Mercedes GLC EQ mit riesem MBUX Hyperscreen

Der neue Mercedes GLC EQ bekommt das größte Display in der Geschichte von Mercedes-Benz

 

  • Neuer nahtloser MBUX HYPERSCREEN mit Matrix-Backlight-Technologie und Zonen-Dimming
  • Weiterentwickeltes Interieur-Design mit einem immersiven digitalen Erlebnis
  • Neue attraktive hochauflösende Ambient-Styles als Hintergrundmotive für den Screen

 

Mit der Weltpremiere des neuen GLC mit EQ Technologie am 7. September 2025 um 20:30 Uhr auf der IAA MOBILITY in München läutet Mercedes-Benz eine neue Ära ein. Es ist das erste Serienfahrzeug, das die weiterentwickelte Mercedes-Benz Designsprache der Sinnlichen Klarheit zeigt. Das Exterieur ist geprägt vom neuen ikonischen Grill, der das Markengesicht neu interpretiert. Das Interieur verbindet intuitive digitale Technologien mit einem fließenden Designkonzept – und bietet Fahrerin und Fahrer sowie Passagieren einen Raum, der sich persönlich, mühelos und vernetzt anfühlt.

Das Herzstück ist der neue nahtlose MBUX HYPERSCREEN (Option). Er hebt das Innenraumerlebnis auf ein nie dagewesenes Niveau und schafft einen Raum, der sich sowohl intuitiv als auch einladend anfühlt. Der majestätisch schwebende Bildschirm vermittelt ein Gefühl der Zugehörigkeit und verkörpert das „Welcome home.“-Gefühl, das schon das Einsteigen in einen Mercedes-Benz auslösen kann. Mit einer Bildschirmgröße von 99,3 Zentimetern (39,1 Zoll) ist er der bisher größte Screen, der jemals in einem Mercedes-Benz verbaut wurde (der 1,41m große Hyperscreen von EQE und EQS besteht aus drei Displays unter einem Deckglas). Er besticht mit einer außergewöhnlichen Schärfe, die durch die hohe Auflösung und die innovative Matrix-Backlight-Technologie mit über 1.000 einzelnen LEDs erreicht wird. Das Zonen-Dimming ermöglicht die gleichzeitige Anpassung der Helligkeit in zwei Display-Bereichen per Schieberegler. Für diese innovative Technologie hat Mercedes–Benz ein Patent angemeldet.

Ein weiteres prägendes Designelement im Interieur ist die große Zierteil-Skulptur. Ein einziges, schwungvoll durchlaufendes Zierelement verbindet die Mittelkonsole mit der Instrumententafel und lässt beides zu einer skulpturalen Fläche verschmelzen – zusätzlich akzentuiert durch die Ambientebeleuchtung entlang der Unterkante des Zierteils. In der Mittelkonsole befinden sich je nach Ausstattung bis zu zwei Ladeschalen für das induktive und schnelle Aufladen von Smartphones. Dahinter schließt sich die neue Bedienleiste mit Hardkeys (inklusive Warnblinker) an. Die Cupholder sind räumlich von den Ladeschalen getrennt, was die Bedienbarkeit verbessert. Die galvanisierten Lüftungsdüsen vermitteln eine edle Hightech-Ästhetik. Temperaturanpassungen bei der Klimatisierung ändern kurzzeitig die Farbe der Ambientebeleuchtung und in den Lüftungsdüsen – für ein klares Feedback. In Kombination mit den neuen, beeindruckenden Ambient-Styles kreiert der neue nahtlose MBUX HYPERSCREEN eine einzigartige digitale Wertanmutung und führt zu einem völlig neuen immersiven Innenraumerlebnis.

