29.09.09 Sprinter mit BlueEfficiency


Wie schon im Pkw Bereich, werden ab sofort mit „BlueEFFICIENCY“ auch Modelle des Mercedes-Benz Sprinter ausgezeichnet, die durch besonders nachhaltige Technologien für höchste Effizienz, damit für optimierten Kraft­stoffverbrauch und somit für reduzierte Emissionen stehen. Das Effizienzpaket oder die NGT-Technologie (Erdgas) im Sprinter sind ein Beispiel dafür. Erkennbar sind diese Sprinter an den seitlich, im Bereich der linken und rechten B-Säule angebrachten BlueEFFICIENCY-Plaketten.

Effizienzpaket: neue Motoren, Getriebe und weitere Komponenten
BlueEFFICIENCY steht in diesem Fall für ein Effizienzpaket, das sich aus dem neu entwickelten 4-Zylinder-Motor (OM 651) und dem neuen Getriebe (ECO Gear) sowie der ECO Start-Stopp-Funktion zusammensetzt. Höchste Effizienz kennzeichnet die neuen Dieselmotoren des Mercedes-Benz Sprinter. Im Mittelpunkt steht der neue Vierzylinder CDI. Die drei Leistungsstufen decken mit 70 kW (95 PS), 95 kW (129 PS) und 120 kW (163 PS) nahezu sämtliche Anforderungen von Transportern in der Klasse des Sprinter ab. Der Vierzylinder bringt es mit Drehmomenten von 250 Nm, 305 Nm und 360 Nm auf eine sehr beachtliche Durchzugskraft. Bemerkenswert: Das höchste Drehmoment steht bereits bei extrem niedrigen Drehzahl zur Verfügung.

Zum Effizienzpaket des Sprinter gehören ebenfalls bedarfsgeregelte Nebenaggregate - ein Novum in Transportern. So regelt die elektrisch geschaltete Ölpumpe ihr Fördervolumen selbständig und adaptiv - erstmals bei einem Dieselmotor. Bedarfsgerecht arbeiten ebenfalls die Ölspritzdüsen zur Kühlung der Kolben. Ebenfalls nur bei Bedarf arbeitet die Lichtmaschine. Effekt: Die genannten Nebenaggregate verbrauchen im Unterschied zu herkömmlichen Aggregaten nur dann Energie, wenn sie tatsächlich benötigt werden.

Zum Effizienzpaket zählt ebenfalls das neue, speziell für Transporter entwickelte Sechsgang-Schaltgetriebe ECO Gear. Herausragendes Merkmal ist eine besonders große Getriebespreizung mit einem kurz übersetzten ersten Gang und einem drehzahlschonend ausgelegten sechsten Gang. Generell wird mit dem neuen Getriebe das Drehzahlniveau zugunsten eines niedrigeren Verbrauchs und daraus resultierender größeren Wirtschaftlichkeit deutlich gesenkt. Damit einhergehen geringere Abgas- und Geräuschemissionen und ein gesteigerter Fahrkomfort.
Zum Effizienzpaket unter dem Dach von BlueEFFICIENCY gehört auch die ECO Start-Stopp-Funktion: Steht das Fahrzeug mit Leerlaufdrehzahl, wird der Motor automatisch abgestellt. Das Sparpotenzial ist beträchtlich. Durchschnittlich kommt der Sprinter mit ECO Start-Stopp-Funktion mit bis zu acht Prozent weniger Kraftstoff im innerstädtischen Betrieb aus. Gleichzeitig verringert sich durch den abgeschalteten Motor die Geräuschemission.
Die ECO Start-Stopp-Funktion spielt ihr Sparpotenzial vor allem bei Fahrten in der Stadt aus, hier besonders bei häufigen Wartephasen im Stau oder an roten Ampeln. Bereits bei einem Stopp ab drei Sekunden ohne eingelegten Gang schaltet die ECO Start-Stopp-Funktion den Motor ab. Durch einen Tritt aufs Kupplungspedal oder durch Lösen der Bremse und Anrollen startet der Motor unverzüglich.
Eine ausgeklügelte Elektronik sorgt für Sicherheit: Beginnt das Fahrzeug zu rollen, wird sofort der Motor gestartet, um die Servounterstützung für Bremse und Lenkung zu gewährleisten. Ebenso beginnt der Motor bei eingelegtem Gang nur zu laufen, wenn das Kupplungspedal ganz gedrückt wird. Um Kaltstarts und eine Überhitzung des Motors zu verhindern, arbeitet das System ausschließlich bei Kühlmitteltemperaturen zwischen 40 und 100 Grad Celsius.

