15.05.2015 Mercedes App Companion


Mit der neuen MB Companion App bringt Mercedes-Benz zusammen, was zusammen gehört: die neue Apple Watch und Mercedes-Benz Fahrzeuge. Die MB Companion App ermöglicht es Mercedes-Benz Kunden, nach Zielen auf der Apple Watch oder dem iPhone zu suchen und diese dann als komplette „Tür-zu-Tür-Navigation“ mit ihrem Fahrzeug zu verknüpfen.

Die nahtlose Navigation funktioniert so einfach wie sie klingt: Zunächst zeigt die Apple Watch den Fußweg zum Auto an. Dort angekommen, übernimmt das Fahrzeug die Navigationsdaten in das Mercedes-Benz COMAND Online und ermittelt die entsprechende Fahrstrecke, sobald der Fahrer den Motor startet. Wird das Auto in der Nähe des Ziels geparkt, werden die letzten Navigationsmeter erneut von COMAND Online an die Apple Watch übergeben. Die Uhr leitet dann den Mercedes-Benz-Kunden direkt zum Ziel. Damit ist die MB Companion App der perfekte Begleiter für die sichere und schnelle „ Last Mile Navigation”.

Ab Herbst dieses Jahres wird die MB Companion App für die neue Mercedes-Benz C- und S-Klasse verfügbar sein. Nach und nach soll die App dann auch für weitere Baureihen angeboten werden. Darüber hinaus können Mercedes-Benz Kunden zusätzliche Fahrzeug-Informationen wie den Tankfüllstand, Wartungsintervall sowie Luftdruck über die Apple Watch abrufen.

Die schnelle und unkomplizierte Entwicklung dieser Tür-zu-Tür-Navigation ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen dem Mercedes-Benz Forschungsstandort im Silicon Valley (Mercedes-Benz Research & Development North America) und den Experten aus der Entwicklung in Sindelfingen.

06.09.2013 Kabelloses Laden von Handy im Auto


Die kabellose Verbindung von Telefonen im Auto ist heutzutage Standard. Via Bluetooth mit dem Fahrzeug verbunden, lässt sich das Smartphone zum Telefonieren nutzen, stellt die Verbindung zur Cloud her, ermöglicht die Verwendung von Mercedes-Benz Apps - und lässt sich dabei sicher und komfortabel per Multifunktionslenkrad, Sprachsteuerung oder Dreh-/Drücksteller bedienen. Aber ein Problem bleibt: Ist der Akku des Telefons leer, muss es per Kabel geladen werden. Damit ist bald Schluss. Mercedes-Benz wird - beginnend im nächsten Jahr - seine Fahrzeuge mit der "Wireless Charging" Technologie ausstatten. Das Zauberwort dafür lautet: Qi.

Hinter diesem Begriff steht der weltweit gültige Standard des Wireless Power Consortiums für das kabellose Laden von Smartphones und Tablets, der auf dem physikalischen Prinzip der elektromagnetischen Induktion basiert. Zum kabellosen Laden muss das Qi-kompatible Smartphone/Tablet lediglich in die Nähe der Qi-Ladestation, beispielsweise in der Mittelarmlehne oder im Handschuhfach, gelegt werden - der Ladevorgang beginnt dann automatisch. Ist der Akku voll oder wird das Gerät entfernt, schaltet sich der Ladevorgang automatisch ab.

Nach einer ausführlichen Analyse verschiedener Lademöglichkeiten hat sich die "Consumer Electronic for Automotive" (CE4A) für Qi als weltweiten Ladestandard im Pkw ausgesprochen. Die CE4A ist ein Zusammenschluss von Automobilherstellern zur Vereinheitlichung der Integration von Smartphones und Tablets ins Fahrzeug. Daimler ist Gründungsmitglied der CE4A und leitet eine der acht CE4A-Expertengruppen.

14.05.2013 Update für Digital Drive-Style APP


Mit der von Mercedes-Benz entwickelten Digital DriveStyle-App lassen sich so wesentliche Funktionalitäten des Smartphones gegliedert nach Social, Media und Places auf das Fahrzeugdisplay bringen – und während der Fahrt sicher und komfortabel mit dem COMAND-Controller und mit Zugriff auf den persönlichen, digitalen Assistenten per Sprache bedienen. Das Drive Kit Plus ist als Zubehör für fast alle aktuellen Mercedes-Benz Baureihen verfügbar.

„Faster search, everywhere you go“: Auch im Fahrzeug lassen sich nun Suchvorgänge nach Adressen oder Sonderzielen durch intelligente Autovervollständigung noch schneller durchführen.

„Preview destinations on-the-go“: Navigationsziele lassen sich via Google Maps schon vorab erkunden, sei es als 3D-Gebäudedarstellung, Google Street View oder Terrainanzeige.

„Know the hottest spots in town“: Sonderziele werden mit den von Google bekannten Sterne-Bewertungen und Angabe von Öffnungszeiten angezeigt. Außerdem verraten Croudsourced-Fotos, also Bilder die von Nutzern hochgeladen wurden, schon vorab, was einen am Sonderziel erwartet.

„Get live traffic conditions“: Integration der Google Traffic Map, die dem Fahrer mit Echtzeitverkehrsdaten anzeigt, wo er freie Fahrt hat oder wo er aufgrund hohen Verkehrsaufkommens mit Verspätungen zu rechnen hat.

Update der Digital DriveStyle-App noch im ersten Halbjahr 2013
Geplant ist, diese Features noch im ersten Halbjahr 2013 in die Digital DriveStyle-App zu integrieren. Kunden, die bereits ein Drive Kit Plus haben und die App nutzen, bekommen eine aktualisierte Version über den App Store.

10.01.2013 Siri fährt Mercedes

Die „Consumer Electronic Show“ (CES) gilt weltweit als renommierteste und wichtigste Messe für Unterhaltungselektronik. Wer sich für Trends rund um Internet- und Telekommunikationstechnologien interessiert, der blickt in diesen Tagen gespannt nach Las Vegas, wo die CES ihre Pforten für Fachpublikum aus aller Welt geöffnet hat.

Damit ist Las Vegas der richtige Ort für eine Weltpremiere der besonderen Art: Mercedes-Benz zeigt die Integration von Apples sprachgesteuerter, digitalen Assistentin „Siri“ ins Fahrzeug.

„Siri, wie kommst du in mein Auto?“
Siri: Um während der Fahrt mit mir zu kommunizieren, musst du nur dein iPhone 4S an deinen Mercedes-Benz anschließen. Dazu benötigst du das „Drive Kit Plus“. Nach der Verbindung des iPhones mit dem Fahrzeug hast du Zugriff auf die wesentlichen Inhalte deines Smartphones. Diese werden über eine eigens von Mercedes-Benz entwickelte „Digital DriveStyle-App“ auf den Bildschirm des Fahrzeugs gebracht.

„Sag mal Siri, das Drive Kit Plus und die Digital DriveStyle-App gibt es doch schon, oder?“
Siri: Das ist richtig. Bereits im September 2012 hat Mercedes-Benz in der neuen A-Klasse die weltweit einzigartige iPhone-Integration basierend auf dem Drive Kit Plus und der Digital DriveStyle-App auf den Markt gebracht. Damit lassen sich während der Fahrt unter anderem Navigation inklusive Echtzeitverkehrsdaten, Internet Radio, Twitter, Facebook und Glympse sicher und komfortabel über den Controller in der Mittelarmlehne bedienen. Wenn du wissen willst, ob es für deinen Mercedes-Benz schon ein Drive Kit Plus gibt, dann schau einfach mal auf dieser Seite nach:
http://drive-kit-plus.com

„Siri, wann ziehst du in meinem Mercedes-Benz ein?“
Siri: Für volle Kompatibilität müssen Drive Kit Plus und Digital DriveStyle-App überarbeitet werden. Ab dem Frühjahr stehen aktualisierte Hard- und Software bei der Mercedes-Benz Accessories GmbH zur Verfügung, so dass Mercedes-Benz Kunden dann auch während der Fahrt mit mir kommunizieren und meine Funktionalitäten nutzen können.

Hier die Verfügbarkeiten im Überblick:
A-Klasse (W176): verfügbar
B-Klasse (W246): verfügbar
C-Klasse (W/S/C204): verfügbar
E-Klasse (W/S212, C/A207): Q1/2013
CLS-Klasse (C/X218): Q1/2013
S-Klasse (W/V221): Q1/2013
SLK (R172): Q1/2013
GLK (X204): Q1/2013

Drive-Kit-Plus inkl. der App und Siri ist mit dem Audio 20 CD und dem Comand Online kombinierbar. Später soll auch eine App für Android Smartphones folgen.

12.03.2012 Comand Online mit Mercedes Notrufsystem

Ab Juni 2012 und damit drei Jahre vor der geplanten verbindlichen Einführung durch die Europäische Kommission startet bei Mercedes-Benz der Fahrzeugnotruf eCall. Bei einem schweren Unfall können die Rettungsdienste automatisch verständigt werden und erhalten binnen weniger Minuten Informationen über die exakte Unfallstelle und das Fahrzeugmodell. Das Mercedes-Benz Notrufsystem ist Standard in der neuesten Version des Multimedia-Systems COMAND Online, das Mitte 2012 in B-Klasse, C-Klasse, E-Klasse, M-Klasse sowie SLK, CLS, SL als auch zur Markteinführung der neuen A-Klasse eingeführt wird.
Alle Mercedes-Modelle, die nach dem 1. Juni 2012 neu auf den Markt kommen, werden über den Mercedes-Benz Notruf in Kombination mit COMAND Online verfügen. Abgesehen von möglichen Mobilfunkgebühren entstehen dem Mercedes Kunden für den Mercedes-Benz Notruf keinerlei Kosten.

