Mercedes G-Klasse kommt mit Mild-Hybrid

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Während Mercedes den EQG für 2024 vorbereitet wird es die G-Klasse auch als 48 Volt Mild-Hybrid geben

Derzeit reden alle über den die 2024 erscheinende elektrische G-Klasse „EQG“, aber Mercedes unterzieht auch die „normale“ G-Klasse einem Facelift. Auch wenn die optischen Retuschen praktisch – aufgrund des großen Erfolgs – kaum sichtbar ausfallen werden, gibt es ein paar technische Änderungen unter dem Blech.

Im Gespräch sind hier die Digital Light Scheinwerfer sowie das MBUX Infotainmentsystem.

Auch die neue Lenkradgeneration wird in das G-Klasse Facelift kommen.

Bei den Benzinmotoren kommt ein Mildhybrid.

Naheliegend wäre auch der Einsatz des OM656M der ab Frühjahr mit mehr Leistung, ISG der zweiten Generation (23 PS) in den GLE, GLS, E-Klasse W214, S-Klasse und ab dem 2. Halbjahr 2023 auch in den neuen GLC SUV und GLC Coupé kommt. Darüber ist derzeit nichts bekannt. Es gibt keine Testträger vom G-Klasse Facelift mit dem OM656M R6 Diesel mit 48 Volt.

 

Bei den Benzinmotoren sieht es hingegen anders aus: Derzeit werden rund 14 Entwicklungsfahrzeuge der G-Klasse mit einem Mildhybrid 48 Volt ISG getestet.

Dabei sind folgende Varianten denkbar:

G 500 dann neu mit leistungsreduziertem M177 und ISG

G 63 AMG mit M177 und ISG (analog zum GLE 63 AMG und GLS 63 AMG).

Es könnte aber auch sein, dass der G 63 AMG weiterhin ohne den 48 Volt ISG auskommt und der G 500 V8 mit M176 und 422 PS komplett entfällt und durch den modernen R6 M256 Benziner mit 3,0 Liter Hubraum ersetzt wird. Er leistet 435 PS und 520 NM und bringt den 48 Volt ISG von Haus aus mit.

Der M256 ist ein toller Motor würde aber eigentlich vom Charakter nicht zur G-Klasse passen. Der sonore und feine V8 Klang im G 500 ist dagegen atemberaubend.

Weitere Informationen:

Mercedes EQG kommt 2024

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