09.01.2018 Alle Details zum neuen MBUX der A-Klasse



Mercedes hat nun die neue MBUX (Mercedes-Benz User Experience) in Las Vegas vorgestellt.

Man kann nun mit der A-Klasse in Dialog treten. "HEY Mercedes" und das System ist aktiviert. "Kann ich morgen mit Flip-Flops rausgehen" und die A-Klasse zeigt das Wetter. Die Linguatronic der neuen E-Klasse W213 (ab Juni 2017) wurde noch einmal deutlich verbessert.

MBUX erlaubt es dem Benutzer, Fahrzeugfunktionen spielerisch und intuitiv zu bedienen: Hochwertige, aus den Konstruktionsdaten gerenderte und animierte 3D-Darstellungen des Autos auf dem Bildschirm lassen sich in Echtzeit drehen und heranzoomen. Die Einstellungen werden einfach mit einem Fingertipp auf das 3D-Automodell geändert. Das Scrollen durch lange Menüs entfällt. Die Wirkung geänderter Einstellungen wird unmittelbar visualisiert und ist damit selbsterklärend. Ermöglicht wird dies durch den Einsatz eines besonders leistungsfähigen Nvidia Grafik-Chips der neuesten Generation, wie er bisher nur in Spielkonsolen zum Einsatz kam.

Bedienung: Wie auf einer Bühne entsteht so ein Raum, der nicht nur visuell Maßstäbe setzt, sondern zudem die Navigation zwischen den einzelnen Informationsebenen unterstützt. Nahezu völlig nach persönlichen Vorlieben lässt sich auch das volldigitale Kombi-Instrument konfigurieren. Alternativ zur klassischen Geschwindigkeitsanzeige in der linken Tube können auch Anzeigen wie Analoguhr, Ab Start, Ab Reset, Reichweite oder Informationen zur aktuellen Radio-Station / Media-Titel platziert werden. In der rechten Tube können zusätzlich zum Drehzahlmesser eine Assistenzgraphik, der Momentanverbrauch, die ECO Anzeige oder eine Navigationskarte angezeigt werden.


Im Fullscreen-Modus wird die gesamte Fläche des Kombiinstruments für die Darstellung von Assistenz, Reise oder Navigation genutzt.

Durch die Vorhersage-Funktionen antizipiert MBUX, was der Fahrer als nächstes gerne hätte. Wer bspw. häufig mittwochs auf dem Nachhauseweg mit seiner Mutter telefoniert, bekommt an diesem Wochentag deren Telefonnummer auf dem Display vorgeschlagen. Wer regelmäßig zu einer bestimmten Zeit zu einem Radiosender mit Nachrichten wechselt, bekommt dies ebenfalls als Vorschlag. Und wenn das Navigationssystem eine öfter befahrene Route erkennt, wird schon im Hintergrund die Navigation zu diesem Ziel gestartet. MBUX bietet dann beispielsweise das Fitnessstudio auf dem Navi-Bildschirm an und der Fahrer braucht nur noch zu bestätigen, und schon stehen ihm alle Informationen zur Strecke, etwa Stauwarnungen, zur Verfügung.
Die Systemleistung wurde deutlich angehoben.


Displays:
Cockpit in drei Ausführungen (Angaben jeweils für Kombiinstrument/Touchscreen):
mit zwei 7-Zoll (17,78 cm) Displays (Serie)
mit einem 7-Zoll und einem 10,25-Zoll-Display
mit zwei 10,25-Zoll-Displays (26 cm) und einer Auflösung von bis zu 1.920 x 720 Pixel (200 dpi)
Touchscreen: kapazitive Sensoren
Touch-Control Buttons: kapazitive Sensoren
Touchpad: kapazitive Sensoren und haptische Rückmeldung
Head-up-Display: Helligkeit bis zu 12.000 cd/m²
Hardware:
Basis-Grafikchip: NVIDIA Reilly PX (Headunit Mid/Entry)
Top-Grafikchip: NVIDIA Parker 128 (Headunit High)
RAM: 8GB DDR4 RAM
CPU: 6 Core, 2 Denver und 4xA57
GPU: 128 – 256 CUDA Cores
Performance: 59.300 DMIPS, 500GFLOPS
Betriebssystem: Linux
Bus-Systeme: HMI-CAN, MOST, CAN
Kommunikationsmodule: HERMES LTE

Schnittstellen USB: USB 2.0 und USB 1.1 sowie Typ C für schnelleres Laden
Bluetooth®
Near Field Communication (NFC)
Fahrzeugdaten
Frontkamera zu Sensoren der „Einbruch-Diebstahl-Warnanlage (EDW)
Integration von Mobile Devices
Smartwatch: watchOS und Android Wear 2.0
Smartphone: Apple CarPlay, Google Android Auto


Augmented Reality ergänzte die Kartendarstellung. Ein mit Hilfe der Frontkamera aufgenommenes Videobild der Umgebung wird dabei um hilfreiche Navigationsinformationen ergänzt. Es werden u.a. Pfeile oder Hausnummern automatisch direkt ins Bild auf dem Touchscreen eingeblendet. Das erleichtert dem Fahrer die Suche nach einer bestimmten Hausnummer oder das Finden der richtigen Seitenstraße zum Abbiegen.

Die folgenden Dienste werden bei Mercedes me nun via MBUX in der A-Klasse angeboten:
Mercedes-Benz Notrufsystem
Basisdienste (Wartungsmanagement, Unfallmanagemen, Pannenmanagement, Telediagnose, Fahrzeugferndiagnose)

Weitere Dienste: Fahrzeug-Setup (Optional)
Diebstahlbenachrichtigung mit Parkschadenbenachrichtigung: sendet eine Nachricht, wenn das geparkte Fahrzeug beschädigt oder bewegt wird.
Fernabfrage Fahrzeugstatus: Online-Überprüfung u. a. von Kilometerstand, Reifendruck und Tankfüllung
Türfernschließung und -entriegelung mit Smartphone oder PC über die Mercedes me App
Unterstützung zum umweltbewussten Fahren (Eco Homepage), dokumentiert z. B. Verbrauchswerte
Fahrzeug-Monitoring (Optional):
Geografische Fahrzeugüberwachung: überprüft, ob das Fahrzeug einen vorher definierten Bereich verlässt bzw. in diesen einfährt. So wird dokumentiert, wenn befugte Benutzer nicht erlaubte Strecken fahren, also z. B. die Spritztour eines Valet-Parking-Angestellten.
Fahrzeugstandort anzeigen: erleichtert das Auffinden des geparkten Fahrzeugs.
Fahrzeugortung: ermittelt die Position über das Internet, auch während der Fahrt.

Mercedes me connect Navigationsdienste (Optional):
Live-Traffic-Informationen
Online-Kartenupdate
Lokale Suche, z. B. nach einem Restaurant
Wetter-Informationen
Parkplatz-Informationen
Preise von Tankstellen
Anzeige Elektro-Ladestationen
Download interessanter Ziele (POI)
Send2Car: Ziel/POI an das Fahrzeug zur Navigation schicken
Intelligente Routenführung
On Street Parking: Verfügbare Parkplätze auf öffentlichen Straßen mit Wahrscheinlichkeitsprognose

28.12.2017 Neue A-Klasse W177 fast ungetarnt



Ende nächster Woche stellt Mercedes das neue Telematiksystem in der A-Klasse (NTG6.0 / MBUX) vor. Am 02.02.18 folgt dann die Premiere der neuen A-Klasse W177. Im März erfolgt dann die Bestellfreigabe. Die Auslieferungen und die Showroompremiere ist dann im Mai 2018.