Nach einem schweren Unfall kommt es auf jede Sekunde an. Der neue Mercedes-Benz Notruf nutzt diese entscheidende Phase und kann nach einem schweren Crash automatisch die Rettungsdienste verständigen. Werden die Airbags oder Gurtstraffer ausgelöst und ist COMAND Online mit einem Mobiltelefon verbunden, werden die exakte GPS-Position des Fahrzeugs und dessen Fahrgestellnummer (VIN) per SMS an die Notruf- und Serviceleitstellen des Bosch Communication Center gesendet, die Positionsdaten dabei auch parallel per DTMF-Verfahren (Doppeltonmehrfrequenz). Selbst wenn die Insassen bewusstlos sind oder zum Beispiel auf einer Urlaubsreise gar nicht genau wissen, wo sie sich befinden, können die vom Communication Center alarmierten Rettungskräfte genau und schnell informiert werden.

Außerdem baut das Fahrzeug innerhalb kurzer Zeit eine Sprachverbindung zum Bosch Communication Center auf. Besonders praktisch und unter Umständen im Notfall hilfreich: Kommuniziert wird dabei nicht in der jeweiligen Landessprache, sondern in jener Sprache, die der Fahrer bei COMAND Online eingestellt hat. Auch manuell lässt sich ein Notruf absetzen, da sich der Eintrag „Mercedes-Benz Notruf“ immer an erster Stelle des Telefonbuchs befindet. Geografisch wird eCall in mehreren Stufen eingeführt: Am 1. Juni 2012 startet der automatische Notruf in neun europäischen Ländern – Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Österreich, Belgien, Niederlande sowie der Schweiz. Ende 2012 kommen 19 weitere Länder hinzu.

Die Europäische Kommission hat im Rahmen ihrer eSafety-Initiative angekündigt, eCall bis 2015 verbindlich bei Neuwagen einführen zu wollen. Nach Angaben der EU-Kommission könnte durch die sofortige eCall-Benachrichtigung und die Kenntnis der Koordinaten der Unfallstelle die Anfahrtszeit der Rettungskräfte in ländlichen Gebieten um 50 Prozent und in Städten um 40 Prozent verringert werden. Dadurch könnte es EU-weit bis zu 2.500 weniger Verkehrstote pro Jahr geben.

23.07.2011 Comand Online & die Zukunft der Apps

Mit dem Communications- und Navigationssystem (CNS) hat Mercedes–Benz 1993 in der S-Klasse das erste vollintegrierte Telematiksystem in der Automobilindustrie präsentiert. 1996 folgte mit dem Sprachbediensystem LINGUATRONIC eine weitere bahnbrechende Neuerung, die bis heute den Standard setzt. 2002 debütierte der erste 16:9-Farbbildschirm bei der Marke mit dem Stern, seit diesem Jahr ist bei Mercedes-Benz Internetzugang im Fahrzeug möglich.

So wird das Unternehmen das Angebot an integrierten Apps für das Multimedia-System COMAND Online zügig erweitern und zahlreiche Applikationen für alle Facetten des digitalen Lebensstils bereitstellen: Bereits ab Herbst 2011 stehen neue Apps für das Online-Netzwerk Facebook™ und für Google™ Streetview sowie Google™ Panoramio zur Verfügung. Mittelfristig sind über ein Dutzend weiterer Apps geplant, die derzeit unter anderem in Zusammenarbeit mit innovativen Start-up Unternehmen wie dem US-Talk-Radio-Betreiber Stitcher, dem Kurznachrichtendienst Twitter und den populären Musik-Anbietern Pandora in USA oder Aupeo in Deutschland entwickelt werden. Die neuen Apps können alle Kunden nutzen, die einen Mercedes-Benz mit COMAND Online fahren.

Wie bei der Studie „Concept A-CLASS“ (Shanghai 2011) bereits angedeutet, wird auch das Grafikdesign der Bildschirminhalte künftig an Stellenwert gewinnen. Dynamisch wachsende Glaselemente bilden drei­dimensional angeordnete Navigationsebenen. In die räumliche Tiefe dieser Menüstruktur taucht der Benutzer durch fließende Bewegung und flüssig animierte Übergänge intuitiv ein. Langfristig werden die Displays noch stärker personalisierbar und Apps sowie Bedienelemente nicht mehr nur auf bestimmte Displays beschränkt sein. Denkbar sind beispielsweise frei konfigurierbare Displays, bei denen der Autofahrer selbst bestimmen kann, welche Display-Elemente wo angezeigt werden.
Es wird ebenfalls an 3D-Displays geforscht. Noch intuitiver ist in Zukunft ebenso die Bedienung – sie erfolgt weitgehend durch Sprache, ergänzt durch Gesten und Berührung. So lassen sich mittelfristig SMS und E-Mails diktieren oder Nachrichten abrufen. Dazu wird entweder eine Schlagzeile gesprochen oder, beim so genannten „freien“ Sprachbrowsing, eine gezielte Frage („Wie ist das Wetter in Süddeutschland?“) gestellt. „Als Sicherheitspionier ist es uns dabei natürlich wichtig, dass der Fahrer keineswegs abgelenkt wird, sondern im Gegenteil die Konditions-sicherheit über höheren Bedienkomfort gesteigert werden kann“, erläuterte Balasubramanian.
Weitere Beispiele für „natürliche Interaktion“ sind die Menüsteuerung über Gesten oder per Handschrifterkennung (indem eine Fingerspur auf dem Display der Headunit gezeichnet wird). Lese- und Innenlicht könnten sich künftig über Wischbewegungen entlang der Dachbedieneinheit ein- und ausschalten lassen; und unsichtbare Kameras könnten über eine Gestensteuerung Schalter im Fahrzeug ersetzen.
Welche Inhalte oder Apps der Autofahrer von morgen mit in sein Fahrzeug nehmen möchte, kann er dank Fern-Bedienkomfort künftig am Frühstückstisch oder im Büro entscheiden, indem er eine entsprechende Vor-Konfigurierung per Smartphone oder PC vornimmt. Erste, bereits realisierte Anwendung ist die Möglichkeit von COMAND Online, eine zuvor am PC per Google Maps konfigurierte und zum Auto gesendete Route herunterzuladen.

Das Multimedia-System COMAND Online, erhältlich in SLK, C-Klasse, E-Klasse (Limousine, T-Modell, Coupé, Cabrio), CLS sowie ab Herbst in der neuen M-Klasse und der neuen B-Klasse, bietet erstmals einen Internetzugang. Kunden können entweder im Stand frei browsen oder ein Mercedes-Benz App aufrufen, dessen Seiten sich besonders schnell aufbauen und auch während der Fahrt einfach zu bedienen sind. Die neuen Apps können alle Kunden nutzen. Weitere, bereits eingeführte Apps sind Google™ Lokale Suche und Wetter sowie die Möglichkeit, eine zuvor am PC per Google Maps konfigurierte und zum Auto gesendete Route herunterzuladen. Mercedes-Benz erweitert das Angebot an Apps sukzessive. Mit welchen Telefonen die COMAND Online Apps genutzt werden können, ist auf der Website www.mercedes-benz.com/connect aufgeführt.
Auf dem großen, hochauflösenden Farbbildschirm (Diagonale: 17,8 cm) lassen sich Fotos anzeigen und ähnlich einer Diashow umblättern. Aber auch im Audiobereich sorgen neue Darstellungsformen für eine frische Optik und bequemere Bedienung. So ordnet beispielsweise die so genannte Cover-Flow-Funk­tion die Titelbilder der gespeicherten Musikalben karussell­artig an, sodass der Mercedes-Fahrer bequem durch seine Musiksammlung blättern kann. Und diese darf durchaus umfangreich ausfallen: Der Speicher für komprimierte Audio-Dateien (Formate: mp3, wma, aac) ist 10 GB groß. Optional ist COMAND Online mit 6-fach DVD-Wechsler erhältlich.
Top-Komfort bietet die Funktion Music Search, die es Fahrer und Passagieren erlaubt, Festplatte, SD-Memorykarten, USB-Sticks, CDs und DVDs gezielt nach ihrem Wunschtitel und Interpreten zu durchsuchen. Dabei können sie nach verschiedenen Kriterien vorgehen, wie zum Beispiel Album, Genre oder Komponist. Ist eine Namenseingabe erforderlich, toleriert die Software auch Schreibfehler. Der Fahrer hat so die Möglichkeit, sich voll auf das Verkehrs-geschehen zu konzentrieren. Weiterer Vorteil: Die Insassen können alle angeschlossenen Medien und Datenträger gleichzeitig durchsuchen. Um neue Funktionen ergänzt wurde ebenso die schnelle Festplatten-Navigation von COMAND Online. Neu ist die 3D-Optik mit plastischen Stadt-Modellen. Ebenfalls neu: Gefahrene Routen können aufgezeichnet und später abgefahren werden, persönliche Sonderziele gespeichert oder über eine SD-Karte importiert sowie vier alternative Routen auf der Navigationskarte angezeigt werden, darunter eine besonders ökonomische Variante. Mercedes-Benz Kunden in Europa erhalten drei Jahre lang kostenlos die aktuellsten Karten für ihr Multimedia-System COMAND Online. Die Mercedes-Benz Partner spielen die Updates für Navigationsdaten in 39 europäischen Ländern im Rahmen eines Händlerbesuchs auf das Navigationssystem. COMAND Online umfasst in Europa auch den Geschwindigkeitslimit-Assistenten, der seine Informationen über die Verkehrsschild-Erkennung per Kamera und die Navigationsdatenbank erhält. COMAND Online beinhaltet ferner das Sprachbediensystem LINGUATRONIC für Audio, Telefon und Navigation. Besonders bequem ist die neue „One Shot“-Eingabe des Navigationssystems: Hierbei können Ort und Straße direkt nacheinander gesprochen werden. Diese Funktion ist aktuell in sieben Sprachen verfügbar und erhöht den Bedienkomfort deutlich.

Erste Infos zum Comand Online der nächsten Generation in der neue S-Klasse (W222) gibts hier.

