21.11.2018 GLE 350d und GLE 400d schon mit Euro 6d !



Die beiden OM656 R6-Diesel erfüllen im GLE (W167) schon die extrem strenge Euro 6d Norm (also nicht die Euro 6d-temp Zwischennorm). Damit erfüllen sie die RDE2 Norm. Mercedes hat aktuell neben dem GLE 350d 4matic, GLE 400d 4matic noch den A 200d, A 220d und B 200d sowie B 220d (B-Klasse ab 03.12.18 bestellbar) im Angebot.

Start mit vier kraftvollen Motoren: Der neue Mercedes-Benz GLE bekommt zunächst drei Dieselmotoren, die Sechszylinder GLE 400 d 4MATIC und GLE 350 d 4MATIC sowie den Vierzylinder GLE 300 d 4MATIC. Außerdem gibt es den neuen Reihensechszylinder-Benziner im GLE 450 4MATIC mit EQ Boost . Weitere Motoren, darunter auch ein Plug-in-Hybrid mit 100 km Reichweite, folgen.

Im neuen GLE kommen die Vier- und Sechszylinder-Dieselmotoren OM 654 und OM 656 erstmals mit einem zusätzlichen SCR-Katalysator inklusive Ammoniak-Sperrkat (ASC) im Unterboden. Dank dieser erweiterten Abgasnachbehandlung erfüllen GLE 400 d 4MATIC und GLE 350 d 4MATIC mit dem Sechszylinderdiesel bereits die erst ab 2020 verbindliche Euro 6d-Norm (RDE (Real Driving Emissions Stufe 2). Wie RDE-Messungen durch unabhängige Prüfinstitute belegen, sinken die Stickoxid-Emissionen dank dieser weiterentwickelten Technik beim GLE 400 d 4MATIC auf durchschnittlich rund 20 Milligramm pro Kilometer (75% unter dem Grenzwert), bei einzelnen Fahrten sogar deutlich darunter.

Der neue Reihen-Sechszylinder-Diesel steht als GLE 350 d 4MATIC und als GLE 400 d 4MATIC zur Verfügung. Der GLE 400 d ist mit 243 kW (330 PS) und 700 Nm der stärkste SUV-Seriendiesel, den Mercedes-Benz je angeboten hat. Die meisten für die effiziente Emissionsminderung relevanten Komponenten sind direkt am Motor verbaut. Der integrierte Technologieansatz aus neuem Stufenmulden-Brennverfahren, dynamischer Mehrwege-Abgasrückführung und motornaher Abgasnachbehandlung, erstmals kombiniert mit einer variablen Ventilsteuerung, ermöglicht geringe Verbräuche bei niedrigen Emissionen. Durch die motornahe isolierte Anordnung hat die Abgasnachbehandlung einen geringen Wärmeverlust und günstigste Arbeitsbedingungen. Zu den Maßnahmen zählen Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung einschließlich Kühlung,
ein Dieseloxidationskatalysator (DOC) zur Verminderung der Emission von Kohlenmonoxid (CO) und unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC),
ein Partikelfilter mit SCR-Katalysatorfunktion (sDPF) ,
ein SCR-Katalysator (selektive katalytische Reduktion) zur Reduktion von Stickoxiden. Dazu wird dem Abgas vor dem sDPF Ammoniak in Form des Trägermittels AdBlue® zugemischt,
ein zusätzlicher Selective-Catalytic-Reduction-Katalysator (SCR) mit Ammoniak-Sperr-Katalysator (ASC) (das ist neu!) im Abgasstrang.

Zu den weiteren Merkmalen der Spitzenmotorisierung der Premium-Dieselfamilie gehören das Stufenmulden-Brennverfahren, die zweistufige Abgasturboaufladung sowie der erstmalige Einsatz der variablen Ventilsteuerung CAMTRONIC. Die Konstruktion ist durch die Kombination von Alugehäuse und Stahlkolben sowie die weiter entwickelte NANOSLIDE® Laufbahnbeschichtung gekennzeichnet.
Der Vorrat an AdBlue® ist bei den Diesel-Modellen mit 31 Litern wie schon bei den Vorgänger-Generationen großzügig bemessen. Die Befüllung ist natürlich bequem über einen separaten Stutzen unter der Tankklappe möglich.



06.10.2018 GLE Produktion gestartet


Die Milliarden-Investitionen in die US-Automobilproduktion von Mercedes-Benz zahlen sich aus: Die Serienproduktion des neuen Mercedes-Benz GLE ist heute offiziell gestartet. Auf einer völlig neuen SUV-Plattform basierend, bietet er den Kunden weltweit ein neues Fahrerlebnis. Gleichzeitig ist die Elektrooffensive von Mercedes-Benz Cars in den USA auf einem guten Weg. Mit dem heutigen Spatenstich beginnt der Bau der neuen Batteriefabrik. Sie wird in der Nähe des Pkw-Werks in Tuscaloosa errichtet und liefert Batterien für zukünftige elektrische SUVs der Produkt- und Technologiemarke EQ.

Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands von Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain, nahm an der Feier zum Spatenstich teil: „Das exportorientierte Mercedes-Benz Werk in Tuscaloosa ist eine High-Tech-Produktionsstätte mit einer erfolgreichen Geschichte und einer spannenden Zukunft für unsere Marke in den USA. Wir wollen Vorreiter bei der Entwicklung der Elektromobilität sein und sind hervorragend aufgestellt, um diese Mission zu erfüllen. Vor einem Jahr haben wir die Investition von einer Milliarde US-Dollar in Tuscaloosa verkündet, die zum Großteil in die Produktion der elektrischen SUVs und in den Bau einer Batteriefabrik fließt. Damit bringen wir die Elektromobilität von Mercedes-Benz in die Vereinigten Staaten. Weltweit bereiten wir sechs Standorte für die Produktion der EQ-Modelle vor. Unser globaler Batterie-Produktionsverbund wird aus acht Fabriken bestehen.“

An der Feier zum Spatenstich auf dem Grundstück in Bibb County, Alabama, nahmen auch Jason Hoff, Präsident und CEO von Mercedes Benz U.S. International, die Gouverneurin von Alabama, Kay Ivey, und weitere hochrangige regionale und internationale Gäste teil. Der neue Produktionsstandort für Batterien liegt – zusammen mit dem neuen Consolidation Center - rund elf Kilometer entfernt vom Mercedes-Benz Pkw-Werk in Tuscaloosa. Das Logistik-Center, ebenfalls ein Teil aus der im vergangenen Jahr angekündigten Investition, wird aus drei Hauptbereichen bestehen: den Vorbereitungsflächen für Karosserie- bzw. Montageteile und dem Lager für Leergut. Die Inbetriebnahme ist für 2019 geplant.

Seit 1995 hat Mercedes-Benz Cars bereits mehr als sechs Milliarden Dollar in das Werk Tuscaloosa investiert. Mit einer weiteren Milliarde US-Dollar erweitert der Autohersteller sein industrielles Engagements in der Region. Ein Großteil der Mittel soll in die Umsetzung der Elektro-Offensive fließen. Dadurch entstehen voraussichtlich über 600 neue Arbeitsplätze in Alabama.

Der neue GLE „Made in Tuscaloosa“ Vor der Feier zum Spatenstich der Batteriefabrik, hat Mercedes-Benz U.S. International, Inc. (MBUSI) heute den Produktionsstart des ersten neuen Mercedes-Benz GLE gefeiert. Tuscaloosa ist seit 1997 der Traditionsstandort für die Fertigung von SUVs. Das Werk liefert die aktuellen GLE-, GLE Coupé- und GLS-Baureihen an Kunden in aller Welt. Zwei Drittel von diesen ausschließlich in Alabama hergestellten Modellen werden in fast jedes Land der Welt exportiert. Damit ist MBUSI der zweitgrößte Automobil-Exporteur in den USA. Seit der Einführung der M-Klasse haben sich mehr als zwei Millionen Kunden für den Offroader entschieden, damit ist der GLE das meistverkaufte SUV in der Geschichte von Mercedes-Benz. Weltweit haben sich bereits mehr als fünf Millionen Kunden für ein Modell der SUV-Baureihen von Mercedes-Benz entschieden. In den ersten acht Monaten dieses Jahres konnten die SUVs einen neuen Höchstwert beim Absatz erzielen: Weltweit wurden mehr als 540.000 Einheiten ausgeliefert (+5,4%). Mit dem Produktionsbeginn des neuen Mercedes-Benz GLE erweitert das Werk sein bewährtes Produktionsportfolio. Der neue GLE ist leistungsfähiger auf der Straße, im Gelände und auch wenn es darum geht Freunde und Familie mitzunehmen - die optionale dritte Sitzreihe macht es möglich. Und das aktive Fahrwerk E-ACTIVE-BODY-CONTROL bietet eine völlig neue Dimension für sanftes Fahren.

„Die Erfolgsgeschichte des Mercedes-Benz Werks Tuscaloosa hat mit dem Produktionsbeginn der M-Klasse vor 21 Jahren begonnen. Wir sind stolz, dass auch weiterhin kräftig in Tuscaloosa investiert wird, das bestätigt einmal mehr den Einsatz und die Teamarbeit unserer Mannschaft. Als Team hier in Tuscaloosa spielen wir eine maßgebliche Rolle für den weltweiten Erfolg von Mercedes-Benz und sind stolz, dass auch der neue GLE für den weltweiten Bedarf wieder hier in Alabama gefertigt wird“, so Jason Hoff, Präsident und CEO von Mercedes-Benz U.S. International.

