06.02.2018 Mercedes mit neuem Rekord im Jan 18


Mit einem neuen Verkaufsrekord hat Mercedes-Benz das Jahr 2018 so erfolgreich begonnen, wie das Unternehmen das vergangene Jahr abgeschlossen hat. Mercedes-Benz behauptete sich 2017 erneut als die absatzstärkste Premiummarke und auch im Januar war das Stuttgarter Unternehmen mit dem Stern in wichtigen Märkten weiterhin die Nummer 1. Unter anderem in Deutschland, Großbritannien, Portugal, Südkorea, Australien, Taiwan, den USA, Kanada und Brasilien konnte Mercedes-Benz die Spitzenposition als zulassungsstärkste Premiummarke behaupten. Auch weltweit ist der Januar ein großer Erfolg gewesen: Mit 193.414 ausgelieferten Fahrzeugen und einem Plus von 8,4% hat Mercedes-Benz den besten Jahresstart aller Zeiten verzeichnet und damit nahtlos an das siebte aufeinanderfolgende Rekordjahr angeknüpft. „Mit über 193.000 verkauften Modellen von Mercedes-Benz haben wir im Januar den erfolgreichsten Jahresstart der Unternehmensgeschichte erzielt und sind mit der Vorstellung der neuen G-Klasse emotional ins neue Jahr gestartet“, so Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Ich freue mich, dass wir nicht nur bei den Absatzzahlen Maßstäbe setzten, sondern zum Beispiel auch mit dem neuen smart Konfigurator mit 3D Echtzeit Fahrzeugvisualisierung. Damit bieten wir unseren Kunden eine innovative Plattform, auf der sie ihr zukünftiges Fahrzeug konfigurieren können.“

Absatz Mercedes-Benz nach Regionen und Märkten
In der Region Europa konnten sich zum Jahresstart 65.286 Kunden über ihren neuen Stern freuen (+5,9%) – mehr als je zuvor in einem Januar. In Deutschland übertraf der Absatz von Mercedes-Benz die Verkaufszahlen des Vorjahresmonats um 21,6%. Insgesamt nahmen dort 21.907 Kunden ihren neuen Mercedes-Benz in Empfang, mehr als je zuvor in einem Januar. Auch in Spanien, Portugal, Polen und Schweden wurden im Januar neue Absatzrekorde erzielt. In der Region Asien-Pazifik steigerte das Stuttgarter Unternehmen seinen Absatz im Vergleich zum Januar des Vorjahres zweistellig um 14,4% auf einen neuen Bestwert von 94.439 verkaufte Einheiten. Davon gingen allein 68.425 Mercedes-Benz Modelle nach China (+16,4%), wo im Januar fast 10.000 Pkw mehr verkauft wurden, als im besten Monat aller Zeiten. In Südkorea, Taiwan, Indien und Malaysia erzielte Mercedes-Benz ebenfalls neue Absatzbestwerte für den Monat Januar. In der NAFTA-Region wurden 29.452 Fahrzeuge von Mercedes-Benz an Kunden übergeben (-1,8%). Damit erreichte der Absatz nicht ganz den bisher höchsten Januarwert aus dem Vorjahr. Insgesamt wurden 25.307 Fahrzeuge mit Stern in den USA verkauft (-0,9%). Aufgrund der starken Nachfrage war Mercedes-Benz in den USA erneut die absatzstärkste Premiummarke im Januar.

Absatz Mercedes-Benz nach Modellen
Die Nachfrage nach den SUVs von Mercedes-Benz war zum Jahresstart ungebrochen hoch. Mit einer Steigerung von 9,9% konnte ein neuer Verkaufsbestwert von 71.409 Einheiten erzielt werden. Der GLC, das GLC Coupé und die G-Klasse verbuchten einen neuen Absatzrekord. Die neue G-Klasse feierte im Januar im Rahmen der North American International Auto Show in Detroit ihre Weltpremiere. Insgesamt hat Mercedes-Benz bereits fünf Millionen SUVs an Kunden ausgeliefert, davon allein zwei Millionen Modelle des GLE und seines Vorgängers, der M-Klasse.
Die neue S-Klasse Limousine erreichte im Januar eine Absatzsteigerung von 25,3% auf 8.130 ausgelieferte Modelle - nie zuvor wurden in einem Januar mehr Fahrzeuge ausgeliefert. Vor allem in ihren größten Märkten China und USA war die S-Klasse Limousine sehr beliebt und verbuchte ein deutliches Plus. Das neue S-Klasse Coupé und das neue Cabriolet feierten im Januar ihre Markteinführung in Europa.
Von der E-Klasse Limousine und dem T-Modell sind im Januar 33.063 Modelle an Kunden ausgeliefert worden. Dies entspricht einer Absatzsteigerung von 10,4% und einen neuen Januar-Bestwert. Von der aktuellen Generation der E-Klasse wurden seit April 2016 bereits über 500.000 Limousinen und T-Modelle verkauft.

smart
Im Januar wurden 9.229 Modelle des smart fortwo und smart forfour an Kunden rund um den Globus ausgeliefert. Ein starkes Plus von 30,3% erzielte die Marke im Januar in Deutschland, ihrem größten Absatzmarkt, insbesondere getrieben durch die unverändert sehr hohe Nachfrage nach den elektrischen Modellen. Dort konnten sich Freunde des Stadtflitzers im vergangenen Monat über den neuen Konfigurator auf der smart Website (smart.de) freuen, der in der Automobilbranche neue Maßstäbe setzt. Er bietet den Kunden nicht nur auf allen Geräten, wie Smartphone, Tablet oder PC, eine flüssige Bedienbarkeit, sondern auch eine 3D Echtzeit Fahrzeugvisualisierung beim smart fortwo coupé. Für das smart cabrio und den smart forfour folgt diese noch im ersten Quartal. In den nächsten Monaten soll der neue smart Konfigurator in weiteren europäischen Märkten zur Verfügung stehen.

26.01.2018 Neues WLTP /RDE Verfahren löst NEFZ ab: Die Unterschiede


Bis zum Herbst 2018 stellt Mercedes-Benz sein Pkw-Portfolio sukzessive auf WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) um. Der WLTP liefert näher am Fahrgeschehen orientierte Testergebnisse als der seit 1992 geltende NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus). Als erster Mercedes-Benz ist der neue CLS nach WLTP in der Emissionsstufe Euro 6d-TEMP zertifiziert. Dazu musste auch die Einhaltung der Grenzwerte im so genannten RDE-Straßentest (Real Driving Emissions) nachgewiesen werden.