30.09.2010 Vision Ipad Integration

Mobiles Entertainment ist der große Reiz des Apple iPad. Mit der Vision einer innovativen Docking Station zeigt Mercedes-Benz Accessories jetzt, wie der Tablet-Computer in den Fond vieler Mercedes-Benz Modelle integriert werden könnte.
Der Prototyp der Docking Station wird auf dem Pariser Salon in einer S-Klasse präsentiert. Geplant ist, die Integrationslösung für das iPad nach serienreifer Entwicklung für viele Mercedes-Modelle auf den Markt zu bringen. Die Halterung, die auf der Rückseite der Frontsitze in Kopfstützenhöhe montiert wird, erweitert die Nutzbarkeit des iPad mehrfach: Der Akku des Tablet-PC wird sofort nach dem Einschieben in die Halterung geladen. Nach der Fahrt kann es ohne auszuschalten entnommen werden; während der Fahrt sind alle auf dem iPad gespeicherten Entertainment-Angebote nutzbar. Die Docking Station ist für den besten Blickwinkel dreh- und kippbar. Ist das Fahrzeug mit dem Mercedes-Benz InCar Hotspot ausgerüstet, besteht auch bei einem iPad ohne UMTS-Funktionalität volle Verbindung zwischen Internet und iPad.

Der Rahmen der Docking Station ist ebenso nach den hohen Mercedes-Benz Sicherheitsstandards konzipiert und bei Crashtests verifiziert wie die Halterung an der Sitzstruktur. Ein großer Sicherheitsgewinn entsteht dadurch, dass das in der Docking Station verankerte iPad bei einem Unfall – anders als ein in der Hand gehaltenes oder auf dem Sitz abgelegtes Gerät – nicht unkontrolliert und verletzungsträchtig durch das Fahrzeug fliegen kann. Die Einbauzeit beträgt ca. 1,5 Stunden, eine Vorrüstung des Fahrzeugs ist nicht notwendig. Insgesamt passt die Docking Station in Design, Anmutung und Funktionalität perfekt zu Mercedes-Benz und sie unterstreicht gleichermaßen die wertige Anmutung des Innenraums.(Fotos Daimler AG)

18.10.2009 Navigation 20


Mercedes-Benz bietet für das leistungsfähige Serienradio Audio 20 CD künftig ein voll integriertes Navigationssystem unter der Bezeichnung Navigation 20 an. Das neue Gerät bietet umfangreiche Navigationsfeatures. Dazu gehören unter anderem variable Kartendarstellungen, wirklichkeitsgetreue Anzeige des Straßenbilds bei Autobahnausfahrten, TMC-Verkehrsmeldungen sowie umfassende Länderinfos. Außerdem ist es mit Anschlüssen für die meisten Audioquellen ausgerüstet. Das Audio 20 CD kann einfach um Navigation 20 bei den Servicepartnern erweitert werden.

Das bewährte Radio Audio 20 CD behält seine volle Funktionalität: Dazu gehören CD-Spieler (MP3-fähig), UKW/MW/KW und LW-Tuner mit automatischem Sendersuchlauf, RDS-Funktion (bei UKW-Empfang), direkte Frequenzeingabe über das Tastenfeld in der Mittelkonsole sowie 4x20-Watt-Verstärker. Navigation 20 ist eine voll integrierte Plug & Play Lösung, die das leistungsfähige Audio 20 CD um verschiedene Features erweitert. Die neu hinzugekommene Kartennavigation lässt sich auf dem großen, feststehenden Farbdisplay (4,9 Zoll in der C-Klasse) ablesen. Zusätzlich zeigen Pfeile im Kombiinstrument die Navigationshinweise. Zur individuellen Wahl stehen Darstellungen in 2D Nordausrichtung sowie in 2D und 3D in Fahrtausrichtung. Die 3D-Karte lässt sich über den Controller in drei Stufen kippen. Außerdem bietet das Navigation 20 Reality View PRO mit wirklichkeits-getreuem Abbild des Straßenbildes inklusive Beschilderung, klarer Anzeige von Autobahnkreuzen und -ausfahrten und Fahrspurempfehlungen. TMC-Meldungen über Verkehrsstaus werden bei der Routenberechnung berücksichtigt. An Bord sind detaillierte Karten von 43 europäischen Ländern. Beim Grenzübertritt können Informationen über die im Lande geltenden wichtigsten Verkehrsvorschriften wie maximale Geschwindigkeiten, Promillegrenze, Tagfahrlichtpflicht oder Mitführpflichten abgerufen werden. Außerdem erlaubt das leistungsfähige Entertainmentsystem den Anschluss fast aller Audiogeräte wie iPod, MP3-Player, USB-Stick und ist für Audiostreaming via Bluetooth ausgelegt. Die Bedienung dieser Geräte erfolgt ergonomisch und sicher über den Controller in der Mittelkonsole.

Das neue Navigation 20 ist ab sofort in der Mercedes-Benz C-Klasse und im GLK zu haben und steht ab Mitte 2010 für die E-Klasse zur Verfügung. Es kann einfach bei den Mercedes-Benz Servicepartnern im Fahrzeug integriert werden. Preis: 1099 Euro (inkl. MwSt.) zzgl. Einbau.(Fotos Daimler AG)

09.10.2009 myComand - erster Praxistest

Das vollständig Internet-basierte Infotainmentsystem myCOMAND von Mercedes-Benz hat seinen ersten Praxistest auf der Straße bestanden. Während des Nokia Siemens Networks Solutions Forums 2009 in München wurde myCOMAND an einem drahtlosen 4G LTE-Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetz (Long Term Evolution, LTE) in Betrieb genommen. Die Testfahrt mit dem S-Klasse-Prototyp zeigte ein viel versprechendes Ergebnis: Sämtliche myCOMAND-Funktionen liefen gleichmäßig und leistungsstark, mit nochmals gesteigerter Geschwindigkeit und höherer Auflösung sowie optimierter Qualität. Das zeigt: Mit der Einführung von leistungsstarken Mobilfunknetzen wie LTE ist auch im fließenden Verkehr gewährleistet, dass internetbasierte Services stabil und in vollem Umfang im Auto eingesetzt werden können. Mit dieser ersten Erprobung wurde ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Serieneinführung der myCOMAND-Funktionen und -Anwendungen erreicht.

Das Forschungsprojekt myCOMAND für ein vollständig neues, Internet-basiertes Infotainmentsystem im Auto startete im Jahr 2008. Das Konzept: Über eine Internetverbindung werden sämtliche Daten und Funktionen wie Navigation, Radio, Telefonie und viele mehr kontinuierlich aktualisiert und so auf dem neuesten Stand gehalten. Die attraktiv gestaltete Oberfläche ermöglicht eine intuitive Bedienung. Bisher wurden die myCOMAND-Funktionen über verkabelte Verbindungen oder Drahtlosverbindungen mit niedrigerer Bandbreite wie UMTS getestet. Um das volle Potenzial von solch neuartigen Telematik- und Infotainment-Anwendungen im Auto auszuschöpfen, muss jedoch eine Internetverbindung mit einer höheren Bandbreite zur Verfügung stehen, als dies heute der Fall ist. Dies ist eine der technischen Voraussetzungen für die Serieneinführung von Funktionen, wie myCOMAND sie bietet.

Mobilfunknetzanbieter und Technologie-Experten gehen davon aus, dass es noch einige Jahre dauern wird bis das Internet in diesem Abdeckungsgrad und dieser Leistungsfähigkeit zur Verfügung stehen wird. Mercedes-Benz beweist jedoch bereits heute, dass kürzere Latenzzeiten und eine höhere Bandbreite die schnelle und komfortable Nutzung der Internet-basierten Funktionen von myCOMAND ermöglichen können.

Auf dem Testgelände in München wurde ein LTE-Netzwerk eingerichtet, das Bandbreiten von 5 bis 25 Mbps ermöglicht, wenn mehrere Fahrzeuge mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 40 km/h unterwegs sind. Das entspricht einer bis zu achtmal größeren Bandbreite als bei heutigen Telekommunikationsnetzen. Dieser Leistungsanstieg ist bedeutend: Die meisten myCOMAND-Funktionen laufen gleichmäßiger, Karten werden schneller geladen, Audio- und Video-Streaming mit höherer Qualität wird ermöglicht und Bilder auf Straßenebene mit brillanter Auflösung können schnell geladen werden.

„Diese Internet-basierte Lösung bietet in puncto Information und Unterhaltung entscheidende Vorteile gegenüber den heute üblichen Systemen im Auto“, erläutert Johann Jungwirth, Leiter des Mercedes-Benz Forschungs- und Vorentwicklungslabors in Palo Alto, Kalifornien. Per Internet aktualisiert sich myCOMAND bei jedem Motorstart automatisch und bringt die Software somit fortlaufend auf den neuesten Stand. Auch alle abgerufenen Daten und Informationen sind stets aktuell und stehen den Insassen immer zur Verfügung, ohne dass komplizierte Bedienungsschritte notwendig sind. Verglichen mit aktuellen mobilen Geräten, aber auch mit den heute verfügbaren Festeinbauten, werden die Funktionen und Inhalte mit myCOMAND über das Internet nicht nur aktuell gehalten, sondern gleichzeitig auch wesentlich benutzerfreundlicher und damit sicherer integriert. Das System bietet dem Fahrer je nach Situation individuell passende Internet-Services an und sorgt so für eine zuverlässige und sichere Benutzerführung. Dank der großen Informationsvielfalt des Internets ermöglichen die optimale Integration und die sekundengenaue Aktualität einen beispiellosen Funktionsumfang. Die wichtigsten neuen Dienste von myCOMAND sind:

Off-Board-Navigation. Sie arbeitet nicht nur stets mit dem neuesten Kartenmaterial, sondern berücksichtigt bei der Routenwahl auch die im Internet verfügbaren Verkehrsinformationen. Neben der konventionellen Kartendarstellung können auch Satellitenbilder wiedergegeben werden, die eine leichtere Orientierung ermöglichen. Die Suche von Zielen muss nicht mehr einem starren Format folgen, sondern erlaubt die freie Eingabe. Dabei können Ziele mit aktuells­ten Daten verknüpft werden, so dass der Fahrer zum Beispiel leicht die günstigste Tankstelle im Umkreis oder entlang der Route finden kann. Trip Assist. Dieser Service greift automatisch auf eine große Zahl von Informationen zu, die im Internet verfügbar sind und präsentiert sie dem Fahrer zur richtigen Zeit in einer optimal aufbereiteten Form. Auf diese Weise kann das System aktuelle Informationen und Serviceleistungen im Auto anbieten. Der Trip-Assist von myCOMAND zeigt zum Beispiel das Wetter entlang der Route an und informiert über das Hotel- und Freizeitangebot am Zielort. Auch die Hotelbuchung aus dem Auto heraus ist für den Trip-Assist kein Problem. Restaurantplätze oder Theaterkarten lassen sich damit ebenfalls kurzfristig, einfach und stressfrei reservieren.

