30.07.19 GLC 400d & GLC 43 AMG ab heute bestellbar


Ab heute ist der GLC 400d 4matic als SUV und Coupé mit 330 PS und Euro 6d bestellbar. Ebenso kann der GLC 43 AMG 4matic bestellt werden..


GLC 400d 4matic SUV, 330 PS, 700 NM, 6,4l, 5,1s, 240 km/h, 59.886,75
GLC 400d 4matic Coupé, 330 PS, 700 NM, 6,4l, 5,1s, 240 km/h, 64.599,15 EUR
GLC 43 AMG 4MATIC 390 PS, 520 NM, 10,2l, 4,9s, 250 km/h, 67.681,25
GLC 43 AMG 4MATIC Coupé 390 PS, 520 NM, 10,2l, 4,9s, 250 km/h, 71.263,15 EUR


Die Bestellfreigabe für den GLC 300e Plug-In-Hybrid erfolgt im 4. Quartal 2019. Der GLC 300de Diesel-Plug-In-Hybrid soll ab Sommer 2020 verfügbar sein.

Fotos Daimler AG

18.07.19 GLC 43 AMG 4matic mit 390 PS


Mercedes-AMG wertet mit umfassenden Maßnahmen seine Erfolgsmodelle GLC 43 4MATIC SUV und Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,6-10,2 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 242-232 g/km) gründlich auf. Die AMG spezifische Kühlerverkleidung, das neue Leuchtendesign, die ausdrucksstarke Frontschürze und die breitenbetonte Heckpartie mit runden Doppelendrohrblenden machen die Einstiegsmodelle in die Welt der Mercedes-AMG SUV sichtbar attraktiver. Der 3,0-Liter-V6-Biturbomotor leistet jetzt 287 kW (390 PS) und damit 17 kW (23 PS) mehr als bislang. In Verbindung mit dem reaktionsschnellen AMG SPEEDSHIFT TCT 9G Getriebe, dem heckbetonten Allradantrieb AMG Performance 4MATIC und der Agilitätsregelung AMG DYNAMICS konnten Fahrerlebnis und Agilität weiter gesteigert werden. Die neueste Version des MBUX Infotainmentsystems mit AMG spezifischen Funktionen und Anzeigen trägt mit dem innovativen Bedienkonzept zur hohen Alltagstauglichkeit bei. Diese wird durch das große Platzangebot für Mitfahrer und Gepäck sowie umfangreiche Sicherheitsfeatures verstärkt.

SUV und Coupé profitieren von einer Steigerung der Leistung des 3,0-Liter-V6-Motors um 17 kW (23 PS) auf 287 kW (390 PS). Das maximale Drehmoment von 520 Nm steht von 2.500 bis 4.500/min zur Verfügung. Für die hohe Leistungsausbeute sind unter anderem applikative Anpassungen der Software verantwortlich. Die eigenständigen, größeren Turbolader sind motornah verbaut und sprechen besonders spontan an. Dies garantiert überzeugende Fahrleistungen: Den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 km/h absolvieren SUV und Coupé in 4,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Optisch ist das leistungsstarke AMG Triebwerk an der Motorabdeckung mit rotem Aluminium-Einleger und AMG Schriftzug zu erkennen.

Dank der AMG spezifischen Kühlerverkleidung mit den vertikalen, verchromten Lamellen ist schnell klar: Diese GLC kommen aus Affalterbach. Die neu gestalteten, flacheren LED High Performance Scheinwerfer mit Fackel-Optik für das Tagfahrlicht unterstreichen den expressiven Charakter der Frontpartie. Die mattschwarzen Finnen an den Lufteinlässen verfügen über Zierelemente in Silber Shadow und sorgen für noch höhere optische Präsenz.

In der Seitenansicht fallen die akzentuierten Seitenschwellerverkleidungen auf, die SUV und Coupé optisch absenken und die Gesamtlinie strecken. Ebenfalls sofort ins Auge fallen die aerodynamisch optimierten AMG Leichtmetallräder, serienmäßig in der Dimension 19 Zoll und mit AMG-Schriftzug versehen. Auf Wunsch stehen fünf weitere Felgenvarianten von 19 bis 21 Zoll zur Auswahl.

Auch das markante Heck vermittelt mit seiner breiten Heckschürze, dem Diffusor und zwei runden Doppelendrohrblenden eine sportliche Ästhetik. Genau wie in der Frontansicht sorgen auch hier die neu designten LED-Heckleuchten für ein unverkennbares Licht-Signet.

Das Interieur-Design setzt die sportliche Formsprache des Exterieurs fort und bekräftigt die dynamische Ausrichtung des neuen GLC 43 4MATIC. Der Mid-Size-Performance SUV verfügt serienmäßig über Sportsitze, die Fahrer und Beifahrer verbesserten Seitenhalt bieten. Die Polsterung in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz besitzt eine eigenständige Sitzgrafik mit roten Ziernähten. Zierelemente in Aluminium-Längsschliff betonen den sportlichen Anspruch. Zudem bieten GLC 43 4MATIC SUV und Coupé viel Platz für Passagiere und Gepäck, einen variablen Innenraum, eine umfangreiche Sicherheitsausstattung sowie hohen Langstreckenkomfort. Zusätzliche Individualisierungs­möglichkeiten schaffen die neuen Ausstattungsvarianten Leder cranberry/schwarz und Leder magmagrau/schwarz. Dynamisches Design, höchste Ergonomie und die intuitive Bedienung zeichnen das neue, serienmäßige AMG Lenkrad in Mikrofaser DINAMICA aus. Es ist unten abgeflacht und im Griffbereich perforiert. Die galvanisierten Lenkradschaltpaddles ermöglichen mit manuellen Schaltvorgängen noch sportlicheres Fahren. Die optional erhältlichen AMG Lenkradtasten erlauben eine schnelle und zielsichere Bedienung spezifischer fahrdynamischer Funktionen. Diese bestehen aus einem runden Drehregler mit integriertem Display unterhalb der rechten Lenkradspeiche sowie zwei vertikal positionierten, farbigen Display-Tasten mit Schaltern unterhalb der linken Lenkradspeiche. Dank der ergonomischen Positionierung der zusätzlichen Lenkradtasten im direkten Griffbereich bleiben die Hände konstant am Lenkrad – dank der intuitiv verständlichen Funktionalität bleibt der Blick beständig auf der Straße.

Bei GLC 43 4MATIC SUV und Coupé stehen fünf Fahrprogramme zur Wahl: „Glätte“, „Comfort“, „Sport“, „Sport+“ und „Individual“. So lässt sich die Charakteristik des Fahrzeugs per Fingertipp noch mehr individualisieren. Die Differenzierung reicht von effizient und komfortabel bis extrem sportlich. Dabei werden wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung modifiziert. Die Programme sind jetzt mit der Agilitätsregelung AMG DYNAMICS verknüpft, wodurch das Fahrverhalten noch differenzierter auf unterschiedliche Ansprüche und Fahrbedingungen eingestellt werden kann. Bei den Performance SUV stehen hinter dem Überbegriff AMG DYNAMICS die Agilitätsfunktionen „Basic“ und „Advanced“, deren Funktionsweisen vom jeweiligen Fahrprogramm automatisch angewählt werden. Fahrrelevante Parameter wie die Regelschwellen des komplett neu entwickelten ESP® (Elektronisches Stabilitäts-Programm) werden je nach Fahrprogramm intelligent angepasst. Das bietet bei vollem Erhalt der ESP-Aktivität eine querdynamische Spreizung. Der Fahrer kann zwischen den Ausprägungen „Stabil“ und „Agil“ wählen.

„Basic“ ist den Fahrprogrammen „Glätte“ und „Comfort“ zugeordnet. Der GLC 43 4MATIC zeigt hier ein sehr stabiles Fahrverhalten mit hoher Gierdämpfung. „Advanced“ wird im Programm „Sport“ und „Sport+“ aktiviert. Der GLC 43 4MATIC ist dann neutral ausbalanciert. Die geringere Gierdämpfung, weniger Lenkwinkelbedarf und die gesteigerte Agilität unterstützen dynamische Manöver wie beispielsweise Fahrten auf verwinkelten Landstraßen.

Im GLC 43 4MATIC kommt das bewährte AMG SPEEDSHIFT TCT 9-Gang-Automatikgetriebe (TCT = Torque-Clutch Transmission) zum Einsatz, das speziell für ein dynamisches Fahrerlebnis abgestimmt ist. Es ist optimal auf den Motor abgestimmt und verspricht AMG typisch agiles Anfahren und schnelles Schalten – egal ob automatisch oder manuell über die Lenkrad-Schaltpaddles. Durch die eigenständige Software-Applikation können sehr kurze Schaltzeiten realisiert werden. Die Mehrfachrückschaltung ermöglicht schnelle Zwischenspurts, während die Zwischengasfunktion in den Fahrprogrammen „Sport“ und „ Sport+“ das Fahrerlebnis noch emotionaler macht. Zudem ermöglichen definierte Zündungseingriffe noch schnellere Gangwechsel als in den anderen Modi. In allen Fahrprogrammen erfolgt das Anfahren im ersten Gang, um stets ein dynamisches Fahrerlebnis zu gewährleisten.

Der serienmäßige Allradantrieb AMG Performance 4MATIC zeichnet sich durch die heckbetonte Momentenverteilung von 31 Prozent an die Vorderachse zu 69 Prozent an die Hinterachse aus. Diese Auslegung sorgt für gesteigerte Fahrdynamik und höhere Querbeschleunigung auf der Straße sowie verbesserte Traktion beim Beschleunigen. Das einstufige Verteilergetriebe des Allradantriebs wird als eigenes System an das Getriebe angeflanscht.

Das AMG RIDE CONTROL+ vereint die Vorteile mehrerer Fahrwerke in einem. Es basiert auf der Luftfederung AIR BODY CONTROL mit AMG spezifisch angepasstem adaptiven Dämpfungs-System ADS PLUS und garantiert sowohl sportliche Fahrdynamik als auch markentypischen Langstreckenkomfort. Die Mehrkammer-Luftfederung bietet eine sehr große Spreizung zwischen komfortabelstem und sportlichstem Setup und passt sich an die aktuelle Beladung an. Dank der pneumatischen Rundum-Niveauregelung besitzt das Fahrzeug ein konstantes, von der Zuladung unabhängiges Niveau. Bei hohen Geschwindigkeiten senkt sich das Fahrzeug ab, um den Luftwiderstand zu reduzieren und die Stabilität weiter zu erhöhen.

Serienmäßig ist die adaptive Verstelldämpfung AMG RIDE CONTROL+ an Bord. Dieses vollautomatisch arbeitende, elektronisch gesteuerte System passt die Dämpfung an jedem Rad kontinuierlich dem momentanen Bedarf an. Dadurch werden die Fahrsicherheit und der Abrollkomfort verbessert. Die Abstimmung der Dämpfung wird für jedes Rad einzeln geregelt und ist abhängig von der Fahrweise, der Straßenbeschaffenheit und der gewählten Fahrwerksstufen. So kann auf Basis zahlreicher Informationen wie Beschleunigung oder Fahrgeschwindigkeit stets der optimale Betriebspunkt gewählt werden. Über einen Schalter in der Mittelkonsole kann der Fahrer die drei unterschiedlichen Dämpfer-Kennfelder „Comfort“, „Sport“ und „Sport+“ wählen und damit den Fahreindruck individuell beeinflussen – von komfortabel bis sportlich.

Die elektromechanische Parameterlenkung ist variabel übersetzt. Sie überzeugt mit ihrer präzisen und authentischen Rückmeldung. Bei hohen Geschwindigkeiten nimmt die Lenkkraftunterstützung ab, bei niedrigeren Geschwindigkeiten wird sie kontinuierlich gesteigert. Somit ist zum Lenken bei niedrigen Geschwindigkeiten ein vergleichsweise geringer Kraftaufwand nötig, während bei hohen Geschwindigkeiten eine bestmögliche Kontrolle über das Fahrzeug erhalten bleibt. Die Lenkunterstützung ist den AMG DYNAMICS Stufen zugeordnet. In ‚Advanced‘ wird mehr Rückmeldung über den Fahrzustand vermittelt.
GLC 43 AMG 4MATIC 390 PS, 520 NM, 10,2l, 4,9s, 250 km/h
GLC 43 AMG 4MATIC Coupé 390 PS, 520 NM, 10,2l, 4,9s, 250 km/h

Die Bestellfreigabe ist nach aktuellem Stand zusammen mit dem GLC 400d 4matic für den 31.07.2019 vorgesehen. Kurzfristige Änderung sind jedoch möglich.
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17.04.19 GLC Facelift Produktion gestartet


Im Mercedes-Benz Werk Bremen ist die Produktion des GLC und GLC Coupé Facelifts gestartet. Das beliebteste SUV-Modell der Marke Mercedes-Benz wird flexibel auf einer Linie mit C-Klasse Limousine, C-Klasse T-Modell, sowie dem rein elektrisch angetrieben EQC (Stromverbrauch kombiniert: 20,8 - 19,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) produziert. Als Leadwerk steuert Bremen außerdem den weltweiten Anlauf der Baureihe. Dr. Markus Keicher, Standortverantwortlicher des Mercedes-Benz Werks Bremen, und Michael Peters, Vorsitzender des Betriebsrats am Standort Bremen, haben das erste Fahrzeug der neuen Generation in Empfang genommen und sich auf dem Parcours „The Rock“ am Bremer Werk von der Geländetauglichkeit des GLC überzeugt.

„Der GLC ist eins der erfolgreichsten Volumenmodelle für Mercedes-Benz und den Standort Bremen. Mit dem heutigen Produktionsstart der überarbeiteten Baureihe demonstriert unsere Mannschaft einmal mehr, wofür sie steht: höchste Qualität, Flexibilität, Leidenschaft und Motivation. Die Kolleginnen und Kollegen setzen alles daran, die Wünsche der Kunden perfekt zu erfüllen. Darauf sind wir stolz“, sagte Dr. Markus Keicher.

Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Ausstattungsvarianten und Sonderausstattungen gleicht statistisch kein GLC dem anderen. Die Produktion ist daher hoch flexibel gestaltet. Digitale Prozesse unterstützen die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit. Sogenannte Warenkörbe stellen die Varianz und den hohen Individualisierungsgrad der in Bremen produzierten Fahrzeuge sicher: Die vom Kunden bestellten Anbauteile werden in ihnen just-in-sequence vorkommissioniert und mit fahrerlosen Transsportsystemen (FTS) direkt ans Band geliefert. In der Produktion setzten wir auf eine Kultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Daher spielt die Ergonomie der Mitarbeiter in der Produktion des GLC eine wichtige Rolle: Bei der Montage der Fahrzeuge nutzen die Mitarbeiter unterschiedliche mechanische Strukturen, sogenannte „Exo-Skelette“, die bei Überkopfarbeiten den Schulter- und Nackenbereich und bei Tätigkeiten in gebückter Haltung den Oberkörper und die Oberschenkel entlasten. „Der GLC sichert mit seiner ungebrochenen Nachfrage weiterhin viele Arbeitsplätze. Wir schaffen damit Planungssicherheit für viele Familien in der Region und wieder einmal hat unsere Bremer Mannschaft gezeigt, dass Anläufe und Modelpflegen unsere Spezialitäten sind. Bremen bleibt Anlaufweltmeister. Auch von hier ein Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen für diesen gelungenen Start“, sagte Michael Peters.

Als Hauptproduktionsstandort für alle Modelle der C-Klasse sowie des GLC, steuert das Werk Bremen die Fertigung dieser Baureihen im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars. Seit 2011 wird das Vorgängermodell GLK und seit 2015 die GLC-Baureihe ebenfalls in Peking produziert sowie seit 2017, aufgrund der hohen Nachfrage, darüber hinaus auch beim finnischen Auftragsfertiger Valmet Automotive.


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17.04.19 GLC Facelift Bestellfreigabe erfolgt


Mit noch markanterem Design, dem intuitiv zu bedienenden Infotainmentsystem MBUX - Mercedes-Benz User Experience und aktuellen Fahrassistenz-Systemen starten GLC und GLC Coupé ins neue Modelljahr. Die Preise beginnen bei 47.724,95 Euro für den GLC 200 d 4MATIC (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,4-5,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 144-137 g/km) bzw. 52.056,551 Euro für das GLC Coupé 200 d 4MATIC (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,5-5,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 145-137 g/km). GLC und GLC Coupé können ab sofort bestellt werden, zu den Vertriebspartnern kommen sie ab Juli.
Die Bestellfreigabe der weiteren Motoren erfolgt sukzessive. Es folgen noch der GLC 200, GLC 300, GLC 300e, GLC 300d, GLC 400d 4matic und GLC 63 AMG. Genaue Termine sind noch nicht bekannt. Die 4-Zylinder Beziner (ohne Plug-In-Hybrid) werden vermutilch schon im Mai die Bestellfreigabe erhalten.

GLC und GLC Coupé erhalten die neue Vierzylinder-Motorengeneration von Mercedes-Benz. Beim Diesel erfolgt ein Generationensprung: Der OM 654 löst den Vorgängermotor OM 651 ab. Der in zwei Leistungsstufen im GLC 200 d 4MATIC (120 kW/163 PS; Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,4-5,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 144-137 g/km)2 und im GLC 220 d 4MATIC (143 kW/194 PS; Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,4-5,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 144-137 g/km)2 angebotene Motor erreicht auch bei anspruchsvollen Fahrsituationen unter RDE-Bedingungen schon jetzt die Euro 6d-Norm (RDE/Real Driving Emissions Stufe 2), die erst ab dem 1. Januar 2020 für Neutypen und ein Jahr später für alle Fahrzeuge verbindlich wird. Möglich wird dies unter anderem durch einen zusätzlichen Selective-Catalytic-Reduction-Katalysator (SCR) mit Ammoniak-Sperr-Kat (ASC) im Abgasstrang.


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16.04.19 GLC 63 AMG 4matic+ Mopf: Infos & Bilder

Geschärfte Fahrdynamik, bestmögliche Connectivity, Bedienung per Gestensteuerung: Mercedes-AMG aktualisiert die erfolgreichen GLC 63 4MATIC+ Modelle (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,4-12,1 l/100 km. SUV und Coupé erhalten ein neues, noch markanteres Leuchtendesign sowie das MBUX Infotainmentsystem mit AMG spezifischen Funktionen und Anzeigen. Die neue Fahrdynamikregelung AMG DYNAMICS und das Hinterachs-Sperrdifferenzial, das nun bei allen Modellen serienmäßig elektronisch gesteuert wird, ermöglichen noch vielseitigere Fahrerlebnisse. Außerdem sind SUV und Coupé die einzigen Fahrzeuge im Wettbewerbsumfeld, die von einem Achtzylinder-Biturbomotor angetrieben werden. Höchstes Fahrvergnügen garantieren auch das Luftfeder-Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung, der Allradantrieb mit vollvariabler Momentenverteilung sowie die Hochleistungs-Verbundbremsanlage. Zudem verfügt das Mid-Size Performance-SUV über viel Platz für Passagiere und Gepäck, einen variablen Innenraum, eine umfangreiche Sicherheitsausstattung sowie hohen Langstreckenkomfort.

Mit einer offiziell gemessenen und notariell beglaubigten Zeit von 7.49,369 Minuten ist der Mercedes-AMG GLC 63 S 4MATIC+ momentan das schnellste SUV der Welt auf der Nürburgring-Nordschleife.
„Der Rundenrekord auf der Nordschleife hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass der GLC 63 fahrdynamisch an der Spitze seines Segments liegt. Mit unserem V8-Biturbomotor verfügen wir über ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerbsumfeld. Mit AMG DYNAMICS konnten wir die Fahrdynamik noch einmal nachschärfen und mit MBUX die Alltagstauglichkeit und Connectivity weiter erhöhen. Damit ist der GLC 63 ein Allrounder für jede Gelegenheit“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH.

Die Neuerungen auf einen Blick: Neues Scheinwerferdesign
Neues Heckleuchtendesign
Neues, optionales 21-Zoll-Leichtmetallrad
Neue 90-mm-Doppel-Endrohrblenden im Trapez-Design
Neue Lackfarbe graphitgrau metallic
MBUX Infotainmentsystem mit AMG spezifischen Funktionen und Anzeigen, Touchscreendisplay, beschleunigter Sprachbedienung und optionaler Gestensteuerung
Neues AMG Lenkrad mit Touch Control Buttons und Lenkradtasten (serienmäßig bei S-Modell)
Neue Polsterung Leder magmagrau/schwarz mit gelben Kontrastziernähten
Elektronisch gesteuertes Hinterachs-Sperrdifferenzial bei allen Modellen serienmäßig
Neues AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramm „Glätte“
Fahrdynamikregelung AMG DYNAMICS mit drei beziehungsweise vier (S-Modell) Agilitätsausprägungen
Anhängerrangier-Assistent

SUV und Coupé sind als Basis- sowie S-Modell erhältlich: der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor leistet 350 kW (476 PS) oder 375 kW (510 PS), das maximale Drehmoment beträgt 650 oder 700 Nm. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der GLC 63 4MATIC+ in 4,0 Sekunden, die S-Modelle in 3,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt beim Basismodell 250 km/h (elektronisch begrenzt, mit AMG Driver´s Package 270 km/h), bei den S-Modellen 280 km/h. Die beeindruckende Fahrdynamik basiert unter anderem auch auf dem AMG RIDE CONTROL+ Luftfahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung, dem nun für alle Varianten serienmäßigen, elektronisch gesteuerten Hinterachs-Sperrdifferenzial und den dynamischen Motorlagern, die bei den S-Modellen zur Grundausstattung gehören.

Beim Exterieur-Design fällt die expressive Frontpartie mit der nach unten breiter werdenden AMG spezifischen Kühlerverkleidung und den vertikalen, schwarzen Lamellen sofort auf. Die neu gestalteten, flacheren LED High Performance Scheinwerfer verstärken mit der Fackel-Optik für das Tagfahrlicht die optische Präsenz. Die breite Frontschürze im Jet-Wing Design, kombiniert mit dem großen Frontsplitter, verkörpert die Kraft der neuen Modelle. Und sie macht durch den Verzicht auf engmaschige Gitter die Kühltechnik optisch erlebbar – ein typisches Merkmal aus dem Motorsport und eine weitere Differenzierung zu den übrigen GLC Modellen. Breitere Radlauf-Claddings vorn und hinten betonen den kraftvollen Auftritt.

Die Seitenschwellerverkleidungen senken SUV und Coupé optisch ab und strecken die Gesamtlinie. Das muskulöse Heck wird von der breiten Heckschürze und dem Diffusor dominiert. Die neu designten LED-Heckleuchten sorgen ebenfalls für ein unverwechselbares Licht-Signet – mit markanten Blöcken in hinterleuchteter Edge-Light-Ausführung. Zwei hochglanzverchromte, trapezförmige Doppelendrohrblenden bilden den Abschluss der Abgasanlage.

Das S-Modell zeichnet sich optisch durch exklusive Design-Highlights aus. Dazu gehören die 20-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design, Schwellerverkleidungen mit Einlegern in Iridiumsilber matt sowie die Heckschürze mit Diffusorfinnen und Diffusorbrett mit Zierleiste in Iridiumsilber matt.

Über das spezifische AMG Menü kann der Fahrer zahlreiche Zusatzinformationen abrufen, die das Fahrerlebnis noch sportlicher machen, zum Beispiel Warm-up, Setup, G-Force oder EngineData. Die Visualisierungen im zentralen Touchscreen-Mediadisplay machen weitere Fahrzeugfunktionen ebenfalls noch besser erlebbar, unter anderem durch animierte Darstellung zu den Fahrassistenz-, Fahrzeug- und Kommunikationssystemen sowie AMG TRACK PACE. Darüber hinaus gibt es die AMG TRACK PACE Ansicht im optionalen Head-up-Display mit Streckengrafik, Kurven, Bremspunkte, Deltageschwindigkeit und absoluten Zeiten.
Zusätzlich werden digital die Geschwindigkeit und der aktuell eingelegte Gang angezeigt. Den manuellen Getriebemodus kennzeichnen ein gelbes „M“, und eine an die Formel 1 angelehnte Hochschaltaufforderung bei Erreichen der Drehzahlgrenze.

Das Interieur unterstreicht den führenden fahrdynamischen Anspruch der neuen Mid-Size-Performance SUV. Serienmäßig umschließen Fahrer und Beifahrer Sportsitze in Ledernachbildung ARTICO, kombiniert mit Mikrofaser DINAMICA, die hohen Seitenhalt mit einer funktionellen, auf das Fahren ausgerichteten Ergonomie verbinden. Die Instrumententafel ist serienmäßig in Ledernachbildung ARTICO schwarz mit Kontrastziernaht ausgeführt. Zierelemente in Aluminium unterstreichen den hochwertigen Eindruck. Neben dem Touchpad befindet sich der AMG DYNAMIC SELECT Schalter sowie zahlreiche AMG-spezifische Bedienelemente, wie die Taste für das 3-stufige AMG RIDE CONTROL+ Fahrwerk, das 3-stufige ESP® oder die Taste für die optionale AMG Performance-Abgasanlage mit Klappensteuerung. Die S-Variante enthält ein noch umfangreicheres Ausstattungspaket, zum Beispiel mit dem AMG Lenkrad in Leder Nappa schwarz / Mikrofaser DINAMICA und den AMG Wappen in den Kopfstützen vorn in Verbindung mit Lederausstattung.

Extrem sportliches Design, eine griffige Form mit stark konturiertem Kranz und die intuitive Bedienung zeichnen das neue, serienmäßige AMG Lenkrad in Mikrofaser DINAMICA aus. Es ist unten abgeflacht und im Griffbereich perforiert. Die galvanisierten Lenkradschaltpaddles ermöglichen mit manuellen Schaltvorgängen noch sportlicheres Fahren. Beim S-Modell ist das Lenkrad serienmäßig mit einem Kranz in Leder Nappa/Mikrofaser DINAMICA ausgestattet (optional für Basismodell). Optional ist das AMG Lenkrad in den Ausführungen Leder Nappa mit Zierelement in Klavierlack schwarz, DINAMICA rundum sowie DINAMICA mit Zierelement in Carbon hochglanz erhältlich.

Mit den integrierten Touch Control Buttons lassen sich die Funktionen des Kombiinstruments und des Infotainmentsystems durch horizontale und vertikale Wischbewegungen des Fingers intuitiv bedienen. Die innovativen Lenkradtasten sind beim S-Modell serienmäßig. Über den runden Drehregler werden die AMG Fahrprogramme angesteuert und auf dem integrierten LCD-Display angezeigt. Mit den beiden frei belegbaren Displaytasten können weitere AMG Funktionen griffgünstig direkt am Lenkrad bedient werden.

Die optionalen AMG Performance Sitze bieten durch die spezielle Gestaltung der Seitenwangen von Sitzfläche und Lehne bestmöglichen Seitenhalt bei dynamischen Fahrten. Optional passen sich die Seitenwangen mittels integrierter Luftpolster perfekt an die Körperkontur an. Durch ihre integrierten Kopfstützen verleihen die Performance Sitze außerdem dem Innenraum einen noch sportlicheren Charakter. Die Sitzheizung garantiert angenehmen Sitzkomfort auch bei niedrigen Außentemperaturen.

01.04.19 Neuer GLC ab 2022 auch aus Sindelfingen

Das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen hat den Zuschlag für die Produktion einer zusätzlichen Baureihe erhalten: Der neue Mercedes-Benz GLC wird ab 2022 – neben den schon bestehenden Standorten (Bremen, Peking) – auch in Sindelfingen gefertigt. Darauf haben sich Unternehmen und Betriebsrat nach konstruktiven Verhandlungen geeinigt.

„Mit der Produktion des GLC im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen stellen wir unser globales Produktionsnetzwerk noch flexibler und effizienter auf. Neben Fahrzeugen der Luxus- und Oberklasse erhält das Werk nun ein weiteres Volumenmodell im stark gefragten SUV-Segment. So stärken wir zum einen nachhaltig die Zukunftsfähigkeit des Standorts. Zum anderen können wir optimal auf die hohe Nachfrage unserer Kunden reagieren“, sagt Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain.

Die Produktion des GLC ist eine Maßnahme zur weiteren Steigerung der Flexibilität des Mercedes-Benz Werks Sindelfingen. Im globalen Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars kann somit noch flexibler auf Veränderungen in der Marktnachfrage reagiert werden.

„Dass wir hier künftig auch den GLC produzieren, ist eine sehr gute Nachricht für den Standort Sindelfingen. Unsere nachhaltige Strategie, Arbeitsplätze, Beschäftigung und Stückzahlen abzusichern, ist aufgegangen. Darüber freuen wir uns als Betriebsrat sowohl für den Standort Sindelfingen als auch für die Region“, sagt Ergun Lümali, Betriebsratsvorsitzender Mercedes-Benz Werk Sindelfingen.

Im Mercedes-Benz Werk Bremen, dem hoch ausgelasteten Kompetenzzentrum für die weltweite Produktion der C-Klasse und des GLC, läuft der SUV seit Juni 2015, bei Beijing Benz Automotive Corporation (BBAC) in Peking für den chinesischen Markt seit Oktober 2015 und beim Produktionspartner Valmet Automotive im finnischen Uusikaupunki seit Anfang 2017 vom Band.

„Wir freuen uns, dass mit dem GLC künftig ein weiteres Erfolgsmodell aus Sindelfingen kommt. Dies ist nicht zuletzt auch die Leistung unserer hochmotivierten und erfahrenen Mitarbeiter. Mit der Produktion des Kompakt-SUV GLA, der seit Anfang 2018 bei uns in der Innovationsfabrik vom Band läuft, konnten wir bereits zeigen, dass Flexibilität zu unseren Kernkompetenzen gehört. Die Integration des GLC in das Werk Sindelfingen ist ein weiterer Schritt in der konsequenten Ausrichtung des Standorts auf zukünftige Wettbewerbsfähigkeit“, so Michael Bauer, Leiter Produktion Mercedes-Benz Werk Sindelfingen und Standortverantwortlicher.

2014 haben Werkleitung und Betriebsrat mit dem Zukunftsbild die Weichen für die umfassende Modernisierung des Werks Sindelfingen gestellt: Damals wurden Investitionen von insgesamt 1,5 Milliarden Euro vereinbart. Diese fließen unter anderem in die Errichtung eines neuen Rohbaus sowie in den Bau der neuen Montagehalle „ Factory 56“, die unter den Stichworten „digital, flexibel, grün“ eine der modernsten Automobilproduktionen der Welt darstellt. Hinzu kommen weitere 600 Millionen Euro an Investitionen in Forschung und Entwicklung am Standort. Damit investiert die Daimler AG insgesamt 2,1 Milliarden Euro in den Standort. Das Werk Sindelfingen wird zukünftig auch Elektrofahrzeuge der Ober- und Luxusklasse unter der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ bauen. Außerdem ist eine Batteriefertigung am Standort Sindelfingen geplant.

Seit der Markteinführung 2008 wurden vom GLK und seinem erfolgreichen Nachfolger GLC mehr als 1,5 Millionen Fahrzeuge verkauft. Der GLC war in den vergangenen 10 Jahren inklusive seinem Vorgängermodell, dem GLK, der meistverkaufte SUV von Mercedes-Benz und erreichte 2018 weltweit einen neuen Absatzbestwert. Die größten Märkte für die Modellreihe waren im vergangenen Jahr China, USA und Deutschland.

Der GLC gilt als dynamischer Charaktertyp und ist als Coupé der Sportwagen unter den SUV. Die Modellreihe bietet so viele unterschiedliche Ausstattungsvarianten und Sonderausstattungen, dass statistisch kein GLC dem anderen gleicht. Er überzeugt mit markentypischer Sicherheit, modernsten Assistenzsystemen und einer hervorragenden Energieeffizienz.

Über das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen
Das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen ist das Kompetenzzentrum für Pkw der Ober- und Luxusklasse sowie das Lead-Werk für die Produktion der S- und E- Klasse Baureihen. Am Standort werden künftig auch Elektrofahrzeuge der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ produziert. Gemeinsam mit der zentralen Produktionsorganisation von Mercedes-Benz Cars beschäftigt das Werk mehr als 25.000 Mitarbeiter. Mercedes-Benz fertigt dort die E-Klasse (Limousine und T-Modell) und den CLS, die S-Klasse (Limousine, Coupé und Cabriolet), den Mercedes-Maybach, die Mercedes-AMG GT Familie sowie den GLA. Im Sindelfinger Mercedes-Benz Kundencenter werden täglich rund 250 Fahrzeuge ausgeliefert.

