23.07.2010 Seit 03/2009 mehr als 300.000 E-Klassen gebaut


Bis heute wurden insgesamt über 300.000 Modelle dieser Baureihe ausgeliefert. Rund 230.000 Limousinen, 28.000 T-Modelle und insgesamt 60.000 Coupés und Cabrios der neuen E-Klasse Familie wurden bis heute an Kunden übergeben. Die Limousine startete im März 2009, das Coupé zwei Monate später im Mai, das T-Modell folgte im November. Seit der Markteinführung des Cabrios im März 2010 ist die Modellfamilie komplett.

Die Limousine konnte bereits einen Monat nach Markteinführung die weltweite Führung in der Vergleichsklasse übernehmen und seitdem verteidigen. Mit einem Marktanteil von über 50 Prozent in Deutschland, rund 40 Prozent in den übrigen westeuropäischen Märkten und über 30 Prozent in den USA liegt sie mit deutlichem Abstand vor den Wettbewerbern. Im ersten Halbjahr 2010 verkaufte Mercedes-Benz weltweit 101.700 Einheiten der Limousine, 62 Prozent mehr als im Vorjahr. Seit Kurzem ist die E-Klasse Limousine auf dem chinesischen Markt als Langversion erhältlich, was für weitere positive Absatzimpulse sorgen wird. Das E-Klasse Coupé ist bei den Kunden ebenfalls sehr beliebt und verzeichnet über die ersten sechs Monate des Jahres hohe Wachstumsraten. Der größte Markt für das E-Klasse Coupé sind die USA mit einem Anteil von rund 20 Prozent am Gesamtabsatz, gefolgt von Deutschland, Großbritannien und China. Das erst kürzlich gestartete neue E-Klasse Cabrio kommt ebenfalls hervorragend an: Bereits zwei Monate nach seinem Start übernahm es die weltweite Marktführerschaft. Auch das E-Klasse T-Modell stößt auf äußerst positive Resonanz. In der ersten Jahreshälfte verzeichnete es in nahezu allen Märkten mindestens zweistellige Zuwächse. In seinem größten Markt Deutschland ist es mit Abstand der beliebteste Kombi im Segment. Im ersten Halbjahr lieferte Mercedes-Benz mit 21.500 Einheiten mehr als doppelt so viele Modelle aus wie im Vorjahr (plus 124 Prozent).

Der Vorgänger der aktuellen E-Klasse war ebenfalls weltweit erfolgreich: Seit der Markteinführung vor sechs Jahren wurden 1,6 Mio. E-Klasse Limousinen und T-Modelle der Baureihe 211 an Kunden ausgeliefert. Insgesamt begeistert die E-Klasse seit 60 Jahren über acht Generationen hinweg zwölf Millionen Kunden weltweit. Die E-Klasse für die weltweiten Märkte fertigen zwei deutsche Werke: Das Werk Bremen produziert das Coupé und das Cabrio, in Sindelfingen werden die Limousine und das T-Modell gebaut. Die Langversion der E-Klasse Limousine für den chinesischen Markt wird bei der Beijing Benz Automotive Co., Ltd. hergestellt.

16.07.2010 E 63 AMG mit mehr Serienausstattung


Der E 63 AMG bietet ab sofort eine noch hochwertigere Serienausstattung. So sind das Oberteil der Instrumententafel sowie die Bordkanten der Türen in Leder ARTICO ausgeführt. Die Zierteile in der Mittelkonsole rund um die AMG DRIVE UNIT präsentieren sich in edlem, schwarzen Klavierlack.

Zudem lässt sich das Interieur des E 63 AMG mit neuen, attraktiven Wunschausstattungen weiter verfeinern: Bei der erweiterten Ausstattung II designo Leder sind das Instrumententafel-Unterteil, der Deckel des Handschuhfachs, die Türverkleidungen inklusive Kartentaschen sowie die Seitenwangen der Mittelkonsole mit exklusivem Leder Nappa bezogen. Das Extra kostet 4.700,50 Euro und ist nur zusammen mit der erweiterten Ausstattung designo Leder lieferbar, bei der das Instrumententafel-Oberteil und die oberen Türverkleidungen in designo Leder schwarz bezogen sind (2.856 Euro, alle Preise inkl. 19 % MwSt.). Wer sich für die Kombination dieser beiden designo Extras entscheidet, erhält eine perfekt verarbeitete und exklusive Volllederausstattung, die das Interieur-Ambiente erheblich aufwertet.

08.07.2010 E 350 CDI BE mit 265 PS


Am Montag, den 12.07.2010 erfolgt die Bestellfreigabe der OM642LS Version im neuen E 350 CDI BlueEfficiency mit 265 PS und 620 NM. Der Verbrauch konnte von 6,8 auf 6,0 Liter reduziert werden. Der Sprint auf 100 km/h wird nun in 6,2s statt 6,8s absolviert. Der Preis wird lediglich um brutto 238 EUR auf 51.765 EUR steigen. Die Auslieferung soll im September 2010 beginnen.

Der bisherige E 350 CDI BE mit 231 PS (OM642) wird nun als E 300 CDI BE verkauft und ersetzt den bekannten E 300 CDI BE mit dem OM642 DE 30 AL red. mit 204 PS und 500 NM. Er verbraucht folglich weiterhin 6,8 Liter. Die Sprintzeit von 0-100 km/h verkürzt sich von 7,9 auf 6,8s. Die Topspeed erhöht sich von 240 km/h auf 250 km/h. Ebenso das Drehmoment, dass von 500 NM auf 540 NM angehoben wird. Auch hier erhöht sich der Preis um brutto 238 EUR.

Zeitgleich erfolgt auch die Bestellfreigabe dieser beiden Varianten im T-Modell. Das Coupé und Cabrio erhalten den neuen 350 CDI (OM642 LS) nach derzeitigem Stand erst im Juni 2011, zeitgleich mit den neuen V6- und V8- Benzinmotoren (M276/M278) mit 306 bzw. 435 PS.
In der Limousine und T-Modell werden die neuen MoVe-Benzinmotoren wohl schon im Januar 2011 zum Einsatz kommen.

Der E 250 CDI BE mit Start-Stopp-Technik und 7G-Tronic (NAG2FE+) und neuer Kurbelwelle (Verbrauch 4,9 Liter) wird im 4. Quartal 2010 ausgeliefert. Gleiches gilt auch für den E 250 CDI 4matic und den E 350 CDI 4matic mit 265 PS.

22.04.2010 E-Klasse Langversion für China

Mercedes präsentiert auf der Auto China 2010 in Peking die 5m-E-Klasse. Die Langversion misst rund 14cm mehr an Länge und wird im Mercedes Werk in Peking exklusiv für den chinesischen Markt produziert. Angeboten werden ab Juni 2010 ein 1,8 Liter 4-Zylinder Benziner mit 204 PS sowie ein V6-Benzinmotor mit 245 PS. Die Bodenfreiheit wurde aufgrund der Länge von 5,01m (ungefähr das Niveau der kurzen S-Klasse) um einen Zentimeter angehoben. Das Kofferraumvolumen bleibt mit 540 Liter unverändert. Der Beifahrersitz lässt sich wie in der Langversion der S-Klasse vom rechten Fondsitz aus elektrisch verstellen.

16.04.2010 Update: E-Klasse Modelljahr 2011

Für das Modelljahr 2011 wird es in der E-Klasse einige Neuerungen geben.
Absofort wird das LED-Tagfahrlicht in Form des Boomerangs durch eine normale LED-Reihe ersetzt (siehe bspw. C-Klasse/R-Klasse LED-Tagfahrlicht ab Dez 09). Dies ist der Fall beim Lichtpaket bzw. bei Avantgarde. Das LED-Tagfahrlicht in Form eines Boomerangs bleibt dem AMG-Sportpaket vorbehalten. Des Weiteren erhält die Ausstattungslinie Avantgarde serienmäßig nicht mehr nur BiXenon-Scheinwerfer sondern ab Juni 2010 Intelligent Light System (ILS) inkl. Fernlichtassistent (Lichtpaket). Daneben wird der Lichtdrehschalter überarbeitet. Die Nebellichtfunktion wird zukünftig über eine separate Taste aktiviert.

Des Weiteren wird es neben der optischen Rückmeldung beim Verschließen des Fahrzeugs per Funkfernbedienung auch drei kurze Töne geben. Dies kann aber über das Kombiinstrument im Menü deaktiviert werden. Dazu wird die ESP-Off Taste entfallen. ESP kann zukünftig nur noch über das Kombiinstrumenten-Menü deaktiviert werden.

Das C für Comfort wird in ein E für Economy geändert. Dieses Automatikfahrprogramm steht für eine besonders sparsame Schaltprogram (frühes Hochschalten).

Darüber hinaus gibt es noch ein Fahrerassistenzpaket PLUS. Das Paket bestand bisher aus der Distronic Plus, BAS Plus, Totwinkel-Assistenten sowie einem Spurhalteassistenten. Nun ist in dem Plus-Paket ein aktiver Spurhalteassistent und ein aktiver Totwinkelassistent enthalten. Der aktiver Spurhalteassistent wird das Fahrzeug durch einen ESP-Bremseingriff zurück in die Spur bringen, falls der Fahrer nicht auf die Lenkradvibrationen als Warnung des Systems reagiert. Der aktiver Totwinkel-Assistent hilft durch kontrolliertes Abbremsen, Kollisionen mit Fahrzeugen auf gleicher Höhe zu vermeiden, falls der Fahrer nicht auf die optische Warnung (rote Dreiecke) im Außenspiegel reagiert.

Des Weiteren gibt es auch einen Geschwindigkeitsassistenten-Plus. Er erkennt in bestimmtem Umfang Zusatzschilder wie »nur für LKW« oder »nur für Rechtsabbieger«, des Weiteren bezieht es dann auch Informationen aus dem Navigationssystem, sowie gibt auch Geschwindigkeitsaufhebungen wieder. Dazu kommt, dass es nun auch nicht mehr nur mit dem Comand APS kombinierbar ist, sondern auch mit dem Audio 50 APS System bestellt werden kann.

Ab September 2010 gibt es auch im Bereich der Telematik Änderungen:
Das Audio 50 APS erhält eine erweiterter Radiotextanzeige sowie eine auf Kraftstoffverbrauch optimierter Routenführung. Das COMAND APS erhält ebenfalls eine erweiterter CD- und Radiotextanzeige, auf Kraftstoffverbrauch optimierter Routenführung sowie 3D-Darstellungen auf dem Navigationsdisplay (wie in der S-Klasse) und Ganzworteingabe der Zieladresse über LINGUATRONIC (vermutlich Straße und Ort in einem). Darüber hinaus erhält der Kunde 3 Jahre ab Erstzulassung kostenlos aktualisiertes Kartenmaterial.
Ab dem 4Q 2010 ist der Metallic-Lack Diamantweiß BRIGHT erhältlich. Dafür entfällt Periklasgrün.

Der E 250 CDI BE 4matic wird mit 7G-Tronic ab Herbst 2010 (inkl. Start-Stopp-System) lieferbar sein. Auch der E 250 CDI BE erhält ab Herbst 2010 sein in Genf angekündigtes Update. Neben der neuen Kurbelwelle wird auch die 7G-Tronic mit Start-Stopp zum Einsatz kommen. So dass dann ein Verbrauch von 4,9 Liter realisiert wird. Neu wird auch der E 200 NGT auf Basis des CGI-4-Zylinder Motors sein.
Der E 350 CDI wird unter dessen auch eine Leistungsspritze erhalten. Er wird 252 PS und 580 NM leisten. Er erhält nicht die Leistung des R 350 CDI (265 PS und 620 NM).
Der E 300 Bluetec Hybrid wurde von der Presseabteilung der Daimler AG auf Ende 2011 datiert. Nun tauchen vereinzelte Gerüchte von Anfang 2011 auf.

14.03.2010 E-Klasse NGT kommt wieder

Für das Modelljahr 2011 wird es in der E-Klasse einige Neuerungen geben. So wird der von 2004 bis 2008 gebaute E 200 NGT (Baureihe 211) in der Baureihe 212 im Herbst 2010 wieder kommen (Farbericht vom 211er NGT siehe hier). Er basiert dann auf dem M271 EVO Motor mit Turbolader.

Des Weiteren wird der E 250 CDI 4matic mit 7G-Tronic ab Herbst 2010 lieferbar sein. Auch der E 250 CDI BE erhält ab Herbst 2010 sein in Genf angekündigtes Update. Neben der neuen Kurbelwelle wird auch die 7G-Tronic mit Start-Stopp zum Einsatz kommen. So dass dann ein Verbrauch von 4,9 Liter realisiert wird.
Der E 350 CDI wird unter dessen auch eine Leistungsspritze erhalten. Er wird 252 PS und 580 NM leisten.
Der E 300 Bluetec Hybrid wurde von der Presseabteilung der Daimler AG auf Ende 2011 datiert. Nun tauchen vereinzelte Gerüchte von Anfang 2011 auf.

Schon ab Juni 2010 wird das LED-Tagfahrlicht in Form des Boomerangs durch eine normale LED-Reihe ersetzt (siehe bspw. C-Klasse/R-Klasse LED-Tagfahrlicht ab Dez 09). Das LED-Tagfahrlicht in Form eines Boomerangs bleibt dem AMG-Sportpaket vorbehalten. Des Weiteren erhält die Ausstattungslinie Avantgarde serienmäßig nicht mehr nur BiXenon-Scheinwerfer sondern ab Juni 2010 Intelligent Light System (ILS) inkl. Fernlichtassistent.

Das Facelift für die Modelle S-Klasse Coupé (vormals CL, C216 und R-Klasse W/V251) wird die Bestellfreigabe vermutlich im Mai/Juni 2010 erhalten.

02.03.2010 E 300 BlueTec Hybrid

Mercedes-Benz gibt auf dem Genfer Auto-Salon mit dem E 300 BlueTEC HYBRID einen Ausblick auf den ersten Dieselhybrid Westeuropas. Er kombiniert den 2,2-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor mit 204 PS Leistung mit einem leistungsstarken Hybridmodul. Sein 20-PS-Elektromotor ist zwischen Verbrennungstriebwerk und 7-Gang-Automatikgetriebe angeordnet. Der Elektromotor unterstützt den Dieselmotor beim Beschleunigen (Boost-Effekt) und wird im Generatorbetrieb zur Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) genutzt, eignet sich aber auch für rein elektrisches Fahren. Basierend auf dem innovativen, modularen Hybridbaukasten von Mercedes-Benz eröffnet der Dieselhybrid eine neue Ära der Hybridantriebe. Der Verbrauch des E 300 BlueTEC HYBRID beträgt 4,1 Liter pro 100 Kilometer (CO2 109 g/km). Er kommt Ende 2011 auf den Markt.

Die Energie bezieht der E-Motor aus einer Hochvoltbatterie mit Lithiumionen-Technik, die sich bereits im S 400 HYBRID bewährt hat. Trotz der hohen Gesamtleistung bis zu 224 PS und über 580 Newtonmeter Drehmoment verbraucht der E 300 BlueTEC HYBRID lediglich 4,1 Liter auf 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 109 g/km.
Die vorbildlichen Verbrauchswerte sind neben innovativen Hybridkomponenten nicht zuletzt einer ausgefeilten Betriebsstrategie zu verdanken. Sie nutzt unter anderem folgende Features:

Der Elektromotor unterstützt das Dieseltriebwerk bereits bei geringen Drehzahlen mit hohem Drehmoment (Boost-Effekt). Das Ergebnis ist eine deutlich erlebbare, faszinierend hohe Agilität.
Bei Überland- und Autobahnfahrten erkennt die intelligente Elektronik die Fahrsituation und verschiebt automatisch den Lastpunkt des Verbrennungsmotors hin zu einem geringeren spezifischen Verbrauch und hilft damit, Kraftstoff zu sparen und Emissionen zu senken.
Der E 300 BlueTEC HYBRID kann dank einer Trennkupplung zwischen Motor und E-Maschine kurze Fahrstrecken mit bis zu 35 km/h rein elektrisch zurücklegen – damit muss der Verbrennungsmotor beim Stop-and-go-Verkehr in der Stadt oder Rangieren in Parklücken meist gar nicht gestartet werden.
Der Verbrennungsmotor des neuen Dieselhybrids schaltet schon während des Ausrollens unterhalb von 80 km/h ab; der E-Motor hält dann die Geschwindigkeit alleine konstant – Fachleute nennen diesen effektiven Fahrzustand „segeln“. Der Dieselmotor startet komfortabel, sobald der Fahrer den Fuß von der Bremse nimmt, Gas gibt oder während des Beschleunigens eine Grenz-geschwindigkeit erreicht.
Die Rekuperation setzt ein, sobald der Fahrer den Fuß vom Gasdpedal nimmt – dann funktioniert der E-Motor als Generator und wandelt die Bewegungs-energie in elektrische Energie um, die in der Hochvoltbatterie gespeichert wird. Auch beim Bremsen wird ein Teil der Energie in elektrische Energie umgewandelt.

Insgesamt bietet der E 300 BlueTEC HYBRID alle Fahreigenschaften eines Vollhybrids wie rein elektrisches Fahren, Stopp-Start, Rekuperation, Boost-Effekt sowie erstmals Segeln und Silent Start des Verbrennungsmotors durch die Hochvolt-E-Maschine. Auch mit Hybridtechnik bietet der E 300 BlueTEC Mercedes-typischen hohen Komfort. Der Klimakompressor und die Lenkung werden elektrisch angetrieben, sodass beide Systeme auch funktionieren, wenn der Verbrennungsmotor nicht in Betrieb ist. Außerdem müssen keinerlei Einschränkungen an Kofferraum und Variabilität hingenommen werden, denn die komplette Hybridtechnologie inklusive Hochvoltbatterie ist im Motorraum unterge bracht. Dies ist dank des ausgefeilten Modularisierungskonzepts von Mercedes-Benz und der besonders kompakt bauenden Komponenten möglich. Der E 300 BlueTEC HYBRID vergrößert als Limousine und als T-Modell ab Ende 2011 das Programm besonders umweltfreundlicher und sparsamer Mercedes-Benz Fahrzeuge. Im März 2012 wird dann auch der GLK 300 BluTec Hybrid erhältlich sein.

23.02.10 MercedesSport für die E-Klasse

Um dem Wunsch nach Individualisierungszubehör in sportlichem Look und Fahrzeugherstellerqualitäten nachzukommen, bietet die Mercedes-Benz Accessories GmbH zukünftig ein entsprechendes Produktportfolio unter dem neugegründeten Label MercedesSport an. Damit kann jeder Mercedes-Benz Kunde auch noch nachträglich seinem Fahrzeug eine sehr persönliche Note verleihen und auf Wunsch noch sportivere Fahreigenschaften genießen.

Zu den Highlights im Programm von MercedesSport zählen unter anderem:
Intelligent konzipierte Frontschürzen-Spoilerlippen und Seitenschweller-Ansätze sorgen für eine elegant sportliche Optik. Im Gegensatz zu herkömmlichen Angeboten ist dank ausgeklügeltem additivem „Add-on-Prinzip“ kein Austausch der originalen Bauteile nötig.
Heck- und Dachspoiler, eine Heckschürzenblende mit Diffusor-Optik sowie Nebelscheinwerferblenden ergänzen auf Wunsch das fein abgestimmte Paket an Optik- und Aerodynamikmaßnahmen für das Exterieur. Prägnante Achtzehnzoll-Leichtmetallräder in trendiger Bicolor-Ausführung. Sie zeigen schwarz lackierte und glanzgedrehte Partien und tragen das MercedesSport-Logo. Klarlack veredelt und schützt sie. Ein sportliches Fahrwerk mit spürbar strafferen Dämpfern und Querstabilisatoren sowie kürzeren Federn, um das Fahrzeug bis zu 15 Millimeter tiefer zu legen. Dieses Sportfahrwerk-Kit sorgt für ein direkteres, sportlicheres Fahrverhalten, ohne den hohen Komfort zu schmälern. Eine Sport-Bremsanlage mit gelochten Bremsscheiben und grauen Bremssätteln mit Mercedes-Benz Logo für hervorragende Verzögerungswerte und sportliche Optik. Ein griffiges Vier-Speichen-Sportlenkrad mit perforiertem Leder und silberner Kontrastnaht, optional mit Schaltpaddels und Lenkradheizung erhältlich. Es schafft sportlicheres Flair im Cockpit zum Anfassen. Edelstahl-Pedalerie, mit dem MercedesSport-Logo gekennzeichnete, weiß-beleuchtete Edelstahl-Einstiegsschienen sowie schwarze Velours-Fußmatten mit Einfassband und silberner Kontrastnaht, die ebenfalls das MercedesSport Logo tragen, sind weitere Blickfänge im Interieur.

Damit erfüllt der Stuttgarter Premium-Automobilhersteller Wünsche der Kunden, die ihr Fahrzeug nachträglich weiter veredeln und individuell gestalten wollen. MercedesSport-Komponenten setzen sich in dreierlei Hinsicht vom vorhandenen Markt der Fahrzeugindividualisierung ab:

Die Konstruktionen erfolgten nach den harten Qualitätskriterien der Marke Mercedes-Benz, die teils weit strengere Maßstäbe ansetzt als die Standardnormen. Basis für die Entwicklung sind die umfangreichen Erkenntnisse und Erfahrung aus der Entwicklung des Basisfahrzeugs sowie die Original-Fahrzeug-Computerdaten. Dadurch konnte zum Beispiel eine außerordentliche Passgenauigkeit der Teile realisiert werden. Alle Teile sind in Computersimulationen sowie in aufwändigen Praxistests auf Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Funktion erprobt – auch unter widrigsten Bedingungen. Überdies wurden die aerodynamischen Bauteile im Windkanal geprüft und fahrdynamisch getestet – unter anderem auch auf Hochgeschwindigkeitskursen. MercedesSport Anbauteile zeichnen außerdem eine hohe Formstabilität aus und sind sehr stoßfest.
Da MercedesSport Teile den höchsten Anforderungen entsprechen, gilt für sie die Original-Gewährleistung von Mercedes-Benz. Durch die intelligente Konstruktion nach dem additiven „Add-On Prinzip“ müssen keine bestehenden Teile entfernt oder ausgetauscht werden. Die Originalstoßfänger, Schweller etc. bleiben erhalten und werden durch MercedesSport Teile ergänzt. Das führt zu einem erheblich geringeren Ressourceneinsatz und auch geringeren Kosten bei gleichem bzw. besserem Ergebnis in Optik und Funktion.