Hier sind nun weitere Fotos mit nur noch ganz leichter Tarnung aufgetaucht. Interessant ist auch beim schwarzen Erlkönig inkl. Stereokamera die rechteckige Abdeckung in der Fronschürze. Vermutlich ist darunter ein Long-Range-Radar. Das Motorenangebot sie wie folgt aus:
A 160d (OM607), A 180d (OM607), A 200d (OM654), A 220d (OM654)
A 160 (M282), A 180 (M282), A 200 (M282), A 250e 4matic (Plug-In-Hybrid mit M282), A 250 (M260)
A 35 AMG 4matic+ (M260) sowie A 45 AMG 4matic+ (Nachfolger)

(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com


Hier geht es zum A-Klasse Video mit nur noch leichter Tarnung

22.12.2017 A 35 AMG 4matic+ & A-Klasse Plug-In-Hybrid Info



Die neue A-Klasse W177 wird am 02.02.2018 Weltpremiere feiern und ab März bestellbar sein. Die Auslieferung an die Kunden (sowie die Showroompremiere) ist im Mai 2018. Nun wurde in Sindelfingen die neue A 35 AMG 4matic+ Variante gefilmt. Der neue Top-AMG (Nachfolger vom A 45 AMG 4matic) erscheint erst 2019. Der A 35 AMG 4matic+ wird aber schon im Herbst 2018 verfügbar sein. Er wird ebenfalls mit Allrad 4matic ausgerüstet und erhält den Motor der akutell im E 350 Coupé & Cabrio ausgeliefert wird. Es wird der M260 mit 2,0 Liter Hubraum sowie 299 PS plus 16 PS RSG (mittels 48 Volt) sein.

Er wird (wie auf den Fotos zu sehen) über den Twinblade Grill verfügen, den eigentlich nur die Top-Performance Modelle von AMG bislang erhalten haben.

(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com


Hier geht es zum A 35 AMG 4matic+ Video

A-Klasse Plug-IN-Hybrid
Auf den Fotos vom motor1.com sieht man zudem die neue A-Klasse als Plug-In-Hybrid. Sie ist überaus interessant und wird seit dem 21.11.2017 in Nordschweden (Lappland) den Wintertest unterzogen. Sie weist ein sehr interessantes Packaging auf. Aufgrund des Frontantriebslayout der MFA2 Modelle besteht kein richtiger Kardantunel und somit benötigt man keinen "Sattel-Akku", da die Rückbank nicht durch die Kardanwelle zur Hinterachse unterbrochen wird. Somit kann eventuell sogar die neue 13,5 kwh Batterie (reicht für knapp über 50 km nach WLTP und nicht mehr nach NEFZ, da ist deutlich besser) inkl. Tank unter der Rückbank untergebracht werden. Dies hätte den Vorteil, dass sich das Kofferraumvolumen zur normalen Variante nicht verringert. Dies wird u.a. möglich, wie man schön auf den Fotos erkennen kann, da das Abgasrohr vom Verbrennungsmotor nicht nach hinten ausgeführt wird, sondern vorne im Motorraum als eine Art nicht sichtbare Sidepipe ausgeführt wird. Dadurch gewinnt man Bauhöhe im Bereich der Rückbank, da kein heißes Abgasrohr hier entlang geführt werden muss.


Die Frage die nun noch offen ist: Wird es ein P2-Plug-in-Hybrid oder ein P4-Plug-IN-Hybrid ?

Was ist der Unterschied ? Beim P2-Plug-IN-Hybrid: Sind die Motoren wie folgt angeordnet: Verbrennungsmotor - E-Motor - Getriebe - angetriebene Achse. Diese ist aktuell bei allen Mercedes-Plug-In-Hybriden der Fall. Bei dem Frontantriebsmodellen kann dies problematisch werdne, da dann der Bauraum zu schmal ist, da die Motoren hier ja quer verbaut werden. Im aktuellen Golf GTE funktioniert es jedoch. Auch mit dem neuen Renault M282 mit 1,33 Liter Hubraum sollte es eigentlich möglich sein.
Das ist der M282 Motor, der auch im Plug-in-Hybrid verbaut wird:

Beim P4-Plug-In-Hybrid sieht das Layout anders aus: Hier wird vorne ganz normal quer der Verbrennungsmotor und das Getriebe verbaut. Von dem Hybridantrieb bekommt man hier nichts mit. An der Hinterachse wird dann ein E-Motor mit einem 1- oder 2-Gang Getriebe verbaut. So kann man quasi einen Allradantrieb erstellen ohne eine mechanische Verbindung zwischen den Achsen zu haben. Nachteil hier ist, dass das Gewicht (aufgrund 2 Getriebe etwas höher ist). Aktuell wird dieses Konzept bspw im BMW 225xe oder BMW i8 verwendet.

Des Weiteren fällt auch auf, dass die Typ2 Ladebusche nicht mehr wie bei den anderen Plug-In-Hybrid Modellen in der Heckschürze untergebracht ist sondern auf der rechten Fahrzeugseite im mittleren Bereich der C-Säule. Eigentlich genau gegenüber der Tankklappe (sie befindet sich auch, wie bei den MFA-Modellen, bei den MFA2-Familie auf der linken Fahrzeugseite). Aufgrund der quadratischen Ausführung der Klappe könnte man auch davon ausgehen, das man neben dem Typ2 Stecker (Wechselstrom versorgt den 7,2 kw OnBoardlader) auch via dem CSS Stecker Gleichstrom tanken kann. Wobei dies vermutlich bei einer im Vergleich zum Elektroauto relativ kleinen Batterienicht viel bringt .



Was sind die Vorteile von P2 oder P4?
Der P2 würde an der Vorderachse rekuperieren, dass ist besser als an der Hinterachse, man kann theoretisch eine höhere Rekuperation wählen. Die Hinterachse wird beim Bremsen "leicht" das ist tendenziell schlechter. Ist aber lösbar (siehe BMW i3).
Der P4 wäre ein E-Motor wie beim reinen E-Auto, d.h. deutlich höhere Umdrehungen als die Plug-In-Hybrid E-Motoren (sie laufen, da sie ja durch das Getriebe gehen mit der normalen Drehzahl). Das bedeutet eine leicht höhere Effizienz.
Der P4 muss nicht durch das normale Doppelkupplungsgetriebe. D.h. wirklich zugkraftfreie Beschleunigung und Rekuperation ohne Schaltrücke oder Unterbrechungen.
Der P4 ist der fahrdynamischere Ansatz auch aufgrund der Allradkonfiguration.
Der P2 ist tendenziell leicht günstiger.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, das die Systemleistung nicht auf ein Getriebe einwirkt. D.h. das Verbrennergetriebe (Doppelkupplungsgetriebe) muss nicht so viel vertragen. Jedoch soll das neue 9G-DCT rund 550 NM verkraften. Da der M282 maximal nur 270 NM liefert eigentlich kein Problem.
Wann die Auslieferung beginnt ist nicht genau bekannt. Vermutlich Ende 2018. Dann könnte man auch noch 6 Monate von der Elektromobilitätsprämie profitieren.


12.12.2017 A-Klasse Comand wird auf der CES 2018 präsentiert



Im Mittelpunkt des Mercedes-Benz Auftritts auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas (CES; 9. bis 12. Januar 2018) steht die Weltpremiere des völlig neuen Infotainment-Systems Mercedes-Benz User Experience (MBUX, NTG6.0). Mit innovativer Technologie basierend auf künstlicher Intelligenz und einem intuitiven Bedienkonzept läutet MBUX eine neue Ära bei Infotainment und Mercedes me Connectivity ein. Bereits 2018 geht es in der nächsten Kompaktwagen-Generation (MFA2, erster Einsatz in der neuen A-Klasse W177 ab Mai 2018) in Serie und sorgt für ein zukunftsweisendes Erlebnis im Fahrzeug.

Die offizielle Enthüllung des neuen Infotainment-Systems findet am 9. Januar 2018 im Rahmen der Pressekonferenz auf dem 613 m2 großen Mercedes-Benz Stand ab 12 Uhr (PST) statt. Die Pressekonferenz kann über Mercedes me media live verfolgt werden.