20.03.19 GLC Coupé Facelift - alle Infos & Bilder


Mercedes zeigt nun erste Fotos vom GLC Coupé Facelift. Es wird im April auf der New York Motor Show 2019 gezeigt. Die technischen Details sind vom GLC SUV Facelift bekannt. Die Diesel erfüllen alle die Euro 6d Abgasnorm. Die Benziner 200 (197+14 PS) sowie 300 (258+14 PS) sind mit dem 48 Volt Mild-Hybrid Baustein ausgeführt. Weitere Motorisierungen folgen im 2. Halbjahr 2019.

Das GLC Coupé wird auf den folgenden Bilder in der AMG Line gezeigt:

Die optionale ENERGIZING Komfortsteuerung verbindet verschiedene Systeme im Fahrzeug miteinander und schafft so eine optimale Umgebung. Darin integriert sind Licht- und Musikstimmungen, die Klimatisierung, passende Musik/Videos sowie Massagefunktion, Beheizung und Belüftung der Sitze. Der ENERGIZING COACH nutzt dabei Daten aus Fahrzeug und Umfeld, um situativ und individuell eines der Programme zu empfehlen.

Insgesamt sind die Fahrassistenzsysteme auf das modernste Niveau gebracht und u. a. mit der Ausstiegswarn-, Rettungsgasse- und Stauendefunktion ergänzt. Neu ist der Anhängerrangier-Assistent, der insbesondere beim Rückwärtsmanövrieren unterstützt. Dabei wird über eine Sensorik im Kugelkopf und einen Magnetring der Winkel zwischen Zugfahrzeug und Anhänger gemessen. Die 360°-Kamera bietet eine gute Rundumsicht, die Anzeige im Display ist deutlich verbessert.
Fotos Daimler AG

28.02.19 GLC Facelift - alle Infos & Bilder


GLC Facelift mit AMG Line
Mit seinem markanten Auftritt, dem neuen Bedienkonzept, innovativen Fahrassistenten und einer neuen Motorenpalette bietet der GLC das Beste aus der Welt von Mercedes-Benz. Das Exterieur-Design besticht durch die breite und sportliche Optik. Für eine starke Offroad-Ausprägung sorgen muskulös geformte Flächen und prägnante Details wie die Chrom-Elemente, die sich nun serienmäßig von der Front bis zum Heck durchziehen, die neu designten Scheinwerfer sowie der stark konturierte Kühlergrill. Im Innenraum verbindet sich auf konsequente Weise Luxus und Benutzerfreundlichkeit: Die Verarbeitung ist auf gewohnt hohem Niveau und das Infotainmentsystem verfügt über größere Multimedia-Displays mit Touchscreen. Darüber hinaus beeindruckt die neueste Generation des Multimediasystems MBUX - Mercedes-Benz User Experience durch intuitive und vielfältige Bedienungsmöglichkeiten wie Berührung, Gestensteuerung und die optimierte Sprachbedienung. Insgesamt sind die Fahrassistenzsysteme deutlich erweitert und unter anderem mit der Ausstiegswarn-, Rettungsgasse- und Stauendefunktion ergänzt. Ebenfalls neu ist der Anhängerrangier-Assistent, der insbesondere beim Rückwärtsmanövrieren unterstützt.

Zum Marktstart Mitte 2019 erhält der GLC neue Benzin- und Dieselmotoren der jüngsten Motorenfamilie von Mercedes-Benz mit größerer Leistung und höherer Effizienz - später im Jahr folgen weitere Motorisierungen (u.a. der GLC 400d 4matic).

Die wichtigsten Weiterentwicklungen des GLC
- MBUX - Innovative Telematik: Die Kombination aus den Multimedia-Displays mit Touchscreen-Bedienung, Navigation mit Augmented Reality, intelligenter Sprachsteuerung über die Sprechtaste oder das Schlüsselwort "Hey Mercedes", Connectivity und das User Interface bringt nun auch den GLC auf den neuesten technischen Stand.

- Antrieb: Der GLC erhält die nächste Vierzylinder-Motorengeneration für Benzin- und Dieselmotoren mit gesteigerter Leistung bei deutlich geringerem Kraftstoffverbrauch - bei den Benzinmotoren dank des neuen 48-Volt-Bordnetz mit riemengetriebenem Starter-Generator.

- Weiterentwickelte Assistenzsysteme: Der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC und der Aktive Lenk-Assistent unterstützen den Fahrer beim Abstandhalten und Lenken noch komfortabler, so wird die Geschwindigkeit in Kurven oder vor Kreuzungen automatisch angepasst. Der Aktive Lenk-Assistent hilft beim Bilden einer Rettungsgasse und beim Spurwechsel. Das Risiko möglicher Kollisionen kann durch die Abbiegefunktion des Aktiven Brems-Assistenten vermindert werden, indem abgebremst wird, falls der Fahrer Gegenverkehr übersieht.

Schon auf den ersten Blick vermittelt die Front Emotion, Präsenz und Dominanz. Besonders einprägsam wird diese Design-Botschaft durch die serienmäßigen LED High Performance-Scheinwerfer mit der Fackel-Optik beim Tagfahrlicht, sowie durch den stark konturierten Kühlergrill mit den dynamisch geformten Doppellamellen und dem Rautengitter. Zu den bestellbaren Lackfarben gehört nun Graphitgrau - neu sind außerdem vier außenbündige, glanzgedrehte 17- bis 19-Zoll-Aeroräder mit rollwiderstandsoptimierten Reifen.

Die AMG Line betont eindrucksvoll den dynamischen Auftritt des GLC - mit dem verchromten Diamantgrill und der Frontschürze in AMG-spezifischer Optik sowie durch eckige, in den Stoßfänger integrierte Endrohrblenden. Zur Ausstattungslinie gehört neben Sportsitzen mit höheren Seitenwangen auch die optimale Mischbereifung in 19- bis 20-Zoll (marktabhängig).

Die serienmäßigen LED High Performance-Scheinwerfer sind in ihrer Größe reduziert und flacher gestellt, die Kontur deutlich verändert: So schärft die Fackel-Form beim Tagfahrlicht das Design und garantiert eine bessere Erkennbarkeit des Mercedes-Benz-Licht-Signets. Als Sonderausstattung sind Voll-LED-Scheinwerfer mit MULTIBEAM Technologie erhältlich.

In der Heckansicht setzt sich die athletische Ausprägung durch die komplett überarbeiteten Stoßfänger und Endrohrblenden fort. Die neu designten Voll-LED-Heckleuchten sorgen ebenfalls für ein unverwechselbares Licht-Signet - mit den für die SUV von Mercedes-Benz typischen Blöcken in hinterleuchteter Edge-Light-Ausführung. Insgesamt unterstreicht die Formensprache des Hecks den kraftvollen Charakter der GLC Generation, nicht zuletzt wegen des Designs der Stoßfänger mit den Endrohrblenden und dem verchromten Unterfahrschutz in SUV-typischer Gestaltung.

Das Interieur der Base Line ist in Schwarz gehalten. Die Mittelkonsole ist durch ein elegantes Zierteil geprägt, das in Klavierlackoptik oder in den zwei neuen Holzoberflächen - offenporige Eiche und Walnuss - erhältlich ist. Die Linienführung der Echtholzfurniere in der Mittelkonsole zeugt von höchster Handwerkskunst.

Das Multifunktions-Lenkrad ist in zwei Ausführungen erhältlich und komplett überarbeitet. Mit seiner markanten Speichengestaltung vermittelt es noch mehr Sportlichkeit. Darüber hinaus setzt es mit seiner Bedienung des Aktiven Abstands-Assistenten DISTRONIC und den Touch Control-Buttons zur Steuerung des Kombiinstruments und Multimedia-Systems sowie durch die akustische Bedienrückmeldung ein deutliches Zeichen in Richtung Zukunft.

Mit dem Multifunktions-Touchpad auf der Mittelkonsole, das den Dreh-Drücksteller ersetzt, steuert der Nutzer Telematik-Funktionen über Ein- und Mehrfingergesten, dem sogenannten Multi-Touch. Es dient als Alternative zur Sprachbedienung und bietet die zusätzliche Möglichkeit, Buchstaben, Zahlen oder Sonderzeichen manuell einzugeben. Dabei gibt die Touchpad-Fläche nicht nur eine klare haptische, sondern auch eine akustische Rückmeldung.

ENERGIZING Komfortsteuerung: Bequeme Vernetzung
Entspannter ankommen auf langen Fahrten: Die optionale ENERGIZING Komfortsteuerung sorgt dafür, dass sich verschiedene Systeme im Fahrzeug miteinander verbinden und für eine optimale Umgebung sorgen. Darin integriert sind Licht- und Musikstimmungen, die Klimatisierung, passende Musik/Videos sowie Massagefunktion, Beheizung und Belüftung der Sitze. Der ENERGIZING COACH nutzt dabei Daten aus Fahrzeug und Umfeld, um situativ und individuell eines der Programme zu empfehlen. Durch ein passendes Garmin® Wearable präzisieren persönliche Werte wie der Stresslevel oder die Schlafqualität die Empfehlung.

MBUX: Intuitive Bedienung
Durchdacht, ergonomisch, komfortabel - unter diesen Leitlinien wurden die im GLC eingesetzten Bedien- und Anzeigekonzepte weiter entwickelt. Im Fokus steht dabei die Interaktion mit dem Fahrzeug und seinen Funktionen durch Gesten, Berührung oder das Sprachbediensystem. Möglich ist das dank der neuesten Telematik-Generation der Mercedes-Benz User Experience, die sich durch intuitive Logik und vielfältige Bedien-Optionen auszeichnet. Insgesamt setzt das Zusammenspiel der Displays mit Touchscreen-Bedienung, die Navigation mit Augmented Reality, die intelligente Sprachsteuerung und das User Interface echte Maßstäbe.

Zur Verfügung stehen insgesamt fünf verschiedene Möglichkeiten, um mit dem Infotainment-System des GLC zu interagieren:
- per Touch-Bedienung auf dem Multimedia-Display in der Mitte
- mit den Touch Control-Buttons am Multifunktionslenkrad
- über das Multifunktions-Touchpad auf der Mittelkonsole
- via Gestensteuerung mit dem Interieur-Assistenten
- durch Sprachsteuerung, wahlweise über die Sprechtaste am Lenkrad oder über das Schlüsselwort "Hey Mercedes"

Die vom Fahrer benötigten Informationen werden auf zwei hochauflösenden Displays angezeigt. Das Kombiinstrument verfügt optional über eine Größe von 12,3 Zoll, das freistehende Multimedia-Display in der Mitte ist in zwei Größen erhältlich: 7 Zoll mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixel und 10,25 Zoll mit 1920 x 720 Pixel. Wählbar sind drei individuelle Darstellungen, passend je nach Stimmung oder zum Interieur: "Classic" ist die Weiterentwicklung einer klassischen Anzeige, "Sport" präsentiert sich in einer kontrastreichen Hightech-Optik, "Progressive" visualisiert Modernität in reduzierter Form. Dabei unterstreichen die Grafiken in brillanter Qualität die Verständlichkeit der intuitiven Bedienstruktur. Neu ist die Touch-Fähigkeit beim Multimedia-Display - und die Touch Control-Buttons am Multifunktionslenkrad für die Bedienung des Kombiinstruments und des Multimedia-Systems.

Eine weitere mühelose Art der Bedienung des Multimedia-Systems ist der Interieur-Assistent. So erfasst eine Kamera in der Dachbedieneinheit die Bewegungen der Hand, die sich dem Touchscreen oder dem Touchpad auf der Mittelkonsole nähert. Dabei wird zwischen den Gesten von Fahrer und Beifahrer unterschieden, entsprechend ändert sich die Darstellung im Media-Display, indem einzelne Elemente hervorgehoben oder vergrößert werden. Auch die Leseleuchte kann per Handsteuerung ein- und ausgeschaltet werden, dazu folgt das Licht in der Dachbedieneinheit der Bewegung, wenn der Fahrer beispielsweise auf dem Beifahrersitz etwas sucht. Zusätzlich besteht die Option, durch eine bestimmte Geste, die zuvor eingespeichert wurde, eine favorisierte Funktion des Multimedia-Systems zu bedienen.

Ein weiteres Highlight in Verbindung mit MBUX ist die Sonderausstattung Augmented Video, welche die Navigation hilfreich ergänzt. Dabei erfasst eine Kamera vor dem Innenspiegel die Umgebung und zeigt automatisch auf dem Multimedia-Display ergänzende Informationen zum Videobild. Dazu gehören unter anderem Verkehrsschilder, Abbiegehinweise, Hausnummern oder Namen. Die Orientierung - wie konkret die Suche nach einer bestimmten Adresse - ist so um einiges einfacher. Dank der überarbeiteten Sprachsteuerung ist die Bedienung noch komfortabler und natürlicher. Per Sprachbefehl kann sich der Fahrer SMS-Nachrichten vorlesen lassen, die Audiosysteme bedienen oder Fahrzeugfunktionen wie beispielsweise die Klimaanlage aufrufen. Das System benötigt keine auswendig gelernten Kommandos - der Nutzer hat die Freiheit, beispielsweise die gewünschte Zieladresse oder die Frage nach dem Wetterbericht spontan zu formulieren. Was nun ebenfalls möglich ist: die Aktivierung der Sprachbedienung durch das Schlüsselwort "Hey Mercedes", zudem steht die Sprechtaste am Lenkrad zur Verfügung.

Neu ist beim GLC die serienmäßige KEYLESS-GO Start-Funktion mit der Start-Stopp-Taste in Turbinenoptik und die Option, Fahrerassistenzsysteme über das Multimedia-Display zu aktivieren. Über den DYNAMIC SELECT Schalter in der Mittelkonsole wählt der Nutzer die Fahrprogramme aus. Entsprechend der jeweiligen Ausstattung zeigt das Multimedia-Display unterschiedliche Fahrprogramme. Dabei kann der Fahrer zwischen verschiedenen vorkonfigurierten und einem Individual-Fahrprogramm wählen. Je nach Antriebsart und Fahrwerkvariante stehen zwischen fünf und sieben Fahrprogramme zur Verfügung. Neben "Komfort", "ECO", "Sport", "Sport +" und "Individual" zur Individualisierung der Lenkung, des Fahrwerks oder des Antriebs gibt es im Offroad-Technik-Paket die beiden Programme "Offroad" und "Offroad +".

Die neue Motoren-Palette: Kraftvolle Effizienz
Der GLC geht mit komplett neuen Motoren an den Start. Zur Markteinführung sind folgende Modelle verfügbar, es folgen weitere Motorisierungen:

Der GLC erhält die nächste Vierzylinder-Motorengeneration für Benzin- und Dieselmotoren (M264 und OM654). Entscheidend bei dem Zwei-Liter-Vierzylinder M 264 von Mercedes-Benz ist die gesteigerte Leistung bei deutlich geringerem Kraftstoffverbrauch. Beim GLC 200 und GLC 300 ersetzt der Vierzylindermotor M 264 den Vorgängermotor M 274, der Vierzylinder-Dieselmotor OM 654 löst den Vorgängermotor OM 651 ab.

Die neue Motorengeneration hat für die CO2-Reduzierung eine große Bedeutung und ist eine konsequente Weiterentwicklung hinsichtlich der Verbrauchsreduzierung. Technologiebausteine sind vor allem die variable Ventilsteuerung CAMTRONIC, wodurch sich die Abgasanlage aufheizt, ohne den Verbrauch in die Höhe zu treiben, der Twinscroll-Abgasturbolader und das zusätzliche 48-Volt-System mit riemengetriebenem Starter-Generator. Insbesondere die Kombination aus dem 48-Volt-Bordnetz und dem riemengetriebenen Starter-Generator steigert die Agilität, verbessert das Komfortverhalten - und senkt den Kraftstoffverbrauch deutlich. Möglich wird dies, weil das System wichtige Hybridfunktionen wie "Rekuperieren", "Boosten" und "Segeln" ohne Hochvolt-Komponenten zulässt - genauer gesagt das Boosten, die Rekuperation bis 10 kW (im Drehzahlbereich bis 2.500/min) und das Segeln bei abgeschaltetem Motor.

Verschärfte Anforderungen und niedrigere Grenzwerte - der Vierzylinder-Dieselmotor OM 654 ist im Hinblick auf eine weitere Verringerung von Verbrauch und Emissionen sowie geringere Betriebskosten und eine verbesserte Motorleistung konzipiert worden.

Für die effiziente Emissionsminderung sind die wichtigsten Komponenten der Abgasnachbehandlung direkt am Motor angeordnet, außerdem bewirken Maßnahmen zur Wärme-Isolierung und weiterentwickelte Beschichtungen sowie die SCR-Technologie (Selective Catalytic Reduction) eine zusätzliche Verringerung der Emissionen. Um die Stickoxid-Emissionen bei höheren Lasten weiter zu reduzieren, verfügt der OM 654 über einen zusätzlichen Unterboden-SCR-Katalysator. Dadurch werden die Anforderungen des RDE (Real Drive Emissions) bereits heute erfüllt. Kombiniert wird der Vierzylinder-Dieselmotor OM 654 mit dem Allradantrieb 4MATIC und dem Automatikgetriebe 9G-TRONIC, das sowohl die dynamische als auch kraftstoffsparende Fahrweise unterstützt.

DYNAMIC BODY CONTROL: Fahrwerk nach Maß
Erstmals zur Modellpflege verfügt der GLC über das Fahrwerk DYNAMIC BODY CONTROL mit einer stufenlos regulierbaren Verstelldämpfung für die Vorder- und Hinterachse. Je nach Fahrsituation, Geschwindigkeit und Zustand der Fahrbahn wird die Dämpfung im Zusammenwirken mit Motor-, Getriebe- und Lenkungseigenschaften individuell für jedes Rad gesteuert. Darüber hinaus ist das Fahrwerk mit einer direkter übersetzten Sportlenkung kombiniert. Die Bedienung erfolgt über den DYNAMIC SELECT Schalter, wählbar sind drei Stufen: In den beiden Stufen "Sport" und "Sport +" ist die Dämpfungscharakteristik straffer abgestimmt, der "Comfort"-Modus sorgt für ein besonders komfortables Abrollen.

DYNAMIC SELECT: Mehr als eine Einstellung
Ein SUV, das seiner Bezeichnung alle Ehre macht: Wie gewohnt überzeugt der GLC auf fast jedem Untergrund und bei widrigsten Wetterverhältnissen. Die neue Bedienung im Offroad-Technik-Paket und das je nach Ausstattung erweiterte System DYNAMIC SELECT geht individuell auf die Wünsche des Fahrers in Hinblick auf das Fahrverhalten und Anforderungen durch die jeweiligen Straßenbedingungen ein. Mit dem DYNAMIC SELECT Schalter auf der Mittelkonsole wählt der Fahrer zwischen den zwei Offroad-Fahrprogrammen: Für Feldwege, Schotter, Sand und Schnee bietet sich das Programm "Offroad" an, für schwierigeres Gelände mit felsigen oder steilen Hängen das Fahrprogramm "Offroad +". Der Allradantrieb 4MATIC wurde komplett neu entwickelt. Die neue dreistufige Auslegung des ESP® mit einer deutlich breiteren Spreizung bietet in den Fahrprogrammen "Sport" und "Sport +" jetzt noch mehr Dynamik. Damit stellt der GLC erneut seine Vielseitigkeit unter Beweis -auch abseits der Straße.

Fahrassistenzsysteme: Sichere Unterstützung
In Deutschland nennen 85 Prozent der Kunden "sicher" als erste charakteristische Eigenschaft, wenn es um den GLC geht - und das liegt neben den SUV-typischen Eigenschaften an den intelligenten Fahrassistenzsystemen. Im neuen Modell sind Umfang und Niveau noch einmal gesteigert und damit die Unterstützung des Fahrers, was Sicherheit und Komfort angeht, weiter ausgebaut. Zum Fahrassistenz-Paket (Länder- und ausstattungsabhängige SA) im GLC gehört unter anderem: Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC mit den Funktionen:
- Bremsen auf stehende Objekte
- Erweitertes automatisches Wiederanfahren im Stau in Verbindung mit Aktivem Park-Assistent und Navigation
- Aktivierung "Segeln" im Fahrprogramm ECO

Aktiver Lenk-Assistent mit den Funktionen:
- Aktiver Nothalt-Assistent - mit automatischer Entriegelung und Absetzen eines SOS-Calls an die MB-Notrufzentrale nach Stillstand des Fahrzeugs (länderabhängig)
- Aktiver Spurwechsel-Assistent in Verbindung mit Navigation
- Rettungsgassenfunktion: Im Stau auf Autobahnen bei Geschwindigkeiten unter 60 km/h
- Aktiver Geschwindigkeitslimit-Assistent mit Reaktion auf Änderung der Geschwindigkeitsbegrenzung in Verbindung mit dem Verkehrszeichen-Assistent
- Streckenbasierte Geschwindigkeitsanpassung vor Kurven, Kreisverkehren, Mautstellen, T-Kreuzungen sowie vor dem Abbiegen/Abfahren von Autobahnen/ Schnellstraßen - Reduktion der Fahrgeschwindigkeit auch bei Streckenevent "Stauende", in Verbindung mit Navigation
- Ausweich-Lenk-Assistent
- Aktiver Spurhalte-Assistent
- Aktiver Totwinkel-Assistent
- Aktiver Brems-Assistent mit Abbiege- und Kreuzungsfunktion
- PRE-SAFE® PLUS

Ist der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC mit streckenbasierter Geschwindigkeitsanpassung eingeschaltet, kann der neue GLC Staus oder zähflüssigen Verkehr mit Hilfe der Informationen von LiveTraffic bereits erkennen und darauf reagieren, bevor der Fahrer selbst diese Verkehrsbehinderung wahrnimmt. Wird ein Stau so erkannt (und wählt der Fahrer aktiv kein anderes Verhalten), reduziert die DISTRONIC die Geschwindigkeit vorsorglich auf ca. 100 km/h. Hinzu kommen ein verbesserter Aktiver Spurhalte-Assistent sowie Zusatzfunktionen beim Aktiven Nothalt-Assistenten.

Der Aktive Brems-Assistent mit Stauende-Notbrems-, Abbiege- und Kreuzungsfunktion reduziert das Risiko eines möglichen Unfalls unter anderem beim Abbiegen, wenn der Fahrer entgegenkommende Fahrzeuge übersieht. Besteht beim Abbiegen über die Fahrbahn entgegenkommender Fahrzeuge Kollisionsgefahr, so kann der GLC bei fürs Abbiegen typischen Geschwindigkeiten abgebremst werden. Ein Bremseingriff erfolgt, wenn der Fahrer durch Blinken einen Abbiegevorgang signalisiert und das Fahrzeug vor Überfahren der Spurmarkierung in den Stillstand gebremst werden kann. Die Erkennung entgegenkommender Fahrzeuge erfolgt durch den Fernbereichs-Radarsensor in der Front und durch die Stereo-Multi-Purpose-Camera.

Der Aktive Lenk-Assistent unterstützt den Fahrer auf mehrspurigen Straßen sogar beim Bilden einer Rettungsgasse. Das Fahrzeug orientiert sich gemäß der gesetzlichen Vorgaben in Abhängigkeit der Fahrspur am Fahrspurrand und auf Autobahnen unter 60 km/h an den umgebenden Fahrzeugen sowie erkannten Spurmarkierungen.

Ebenfalls möglich ist der vereinfachte Überholvorgang bei eingeschaltetem Aktiven Abstands-Assistenz DISTRONIC: Setzt der Fahrer auf mehrspurigen Straßen im Geschwindigkeitsbereich von 80 bis 180 km/h den Blinker, kann der Aktive Spurwechsel-Assistent beim Wechsel der Fahrspur unterstützen. Die Ausstiegswarnfunktion vermindert das Risiko, dass ein herannahendes Fahrzeug oder ein Radfahrer beim Öffnen der Tür übersehen wird. Die Ausstiegswarnfunktion ist nur bei Fahrzeugstillstand aktiv. Öffnet der Fahrer oder Mitfahrer die Tür und nähert sich ein Fahrzeug, wird eine optische und akustische Warnung gegeben. Aktiv ist die Funktion bis zu drei Minuten, nachdem der Motor ausgestellt worden ist. In Verbindung mit dem Ambiente-Licht blinkt zusätzlich die Beleuchtung der Griffschale, der Kartentasche und die Zierteilbeleuchtung rot auf.
Optional steht der Aktive Park-Assistent zur Verfügung. Nach dem Drücken der Taste für den Aktiven Park-Assistenten zeigt das System bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit unter 35 km/h alle erkannten Parklücken im näheren Umfeld auf dem Multimedia-Display an. Das Parkmanöver selbst wählt der Fahrer über das Touchpad, den Touchscreen des Multimedia-Systems oder über das rechte Bedienfeld des Multifunktionslenkrads aus - dabei sind unterstützendes Ein- und Ausparken vorwärts sowie rückwärts in Längs- und Querparklücken möglich.

In Verbindung mit dem Totwinkel-Assistenten kann der Park-Assistent PARKTRONIC beim rückwärtigen Ausparken aus Querparklücken vor Querverkehr warnen und notfalls auch automatisch bremsen. Mithilfe von jeweils sechs Ultraschallsensoren in Front- und Heckstoßfänger warnt der Park-Assistent PARKTRONIC optisch und akustisch vor erkannten Hindernissen. Diese können sich vor, seitlich und hinter dem Fahrzeug befinden und werden bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 10 km/h erkannt. Ein weiteres Highlight ist der optionale Anhängerrangier-Assistent, der den Fahrer beim Rückwärtsmanövrieren unterstützt. Dabei wird über eine Sensorik im Kugelkopf und einen Magnetring der Winkel zwischen Zugfahrzeug und Anhänger gemessen. Die 360°-Kamera bietet dabei eine bessere Rundumsicht beim Parken und Rangieren, sowie einen virtuellen Blick aus der Vogelperspektive. Ein zusätzlicher Zoom-Modus vereinfacht das Ansteuern und Ankoppeln des Anhängers, die Anzeige im Multimedia-Display ist neu animiert, die Bildqualität deutlich verbessert.

Die Car-to-X-Kommunikation unterstützt den Fahrer durch die Bereitstellung von hochaktuellen Informationen und Warnungen vor Gefahrensituationen im Straßenverkehr. Durch den funkbasierten Austausch zwischen Fahrzeugen sowie zwischen Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur wird der Fahrer optisch und/oder akustisch vor möglichen Gefahren in Kenntnis gesetzt.

Mit der neuen Generation des GLC beginnt ein weiteres Kapitel einer echten Erfolgsgeschichte: Schon in seinem ersten vollen Angebotsjahr verkaufte sich das Modell deutlich besser als sein Vorgänger. Aktuell ist Mercedes-Benz mit sieben Modellen in der Sparte der SUV sehr erfolgreich vertreten (GLA, GLC, GLC Coupé, GLE, GLE Coupé, GLS, G-Klasse). Keine Frage: Die SUV tragen einen entscheidenden Anteil zur Marken-Produktpalette und zum Erfolg bei. Weltweit gingen bisher mehr als fünf Millionen SUV von Mercedes-Benz in Kundenhand.
Fotos Daimler AG

18.02.19 GLC Facelift - erte Infos

Hier gibt es nun die ersten Infos zur Mopf des GLC, welches Anfang März auf dem Genfer Auto Salon präsentiert wird.

GLC 200 4matic (M264 inkl EQ Boost 48 Volt) mit 197 PS
GLC 300 4matic (M264 inkl EQ Boost 48 Volt) mit 258 PS
GLC 43 AMG vermutlich 390 PS (ab Herbst 19)
GLC 63 AMG (kommt etwas später)
GLC 200d 4matic (OM654 DE 16 AL) mit 163 PS
GLC 220d 4matic (OM654 DE 20 AL) mit 194 PS
GLC 300d 4matic (OM654 DE 20 AL) mit 245 PS
GLC 400d 4matic (OM656 DE 29 AL) mit 330 PS, ab Herbst 2019

Der GLC 300e 4matic (Plug-In-Hybrid) mit 50 km elektrischer Reichweite kommt noch in 2019. In 2020 soll dann auch ein GLC 300de 4matic (Diesel-Plug-In-Hybrid) folgen.

Alle Motoren sollen die Euro 6d Abgasnorm erfüllen (also noch schärfer als die Euro 6d-temp).
Bestellfreigabe im März mit Auslieferung ab Sommer 2019.
MBUX kommt ebenfalls in die GLC Modellpflege wie die neuen Assistenzsysteme mit Level 2. Die adaptiven Dämpfer wurden vom GLC Coupé übernommen.
Das ESP ist nun 3-stufig (Comfort, Sport, Sport Plus).
Das Interieur ist schon aus dem GLC F-Cell bekannt.
Optional gibt es Multibeam LED Licht.

Fotos Daimler AG

20.12.18 GLC Facelift Infos & Bild

Nun sind weitere Bilder vom GLC Facelift erschienen. Er soll im Frühjahr 2019 erschienen. Die Elektronikarchitektur wird auf star2.3 umgestellt (analog zum C-Klasse Facelift, welches nun am 07.07.18 Showroompremiere feiert). Dadurch werden die aktuellen Assistenzsysteme in den GLC kommen (autonomes Fahren nach Level 2 bis zu 15s). Äußerlich gibt es neue Frontscheinwerfer (Multibeam), neue Heckleuchten, neue Schürzen.
Daneben werden die neuen Motoren in den GLC kommen. Hier vorallem wird der saubere OM654 Premiere, der seit April 2016 in der E-Klasse eingebaut wird (200d, 220d, 300d) feiern.

Auf den Bilder ist ebenfalls der neue Plug-In-Hybrid zu sehen. Er wird mit eine deutlich größeren Batterie angeboten und soll dann über 50 km rein elektrisch fahren.
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Hier das Video zum neuen 2019er GLC Facelift:
Hier git es das GLC Facelift Video

27.06.18 GLC Facelift Infos & Bild

Nun sind erste Bilder vom GLC Facelift erschienen. Er soll im Frühjahr 2019 erschienen. Die Elektronikarchitektur wird auf star2.3 umgestellt (analog zum C-Klasse Facelift, welches nun am 07.07.18 Showroompremiere feiert). Dadurch werden die aktuellen Assistenzsysteme in den GLC kommen (autonomes Fahren nach Level 2 bis zu 15s). Äußerlich gibt es neue Frontscheinwerfer (Multibeam), neue Heckleuchten, neue Schürzen.
Daneben werden die neuen Motoren in den GLC kommen. Hier vorallem wird der saubere OM654 Premiere, der seit April 2016 in der E-Klasse eingebaut wird (200d, 220d, 300d) feiern.

Zum Infotainment ist es noch nicht so eindeutig:
Zum einen erhält der neue EQC (siehe Newsmeldung unten) das neue MBUX System zum anderen wurde von einem Daimler Manager kürzlich erwähnt, dass MBUX nur mit einem neuen Modell in die Baureihe kommen würde ==> nicht mit einem Facelift. Da der EQC auf dem GLC basiert, wäre es komisch, wenn der GLC weiterhin NTG5.5 wie im C-Klasse Facelift nutzen würde (ausgeschlossen ist es jedoch nicht). Diese wäre jedoch auch enttäuschend für das E-Klasse Facelift im Frühjahr 2020.

Die Baureihen erhalten/haben schon MBUX:
A-Klasse W177, neuer Sprinter, B-Klasse (ab Ende 2018), A-Klasse Limousine (V177, ab Ende 18), CLA (ab 2019), GLB (ab 2019), GLA (ab 2020), GLE (W167, ab Ende 18), GLS (X167, ab 2019), neue S-Klasse (W223, ab 2020, dann schon als weiterentwickelte Version NTG7.0)
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Hier das Video zum neuen 2019er GLC Facelift:
Hier git es das GLC Facelift Video

16.06.18 EQC auf letzter Erprobung

Nach der Wintererprobung steht nun die Hitzeerprobung in Südspanien auf dem Programm. Hier wird auch überprüft, ob das Dichtungskonzept zuverlässig die Insassen und relevanten Bauteile vor Staub schützt.
Der EQC wird im September 2018 in Stockholm seine Weltpremiere feiern. Die Auslieferung an Kunden beginnt im jedoch erst im Juni 2019.
Die Leistung der zwei E-Motoren (je einer an Vorder und Hinterachse) liegt bei einer Systemleistung von 408 PS und 700 NM.
Die Beschleunigung soll in knapp unter 5,0s auf 100 km/h gelingen. Der Radstand ist mit 2,87m mit dem GLC identisch. Die Außenlänge ist mit 4,76m rund 10 cm länger. Die Höhe liegt mit 4 cm unter dem GLC.
Das Kofferraumvolumen soll bei 550 bis 1.600 Liter liegen.
Das EQC Leergewicht liegt bei 2,4 Tonnen. Dies liegt an der rund 600 kg schweren Batterie. Sie sorgt jedoch für einen überaus günstigen und tiefen Schwerpunkt und eine sehr ausgeglichene Gewichtsverteilung zwischen Front und Heck.