„Kunden profitieren vom WLTP, weil er einen realistischeren Vergleichsmaßstab für die Verbrauchs- und Emissionswerte verschiedener Fahrzeugmodelle liefert“, so Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

Die Einführung des WLTP ist für die kundenrelevanten CO2- und Verbrauchswerte mit einer Währungsreform vergleichbar: Die Fahrzeuge ändern sich technisch ja nicht, sie werden lediglich nach neuen Anforderungen vermessen. Källenius: „ Und schon bisher hatten wir nicht nur den Zyklus-Verbrauch im Blick, sondern auch den realen Verbrauch im Kundenbetrieb.“ Ein Beispiel: Quer durch das Modellprogramm stehen die Fahrzeuge von Mercedes-Benz mit an der Spitze bei der Aerodynamik. Das wirkt sich im Realbetrieb aus, beim bisherigen NEFZ aber nur minimal.

Als erster Mercedes-Benz ist der neue CLS nach WLTP in der Emissionsstufe Euro 6d-TEMP zertifiziert. Dazu musste auch die Einhaltung der Grenzwerte im so genannten RDE-Straßentest (Real Driving Emissions) nachgewiesen werden. Der Aufwand für eine Zertifizierung nach WLTP ist etwa doppelt so hoch wie nach NEFZ. Die sehr umfangreiche Verordnung dazu (über 700 Seiten) enthält viele verschiedene Einzeltests und ganz neue Vorgehensweisen. Die Anforderungen an die Testdurchführung, die Ergebnisauswertung und ihre Dokumentation sind deutlich höher. Ebenso ist der Aufwand für jede einzelne Prüfung stark gestiegen. Im Gegensatz zum NEFZ dauert der WLTP-Fahrzyklus zehn Minuten länger und kommt nur noch auf 13 Prozent Standzeit (NEFZ: 23,7 %). Die gesamte Zykluslänge beträgt ca. 23 Kilometer – ist also mehr als doppelt so lang wie der NEFZ mit 11 Kilometern. WLTP beinhaltet höhere Geschwindigkeiten bis 131 km/h (NEFZ: 120 km/h), das Durchschnittstempo steigt auf 46 km/h (NEFZ: 34 km/h), und er setzt die Fahrzeuge stärkeren Temposchwankungen aus.

Die Prüfvorgaben sind also deutlich strenger. Darüber hinaus wird nicht mehr wie bislang nur die Basisvariante eines Modells getestet, sondern es werden Sonderausstattungen berücksichtigt. Zusätzlich wird im Rahmen eines Straßentests, dem so genannten RDE (Real-Driving-Emissions-Test), geprüft, dass die Euro-6-Grenzwerte für Stickoxide und Partikelanzahl unter Berücksichtigung von Konformitätsfaktoren nicht überschritten werden.

Voraussichtlich ab September 2018 werden in Deutschland die neuen WLTP-Werte in Prospekten und allen weiteren Publikationen angegeben. Die wichtigsten Fragen rund um den WLTP beantwortet Mercedes-Benz auf https://www.mercedes-benz.com/de/mercedes-benz/fahrzeuge/wltp/.

Mercedes-Benz unterstützt Kunden gleich mehrfach beim vorausschauenden Fahren und Sparen: Zum einen durch intelligente vernetzte Systeme wie dem ECO Assistenten (serienmäßig unter anderem bei einigen S-Klasse Modellen mit Integriertem Starter-Generator). Der Fahrer bekommt Hinweise, wann er den Fuß vom Gas nehmen kann, etwa weil ein Geschwindigkeitslimit folgt, und durch innovative Funktionen wie Segeln und Rekuperation. Dafür werden Navigationsdaten, Verkehrszeichenerkennung und Informationen der Intelligenten Sicherheitsassistenten (Radar und Stereokamera) vernetzt genutzt. Zudem bietet Mercedes-Benz seit etlichen Jahren im Rahmen des Driving Event Programms Eco-Trainings an. Bei diesen Veranstaltungen lernen die Teilnehmer in einfachen praktischen und theoretischen Übungen, wie sie ihren Kraftstoffverbrauch durch effizienteren Umgang mit dem Auto senken können. Im Schnitt verbrauchen die Absolventen des Eco-Trainings hinterher 15 Prozent weniger Kraftstoff, ohne auf Fahrspaß zu verzichten.


FAQ:
Ändert sich durch den neuen Testzyklus das Verbrauchsverhalten der Fahrzeuge?
Nein. Die Effizienz der Fahrzeuge verändert sich durch die Umstellung auf das neue Messverfahren WLTP nicht. Die im WLTP ermittelten Werte verkleinern jedoch die Differenz zwischen den bisherigen Verbrauchswerten nach NEFZ und Werten aus Straßentests. Dank WLTP lässt sich somit vor dem Kauf eines Fahrzeugs anhand der individuellen Fahrzeugwerte besser abschätzen, wie hoch der Verbrauch bzw. der CO2-Ausstoß des Fahrzeugs im Mittel sein wird – auch unter Berücksichtigung von Sonderausstattungen. So lassen sich Fahrzeuge auch besser vergleichen.

Wird WLTP zu höheren Verbrauchs- und CO2-Angaben führen?
Ja, bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist auf dem Papier mit höheren Verbrauchs- und CO2-Werten zu rechnen. Bei Elektrofahrzeugen wird sich die Reichweitenangabe reduzieren. Am tatsächlichen Verbrauch im Kundenbetrieb ändert sich nichts, da sich die Fahrzeuge durch die Umstellung auf das neue Messverfahren nicht ändern.

In welchem Maße werden Verbrauchs- und CO2-Angaben steigen?
Im Zuge der Umstellung von NEFZ zu WLTP ist laut VDA von einem Anstieg der Verbrauchs-/CO2-Angaben von durchschnittlich 20 Prozent gegenüber den bisherigen NEFZ-Werten auszugehen.

Entsprechen die WLTP-Werte jetzt endlich dem tatsächlichen Verbrauch?
Der WLTP verkleinert die Differenz zwischen den Prospektangaben und den durchschnittlichen Verbrauchswerten auf Kundenseite deutlich. Aber auch die WLTP-Werte werden im Labor unter festgelegten Testanforderungen ermittelt, damit sie reproduzierbar und zwischen einzelnen Fahrzeugen und Herstellern vergleichbar sind. Realverbräuche oder im Rahmen von Straßentests ermittelte Verbrauchswerte werden dagegen von individuellen Faktoren beeinflusst: Fahrstil, Fahrstrecke, Witterungsbedingungen, tatsächliche Beladung des Fahrzeuges, Zustand des Fahrzeugs und natürlich dem Verkehrsaufkommen. Daher sind diese Werte weder reproduzierbar noch vergleichbar. Straßentests sind Momentaufnahmen und keinesfalls repräsentativ – auch nicht für die Anforderungen aller Kunden.