World Radio. Über das Internet ist weltweit fast jeder Radiosender verfügbar – so können auch unterwegs Radiostationen vom anderen Ende der Welt empfangen werden. Der Fahrer kann über das World Radio von myCOMAND Sender nach Genre suchen, die seinem individuellen Musikgeschmack entsprechen. Zusätzlich kann eine eigene Musikbibliothek im Internet hinterlegt werden, die dann weltweit und jederzeit im Auto verfügbar ist.

Internet-Telefonie. Wie alle anderen Services nutzt bei myCOMAND auch die Telefonie die Vorteile des Internets. Dank Voice over Internet Protocol (VoIP) ermöglicht myCOMAND kostenlose bzw. preisgünstigere Telefonverbindungen oder die Übermittlung von Kurznachrichten über das Internet sowie die gleichzeitige Übertragung von Sprache und Daten. Selbstverständlich erlaubt es darüber hinaus ein Browser , im Stand wie gewohnt im Internet zu surfen. myCOMAND ist so programmiert, dass es alle für einen Service notwendigen Informationen – seien es Hotelbeschreibungen, Wettervorhersagen oder die Angaben über freie Parkplätze – ohne umständliches Suchen über den Browser selbständig im Internet ermittelt und zum gewünschten Dienst zusammenstellt. Dadurch wird der Zugriff auf Daten deutlich beschleunigt.

myCOMAND bietet nicht nur viele neue Möglichkeiten, sondern ist überdies optisch attraktiv gestaltet und intuitiv zu bedienen. Das zentral angeordnete Display bietet eine brillante Auflösung. Das Display liegt optimal im Blickfeld des Fahrers, so dass dieser das aktuelle Verkehrsgeschehen besser im Auge behalten kann. Der myCOMAND Controller, ein ergonomisch optimierter Drehdrücksteller auf der Mittelkonsole, ermöglicht einfaches und sicheres Bedienen. Der Ausgangsbildschirm zeigt eine stilisierte Erdkugel. Um sie rotieren durch Drehen am Drehdrücksteller alle zur Auswahl stehenden Funktionen; ein Druck wählt den Menüpunkt im Vordergrund aus. Die Gestaltung der Menüs rings um einen symbolhaften Globus ist nicht nur ein optisches Highlight, sie macht auch die Bedienung mit dem bewegungssynchroni­sierten Drehdrücksteller ganz einfach.
Durch zwei Tasten neben dem zentralen Bedienelement können Zusatz­funktionen wie beispielsweise die Menüoptionen aufgerufen werden. Au­ßerdem ermöglicht es die „Zurück“-Taste, eventuelle Fehleingaben schnell zu korrigieren. Durch die zukünftige Anbindung von LINGUATRONIC wird sich myCOMAND auch per Spracheingabe bedienen lassen. Mit myCOMAND ist der Grundstein für eine optimale Anwendung des Inter­nets im Auto gelegt. Die Forscher von Mercedes-Benz rechnen damit, dass noch einige Jahre vergehen werden, bis LTE weltweit verfügbar und ein solches System in Serienautos erhältlich sein wird.

LTE (Long Term Evolution) stellt den nächsten Schritt auf dem Weg zu Funktechnologien der 4. Generation dar und soll die Kapazität und Geschwindigkeit von Mobiltelefonnetzwerken deutlich erhöhen. Während die aktuelle Generation von Mobilfunknetzwerken zusammen als Netzwerke der dritten Generation (3G) bezeichnet wird, gilt LTE als Netzwerk der 4. Generation (4G). LTE umfasst eine Reihe von Erweiterungen zum UMTS-Standard (Universal Mobile Telecommunications System, UMTS).(Fotos Daimler AG)

19.11.2008 myComand alle Details

Mit myCOMAND gibt Mercedes-Benz einen Ausblick auf künftige, vollständig Internet-basierte Infotainmentsysteme im Auto. myCOMAND ist besonders leistungsfähig und anwenderfreundlich und bietet ein bislang unerreicht vielfältiges Funktionsspektrum. Dabei werden alle Daten und Informationen via World Wide Web stets auf dem neuesten Stand gehalten. Weil sämtliche Funktionen unter einer attraktiv gestalteten Bedienoberfläche gebündelt sind, kann der Nutzer sie intuitiv abrufen. Die vollständige Integration, Bedien- und Datensicherheit hatten bei der Konzeption von myCOMAND höchste Priorität.

Mobiltelefone, Laptops und PDAs (Personal Digital Assistant) bieten schon heute mobilen Internetzugang fast überall und jederzeit. Nur im Auto werden diese Funktionen aus Sicherheits- und Komfortgründen sowie wegen zu geringer Bandbreite der Funknetze kaum genutzt. Dabei könnten gerade Geschäftsreisende die umfangreichen Möglichkeiten des World Wide Web im Auto besonders sinnvoll nutzen.
Informatik-Experten rechnen damit, dass das Internet in wenigen Jahren nahezu überall mit deutlich höherer Bandbreite als heute per Funknetz zur Verfügung stehen wird. Dadurch eröffnen sich neue, reizvolle Möglichkeiten für Telematik- und Infotainment-Anwendungen in Automobilen. Deshalb hat der Stuttgarter Premium-Hersteller ein Forschungsprojekt für ein ganz neues, Internet-basiertes Infotainmentsystem mit dem Namen myCOMAND gestartet. Mit diesem komplett neu entwickelten System demonstriert Mercedes-Benz bereits heute, auf welche Funktionen Autofahrer künftig zugreifen können.
In punkto Information und Unterhaltung bietet die vollständig Internet-basierte Lösung entscheidende Vorteile gegenüber den heute üblichen Systemen im Auto. Per Funk aktualisiert es sich bei jedem Motorstart automatisch und bringt die Software somit fortlaufend auf den neuesten Stand. Auch alle individuell abgerufenen Daten und Informationen sind stets aktuell und stehen den Insassen immer zur Verfügung, ohne dass komplizierte Bedienungsschritte notwendig sind. Verglichen mit aktuellen mobilen Endgeräten, aber auch mit den heute verfügbaren Festeinbauten, ist das Internet bei myCOMAND nicht nur viel schneller, sondern gleichzeitig auch wesentlich benutzerfreundlicherer und damit sicherer integriert: Das System bietet dem Fahrer je nach Situation individuell passende Internet-Services an.
Vielfältiger persönlicher Service und grenzenlose Unterhaltung Dank der großen Informationsvielfalt des Internets ermöglichen die optimale Integration und die sekundengenaue Aktualität einen beispiellosen Funktionsumfang. Die wichtigsten neuen Dienste von myCOMAND sind:

Die Off-Board-Navigation. Sie arbeitet nicht nur stets mit dem neuesten Kartenmaterial, sondern berücksichtigt bei der Routenwahl auch die im Internet verfügbaren Verkehrsinformationen. Neben der konventionellen Kartendarstellung können auch Satellitenbilder wiedergegeben werden, die eine leichtere Orientierung ermöglichen. Die Suche von Zielen muss nicht mehr einem starren Format folgen, sondern erlaubt die freie Eingabe. Dabei können Ziele mit aktuellsten Daten verknüpft werden, so dass der Fahrer zum Beispiel leicht die günstigste Tankstelle im Umkreis oder entlang der Route finden kann.

Der Trip-Assist. Dieser Service greift automatisch auf eine große Zahl von Informationen zu, die im Internet verfügbar sind und präsentiert sie dem Fahrer zur richtigen Zeit in einer optimal aufbereiteten Form. Auf diese Weise kann das System eine Vielzahl aktueller Informationen und Serviceleistungen im Auto anbieten. Der Trip-Assist von myCOMAND zeigt zum Beispiel das Wetter entlang der Route an und informiert über das Hotel- und Freizeitangebot am Zielort. Auch die Hotelbuchung aus dem Auto heraus ist für den Trip-Assist kein Problem. Restaurantplätze oder Theaterkarten lassen sich damit ebenfalls kurzfristig, einfach und stressfrei reservieren. Das World Radio. Über das Internet ist weltweit fast jeder Radiosender verfügbar – so können auch unterwegs Radiostationen vom anderen Ende der Welt empfangen werden. Der Fahrer kann über das World Radio von myCOMAND Sender nach Genre suchen, die seinem individuellen Musikgeschmack entsprechen. Zusätzlich kann eine eigene Musikbibliothek im Internet hinterlegt werden, die dann weltweit und jederzeit im Auto verfügbar ist.

Internet-Telefonie. Wie alle anderen Services nutzt bei myCOMAND auch die Telefonie die Vorteile des Internets. Dank Voice over Internet Protocol (VoIP) ermöglicht myCOMAND eine kostenlose Telefonverbindung oder Übermittlung von Kurznachrichten über das Internet sowie die gleichzeitige Übertragung von Sprache und Daten.