Darüber hinaus zeigt Mercedes-Benz in Las Vegas die Showcars Concept EQA, smart vision EQ fortwo und Mercedes-AMG Project ONE.

Las Vegas ist ferner die Endstation des „Intelligent World Drive“ , mit dem Mercedes-Benz automatisierte Fahrfunktionen auf allen fünf Kontinenten getestet hat. So konnten die Experten weltweit Erkenntnisse im realen Verkehrsgeschehen sammeln, um künftige automatisierte und autonome Fahrfunktionen an die länderspezifischen Nutzer- und Verkehrsgewohnheiten anzupassen. Die automatisierten Testfahrten im Großraum Los Angeles und anschließend zur CES nach Las Vegas konzentrierten sich auf die Bewertung des Fahrverhaltens im dichten Stadtverkehr und auf Highways. Das Erprobungsfahrzeug, das auf der S-Klasse Limousine basiert, wird auf der CES gezeigt.

08.12.2017 Renault stellt Kooperationsmotoren vor



Renault hat heute den neuen Kooperationsmotor vorgestellt, der von Renault/Nissan mit Daimler entwickelt wurde. Er wird ab Januar 2018 in verschiedenen Renault Modellen verbaut und im spanischen Valladolid gebaut.

"Unser neuer Benzinmotor verkörpert das gesamte Know-how der Ingenieure von Groupe Renault, der Allianz und unseres Partners Daimler. Es entspricht den Qualitätsstandards der Allianz und von Daimler mit mehr als 40.000 Teststunden“, berichtet Philippe Brunet, Vice President Global VP - Powertrain & Electric Vehicles.

Zu den technischen Innovationen des neuen Benziners gehört das Bore Spray Coating, eine Zylinderbeschichtungstechnologie wie man sie auch beim Nissan GT-R einsetzt. Dieses Verfahren verbessert die Effizienz, indem Reibung reduziert und die Wärmeübertragung optimiert wird. Der Kraftstoffverbrauch wird im Schnitt mit 5,4-5,6 Liter/100 km angegeben (bezogenen auf die Renault-Modelle). Um den Treibstoffkonsum zu verringern, wurde der Druck der Direkteinspritzung auf 250 bar erhöht; ein spezielles Brennkammerdesign optimiert das Kraftstoff-Luft-Gemisch. Darüber hinaus steuert die "Dual Variable Timing Camshaft" -Technologie die Einlass- und Auslassventile entsprechend der Motorlast. Das Ergebnis ist mehr Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und mehr lineares Drehmoment bei hohen Drehzahlen.

In der A-Klasse wird er als:
-A 160 mit 115 PS / 220 NM
-A 180 mit 140 PS / 240 NM
-A 200 mit 160 PS / 270 NM
eingesetzt.
Der 1,33 Liter große Vierzylinder (Mercedes Kennung: M282 DE 14 AL) wird ebenfalls im A-Klasse Plug-IN-Hybrid Modell eingesetzt.

23.11.2017 Mercedes bestätigt indirekt A-Klasse Plug-In-Hybrid



Mercedes hat heute die Bilder zum Interieur der neuen A-Klasse W177 freigegeben. Das Exterieur und die komplette Weltpremiere wird im Februar 2018 mit der Bestellfreigabe erfolgen. Die Showroompremiere wurde mit dem "späten Frühling" angegeben.

Unabhängig davon kann man wenn man die u.a. Bilder vergrößtert erkennen, dass es eine Plug-IN-Hybrid Version geben wird.
Das Widescreendisplay hat wie im E 350e Plug-IN-Hybrid 2 Tankanzeigen. Eine für den Benzintank und eine für die Batterie. Die rechte steht ungefähr auf 70% und zeigt eine Restreichweite von 36 km. Rechnet man dies auf 100 % hoch erhält man ca. 51-52km. Aufgrund der Tatsache, dass die Plug-In-Hybrid Version tendenziell eher in der 2. Jahreshälfte 2018 oder Anfang 2019 auf dem Markt erscheint muss sie nach WLTP gemessen werden, denn der eVito kommt ab dem 2. Halbjahr 2018 und wurde ebenfalls nach WLTP mit 150km angegeben (später sollte es eigentlich nicht werden, da die Elektromobilitätsprämie der Bundesregierung nur bis zum 30.06.2019 gilt). Somit könnte es sein das die E-Reichweite nach dem alten Standard NEFZ bei rund 70 km liegt. Dies macht auch deswegen Sinn, da davon auszugehen ist, dass die neue 13,5 kwh Batterie (bekannt aus dem S 560e) in 2018 in alle Plug-In-Hybrid-Modelle einziehen soll (C, E, GLC). Als Verbrennungsmotor wird der 1,4 Liter M282 (4-Zylinder) aus der Kooperation mit Renault/Nissan dienen.

23.11.2017 Neue A-Klasse W177 das Interieur


Das Interieur der A-Klasse geht ganz neue Wege und revolutioniert die Kompaktklasse von innen mit einem neuartigen Raumgefühl. Die einzigartige Architektur entsteht insbesondere durch die avantgardistisch gestaltete Instrumententafel. Erheblich großzügiger ist das Raumangebot.

Im kommenden Jahr löst die neue A-Klasse als Vorbote der neuen Kompaktwagen-Generation ein Erfolgsmodell ab, das entscheidend zur Verjüngung der Marke Mercedes-Benz beigetragen hat: Das Durchschnittsalter der europäischen Fahrer des progressivsten Kompaktklasse-Modells liegt heute 13 Jahre unter dem der Vorgängerbaureihe. Jetzt geht die Revolution weiter: Die kommende A- Klasse definiert Modern Luxury im Innenraum völlig neu. Zugleich bietet sie erheblich mehr Nutzwert und ist damit so jung wie immer, aber so erwachsen wie noch nie.

"Die neue A-Klasse verkörpert den nächsten Schritt unserer Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit und hat das Potential, eine neue Designära einzuleiten", sagt Gorden Wagener, Chief Design Officer Daimler AG. "Das Interieur inszeniert modernen Luxus auf einem in dieser Klasse bislang unerreichtem Niveau und überführt das User Interface in das digitale Zeitalter."

Raumarchitektur und Anzeige- und Bedienelemente der neuen A-Klasse sind in diesem Segment ein Alleinstellungsmerkmal. Die Instrumententafel ist in zwei horizontale Volumenkörper aufgeteilt: Der untere Volumenkörper ist durch einen optischen "Graben" vom Hauptvolumen der Instrumententafel getrennt und scheint dadurch vor der Instrumententafel zu schweben. Die optionale Ambientebeleuchtung verstärkt diesen Effekt und unterstreicht den schwebenden Eindruck des Unterbaus. Das serienmäßige Widescreen-Cockpit steht völlig frei, erstmals wurde außerdem komplett auf eine Hutze über den Instrumenten verzichtet. Ein weiteres Highlight sind die sportlichen Lüftungsdüsen in Turbinenoptik.

Auch in vielen anderen Details orientiert sich die A-Klasse an den Oberklasse-Fahrzeugen von Mercedes-Benz. So stammt das multifunktionale Lenkrad aus der S-Klasse. Und auch bei den Vordersitzen halten mit Sitzklimatisierung, Massagefunktion und Multikontursitz Komfortausstattungen aus höheren Segmenten Einzug. Die Zierteile sind im "Wrap-Around"-Design ausgeführt und unterstreichen durch die Materialwahl (etwa offenporige Hölzer) die Positionierung als progressiv und hochwertig. Der Innenraum bietet ein deutlich gesteigertes Raumgefühl, bessere Rundumsicht und mehr Platz. Der Nutzwert steigt durch mehr Schulterraum (vorn +9 mm, hinten +22 mm), Ellenbogenbreite (vorn +35 mm, hinten +36 mm) und Kopffreiheit (vorn +7 mm, hinten +8 mm). Ein einfacherer Einstieg in den Fond gehört ebenso zu den Pluspunkten der neuen A-Klasse. 370 Liter beträgt das Fassungsvermögen des besser für Familie und Freizeit nutzbaren Kofferraums hinter den Fondsitzen - das sind 29 Liter mehr als beim Vorgänger. Die Ladeöffnung fällt dank zweigeteilter Heckleuchten 20 cm breiter aus als bisher, zugleich ist der Boden des Kofferraums 11,5 cm länger. Auf Wunsch lässt sich ferner die Fondlehne steiler stellen, damit beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden können. Auch die Rundumsicht wurde deutlich verbessert: um rund zehn Prozent.