Der Sprinter NGT: eine weitere BlueEFFICIENCY Technologie
Ab sofort trägt auch der Sprinter NGT stolz die Plakette „BlueEFFICIENCY“ an seinen beiden Kotflügeln. Sauber und wirtschaftlich zugleich - der Fahrzeugantrieb mit Erdgas vereint Gegensätze. Der neue Sprinter NGT mit Erdgasantrieb unterstreicht diese Einschätzung: Deutlich verringerte Abgas- und Geräuschemissionen, er­heblich niedrigere Unterhaltskosten und eine große Reichweite in Kombination mit dem serienmäßigen Antrieb zählen zu seinen Vorzügen. Mercedes-Benz bietet den Sprinter 316 NGT und 516 NGT in verschiedenen Aufbauvarianten an. Der Basismotor, ein Vierzylinder-Benziner leistet 115 kW (156 PS) und liefert ein Drehmoment von 240 Nm.

Beide BlueEFFICIENCY-Technologien für den Sprinter sind ab sofort bestellbar.

08.05.09 Sprinter mit OM651


Er ist der Bestseller seiner Klasse in Europa. Nun baut der Mercedes-Benz Sprinter seinen Vorsprung mit einer neuen Generation Dieselmotoren, mit neuen Schalt­getrieben und zahlreichen weiteren Features noch­mals aus.
Kernstück der Weiterentwicklung sind die komplett neuen Vierzylinder-Dieselmotoren sowie der tiefgreifend überarbeitete V-Sechszylinder. Im Mittelpunkt der Entwicklung standen dabei größtmögliche Umweltschonung durch Erfüllung der Abgasstufe Euro 5 bzw. optional sogar EEV, nochmals gesteigerte Wirtschaftlichkeit durch einen abgesenkten Verbrauch, eine enorme Performance mit hoher Leistungs- und Durchzugskraft sowie spontanem Ansprechen und gesteigerter Laufkultur.

Vierzylinder OM 651: grundlegende Neukonstruktion
Der Vierzylinder-Dieselmotor OM 651 ist eine Neukonstruktion mit 2,15 Liter Hubraum. Das Triebwerk ist mit 83 mm Bohrung und 99 mm Hub langhubig konstruiert. Dies führt zu einem Plus an Drehmoment und damit zu hoher Durchzugskraft und Leistungsstärke. Zwei oben liegende Nockenwellen betätigen insgesamt 16 Ein- und Auslassventile. Der Antrieb der Nockenwelle erfolgt über eine Kombination aus Zahnrädern und einer kurzen Duplexkette. Wie bisher übernimmt ein Common-Rail-System die Einspritzung des Kraftstoffs. Der maximale Einspritzdruck konnte bei der neuen Motoren­gene­ration auf beachtliche 1800 bar gesteigert werden.

In der Basis-Ausführung bezieht der Motor seine Atemluft aus einem Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie. Bei den anderen Leistungsvarianten kommt eine zweistufige Aufladung zum Einsatz. Mit dieser Kombination wird eine Top-Performance über das gesamte Drehzahlband erreicht. Die neuen Vierzylindermotoren verfügen erstmals in einem Transporter über einen Lanchester-Ausgleich: Zwei gegenläufig rotierende Wellen verleihen den Triebwerken eine bisher in dieser Klasse nicht erreichte Laufkultur. Die Entwicklungsingenieure haben die Nebenaggregate mit Blick auf den Kraftstoffverbrauch neu konzipiert. So handelt es sich sowohl bei der Ölpumpe als auch bei der Kühlwasserpumpe und der Lichtmaschine um bedarfsgeregelte Aggregate.

Vierzylinder: Leistung bis acht, Drehmoment bis 14 Prozent gesteigert
Der neue Vierzylinder OM 651 mit 2,15 l Hubraum steht im Mercedes-Benz Sprinter in drei Leistungsstufen zur Wahl:
210 CDI/310 CDI/510 CDI:
Leistung 70 kW (95) PS bei 3800/min,
max. Drehmoment 250 Nm bei 1400-2500/min

213 CDI/313 CDI/413 CDI/513 CDI:
Leistung 95 kW (129 PS) bei 3800/min,
max. Drehmoment 305 Nm bei 1200-2400/min

216 CDI/316 CDI/416 CDI/516 CDI:
Leistung 120 kW (163 PS) bei 3800/min,
max. Drehmoment 360 Nm bei 1400-2400/min.

Der V6 OM 642 mit drei Liter Hubraum gehört mit seiner brillanten Technik zu den Glanzstücken des Motorenbaus von Mercedes-Benz. In der neuesten Ausführung erreicht der Motor bei leicht erhöhter Leistung und einem deutlich erhöhten Drehmoment die Abgasstufe Euro 5. Gleichzeitig wurde der Verbrauch spürbar reduziert. Zur Weiterentwicklung zählt unter anderem ein Raildruck von bis zu 1800 bar. Unverändert gehört ein Partikelfilter zum Serienumfang. Die Daten des OM 642:
219 CDI/319 CDI/419 CDI/519 CDI:
Leistung 140 kW (190 PS) bei 3800/min
max. Drehmoment 440 Nm bei 1400-2400/min.