Gilt die Einschränkung der mangelnden Reproduzierbarkeit dann nicht auch für die Abgastests nach RDE?
Mit den Straßentests nach RDE wird überprüft, dass die vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide (NOx) und die Partikelanzahl (PN) unter Berücksichtigung der gesetzlichen Konformitätsfaktoren auch bei Fahrten auf der Straße nicht überschritten werden. Eine RDE-Fahrt deckt ein breites Spektrum an gesetzlich definierten zulässigen Umgebungsbedingungen ab. In der Praxis bedeutet dies, dass die Emissionswerte in sehr vielen Fahrzuständen unterhalb der Zertifizierungswerte liegen werden. Eine RDE-Fahrt ermöglicht es jedoch nicht, reproduzierbar einen Verbrauchswert abzuleiten, der gleichzeitig repräsentativ für alle Kunden ist. Sind WLTP und RDE eine Reaktion auf den VW-Abgasskandal, kommen die verschärften Messungen erst durch den Öffentlichkeitsdruck zustande? Nein, die Entwicklung des WLTP hat auf UN-Ebene bereits im Jahr 2007 begonnen, und das Forschungsinstitut Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission hat 2011 die Entwicklung der RDE-Tests gestartet. Die Entwicklung dieser praxisnahen Messverfahren hat einen großen zeitlichen Vorlauf erfordert, da im Vorfeld umfangreiche Messprogramme durchgeführt wurden. Hinzu kommt die Entwicklung des WLTP-NEFZ-Korrelationsverfahrens[1], die ebenfalls mit einem sehr großen Aufwand verbunden war. Das Korrelationsverfahren ist nötig, um bis zum Jahr 2020 parallel zu den WLTP-Werten noch NEFZ-Werte für alle Fahrzeuge abzuleiten. Diese werden benötigt, da die Flottenzielgesetzgebung in Europa erst zum Kalenderjahr 2021 auf WLTP umgestellt wird.

Wer führt die WLTP- und RDE-Tests durch? Unabhängige Institute oder die Hersteller selbst bzw. von ihnen beauftragte Firmen?
Die WLTP-Tests werden entsprechend den gesetzlichen Anforderungen von unabhängigen Technischen Diensten wie TÜV oder Dekra durchgeführt. Der Technische Dienst ist gegenüber der Behörde dafür verantwortlich, dass die gesetzlichen Anforderungen zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden.

Wird WLTP in Deutschland ab dem 1.9.2018 die Kfz-Steuer verteuern?
Ja, denn in Deutschland hat der Gesetzgeber die steuerlichen Regelungen trotz neuem Messverfahren nicht verändert. Aufgrund der geänderten Anforderungen haben die Fahrzeuge zwar nicht in der Realität, aber auf dem Papier einen höheren Verbrauch. Das bedeutet, dass der Aufschlag in den CO2-Werten ohne Umrechnungsformel in die Steuerberechnung eingeht. Insbesondere bei neu in den Verkehr gebrachten, aber technisch unveränderten Kleinwagen sind deshalb hohe Aufschläge bei der Besteuerung zu erwarten. Die Auswirkungen der WLTP-Umstellung sollen allerdings nach September 2018 überprüft werden.

Und wie sieht es in anderen Ländern mit der Kfz-Steuer aus, erhöht sich diese ebenfalls?
In den meisten anderen europäischen Ländern mit CO2-abhängiger Besteuerung sind die Anforderungen an die Besteuerung unter WLTP noch nicht final verabschiedet. Grundsätzlich müssen die EU-Mitgliedsstaaten die Besteuerung erst bis zum 1. Januar 2021 umgestellt haben, da erst zu diesem Zeitpunkt keine Notwendigkeit mehr besteht, NEFZ-Werte fortzuführen. Andere Länder, z. B. die Niederlande oder Österreich, haben angekündigt, dass die Umstellung haushaltsneutral erfolgen soll. D. h. die Auswirkungen der WLTP-Umstellung auf die Einzelfahrzeugwerte sollen zunächst bewertet und erst danach die gesetzlichen Anforderungen angepasst werden.

Ab wann gibt Mercedes-Benz die WLTP-basierten CO2- und Verbrauchswerte in den Konfiguratoren und Pressematerialien an?
Voraussichtlich ab dem 1.9.2018. Da in Deutschland die Kfz-Steuer zu diesem Stichdatum für neu zugelassene Fahrzeuge auf WLTP umgestellt wird, werden vermutlich dann WLTP-Werte in den Kundeninformationsdokumenten und -systemen anzugeben sein. Entsprechende Regelungen zur Anpassung der in Deutschland relevanten Verordnung (Energieverbrauchskennzeichnungs­verordnung, Pkw-EnVKV) stehen jedoch noch aus. In jedem Fall sind bis mindestens Ende August 2018 verpflichtend weiterhin NEFZ-Werte anzugeben, auch wenn Fahrzeuge bereits nach WLTP zertifiziert sind.

Wie werden Flotten­Emissionsgrenzwerte künftig berechnet?
Durch den WLTP-Zyklus erhöhen sich die nominalen CO2­Emissionen. Da aber in der EU bereits Flottenziele bis einschließlich 2020 nach NEFZ definiert sind, werden parallel bis Ende 2020 weiterhin NEFZ-Werte ermittelt. Dies erfolgt entweder mithilfe einer EU-Software (CO2MPAS) oder anhand von zusätzlichen NEFZ-Tests. Das CO2MPAS-Tool wurde vom EU-Forschungszentrum „Joint Research Centre“ (JRC) entwickelt. Da diese zurückgerechneten NEFZ-Werte unter anderem auf den strengeren Rahmenbedingungen des WLTP-Testverfahrens basieren, werden sie höher ausfallen als gemäß dem ursprünglichen NEFZ-Testablauf.

08.01.2018 Neuer Rekord: 2017 mit 2,4 Mio verkaufte Pkw


Im vergangenen Jahr hat Mercedes-Benz rund 2,3 Mio. Pkw weltweit verkauft und damit den Absatz um 9,9% gesteigert.

Die Pkw-Sparte kommt insgesamt auf über 2,4 Mio. verkaufte Mercedes-Benz und smart in 2017.

2017 war das siebte Rekordjahr in Folge für Mercedes-Benz und Mercedes-Benz Cars.

Der beste Jahresabsatz aller Zeiten wurde in den drei Kernregionen Europa, Asien-Pazifik und NAFTA erreicht.