Das Interieur der A-Klasse geht ganz neue Wege und revolutioniert die Kompaktklasse von innen mit einem neuartigen Raumgefühl. Die einzigartige Architektur entsteht insbesondere durch die avantgardistisch gestaltete Instrumententafel: Erstmals wurde komplett auf eine Hutze über dem Cockpit verzichtet. Dadurch spannt sich der flügelförmige Grundkörper der Instrumententafel ohne jede formale Unterbrechung von einer Vordertür zur anderen. Das serienmäßige Widescreen-Cockpit steht völlig frei. Ein Highlight sind die sportlichen Lüftungsdüsen in Turbinenoptik. Bei den Vordersitzen halten mit Sitzklimatisierung, Massagefunktion und Multikontursitz Komfortausstattungen aus höheren Segmenten Einzug.

Raumarchitektur und Anzeige- und Bedienelemente der neuen A-Klasse sind in diesem Segment ein Alleinstellungsmerkmal. Die Instrumententafel ist in zwei horizontale Volumenkörper aufgeteilt: Der untere Volumenkörper ist durch einen optischen "Graben" vom Hauptvolumen der Instrumententafel getrennt und scheint dadurch vor der Instrumententafel zu schweben. Die optionale Ambientebeleuchtung verstärkt diesen Effekt und unterstreicht den schwebenden Eindruck des Unterbaus. Zugleich bildet das Unterteil der Instrumententafel die Basis für die Lüftungsdüsen in Turbinenoptik sowie das völlig freistehende Widescreen-Display. Erhältlich ist es in drei Ausführungen: mit zwei 7-Zoll (17,78 cm), mit einem 7- und einem 10,25-Zoll- und mit zwei 10,25-Zoll-Displays (26 cm). Bei den beiden letztgenannten Varianten setzt Mercedes-Benz Verbundglas-Technologie ("Bonded Glass") ein. Auch die Integration der Klimaanzeige in den Zentral-Bildschirm trägt erheblich zur klaren Linie des Cockpits bei. Die Klimabedienung erfolgt über horizontale Schaltwippen des Klimabediengerätes oder über das entsprechende Menü auf dem Bildschirm.

Die insgesamt fünf Runddüsen erhalten eine neue Turbinenoptik, inspiriert aus der Welt der Aviation. Fein gestaltete Luftleitstege erzeugen durch ihre konzentrische Anordnung die Vision einer Flugzeugturbine. Bei einer Line ist der Luftleitring in der Tiefe der Düsengeometrie farblich akzentuiert und wirkt optisch wie ein Nachbrenner. Die mittleren drei Luftdüsen sind fahrerorientiert ausgerichtet, was die Sportlichkeit des Interieurs unterstreicht. Das Türmittelfeld geht fugenlos in die Armauflage über und unterstreicht den Anspruch an die sinnlich-fließende Formgestaltung. Das neu gestaltete 3-Speichen-Lenkrad, Türgriffe, Mittelkonsole und Sitze präsentieren sich in einer modernen Designsprache. Außergewöhnlich gestaltet und zugleich besonders ergonomisch ist insbesondere der ringförmige, rundum geschlossene Halte- und Zuziehgriff.

Ambientebeleuchtung: Avantgardistisches Lichtbild
Von 12 auf 64 - bei der Ambientebeleuchtung der neuen A-Klasse stehen mit dem Generationswechsel fünf Mal so viele Farben zur Verfügung. Doch nicht nur die Farbvielfalt steigt, auch die emotionale Inszenierung setzt Maßstäbe in diesem Segment: Die verschiedenen Farben werden zu zehn Farbwelten komponiert und ermöglichen ein avantgardistisches Lichtbild mit spektakulären Farbwechseln.
Die Farbwelten passen sich auf Wunsch an die verschiedenen Stile des Widescreen-Displays an, so dass ein harmonischer Gesamteindruck entsteht. Hinzu kommen Lichteffekte, die der Kunde individuell aktivieren kann.

Bereits in einer frühen Entwicklungsphase wurde die avantgardistische Ambientebeleuchtung berücksichtigt und entsprechend konsequent in den Innenraum integriert. Dies zeigt sich beispielsweise im Übergangsbereich zwischen Ober- und Unterteil der Instrumententafel. Durch eine Kombination aus indirekter und direkter Beleuchtung entsteht dort ein ganz besonderes Lichtambiente, vergleichbar der Lichtinszenierung eines historischen Gebäudes bei Nacht. Das Innenleben der turbinenartigen Lüftungsdüsen mit galvanisierten Oberflächen wird ebenfalls durch das Ambientelicht emotional inszeniert.

Bei der Innenraumbeleuchtung kommt ausschließlich langlebige und energiesparende LED-Technik zum Einsatz.

Sitze: Komfortausstattungen aus höheren Klassen
Bei der Entwicklung der Sitze für die A-Klasse hat Mercedes-Benz erstmals im Kompaktsegment eine computergestützte Komfortsimulation eingesetzt. Dabei können - noch bevor der erste reale Sitz verfügbar ist - alleine anhand der CAD-Daten zuverlässige Prognosen über den zukünftigen Komforteindruck der Sitzanlage erstellt werden.
Zugleich halten Komfortausstattungen aus höheren Fahrzeugsegmenten Einzug: Auf Wunsch sind neben Sitzheizung erstmals in dieser Baureihe auch Sitzklimatisierung und Multikontursitzpaket für die Vordersitze verfügbar. Bei der Sitzklimatisierung befindet sich je ein Radiallüfter in Sitzkissen und Lehne. Die über den perforierten Bezug angesaugte Luft durchströmt den Sitzaufbau und wird nach unten und hinten abgeführt. Dadurch umgibt ein angenehmer Luftstrom die Passagiere. Auch bei stark aufgeheiztem Fahrzeuginnenraum kühlt die Sitzklimatisierung die Sitzoberflächen schnell ab, indem kühlere Umgebungsluft eingesaugt wird. Die Belüftungsstärke lässt sich in drei Stufen einstellen.
Beim Multikontursitz-Paket lassen sich durch eine elektrisch angetriebene Pneumatikpumpe die Seitenwangen und die Lordosenstütze individuell einstellen. Für einen Massageeffekt im Lendenwirbelbereich sorgen Luftkammern an dieser Stelle, die bei aktivierter Funktion pulsierend bzw. wellenförmig aufgeblasen und wieder entsprechend verkleinert werden.

Insgesamt gibt es in der neuen A-Klasse drei verschiedene Vordersitze: neben dem Basismodell den Komfortsitz mit bis zu 20-Wege-Verstellung sowie den in Kombination mit Ausstattungslines bestellbaren sportlichen Integralsitz.

Die Fondsitze sind serienmäßig im Verhältnis 60/40 teilbar und die Lehnen entsprechend umklappbar. Für noch mehr Variabilität ist in Verbindung mit den Lines eine Fondsitzlehne in 40/20/40-Aufteilung verfügbar. In Verbindung mit dem Laderaum-Paket (Sonderausstattung) lässt sich ferner die Fondlehne steiler stellen, damit beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden können.