Selbstverständlich erlaubt es darüber hinaus ein Browser, wie gewohnt im Internet zu surfen. myCOMAND ist so programmiert, dass es alle für einen Service notwendigen Informationen – seien es Hotelbeschreibungen, Wettervorhersagen oder die Angaben über freie Parkplätze – ohne umständliches Suchen über den Browser selbständig im Internet sucht und zum gewünschten Dienst zusammenstellt. Dadurch wird der Zugriff auf Daten deutlich beschleunigt.

myCOMAND bietet nicht nur viele neue Möglichkeiten, sondern ist überdies optisch attraktiv gestaltet und intuitiv zu bedienen. Das zentral angeordnete Display bietet eine brillante Auflösung. Das Display liegt optimal im Blickfeld des Fahrers, so dass dieser das aktuelle Verkehrsgeschehen besser im Auge behalten kann. Der COMAND Controller, ein ergonomisch optimierter Drehdrücksteller auf der Mittelkonsole, ermöglicht einfaches und sicheres Bedienen. Der Ausgangsbildschirm zeigt eine stilisierte Erdkugel. Um sie rotieren durch Drehen am Drehdrücksteller alle zur Auswahl stehenden Funktionen; ein Druck wählt den Menüpunkt im Vordergrund aus. Dadurch öffnet sich ein neues Menü für weitere Auswahlpunkte. Die Gestaltung der Menüs rings um einen symbolhaften Globus ist nicht nur ein optisches Highlight, sie macht auch die Bedienung mit dem bewegungssynchronisierten Drehdrücksteller ganz einfach. Durch zwei Tasten neben dem zentralen Bedienelement können Zusatzfunktionen wie beispielsweise die Menüoptionen aufgerufen werden. Außerdem ermöglicht es die „Zurück“-Taste, eventuelle Fehleingaben schnell zu korrigieren. Durch die zukünftige Anbindung von LINGUATRONIC wird sich myCOMAND auch per Spracheingabe bedienen lassen.
Mit myCOMAND ist der Grundstein für eine optimale Anwendung des Internets im Auto gelegt. Die Forscher von Mercedes-Benz rechnen damit, dass noch einige Jahre vergehen werden, bis die technischen Voraussetzungen erfüllt sind und ein solches System in Serienautos erhältlich sein wird. (Fotos Daimler AG)

22.06.2008 I-Phone mit Aufnahmeschale

Das iPhone® des US-Elektronikherstellers Apple hat in Deutschland seit dem Marktstart im November 2007 bereits mehr als 100.000 Käufer gefunden. Mercedes-Benz macht es mit der neuen Aufnahmeschale für das Apple iPhone® noch komfortabler, die besonderen Vorteile des multimedialen Trendsetters auch im Fahrzeug optimal zu nutzen. Die erstmals voll integrierte Lösung erlaubt es, die Telefon- und Audiofunktionen des iPhones® wahlweise zu aktivieren. Die Bedienung erfolgt wie gewohnt und komfortabel über das Multifunktionslenkrad. Damit sind beste Voraussetzungen für eine sichere Fahrt geschaffen: Die Hände bleiben am Steuer, Straße und Cockpit im Blick.

Perfekter Empfang ist dabei garantiert, denn via Aufnahmeschale ist das iPhone® automatisch mit der Fahrzeugantenne verbunden. Ein weiteres Plus: Der Akku des iPhones® wird automatisch aufgeladen, während das Gerät in der Aufnahme-schale steckt. Auf diese Weise ist nicht nur während der Fahrt, sondern auch nach Verlassen des Fahrzeugs die volle Ladekapazität gewährleistet.

Nicht nur technisch vermag die Apple iPhone® -Aufnahmeschale zu überzeugen: Die Schale fügt sich mit ihrer exklusiven Optik nahtlos in das Interieur der Mercedes-Benz Fahrzeuge ein. Sie wurde neu gestaltet und setzt mit Farbkombinationen aus Schwarz und Silber markentypische Akzente. Das Design ist richtungweisend und wird sich künftig in weiteren Aufnahmeschalen für Mobiltelefone der Mercedes-Benz Accesories GmbH wiederfinden.

Die iPhone®-Schale lässt sich mit nur einem Klick - und ganz ohne Werkzeug - gut erreichbar für Fahrer und Beifahrer in der Mittelkonsole verankern. Das portable Endgerät kann somit bequem ein- und ausgesteckt werden. Voraussetzung ist die Sonderausstattung Komforttelefonie (Bestellcode 386). Die Verbindung der Schale mit der Audioanlage erfolgt entweder über das als Sonderausstattung bestellbare Media Interface oder über das nachrüstbare Original Zubehörprodukt iPod®-Interface-Kit. Bei beiden Varianten sorgt ein Adapterkabel, das durch die Fachwerkstatt integriert werden muss, für die pefekte Verbindung zwischen der Aufnahmeschale und dem Media Interface beziehungsweise dem iPod®-Interface.

Ab sofort steht die iPhone®-Vollintegration für die Mercedes-Benz C-, E-, CLK-, CLS-, S-, CL-, SL-, M- und R-Klasse zur Verfügung. Ab dem Marktstart im Oktober ist das Produkt auch für die neue GLK-Klasse erhältlich. Die Apple iPhone®-Aufnahmeschale ist in Deutschland für 249,00 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) bei allen Mercedes-Benz Partnern erhältlich. Die Adapterkabel für das Media Interface oder das iPod®-Interface werden in Deutschland für einen Preis von 39,00 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) angeboten.

11.09.2007 Universal Media Interface

Ein Handgriff genügt: Mit dem neuen Mercedes-Benz Universal Media Interface lassen sich modernste mobile Entertainment- und Kommunikationsgeräte wie USB-basierte MP3-Player, Musikhandys oder das iPhone® komfortabel mit der Fahrzeug-Audioanlage vernetzen. Die Mercedes-Benz Accessories GmbH ermöglicht seinen Kunden, zukünftig neueste mobile Multimedia-Technik in die vorhandene Fahrzeugarchitektur unterschiedlicher Baureihen zu integrieren. Das Universal Media Interface ist mit den Audiosystemen Audio 20 CD, Audio 50 APS und COMAND APS kompatibel. In Kombination mit der Einheit Audio 20 CD, die über keine eigene Navigationsfunktion verfügt, erlaubt das Interface darüber hinaus die GPS-Karten-Navigation.
Der Wunsch, auf die persönliche Musik- und Bildsammlung auch unterwegs nicht verzichten zu müssen, gewinnt im Alltag zunehmend an Bedeutung. Entsprechend boomt der Markt für portable multimediale Endgeräte wie MP3-Player auf USB-Basis, Musikhandys oder iPods ® . Das Problem: Wenn die Entertainment-Utensilien über die bislang üblichen Handelslösungen mit dem Fahrzeug verbunden werden, lassen sie sich nur mit deutlichen Qualitätsabstrichen nutzen. Doch Abhilfe ist in Sicht: Die intelligente wie besonders benutzerfreundliche Lösung bietet das neue, nachrüstbare Mercedes-Benz Universal Media Interface. Es ermöglicht die Nutzung der externen Geräte über die Fahrzeug-Audioanlage - mit höchster Wiedergabequalität, komfortabler Bedienung und perfekter Integration in die Fahrzeug-Architektur.
Weitere Vorteile für den Kunden: Nach dem Einbau des Interfaces durch eine Mercedes-Benz Fachwerkstatt sind keine weiteren Hard- oder Software-Installationen erforderlich. Die externen Multimediageräte lassen sich schnell und einfach nach dem „Plug-and-Play“-Prinzip mit dem Modul verbinden, das dezent im Handschuhfach seinen Platz findet. Neben den jeweils passenden Anschlussmöglichkeiten für die Endgeräte, bietet das Interface auch einen SD-Karten-Slot. Zum Aktivieren der unterschiedlichen Multimediafunktionen muss lediglich die „AUX“-Taste am Autoradio betätigt werden. Über klar gegliederte Menüebenen kann der Nutzer dann bequem mit dem Controller (Dreh-Drücksteller) auf der Mittelkonsole die gewünschten Funktionen ansteuern. Perfekte Karten-Navigation zum Nachrüsten
Das neue Universal Media Interface kann noch mehr: Kunden, die das häufig ab Werk bestellte System Audio 20 CD ohne Navigationsfunktion nutzen, erhalten mit dem Universal Media Interface eine bequeme Nachrüst-Navigation. Neben der notwendigen Navigations-Software ist auch aktuelles Kartenmaterial für Europa im Modul-Set enthalten.
Das System nutzt mehrere Informationsquellen - wie die Fahrgeschwindigkeit und GPS- Koordinaten -, um den Fahrzeugstandort exakt zu lokalisieren. Besonders komfortabel und sicher ist die Bedienung über den Controller in der Mittelkonsole. Außerdem nutzt das Universal Media Interface das ebenfalls bereits vorhandene Display zur Kartendarstellung und zeigt darüber hinaus die Routenempfehlung per Pfeilsymbol im Kombi-Instrument des Fahrzeugs an. Ein zusätzlicher Monitor, der die Innenraumharmonie stören würde, ist daher nicht erforderlich. Die Zieleingabe erfolgt ohne Zeitverzögerung, da die Kartendaten auf dem internen Speicher abgelegt sind. Die Routenberechnung wird ebenfalls unverzüglich ausgeführt, da das System über einen leistungsfähigen Prozessor verfügt. Zahlreiche Zusatzeigenschaften machen die Navigation außergewöhnlich vielseitig. Die serienmäßige TMC-Funktion (Traffic Message Channel) warnt vor Staus in Echtzeit und empfiehlt Ausweichrouten. Der Neigungswinkel der Kartendarstellung lässt sich individuell wählen oder in den „Bird View Modus” umschalten. Die akustischen Routenhinweise können in 14 Sprachen angesagt werden.
Das System bleibt immer aktuell: Weil das Universal Media Interface serienmäßig über einen SD-Karten-Slot verfügt, lassen sich Updates problemlos über eine entsprechende SD-Karte hochladen, die auf Wunsch nachträglich erworben werden kann. Das Universal Media Interface bietet sich somit als attraktive und voll in das Fahrzeug integrierte Navigations-Nachrüstlösung an.
Auch der Musikteil des neuen Interfaces zeichnet sich durch die perfekte Integration in die Fahrzeugarchitektur aus. Der Fahrer kann sämtliche Musikfunktionen - wie Navigieren durch die Wiedergabelisten, Blättern in die nächst höhere Menüebene, Vor- und Zurückspulen oder Titelwiederholung - über den Controller in der Mittelkonsole steuern. Das Farbdisplay ( fünf Zoll Bildschirmdiagonale bei Audio 20 CD, Audio 50 APS und sieben Zoll bei COMAND APS ) der Audioanlage informiert dabei unter anderem über den jeweiligen Musiktitel und Interpreten sowie den Abspielmodus des MP3-Players.
Darüber hinaus lassen sich die Musikfunktionen auf Wunsch auch über das Multifunktionslenkrad steuern. In diesem Fall werden die wichtigsten Informationen im Kombi-Instrument angezeigt. Die Stromversorgung ist ebenfalls elegant gelöst: Das Mercedes-Benz Universal Media Interface versorgt den Akku der portablen Kommunikations- und Entertainment-Geräte automatisch über das Bordstromnetz mit frischer Energie, sobald die Verbindung hergestellt und die Zündung eingeschaltet ist. Nimmt man das Gerät nach einer längeren Autofahrt aus dem Handschuhfach, verfügt der Akku immer über seine volle Leistungsfähigkeit.
In einer weiteren Ausbaustufe ist für das zentrale Bediensystem COMAND APS noch ein besonderes Feature geplant: Über das Universal Media Interface können dann auch Fotos oder Videos beispielsweise vom iPhone ®, iPod , Mediaplayer oder der Digitalkamera im Display angezeigt werden.