Die Marktführerschaft konnte in den großen Märkten Deutschland und USA verteidigt werden.

Mit einer Steigerung von über 25% war China der am absolut stärksten wachsende und der größte Einzelmarkt von Mercedes-Benz.

AMG war im Jubiläumsjahr mit über 130.000 verkauften Fahrzeugen erstmals sechsstellig beim Absatz (+33,0%).

Stuttgart – Mercedes-Benz hat 2017 als erfolgreichstes Jahr aller Zeiten abgeschlossen und den Absatz um 9,9% auf 2.289.344 Fahrzeuge gesteigert. Das Wachstum in der Pkw-Sparte wurde im vergangenen Jahr besonders durch die neue E-Klasse Limousine und das T-Modell sowie die SUVs getrieben. Dank des Erfolgs in allen drei Kernregionen Europa, Asien-Pazifik und NAFTA ist Mercedes-Benz das zweite Jahr in Folge die absatzstärkste Premiummarke in der Automobilbranche. Keine andere deutsche Automobilmarke im Premiumsegment konnte 2017 zudem ein so hohes Wachstum aufweisen wie das Stuttgarter Unternehmen mit dem Stern. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Mercedes-Benz Cars hat im vergangenen Jahr mehr als 2,4 Millionen Mercedes-Benz und smart an Kunden weltweit ausgeliefert. Wir haben uns damit das siebte Jahr in Folge selbst übertroffen. Mit unserer Kernmarke Mercedes-Benz waren wir 2017 erneut die absatzstärkste Premiummarke. Darauf können wir stolz sein – und darauf bauen wir auf. Der Erfolg in unserem Kerngeschäft ist die Basis, die Mobilität der Zukunft aktiv zu gestalten. In 2018 gehen wir diesen Weg mit CASE konsequent weiter.“

Mercedes-Benz hat sein absatzstärkstes Jahr mit dem besten vierten Quartal in der Unternehmensgeschichte abgeschlossen (572.044 Einheiten, +4,8%). Auch im Dezember wurde ein neuer Bestwert erreicht (193.534 Einheiten, +1,7%). Im Jahr 2017 konnte sich Mercedes-Benz in vielen Märkten als zulassungsstärkste Premiummarke behaupten und sicherte sich unter anderem in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Türkei, der Schweiz, Polen, Portugal, Dänemark, Tschechische Republik, Finnland, Griechenland, Südkorea, Japan, Australien, Taiwan, Indien, USA, Kanada, Mexiko und Brasilien die Marktführerschaft.

„Der 58. Rekordmonat in Folge unterstreicht zum Jahresabschluss das Vertrauen unserer Kunden in die erstklassigen Produkte von Mercedes-Benz. In 2017 konnten wir rund 2,3 Millionen Neufahrzeuge mit Stern ausliefern. Damit haben wir unseren Vorsprung an der Spitze im Premiumsegment nochmal deutlich ausgebaut“, so Britta Seeger, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Auch im neuen Jahr werden wir für jeden Kunden den passenden Pkw im Angebot haben. Insgesamt bringen wir 2018 über ein Dutzend neue Fahrzeuge auf den Markt.“

Die Nachfrage nach Mercedes-Benz Fahrzeugen in der Region Europa stieg im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchstwert: 955.301 Pkw wurden an Kunden ausgeliefert (+6,4%). Den größten Zuwachs konnten hier die E-Klasse Limousine und das T-Modell sowie die SUVs verbuchen. Im Heimatmarkt Deutschland wurden in den vergangenen zwölf Monaten über 300.000 Pkw mit dem Stern verkauft (+3,5%). Mercedes-Benz hat in vielen Märkten neue Absatzrekorde aufgestellt, unter anderem in Großbritannien (+6,4%), Frankreich (+9,7%), Spanien (+11,9%), Belgien (+15,1%), der Schweiz (+7,7%), Schweden (+15,4%), Polen (+42,4%), Österreich (+15,2%) und Portugal (+6,2%).

In der Absatzregion Asien-Pazifik wurden 2017 mit 875.250 verkauften Mercedes-Benz mehr Fahrzeuge als je zuvor in einem Jahr an Kunden ausgeliefert (+19,2%). China war erneut größter Absatzmarkt des Unternehmens - nicht nur in der Region Asien-Pazifik, sondern auch weltweit. Im Reich der Mitte wurden im vergangenen Jahr 587.868 Fahrzeuge mit dem Stern an Kunden übergeben. Die Steigerung von 25,9% hat Mercedes-Benz in China zu einem neuen Verkaufsbestwert verholfen. In den Märkten Südkorea (+20,0%), Japan (+0,4%), Australien (+2,8%), Taiwan (+8,1%), Indien (+15,9%), Thailand (+22,7%) und Malaysia (+2,3%) hat Mercedes-Benz mehr Fahrzeuge ausgeliefert als jemals zuvor in einem Jahr.

In der NAFTA-Region wurden von Januar bis Dezember 400.320 Fahrzeuge von Mercedes-Benz an Kunden übergeben. Das bisher absatzstärkste Vorjahr wurde nochmals um 1,3% übertroffen, was zu einem neuen Bestwert für die Region geführt hat. Damit war Mercedes-Benz 2017 in der NAFTA-Region die meistverkaufte Premiummarke. In Kanada (+12,2%) und Mexiko (+21,9%) war das Wachstum besonders stark und in beiden Märkten konnten mehr Fahrzeuge denn je ausgeliefert werden. 2017 war auch in den USA ein absatzstarkes Jahr. Dort wurden knapp 340.000 Fahrzeuge verkauft und damit das Absatzniveau aus dem Vorjahr gehalten (-0,9%). Der leichte Rückgang ist vor allem auf die geringere Nachfrage nach Limousinen im US-Markt zurückzuführen. Im wichtigen SUV-Segment hat Mercedes-Benz vergangenes Jahr den Absatz auf einen neuen Bestwert gesteigert.

Erneut über 620.000 verkaufte Kompakte in einem Jahr
2017 war mehr als jedes vierte verkaufte Fahrzeug bei Mercedes-Benz ein Kompaktwagen. Im Jahr vor dem großen Modellwechsel der A-Klasse konnten über 620.000 Kunden weltweit ihre neue A- oder B-Klasse, ihren CLA, CLA Shooting Brake oder GLA in Empfang nehmen. Die beiden größten Märkte für die Kompakten waren im vergangenen Jahr China und Deutschland. Die Beliebtheit zeigt sich auch in bereits 5.555.555 verkauften Kompaktwagen, seit die A-Klasse 1997 das Segment für Mercedes-Benz begründet hat. An diesen Erfolg wird Mercedes-Benz mit der neuen Generation der Kompakten anknüpfen; die Produktion der neuen Generation läuft im Jahr 2018 in fünf Werken auf drei Kontinenten an.