Dank des hohen Wirkungsgrads und der enormen Effizienz der Motoren erreicht der Mercedes-Benz Sprinter sowohl Euro 5 als auch EEV allein mit Abgasrückführung. Selbstverständlich und damit nur ein Hinweis am Rande: Auch die neuen Motoren verfügen alle serienmäßig über einen Partikelfilter. Die Triebwerke kommen zunächst bei allen Aus­führungen des Sprinter mit Lkw-Zulassung in Märkten zum Einsatz, die ab Herbst oberhalb von 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht Euro 5 einführen. Die Einführung in den Modellen mit Pkw-Zulassung folgt.

Das ebenfalls neue Sechsgang-Schaltgetriebe ECO Gear leistet einen wesentlichen Beitrag zum verringerten Kraftstoffverbrauch und zu noch besserer Fahrbarkeit und Dynamik des Sprinter. Herausragendes Merkmal ist eine besonders große Spreizung mit einem kurz übersetzten ersten Gang und einem drehzahlabsenkenden lang ausgelegten sechsten Gang.

Kraftstoffverbrauch um 0,6 bis 1,5 Liter/100 km gesenkt
Das durchweg niedrigere Drehzahlniveau sowie die zahlreichen technischen Innovationen senken den Kraftstoffverbrauch deutlich. Er liegt bei den Vierzylindermotoren je nach Leistungsvariante nach NEFZ zwischen etwa 0,5 und 1,0 Liter/100 km unterhalb der Vorgängermodelle. Noch größer ist der Unterschied beim V6 CDI: Je nach Konfiguration ist hier nach NEFZ ein Minderverbrauch von maximal 1,5 Liter/100 km erzielbar.

Zusammen mit dem neuen Antrieb halten im Sprinter zahlreiche weitere neue Details Einzug. So konnte die zulässige Anhängelast des Sprinter mit 3,5 t Gesamtgewicht auf ebenfalls 3,5 t gesteigert werden. Mercedes-Benz hat auch das vorbildliche Sicherheitsniveau des Sprinter nochmals erhöht. Die ESP-Anhängerstabilisierung erkennt Pendelschwingungen um die Hochachse und leitet mit Bremseingriffen Gegenmaßnahmen ein. Serienmäßig für alle Sprinter ist ein adaptives Bremslicht: Bei einer Notbremsung blinken die Bremslichter für die Dauer des kritischen Bremsvorgangs und warnen damit den nachfolgenden Verkehr. Wählt der Käufer die Option „Rückspiegel beheizbar und elektrisch verstellbar“, wird nun ebenfalls das Weitwinkelglas beheizt.
Den hohen Komfort des Mercedes-Benz Sprinter erweitern neu gepolsterte Vordersitze mit verbesserter Luftdurchlässigkeit. Für mobile elektronische Geräte wie Navigationssysteme oder MP3-Player findet sich jetzt auf Wunsch eine Vorrüstung als universelle Schnittstelle. Ähnliche Zwecke erfüllt die neue unvernetzte Freisprecheinrichtung für Bluetooth-Telefonie.

11.02.09 erfolgreiches Transporter-Jahr 2008

Die Daimler AG hat 2008 weltweit 287.205 (VJ 289.073) Fahrzeuge im Segment der Transporter abgesetzt. In Deutschland wurden 71.763 (VJ 71.258) Einheiten verkauft und damit ein neuer Absatzrekord erzielt. Auch in den Niederlanden wurde mit 12.883 Einheiten eine neue Bestmarke erreicht. In Großbritannien konnten die Zahl der verkauften Fahrzeuge um 2.900 auf 31.105 gesteigert werden. In Belgien konnte mit 9.289 Fahrzeugen der Absatz um 2.100 Einheiten erhöht werden.

Die Transporter Baureihe Sprinter, die in den deutschen Werken Düsseldorf und Ludwigsfelde sowie im Argentinien produziert wird, trug mit 166.473 Einheiten (VJ 165.916) den größten Teil zum Gesamtabsatz bei und konnte ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben. Mehr Sprinter konnten nie zuvor an Kunden ausgeliefert werden. Die Modelle der Baureihe Vito/Viano fanden weltweit 98.466 (VJ 99.270) Kunden. Dies bedeutet einen leichten Rückgang von knapp 1 % zum Vorjahr.

Bei der Bekanntgabe der Zahlen äußerte sich Wilfried Porth, Leiter der Sparte Mercedes-Benz Transporter: „Das vergangene Jahr war weltweit ein Sprinter-Jahr für die Transporter mit dem Stern. Insbesondere in der ersten Jahreshälfte war die Nachfrage nach Sprinter, Vito und Viano weltweit höher als je zuvor. Seit der zweiten Jahreshälfte 2008 und im laufenden Jahr spüren auch wir die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Trotzdem sind wir zuversichtlich, dass wir - sobald es wieder aufwärts geht - mit unseren überzeugenden Produkten an die Erfolgsgeschichte von Sprinter & Co. anknüpfen können.“

Ab April 2009 übernimmt Wolfgang Bernhard die Führung der Mercedes-Benz Transporter Sparte und kehrt damit zur Daimler AG zurück. Bernhard war bereits von 1994 bis 2004 in verschiedenen leitenden Positionen im Daimler-Konzern bzw. seinen Vorläuferunternehmen tätig, zuletzt als Vorstandsmitglied der DaimlerChrysler AG.