Das Mercedes-Benz Universal Media Interface wird zuerst für das System Audio 20 CD in den beiden neuen C-Klasse Baureihen - Limousine und T-Modell - erhältlich sein. Die Markteinführung ist für das 1. Quartal 2008 geplant. Später werden sukzessive weitere Baureihen folgen. Die Anbindung des Interfaces an die Audiosysteme Audio 50 APS und COMAND APS erfolgen in einer zweiten Entwicklungsstufe. Ein erster Ausblick auf das neue Universal Media Interface ist während der Internationale Automobil Ausstellung in Frankfurt möglich.

In Vernetzung mit den Audiosystem Audio 20 CD bietet das Mercedes-Benz Universal Media Interface folgende Funktionen, die jeweils auf dem Display angezeigt werden:

· Karten-Navigation
· die Integration eines MP3-Players auf USB-Basis oder eines mit Audiofiles bespielten USB-Sticks („USB”)
· die Wiedergabe von MP3-Audiodateien, die auf einem Apple iPod® oder dem neuen iPhone® gespeichert sind („iPod/iPhone”)
· die Verbindung mit einem herkömmlichen externen Audio-Gerät („AUX”)
· die kabellose Übertragung von Audio-Signalen per Bluetooth® („Audiostreaming”)

In Vernetzung mit den Audiosystem Audio 50 APS sowie dem zentralen Bediensystem COMAND APS bietet das Mercedes-Benz Universal Media Interface folgende Funktionen, die jeweils auf dem Display angezeigt werden:
· die Integration eines MP3-Players auf Basis eines USB-Sticks („USB”)
· die Wiedergabe von MP3-Audiodateien, die auf einem Apple iPod® oder dem neuen iPhone® gespeichert sind („iPod/iPhone”)
· die Verbindung mit einem herkömmlichen externen Audio-Gerät („AUX”)
· die kabellose Übertragung von Audio-Signalen per Bluetooth® („Audiostreaming”)
· in einer späteren Ausbaustufe ist für das COMAND APS auch die Wiedergabe von Video-Clips, Fotos und Album-Logos von iPhone® und iPod® geplant („Video”).

03.03.2007 Bluetooth-Modul jetzt mit Blackberry Anbidung

Die Mercedes-Benz Accessories GmbH erweitert ihr Kommunikationszubehör um eine weitere Bluetooth-Telefonie-Lösung und kommt damit individuellen Kundenwünschen entgegen: Das neue Mercedes-Benz Telefon-Modul mit Bluetooth® (HFP-Profil) ermöglicht erstmals auch die komfortable Verbindung eines BlackBerry®-Gerätes mit einem Mercedes-Benz Pkw, ohne das Gerät per Kabel an das Fahrzeug anschließen zu müssen. Die modulare Lösung ist speziell für Telekommunikations-Anwendungen im Auto konzipiert und eignet sich auch für ausgewählte Mobiltelefone mit integrierter Bluetooth®-HFP-Unterstützung. Das neue Telefon-Modul mit HFP-Software (Hands Free Profile) ergänzt die werksseitig angebotenen Lösungen sinnvoll und ist für fast alle Mercedes-Baureihen verfügbar. E-Mails senden und empfangen, Telefongespräche führen, Bilder und Präsentationen begutachten – der mobile Manager trägt mit einem BlackBerry®-Handheld-Computer sein Büro stets bei sich. Erstmals ermöglicht jetzt das neue Mercedes-Benz Telefon-Modul mit Bluetooth® (HFP-Profil) auch die komfortable, kabellose Verbindung der BlackBerry®-Modelle 8700g, 8700v und 8707v mit einem Mercedes-Benz Pkw.
Größter Vorteil: Der Handheld oder das Mobiltelefon kann in der Jacken- oder Handtasche bleiben. Die Verbindung zum Fahrzeug erfolgt vollkommen automatisch und kabellos per Bluetooth-Funk. Das Modul verfügt über lediglich einen Taster. Darüber wird der so genannte „Pairing“-Prozess ausgelöst, also die erstmalige Verbindung von Mobiltelefon oder BlackBerry® zum Modul hergestellt. Danach funktioniert die Verbindung stets automatisch. Die Integration in das Fahrzeug ermöglicht es zudem, die Telefon-Funktionen sicher und bedienungsfreundlich über das Multifunktionslenkrad, das Audiosystem und das Zentraldisplay im Kombiinstrument zu nutzen.
Das Telefon-Modul mit Bluetooth® (HFP-Profil), das sich außerdem für die Anbindung der Mobiltelefone Motorola PEBL U6, Nokia 6131, Nokia 6111, Nokia N70, Sony Ericsson K610i, Sony Ericsson W550i sowie BenQ-Siemens EF81 eignet, erweitert die Mobiltelefon-Vorrüstung mit universeller Schnittstelle. Diese ist in vielen aktuellen Mercedes-Benz Fahrzeugen bereits vorhanden (Sonderausstattungs-code 386). Das Modul wird einfach in die Mobiltelefon-Vorrüstung in der Mittelarmlehne eingesteckt. Das Mercedes-Benz Telefon-Modul mit Bluetooth® (HFP-Profil) ist als geschlossene Box im eigenständigen Design für 250,00 Euro inkl. MwSt. (Preis gilt für den deutschen Markt) ab März 2007 bei den Mercedes-Benz Vertriebspartnern erhältlich.

High-End Telefonie: Die zweite Gerätegeneration des Mercedes-Benz Telefon-Moduls mit Bluetooth® (SAP-Profil) bietet noch mehr Möglichkeiten
Das bereits eingeführte Telefon-Modul mit Bluetooth® SAP-Technologie (SIM Access Profile) lässt sich nun auch mit den Mobiltelefonen aus der Business-Reihe von Nokia E60, E61 und E70 verwenden. Besonders praktisch für Geschäftsleute, die abwechselnd ein Fahrzeug nutzen: Jetzt können bis zu vier Telefongeräte aktiviert werden. Sind diese einmal angemeldet, erkennt das Modul automatisch eines dieser Geräte, sobald es in Reichweite ist, und stellt die Verbindung selbstständig her. Außerdem kann nun die SIM-PIN (Persönliche Identifikationsnummer) gespeichert werden, was die Benutzung noch komfortabler macht.
Wer ein Mobiltelefon besitzt, das nicht über die Bluetooth®-Unterstützung verfügt, stellt den Kontakt des Mobiltelefons zur Freisprecheinrichtung am besten über spezielle Mobiltelefon-Aufnahmeschalen her. Die Aufnahmeschalen der Mercedes-Benz Accessories GmbH sind technisch und optisch für die Mercedes-Benz Fahrzeugmodelle maßgeschneidert. Sie ermöglichen die Bedienung des Mobiltelefons mit dem Multifunktionslenkrad sowie die Anzeige des Telefon-Status über das Multifunktions-Display. Darüber hinaus wird mit diesen Aufnahmeschalen der Akku des jeweiligen Handys im Fahrzeug aufgeladen. Das Fahrzeug muss mit der Sonderausstattung Mobiltelefon-Vorrüstung mit Schnittstelle (Code 386) oder mit der Sonderausstattung Mercedes-Benz Mobiltelefon (Code 388) ausgerüstet sein.
Das Angebot der Mercedes-Benz Accessories GmbH ist sehr umfangreich und wird kontinuierlich aktualisiert. Im Programm sind derzeit die Original Mercedes-Benz Aufnahmeschalen für die Mobiltelefonmodelle

Nokia 3120, 6020, 6021, 6100, 6210, 6220, 6230, 6230i, 6310, 6310i, 6610, 6610i, 6820, 6822, 7250i
Siemens S65, SP65, SK65, CX65, CXT65, CX65V, CX70, CXT70, CX70V, CX75, M75, ME75, S75, SL75
SonyEricsson T610, T630, K600i, K750i, W800, W800i, W810i
Samsung SGH-D600 und SGH-E720
Motorola RAZR V3, V3i und SLVR L7.