Nur zwei Jahre nach der Erfindung des Automobils startete Daimler 1888 als erster Fahrzeughersteller seine Geschäftstätigkeit in den USA. Seit nunmehr 130 Jahren ist Daimler fest in der Wirtschaft der USA verankert und hat zu ihrer Entwicklung beigetragen. Das Unternehmen schafft und sichert Arbeitsplätze, fördert neue Technologien und wird dies auch in Zukunft tun.

„So wie Mercedes geholfen hat, unseren Staat an die Spitze der Automobil-Produktion zu bringen, wird Alabama helfen, Mercedes an die Spitze der Elektromobilität zu bringen“, sagte Gouverneurin Kay Ivey. „Wir sind ständig bestrebt, den herausragenden Ruf der Marke 'Made in Alabama' zu stärken. Aufgrund dessen gibt es für eine Weltmarke wie Mercedes-Benz keinen geeigneteren Standort wie Alabama.“

Die Elektroinitiative in den Vereinigten Staaten
Die neue Batteriefabrik in der Nähe des Werks in Tuscaloosa ist Bestandteil des globalen Batterie-Produktionsverbunds mit insgesamt acht Fabriken in Kamenz, Stuttgart-Untertürkheim, Sindelfingen, Peking, Bangkok und jetzt Tuscaloosa. Dieses weltweite Netzwerk ermöglicht es Mercedes-Benz, flexibel und effizient auf die Marktnachfrage zu reagieren. Die einzelnen Standorte versorgen die lokale Fahrzeugproduktion und sind, wenn erforderlich, bereit für den Export. Bis 2022 wird Mercedes-Benz Cars in jeder Baureihe mindestens ein elektrifiziertes Modell anbieten, insgesamt sind dann mehr als 130 Modelle im Portfolio. Im Rahmen der weltweiten Elektrooffensiven wird Mercedes-Benz auch die Produktion von vollelektrischer SUV-Modelle in den USA starten.

Über das Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa
Das Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa (Mercedes-Benz U.S. International – MBUSI) in Alabama, ist Produktionsstandort für die aktuellen SUV-Baureihen GLE, GLS und GLE Coupé. Außerdem wird hier die C-Klasse Limousine für den nordamerikanischen Markt produziert. Im Jahr 2017 liefen im Werk mehr als 300.000 Fahrzeuge vom Band. Aktuell beschäftigt MBUSI rund 3.700 Mitarbeiter und sorgt für mehr als 10.000 Arbeitsplätze bei Lieferanten und Dienstleistern in der Region. In der 20-jährigen Geschichte wurden mehr als sechs Milliarden Dollar in das Werk investiert, um den Weg für die Produktion künftiger SUVs zu ebnen. Die Erweiterung macht das Werk Tuscaloosa zu einer der modernsten Automobilproduktionen der Welt.

02.10.2018 GLE 300d 4matic die 1. Daten aus Paris


Der neue GLE ist insgesamt eine Wucht. Top Exterieur und Interieur Design, excellente Verarbeitung und Haptik. Zum Marktstart Anfang 2019 (Bestellstart Ende Herbst 2018) wird es nur den GLE 450 4matic mit 367+22 PS geben. In Paris stand nun aber schon der GLE 300d 4matic. Er wird der Basisdiesel unter den 6-Zylinder Dieseln mit dem R6 OM656 sein.
Der GLE 300d 4matic leistet 245 PS und 500 NM. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 km/h und die Beschleunigung auf 100 km/h beträgt 7,2s. Der Verbrauch nach NEFZ ist 6,1 Liter bzw. nach WLTP 8,3 Liter. Der Wendekreis liegt bei 12,02 m. (Foto jesmb.de)


02.10.2018 GLE Plug-In-Hybrid mit 100 km e-Reichweite ab 2020


Ola Källenius hat heute auf der Paris Motor Show bestätigt, dass der neue GLE ebenfalls wieder als Plug-In-Hybrid erscheinen soll. Soweit nicht neues. Während man bei der Präsentation vor einigen Wochen von einer hohen Reichweite sprach, wurde der aktuelle Entwicklungsvorstand konkreter und nannte eine elektrische Reichweite von rund 100 km (nach NEFZ oder WLTP ist nicht bekannt). Auch über die Frage nach dem Konzept ist nichts genaues bekannt. Es könnte sich um das P4-Plug-In-Hybrid Layout handeln.
Das P4-Plug-IN-Hybrid Layout könnte dann auch 2020. Er wird mit 100 km elektrischer Reichweite nach WLTP ausgestattet und hat die Batterien im Kardantunnel und unter der Rücksitzbank. Dazu wandert ein ca. 35-40 Liter großer Kraftstofftank in den Bereich wo früher die 9G-Tronic saß. Der OM654 und M260 würden dann quer eingebaut und das Fahrzeug hätte dann kraftstoffbetrieben einen Frontantrieb. Daher könnte hier die NAG3 9G-Tronic nicht zum Einsatz kommen. Hier würde sich das neue Mercedes-eigene F-DCT Getriebe, welches nun im neuen B 200d und B 220d in Paris vorgestellt wurde. Dieses 8G-DCT Doppelkupplungsgetriebe soll zwischen 500 und 550 NM aushalten. An der Hinterachse arbeitet dann ein starker Elektromotor. Die Bezeichnung könnte dann GLE 350de 4matic lauten.


12.09.2018 Alles Infots & Bilder zum GLE W167


Der neue Mercedes-Benz GLE steckt voller Innovationen. Eine Weltneuheit ist beispielsweise das aktive Fahrwerk E-ACTIVE BODY CONTROL auf 48-Volt-Basis. Die Fahrassistenzsysteme machen mit dem Aktiven Stau-Assistenten einen weiteren Schritt. Der Innenraum ist noch größer und komfortabler, auf Wunsch gibt es eine dritte Sitzreihe. Das Infotainmentsystem verfügt über größere Bildschirme, ein vollfarbiges Head-up-Display mit einer Auflösung von 720 x 240 Pixeln und den MBUX Interieur Assistenten, der Hand- und Armbewegungen erkennen kann und den Bedienwunsch unterstützt. Das Exterieur-Design strahlt nicht nur Präsenz und Stärke aus, sondern setzt gleichzeitig einen neuen Bestwert in der Aerodynamik im SUV-Segment.

Zum Marktstart Anfang 2019 erhält der GLE eine komplett neue Motorenpalette. Die neue 4MATIC bietet hohe Agilität auf der Straße und überlegene Performance im Gelände. Eine Plug in-Hybrid Variante mit besonders großer Reichweite wird das Antriebsportfolio zu einem späteren Zeitpunkt (ca. 2020) ergänzen. Die Preise für den neuen GLE werden zur Verkaufsfreigabe im Spätherbst bekannt gegeben.

Bei der Aerodynamik erreicht der neue GLE mit cw-Werten ab 0,29 den Bestwert in seinem Segment.

Seit der Markteinführung der M-Klasse haben sich mehr als zwei Millionen Kunden für den Offroader entschieden, der GLE ist das meistverkaufte SUV in der Geschichte von Mercedes-Benz. Aktuell ist die Marke mit dem Stern mit sieben Modellen im Segment der SUV äußerst erfolgreich vertreten (GLA, GLC, GLC Coupé, GLE, GLE Coupé, GLS, G-Klasse). Die SUVs bilden eine entscheidende Säule der Mercedes-Benz Produktpalette und tragen einen wesentlichen Teil zum Wachstum von Mercedes-Benz bei. Weltweit haben bisher mehr als fünf Millionen Kunden einen SUV von Mercedes-Benz gekauft.

Der neue Mercedes-Benz GLE zeigt sich auf der Mondial de l'A utomobile in Paris (4. bis 14. Oktober 2018) erstmals der Öffentlichkeit. Zu den Händlern kommt er Anfang 2019 (USA und Europa) beziehungsweise im Frühjahr 2019 (China). Produziert wird der GLE in Tuscaloosa (Alabama/USA).

Die fünf wichtigsten Innovationen des neuen GLE:

- E-ACTIVE BODY CONTROL: Voll vernetztes hydropneumatisches, aktives Fahrwerk auf 48-Volt-Basis, erstmals in Kombination mit der ebenfalls neu entwickelten Luftfederung. Als einziges System auf dem Markt können die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell geregelt werden. Somit wirkt es nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegen.

- Aktiver Stau-Assistent: Als Teil der Fahrassistenzsysteme kann der GLE Staus frühzeitig erkennen, den Fahrer im Stop-und-Go-Verkehr bis ca. 60 km/h aktiv unterstützen und sogar beim Bilden einer Rettungsgasse assistieren.

- Abbiegefunktion des Aktiven Brems-Assistenten: Besteht beim Abbiegen über die Fahrbahn entgegenkommender Fahrzeuge Kollisionsgefahr, so kann der GLE bei fürs Abbiegen typischen Geschwindigkeiten abgebremst werden.

