Mercedes G-Klasse Facelift kommt am 26.03.2024

Das Facelift der G-Klasse (nur Verbrenner) erfolgt am 26.03.2024

 

Am 26.03.2024 zeigt Mercedes-Benz das Facelift der G-Klasse. Dabei wird erstmal nur die Verbrennerversion präsentiert:

 

  • G 450d mit R6 Diesel OM656M und 367 PS + 23 PS (48 Volt System)
  • G 500 mit R6 Benziner (2.999cm³) M256M und 449 PS + 23 PS (48 Volt System)
  • G 63 AMG mit M177 (V8 BiTurbo) und 585 PS + 23 PS (48 Volt System)

Der G 500 V8 mit 422 PS (M176) wird mit dem Facelift durch den 3,0 Liter R6 M256M ersetzt.
In der G-Klasse erhält also auch der V8 AMG ein 48 Volt Mild-Hybrid System. Aber es gibt keine Leistungserhöhung auf 612 PS. Der G 63 AMG V8 BiTurbo wird weiterhin 585 PS leisten.

Der vollelektrische G 580 Electric mit 4 radnahen E-Motoren soll erst Ende April 2024 vorgestellt werden. Seine 30minütige Dauerleistung liegt bei 295 PS. Die Peakleistung wird deutlich über 500 PS liegen.

Auch die Verbrenner-G-Klasse wird deutlich sparsamer

 

Gemäß Emmerich Schiller – Chefentwickler der G-Klasse – hat man bei der Entwicklung der elektrischen G-Klasse einige aerodynamische Raffinessen (bspw. den Air Curtain an der Hinterachse) gefunden. Gerade bei der elektrischen Variante helfen diese Verbesserungen die Reichweite der Schrankwand nicht so stark schmelzen zu lassen. Der Chefentwickler gibt jedoch Entwarnung. Diese Entwicklungen hätten relativ gut geholfen, obwohl der Kunde diese Änderung nicht bemerken wird. Das ikonische Design bleibt also erhalten.

 

Hier hat man ebenfalls die aerodynamischen Verbesserungen der E-Version auf den Verbrenner übertragen. Laut Herrn Schillern sind die Verbrauchseinsparungen auch den Verbrenner „enorm“.

Neues Optionsfahrwerk für G 63 AMG und die elektrische G-Klasse

Das neue Optionsfahrwerk kommt aus dem neuen SL (R232) sowie dem neuen AMG GT (C192). Die mechanischen Drehstäbe entfallen und werden durch eine Hydraulik ersetzt. Diese Hydraulik ist zwischen den Rädern vernetzt. Das sorgt auf der Straße für weniger Wankbewegungen im Gelände will man so mehr Bodenhaftung an jedem Rad gewährleisten und dadurch die Traktion verbessern.

Gleichzeitig kann man die Spreizung des Fahrwerks zwischen hohem Komfort und Sportlichkeit deutlich erhöhen.

Die Starrachse an der Hinterachse inkl. der Differentialsperren bleibt.

 

Im Interieur kommt erstmalig das MBUX Infotainment System zu Einsatz

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