Die Fensterheberbedieninsel ist im Gegensatz zum CLA mit 4 Tastern für jedes Fenster ausgestaltet (ohne Umschalter für vorne und hinten)

Mercedes GLC EQ Interieur
4 Fensterheber-Tasten und tolle Buremester Lautsprecherabdeckung

Hochauflösende, atmosphärische Ambient-Styles können als Hintergrundmotive gewählt werden. Ihr Design besticht durch außergewöhnliche Ästhetik und Präzision sowie eine intuitive Bedienung. Sie bieten eine große Bandbreite – von ruhig bis intensiv, von kalt bis warm und von technisch bis emotional. Auf diese emotionalen Motive sind die Farbgebung des Kombiinstruments, der Bedienelemente und der Ambientebeleuchtung abgestimmt. Dies ermöglicht den Nutzenden, eine persönliche Atmosphäre im Fahrzeug zu schaffen, in der physische und digitale Welten dank Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) nahtlos verschmelzen.

Mercedes GLC EQ Lenkrad
Mercedes GLC EQ mit neuem Lenkrad mit Distronic Wippe und Lautstärken-Walze

Die Ambientebeleuchtung spielt eine zentrale Rolle im neuen GLC EQ. Sie setzt den schwebenden Effekt des MBUX HYPERSCREEN perfekt in Szene und verstärkt den futuristischen Eindruck. Ein Leuchtband an der oberen Ebene der Instrumententafel umrahmt das Interieur und lässt die großzügige Weite des Innenraums erstrahlen. Zudem verbindet die Ambientebeleuchtung auf harmonische Weise die Instrumententafel mit den Türen.

Der neue GLC hebt das einzigartige Mercedes-Benz „Welcome Home“-Gefühl von Komfort, Sicherheit und Geborgenheit auf ein neues Niveau. Dieses vertraute und intuitive Gefühl der Zugehörigkeit im neuen vollelektrischen GLC macht ihn zu einem einladenden Raum, der sich nahtlos in das Leben seiner Fahrerinnen und Fahrer integriert.

Serienmäßig ist der GLC EQ ist der MBUX Superscreen (ein 10,3 Zoll Display (Kombiinstrument) sowie zwei 14 Zoll-Displays).

 

Alle weiteren technischen Details und Bilder gibt es am Sonntag 07.09.2025 um 20:30 Uhr hier auf jesmb.de

Mehr Beiträge

26 Responses

  1. wow!! dass ich das noch erleben darf… endlich mal ein hyperscreen der den namen auch verdient und ein zierteil aus einem guss, ganz ohne hässliche trennfugen… <3 – was man bisher gesehen hat, macht lust und steigert die vorfreude auf montag. jetzt sollten nur noch die komischen sterne aus den scheinwerfern und rückleuchten entfernt werden, dann geht das alles optisch sehr in die richtige richtung!!

  2. Endlich wieder einmal ansehnliche Türtafeln !!!
    Allerdings sind diese sehr hohen, trennenden Mittelkonsolen schon eigenartig. Zumal die dort eigentlich ruhende Hand leider nichts zu bedienen hat. Dieses Vorstrecken und Wischen an Rekorddisplays (ja: besser als das dämliche BMW-Band) ist doch wirklich lästig !

  3. Der kleine Ausschnitt vom Türbelag verglichen mit der neuen Klasse… das sind Welten besser als der BMW.

    Bin regelrecht enttäuscht vom iX3… außer den technischen Daten.

      1. Finde den auch sehr gelungen. Erzeugt ein gewisses Wow-Gefühl bei mir. Auch das sie wirklich ein 1m breites Display umgesetzt haben.
        Die Löcher in der Miko stören mich auch. Der Rest gefällt mir sehr.

        Bin gespannt wie er außen aussieht. Die getarnten Fahrzeuge in Stuttgart sagen von den Proportionen zumindest schon mal gut aus.