Die gleichen Designer, die das Basisfahrzeug designen, sind auch für das Styling von MercedesSport verantwortlich. Die Anbauteile unterstreichen den Charakter des Fahrzeugs und fügen sich nahtlos in die anspruchs-volle Formensprache der Marke Mercedes-Benz ein. Lichtkanten sowie straffe Flächen erzeugen Sportlichkeit und verstärken die selbstbewusste Ausstrahlung des Fahrzeugs. Das Fahrzeug ist mit sportlicher Note im individualisierten Zustand eindeutig als Mercedes zu erkennen. MercedesSport wird zunächst für die ganze E-Klasse-Familie (Limousine, T-Modell, Coupé, Cabriolet) angeboten. Weitere Baureihen werden folgen. MercedesSport ist erhältlich bei den Mercedes-Benz Partnerbetrieben und kann auch dort qualifiziert installiert werden.

Die Mercedes-Benz Accessories GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Daimler AG und verantwortet die Entwicklung, Auswahl und Vermarktung von Original-Zubehör und Kollektions-Produkten für die Marken Mercedes-Benz, Maybach, AMG und smart. Das Produktsortiment umfasst Zubehörartikel in den Bereichen Veredelung, Telematik, Kompletträder & Reifen, Schutz & Schonung, Trägersysteme, Komfort, Sicherheit und Anbauteile sowie Kollektions-Produkte im Bereich Merchandising und Lizenzen. Das Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter und hat seinen Sitz in Stuttgart-Vaihingen.

30.12.09 E 300 CDI BlueEfficiency

Zum 01.01.2010 erfolgt die Verkaufsfreigabe des E 300 CDI BlueEFFICIENCY, E 300 CDI BlueEFFICIENCY T-Modell sowie des E 63 AMG T-Modell.
Der 300 CDI basiert auf dem bekannten V6-CDI (OM642). Er verfügt wie der 350 CDI über 3,0 Liter Hubraum und leistet in der neuen 300 CDI Version 204 PS und 500 NM. Die Leistungsdaten sind also völlig identisch mit dem E 250 CDI, nur dass es sich hier um einen 3,0 Liter V6 statt einem 2,2 Reihen-4-Zylinder Motor handelt. Der 300 CDI wird serienmäßig mit der 7G-Tronic (NAG2) ausgeliefert. Im Gegensatz zum 250 CDI liegt die maximale Leistung von 204 PS aber schon bei 3.800 U/min statt 4.200 U/min an. Auch das maximale Drehmoment von 500 NM liegt beim 300 CDI schon von 1.400-2.400 U/min an. Beim 250 CDI ist das Drehzahlband in dem die 500 NM anliegen etwas schmaler (1.600-1.800 U/min). Der Verbrauch des E 300 CDI BE liegt mit 6,8 Liter genau auf E 350 CDI Niveau. Gegenüber dem E 250 CDI mit 6-Ganghandschaltung (5,3 Liter) ist dies deutlich mehr. Gegenüber dem E 250 CDI mit 5-Gangautomatik sind es lediglich 6,0 zu 6,8 Liter. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 240 km/h und die Beschleunigung auf 100 wird in 7,9s erledigt. Der Preis soll rund 2.083 EUR unter dem E 350 CDI liegen. Er wäre damit preislich genau in der Mitte zwischen E 250 CDI inkl. 5-Gang-Automatik und E 350 CDI positioniert.

Im Juli 2010 erscheint dann die Evolutionsstufe des 350 CDI (OM642LS) mit 252 PS und 580 NM (statt 231 PS und 540 NM). Sie wird im September auch als 4matic Version lieferbar sein. Zeitgleich erscheint auch der E 250 CDI 4matic gekoppelt mit der 7G-Tronic.

07.12.09 E-Klasse 4matic

Schneefall, Eisregen, gefrierender Nebel, überfrierende Nässe, Temperaturen um den Gefrierpunkt oder strenger Frost – die vierte Jahreszeit hält einige unangenehme Straßenverhältnisse bereit. Fahrer von Mercedes-Modellen mit dem permanenten Allradantrieb 4MATIC können sich trotz dieser winterlichen Einschränkungen beruhigt auf den täglichen Weg zur Arbeit machen oder die Anreise zum nächsten Winterparadies entspannt genießen. Denn das Leistungsvermögen des Antriebskonzeptes 4MATIC auf verschneiter oder vereister Straße ist beeindruckend. Hohe Traktionsreserven, ausgezeichnete Fahrstabilität, bestmögliche Sicherheit und ein außerordentliches Komfortniveau bietet vor allem die E-Klasse 4MATIC. Mercedes-Benz demonstriert das Leistungsvermögen der Limousinen und T-Modelle in einem 4MATIC-Workshop unter extremen winterlichen Bedingungen auf der österreichischen Timmelsjoch-Hochalpenstraße.

Wie bei der 4MATIC-Abstimmung auf trockener oder nasser Straße gilt auch bei winterlichen Straßenverhältnissen: Die Fahrstabilität und damit die aktive Sicherheit steht immer im Vordergrund. Das mechanische Fundament der 4MATIC mit der Momentenverteilung von 45 zu 55 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse und die Lamellensperre im Zentraldifferenzial mit einer Grundsperrwirkung von 50 Nm bietet optimale Voraussetzungen. Diese Grundkonzeption ermöglicht hohe Traktionswerte, weil die beim Beschleunigen auftretende dynamische Achslastverschiebung Richtung Hinterachse genutzt wird, um dort mehr Antriebsmoment abzusetzen. Die Lamellensperre kann das Antriebsmoment aber auch variabel von 30 zu 70 beziehungsweise 70 zu 30 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse verschieben, falls die Straßenverhältnisse das erfordern. So kann der Eingriff der elektronischen Regelsysteme ESP®, 4ETS oder ASR möglichst spät erfolgen, ein Großteil des Antriebsmoments wird auch auf glatten Straßen in Vortrieb umgesetzt. Alle Regeleingriffe erfolgen fast unmerklich. Trotzdem erfährt der Fahrer sofort, wenn er sich dem Grenzbereich nähert. In diesem Fall blinkt im Kombi-Instrument ein gelbes Warnsymbol. Dies ist das eindeutige Signal, die Fahrweise den Straßenverhältnissen anzupassen.

Die Auslegung als permanent arbeitende Antriebsmechanik hat entscheidende Vorteile gegenüber anderen Systemen, die zur Aktivierung des Allradantriebs erst einmal mangelnde Traktion erkennen müssen, um danach den 4x4-Antrieb zu aktivieren. Diese Zeitspanne nutzt die 4MATIC der E-Klasse bereits, um Antriebsmoment über die Räder auf die Fahrbahn zu übertragen.

Beim Anfahren unter winterlichen Bedingungen können die E-Klasse 4MATIC-Modelle optimale Traktion aufbauen. Dazu werden bestimmte Fahrbahnzustände automatisch erkannt und die Eingriffe des Allrad-Regelsystems 4ETS so beeinflusst, dass ein möglichst hohes Beschleunigungsvermögen bei minimalem Radschlupf und damit bester Fahrstabilität erreicht wird. Diese Strategie ermöglicht auch ein Anfahren unter widrigsten Bedingungen, wenn beispielsweise das Fahrzeug einseitig auf einer vereisten Steigung steht (das sogenannte µ-Split) oder beide Räder der Vorder- oder Hinterachse geringen Halt finden (µ-Sprung). Auf kurvigen Schnee- und Eisfahrbahnen wird die Stabilität des Fahrzeugs maßgeblich durch die Motormomentenregelung in der Antriebs-Schlupfregelung ASR sichergestellt. In Abhängigkeit der laufend aus der ESP®-Sensorik ermittelten Längs- und Querdynamik des Fahrzeugs werden die ASR-Regelschwellen der Fahrsituation angepasst. Um stabile Fahrzustände zu gewährleisten, muss die Längskraft bei Kurvenfahrt mittels der Motormomentenregelung so geregelt werden, dass immer eine ausreichende Querkraftreserve zur Verfügung steht. Um diesem physikalischen Zusammenhang gerecht zu werden, werden bei Kurvenfahrt auf Niedrigreibwert die Regelschwellen für die Motormomentenregelung an den kurvenäußeren Rädern deutlich abgesenkt, damit die Reifen ausreichend Querkräfte aufbauen können.

Der 4MATIC-Antriebsstrang der E-Klasse gehört zu den leistungsfähigsten permanenten Allradantrieben. Durch die kompakte, leichte und reibleistungsoptimierte Grundkonzeption (50 bis 70 kg, je nach Motorisierung) mit längs liegendem Motor und verblocktem Haupt- und Verteilergetriebe ergeben sich Vorteile gegenüber anderen Pkw-Systemen mit quer verbauter Antriebseinheit und zuschaltbarem 4x4. So liegt der Verbrauch je nach Modell zwischen 0,2 und 0,6 Liter je hundert Kilometer geringfügig über einem vergleichbaren, konventionell angetriebenen Fahrzeug. Der Schwingungs- und Geräuschkomfort erreicht ein Niveau, das den hohen Erwartungen an die E-Klasse entspricht.

Das Allrad-Angebot von Mercedes-Benz umfasst 52 Pkw-Modelle in neun Baureihen und beeindruckt durch seine Vielfalt: Neben der E-Klasse und der ebenfalls als Limousine und T-Modell lieferbaren C-Klasse bereichert die S-Klasse, das Luxuscoupé CL und das Reise-SUV R-Klasse die 4MATIC-Modellpalette. Zusätzlich sind der kompakte GLK sowie die Offroader der GL- und M-Klasse im Angebot. Der auch nach 30 Jahren Bauzeit lieferbare „G“ spielt seine Stärken besonders abseits befestigter Wege aus. Er gilt nach wie vor als einer der besten Geländewagen der Welt.

Die hohe Kompetenz der Mercedes-Ingenieure bei der Entwicklung wegweisender Allradkonzepte kommt nicht von ungefähr: Bereits 1903 beginnt die Allradgeschichte von Mercedes-Benz, seitdem gilt die Maxime: Wenn es darum geht, unter widrigsten Bedingungen besser und sicherer voranzukommen, ist der Allradantrieb die beste Technik. Er kommt im Laufe der Jahrzehnte erfolgreich in unterschiedlichen Mercedes-Benz Fahrzeugen zum Einsatz. Manche Typen, etwa die G-Klasse oder der Unimog, haben sich weltweit einen legendären Ruf erobert. Doch auch im Alltag auf Asphalt kann der Allradantrieb punkten, wie die 4MATIC-Limousinen von Mercedes-Benz zeigen. Hier feierte das innovative Antriebskonzept in der E-Klasse-Baureihe W 124 1987 Premiere. Das 4ETS kam erstmals 1997 in der M-Klasse zum Einsatz. Damit verfügt Mercedes-Benz über den längsten Erfahrungsschatz aller Automobilhersteller mit diesen elektronischen Regelsystemen.

In der E-Klasse werden der E 350 CDI BE, der E 350 und der E 500 als 4matic Varianten angeboten.

16.11.09 E-Rohkarosserie gewinnt Preis

Die Mercedes E-Klasse gewinnt den renommierten „EuroCarBody Award 2009“. Auf der EuroCarBody, der weltweit größten Karosserie-Benchmark-Konferenz, wählte eine Jury aus rund 400 Konferenzteilnehmern und Boardmitgliedern die E-Klasse zur besten Rohbaukarosserie. Insgesamt wurden Ende Oktober auf der EuroCarBody in Bad Nauheim neun neue Serienkarosserien detailliert vorgestellt und bewertet, darunter unter anderem Jaguar XJ, Audi R8 spyder und BMW 5er GT. „Wir freuen uns sehr über diesen Preis. Schließlich ist die EuroCarBody-Kon­ferenz die Tagung Nummer eins für Karosserieexperten weltweit und entsprechend hochkarätig besetzt“, erläutert Dr. Jörg Langner, Teamleiter Vorbau-Anbauteile in der Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „Zugleich schließt sich ein Kreis: Vor sieben Jahren war die damalige E-Klasse der erste Gewinner überhaupt des seither jährlich vergebenen EuroCarBody-Awards.“

Den Sieg verdankt die Modellreihe vor allem ihren Spitzenergebnissen in den beiden Bewertungsblöcken „Kundennutzen“ sowie „Innovative Prozess-, Produktions- und Fabrikkonzepte“. Wie für alle anderen Produkteigenschaften bildet die Rohkarosserie hier die Basis, auf der die Experten der anderen Fachbereiche aufbauen. „Nicht eine einzelne Innovation gab den Ausschlag, sondern das stimmige Gesamtkonzept“, analysiert Dr. Langner. So honorierte die Jury im Bewertungsblock „Kundennutzen“ unter anderem das vorbildliche Sicherheitskonzept und Komfortniveau der E-Klasse, sowie die ausgezeichnete Aerodynamik. Für all diese Eigenschaften stellt die Rohbaukarosserie das wichtigste Element dar.

Ein Beispiel von vielen, wie bei der Entwicklung der E-Klasse-Karosserie stets der Kundennutzen im Vordergrund stand, ist die aktive Motorhaube. Sie vermindert das Verletzungsrisiko von Fußgängern und bietet E-Klasse-Besitzern einen weiteren entscheidenden Vorteil: Die aktive Motorhaube ist reversibel konstruiert. Wurde sie beispielsweise bei einem Parkrempler ausgelöst, können Mercedes-Kunden die Motorhaube in den Ausgangszustand zurückstellen und das System auf diese Weise selbst reaktivieren - und weiterfahren.

„Unsere Kundenorientierung drückt sich ebenso im Produktionskonzept der Mercedes E-Klasse aus“, betont Stefan Tritschler, Projektleiter für die Karosseriefertigung. „Denn höchste Qualität von Anfang an zu gewährleisten, ist Kundennutzen par excellence.“ Möglich ist dies durch innovative Fertigungs- und Qualitätssicherungsverfahren. Neben den üblichen Qualitätssicherungsmaßnahmen kommen bei allen Fügeverfahren Prozessüberwachungen zum Einsatz, die die Qualität in jedem einzelnen Fertigungsschritt sicherstellen. So wird zum Beispiel auch das innovative robotergeführte Laserschweißverfahren RobScan komplett überwacht. Diese neue Schweißtechnologie erreicht eine sehr hohe Schweißgeschwindigkeit bei optimaler Qualität der Schweißnähte. Im Karosseriebau der Mercedes-Benz E-Klasse wird das RobScan-Verfahren vor allem in den Bereichen Türen, Seitenwand und Heckmittelstück eingesetzt.

15.09.09 E 63 AMG T-Modell ab Feb 2010

Pole Position für das neue E 63 AMG T-Modell: Der High-Performance-Kombi leistet 525 PS, beschleunigt in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h, bietet ein maximales Kofferraumvolumen von 1950 Litern – und das bei einem vergleichsweise niedrigen Verbrauch von 12,8 Litern je 100 km (kombiniert, vorläufige Angaben). Mit diesen Traummaßen steht das neue E 63 AMG T-Modell für eine außergewöhnliche Kombination aus Fahrdynamik, großem Nutzwert und hoher Effizienz.
Das Topmodell der E-Klasse präsentiert sich nicht nur mit eigenständigem Design, sondern auch mit komplett neu entwickeltem AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk inklusive elektronisch geregelter Dämpfung und neuer Vorderachse. Erstmals ist für das E 63 AMG T-Modell eine Keramik-Verbundbremsanlage lieferbar. Die einzigartige Kombination wegweisender Fahrer-Assistenzsysteme hebt die aktive und passive Sicherheit in dieser Fahrzeugklasse auf ein neues Niveau.

Größter Kofferraum und geringster Verbrauch – das E 63 AMG T-Modell setzt neue Maßstäbe. Mit einem Gepäckraumvolumen von 695 bis 1950 Litern und einem Kraftstoffverbrauch von 12,8 Litern Super plus auf 100 Kilometer (NEFZ gesamt) steht der neue High-Performance-Kombi von AMG auf der Pole Position. Kein Wettbewerber bietet diese außergewöhnliche Kombination aus Leistung, Nutzwert und Effizienz. Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 525 PS leistet 8 kW/11 PS mehr als im Vorgängermodell, unterbietet dabei aber dessen Verbrauchswerte um nahezu zwölf Prozent.

Diese Verbesserung konnte durch ein ganzes Bündel an effizienzsteigernden Maßnahmen erreicht werden. Die bedarfsgerechte Kraftstoffversorgung und das Generatormanagement mit Rekuperation der Bremsenergie im Schubbetrieb tragen ebenso zur Verbrauchseinsparung bei wie das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe: Anstelle des üblichen Drehmomentwandlers kommt eine nasse Anfahrkupplung im Ölbad zum Einsatz, zudem sorgt das verbrauchsoptimierte Fahrprogramm „Controlled Efficiency“ mithilfe bewusst früher Hochschaltvorgänge für möglichst niedrige Motordrehzahlen. Das neue E 63 AMG T-Modell fasziniert durch zwei grundverschiedene Charakterzüge: Es beherrscht die ruhige Fortbewegung eines langstreckentauglichen Business-Kombis ebenso perfekt wie die hochdynamische Fahrt auf der Rennstrecke. Der AMG Hochdrehzahl-Saugmotor mit 6208 Kubikzentimeter Hubraum und 630 Newtonmeter Drehmoment überzeugt durch agiles Ansprechverhalten, kräftigen Durchzug und enorme Drehfreude. Das E 63 AMG T-Modell erreicht Tempo 100 nach nur 4,6 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch abgeregelt). Der neu komponierte V8-Sound begeistert auf jedem Kilometer, dabei garantiert der schwingungsarme Motorlauf Mercedes-typischen Komfort. Eine neu konzipierte Wasserkühlung stellt maximale Standfestigkeit auch bei hoher Belastung sicher.

Das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe erfüllt die unterschiedlichsten Anforderungen das Fahrers: Die vier Fahrprogramme „C“ (Controlled Efficiency), „S“ (Sport), „S+“ (Sport Plus) sowie „M“ (Manuell) lassen sich über einen elektronischen Drehschalter in der AMG DRIVE UNIT einstellen. Im verbrauchsoptimierten Fahrprogramm Controlled Efficiency schaltet das Getriebe betont sanft und die Getriebesteuerung wählt bewusst frühe Hochschaltvorgänge, um die Motordrehzahl möglichst niedrig zu halten. In den Modi Sport Plus und Manuell ermöglicht das 7-Gang-Sportgetriebe hingegen Schaltvorgänge in 100 Millisekunden. Beim Schaltvorgang unter Volllast führt die partielle Ausblendung von einzelnen Zylindern durch die kurzzeitige Deaktivierung von Zündung und Einspritzung zu deutlich schnelleren Schaltzeiten. Schnelle und spontane Mehrfachrückschaltungen sorgen ebenso für einen äußerst agilen Charakter wie die Zwischengasfunktion und die RACE START-Funktion: Sie erlaubt dem Fahrer des E 63 AMG, das maximale Beschleunigungspotenzial automatisch abzurufen.

Ebenso wie Motor und Kraftübertragung überzeugt das neu entwickelte AMG RIDE CONTROL-Sportfahrwerk durch höchste Individualität. Ausgeprägte Fahrdynamik und Mercedes-typische Langstreckentauglichkeit gehen im E 63 AMG T-Modell eine optimale Synthese ein. Während an der Vorderachse neue Stahlfederbeine zum Einsatz kommen, sind an der Hinterachse AMG-spezifische Luftfedern montiert. Vorteil dieser Lösung: Die vorderen Stahlfedern sorgen für ein feinfühligeres Ansprechverhalten, während die hinteren Luftfederbeine dank automatischer Niveauregulierung die Fahrzeughöhe unabhängig von der Beladung konstant halten.
Ein neues, elektronisch geregeltes Dämpfungssystem variiert je nach Fahrsituationautomatisch die Dämpferkennung und reduziert die Wankwinkel der Karosserie. Das Resultat: Ein blitzschneller Wechsel zwischen hohem Fahrkomfort und größtmöglicher Agilität. Zusätzlich kann der Fahrer per Knopfdruck zwischen den drei Fahrwerkmodi Comfort, Sport und Sport Plus wählen. Außerdem verfügt das E 63 AMG T-Modell über eine neu entwickelte, eigenständige Vorderachse mit 56 Millimetern größerer Spurweite, Rohrstabilisator, neuen Querstreben, neuer Elastokinematik und neuen Radträgern für mehr negativen Radsturz – und bietet somit mehr Grip bei schneller Kurvenfahrt. Eine aufwendige Achskonstruktion, die sich prinzipiell bereits im C 63 AMG T-Modell bewährt. Für höhere Stabilität im Grenzbereich sorgt die Hinterachse; sie verfügt ebenfalls über mehr negativen Sturz, über eine optimierte Elastokinematik und über ein neues Fahrschemel-lager.