- 4MATIC: Erstmals wird bei Fahrzeugen mit Sechs- und Achtzylindermotoren sowie beim Plug-in-Hybrid ein vollvariabler Allradantrieb (Torque on Demand, TonD) angeboten, der die Momentenverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse von 0 100 % entsprechend dem ausgewählten Fahrprogramm regelt. Mit dem optionalen Offroadpaket steht als Weltneuheit ein ebenfalls vollvariabler Allradantrieb (TonD) mit low- und highrange zur Verfügung. Damit ist der GLE so geländetauglich wie noch nie.

- Sitzkomfort: Der neue GLE besitzt deutlich mehr Radstand (plus 80 mm) und entsprechend großzügig ist das Platzangebot. Besonderen Komfort bietet die auf Wunsch vollelektrisch verstellbare zweite Sitzreihe, als Option gibt es eine dritte Sitzreihe.

Das ULTRA RANGE Fernlicht der MULTIBEAM LED Scheinwerfer erzeugt die gesetzlich maximal zulässige Lichtstärke, sprich die Helligkeit des Fernlichts unterschreitet erst in mehr als 650 Metern Entfernung den Referenzwert 1 Lux.

In der Seitenansicht signalisiert die für den GLE typische, breite C-Säule souveräne Stabilität. Die großen Räder im Format 18 bis 22 Zoll laufen in Radhäusern mit markanten Radlaufverkleidungen. Dies verweist ebenso auf den robusten SUV-Charakter wie die geständerte Dachreling oder das optional erhältliche, beleuchtete seitliche Trittbrett. An eine Premiumlimousine erinnert dagegen die Chromeinfassung der Fenstergrafik.

Aerodynamik: Viel Feinschliff im Detail für den klassenbesten cw-Wert
Der neue GLE erreicht mit cw-Werten ab 0,29 den Bestwert in seinem Segment. Zugleich ist das eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger (cw 0,32). Das gute Strömungsverhalten trägt entscheidend zum niedrigen Kraftstoffverbrauch unter Alltagsbedingungen bei. Durch eine Vielzahl von Berechnungsschleifen, CAE-Simulationen (computer aided engineering, rechnergestützte Entwicklung) und Messungen im Windkanal in Sindelfingen wurden zahlreiche Details optimiert.

Zu den Maßnahmen zählen:
- Kühlluftregelsystem hinter dem Kühlergrill zur bedarfsgerechten Dosierung der Kühlluftmenge (AIRPANEL)

- Radspoiler mit aerodynamisch geformten Anlaufkörpern vor den Vorderrädern

- optimierte Außenspiegel

- zusätzliche Radspoiler vor den Hinterrädern

- Seitenspoiler mit Dichtung zur D-Säule auf der Heckklappe

- Heckleuchten mit speziellen Abrisskanten

- Großflächige Abdeckung des Unterbodens und des Kardantunnels, flächige Tankabdeckung, Aerodynamikverkleidung an der Hinterachse, aerodynamisch optimierte Diffusorverkleidung.

- Aeroräder mit aerodynamisch optimierten Reifen.

Innenraum: Mehr Platz im Fond und dritte Sitzreihe auf Wunsch
Eine Nummer größer: Im Vergleich zum Vorgänger besitzt der neue GLE erheblich mehr Radstand (2.995 Millimeter, plus 80 mm). Daraus resultiert ein deutlicher Raumgewinn, insbesondere für die Passagiere im Fond. Die Beinfreiheit in der zweiten Sitzreihe stieg um 69 Millimeter auf 1.045 Millimeter. Die Kopffreiheit im Fond verbesserte sich mit der serienmäßigen, feststehenden Fondsitzanlage mit Lehnenteilung 40:20:40 um 33 Millimeter auf 1.025 Millimeter. Und weil die A-Säule steiler als bisher steht, haben sich auch das Raumgefühl und der Einstiegskomfort in der ersten Reihe noch einmal verbessert.

Auf Wunsch und weltweite SUV-Neuheit ist eine sechsfach vollelektrisch verstellbare zweite Sitzreihe erhältlich. Dabei lassen sich der rechte und der linke Sitzplatz separat um bis zu 100 Millimeter in der Länge verstellen, die Lehnen in der Neigung verändern und im Verhältnis 40:20:40 umklappen sowie die Kopfstützen in der Höhe justieren. Bedient werden die Rücksitz-Verstellungen über den Mercedes-typischen Schalter in der Türverkleidung. Auch das vollständige Umlegen der Fondlehne geschieht vollelektrisch über eine separate Schalterleiste im Gepäckraum.

Das Gepäckraumvolumen beträgt bis zu 825 Liter hinter den Fondsitzen und bei umgeklappter zweiter Sitzreihe bis zu 2.055 Liter. Eine um 72 Millimeter vergrößerte Durchladebreite ermöglicht ein besseres Verstauen von sperrigem Gepäck. Für die praktische Unterbringung von Freizeitgeräten im Innenraum wurden spezielle Halte- und Schutzeinrichtungen als Zubehör entwickelt. In Verbindung mit der Luftfederung AIRMATIC kann das Heck per Schalter für einfacheres Be- und Entladen um ca. 40 Millimeter abgesenkt werden.

Noch mehr Flexibilität ermöglicht die optionale umklappbare dritte Sitzreihe mit zwei weiteren Sitzplätzen. Dank Easy-Entry-Funktion der vollelektrisch verstellbaren zweiten Sitzreihe gelangen die beiden hintersten Passagiere bequem auf ihre Plätze.

Auch ENERGIZING Sitzkinetik ist eine Neuheit, verfügbar für die Vordersitze in Verbindung mit der vollelektrischen Sitzverstellung mit Memory-Funktion. ENERGIZING Sitzkinetik unterstützt durch kleinste Bewegungen von Sitzkissen und Lehne das vorteilhafte Wechseln der Sitzhaltung während der Fahrt.

ENERGIZING Komfortsteuerung: Jetzt mit Anleitung
Die ENERGIZING Komfortsteuerung vernetzt verschiedene Komfortsysteme im Fahrzeug und nutzt Licht- und Musikstimmungen sowie verschiedene Massageprogramme für unterschiedlichste Wohlfühlprogramme.

Neu ist der ENERGIZING COACH. Dieser auf einem intelligenten Algorithmus basierende Service empfiehlt situativ und individuell passend eines der Programme. Ist ein kompatibles Garmin® Wearable eingebunden, optimieren persönliche Werte wie Stresslevel oder Schlafqualität die Passgenauigkeit der Empfehlung. Ziel ist es, sich auch bei anspruchsvollen oder eher monotonen Fahrten gut zu fühlen und entspannt anzukommen.



MBUX: Jetzt mit Interieur Assistent
Im GLE kommt die neueste Generation des Multimediasystems (NTG6.0) MBUX - Mercedes-Benz User Experience zum Einsatz. Zu den Aufwertungen gegenüber der A-Klasse, in der das revolutionäre System debütierte, gehören serienmäßig zwei große Bildschirme im Format 12,3 Zoll/31,2 cm, die für eine souveräne Widescreen-Optik nebeneinander angeordnet sind. Die Anzeigen für Kombiinstrument und Media-Display lassen sich auf den großen, hochauflösenden Bildschirmen leicht ablesen. Emotionale Inszenierungen durch brillante Grafiken in hoher visueller Qualität unterstreichen die Verständlichkeit der intuitiven Bedienstruktur.

Der Nutzer kann je nach Stimmung oder passend zum jeweiligen Interieur aus vier visuell unterschiedlichen Stilen wählen:

- Modern Classic ist die Weiterentwicklung einer klassischen Anzeige in elegant-leichter, edler Materialität.
- Sport präsentiert sich in einer High-Tech-Turbinen-Optik in betont sportlichem Schwarz/Gelb-Kontrast.
- Progressive inszeniert Digitalität in reduzierter Form.
- Beim Stil Dezent sind alle Anzeigen auf das unbedingt Notwendige reduziert.

Der optionale MBUX Interieur Assistent erlaubt die intuitive, natürliche Bedienung verschiedener Komfort- und MBUX Funktionen auch durch das Erkennen von Bewegungen. Dabei erfasst eine Kamera in der Dachbedieneinheit die Bewegungen der Hände und Arme von Fahrer und Beifahrer. Nähert sich eine Hand dem Touchscreen oder dem Touchpad auf der Mittelkonsole, ändert sich die Darstellung im Media-Display, einzelne Elemente werden beispielsweise hervorgehoben. Das System kann die Hand des Fahrers von der des Beifahrers unterscheiden, weiß also, bei wessen Sitz zum Beispiel die Massagefunktion eingestellt werden soll. Hinzu kommen Funktionen, die sich mit einfachen Handbewegungen steuern lassen: So lässt sich die Leseleuchte durch Annähern der Hand an den Innenspiegel ein- und ausschalten. Und Fahrer und Beifahrer können je eine persönliche Favoritenfunktion hinterlegen.