C-Klasse weiterhin der Bestseller von Mercedes-Benz
Die C-Klasse Limousine und das T-Modell waren auch im vierten Verkaufsjahr der aktuellen Generation das Volumenmodell von Mercedes-Benz. Über 415.000 Einheiten dieser beiden Modelle wurden im vergangenen Jahr verkauft. Rund ein Viertel davon waren Langversionen der C-Klasse Limousine, die ausschließlich in China gebaut und verkauft werden. Ein Fahrzeug in China für China zu entwickeln, zahlt sich aus und zeigt, wie wichtig es ist, auf die Kundenwünsche einzugehen: China war 2017 sowohl der größte als auch wachstumsstärkste Markt für die C-Klasse.

E-Klasse bricht im ersten vollen Verkaufsjahr alle Rekorde
Von der E-Klasse Limousine und dem T-Modell wurden von Januar bis Dezember über 350.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Im ersten vollen Verkaufsjahr der neuen Generation ist somit eine Steigerung von 40,0% erzielt worden. Obwohl Mercedes-Benz sein Portfolio ständig erweitert, wurden in keinem Jahr zuvor mehr E-Klassen verkauft als in den vergangenen zwölf Monaten. In China hat sich der Absatz der E-Klasse Limousine im letzten Jahr sogar mehr als verdoppelt, wo größtenteils die Langversion verkauft wird. Mit diesem Fahrzeug hat Mercedes-Benz die Wünsche der chinesischen Kunden umgesetzt und der Bedeutung einer großzügigen hinteren Sitzreihe Rechnung getragen. Die Langversion wird seit 2017 auch erstmals außerhalb von China, nämlich in Indien, zum Verkauf angeboten.

Verkauf der neuen S-Klasse Limousine erfolgreich angelaufen
Die neue S-Klasse Limousine ist Mitte 2017 eingeführt worden und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Im vierten Quartal konnte der Absatz zweistellig gesteigert werden. Im Jahr des Modellwechsels lagen die Verkäufe der S-Klasse Limousine 2017 bei rund 70.000 Einheiten. Sehr erfolgreich ist die Mercedes-Maybach S-Klasse Limousine, die für höchste Exklusivität und Qualität steht: Seit ihrer Markteinführung Anfang 2015 wurden über 25.000 Einheiten ausgeliefert. Mehr als zwei Drittel dieser Fahrzeuge gingen dabei an Kunden in China.

14% Wachstum im stärksten Segment: SUVs begeistern Kunden rund um den Globus
Mit über 805.000 verkauften Einheiten und einem Wachstum von 14,0% haben die SUVs von Mercedes-Benz maßgeblich zum Absatzerfolg im vergangenen Jahr beigetragen. Inzwischen entfällt mehr als ein Drittel der Verkäufe von Mercedes-Benz auf dieses Segment. Dieser neue Absatzrekord ist vor allem auf den starken Zuwachs in den Märkten China, Deutschland, Frankreich, USA und Großbritannien zurückzuführen. Die absatzstärksten SUVs waren von Januar bis Dezember der GLC sowie der GLA. Auch das GLC Coupé hat im ersten vollen Verkaufsjahr einen deutlichen Beitrag zum Erfolg der SUVs geleistet.

Nachfrage nach den Dream Cars im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen
Mercedes-Benz hat zwölf Dream Cars im Angebot, die bei den Kunden so beliebt sind, dass 2017 der Vorjahresabsatz um 22,4% übertroffen werden konnte. Fast 170.000 neue Coupés, Roadster und Cabriolets von Mercedes-Benz sind seit vergangenem Jahr zusätzlich auf den Straßen unterwegs. Besonders viele Kunden wählten das C-Klasse Cabriolet sowie das C-Klasse Coupé. Auch das neue Cabriolet und Coupé der E-Klasse sind bereits bei den Händlern, 2018 folgt die Markteinführung dieser Derivate der S-Klasse. Das neue CLS Coupé hatte vor kurzem seine Weltpremiere auf der Messe in Los Angeles. Es ist der Vorreiter der neuen Designsprache und wird ab 2018 weiter zum Erfolg der Traumwagenfamilie von Mercedes-Benz beitragen.

V-Klasse und X-Klasse erobern Kundenherzen
Die V-Klasse hat 2017 mit mehr als 58.000 Einheiten einen neuen Verkaufsbestwert innerhalb eines Jahres aufgestellt. Von Januar bis Dezember konnte der Absatz um 25,7% gesteigert werden. Der Achtsitzer war besonders bei Kunden in Deutschland gefragt, während in China der größte Zuwachs verbucht werden konnte. Die X-Klasse ist im vergangenen November erfolgreich in den ersten Märkten angelaufen. Sie ist das neueste Modell im Angebot von Mercedes-Benz. Vom ersten Pickup der Marke wurden bereits mehr als 1.900 Fahrzeuge ausgeliefert, bisher ausschließlich an Kunden in Europa. Weitere Märkte folgen und tragen weiter zum Wachstum von Mercedes-Benz bei: Anfang 2018 wird Mercedes-Benz mit dem Pickup in Südafrika und Australien und im Jahr 2019 in Argentinien und Brasilien in den Markt eintreten.

AMG verkauft mehr als 130.000 Fahrzeuge in nur einem Jahr
Zum 50-jährigen Jubiläum von AMG hat die Performance- und Sportwagen-Marke von Mercedes-Benz erstmals in ihrer Unternehmensgeschichte einen sechsstelligen Absatz erzielt. Insgesamt gingen im letzten Jahr 131.970 Fahrzeuge in Kundenhand über, ein Plus von 33,0%. Vor allem für die Entry Performance Modelle begeistern sich viele Kunden weltweit. Ein besonderes Highlight in 2017 war die Markteinführung des Mercedes-AMG GT R, mit dem AMG das Produktportfolio am oberen Ende des Angebots nochmals erweitert hat. In den drei Kernregionen Europa, Asien-Pazifik und der NAFTA-Region erzielte das Unternehmen aus Affalterbach den höchsten Jahresabsatz aller Zeiten. In den Hauptabsatzmärkten USA, Deutschland und Kanada verbuchte AMG ein besonders starkes zweistelliges Wachstum von jeweils über 40%.