Die maximale Ladekapazität beträgt 115 KW an einer Schnellladesäule (DC-Gleichstrom mittels CCS).
Die Reichweite wurde ursprünglich einmal auf 500 km nach NEFZ beziffert. Gemäß dem nun gültigen WLTP steigt der Normrundenverbrauch an und soll bei rund 18 kwh auf 100 km liegen. Somit ist die Reichweite bei knapp 400 km. Die Batteriekapazität ist ca. 70 kwh. Eine optional größere Batterie war mal im Gespräch.
Damit ist die Reichweite rund 100 km nach WLTP geringer als beim Jaguar I-Pace, der eine 90 kwh Batterie aufweist.
Das Interieur orientiert sich am GLC, jedoch sind Kombiinstrument und Navi-Display mit MBUX aus der A-Klasse versehen. D.h. es wird ein breites Display-Panel geben.
Zu den Preisen ist noch nichts bekannt. Sie werden vermutlich bei leicht über 70.000 starten.

09.05.18 EQC auf letzter Erprobung

2019 kommt mit dem EQC das erste rein batterieelektrische Mercedes-Benz Serienmodell der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ auf den Markt. Von Januar bis März haben Prototypen der neuen Baureihe die harten Wintertests in Nordschweden absolviert. Nächste Stationen auf dem Weg zur Serienreife sind weitere Fahrwerks- und Triebstrangtests sowie die integrierte Gesamtfahrzeug-Hitzeerprobung in Südeuropa. Die systematische Gesamtfahrzeug-Validierung dient zur Absicherung der hohen Qualitäts-Standards und gehört zu den umfangreichen Maßnahmen im Entwicklungsprozess einer jeden Mercedes-Benz Baureihe.

Bevor ein neues Fahrzeug in Serie geht, muss es einen von uns definierten Mercedes-spezifischen Reifegrad erreichen.

Die Erprobung: das A&O vor einem Fahrzeuglaunch

Total digital: Die digitale Erprobung deckt alle wichtigen Bereiche der Fahrzeugentwicklung ab: von der Simulation und Absicherung der Baubarkeit über Crash, Aerodynamik, Fahrverhalten (Ride & Handling), Schwingungsverhalten (NVH), Gewicht bis hin zu Verbrauch und Reichweite.

Vom „Bildschirm“ auf den Prüfstand und die Straße: Bei allen Vorteilen der digitalen Erprobung in Sachen Schnelligkeit, Datenverfügbarkeit und Effizienz – kein Fahrzeug kommt in Serie ohne umfangreiche reale Tests. Im Fokus stehen dabei die Dauerhaltbarkeit von Komponenten wie z.B. Aggregaten auf dem Prüfstand und die Funktionsüberprüfung des Gesamtfahrzeugs unter unterschiedlichen klimatischen Bedingungen auf der Straße. Besonderes Augenmerk fällt beim EQC natürlich auf den E-Antrieb und die Batterie. Auch sie werden nach strengsten Mercedes-Benz Standards getestet und freigegeben.

Alles eine Frage der Relation: Eine besondere Rolle spielt beim Elektrofahrzeug auch die Akustik: Anders als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren ist vom Antrieb kaum etwas zu hören. Daher treten Geräusche wie etwa das Abrollen der Reifen oder Windgeräusche mehr in den Vordergrund. Um diesen besonderen Anforderungen gerecht zu werden, kommt uns unsere langjährige Erfahrung in Sachen NVH (englisch: Noise, Vibration, Harshness; deutsch: „Geräusch, Vibration, Rauhigkeit“) zugute.

Ein Drittel/zwei Drittel: Mit einem Verhältnis zwischen digitaler Erprobung und realer Erprobung von 35 % zu 65 % verbinden wir das Beste aus zwei Welten – für den gewohnt hohen Qualitätsanspruch von Mercedes-Benz.

Nahezu 200: So viele Prototypen und Vorserienfahrzeuge werden dafür in unseren Werkstätten gebaut und getestet. Mehrere Hundert: Bis zur Freigabe müssen zahlreiche Personen aus unterschiedlichsten Entwicklungs-Bereichen das Fahrzeug erproben und absichern. In Summe sind mehrere hundert Experten in die Erprobung eingebunden. Angefangen bei den Fachbereichen, die ihre Komponenten und Module freigeben, bis hin zum Gesamtfahrzeugversuch und Dauerlauf.

Rund 4 Jahre: Insgesamt sprechen wir beim EQC von einer Entwicklungszeit von gerade einmal rund 4 Jahren.
Drei Winter und drei Sommer: Der EQC wird über drei Winter und drei Sommer extremen Bedingungen von minus 35° bis hin zu über plus 50° Celsius ausgesetzt. Ein echter Cosmopolit: Bevor der EQC in vielen Ländern rund um den Globus auf den Markt kommt, wird er umfangreiche Tests in Deutschland, Finnland, Schweden, Spanien, Italien, Dubai, Südafrika, USA und China durchlaufen haben.

Um die Ziele für alle Komponenten und das Gesamtfahrzeug zu erreichen, wird der EQC schon bald ein Stressprogramm in der Hitze Spaniens absolvieren. Hier wird die Temperaturbelastung im Fahrbetrieb unter extremen Bedingungen geprüft sowie die für Elektroautos besonders anspruchsvolle Disziplinen wie Klimatisierung und Laden. Denn unser Anspruch ist klar: Der EQC wird ein echter Mercedes-Benz in Qualität und Fahrerlebnis.

21.03.18 GLC F-Cell Plug-In-Hybrid - die Details

Die Serienversion wird Mitte/Herbst 2018 an die Kunden ausgeliefert. Es soll bei einer Kleinserie von 1.000 Einheiten bleiben. Sie werden für 36 bzw. 48 Monate an Kunden vermietet (kein Leasing). Der Preis liegt bei 800 bis 1.000 EUR im Monat (vermutlich zzgl. MwSt). Im Vergleich zur Leasingrate ist hier die Versicherung und die Wartung bereits enthalten. Eine Kfz-Steuer fällt nicht an. Unter der Technologiebezeichnung EQ Power elektrisiert das neueste für die Serie vorgesehene Elektromodell der Mercedes-Benz Familie gleich zweifach, denn es soll weltweit erstmalig die innovative Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid kombinieren: Neben Wasserstoff wird die rein elektrische Variante des beliebten SUV auch Strom "tanken". Das intelligente Zusammenspiel zwischen Batterie und Brennstoffzelle sowie kurze Betankungszeiten sollen den GLC F-CELL künftig zu einem alltagstauglichen elektrischen Begleiter für die Langstrecke machen. Mit 4,4 kg Wasserstoff an Bord produziert das Vorserienmodell genügend Energie für eine Reichweite von bis zu 437* km im NEFZ. Zusätzlich profitiert der F-CELL Fahrer von einer Reichweite von bis zu 49 km im NEFZ aus der großen Lithium-Ionen-Batterie. Eine Leistung von 147 kW/ 200 PS sorgt gleichzeitig für Dynamik und lokal emissionsfreien Fahrspaß. Mit der Vorstellung der Vorserienfahrzeuge des Mercedes-Benz GLC F-CELL geht Daimler konsequent einen weiteren wichtigen Schritt im Rahmen der Unternehmensstrategie "CASE".

Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung, betont: " Unsere langjährige Erfahrung bei der Brennstoffzellentechnologie zahlt sich beim neuen GLC F-CELL voll aus: Die hohe elektrische Reichweite, kurze Betankungszeiten und die Alltagstauglichkeit eines SUVs werden ihn zum perfekten Begleiter machen. Möglich wird das erst durch die kompakte Bauweise unseres Brennstoffzellensystems. Ebenfalls eine echte Weltpremiere ist die Kombination mit einer großen zusätzlichen Lithium-Ionen-Batterie, die sich bequem per Plug-in-Technologie aufladen lässt."

Die Brennstoffzellentechnologie ist fester Bestandteil der Daimler Antriebsstrategie. Unter der Produktmarke EQ bündelt das Unternehmen sein Know-how rund um die intelligente Elektromobilität und bietet ein umfassendes elektromobiles Ökosystem aus Produkten, Services, Technologien und Innovationen. EQ ist deshalb ein elementarer Bestandteil der Unternehmensstrategie für die Mobilität der Zukunft, die Daimler unter dem Begriff "CASE" zusammenfasst. Die vier Buchstaben stehen für die strategischen Zukunftsfelder Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric), die das Unternehmen konsequent weiterentwickelt und intelligent verbindet. Bis 2022 will Daimler zehn batterieelektrische Fahrzeuge auf den Markt bringen. Der GLC F-CELL markiert dabei einen wichtigen Schritt.

Einzigartig: Elektromobiles Doppelherz
Mit den zur IAA präsentierten Fahrzeugen kommt weltweit erstmalig in einem Elektromobil mit Brennstoffzelle eine Lithium-Ionen-Batterie als zusätzliche Energiequelle zum Einsatz, die extern, via Plug-in-Technologie, geladen werden kann. In einem intelligenten Zusammenspiel treiben die beiden Energiequellen den Elektromotor an und bieten lokal emissionsfreies Fahrvergnügen. Die hohe Reichweite, kurze Betankungszeiten, eine Leistung von 147 kW (200 PS) und die neueste Generation an Assistenzsystemen mit antriebsspezifischen Features belegen mittels der präsentierten Modelle, dass der GLC F-CELL ein voll alltagstaugliches und familienfreundliches Elektrofahrzeug wird.

Für die Weltneuheit haben die Mercedes-Benz Ingenieure in enger Kooperation mit den Partnern des Daimler Kompetenznetzwerks ein komplett neues Brennstoffzellensystem entwickelt. Gegenüber der bereits seit 2010 in Kundenhand befindlichen B-Klasse F-CELL (Kraftstoffverbrauch: 0,97 kg H2/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) bietet das gesamte Antriebssystem rund 40 Prozent mehr Leistung. Das Brennstoffzellensystem ist rund 30 Prozent kompakter als bisher, kann erstmals vollständig im Motorraum untergebracht werden und wird wie ein konventioneller Motor an den bekannten Aufhängungspunkten montiert. Zudem wurde der Einsatz von Platin in der Brennstoffzelle um 90 Prozent reduziert. So werden Ressourcen geschont und Systemkosten verringert - ohne Abstriche in der Leistungsfähigkeit.

Die Lithium-Ionen-Batterie der präsentierten Vorserienfahrzeuge verfügt über eine Bruttokapazität von 13,8 kWh und dient zusätzlich als Energiequelle für den Elektromotor. Erstmals lässt sie sich auch extern per Plug-in-Technologie aufladen. Eine intelligente Betriebsstrategie in Kombination mit dem Brennstoffzellen- und Batteriesystem bietet ein Maximum an Effizienz und Komfort. Ebenso wie der Antriebsmotor ist der leistungsstarke Akkumulator platzsparend im Heck des SUV untergebracht. Über die 7,2 kW Onboard-Lader kann er an einer haushaltsüblichen Steckdose, einer Wallbox oder einer öffentlichen Ladestation bequem aufgeladen werden. Die Ladezeit beträgt bei Ausnutzung der gesamten Leistung ca. 1,5 Stunden.

Zwei karbonfaserummantelte Tanks, die im Fahrzeugboden verbaut sind, fassen circa 4,4 kg Wasserstoff. Dank der weltweit standardisierten 700-bar-Tanktechnologie ist der Wasserstoffvorrat innerhalb von nur drei Minuten aufgefüllt. Damit unterscheidet sich der Tankvorgang zeitlich nicht von dem eines Autos mit Verbrennungsmotor.

Als Antrieb haben die auf der IAA präsentierten F-CELL Fahrzeuge eine Asynchronmaschine mit einer Leistung von 147 kW (200 PS) und einem Drehmoment von 350 Nm. Weil der Elektroantrieb keine Kardanwelle benötigt, entsteht Raum für einen der beiden Wasserstofftanks; der zweite Tank ist unter der Rücksitzbank verbaut.

Abgestimmt: Betriebsstrategie mit einzigartiger Kombinationsvielfalt
Wie der Plug-in-Hybrid des GLC verfügt die Brennstoffzellenvariante über verschiedene Betriebsarten und Fahrprogramme. Zu den Fahrprogrammen des GLC F-CELL werden ECO, COMFORT und SPORT gehören. ECO bedeutet ein auf geringen Verbrauch optimiertes Fahrzeugverhalten. COMFORT bietet nicht nur eine komfortable Abstimmung, sondern sorgt auch für ideale Klimatisierung. Im Modus SPORT wird der Hybrid-Antriebsstrang sportlich ausgelegt.

Während die Fahrprogramme das Verhalten des Autos und somit das Fahrerlebnis verändern, beeinflussen die Betriebsarten das Zusammenspiel zwischen Brennstoffzelle und Hochvoltbatterie. Die Kombination der Fahrprogramme mit den Betriebsarten wird erstmals in dieser Form in einem Brennstoffzellenfahrzeug gezeigt.

Wahlfreiheit: Vier Betriebsmodi HYBRID - F-CELL - BATTERY - CHARGE
Der innovative Plug-in-Brennstoffzellenantrieb kombiniert die Vorzüge beider emissionsfreien Technologien und passt aufgrund seiner intelligenten Betriebsstrategie die Nutzung beider Energiequellen stets optimal an die jeweilige Betriebssituation an.

Im Betriebsmodus HYBRID zieht das Fahrzeug Leistung aus beiden Energiequellen. Leistungsspitzen deckt dabei die Batterie ab, die Brennstoffzelle wird im optimalen Wirkungsgradbereich betrieben. Durch die intelligente Betriebsstrategie können die Eigenschaften beider Energiequellen ideal ausgenutzt werden. Im Modus F-CELL wird der Ladezustand der Hochvoltbatterie durch die Energie der Brennstoffzelle konstant gehalten. Die Fahrt fast ausschließlich mit Wasserstoff ist der ideale Modus, wenn die elektrische Reichweite für bestimmte Fahrsituationen aufgespart werden soll.

Im Modus BATTERY fährt der GLC F-CELL rein batterie-elektrisch, gespeist aus der Hochvoltbatterie. Das Brennstoffzellensystem ist nicht aktiv. Dies ist der ideale Modus für kurze Strecken.

Im Modus CHARGE hat das Laden der Hochvoltbatterie Priorität, beispielsweise um die Batterie vor einem Wasserstofftankvorgang für die maximale Gesamtreichweite nachzuladen. Der Modus schafft zudem Leistungsreserven für Bergfahrten oder sehr dynamisches Fahren.
In allen Betriebsmodi verfügt das System über eine Rekuperationsfunktion, die es ermöglicht, Energie beim Bremsen und beim Ausrollen zurückzugewinnen und im Akku zu speichern.

Safety first: Mit Sicherheit unterwegs
Grundsätzlich legt Daimler bei allen seinen Fahrzeugen sehr hohe Sicherheitsmaßstäbe an. Das gilt für Fahrzeuge mit konventionellem Verbrennungsmotor ebenso wie für solche mit alternativen Antrieben. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge sämtliche gesetzlichen Standards und Normen erfüllen. Die internen Sicherheitsanforderungen für Mercedes-Benz Fahrzeuge gehen jedoch noch einen Schritt weiter. Insbesondere die Crashanforderungen sind nach der sogenannten Real Life Safety Sicherheitsphilosophie ausgerichtet. Für die Batterie und für alle Bauteile, die Wasserstoff enthalten, gelten besonders strenge, Mercedes-typische Sicherheitsvorgaben. Neben der Absicherung im Fahrzeugcrash werden an allen Mercedes-Benz Fahrzeugen zusätzliche Komponententests auf Systemebene durchgeführt, die weit über die üblichen Tests hinausgehen. Die Antriebskomponenten sowie die Wasserstofftanks der F-CELL Vorserienfahrzeuge sind platzsparend und geschützt im Motorraum sowie im Unterboden untergebracht.

Wie alle Fahrzeuge von Mercedes-Benz sind auch die Brennstoffzellenfahrzeuge in punkto aktiver wie passiver Sicherheit ein Vorbild. Ob Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC, Spurpaket mit Totwinkel-Assistent und Aktivem Spurhalte-Assistent, Einpark-Paket mit 360°-Kamera oder COMAND Online mit Verkehrszeichenerkennung - beim GLC F-CELL werden Sicherheit und Komfort serienmäßig an Bord sein.

Die zur IAA präsentierten GLC F-CELL Modelle zeigen: Die hohen Erwartungen an einen Mercedes-Benz und alle Mercedes-Benz Markenwerte in puncto Komfort, Nachhaltigkeit, Sicherheit, Qualität und Design werden erfüllt. Beim Thema Ladekapazität und Insassenkomfort wird der elektrische SUV mit alltagstauglichen Eigenschaften glänzen. Lediglich eine minimale Stufe im Kofferraum wie im GLC Plug-in-Hybrid bekannt und die aufgrund der Positionierung der Wasserstofftanks leicht nach oben versetzte Rücksitzbank (kleinerer Fußraum im Fond ist auf der IAA aufgefallen) werden ihn unterscheiden. Auch der Klimakomfort wird beim GLC F-CELL uneingeschränkt auf dem Niveau konventioneller Fahrzeuge sein. Klimaautomatik mit Vorklimatisierung sowie beheizte Sitze und Spiegel zählen zum Standard. Bei kühleren Temperaturen wird das Fahrzeug energieeffizient die Abwärme der Brennstoffzelle nutzen und optimiert damit die Energiebilanz des Fahrzeugs. Das Serienfahrzeug wird wie die Vorserienmodelle auch an der Vorderachse mit Schraubenfedern und an der Hinterachse mit einer Ein-Kammer-Luftfederung mit integrierter automatischer Niveauregulierung ausgestattet. So erfolgt auch bei Beladung keine Änderung der Ein- und Ausfederwege an der Hinterachse, was für ein ausgewogenes Schwingungsverhalten mit nahezu konstanter Aufbaueigenfrequenz auch bei Beladung sorgt.

Durch das Kombiinstrument als Volldisplay mit 12,3 Zoll Diagonale wird das Cockpit nochmals aufgewertet. Informationen des COMAND Systems werden im Zentraldisplay mit 10,25 Zoll angezeigt. Dabei sind Menüs und Anzeigen auf den Displays auf die Funktionalität des kombinierten Brennstoffzellen-Batterie-Antriebs abgestimmt. Der neuartige Designstyle differenziert das Brennstoffzellenfahrzeug deutlich vom konventionellen GLC.

Neu im GLC F-CELL ist das Multifunktions-Touchpad mit Handschriftenerkennung, das in den präsentierten Vorserienfahrzeugen auf der IAA seine Weltpremiere feiert. Mit dem neu entwickelten Feature können Telematik-Funktionen über Ein- und Mehrfingergesten, dem sogenannten Multitouch, gesteuert werden. Das Touchpad bietet damit eine zusätzliche, vollwertige und innovative Eingabemöglichkeit zur LINGUATRONIC in Verbindung mit COMAND Online. Darüber hinaus bietet das Touchpad auch die Möglichkeit, Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mittels Handschrift einzugeben. Weitere Bedienmöglichkeiten bieten die Touch-Control Buttons links und rechts am Lenkrad sowie die Sprachbedienung.

Durchgetaktet: Auf dem Weg zur Serie
Daimler bereitet sich konsequent auf die Serienfertigung des Mercedes-Benz GLC F-CELL vor. Mit der aktuellen Testflotte gehen die Mercedes-Benz Ingenieure zurzeit letzte wichtige Schritte auf dem Weg zum Produktionsanlauf. Marktspezifische Vertriebskonzepte, darunter auch ein Mietmodell, werden derzeit evaluiert. Der voll alltagstaugliche und familienfreundliche SUV soll, wie der GLC mit konventionellem Antrieb, in Bremen gefertigt werden.

Bei der Entwicklung und Produktion des innovativen Brennstoffzellenantriebs greift Daimler auf sein weltweites Kompetenznetzwerk zurück. Das Herzstück der Technologie, der Brennstoffzellen-Stack, ist im Joint Venture mit Partner Ford, der Automotive Fuel Cell Cooperation (AFCC) im kanadischen Vancouver, entwickelt worden. Die Produktion läuft in direkter Nachbarschaft bei Mercedes-Benz Fuel Cell (MBFC). Das gesamtheitliche Brennstoffzellenaggregat und das Wasserstoff-Speichersystem entwickelte die Daimler Tochter NuCellSys im baden-württembergischen Kirchheim/Nabern. Das Daimler Stammwerk Untertürkheim verantwortet eine Betriebsstätte für die Brennstoffzellen-Systemmontage ebenfalls am Standort Nabern. Das aus karbonfaserummantelten Behältern bestehende Wasserstofftanksystem wird im Daimler Werk Mannheim gefertigt und die Lithium-Ionen-Batterie kommt von der 100-prozentigen Daimler Tochter ACCUMOTIVE aus Kamenz/Sachsen.

Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität ist eine flächendeckende Infrastruktur. Sowohl der Ausbau von Stromladestationen als auch von Wasserstofftankstellen wird weltweit forciert. Ob zu Hause, bei der Arbeit, unterwegs oder beim Einkaufen: Die Möglichkeiten, Elektrofahrzeuge mit Strom zu versorgen, sind vielfältig. Auch in puncto H2-Infrastruktur geht es stetig voran. Daimler hat für Deutschland gemeinsam mit seinen Partnern im Joint Venture H2 Mobility bereits einen konkreten Handlungsplan erstellt. Bis Ende nächsten Jahres soll das H2-Tankstellennetz auf 100 Stationen anwachsen. Bis 2023 wird ein Netz von bis zu 400 Wasserstofftankstellen entstehen. Ähnliche Infrastrukturprojekte werden in Europa, den USA und Japan vorangetrieben.

Technische Daten der Vorserienfahrzeuge (IAA)
CO2-Emission: 0 g/km
H2-Reichweite im Hybrid-Modus (NEFZ): 437* km
Batterieelektrische Reichweite im Battery-Modus (NEFZ) 49 km
Motor: 200 PS E-Motor
Batterie: Lithium-Ionen
Brennstoffzelle: PEM (Polymerelektrolytbrennstoffzelle)
Nennleistung: 147 kW (200 PS)
Max. Drehmoment: 350 Nm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (abgeregelt)
Tankfüllung H2: 4,4 kg (nutzbar bei SAE J2601, 2014 oder neuer)
Batteriekapazität (brutto/netto): 13,8 kWh /9,3 kWh
Länge: 4671 mm
Breite: 2096 mm
Höhe: 1653 mm
Spurweite: 1625 mm (VA) | 1621 mm (HA)
Radstand: 2873
*Messung in Anwesenheit vom TÜV.

01.03.18 EQC & GLC-F-Cell auf Wintererprobung

Mercedes-Benz startet in die Elektrooffensive. Mit Vorserienfahrzeugen des GLC F-CELL, dem weltweit ersten Elektrofahrzeug, das Brennstoffzellen- und aufladbaren Plug-in-Batterieantrieb kombiniert, hat das Unternehmen auf der IAA 2017 einen Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren präsentiert. 2019 kommt mit dem EQC das erste rein batterieelektrische Mercedes-Benz Serienmodell der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ auf den Markt. Auf dem Weg zur Serienreife haben jetzt Prototypen die Wintererprobung in Nordschweden absolviert. Der GLC F-Cell Plug-in-Hybrid soll nicht in den Verkauf gehen. Ihn können Kunden über 3- oder 4- Jahre mieten (nicht leasen). Wer dies machen möchte muss mit seiner Mercedes Niederlassung Kontakt aufnehmen. EQC und GLC-F-Cell basieren beide auf der EVA1 Plattform. Der EQA wird dann EVA 1.5 (auf Basis MFA2). Die anderen Baureihen wie EQS etc basieren auf EVA2.

Bevor ein neues Modell von Mercedes-Benz in Produktion geht, muss es harte und umfangreiche Prüfungen überstehen: Neben der Wintererprobung in Nordschweden finden natürlich auch Sommererprobungen im Süden Europas und den USA sowie weltweite Straßendauerläufe statt.
Seit Jahrzehnten testet das Unternehmen jedes neue Modell unweit des Polarkreises unter Extrembedingungen – bei eisigen Temperaturen von bis zu minus 35 Grad Celsius, schneebedeckten Straßen und auf dem blanken Eis zugefrorener Seen. Hierzu hat Mercedes-Benz im kleinen nordschwedischen Ort Arjeplog in Lappland ein Testzentrum eingerichtet. Neben der Straßenerprobung im hohen Norden wird hier auf speziell eingerichteten Prüfstrecken getestet. Fordernde Hügelauffahrten mit bis zu 20 Prozent Steigung, Teststrecken mit unterschiedlichen Reibbeiwerten, Handlingparcours und Kreisbahnen auf dem nahezu blanken Eis des zugefrorenen Sees bilden maximale Anforderungen an die Antriebs- und Regelsysteme.

In der Absicherung des Gesamtfahrzeugs gehören über 500 Einzeltests zum Versuchsprogramm eines neuen Modells bei Mercedes-Benz. Bei Elektrofahrzeugen kommen zum Standardprocedere noch etliche antriebsspezifische Tests hinzu, die speziell für die neuen Antriebstechnologien entwickelt wurden. Neue Herausforderungen bei einem Elektrofahrzeug sind beispielsweise die Leistungsabgabe des Elektromotors beim Kaltstart und mit durchgekühlter Batterie, das Kaltstartverhalten einer Brennstoffzelle (Stack), die Reichweite im Kundenfahrbetrieb, das Handling von Ladekabeln, die Vorklimatisierung und die Betriebsstrategie samt Rekuperation. Hinzu kommen die besondere Abstimmung der Fahrdynamik und des ESP® Systems.
Um unterschiedliche Kundenanforderungen und Ladeprofile bei der Batterieladung testen zu können, steht im Testzentrum in Arjeplog die gesamte Palette an Lademöglichkeiten zur Verfügung: von der einfachen Haushaltsteckdose über Wallboxen bis hin zu Schnellladestationen. Auch für die Wasserstoffversorgung ist natürlich gesorgt.

Fünf Fragen an Michael Kelz (58), Chefingenieur EQC sowie GLC und E-Klasse (W/S213).
Herr Kelz, Sie hatten schon die Gelegenheit, einen Vorserien-EQC zu fahren. Kurz und knapp, wie sind die Fahreindrücke?
Kelz: Einerseits dynamisch und kraftvoll und andererseits ist er ein leiser Gleiter. Das ist eine neue, auch für uns Entwickler zunächst ungewohnte Kombination. Der Vorserien-EQC bietet ein sehr sicheres Fahrgefühl und macht zugleich so viel Spaß, dass er seinem Fahrer stets ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Mercedes-Benz verfügt ja bereits über viel Erfahrung bei batterieelektrischen Fahrzeugen. Konnten Sie darauf aufbauen? Kelz: Natürlich ist in den neuen EQC all unsere langjährige Erfahrung mit Elektroautos eingeflossen. Aber es stecken auch viele Innovationen in ihm – der EQC ist für uns entwicklungstechnisch ein Meilenstein.

Welche Innovationen und Neuerungen meinen Sie da konkret?
Kelz: In Sachen Power, Sportlichkeit und Nutzwert wird der EQC ein absolutes Highlight. Auch das Fahrgefühl wird unsere Kunden sicherlich begeistern – nicht zuletzt aufgrund seines Allradantriebs, den wir übrigens hier in Schweden auf den zugefrorenen Seen ganz besonders gut abstimmen können. Hinzu kommen innovative Lösungen unter anderem bei Telematik und Konnektivität sowie beim Laden. Mit dem EQC beginnt wirklich eine ganz neue Ära der Elektromobilität bei Mercedes-Benz.

Worum ging es sonst noch bei der Wintererprobung im hohen Norden?
Kelz: Neben der Fahrdynamik auf Schnee und Eis geht es bei einem Elektroauto in der Wintererprobung natürlich vor allem darum, wie gut sich das Batteriesystem und der Antriebsstrang bei eisigen Temperaturen bewähren. Hinzu kommen aber auch ganz klar Effizienz- und Komfortaspekte wie zum Beispiel bei der Klimatisierung, die ganz entscheidend sind für die Reichweite. Unsere wichtigsten Lernerfahrungen in Schweden basieren darauf, dass wir hier mit den Testfahrzeugen und Prototypen immer wieder auch unerwartete Situationen erleben können und Erfahrungen machen, die in der Simulation heute noch nicht vorauszusehen sind.

Was sind die nächsten Schritte in der Entwicklung des EQC?
Kelz: Aktuell sind wir schon sehr weit: Mechanisch ist das Auto bereits in einem sehr guten Zustand, und so konzentrieren wir uns jetzt auf das Feintuning bevor das Fahrzeug in den Markt eingeführt wird.

16.01.18 EQC 1. Erlkönige gesichtet

Norwegen ist einer der weltweit führenden Märkte was die Elektromobilität angeht. Im Juni war dort der Anteil an neu zugelassen Elektrofahrzeugen bei 50%.

Mercedes hat nun hier das Reservierungsprogramm für den EQC (EVA 1 Plattform), der auf dem GLC basiert, gestartet. Der EQC verfügt über mindestens 70 kWh große Batterie und eine Leistung von maximal 408 PS (dabei arbeitet ein Motor an der Vorderachse und einer an der Hinterachse). Die Reichweite beträgt rund 500 KM. Er soll mit einem CSS (Gleichstrom) Anschluss verfügen. Hier ist das Ladegerät in der Schnelladesäule verbaut. Es kann dann mit 50 bis 150 kw in der Stunde geladen werden. Im besten Fall wäre der Akku innerhalb einer Stunde wieder voll. Optional soll es auch einen Akku mit bis zu 110 kWh geben.

Die Premiere soll im Oktober 2018 auf dem Pariser Auto Salon stattfinden. Die Auslieferungen sollen im 1. Halbjahr 2019 starten.

In Sindelfingen und Lappland sind nun die ersten Erlkönig mit dem Serienbody gesichtet worden:
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com

Hier geht es zum ganzen Video

16.09.17 EQC Reservierungsprogramm in Norwegen gestartet

Norwegen ist einer der weltweit führenden Märkte was die Elektromobilität angeht. Im Juni war dort der Anteil an neu zugelassen Elektrofahrzeugen bei 50%.

Mercedes hat nun hier das Reservierungsprogramm für den EQC (EVA 1 Plattform), der auf dem GLC basiert, gestartet. Der EQC verfügt über mindestens 70 kWh große Batterie und eine Leistung von maximal 408 PS. Die Reichweite beträgt gemäß NEFZ rund 500 KM. Er soll mit einem CSS (Gleichstrom) Anschluss verfügen. Hier ist das Ladegerät in der Schnelladesäule verbaut. Es kann dann mit 50 bis 150 kw in der Stunde geladen werden. Im besten Fall wäre der Akku innerhalb einer Stunde wieder voll.

Mercedes hat nun in Norwegen die Bücher für Reservierungen geöffnent. Die Auslieferungen beginnen ab 2019.

Hier geht es zu norwegischen Reservierung

05.09.17 GLC F-Cell Plug-In-Hybrid Erprobung

Mercedes-Benz präsentiert auf der diesjährigen IAA in Frankfurt mit Vorserienmodellen des neuen Mercedes-Benz GLC F-CELL den nächsten Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren. Die Serienversion wird Mitte 2018 an die Kunden ausgeliefert. Unter der Technologiebezeichnung EQ Power elektrisiert das neueste für die Serie vorgesehene Elektromodell der Mercedes-Benz Familie gleich zweifach, denn es soll weltweit erstmalig die innovative Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid kombinieren: Neben Wasserstoff wird die rein elektrische Variante des beliebten SUV auch Strom "tanken". Das intelligente Zusammenspiel zwischen Batterie und Brennstoffzelle sowie kurze Betankungszeiten sollen den GLC F-CELL künftig zu einem alltagstauglichen elektrischen Begleiter für die Langstrecke machen. Mit 4,4 kg Wasserstoff an Bord produziert das Vorserienmodell genügend Energie für eine Reichweite von bis zu 437* km im NEFZ. Zusätzlich profitiert der F-CELL Fahrer von einer Reichweite von bis zu 49 km im NEFZ aus der großen Lithium-Ionen-Batterie. Eine Leistung von 147 kW/ 200 PS sorgt gleichzeitig für Dynamik und lokal emissionsfreien Fahrspaß. Mit der Vorstellung der Vorserienfahrzeuge des Mercedes-Benz GLC F-CELL geht Daimler konsequent einen weiteren wichtigen Schritt im Rahmen der Unternehmensstrategie "CASE".

Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung, betont: " Unsere langjährige Erfahrung bei der Brennstoffzellentechnologie zahlt sich beim neuen GLC F-CELL voll aus: Die hohe elektrische Reichweite, kurze Betankungszeiten und die Alltagstauglichkeit eines SUVs werden ihn zum perfekten Begleiter machen. Möglich wird das erst durch die kompakte Bauweise unseres Brennstoffzellensystems. Ebenfalls eine echte Weltpremiere ist die Kombination mit einer großen zusätzlichen Lithium-Ionen-Batterie, die sich bequem per Plug-in-Technologie aufladen lässt."

Die Brennstoffzellentechnologie ist fester Bestandteil der Daimler Antriebsstrategie. Unter der Produktmarke EQ bündelt das Unternehmen sein Know-how rund um die intelligente Elektromobilität und bietet ein umfassendes elektromobiles Ökosystem aus Produkten, Services, Technologien und Innovationen. EQ ist deshalb ein elementarer Bestandteil der Unternehmensstrategie für die Mobilität der Zukunft, die Daimler unter dem Begriff "CASE" zusammenfasst. Die vier Buchstaben stehen für die strategischen Zukunftsfelder Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric), die das Unternehmen konsequent weiterentwickelt und intelligent verbindet. Bis 2022 will Daimler zehn batterieelektrische Fahrzeuge auf den Markt bringen. Der GLC F-CELL markiert dabei einen wichtigen Schritt.

Einzigartig: Elektromobiles Doppelherz
Mit den zur IAA präsentierten Fahrzeugen kommt weltweit erstmalig in einem Elektromobil mit Brennstoffzelle eine Lithium-Ionen-Batterie als zusätzliche Energiequelle zum Einsatz, die extern, via Plug-in-Technologie, geladen werden kann. In einem intelligenten Zusammenspiel treiben die beiden Energiequellen den Elektromotor an und bieten lokal emissionsfreies Fahrvergnügen. Die hohe Reichweite, kurze Betankungszeiten, eine Leistung von 147 kW (200 PS) und die neueste Generation an Assistenzsystemen mit antriebsspezifischen Features belegen mittels der präsentierten Modelle, dass der GLC F-CELL ein voll alltagstaugliches und familienfreundliches Elektrofahrzeug wird.

Für die Weltneuheit haben die Mercedes-Benz Ingenieure in enger Kooperation mit den Partnern des Daimler Kompetenznetzwerks ein komplett neues Brennstoffzellensystem entwickelt. Gegenüber der bereits seit 2010 in Kundenhand befindlichen B-Klasse F-CELL (Kraftstoffverbrauch: 0,97 kg H2/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) bietet das gesamte Antriebssystem rund 40 Prozent mehr Leistung. Das Brennstoffzellensystem ist rund 30 Prozent kompakter als bisher, kann erstmals vollständig im Motorraum untergebracht werden und wird wie ein konventioneller Motor an den bekannten Aufhängungspunkten montiert. Zudem wurde der Einsatz von Platin in der Brennstoffzelle um 90 Prozent reduziert. So werden Ressourcen geschont und Systemkosten verringert - ohne Abstriche in der Leistungsfähigkeit.

Die Lithium-Ionen-Batterie der präsentierten Vorserienfahrzeuge verfügt über eine Bruttokapazität von 13,8 kWh und dient zusätzlich als Energiequelle für den Elektromotor. Erstmals lässt sie sich auch extern per Plug-in-Technologie aufladen. Eine intelligente Betriebsstrategie in Kombination mit dem Brennstoffzellen- und Batteriesystem bietet ein Maximum an Effizienz und Komfort. Ebenso wie der Antriebsmotor ist der leistungsstarke Akkumulator platzsparend im Heck des SUV untergebracht. Über die 7,2 kW Onboard-Lader kann er an einer haushaltsüblichen Steckdose, einer Wallbox oder einer öffentlichen Ladestation bequem aufgeladen werden. Die Ladezeit beträgt bei Ausnutzung der gesamten Leistung ca. 1,5 Stunden.

Zwei karbonfaserummantelte Tanks, die im Fahrzeugboden verbaut sind, fassen circa 4,4 kg Wasserstoff. Dank der weltweit standardisierten 700-bar-Tanktechnologie ist der Wasserstoffvorrat innerhalb von nur drei Minuten aufgefüllt. Damit unterscheidet sich der Tankvorgang zeitlich nicht von dem eines Autos mit Verbrennungsmotor.

Als Antrieb haben die auf der IAA präsentierten F-CELL Fahrzeuge eine Asynchronmaschine mit einer Leistung von 147 kW (200 PS) und einem Drehmoment von 350 Nm. Weil der Elektroantrieb keine Kardanwelle benötigt, entsteht Raum für einen der beiden Wasserstofftanks; der zweite Tank ist unter der Rücksitzbank verbaut.

Abgestimmt: Betriebsstrategie mit einzigartiger Kombinationsvielfalt
Wie der Plug-in-Hybrid des GLC verfügt die Brennstoffzellenvariante über verschiedene Betriebsarten und Fahrprogramme. Zu den Fahrprogrammen des GLC F-CELL werden ECO, COMFORT und SPORT gehören. ECO bedeutet ein auf geringen Verbrauch optimiertes Fahrzeugverhalten. COMFORT bietet nicht nur eine komfortable Abstimmung, sondern sorgt auch für ideale Klimatisierung. Im Modus SPORT wird der Hybrid-Antriebsstrang sportlich ausgelegt.

Während die Fahrprogramme das Verhalten des Autos und somit das Fahrerlebnis verändern, beeinflussen die Betriebsarten das Zusammenspiel zwischen Brennstoffzelle und Hochvoltbatterie. Die Kombination der Fahrprogramme mit den Betriebsarten wird erstmals in dieser Form in einem Brennstoffzellenfahrzeug gezeigt.

Wahlfreiheit: Vier Betriebsmodi HYBRID - F-CELL - BATTERY - CHARGE
Der innovative Plug-in-Brennstoffzellenantrieb kombiniert die Vorzüge beider emissionsfreien Technologien und passt aufgrund seiner intelligenten Betriebsstrategie die Nutzung beider Energiequellen stets optimal an die jeweilige Betriebssituation an.

Im Betriebsmodus HYBRID zieht das Fahrzeug Leistung aus beiden Energiequellen. Leistungsspitzen deckt dabei die Batterie ab, die Brennstoffzelle wird im optimalen Wirkungsgradbereich betrieben. Durch die intelligente Betriebsstrategie können die Eigenschaften beider Energiequellen ideal ausgenutzt werden. Im Modus F-CELL wird der Ladezustand der Hochvoltbatterie durch die Energie der Brennstoffzelle konstant gehalten. Die Fahrt fast ausschließlich mit Wasserstoff ist der ideale Modus, wenn die elektrische Reichweite für bestimmte Fahrsituationen aufgespart werden soll.

Im Modus BATTERY fährt der GLC F-CELL rein batterie-elektrisch, gespeist aus der Hochvoltbatterie. Das Brennstoffzellensystem ist nicht aktiv. Dies ist der ideale Modus für kurze Strecken.

Im Modus CHARGE hat das Laden der Hochvoltbatterie Priorität, beispielsweise um die Batterie vor einem Wasserstofftankvorgang für die maximale Gesamtreichweite nachzuladen. Der Modus schafft zudem Leistungsreserven für Bergfahrten oder sehr dynamisches Fahren.
In allen Betriebsmodi verfügt das System über eine Rekuperationsfunktion, die es ermöglicht, Energie beim Bremsen und beim Ausrollen zurückzugewinnen und im Akku zu speichern.

Safety first: Mit Sicherheit unterwegs
Grundsätzlich legt Daimler bei allen seinen Fahrzeugen sehr hohe Sicherheitsmaßstäbe an. Das gilt für Fahrzeuge mit konventionellem Verbrennungsmotor ebenso wie für solche mit alternativen Antrieben. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge sämtliche gesetzlichen Standards und Normen erfüllen. Die internen Sicherheitsanforderungen für Mercedes-Benz Fahrzeuge gehen jedoch noch einen Schritt weiter. Insbesondere die Crashanforderungen sind nach der sogenannten Real Life Safety Sicherheitsphilosophie ausgerichtet. Für die Batterie und für alle Bauteile, die Wasserstoff enthalten, gelten besonders strenge, Mercedes-typische Sicherheitsvorgaben. Neben der Absicherung im Fahrzeugcrash werden an allen Mercedes-Benz Fahrzeugen zusätzliche Komponententests auf Systemebene durchgeführt, die weit über die üblichen Tests hinausgehen. Die Antriebskomponenten sowie die Wasserstofftanks der F-CELL Vorserienfahrzeuge sind platzsparend und geschützt im Motorraum sowie im Unterboden untergebracht.

Wie alle Fahrzeuge von Mercedes-Benz sind auch die Brennstoffzellenfahrzeuge in punkto aktiver wie passiver Sicherheit ein Vorbild. Ob Aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC, Spurpaket mit Totwinkel-Assistent und Aktivem Spurhalte-Assistent, Einpark-Paket mit 360°-Kamera oder COMAND Online mit Verkehrszeichenerkennung - beim GLC F-CELL werden Sicherheit und Komfort serienmäßig an Bord sein.

Die zur IAA präsentierten GLC F-CELL Modelle zeigen: Die hohen Erwartungen an einen Mercedes-Benz und alle Mercedes-Benz Markenwerte in puncto Komfort, Nachhaltigkeit, Sicherheit, Qualität und Design werden erfüllt. Beim Thema Ladekapazität und Insassenkomfort wird der elektrische SUV mit alltagstauglichen Eigenschaften glänzen. Lediglich eine minimale Stufe im Kofferraum wie im GLC Plug-in-Hybrid bekannt und die aufgrund der Positionierung der Wasserstofftanks leicht nach oben versetzte Rücksitzbank (kleinerer Fußraum im Fond ist auf der IAA aufgefallen) werden ihn unterscheiden. Auch der Klimakomfort wird beim GLC F-CELL uneingeschränkt auf dem Niveau konventioneller Fahrzeuge sein. Klimaautomatik mit Vorklimatisierung sowie beheizte Sitze und Spiegel zählen zum Standard. Bei kühleren Temperaturen wird das Fahrzeug energieeffizient die Abwärme der Brennstoffzelle nutzen und optimiert damit die Energiebilanz des Fahrzeugs. Das Serienfahrzeug wird wie die Vorserienmodelle auch an der Vorderachse mit Schraubenfedern und an der Hinterachse mit einer Ein-Kammer-Luftfederung mit integrierter automatischer Niveauregulierung ausgestattet. So erfolgt auch bei Beladung keine Änderung der Ein- und Ausfederwege an der Hinterachse, was für ein ausgewogenes Schwingungsverhalten mit nahezu konstanter Aufbaueigenfrequenz auch bei Beladung sorgt.

Durch das Kombiinstrument als Volldisplay mit 12,3 Zoll Diagonale wird das Cockpit nochmals aufgewertet. Informationen des COMAND Systems werden im Zentraldisplay mit 10,25 Zoll angezeigt. Dabei sind Menüs und Anzeigen auf den Displays auf die Funktionalität des kombinierten Brennstoffzellen-Batterie-Antriebs abgestimmt. Der neuartige Designstyle differenziert das Brennstoffzellenfahrzeug deutlich vom konventionellen GLC.

Neu im GLC F-CELL ist das Multifunktions-Touchpad mit Handschriftenerkennung, das in den präsentierten Vorserienfahrzeugen auf der IAA seine Weltpremiere feiert. Mit dem neu entwickelten Feature können Telematik-Funktionen über Ein- und Mehrfingergesten, dem sogenannten Multitouch, gesteuert werden. Das Touchpad bietet damit eine zusätzliche, vollwertige und innovative Eingabemöglichkeit zur LINGUATRONIC in Verbindung mit COMAND Online. Darüber hinaus bietet das Touchpad auch die Möglichkeit, Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mittels Handschrift einzugeben. Weitere Bedienmöglichkeiten bieten die Touch-Control Buttons links und rechts am Lenkrad sowie die Sprachbedienung.

Durchgetaktet: Auf dem Weg zur Serie
Daimler bereitet sich konsequent auf die Serienfertigung des Mercedes-Benz GLC F-CELL vor. Mit der aktuellen Testflotte gehen die Mercedes-Benz Ingenieure zurzeit letzte wichtige Schritte auf dem Weg zum Produktionsanlauf. Marktspezifische Vertriebskonzepte, darunter auch ein Mietmodell, werden derzeit evaluiert. Der voll alltagstaugliche und familienfreundliche SUV soll, wie der GLC mit konventionellem Antrieb, in Bremen gefertigt werden.

Bei der Entwicklung und Produktion des innovativen Brennstoffzellenantriebs greift Daimler auf sein weltweites Kompetenznetzwerk zurück. Das Herzstück der Technologie, der Brennstoffzellen-Stack, ist im Joint Venture mit Partner Ford, der Automotive Fuel Cell Cooperation (AFCC) im kanadischen Vancouver, entwickelt worden. Die Produktion läuft in direkter Nachbarschaft bei Mercedes-Benz Fuel Cell (MBFC). Das gesamtheitliche Brennstoffzellenaggregat und das Wasserstoff-Speichersystem entwickelte die Daimler Tochter NuCellSys im baden-württembergischen Kirchheim/Nabern. Das Daimler Stammwerk Untertürkheim verantwortet eine Betriebsstätte für die Brennstoffzellen-Systemmontage ebenfalls am Standort Nabern. Das aus karbonfaserummantelten Behältern bestehende Wasserstofftanksystem wird im Daimler Werk Mannheim gefertigt und die Lithium-Ionen-Batterie kommt von der 100-prozentigen Daimler Tochter ACCUMOTIVE aus Kamenz/Sachsen.

Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität ist eine flächendeckende Infrastruktur. Sowohl der Ausbau von Stromladestationen als auch von Wasserstofftankstellen wird weltweit forciert. Ob zu Hause, bei der Arbeit, unterwegs oder beim Einkaufen: Die Möglichkeiten, Elektrofahrzeuge mit Strom zu versorgen, sind vielfältig. Auch in puncto H2-Infrastruktur geht es stetig voran. Daimler hat für Deutschland gemeinsam mit seinen Partnern im Joint Venture H2 Mobility bereits einen konkreten Handlungsplan erstellt. Bis Ende nächsten Jahres soll das H2-Tankstellennetz auf 100 Stationen anwachsen. Bis 2023 wird ein Netz von bis zu 400 Wasserstofftankstellen entstehen. Ähnliche Infrastrukturprojekte werden in Europa, den USA und Japan vorangetrieben.

Technische Daten der Vorserienfahrzeuge (IAA)
CO2-Emission: 0 g/km
H2-Reichweite im Hybrid-Modus (NEFZ): 437* km
Batterieelektrische Reichweite im Battery-Modus (NEFZ) 49 km
Motor: 200 PS E-Motor
Batterie: Lithium-Ionen
Brennstoffzelle: PEM (Polymerelektrolytbrennstoffzelle)
Nennleistung: 147 kW (200 PS)
Max. Drehmoment: 350 Nm
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (abgeregelt)
Tankfüllung H2: 4,4 kg (nutzbar bei SAE J2601, 2014 oder neuer)
Batteriekapazität (brutto/netto): 13,8 kWh /9,3 kWh
Länge: 4671 mm
Breite: 2096 mm
Höhe: 1653 mm
Spurweite: 1625 mm (VA) | 1621 mm (HA)
Radstand: 2873
*Messung in Anwesenheit vom TÜV.

05.09.17 GLC F-Cell Plug-In-Hybrid Erprobung

Die Brennstoffzellentechnologie ist fester Bestandteil der Daimler Antriebsstrategie. Mercedes-Benz hat bereits über mehrere Fahrzeuggenerationen Erfahrungen mit wasserstoffbetriebenen Elektrofahrzeugen gesammelt. Der Gesamtkilometerstand der Daimler Brennstoffzellenflotte, die zusammen mit einer Vielzahl an Forschungsfahrzeugen mittlerweile mehr als 300&xnbsp;Fahrzeuge zählt, hat heute knapp 18 Millionen Kilometer erreicht.

Die nächste Generation Brennstoffzellenfahrzeuge von Mercedes-Benz entsteht aktuell auf Basis des GLC. Das Vorserienfahrzeug des Mercedes-Benz GLC F-CELL, das im September 2017 auf der IAA in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit gezeigt wird, kombiniert die innovative Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem Plug-in-Hybrid. Daimler untermauert damit seine Technologieführerschaft und setzt ein Zeichen innerhalb seiner Innovationsstrategie CASE. CASE steht für die Felder Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared&xnbsp;& Services) und elektrische Antriebe (Electric). Aktuell bereitet sich Mercedes-Benz auf die Serienfertigung der Brennstoffzellenfahrzeuge vor.
Die Brennstoffzelle wird um eine Plug-In-Hybrid Batterie in der Größe (in etwa) vom GLC 350e ergänzt, damit sie schwankende Stromanforderungen Peak oder wenig Strombedarf ausglichen kann. Somit kann die Brennstoffzelle die meiste Zeit im optimalen Wirkungsgrad H2 zu Stromertrag arbeiten.
Automobile entstehen zunächst am Computer. Auch die ersten Crashversuche, Aerodynamikuntersuchungen oder Fahrwerkserprobungen finden als elektronische Simulationen in der virtuellen Welt statt, lange bevor der erste Prototyp gebaut ist.
Intensive Funktions- und Dauerbelastungstests einzelner Komponenten und später auch der kompletten Versuchsfahrzeuge auf einer Vielzahl von Prüfständen beschleunigen die Entwicklung. Eine entscheidende Rolle beim GLC F-CELL spielt das Brennstoffzellen-Kompetenzzentrum Nabern östlich von Stuttgart. Die Brennstoffzellen-Experten verbrauchten im Rahmen der Entwicklungstests seit 2015 ca. 200&xnbsp;Tonnen Wasserstoff. Als „ Abgas“ wurde dabei ausschließlich Wasserdampf emittiert – insgesamt waren dies 1.800&xnbsp;Tonnen.

Auch das im November 2016 als modernstes Crashtest-Zentrum der Welt eröffnete Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS) bietet ganz neue Möglichkeiten, etwa bei der Erprobung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben, Fahrzeug-Fahrzeug-Tests oder bei der Auslegung von Assistenzsystemen und PRE-SAFE®. In den Windkanälen im Mercedes-Benz Technology Center Sindelfingen bekam der GLC F-CELL seinen aerodynamischen Feinschliff: Hier lassen sich sogar extremste Wetterereignisse nach drinnen verlegen. Temperaturen von minus 40 bis plus 60&xnbsp;Grad Celsius, Orkane mit Windgeschwindigkeiten bis 265&xnbsp;km/h, tropische Regengüsse und heftige Schneestürme gehören zum Standardprogramm der Versuchsingenieure.

Nachdem die ersten Prototypen fahrbereit waren, begann die Sommer- und Winterfahr-Erprobung des GLC F-CELL. Gefahren wurde beispielsweise auf Testgeländen in Spanien (IDIADA in der Nähe von Barcelona), Schweden (Arjeplog) und Deutschland (Boxberg). Die Straßenerprobung führte die Testteams auch in die Sierra Nevada (Spanien) und in die heimischen Mittelgebirge Schwäbische Alb und Schwarzwald. Zum Versuchsprogramm gehören über 500&xnbsp;Einzeltests, neben Standardprogrammen für alle Fahrzeuge auch spezielle für den elektrischen Antrieb, die Brennstoffzelle und das Zusammenspiel aller Antriebskomponenten.

Sicherheit: Auch bei alternativen Antrieben keine Kompromisse
Die Sicherheitsexperten von Mercedes-Benz bauen auf der knapp 30-jährigen Erfahrung des Unternehmens mit Brennstoffzellenfahrzeugen aufbauen. Das besondere Augenmerk der Ingenieure bei der Entwicklung der F-CELL Variante des 2015 auf dem Markt eingeführten GLC gilt der Integration sicherheitsrelevanter Bauteile wie der Wasserstoff-Gastanks, der Gasdichtungen und -Ventile und der Hochvolt-Komponenten.

Die Wasserstofftanks sind im aufprallgeschützten Bereich zwischen den Fahrzeugachsen eingebaut und erhalten zusätzlichen Schutz durch einen um die Tanks gelegten Hilfsrahmen. Für den Fall eines Crashs wurden weitere umfangreiche Maßnahmen umgesetzt, wie zum Beispiel ein mehrstufiges Ventilsystem sowie spezielle elektrische Schutzschaltungen zur Absicherung des Hochvolt-Netzes. Die mit dem GLC F-CELL Vorserienmodell und früheren Wasserstofffahrzeugen durchgeführten Crashtests zeigen, dass ein vergleichbares Sicherheitsniveau wie bei konventionellen Fahrzeugen erreicht wird. Damit erfüllt die neueste F-CELL Generation nicht nur alle gesetzlichen Anforderungen, sondern auch die darüber hinausgehenden Mercedes-Benz internen Standards.

Begonnen hat die Entwicklung des Brennstoffzellenantriebs bereits in den 1980er Jahren. Daimler Forscher befassen sich damals erstmals mit der kalten Verbrennung – der Erzeugung von Strom durch die Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff in einer Brennstoffzelle. Als Pionier stellt Mercedes-Benz 1994 das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Weltöffentlichkeit vor – den NECAR&xnbsp;1. Viele weitere Fahrzeuge folgen, bis hin zur A-Klasse F-CELL Testflotte (2003). Der Stadtbus Citaro FuelCELL Hybrid hat seit 2003 mehr als fünf Millionen Kilometer im Linienverkehr zurückgelegt.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgt 2011 der F-CELL World Drive, die erste Weltumrundung mit Brennstoffzellenfahrzeugen. Drei B-K lasse F-CELL legen dabei in 125&xnbsp;Tagen in 14&xnbsp;Ländern rund 30.000 Kilometer zurück. Insgesamt werden 200&xnbsp;Fahrzeuge gebaut, sie absolvieren über zehn Millionen Kilometer in Kundenhand und werden in dieser Zeit 36.000&xnbsp;Mal betankt.
Den Technologiesprung hin zum F-CELL Plug-in-Hybrid-Antriebssystem deutet 2015 bereits die Studie F&xnbsp;015 Luxury in Motion an, die bereits über ein solches System, ausgelegt auf 1.100&xnbsp;Kilometer emissionsfreie Fahrt, verfügte.
Nach insgesamt über 18 Millionen Kilometern über alle Fahrzeuge hinweg vom NECAR bis zum GLC-basierten Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle wissen die Entwickler von Daimler und Mercedes-Benz also, worauf es ankommt. Das Antriebskonzept hat seine Marktreife unter Beweis gestellt.

16.08.17 1 Mio. GLC / GLK gebaut

Seit der Markteinführung 2008 wurden vom GLK und seinem erfolgreichen Nachfolger GLC mehr als eine Millionen Fahrzeuge verkauft. Das Modell wird im Mercedes-Benz Werk Bremen produziert und in die ganze Welt ausgeliefert.

Schon gewusst, dass…
…die Abkürzung GLC eine Bedeutung hat? „G“ gibt einen Hinweis auf den Urvater aller Geländewagen, „L“ repräsentiert Luxus und das „C“ zeigt, dass der GLC zum Segment der C-Klasse gehört.

…der GLC aktuell der beliebteste SUV von Mercedes-Benz ist? Er wurde in den vergangenen Jahren häufiger verkauft, als jeder andere SUV von Mercedes-Benz. Im ersten Halbjahr 2017 sind zudem mehr Einheiten des GLC verkauft worden, als jemals in einem Halbjahr zuvor.

…der GLC vor allem in China eine wichtige Rolle spielt? Aktuell wird fast jeder zweite GLC an einen Kunden in China verkauft. Weitere Hauptmärkte sind die USA, Deutschland, Großbritannien und Frankreich.

…die Produktion des GLK 2008 im Werk Bremen angelaufen ist? Ab 2011 wurde der Mittelklasse-SUV auch bei BBAC in Peking gefertigt. Das Werk Bremen produziert seit 2015 den GLC und steuert als Hauptproduktionsstandort dessen Fertigung im weltweiten Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars. Seit Oktober 2015 läuft der GLC auch in Peking vom Band.

…der GLC im Werk Bremen in der größten Produktionshalle vom Band läuft? Er wird dort flexibel auf einer Linie mit der C-Klasse Limousine, dem C-Klasse T-Modell und dem GLC Coupé gebaut.

…der GLC nicht nur in Bremen und Peking produziert wird? Aufgrund der hohen Nachfrage fertigt der Auftragsfertiger Valmet Automotive seit 2017 zusätzliche Einheiten des GLC im finnischen Werk Uusikaupunki.

…jeder GLC ein Unikat ist? Aufgrund der unterschiedlichen Ausstattungsvarianten und Sonderausstattungen gleicht statistisch kein GLC dem anderen. Es stehen allein ein Dutzend Farben zur Wahl und die Kunden können den GLC zum Beispiel in irdiumsilber, hyazinthrot oder cavansitblau bestellen. Bei den Motorisierungen können neun unterschiedliche Möglichkeiten gewählt werden.

…Mercedes-Benz erstmals in diesem Marktsegment einen Plug-in-Hybriden mit Allradantrieb anbietet? Der GLC 350 e 4MATIC (beeindruckt mit geringsten Verbrauchs- und Emissionswerten und bietet trotzdem das gewohnte Sportwagengefühl.

…sich unsere Kunden dank zahlreicher Sicherheitssysteme und den typischen SUV-Eigenschaften im GLC sehr sicher fühlen? In Deutschland nennen 85% der Kunden „sicher“ als erste charakteristische Eigenschaft.

…das Design in China besonders gut ankommt und ein wesentlicher Kaufgrund ist? In China sind die GLC-Kunden auch besonders jung; zwei von drei Käufern des GLC sind unter 40 Jahre alt.

…der GLC in den USA insbesondere bei Frauen sehr beliebt ist? Dort ist fast die Hälfte aller Fahrer weiblich.

19.02.17 GLC 63 AMG 4matic+ SUV & Coupé

Bereits 1999 hat Mercedes-AMG mit dem ML 55 einen Meilenstein gesetzt - nicht nur in seiner eigenen 50jährigen Geschichte. Denn die Kombination aus Hochleistungsmotor im Kleid eines SUV hat ein gänzlich neues Marktsegment eröffnet. Nun besitzt die Performance- und Sportwagenmarke wieder eine Ausnahmeposition im Wettbewerb, wenn sie auf der New York International Auto Show (NYIAS) ihren neuen Mid-Size Performance-SUV vorstellt, den Mercedes-AMG GLC 63 4MATIC+ SUV und Coupé sowie den Mercedes-AMG GLC 63 S 4MATIC+ SUV und Coupé. Erstmals ist ein Mid-Size SUV nun auch mit dem leistungsstarken Achtzylinder-Biturbo in zwei Leistungs­stufen zu haben. Basis dafür bilden der AMG 4,0-Liter-V8-Motor mit 350 kW (476 PS) oder 375 kW (510 PS) bei den GLC 63 S und GLC 63 S Coupé Varianten. Die Beschleunigung von 0-100 km/h in nur 3,8 Sekunden belegen ebenfalls eindrucksvoll: Die neuen SUV übernehmen eine Sonderstellung in ihrem Marktsegment. Zudem verfügen die Performance-SUV über das Luftfeder-Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung, den AMG Performance Allradantrieb 4MATIC+ mit vollvariabler Momentenverteilung, ein Hinterachs-Sperrdifferenzial sowie eine Hochleistungs-Bremsanlage. Als optisches Kennzeichen ihrer Verbindung zu den Mercedes-AMG Sportwagen tragen die neuen Modelle den AMG Panamericana-Grill, der bislang der AMG GT Familie vorbehalten war. Darüber hinaus bieten die neuen Modelle alle Vorteile eines Mercedes SUV: viel Platz für Passagiere und Gepäck, umfangreiche Sicherheits­ausstattungen sowie souveräne Traktion auch auf feuchtem Untergrund oder winterlichen Straßenbedingungen.

In ihrem Wettbewerbsumfeld nehmen der neue Mercedes-AMG GLC 63 4MATIC+ und das neue Mercedes-AMG GLC 63 4MATIC+ Coupé in jeder Hinsicht Ausnahmepositionen ein. Sie sind als einzige Angebote im Segment mit einem Achtzylinder-Biturbomotor ausgestattet. Mercedes-AMG entspricht damit den Kundenwünschen, die auch bei einem Mid-Size Performance-SUV nach einer Kombination aus souveräner Leistungsentfaltung und hochemotionalem, unverwechselbaren Motorsound verlangen.

"Der neue GLC 63 4MATIC+ ist für uns ein ganz besonderes Fahrzeug. Ein SUV sehr sportlich und dynamisch, dennoch natürlich extrem fahrstabil auszulegen, ist keine leichte Aufgabe. Daher haben wir sehr viel Herzblut und unsere über die vielen Jahre errungene SUV-Kompetenz in diese Entwicklung gesteckt. Damit ist uns ein SUV gelungen, das sich hochpräzise und agil bewegen lässt und bei Bedarf auch zu einer schnellen Runde auf die Rennstrecke einlädt. Mit unserem V8-Biturbomotor verfügen wir über ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal im Performance-Wettbewerbsumfeld. Zudem bieten wir mit SUV und Coupé die größte Auswahl im Segment. Und die technische Nähe zu unseren Sportwagen wird optisch durch den Panamericana-Grill unterstrichen, der bislang nur für unsere AMG GT Modelle reserviert war", so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH.

Die Daten im Überblick:

* Leergewicht fahrfertig nach DIN ohne Fahrer; ** Leergewicht fahrwertig nach EG einschließlich Fahrer und Gewicht (68 kg + 7 kg), *** elektronisch abgeregelt

Im neuen GLC 63 4MATIC+ und GLC 63 S 4MATIC+ kommt das AMG SPEEDSHIFT MCT 9-Gang-Getriebe zum Einsatz, das im Mercedes-AMG E 63 4MATIC+ sein Debüt feierte. Der Fahrer genießt extrem kurze Schalt- und Reaktionszeiten. Schnelle Mehrfachrückschaltungen und die Zwischengasfunktion machen das Schalterlebnis sehr emotional. Eine nasse Anfahrkupplung ersetzt den Drehmomentwandler. Sie spart Gewicht und optimiert das Ansprechverhalten auf die Gaspedalbefehle des Fahrers, insbesondere beim Spurt und bei Lastwechseln.

Variabler Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+
Nach der E-Klasse von Mercedes-AMG erhält nun auch der GLC den Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+. Das intelligente System verbindet die Vorteile verschiedener Antriebskonzepte miteinander: Die vollvariable Momentenverteilung auf Vorder- und Hinterachse gewährleistet nicht nur optimale Traktion am physikalischen Limit. Der Fahrer kann sich auch auf hohe Fahrstabilität und Fahrsicherheit unter allen Bedingungen verlassen: bei trockener Fahrbahn genauso wie bei Nässe oder auf Schnee. Die Überblendung von Heck- zu Allradantrieb und umgekehrt erfolgt kontinuierlich, weil die intelligente Steuerung in die gesamte Fahrzeugsystemarchitektur eingebunden ist.

Eine elektromechanisch geregelte Kupplung verbindet die ständig angetriebene Hinterachse vollvariabel mit der Vorderachse. Die bestmögliche Drehmomentverteilung wird - je nach Fahrsituation und Fahrerwunsch - laufend berechnet. Die Überblendung erfolgt kontinuierlich und auf Basis einer ausgeklügelten Matrix. Neben Traktion und Querdynamik verbessert der Allradantrieb auch die Längsdynamik für eine noch kraftvollere Beschleunigung.