Die allgemeine MBUX Bedienung wurde in zahlreichen Punkten weiterentwickelt. Zum Beispiel haben die Einstellungsmenüs ein neues Design und der Assistent für die Ersteinrichtung wurde weiter verbessert. Zu den rund 40 neuen MBUX Funktionen im GLE zählen beispielsweise

- Unterstützung offroadspezifischer Fahrprogramme (Freifahrmodus und Einzelradansteuerung)
- Erweiterte Offroad-Anzeigen im Kombiinstrument und im Head-up-Display (Längs- und Querneigung, Torque on Demand, Niveau)
- Die Einstellung der Vollbildkarte im Kombiinstrument kann direkt dort verändert werden.
- ENERGIZING COACH
- ADAPT Fahrersitzanpassung: Wird die Körpergröße eingegeben, fährt der Sitz automatisch in eine in der Regel passende Position.
- Erweiterung der Online-Funktionen: Zum Beispiel "Bürofunktion im Auto" kann jetzt E-Mails vorlesen und diktiert bekommen.
- Integration von Online-Musik (TIDAL) in Europa
- Erweitertes App-Angebot, beispielsweise spezifische Funktionen in den einzelnen Regionen. So steht in China Online-Musik über den Anbieter Kuwo zur Verfügung. Umfangreiche Informationen zu Points of Interest (POI) werden dort über Baidu Wiki zur Verfügung gestellt.

Einzigartig bei MBUX - Mercedes-Benz User Experience ist seine Lernfähigkeit dank künstlicher Intelligenz. Bei den Vorhersage-Funktionen beispielsweise antizipiert MBUX, wenn gewünscht, was der Nutzer als nächstes gerne hätte. Wer beispielsweise häufig dienstags auf dem Nachhauseweg mit einer bestimmten Person telefoniert, bekommt an diesem Wochentag deren Telefonnummer auf dem Display vorgeschlagen. Wer regelmäßig zu einer bestimmten Zeit zu einem Radiosender mit Nachrichten wechselt, bekommt dies ebenfalls als Vorschlag.

Zu den weiteren Stärken zählen die serienmäßige Touchscreen-Bedienung des Media-Displays und die Navigationsdarstellung mit Augmented-Reality-Technologie: Ein Videobild der Umgebung wird dabei um hilfreiche Navigationsinformationen angereichert, zum Beispiel werden Hinweispfeile oder Hausnummern automatisch direkt ins Bild auf dem Media-Display eingeblendet. Das erleichtert dem Fahrer die Suche nach einer bestimmten Hausnummer oder das Finden der richtigen Seitenstraße zum Abbiegen. Verbessert wurde die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen, die beispielsweise mit dem Schlüsselwort "Hey Mercedes" aktiviert wird: Zunächst in den drei Top-Sprachen Mandarin, US-Englisch und Deutsch werden deutlich komplexere Befehle und Fragen verstanden.

Ebenfalls verfügbar ist ein Head up-Display der nächsten Generation, das durch die Auflösung von 720 x 240 Pixeln und die erweiterte Projektionsdistanz neue Maßstäbe setzt. Wichtige Informationen werden in die Frontscheibe projiziert, was die Ablenkung vom Geschehen auf der Straße verringert. Zugleich ermüden die Augen des Fahrers weniger, da sie nicht ständig zwischen Nah- und Fernsicht wechseln müssen. Über ein Linsen- und Spiegelsystem wird ein zirka 45 x 15 Zentimeter großes, vollfarbiges Bild in die Frontscheibe eingeblendet. Es scheint in knapp drei Meter Entfernung vor dem Fahrer über der Motorhaube zu schweben. Das mehr als doppelt so große virtuelle Bild bietet 20 Prozent mehr Helligkeit für bessere Ablesbarkeit in hellen Fahrsituationen und Platz für weitere Informationen wie die aktuelle Audio-Quelle, Informationen zum aktiven Anruf und zum Empfangs- und Batterie-Status des verbundenen Telefons. Darüber hinaus werden dort Ankunftszeit und Entfernung zum Ziel angezeigt, wenn die Routenführung aktiv ist. Der Fahrer kann die für ihn relevanten Informationen auswählen, darunter auch zusätzliche Offroad-Inhalte wie Fahrzeugneigung, Drehmomentverteilung und Beschleunigungskräfte.

Antrieb: Reihensechszylinder im GLE 450 4MATIC mit EQ Boost Der neue Mercedes-Benz GLE startet mit dem neuen Reihensechszylinder-Benziner, weitere Motoren, darunter Diesel und auch ein Plug-in-Hybrid, folgen.

Als erster Benziner steht der mit 48-Volt-Technologie konsequent elektrifizierte Reihen-Sechszylinder als Mercedes-Benz GLE 450 4MATIC (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,6 - 8,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 220 - 190 g/km) bei der Markteinführung zur Verfügung. Seine Leistungsdaten: 367 PS und 500 Nm Drehmoment, kurzfristig sind weitere 250 Nm Drehmoment sowie 16 kW/22 PS Leistung über EQ Boost abrufbar. Der Integrierte Starter-Generator (ISG) übernimmt Hybridfunktionen wie EQ Boost oder Rekuperieren und ermöglicht Verbrauchseinsparungen, die bisher der Hochvolt-Hybridtechnologie vorbehalten waren. Durch den ISG entfällt der Riemenantrieb für Nebenaggregate an der Stirnseite des Motors, was seine Baulänge reduziert. Die schmale Bauweise schafft zusammen mit der räumlichen Trennung von Einlass und Auslass Platz für eine motornahe Abgasnachbehandlung. Für Hochverbraucher wie Wasserpumpe und Klimakompressor wird das 48-Volt-Bordnetz ebenso genutzt wie für den Integrierten Starter-Generator, der zugleich mittels hocheffizienter Rekuperation die Batterie mit Energie speist.

Bei allen Varianten des neuen GLE kommt für die Kraftübertragung das Automatikgetriebe 9G TRONIC zum Einsatz. Die weite Spreizung der Gänge eins bis neun sorgt für eine deutlich spürbare Absenkung des Drehzahlniveaus und ist ein entscheidender Faktor für die hohe Energieeffizienz und den Fahrkomfort. Bei den Vierzylinder-Motoren wird der Allradantrieb 4MATIC mit einem Verteilergetriebe, das das Antriebsmoment im festen Verhältnis von 50:50 Prozent an die Achsen leitet, umgesetzt. Durchdrehende Räder werden über einen Bremsen-Eingriff am jeweiligen Rad gebremst.

Für die übrigen Motoren wie z. B. im GLE 450 wird serienmäßig ein Verteilergetriebe mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung eingesetzt. Sie ermöglicht eine variable Verschiebung des Antriebsmoments von 0-100 Prozent (Torque on Demand) zwischen den Achsen. Ebenfalls neu und als Option verfügbar ist ein Verteilergetriebe, das speziell für überlegenes Fahrverhalten auch abseits der Straße ausgelegt wurde. Es besitzt neben der geregelten Lamellenkupplung mit Torque-on-Demand-Funktion zusätzlich eine Untersetzungsstufe sowie eine automatische Sperrwirkung von 0-100 Prozent für den Offroad-Betrieb.

Die beiden vollvernetzten Verteilergetriebe mit Torque on Demand ermöglichen dabei auch auf der Straße eine weitere Steigerung der Fahrsicherheit und der Agilität vor allem bei Kurvenfahrt durch gezielte Beeinflussung des Giermoments in Richtung Über- oder Untersteuern des Fahrzeugs.

Fahrassistenzsysteme: Bessere Unterstützung in Stau-Situationen
Mit dem neuen GLE debütiert die jüngste Generation der Fahrassistenzsysteme von Mercedes-Benz zur kooperativen Unterstützung des Fahrers. Nicht nur gegenüber dem Vorgänger wurde damit das Niveau der Aktiven Sicherheit weiter gesteigert, einige Intelligent Drive Funktionen sind auch über das SUV-Segment hinaus einzigartig.

Nicht nur Vielfahrer kennen diese brenzlige Situation auf der Autobahn: Hinter einer Kurve taucht plötzlich ein Stau-Ende auf. Hier unterstützt der neue GLE seinen Fahrer, denn das Stau-Management auf Autobahnen beginnt jetzt bereits im Vorfeld eines Staus und umfasst Hilfe im Stop- und Go-Verkehr und auch nach dem Ende der Verkehrsbehinderung.

Denn wenn der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC mit streckenbasierter Geschwindigkeitsanpassung eingeschaltet ist, kann der neue GLE Staus oder zähflüssigen Verkehr mit Hilfe der Informationen von LiveTraffic bereits erkennen und darauf reagieren, bevor der Fahrer selbst diese Verkehrsbehinderung wahrnimmt. Wird ein Stau so erkannt (und wählt der Fahrer aktiv kein anderes Verhalten), reduziert die DISTRONIC die Geschwindigkeit vorsorglich auf ca. 100 km/h. Das gibt dem Aktiven Brems-Assistenten den Spielraum, rechtzeitig vor dem erkannten Stauende das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen zu können. Im Autobahn-Stau selbst kann dann der Aktive Stau-Assistent den Fahrer deutlich entlasten: Das System kann bei vorhandenen Spurmarkierungen die Aufgabe der Spur- und Abstandshaltung bis ca. 60 km/h weitgehend und mit hoher Verfügbarkeit übernehmen. Bis zu einer Minute nach Stillstand kann das Wiederanfahren automatisch erfolgen.