Ein direkteres Lenkgefühl vermittelt die neu entwickelte Zahnstangen-Servolenkung mit Parameterfunktion. Die Lenkübersetzung im Verhältnis 14 : 1 ist um 22 Prozent direkter als bei der Serie, weiterhin sorgen die versteifte Lenksäule sowie die neu abgestimmte Kennlinie der geschwindigkeitsabhängigen Servounterstützung für mehr Lenkpräzision und einen besseren Fahrbahnkontakt.
Das vom SL 63 AMG und C 63 AMG bekannte 3-Stufen-ESP® ermöglicht individuelle Einstellmöglichkeiten – und damit ein klares Plus an Fahrspaß. Über den ESP®-Taster in der AMG DRIVE UNIT kann der Fahrer zwischen den Stufen „ESP ON“, „ESP SPORT“ und „ESP OFF“ wählen – den jeweils aktivierten Zustand zeigt das Zentral-Display im Kombi-Instrument an. Perfekte Verzögerung auch bei betont dynamischer Fahrt bietet die AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit rundum 360 Millimeter großen, innen belüfteten und gelochten Bremsscheiben. An der Vorderachse kommt die besonders belastbare, motorsporterprobte Verbund-Technologie zum Einsatz. Eine noch bessere Brems-Performance und eine höhere Lebensdauer ermöglicht die neu entwickelte, optionale Keramik-Verbundbremsanlage mit größer dimensionierten Bremsscheiben. Die Keramik-Bremsscheiben verfügen aufgrund ihres höheren Härtegrads über eine noch höhere Temperatursicherheit und bestechen durch ihr um rund 40 Prozent niedrigeres Gewicht. Die reduzierten ungefederten Massen führen speziell in schnellen Autobahnkurven zu einem noch agileren Handling.
Optimalen Grip garantieren die Reifen der Dimension 255/40 R 18 vorn und 285/35 R 18 hinten auf Titangrau lackierten und glanzgedrehten AMG 18-Zoll-Fünfspeichen-Leichtmetallrädern in 9 bzw. 9,5 Zoll Breite. Auf Wunsch sind auch AMG 19-Zoll-Leichtmetallräder in leichter Schmiedetechnologie mit Bereifung 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten lieferbar. AMG Styling und verbreiterte vordere Kotflügel Die neu entwickelte Vorderachse mit größerer Spurweite erfordert um 17 Millimeter verbreiterte Kotflügel. Der formschön darin integrierte „6.3 AMG“-Schriftzug signalisiert dem Kenner die Ausnahmestellung des High-Performance-Kombis. Zum AMG Styling gehört auch eine Frontschürze mit großen Kühllufteinlässen, seitlichen Luftaustrittsöffnungen und dem AMG-spezifischen Tagfahrlicht mit LED-Leuchten. In Verbindung mit der Wunschausstattung Intelligent Light System (ILS) verfügt das E 63 AMG T-Modell über abgedunkelte Frontschein-werfer. Einen markanten Auftritt garantieren überdies die Seitenschwellerverkleidungen und die Heckschürze mit schwarzem Einsatz. Beide Designelemente verbinden sich gekonnt mit der schwungvollen Linie über den hinteren Rad-häusern, die der körperbetonten, muskulösen Form des Heckkotflügels eine klare Kontur gibt. Zur Serienausstattung zählen die Heckleuchten und Blinklichter in besonders schneller LED-Technik. Für einen bleibenden Eindruck – optisch wie akustisch – sorgt die Sport-Abgasanlage mit zwei verchromten, neu gestalteten Doppelendrohren.

Dank des um 20 Millimeter vergrößerten Radstandes bietet das E 63 AMG T-Modell nicht nur mehr Fahrkomfort, sondern auch ein größeres Raumangebot und Kofferraumvolumen als das Vorgängermodell. Mit einem Fassungsvermögen von 695 bis 1950 Litern ist der Gepäckraum nicht nur größer als zuvor, sondern auch gegenüber den Wettbewerbern führend in Bezug auf die wichtigsten Laderaumabmessungen und das Laderaumvolumen. Mit seiner hohen Funktionalität eröffnet er zahlreiche Möglichkeiten beim Transport von Sportgeräten, Urlaubsgepäck oder hochwertigen Designermöbeln. Zur Serienausstattung des E 63 AMG T-Modells zählen wesentliche Komponenten des EASY-PACK-Systems wie der Faltladeboden mit zwei Ladeebenen und Klappbox, die Laderaumabdeckung, der Quickfold zum einfachen Umklappen der im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilten Fondsitzlehne sowie die EASY-PACK-Heckklappe, die ein elektrisches Öffnen und Schließen ermöglicht.

Das neu gestaltete Interieur des High-Performance-Kombis fasziniert durch hochwertige Materialien und funktionelle Sportlichkeit. Exklusive Ausstattungsdetails sind die eigenständigen, elektrisch verstellbaren Sportsitze mit optimiertem Seitenhalt sowie das Sportlenkrad im Vierspeichendesign mit Aluminium-Schaltpaddles. Die AMG DRIVE UNIT bietet Einstellmöglichkeiten für das MCT-Sportgetriebe, das 3-Stufen-ESP®, das Fahrwerksetup und das AMG Programm. Völlig neu zur DRIVE UNIT hinzugekommen ist der E-SELECT-Wählhebel in der Mittelkonsole. Der Fahrer kann auf kürzestem Weg durch Antippen via Drive-by-Wire zwischen R, N und D wechseln, die Parksperre P ist bequem über einen Knopf bedienbar. Serienmäßig sind auch die feine Lederpolsterung in drei verschiedenen Farbtönen, das Kombi-Instrument mit AMG Hauptmenü sowie die Einstiegsleisten mit AMG Schriftzug und die Sportpedale – beides aus gebürstetem Edelstahl.

Ab Werk sind auch Sonderausstattungen aus dem AMG Performance Studio lieferbar:
AMG 19-Zoll-Leichtmetallräder in leichter Schmiedetechnologie, mit Bereifung 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten
AMG Keramik-Verbundbremsanlage
Bremssättel, rot lackiert
Hinterachs-Sperrdifferenzial mit 40 Prozent Sperrwirkung
AMG Performance-Lenkrad im Dreispeichen-Design mit Alcantara-Einsätzen im Griffbereich
AMG Zierteile Carbon
AMG Einstiegsleisten, beleuchtet
AMG Driver’s Package (Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h, Teilnahme an einem Fahrertraining der AMG Driving Academy)
AMG Fußmatten
Als weitere Wunschausstattungen stehen unter anderem zur Wahl:
AMG Exklusiv-Paket: Polsterung in Nappaleder der Sitze, des Instrumententafel-Oberteils, der Bordkanten, der Armauflagen an den Türen sowie der Mittelkonsole und Türmittelfelder; Innenhimmel mit Sonnenblenden sowie A-, B- und C-Säulen in Alcantara, AMG Fußmatten COMAND APS
designo-Programm: zehn Farbtöne und neun Leder-Polsterungen
EASY-PACK-Ladegutschienen für eine sichere Befestigung von Ladegut
inkl. EASY-PACK-Ladekantenschutz
Fahrassistenz-Paket
KEYLESS-GO-Paket
Media Interface
Rückfahrkamera für PARKTRONIC
Surround-Soundsystem

Aktive und passive Sicherheit auf neuem Niveau Wie die E 63 AMG Limousine erfüllt das neue T-Modell von AMG höchste Erwartungen hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheit. Zur Serienausstattung zählen die neue Müdigkeitsdetektion ATTENTION ASSIST, das einzigartige präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE®, sieben Airbags und crashaktive NECK-PRO-Kopfstützen. Die Sicherheitsausstattung lässt sich auf Wunsch mit dem Spurhalte- und Totwinkel-Assistenten, der PRE-SAFE®-Bremse mit automatischer Vollbremsfunktion, dem adaptiven Fernlicht-Assistenten, dem Nachtsicht-Assistenten und dem Geschwindigkeitslimit-Assistenten auf ein in dieser Fahrzeugklasse bislang ungekanntes Niveau steigern.
Seine Markteinführung feiert das neue E 63 AMG T-Modell im Februar 2010.

29.08.09 JESMB-Test: E 63 AMG mit 525 PS


Nun ist es soweit: AMG hat den 6.3 Liter V8 (M156 E 63) in ein neues Gewand gepackt. Der neue E 63 AMG steht zur Ausfahrt bereit. Gegenüber seinen Serienbrüder gibt es wie auch schon beim C 63 AMG deutlich mehr Unterschiede als noch beim alten E 63 AMG der Baureihe W211.
Neben den optischen Änderungen wie das AMG-Stylingpaket, eigene 63er Leichtmetallräder, 4 eckige Endrohre, eine Abrisskante auf dem Heckdeckel sowie ein geändertes Layout für das LED-Tagfahrlicht wurde auch die technische Basis deutlich verändert. So wurde wie beim C 63 AMG die Spur um 56 mm verbreitert und die Lenkung um 22% direkter ausgelegt. Die AMG Vorderachse wurde neu konfiguriert was für ein direkteres und präziseres Handling sorgt. Die Untersteuertendenz des alten W211-E63 AMG hat der neue nun abgelegt. Das AMG Ride Control Sportfahrwerk trägt den Namen zu Recht. Neben der neuen Vorderachse arbeitet an der Hinterachse eine Luftfederung inkl. Niveauregulierung. In der normalen Dämpferstellung federt der E 63 AMG durchaus komfortabel. Per Tastendruck können die Dämpfer zweistufig härter gestellt werden.

Im Triebstrang gibt es gegenüber dem Vorgänger auch zwei Neuerungen: Der Motor leistet nun wie in der S-Klasse, im SL und im CL bärenstarke 525 PS und die 7-Gang AMG-Speedshiftautomatik arbeitet nicht mehr mit einem Wandler, sondern mit einer nassen Anfahrkupplung (NAK). Sie ist bereits aus dem SL 63 AMG bekannt. Sie reduziert die träge Maße, erhöht bei Bedarf die Schaltgeschwindigkeit und erhöht den Wirkungsgrad gegenüber einem herkömmlichen Wandler. Durch den Einsatz der nassen Anfahrkupplung und das neue Schaltprogramm "Controlled Efficiency" konnte der Spritverbrauch im NEFZ von 14,3 Liter auf 12,6 Liter reduziert werden. Insgesamt schaltet die Automatik bei sanfter Gangart schnell hoch und der Motor wird in einem niedrigen Drehzahlband von 1.000-1.500 U/min bewegt. Bei leichtem Antippen des Gaspedals wird sofort zurück geschaltet und der V8 zieht mit einem sonoren Klang von dannen. Wie bereits aus anderen 63 AMG Modellen bekannt hat der V8 leichtes Spiel mit dem Fahrzeug und absolviert Zwischenspurts auf 200 km/h mit einer phänomenalen Leichtigkeit. Ist die gewünschte Reisegeschwindigkeit erreicht, senkt der E 63 AMG schnell die Drehzahl. Bei 200 km/h knapp über 3.000 U/min. Beim Anfahren oder beim Schaltvorgang zwischen dem ersten und zweiten Gang merkt man jedoch geringfügig, dass der Wandler einen höheren Schaltkomfort bietet als die nasse Anfahrkupplung.
Neben den Schaltprogrammen Controlled Efficiency, Sport und Sport+ verfügt der E 63 AMG auch über einen manuellen Modus mit nochmals deutlich verkürzten Schaltzeiten. Wie auch der SL 63 AMG bietet der E 63 AMG die Race Start Funktion, die ihn in 4,5s auf 100 km/h katapultiert.

Im Interieur setzt sich die individuelle E 63 AMG Optik fort. Neben dem geänderten Kombiinstrument und dem AMG-Lenkrad mit den Aluminium Schaltpaddels gibt es eine völlig neue Mittelkonsole. Anstatt des Direct Select Wählhebels hinter dem Lenkrad der V6 und V8 Motoren im W212 gibt es hier einen AMG E-Select Wählhebel auf der Mittelkonsole. Es ist wie der Direct Select Wählhebel hinter dem Lenkrad ein Shift-by-wire Modul ohne eine mechanische Verbindung zum Getriebe. Es ist für AMG Modelle gewichtsoptimiert worden und wiegt lediglich 400g. Es wird auch im SLS (W197) verbaut.
Des Weiteren verfügt der E 63 AMG über eine AMG-Sportsitzanlage in der ersten Reihe. In Kombination mit dem Aktiv-Multikontursitzpaket bieten sie einen hervorragenden Sitzkomfort. Die einstellbaren Sitzwagen kann man so einstellen, dass man, vom Sitz umklammert, einen optimalen Halt erhält. Zusätzlich wird die kurvenäußere Sitzwange durch das Aktivieren der Dynamikfunktion aufgepumpt und bietet so noch mehr Seitenhalt. Dann kann man wahlweise noch die Massagefunktion aktivieren, die in Wellenbewegungen den Rücken von unten nach oben massiert.

Insgesamt ist der E 63 AMG eine äußerst gelungene Fahrmaschine, die mit einem agilen Fahrwerk, einer starken Motor-Getriebe Kombination und nicht zuletzt mit einem Interieur zum Wohlfühlen glänzt. Auch die optional erhältlichen Assistenzsysteme wie Attention Assist, Distronic Plus, Totwinkelassistent, Spurhalteassistent, Fernlichassistent, BAS Plus, Pre-Safe Bremse, Geschwindigkeitslimitassistent sowie Nachtsichtassistent Plus inkl. Fußgängerdetektion sind für eine Sportlimousine einzigartig.

Somit ist der Sieg gegen den Panamera und RS6 in der Auto-Motor-Sport nicht verwunderlich.
Wer nun den E 63 AMG einmal live erleben will, kann den Brüggemänner einen Besuch abstatten.

05.08.09 E-Klasse T-Modell alles Infos & Fotos

Mit dem neuen T-Modell vergrößert Mercedes-Benz ab November 2009 die E-Klasse-Familie um ein weiteres charakterstarkes Mitglied. Wie Limousine und Coupé verbindet der ab sofort bestellbare Kombi eigenständiges Design mit dem Führungsanspruch bei Sicherheit, Komfort, Qualität und Funktionalität. Mit der neuen E-Klasse gingen eine Reihe technischer Innovationen an den Start, die weltweit kein anderes Automobil in dieser Fahrzeugklasse bietet - von der Müdigkeitserkennung bis zur automatischen Vollbremsung bei erkannter akuter Aufprall-Unfallgefahr, vom Adaptiven Fernlicht-Assistenten bis zur aktiven Motorhaube. Über alle Innovationen verfügt selbstverständlich auch das T-Modell. Hinzu kommen die serienmäßige Luftfederung mit Niveauregulierung an der Hinterachse und einzigartigen Neuerungen in der Funktionalität des Laderaums.

Das E-Klasse T-Modell gilt als Segmentbegründer der Premium Lifestyle Kombis vor mehr als 30 Jahren. Seit dem Start des ersten T-Modells anno 1977 begeisterten sich über eine Million Kunden für die praktischste Art, eine Mercedes-Oberklasselimousine zu fahren. Diese Erfolgsgeschichte will die fünfte Generation des Mercedes T-Modells fortschreiben – und zugleich an den gelungenen Start der Limousine anknüpfen. Erst im Frühjahr 2009 in Europa eingeführt, hat die E-Klasse Limousine bereits im Mai 2009 die weltweite Marktführerschaft in ihrem Segment übernommen. 40.000 Modelle der neuen E-Klasse wurden inzwischen an Kunden ausgeliefert. Wie gut die prägnante Linienführung der E-Klasse ankommt, beweist das Abschneiden von Limousine und Coupé beim AutoBild Design Award 2009: Über 100.000 Leser des deutschen Fachblatts kürten jüngst den Viertürer zum schönsten Auto der Welt und bestimmten den Zweitürer zum Sieger in der Kategorie Coupés/Cabrios.

Bei der Gestaltung des Hecks legten die Mercedes-Designer Wert darauf, die hohe Funktionalität des Fahrzeugs zum Ausdruck zu bringen. Dies geschieht durch die Betonung horizontaler Linien, etwa dem Band aus Heckleuchte und verchromter Griffleiste. Die neuen LED-Heckleuchten sind zweiteilig und setzen sich optisch von der Seitenwand in die Heckklappe fort. Tagsüber und nachts tragen sie mit ihrem besonderen Design entscheidend zur Wiedererkennbarkeit des neuen T-Modells bei. Das E-Klasse T-Modell ist die größte Kombilimousine im Premiumsegment und darf dies auch zeigen.

Das Besondere am Laderaummanagement zuerst: Soll das Fahrzeug von hinten beladen werden, kann die serienmäßige EASY-PACK-Heckklappe automatisch mit dem Fahrzeugschlüssel oder einem Druck auf den Griff geöffnet werden. Das innovative „Quickfold“-System ermöglicht das Umklappen der Rücksitzlehne vom Kofferraum aus. Dazu müssen weder die Kopfstützen noch die Sitzflächen der Fondsitzanlage vorher verstellt werden. Über einen Seilzug werden beide Rücksitzlehnen entriegelt und umgeklappt, sodass eine ebene Lagefläche entsteht. Vorteilhaft ist, dass die Rücksitzlehnen individuell links oder rechts getrennt sowie zusammen umgeklappt werden können. Damit kann die Rücksitzbank bei gleichzeitigem Transport von langen und sperrigen Gegenständen von Personen genutzt werden. Entriegeln und Umklappen ist auch von der Seite aus möglich.
Deutlich einfacher ist jetzt auch die Handhabung des serienmäßigen Doppel-Rollos, in dem Laderaumabdeckung und Ladegutsicherungsnetz integriert sind. Das Doppel-Rollo ist erstmals bordkantenfest montiert und lässt sich dadurch wesentlich leichter und von verschiedenen Positionen ein- und ausbauen. Mit einem Ladevolumen von bis zu 1.950 Litern setzt das neue E-Klasse T-Modell (Länge/Breite/Höhe: 4.895/1.854/1.471 Millimeter) den Maßstab in seiner Klasse. Neben der Gepäckraumgröße zeugen Spitzenwerte bei weiteren wichtigen praxisrelevanten Maßen wie Hecköffnung, Ladekante oder Durchladelänge von der Kombi-Kompetenz von Mercedes-Benz. Nicht nur im Laderaum konnten die großzügigen Abmessungen des Vorgängers in vielen Bereichen abermals verbessert werden. Nur zwei Beispiele für den Innenraum: Die Ellenbogenbreite hinten stieg um 50 Millimeter auf 1.505 Millimeter an. Auch die Kopffreiheit im Fond mit großem Schiebe-/Hebedach verbesserte sich um 50 Millimeter und fällt mit 1.010 Millimetern nun nahezu ebenso üppig aus wie bei Versionen ohne Schiebedach (1.012 mm).
Ein vorbildliches Ladegutmanagement ist serienmäßig an Bord. Beispielsweise die automatisch öffnende und schließende EASY-PACK-Heckklappe mit automatischem Rollolift oder der EASY-PACK-Faltladeboden. Letzterer erhöht das nutzbare Lademaß deutlich in der Raumhöhe. Er kann aufgestellt und in verschiedenen Stellungen arretiert werden. Grundsätzlich zur Serienausstattung gehören ebenso die EASY-PACK-Laderaumabdeckung sowie das Ladegutsicherungsnetz. Herausgezogen lässt sich die Abdeckung an elektrisch angetriebenen Mitnehmern an der D-Säule einhängen. Wird die Heckklappe geöffnet, fährt die Laderaumabdeckung automatisch nach oben und erlaubt ungehindertes Be- und Entladen. Einmalig im Fahrzeugsegment ist auch die optionale Klappsitzbank im Laderaum.

Mit der neuen E-Klasse baut Mercedes-Benz den Sicherheitsvorsprung weiter aus. Rund ein Dutzend neu- oder weiterentwickelter Fahrer-Assistenzsysteme tragen dazu bei, Verkehrsunfälle zu vermeiden oder die Aufprallschwere zu vermindern. Dazu gehören die serienmäßige Müdigkeits-Erkennung ATTENTION ASSIST sowie die Sonderausstattungen DISTRONIC PLUS-Abstandsregelung und PRE-SAFE®-Bremse, die autonome Teil- und Vollbremsungen einleiten kann. Erstmals kann PRE-SAFE® auch allein auf Basis von Informationen der Nahbereichs-Radarsensoren im vorderen Stoßfänger im allerletzten Augenblick vor einem als unvermeidbar erkannten Unfall die vorderen Gurte straff ziehen und so die Belastungen von Fahrer und Beifahrer beim Crash vermindern. Mit neun serienmäßigen Airbags, vier Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern sowie crashaktiven NECK-PRO-Kopfstützen für Fahrer und Beifahrer bietet die neue E-Klasse eine umfangreichere Sicherheitsausstattung als der Vorgänger. Zu den Luftpolstern, die sich beim Unfall millisekundenschnell entfalten können, gehören zwei adaptive Airbags für Fahrer und Beifahrer, ein Kneebag für den Fahrer, zwei Sidebags in den vorderen Sitzlehnen sowie zwei großflächige Windowbags, die sich beim Seitenaufprall von der A- bis zur C-Säule spannen. Erstmals werden auch Pelvisbags für die vorderen Insassen verbaut. Diese vermindern bei einer seitlichen Kollision die Belastungen im Oberkörper- und Beckenbereich. Auf Wunsch gibt es für die Fondpassagiere auch Sidebags. Eine weitere Sicherheitsinnovation: Im Fond setzt Mercedes-Benz auf Wunsch erstmals selbstadaptive Gurtkraftbegrenzer ein. Diese passen sich Größe und Gewicht der Passagiere an und sind mit Einführung des T-Modells auch für die Limousine verfügbar.

Für herausragenden Langstreckenkomfort sorgt beim T-Modell das neu entwickelte DIRECT CONTROL-Fahrwerk mit adaptivem Dämpfungssystem. Darüber hinaus stellt die ebenfalls serienmäßige Luftfederung an der Hinterachse sicher, dass die Kombilimousine auch bei voller Zuladung stets ihr Niveau hält. Insgesamt wurde die Fahrwerksabstimmung des T-Modells an die geänderte Karosseriegeometrie angepasst, Stoßdämpfung und Drehstab-Stabilisa­toren sind etwas straffer ausgelegt. Damit ist das T-Modell ohne Einbußen beim Abrollkomfort genauso agil wie die Limousine.