smart erzielt 2017 erneut ein starkes Verkaufsjahr
Nach dem Rekordjahr 2016 war auch 2017 eines der absatzstärksten Jahre in der Geschichte von smart. 2017 war das zweitbeste Jahr für den Stadtflitzer in der letzten Dekade: Weltweit konnten über 135.000 Kunden ihren neuen smart fortwo oder smart forfour in Empfang nehmen (-6,5%). Ein neuer Absatzrekord konnte in China erreicht werden, wo von Januar bis Dezember 23.097 Einheiten und damit mehr Stadtflitzer als je zuvor ausgeliefert wurden (+9,8%). Allein am chinesischen Singles‘ Day gingen dort innerhalb von 48 Stunden über den Internetversandhandel mehr als 1.400 Bestellungen ein. smart ist Pionier bei der Elektromobilität. Im vergangenen Jahr hat smart die gesamte Produktpalette elektrifiziert und hat damit drei vollelektrische Fahrzeuge im Angebot, darunter auch das einzige vollelektrische Cabrio der Welt. Die Modelle kommen hervorragend bei den Kunden an und die Bestellungen sind außerordentlich vielversprechend. Dies gibt der Entscheidung, die Marke smart bis 2020 in Europa und Nordamerika komplett auf elektrische Antriebe umzustellen, zusätzlichen Rückenwind. Der Rest der Welt folgt kurz darauf. Einen Ausblick, wie smart die urbane Mobilität auch künftig auf vielen Feldern mitgestalten will, unterstreicht das auf der IAA vorgestellte, vollautonome und elektrische Showcar smart vision EQ fortwo.

Das starke Kerngeschäft als Fundament für die Mobilität der Zukunft
Dank des starken Kerngeschäfts kann Mercedes-Benz gezielt in die Mobilität der Zukunft investieren. Das mittelfristige Ziel ist dabei, nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen. Um die Emissionen stetig zu verringern, bietet Mercedes-Benz seinen Kunden schon heute ein attraktives Angebot an zukunftsweisenden Verbrennungsmotoren an. 2018 werden neue Generationen von Diesel- und Benzin-Motoren konsequent in das bestehende Portfolio ausgerollt. Parallel treibt die Pkw-Sparte die Elektrifizierung des Antriebsstrangs weiter voran. Vor allem das 48-Volt-Bordnetz und die nächste Generation Plug-in-Hybride spielen hierbei eine zentrale Rolle, um den Kunden schon jetzt lokal emissionsfreies Fahren zu ermöglichen. In diesem Jahr wird das Serienmodell des EQC der Öffentlichkeit präsentiert. Der erste reine Elektro-SUV der Produkt- und Technologiemarke EQ kommt 2019 auf den Markt. Im vergangenen Jahr wurden bereits entscheidende Weichen für die Produktion von Elektro-Pkw gestellt. Künftig laufen die EQ-Fahrzeuge in den bestehenden Werken auf einer Linie mit konventionellen Modellen vom Band. Darüber hinaus baut die Daimler AG ein Netzwerk für die Batterieproduktion mit fünf Fabriken auf drei Kontinenten auf.

03.01.2018 Stand zur Elektromobilität


In die Elektromobilität kommt so langsam etwas Schwung.
Aktuell wird das Feld von 3 Herstellern (BMW, VW & smart) bestimmt. BMW führt weiter. smart wird schon Ende Januar mit Renault gleichziehen.
Ab Februar wird auch Nissan wieder eine Rolle spielen können. Dann kommt der Leaf2 mit der 40 kwh Batterie in den Handeln. Der Leaf ist aktuell das weltweit meistverkaufeste E-Auto.

smart hat massiv die Produktion vom E-smart erhöht. Die Lieferzeit liegt nun nur noch bei 2-3 Monaten, statt wie ursprünglich bei 6.

Mercedes hat in der E-Förderung nur noch den C 350e (Limousine & T-Modell) sowie den E 350e. Vom B 250e gibt es nur noch Bestandsfahrzeuge, die Produktion ist wie von der Erdgasversion B 200c im Juli 2017 ausgelaufen. Die GLC 350e haben aufgrund des Allrad eine zu hohen CO2-Wert und kommen so nicht unter die für die Förderung maßgeblichen 50g pro km. Dies könnte sich für den GLC SUV im 2. Halbjahr 2018 ändern. Dann wird er wohl auch das Batterieupdate mit bis zu 50 km erhalten. Der GLC Coupé ist zudem zu teuer und wird auch dann keine Förderung erhalten.

03.12.2017 Stand zur Elektromobilität


In die Elektromobilität kommt so langsam etwas Schwung.
Aktuell wird das Feld von 3 Herstellern (BMW, VW & smart) bestimmt. BMW führt weiter. Dahinter kam es zu einem Platztausch. VW konnte Renault von Platz 2 verdrängen. smart konnte zudem Audi von Platz 4 verdrängen. Aktuell haben die smart electric drive Modelle hohe Bestelleingänge somit kann davon ausgehen, dass per Februar smart auf Platz 3 vor Renault sein wird.



Ab Januar wird auch Nissan wieder eine Rolle spielen können. Dann kommt der Leaf2 mit der 40 kwh Batterie in den Handeln. Der Leaf ist aktuell das weltweit meistverkaufeste E-Auto.

Tesla soll angeblich das günstige Basismodell, welches zur Prämie berechtigt, gar nicht liefern können. Man muss dann zwangsweise das 13.000 EUR teure Komfortpaket bestellen. Somit hat die BAFA ihn von der Liste der förderfähigen Fahrzeuge gestrichen.
smart versucht derzeit auch die Produktion vom E-smart zu erhöhen. Man hatte in Deutschland mit 2.500 Einheiten in 2017 gerechnet und liegt nun schon bei rund 3.800 Antragen. Die Lieferzeit beträgt hier rund 6 Monate gegenüber den Bezinern von 6-8 Wochen.

Mercedes hat in der E-Förderung nur noch den C 350e (Limousine & T-Modell) sowie den E 350e. Vom B 250e gibt es nur noch Bestandsfahrzeuge, die Produktion ist wie von der Erdgasversion B 200c im Juli 2017 ausgelaufen. Die GLC 350e haben aufgrund des Allrad eine zu hohen CO2-Wert und kommen so nicht unter die für die Förderung maßgeblichen 50g pro km. Dies könnte sich für den GLC SUV im 2. Halbjahr 2018 ändern. Dann wird er wohl auch das Batterieupdate mit bis zu 50 km erhalten. Der GLC Coupé ist zudem zu teuer und wird auch dann keine Förderung erhalten.