Individuelles Erlebnis: AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme
Mit den vier AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen "Comfort", "Sport" , "Sport Plus" und "Individual" kann der Fahrer die Charakteristik des GLC 63 4MATIC+ umfangreich beeinflussen. Dabei werden wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Motor, Getriebe, Fahrwerk, Lenkung, ESP® und Allradantrieb modifiziert. Unabhängig von den DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen kann der Fahrer per "M"-Taste direkt in den manuellen Modus wechseln, um ausschließlich über die Lenkradschaltpaddles zu schalten. Ebenso können auch die Fahrwerksstufen bei Bedarf extra angewählt werden. "Comfort" ist das ausgewogene Fahrprogramm mit komfortablem Fahrwerk- und Lenkungssetup sowie verbrauchsoptimierter Triebstrang-Abstimmung und frühem Hochschalten - weiche Gangwechsel und ein zurückhaltender Motorsound inklusive. Die ECO Start-Stopp-Funktion und die Segelfunktion sind aktiv. Sie funktioniert wie folgt: Nimmt der Fahrer im Bereich von 60 bis 160 km/h den Fuß vom Gaspedal, öffnet die Kupplung des MCT-Getriebes und der Motor wird vom Antriebsstrang abgekoppelt. Die Elektronik senkt die Motordrehzahl auf Leerlaufniveau ab und der Fahrwiderstand wird um die Kompressions- und Reibungskräfte des Motors im Schubbetrieb reduziert.

Die DYNAMIC SELECT Fahrprogramme "Sport" und "Sport Plus" sind auf hohe Fahrdynamik ausgelegt. Dafür sorgen die agile Gaspedalkennlinie mit direktem Setup und die emotionalen Schaltvorgänge mit verkürzten Schaltzeiten und Zwischengasfunktion bei Zurückschaltungen. Die erhöhte Leerlaufdrehzahl in "Sport Plus" ermöglicht zudem besonders schnelles Anfahren und Beschleunigen aus dem Stand. Beim GLC 63 S 4MATIC+ gibt es zusätzlich das Fahrprogramm "RACE" . Hier sind alle Parameter auf maximale Performance getrimmt. Mit insgesamt fünf Fahrprogrammen bietet das Performance-SUV auch hier das beste Angebot im Segment.

Spezifisches Fahrwerk für höchste Quer- und Längsdynamik
Die hohe Agilität, die hochdynamische Querbeschleunigung und der maximale Grip der neuen Modelle sind auch Verdienst des neu konstruierten AMG Fahrwerks mit volltragender Mehrkammer-Luftfederung. Es sorgt für ein besonders hohes Maß an Sturzsteifigkeit, Fahrdynamik und Lenkpräzision. An der Vorderachse kommt eine Vierlenker-Konstruktion mit speziellen Achsschenkeln, optimierter Elastokinematik und radialer Bremsanbindung zum Einsatz. Die voneinander unabhängigen Radführungs- und Radfederungselemente ermöglichen höhere Querbeschleunigungen bei minimalen Antriebseinflüssen auf das Lenksystem. Das Konzept der Hinterachse wurde vom E 63 4MATIC+ übernommen und speziell auf die Anforderungen des GLC abgestimmt. Das eigenständige Raumlenker-Konzept überzeugt mit hochpräziser Radführung und mehr Steifigkeit. Der AMG-spezifische Hinterachsträger ermöglicht die breitere Spur im Vergleich zum GLC von Mercedes-Benz, wobei die Anlageflächen der Radlager ebenfalls weiter nach außen verschoben wurden. Zu den weiteren Maßnahmen gehören die eigenständigen Radträger, eine steifere elastokinematische Abstimmung und der höhere negative Sturz.

Individuelles Fahrerlebnis dank Dreikammer-Luftfederungssystem
Das neue Dreikammer-Luftfederungssystem kombiniert durch ein sportliches Feder-Dämpfer-Setup und eine kontinuierliche Verstelldämpfung eine beispielhafte Fahrdynamik mit hohem Abrollkomfort. Die Steifigkeit der Luftfeder lässt sich durch das Zu- oder Abschalten einzelner Luftkammern in einem weiten Bereich skalieren, was Komfortverhalten und Fahreigenschaften spürbar verbessert.
Je nach gewähltem Fahrprogramm und aktuellem Fahrzustand werden drei Federabstimmungen geschaltet, bei plötzlichen Lastwechseln, schnellen Kurven, starken Beschleunigungen oder kräftigem Bremsen wird die Federrate automatisch verhärtet. Dies reduziert wirkungsvoll Wank- und Nickbewegungen und stabilisiert das Performance-SUV.

Die adaptive Verstelldämpfung lässt sich in den drei Stufen " Comfort, "Sport" und "Sport Plus" zwischen entspanntem Langstreckenkomfort und maximaler Sportlichkeit einstellen. Zug- und Druckstufe werden unabhängig voneinander verstellt, und die frei programmierbaren Kennfelder erlauben eine große Spreizung zwischen minimaler und maximaler Dämpferkraft. Die Differenzierung zwischen komfortabler und sportlicher Fahrwerkseinstellung wird noch feiner und ist je nach Fahrweise deutlich wahrnehmbar.

Serienmäßig rollt der GLC 63 4MATIC+ auf Leichtmetallrädern 8,0 J x 19 (vorn) und 9,0 J x 19 (hinten) im 10-Speichen-Design titangrau lackiert und glanzgedreht mit Reifen in der Dimension 235/55 R 19 (vorn) und 255/50 R 19 (hinten). Beim GLC 63 S 4MATIC+ lauten die Dimensionen 265/45 R 20 (vorn) und 295/40 R 20 (hinten) auf Leichtmetallrädern im 5-Doppelspeichen-Design titangrau lackiert und glanzgedreht in 9,5 J x 20 (vorn) und 10,0 J x 20 (hinten). Auf Wunsch gibt es weitere Rad/Reifenkombinationen sowie Schmiederäder, bis hin zu den Größen 265/40 R 21 auf 9,5 J x 21 an der Vorderachse und 295/35 R 21 auf 10,0 J x 21 Rädern an der Hinterachse.

Hinterachs-Sperrdifferenzial: optimale Traktion unter allen Bedingungen
Zur Verbesserung von Traktion und Fahrdynamik besitzt der GLC 63 4MATIC+ ein mechanisches Hinterachs-Sperrdifferenzial, der GLC 63 S 4MATIC+ ein elektronisches Hinterachs-Sperrdifferenzial. Beide reduzieren den Schlupf am kurveninneren Rad ohne Regeleingriff der Bremse. Die Folge: Der Fahrer kann dank der besseren Traktion aus Kurven früher herausbeschleunigen. Bei Bremsmanövern aus hohem Tempo bleibt das Fahrzeug stabiler, zudem verbessert das Sperrdifferenzial die Traktion auch aus dem Stand. Insgesamt wurde die Hinterachse speziell auf die höhere Fahrdynamik der neuen Performance-SUVs abgestimmt. Größter Vorteil des elektronischen Hinterachs-Sperrdifferenzials ist die nochmals feinfühligere und schnellere Regelung: Somit wird der Grenzbereich weiter nach oben verschoben und die Fahrbarkeit am Limit nochmals verbessert. Das 3-Stufen-ESP® mit den Funktionen "ESP ON", "SPORT Handling Mode" und "ESP OFF" ist perfekt mit dem Hinterachs-Sperrdifferenzial vernetzt und optimal auf die hohe Dynamik abgestimmt.

Präzises und agiles Handling: die Sportparameter-Lenkung
Die elektromechanische Sportparameter-Lenkung stellt ein präzises und agiles Handling mit authentischer Rückmeldung sicher. Der Fahrer profitiert von der variablen Lenkübersetzung und dem optimierten Ansprechverhalten. Zudem verfügt sie über eine variable Servounterstützung mit den zwei Kennlinien "Comfort" und "Sport". Die Lenkunterstützung ist nicht nur abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit, sondern auch von der aktuellen Querbeschleunigung, dem gewählten AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramm oder der Einstellung der Verstelldämpfung.

Die Verbundbremsanlage des GLC 63 S 4MATIC+ stellt mit 390 Millimeter großen, gelochten und innenbelüfteten Bremsscheiben vorn und hinten kurze Bremswege mit exzellenter Dosierbarkeit der Bremskraft sicher.

Expressive Front mit Panamericana-Grill
Beim Exterieur-Design fällt die expressive Frontpartie auf: Als erstes Mercedes-AMG Performance-Fahrzeug trägt der neue GLC 63 4MATIC+ den Panamericana-Grill, der bislang der AMG GT Sportwagenfamilie vorbehalten war. Dieses Designstatement bekräftigt die konsequent dynamische Auslegung des neuen Performance SUV und Coupés. Eindrucksvoll verkörpert die breite Frontschürze im Jet-Wing Design und dem großen Frontsplitter die Kraft der neuen Modelle. Und sie macht durch den Verzicht auf engmaschige Gitter die Kühltechnik optisch erlebbar - ein typisches Merkmal aus dem Motorsport und eine weitere Differenzierung zu den übrigen GLC Modellen. Breitere Radlaufcladdings vorn und hinten betonen den kraftvollen Auftritt.

Die neuen Seitenschwellerverkleidungen senken SUV und Coupé optisch ab und strecken die Gesamtlinie. Bei der S-Variante setzen Einleger in Iridiumsilber matt markante Differenzierungsmerkmale. Das muskulöse Heck wird von der breiten Heckschürze und dem Diffusor in schwarz genarbt dominiert. Das Zierelement am Diffusorbrett der S-Variante ist in Iridiumsilber matt gehalten. Erstmals erhält das SUV eine Abrisskante auf dem Dach, die Abrisskante beim Coupé ist vom GLC 43 4MATIC bekannt. Zwei hochglanzverchromte, eckige Doppelendrohrblenden bilden den Abschluss der Abgasanlage.

Interieur ebenfalls konsequent auf Fahrdynamik ausgerichtet
Das Interieur unterstreicht den führenden fahrdynamischen Anspruch der neuen Mid-Size-Performance SUV. Serienmäßig umschließen Fahrer und Beifahrer Sportsitze in Ledernachbildung ARTICO, kombiniert mit Mikrofaser DINAMICA, die hohen Seitenhalt mit einer funktionellen, auf das Fahren ausgerichteten Ergonomie verbinden. Die Instrumententafel ist in Ledernachbildung ARTICO schwarz mit Kontrastziernaht ausgeführt. Zierelemente in Aluminium unterstreichen den hochwertigen Eindruck. Neben dem Touchpad befindet sich der AMG DYNAMIC SELECT Schalter sowie zahlreiche AMG-spezifische Bedienelemente, wie die Taste für das 3-stufige AMG RIDE CONTROL Fahrwerk, das 3-stufige ESP® oder optional die Taste für die AMG Performance-Abgasanlage mit Klappensteuerung.
Die S-Variante enthält ein noch umfangreicheres Ausstattungspaket, zum Beispiel mit dem Performance-Lenkrad in Leder Nappa schwarz / Mikrofaser DINAMICA, den AMG Wappen in den Kopfstützen vorn in Verbindung mit Lederausstattung und dem AMG Kombiinstrument mit roten Applikationen.

Exklusives Sondermodell "Edition 1" zur Markteinführung
Mercedes-AMG GLC 63 4MATIC+ und GLC 63 S 4MATIC+ sind als SUV und Coupé zur Markteinführung auch als "Edition 1" verfügbar: Die exklusive Kombination an Ausstattungsdetails machen das Sondermodell zur Speerspitze des Angebots.
Bei beiden Karosserievarianten verstärkt das Night-Paket in Hochglanzschwarz den vom Rennsport inspirierten Auftritt. Die Sportstreifen an den Wagenflanken sind abhängig von Lackfarbe und Modellvariante in Gelb oder Graphitgrau matt ausgeführt. Die mattschwarzen 21" Schmiederäder im Kreuzspeichendesign haben als Akzent gelbe oder glanzgedrehte Felgenhörner. Auch das Aerodynamik-Paket bezieht seine Inspirationen aus dem Motorsport.
Im Interieur setzt sich das Rennsport-Feeling fort. Die Sportsitze sind mit Leder Nappa schwarz bezogen und nehmen die Farbe gelb in der Kontrastziernaht der spezifischen Rautensteppung wieder auf. Leder Nappa schwarz mit gelben Kontrastziernähten wertet auch die Türmittelfelder, die Armauflagen und die Mittelkonsole auf. Weitere gelbe Akzente zieren das Kombiinstrument, die Fußmatten und das unten abgeflachte Performance Lenkrad in Mikrofaser DINAMICA mit 12-Uhr-Markierung. Hinzu kommen AMG Zierelemente in Carbon matt / Aluminium mit Längsschliff hell. Exklusiv für die Edition 1 ist der AMG Performance Sitz mit Rautendesign und Kontrastziernähten in Gelb erhältlich (im S-Modell bei entsprechendem Exterieur serienmäßig).

Ihre Weltpremiere erleben die neuen Mid-Size Performance-SUV im April 2017, die Verkaufsfreigabe erfolgt am 16. Juni 2017, die Markteinführung beginnt im September 2017.

19.02.17 GLC jetzt auch bei Valmet angelaufen

Valment hat bisher für die Daimler AG in Finnland A-Klasse W176 produziert. Nun wird in Finnland auch der GLC (X253) produziert umd das Stammwerk Bremen zu entlasten. Insgesamt sollen während der Vertragslaufzeit rund 170.000 GLC SUV produziert werden. Die Lieferzeiten in Deutschland betragen aktuell rund 9 Monaten sollten sich vermutlich etwas reduzieren. Neben Bremen wird es für den chinesischen Markt auch in Peking produziert.

27.10.16 1. EQ Elektro-Modell kommt aus Bremen

Mercedes-Benz geht den nächsten Schritt in der Umsetzung seiner Elektro-Offensive: Das erste Serienmodell der neuen Produktmarke EQ soll zum Ende der Dekade (vermutlich ab der IAA 2019) im Mercedes-Benz Werk Bremen produziert werden. „Emissionsfreie Automobile sind die Zukunft. Und ich freue mich, dass wir für die Serienfertigung unseres ersten elektrischen EQ-Modells auf einen unserer wichtigsten Partner im globalen Produktionsnetzwerk vertrauen können: die Kolleginnen und Kollegen aus Bremen. Das Bremer Werk liefert uns maximale Flexibilität, hohe Geschwindigkeit sowie von Anfang an Mercedes-Qualität auch für unsere Elektro-Modelle“, sagt Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG.

Das Serienmodell basiert auf dem EQ-Showcar – einem Elektrofahrzeug im Look eines sportlichen SUV-Coupés, das im September auf der „Mondial de l’Automobile 2016“ in Paris vorgestellt wurde. Mit bis zu 500 Kilometern Reichweite und 70kwh Batterie sowie den Mercedes-typischen Stärken bei Sicherheit, Komfort, Funktionalität und Konnektivität ist das Showcar Vorbote einer neuen Ära. Die Produktmarke EQ ist ein elementarer Bestandteil der Unternehmensstrategie für die Mobilität der Zukunft, die unter dem Begriff CASE zusammengefasst wird. Die vier Buchstaben stehen für die strategischen Säulen Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric), die das Unternehmen konsequent vorantreibt und intelligent verbindet.

Mercedes-Benz Cars plant, bis 2025 mehr als zehn voll elektrische Fahrzeuge auf dem Markt zu haben. Die neuen Elektrofahrzeuge können innerhalb des bestehenden globalen Produktionsnetzwerks mit Standorten auf vier Kontinenten gebaut werden. „In der Produktion arbeiten wir mit Hochdruck an der Umsetzung unserer Elektro-Offensive. In diesem Zusammenhang prüfen wir die Fertigung von Elektrofahrzeugen an allen Standorten von Mercedes-Benz Cars. In Bremen haben wir bereits mit intensiven Vor-bereitungen begonnen. Generell haben wir unsere neue Produktionsorganisation so flexibilisiert, dass wir schnell auf eine steigende Kunden-nachfrage in unseren Märkten reagieren können“ , so Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain Management.

„Dass wir das erste EQ-Fahrzeug im Mercedes-Benz Werk Bremen bauen, ist ein enormer Vertrauensbeweis und eine echte Auszeichnung für unseren Standort“, sagt Peter Theurer, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Bremen. „Als Lead-Werk für die C-Klasse und den GLC haben wir in den letzten Jahren unsere Anlaufstärke, unsere Flexibilität und unser technisches Know-how immer wieder unter Beweis gestellt. Jetzt gehen wir einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung Mobilität der Zukunft und bauen unsere Vielfalt auch beim Thema Antriebe weiter aus.“

Das Produktportfolio des Bremer Werks besteht zurzeit aus zehn verschie-denen Modellen. Neben Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor laufen hier beispielsweise auch die Plug-in-Hybride der C-Klasse und des GLC im Rahmen der Serienfertigung vom Band. Außerdem wird der GLC F-CELL – das weltweit erste Brennstoffzellen-Fahrzeug mit Plug-in-Technologie – in Bremen produziert werden (vermutlich ab Ende 2017, nach der IAA 2017). Mit der Zusage für den neuen Elektro-SUV der Marke EQ bieten Fahrzeuge „Made in Bremen“ in Zukunft die komplette Bandbreite an intelligenten Antriebstechnologien.

„Die Bremer Mannschaft ist stolz und glücklich, dass ihr Standort den Zuschlag für das erste EQ-Serienfahrzeug erhalten hat. In der Elektromobilität liegen derzeit die größten Zukunftschancen der Branche und es ist unser oberstes Ziel, dass der Standort Bremen daran teilhat. Wir verstehen diese Entscheidung des Unternehmens auch als Dank und Anerkennung für die tolle Leistung, die in den vergangenen Jahren hier von den Kolleginnen und Kollegen erbracht wurde“, so Michael Peters, Betriebsratsvorsitzender Mercedes-Benz Werk Bremen.

Die Batterie für das neue Elektrofahrzeug wird von der hundertprozentigen Daimler-Tochter ACCUMOTIVE entwickelt und in Kamenz gebaut. Die Produktion wird im Zuge der Unternehmensstrategie CASE mit einer Investition von rund 500 Millionen Euro erweitert. Am Standort Kamenz entsteht damit eine der modernsten und größten Batteriefabriken Europas. Künftig werden in Kamenz Lithium-Ionen Batterien für alle elektrifizierten Fahrzeuge von Mercedes-Benz und smart gefertigt – vom Plug-in-Hybrid bis zu den reinen Elektromodellen. Es werden außerdem Batterien für die stationären Mercedes-Benz Energiespeicher sowie für 48-Volt-Systeme produziert. Insgesamt investiert Daimler über eine Milliarde Euro in den Aufbau eines globalen Produktionsverbunds für Batteriesysteme.

01.09.16 GLC 43 AMG 4matic Coupé mit 367 PS

Mercedes-AMG erweitert erneut sein Produktportfolio mit einem sehr dynamischen Modell: Das neue GLC&xnbsp;43 4MATIC Coupé. Der 367&xnbsp;PS starke 3,0-Liter-V6-Biturbomotor (520 NM von 2.500 bis 4.500 U/min), das Automatikgetriebe 9G-TRONIC mit verkürzten Schaltzeiten und der heckbetont ausgelegte Allradantrieb AMG Performance 4MATIC bilden die Basis für ein besonders agiles On-Road-Fahrerlebnis. Dazu trägt auch das eigenständige Sportfahrwerk auf Basis der Mehrkammer-Luftfederung AIR&xnbsp;BODY CONTROL mit adaptiver Verstelldämpfung wesentlich bei. Auf der anderen Seite erlaubt das GLC&xnbsp;43 4MATIC Coupé auch gelegentliche Off-Road-Ausflüge: Die Bodenfreiheit lässt sich per Tastendruck erhöhen, und die pneumatische Rundum-Niveauregulierung sorgt jederzeit für ein konstantes Fahrzeugniveau.

Das SUV-Coupé erfüllt sehr unterschiedliche Aufgaben mit Bravour: Das unverwechselbare Design sticht aus der Masse hervor, ohne aufdringlich zu sein, die sportwagen-ähnlichen Fahrleistungen weisen das Coupé als reinrassiges Performance Car aus, und die per Tastendruck wählbaren Komforteinstellungen machen es zum zuverlässigen Begleiter unter allen Bedingungen. Den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100&xnbsp;km/h absolviert das GLC&xnbsp;43 4MATIC Coupé in 4,9&xnbsp;Sekunden, die Geschwindigkeit wird bei 250&xnbsp;km/h elektronisch abgeregelt.
Der Kraftstoffverbrauch beträgt gemäß NEFZ 8,4 l/100 km (CO2-Emissionen kombiniert: 192 g/km)

Das Gewicht liegt EG-fahrfertig bei 1.855 kg. Der Sprint auf 100 km/h erfolgt in 4,9s.
Die AMG Entwickler haben über eine spezielle Matrix vier Federraten definiert, die je nach gewähltem Fahrprogramm und dem aktuellen Fahrzustand geschaltet werden. Im Programm „Comfort“ ist das Fahrverhalten neutral bis minimal untersteuernd. In „Sport“ fährt sich das GLC 43 4MATIC Coupé durch die härtere Federrate deutlich dynamischer mit geringeren Wankbewegungen. In „Sport Plus“ sind Agilität und Kurvenwilligkeit weiter erhöht, weil Vorder- und Hinterachse mit unterschiedlichen Federraten gefedert werden.
Bei plötzlichen Lastwechseln, in schnellen Kurven, beim starken Beschleunigen oder kräftigen Bremsen wird die Federrate automatisch gezielt an Vorder- oder Hinterachse verhärtet. Dies reduziert wirkungsvoll Wank- und Nickbewegungen und stabilisiert das Fahrzeug. Die ebenfalls spezifisch angepasste adaptive Verstelldämpfung lässt sich in den drei Stufen „Comfort, „Sport“ und „Sport Plus“ anwählen. Das vergrößert die Spreizung zwischen hohem Langstreckenkomfort und sportlicher Fahrdynamik.
Das GLC 43 4MATIC Coupé ist mit der AIR BODY CONTROL Federung auch für gelegentliche Ausflüge in unbefestigtes Terrain geeignet: Das Fahrzeugniveau wird nicht nur permanent auf eine konstante Höhe eingeregelt, es lässt sich auch für mehr Bodenfreiheit per Tastendruck erhöhen – auch während der Fahrt. Die Wattiefe von 300 Millimetern und die Überhangwinkel von 19,8 Grad vorn und 20,8&xnbsp;Grad hinten beweisen die Offroad-Tauglichkeit des SUV-Coupés. Als Zugfahrzeug ist es ebenfalls geeignet: Gebremst dürfen bis zu 2460 Kilogramm gezogen werden.

Heckbetont und agil: der Allradantrieb AMG Performance 4MATIC
Der serienmäßige Allradantrieb AMG Performance 4MATIC verbindet bestmögliche Traktion, AMG-typische Fahrdynamik und ein Höchstmaß an Fahrspaß. Das System zeichnet sich durch die heckbetonte Momentenverteilung von 31 Prozent an der Vorderachse zu 69 Prozent an der Hinterachse aus. Diese Auslegung sorgt für mehr Fahrdynamik und höhere Querbeschleunigung auf der Straße sowie verbesserte Traktion, denn sie nutzt die beim Beschleunigen auftretende dynamische Achslastverschiebung Richtung Hinterachse, um dort mehr Antriebsmoment abzusetzen. Eine Lamellenkupplung mit 50 Nm Sperrwirkung garantiert speziell auf Schnee und Eis, dass sich das Kraftschlusspotenzial aller vier Räder voll entfaltet. Auf unterschiedlich griffige Fahrbahnbeläge reagiert der Allradantrieb mit gezielten Bremseingriffen an einem Rad, um auch dann optimale Traktion zu gewährleisten.

Charakteristik per Fingertipp: AMG DYNAMIC SELECT
Mit den fünf DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen Eco, Comfort, Sport, Sport Plus und Individual lässt sich die Charakteristik des GLC 43 4MATIC Coupés per Fingertipp noch mehr individualisieren. Die weite Spreizung reicht von effizient und komfortbetont bis extrem sportlich. Dabei werden wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung modifiziert. Unabhängig von den DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen kann der Fahrer per „M“-Taste direkt in den manuellen Modus wechseln, um ausschließlich über die Lenkradschaltpaddles zu schalten.
Die DYNAMIC SELECT Fahrprogramme „Sport“ und „Sport Plus“ sind beim GLC 43 4MATIC Coupé noch stärker auf Fahrdynamik ausgelegt als bei den Serienmodellen. Dafür sorgen die agilere, direktere Gaspedalkennlinie und die emotionaleren Schaltvorgänge mit verkürzten Schaltzeiten, Zwischengasfunktion und Zylinderausblendung. Die höhere Leerlaufdrehzahl ermöglicht zudem noch schnelleres Anfahren und Beschleunigen aus dem Stand. Um die Effizienz zu erhöhen, senken auf der anderen Seite im „ Eco“-Programm die ECO Start-Stopp-Funktion und die Segelfunktion den Kraftstoffverbrauch: Nimmt der Fahrer im Bereich von 60 bis 160 km/h den Fuß vom Gaspedal, öffnet die Kupplung und der Motor wird vom Antriebsstrang abgekoppelt. Die Elektronik senkt die Motordrehzahl auf Leerlaufniveau ab, und der Fahrwiderstand wird um die Kompressions- und Reibungskräfte des Motors im Schubbetrieb reduziert. Der „Comfort“-Modus sorgt für ein besonders komfortables Abrollen. Damit auch in diesem Modus die höchstmögliche Fahrsicherheit gewährleistet werden kann, passen sich beispielsweise bei plötzlichen Ausweichmanövern die Feder- und Dämpferkräfte sofort an.

Direkt und mit eindeutiger Rückmeldung: die Sport-Parameterlenkung
Die Sport-Parameterlenkung ist im GLC 43 4MATIC Coupé variabel übersetzt. Sie überzeugt mit ihrer präzisen und sehr authentischen Rückmeldung. Die Lenkkraftunterstützung ist in den zwei Stufen „ Comfort“ oder „Sport“ abgestimmt. Die entsprechende Kennlinie wird abhängig vom gewählten DYNAMIC SELECT Fahrprogramm automatisch angesteuert oder lässt sich im Programm „Individual“ persönlich bestimmen. Die groß dimensionierte Bremsanlage mit innenbelüfteten Verbundbremsscheiben verzögert das Performance SUV-Coupé zuverlässig und schnell. An der Vorderachse kommen gelochte Scheiben in der Größe 360 x 36 mm mit 4-Kolben-Festsätteln und AMG Schriftzug zum Einsatz, an der Hinterachse in der Größe 320&xnbsp;x 24 mm mit 1-Kolben-Faustsätteln.

Im Vergleich zum GLC 43 4MATIC SUV weist die A-Säule eine flachere Neigung auf. Das geduckte Greenhouse schmiegt sich nahtlos in die Fahrzeugflanke und betont die Coupé-Silhouette. Aus dem Zusammenspiel mit der hohen Bordkante und den breiten Schultern resultieren Proportionen, die dem GLC Coupé seine Dynamik verleihen.
Hochglanzschwarz lackierte und glanzgedrehte 48,3 cm (19") AMG Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design dominieren die Seitenansicht. Die Mischbereifung mit den Dimensionen 235/55 R 19 auf 8,0 J x 19 an der Vorderachse und 255/50 R 19 auf 9,0 J x 19 an der Hinterachse betont den kraftvollen Auftritt. Auf Wunsch sind weitere Kombinationen und Designs erhältlich, bis hin zu 21" Rädern im Bicolor-Design. Auch das Heck setzt charakteristische Akzente und vermittelt mit verchromten Endrohrblenden in vierflutiger Optik eine sportliche Ästhetik. Die AMG-spezifische Heckschürze trägt eine Zierleiste in Silberchrom. Schmale, geteilte Heckleuchten und die scharfe Abrisskante zitieren die erstmals mit dem S-Klasse Coupé gezeigte Designlinie, der alle Coupé-Modelle von Mercedes-AMG folgen. Die Heckscheibe kommt ohne Wischer aus, weil die Strömung erst hinter der Abrisskante abfällt und somit das aufgewirbelte Schmutzwasser nicht auf die Heckscheibe treffen kann.

Das neue Mercedes-AMG GLC 43 4MATIC Coupé feiert seine Weltpremiere am 28.&xnbsp;September&xnbsp;2016 im Rahmen des Pariser Automobil-Salons. Die Verkaufsfreigabe erfolgt am 06.&xnbsp;Oktober&xnbsp;2016, die Markteinführung beginnt im Dezember&xnbsp;2016.

06.07.16 GLC 350d 4matic 9G-Tronic ab Dezember 2016

Nun ist es offiziell bestätigt. Der GLC 350d 4matic Coupé (C253) wird ab Dezember 2016 ausgeliefert (auch als SUV X253). Er wird mit der NAG3 9G-Tronic sowie 4matic Allradantrieb kombiniert. Es kommt der aktuelle V6-Diesel OM642LS mit 258 PS und 620 NM zum Einsatz.
Die Beschleunigung auf 100 km/h wird in 6,2s erledigt. Die Vmax (für das Coupé) liegt bei 238 km/h. Der Verbrauch soll bei 6,0 Litern liegen (vorläufige Werte).

Die Auslieferung beginnt ab Dezember 2016 (Coupé und SUV). Des Weiteren werden im Coupé dann auch der GLC 300 4matic, GLC 200d Coupé (136 PS & Heckantrieb) und der GLC 43 AMG 4matic Coupé zur Auslieferung kommen.
Das Plug-In-Hybrid Coupé GLC 350e 4matic wird ebenfalls im 4.Quartal 2016 an die Kunden ausgeliefert.
Eine Bestellfreigabe ist nicht bekannt und wurde in der jüngsten Vergangenheit bei der E-Klasse Limousine sowie dem C-Cabrio öfters kurzfristig um ein paar Wochen verschoben.

27.06.16 GLC Coupé C253 Produktion heute in Bremen gestartet

Im Mercedes-Benz Werk Bremen hat die Produktion des neuen GLC Coupés C253 begonnen. Dies ist bereits der zweite Anlauf (nach dem C-Klasse Cabrio A205) eines komplett neuen Modells am Standort in diesem Jahr. „Mit dem Produktionsstart des GLC Coupés bauen wir unsere SUV-Familie als wichtigen Baustein in der Wachstumsstrategie von Mercedes-Benz weiter aus“, so Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain Management. „ Gleichzeitig stärken wir das Werk Bremen als Hauptproduktionsstandort der Baureihe in unserem flexiblen und effizienten Produktionsnetzwerk. Die Mannschaft macht einen tollen Job!“

Mit dem Midsize-SUV überträgt Mercedes-Benz das Erfolgsrezept des GLE Coupés in ein kompakteres Segment. Sein dynamisch-expressives Design, das serienmäßige Sportfahrwerk mit optionaler Luftfederung sowie der permanente 4MATIC-Allradantrieb mit 9G-TRONIC Automatikgetriebe machen das GLC Coupé zur perfekten Mischung aus multifunktionalem SUV und sportlichem Coupé.

Mit der Erweiterung der Bremer Produktpalette auf zehn Modelle steigen auch die Anforderungen an eine hochflexible Produktion am Standort weiter. Das neue SUV-Coupé wird daher auf einer Linie mit der C-Klasse Limousine, dem C-Klasse T-Modell und dem GLC gebaut. Damit laufen im Werk Bremen in zwei von drei Montagehallen jeweils vier Modelle auf einem Band.

„Der Anlauf des GLC Coupés ist jüngster Beweis der Vielfalt, Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz unserer Produktion im Werk Bremen“, so Peter Theurer, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Bremen. „Innerhalb weniger Wochen haben wir den Produktionsstart von zwei brandneuen Modellen erfolgreich in die laufende Serienfertigung integriert – das geht nur mit einer hochmotivierten und topqualifizierten Mannschaft.“

Michael Peters, Vorsitzender des Betriebsrats Mercedes-Benz Werk Bremen: „SUVs erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Mit der Produktion des GLC Coupés profitiert der Standort Bremen davon. Damit unterstreichen wir unser Ziel, den Standort Bremen zu stärken und damit Beschäftigung langfristig abzusichern. Vier Modelle auf einem Band oder zehn insgesamt zu fertigen, ist eine komplexe Aufgabe, der unsere hochqualifizierten Kolleginnen und Kollegen hervorragend gewachsen sind.“

Ergonomie und Effizienz in der Produktion
Bei der Montage des GLC Coupés kommt erstmals eine neue Sitzeinrichtung zum Einsatz: Der Mitarbeiter schwingt in einer ergonomisch optimalen Position in den Fahrzeug-Innenraum, der durch die Coupé-typische Dachform schwerer zugänglich ist. Insbesondere Verkleidungsteile im Front- und Heckbereich lassen sich so leichter montieren.