Mit den CAD-Daten von Fahrzeug und Gegenständen wurde die Beladung simuliert und, wo nötig, noch konstruktiver Feinschliff im Kofferraum betrieben. Ergebnis: Nicht nur ein Kinderwagen findet im Kofferraum der A-Klasse Platz, auch ein Fahrrad, wenn dessen Räder separat verstaut werden. Gegenüber dem Vorgänger lassen sich zwei zusätzliche Getränkekisten unterbringen. Auch ein - bzw. bei entfernter Kofferraumabdeckung zwei - Golfbags können transportiert werden. Die Fondlehne lässt sich auf Wunsch steiler stellen, damit beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden können. Ebenso praxisgerecht ist das Ablagekonzept: Die so genannte Spontanablage in der Mittelkonsole vor Schalt- bzw. DCT-Wählhebel wurde deutlich vergrößert und nimmt Accessoires wie Smartphone, Geldbeutel, Schlüssel oder Garagentoröffner auf. Neu ist ein serienmäßiger Cupholder auf dem Mitteltunnel für Becher, Dosen und Flaschen bis 0,5 Liter. Der Cupholder-Einsatz lässt sich entnehmen, dann steht eine weitere Ablage zur Verfügung. Die Bedienungsanleitung wurde eigens verkleinert und findet Platz in einer separaten Zwischenklappe im Handschuhfach.

Deutlich vergrößert wurden hingegen die Ablagen in den Türverkleidungen. In den vorderen Türtaschen finden jetzt 1,5 Liter große PET-Flaschen oder Zeitschriften im DIN-A4-Format Platz. Die hinteren Türverkleidungen besitzen Flaschenhalter für 1-Liter-PET-Flaschen. Neu in allen vier Türverkleidungen ist die integrierte Aufnahme für Warnwesten, die im Bedarfsfall auf diese Weise schnell griffbereit sind.

Mehr Rundumsicht für mehr Sicherheit und Komfort
Viel Detailarbeit steckt ebenso in der verbesserten Rundumsicht. So wird die Gefahr, beim Abbiegen, Spurwechsel oder Einparken Fahrzeuge oder Fußgänger zu übersehen, deutlich verringert. Insgesamt konnte die Verdeckung um 10 Prozent gegenüber dem Vorgänger reduziert werden. Erreicht wurde dieser Wert vor allem durch eine gezielte Verschlankung der A-, B- und C-Säulen und deren Verkleidungen. Zur Verbesserung der Sicht trägt ebenso die Anordnung der Außenspiegel auf der Türaußenhaut statt im Spiegeldreieck bei.
Gute Sicht nach hinten gewährleistet ebenso der neue Heckscheibenwischer. Zu Gunsten eines größeren Wischfelds wurde das Gehäuse des Dachspoilers innen ausgespart, was Freiraum für das längere Wischerblatt schafft.

07.11.2017 Neue A-Klasse W177 weitere Details


Nun sind neue Erlkönigbilder von WalkoART veröffentlicht worden. Mann erkennt schön die Tiefe, 3-Dimensionalität der LED-Rückleuchte. Daneben kann man auch sehr schön das freistehende optionale Widescreen (ohne Hutzenüberdachung wie in der E-Klasse oder S-Klasse) erkennen.

Die Bestellfreigabe soll im Februar 2018 erfolgen. Im Showroom steht sie dann am April 2018. Allerdings gibt es ab Marktstart auch erstmal nur eine eingeschränkte Motorenauswahl:

Diesel:
A 180d, ab April 2018 (bekannter Renault Diesel 1,5 Liter OM607)
A 200d, ab Herbst 2018 mit OM654 Mercedes (auch mit 4matic) 150 PS
A 220d, ab Herbst 2018 mit OM654 Mercedes (auch mit 4matic) 194 PS
Benziner:
A 160 M282 Renault 4-Zyl. 1,4 Liter ca. 115 PS (2019 ?)
A 180 M282 Renault 4-Zyl. 1,4 Liter ca. 136 PS (Sommer/Herbst 2018)
A 200 M282 Renault 4-Zyl. 1,4 Liter ca. 160 PS (April 2018)
A 220e M282 Renault 4-Zyl. 1,4 Liter ca. 136 PS + 82 E-PS Plug-In-Hybrid (Einsatz Ende 2018 oder 2019) mit der 13,8 kwh Batterie für 70 km E-Reichweite
A 250 M260 Mercedes 4-Zyl. 2,0 Liter mit 48 Volt & +16 PS RSG), nur mit Doppelkupplungsgetriebe erhältlich
A 35 AMG 4matic M260 4-Zylinder Mercedes 2,0 Liter 299 PS + 16 PS RSG(48 Volt), Herbst 2018
A 45 AMG 4matic 2,0 Liter 408 PS +16 PS RSG mit 48 Volt. Kein E-Turbo, kein Plug-In-Hybrid. Ab 2019.

Die weiterentwickelten M270/M274 Motoren heißen nach dem Motoren-Facelift (Twin-Scroll Turbo) sowie inkl. Riemen-Starter-Generator (RSG) und 48 Volt 0,8 kwh Batterie dann M260 (für Quereinbau) und M264 (für Längseinbau). Nach dem derzeitigen Infostand entfällt jedoch die bisherige 1,6 Liter Variante vom M270/M274. Für die MRA Platform ist das nicht so schlimm, da hier nur der C 180 die 1,6 Liter Variante sowie der E 180 (nur für Türkei) nutzt. Aufgrund der neuen WLTP Zertifizierung werden kleinere Motoren nicht mehr so bevorzugt bei der Verbrauchmessung (längere Strecken, höhere Durchschnittsgeschwindigkeit, weniger Standzeiten). Somit könnte man in den teureren MRA Modellen auch die 2,0 Liter Maschine inkl. 48 Volt und RSG nach und nach einbauen.
Bei den MFA Modellen hat die 1,6 Liter Variante im 160, 180 und 200er jedoch knapp 60% ausgemacht (bezogen auf Europa). Somit hat man wohl den bestehenden Renault-Nissan mit 1,2 Liter Turbo mit Direkteinspritzung zusammen weiterentwickelt und bietet nun auch eine 1,4 Liter Variante dieses 4-Zylinders an, der dann im 200er mit rund 160 PS zum Einsatz kommen könnte.

Wenn an den Gerüchten bzgl. einer möglichen Verspätung des neuen 9G-DCT Doppelkupplungsgetriebe etwas dran, Debüt erst im Herbst 2018, könnte es sein, dass die 200 und 250er Benziner erstmal noch mit dem bekannten M270 und 7G-DCT Getriebe angeboten werden.

Folgende Hightlights wird es geben:
- Widescreendisplay (optional), als Basis unter Umständen auch 2 kleine Displays geben (entsprechende Erlkönige wurden schon gesichtet, Fotovergleich zwischen großen Full-HD Widescreen und zwei kleinen Display siehe unten)
- Fahrerassistenzsysteme (DrivePilot), autonomes Fahren Level 2 wie die aktuelle E-Klasse W213 (optional)
- 9-Gang Doppelkupplungsgetriebe 9G-DCT (optional)
- deutlich verbesserte Connectivität
- TouchControl Panels in den Lenkradspeichen
- Comand als neue NTG6 mit Touchscreen
- Keyless Go Start serienmäßig
- größerer Türausschnitt im Fond
- dynamisches LED-Licht


(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com


Hier geht es zum A-Klasse W177 Rückleuchte inkl. wenig Tarnung: Video
Hier geht es zum A-Klasse W177 Video mit Widescreen

03.11.2017 Neue A-Klasse W177 enttarnt


Durch das Sturmtief wurde die Plane über der neuen A-Klasse W177 heruntergerissen. Sie ist in mattem orange lackiert, da sie für einen Crashtest vorbereitet wird.