28.11.2017 1-Millionster junger Stern ausgeliefert


Mercedes-Benz ist auch bei den Gebrauchtfahrzeugen auf Erfolgskurs. Bereits das 1-millionste Fahrzeug der Marke "Junge Sterne" wurde in Deutschland übergeben. Der Mercedes-Benz Händler Taunus-Auto in Wiesbaden übergab das Jubiläumsfahrzeug, eine Mercedes-Benz E-Klasse, an Dr. Felix Gramley.
"Meine Familie und ich freuen uns über unseren ,Jungen Stern'", so Privatdozent Dr. Felix Gramley, Kunde des 1-millionsten "Jungen Stern", bei der Fahrzeugübergabe. "Die E-Klasse bietet genau die Leistung, den Komfort, die Sicherheit und Energieeffizienz, die wir uns für unser neues Auto gewünscht haben. Meiner Frau und mir war die angebotene zertifizierte Qualität enorm wichtig und hat uns die Entscheidung erleichtert", ergänzt Privatdozent Dr. Gramley.

"Mit dem 1-millionsten ‚Jungen Stern' haben wir den nächsten Meilenstein für unsere Marke erreicht", sagt Axel Wellmann, Leiter Gebrauchtfahrzeugmanagement Pkw des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland. "Ein entscheidender Grund für die Erfolgsgeschichte der ‚Jungen Sterne' ist das umfangreiche Garantie- und Leistungspaket, das die Kunden durchweg begeistert."

Seit März 2009 sind die "Jungen Sterne" auf Erfolgskurs. Unter dem Motto "Die besten Gebrauchten von Mercedes-Benz" vertreiben speziell zertifizierte Partnerbetriebe die Gebrauchtfahrzeuge. Mit einem "Jungen Stern" erhalten Kunden ein zertifiziertes Gebrauchtfahrzeug im Bestzustand. Seine solide Verarbeitung, Langlebigkeit und hoher Werterhalt sind mit einem umfassenden Garantie- und Servicepaket verbrieft. Dazu gehören eine Zweijahresgarantie und eine zwölf-monatige Mobilitätsgarantie. Die TÜV-Abnahme und die Abgasuntersuchung der "Jungen Sterne" liegen nicht länger als drei Monate zurück. Zudem wird garantiert, dass die nächste Wartung frühestens nach sechs Monaten beziehungsweise 7.500 Kilometern fällig wird. Vor Vertragsabschluss können die "Jungen Sterne" ausgiebig Probe gefahren werden, und die Kunden verfügen über ein zehntägiges Umtauschrecht ohne Angabe von Gründen.

Die Vorteilsgarantie "Das 3-Jahres-Ja" bietet darüber hinaus bis zum Ende des Jahres 2017 allen Kunden, die sich für ein "Junge Sterne" Dieselfahrzeug entscheiden, zusätzlich zur attraktiven Umtauschprämie eine 3 Jahre lang währende Garantie auf das übernommene Fahrzeug sowie eine Fahrzeugrückgabeoption nach Vertragsende. "Junge Sterne" sind Leasing- und Finanzierungsrückläufer, Werkswagen, Fahrzeuge aus dem Firmenangehörigengeschäft oder aus Inzahlungnahmen. Mit dem Label "Junge Sterne" werden ausschließlich solche Gebrauchtwagen ausgezeichnet, die auf höchste Qualitätsstandards geprüft sind. Zum Wiedererkennungseffekt der " Jungen Sterne" tragen beim Händler einheitliche Vertriebsstandards sowie speziell geschulte Gebrauchtwagenverkäufer bei.

Die "Jungen Sterne" können ergänzend dazu auch im Mercedes-Benz Gebrauchtwagen Online Store unter www.mercedes-benz.me/gebrauchtwagenonlinestore erstanden werden.

Die Mercedes-Benz Bank bietet für "Junge Sterne" attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote sowie Komplettlösungen mit Versicherungen. Die Mercedes-Benz Autoversicherung garantiert die Reparatur mit Originalteilen in einer Mercedes-Benz Werkstatt. Darüber hinaus schließt der optionale Kaufpreisschutz bei Totalschaden, Diebstahl oder Zerstörung bis zu 48 Monate lang die Lücke zwischen dem ursprünglichen Kaufpreis und dem durch die Vollkaskoversicherung abgesicherten Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs.

03.11.2017 Stand zur Elektromobilität & Ladesäulen


In die Elektromobilität kommt so langsam etwas Schwung.
Aktuell wird das Feld von 3 Herstellern (BMW, VW & smart) bestimmt. BMW führt mit 8.195 BAFA-Anträgen. Dahinter folgt Renault. Renault hat jedoch nicht so eine hohen monatlichen Eingang. D.h. per November werden sie von VW überholt und smart wird im Dezember an Audi vorbeiziehen und dann ca. März 2018 auch an Renault vorgehen. Audi ist mit dem A3 etron und großzügigen Förderungen gestartet. Die Bestelleingang sinkt jetzt jedoch leicht ab. Der A3 ist generell auch am Ende vom Lifecycle.

Im Oktober war smart mit 816 Anträgen auf Platz 1 und holt also deutlich auf. VW hat stark zugelegt, dank des Batterieupdates für den e-Golf (300km) und gewinnt durch die bis 31.10 laufende Dieselabwrackprämie wo man inkl. der E-Prämie bis zu 11.500 EUR für den E-Golf als Nachlass bekam.

Ab Januar wird auch Nissan wieder eine Rolle spielen können. Dann kommt der Leaf2 mit der 40 kwh Batterie in den Handeln. Der Leaf ist aktuell das weltweit meistverkaufeste E-Auto.
smart versucht derzeit auch die Produktion vom E-smart zu erhöhen. Man hatte in Deutschland mit 2.500 Einheiten in 2017 gerechnet und liegt nun schon bei rund 3.800 Antragen. Die Lieferzeit beträgt hier rund 6 Monate gegenüber den Bezinern von 6-8 Wochen.

Mercedes hat in der E-Förderung nur noch den C 350e (Limousine & T-Modell) sowie den E 350e. Vom B 250e gibt es nur noch Bestandsfahrzeuge, die Produktion ist wie von der Erdgasversion B 200c im Juli 2017 ausgelaufen. Die GLC 350e haben aufgrund des Allrad eine zu hohen CO2-Wert und kommen so nicht unter die für die Förderung maßgeblichen 50g pro km. Dies könnte sich für den GLC SUV im 2. Halbjahr 2018 ändern. Dann wird er wohl auch das Batterieupdate mit bis zu 50 km erhalten. Der GLC Coupé ist zudem zu teuer und wird auch dann keine Förderung erhalten.