Die einzelnen Karosserieteile des GLC Coupés werden im werkseigenen Presswerk auf einer der modernsten Pressenlinien der Welt geformt. Im Rohbau erfolgt die Karosseriefertigung ressourcen- und kostensparend auf einer Linie mit dem GLC. Hier konnten durch den Re-Use von Produktionsanlagen der Vorgänger-Baureihe GLK die vorhandenen Kapazitäten optimal weitergenutzt werden, gleichzeitig wurde der Investitionsbedarf begrenzt. Die Anlagen wurden modernisiert und bezüglich Zusammenspiel und Taktzeiten an die Produktionsanforderungen der neuen Baureihe angepasst.

16.06.16 GLC Coupé C253 Bestellfreigabe ab dem 20.06.2016

Zum Verkaufsstart des neuen GLC Coupés stehen drei Varianten bereit. Kunden haben zunächst die Wahl zwischen zwei Dieselantrieben und einem Benziner. Weitere fünf Modelle, darunter ein Plug-in-Hybrid und ein leistungsstarkes Topmodell von Mercedes-AMG, folgen noch in diesem Jahr. Das neue Coupé ist ab 49.444,50 Euro (GLC 250 4MATIC Coupé) zu haben.

Das GLC Coupé bietet eine Leistungsbreite von 136 PS bis 367 PS. Zum Serienumfang zählen beispielsweise Leichtmetallräder mit 45,7 Zentimetern Durchmesser (18 Zoll), das Chrompaket mit sichtbaren Endrohrblenden, die EASY-PACK Heckklappe, das Multimediasystem Audio 20 CD, die Rückfahrkamera, die KEYLESS-GO Start-Funktion und die Polsterung in Ledernachbildung ARTICO. Assistenzsysteme wie COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, Seitenwind-Assistent, Fahrlicht-Assistent, ATTENTION ASSIST oder ein ESP® mit Kurvendynamik-Assistent gehören ebenfalls zur Grundausstattung. Ein serienmäßiges Sportfahrwerk sowie eine direktere Sportlenkung, die DYNAMIC SELECT Fahrprogramme und der permanente Allradtriebstrang 4MATIC mit Neunstufenautomatik 9G-TRONIC (Plug-in-Hybrid-Modell GLC 350 e 4MATIC Coupé: 7G-T RONIC PLUS) verbinden souveränen Fahrkomfort mit ausgeprägt sportlicher Agilität.

Zudem hält Mercedes-Benz für sein neues SUV Coupé eine große Auswahl von Wunschausstattungen parat. Der Kunde hat die Wahl zwischen AMG Line für Interieur und Exterieur, Night-Paket, EXCLUSIVE Interieur sowie dem designo Interieur ein- oder zweifarbig. Ein sowohl optisches wie auch fahrdynamisches Highlight sind die AMG Leichtmetallräder mit 48,3 Zentimetern (19 Zoll) oder 50,8 Zentimetern (20 Zoll) Durchmesser mit Mischbereifung. Optional sind zwei Fahrwerke mit kontinuierlicher Verstelldämpfung erhältlich: die neue DYNAMIC BODY CONTROL mit Stahlfederung oder die Mehrkammer-Luftfederung AIR BODY CONTROL.

Die Verkaufsfreigabe für die Premierenmodelle erfolgt am 20. Juni 2016; im Herbst 2016 startet die Markteinführung. Die Preise1 im Überblick:
·GLC 220 d 4MATIC Coupé 49.980,00 Euro
·GLC 250 d 4MATIC Coupé 51.289.00 Euro
·GLC 250 4MATIC Coupé 49.444,50 Euro
1 Preise für Deutschland inkl. 19% MwSt.

Die Preise für die Modellvarianten GLC 200 d Coupé, GLC 350 d 4MATIC Coupé, GLC 300 4MATIC Coupé, GLC 350 e 4MATIC Coupé und Mercedes-AMG GLC 43 4MATIC Coupé werden Ende 2016 bekannt gegeben.

Für die Modelle GLC 220 d 4MATIC, GLC 250 d 4MATIC und GLC 250 4MATIC ist das Coupé ab Markteinführung auch als EDITION 1 lieferbar. Das Sondermodell veredelt das SUV Coupé mit einer Reihe exklusiver Ausstattungsinhalte wie etwa AMG Line Exterieur, Night-Paket, 50,8 Zentimeter (20 Zoll) große AMG Leichtmetallräder mit Mischbereifung sowie Lederpolster in Bi-C olor-Optik. Der Preis für die EDITION 1 Aufwertung beträgt ab 8.270,50 Euro (inkl. 19% MwSt.).

15.04.16 GLC & C-Klasse Bestellfreigaben

Ab heute ist der GLC 350e 4matic mit einer Systemleistung von 320 PS bestellbar. Der Verbrauch gemäß NEFZ liegt bei 2,5 Liter. Er verfügt noch über das NAG2FE+ Plug-In-Hybrid Getriebe mit NAK (nasser Anfahrkupplung) für eine erhöhte Effizienz. Die elektrische Reichweite wird mit 30 km NEFZ Fahrweise angegeben.

Daneben erhalt der GLC 43 AMG 4matic mit 3,0 Liter V6 BiTurbo die Bestellfreigabe mit 367 PS und 9G-Tronic sowie 8,3 Liter Verbrauch. Der Preis beträgt 61.761 EUR

Für die AMG Line ist nun auch Agility Control Fahrwerk mit Komfortabstimmung wählbar.

Weitere Motoren wie der GLC 200d und der GLC 220d mit Heckantrieb werden im Dezember 2016 ausgeliefert und erhalten die Bestellfreigabe Anfang des 4. Quartals 2016. Gleiches gilt auch für den GLC 350d 4matic mit OM642LS.

Bei der C-Klasse werden ab Produktion Juni 2016 (Werk Bremen, Limousinen aus dem Werk East London erst ab Juli 2016) die folgenden Modelle mit 9G-Tronic ausgeliefert: C 400 4matic, C 43 AMG 4matic (neuer Name statt C 450 Sport), C 220 d 4matic und C 250 d 4matic. Weitere Motorisierungen erhalten die 9G-Tronic erst im ab Ende 3. Quartal / Anfang 4. Quartal.

Eine Übersicht über alle aktuellen Preislisten von Mercedes-Benz gibt es hier.

31.03.16 GLC Coupé C253 wird im Werk Bremen gebaut

Das Mercedes-Benz Werk Bremen erhält mit dem GLC Coupé ein weiteres Fahrzeug und übernimmt 200 neue Mitarbeiter in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Damit setzt das Werk das Zukunftsbild fort, das im letzten Jahr gemeinsam mit dem Betriebsrat vereinbart wurde. Darin waren Maßnahmen zur Erhöhung der Produktion und zur Steigerung der Flexibilität ebenso festgeschrieben worden wie die Fertigung von zwei zusätzlichen Modellen. Während das C-Klasse Cabriolet bereits zu Jahresbeginn vorgestellt wurde, hatte das neue GLC Coupé erst vor kurzem auf der New York International Auto Show seine Weltpremiere.

Im Mai 2015 haben Werkleitung und Betriebsrat ein Zukunftsbild verabschiedet, das die Rolle Bremens als Lead-Werk für die globale Produktion der C-Klasse weiter stärkt. Dazu gehören auch Investitionen von über 750 Millionen Euro in die Modernisierung und den Ausbau des Werkes, unter anderem mit Blick auf die Digitale Transformation. Nicht einmal ein Jahr später entwickelt sich das Werk, das gerade mit dem Titel „Fabrik des Jahres – Hervorragende Großserienfertigung“ ausgezeichnet wurde, weiterhin so gut, dass neue Verhandlungen geführt werden konnten. Bremen ist als Standort hochausgelastet. Mit den beiden neuen Modellen, dem C-Klasse Cabriolet und dem GLC Coupé, werden in Bremen insgesamt zehn Modelle vom Band laufen.

Über das Mercedes-Benz Werk Bremen
Mit mehr als 12.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Mercedes-Benz Werk Bremen größter privater Arbeitgeber in der Region. Aktuell werden am Standort acht Modelle produziert: Die Limousine, das T-Modell und das Coupé der C-Klasse, das Coupé und Cabriolet der E-Klasse, der Geländewagen GLC sowie die beiden Roadster SLC und SL. 2016 erhält das Werk mit dem C-Klasse Cabriolet und dem GLC Coupé zusätzlich zwei neue Modelle. Im Jahr 2015 wurde das Werk als „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie Großserienfertigung ausgezeichnet. Als Leadwerk für die C-Klasse lenkt das Werk Bremen die weltweite Produktion der volumenstärksten Baureihe von Mercedes-Benz in den Auslandswerken Tuscaloosa/USA, Peking/China und East London/Südafrika. Auch die Produktion des neuen GLC wird von Bremen als Hauptproduktionsstandort gesteuert. Er wird bei Daimler für den chinesischen Markt in Peking produziert und beim Auftragsfertiger Valmet in Finnland um die hohe Nachfrage schneller befriedigen zu können (jedoch nur die Auftragsspitzen in den ersten Jahren des Lifecycle).

23.03.16 GLC Coupé C253 die Infos und Bilder

Nur ein Jahr nach dem Concept GLC Coupé wird dieses Versprechen Realität: Das neue GLC Coupé überträgt die Formensprache des Showcars mit dem markanten Grundkörper und dem gestreckten Greenhouse nahezu unverändert in die Serie. Zugleich überzeugt der Sportwagen unter den Mercedes-Benz Mid-Size-SUV mit markentypischer Sicherheit, modernen Assistenzsystemen und einem besonders sportlich-dynamischen Charakter. Das serienmäßige Sportfahrwerk sowie eine direktere Sportlenkung, DYNAMIC SELECT und der permanente Allradtriebstrang 4MATIC mit Neunstufenautomatik 9G-TRONIC verbinden souveränen Fahrkomfort mit ausgeprägt sportlicher Agilität. Auf Wunsch sind zwei Fahrwerke mit kontinuierlicher Verstelldämpfung erhältlich: die neue DYNAMIC BODY CONTROL mit Stahlfederung sowie die

bereits bekannte Mehrkammer-Luftfederung AIR BODY CONTROL. Mit beiden Optionen lassen sich Fahrdynamik und Komfort weiter steigern.

Die Kombination aus multifunktionalem SUV und emotionaler Coupé-Welt verbindet gekonnt Emotion mit Intelligenz. Das GLC Coupé wirkt bei einer Außenlänge von 4,73 Meter, einer Höhe von 1,60 Meter und mit 2,87 Meter Radstand dynamisch-kompakt. Damit ist das Coupé knapp acht Zentimeter länger und rund vier Zentimeter niedriger als das Multitalent GLC, mit dem es die Grundarchitektur teilt. Seinen eigenständigen Charakter erhält das GLC Coupé durch den Coupé-typischen Diamantgrill mit einer Lamelle und die neugestaltete, abfallende Dachlinie. Schon die A-Säule hat eine flachere Neigung, der weitere Verlauf der Dachsilhouette ist niedriger und findet in dem elegant fließenden und kraftgespannten Coupéheck seine Vollendung. Die Heckscheibe kommt ohne Wischer aus, weil die Strömung erst hinter der Abrisskante abreißt und somit das aufgewirbelte Schmutzwasser nicht auf die Heckscheibe treffen kann.

Ein deutliches Bekenntnis zu noch mehr Dynamik und Sportlichkeit ermöglicht die Wunschausstattung AMG Line Interieur: Dazu zählen beispielsweise Sportsitze mit Polsterung in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA und auf Wunsch Sportsitze mit Lederpolstern in Bi-Color Optik.

Sportprogramm: DYNAMIC BODY CONTROL oder AIR BODY CONTROL
Serienmäßig bietet das neue GLC Coupé bereits ein Sportfahrwerk inklusive DYNAMIC SELECT mit den fünf Fahrprogrammen ECO, COMFORT, SPORT, SPORT+ und INDIVIDUAL. Außerdem steht das sportlich ausgeprägte Fahrwerk DYNAMIC BODY CONTROL mit Stahlfederung und verstellbarer Dämpfung zur Wahl. Mit DYNAMIC SELECT kann der Fahrer auch hier den individuellen Charakter des Fahrzeugs anpassen.

Als Alleinstellungsmerkmal in diesem Marktsegment kann das Fahrwerk optional mit einer volltragenden Mehrkammerluftfederung und elektronisch geregelter, stufenloser Verstelldämpfung ausgerüstet werden. Die AIR BODY CONTROL Luftfederung verbindet ausgezeichnete Fahrstabilität und bestmöglichen Komfort mit sportlicher Agilität. Abhängig von den Einstellungen durch DYNAMIC SELECT werden spezifische Charakteristiken vorgewählt. Im SPORT+-Modus wähnen sich die Insassen durch die noch steifere Anbindung und ein Absenken des Fahrwerks um 15 Millimeter in einem Sportwagen mit hoher Querdynamik. Der COMFORT-Modus sorgt für ein besonders komfortables Abrollen bei weicher Anbindung. Damit auch in diesem Modus eine höchstmögliche Fahrsicherheit gewährleistet werden kann, passen sich beispielsweise bei plötzlichen Ausweichmanövern die Feder- und Dämpferkräfte sofort an. Zu den weiteren Vorteilen des Systems gehören die Wankreduzierung bei Kurvenfahrt, die automatische Beladungs­sensierung und das Absenken der Ladekante um 4 Zentimeter zum komfortableren Be- oder Entladen.

Ein weiterer entscheidender Parameter für die sportliche Ausrichtung des GLC Coupés gegenüber dem klassischen SUV-Modell GLC ist die neu abgestimmte Direktlenkung. Sie bietet mit 15,1:1 (GLC: 16,1:1) eine direktere Übersetzung und verfügt zudem im SPORT- und SPORT+-Modus über eine noch sportlichere Kennlinie der Servounterstützung.

Entscheidende Parameter für eine hohe Energieeffizienz
Ebenso fließend wie das Design ist auch die Aerodynamik des neuen GLC Coupés. Mit einem cW-Wert von 0,31 und einer Widerstandsfläche von 2,53 m2 setzt das Fließheck-Modell mit cW x A = 0,79 einen deutlichen Bestwert in diesem Segment. Neben der strömungsgünstigen Grundform ermöglichen zahlreiche Detaillösungen wie die Umfeldabdichtung von Kühler und Scheinwerfern, eine Kühlerringjalousie oder die optimierte Unterbodenverkleidung diese aerodynamische Höchstform.

Trotz großzügiger Außenabmessungen und eines langen Radstands – beides kommt vor allem den Insassen und dem Gepäckraum zugute – sowie einer kompletten Ausstattung liegt das Fahrzeuggewicht mit 1710 Kilogramm (GLC 250 4MATC Coupé) im Spitzenfeld des Marktsegments. Den größten Anteil daran hat die völlig neu entwickelte Karosserie mit einem intelligenten Materialmix aus Aluminium und hoch- bis höchstfesten Stählen. Aluminiumkomponenten reduzieren auch das Gewicht des Fahrwerks, was nebenbei durch die damit verbundene Reduzierung der ungefederten Massen auch dem Fahrkomfort zugutekommt. Die optionale, volltragende Mehrkammer-Luftfederung AIR BODY CONTROL verfügt über Federelemente in ebenso leichter wie belastungsfähiger GFK-Bauart, die das Systemgewicht im Vergleich zu herkömmlichen Luftfederungen senkt. Durch den Einsatz des neuen kompakten Verteilergetriebes als Add on-Modul und der 9G-TRONIC mit Magnesium-Getriebegehäuse konnte das Gewicht gegenüber den in anderen Modellreihen verbauten Vorgängerversionen um 12 kg reduziert werden.

Acht Modellvarianten, Topmodell von Mercedes-AMG
Das neue GLC Coupé steht in insgesamt acht Modellvarianten parat: Kunden haben die Wahl zwischen vier Dieselantrieben und vier Benzinern, darunter ein Plug-In Hybrid sowie ein leistungsstarkes Modell von Mercedes-AMG. Den Einstieg bilden die Vierzylinder-Dieselmodelle GLC 220 d und GLC 250 d 4MATIC Coupé (beide noch mit OM651) mit einem Leistungsspektrum von 170 PS) bis 150 kW (204 PS sowie der Vierzylinder-Benziner GLC 250 4MATIC Coupé mit 211 PS. Die Markteinführung startet im Herbst mit diesen Motorisierungen. Bereits Ende 2016 folgen weitere Modelle, darunter ist dann auch der GLC 350 d mit bekanntem OM642 LS als Coupé und SUV.

Mercedes-Benz bietet mit dem GLC 350 e 4MATIC Coupé auch einen Plug-In Hybriden an, der agilen Allradfahrspaß mit geringsten Verbrauchs- und Emissionswerten kombiniert: Lediglich 59-64 g CO2/km* emittiert das 235 km/h schnelle Mid-Size-SUV mit einer Systemleistung von 235 kW (320 PS) und setzt damit einen neuen Klassenbestwert. Bis über 30 km rein elektrisch und damit emissionsfrei kann der Teilzeitstromer fahren und beschleunigt bei Bedarf dank Boost-Funktion in 5,9* Sekunden auf 100 km/h.

Für dynamisch orientierte Coupé-Fans ist das Mercedes-AMG GLC 43 4MATIC Coupé die richtige Wahl: Das leistungsstarke Top-Modell zeichnet sich durch perfekte Onroad-Performance, ein dynamisches Design und eine attraktive Ausstattung aus. Der V6-Biturbomotor leistet 367 PS und beschleunigt das Coupé in weniger als 5* Sekunden auf Tempo 100.
* vorläufige Werte

Die Modelle im Überblick*:

* vorläufige Werte

So unterschiedlich die acht GLC Coupé Modelle auf den ersten Blick auch sind, alle zeichnen sich durch hohe Effizienz und die Erfüllung der Abgasnorm EU 6 aus. Die meisten Modelle verfügen über den Allradantrieb 4MATIC; bis auf den Plug-In Hybrid sind alle GLC Coupés mit dem neunstufigen Automatikgetriebe 9G-TRONIC ausgerüstet. Im GLC 350 e 4MATIC Coupé kommt das 7G-TRONIC PLUS Getriebe zum Einsatz, es wurde speziell auf die Bedürfnisse des Hybrideinsatzes optimiert.

Ausstattung: Komplett und individuell
Das neue GLC Coupé überzeugt schon in der Grundausstattung: Zum Umfang zählen beispielsweise Leichtmetallräder in 45,7 Zentimeter (18 Zoll) Durchmesser, das Chrompaket mit sichtbaren Endrohrblenden, die EASY-PACK Heckklappe, das Multimediasystem Audio 20 CD, Rückfahrkamera, die KEYLESS-GO Start-Funktion und die Polsterung in Ledernachbildung ARTICO. Assistenzsysteme wie COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, Seitenwindassistent, Fahrlichtassistent, ATTENTION ASSIST oder ein ESP® mit Kurvendynamik-Assistent sind ebenfalls serienmäßig. Mit weiteren Fahrerassistenzsystemen können Komfort und Sicherheit nochmals deutlich gesteigert werden.

Zudem hält Mercedes-Benz für sein neues SUV-Coupé eine große Auswahl von Wunschausstattungen parat. Der Kunde hat die Wahl zwischen AMG Line für Interieur und Exterieur, EXCLUSIVE Interieur oder Night-Paket. Ein sowohl optisches wie auch fahrdynamisches Highlight sind die AMG Leichtmetallräder in 48,3 Zentimeter (19 Zoll) oder 50,8 Zentimeter (20 Zoll) Durchmesser mit Mischbereifung; die attraktiven Leichtmetallräder stehen in zahlreichen Designvarianten zur Wahl. Eine für die Benzinmotoren optionale Sport-Abgasanlage sorgt für einen sportlichen Motorsound.

GLC Coupé auch als besonders exklusive EDITION 1 lieferbar
Wie von anderen Mercedes Modellen bekannt, ist das GLC Coupé ab Markteinführung auch als EDITION 1 lieferbar. Das Sondermodell kombiniert eine Reihe exklusiver Ausstattungsinhalte wie etwa AMG Line Exterieur, 50,8 Zentimeter (20 Zoll) große AMG Leichtmetallräder mit Mischbereifung, attraktive designo-Lackierungen sowie Lederpolster in Bi-Color-Optik und macht aus dem SUV Coupé ein ganz besonderes Automobil mit hohem Aufmerksamkeitsgrad.

Bei aller Sportlichkeit und dem hohen ästhetischen Anspruch des GLC Coupés mit dem fließenden Coupéheck überzeugt der dynamische Newcomer mit durchaus praktischen Vorzügen. Der Laderaum liegt mit einem Volumen von 491 bis 1.205 Liter an der Spitze des Marktsegments. Und die Platzverhältnisse im Front- und Fondbereich rangieren auf ähnlich hohem Komfortniveau wie beim Multitalent GLC. Einstiegshöhe, Schulterraum, Ellbogen- und Beinfreiheit sind identisch.

Airbag & Co: Selbstverständlicher Schutz für den Fall der Fälle
Der Mercedes-Benz Tradition folgend, bildet die Karosserie das Fundament für eine beispielhafte Crashsicherheit. Kern ist eine hochstabile Sicherheitsfahrgastzelle. Sie ist umgeben von gezielt berechneten und in Crashversuchen erprobten Deformationszonen, die dank optimierter Kraftpfade und einer Kombination aus Aluminium-Gussteilen mit ultrahochfesten Werkstoffen für maximale Sicherheit der Insassen sorgen.

Neben 3-Punkt-Sicherheitsgurten mit pyrotechnischer und reversibler Gurtstraffung und Gurtkraftbegrenzung für Fahrer und Beifahrer sowie für die Fondpassagiere auf den beiden äußeren Plätzen kümmert sich eine Vielzahl von Airbags um den Schutz der Insassen bei einem Unfall. Dazu zählen unter anderem der kombinierte Thorax-Pelvis-Sidebag für Fahrer und Beifahrer, ein optimierter Windowbag über beide Sitzreihen, die optionalen Sidebags für die äußeren Sitzplätze im Fond und ein Fahrer-Kneebag.

17.03.16 GLC 43 AMG 4matic SUV mit 367 PS

Mit dem neuen Mercedes-AMG GLC 43 4MATIC erhält die Midsize-SUV-Baureihe eine besonders dynamische Ergänzung. Der 367 PS starke 3,0-Liter-V6-Biturbomotor, das Automatikgetriebe 9G-TRONIC mit verkürzten Schaltzeiten und der heckbetont ausgelegte Allradantrieb AMG Performance 4MATIC bilden die Basis für ein besonders agiles On-Road-Fahrerlebnis. Das eigenständige Design und das speziell abgestimmte Sportfahrwerk auf Basis AIR BODY CONTROL mit adaptiver Verstelldämpfung unterstreichen die Zugehörigkeit zur Welt der Driving Performance von Mercedes-AMG.

Der neue Mercedes-AMG GLC 43 4MATIC feiert seine Weltpremiere im März 2016 bei der New York International Auto Show, die Verkaufsfreigabe erfolgt am 4. April, die Markteinführung beginnt im Juni 2016.

Nach dem Rekordabsatz in 2015 bleibt Mercedes-AMG weiterhin auf Wachstumskurs: Die Produktpalette wird auch in 2016 mit hoher Geschwindigkeit erweitert. „Mit dem neuen GLC 43 4MATIC bieten wir erstmals im Segment der Midsize-SUVs ein AMG Modell an. Das neue SUV aus Affalterbach markiert die Spitze des GLC Produktangebots und schließt im AMG Portfolio die Lücke zwischen GLA und GLE“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH.

Der 3,0-Liter-V6-Biturbomotor kommt in zahlreichen AMG Performance Modellen zum Einsatz und ist die einzige Sechszylindervariante, die im GLC zur Verfügung steht. Er liefert 367 PS Höchstleistung sowie ein maximales Drehmoment von 520 Newtonmeter. Den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 km/h absolviert der GLC 43 4MATIC in 4,9 Sekunden, die Geschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Zum agilen Fahrerlebnis tragen die neu entwickelte Vorderachse, die straffe Elastokinematik und die hochpräzise AMG Sport-Parameterlenkung wesentlich bei.



Die Highlights
•3,0-Liter-V6-Biturbomotor mit modifizierter Motorsteuerung, erhöhtem Ladedruck und deutlich gesteigerter Dynamik und Drehfreude
•Automatikgetriebe 9G-TRONIC mit Zwischengasfunktion beim Zurückschalten und besonders kurzen Reaktionszeiten im Fahrprogramm „Sport Plus“
•Allradantrieb AMG Performance 4MATIC mit heckbetonter Momentenverteilung von 31 zu 69 Prozent (Vorderachse zu Hinterachse)
•AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung in drei Stufen, Modus über Taste wählbar
•AMG DYNAMIC SELECT Schalter für dynamisches, individuell wählbares Fahrerlebnis mit fünf Fahrprogrammen und AMG-spezifischer Parametrierung
•Dreistufiges Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP®
•Vorderachse mit neu entwickelten Achsschenkeln und Traggelenken des Federlenkers. Elastokinematische Anpassungen an den Lenkern
•Hinterachse mit auf höhere Fahrdynamik ausgelegter Elastokinematik
•Groß dimensionierte Bremsanlage mit innenbelüfteten Verbundbremsscheiben, an der Vorderachse perforiert mit 360 mm Durchmesser sowie 320 mm Durchmesser an der Hinterachse
•AMG Design mit eigenständiger Front- und Heckschürze sowie speziellen Abgasendrohren
•Diamantgrill mit Pins in Chrom und Lamelle in Hochglanzschwarz
•19" AMG Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design, hochglanzschwarz lackiert und glanzgedreht
•AMG Kombiinstrument im „Chequered Flag“-Design mit 280-km/h-Anzeige und AMG Hauptmenü
•Multifunktions-Sportlenkrad in Leder im Griffbereich tiefgeprägt, unten abgeflacht, mit roten Kontrastziernähten
•Polsterung Ledernachbildung ARTICO / Mikrofaser DINAMICA schwarz mit Sportsitzgraphik und roten Ziernähten

Für mehr Agilität, ein neutraleres Kurvenverhalten und höhere Traktion auch bei forciertem Einsatz haben die Affalterbacher Entwickler ein eigenständiges Sportfahrwerk auf Basis der Luftfederung AIR BODY CONTROL konstruiert. Das ebenfalls spezifisch angepasste Adaptive Dämpfungssystem ADS PLUS lässt sich in den drei Stufen „Comfort, „Sport“ und „Sport Plus“ verstellen. Es vergrößert so die Spreizung zwischen hohem Langstreckenkomfort und sportlicher Fahrdynamik.

An der Vierlenker-Vorderachse kommen eigenständige Achsschenkel und Traggelenke zum Einsatz; sämtliche Bauteile wurden hinsichtlich der Steifigkeit optimiert. Ein höherer negativer Sturz an der Vorderachse und an der Raumlenker-Hinterachse steigert die Querdynamik. Die Elastokinematik wurde an beiden Achsen generell steifer ausgelegt. Diese Maßnahmen verbessern in Summe die Agilität und fördern die Dynamik.

Charakteristik per Fingertipp: AMG DYNAMIC SELECT
Mit den fünf DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen Eco, Comfort, Sport, Sport Plus und Individual lässt sich die Charakteristik des GLC 43 4MATIC per Fingertipp noch mehr individualisieren. Die Differenzierung reicht von effizient und komfortabel bis extrem sportlich. Dabei werden wichtige Parameter wie das Ansprechverhalten von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung modifiziert. Unabhängig von den DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen kann der Fahrer per „M“-Taste direkt in den manuellen Modus wechseln, um ausschließlich über die Lenkradschaltpaddles zu schalten.

Die DYNAMIC SELECT Fahrprogramme „Sport“ und „Sport Plus“ sind beim GLC 43 4MATIC noch stärker auf Fahrdynamik ausgelegt als bei den Serienmodellen. Dafür sorgen die agilere, direktere Gaspedalkennlinie und die emotionaleren Schaltvorgänge mit verkürzten Schaltzeiten, Zwischengasfunktion und Zylinderausblendung. Die höhere Leerlaufdrehzahl ermöglicht zudem noch schnelleres Anfahren und Beschleunigen aus dem Stand.

Um die Effizienz zu erhöhen, senken auf der anderen Seite im „Eco“-Programm die ECO Start-Stopp-Funktion und die Segelfunktion den Kraftstoffverbrauch: Nimmt der Fahrer im Bereich von 60 bis 160 km/h den Fuß vom Gaspedal, öffnet die Kupplung und der Motor wird vom Antriebsstrang abgekoppelt. Die Elektronik senkt die Motordrehzahl auf Leerlaufniveau ab, und der Fahrwiderstand wird um die Kompressions- und Reibungskräfte des Motors im Schubbetrieb reduziert.

Direkt und mit eindeutiger Rückmeldung: die Sport-Parameterlenkung
Die Sport-Parameterlenkung ist im GLC 43 4MATIC variabel übersetzt. Sie überzeugt mit ihrer präzisen und sehr authentischen Rückmeldung. Die Lenkkraftunterstützung ist in der Abstimmung „Comfort“ oder „Sport“ variabel. Die entsprechende Kennlinie wird abhängig vom gewählten DYNAMIC SELECT Fahrprogramm automatisch angesteuert oder lässt sich im Programm „Individual“ persönlich bestimmen.

Die groß dimensionierte Bremsanlage mit innenbelüfteten Verbundbremsscheiben verzögert das Performance SUV zuverlässig und schnell. An der Vorderachse kommen gelochte Scheiben in der Größe 360 x 36 mm mit 4-Kolben-Festsätteln und AMG Schriftzug zum Einsatz, an der Hinterachse in der Größe 320 x 24 mm mit 1-Kolben-Faustsätteln.

Das eigenständige Design wird mit silberchromfarbenen und hochglanzschwarzen Elementen aufgewertet. Es baut auf dem AMG Line Exterieur auf. Der Diamantgrill ist mit verchromten Pins und einer Lamelle in Hochglanzschwarz mit Einleger in Hochglanzchrom und dem AMG Schriftzug gestaltet. Die sportlich-markanten Lufteinlässe in der AMG Frontschürze tragen Finnen in Silberchrom. Unten sorgt der Frontsplitter in Silberchrom für optimale Anströmung der Kühlmodule.

Hochglanzschwarz lackierte und glanzgedrehte 48,3 cm (19") AMG Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design dominieren die Seitenansicht. Die Mischbereifung mit den Dimensionen 235/55 R 19 auf 8 J x 19 an der Vorderachse und 255/50 R 19 auf 9 J x 19 an der Hinterachse betont den kraftvollen Auftritt. Hinzu kommen hochglanzschwarze Außenspiegelkappen und der silberne Schriftzug „BITURBO 4MATIC“ auf den vorderen Kotflügeln.

Auch das Heck setzt charakteristische Akzente und vermittelt mit zwei verchromten Endrohrblenden in vierflutiger Optik eine sportliche Ästhetik. Die AMG-spezifische Heckschürze trägt eine Zierleiste in Silberchrom.

Sportliche Ausprägung mit eigenständigen Details: das Interieur-Design
Das Interieur bekräftigt die konsequent dynamische Ausrichtung mit zahlreichen individuellen Details. Ideal für eine engagierte Fahrweise ist das unten abgeflachte Multifunktions-Sportlenkrad in Leder schwarz mit roten Kontrastziernähten, das besonders gut in der Hand liegt.

In den Sportsitzen finden Fahrer und Beifahrer dank des verbesserten Seitenhalts auch bei forcierter Fahrweise eine sichere Position. Die Polsterung in Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz verfügt über eine eigenständige Sitzgrafik sowie rote Ziernähte. Passend zum Sitzdesign sind die Türmittelfelder im gleichen Material gestaltet. Mit zwei großen Rundinstrumenten und einem zentralen, farbigen Multifunktions-display mit 13,97 cm (5,5“) Diagonale rückt das AMG Kombiinstrument alle wichtigen Informationen ins Blickfeld des Fahrers. Die ECO Anzeige unterstützt eine kraftstoffsparende Fahrweise. Zifferblätter in Zielflaggen-Optik und die markante Typografie verleihen den großen Anzeigen eine besonders sportliche Note.

Sportlich betonte Wunschausstattungen
Den sportlichen Charakter des GLC 43 4MATIC betonen auch die optional lieferbaren Wunschausstattungen: Sie reichen von Performance Sitzen mit erhöhtem Seitenhalt über Lederpolsterung, Carbon Zierelemente und das Night Paket bis hin zu 21" Rädern im Bicolor-Design.