        Denke meine 2026er Bestellung wird erstmalig ein SUV 🙂

        Grüße

  4. Der Innenraum ist deutlich praktischer und schöner als beim CLA. TOP! Ich verstehe aber nicht ganz: Wird der Beifahrer auf diesem Hyperscreen eigene Videos schauen, Spiele spielen oder im Internet surfen können? Mit einem separaten Display im Superscreen wäre das möglich, aber wie soll das hier funktionieren? Sie müssen so etwas wie ein virtuelles Display konfigurieren und dunkle Rahmen als Trennung zur Mittelkonsole simulieren. Ich bin sehr gespannt auf Montag. 🙂

  5. Schön, dass es wieder einen vernünftigen Lautstärkenregler und einen Wippschalter im Lenkrad gibt.
    Auf die Cupholder würde ich auch sehr gerne verzichten können.

  6. Die Cupholder mit der Chromeinfassung empfand ich im CLA gar nicht so störend. Meist ist in den Autos ja eh die Klappe auf, was ich so sehe. Dann fast lieber so.

    Das hängende Gaspedal wundert mich. War sonst immer ab C-Klasse stehend.

    Aber insgesamt sieht das schon seeehr gut aus.
    Mal sehen was die Version ohne dem großen Display bietet.

    1. Echt, war das hängende vs. stehende Gaspedal immer ein Unterschied zwischen den Kompakten und den größeren Baureihen bei Mercedes? Ich muss zugeben, ich bin bisher noch nie länger ein Kompaktmodell gefahren und kenne deshalb praktisch nur das stehende.

      MB.EA-M basiert ja technisch stark auf MMA, von daher vielleicht einfach ein Übernahmeteil.

      Könnte mir auch vorstellen, dass sich beim hängenden nicht so viel Dreck sammeln kann. Hat man’s also leichter beim Saugen des Fußraums. 😉

  7. Ja. Ich bereite die Infos gerade auf für Sonntag 20:30.
    Ich bin gespannt wie er bei Euch ankommt.
    Der Interieur ist mit dem Hyperscreen und den Zierteil mit Ambientelicht eine Wucht. Gefällt mir richtig gut. Ich persönlich schwanke ja zwischen CLA und C-Klasse EQ und freue mich daher sehr auf die C-Klasse EQ, weil sie vermutlich das Interieur des GLC übernehmen wird.
    Ich glaub, muss ich mir auf der IAA mal vor Ort angucken, dass mir das Rückleuchtendesign und der bleuchtete Grill mit dern Sternchen von CLA gegenüber dem GLC besser gefallen könnte.

      1. Nachdem Mercedes ohnehin immer etwas teurer ist heisst das, dass man sich beim Allrad an GLC 400E orientieren kann?

        Wenn man dann noch Öl ins Feuer gießen darf, der BMW ist vor der IAA auch schön bestellbar und nicht wie in letzter Zeit üblich bei MB erst Monate später und von der Auslieferung ganz schweigen…

      2. Ja, und das ist der Preis für den Allrad mit netto 108 kWh Akku, ich habe im Moment keine Ahnung wo Mercedes sich da preislich positionieren will, ein ziemlich volle Hütte iX3 kostet 80k-85k BLP.
        Der EQ GLC hat den kleineren Akku, bei der Ladegeschwindigkeit sicher keinen Vorteil (und das ist die optimistische Annahme), der ADAC hat bei einem Vorserienmodell des iX3 angeblich 400 kW peak gesehen, das kann für den Stern unangenehm werden, es darf im Moment nicht mehr so viel schief gehen, gerade bei GLC und C würde das katastrophal sein.

        1. Der BMW geht bei 68.900 € los. Kann mir kaum vorstellen, dass 80–85k da schon „volle Hütte“ sind. Bei BMW ist es ja wie bei Mercedes auch nicht unüblich, dass man durch SAs den Preis auf das Anderhalbfache steigern kann.