17.06.08 Sprinter Produktion wird erweitert

Der im Frühjahr 2006 in den Markt eingeführte Mercedes-Benz Sprinter ist bei den Kunden hervorragend angekommen. Um die anhaltend hohe Nachfrage nach den in Düsseldorf und Ludwigsfelde produzierten Transportern in Zukunft besser bedienen zu können, hat der Vorstand der Daimler AG beschlossen, in den beiden deutschen Transporterwerken insgesamt 177 Mio Euro zu investieren.

"Wir haben uns ganz bewusst für zusätzliche Kapazitäten an den Standorten Düsseldorf und Ludwigsfelde entschieden. Sowohl die Infrastruktur als auch die Qualifikation, Flexibilität und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter sind ein Garant für das hohe Qualitätsniveau unserer Produkte," so Dr. Dieter Zetsche, CEO der Daimler AG. "Mit diesen Investitionen sind wir als Van-Bereich für die zukünftigen Herausforderungen am Markt bestens aufgestellt. Ein wichtiger Faktor für diese Entscheidung waren die guten und konstruktiven Gespräche zwischen der Werkleitung und dem Betriebsrat. Wir können damit auch künftig ein nachhaltiges und profitables Wachstum schaffen.", ergänzt Wilfried Porth, Leiter Geschäftsbereich Mercedes-Benz Vans.

Insgesamt werden durch die Investitionen die Arbeitsplätze in den beiden Werken gesichert. Zusätzlich können in den nächsten Jahren bis zu 500 neue Stellen entstehen. Auch die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Ko-operationspartner Volkswagen wird durch die Produktionserhöhung weiter ausgebaut.

Um zukünftig auch im Werk Ludwigsfelde die Version Kastenwagen produzieren zu können, wird sowohl ein neuer Karosserie-Rohbau als auch eine neue Lackieranlage installiert. Die Montagefläche erhöht sich um ca 9.500 m². Die Umbaumaßnahmen werden bis Mitte 2011 abgeschlossen sein und eine Erhöhung der Kapazität am Standort von rund 50 % bedeuten.

Im Werk Düsseldorf wird die Anlagentechnik erweitert, so wird zum Beispiel der KTL (Katalytische-Tauch-Lackierung) -Trockner und -Kühler verlängert, das führt zu einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Anlagen. Bereits Ende 2009 wird die um ca. 12 % erhöhte Produktionskapazität zur Verfügung stehen. Die Herausforderung für die Produktionsplaner wird die Integration der Umbaumaßnahmen in die laufende Produktion sein.

Der Sprinter bietet in der Gewichtsklasse zwischen 3 und 5 t zulässigen Gesamtgewicht mehr als 1000 Grundmodelle. Die unterschiedlichen Karosserie-, Antriebs- und Gewichts­varianten summieren sich zusammen mit den drei Baumustern wie Kastenwagen, Kombi und Pritschenwagen zu dieser imposanten Zahl. Die Fahrgestelle stehen mit drei Radständen zur Verfügung, bei den geschlossenen Varianten kommt ein viertes Längenmaß mit vergrößertem Überhang hinzu. Die Fahrzeuge bieten ein Transportvolumen von 7,5 bis 17 Kubikmetern. Für Ausbauten qualifizieren den neuen Sprinter außerdem der große Abstand von 1350 Millimeter Abstand zwischen den Radkästen sowie bis zu 2140 Millimeter Stehhöhe unter dem neuen Super­hochdach.

25.02.08 Sprinter wieder mit Allrad

Seit dem 1. Februar 2008 kann der erfolgreich Mercedes-Benz Sprinter mit Allrad geordert werden:

Der Allradantrieb ohne Getriebeuntersetzung (EUR 7.785) für 80/110/135 kW-Dieselmotoren und zulässige Gesamtgewichte von 3,5 und 5,0 Tonnen wurden wieder eingeführt.

Der Allradantrieb mit Getriebeuntersetzung (EUR 8.281) für 80/110/135 kW-Dieselmotoren und zulässige Gesamtgewichte von 3,5 und 5,0 Tonnen wurden wieder eingeführt.