Die Bestellfreigabe soll im Februar 2018 erfolgen. Im Showroom steht sie dann am April 2018. Allerdings gibt es ab Marktstart auch erstmal nur eine eingeschränkte Motorenauswahl:

Ab April 2018:
A 180d (Renault Diesel)
A 200 (M260 ,mit 48 Volt RSG ist noch nicht bekannt)
A 250 (M260), nur mit Doppelkupplungsgetriebe erhältlich

Im Herbst (Sept/Okt) sollen dann die Mercedes Saubermänner-Diesel OM654 kommen:
A 200 d
A 220 d

Ebenfalls gegen Ende 2018 kommt der A 35 AMG 4matic. Er wird über den M260 Motor mit 299 PS + 16 PS RSG mit 48 Volt verfügen (wie im E 350 Coupé & Cabrio).

Wann der Plug-In-Hybrid kommt ist noch nicht bekannt.
Der neue Top-AMG , als der Nachfolger vom A 45 AMG 4matic, soll inkl. Mild-Hybrid (48 Volt) kommen und debütiert erst 2019.

Wann der A 160 und A 180 erscheinen ist auch noch nicht bekann. Sie verfügen vermutlich über den kleinen Renault M282 Motor mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum.

Folgende Hightlights wird es geben:
- Widescreendisplay (optional), als Basis unter Umständen auch 2 kleine Displays geben (entsprechende Erlkönige wurden schon gesichtet, Fotovergleich zwischen großen Full-HD Widescreen und zwei kleinen Display siehe unten)
- Fahrerassistenzsysteme (DrivePilot), autonomes Fahren Level 2 wie die aktuelle E-Klasse W213 (optional)
- 9-Gang Doppelkupplungsgetriebe 9G-DCT (optional)
- deutlich verbesserte Connectivität
- TouchControl Panels in den Lenkradspeichen
- Comand als neue NTG6 mit Touchscreen
- Keyless Go Start serienmäßig
- größerer Türausschnitt im Fond

Fotos motor1.com

12.10.2017 Erlkönigfotos neue B-Klasse ab 2019



Die neue A-Klasse soll im März/April 2018 beim Händler stehen. Im November geht die A-Klasse Limousine in China und den USA an den Start. Hier wurde nun erstmal die neue B-Klasse (ebenfalls auf MFA2-Basis) abgelichtet. Die wird Anfang 2019 zu den Händlern kommen.

Neben den Assistenzsystemen aus der aktuellen S-Klasse (autonomes Fahren Level 2). Wird die B-Klasse, wie die A-Klasse auch, von kleinen Renaul-Benzinern (M282) sowie kleinen Renault-Dieseln angetrieben. Darüber kommt der neue Saubermanndiesel OM654 (bekannt aus der neuen E-Klasse) sowie der 48-Volt Benziner M260 zum Einsatz. Gekoppelt werden die Motoren mit dem weiterentwickelten Doppelkupplungsgtriebe (9G-DCT) mit nun 9-Gängen.

Ein Plug-in-Hybrid sowie eine Elektrovariante (siehe Vision EQA) sollen ebenfalls angeboten werden. In welcher Karosserieform ist aber noch nicht bekannt.
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com


Hier geht es zum B-Klasse Video

13.09.2017 Vision EQA - bis zu 400 km elektrisch



Das Concept EQA besitzt einen kraftvollen E-Antrieb: Zwei Elektromotoren, deren Systemleistung dank skalierbarer Batteriekomponenten auf über 200 kW gesteigert werden kann, und permanenter Allradantrieb sorgen für hohe Fahrdynamik. Zwei Fahrprogramme erlauben die Wahl einer individuellen Fahrcharakteristik. Das Concept EQA besitzt je einen Elektromotor an Vorder- und Hinterachse. Die Gesamtleistung beträgt über 272 PS, das maximale Drehmoment liegt bei über 500 Nm. Von 0 auf 100 km/h sprintet der Elektro-Athlet in ca. 5 Sekunden. Grundlage für eine hohe Fahrdynamik und -sicherheit sind der elektrische Allradantrieb mit achsvariabler Momentenverteilung und die tief im Fahrzeugboden zwischen den Achsen installierte Batterie.

Die beiden Fahrprogramme "Sport" und "Sport Plus" bieten eine unterschiedliche Momentenverteilung zwischen Front und Heck. So kann der Fahrer eine individuelle Leistungscharakteristik wählen.

In Kombination mit der intelligenten Betriebsstrategie von Mercedes-Benz erzielt das Concept EQA eine Reichweite von rund 400 Kilometern. Das Fahrzeug lässt sich via Induktion oder Wallbox aufladen und ist auch für Schnellladen vorbereitet. An einer Schnellladestation lässt sich das Concept EQA in weniger als 10 Minuten so weit aufladen, dass wieder 100 km Reichweite zur Verfügung stehen.

Neben der internen Entwicklungs- und Produktionskompetenz und der Modulstrategie für alternative Antriebe gehört es zur Philosophie der Daimler AG, sich direkten Zugriff auf Schlüsselkomponenten für die Elektromobilität zu sichern. So liefert die Daimler-Tochter Deutsche ACCUMOTIVE die hocheffiziente Lithium-Ionen-Batterie mit Pouch-Zellen. Durch die modulare Bauweise verfügen die innovativen Batteriesysteme über eine modellspezifische Gesamtkapazität von über 60 kWh.
Die Auslieferung beginnt vermutlich im Jahr 2020 ein Jahr nach dem EQC, der in 2019 zu den Kunden rollt.

03.07.2017 Neue A-Klasse W177 - weitere Details



Die neue A-Klasse W177 ist das erste von acht Derivaten der neuen MFA2 Architektur. Sie soll im Frühjahr 2018 in den Handel kommen und wird technisch deutlich aufgerüstet.

Folgende Hightlights wird es geben:
- Widescreendisplay (optional), als Basis unter Umständen auch 2 kleine Displays geben (entsprechende Erlkönige wurden schon gesichtet, Fotovergleich zwischen großen Full-HD Widescreen und zwei kleinen Display siehe unten)
- Fahrerassistenzsysteme (DrivePilot), autonomes Fahren Level 2 wie die aktuelle E-Klasse W213 (optional)
- 9-Gang Doppelkupplungsgetriebe 9G-DCT (optional)
- deutlich verbesserte Connectivität
- TouchControl Panels in den Lenkradspeichen
- Keyless Go Start serienmäßig
- größerer Türausschnitt im Fond

Motoren:
Bei den Benzinern wird der Einstieg ein adaptierter Renault-Nissan Motor sein. Er verfügt über 1,4 Liter Hubraum M282.
Darüber hinaus wird es den vom M270 abgeleiteten M260 geben. Er verfügt über einen Twinscroll Turbolader und wird in den bekannten 1,6 und 2,0 Liter Version angeboten. Er wird über einen RSG (RiemenstarterGenerator) und 48 Volt Mild-Hybrid Funktionen verfügen (Segeln, elektrisches Kriechen, rekuperieren, boosten).
AMG wird den aktuellen M133 überarbeiten und eine Leistung von über 400 PS anbieten. Später soll das Triebwerk mit einem E-Turbolader für ein deutlich verbessertes Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen ausgerüstet werden.
Unterhalb vom A 45 AMG wird es wie bei den großen Baureihen (43 AMG zu 63 AMG) auch noch einen AMG-Light geben. Er verwendet ebenfall einen 2,0 Liter 4-Zylinder Turbo. Auf welchen Namen er hört ist noch nicht bekannt. Die Leistung wird leicht über 300 PS liegen.
Bei den Dieseln wird ebenfall der Einstieg wieder von Renault kommen.
Darüber kommen die aus der E-Klasse bekannten neuen 2,0 Liter Diesel OM654 zum Einsatz. Sie leisten 150 bzw. 194 PS.