Mit neuen Motoren sowie einer Vielzahl an Optimierungen (Aerodynamik, Gewicht, Energiemanagement, reduzierte Fahrwiderstände) wurden Verbrauch und Emissionen des neuen T-Modells deutlich reduziert. Beispielhaft dafür steht der E 250 CDI mit 204 PS und 500 Nm Drehmoment bei einem Verbrauch von 5,7 l/100 km bzw. 150 g CO2/km. Beim Start des neuen T-Modells umfasst das Motorenprogramm fünf Triebwerke von 170 PS bis 388 PS. Die neu- und weiterentwickelten Aggregate bieten bei weniger Hubraum mehr Leistung als die früheren Motoren und glänzen mit Verbrauchswerten, die bisher nur in der Kompaktwagenklasse üblich waren. Möglich ist dies durch zahlreiche Innovationen, beispielsweise das Benzin-Modell E 350 CGI BlueEFFICIENCY mit strahlgeführter Direkteinspritzung. Die CDI-Vierzylindermotoren verdanken ihre Ausnahmestellung unter anderem neu entwickelten Piezo-Injektoren sowie einer zweistufigen Aufladung. Alle Triebwerke erfüllen die EU5-Abgasnorm. Das E-Klasse T-Modell ist ab sofort bestellbar. Alle beim Start erhältlichen Motoren, die serienmäßig damit kombinierten Getriebe sowie die Basispreise in der Übersicht:

Diesel
E 220 CDI BlueEFFICIENCY: R4, 2143 cm³, 125 kW/170 PS, 5,7 - 5,8 l/ 100 km, 150-153 g CO2/km, 6-Gang-Schaltgetriebe, ab 44.803,50 Euro
E 250 CDI BlueEFFICIENCY: R4, 2143 cm³, 150 kW/204 PS, 5,7 - 5,8 l/ 100 km, 150-153 g CO2/km, 6-Gang-Schaltgetriebe, ab 47.719,00 Euro
E 350 CDI BlueEFFICIENCY: V6, 2987 cm³, 170 kW/231 PS, 7,0 - 7,3 l/ 100 km, 185-192 g CO2/km, 7-Gang-Automatikgetriebe, ab 54.204,50 Euro

Benziner
E 350 CGI BlueEFFICIENCY: V6, 3498 cm³, 215 kW/292 PS, 8,6 - 8,9 l/ 100 km, 200-208 g CO2/km, 7-Gang-Automatikgetriebe, ab 55.156,50 Euro
E 500: V8, 5461 cm³, 285 kW/388 PS, 11,1 - 11,2 l/100 km, 258-260 g CO2/km, 7-Gang-Automatikgetriebe, ab 70.150,50 Euro

Lieferbar ab dem ersten Quartal 2010 sind folgende weitere Motorisierungen:

Diesel
E 200 CDI BlueEFFICIENCY: R4, 2143 cm³, 100 kW/136 PS, 5,7* l/ 100 km, 150* g CO2/km, 6-Gang-Schaltgetriebe, ab 41.947,50 Euro
E 350 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY: V6, 2987 cm³, 170 kW/231 PS, 7,6 – 7,7 l/100 km, 200-203 g CO2/km, 7-Gang-Automatikgetriebe, ab 56.941,50 Euro

Benziner
E 200 CGI BlueEFFICIENCY: R4, 1796 cm³, 135 kW/183 PS, 7,7* l/ 100 km, 179* g CO2/km, 6-Gang-Schaltgetriebe, ab 42.721,00 Euro
E 250 CGI BlueEFFICIENCY: R4, 1796 cm³, 150 kW/204 PS, 8,0 - 8,2 l/ 100 km, 185-191 g CO2/km, 5-Gang-Automatikgetriebe, ab 47.719,00 Euro
E 350 4MATIC: V6, 3498 cm³, 200 kW/272 PS, 10,2 - 10,3 l/100 km, 238-241 g CO2/km, 7-Gang-Automatikgetriebe, ab 56.941,50 Euro

Das Video zum E-Klasse T-Modell (S212)


die aktuelle Preisliste zum E-Klasse T-Modell (S212)

05.08.09 E-Klasse T-Modell erste Infos:


Das neue T-Modell kann ab morgen bestellt werden und feiert sein Debüt auf der IAA 2009 ehe es im November an die Kunden ausgeliefert wird. Es ist 4,90 m lang und bietet bis zu 1.950 Liter Ladevolumen (ohne umklappen der Rücksitze 695 Liter) und wird serienmäßig mit einer Niveauregulierung an der Hinterachse ausgeliefert. Neue Assistenzsysteme wie bspw. der Attention Assist übernimmt das T-Modell von der Limousine. Die Motoren sind ebenfalls identisch. Ab Verkaufsstart werden nur der E 220 CDI BE, E 250 CDI BE, E 350 CDI BE, E 350 CGI BE und der E 500 angeboten. Die Preise beginnen bei 44800 EUR für den E 220 CDI BE. Anfang 2010 folgt der E 200 CDI BE sowie der E 200 CGI BE und E 250 CGI BE. Auch die 4matic Versionen folgen später.

27.07.09 E-Klasse erfolgreich gestartet

Die neue E-Klasse ist mit großem Erfolg gestartet: bislang wurden seit der Händlerpremiere im Frühjahr 2009 über 40.000 Modelle an Kunden ausgeliefert. Von der Einführung der E-Klasse in wichtigen Märkten wie USA und China und dem Start des neuen T-Modells im Herbst 2009 erwartet Mercedes-Benz in den kommenden Monaten weitere positive Absatzimpulse. Das T-Modell feiert auf der diesjährigen IAA im September seine Weltpremiere. Dr. Klaus Maier, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Cars: „Die E-Klasse Limousine hat bereits im Mai dieses Jahres die weltweite Marktführerschaft übernommen – dies zeigt, wie hervorragend sie bei unseren Kunden ankommt. Auch das neue Coupé ist mit seinem dynamischen Design und der neuen effizienten Motorengeneration äußerst beliebt. Die positive Resonanz freut uns sehr, denn die E-Klasse hat seit jeher eine ganz besondere Bedeutung für Mercedes-Benz: sie verkörpert in beispielhafter Weise die Grundwerte der Marke wie Sicherheit, Komfort und Qualität. Die neue E-Klasse setzt außerdem Maßstäbe bei der Wirtschaftlichkeit in der Oberklasse.“

Die neuen Modelle der E-Klasse verfügen über hervorragende Verbrauchswerte: Die Vier- und Sechszylindermotoren der Limousine arbeiten als Direkteinspritzer und verbrauchen bei gesteigerter Leistung deutlich weniger Kraftstoff. Diesen Monat startete zudem der Verkauf zweier neuer Vierzylindermotoren, die geringeren Verbrauch mit dem typischen Fahrkomfort eines Mercedes-Benz vereinen. Damit rundet Mercedes-Benz sein Motorenprogramm in der Businessklasse ab. Der E 200 CDI BlueEFFICIENCY mit 136 PS konsumiert 5,2 Liter Dieselkraftstoff auf einhundert Kilometer. 184 PS stehen im neuen E 200 CGI BlueEFFICIENCY mit Direkteinspritzung zur Verfügung. Er begnügt sich auf 100 Kilometer mit 7,2 Liter Benzin. Auch zum Modellprogramm des sportlichen Coupés gehören zwei neue Vierzylindermotoren, die deutlich weniger Kraftstoff verbrauchen, zugleich aber ein Plus an Leistung und Drehmoment bieten. So verbraucht das E 250 CDI BlueEFFICIENCY Coupé lediglich 5,1 Liter auf 100 Kilometer und zählt mit 135 Gramm CO2 pro Kilometer zu den wirtschaftlichsten Automobilen seiner Klasse.

Zu den besonderen Merkmalen der E-Klasse zählt neben hoher Umweltfreundlichkeit eine einzigartige Kombination von Fahrer-Assistenzsystemen. Den Kunden stehen rund ein Dutzend Assistenzsysteme zur Verfügung, darunter Mercedes-Benz Neuentwicklungen wie Spurhalte-, Geschwindigkeitslimit- und Nachtsichtassistent. Diese Technologien machen die E-Klasse zu einem „denkenden“ Partner, der sehen, fühlen, bei Gefahr reflexartig reagieren und selbstständig handeln kann, um Unfälle zu verhindern oder die Unfallfolgen zu minimieren.

Die E-Klasse ist Nachfolger eines weltweit erfolgreichen Mercedes-Benz Modells. Vom Vorgängermodell, der Baureihe 211, wurden seit der Markteinführung vor sechs Jahren 1,5 Millionen E-Klasse Limousinen und T-Modelle an Kunden ausgeliefert. Insgesamt begeistert die E-Klasse Limousine seit sechzig Jahren über acht Generationen hinweg zehn Millionen Kunden weltweit. Dies macht sie zur weltweit erfolgreichsten Business-Limousine.

17.07.09 E-Klasse serienmäßig mit Pelvisbag

Seit gestern kann man den E 200 CGI BE mit ECO-Start-Stopp für 39.508 EUR (lieferbar ab Sept 09) sowie den E 200 CDI BE für 38.735 EUR bestellen. Neu ist der serienmäßige Beckenairbag für Fahrer und Beifahrer (Pelvisbag, siehe Foto unten). Weitere Neuheiten in der Preisliste sind diverse AMG-Performance Studio Umfänge für den E 63 AMG sowie neue designo Optionen.

neue E-Klasse Preisliste

01.06.09 E-Klasse T-Modell (S212)

Mercedes-Benz wird im September 09 das neue T-Modell der E-Klasse präsentieren. Im November wird es dann bei den Händlern stehen. Serienmäßig wird es wieder mit Niveauregelung an der Hinterachse ausgerüstet sein. Hier nur noch leicht getarnte Erlkönige:

01.04.09 E 63 AMG (W212)

AMG startet mit neuer Dynamik in den Autofrühling 2009: Bereits kurz nach Vorstellung der neuen E-Klasse präsentiert die Performance-Marke innerhalb Mercedes-Benz Cars den neuen E 63 AMG. Die dynamische, alltagstaugliche Sportlimousine überzeugt durch hohe Leistungswerte, faszinierende Fahrdynamik und Technologie-Transfer vom High-Performance-Roadster SL 63 AMG.
Von den Serienmodellen der Mercedes-Benz E-Klasse unterscheidet sich der neue E 63 AMG durch ein komplett neu entwickeltes AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung und neuer Vorderachse sowie durch das eigenständige Exterieur- und Interieurdesign. Gleichzeitig hat Mercedes-AMG beim neuen E 63 AMG dank konsequentem Einsatz Effizienzsteigernder Maßnahmen eine Absenkung des Kraftstoffverbrauchs um fast zwölf Prozent erzielt. Mit seiner einzigartigen Kombination wegweisender Fahrer-Assistenzsysteme baut der E 63 AMG seine führende Position auf dem Gebiet der Sicherheit weiter aus.

Der AMG 6,3-Liter-V8-Motor im neuen E 63 AMG bietet mit einer Leistung von 525 PS und 630 Newtonmetern Drehmoment das gleich hohe Niveau wie im SL 63 AMG. Vom High-Performance-Roadster stammt auch das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe: Die Kraftüber tragung verzichtet auf den herkömmlichen Drehmomentwandler und nutzt eine kompakte, nasse Anfahrkupplung (NAK). Die daraus resultierende direkte Anbindung an den Triebstrang ermöglicht zusammen mit den vier individuellen Fahrprogrammen, der Zwischengas- und RACE START-Funktion ein äußerst emotionales und hoch dynamisches Fahrerlebnis. Das Antriebspaket ist in diesem Segment einzigartig und sorgt für betont sportliche Fahrleistungen: Aus dem Stand erreicht der E 63 AMG Tempo 100 nach nur 4,5 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch abgeregelt). Dabei überzeugt der Hochdrehzahl-Saugmotor mit 6208 Kubikzentimeter Hubraum durch agiles Ansprechverhalten, kräftigen Durchzug und enorme Drehfreude. Der neu komponierte AMG V8-Sound begeistert auf jedem Kilometer, dabei garantiert der schwingungsarme Lauf Mercedes-typische Langstreckentauglichkeit. Eine neu konzipierte Wasserkühlung stellt maximale Standfestigkeit auch bei hochdynamischer Belastung auf der Rennstrecke sicher.

Trotz 11 PS Mehrleistung gegenüber dem Vorgängermodell konnte der Kraftstoffverbrauch des neuen E 63 AMG erheblich gesenkt werden: Mit 12,6 Liter Super plus auf 100 Kilometer (NEFZ gesamt, vorläufiger Wert) rangiert der Kraftstoffverbrauch des E 63 AMG um nahezu zwölf Prozent niedriger als zuvor und markiert einen Spitzenwert im Segment der über 500 PS starken Sportlimousinen. Ermöglicht wird dieser Fortschritt durch ein ganzes Paket Effizienzsteigernder Maßnahmen: So zählen die bedarfsgerechte Kraftstoffversorgung und das Generatormanagement mit Rekuperation der Bremsenergie im Schubbetrieb zur Serienausstattung des neuen E 63 AMG. Zudem reduziert das AMG-exklusive LDS-Verfahren (Lichtbogen-Draht-Spritzen) zur Beschichtung der Zylinderlaufbahnen die innermotorische Reibung.

Auch das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe hilft entscheidend bei der Kraftstoffeinsparung: Eine nasse Anfahrkupplung, die im Ölbad läuft, ersetzt den bisherigen Drehmomentwandler. Dank ihrer geringen rotatorischen Massenträgheit agiert das Getriebe äußerst spontan, dynamisch und ohne die wandler-typischen Verluste. Das Getriebe ist mit vier Fahrprogrammen „C“ (Controlled Efficiency), „S“ (Sport), „S+“ (Sport plus) sowie „M“ (Manuell) ausgestattet, die sich über einen elektronischen Drehschalter in der AMG DRIVE UNIT einstellen lassen. Die partielle Ausblendung von einzelnen Zylindern durch die Rücknahme von Zündung und Einspritzung beim Schaltvorgang unter Volllast führt zu deutlich schnelleren Schaltzeiten. Im M-Modus ermöglicht das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe Schaltvorgänge in 100 Millisekunden.
Im weiter verbrauchsoptimierten Fahrprogramm Controlled Efficiency schaltet das Getriebe hingegen betont sanft, und die Getriebesteuerung wählt bewusst frühe Hochschaltvorgänge, um die Motordrehzahl möglichst niedrig zu halten. Gleichzeitig erfüllt das AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe höchste Anforderungen in punkto Fahrdynamik: Die schnellen und spontanen Mehrfachrückschaltungen sorgen ebenso für einen äußerst agilen Charakter wie die automatische Zwischengasfunktion und die RACE START-Funktion: Sie erlaubt dem E 63 AMG Fahrer, das maximale Beschleunigungspotenzial automatisch abzurufen.

Sportlich oder komfortbetont? Der Fahrer des neuen Mercedes-Benz E 63 AMG muss keine Kompromisse in Kauf nehmen. Das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk beherrscht sowohl die agile Fahrt auf der Rennstrecke als auch die komfortable und nervenschonende Fortbewegung. Hohe Fahrdynamik und Mercedes-typische Langstreckentauglichkeit gehen im E 63 AMG eine außergewöhnliche Synthese ein. Möglich macht dies das neu entwickelte AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk: Während an der Vorderachse neue Stahlfederbeine zum Einsatz kommen, sind an der Hinterachse AMG-spezifische Luftfedern montiert. Vorteil dieser AMG-exklusiven Lösung: Die vorderen Stahlfedern sorgen für ein feinfühligeres Ansprechverhalten, während die hinteren Luftfederbeine dank automatischer Niveauregulierung die Fahrzeughöhe unabhängig von der Beladung konstant halten. Ein neues, elektronisch geregeltes Dämpfungssystem variiert je nach Fahrsituation automatisch die Dämpferkennung und reduziert die Wankwinkel der Karosserie. Das Resultat: Eine blitzschnelle Anpassung zwischen optimalem Fahrkomfort und größtmöglicher Agilität. Zusätzlich kann der Fahrer per Knopfdruck zwischen den drei Fahrwerksmodi Comfort, Sport und Sport plus wählen. Außerdem verfügt der E 63 AMG über eine neu entwickelte, eigenständige Vorderachse mit 56 Millimetern größerer Spurweite, Rohrstabilisator, neuen Querstreben, neuen Radlagern, neuer Elastokinematik und neuen Radträgern für mehr negativen Radsturz – und bietet somit mehr Grip bei schneller Kurvenfahrt. Die AMG-spezifische Kinematik garantiert überdies ein deutliches Plus an Präzision; eine aufwendige Achskonstruktion, die sich prinzipiell bereits im C 63 AMG bewährt. Die Hinterachse verfügt ebenfalls über mehr negativen Sturz, eine optimierte Elastokinematik und über ein neues Fahrschemellager für höhere Stabilität im Grenzbereich.

Für einen direkten Charakter wurde auch die Zahnstangen-Servolenkung mit Parameterfunktion neu entwickelt. Die Lenkübersetzung im Verhältnis 14 : 1 ist um 22 Prozent direkter als bei der Serie, weiterhin sorgen die versteifte Lenksäule sowie die neu abgestimmte Kennlinie der geschwindigkeitsabhängigen Servounterstützung für mehr Lenkpräzision und einen besseren Fahrbahnkontakt. Das vom SL 63 AMG und C 63 AMG bekannte 3-Stufen-ESP® ermöglicht individuelle Einstellmöglichkeiten – und damit ein klares Plus an Fahrspaß bei uneingeschränkter Fahrsicherheit. Über den ESP-Taster in der AMG DRIVE UNIT kann der Fahrer zwischen den Stufen „ESP ON“, „ESP SPORT“ und „ESP OFF“ wählen – den jeweils aktivierten Zustand zeigt das Zentral-Display im AMG Kombi-Instrument an. Perfekte Verzögerung auch bei betont dynamischer Fahrt garantiert die AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit rundum 360 Millimeter großen, innen belüfteten und gelochten Bremsscheiben. An der Vorderachse kommt die besonders belastbare, Motorsport-erprobte Verbund-Technologie zum Einsatz. Optimalen Grip garantieren die AMG 18 Zoll Leichtmetallräder in neun bzw. 9,5 Zoll Breite mit Reifen der Dimension 255/40 R 18 vorn und 285/35 R 18 hinten.

Passend zur kompromisslos sportlichen Technologie präsentiert sich der neue E 63 AMG im betont dynamischen Design: Die Frontansicht prägen die auf jeder Seite um 17 Millimeter verbreiterten Kotflügel mit „6.3 AMG“-Schriftzug, die neue AMG Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen und das AMG-spezifische Tagfahrlicht mit LED-Leuchten. In Verbindung mit der Wunschausstattung Intelligent Light System verfügt der E 63 AMG über abgedunkelte Frontscheinwerfer. Für zusätzliche optische Präsenz sorgen die AMG Seitenschwellerverkleidungen und die AMG Heckschürze mit schwarzem Diffusoreinsatz. Markentypische Akzente setzt die AMG Sport-Abgasanlage mit zwei verchromten, neu gestalteten Doppelendrohren.

Das neu gestaltete Interieur des E 63 AMG fasziniert durch hochwertige Materialien und funktionelle Sportlichkeit. Exklusive Ausstattungsdetails sind die eigenständigen, elektrisch verstellbaren AMG Sportsitze mit optimiertem Seitenhalt sowie das AMG Sportlenkrad im Vierspeichendesign mit AMG Schaltpaddels. Völlig neu und exklusiv dem E 63 AMG vorbehalten ist der AMG Wählhebel mit Tipp-Logik. Direkt daneben in der Mittelkonsole befindet sich die AMG DRIVE UNIT; sie bietet Einstellmöglichkeiten für das MCT-Sportgetriebe, die ESP-Funktionen, das Fahrwerksetup und das AMG Programm. Serienmäßig sind auch die feine Lederpolsterung in drei verschiedenen Farbtönen, das AMG Kombi-Instrument mit AMG Hauptmenü, die Einstiegsleisten mit AMG Schriftzug und die Sportpedale – beides aus gebürstetem Edelstahl.

Wünsche nach noch mehr sportlicher Individualität erfüllt das AMG PERFORMANCE STUDIO: So lässt sich der E 63 AMG bereits ab Werk mit dem Performance Package fahrdynamisch weiter aufwerten: Das Performance Paket enthält AMG 19 Zoll Leichtmetallräder in leichter Schmiedetechnologie, mit Bereifung in 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten
AMG Performance Fahrwerk mit strafferer Abstimmung
AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial mit 40 Prozent Sperrwirkung
AMG Abrisskante auf dem Heckdeckel
AMG Performance Lenkrad im Dreispeichen-Design

Ab Werk sind auch Sonderausstattungen aus dem AMG PERFORMANCE STUDIO einzeln lieferbar:
AMG 19 Zoll Leichtmetallräder in leichter Schmiedetechnologie, mit Bereifung in 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten
AMG Hinterachs-Sperrdifferenzial mit 40 Prozent Sperrwirkung AMG Exterieur Carbon-Paket
AMG Performance Lenkrad im Dreispeichen-Design
AMG Interieur Carbon-Zierteile
AMG Einstiegsleisten, beleuchtet
AMG Fußmatten

Traditionell erfüllt das AMG Topmodell der E-Klasse höchste Erwartungen hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheit. So auch der neue E 63 AMG: Zur Serienausstattung zählen die neue Müdigkeitsdetektion ATTENTION ASSIST, das einzigartige präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE®, der Bremsassistent PLUS, sieben Airbags, und Crash-aktive NECK-PRO-Kopfstützen. Die Sicherheitsausstattung lässt sich auf Wunsch mit dem Spurhalte- mit Totwinkel-Assistent, der PRE-SAFE®-Bremse mit automatischer Vollbremsfunktion bis zum Stillstand, dem Adaptiven Fernlicht-Assistent, dem Nachtsicht-Assistent und dem Geschwindigkeitslimit-Assistent auf ein in dieser Fahrzeugklasse bislang ungekanntes Niveau steigern. Die Markteinführung des neuen E 63 AMG beginnt im August 2009.

Die Premiere der neuen E-Klasse Limousine am vergangen Samstag war auch Sicht von Mercedes-Benz ein voller Erfolg:
Die neue E-Klasse von Mercedes-Benz verzeichnete am vergangenen Wochenende einen hervorragenden Marktstart. In Deutschland registrierten die Händler einen großen Besucherandrang: Insgesamt lockte die neue E-Klasse 350.000 bestehende und potentielle Kunden zu ihrer Premiere in die Verkaufsräume. Zur Markteinführung lagen bereits rund 50.000 Bestellungen für die neue Limousine der E-Klasse vor. Die Nachfrage nach Probefahrten ist ebenfalls sehr hoch: Am Markteinführungswochenende wurden bereits rund 5.000 Fahrten mit der E-Klasse durchgeführt. 6.000 Kunden haben darüber hinaus Termine für Probefahrten in den nächsten Tagen vereinbart.

Das E-Klasse Coupé wird ab dem 9. Mai 2009 bei den Händlern stehen.

17.03.09 JESMB-Test: E 220 CDI BE

Heute stand der brandneue E 220 CDI BlueEfficiency zur ersten Ausfahrt bereit. Das Design orientiert sich an der neuen kantigen Linie die schon durch die neue C-Klasse und den GLK eingeführt wurde. Die Front wirkt sehr erhaben durch den großen und steiler stehenden Grill mit dem Dreizackstern auf der Motorhaube und das kantige Vier-Augen-Gesicht.

Die Avantgarde Line verfügt serienmäßig über BiXenon-Scheinwerfer inkl. LED-Tagfahrleuchten im Boomeranglayout. Das Interieur setzt das Exterieurdesign gekonnt fort und ist tadellos verarbeitet. Die Instrumententafelabdeckung fühlt sich deutlich angenehmer an als in der C-Klasse. Das Multifunktionslenkrad ist serienmäßig mit Nappa-Leder bezogen und ist daher sehr weich.