28.10.2006 Mercedes Zubehör Navi

Als Nachrüstlösung, insbesondere für die A-, B- und C-Klasse, bietet die Mercedes-Benz Accessories GmbH ab sofort zwei neue mobile Navigationsgeräte an: Der Mercedes-Benz StreetPilot II und der StreetPilot II Plus zeichnen sich durch die ergonomisch hervorragende Integration in das Fahrzeug, die deutliche Sprachausgabe sowie den hoch auflösenden TFT-Farbmonitor aus. Dank der großen, logisch angeordneten Schaltflächen, die per Fingerdruck auf den Bildschirm aktiviert werden („Touchscreen“), lässt sich das kompakte Gerät leicht bedienen. Auch die klar gegliederte Menüführung gibt keine Rätsel auf.
Durch die Spezialhalterung sind die Mercedes-Benz StreetPilot II- Geräte direkt auf der Instrumententafel der A-, B- und C-Klasse befestigt. Diese optional angebotene Lösung bietet gleich mehrere Vorteile: Durch die mittige Platzierung können Fahrer und Beifahrer das Gerät gleichermaßen leicht bedienen und einsehen. Darüber hinaus beeinträchtigen keine störenden Vibrationen den Blick auf den Monitor. Schließlich bietet die Halterung maximale Sicherheit für die Insassen bei einem Aufprall: So hat sie den Crashtest nach der ECE R21-Norm (Kopfaufprall) bestanden. Dabei gelten dieselben hohen Anforderungen wie für die serienmäßig ab Werk installierten Innenraumbauteile.
Als weiteres Plus ermöglicht die Befestigung auf der Instrumententafel die Integration des Systems in die Fahrzeugelektronik. Vorteil: Die Fahranweisungen werden per Sprachausgabe über die Fahrzeuglautsprecher angesagt. Dabei schaltet das Radio automatisch in einen leiseren Modus, so dass die Informationen stets unmissverständlich beim Fahrer ankommen. Zudem wird das Gerät bei der Befestigung auf der Instrumententafel permanent mit dem notwendigen Ladestrom versorgt und ist daher ständig einsatzbereit.
Entwickelt wurden die Geräte in Kooperation mit dem Hersteller „Garmin“, der zu den renommierten Produzenten von mobilen Navigationsgeräten gehört und auf langjährige Erfahrungen in den Bereichen Luftfahrt, Auto, Motorrad, Yacht, Offroad und Outdoor zurückgreifen kann.
Besonders nutzerfreundlich ist auch die zoombare, zwei- oder dreidimensionale Kartendarstellung, die unterschiedliche Blickwinkel zur besseren Orientierung zulässt. Bei unübersichtlichen Kreuzungen schaltet das System automatisch in den optimalen Anzeigemodus. Der hoch auflösende und entspiegelte TFT-Farbmonitor mit 7,1 Zentimetern Breite, 5,3 Zentimetern Höhe und 8,9 Zentimetern Diagonale gewährleistet in Kombination mit der automatischen Tag-/ Nachtumschaltung ein blendfreies Bild. Der Nutzer kann die Helligkeit individuell variieren.
Die praktische „Stau-Umfahrungsfunktion“ erfolgt über die TMC (Traffic Message Channel) Technik. Die Besonderheit hier: Die TMC Signale werden Dank der fahrzeugspezifischen Integration über die Radioantenne des Fahrzeugs eingeholt; was bestmöglichen Empfang gewährleistet. Neben der Stau-Umfahrungsfunktion beinhalten die Mercedes-Benz StreetPilot II Navigationsgeräte die „Home-Funktion“, um die Route nach Hause schneller zu berechnen: Ein Knopfdruck genügt, und schon wird das einmal programmierte Ziel auf direktem Weg angesteuert. Zudem lässt sich die Streckenführung über ein Zwischenziel eingeben.
Zur leichteren Orientierung sind darüber hinaus die Sprachanweisungen der Mercedes-Benz StreetPilot Geräte noch präziser als bei vielen mobilen Navigationslösungen im Handel. Das StreetPilot II Plus Gerät verfügt über die Text-to-Speech-Funktion und sorgt so für unmissverständliche Fahranweisungen. Das System nennt nicht nur den Straßennamen, sondern auch den exakten Abbiegepunkt („An der zweiten Straße links in den Kaiser-Wilhelm-Ring abbiegen“).
Beim StreetPilot II sind die detaillierten Straßendaten für Deutschland bereits auf dem internen Speicher des Gerätes abgelegt. Darüber hinaus liegt dem Navigationsgerät eine DVD mit Europa-Kartenmaterial bei. Die erweiterte Version mit der Bezeichnung StreetPilot II Plus ist mit vorinstalliertem Kartenmaterial für Zentral- und Westeuropa erhältlich.
Neben dem umfangreichen Kartenmaterial sind zahlreiche nützliche Zusatzinformationen gespeichert: Unter „Points of Interest“ sind beispielsweise Tankstellen, Hotels und touristische Sehenswürdigkeiten verzeichnet. Als zusätzlichen, exklusiven Service findet der Fahrer unter der Rubrik „Mercedes-Benz“ die Adressen der Mercedes-Benz Partner innerhalb Europas.
Der Mercedes-Benz StreetPilot II Plus enthält zudem einen integrierten MP3-Player sowie eine Bluetooth®-Schnittstelle, so dass er bei einer Bluetoothverbindung mit einem Mobiltelefon auch die Funktion einer Freisprecheinrichtung übernehmen kann. Dank der fahrzeugspezifischen Geräteintegration erfolgt die Tonausgabe der Telefongespräche und der MP3-Musik über die Fahrzeuglautsprecher. Die Gerätepreise inklusive Halterung sind 517,- Euro (StreetPilot II) und 690,- Euro (StreetPilot II Plus) zzgl. Einbaukosten und gelten für den deutschen Markt. Erhältlich sind die neuen Navigationsgeräte ab November bei allen Mercedes-Benz Vertriebspartnern.

22.06.2006 Bluetooth Modul für Handy

Wenn das neue Telefon-Modul mit Bluetooth® (SAP-Profil) der Mercedes-Benz Accessories GmbH an Bord ist, kann das Mobiltelefon einfach in der Jacken- oder Handtasche bleiben. Das neue System erkennt das einmal angemeldete, Bluetooth® (SAP-Profil)-fähige Mobiltelefon selbstständig, sobald es in die Reichweite des Fahrzeugs gelangt. Dank der SAP-Profil-Software (SIM Access Profile) greift das Modul automatisch auf die SIM-Karte zu. Darüber hinaus ist der Zugriff auf den internen Speicher bestimmter Handymodelle möglich. Der Nutzer kann also nicht nur Gespräche führen, sondern auch nach einer gespeicherten Telefonnummer suchen oder eine SMS lesen. All diese Funktionen kann der Fahrer sicher und bedienungsfreundlich über das Multifunktionslenkrad, das Audiosystem und das Zentraldisplay im Kombiinstrument steuern. Mit diesem komfortablen Feature rundet Mercedes-Benz sein umfangreiches Telefonangebot ab.
Vielfahrer und Vieltelefonierer kennen das Problem: Unter Zeitdruck vergisst der Fahrer das Mobiltelefon in der Handyschale und sucht später verzweifelt danach. Die Lösung für solche oder ähnliche Situationen heißt „Mercedes-Benz Telefon-Modul mit Bluetooth® SAP-Profil“: Das Zubehör-Produkt der Mercedes-Benz Accessories GmbH macht das mobile Telefonieren im Auto sicher und komfortabel wie nie. Größter Vorteil gegenüber herkömmlichen Lösungen: Das Mobiltelefon kann in der Jacken- oder Handtasche bleiben. Die Verbindung zum Fahrzeug erfolgt vollkommen automatisch per Funk.
Ein weiterer Vorteil gegenüber herkömmlichen Bluetooth®-Lösungen ohne SAP-Profil ist bestmöglicher Empfang und beste Verständigungsqualität im Fahrzeuginnenraum. Dank Bluetooth® (SAP-Profil) stellt das neue Telefon-Modul die Verbindung zum GSM-Netz über die Außenantenne des Autotelefons her. Das Mobiltelefon hat dann keine Verbindung zum GSM-Netz, der Zugang wird automatisch abgeschaltet und das Gerät wechselt in den Stand-by-Modus. Das Modul verfügt über lediglich einen Taster. Darüber wird der so genannte „Pairing“-Prozess ausgelöst, also die erstmalige Verbindung von Mobiltelefon zu Modul hergestellt. Danach funktioniert die Verbindung stets automatisch.
Das Telefon-Modul mit Bluetooth® (SAP-Profil) erweitert das Mobilfunk-System, das in vielen aktuellen Mercedes-Benz Fahrzeugen bereits vorhanden ist. Es wird einfach in die Mobiltelefon-Vorrüstung in der Mittelarmlehne eingesteckt, da die Kontaktstecker kompatibel sind.