Ist der Stau vorbei, beschleunigt der GLE wieder auf die im Aktiven Abstands-Assistenten DISTRONIC mit streckenbasierter Geschwindigkeitsanpassung voreingestellte Geschwindigkeit. Hat der Fahrer keine bestimmte Geschwindigkeit gewählt, ist dies in Deutschland die Autobahn-Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Geben Verkehrszeichen etwas anderes vor, wird automatisch die angezeigte Geschwindigkeitsbegrenzung gewählt.

Der Aktive Stau-Assistent wertet zur Stauerkennung Straßenkategorie, Geschwindigkeit und Fahrzeugabstände zu Vorausfahrern und Nebenfahrzeugen aus. Zusätzlich zur Stereo-Multi-Purpose-Camera (SMPC) und dem Fernbereichs-Radar verwendet er die vorderen Multi-Mode-Eck-Radare zur Erkennung von einscherenden Fahrzeugen. Sind der Aktive Lenk-Assistent und der Aktive Abstands-Assistent aktiviert, schaltet sich der Aktive Stau-Assistent bei erkanntem Stau auf einer Autobahn automatisch ein. Das wird durch die Meldung "Stau-Assistent aktiv" im Kombiinstrument angezeigt. Sobald der Stau-Assistent aktiv ist und das Fahrzeug sich im Stau bewegt, wird das Symbol "grünes Lenkrad" des Aktiven Lenk-Assistenten im Kombiinstrument um ein Stau-Symbol ergänzt.

Neu beim Aktiven Lenk-Assistenten ist, dass dieser den Fahrer auf mehrspurigen Straßen sogar beim Bilden einer Rettungsgasse unterstützen kann. Das Fahrzeug orientiert sich gemäß der gesetzlichen Vorgaben in Abhängigkeit der Fahrspur am Fahrspurrand. Bei erkanntem Stau auf Autobahnen bei Geschwindigkeiten unter 60 km/h wird eine außermittige Fahrzeugspurführung unterstützt. Bei erkannten optischen Spurmarkierungen erfolgt die Fahrzeugorientierung an der äußeren Fahrspurlinie. Die äußere erkannte Linie wird nicht überfahren. Werden keine Spurmarkierungen erkannt, orientiert sich das Fahrzeug am Vorausfahrer.

Nicht nur bei der Unterstützung in Stausituationen baut der neue GLE Mercedes-Benz Intelligent Drive weiter aus und macht erneut einen großen Schritt hin zum autonomen Fahren. Der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC und der Aktive Lenk-Assistent unterstützen den Fahrer beim Abstandhalten und Lenken noch komfortabler; die Geschwindigkeit wird in Kurven oder vor Kreuzungen automatisch angepasst. Hinzu kommen ein Ausweich-Lenk-Assistent, ein erheblich verbesserter Aktiver Spurhalte-Assistent sowie Zusatzfunktionen beim Aktiven Nothalt-Assistenten.

Ganz neu ist die Abbiegefunktion des Aktiven Brems-Assistenten: Besteht beim Abbiegen über die Fahrbahn entgegenkommender Fahrzeuge Kollisionsgefahr, so kann der GLE bei fürs Abbiegen typischen Geschwindigkeiten abgebremst werden. Ein Bremseingriff erfolgt, wenn der Fahrer einen Abbiegevorgang signalisiert (Blinker) und das Fahrzeug vor Überfahren der Spurmarkierung in den Stillstand gebremst werden kann. Die Erkennung entgegenkommender Fahrzeuge erfolgt durch den Fernbereichs-Radarsensor der Front und durch die Stereo-Multi-Purpose-Camera.

Darüber hinaus verfügt der neue GLE wie die kürzlich eingeführte A-Klasse über einen Aktiven Totwinkel-Assistenten mit Ausstiegswarnung. Diese Funktion kann das Risiko einer Kollision mit Verkehrsteilnehmern wie z. B. vorbeifahrenden Radfahrern verringern. Der Aktive Totwinkel-Assistent überwacht auch im Stillstand den toten Winkel und kann den Fahrer beim Öffnen der Tür warnen, wenn herannahende Fahrzeuge, Motorräder oder Fahrräder erkannt werden. Diese Funktion ist bis zu drei Minuten nach dem Ausschalten des Motors aktiv. Die Warnung erfolgt in den Außenspiegeln sowie akustisch über das Kombiinstrument.

Anhängerrangier-Assistent: Unterstützung beim Rangieren
Neu bei Mercedes-Benz und für den GLE in Europa verfügbar ist die Sonderausstattung Anhängerrangier-Assistent. Damit fällt insbesondere ungeübten Gespannfahrern das Rückwärtsmanövrieren leichter. Der Anhängerrangier-Assistent regelt den Lenkwinkel am Zugfahrzeug automatisiert bei einer limitierten Geschwindigkeit von bis zu 5 km/h. Ein so genannter Knickwinkelsensor im Kugelkopf der Anhängervorrichtung liefert die notwendigen Informationen.

Aktiviert wird der Assistent im Stillstand durch Einlegen des Rückwärtsgangs und Drücken der Park-Taste links neben dem Touchpad in der Mittelkonsole. Sobald das Gespann durch eine kurze geradeverlaufende Vorwärtsfahrt ausgerichtet wurde, ist das System einsatzbereit.

Der Anhängerrangier-Assistent ist über das Multimediasystem MBUX - Mercedes-Benz User Experience intuitiv bedienbar: Über das Media-Display oder über das Touchpad in der Mittelkonsole braucht der Fahrer lediglich das gewünschte Manöver auszuwählen (Richtungsvorgabe per Eingabe des Soll-Knickwinkels bzw. Auswahl der Funktion "Gerade ziehen"). Anschließend kann er den Rangiervorgang aus unterschiedlichen Kameraperspektiven verfolgen. Dynamische Hilfslinien zeigen Fahrweg, Fahrzeugbreite und Abstände zu erkannten Objekten.

E-ACTIVE Body Control: Das 48-V-Fahrwerk
Noch mehr Fahrkomfort und Agilität sowie gänzlich neue Funktionen wie einen Freifahrmodus bietet das optionale Fahrwerk E-ACTIVE BODY CONTROL, das jetzt mit der neu entwickelten Luftfederung AIRMATIC kombiniert ist. Als einziges System auf dem Markt können die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell geregelt werden. Somit wirkt es nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegen. E-ACTIVE BODY CONTROL ermöglicht zusammen mit ROAD SURFACE SCAN und Kurvenneigefunktion CURVE ein ganz ungewöhnliches Komfort-Niveau und unterstreicht so den Anspruch von Mercedes-Benz, das intelligenteste SUV-Fahrwerk der Welt zu bauen.

E-ACTIVE BODY CONTROL arbeitet mit 48 Volt Spannung und ist als Sonderausstattung für die Motorisierungen ab Sechszylinder erhältlich. Auf schlechten Straßen kann das System sogar elektrische Energie zurückgewinnen, so dass der Energiebedarf gegenüber dem Vorgängersystem in der S-Klasse etwa halbiert wurde. Die Hydropneumatik erzeugt dynamische Kräfte, die den Kräften der Luftfeder überlagert sind und den Fahrzeugaufbau aktiv abstützen und dämpfen, z. B. bei Längs- und Querbeschleunigung oder bei der Fahrt auf unebenen Straßen.

Eine völlig neue Offroad-Funktion ist der Freifahrmodus: Hat sich der GLE beispielsweise in einer Düne im Sand festgefahren, kann dieser in vielen Situationen helfen, das Fahrzeug leichter wieder frei zu fahren. Dabei wird, wenn möglich, das Niveau mehrfach automatisch angehoben und wieder abgesenkt, was den Druck der Räder auf den Boden verändert und damit die Traktion verbessert - der GLE schaukelt sich frei. Eine weitere neue Funktion für den Offroad-Einsatz ist die Einzelradansteuerung. Hierbei kann das Niveau an jedem Rad über den Touchscreen des Media-Displays einzeln verstellt und somit die Ausrichtung des Fahrzeugs im Gelände verbessert werden, etwa wenn ein Rad in einem Graben steckt oder ein Rad voll eingefedert ist.

Darüber hinaus verfügt E-ACTIVE BODY CONTROL im GLE über die Kurvenneigefunktion CURVE: Der GLE neigt sich ähnlich einem Motorrad in die Kurve und ermöglicht so in drei Stufen ein nahezu querkraftfreies Kurvenfahren. Ist der GLE mit einer Stereo-Multi-Purpose-Kamera ausgestattet, wird ROAD SURFACE SCAN möglich: Die Kamera erfasst kontinuierlich die Fahrbahnoberfläche und das Fahrwerk reagiert bereits auf Bodenwellen, bevor diese überfahren werden, und gleicht sie weitgehend aus.

Neben E-ACTIVE BODY CONTROL stehen für den neuen GLE ein ebenfalls neu entwickeltes Fahrwerk mit Stahlfederung sowie ein neu entwickeltes Luftfeder-Fahrwerk AIRMATIC mit Adaptivem Dämpfungssystem Plus (ADS+) zur Wahl.