Neue Sonderausstattung: Reifenluftdrucküberwachung (EUR 304), sowie Zuheizer (EUR 607)

27.03.07 Sprinter als CKD für USA

Das DaimlerChrysler Werk in Ladson bei Charleston im Bundesstaat South Carolina startet heute offiziell mit der Produktion von Sprinter für den amerikanischen Markt unter den Marken Dodge und Freightliner. Seit 2001 wird der Sprinter in den USA montiert und angeboten und hat sich nicht zuletzt durch die Marktnähe seinen festen Kundenkreis erobert. Die steigenden Verkaufszahlen konnte das bisherige Werk in Gaffney mit einer Jahreskapazität von rund 22.000 Fahrzeugen nicht mehr bedienen. Die nun verfügbare Produktionskapazität in dem an der amerikanischen Ostküste gelegenen Werk beträgt 32.000 Einheiten. Auf 42.780 Quadratmeter arbeiten 180 Mitarbeitern an der Re-Montage (CKD-Sätze kommen aus Düsseldorft,Ludwigsfelde und Südamerika) des Sprinter. Investiert wurden 35 Mio USD, umgerechnet rund 27 Mio Euro.
„Der Sprinter Dodge und der Sprinter Freightliner setzen in ihrem Umfeld Maßstäbe in Punkto Sicherheit, Variabilität und Umweltschutz. Wir sind stolz, unser neuestes Produkt aus dem Transportersegment so zeitnah auch auf dem amerikanischen Markt anbieten zu können. Ich danke allen Kollegen, die mit ihrem persönlichen Einsatz diese Werkseröffnung heute ermöglicht haben,“ sagte Wilfried Porth, Leiter Transporter Mercedes-Benz der DaimlerChrysler AG anlässlich der feierlichen Eröffnung im Beisein von Mark Sanford, Gouverneur des Staates South Carolina. Der Sprinter wird auf dem amerikanischen Markt als Kastenwagen, Kombi und auch Fahrgestell in verschieden Varianten mit drei Längen bzw. Dachhöhen mit Diesel- oder Benzin-Sechszylindermotoren angeboten. Im Serienumfang ist das „ADAPTIVE ESP®“ enthalten, das den Ladungsschwerpunkt und die Masse der Ladung ermittelt und dadurch die Regeleingriffe des ESP individuell anpasst. Die bekannten und bewährten Sicherheitsfunktionen ABS, Bremsassistent und die elektronische Bremskraftverteilung sind im neuen adaptiven ESP integriert.

30.01.06 Neuer Sprinter ab März 2006

Nach elf Jahren und rund 1,3 Millionen Exemplaren ist es soweit: Der Mercedes-Benz Sprinter, Europas Marktführer in der Transporterklasse um 3,5 Tonnen Gesamtgewicht, bekommt einen Nachfolger. DaimlerChrysler investierte rund 1,8 Milliarden Euro in den neuen Sprinter, der mit zahlreichen Innovationen aufwartet und erneut einen Meilenstein in seiner Kategorie setzt. Die Markteinführung wird Ende März 2006 erfolgen. Der neue Sprinter läuft derzeit an den beiden deutschen Standorten Düsseldorf und Ludwigsfelde (Brandenburg) an. DaimlerChrysler hat 550 Mio. Euro in die Erweiterung von Rohbau und Lackierung in Düsseldorf investiert, wo Kastenwagen und Kombi des neuen Sprinter gebaut werden. Insgesamt 300 Mio. Euro sind in den Ausbau des Werkes Ludwigsfelde geflossen, wo Pritschenwagen und Fahrgestelle vom Band laufen. Dort ist neben einer neuen Rohbauhalle auch eine neue Lackierung entstanden. In beiden Werken zusammen werden momentan Stellen im niedrigen dreistelligen Bereich aufgebaut. Der Personalbedarf wird zum großen Teil durch Konzernmitarbeiter abgedeckt.
In beiden Werken wird größter Wert auf vorbildliche Verarbeitung und Langzeitqualität gelegt. Viele Elemente von Rahmen und Aufbau sind per Laser geschweißt, lasergelötet oder geklebt. Der Anteil verzinkter Bleche hat sich gegenüber dem Vormodell signifikant erhöht, eine sorgfältige Abdichtung der Nähte, Steinschlagschutzfüller in sensiblen Bereichen und ein Unterbodenschutz sichern Langlebigkeit und Werterhalt. Im Werk Ludwigsfelde ist ein neues Verfahren zum Korrosionsschutz im Einsatz: Im RoDip-Verfahren, auch Rotationstauchen genannt, drehen sich die Rohbauten Karosserien in jedem Vorbehandlungsbad einschließlich der kataphoretischen Tauchlackierung (KTL) komplett um die Querachse. Dies garantiert eine makellose Grundierung aller Blechteile und der Hohlräume.
Der Sprinter hat seit der Einführung seiner ersten Generation im Jahr 1995 traditionell einen wichtigen Anteil am Erfolg des Transporterbereichs. So erzielte das Erfolgsmodell auch 2005 mit über 167 000 Einheiten aus den Werken Düsseldorf und Buenos Aires (Argentinien) einen Produktionsrekord. Allein in der NAFTA-Region wurden im vergangenen Jahr 28 100 Sprinter unter den Marken Mercedes-Benz, Dodge und Freightliner verkauft und damit der Absatz des Jahres 2004 (18 900) um 49 % übertroffen. DaimlerChrysler kündigte vor kurzem an, sein Werk in Charleston (South Carolina) für die Re-Montage der nächsten Generation des Dodge Sprinter zu nutzen, um der steigenden Nachfrage nach diesem Fahrzeug im nordamerikanischen Markt gerecht zu werden.