Wie auch schon die S- und C-Klasse erhält die E-Klasse nun einen Controller für Radio, Navigation und Telefon. Das im Testwagen verbaute Audio 50 APS verfügt über einen DVD-Wechsler und die Linguatronic mit Ganzworteingabe. Erstmalig erhält das Audio 50 APS eine vollwertige Kartendarstellung. Das Comand APS grenzt sich mit einem größeren 7"-Zoll Display, TMC Pro sowie einer Festplattenavigation mit Birdview ab.

Die Platzverhältnisse sind vorne wie hinten sehr gut. Besonders der Zustieg ins Fond ist sehr komfortabel und unterscheidet sich deutlich von anderen Fahrzeugen dieser Klasse ab. Der Kofferraum ist mit 540 Liter auf dem Niveau des Vorgängers. Neu ist die kleine variable Easy-Pack-Kofferraum-Komfortbox. Sie kann mit maximal 10kg belastet werden und ist direkt unter der Hutablage im Kofferraum angebraucht. Sie kann nach vorne, wie eine Schublade, herausgezogenen werden. Anschließend ist sie variabel nach unten zu vergrößern. Ideal für Kleinigkeiten wie z.B. ein Notebook.

Wie auch schon der Vorgänger verfügt die E-Klasse über das exzellente Komfortfeature HOLD. Ein kurzes Durchtreten der Bremse aktiviert die HOLD-Funktion und arretiert den Wagen bspw. an einer roten Ampel.

Der Testwagen verfügt über die 17 Zoll-Avantgarde Felgen, die den Komfort nicht negativ beeinflussen. Die Eigenschaften des komfortablen Reisewagens hat die neue E-Klasse nicht verlernt. Auch bei höheren Geschwindigkeiten liegt das Fahrzeug gekonnt ruhig auf der Straße. Trotzdem bleibt der E 220 CDI Blue Efficiency sehr handlich. Windgeräusche sind praktisch nicht vorhanden. Der neue OM651 4 Zylinder Diesel mit 170 PS und 400 NM, hier gekoppelt mit der bekannten 5-Gang-Automatik (NAG1), beschleunigt die 1,7 Tonnen schwere E-Klasse in 8,3s von 0 auf 100. Der Motor ist im Leerlauf erstaunlich leise. Bei 2500 U/min und kräftigem Beschleunigen hört man aber dann doch etwas das 4-Zylinder typische Dieselgeräusch. In der Automatikversion verbraucht der E 220 CDI laut Werksangaben 6,0 Liter im NEFZ. Auf der Autobahn bei konstanten 100 km/h (Tempomat) hat die Momentanverbrauchsanzeige einen sehr guten Wert von 5,2 Liter angezeigt. Die 5-Gang-Automatik arbeitet souverän. Allerdings merkt man teilweise die große Spreizung der Gänge gegenüber der 7-Gangautomatik 7G-Tronic (NAG2). Mercedes reagiert auf den Kundenwunsch nach mehr Gängen und baut derzeit die Fertigungskapazitäten der 7G-Tronic aus. Die 5-Gang-Automatik hat auch einen subjektiven Vorteil gegenüber 7G-Tronic: Beim Cruisen im hohen Gang mit niedrigen Drehzahlen und einem plötzlichen starken Beschleunigungswunsch ist die 5-Gang-Automatik aufgrund der geringeren Gängeanzahl subjektiv schneller sortiert als die 7G-Tronic, die dann mehr Gänge zurückschalten muss.

Insgesamt besticht der E 220 CDI BlueEfficiency durch seine hervorragenden Komforteigenschaften, die moderne Telematik, die hohe aktive (PreSafe serienmäßig) und passive (Kneebag) Sicherheitsausstattung sowie der im Verhältnis zum Vorgänger deutlich reduzierte Verbrauch.

(Fotos: www.jesmb.de)

17.03.09 E 63 AMG Preview

Hier ein E 63 AMG Preview Bild. Der 525 PS starke E 63 AMG soll im April 09 auf der New York Autoshow präsentiert werden.

17.03.09 E 63 AMG Erlkönigfotos

Ambientelicht
Hier sind zwei neue Fotos vom E 63 AMG 525 PS und 630 NM aufgetaucht, der Ende 2009 erscheinen wird. Schön zu erkennen die nun 4 eckigen Endrohre

03.03.09 E-Klasse Highlights

Ambientelicht
Die hochwertige Raumgestaltung basiert nicht nur auf der kunstvollen Komposition schöner Formen, feiner Materialien und angenehmer Farben. Bei der E-Klasse kommt ein weiteres Gestaltungselement dazu: Licht. Der Innenraum der Modelle ELEGANCE und AVANTGARDE wird durch eine dezente aber effektvolle Beleuchtung in Szene gesetzt. Schmale Lichtleiter, die hinter den Zierteilen in der Instrumententafel und oberhalb der Türmittelfelder Platz finden, erzeugen ein harmonisch umlaufendes Lichtband und sorgen dafür, dass die hohe Wertanmutung und das angenehme Raumgefühl des Interieurs auch bei Nachtfahrten erlebbar bleiben.

Geschwindigkeitslimit-Assistent: Tempohinweis im Kombi-Instrument Durch den neu entwickelten Geschwindigkeitslimit-Assistenten (Wunschausstattung) werden Autofahrer durch eine Displayanzeige im Kombi-Instrument an das jeweils ausgeschilderte Tempolimit erinnert -- ein weiterer Beitrag zur Unfallvermeidung. Aus dem Bild der Frontscheiben-Kamera, die permanent die Umgebung vor dem Auto beobachtet, sucht ein elektronisches Steuergerät nur runde Flächen aus und markiert sie. Im nächsten Schritt filtert der Algorithmus alle Gegenstände heraus, die zwar rund sind, aber keine Ähnlichkeit mit Verkehrsschildern haben. Der Vergleich mit gespeicherten Mustern führt schließlich dazu, dass nur jene Objekte übrig bleiben, auf die das System programmiert ist: kreisrunde Verkehrszeichen, die Tempolimits anzeigen. Ihr Symbol wird in das Cockpit-Display übertragen und bleibt dort so lange präsent, bis wieder freie Fahrt erlaubt ist oder ein anderes Tempolimit gilt. So hat der Autofahrer vor Augen, in welcher Tempozone er sich befindet und kann seine Geschwindigkeit entsprechend anpassen. Den großen Fortschritten auf dem Gebiet der bildverarbeitenden Computertechnik ist es zu verdanken, dass der Geschwindigkeitslimit-Assistent in Echtzeit arbeitet, die Bildanalysen also binnen Sekundenbruchteilen vornimmt und dem Autofahrer sofort die notwendige Information anzeigen kann. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Tempolimitschild am Straßenrand steht oder in eine Schilderbrücke oberhalb der Fahrbahn integriert ist. Dadurch ist das System auch in der Lage, neben den Schilderbrücken mit variabler Geschwindigkeitsanzeige auch auf vorübergehend aufgestellte Temposchilder zu reagieren -- zum Beispiel an Baustellen. Da in Europa auch rechteckige Verkehrszeichen Tempolimits anzeigen -- zum Beispiel die Tafeln bei Ein- oder Ausfahrt in Ortschaften -- greift der Assistent zusätzlich auf die Daten der digitalen Straßenkarte des Navigationssystems zurück und überprüft auf diese Weise die Plausibilität des Kamerabildes. So wird beispielsweise die zuletzt erkannte km/h-Begrenzung im Kombi-Instrument ausgeblendet, wenn das Auto bebautes Gebiet erreicht.

COMAND APS mit noch mehr Funktionen
Das von Mercedes-Benz entwickelte Multimedia-System COMAND APS bietet neben DVD-Spieler für Audio und Video ein europaweites Navigationssystem, dessen Daten auf Festplatte (40 Gigabyte) gespeichert sind. Das ermöglicht einen besonders schnellen Zugriff auf die Navigationsdaten und eine im Vergleich zur DVD-Navigation noch schnellere Berechnung der Fahrtroute. Die hochauflösende Kartendarstellung erscheint auf dem 7,0-Zoll-Farbdisplay in der Mitte der Instrumententafel und zeichnet sich durch interessante Zusatzinformationen aus. So erscheinen auf der Karte zum Beispiel die Außenkonturen markanter Gebäude entlang der Fahrtroute, die bei der Orientierung helfen können. Zusätzlich beinhaltet COMAND APS ein Musik Register für rund 1000 komprimierte Musiktitel im MP3-, WMA- oder AAC-Format, die von PC-Speicherkarten geladen werden können. Musikstücke, die von CD, DVD oder aus dem Musik Register abgespielt werden, erkennt das System mithilfe einer gespeicherten Datenbank ("Gracenote") automatisch und zeigt die Namen der Titel und der Interpreten auf dem Display an. Serienmäßig kombiniert Mercedes-Benz COMAND APS mit der Sprachbedienung LINGUATRONIC und einer sogenannten Text-to- Speech-Funktion. Sie ermöglicht es, dem Autofahrer routenbezogene Verkehrsmeldungen, SMS-Kurznachrichten, Adressbucheinträge oder Sendernamen vorzulesen. Neue Verkehrsnachrichten, die für die Fahrtroute relevant sind, liest das System automatisch vor.

Das Surround-Soundsystem "Logic7", das Mercedes-Benz in Zusammenarbeit mit dem Audio-Spezialisten harman/kardon® entwickelte, sorgt für einen dreidimensionalen Klanggenuss, der sich vor allem durch ein natürliches 360-Grad-Musikerlebnis auf allen Plätzen bemerkbar macht. Dabei spielt es keine Rolle, ob als Musikquelle eine DVD oder eine CD dient und ob sie 5.1- Surround- oder normale Stereoaufnahmen enthält. Die Verteilung der Musiksignale übernimmt ein Verstärker mit 610 Watt Leistung, der 14 Hochleistungslautsprecher ansteuert.

Über eine Medien-Schnittstelle im Handschuhfach lassen sich "iPod", USBStick oder andere externe Audiogeräte an das Infotainmentsystem der neuen E-Klasse anschließen. Man benötigt dafür lediglich ein passendes Kabel aus dem Mercedes-Zubehörprogramm. Zu der Schnittstelle gehört ein Steuergerät, das die externen Musikspeicher mit der Bordelektronik und dem Bediensystem der Limousine verbindet. Der Vorteil: Die Musiktitel des "iPod" werden auf dem Farbdisplay in der Instrumententafel sowie im Kombi-Instrument angezeigt und lassen sich bequem per Controller und mit den Tasten im Multifunktionslenkrad aufrufen. Solange der portable Musikspeicher via Medien-Schnittstelle mit dem Auto verbunden ist, wird auch der Akku des Audiogeräts aufgeladen.

Mithilfe eines separaten DAB-Tuners (Digital Audio Broadcasting) und zusätzlicher Antennen können die Passagiere der neuen E-Klasse auf Wunsch auch digitale Radioprogramme in CD-Qualität empfangen. Das System schaltet automatisch auf analogen Empfang um, wenn das DAB-Signal zu schwach wird.

Ein neu entwickeltes Fond-Entertainmentsystem mit DVD-Spieler und zwei großen Farbdisplays (8,0 Zoll) in den Rückseiten der vorderen Kopfstützen macht die Reise für die Mitfahrer auf den Rücksitzen der neuen E-Klasse noch abwechslungsreicher. Das System bietet außerdem Anschlussmöglichkeiten für externe Audio- oder Videogeräte sowie für die Integration eines TV-Tuners. In Kombination mit COMAND APS können zusätzlich auch die im COMAND-Gerät abgespielten DVD-Filme und TV-Programme (bei Ausstattung mit TV-Tuner) im Fond angeschaut werden.

Die E-Klasse Bibel für alle Mercedes-Freunde

03.03.09 BlueEfficiency in der E-Klasse


BlueEFFICIENCY ist das Markenzeichen für besonders sparsame und umweltverträgliche Mercedes-Personenwagen. Hier bündeln die Ingenieure Potenziale aus allen Entwicklungsbereichen, um zum Beispiel Gewicht, Luft- und Rollwiderstand zu verringern, die Motorentechnik zu optimieren und das Energiemanagement effizienter zu organisieren. Das Mercedes-Engagement zur Verringerung des Kraftstoffverbrauchs und der Kohlendioxid-Emissionen zielt auf das reale Nutzungsprofil der Autofahrer ab. Im Rahmen eines groß angelegten Feldversuchs wurden die typischen Fahrprofile der Mercedes-Kunden ermittelt und in einem firmeneigenen Verbrauchstest zusammengefasst. Der berücksichtigt insgesamt fast zwei Millionen Praxiskilometer. So macht sich das BlueEFFICIENCY-Konzept vor allem im Alltagsbetrieb der Automobile positiv bemerkbar.

Für die neue E-Klasse hat Mercedes-Benz ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt, das maßgeblichen Anteil an der bis zu 23-prozentigen Verringerung des Kraftstoffverbrauchs hat. Von der Servolenkung bis zum Reifen, von der Kraftstoffpumpe bis zum Generator nahmen die Entwicklungsingenieure Bauteile unter die Lupe. Sie untersuchten, ob und wie sich durch geringeres Gewicht, neue Form, effizientere Regelung oder verbesserte Funktion Kraftstoff einsparen lässt. Dabei ging es im Einzelnen oft nur um wenige Prozentpunkte, die jedoch in Summe zu dem beachtlichen Gesamtergebnis führen.

Der Luft­wider­stand eines Autos steigt im Quadrat der Fahrgeschwindigkeit und hat bereits bei 80 km/h einen Anteil von rund 50 Prozent an allen Fahrwiderständen. Das zeigt, welche Bedeutung die Aerodynamik für den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen hat - vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Zwar bewirkt die Verringerung des cW-Wertes um 0,01 im europäischen Fahrzyklus (NEFZ) wegen der geringen Durchschnittsgeschwindigkeit von 33 km/h nur eine Ersparnis von 0,04 Liter je 100 Kilometer, doch in der Praxis - zum Beispiel bei Autobahntempo 130 km/h - kann diese cW-Verbesserung den Kraftstoffver-brauch um bis zu 0,15 Liter pro 100 Kilometer vermindern.
Durch Computerberechnungen und Detailarbeit im Windkanal haben die Mercedes-Ingenieure die Karosserie der neuen E-Klasse aerodynamisch optimiert . Sie erzielen ein beachtliches Gesamtergebnis: Der cw-Wert der Limousine beträgt 0,25 und liegt damit deutlich unter den Werten anderer Limousinen dieser Fahrzeugklasse.

Zu dem günstigen Luftwiderstandsbeiwert trägt die neue, elektropneumatisch geregelte Lüfterjalousie maßgeblich bei. Ihre Entwicklung basiert auf der Erkenntnis, dass die Luftdurchströmung des Kühlers und des Motorraums einen Anteil von bis zu zehn Prozent am Gesamtluftwiderstand einer Autokarosserie hat. Mit der Lüfterjalousie lässt sich die Kühlluftmenge des Motors bedarfsgerecht begrenzen und auf diese Weise Kraftstoff einsparen. Das bedeutet: Wenn der Motor im Teil­last­betrieb arbeitet und einen geringen Kühlungsbedarf hat, wird die Kühlermaske durch ein ringförmig hinter dem Kühler platziertes Lamellensystem geschlossen. Für minimale Kühlung lässt die Jalousie lediglich eine kleine Restluftmenge in den Motorraum strömen, öffnet sich jedoch vollständig, wenn die Sensoren einen höheren Kühlluftbedarf signalisieren. Die hermetische Abdichtung des Kühlerumfeldes unterstützt die Wirkungsweise der Lüfterjalousie. So lässt sich der in den Motorraum einströmende Luftstrom gezielt regeln.

Bei geschlossener Lüfterjalousie vermindert sich der cW-Wert um 0,013, was bei Autobahntempo 130 km/h eine Kraftstoffersparnis von bis zu 0,2 Liter pro 100 Kilometer bedeutet. Die Lüfterjalousie kommt serienmäßig bei den Vierzylindermodellen und beim E 350 CGI BlueEFFICIENCY zum Einsatz.

Wichtigster Aspekt bei der Kraftstoff- und CO2-Reduzierung ist die Vermeidung unnötiger Energieverluste. Dabei geht es sowohl um innere Verluste durch Reibung im Triebstrang als auch um Verluste durch Fahrwiderstände. So ermöglicht zum Beispiel der Einsatz eines Abgasturboladers anstelle des bisherigen mechanischen Kompressors bei den neuen Benzin-Direkteinspritzern ein effizienteres Energiemanagement, weil die für den Kompressorbetrieb notwendige mechanische Antriebsleistung im Riementrieb entfällt. Der größte Pluspunkt der neuen Vierzylinder-Motoren ist die homogen betriebene Direkteinspritzung, die gegenüber der bisherigen Kanaleinspritzung eine deutliche Steigerung des thermodynamischen Wirkungsgrads bewirkt. Der in den Zylindern verdampfende Kraftstoff senkt die Temperatur in den Brennräumen, verringert dadurch die Klopfneigung des Motors und ermöglicht eine höhere Verdichtung. Einen weiteren Beitrag zur Kraftstoffeinsparung leisten die Motoren-Entwickler durch ein intelligentes Wärmemanagement. Es sorgt dafür, dass bei kaltem Motor kein Kühlwasser durch die Zylinder gepumpt wird, sodass sich die Brennräume schneller erwärmen.

Die Automatikgetriebe der neuen E-Klasse wurden im Rahmen des BlueEFFICIENCY-Konzepts optimiert: Der neu entwickelte Wandler des Fünfgang-Automatikgetriebes verringert die hydraulischen Verluste und arbeitet verbrauchsgünstiger. Für die Siebengang-Automatik 7G-TRONIC des E 350 CDI BlueEFFICIENCY hat Mercedes-Benz eine Standentkopplung entwickelt: Bei Ampelstopps oder im Stau schaltet das Getriebe in die Position „N“ und verringert so die Motorlast.

Die serienmäßige Servolenkung zeichnet sich durch eine intelligente Lösung aus, die Energieverluste vermeidet und somit den Kraftstoffverbrauch senkt. Anders als herkömmliche Lenkungen, deren Servopumpen permanent mit voller Leistung arbeiten, wird die Lenkhilfpumpe der neuen E-Klasse durch ein zusätzliches Ventil bedarfsgerecht geregelt. Das bedeutet: Wenn der Autofahrer – zum Beispiel bei Geradeausfahrt - keine Lenkunterstützung benötigt, reduziert eine elektronische Steuerung die Arbeitsleistung der Servopumpe auf ein Minimum. Vorteil: Der Motor muss keine (oder weniger) Energie aufbringen, um die Pumpe anzutreiben. Spontan wird die Fördermenge der Lenkhilfpumpe wieder angehoben, wenn der Fahrer das Lenkrad bewegt. Auch dabei arbeitet das System bedarfsgerecht und passt sich dem jeweiligen Lenkwinkel, der Motordrehzahl und der Fahrgeschwindigkeit an. Auf dem gleichen Grundprinzip beruht die Klimaregelung beim neuen E 200 CDI BlueEFFICIENCY: Wenn keine Kälteleistung der Klimaanlage erforderlich ist, wird der Klima-Kompressor vom Riementrieb des Motors abgekoppelt. Um Energie bedarfsgerecht zu managen, setzt Mercedes-Benz bei den Benzinmotoren (ab Herbst 2009 auch bei den Dieselmotoren) der E-Klasse geregelte Kraftstoffpumpen ein. Das Prinzip: Das Motor-Steuergerät ruft nur im Volllastbetrieb die maximale Pumpenleistung ab. In anderen Fahrsituationen passt die Pumpe Fördervolumen und –druck bedarfsgerecht an und leistet im NEFZ-Fahrzyklus einen Beitrag zur Einsparung von 0,15 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer.

Bei jedem Bremsvorgang wird kinetische Energie in Wärme umgewandelt und damit ungenutzt vernichtet. In der neuen E-Klasse kommt deshalb ein effizientes Generatormanagement zum Einsatz. Dabei wird in jeder Schubphase des Motors und bei jedem Bremsvorgang das Spannungs­niveau im Bordnetz angehoben und die Batterie geladen. Diese erhöhte Generatorlast unterstützt den Fahrer beim Bremsvorgang und hilft zugleich, einen Teil der Brems­energie zurückzugewinnen und in elektrische Energie umzuwandeln. Die Fachleute sprechen von Rekuperation. Umgekehrt wird der Generator in bestimmten Situationen - zum Beispiel beim Beschleunigen und bei gutem Ladezustand der Batterie - lastfrei geschaltet und damit der Antrieb entlastet. Das spart Kraftstoff: Rund 0,1 Liter je 100 Kilometer im NEFZ-Fahrzyklus und bis zu 0,2 Liter im realen Stadtverkehr mit häufigeren Schubphasen und Bremsvorgängen als im Testzyklus.

Energie sparen: Motorstopp an der Ampel und Hinweise aus dem Cockpit
Um den Kraftstoffverbrauch des Motors im Leerlauf zu verringern hat Mercedes-Benz für den E 200 CGI BlueEFFICIENCY die ECO Start-Stopp-Funktion entwickelt: Sobald der Fahrer bremst, das Schaltgetriebe in Leerlauf-position bringt und die Kupplung löst, schaltet sich der Benzin-Direkteinspritzer ab. Er springt wieder an, sobald der Fahrer die Kupplung betätigt. Dabei arbeitet das von Mercedes-Benz entwickelte System dank der Direktstart-Technik spontan und geräuscharm: der Kraftstoff wird direkt in den Kompressionshub eingespritzt und unmittelbar gezündet. Dadurch kann der Motor mit nur kurzer Unterstützung durch den Anlasser starten. Der herkömmliche Startvorgang mit längerer Anlasserunterstützung und Kraftstoffeinspritzung in den Saughub erfolgt nur in Betriebsbereichen, die eine automatische Startfunktion - beispielsweise bei kaltem Motor - nicht ermöglichen.