Ab sofort zwei Varianten lieferbar
Das Mercedes-Benz Telefon-Modul mit Bluetooth® (SAP-Profil) ist in zwei Varianten bei den Mercedes-Benz Vertriebspartnern erhältlich: als geschlossene Box im eigenständigen Design für 373 Euro (inklusive MwSt.) oder als Handapparat mit Auflage und passivem, kabelgebundenem Hörer für 406 Euro (inklusive MwSt.). Die Preise gelten für den deutschen Markt. Beide Ausführungen sind mit Bluetooth® (SAP-Profil) und einem SIM-Kartenleser ausgestattet und in Form und Baugröße an die Mercedes-Benz Mobiltelefon-Vorrüstung mit universeller Schnittstelle angepasst. Der ergonomisch geformte Handapparat bietet zusätzlich den so genannten Privacy-Modus, sodass andere Fahrgäste nicht mithören können; die Freisprecheinrichtung ist dann stumm geschaltet. Die Box ist in allen Mercedes-Benz Baureihen mit Mobiltelefon-Vorrüstung mit universeller Schnittstelle (Sonderausstattung Code 386, 388) einsetzbar.
Die folgenden, weit verbreiteten Business-Mobiltelefone unterstützen die Bluetooth® (SAP-Profil)-Technologie und sind mit dem Mercedes-Benz Telefon-Modul kompatibel. Sie wurden von Mercedes-Benz eingehend getestet und empfohlen:
Nokia 6230, 6230i und 8800
Siemens S65, SK65, S75 und SL75.
Weitere Geräte mit Bluetooth® (SAP-Profil)-Technologie sind in Vorbereitung.
Alternative für Mobiltelefone ohne Bluetooth® (SAP-Profile)-Unterstützung: Die Original-Handy-Aufnahmeschalen von Mercedes-Benz
Wer ein Mobiltelefon besitzt, das nicht über die Bluetooth® (SAP-Profil)-Unterstützung verfügt, stellt den Kontakt des Mobiltelefons zur Freisprecheinrichtung am besten über spezielle Mobiltelefon-Aufnahmeschalen her. Die Aufnahmeschalen der Mercedes-Benz Accessories GmbH sind technisch und optisch für die Mercedes-Benz Fahrzeugmodelle maßgeschneidert. Sie ermöglichen die Bedienung des Mobiltelefons mit dem Multifunktionslenkrad sowie die Anzeige des Telefon-Status über das Multifunktions-Display. Darüber hinaus wird mit diesen Aufnahmeschalen der Akku des jeweiligen Handys im Fahrzeug aufgeladen. Das Angebot ist sehr umfangreich und wird kontinuierlich aktualisiert.
Im Programm sind derzeit die Original Mercedes-Benz Aufnahmeschalen für die Mobiltelefonmodelle
Nokia 3120, 6020, 6021, 6100, 6210, 6220, 6230, 6230i, 6310, 6310i, 6610, 6610i, 6820, 6822, 7250i
Siemens S65, SP65, SK65, CX65, CXT65, CX65V, CX70, CXT70, CX70V, M75, ME75, CX75, S75
SonyEricsson T610, T630, K600i, K750i, W800i.
Das Fahrzeug muss allerdings mit der Sonderausstattung Mobiltelefon-Vorrüstung mit Schnittstelle oder mit der Sonderausstattung Mercedes-Benz Mobiltelefon oder mit der Original Mercedes-Benz Freisprecheinrichtung (Zubehör) ausgerüstet sein.
Unter www.mb-configurator.net hat jeder Interessent die Möglichkeit, sein Fahrzeug individuell nach seinen Vorstellungen mit Original-Zubehör von Mercedes-Benz zu gestalten. Dazu gehören u. a. auch maßgeschneiderte Telematik-Lösungen für Navigation, Kommunikation und Entertainment.

20.01.2005 iPod-Anschluss

Mit dem iPod® Interface Kit ermöglicht Mercedes als erster Automobilhersteller die vollständige Integration des Apple iPod® in seine Personenwagen. Das anwenderfreundlich gestaltete System, eine Entwicklung der Mercedes-Benz Accessories GmbH, wird auf dem europäischen Markt im Mai 2005 zuerst in der neuen B-Klasse eingeführt. Ab Juli steht das iPod® Interface Kit auch für die Modelle der A-, C-, E- und M-Klasse sowie für die Baureihen CLK-, CLS- und SLK-Klasse und später im Jahr für die neue R Klasse zur Verfügung. Der intelligente iPod® Interface Kit zeichnet sich durch seinen hohen Bedienkomfort aus: Der Fahrer navigiert mit den Tasten des Multifunktionslenkrads durch die Menüfunktionen des iPod® wie z.B. die „Wiedergabeliste“, „Interpret“ oder „Album“ und regelt auf dieselbe Weise die Lautstärke. Das Zentraldisplay in der Instrumententafel zeigt den jeweiligen Musiktitel oder einen anderen gewählten Menüpunkt an und informiert über die vom MP3-Spieler gespeicherten Dateien. Diese ergonomische Lösung vermeidet unnötige Ablenkung vom Verkehrsgeschehen und trägt damit zur aktiven Fahrsicherheit bei: Der Fahrer behält seine Hände am Lenkrad, sein Blick bleibt nach vorn gerichtet. Weiterer Vorteil des iPod® Interface Kit: Die Vernetzung von Fahrzeug und MP3-Spieler erfolgt nach dem „Plug-and-Play“-Prinzip. Das heißt: Der Nutzer muss seinen iPod® lediglich mit der eigens hierfür vorgesehenen Schnittstelle im Handschuhfach verbinden. Die Konfiguration geschieht daraufhin automatisch. Das innovative Mercedes-Benz-System eignet sich für die iPod® ab Generation 3, iPod® mini, iPod® photo und iPod® U2. Mit den mobilen MP3-Playern lassen sich bis zu 10.000 Musikstücke speichern und wiedergeben. Die Mercedes-Benz Vertriebspartner bieten das iPod® Interface Kit in Deutschland zum Preis von 183 Euro zzgl. Einbaukosten an.

20.01.2005 iPod-Anschluss

Ab Sommer 2005 bietet Mercedes-Benz für einige BAureihen ein iPod Kit an. Im Handschuhfach wird ein Verbindungskabel liegen, woran der iPod angeschlossen wird und dann selbst im Handschuhfach verbleibt. Die STeuerung des iPod erfolgt über das Kombiinstrument "iPod-Menü". weitere Infos

30.08.2003 Mercedes bringt digitales Fernsehen ins Auto

Ab Oktober dieses Jahres können Mercedes-Kunden unterwegs digitale TV-Programme empfangen. Die Stuttgarter Automobilmarke hat für die Modelle der E-, CL-, S- und SL-Klasse einen nachrüstbaren Digital-Empfänger entwickelt, der bei den Niederlassungen und Vertriebspartnern von Mercedes-Benz erhältlich ist. Voraussetzung für den Anschluss dieses Geräts ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit dem Bedien- und Anzeigesystem COMAND sowie mit dem bisher bereits lieferbaren analogen TV-Tuner. Der neue Digital-Empfänger wird an den Analog-Tuner angeschlossen, sodass die Auto-Passagiere je nach Empfangssituation zwischen analogem und digitalem Fernsehempfang umschalten können.Der von Mercedes-Benz verwendete digitale TV-Empfänger sorgt mit vier Antennen und zwei Tunern stets für hohe Empfangsstabilität und ist durch große Stoß- und Störfestigkeit, sowie Unempfindlichkeit gegenüber Temperaturschwankungen dem Betrieb im Auto bestens angepasst. Außerdem bietet das per Fernbedienung oder Displayanzeige bedienbare Gerät Teletext-Empfang mit einer Speicherkapazität für 1000 Seiten sowie den Electronic Program Guide (EPG). Die technische Basis für das digitale Fernsehen bildet neue Übertragungsstandard DVB-t (Digital Video Broadcasting-terrestrial), der bis zum Jahre 2010 überall in Deutschland und in einigen europäischen Ländern eingeführt wird. Er bietet gegenüber der bisherigen analogen Sendetechnik eine deutliche besser Bild- und Tonqualität sowie ein größeres Programmangebot ermöglicht. In Ballungsräumen werden künftig mehr als 20 kostenlose Programme zur Verfügung stehen. An Bord der Mercedes-Personenwagen ist der TV-Empfang aus Sicherheitsgründen bis zu einer Geschwindigkeit von etwa acht km/h möglich. Bei höherem Tempo blendet COMAND das TV-Bild automatisch aus, um den Autofahrer nicht vom Verkehrsgeschehen abzulenken. Für die E- und S-Klasse ist ein spezieller Bildschirm für den Fond lieferbar, sodass die Passagiere dort digitale Fernsehprogramme bis etwa 140 km/h verfolgen können. Mercedes-Benz bietet den nachrüstbaren digitalen TV-Empfänger wenige Monate nach der Entscheidung an, den analogen terrestischen TV-Empfang in Deutschland durch die moderne digitale Empfangstechnik zu ersetzen. Derzeit wird das digitale Fernsehnen bereits in Berlin-Brandenburg ausgestrahlt - weitere Bundesländer folgen in Kürze. Auch einige europäische Länder stellen derzeit auf die DVB-t-Technik um.

22.02.2003 AMG Media für die E- und S-Klasse

Auf Basis der E-Klasse zeigt AMG auf dem Genfer Auto Salon zwei an den Rücklehnen der Vordersitze angebrachten Displays. Darüber können die Fondpassagiere TV, DVD und Videotext gucken sowie Spielekonsolen und Digitalkameras anschließen.
In der S-Klasse präsentiert AMG ein mobiles Kommunikationssystem. In der hinteren Mittelarmlehne ist ein Faxgerät, welches zudem als Scanner, Drucker und Kopierer benutzen werden kann, integriert. Es wird mit einem Notebook oder PDA sowie einem Mobiltelefon verbunden.(Foto: DaimlerChrysler)

12.09.2001 Advanced Mobile Media für S-Klasse Pullmann (Updated 13.09.01)

Mercedes-Benz zeigt die neue Multimedia-Ausstattung (Advanced Mobile Media für die S-Klasse Pullmann Modelle auf der IAA 2001. Sie verfügen über mehre grosse Bildschirme im Fond (mit DVD-Player) und über zwei Notebooks der Sony Serie Vaio mit Mermory Stick-Slot, eine hochwertige Hifi-Anlage, ein Diktiergerät, Sony Digital Video Camera, Sony Cybershot Fotokamera, Organizer und Mermorystick Walkman. So wird der Mercedes entweder zu Kinosaal, zum Konferrenzraum mittels Videoübertragung via GSM-Handy (HSDC oder GPRS, je nach Wunsch), zur Telefonzentrale mit Fax und Internetanbindung oder zum Musiksaal. Die beiden Sony Notebooks können dank Bluetooth auch 300 Meter außerhalb des Fahrzeug mit dem internen AMG-InCAR-PC Daten übertragen. (Foto: DaimlerChrysler)



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