Wer vom neuen Sprinter spricht, muss tatsächlich von tausend Sprintern sprechen: Allein aus unterschiedlichen Radständen, Längen, Höhen, Gewichten, Aufbau- und Motor- sowie Getriebekonfigurationen ergeben sich rund 1000 Grundmodelle. Der Sprinter steht in drei Radständen zur Verfügung (3250/3665/4325 mm), in vier Längen von 5243 bis 7343 mm bei den geschlossenen Varianten, dazu mit Normaldach, Hochdach und dem neuen Superhochdach. Mit 3,0 bis 5,0 Tonnen Gesamtgewicht deckt der neue Sprinter alle wesentlichen Segmente seiner Klasse ab. Die Palette ist nahezu lückenlos – bereits der Kastenwagen steht in unterschiedlichsten Ausführungen von 7,0 bis 17 m³ Ladevolumen zur Wahl. Nicht nur die Zahl der Varianten ist rekordverdächtig: Mit einer Durchladebreite von 1300 mm bei der großen Schiebetür und einem Durchlademaß von bis zu 1350 mm zwischen den Radkästen bei Einzelbereifung erreicht der neue Sprinter ebenfalls neue Bestwerte.
Auch mit seiner Serienausstattung bildet der neue Sprinter einen Maßstab in seiner Klasse: Jedes Modell besitzt neben vielen anderen Details jetzt elektrisch betätigte Fensterheber und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Fahrerairbag, Sechsganggetriebe, Weitwinkelspiegel, ADAPTIVE ESP®. Darüber hinaus überzeugt der Sprinter mit hochwertigen Materialien in sorgfältiger Verarbeitung. Die neuen Sitze mit einer stufenlosen Höhenverstellung auf der Fahrerseite bieten eine körpergerechte Form und gute Abstützung. Wahlweise stehen speziell für KEP-Fahrzeuge auf der Beifahrerseite auch Klappsitze zur Verfügung. Bereits die serienmäßigen, nochmals in ihrer Leistung gesteigerten Halogen-H7-Scheinwerfer überzeugen durch ihre gute Lichtausbeute. Hinzu gekommen sind Positionslampen in den Scheinwerfern, ein wesentliches Sicherheitselement. Eine neue Dimension der Lichttechnik für Transporter bedeuten die optionalen Bi-Xenon-Scheinwerfer. Sie sind gleichzeitig mit einem statischen Abbiege- und Kurvenlicht verbunden – beides eine Premiere für Transporter in der Klasse des Sprinter. Weitere Arbeitshilfen für den Fahrer bieten Extras wie eine Zuziehhilfe für die Schiebetür, die elektrische Betätigung der Schiebetür und vor allem das innovative System Keyless Entry and Slide. Es unterstützt in erster Linie Fahrer von Paketdiensten, denen oft eine freie Hand zur Bedienung der Türen fehlt. Nähert sich der Fahrer, wird je nach Richtung die Fahrertür entriegelt oder die Schiebetür geöffnet. Entfernt sich der Fahrer von seinem Fahrzeug, verriegelt Keyless Entry die Fahrertür oder schließt die Schiebetür.
Einen Meilenstein in der Transporterwelt setzt der neue Sprinter mit seiner Motorisierung. Basis ist der CDI-Turbodieselmotor OM 646 mit vier Zylindern und 2,148 ccm Hubraum, jetzt in vier Leistungsstufen mit einer Spanne von 65 kW (88 PS) bis 110 kW (150 PS) lieferbar. Große Durchzugskraft bereits bei niedrigen Drehzahlen zählt neben hoher Wirtschaftlichkeit zu den Vorzügen der Motoren. Neues Spitzentriebwerk unter den Selbstzündern ist der OM 642, ein V6-Zylindern mit 3,0 l Hubraum, einer Leistung von 135 kW (184 PS) und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm. Sind die Vierzylinder bereits für ihre moderne Technik bekannt, so erreicht der V6 mit Aluminium-Kurbelgehäuse, einer Ausgleichswelle und zwei oben liegenden Nockenwellen pro Zylinderbank ein nochmals gesteigertes Niveau. Alle Dieselmotoren sind schadstoffarm nach Euro 4 bzw. EU 4/III und verfügen serienmäßig über einen Partikelfilter.