Einen Beitrag zur Verbrauchsminderung leisten auch die Reifen. Die E-Klasse fährt auf neu entwickelten Reifen, deren Rollwiderstand sich bei gleichbleibend guten Handlings- und Bremseigenschaften um bis zu 17 Prozent vermindert. Der Autofahrer kann selbst dazu beitragen, Kraftstoff einzusparen. Dabei hilft ihm in der neuen E-Klasse ein Display in der Mitte des Tachometers, das über den aktuellen Kraftstoffverbrauch - hochgerechnet auf Liter pro 100 Kilometer - informiert. So erkennt er, ob er verbrauchsorientiert unterwegs ist. Neben dieser Information erhält der Fahrer einen Displayhinweis, wenn er den nächsthöheren Gang einlegen sollte. Erfahrungen aus dem „ECO-Fahrtraining“ von Mercedes-Benz zeigen, dass man allein durch wirtschaftliche und energiebewusste Fahrweise durchschnittlich bis zu 15 Prozent Kraftstoff einsparen kann.

09.02.09 E-Klasse Guard & Pullmann

Hier ist ein erstes Foto vom E-Klasse Pullmann (V212) augetaucht. Wann dieses Fahrzeug in Serie geht ist noch nicht klar.



Die gepanzerte E-Klasse (W212) Limousine gibt es dagegen schon ab April 09:

Mercedes-Benz bietet die erfolgreichste Business-Limousine der Welt auch als Sonderschutzmodell E-Guard an. Vom Serienmodell unterscheidet es sich vor allem durch ein intelligentes Netzwerk von Schutzelementen aus Spezialstahl und Aramid, das ab Werk äußerlich unsichtbar unter dem serienidentischen Rohbau integriert ist. Eine Polycarbonatverglasung rundum gehört ebenfalls zu dieser Schutzhülle. Damit bieten die neuen E-Guard Limousinen ihren Insassen wirksamen Schutz gegen die weltweit ständig steigende Gefahr der Straßenkriminalität. Mit dem neuen Guard-Modell setzt Mercedes-Benz acht Jahrzehnte Kompetenz in der Entwicklung und im Bau von Sonderschutzfahrzeugen fort.

Wie bei Mercedes-Benz üblich, sind die besonderen Anforderungen der Sonderschutzausführungen bei der neuen E-Klasse bereits im Lastenheft für die Entwickler berücksichtigt worden. Der neue E-Guard durchläuft wie ein Serienfahrzeug sämtliche Karosseriestationen. So sind von Grund auf Strukturfestigkeit, Maßhaltigkeit, Korrosionsschutz und exzellente Lackqualität auf Serienniveau sichergestellt.

Die komfortbestimmenden Vorteile der neuen E-Klasse bleiben trotz des hohen Schutzumfangs voll erhalten. Das gilt für die großzügigen Raumverhältnisse im vollwertigen Fünfsitzer, die Raumakustik, den Sonnenschutz und die Beleuchtungs- und Bedienungsfunktionen. Die Heckscheibe ist beheizbar, die Fenster auf Fahrer- und Beifahrerseite sind serienmäßig elektrisch voll absenkbar. Auch für den Fond sind leistungsstarke Fensterheber erhältlich. Auf Wunsch ist ein Gefährdetenalarmsystem erhältlich, das bei einer Bedrohung auf Knopfdruck einen Alarm auslöst, der die Scheinwerfer blinken und ein Alarmsignal ertönen lässt. Eine Wechselsprechanlage ermöglicht eine Kommunikation zwischen dem geschützten Fahrgastraum und der Außenwelt. Darüber hinaus verfügt der neue E-Guard über die zahlreichen innovativen Assistenzsysteme der neuen E-Klasse.

Der neue E-Guard erfüllt die hohen Anforderungen für Hochschutz der Widerstandsklasse VR4 (früher B4) und mehr. Das bedeutet, dass das Fahrzeug Geschossen aus Faustfeuerwaffen bis zum Kaliber 44 Magnum Paroli bietet. Der Schutz ist bei beliebigen Einschusswinkeln gewährleistet, um möglichst große Realitätsnähe zu erzielen. Damit bietet der E-Guard vor allem Schutz gegen Straßenkriminalität. Dies wurde von einer international anerkannten Prüfstelle getestet und zertifiziert. Auf Wunsch ist darüber hinaus eine Bodenpanzerung erhältlich, die den gesamten Boden des Fahrgastraums widerstandsfähig gegen Angriffe mit der Handgranate DM51 macht.

Fahrwerk und Bremsen sind an das durch die Schutzelemente erhöhte Gewicht angepasst. Serienmäßig ist der E-Guard mit Luftfederung AIRMATIC mit einem Fahrwerk in einer speziellen Version der Laststufe II ausgerüstet. Die elektronischen Regel- und Rückhaltesysteme, die den Fahrer in kritischen Situationen unterstützen, sind für die veränderten Gegebenheiten gegenüber dem Serienmodell gezielt angepasst. Das Fahrzeug rollt ab Werk auf 17-Zoll-Rädern mit Notlaufbereifung (MOE), die für 240 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgelegt ist. Mit luftleeren Reifen kann es noch bis zu 50 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h zurücklegen, um seine Insassen auch unter diesen Umständen zuverlässig aus einer Gefahrenzone zu bringen.

Wie alle Serienfahrzeuge haben die neuen E-Guard Limousinen im Entwicklungsstadium umfangreiche Erprobungen unter harten Testbedingungen absolviert. Darunter Dauerbeanspruchungen auf simulierten Schlechtwegstrecken, Bremstests auf Alpenpässen, Klimatests mit extremen Temperaturen, Korrosionsdauerläufe und Crashtests. Für den E-Guard gelten, wie für alle Guard-Modelle, die volle Garantie und der Service von Mercedes-Benz – neben dem ab Werk integrierten Sonderschutz ein weiterer wichtiger Vorteil gegenüber nachträglich geschützten Fahrzeugen.

Der neue E-Guard ist in der Basisausstattung ELEGANCE oder auf Wunsch auch als AVANTGARDE in drei Motorvarianten zu haben. Sowohl der E 500 und der E 350 als auch das Dieselmodell E 350 CDI BlueEFFICIENCY sind als Fünfsitzer mit 540 Liter Kofferraumvolumen und hoher Zuladung von bis zu 550 Kilogramm konzipiert und damit auch voll alltags- und familientauglich. Das Hochschutz-Paket für den E-Guard kostet 45 000 Euro (deutscher Listenpreis, zuzüglich Mehrwertsteuer). Der neue E- Guard kann ab April 2009 bestellt werden.

03.02.09 E-Klasse Ausstellung im Museum

Vom 3. Februar bis zum 27. September 2009 zeigt das Mercedes-Benz Museum eine große Sonderausstellung: Im Ausstellungsraum Collection 5 wird die Historie der E-Klasse von Mercedes-Benz bis zum ganz neuen Modell präsentiert. „Mit dieser außergewöhnlichen Sonderausstellung betreten wir Neuland“, sagt Michael Bock, Geschäftsführer der Mercedes-Benz Museum GmbH. „Wir haben mit Collection 5, sonst die Galerie der Helden, zum ersten Mal eine komplette Ausstellungsebene umgestaltet. Gezeigt wird neben neun historischen Fahrzeugen auch die neue E-Klasse – und das, bevor sie Ende März weltweit in den Verkaufsräumen steht.“

Ziel der Sonderschau ist es, die ereignisreiche Geschichte der E-Klasse darzustellen. Wie haben sich die historischen Modelle entwickelt? Welche Anekdoten erzählen die ausgestellten Fahrzeuge? Wie haben sie Zeit und Gesellschaft geprägt? Im Jahr 1926 wurde mit der Fusion der Daimler-Motoren-Gesellschaft und der Firma Benz & Cie. das Typenprogramm neu strukturiert. Zu den ersten Pkw-Modellen der neuen Marke Mercedes-Benz gehörte 1926 etwa der Typ 8/ 38 PS. Dieses Modell ist der älteste E-Klasse Vorgänger, der in der Ausstellung zu sehen ist. Die „E-Klasse Evolution“ zeigt darüber hinaus viele Modelle, die Erinnerungen wach werden lassen: Vom bahnbrechenden ‚Ponton’ aus der Nachkriegszeit über die innovative ‚Heckflosse’ bis hin zum populären ‚Strich Acht’.
„Die E-Klasse ist der Mercedes-Benz Klassiker schlechthin. Es ist die meist gebaute Pkw-Reihe von Mercedes-Benz, keine andere zeigt eine größere Vielfalt in ihrer Entwicklung. Viele von uns haben Familienmitglieder oder Bekannte, die ein solches Fahrzeug fahren oder gefahren sind. Die Ausstellung kommuniziert daher auch auf emotionaler Ebene mit dem Besucher“, so Michael Bock. Neben den zehn Fahrzeugen informieren interaktive Themeninseln über die bemerkenswerte Geschichte des Mercedes-Benz Klassikers. Charakteristisches Bildmaterial, prägnante Filmsequenzen, generationsprägende Geschichten und eine besondere Bibliothek ergänzen das Ausstellungskonzept.
Die Sonderausstellung „E-Klasse Evolution“ ist zweisprachig und täglich, außer montags, von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt in die Sonderausstellung ist in der Museumstageskarte inbegriffen. Die Schau ist ebenfalls Bestandteil der täglich stattfindenden Automobilführungen. Das Mercedes-Benz Museum lässt sich schnell und komfortabel mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Neben der Buslinie 56, die zwischen Bad Cannstatt und der Haltestelle „Mercedes-Benz Welt“ verkehrt, besteht auch die Möglichkeit, die S-Bahnhaltestelle „Neckarpark (Mercedes-Benz)“ zu nutzen. Gästen des Mercedes-Benz Museums, die mit dem Privatfahrzeug anreisen, stehen das Parkhaus des Mercedes-Benz Museums und das Parkhaus P4 zur Verfügung. Die Adresse des Mercedes-Benz Museums lautet: Mercedesstraße 100, 70372 Stuttgart. Die Hotline des Kundencenter ist unter 07 11 / 17 - 30 000 zu erreichen.(Foto: Daimler)

02.02.09 E-Klasse (W212) "Das Taxi"

Das Sondermodell Mercedes-Benz E 220 CDI »Das Taxi« bietet eine umfangreiche Taxi- und Mietwagenausstattung, die keine Wünsche offen läßt. Dazu gehören Merkmale, die die Personenbeförderung zusätzlich komfortabel und sicher für Fahrer und Fahrgäste machen, wie zum Beispiel Automatikgetriebe, Sitzheizung für die Vordersitze, integrierte Kindersitze, eine spezielle Innenraumlichtsteuerung, Funklautsprecher in der Fahrertür oder das Taxipaket mit Notalarmanlage.

Das Sondermodell E 220 CDI »Das Taxi« wird zum nicht verwerterrabattfähigen Taxi-Preis von 29.900 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer angeboten. Es ist ab 2. Februar 2009, begrenzt bis zum 30. September 2009, bestellbar. Die Auslieferung erfolgt ab Mitte des Jahres. Weltpremiere hat das Sondermodell am 31. März 2009 auf der Messe Auto Mobil International (AMI) in Leipzig. Auf alle anderen Motorisierungen und Ausstattungen gewährt Mercedes-Benz einen Verwerterrabatt in Höhe von 15 %. Die Mercedes-Benz Bank bietet für alle Taxi-Modelle günstige Leasingkonditionen oder die Taxi-Sonderfinanzierung mit einem Effektivzins von 2,99 % und einer Laufzeit von bis zu 60 Monaten an. 15 % Rabatt auf die Kfz-Versicherung der Mercedes-Benz Bank werden gewährt, wenn die neue E-Klasse mit dem Fahrer-Assistenz-Paket ausgerüstet ist.

Unabhängig vom Sondermodell E 220 CDI »Das Taxi« bietet Mercedes-Benz attraktive Sonderausstattungen für den Taxi-Betrieb an. Eine komplette Vorverkabelung des Fahrzeugs macht den Anschluss von beispielsweise Taxameter, Funkgerät und Kreditkartenleser problemlos möglich. Andere Sonderausstattungen sind eine Taxi-Notalarmanlage, eine Funkgerätehalterung im Handschuhfach, ein in den Innenspiegel integrierter Taxameter oder die leistungsfähige Funk-Dachantenne, die Telefon- und GPS-Funktionen zur Navigation vereint.
In der neuen E-Klasse bietet Mercedes-Benz zudem eine Vorrüstung für integrierten Sprach- und Datenfunk, die es ermöglicht, Funkgeräte im Handumdrehen und ohne lästiges Kabelverlegen in das Fahrzeug einzubauen. Neben der traditionellen Schnittstelle RS 485 verfügt die neue E-Klasse über den neuen Datenbus-Standard CIA 447, der sowohl den schnellen, kostengünstigen Einbau als auch den Datenaustausch zwischen verschiedenen Zusatzgeräten und dem Fahrzeug selbst erlaubt. Es ist so beispielsweise möglich, die empfangenen Daten eines Fahrauftrages an das Navigationsgerät weiterzuschicken und sie auf der Quittung mit auszudrucken, auch wenn die ausführenden Geräte von unterschiedlichen Herstellern sind.

Ab September 2009 gibt es das E-Klasse Taxi dann auch als E 200 CDI mit 136 PS. (Foto: Daimler / E-Klasse Sondermodell "Das Taxi")

12.01.09 E-Klasse (W212) Preise


Heute war die Bestellfreigabe der neuen E-Klasse.

Hier gibt es die neue Preisliste

und hier alle technischen Daten der Baureihe W212

Die neue E-Klasse, die Mercedes-Benz im März 2009 auf den Markt bringt, kostet ab Werk zwischen 41.590,50 und 70.269,50 Euro. Damit liegen die Preise trotz umfangreicherer Ausstattung, neuer Motoren und modernerer Technik auf dem Niveau des Vorgängermodells. Zum Verkaufsstart beinhaltet das Modellprogramm der neuen E-Klasse zehn Limousinen mit Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren, die bis zu 23 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen. Zwei weitere Vierzylindermodelle mit neuen Benzin- und Dieseleinspritzern werden ab Herbst 2009 lieferbar sein (E 200 CDI BE und E 200 CGI BE). Drei Limousinen der neuen E-Klasse sind mit dem weiterentwickelten 4MATIC-Allradantrieb lieferbar, der gegenüber den Vorgängern ebenfalls weitere Verbrauchseinsparungen ermöglicht.

Die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung des Vorgängermodells wertet Mercedes-Benz in der neuen E-Klasse durch Systeme auf, die Sicherheit und Komfort nochmals steigern. Dazu gehören zum Beispiel Müdigkeitserkennung, adaptives Stoßdämpfersystem, Kneebag für den Fahrer, aktive Motorhaube, Tagfahrlicht, Bluetooth-Schnittstelle fürs Handy sowie ein großes Farbdisplay in der Instrumententafel. Darüber hinaus verfügen die V6- und V8-Modelle serienmäßig über Direktlenkung und Siebengang-Automatikgetriebe mit Wählhebel am Lenkrad. Die Achtzylinder-Limousine E 500 ist außerdem mit Luftfederung und elektronisch geregeltem Dämpfungssystem ausgestattet.

Die Design- und Ausstattungslinien ELEGANCE und AVANTGARDE bieten weitere Möglichkeiten für die individuelle Gestaltung und Ausstattung der E-Klasse. Die Mehrpreise für die Lines betragen ab Werk 1.921,85 Euro (ELEGANCE) bzw. 3.361,75 Euro (AVANTGARDE) und bleiben damit trotz größerem Lieferumfang gegenüber dem Vorgängermodell unverändert. So zeichnet sich das Modell ELEGANCE unter anderem durch eine effektvolle Ambientebeleuchtung im Innenraum, neu entwickelte Sitze im Längspfeifen-Design, Holz-Zierteile aus Wurzelnuss und 16-Zoll-Leichtmetallräder im Zehn-Doppelspeichen-Design aus.

Bei der Line AVANTGARDE betont Mercedes-Benz den modernen, innovativen Charakter der neuen E-Klasse unter anderem durch ein eigenständiges Front-Design, sportliche Fahrwerksabstimmung mit tiefergelegter Karosserie, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit fünf verschiedenen Lichtfunktionen, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, 17-Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Doppelspeichen-Design, Breitreifen 245/45 R 17 und Ambiente-Beleuchtung im Innenraum.

Für besondere Ansprüche hat Mercedes-Benz neben den Ausstattungslinien das Sport-Paket AMG und das Exklusiv-Paket zusammengestellt. Sie beinhalten wertvolle Details, die größtenteils nicht einzeln erhältlich sind. Dazu gehören zum Beispiel beim Sport-Paket AMG Stoßfänger und Seitenschweller im AMG-Design, Sportsitze mit ausgeprägter Seitenführung, Dreispeichen-Sportlenkrad, 18-Zoll-Leichtmetallräder im AMG-Design. Das Sport-Paket AMGkostet ab Werk je nach Modell zwischen 2.915 und 4.046 Euro. Das Exklusiv-Paket für 4.284 Euro (ab Werk) wertet die neue E-Klasse zum Beispiel durch Holz-Lederlenkrad, Dachhimmel und Säulenverkleidungen in Alcantara, Sitzbezüge aus Leder Nappa und eine hochwertig bezogene Instrumententafel noch weiter auf.

Kein anderes Automobil bietet ein so umfangreiches und so intelligent aufein-ander abgestimmtes Zusammenspiel moderner Fahrer-Assistenzsysteme wie die neue E-Klasse. Damit Autofahrer bestmöglich von diesen Technologien profitieren, bietet Mercedes-Benz bestimmte Innovationen auf Wunsch im Paket an. So ist gewährleistet, dass die Systeme perfekt zusammenarbeiten und sich ergänzen können. So beinhaltet das Spur-Paket (892,50 Euro ab Werk) die Neuentwicklungen, die Autofahrer beim Verlassen der Fahrspur und beim sicheren Fahrspurwechsel unterstützen: den Spurhalte- und Totwinkel-Assistenten.

Beim Fahrassistenz-Paket (2.558,50 Euro ab Werk) kombiniert Mercedes-Benz vor allem Systeme, die aktiv dazu beitragen können, Auffahrunfälle zu vermeiden: den radarbasierten Abstandsregel-Tempomaten DISTRONIC PLUS, den Bremsassistenten PLUS und das automatische Bremssystem PRE-SAFE®-Bremse. Zusätzlich gehören Spurhalte- und Totwinkel-Assistent zu diesem Ausstattungspaket.
Für Autofahrer, die oft nachts unterwegs sind, hat Mercedes-Benz das Licht-Paket zusammengestellt. Hier ist neben Bi-Xenon-Scheinwerfern, Intelligent Light System und LED-Tagfahrlicht auch der neuartige Adaptive Fernlicht-Assistent enthalten. Das Licht-Paket kostet je nach Modell und Ausstattung zwischen 238 und 1.689,80 Euro (ab Werk).

Für komfortorientierte Kunden bietet die neue E-Klasse das Aktiv-Multikontursitz-Paket (1.487,50 Euro ab Werk), das die neu entwickelten Multikontursitze mit Massage- und Fahrdynamikfunktion sowie Komfort-Kopfstützen enthält. Zum Fond-Komfort-Paket (3.718,75 Euro ab Werk) gehören unter anderem lederbezogene und beheizte Einzelsitze für den Fond, Sonnenschutzrollos in den Fondtüren und ein elektrisch betätigtes Rollo an der Innenseite der Heckscheibe.

Die Preise der neuen E-Klasse (Serienausstattung) im Überblick:
E 220 CDI BlueEFFICIENCY 6-Gang-Schaltgetriebe 41.590,50 Euro
E 250 CDI BlueEFFICIENCY 6-Gang-Schaltgetriebe 44.506,00 Euro
E 350 BlueTEC 7-Gang-Automatik 53.371,50 Euro
E 350 CDI BlueEFFICIENCY 7-Gang-Automatik 50.991,50 Euro
E 350 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY 7-Gang-Automatik 53.728,50 Euro
E 250 CGI BlueEFFICIENCY 5-Gang-Automatik 44.506,00 Euro
E 350 CGI BlueEFFICIENCY 7-Gang-Automatik 51.943,50 Euro
E 350 4MATIC 7-Gang-Automatik 53.728,50 Euro
E 500 7-Gang-Automatik 67.532,50 Euro
E 500 4MATIC 7-Gang-Automatik 70.269,50 Euro

Zum Verkaufsstart steht Mercedes-Kunden umfangreiches Informationsmaterial über die neue E-Klasse zur Verfügung. So hat die Stuttgarter Automobilmarke ein Internet-Special zusammengestellt, das einen interaktiven Einblick ermöglicht und das neue Modell in verschiedenen Filmepisoden detailliert vorstellt. Im Profi Jean Alesi und der vierfachen Grammy-Gewinnerin und US-Jazzsängerin Dianne Reeves. Während der Rennfahrer die neue E-Klasse über den kurvenreichen Kurs steuert, dient der Fond der Limousine als Konzertsaal, in dem Dianne Reeves den Klassiker „Better Than Anything“ singt. Das „Konzert in E“ ist möglich, weil die E-Klasse selbst in außergewöhnlichen Fahrsituationen höchste Sicherheit und höchsten Komfort bietet und ihren Insassen somit ein einzigartiges Gefühl der Geborgenheit vermittelt – getreu dem Kampagnenclaim „Willkommen zu Hause“. So steigen Jean Alesi und Dianne Reeves am Ende der Fahrt ebenso entspannt wie fasziniert aus der neuen Mercedes-Limousine. Das Internet-Special ist ab 12. Januar 2009 unter www.konzert-in-e.de verfügbar. Besucher des Webspecials können zudem in Deutschland kostenlos das Historienbuch „Zeitreise“ bestellen, welches mit emotionalen Bildern die Modellgeschichte der E-Klasse darstellt. Diesem Thema widmet sich ab Februar 2009 auch eine Sonderausstellung des Mercedes-Benz Museums. In einem eigens dafür umgebauten Ausstellungsraum können Besucher neben der Historie als Höhepunkt erstmals die neue E-Klasse live erleben. Persönliche Geschichten und Kleinexponate runden die Sonderausstellung ab. Unter www.mercedes-benz.tv berichtet auch das Internetfernsehen der Stuttgarter Automobilmarke in seinem Drive Magazin ausführlich über das neue Fahrzeug.
Unter www.e-klasse.mobi sind Informationen zur neuen E-Klasse auch über mobile Endgeräte von unterwegs abrufbar. Im mobilen Konfigurator kann der Nutzer sein persönliches Wunschfahrzeug zusammenstellen. Über Produktinformationen hinaus gibt es ein umfassendes Entertainmentangebot mit exklusiven Downloads. In Deutschland steht den Nutzern zusätzlich ein „Wine-and-Dine-Guide“ ab Ende Februar zur Verfügung, der exklusive Hotels und Restaurants empfiehlt.
==> Hier geht es zur Bildergalerie mit vielen schönen Detailbilder der neuen E-Klasse (W212)

==> Hier geht es zu den W212 Preisen und Ausstattungspaketen

11.01.09 E-Klasse (W212) / alle Infos & Bilder


Mit der neuen E-Klasse präsentiert Mercedes-Benz den Schrittmacher für Sicherheit, Komfort und Umweltverträglichkeit in diesem Marktsegment. Die Limousine baut die Spitzenposition von Mercedes-Benz in der Oberklasse durch eine einzigartige Kombination von Fahrer-Assistenzsystemen weiter aus. Dazu gehören zum Beispiel die Müdigkeitserkennung, der Adaptive Fernlicht-Assistent und die automatische Vollbremsung, die bei akuter Unfallgefahr aktiviert wird.