22.01.16 GLC Coupé nur noch leicht getarnt

Hier sind nun weitere Bilder von einem nur noch leicht getarnten GLC Coupé C253 entstanden. Beim Händler wird der GLC Coupé im September 2016 debütieren. Das Motoren-Lineup wird vom GLC SUV übernommen.
Selbst der in Kürze startende GLC 350e 4matic wird auch im Coupé angeboten.
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com

04.12.15 GLC erhält Umweltzertifikat


Die Prüfer des TÜV Süd haben dem neuen GLC eine ausgezeichnete Umweltverträglichkeit bescheinigt und damit die Stringenz in der Entwicklung umweltgerechter Fahrzeuge bestätigt. Bereits das Vorgängermodell (GLK) hatte 2009 das Umweltzertifikat erhalten. Der neue GLC bietet neben der ausgezeichneten, markentypischen Sicherheit und modernsten Fahrwerk- und Assistenzsystemen eine hervorragende Energieeffizienz. Allen voran der neue Plug-In Hybrid GLC 350 e 4MATIC: Lediglich 64 - 59 g CO2/km emittiert das Mid-Size SUV mit einer Systemleistung von 320 PS und setzt damit einen neuen Klassenbestwert.

Über den gesamten Lebenszyklus – von der Herstellung bis zur Nutzung über 200.000 Kilometer und Verwertung – verursacht der neue Mercedes-Benz GLC 350 e 4MATIC deutlich weniger CO2-Emissionen als sein vergleichbar motorisierter Vorgänger. Erfolgt die externe elektrische Aufladung mit dem europäischen Strom-Mix, so können die CO2-Emissionen um rund 44 Prozent (29 Tonnen) gegenüber dem Vorgänger reduziert werden. Durch den Einsatz von regenerativ erzeugtem Strom aus Wasserkraft ist eine Reduktion um 62 Prozent (41 Tonnen) möglich.

Voraussetzung für diese hervorragende Ökobilanz ist neben dem effizienten Triebstrang der klassenbeste Luftwiderstand mit einem cW-Wert von 0,31 und der intelligente Leichtbau. 80 Kilogramm konnten die Entwicklungsingenieure beim neuen Modell einsparen. Zusätzlich überzeugen beim GLC 350 e 4MATIC die intelligenten Betriebsstrategien. Automatisch wird dabei die ökonomischste Antriebsart – Verbrenner, E-Motor oder Mischbetrieb – für den aktuellen Fahrzustand gewählt.

Für das Umweltzertifikat untersuchen die TÜV-Prüfer alle umweltrelevanten Aspekte eines Autolebens: von der Herstellung der Rohstoffe über die Produktion und den Fahrbetrieb bis hin zum Recycling am Ende eines Autolebens – das markentypisch weit entfernt liegt. Dabei kommt auch dem verantwortungsbewussten Umgang mit stofflichen Ressourcen eine wichtige Bedeutung zu. Geschlossene Materialkreisläufe und der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen sind hierbei wesentliche Stellhebel.

34 Bauteile des neuen SUV mit einem Gesamtgewicht von 41,3 Kilogramm bestehen aus hochwertigen Recycling-Kunststoffen. Weiterhin werden 70 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 24,9 Kilogramm unter der Verwendung von Naturmaterialien hergestellt. Bezogen auf das Gewicht wurde dadurch der Anteil der nachwachsenden Rohstoffe gegenüber dem Vorgängermodell um 21 Prozent erhöht.

Schon bei der Entwicklung wird die Wiederverwertung der eingesetzten, hochwertigen Rohstoffe mit einbezogen. Das gilt auch für die Lithium-Ionen Batterie und andere hybridspezifische Komponenten des GLC 350 e 4MATIC. Zusammen mit den Lieferanten und den Entsorgungspartnern wurden innovative Recyclingkonzepte und -technologien entwickelt, die sowohl eine Aufarbeitung der Bauteile (Remanufacturing) als auch die Wiedergewinnung der wertvollen Inhaltsstoffe ermöglichen. Dabei standen auch die Optimierung der Recyclingprozesse zur sicheren und effizienten Demontage sowie die Gewinnung von vermarktbaren Produkten aus dem Recycling der Hybrid-Komponenten im Fokus.

02.12.15 5 Sterne beim EuroNCAP Crashtest für den GLC


Der Mercedes GLC (X253) erhält beim EuroNCAP Crashtest 5 von 5 Sternen nach der neuen verschärften Wertung. Besonders erfreulich ist auch das Ergebnis in der Fußgängerwertung, welche für SUV Modell besonders schwierig aufgrund ihrer höheren Bauform ist.
Alle Detailergebnisse vom GLC Crashtest


26.11.15 GLC ab 2017 auch von Valmet


Mercedes-Benz setzt seine Wachstumsstrategie fort und erweitert die Produktionskapazitäten für den neuen GLC. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass der GLC ab September 2016 auch als Coupé C253 erhältlich sein wird. Das Mercedes-Benz Werk Bremen, in dem der GLC seit Juli vom Band läuft, ist weiter Hauptproduktionsstandort. Ab 2017 wird der finnische Auftragsfertiger Valmet Automotive zusätzliche Einheiten des neuen Mittelklasse-SUV in seinem Werk Uusikaupunki produzieren. Es ist dann das dritte Werk (nach Peking und Bremen).

Daimler kann so flexibler reagieren und die Kundennachfrage schneller bedienen.

Das Werk Bremen ist als Hauptproduktionsstandort des GLC hoch ausgelastet. Daher greift Mercedes-Benz auf zusätzliche Kapazitäten einer Auftragsfertigung zurück. „Nach dem starken Anlauf des GLC in Europa ist der Nachfolger des GLK erstmals ab Dezember auch als Rechtslenker erhältlich. Davon erwarten wir weitere Wachstumsimpulse“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. Im Oktober entschieden sich 47.379 Kunden für einen SUV von Mercedes-Benz (+26,1%). Zu diesem Rekord trug insbesondere der GLC bei, der im vergangenen Monat ein zweistelliges Wachstum sowie einen neuen Absatzrekord verzeichnete.

„Mit Valmet Automotive haben wir einen bewährten und zuverlässigen Partner, der für Spitzentechnologie steht“, betont Dr. Klaus Zehender, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Einkauf und Lieferantenqualität. „Seit 2013 fertigen wir dort die A-Klasse. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir mit dem GLC fortführen.“ Valmet Automotive baut seit 2013 im Auftrag von Mercedes-Benz zusätzliche Stückzahlen der A-Klasse in Uusikaupunki. Insgesamt umfasst der Auftrag bis 2016 mehr als 100.000 Einheiten. Der Umfang des GLC-Auftrags bewegt sich in einer vergleichbaren Größenordnung.

Als das globale Lead-Werk für den GLC wird Bremen den Anlauf der Baureihe bei Valmet Automotive in gleicher Weise unterstützen wie bereits den erfolgreichen Anlauf bei BBAC in Peking im Oktober 2015. Mit dem Konzept der Lead-Werke sichert Mercedes-Benz Cars die Top-Qualität an allen Standorten und Produktionsstätten weltweit.

22.11.15 GLC F-Cell


Mercedes will als Tesla Gegner einen GLC als electric drive bringen. Angedacht ist hier das Jahr 2019. Dann sind die Batterien leistungsstärker, leichter (aufgrund höherer Energiedichte) sowie preiswerter. Angepeilt ist eine Reichweite von 500 km.

Nun hat der Chef-Entwickler von Daimler bekannt gegeben, dass vorher noch das Brennstoffzellenauto auf Basis des GLC X253 erscheint. Es war ja bereits immer für 2017 angekündigt. Der GLC F-Cell (X253) soll rund 600 km Reichweite aufweisen und auf der IAA 2017 präsentiert werden. Er wird dann in ausgewählten Märkten Anfang 2018 zu einem Preis von ca. 70.000 EUR verkauft.

15.11.15 GLC Coupé auch als Plug-In-Hybrid


Hier sind weitere Erlkönigfotos vom GLC Coupé (C253) aufgetaucht. Bei der Heckansicht erkennt man an der Ladeklappe, dass es sich um einen Plug-In-Hybrid Version handelt.

Der GLC 350e SUV kommt im Januar 2016 zur Bestellfreigabe. Der GLC 350e Coupé wird nach den normalen Versionen (Start im September 2016) vermutlich Ende 2016 erscheinen. Was bisher noch nicht ganz zusammen passt, ist der Diamantgrill mit dem auf der in Fahrtrichtung links abgeklebten "AMG" Schriftzug, denn der normale GLC Coupé hat zwei Lamellen im Grill. Handelt es sich um einen Plug-In-Hybrid auf Basis des GLC 450 AMG 4matic ? Wobei dieser eher 4 Endrohre in der Heckschürze hätte.
(Foto/Video: Jens Walko Walko-art.com

Hier eine Übersicht der aktuell bekannten Plug-In-Hybrid Versionen:
1) S 500 e
2) C 350 e Limousine
3) C 350 e T-Modell
4) GLE 500 e SUV
5) GLC 350 e SUV (ab Anfang 2016)
6) E 350 e Limousine W213 mit 50 km E-Reichweite (ab Sommer 2016)
7) GLC 350 c Coupé (ab Ende 2016)
8) E 350 e T-Modell S213 ab Ende 2016
9) ?
10) ?

07.11.15 GLC - C-Klasse (W/S205) Vergleich


Aktuell gibt es 2 Motorvarianten (220d 4matic und 250d 4matic) die in der C-Klasse Limousine (W205), T-Modell (S205) und GLC (X253) angeboten werden. Man kann also einen schönen Vergleich ziehen.
Bei den technischen Daten gibt es keine Überraschungen: Limousine ist schneller (Vmax, 0-100 km/h), leichter und hat den geringeren Verbrauch als T-Modell und SUV. Der SUV ist deutlich schwerer.

Das Gewicht des C 220 d 4matic T-Modell erscheint im Vergleich zum C 250 d 4matic T-Modell nicht plausibel von Mercedes angegeben zu sein.

(Tabelle zum Vergrößern anklicken)

Bei der Preisgestaltung gibt es dann allerdings große Überraschungen:

1.) Der GLC ist günstiger als das T-Modell

2.) Der GLC 250d 4matic ist nicht nur günstiger als das T-Modell sondern auch günstiger als die Limousine !

3.) Während der Aufpreis vom 220d 4matic zum 250d 4matic bei der Limousine W205 und T-Modell S205 2.856 EUR betragen, ist der Aufpreis vom GLC 220d 4matic zum GLC 250d 4matic "nur" 1.547 EUR.

Wenn man auf den 4matic Allradantrieb verzichten kann (geht derzeit nur bei Limousine und T-Modell), reduziert sich der W205 & S205 Preis um 2.380 EUR. Man kann sie dann aber nicht mehr mit dem GLC vergleichen.

30.10.15 GLC: neue Motoren & China-Start


Im nächsten Jahr werden im GLC X253 weitere Motoren nachgeschoben. Im Januar 2016 hat der GLC 350e (211+116 PS) seinen Bestellstart. Im Frühjahr folgt der GLC 450 AMG und der GLC 63 AMG. Im September mit der Premiere des GLC Coupés (C253) wird dann auch noch der GLC 200d mit Heckantrieb sowie der GLC 350d 4matic (noch auf Basis des V6-OM642) angeboten.

Nun ist auch die lokale Produktion in Peking für den chinesischen Markt gestartet.
Nur rund sechs Monate nach dem Produktionsstart des kompakten GLA in Peking hat Mercedes-Benz mit der Fertigung eines zweiten neuen SUV-Modells in China begonnen. Im Rahmen einer Feierstunde lief gestern im chinesischen Produktions-Joint Venture Beijing Benz Automotive Co., Ltd. (BBAC) der erste lokal produzierte GLC vom Band. Das Modell ist Nachfolger des erfolgreichen GLK, der seit 2011 lokal bei BBAC gebaut wurde.

Mit dem Produktionsstart des GLC startet zugleich die zweite Produktionsphase von Fahrzeugen mit Hinterradantriebs-Architektur im Werk. Der neue Montage- und Rohbaubereich und die bereits im April für den GLA fertiggestellte Lackiererei haben zusammen eine Fläche von fast 250.000m2, größer als zwanzig Fußballfelder.

„China ist unter anderem bereits unser größter Markt für den GLA und den GLK. Der GLC wird zweifellos unsere SUV-Erfolgsgeschichte hier fortsetzen, da er seinen Vorgänger deutlich übertrifft”, so Hubertus Troska, Vorstandsmitglied der Daimler AG und zuständig für Greater China. “Der neue GLC ist jüngster Beweis für die enorme Entwicklung unserer lokalen Produktion. Im Jahr 2015 werden bei BBAC erstmals über 200.000 Fahrzeuge innerhalb eines Jahres vom Band rollen.”

Der Produktionsstart des GLC steht für den weiteren Ausbau von BBAC sowie für die zweite Produktionsphase von Fahrzeugen mit Hinterradantriebs-Architektur (MRA). Der Ausbau dieser zweiten Phase wurde im August 2012 gestartet und mündet nun mit dem Beginn der GLC-Produktion in einem ersten Bandablauf von der neuen Produktionslinie. In den neuen Produktionshallen werden modernste Mercedes-Benz Produktionssysteme, Verfahren und Technologien eingesetzt. Die über 800 installierten Roboter im Rohbau und die wasserfrei betriebenen Trockenwäscher für den Decklack in der Lackiererei sind hierfür nur zwei Beispiele.

„2015 ist ein wichtiges Jahr für BBAC: Wir feiern nicht nur den zehnten Jahrestag unserer Unternehmensgründung, sondern auch innerhalb von nur 6 Monaten den Anlauf von zwei völlig neuen Produkten auf zwei ebenfalls neuen Montagelinien”, sagt Peter Schabert, President und CEO von BBAC. "Das unterstreicht einmal mehr die Tatsache, dass BBAC ein vollwertiger Mercedes-Benz Standort ist, der sich strikt an unsere weltweit anerkannten Standards hält und ein wichtiges Element unserer globalen Produktion darstellt.”

Über den neuen GLC
Der neue GLC setzt einen Paradigmenwechsel im Bereich Design um: Sinnliche Klarheit und moderne Ästhetik ergänzen den klassischen Offroad-Look des Vorgängers GLK.

Im Vergleich zum GLK kommt die Zunahme bei Länge (+120 mm) und Breite (+ 50 mm) fast vollständig dem Raumangebot für Passagiere und Gepäck zugute, das in dieser Klasse Maßstäbe setzt. Diese neue Innenraumerfahrung wird durch ansprechendes Design, hochwertige Materialien und speziell für China durch eine Reihe von Ausstattungsmerkmalen für die dortigen Kunden abgerundet. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf den Komfort der Fondpassagiere gelegt, zum Beispiel mit Komfortkopfstützen und zusätzlichen Connectivity-Features für die hintere Mittelkonsole. Die Motoren für den GLC werden ebenfalls bei BBAC produziert, im ersten Mercedes-Benz Pkw-Motorenwerk außerhalb Deutschlands. Damit erreicht der GLC eine Lokalisierungsrate von bis zu 60%, je nach Variante. Der in China und für China gebaute GLC wird im kommenden Monat auf der Guangzhou Auto Show präsentiert.

Über Beijing Benz Automotive Co., Ltd. (BBAC)

BBAC, ein Joint Venture zwischen Daimler und seinem chinesischen Partner BAIC Motor, produziert seit 2006 Mercedes-Benz Pkw und seit 2013 Motoren. Im vergangenen Jahr wurden rund 150.000 Fahrzeuge in Peking gefertigt, was mehr als der Hälfte des Mercedes-Benz Gesamtabsatzvolumens in China entsprach. Der 500.000ste lokal produzierte Mercedes-Benz Pkw, eine Langversion der C-Klasse, war einer davon – damit erreichte Mercedes-Benz einen wichtigen Meilenstein in der wachsenden lokalen Produktion in China. Durch den großen Erfolg neuer Produkte wie der neuen C-Klasse und dem ersten lokal gebauten Kompaktfahrzeug, dem SUV GLA, hat die lokale Gesamt-Produktionsleistung von BBAC inzwischen die Marke von 700.000 Fahrzeugen überschritten. Um die vorhandene Dynamik weiter zu unterstützen, investieren beide Gesellschafter 4 Mrd. Euro in BBAC. Ende 2015 wird die Pkw-Produktionskapazität von BBAC bei etwa 250.000 Fahrzeugen pro Jahr liegen.

Die von BBAC produzierten Mercedes-Benz 4- und 6-Zylinder-Motoren werden in die von BBAC hergestellten Pkw sowie in Vans eingebaut, die beim lokalen Daimler Joint Venture Fujian Benz Automotive Co., Ltd. (FBAC) vom Band laufen. Die Produktionslinie wurde flexibel konzipiert – für die erste Phase mit einer jährlichen Kapazität von 250.000 Einheiten.

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von BBAC wurde im vergangenen Jahr in Betrieb genommen. Es ist das größte seiner Art in einem Daimler Joint Venture weltweit. Mehr als 160 Ingenieure führen Serienprojekte, Komponenten- und Fahrzeugtests durch und unterstützen Produktionstests – in funktionsübergreifenden Teams und mit Fokus auf lokal produzierte Fahrzeuge. Am Standort finden sich zahlreiche Testlabors und Prüfstände. Darüber hinaus können Experten hier Offline-Erprobungen für Homologation, Schulungen und Einbauversuche durchführen.

BBAC ist Teil des flexiblen und effizienten globalen Mercedes-Benz Produktionsnetzwerks mit mehr als 70.000 Beschäftigten, das von Mercedes-Benz-Cars verantwortet wird. Im Mittelpunkt des globalen Verbunds steht für jede Produktarchitektur ein Leadwerk in Deutschland, das als Kompetenzzentrum für Neuanläufe, Technologie und zur Qualitätssicherung dient. So stellt Mercedes-Benz sicher, dass Top-Qualität an allen Produktionsstandorten gewährleistet ist und Kunden weltweit von den hohen Standards profitieren.

07.10.15 GLC Coupé Erlkönig


Nach dem Mercedes im April 2015 im Peking das Concept GLC Coupé gezeigt hat wird das GLC Coupé C253 fließig erprobt.
Die Motoren, Ausstattungsoptionen und die Karosseriestruktur werden vom GLC SUV (X253) übernommen. Zudem soll wie im GLC SUV auch noch ein 6-Zylinder Diesel erscheinen. Ob es sich dabei um den neuen OM656 3,0 Liter Reihenmotor handelt oder um den bekannten V6-Diesel OM642 ist nicht klar. Es könnte sein, dass der lange R6 nicht unter die Haube passt.

Die Showroompremiere erfolgt im September 2016.


Bilder von dem Concept Car:

14.09.15 GLC Zubehör von Mercedes-Benz Accessories GmbH


Wie sich Mercedes-Benz Fahrzeuge mit Produkten der Mercedes-Benz Accessories GmbH hochwertig individualisieren lassen, zeigt das Unternehmen auf der IAA beispielhaft an einem GLC 250 d 4MATIC. Und nicht nur das brandneue Mid-Size SUV trägt bei seiner Messepremiere Original-Zubehör, auch das S-Klasse Cabriolet, das auf der IAA seine Weltpremiere feiert, ist damit ausgerüstet: Der offene Viersitzer steht auf markanten 50,8 cm (20-Zoll) Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design in himalayagrau matt. Besondere Attraktion für Modellauto-Sammler ist der „Mercedes-AMG GT Tarndesign“ – ein limitiertes und nur auf der IAA erhältliches Sondermodell.

An den Publikumstagen können Mercedes-Benz Fans auf dem Stand in Halle 2, Ebene 0 auch Souvenirs oder Geschenke erwerben: Im Shop stehen über 100 Modellautos, von der Daimler Motorkutsche bis zum AMG GT S, zur Wahl. Ein Highlight ist das Modellauto „Mercedes-AMG GT S Tarndesign“ im Maßstab 1:18, das ausschließlich auf der IAA erworben werden kann (249,00 Euro inkl. MwSt). Das exklusive Sondermodell ist auf 190 Stück limitiert und unterscheidet sich vom regulären Modell durch seine dem Mercedes-AMG GT S Erlkönig nachempfundene Lackierung in grün matt mit schwarzen Flammen, dem ebenfalls grün/schwarzen Interieur sowie der Ausstattung mit Night-Paket und schwarzen Rädern im Kreuzspeichendesign.

Darüber hinaus sind auf dem Messestand auch hochwertige Accessoires, exklusive Lederwaren, funktionale Sportartikel und edle Uhren aus dem vielfältigen Angebot der Mercedes Benz Collection 2015 erhältlich: unter anderem Produkte der Classic Selection, AMG Selection, sowie Highlights aus der Mercedes-Benz Motorsports Selection.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Mercedes-Benz Accessories auf der IAA 2015 steht der neue Mercedes-Benz GLC. Unter dem Label Mercedes-Benz Sport Equipment bietet Mercedes-Benz ein Portfolio elegant-sportlicher Produkte zur Individualisierung an. Das Messefahrzeug, ein GLC 250 d 4MATIC, ist unter anderem mit diesem Original-Zubehör ausgestattet:

•Für eine ungewöhnliche Optik bei Nacht (und ausgeschaltetem Motor) sorgt der beleuchtete Mercedes Stern. Mittels Lichtleiter und LED-Technik leuchtet der Zentralstern der Kühlermaske beim Ent- und Verriegeln per Fernbedienung sowie dem Öffnen von Türen oder Kofferraum.

•Das dynamische Erscheinungsbild des GLC unterstreicht der zweiteilige Mercedes-Benz Sport Equipment Dachspoiler.

•Die Design Verkleidungen für die Front und die Seiten mit ihrer genarbten, schwarzen Oberfläche runden die sportliche Optik des GLC ab.

•Einen sportlichen Akzent setzen die zweiteiligen Außenspiegelgehäuse in hochglänzendem Schwarz.

•Hochglänzend verchromte Zierblenden in den Lufteinlässen, als auch die Heckzierleiste setzen einen markanten Akzent und sorgen für einen individuellen Auftritt.

•Vor Kratzern schützen hochglanzverchromte Türgriffschalen in der Griffmulde und bieten eine hochwertige Optik.

•Beispielhaft für das umfangreiche Räderprogramm für den neuen GLC stehen die am Ausstellungsfahrzeug montierten 50,8cm (20-Zoll) Leichtmetallräder im 5-Speichenspeichen-Design in schwarz lackiert und glanzgedreht.

•Schwarze Radnabenabdeckungen, ebenfalls als Original-Zubehör erhältlich, individualisieren die Optik und schützen zugleich die Radnabe vor Verschmutzung.

•Selbst die Ventile der Reifen tragen Original-Zubehör: Montiert sind Zierkappen in schwarz. Auf der Oberseite befindet sich unter transparentem Kunststoff ein geprägtes Stern-Logo.

•Bis zu drei Fahrräder lassen sich bequem und sicher mit dem Heckfahrradträger transportieren, der auf der Anhängekupplung sitzt. Die Räder der Bikes werden in Schalen befestigt, die auf den Grundschienen je nach Radstand verstellt werden können. Wie auch die Haltebügel, die die Fahrradrahmen fixieren, sind diese mit Schnellverschlüssen ausgestattet. Bis zu 56 Kilogramm dürfen zugeladen werden. Der Heckfahrradträger lässt sich zusammenklappen und besitzt dann die kompakten Maße 64,5 x 73,5 x 47 cm (B x T x H).

•Noch mehr Stauraum gibt es auf dem Dach: Auf dem Relingträger des Messefahrzeugs ist die Dachbox 400 befestigt, also die mittlere der drei erhältlichen Boxen. Diese Multifunktionsbox hat ein Volumen von zirka 400 Litern. Zu den Stärken zählen das aerodynamische Design sowie das hochwertige und extrem langlebige Material. Da sich die Dachbox nach beiden Seiten öffnen lässt, fällt das Be- und Entladen besonders leicht.

•Intelligente Transportlösungen auch im Innenraum: Die flache Kofferraumwanne besitzt einen leicht erhöhten Rand und ist optimal an die Ladefläche angepasst. Die Wabenstruktur schützt die Ladung vor dem Verrutschen und begünstigt das Fixieren der optional erhältlichen Staubox.

•Ein markanter Blickfang bei Tag und Nacht ist die beleuchtete Einstiegsleiste. Der brillant weiß leuchtende Schriftzug ist dabei eingebettet in eine elegant geschliffene Edelstahl-Schiene. Mit den Produkten der Style & Travel Equipment Reihe lässt sich der Fond des GLC noch funktionaler gestalten. Dabei dient ein Basisträger, der zwischen die Holme der vorderen Kopfstützen geklemmt wird, als Aufnahme für weitere Aufsätze.

•Erweiterbar ist der Basisträger beispielsweise mit einem Klapptisch. Dieser lässt sich nicht nur klappen, sondern ist auch in Höhe und Neigung verstellbar.


Weitere Fotos zum GLC ohne Zubehör:

21.08.15 Mercedes SUV Kampagne


Mit einer bildgewaltigen und prominent besetzten Storytelling-Kampagne inszeniert Mercedes-Benz seine SUV-Familie, die in diesem Jahr komplett erneuert wird und auf sechs Modelle anwächst. Sie begleitet die Markteinführung der neuen Fahrzeuge GLE, GLE Coupé und GLC. Gleichzeitig positioniert die 360°-Kampagne Mercedes-Benz als die Marke mit der breitesten SUV-Palette im Wettbewerbsumfeld. Das macht die Kampagne unter dem übergeordneten Claim „Auf jedem Gelände in ihrem Element“ deutlich. Jedes Fahrzeug wird im Kreis der anderen Familienmitglieder gezeigt. Während in den Printmotiven unterschiedliche Landschaften den Charakter der verschiedenen Modelle betonen, zeigt der TV-Spot wie auch das Webspecial die Lebenswelt jedes SUVs in Verbindung mit einem prominenten Botschafter. Das sind Profisurfer Garrett McNamara, Topmodel Petra Nemcová, Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, Springreiterin Meredith Michaels-Beerbaum und Abenteurer Mike Horn.

Der TV-Spot erzählt, wie bekannte Persönlichkeiten mit ihrem SUV unterschiedliche Herausforderungen meistern: Profisurfer Garrett McNamara mit dem GLA, Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton mit dem GLE Coupé, Springreiterin Meredith Michaels-Beerbaum mit dem GLE, Topmodel Petra Nemcová mit dem GLC und Abenteurer Mike Horn mit der G-Klasse. Ende dieses Jahres erhält auch der GLS ein prominentes Gegenstück. Jeder folgt hierbei seiner Berufung – zum Beispiel Garrett McNamara beim Big Wave Surfing oder Petra Nemcová beim Mode-Shooting. Dabei unterstützt das Fahrzeug, welches sich ebenfalls ganz in seinem Element zeigt. Der Spot endet mit der G-Klasse, dem Urvater aller Mercedes-Benz Geländewagen. In einem eindrucksvollen Schlussbild flankieren alle SUV-Modelle die G-Klasse und machen deutlich, dass sie die Gene des legendären Geländepioniers in sich tragen. Der TV-Spot ist in Längen von zehn bis 60 Sekunden verfügbar und kann je nach Marktanforderung in unterschiedlicher Fahrzeug-Besetzung eingesetzt werden. In Deutschland ist der Spot ab 23. August 2015 zu sehen.

Die persönlichen Geschichten, die der TV-Spot erzählt, werden in einem Webspecial unter https://www.mercedes-benz.com/suv fortgesetzt und vertieft. Der User wählt sein favorisiertes Team aus Markenbotschafter und SUV. Anschließend erhält er auf den weiterführenden Seiten Einblick in die faszinierende Lebensgeschichte dieses Prominenten. In einem Video-Interview lernt er Lewis Hamilton, Mike Horn oder Meredith Michaels-Beerbaum und deren Profession näher kennen und erfährt, was sie antreibt. Gleichzeitig entdeckt der Nutzer im Detail die Highlights des jeweiligen Mercedes-Benz SUV. Er erfährt, warum es das ideale Fahrzeug für die Lebenswelt und die Leidenschaft des Markenbotschafters ist. Jedes Portrait endet mit einem persönlichen Ausblick in die Zukunft des Prominenten.

Das visuelle Konzept der Printmotive fokussiert auf unterschiedliche Landschaftsbilder zur Inszenierung der verschiedenen SUV-Modelle. Architektur und Umgebung sowie markante Farbtöne betonen jeweils den Charakter des Fahrzeugs. So wird beispielsweise der neue GLE neben einer Passstraße in feinem Kies inszeniert. Sonnenstrahlen tauchen das Grün der Landschaft in ein warmes Licht. Der Horizont führt hinab in die Tiefe und gibt den Blick frei auf die Weiten eines Sees. Im Gegensatz dazu zeigt sich der neue GLC in einer städtischen Umgebung. Um die Geländegängigkeit des Fahrzeugs hervorzuheben, wird die Stadt wie ein Offroadgelände inszeniert. So parkt das Fahrzeug auf dem höchsten Punkt einer Straßenschlucht oder am Abhang einer steilen Straße – stets umgeben von moderner Architektur. Jedes Modell wird entsprechend der avisierten Zielgruppe in einer anderen landschaftlichen oder städtischen Umgebung gezeigt. Die Printkampagne ist von Ende August bis Anfang November bundesweit in Tageszeitungen und Zeitschriften zu sehen.



Filme Webspecial:

Mike Horn und die Mercedes-Benz G-Klasse:
https://www.youtube.com/watch?v=KD93xnnNgTM
Garrett McNamara und der Mercedes-Benz GLA:
https://www.youtube.com/watch?v=9wMpmaZTI9Q
Petra Nemcová und der Mercedes-Benz GLC:
https://www.youtube.com/watch?v=PrwyEQAJ_uI
Meredith Michaels-Beerbaum und der Mercedes-Benz GLE:
https://www.youtube.com/watch?v=YHTNu9bue1Q
Lewis Hamilton und der Mercedes-Benz GLE Coupé:
https://www.youtube.com/watch?v=KFnSKO6Cb8A


18.06.15 GLC Bestellfreigabe heute erfolgt


Der neue GLC geht deutlich attraktiver, mit aufgewerteter Technik und verbesserter Ausstattung an den Start. Kunden können das vielseitige SUV ab 44.506,- Euro* und damit zum gleichen Modellpreis wie den Vorgänger bestellen. Die Markteinführung in Europa beginnt im September.

Mit dem GLC präsentiert Mercedes-Benz nach GLE und GLE Coupé bereits die dritte SUV-Baureihe in diesem Jahr. Das Mid-Size-SUV überzeugt mit markentypischer Sicherheit, modernsten Assistenzsystemen und einer hervorragenden Energieeffizienz. Und mit einer bis dato unerreichten Vielfalt können GLC-Kunden ihren SUV nach den eigenen Vorlieben und Anforderungen gestalten. Die Grundpreise* und wichtigsten Daten im Überblick:

* inkl. 19% MwSt

Die Auslieferung der o.a. Modell erfolgt ab Mitte September 2015. Der GLC 350e 4matic soll ab Dezember 2015 ausgeliefert werden. Die Bestellfreigabe erfolgt hier separat vermutlich im September 2015.
Der GLC 450 AMG Sport 4matic und der GLC 63 AMG werden folgen in 2016, ebenso wie die Basisversionen mit Heckantrieb.

Mit den Exterieur-Ausstattungslinien AMG Line, EXCLUSIVE und OFF-ROAD Exterieur können die Kunden ihren GLC besonders sportlich, exklusiv oder geländetauglich ausrichten. Weiter stehen attraktive Ausstattungspakete wie das bekannte Night-Paket, 12 Lackierungen und 15 verschiedene Räder bis 20 Zoll zur Wahl. Auch im Innenraum hat der Kunde umfangreiche Individualisierungs-Möglichkeiten. Hier reicht das Angebot von den Interieur-Ausstattungslinien AMG Line und EXCLUSIVE über Sitzbezüge und Türverkleidungen aus Stoff, Ledernachbildung ARTICO, Mikrofaser DINAMICA, Leder oder designo-Nappaleder in den Farben schwarz, seidenbeige, espressobraun, sattelbraun oder platinweiß pearl (nur designo) bis hin zu Zierteilen in Aluminium, Carbon oder Edelholz.