          Und 400 kW Ladepeak klingt erst mal hoch, aber anscheinend braucht der BMW trotzdem ganze 21 Minuten von 10 auf 80%. Das ist jetzt absolut nicht schlecht, aber für diese hohe Ladeleistung auch nicht sensationell schnell. Das schaffen bspw. der A6 e-tron oder der Macan auch mit „nur“ 270 bzw. 320 kW Ladepeak, wenn auch mit 13% kleinerem Akku.

          Ich kann mir schon vorstellen, dass einige Kunden das hübschere Interieur des GLC ggü. dem doch recht schlichten und sterilen Innenraum des BMW bevorzugen werden und bereit sind, dafür das letzte Bisschen „Langstreckenperformance“ zu opfern.

          1. Ich weiß nicht was du dir nicht vorstellen kannst, nutz einfach den Konfigurator bevor du irgendwas „lustiges“ schreibst!

            Und du hast bereits selbst erkannt, dass die Angabe von 10-80% eine relative ist, beim BMW sind das eben mal 75,6 kwh, ich weiß nicht welches BEV aktuell schneller lädt, hast du ein paar Beispiele?

          2. Extra für dich einen volle Hütte inkl. schwachsinniger 22″ Räder, AHK etc. 88.310,–, so wie ich ihn bestellen würde unter 85k BLP und das mit allen Fahrassistenz blabla usw.

          3. Ok, ich gebe zu, ich hätte nicht gedacht, dass BMW die Karre derart verramscht. (Verglichen mit dem Preisniveau, das man sonst so von denen gewohnt ist, jedenfalls.) Damit ist der ja deutlich billiger als der Verbrenner-X3. Aber gut, wenn sie so trotzdem noch Geld verdienen, von mir aus. Habe ich als Kunde nix dagegen.

            Zur Ladegeschwindigkeit: Ich sage ja nicht, dass das ein schlechter Wert ist, im Gegenteil. Außer dem Taycan (der natürlich in einem ganz anderen Segment unterwegs ist) gibt’s vermutlich nicht viele weitere Fahrzeuge, die schneller laden. Aber 400 kW ist eine große Zahl, das kann bis jetzt abgesehen von ein paar Chinesen auch noch niemand sonst. Im Bereich 10–80% hat der BMW damit aber eine durchschnittliche Ladeleistung von 214 kW, während der Taycan in dem Bereich auf 226 kW Durchschnittsleistung kommt, bei „nur“ 320 kW Spitze. Wie gesagt, für den großen Akku und das Segment trotzdem ein super Wert, aber als die Zahl 400 kW gefallen ist, hatte ich ehrlich gesagt mit mehr gerechnet. Das kann ja nur bedeuten, entweder ist der 400-kW-Ladepeak sehr kurz, oder die Ladekurve fällt irgendwo bei 50–60% im Vergleich zum Peak noch viel stärker ab, als das bei bisherigen Fahrzeugen der Fall ist. Ist ja auch beim CLA so, der legt erst mit 320 kW ordentlich los und bricht dann ziemlich massiv ein, verglichen mit bspw. einem EVA2-Fahrzeug, wo der Abfall nach dem Plateau wesentlich langsamer vonstatten geht.

  8. Scheinen ja wirklich viele zu wünschen. Ich bin den „alten“ Hyperscreen schon gefahren und auch andere Fahrzeuge mit Bildschirm vor dem Beifahrer.
    Unsiono hat jeder, egal ob als Fahrer oder Beifahrer zuerst Wow gesagt und nach kurzer Zeit wollte man lieber, dass das Teil weg ist. Es stört einfach, egal ob es an oder aus ist. Im ausgeschalteten Zustand hatte ich bisher sehr starke Reflexionen bei jedem dieser Bildschirme, ganz schlimm, wenn man bspw. durch eine Allee fährt, permanent sieht man im Augenwinkel eine Bewegung. Für mich etwas für Showcars und gut, wenn es die Option gibt es nicht zu nehmen. Geld würde ich jedenfalls nicht dafür ausgeben.

Schreibe einen Kommentar

Mehr Beiträge