Daneben wird es ebenfalls einen Plug-IN-Hybrid geben. Die Reichweite soll zwischen 50 und 70 km liegen. Das Benzinaggregat soll von Renault geliefert werden. Ob es sich dabei um einen 3- oder 4-Zylinder handelt ist noch nicht bekannt. Aufgrund der Tatsache, dass die A-Klasse tendenziell eher in der Stadt bewegt wird, wird der elektrischen Komponente mehr Bedeutung als dem herkömmlichen Verbrennungsmotor (ICE) beigemessen.
Die Länge der neuen A-Klasse wird auf ca. 4,40m anwachsen.

(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Hier geht es zum Video von WalkoArt

Fotos vom Widescree motor1.com

25.05.2017 Neue A-Klasse W177 - weitere Details

Die neue A-Klasse W177 ist das erste von acht Derivaten der neuen MFA2 Architektur. Sie soll im Mitte 2018 in den Handel kommen und wird technisch deutlich aufgerüstet.

Folgende Hightlights wird es geben:
- Widescreendisplay (optional)
- Fahrerassistenzsysteme (DrivePilot), autonomes Fahren Level 2 wie die aktuelle E-Klasse W213 (optional)
- 9-Gang Doppelkupplungsgetriebe 9G-DCT (optional)
- deutlich verbesserte Connectivität
- TouchControl Panels in den Lenkradspeichen

Motoren:
Bei den Benzinern wird der Einstieg ein adaptierter Renault-Nissan Motor sein. Er verfügt über 1,4 Liter Hubraum M282.
Darüber hinaus wird es den vom M270 abgeleiteten M260 geben. Er verfügt über einen Twinscroll Turbolader und wird in den bekannten 1,6 und 2,0 Liter Version angeboten. Er wird über einen RSG (RiemenstarterGenerator) und 48 Volt Mild-Hybrid Funktionen verfügen (Segeln, elektrisches Kriechen, rekuperieren, boosten).
AMG wird den aktuellen M133 überarbeiten und eine Leistung von über 400 PS anbieten. Später soll das Triebwerk mit einem E-Turbolader für ein deutlich verbessertes Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen ausgerüstet werden.
Unterhalb vom A 45 AMG wird es wie bei den großen Baureihen (43 AMG zu 63 AMG) auch noch einen AMG-Light geben. Er verwendet ebenfall einen 2,0 Liter 4-Zylinder Turbo. Auf welchen Namen er hört ist noch nicht bekannt. Die Leistung wird leicht über 300 PS liegen.
Bei den Dieseln wird ebenfall der Einstieg wieder von Renault kommen.
Darüber kommen die aus der E-Klasse bekannten neuen 2,0 Liter Diesel OM654 zum Einsatz. Sie leisten 150 bzw. 194 PS.

Daneben wird es ebenfalls einen Plug-IN-Hybrid geben. Die Reichweite soll zwischen 50 und 70 km liegen. Das Benzinaggregat soll von Renault geliefert werden. Ob es sich dabei um einen 3- oder 4-Zylinder handelt ist noch nicht bekannt. Aufgrund der Tatsache, dass die A-Klasse tendenziell eher in der Stadt bewegt wird, wird der elektrischen Komponente mehr Bedeutung als dem herkömmlichen Verbrennungsmotor (ICE) beigemessen.
Die Länge der neuen A-Klasse wird auf ca. 4,40m anwachsen.
Vielen Dank an Sebastian Jacek für die Fotos

18.04.2017 Neue A-Klasse Limousine - erster Ausblick


Mit dem Concept A Sedan gibt Mercedes-Benz auf der Auto Shanghai einen Ausblick auf die nächste Kompaktklasse-Generation und eine mögliche neue Karosserievariante. Das Showcar Concept A Sedan konkretisiert die Weiterentwicklung der Mercedes-Benz Formensprache. Mit seinem puristischen, flächenbetonten Design mit reduzierten Linien und Fugen ist das Showcar Hot und Cool zugleich. Schon die Skulptur „ Aesthetics&xnbsp;A“ hat gezeigt: Die kommende Kompaktklasse-Generation markiert den Aufbruch in eine noch konsequentere Umsetzung der Designsprache der Sinnlichen Klarheit. Nach den aktuellen Infos soll diese A-Klasse Limousine in China und den USA angeboten werden. Der Start wird für Ende 2018 erwartet.

Die aktuelle Kompaktwagen-Generation trägt wesentlich dazu bei, dass sich Mercedes-Benz erfolgreicher und jünger präsentiert als jemals zuvor und 2016 das sechste Rekordjahr in Folge erzielte. Seit 2012 wurden über zwei Millionen Kompakte weltweit verkauft. Neben der modernen Designsprache, Innovationen bei Assistenzsystemen, Connectivity und Fahrspaß ist die Modellvielfalt ein wesentlicher Erfolgsfaktor: Mit A- und B-Klasse, CLA und CLA Shooting Brake sowie dem SUV-Crossover GLA sind fünf unterschiedlich positionierte Varianten am Start.

„Der Erfolg zeigt, dass unsere Kunden von der aktuellen Mercedes-Benz Kompaktwagen-Generation komplett begeistert sind“, sagt Britta Seeger, im Vorstand der Daimler&xnbsp;AG verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Daher sind wir äußerst zuversichtlich, dass wir mit dem geplanten Ausbau diese Erfolgsgeschichte weiter fortsetzen werden.“

Der Concept A Sedan (Länge/Breite/Höhe: 4.570/1.870/1.462&xnbsp;mm) besitzt die Proportionen einer dynamischen, coupéhaften und zugleich kompakten Premium-Limousine. Dazu tragen das klassische Drei-Box-Design mit kurzen Überhängen speziell am Heck und das nach hinten gesetzte, flache Greenhouse bei. Weitere Limousinen-Merkmale sind die relativ aufrecht stehende C-Säule, die großen Seitenfenster sowie die hohe Bordkante.
Die muskulös ausgeformten Radläufe mit reduziertem Sichelmaß betonen das exklusive 20“-Rad. Im sportlichen Aerowheel-Look mit einer strukturierten Oberfläche zwischen den Speichen vermittelt das Leichtmetallrad technische Präzision. Die Türgriffe des Showcars sind flächenbündig versenkt, die modern interpretierten Außenspiegel sitzen geständert auf der Bordkante.
Die markante Frontpartie strahlt Selbstbewusstsein aus: Dazu tragen entscheidend der tiefe, nach vorn geneigte Panamericana-Grill mit vertikalen Chromeinsätzen und Zentralstern sowie die langgestreckte Motorhaube mit Powerdomes bei. Auffällig ist ebenso der große untere Lufteinlass mit Rautengitterstruktur und markantem Zierstab in Dark-Chrome.

Für einen selbstbewussten Blick – und zugleich einen hohen Wiedererkennungseffekt – sorgen die Scheinwerfer mit der markentypischen Augenbraue und einer prägnanten Gitterstruktur im Innern. Die im Detail aufgebrochene strukturelle Skulptur bildet einen technisch orientierten Gegenpol zum sinnlichen Exterieur – „ stimulating contrast“ ist eine der sechs Leitlinien des Mercedes-Benz Designs. Die Gitterstruktur in den Leuchten ist mit einem UV-Lack beschichtet und wird mit ultraviolettem Licht beleuchtet. Dadurch „glimmt“ der Scheinwerfer je nach Lichtmedium in unterschiedlichen Farben – das Tagfahrlicht beispielsweise weiß. Auch am Heck kommt diese ungewöhnliche Lichttechnologie zum Einsatz: Die markante Schlusslicht-Grafik ist ebenso als strukturale Skulptur ausgeführt. Der weiterentwickelten Designphilosophie folgend, wurden Linien und Fugen am Heck reduziert. Der Heckstoßfänger besitzt als Kontrast zur Lackierung ein in schwarz abgesetztes Unterteil in Diffusor-Optik und einen Chromzierstab, der die Breite betont und den Premiumanspruch unterstreicht. Die integrierten Auspuffblenden sind in Dark-Chrome ausgeführt. Weitere Merkmale des fahrbereiten Showcars sind dunkle Privacy-Verglasung rundum und ein großes Panoramaglasdach.