Traditionell steht eine Edition 1 Version zum Marktstart bereit, die mit allen Motorisierungen kombiniert werden kann. Der Paketpreis beträgt 8.211,00 Euro*. Dieses besonders exklusive und wertvolle Modell bietet unter anderem die AMG Line Exterieur mit AMG Stoßfängern vorn und hinten, 50,8 cm (20 Zoll)-Räder im Vielspeichendesign, wärmedämmend dunkel getöntes Glas rundum ab der B-Säule und „Edition 1" Plaketten auf den vorderen Kotflügeln. Im Innenraum gibt es wahlweise die hochwertige designo-Nappalederausstattung einfarbig in edlem schwarz oder zweifarbig in platinweiß pearl/schwarz jeweils mit Rautensteppung.

Schon die Grundausstattung enthält zahlreiche Details höherer Fahrzeugklassen. So sind beispielsweise wegweisende Assistenzsysteme wie COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, Seitenwindassistent, Fahrlichtassistent, ATTENTION ASSIST oder ein ESP® mit Kurvendynamik-Assistent und der permanente Allradantrieb 4MATIC serienmäßig an Bord. Noch mehr Entlastung für den Fahrer und Sicherheit für die Passagiere bietet das optionale Fahrerassistenzpaket der neuesten Generation. Auf Wunsch stehen die in diesem Segment exklusive Mehrkammer-Luftfederung AIR BODY CONTROL, das erweiterte Fahrdynamikprogramm DYNAMIC SELECT und das Offroad-Technik-Paket mit bis zu fünf spezifischen Geländeprogrammen bereit, sowohl den Fahrkomfort als auch die sportliche Agilität zu erhöhen – und das auf jedem Untergrund.
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17.06.15 GLC Weltpremiere alle Infos & Bilder
Die Bilder sind am Ende des Artikels. Die zweite Generation des Mittelklasse-SUV von Mercedes-Benz hört auf den Namen GLC und ist gleich in mehrfachem Sinne groß in Form: Technisch setzt das neue SUV mit der ausgezeichneten markentypischen Sicherheit mit modernsten Assistenzsystemen und einer hervorragenden Energieeffizienz deutliche Ausrufezeichen. Der Verbrauch sinkt im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 19 Prozent. Gleichzeitig erhöhen die in diesem Segment einzigartige Mehrkammer-Luftfederung AIR BODY CONTROL, das erweiterte Fahrdynamikprogramm DYNAMIC SELECT und der permanente Allradantrieb 4MATIC sowohl den Fahrkomfort als auch die sportliche Agilität – und das auf jedem Untergrund. Optisch folgt die Karosserie jener sinnlich-klaren Designsprache, die im Frühjahr mit dem Showcar Concept GLC Coupé so erfolgreich demonstriert wurde und als Maßstab für zukünftige SUV-Familien gilt.

Sinnliche Klarheit und moderne Ästhetik verdrängt den klassischen Offroad-Look – auf diesen einfachen Nenner kann man die Designphilosophie des neuen GLC bringen. Dabei entfernt sich der GLC nur optisch von seinem Urvater G-Klasse. Technisch setzt er in allen Disziplinen neue Bestmarken – nach wie vor sind die Geländeeigenschaften des Mid Size SUV überragend.

Die SUV-typische Front mit dem kurzen, knackigen Überhang, dem aufrecht stehenden, dreidimensionalen Kühlergrill mit doppelter Lamelle und zentralem Markenstern folgt der neuen erfolgreichen Designlinie. Markante Scheinwerfer – optional in Voll-LED-Technik –, die mit ihrem unverwechselbaren Nachtdesign noch mehr Präsenz zeigen, geben dem GLC einen selbstbewussten Blick. Die Stoßfänger mit dem integrierten Unterschutz gibt es in drei Ausprägungen: Neben der Basisversion steht eine Offroad-optimierte Version mit größerem Böschungswinkel oder eine besonders sportliche AMG Variante zur Auswahl.

In der Seitenansicht fällt das fast coupéhafte Greenhouse auf, das in Verbindung mit dem um 118 Millimeter vergrößerten Radstand dem GLC eine elegante gestreckte Silhouette verleiht. Dieser Eindruck wird durch die markentypische, leicht abfallende Droppingline und den kräftigen Schultern zusätzlich unterstützt. Auch die untere, ansteigende Charakterlinie belebt das Fahrzeug in der Seitenansicht. Markante, mattschwarze Claddings in den Kotflügeln, Räder bis zu einer Größe von 50,8 cm (20 Zoll) und das optionale seitliche Trittbrett geben deutliche Hinweise auf die Offroad-Eigenschaften des GLC.

Das Heck wird von den breiten, muskulösen Schultern und der horizontalen Ausrichtung der Konturlinien und den geteilten LED-Heckleuchten mit dem ebenso unverwechselbaren Nachtdesign bestimmt. Wie in der Front gibt es auch hier die verschieden ausgeprägten Stoßfänger. Durch einen technischen Kniff entfällt die bis dato übliche Dachfinne – alle Antennen sind in die Außenspiegel und den Dachspoiler integriert.

GLC-Interieur: Eine Klasse höher
Der Paradigmenwechsel in Sachen Design hat nicht nur Auswirkungen auf das äußere Erscheinungsbild. Auch im Innenraum bringt der Modellwechsel den GLC deutlich voran. Hier herrscht ein modernes Ambiente, das durchaus dem Niveau des größeren Modellbruders GLE entspricht. Die neue Formensprache verbindet sinnliche Klarheit mit dynamischer Sportlichkeit und ist eine neue Interpretation von modernem Luxus. Mit hochwertigen Materialien in Manufakturcharakter wie Nappaleder oder offenporigen Holzzierteilen, präzise gearbeiteten Details sowie einer sympathischen Haptik schafft das GLC-Interieur das markentypische Wohlfühlambiente. Last, but not least, erwarten die Insassen samt Gepäck deutlich großzügigere Platzverhältnisse. Ferner unterstützt das optionale, großflächige Panorama-Glasdach das luftige Raumgefühl.

Im Fokus des völlig neu gestalteten Innenraums stehen das Armaturenbrett und die fließend gestaltete Mittelkonsole. Hier schwingt sich eine große, einteilige Domplatte elegant von den Mitteldüsen bis zur Armauflage. Diese klare Linienführung erzeugt ein offenes Raumgefühl und vermittelt eine puristische Modernität. Das neu entwickelte innovative Touchpad in der Handauflage über dem Dreh-/Drücksteller schmiegt sich ergonomisch perfekt in die Mittelkonsole. Wie bei einem Smartphone können damit sämtliche Funktionen der Head-Unit per Fingergeste sehr einfach und intuitiv bedient werden. Zudem erlaubt das Touchpad die Eingabe von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mittels Handschrift, und zwar für jede von Audio 20 oder COMAND Online unterstützte Sprache. Über der Mittelkonsole ist ein mittig positioniertes Media-Display teilintegriert. Fünf runde Luftaustrittsdüsen mit metallischer „Cool-Touch“-Wirkung geben der Instrumententafel einen sportlichen Akzent und schaffen einen spannenden Kontrast zur warmen Optik der anderen Materialien.

Mehr Platz, mehr Spaß, mehr Komfort Im Vergleich zum Vorgängermodell steigen die Platzverhältnisse sowohl für die Front- wie Fondpassagiere deutlich. Dabei wurde das Längenwachstum des GLC im Vergleich zum Vorgänger effektiv in nutzbaren Innenraum umgesetzt. Nahezu alle wichtigen Komfortparameter konnten zum Teil deutlich verbessert werden, vor allem die Platzverhältnisse auf der Rückbank. Die wichtigsten Komfortmaße im Vergleich:



Ein weiteres Komfortkriterium, der Ein- und Ausstieg für die Fondpassagiere, ist ebenfalls deutlich angewachsen – die Fußeinstiegsfreiheit wächst um 34 Millimeter.

Weiterhin konnten die Ingenieure durch eine effektive Raumnutzung und ein intelligentes Packaging sowohl die Größe als auch die Nutzbarkeit des Gepäckraums mit ebener Ladefläche erheblich verbessern. Die Rückbank ist im Verhältnis 40/20/40 geteilt und verfügt über eine Cargostellung, die das Ladevolumen durch eine steilere Lehnenarretierung erhöht. Das Laderaumvolumen hinter der Rückbank steigt um 80 bis 110 auf bis zu 580 Liter, maximal kann der GLC 1600 Liter und damit 50 Liter mehr transportieren. Die größte Laderaumlänge beträgt 1.320 Millimeter, die maximale Breite steigt um 150 auf 1.100 Millimeter.

Zusätzlichen Komfortgewinn beim Laden oder Entladen ergibt sich aus der Ladekantenabsenkung um 40 Millimeter bei Ausstattung mit AIR BODY CONTROL und dem HANDS FREE ACCESS – die Heckklappe öffnet sich automatisch nach einem Wischer mit dem Fuß unterhalb des Stoßfängers.

Energieeffizienz: Entscheidende Parameter
Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket hat Mercedes-Benz sowohl die Energieeffizienz als auch die Fahrleistungen des GLC deutlich gesteigert. Überarbeitete oder neue Antriebe, eine überragende Aerodynamik und intelligenter Leichtbau sind die Hauptgründe für den sorgsamen Umgang mit dem Treibstoff. Sowohl Verbrauchs- wie CO2-Werte sinken bei den Diesel- und Benzinmodellen im Vergleich zum Vorgänger signifikant um bis zu 19 Prozent – bei gleicher Motorleistung und gestiegenen Fahrleistungen:


Werte in Klammer beziehen sich auf das Vorgängermodell GLK (X204)

Alle Modelle erfüllen die Abgasnorm EU6 und bieten eine Start-Stopp-Funktion. Zusätzlich bietet Mercedes-Benz erstmals in diesem Segment mit dem GLC 350 e 4MATIC einen Plug-In Hybriden an, der agilen Allradfahrspaß mit geringsten Verbrauchs- und Emissionswerten kombiniert: Lediglich 60 g CO2/km* emittiert das 235 km/h schnelle Mid Size SUV mit einer Systemleistung von 155 + 85 kW (320 PS) und setzt damit einen neuen Klassenbestwert. Bis zu 34* km rein elektrisch und damit emissionsfrei kann der Teilzeitstromer fahren und beschleunigt bei Bedarf dank Boost-Funktion in 5,9 Sekunden auf 100 km/h. Wie der große Plug-In Modellbruder der S-Klasse bietet auch der GLC 350 e 4MATIC alle typischen Komfort- und Effizienzsysteme – von der flexiblen, intelligenten Betriebsstrategie über die spezifischen Hybrid-Fahrprogramme und das haptische Fahrpedal bis hin zur Vorklimatisierung. * vorläufige Werte

Ebenso fließend wie der Designübergang ist auch die Aerodynamik des neuen GLC. Mit einem cW-Wert von 0,31 (GLK 0,34) und einem Gesamtluftwiderstand von 0,794 (GLK 0,87) setzt er einen deutlichen Bestwert in diesem Segment. Neben der wesentlich strömungsgünstigeren Grundform ermöglichen zahlreiche Detaillösungen wie die Umfeldabdichtung von Kühler und Scheinwerfern, eine Kühlerjalousie, der verlängerte Dachspoiler oder die optimierte Unterbodenverkleidung diese aerodynamische Höchstform.

Trotz deutlich vergrößerten Außenabmessungen, einem längeren Radstand und einer erweiterten Ausstattung konnte das Fahrzeuggewicht um 80 Kilogramm reduziert werden. Den größten Anteil daran hat die völlig neu entwickelte Karosserie, die durch den intelligenten Materialmix aus Aluminium und hoch- bis höchstfesten Stählen 50 Kilogramm leichter ist als das kleinere GLK-Vorgängermodell. Aluminiumkomponenten reduzieren auch das Gewicht des Fahrwerks, was nebenbei durch die damit verbundene Reduzierung der ungefederten Massen auch dem Fahrkomfort zugutekommt. Die optionale volltragende Mehrkammer-Luftfederung AIR BODY CONTROL verfügt über Federelemente in ebenso leichter wie belastungsfähiger GFK-Bauart, die das Systemgewicht im Vergleich zu herkömmlichen Luftfederungen senkt. Durch den Einsatz des neuen kompakten Verteilergetriebes als Add-on-Modul und der 9G-TRONIC mit Magnesium-Getriebegehäuse konnte das Gewicht gegenüber dem Vorgänger um 12 kg reduziert werden.

AIR BODY CONTROL: Innovative Luftfahrt
Serienmäßig bietet der neue GLC das AGILITY CONTROL Fahrwerk mit Stahlfederung und variablem Dämpfungssystem. Als einziges Modell in diesem Marktsegment kann das Fahrwerk optional mit einer volltragenden Mehrkammerluftfederung und elektronisch geregelter, stufenloser Verstelldämpfung ausgerüstet werden. Die AIR BODY CONTROL verbindet ausgezeichnete Fahrstabilität und sportliche Agilität mit bestmöglichem Komfort und herausragenden Offroad-Eigenschaften. Abhängig von den Einstellungen des Fahrdynamikprogramms DYNAMIC SELECT werden spezifische Charakteristiken vorgewählt. Im Sport-Modus wähnen sich die GLC-Insassen durch die steifere Anbindung und ein Absenken des Fahrwerks um 15 Millimeter in einem Sportwagen mit hoher Querdynamik. Diametral liegt dem der COMFORT-Modus gegenüber. Hier steht ein besonders komfortables Abrollen bei weicher Anbindung im Fokus. Damit auch in diesem Modus eine höchstmögliche Fahrsicherheit gewährleistet werden kann, erfolgt beispielsweise bei plötzlichen Ausweichmanövern eine entsprechende Anpassung der Feder- und Dämpferkräfte innerhalb von 60 Millisekunden. Ist der GLC mit dem Offroad-Technik-Paket ausgestattet, optimiert die AIR BODY CONTROL durch das Anheben des Fahrniveaus um bis zu 50 Millimeter und eine besonders weiche Grundabstimmung den Bodenkontakt der Räder und damit das Durchsetzungsvermögen im Gelände. Zu den weiteren Vorteilen des Systems gehören die Wankreduzierung bei Kurvenfahrt, die automatische Niveauregulierung und das Absenken der Ladekante zum komfortablen Be- oder Entladen.

Triebstrang: Agilität, Dynamik und Komfort à la carte
Der neue GLC bietet serienmäßig die Fahrdynamikregelung DYNAMIC SELECT mit fünf Fahrprogrammen. Neben den von anderen Modellen etablierten Einstellungen ECO, COMFORT, SPORT, SPORT+ und INDIVIDUAL kann das neue Multitalent mit dem Offroad-Technik-Paket ausgestattet werden. Dieses beinhaltet bis zu fünf Programme. Völlig neu sind hier neben "Glätte" vier geländespezifische Fahrprogramme. "Offroad" ist prädestiniert für leichtes Gelände wie Geröllpfade oder Sandpisten. "Steigung" erhöht die Klettereigenschaften bei steilen Rampen oder langen, langsamen Bergauffahrten. In Verbindung mit der Luftfederung AIR BODY CONTROL ist das zusätzliche Programm "Freischaukeln" die ultima ratio bei festgefahrenem Fahrzeug. Hier werden das Fahrniveau um 50 Millimeter und die Schlupfregelschwellen angehoben, damit sich der GLC freiwühlen kann. Das vierte Offroad-Programm "Anhänger" ist für Anhängerbetrieb im Gelände optimiert und erleichtert beispielsweise das Losfahren auf nasser Wiese. Zum Offroad-Technik-Paket gehört zusätzlich ein stabiler Unterfahrschutz aus Gemtex, der schon beim Vorgängermodell heftigen Grundberührungen den Schrecken nahm und die Downhill Speed Regulation. Das kurz DSR getaufte System hält bei steilen Abfahrten die mittels Tempomathebel vorgewählte Geschwindigkeit vollautomatisch ein.

Alle DYNAMIC SELECT Programme werden individuell auf dem zentralen Media-Display inszeniert. Besonders beeindruckend sind hier die Offroad-Animationen: In Echtzeit werden verschiedene Parameter wie Steigung, Lenkeinschlag oder Kompasskurs dynamisch in Echtzeit auf dem zentralen Media-Display dargestellt.

Antriebsseitig bieten alle Modelle den permanenten Allradantrieb 4MATIC mit der Grundverteilung des Antriebsmomentes von 45 zu 55 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Das sorgt in Kooperation mit den Fahrdynamikregelungen ESP®, ASR und 4ETS für ein souveränes und eindeutig berechenbares Fahrverhalten. Die Lamellenkupplung im Zentraldifferenzial unterstützt das System bei besonders niedrigen Reibwerten zwischen Reifen und Fahrbahn, beispielsweise auf Schnee oder Eis. Eine Grundsperrung von 50 Newtonmetern zwischen Vorder- und Hinterachse bewirkt eine Erhöhung der Traktion bei unverändert hoher Fahrstabilität.

Ebenfalls serienmäßig bieten die Modelle GLC 220 d 4MATIC, GLC 250 d 4MATIC und GLC 250 4MATIC das neunstufige Automatikgetriebe 9G-TRONIC. Die Wandlerautomatik überzeugt je nach Vorwahl der Fahrdynamikregelung DYNAMIC SELECT mit hoher Agilität und Spontanität oder souveräner Gelassenheit. Dabei wird das Potenzial des Getriebes voll ausgeschöpft. Es überzeugt sowohl mit einer hohen Schaltgeschwindigkeit und perfekten Anschlüssen beim engagierten Sprint wie auch mit sanften, kaum wahrnehmbaren Schaltvorgängen beim genussvollen Cruisen. Im GLC 350 e 4MATIC kommt wie bei allen Hybridmodellen von Mercedes-Benz die neueste Ausbaustufe der 7G-TRONIC PLUS zum Einsatz, die speziell auf die Bedürfnisse des Hybrideinsatzes optimiert wurde und ebenfalls mit hoher Fahrdynamik bei ausgezeichnetem Antriebskomfort und bestmöglicher Effizienz überzeugt.

Mercedes-Benz Intelligent Drive: Schutzengel an Bord
Für den neuen GLC sind fast alle aus C-, E- und S-Klasse bekannten Fahrerassistenzsysteme lieferbar, die im Rahmen des Intelligent Drive Konzepts Daten unterschiedlicher Sensortechnologien fusionieren und so Komfort und Sicherheit deutlich erhöhen können. Serienmäßig sind COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, Seitenwindassistent, Fahrlichtassistent oder ATTENTION ASSIST an Bord. Noch umfassendere aktive Sicherheit gewährt das Fahrassistenz-Paket Plus mit DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent und Stop&Go Pilot, PRE-SAFE® Bremse mit Fußgängererkennung, BAS PLUS mit Kreuzungs-Assistent, Aktivem Totwinkel-Assistenten, Aktivem Spurhalte-Assistenten und PRE-SAFE® PLUS. Letzteres erhöht auch das Schutzpotenzial bei einem potentiellen Heckaufprall. Mittels Radarsensor im hinteren Stoßfänger erkennt PRE-SAFE® PLUS drohende Heckkollisionen, warnt den nachfolgenden Verkehr mittels Warnblinker mit auffallender Blinkfrequenz, aktiviert präventiv Insassenschutzmaßnahmen und bremst das Fahrzeug nach erfolgtem Heckaufprall zur Verringerung der Insassenbelastung bis zum Stillstand fest. Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer ergibt sich durch den Verkehrszeichenassistent mit Falschfahrfunktion, der zusätzlich zu Geschwindigkeitsbegrenzungen auch vor Überhol- und Einfahrverboten warnen kann. Bei Ausstattung mit dem LED Intelligent Light System erlaubt der Adaptive Fernlicht-Assistent PLUS bei Überlandfahrten Dauerfernlicht durch gezieltes Ausblenden anderer Fahrzeuge im Fernlichtkegel. Ein einfacheres Handling und eine bessere Übersicht beispielsweise bei engen Rangierfahrten oder im dichten innerstädtischen Verkehr garantiert die 360°-Kamera, die Fahrzeug und Fahrzeugumfeld aus unterschiedlichen Perspektiven zeigen kann oder der Aktive Park-Assistent mit vollautomatischem Detektieren und Einparken in Längs- und Querparklücken.

Sicherheitsfördernd wirkt sich im GLC auch die verbesserte Ergonomie und einfachere Bedienung aus. Alle wichtigen Fahrzeugfunktionen und -einstellungen kann der Fahrer mittels zentralem Dreh-/Drücksteller oder dem Touchpad intuitiv vornehmen. Die gewünschten Einstellungen oder Informationen werden von dem großen teilintegrierten Media-Farbdisplay in der Mitte der Armaturentafel visualisiert. Direktwahltasten neben dem Lichtschaltermodul links vom Lenkrad erlauben zudem ein direktes Aktivieren der wichtigsten Assistenzsysteme.

Ebenfalls neu im Angebot ist das Head-up-Display, kurz HUD. Es blendet wichtige Informationen zusätzlich direkt ins Blickfeld des Fahrers in die Frontscheibe ein und sorgt dadurch für leichte Ablesbarkeit und für geringe Ablenkung vom Fahrbahn­geschehen. Das System informiert über Geschwindigkeit, Tempolimits, Navigationsanweisungen und zeigt Hinweise der DISTRONIC an.

Airbag & Co: Zurückhaltender Schutz für die Insassen
Der Mercedes-Benz Tradition folgend, bildet die Karosserie das Fundament für eine beispielhafte Crashsicherheit. Kern ist eine hochstabile Sicherheitsfahrgastzelle. Sie ist umgeben von gezielt berechneten und in der Praxis erprobten Deformationszonen, die dank optimierter Kraftpfade und einer Kombination aus Aluminium-Gussteilen mit ultrahochfesten Werkstoffen für maximale Sicherheit der Insassen sorgen.

Neben 3-Punkt-Sicherheitsgurten mit pyrotechnischer und reversibler Gurtstraffung und Gurtkraftbegrenzung für Fahrer und Beifahrer sowie für die Fondpassagiere auf den beiden äußeren Plätzen kümmert sich eine Vielzahl von Airbags um den Schutz der Insassen bei einem Unfall. Dazu zählen unter anderem der kombinierte Thorax-Pelvis-Sidebag für Fahrer und Beifahrer ein neu entwickelter Windowbag über beide Sitzreihen, die optionalen Sidebags für die äußeren Sitzplätze im Fond und ein Fahrer-Kneebag.

Der Beifahrersitz kann zudem mit einer automatischen Kindersitzerkennung ausgerüstet werden, die auf den bisherigen Transponder verzichtet und stattdessen mit einer Gewichtsmatte arbeitet. Sie ermöglicht es, dass jeder beliebige Kindersitz verwendet werden kann. Der Airbag wird immer automatisch deaktiviert und beim Ausbau des Kindersitzes wieder aktiviert.

Vier Modelle stehen zum Marktstart des GLC bereit, alle verfügen serienmäßig über den permanenten Allradantrieb 4AMTIC:
•GLC 220 d 4MATIC, Diesel, 125 kW (170 PS)
•GLC 250 d 4MATIC, Diesel, 150 kW (204 PS)
•GLC 250 4MATIC, Benziner, 155 kW (211 PS)
•GLC 350 e 4MATIC, Plug-In Hybrid, Systemleistung 155+85 kW (320 PS)

Darüber hinaus kann der GLC 350 e 4MATIC bis zu 34 km rein elektrisch und damit emissionsfrei fahren, die elektrische Höchstgeschwindigkeit liegt bei 140 km/h. Und durch die optimierte Integration der Plug-In Technik bietet er zudem mit 350 / 1445 Liter einen überragenden Laderaum für Plug-In Hybride.
Später folgen noch der GLC 450 4matic AMG sowie der GLC 63 AMG 4matic.

Der GLC ist in Europa ab Mitte September lieferbar, sukzessive folgen die anderen Märkte. In Europa startet der GLC ab einem Grundpreis von 44.506 Euro und liegt damit auf dem gleichen Preisniveau wie der Vorgänger.

Mit einer bis dato unerreichten Vielfalt können GLC-Kunden ihren SUV nach den eigenen Vorlieben und Anforderungen gestalten. Schon die Grundausstattung enthält zahlreiche Details höherer Fahrzeugklassen. So sind beispielsweise wegweisende Assistenzsysteme wie COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, Seitenwindassistent, Fahrlichtassistent, ATTENTION ASSIST oder ein ESP® mit Kurvendynamik-Assistent serienmäßig an Bord. Noch mehr Entlastung für den Fahrer und Sicherheit für die Passagiere bietet das optionale Fahrerassistenzpaket der neuesten Generation, unter anderem mit DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent und Stop&Go Pilot, PRE-SAFE® Bremse mit Fußgängererkennung, BAS PLUS mit Kreuzungs-Assistent, Aktivem Totwinkel-Assistenten, Aktivem Spurhalte-Assistenten und PRE-SAFE® PLUS.

Ebenso gehört das Fahrdynamiksystem DYNAMIC SELECT mit den fünf Fahrprogrammen INDIVIDUAL, SPORT, SPORT+, COMFORT und ECO zum Lieferumfang des GLC. Mit dem Offroad-Technik-Paket inklusive dynamischer COMAND Darstellungen im Media-Display in Echtzeit, Downhill-Speed-Regulation (DSR), bis zu fünf Offroad-Fahrprogrammen, technischem Unterschutz, Offroad-Lichtfunktion und höheren Fahrniveaus um +20 mm (Stahlfederung) oder bis zu +50 mm (AIR BODY CONTROL).

Bei der Gestaltung des GLC hat der Kunde zahlreiche Möglichkeiten. Grundsätzlich stehen neun Uni- oder Metalliclacke sowie die drei designo-Lackierungen citrinbraun magno, diamantweiß bright und hyazinthrot metallic und Räder bis zu einer Größe von 50,8 cm (20 Zoll) bereit. Basierend auf dem Basismodell gibt es optionale Exterieur-Ausstattungslinien:

•EXCLUSIVE Line mit 45,7 cm (18 Zoll)-Rädern, Kühlergrill mit doppelten Lamellen und Chromeinlegern, Stoßfänger mit verchromten Unterschutz vorn und hinten, zwei verchromten Abgas-Endrohren, Zierteile aus poliertem Aluminium und eine Dachreling in eloxiertem Aluminium
•AMG Line mit AMG 48,3 cm (19 Zoll)-Rädern, Kühlergrill mit doppelten Lamellen und Chromeinlegern, AMG Stoßfänger mit verchromten Unterschutz, zwei verchromten Abgas-Endrohren, Zierteile aus poliertem Aluminium und eine Dachreling in anodisiertem Aluminium

Darüber hinaus kann der GLC mit verschiedenen Ausstattungspaketen kombiniert werden, die dem Auftritt weitere Exklusivität und Individualität verleihen:

•Night-Paket (optional in Verbindung mit AMG Line oder EXCLUSIVE Line), unter anderem mit Außenspiegelgehäusen und Unterschutz vorn und hinten in schwarz hochglänzend, Fenstereinfassungen in schwarz poliert, Dachreling in mattschwarz, 48,3 cm (19 Zoll) / optional 50,8 cm (20 Zoll)-Rädern, wärmedämmend dunkel getöntes Glas ab der B-Säule und Chromlamellen im Kühlergrill

•OFFROAD Line mit 45,7 cm (18 Zoll)-Rädern, Kühlergrill mit doppelten Lamellen und Chromeinlegern, Stoßfänger mit größerem Böschungswinkeln und verchromten Unterschutz, zwei verchromten Abgas-Endrohren, Zierteile aus poliertem Aluminium und eine Dachreling in eloxiertem Aluminium

•Offroad-Technik-Paket mit den erwähnten technischen Inhalten wie den fünf Offroad-Fahrprogrammen oder dem erhöhten Fahrwerk (+ 20 mm, bei Ausstattung mit AIR BODY CONRTOL bis +50 Millimeter).

Weitere optionale Ausstattungen sind das großflächige Panorama-Glasdach mit elektrischem Sonnenrollo, Trittbretter in Aluminium-Optik mit Gumminoppen, LED Intelligent Light System, EASY-PACK Heckklappe mit HANDS-FREE ACCESS oder die vollelektrische Anhängerkupplung.

Im Interieur stehen verschiedene Kombinationen aus Stoff, ARTICO, DINAMICA, Leder oder Nappaleder in den Farben schwarz, seidenbeige, espressobraun, sattelbraun oder platinweiß pearl (nur designo) zur Wahl. Kombinieren können die Kunden diese Polsterungen mit den Zierteilen Aluminium Längsschliff hell, wahlweise in Kombination mit AMG Zierelementen Carbon oder Holzelementen in Esche braun oder schwarz offenporig, Linde linestructure braun glänzend, Wurzelnuss braun glänzend oder einer schwarzen Klavierlackoptik. Variationen auch beim Dachhimmel in schwarz, kristallgrau oder porzellan. Serienmäßig bietet der GLC exzellentes Infotainment für die Insassen dank dem großen 17,8 cm (7 Zoll)-Media-Farbdisplay und Soundsystem Audio 20 USB mit Frontbass. In Kombination mit einem Smartphone mit Datenoption ist die Anlage bereits internetfähig und umfasst eine Bluetooth® Freisprechanlage. Garmin MAP PILOT erweitert das Audio 20 CD um ein vollwertiges, in das Bordnetz integriertes Navigationssystem. Bei Ausstattung mit COMAND Online wächst das Media-Display in Größe auf 21,3 cm (8,4 Zoll) und zeigt eine bessere Auflösung. Zur weiteren Ausstattung gehören hier digitaler Audio-/TV-Empfang, schnelle Festplattennavigation, aktuelle Verkehrsdaten via "Life Traffic Information", eine WLAN-Hotspotfunktion und die Sprachbedienung LINGUTRONIC. Musikgenuss auf Konzertsaalniveau bietet die Burmester-Soundanlage.

Wie beim Exterieur stehen auch beim Interieur Ausstattungslinien zur Wahl:

•EXCLUSIVE Line, unter anderem mit Polsterung in Ledernachbildung ARTICO / Stoff, ARTICO beledertes Armaturenbrett mit Kontrastnähten, Sitze mit exklusiver Sitzgrafik, Innenraumlichtpaket, Holzzierteile Linde linestructure braun glänzend und das Multifunktionslenkrad im 3-Speichen-Design

•AMG Line, unter anderem mit Polsterung in Ledernachbildung ARTICO / Mikrofaser DINAMICA, Sitze mit exklusiver Sitzgrafik, Innenraumlichtpaket, Multifunktionslenkrad im 3-Speichen-Design abgeflacht, Zierteile in Aluminium Längsschliff hell in den Türen und schwarzer Klavierlackoptik in der Mittelkonsole, AMG Sportpedalerie

Zusätzlich bereichern zwei verschiedene designo Lines das Angebot:

•designo Interieur zweifarbig: Sitze in designo Leder Nappa zweifarbig platinweiß pearl/schwarz mit Kontrastziernähten, Zierteile in Esche schwarz offenporig in der Mittelkonsole und Aluminium mit Längsschliff in den Türen

•designo Interieur schwarz: Sitze in designo Leder Nappa schwarz, Zierteile Linde linestructure braun glänzend

Interessante und beliebte Einzelfeatures für den Innenraum sind beispielsweise die mehrfarbige Ambientebeleuchtung, das AIR-BALANCE Paket mit Ionisierung und Beduftung, ein beheiztes Multifunktionslenkrad, die vollelektrisch verstellbaren und klimatisierten Sitze vorn, eine Sitzheizung hinten oder die Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC. Ordnung schafft das Ablagepaket mit zwei gerollten Warnwesten in den Ablagen der vorderen Türverkleidungen, Kartentaschen an der Rückseite der Vordersitze, einem Netz auf dem Kofferraumboden, Klappbox, Cargo-Bügel, abschließbarem Ladeboden, 12-V-Steckdose und elektrischer Entriegelung der Fondlehnen neben der Fondsitzbank.

Es hat mittlerweile schon Tradition und gehört zu den besonders begehrten Typen: das Modell Edition 1. Zum Marktstart erstmals in zwei unterschiedlichen Interieurs, wahlweise in designo schwarz oder designo zweifarbig. Beide Versionen bieten das AMG Sportlenkrad, Ambientebeleuchtung, einen schwarzen Dachhimmel und das Sitzkomfort-Paket mit beheizten Vordersitzen. Der Lieferumfang umfasst weiterhin die AMG Line Exterieur mit titangrauen AMG 50,8 cm (20 Zoll)-Rädern im Vielspeichen-Design, zweiflutiger Abgasanlage, wärmedämmend dunkel getöntes Glas ab der B-Säule und die traditionellen Edition-1-Embleme auf den Kotflügeln. Der GLC Edition 1 ist mit allen Lackierungen und Motorisierungen kombinierbar.


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