Eine neue Leistungsdimension für Transporter eröffnet im Sprinter der V6-Benzinmotor M 272: 190 kW (258 PS) aus 3,5 l Hubraum sprengen alle bisherigen Maßstäbe. Das Hightech-Triebwerk überzeugt neben seiner souveränen Leistungsentfaltung mit einer außergewöhnlichen Laufruhe. Die Kraftübertragung auf die Hinterachse übernimmt ein Fünfgang-Automatikgetriebe. Es ist auf Wunsch auch für die Dieselmotoren lieferbar. Diese sind serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Bis zu drei wählbare Achsübersetzungen pro Modell erlauben eine feinstufige Anpassung des Sprinter an die jeweiligen Anforderungen.
Bei allen Modellen einschließlich der Fahrgestelle zählt ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP®) neuester Generation zum Serienumfang, das ADAPTIVE ESP®. Neben den bekannten Parametern verfügt es nun über eine Massen- und Schwerpunktermittlung. Damit und mit weiteren neuen Funktionen kann ADAPTIVE ESP® jetzt in kritischen Situationen bei Regeleingriffen noch feinfühliger und gezielter reagieren. Eine optionale Erweiterung von ADAPTIVE ESP® ist der Anfahrassistent AAS: Er verhindert ungewolltes Zurückrollen beim Anfahren am Berg während des Wechsels vom Brems- aufs Gaspedal. Nach Lösen der Betriebsbremse hält der Anfahrassistent AAS für bis zu 2 Sekunden den Bremsdruck aufrecht und erleichtert so das Anfahren am Berg.
Premiere: Supersingle-Bereifung für Transporter
Eine weitere Innovation ist die optionale Supersingle-Bereifung an der Hinterachse für die 4,6 Tonnen Variante. Im Vergleich zu einer Zwillingsbereifung benötigen diese Reifen der Größe 285/65 R 16 C weniger Platz und vergrößern beim Kastenwagen die Durchladebreite zwischen den Radkästen. Außerdem senken sie den Rollwiderstand.
Die vorbildliche passive Sicherheit des Sprinter wird mit Einführung des neuen Modells nochmals gesteigert. Zu jedem Sitzplatz gehören nun Dreipunkt-Sicherheitsgurte und höhenverstellbare Kopfstützen sowie Gurtkraftbegrenzer, zusätzlich sind für Fahrer- und Beifahreraußensitz Gurtstraffer integriert. Der Fahrerfront-Airbag ist Standard, wahlweise sind Beifahrerfront-Airbag, Thoraxbags und Windowbags zu bekommen. Ein hohes Maß an passiver Sicherheit zählt zu den Grundwerten der Marke Mercedes-Benz. Nicht anders beim Sprinter: Bei einem Unfall kann er unter anderem über seine Längsträger und den Antriebstrang definiert Energie abbauen. Intelligente Reparatursysteme wie ein geschraubtes Frontmodul oder so genannte Reparaturschuhe zum Austausch von Längsträger-Segmenten sowie geteilte Seitenwände halten die Kosten bei der Beseitigung von Unfallschäden niedrig. Breite Rammschutzleisten an den Seiten verhindern teure Schäden bei kleinen Rempeleien. Auch Ladungssicherung wird beim Sprinter groß geschrieben. Standard sind stabile Verzurrösen und beim Kastenwagen eine Trennwand aus Stahl. Wahlweise wird sie ergänzt durch einen Holzboden im Laderaum, durch Verzurrschienen im Holzboden sowie weitere Verzurrschienen seitlich in Brüstungshöhe und unterhalb des Dachrahmens. (Fotos: DaimlerChrysler)