Den für die E-Klasse typischen Langstreckenkomfort steigert Mercedes-Benz in der neuen Limousine vor allem durch intelligente Karosserietechnik mit bis zu 30 Prozent höherer Steifigkeit, nochmals verbesserten Sitzen und ein neu entwickeltes Fahrwerk, dessen Stoßdämpfer sich automatisch der jeweiligen Fahrsituation anpassen. Die auf Wunsch lieferbare Luftfederung arbeitet jetzt mit einem stufenlosen, elektronisch geregelten Dämpfungssystem zusammen.
Ebenso herausragend wie Sicherheit und Komfort sind Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit der E-Klasse: Die Vier- und Sechszylindermotoren arbeiten als Direkteinspritzer und verbrauchen bis zu 23 Prozent weniger Kraftstoff als bisher. Die neuen CDI-Dieseltriebwerke begnügen sich im europäischen Fahrzyklus mit nur 5,3 Liter je 100 Kilometer (kombiniert). Das entspricht 139 Gramm CO2 pro Kilometer. Alle Motoren der neuen E-Klasse erfüllen die EU5-Abgasvorschriften; beim E 350 BlueTEC liegen die Emissionen unter den für 2014 geplanten EU6-Limits.

Neben den neuen Motoren trägt auch das BlueEFFICIENCY-Paket der E-Klasse zu der beachtlichen Verbrauchsminderung bei. Ingenieure aus allen Entwicklungsbereichen haben Bauteile und Komponenten optimiert, um durch geringeres Gewicht, neue Form, verbesserte Funktion oder effizientes Energiemanagement Kraftstoff einzusparen. Besonders erfolgreich war die Arbeit im Windkanal: Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,25 ist die neue E-Klasse die strömungsgünstigste Oberklasse-Limousine der Welt. Sie unterbietet damit den bereits sehr guten cW-Wert des Vorgängermodells nochmals um vier Prozent, was in der Praxis bei Autobahntempo 130 km/h eine Kraftstoffersparnis von rund 0,25 Litern je 100 Kilometer bewirkt. Die Aerodynamik wird zum Beispiel durch eine regelbare Lüfterjalousie verbessert, die den Luftstrom in den Motorraum bedarfsgerecht steuert.
Zu den weiteren BlueEFFICIENCY-Maßnahmen zählen unter anderem die neu entwickelten Reifen mit bis zu 17 Prozent geringerem Rollwiderstand, die energiesparende Regelung von Generator, Kraftstoffpumpe, Klimakompressor und Servolenkung sowie die ECO Start-Stopp-Funktion, die den Motor des neuen E 200 CGI im Leerlauf abschaltet. Displays im Tachometer informieren den Autofahrer, wie viel Kraftstoff (pro 100 Kilometer) verbraucht wird und wann er im Sinne einer wirtschaftlichen, umweltbewussten Fahrweise in den nächsthöheren Gang schalten sollte.

Das Motorenprogramm der neuen E-Klasse umfasst Vier-, Sechs- und Achtzylinder-Triebwerke mit einem Leistungsspektrum von 136 PS bis 525 PS. Die Vierzylinder sind Neuentwicklungen mit Direkteinspritzung, die bei kleinerem Hubraum mehr Leistung und höheres Drehmoment entfalten als die vergleichbaren V6-Motoren des Vorgängermodells. Die Strategie: Turbogeladene Motoren treten an die Stelle großvolumiger Triebwerke ohne Aufladung und zeichnen sich deshalb durch geringeres Gewicht, verminderte innere Reibung und ein verbrauchsgünstigeres Betriebskennfeld aus.
Mit drei komplett neu entwickelten Vierzylinder-Triebwerken ist die E-Klasse in puncto Dieseltechnik anderen wieder eine Generation voraus. Die Motoren gehen mit der Common-Rail-Direkteinspritzung der neuesten Generation, schnellen Piezo-Injektoren, leistungsgesteigerter Abgasrückführung und einem neuartigen Doppel-Turbolader an den Start, der für spontane Kraftentfaltung und gute Leistungscharakteristik sorgt. In Zahlen: Der E 250 CDI mit 204 PS und 500 Newtonmeter entfaltet ein um 25 Prozent größeres Drehmoment als der bisherige V6-Dieselmotor und verbraucht rund 23 Prozent weniger Kraftstoff - nur 5,3 Liter pro 100 Kilometer (kombinierter NEFZ-Verbrauch). Das entspricht 139 Gramm CO2 pro Kilometer. Der neue Vierzylinder-Dieselmotor arbeitet auch im E 200 CDI mit 136 PS und im E 220 CDI mit 170 PS, die ebenfalls nur 5,3 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer verbrauchen.

An der Spitze des Dieselprogramms der neuen E-Klasse steht der E 350 CDI mit sechs Zylindern und 231 PS Leistung, der pro 100 Kilometer 0,5 Liter Kraftstoff weniger verbraucht als der bisherige E 320 CDI. Ab Herbst 2009 wird der V6-Diesel auch als BlueTEC-Modell mit der weltweit besten Abgasreinigungstechnologie lieferbar sein. Der E 350 BlueTEC leistet 211 PS und erfüllt die für 2014 geplanten EU6-Abgasvorschriften. Alle anderen Motorvarianten der neuen E-Klasse entsprechen den EU5-Limits.

In den Modellen E 200 CGI und E 250 CGI setzt Mercedes-Benz neu entwickelte Vierzylinder-Direkteinspritzer mit 1,8 Liter Hubraum, Turboaufladung und variabel verstellbaren Ein- und Auslassnockenwellen ein. Der E 200 CGI (184 PS) ist serienmäßig mit Sechsgang-Schaltgetriebe und ECO-Start-Stopp-Funktion ausgestattet und verbraucht nur 6,6 Liter Superbenzin je 100 Kilometer (kombinierter NEFZ-Verbrauch, vorläufige Angabe). Das entspricht 159 Gramm CO2 pro Kilometer.
Bei dem serienmäßig mit Fünfgang-Automatik ausgestatteten E 250 CGI(204 PS) steigt das maximale Drehmoment gegenüber dem bisherigen V6-Motor um über 26 Prozent auf 310 Newtonmeter. Gleichzeitig vermindert sich der NEFZ-Verbrauch um mehr als 20 Prozent auf 7,4 Liter je 100 Kilometer. Das entspricht 175 Gramm CO2 pro Kilometer (vorläufige Angaben). Wie bisher gehören der E 350 CGI mit Benzindirekteinspritzung (292 PS) und das Topmodell E 500(388 PS) zum Motorenprogramm der neuen E-Klasse. Durch Detailoptimierung sinkt der Kraftstoffverbrauch dieser V6-/V8-Modelle um bis zu 0,6 Liter je 100 Kilometer. Aus dem Hause Mercedes-AMG stammt die neue Hochleistungslimousine E 63 AMG mit 525 PS.

Die V6- und V8-Modelle stattet Mercedes-Benz serienmäßig mit Siebengang- Automatik und Wählhebel am Lenkrad aus. Die V6-Modelle E 350 CDI und E 350 sowie die Achtzylinder-Limousine E 500 sind auf Wunsch auch mit dem Mercedes-Allradantrieb der neuesten Generation lieferbar. Das System unterscheidet sich durch höheren Wirkungsgrad, geringeres Gewicht und kompaktere Bauweise von der bisherigen Allradtechnik. Diese Vorteile machen sich durch noch bessere Traktion und deutliche Verbrauchseinsparungen bemerkbar.

Sicherheit: „Denkender“ Partner durch einzigartige Kombination von Assistenz- und Schutzsystemen
Seit über 50 Jahren zählen die Limousinen der E-Klasse und ihre Vorgängermodelle zu den Trendsettern auf dem Gebiet der Sicherheit. Die neue Limousine setzt diese Tradition mit einer weltweit einzigartigen Kombination modernster Assistenz- und Schutzsysteme fort. Ihre Konzeption und Entwicklung orientierte sich am realen Unfallgeschehen. Die Systeme machen die E-Klasse zu einem „denkenden“ Partner, der sehen, fühlen, bei Gefahr reflexartig reagieren und selbstständig handeln kann, um Unfälle zu verhindern oder die Unfallfolgen zu vermindern. Mit diesem Konzept schützt das neue Mercedes-Modell nicht nur die eigenen Insassen, sondern trägt auch maßgeblich zu einer höheren Sicherheit anderer Verkehrspartner bei. Die neue E-Klasse ist das weltweit erste Automobil, dessen Scheinwerfer sich kontinuierlich an die jeweilige Verkehrssituation anpassen und automatisch reagieren, um dem Autofahrer die jeweils bestmögliche Fahrbahnausleuchtung zu bieten und andere Verkehrspartner nicht zu blenden. Der auf Wunsch lieferbare Adaptive Fernlicht-Assistent erkennt mittels einer Kamera an der Frontscheibe entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge und steuert die Scheinwerfer so, dass der Lichtkegel vor den anderen Fahrzeugen endet. Die Reichweite des Abblendlichts kann sich von derzeit 65 auf bis zu 300 Meter vergrößern. Ist die Strecke frei, schaltet das System mit einem weichen Übergang auf Fernlicht um. Mercedes-Benz bietet das neue System in einem Licht-Paket zusammen mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, Intelligent Light System und LED-Tagfahrlicht an.

Das Spur-Paket der E-Klasse beinhaltet den aus der S-Klasse bekannten Totwinkel-Assistenten und als Neuentwicklung den Spurhalte-Assistenten, der Unfälle durch Abkommen von der Fahrbahn verhindern soll. Erkennt das System, wenn der Wagen unbeabsichtigt die Fahrspur verlässt, wird der Fahrer durch kurze, aber spürbare Lenkradvibrationen daran erinnert gegenzulenken. Die Bilder der Frontscheiben-Kamera nutzt auch der neue, auf Wunsch lieferbare Geschwindigkeitslimit-Assistent, um Temposchilder beim Vorbeifahren zu detektieren und die jeweilige km/h-Begrenzung auf einem Display im Tachometer anzuzeigen. Der Nachtsicht-Assistent aus der S-Klasse ist auf Wunsch erstmals für die neue E-Klasse lieferbar. Mercedes-Benz hat das System durch eine spezielle Fußgänger-Detektion weiterentwickelt: Sobald der Nachtsicht-Assistent Plus Fußgänger vor dem Auto erkennt, werden sie in der Displayanzeige optisch hervorgehoben; dadurch verbessert sich der Warneffekt signifikant.

Dank einer neuartigen Technologie entwickelt die neue E-Klasse ein feinfühliges Gespür für die Aufmerksamkeit des Fahrers und warnt ihn rechtzeitig vor Übermüdung. Die neue serienmäßige Müdigkeitsdetektion ATTENTION ASSIST ist mit hochempfindlicher Sensorik ausgestattet, die permanent über 70 verschiedene Parameter erfasst. Als besonders aussagekräftig hat sich die Beobachtung des Lenkverhaltens erwiesen: Mehrjährige Praxisuntersuchungen der Mercedes-Ingenieure zeigen, dass übermüdete Autofahrer kleinere Lenkfehler machen, die oft sehr schnell und in charakteristischer Weise korrigiert werden. Sie werden von einem hochsensiblen Lenkradwinkelsensor erkannt.

Die bewährten radarbasierten Assistenzsysteme aus der S-Klasse stehen jetzt auf Wunsch auch Mercedes-Kunden der E-Klasse zur Verfügung. Der weiterentwickelte Fernradarsensor hat eine Reichweite von 200 Metern (bisher 150 Meter) und zeichnet sich durch eine neue Mittelbereichserfassung aus, mit der dynamische Vorgänge, wie das plötzliche Ausscheren vorausfahrender Autos, noch besser detektiert werden können. Die beiden weitwinkligen Nahbereichs-Radar-sensoren, die rund 30 Meter weit reichen, sind weiterhin im Einsatz. Die Radarsysteme können den Autofahrer bei Notbremsungen unterstützen. Ihre Sensoren sind mit dem Bremsassistenten PLUS vernetzt, der bei Gefahr automatisch den Bremsdruck berechnet, um die Kollision zu verhindern. Gleichzeitig wird der Fahrer akustisch und optisch gewarnt. Beim Tritt aufs Bremspedal aktiviert das System sofort die berechnete Bremskraftunterstützung. Reagiert der Fahrer jedoch nicht auf die Warnhinweise, erfolgt zuerst eine automatische Teilbremsung und in der zweiten Stufe eine Vollbremsung, wenn der Autofahrer noch immer nicht reagiert hat und der Unfall unvermeidbar ist. Dadurch kann die Unfallschwere deutlich vermindert werden; das System wirkt also quasi wie eine „elektronische Knautschzone“.

Aktive Motorhaube, sieben Airbags und PRE-SAFE® serienmäßig
Die neue E-Klasse hat im Laufe ihrer Entwicklung bis heute über 150 Hochgeschwindigkeits-Crashtests absolviert. Das von Mercedes-Sicherheitspionier Béla Barényi erfundene Prinzip der Knautschzone haben die Sindelfinger Ingenieure kontinuierlich perfektioniert. Die vordere Deformationszone der E-Klasse wirkt auf vier voneinander unabhängigen Ebenen und ist damit noch leistungsfähiger als bisher. Ebenso trägt der verstärkte Einsatz höchstfester Stahllegierungen dazu bei, dass die Karosserie hohen Aufprallbelastungen standhält. Rund 72 Prozent aller Karosseriebleche bestehen aus diesen modernen Hightech-Stahlsorten - ein neuer Spitzenwert der Pkw-Entwicklung. Mit sieben serienmäßigen Airbags, Gurtstraffern, Gurtkraftbegrenzern, crash-aktiven Kopfstützen und ISOFIX-Kindersitzbefestigungen bietet die neue E-Klasse eine noch umfangreichere Sicherheitsausstattung als das Vorgängermodell. Ein weiteres Novum ist die aktive Motorhaube, mit der Mercedes-Benz das langjährige Engagement für den Fußgängerschutz fortsetzt. Sie gehört zur Serienausstattung der neuen E-Klasse. Beim Unfall hebt ein Federsystem die Motorhaube im hinteren Bereich millisekundenschnell um 50 Millimeter an und vergrößert auf diese Weise den Deformationsraum. Dank intelligenter Mechanik kann der Autofahrer die aktive Motorhaube nach der Auslösung mit eigener Kraft zurückstellen, ein Werkstattbesuch ist nicht erforderlich. Serienmäßig bietet Mercedes-Benz auch das einzigartige präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE® an. In unfallträchtigen Situationen aktiviert es reflexartig vorsorgliche Schutzmaßnahmen für die Insassen, sodass Gurte und Airbags beim Aufprall ihre volle Schutzwirkung entfalten können.

Komfort: Weitere Fortschritte durch adaptive Stoßdämpfer und verbesserte Luftfederung
Ebenso wie bei der Sicherheit setzt die E-Klasse seit Jahrzehnten beim Lang-streckenkomfort die Standards in dieser Fahrzeugklasse. Auf dem hohen Niveau des Vorgängermodells erzielen die Mercedes-Ingenieure mit der neuen Limousine weitere Fortschritte - vor allem beim Abroll-, Sitz- und Klimakomfort. Zur Serienausstattung gehört ein weiterentwickeltes Fahrwerk mit adaptivem Stoßdämpfersystem. Es passt sich automatisch der jeweiligen Fahrsituation an, indem es die Dämpferkräfte bei normaler Fahrweise vermindert und so den Abrollkomfort spürbar verbessert. Bei dynamischer Kurvenfahrt oder bei schnellen Ausweichmanövern stellt das System die maximale Dämpfkraft ein, um die Limousine bestmöglich zu stabilisieren. Neben dem komfortabel abgestimmten Serienfahrwerk ist wahlweise eine Variante mit dynamischer Dämpfercharakteristik und tiefer gelegter Karosserie lieferbar (serienmäßig im Modell AVANTGARDE).

Die auf Wunsch für die V6-Modelle lieferbare Luftfederung(serienmäßig im E 500/E 500 4MATIC) kombiniert Mercedes-Benz erstmals mit einem stufenlosen, elektronisch gesteuerten Dämpfungssystem, das verschiedene Sensor-Signale verarbeitet und jedes Rad einzeln regelt. So erleben Mercedes-Kunden einen deutlich besseren Abrollkomfort und profitieren gleichzeitig von einem Plus an Fahrsicherheit und Agilität. Per Knopfdruck kann der Autofahrer zwischen Komfort- und Sport-Modus wählen.

Bei der Sitzentwicklung realisierte Mercedes-Benz ein altbewährtes Mercedes-Konzept in neuer Qualität: gefüllte Sitzpfeifen - ein handwerklich und polstertechnisch anspruchsvolles Verfahren, das nur bei der Stuttgarter Automobilmarke angewandt wird. Unmittelbar unter dem Stoff- oder Lederbezug wird eine zusätzliche Schaumfüllung eingearbeitet; sie bewirkt sofort nach dem Einsteigen ein angenehmes, weiches Sitzgefühl. Die gefüllten Sitzpfeifen gibt es in unterschiedlicher Ausführung: Beim Basismodell und bei der Line AVANTGARDE sind die Sitzbezüge in Querrichtung konturiert, die Line ELEGANCE unterscheidet sich durch Sitzpfeifen in Längsrichtung und erinnert damit an das ebenso bekannte wie bewährte Mercedes-Sitzdesign aus den 60er- und 70er-Jahren.

Aktiv-Multikontursitze mit Massagetechnik aus der S-Klasse
Das Aktiv-Multikontursitz-Paket (Wunschausstattung) beinhaltet neu entwickelte Multikontursitze mit Komfort-Kopfstützen und zweistufiger Massagefunktion in der Rückenlehne, die sich bereits in der S-Klasse bewährt. Schnelle Piezo-Ventile an den Luftkammern variieren je nach Lenkeinschlag, Querbeschleunigung und Fahrgeschwindigkeit Fülldruck und Volumen der Luftkammern in den Rückenlehnen, um Fahrer und Beifahrer noch besseren Seitenhalt zu bieten. Für die Fondpassagiere der neuen E-Klasse bietet Mercedes-Benz auf Wunsch eine Sitzanlage mit zwei komfortablen Einzelplätzen an. Lederbezug und Sitzheizung gehören ebenso zur Ausstattung des Fond-Komfort-Pakets wie Mittelkonsole, Komfort-Kopfstützen, Sonnenschutzrollos in den Fondtüren, elektrisch betätigtes Sonnenschutzrollo an der Heckscheibe, Komfort-Sonnenblenden und Durchlademöglichkeit zum Kofferraum.

Individueller Klima-Modus auf Knopfdruck
Erstmals hat Mercedes-Benz für die E-Klasse eine Komfort-Klimatisierungsautomatik entwickelt, die nicht nur in drei Zonen - für Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere - arbeitet, sondern darüber hinaus auch individuelle Voreinstellungen bietet. Das bedeutet: Mittels Tastendruck können die Auto-Insassen bei der auf Wunsch lieferbaren THERMOTRONIC zwischen den Modi „Diffuse“, „Medium“ oder „Focus“ wählen und damit sowohl die ausströmende Luftmenge als auch die Luftverteilung im Innenraum so anpassen, wie es ihrem persönlichen Empfinden entspricht. Dabei arbeitet die Klimaanlage weiterhin im vorteilhaften Automatikprogramm. In der Serienausstattung fährt die neue E-Klasse mit der Zwei-Zonen-Klimaautomatik THERMATIC von der Montagelinie.

Design: Markante Linienführung als Ausdruck von Souveränität und Status
Im Jahre 1995 war die E-Klasse das erste Mercedes-Modell mit dem viel beachteten Vier-Augen-Gesicht - ein symbolträchtiges Designmerkmal, das auch weiterhin die Identität der E-Klasse prägt. Allerdings bleibt die Formensprache auch bei diesem charakteristischen Stilelement lebendig und passt sich dem insgesamt sehr souveränen und maskulineren Auftritt der Limousine an. So haben die Designer die vier „Augen“ völlig neu gestaltet und orientieren sich dabei am Kubismus mit seinen interessanten geometrischen Formen. Sie wirken wie Edelsteine, die präzise aus den Kotflügeln herausgeschliffen wurden. Ebenso betont die Kühlermaske mit ihrem dreidimensional geformten Chromrahmen durch dynamische Pfeilung und steilere Position den Status dieses Automobils als erfolgreiche Business-Limousine. Das raffinierte Zusammenspiel von Linien und Flächen zählt zu den Markenzeichen des modernen Mercedes-Designs. Große, konkav oder konvex gestaltete Flächen werden durch straff gezogene, klar definierte Linien strukturiert. Dieses Gestaltungskonzept wurde bei der neuen E-Klasse bis ins Detail perfektioniert. Die Linien der Seitenpartie werden zu verbindenden Elementen, die das gesamte Karosseriedesign - also nicht nur die Seitenpartie, sondern auch die Front- und Heckgestaltung - beeinflussen. Im Heck wird dieser harmonische Linienfluss durch ein neues Element vollendet: Eine schwungvolle Linie, die sich über die hinteren Radhäuser spannt und der körperbetonten, muskulösen Form des Heckkotflügels eine klare Kontur gibt. Mercedes-Kenner entdecken in diesem Stilelement eine Reminiszenz an den berühmten „Ponton-Mercedes“ aus dem Jahre 1953, der schon damals durch diesen markanten Linienfluss seinen souveränen Charakter betonte - ein symbolhaftes Merkmal und zugleich eine Signatur der E-Klasse, die unterstreicht, wie bei dieser Modellreihe Tradition und Zukunft miteinander harmonieren. Mit Mercedes-typischer Liebe zum Detail haben die Designer auch den Innenraum der neuen E-Klasse gestaltet und dafür Sorge getragen, dass jedes Element durch Form, Farbe oder Material emotional und zugleich auch funktional begeistert. So schufen sie eine harmonische Gesamtkomposition - eine Atmosphäre, in der man sich auf Anhieb geborgen fühlt und weite Strecken ohne ein Gefühl der Anstrengung fahren kann. Kurz gesagt: Typisch E-Klasse, willkommen zu Hause.