22.03.2017 Neue A-Klasse W177 auch aus Finnland


Mercedes-Benz setzt seine erfolgreiche Kooperation mit Valmet Automotive fort: Der finnische Produktionsdienstleister wird auch Fahrzeuge der nächsten Kompaktwagengeneration W177 / MFA2 in seinem Werk in Uusikaupunki produzieren. Dort läuft bereits seit 2013 die aktuelle A-Klasse W176 vom Band.
„Wir sind davon überzeugt, dass die nächste Kompaktwagengeneration MFA2 von Mercedes-Benz ihren Erfolgskurs beibehält. Mit dem Folgeauftrag für Valmet Automotive nutzen wir zusätzliche Kapazitäten für die Produktion unserer neuen Kompakten. Die Zusammenarbeit mit professionellen Kooperationspartnern ist ein wichtiger strategischer Baustein in unserem flexiblen und effizienten Produktionsnetzwerk“, so Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain Management.

Produziert werden die aktuellen Kompaktfahrzeuge in einem globalen Produktionsverbund mit dem Lead-Werk Rastatt in Deutschland. Weitere Produktionsstandorte sind das ungarische Mercedes-Benz Werk Kecskemét, der chinesische Produktionsstandort BBAC in Peking sowie zukünftig auch der mexikanische Standort in Aguascalientes. Dort wird derzeit im Rahmen der Kooperation mit der Renault/Nissan Allianz ein gemeinsames Werk errichtet.

Valmet Automotive mit seinem Werk in Uusikaupunki ergänzt diesen Kompaktwagen-Produktionsverbund optimal: Dort werden schon seit 2013 im Auftrag von Mercedes-Benz zusätzliche Stückzahlen der aktuellen A-Klasse produziert. Dieser Auftrag wurde aufgrund der starken Nachfrage bis Ende 2017 verlängert. Die A-Klasse läuft in Uusikaupunki gemeinsam mit dem GLC flexibel von einem Band. Die zusätzliche Produktion des Mittelklasse-SUVs bei Valmet Automotive ist im Februar 2017 gestartet.
„Die Zusammenarbeit mit Valmet Automotive ist außerordentlich erfolgreich. Diese Kooperation wollen wir auch bei der neuen Kompaktwagengeneration fortschreiben. Valmet Automotive erfüllt in jeder Hinsicht die hohen Anforderungen an Prozesse und Qualität. Für uns ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner und wurde daher mit dem Daimler Supplier Award 2016 ausgezeichnet“, sagt Dr. Klaus Zehender, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Einkauf und Lieferantenqualität.

16.02.2017 A-Klasse Interieur W177

Ab 2018 kommt neben dem neuen GLE auch die neue A-Klasse W177 auf Basis von MFA2 optional in den Genuss des Widescreens (bekannt aus E- und S-Klasse).
Hier sind nun erste Fotos vom Interieur der A-Klasse W177. Das neue Lenkrad erhält ebenfalls die Touch-Control Buttons.
Einen großen Schrecken gibt es jedoch. Der Ingenieursstock für den Tempomat ist verschwunden. Der Tempomat muss nun über die Tasten auf der linken Lenkradspeiche aktiviert werden. Das wäre ein Rückschritt.

Ansonsten erhält die neue A-Klasse (Länge ca. 4,40) den neuen 2.0 Liter Diesel OM654 sowie den überarbeiteten M270. Er heißt M260 und verfügt über einen Twinscroll Turbolader und ist 48 Volt fähig. Ob die 48 Volt Variante auch in der A-Klasse zum Einsatz mittels Riemenstartergenerator (RSG) kommt ist nicht bekannt. Daneben werden die Einstiegsmotoren von Renault/Nissan verbaut. Dabei ist auch ein 3-Zylinder Benziner.

Ein Plug-In-Hybrid ist ebenfalls in Vorbereitung.

Das F-DCT Doppelkupplungsgetriebe wird auf 9-Gänge erweitert (9G-DCT).
Die Assistenzsysteme werden aus der E-Klasse W213 übernommen. Autonomes Fahren ist dann wie in der E-Klasse auf Level 2 möglich.
Fotos motor1.com

14.06.2016 MFA2 erhält 9G-DCT

Jetzt wurde bekannt, dass die Nachfolgemodelle von A, B, CLA, GLA (sowie der neue GLB) ab 2018 der MFA2 Familie auch ein neues Doppelkupplungsgetriebe erhalten werden. Das bisherige F-DCT Getriebe (7G-DCT) hat 7-Gänge und wurde in Untertürkheim (Werksteil Hedelfingen) gebaut. Das Nachfolgermodell des F-DCT wird über 9-Gänge wie das Planetengetriebe (9G-Tronic, NAG3) für die Heckantriebsplattform (MRA) verfügen und dann wohl auch mehr Drehmoment verkraften. Die Produktion wird jedoch aus Hedelfingen verlagert und bei der rumänischen Daimler Tochter Star Transmission angesiedelt. Hedelfingen wird verschiedene Vorprodukte des neuen F-DCT nach Rumänien für die dortige Endmontage liefern und im Tausch einen höheren Anteil an der 9G-Tronic NAG3 Fertigung erhalten.
Fotos motor1.com

08.06.2016 Neue A-Klasse ab 2. Jahreshälfte 2018

Jetzt sind erste Fotos von der neuen A-Klasse W177 aufgetaucht. Die Markteinführung findet im 2. Halbjahr 2018 statt. Auf der MFA2 Plattform wird es wieder zahlreiche Varianten geben (B-Klasse, CLA, CLA Shooting Brake, GLA, GLB (kleiner Offroader mit G-Klasse Touch sowie eine A-Klasse Limousine für China).
Die Einstiegsmotoren kommen wieder aus der Renault-Nissan Kooperation. Daneben werden neue 2-Liter Benzinmotoren geben M250. Von diesem Aggregat wird es auch wieder ein A 45 AMG Derivat mit dann über 400 PS geben. Zwischen dem A 250 und dem A 45 AMG wird laut AMG-Chef Tobias Moers noch eine AMG-Einstiegsversion mit rund 280 PS platziert.
Bei den Dieselmodelle bildet die Basis ein Renaulttriebwerk. Darüber rangiert der neue 2.0 Liter Diesel OM654.
Daneben wird es dann auch ein Plug-In-Hybrid Antrieb in der MFA2 Plattform geben (vermutlich aber nicht ab Start). Ob der E-Motor dann an der Hinterachse sitzt (E-Allrad) oder vorne zwischen dem quer installierten Verbrennungsmotor und dem Doppelkupplungsgetriebe ist derzeit nicht bekannt. Die E-Reichweite soll aber über 50 km betragen.
Es wird zwar nicht so riesen Widescreen Displays wie in der S- und E-Klasse geben, aber gegen Aufpreis ist ein virtuelles Kombiinstrument verfügbar. Die neue Elektronikarchitektur wird an star 2.3 (wie in der E-Klasse) angepasst. Somit werden auch die dann neusten Assistenzsysteme verfügbar sein (wie Distronic Plus und der Drive Pilot). Auf den Erlkönigfotos kann man auch schön die Stereokamera am oberen Rand der Windschutzscheibe erkennen.

Die Fensterflächen und der Radstand wachsen leicht, sodass besonders im Fond ein besseres Raumgefühl und Übersichtlichkeit herrscht. Dagegen steht die Heckscheibe noch flacher als bisher. Dies wird das maximal nutzbare Kofferraumvolumen (bei dachhoher Beladung) tendenziell reduzieren.
Fotos motor1.com

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