04.08.2018 GLE mit 48 Volt eABC Fahrwerk


Auf dem Pariser Autosalon im Oktober wird der neue GLE W167 seine Weltpremiere feiern. Er wird 8cm länger (4,93m) und 2 cm breiter (1,95).
Er wird noch in diesem Jahr an die Kunden ausgeliefert.
2018 wird es jedoch erst einmal nur eine Motorisierung geben:
Der GLE 450 mit 367 +22 PS (M256 aber ohne elektrischem 48 Volt e-Turbo)

Anfang 2019 startet dann der GLE 350d 4matic mit 286 PS (OM656) sowie GLE 400d 4matic mit 340 PS (OM656).
Ebenso kommt der GLE 53 AMG 4matic mit dem M256 (435+22 PS).
Später kommen die beiden 63er 4,0 Liter V8-BiTurbo Versionen mit bis zu 612 PS in der S-Version.
Eine Plug-In-Version wird es ebenfalls später geben (inkl. Diesel-Plug-in-Hybrid (nicht vor 2020).

Der cW-Wert liegt bei 0,29 und damit auf einem neuen Rekordwert für große SUV.
Daneben sind die Rücksitze rund 10cm elektrisch verschiebbar. Zudem kann man optional eine dritte Sitzereihe ordern.
Der GLE verfügt über MBUX NTG6 hier aber über zwei 12,3 Zoll Monitore.
Daneben wurde die Offroadfähigkeit mittels dem neuen 48 Volt eABC Fahrwerk massiv gesteigert (ggü dem GLE W166).
Die Spreizung der der Federung ist sehr enorm. So kann das System ein extrem komfortablen Zustand herstellen. Dazu wird wie bei der S-Klasse die Straße mittels Kamera auf Unebenheiten abgescannt und die Dämpfer darauf eingestellt.
Zudem verfügt das Fahrwerk über das Active Curve System (siehe Bild 5) hier legt sich der GLE in die Kurve um den Insassen die Querbeschleunigung besser erträgtlich zu gestalten. Zudem verfügt es über eine aktive Wankstabilisierung für den Sport-Modus
Dazu kann das FAhrwerk um 5cm angehoben werden um so auch im schweren Gelände nicht stecken zu bleiben. Sollte man sich im leichten Sand doch einmal festgefahren haben, verfügt das Fahrwerk über eine Art "Hüpf-Modus" durch das Springen kann sich der GLE wieder frei fahren.

Allein die Motoren der elektrohydraulischen Dämpfer benötigen maximal 3 KW (4 PS), somit ist das 48 Volt System nötig.
In diesem Video sieht man schön das "Frei-Hüpfen"

02.08.2018 neues GLE Coupé Erlkönigbilder


Während offizielle Bilder vom neuen GLE (W167) in Kürze veröffentlich werden, dauert es mit dem neuen GLS und dem neuen GLE - Coupé noch etwas. Sie werden 2019 das Licht der Welt erblicken. Nun ist aber schon ein erster Erlkönig des GLE - Coupé erwischt worden. Er basiert auf dem GLE SUV und erhält somit auch ein ganz neues Fahrwerk, das neue MBUX und alle neuen Assistenzsysteme inkl. der neuen Motoren wie M177 V8 4.0, M256 R6 3.0 Liter Benziner und die neue Diesel Familie OM656. Ob der Plug-In-Hybrid des SUV aus in das Coupé kommt ist nicht bekannt. Schön ist jedoch die schöne Schulterlinie.
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Hier das Video zum neuen 2019er GLE Coupé:
Hier git es das Coupé Exterieur-Video

07.07.2018 GLE fast ungetarnt mit Interieur


Offizielle Bilder vom neuen GLE (W167) soll es im Herbst geben. Ende des Jahres wird der GLE dann bei uns in Europa sein Debüt feiern. Angetrieben wird er von den neuen M256 R6 Benziner und OM656 R6-Diesel. Daneben wird es einen 4,0 Liter V8 BiTurbo von AMG geben. Ein Plug-In-Hybrid mit deutlich höherer Reichweite (über 70 km) folgt in 2019. Nach Sprinter und A-Klasse kommt MBUX nun auch in den neuen GLE. Auf dem nachfolgenden Bilder sieht man den GLE mit deutlich weniger Tarnung. Der GLS startet dann Anfang 2019. Mitte 2019 wird dann auch wieder das GLE Coupé im neuen Gewand erscheinen. Der neue GLE (W167) , GLE Coupé, GLS und GLS Maybach basiert auf der neuen MHA Plattform, sie sind nicht direkt von MRA übernommen. Dies soll zu einem deutlich niedrigeren Gewicht führen.
Anbei auch ein erste Interieurfoto:
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Hier das Video zum GLE W167:
Hier git es das GLE W167 Exterieur-Video mit wenig Tarnung

05.07.2018 Design-Skizze GLE Interieur


Heute hat Mercedes erste Designmodelle vom Interieur des neuen GLE (W167), Weltpremiere in Kürze, gezeigt. Er wird über NTG6.0 MBUX mit den größeren 12 Zoll Displays verfügen. Die Displays werden wie in der A-Klasse freistehen montiert sein. In der umlaufenden Holzzierteilleiste sind mittig 4 eckige Luftausströmer eingefügt.
In der unteren Mittelkonsole sieht man zwei Haltegriffe, die den Offroad-Look verstärken. Der GLE ist einer der wenigen SUV die sich im Gelände auch nicht verstecken müssen. Hier wird wieder ein Offroad-Technikpaket angeboten.

27.06.2018 neues GLE Coupé erstmal gesichtet

Während offizielle Bilder vom neuen GLE (W167) in Kürze veröffentlich werden, dauert es mit dem neuen GLS und dem neuen GLE - Coupé noch etwas. Sie werden 2019 das Licht der Welt erblicken. Nun ist aber schon ein erster Erlkönig des GLE - Coupé erwischt worden. Er basiert auf dem GLE SUV und erhält somit auch ein ganz neues Fahrwerk, das neue MBUX und alle neuen Assistenzsysteme inkl. der neuen Motoren wie M177 V8 4.0, M256 R6 3.0 Liter Benziner und die neue Diesel Familie OM656.
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Hier das Video zum neuen 2019er GLE Coupé:
Hier git es das Coupé Exterieur-Video

09.06.2018 GLE Heck fast ungetarnt

Offizielle Bilder vom neuen GLE (W167) wird es vermutlich nächsten Monat geben. Ende des Jahres wird der GLE dann bei uns in Europa sein Debüt feiern. Angetrieben wird er von den neuen M256 R6 Benziner und OM656 R6-Diesel. Daneben wird es einen 4,0 Liter V8 BiTurbo von AMG geben. Ein Plug-In-Hybrid mit deutlich höherer Reichweite (über 70 km) folgt in 2019. Nach Sprinter und A-Klasse kommt MBUX nun auch in den neuen GLE. Auf dem nachfolgenden Bilder sieht man den GLE mit deutlich weniger Tarnung. Der GLS startet dann Anfang 2019. Mitte 2019 wird dann auch wieder das GLE Coupé im neuen Gewand erscheinen. Der neue GLE (W167) basiert auf der MRA Plattform und ist somit von der E-Klasse abgeleitet. Dies soll zu einem deutlich niedrigeren Gewicht führen.
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Hier das Video zum GLE W167:
Hier git es das GLE W167 Exterieur-Video mit wenig Tarnung

07.05.2018 Neue GLE Erlkönigbilder

Offizielle Bilder vom neuen GLE (W167) wird es im Sommer geben. Ende des Jahres wird der GLE dann bei uns in Europa sein Debüt feiern. Angetrieben wird er von den neuen M256 R6 Benziner und OM656 R6-Diesel. Daneben wird es einen 4,0 Liter V8 BiTurbo von AMG geben. Ein Plug-In-Hybrid mit deutlich höherer Reichweite (über 70 km) folgt in 2019. Nach Sprinter und A-Klasse kommt MBUX nun auch in den neuen GLE. Auf dem nachfolgenden Bilder sieht man den GLE mit deutlich weniger Tarnung. Der GLS startet dann Anfang 2019. Mitte 2019 wird dann auch wieder das GLE Coupé im neuen Gewand erscheinen.
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Hier das Video zum GLE W167:
Hier git es das GLE W167 Exterieur-Video mit wenig Tarnung

23.04.2018 Vision Maybach GLS

„Der Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury ist ein komplett neuer Archetyp, wie man ihn noch nie zuvor gesehen hat“, sagt Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler AG. „Unser Konzept vereint die DNA eines SUV mit der einer Limousine zu einem ultramodernen SUV im Drei-Box-Design“, so Wagener. „Mit Sinnlichkeit und purer Raffinesse haben wir ein zeitloses Fahrzeug erschaffen, welches die Stellung von Mercedes-Maybach als ultimative Luxusmarke unterstreicht.“

Die Studie verkörpert nicht nur die Designsprache von Mercedes-Maybach, sie knüpft auch an die traditionellen Werte der Marke an und setzt die erfolgreiche Mercedes-Maybach Geschichte fort. Getreu der Maxime „aus dem Allerbesten das Allerbeste“ zu erschaffen, steht Mercedes-Maybach für ultimativen Luxus und verbindet die Perfektion der Mercedes-Benz Modelle mit der Exklusivität von Maybach.