Individualität und Vielfalt sind seit jeher zwei der herausragenden Merkmale der E-Klasse. Bei der neuen Limousine können Mercedes-Kunden nicht nur zwischen zehn Motoren und drei Fahrwerksvarianten entscheiden, für die individuelle Gestaltung stehen auch zwei Design-/Ausstattungslinien, 12 Rad-Reifen-Kombinationen im 16-, 17-, 18- oder 19-Zoll-Format, zwölf Außenfarben sowie sechs unterschiedliche Sitzbezugmaterialien in bis zu fünf Farbkombinationen zur Auswahl. Das Angebot an Zierteilen wurde gegenüber dem Vorgänger verdoppelt; das Wahlprogramm umfasst hochglänzende oder offenporige Edelhölzer und Aluminium. Bereits die Serienausstattung bietet unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallräder im Neun-Speichen-Design, Zierteile aus Eukalyptus-Holz oder Aluminium sowie Multifunktionslenkrad mit Bezug aus feinem Nappaleder und Chromspangen. Weiterhin gehört das Infotainmentsystem Audio 20 CD mit Doppeltuner, CD-Spieler, acht Lautsprechern und Bluetooth-Schnittstelle fürs Handy zur Serienausstattung. Das Farb-Display in der Mitte der Instrumententafel können Fahrer oder Beifahrer mit dem Controller auf dem Mitteltunnel bedienen.

Zwei Ausstattungsvarianten bilden die Basis des Individualisierungsprogramms der E-Klasse: Die Linie ELEGANCE wird ihrem Namen durch einen betont eleganten, klassischen Auftritt gerecht. Dazu tragen zum Beispiel zusätzliche Ausstattungsdetails bei wie die verchromte Kühlermaske mit vier silbermetallic lackierten Lamellen, 16-Zoll-Leichtmetallräder im Zehn-Doppelspeichen-Design, Zierteile aus Wurzelnuss und die stilvolle Ambiente-Beleuchtung, deren Licht-leiter Instrumententafel und Türverkleidungen umrahmen.

In der Linie AVANTGARDE zeigt sich die E-Klasse betont modern und innovativ. Dafür sorgen unter anderem zusätzliche serienmäßige Ausstattungsdetails wie Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Intelligent Light System und LED-Tagfahrlicht, Leuchtdioden für alle Rücklichtfunktionen, 17-Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Doppelspeichen-Design, spezielle Fahrwerksabstimmung mit tiefer gelegter Karosserie, Ambiente-Beleuchtung sowie das Kombi-Instrument im sportlichen Tuben-Design. Zusätzlich unterscheidet sich diese Modellvariante durch ihr eigenständiges Stoßfänger-Design und eine verchromte Kühlermaske mit drei schwarz glänzend lackierten Lamellen.

Ausstattungspakete mit Extras für besondere Ansprüche
Neben den Ausstattungslinien bieten das Sport-Paket AMG und das Exklusiv-Paket weitere Möglichkeiten, die neue E-Klasse nach persönlichem Geschmack auszustatten. Die Pakete beinhalten wertvolle Details, die größtenteils einzeln nicht erhältlich sind. Beim Sport-Paket AMG sind das unter anderem Stoßfänger und Seitenschweller im AMG-Design, Sportsitze mit verstärkter Seitenführung, Kontrastziernähten in den Sitzen und Armauflagen, Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schaltwippen, schwarzer Dachhimmel, Sportfahrwerk mit tiefer gelegter Karosserie, gelochte Bremsscheiben mit Mercedes-Logo und 18-Zoll-Leichtmetall-felgen im AMG-Design. Das Exklusiv-Paket beinhaltet unter anderem Holz-Lederlenkrad, Dachhimmel, Säulenverkleidungen und Sonnenblenden in Alcantara, Sitzbezüge, Armauflage und Türverkleidungen mit Bezügen aus Leder Nappa und eine hochwertig bezogene Instrumententafel mit Ziernähten sowie Velours-Fußmatten. Marktposition: Mit zehn Millionen Modellen seit 60 Jahren die erfolgreichste Business-Limousine der Welt Die Limousine der neuen E-Klasse ist Nachfolger eines weltweit erfolgreichen Mercedes-Modells, das seit 2002 rund 1,3 Millionen Mal verkauft wurde. In Deutschland tragen mehr als 40 Prozent aller Limousinen dieses Marktsegments das „E“ im Typenschild, ebenso ist die Mercedes-Modellreihe in vielen Ländern Westeuropas die Nummer eins der Oberklasse. Seit 1947, als der Typ 170 V die direkte Ahnenreihe der E-Klasse begründete, hat Mercedes-Benz insgesamt über zehn Millionen Limousinen dieser Modellreihe hergestellt. Damit ist die E-Klasse mit Abstand die erfolgreichste Business-Limousine der Welt. Die neue E-Klasse wird im März 2009 bei den europäischen Mercedes-Benz Niederlassungen und –Vertriebspartnern erscheinen. (Fotos: Daimler AG)

11.01.09 E-Klasse (W212) Broschüre

Hier gibt es die E-Klasse (W212) Broschüre

10.01.09 E-Klasse (W212) Bildergalerie

Am 12.01.09 ist die neue E-Klasse bestellbar.
==> Hier geht es zur Bildergalerie mit vielen schönen Detailbilder der neuen E-Klasse (W212)

==> Hier geht es zu den W212 Preisen und Ausstattungspaketen

07.01.09 E-Klasse (W212) Detailstd>

Am 12.01.09 ist die neue E-Klasse bestellbar. Im Internet sind nun schon erste Details vom Prospekt aufgetaucht. Lieferbar ab sofort sind alle Motoren bis auf den E 200 CDI, die 4matic Modelle und die 4 Zylinder Benziner. Sie werden erst ab Sept 09 ausgeliefert.

Linies & Pakete:


Technische Daten E-Klasse CDI (Diesel)
Technische Daten E-Klasse Benziner

(1 KW = 1,36 PS)

23.12.08 E-Klasse (W212) Motoren

Im Baureihenverzeichnis des DB-Forums stehen nun schon die Motorisierungen der neuen E-Klasse. Der E 63 AMG, das T-Modell und die 4matic Versionen folgen erst im Oktober/November 2009.

E 220 CDI BlueEfficiency (OM651)
E 250 CDI BlueEfficiency (OM651)
E 280 CDI (OM642.850 statt OM642.960, spricht für neue Version mit mehr PS und EU5)
E 350 CDI (OM642, erhöhte Leistung, da er den 420 CDI (OM629) ersetzt)
E 300 (mit M272.952, ersetzt den E 280, der ebenfalls 3.0 Liter Hubraum hatte)
E 350
E 350 CGI sowie der
E 500 mit dem 5,5 Liter V8.

Später wird noch der Turboaufgeladene Vierzylinder Benziner sowie der E 200 CDI BlueEfficiency folgen.
Die genauen Daten gibt es am 10.01.2009.

09.12.08 E-Klasse (W212) erste offizielle Bilder

Mercedes hat nun im Bereich Mercedes-Welt der Homepage erste Bilder der neuen E-Klasse veröffentlicht. Die Premiere ist am 10.01.2009 mit der Bestellfreigabe, ehe im März 2009 die Auslieferung und die Showroompremiere stattfindet.

Beim E 500 sind die Endrohre eckig (siehe Foto). Bei V6-Modellen sind sie oval (links und rechts). Die 4-Zylinder Benziner haben links ein ovales Endrohr, während die 4-Zylinder Diesel keine Endrohrblende haben.

23.10.08 E-Klasse (W212)

Im März 2009 rollt die neue E-Klasse zu Händlern. Vermutlich Ende Januar 2009 wird die Bestellfreigabe sein inkl. aller Detailinfos und Fotos. Weitere Details:

Es wird eine Reihe von neuen Assistenzsystemen geben: Distronic Plus (bremst bis zum Stillstand), Nachtsicht mit Fußgängererkennung, Spurhalteassistent, Toterwinkelwarner, Attention Assist (Müdigkeitswarner) sowie Verkehrszeichenerkennung. Dazu gibt es auch einige neue Motoren:

1,6 Liter Turbo (M271 EVO), ca. 170 PS
OM 651 (4-Zylinder CDI) mit 136, 184 und 204 PS (komibiniert mit 6-Gangschaltgetriebe oder 5-Gang-Automatik)
Des Weiteren wird auch der E 500, E 350 CGI, sowie E 300 Bluetec angeboten. Später soll der E 320 CDI mit 252 PS folgen. Neben dem E 350 CGI soll auch ein zweiter Benzindirekteinspritzer (E 250 CGI) angeboten werden. 2010 folgt der E 300 Bluetec Hybrid auf Basis des 204 PS 4-Zylinder Diesels mit 20 PS E-Motor.
Im April/Mai kommt das neue E-Klasse Coupé auf den Markt. Es basiert zu weiten Teilen auf der E-Klasse Technik. Im Herbst folgt das CLK Cabrio, dass weiterhin, auch wenn es einige Prototypen mit Variodach gibt, mit einem Stoffverdeck ausgerüstet wird. Ende 2009 kommt dann noch das E-Klasse T-Modell. Es bietet weiterhin den größten Stauraum seiner Klasse.

14.08.08 E-Klasse (W212) erste Bilder

Im März 2009 rollt die neue E-Klasse zu Händlern. Vermutlich Ende Januar 2009 wird die Bestellfreigabe sein inkl. aller Detailinfos und Fotos. Doch jetzt sind erste Fotos ohne Tarnung aufgetaucht.

Neben einer Vielzahl von Assistenzsystemen wie z.B. Attention Assist gibt es auch einige neue Motoren:

1,6 Liter Turbo (M271 EVO), ca. 170 PS
OM 651 (4-Zylinder CDI) mit 136, 170 und 204 PS (komibiniert mit 6-Gangschaltgetriebe oder 5-Gang-Automatik)
Des Weiteren wird auch der E 500, E 350 CGI, sowie E 300 Bluetec angeboten. Später soll der E 320 CDI mit 252 PS folgen.

11.08.08 Attention Assist

Unfallforscher von Mercedes-Benz warnen vor dem gefährlichen Sekundenschlaf am Steuer. Lange Urlaubsfahrten ohne Zwischenstopps bergen nach Ansicht der Fachleute ein hohes Risiko der Übermüdung, die Autofahrer oft nicht früh genug bemerken. Deshalb entwickelt Mercedes-Benz das neuartige Assistenzsystem Attention Assist. Es kann die Ermüdung des Autofahrers schon im Ansatz erkennen und fordert ihn auf, rechtzeitig Pause zu machen. Das System wird im Frühjahr 2009 in der neuen E-Klasse (W212) in Serie gehen. Im Herbst 2009 wird es auch zum Facelift in der S-Klasse und CL angeboten. Weitere Baureihen könnten schon bald folgen.

Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass auf Autobahnen rund 25 Prozent aller schweren Verkehrsunfälle auf übermüdete Autofahrer zurückzuführen sind. Demgemäß hat diese Unfallursache eine größere Bedeutung als Alkohol am Steuer.
Bei Langstreckenfahrten in der Dunkelheit oder unter gleichbleibenden Bedingungen und langen Geradeausfahrten ist das Risiko des Sekundenschlafs am größten, weil dadurch die Aufmerksamkeit des Fahrers nachlässt und die Monotonie die Gefahr des Einschlafens zusätzlich steigert. Untersuchungen zeigen, dass sich die Reaktionszeit von Autofahrern schon nach vier Stunden Nonstop-Fahrt um 50 Prozent verlängern kann. Das Unfallrisiko verdoppelt sich nach einer solchen Fahrzeit und nach sechs Stunden steigt es sogar um mehr als das Achtfache an.

Mit dem neu entwickelten Attention Assist setzt Mercedes-Benz sein praxisorientiertes Engagement zur Unfallvermeidung fort, das zum Beispiel mit dem Elektronischen Stabilitäts-Programm (ESP®) und dem Bremsassistenten zu einer nachgewiesenen Verbesserung der Verkehrssicherheit beiträgt. Der Attention Assist beobachtet das Fahrverhalten des Autolenkers und erstellt auf diese Weise ein individuelles Fahrerprofil, das ständig mit aktuellen Sensordaten verglichen wird. Diese permanente Beobachtung ist wichtig, um den gleitenden Übergang des Fahrers vom Wachzustand zur Ermüdung zu erkennen und den Autofahrer rechtzeitig warnen zu können.

Neben der Geschwindigkeit, der Längs- und Querbeschleunigung erfasst das Mercedes-System zum Beispiel auch Lenkradbewegungen, Blinker- und Pedal-betätigungen sowie bestimmte Bedienhandlungen und äußere Einflüsse wie Seitenwind oder Fahrbahnunebenheiten. Als besonders aussagekräftig hat sich die Beobachtung des Lenkverhaltens erwiesen. Denn ein übermüdeter Autofahrer hat Mühe, die Spur präzise einzuhalten. Er macht kleinere Lenkfehler, die oft schnell und in charakteristischer Weise korrigiert werden. Intensive Tests der Mercedes-Ingenieure mit über 550 Autofahrerinnen und Autofahrern zeigen, dass dieser Effekt bereits in einer frühen Phase der beginnenden Müdigkeit auftritt – in der Regel oft vor dem gefährlichen Sekundenschlaf. Das Kernstück des Mercedes-Systems ist ein hochempfindlicher Sensor, der eine sehr genaue Beobachtung der Lenkbewegungen und der Lenkgeschwindigkeit ermöglicht.

Auf Basis dieser Daten ermittelt der Attention Assist während der ersten Minuten jeder Fahrt ein individuelles Verhaltensmuster, das in dem elektro-nischen Steuergerät des Fahrzeugs ständig mit dem aktuellen Lenkverhalten und der jeweiligen Fahrsituation verglichen wird. So kann das System typische Indikatoren für Übermüdung erkennen und den Autofahrer warnen. Dies geschieht durch ein akustisches Warnsignal und eine Displayanzeige im Kombi-Instrument, die dem Fahrer den unmissverständlichen Rat gibt: „Attention Assist. Pause!“

07.08.08 W212 CAD Front

Links ist ein CAD-Bild von der neuen E-Klasse (W212) zu sehen. Es zeigt schön die Form der Frontschürze, des Kühlergrills und des neu interpretierten 4-Augen-Gesichts.
Auf dem rechten Foto erkennt man wertvoll anmutende Holzapplikationen mit Ambientelichte sowie den feststehenden Comand APS Display. (v.l.nr.: germancarzone.com und leftlanenews.com)

12.07.08 Neue Bilder vom W212

Insgesamt soll es bei der neuen E-Klasse (BR212) drei verschiedene Varianten der Nebelleuchten geben (eine ovale, zwei runde, davon eine vermutlich für Tagfahrlicht oder eine Kamera für den Spurassistenten, so wie eine LED-Variante in L-Form). Auf der Motorenseite wird der OM651-4-Zylinder CDI eingeführt mit 136, 170 und vermutlich 224 PS. Der M271 EVO mit Turboaufladung und 1,6 Liter Hubraum soll um die 170 PS leisten. Der OM642 wird auch als EVO-Variante verbaut und soll dann ca. 700 NM bereitstellen. Der OM629-V8-CDI wird in der neuen E-Klasse (W212) nicht mehr angeboten. Neben Distronic Plus und Totwinkelassistent soll es auch ein Spurhalteassistenten geben. Auch eine automatische Verkehrszeichenerkennung wird angeboten. Die Limousine erscheint im März 2009. Das T-Modell der E-Klasse (S212) debütiert auf der IAA 2009 (Herbst 09). Anbei auch Fotos vom E 63 AMG. (Fotos: DB-Forum.de)

17.04.08 Neues Interieurbild vom W212

Hier ein neues Interieurbild von der neuen E-Klasse (BR212). Schön zu erkennen der Comand-Controller mit Handauflage. Wie der neue CLK (C207) erhält auch die E-Klasse ein Kombiinstrument mit fünf Rundinstrumenten. Die zwei großen Cupholder werden vermutlich mit einer Blende abgedeckt.

13.04.08 Neues Interieurbild vom W212

Hier ein neues Interieurbild von der neuen E-Klasse (BR212). Schön zu erkennen der Comand-Controller unter den Textilabdeckungen. Der Automatikwählhebel "Direct Select" hinter dem Lenkrad wie bei der S-Klasse und bspw. dem ML. Übernommen von der C-Klasse wird die Telematikgeneration NTG4. Hier allerdings mit einem feststehenden Monitor. Schön zu erkennen auch der großzügigere Holzeinsatz bei der Beifahrerseite und die Chromumrandung um die Lüftungsdüsen. Erscheinen wird die E-Klasse im März 2009.

02.03.08 Neue Bilder vom W212

Mercedes hat bei der neuen E-Klasse (Showroompremire März 2009) die Tarnstufe reduziert. Die neuen Bilder zeigen deutlich die neue Heckleuchtenoptik und die markante Charakterlinie an der Seite. Die Front wirkt in Relation zu den ersten Bildern mit der hohen Tarnstufe weicher und nicht mehr ganz so bullig und kantig. (Fotos: worldcarfans.com)

09.11.07 Weitere Erlkönigfotos vom E-Klasse T-Modell

Nun sind zwei weitere E-Klasse T-Modell (S212) Erlkönigbilder aufgetaucht. Die Rückleuchten den neuen CLK / E-Klasse Limousine und T-Modell werden relativ ähnlich sein. Sie werden flach und breit ausfallen und daher in den Heckdeckel hineinreichen. Wie schon das neue C-Klasse T-Modell wird das Heck des neuen E-Klasse T-Modell relativ kantig ausfallen, was dem Laderaum zu Gute kommt. (Fotos: worldcarfans.com)

02.11.07 Erste Erlkönigfotos vom E-Klasse T-Modell

Nun sind die ersten E-Klasse T-Modell (S212) Erlkönigbilder aufgetaucht. Es wird im Spätherbst 2009 erscheinen. (Fotos: worldcarfans.com / KPG)

23.08.07 Neue E-Klasse Interieurfoto

Hier ein weiteres Interieurfoto der 2009er E-Klasse (W212). Sie verfügt über Direct Select (bei Automatik) und weißt einige Elemente der neuen C-Klasse (W204) auf. Z.B. das Kombiinstrument, die Mittelkonsole und die Elektronikarchitekur.

20.06.07 Neue E-Klasse

Im März 2009 erscheint die neue E-Klasse (W212), einige Monate vor dem neuen CLK (C207). Im Spätherbst kommt dann das E-Klasse T-Modell (S212) und das Cabrio vom CLK (A207). Neu in der E-Klasse wird der Spuhalteassistent mit automatischen Bremseingriffen an den jeweiligen Rädern um das Auto so wieder in die Spur zu bringen. Des Weiteren erhält die neue E-Klasse Distronic Plus mit dem Tot-Winkel-Assistent (in der S-Klasse ab Herbst 07). Die neue E-Klasse soll außerdem vollautomatische Notbremsungen durchführen können. Die Telematik kommt aus der gerade neu eingeführten C-Klasse, wird jedoch anders verpackt (feststehender Display, ähnlich der S-Klasse). Zudem wird der völlig neue 4-Zylinder CDI OM651 im W212 debütieren. Der E 320 CDI mit Bluetec (mit DeNox-Kats, AdBlue nur in den USA) (OM642) wird überarbeitet und soll mehr Leistung bringen. Der OM629 (E 420 CDI) soll nach derzeitigem Stand nicht mehr in der E-Klasse Limousine angeboten werden (im T-Modell gab es ihn nie). Dies liegt vermutlich an den zu geringen Stückzahlen die auf E 63 AMG Niveau liegen. Der E 350 CGI der im Herbst 2007 (bisher nur CLS 350 CGI) schon in die aktuelle E-Klasse (W211) kommt wird weiterhin im Angebot sein. (Fotos: AMS)


Ein E-Klasse Intrierbild mit starker Tarnung

15.03.07 Festes Comand Display neue E-Klasse

Wie schon berichtet, erhält der neue CLK (C/A207) und die neue E-Klasse (W/S212) wie die S-Klasse (W/V221) und der CL (C216) ein feststehendes TFT Display als Comand Bildschrim.
Das Kombiinstrument soll aus der Kombiinstrumentegeneration der neuen C-Klasse (BR204) stammen. Bisher wurden in der C-Klasse Classic das einfache KI verwendet (interne Bezeichnung "Entry"). Die KI von Elegance und Avantgarde werden intern als "Mid" bezeichnet. Somit dürfte klar sein, dass noch eine "High" Variante folgen wird. Vermutlich wird sie vorallem in der neuen E-Klasse eingesetzt, in Verbindung mit einem Nachtsichtgerät, welches einen zentralen TFT Monitor im Kombiinstrument benötigt. Auf dem nachfolgenden Bild kann man gut, wie in der neuen S-Klasse, erkennen, dass ein feststehender TFF-Monitor für das Comand eingesetzt wird. (Foto: tettpaa.no)

14.02.07 Neue E-Klasse ab März 2009

Ab März 2009 steht die neue E-Klasse (W212) bei den Händlern. Die Verblockung mit der neuen C-Klasse (W204) ist besonders unter dem Blech recht hoch. So teilen sich z.B. beide Modelle die neue doppelwandige Stirnwand. Die neue E-Klasse wird neben dem neuen CLK (April 2009, C207) das 4-Augengesicht behalten. Allerdings werden es nun vier eckige Scheinwerfer sein. Neu wird u.a. auch der neue 4 Zylinder CDI Motor (OM651) sein, der rund 204 PS leisten soll. Neu in der E-Klasse das Nachtsichtgerät bekann aus der S-Klasse sowie DTR Plus und BAS Plus. Die neue E-Klasse wird mit Benzindirekteinspritzung und Start-Stopp-Automatik erhältlich sein. Des Weiteren erhält sie einen integrierten Display wie die S-Klasse (anstelle eines ausfahrbaren Display wie in der neuen C-Klasse W204). (Fotos: KPG)

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