24.11.05 Neuer Sprinter ab März 2006

Seit zehn Jahren ist der Mercedes-Benz Sprinter Maßstab seiner Klasse, die sich in Europa längst zur „Sprinter-Klasse“ entwickelt hat. Rund 1,3 Millionen Exemplare des Sprinter als Marktführer unter den Transportern rund um 3,5 t Gesamtgewicht sprechen für sich. Im Frühjahr kommenden Jahres startet ein neuer Sprinter (NCV3), der wiederum Maßstäbe setzt. Sein emotionales Design verbindet Form und Funktion ideal miteinander und weckt Neugier auf die innovative und praxisorientierte Technik. Drei Radstände, vier Aufbaulängen von 5243 bis 7343 mm, drei Dachhöhen und zahlreiche Aufbauvarianten – der neue Sprinter ist noch flexibler als sein Vorgänger. Angesiedelt zwischen 3,0 und 5,0 t Gesamtgewicht, deckt er zum Beispiel als Kastenwagen mit 7 bis 17 m³ Laderaumvolumen fast alle denkbaren Anforderungen ab.
Gleiches gilt für die Motorisierung: Die ebenso modernen wie kraftvollen CDI-Dieselmotoren mit vier und sechs Zylindern und zusammen fünf Leistungsstufen zwischen 65 kW (88 PS) bis 135 kW (184 PS) lassen keine Wünsche offen (Verbaut werden OM646 und der neue V6-CDI OM642 mit 3.0 Liter). Sämtliche Euro 4/EU 4 Dieselmotoren sind mit Partikelfilter ausgestattet. Besondere Ansprüche an Komfort und Fahrleistungen erfüllt der souveräne V6-Benziner mit 190 kW (258 PS) (M272). Zu den zahlreichen Innovationen rund um den neuen Sprinter gehört unter anderem eine Variante mit 4,6 t Gesamtgewicht und einer Platz sparenden Supersingle-Bereifung an der Hinterachse.
Die bisher schon vorbildliche Sicherheitsausstattung des Sprinter wird mit dem neuen Modell noch besser: diverse Rohbaumaßnahmen haben das Crashverhalten nochmals deutlich verbessert. Des Weiteren sind neben den bisher verfügbaren Fahrer-, Beifahrer- und Windowbags nun auch Thoraxbags lieferbar. Die serienmäßige Ausstattung aller Modelle mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP® der neuesten Generation, dem so genannten ADAPTIVE ESP® ist ein weiteres Highlight. Es misst mit seinen erweiterten Funktionen unter anderem das Gewicht der Ladung, errechnet den Schwerpunkt des Fahrzeugs und reagiert darauf sensibel in seiner Regelcharakteristik. Das Fahrwerk des Sprinter ist nochmals agiler und gleichzeitig fahrsicherer geworden. Zur Serienausstattung sämtlicher Varianten zählen 16-Zoll-Räder mit einer hochwirksamen und standfesten Bremsanlage mit Scheibenbremsen rundum, Anti-Blockiersystem ABS, elektronischer Bremskraftverteilung EBV und hydraulischem Bremsassistent BAS. Ein weiteres Plus an Sicherheit versprechen die wahlweise lieferbaren Bi-Xenon-Scheinwerfer mit zusätzlichem statischem Abbiege- und Kurvenlicht – eine neue Dimension in der Licht- und damit Sicherheitstechnik für Transporter.
Der Komfort muss auch bei einem Transporter nicht zu kurz kommen. Das beweist der neue Sprinter unter anderem durch eine Serienausstattung mit elektrisch betätigten Fensterhebern und Zentralverriegelung inklusive Funkfernbedienung. Hervorzuheben ist ebenso das neue, noch ergonomischere Innenraumkonzept mit deutlich erweitertem neuen Ablagenkonzept im Fahrerhaus – auch an dieser Stelle legt der Sprinter die Messlatte in seiner Klasse auf ein neues Niveau. Das gilt genauso für viele neue individuelle Optionen, aus denen das innovative Zugangssystem „Keyless Entry and Slide“ mit automatischer Ent- und Verriegelung aller Türen und dem automatischen Öffnen und Schließen der Laderaumschiebetür herausragt. Die Einführung des neuen Mercedes-Benz Sprinter beginnt Ende März 2006. Produktionsstandorte sind die Werke Düsseldorf für Kastenwagen und Kombi sowie Ludwigsfelde bei Berlin für Pritschenwagen und Fahrgestelle inkl. Doppelkabinen. (Fotos: DaimlerChrysler)

09.04.04 Neuer Sprinter ab 2006

Ab 2006 wird Mercedes den neuen Sprinter verkaufen. Die Gleichteilestrategie zwischen LT2 und dem jetzigen Sprinter wird fortgeführt. Unterschiede wird es jedoch bei Ausstattung, Design, Interieuranmutung und den Motoren geben. Neu ist allerdings das der LT3 des Wolfsburger Autoherstellers dann auch in den Mercedes Werken gebaut wird. Da der Mercedes Sprinter äußerst erfolgreich ist und das Werk Düsseldorf schon im 3 Schichtbetrieb arbeitet (2001 liefen in Düsseldorf 150.000 Transporter vom Band), wird der neue Sprinter ab 2006 auch in Ludwigsfelde gebaut, wo momentan der Vario und Vaneo hergestellt werden. Der Sprinter soll sich nach Ansicht von DC zum Welttransporter mausern. Der jetzige Sprinter wird in den USA u.a. als Freightliner (www.sprinter.com) bis 2006 verkauft. Zudem ist er als Dodge Sprinter erhältlich (Dodge Sprinter). Der neue Sprinter ab 2006 soll dann nur noch als Dodge Sprinter in den USA angeboten werden. Über ein zusätzliches Sprinterwerk in den USA wird nachgedacht, jedoch wurde ein 750 Mio $ Projekt in Gerogia trotz 320 Mio $ Subventionsangebot verworfen. Für den asiatischen Markt sollen u.a. Sprinter, Vitos & Viano in China montiert werden.
Auf den Fotos erkennt man gut den Sprinterversuchsträger (alter Aufbau mit neuem Vorderwagen & breiterer Spur). Man kann gut erkennen, dass die Motorhaube flacher abfällt und länger wirkt. Wahrscheinlich wird dort auch der neue V6-CDI (OM642) verbaut. (Fotos: bmh-images.com)



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