Mercedes bestätigt erstmals EQA

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Nun wurde nach dem EQB auch der EQA offiziell bestätigt. Die beiden EVA1.5 Modelle basieren stark auf den MFA2 Modellen. Auch bei Design gibt es kaum Unterschiede zu den Verbrennern GLA und GLB. Nach dem aktuellen Stand der Wintererprobung in Schweden, ist lediglich der Frontgrill geschlossen. Dies ist das deutlichste Erkennungszeichen der EQA und EQB Modelle im Vergleich zum GLA und GLB. EQA und EQB sollen über die gleichen Batterien und E-Motoren. Es soll sich dabei um sparsame Synchronmaschinen (PSM), wie sie auch im Hyundai Kona elektro oder Model 3 zum Einsatz kommen, handeln. EQA und EQB werden nur mit Frontantrieb ausgerüstet. Der EQA (H243) sollte eigentlich schon im Sommer 2020 starten. Es soll jedoch Verzögerungen geben, sodass mit einer Auslieferung an die Kunden mit Anfang 2021 gerechnet wird. Die Präsentation wurde jedoch heute offiziell bestätigt für 2020. Der EQB wenig später in 2021 starten. Der EQA wird wohl in Hambach gefertigt. Das Basisbatterie soll rund 60 kwh Stunden aufweisen. Die Reichweite wird wohl bei 450 km liegen. Die Ladeleistung an den AC-Typ2 Stationen wird bei 11 kw liegen. Die Ladeleistung an den Schnellladesäulen mittels CCS Stecker ist noch nicht bekannt.

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