Das Showcar verschmilzt zudem Einflüsse der westlichen und fernöstlichen Hemisphäre zu einem reizvollen automobilen, kulturellen Dialog. So wird etwa das „Magic Wood“, das Ebenholz, traditionell im chinesischen Möbel-Design verwendet. Auch die Kombination aus SUV und Stufenhecklimousine unterstreicht dieses Motiv, sind dies doch nicht nur auf dem internationalen, sondern vor allem auf dem chinesischen Markt die erfolgreichsten Karosserievarianten. Im Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury sorgen der große Raumkomfort in Verbindung mit der erhabenen Sitzposition, das elegante Design und feinste Materialien besonders im Fond für ein Luxuserlebnis auf höchstem Niveau. Das Fahrzeug steht beispielhaft für die typischen Mercedes-Maybach Werte: traditionelle Handwerkskunst, Einzigartigkeit und Individualisierung.

In Kombination mit den flachen Frontscheinwerfern mit drei Leuchteinheiten prägt der Grill die Frontansicht des Fahrzeugs und betont die Markenzugehörigkeit. Die großformatigen Lufteinlässe sowie der horizontale Lufteinlass mit integrierten Chrom-Blades unterstreichen die Sportlichkeit der SUV-Limousine und verleihen ihr eine dynamische Note. Die Lufteinlässe sind durchzogen vom markentypischen Wabenmuster. Ein durchgehender Zierstreifen zieht sich von der geteilten Motorhaube über das Dach bis ins Heck.

Der Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury bietet im Gegensatz zu einer konventionellen Limousine eine deutlich höhere, SUV-typische Sitzposition und damit ein erhabenes Fahrerlebnis. Das entspricht dem Wunsch vieler Kunden nach einem Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Für die Designer eine Herausforderung. Schließlich galt es, das bekannte Drei-Box-Design – also der „ Dreisprung“ Motorhaube, Fahrgastraum und Kofferraum – harmonisch auf eine SUV-ähnliche Architektur zu übertragen. Daraus ergibt sich eine interessante Spannung zwischen den Polen Sportlichkeit und Mercedes-Maybach Luxus.

Die aufrecht stehende C-Säule, die lange, sanft nach vorne abfallende Motorhaube und das kompakt gestaltete Stufenheck prägen die sportlich-elegante Seitenlinie. Ein langer Radstand und kurze hintere Überhänge akzentuieren das muskulöse Volumen der Flanke. 24 Zoll große Räder im Turbinen-Design runden das Gesamtbild ab. Angedeutete Trittbretter in geschliffenem Aluminium sind im unteren Türbereich integriert. Sie sind weiß beleuchtet und mit dem Maybach Logo versehen. Ein dezentes Chrom-Zierelement oberhalb der Trittbretter sowie im unteren Bereich von Front und Heck akzentuiert das gesamte Fahrzeug. Die flach in die Flanke integrierten Türgriffe fahren elektrisch aus.

Am Heck nehmen die dreigeteilten Leuchten das Scheinwerfer-Motiv der Front wieder auf. Darüber sitzt die optisch vertikal geteilte Heckscheibe. Ein weiteres markantes Merkmal ist der modellierte Unterfahrschutz in Diffusor-Optik. Auch ihn durchzieht das Maybach Muster der Front.

Das Interieur des Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury inszeniert einen spannenden Kontrast zwischen hoher sportlicher Ausrichtung und luxuriöser Weite. Dieses Showcar ist die ultimative Verkörperung eines Luxus-Traumautos. Ziel der Designer war es, im Interieur Anklänge an die Serienfahrzeuge abzubilden, sie jedoch in eine bisher unerschlossene Luxuswelt zu überführen. Sie kreierten eine Symbiose aus Sportlichkeit, Moderne und Eleganz und zeigen ein Abbild kommender Generationen von Mercedes-Maybach Modellen.

Exklusive Materialien mit hochwertigen Qualitätsakzenten zeigen höchste Wertigkeit im Innenraum und unterstreichen damit den ultimativen Luxus des Fahrzeugs. Das großzügige Raumgefühl und die kontrastreichen Farbkompositionen erzeugen ein bislang unerreichtes Luxuserlebnis. Markentypisch werden Farben verwendet wie Roségold, Kristallweiß und Pearlgrey. Fließende Formen, zarte Stoffe und Bauteile aus Aluminium schaffen einen spannenden Kontrast zwischen den sportlich-eleganten Details eines SUV und der Leichtigkeit einer Limousine.

Da der Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury primär für den Chauffeurbetrieb konzipiert ist, ist sein Design stark auf die Passagiere im Fond und deren Wohlbefinden ausgerichtet. Dort ist das wohnliche Raumgefühl besonders intensiv erlebbar.

Fahrerplatz und Cockpit sind auf das Wesentliche reduziert. Lüftungsdüsen, die das Kühlergrill-Motiv wieder aufnehmen, umrahmen das frei stehende Widescreen-Cockpit mit Doppel-Displays à 12,3 Zoll. Das Raumgefühl wird durch ein helles, kontrastierendes Unterteil der Instrumententafel und die reduzierte Höhe des Dashboards noch verstärkt. Insgesamt schafft das Interieur eine Atmosphäre von luxuriöser Behaglichkeit, die die Insassen angenehm entspannen lässt. Um die optische Leichtigkeit zu betonen, ist der Roségold-Rahmen der Vordersitze offen, sodass das weiße Leder sichtbar wird. Die Farb- und Materialwelt inszeniert den ultimativen Luxus für den Vision Mercedes-Maybach durch edelste Materialien und atemberaubende Oberflächen.

Die luxuriöse Helligkeit des Interieurs wird durch die Farben Kristallweiß, feinstes Nappaleder und den sinnlichen Braunton betont, welcher auf der Instrumententafel durch ein leichtes metallisches Finish veredelt wird. Glänzende Oberflächen in poliertem Aluminium erzeugen spannende Reflexe und spiegeln das Highlight: die in Roségold beschichteten Sitzschalen. Der Anspruch auf den ultimativen Luxus bringt höchste technische Herausforderungen mit sich. So wird das intensive Mercedes-Maybach Signature Rotmetallic in mehreren Lackschichten von Meisterhand aufgetragen. Tradition und Moderne spiegeln sich als reizvolle Kontraste. Der gesamte Innenraum wird von einer großflächigen Zierteilebene umschlossen. Dunkles Ebenholz hebt sich spannungsvoll von den umgebenden Flächen aus weißem Leder ab. Wellenförmig fließende Lichtlinien sind flächenbündig in die Holzoberflächen integriert und verbinden die analoge und digitale Welt in eindrucksvoller Weise. Die maßgeschneiderten Sitzgrafiken greifen die Linienführung des Zierteils auf und interpretieren die typische Raute neu. Die feine Perforation wurde in Roségold hinterlegt. Bis ins kleinste Detail durchdacht, mit Liebe und Perfektion verarbeitet.

Wie in der Mercedes-Maybach S-Klasse beeindrucken die besonders komfortablen Sitze durch ihre Verstellkinematik. Anders als in konventionellen Limousinen üblich, wird die Lehne separat verstellt, wodurch Fußraum und Sitzreferenzpunkt unverändert bleiben. In der kombinierten Neigungs- und Horizontalverstellung kann das Sitzkissen separat verstellt werden. Extra weiche Kniepolster bieten Schutz und Komfort. Die Liegesitze verfügen über eine Wadenauflage, die in der Länge und im Schwenkbereich frei eingestellt werden kann. Die kristallweißen Nappaledersitze verschönert eine Rautensteppung in Roségold. Die breite Mittelkonsole setzt sich bis in den Fond fort. Sie ist mit einem integrierten, beheizbaren Tablett mit Teekanne und Tassen ausgestattet, was exquisiten Teegenuss während der Fahrt ermöglicht. Die Philosophie des Tees spielt eine tragende Rolle, um Körper und Geist in Balance zu bringen und den Weg zur inneren Ruhe und Kräftigung zu finden.

Das Teeservice ist in ein skulpturales Holztablett integriert, das aus Ebenholz, genannt „Magic Wood“, hergestellt ist. Das handgefertigte Service aus feinstem Porzellan kann in der Konsole mit einem schwarzhochglanz lackierten Schiebedeckel auf Knopfdruck elektrisch abgedeckt werden.

Auch die Mercedes-Benz User Experience repräsentiert die ultimative Verkörperung eines Luxus-Traumautos. Die Designsprache ist wärmer, heller und schafft eine luxuriöse Atmosphäre. Das Auto wurde vollständig in einer 3D-Echtzeit-Grafikumgebung erstellt. Der Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury agiert wie ein Butler vorausschauend, anstatt lange Menüs und Listen anzubieten. Das Fahrzeug spielt die Musik, die gerade zur Stimmung passt, kennt den Terminkalender und plant die Routen entsprechend. Im Fond können verschiedene Sorten Tee und Entspannungsprogramme angeboten werden, je nachdem, wer als Passagier hinten sitzt. Aus der S-Klasse wurde die bereits bekannte ENERGIZING Komfortsteuerung übernommen. Systeme wie Massage, Beduftung, Licht und Musik werden miteinander kombiniert und helfen, zu regenerieren und die Konzentration zu verbessern. Dieses ganzheitliche Komfort- und Infotainment-System ist für jeden Weltmarkt individuell programmier- und adaptierbar.

Highlight der Mercedes-Benz User Experience des Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury ist das ganzheitliche Touch-Bedienkonzept – ein Dreiklang aus Touchscreen, Touchpad auf der Mittelkonsole und Touch-Control Buttons im Lenkrad. Vorteil neben dem intuitiven Bedienerlebnis ist die geringere Ablenkung des Fahrers. Das Bedienkonzept auf dem frei stehenden Widescreen-Cockpit umfasst drei Ebenen mit steigender Informationsdichte: Homescreen, Basescreen und ein Untermenü. Die Sprachbedienung stellt sich auf den Benutzer und seine Stimme ein und adaptiert neue Modewörter oder einen geänderten Sprachgebrauch. Das System antwortet zudem nicht stereotyp, sondern variiert im Dialog.

Ästhetisch basiert es auf dem traditionellen chinesischen Tuschemalereistil mit seiner Einfachheit, den weißen Flächen und den ausgewogenen Proportionen.

Der Vision Mercedes-Maybach Ultimate Luxury ist als Elektroauto konzipiert. Dank seiner vier kompakten Permanentmagnet-Synchron-Elektromotoren besitzt er vollvariablen Allradantrieb. Die Leistung des Antriebs beträgt 550 kW (750 PS). Der flache Akku im Unterboden hat eine nutzbare Kapazität von ca. 80 kWh und ermöglicht eine Reichweite nach NEFZ von über 500 Kilometern (nach EPA: über 200 Meilen). Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Komfortabel ist auch die Schnellladefunktion: Durch Gleichstromladen auf Basis des CCS-Standards ermöglicht das System Ladeleistungen bis zu 350 kW. In nur fünf Minuten lässt sich so genügend Strom tanken, um rund 100 Kilometer zusätzliche Reichweite zu erzielen. Aufladen lässt sich die Batterie kabelgebunden an öffentlichen Ladestationen, üblichen Haushaltssteckdosen oder noch bequemer induktiv. Der Ladestrom wird berührungsfrei durch ein elektromagnetisches Feld unter dem Auto übertragen.

17.04.2018 Vision Maybach GLS Ende April in Peking

Auf einem der Hauptabsätzmärkte für den X222 (S-Klasse Maybach) wird Daimler Ende April eine Vision zum neuen Maybach SUV auf Basis des neuen GLS X167 präsentierten. Er wird u.a. mit zwei Einzelsitzen im Fond zu haben sein. Daneben wird auf der Peking Auto Show 2018 Ende April ebenfalls die Limousine der A-Klasse der Weltöffentlichkeit vorgestellt.

Wie die Limousine der A-Klasse wird auch der Maybach GLS über das neue MBUX Infotainment System verfügen.


Auf Erprobung ist ebenfalls der neue GLS (X167). Er wird im Jahr 2019 erscheinen. Er soll ebenfalls als Plug-In-Hybrid erscheinen und zudem noch als luxuriöse Maybach Variante (vermutlich im Einzelsitzen im Fond) auf den Markt kommen.

Hier das Video zum GLE W167:
Hier git es das GLE W167 Exterieur-Video mit wenig Tarnung
Hier git es das GLE W167 Interieur-Video zu sehen


Hier das Video zum neuen GLS X167.
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com

24.01.2017 Neue GLE & GLS Erlkönigbilder

Im 3. Quartal wird der neue GLE (W167) präsentiert. Er basiert auf der MHA Plattform und sollen so auch einiges an Gewicht verlieren. Die Geländegängigkeit soll optional zum Vorgänger ausgebaut werden.

Dadurch kommen auch die neusten Assistenzsysteme aus der E-Klasse W213 zum Einsatz. Auch die neuen Motoren wie OM656 (2.9 Liter R6 Diesel) und M256 (3.0 Liter R6 Benziner) werden verbaut. Der M256 R 6 Benziner verfügt über ein 48 Voltbordnetz und teilweise über den integrierten Startergenerator (ISG). Daneben eine deutlich verbesserte Plug-IN-Hybrid Variante nach geschoben.
Daneben wird auch der GLE 53 AMG 4matic+ angeboten (435 + 22 PS) sowie der bekannte 4.0 Liter V8 BiTurbo mit 612 PS.
Wie auf den Bilder zu sehen ist, erhält der GLE ebenfalls optional den Widescreen. Dabei soll der GLE die 2. Pkw-Baureihe nach der A-Klasse sein, die mit dem MBUX (NTG6.0) ausgeliefert wird. (Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Auf Erprobung ist ebenfalls der neue GLS (X167). Er wird im Jahr 2019 erscheinen. Er soll ebenfalls als Plug-In-Hybrid erscheinen und zudem noch als luxuriöse Maybach Variante (vermutlich im Einzelsitzen im Fond) auf den Markt kommen.

Hier das Video zum GLE W167:
Hier git es das GLE W167 Exterieur-Video mit wenig Tarnung
Hier git es das GLE W167 Interieur-Video zu sehen


Hier das Video zum neuen GLS X167.

25.01.2018 Neuer GLE wird im 3Q18 präsentiert

Im 3. Quartal wird der neue GLE (W167) präsentiert. Er basiert auf der MHA Plattform und sollen so auch einiges an Gewicht verlieren. Die Geländegängigkeit soll optional zum Vorgänger ausgebaut werden.
Dadurch kommen auch die neusten Assistenzsysteme aus der E-Klasse W213 zum Einsatz. Auch die neuen Motoren wie OM656 (2.9 Liter R6 Diesel) und M256 (3.0 Liter R6 Benziner) werden verbaut. Sie verfügen über ein 48 Voltbordnetz und teilweise über den integrierten Startergenerator (ISG). Daneben eine deutlich verbesserte Plug-IN-Hybrid Variante nach geschoben.
Daneben wird auch der GLE 53 AMG 4matic+ angeboten (435 + 22 PS) sowie der bekannte 4.0 Liter BiTurbo mit 612 PS.
Wie auf den Bilder zu sehen ist, erhält der GLE ebenfalls optional den Widescreen. Dabei soll der GLE die 2. Baureihe nach der A-Klasse sein, die mit dem MBUX (NTG6.0) ausgeliefert wird. (Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com


Hier das Video zum GLE W167:
Hier git es das GLE W167 Interieur-Video zu sehen
Hier git es das GLE W167 Exterieur-Video zu sehen

05.09.2017 2019 kommt der neue GLS X167

Anfang 2019 kommt die neue Generation vom GLS (der neue GLE W167, kommt in den im Frühjahr USA / Sommer (EU) 2018). Die basieren auf der MHA Plattform und sollen so auch einiges an Gewicht verlieren. Die Geländegängigkeit soll optional zum Vorgänger ausgebaut werden.
Dadurch kommen auch die neusten Assistenzsysteme aus der E-Klasse W213 zum Einsatz. Auch die neuen Motoren wie OM656 (2.9 Liter R6 Diesel) und M256 (3.0 Liter R6 Benziner) werden verbaut. Sie verfügen über ein 48 Voltbordnetz und teilweise über den integrierten Startergenerator (ISG). Daneben wird es im GLS auch erstmals eine Plug-In-Hybrid Variante geben.
Auch der Komfort wird ausgebaut. So wird sich das Fahrwerk optional, wie in der S-Klasse (Magic Surface Scan), auf Unebenheiten einstellen können.
Auch das Interieurdesign wird sich aufgrund des Widescreens deutlich ändern. Das Headup Display wird nun wie bei den Limousine ordenltich in den Amarturenträger integriert und auf die Windschutzscheibe projeziert.
Aufgrund des Erfolgs bei der S-Klasse (in China ist jede 3. S-Klasse eine Maybach-Version) wird auf Basis des neuen X167 auch eine Luxusversion als Maybach Variante verfügbar sein. (Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com


Hier das Video zum GLE W167:
Hier git es das GLS 2019 X167 Video zu sehen

26.07.2016 2018 kommt der neue GLE W167 und GLS X167

2018 kommt die neue Generation vom GLE (W167, Frühjahr USA / Sommer (EU) 2018) und vom GLS (X167, Ende 2018). Die basieren auf der MRA Plattform (C-Klasse und E-Klasse) und sollen so auch einige an Gewicht verlieren. Die Geländegängigkeit soll optional zum Vorgänger ausgebaut werden.
Dadurch kommen auch die neusten Assistenzsysteme aus der E-Klasse W213 zum Einsatz. Auch die neuen Motoren wie OM654 (2.0 Liter R4 Diesel), OM656 (2.9 Liter R6 Diesel) und M256 (3.0 Liter R6 Benziner) werden verbaut. Sie verfügen über ein 48 Voltbordnetz und teilweise über den integrierten Startergenerator (ISG).
Auch der Komfort wird ausgebaut. So wird sich das Fahrwerk optional, wie in der S-Klasse (Magic Surface Scan), auf Unebenheiten einstellen können.
Auch das Interieurdesign wird sich aufgrund des Widescreens deutlich ändern. Das Headup Display wird nun wie bei den Limousine ordenltich in den Amarturenträger integriert und auf die Windschutzscheibe projeziert.
Zudem wird der Plug-In-Hybrid in unterschiedlichen Varianten angeboten. In der größten Ausbaustufe wird eine Batterie mit noch größerer Kapazität als für das S-Klasse Facelift im August 2017 eingebaut. Sie wird für eine E-Reichweite von 100 km sorgen. (Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com



Hier das Video zum GLE W167:


zurück