Auch bei der Ladeinfrastruktur soll es voran gehen:
Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens IONITY stellen die BMW Group, Daimler&xnbsp;AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche die Weichen für den Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Die Errichtung und der Betrieb von insgesamt rund 400 Schnellladestationen bis 2020 sind wichtige Schritte, um Elektromobilität auch auf Langstrecken zu gewährleisten und sie damit im Markt zu etablieren. Das neue Unternehmen IONITY mit Sitz in München hat die Geschäftstätigkeit aufgenommen. Das IONITY Team wird schon Anfang 2018 rund 50 Mitarbeiter umfassen und sukzessive ausgebaut.

Aufbau der ersten 20 Schnellladestationen startet in 2017
IONITY wird bis 2020 insgesamt rund 400 Schnellladestationen errichten und betreiben. Der Aufbau der ersten zwanzig Stationen startet noch in 2017. Diese werden an Autobahnen und Hauptverkehrsachsen unter anderem in Deutschland, Norwegen und Österreich errichtet. Sie werden öffentlich zugänglich sein und mit einer Entfernung von etwa 120 km zueinander liegen. Dabei setzt IONITY auf die Zusammenarbeit mit starken Kooperationspartnern wie Tank & Rast, Circle K sowie OMV und profitiert insbesondere von deren attraktiven Standorten. Die europaweite Skalierung auf über hundert Schnellladestationen erfolgt in 2018. Jede der IONITY Schnellladestationen wird über mehrere Ladesäulen verfügen. Dadurch erhalten Kunden bis 2020 marken- und leistungs­unabhängig Zugang zu Tausenden von HPC-Ladepunkten. Das HPC-Netzwerk verwendet den europäischen Ladestandard Combined Charging System (CCS). Die Ladeleistung von bis zu 350 kW pro Ladepunkt ermöglicht entsprechend ausgelegten Fahrzeugen eine deutlich kürzere Ladezeit im Vergleich zu heute verfügbaren Systemen. Die Offenheit des Systems und die europaweite Verbreitung werden helfen, die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen deutlich zu erhöhen.

Gemeinsam Europa vernetzen
Eine sorgfältige, an den Kundenbedürfnissen ausgerichtete Standortwahl steht bei der Realisierung des IONITY Netzwerks im Fokus. Auch die intelligente Verknüpfung mit bestehenden Ladelösungen hat das JV im Blick. IONITY steht deshalb in intensivem Austausch mit bestehenden Infrastrukturinitiativen - unter anderem unterstützt von den Gründungsunternehmen und der Politik. Mit den Investitionen in den Aufbau des IONITY Netzwerks bündeln die beteiligten Automobilhersteller ihr Engagement für die Elektromobilität. Zusätzlich baut das Bündnis branchenübergreifend und international auf Kooperationen und starke Partnerschaften.
Die Gründungspartner BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche beteiligen sich zu gleichen Teilen an dem JV. Weitere Automobilhersteller sind ebenso willkommen, sich aktiv am Ausbau des HPC-Netzwerks zu beteiligen.
Mehr Informationen finden Sie unter www.ionity.eu

13.09.2017 Mercedes-Benz Bank bringt Telematik Autoversicherung


Die Mercedes-Benz Bank bringt zur IAA 2017 die vollintegrierte Telematik-Autoversicherung „InScore“ auf den deutschen Markt. Die Daten zur Berechnung der Versicherungsprämie kommen über eine werksseitig verbaute Telematic Control Unit (TCU) direkt aus dem Fahrzeug, es sind keine zusätzlichen Einbauten notwendig. Kunden können die Höhe ihrer Versicherungsrate direkt über einen „Driver Score“ beeinflussen, der sich aus Fahrstil, Fahrzeit und Strecke zusammensetzt. Die Integration geht über die Datenerhebung hinaus, denn über das Kundenportal „Mercedes me“ können die Fahrer jederzeit ihren „Driver Score“ einsehen und gegebenenfalls ihr Fahrverhalten anpassen.

Das Einsparpotenzial der individualisierten Versicherungsrate liegt im Vergleich zur regulären Prämie bei bis zu 20 Prozent. „Das vernetzte Fahrzeug machen wir uns zur Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen zunutze. Der große Vorteil ist, dass wir das Pricing für unsere Kunden individualisieren und damit Kosten reduzieren können“, sagt Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank.

Das Produkt „InScore“ ist aktuell für Kunden, die mit einer Mercedes-Benz E-Klasse der aktuellen Baureihe (W213/C238) unterwegs sind, verfügbar und wurde mit dem Kooperationspartner HDI Versicherung entwickelt. Weitere Fahrzeugmodelle werden folgen. „Mit der Integration in ,Mercedes me‘ bieten wir unseren Kunden eine größtmögliche Transparenz. Sie können jederzeit einsehen, wo ihr Driver Score liegt und ihr Fahrverhalten anpassen“, erklärt Rainer Bruns, Leiter Versicherung der Mercedes-Benz Bank.

Alle Mercedes-Benz Fahrzeuge verfügen über umfangreiche Sicherheits- und Diebstahlschutzsysteme. Sicherer Zugriff auf Systeme, Datensicherheit, Datenschutz und Diebstahlschutz sind wichtige Bausteine der Forschungs- und Entwicklungsaktivtäten. Diese und weitere Maßnahmen dienen dem Schutz personenbezogener Daten gegen unberechtigten Zugriff oder unrechtmäßige Verarbeitung und Weitergabe. Die Maßnahmen sind Teil des Informationssicherheitsmanagements und werden ständig an die technischen und organisatorischen Entwicklungen angepasst. Die Daten, die für die Berechnung des Telematiktarifs relevant sind, werden an den Scorer-Dienstleister der Daimler Financial Services pseudonymisiert gesendet. Dort wird eine Durchschnittsnote für das Fahrverhalten ermittelt. Im nächsten Schritt legt der Versicherer auf Basis dieser Durchschnittsnote die Höhe der Prämie fest. Die einzelnen Daten zu Fahrstil, Fahrzeit und Strecke werden dabei nicht an den Versicherer weitergegeben.

09.09.2017 Digitale Vorfreude: Produktion online verfolgen


Der Mensch verbringt 374 Tage seines Lebens damit, auf etwas zu warten. Während der Wartezeit zwischen Bestellung und Auslieferung eines Mercedes-Benz werden Kunden jetzt digital begeistert.

Das Wunschfahrzeug bestellen und bequem online von zuhause auf dem Sofa oder von unterwegs den Produktionsstatus verfolgen – über ein neues Tool in Mercedes me ist das jetzt möglich: Zwischen der Bestellung und Auslieferung bietet Mercedes-Benz Neuwagenkäufern in Deutschland in Echtzeit exklusive Einblicke in die Produktion ihres Fahrzeugs und steigert damit die „Digitale Vorfreude“. Das neue Angebot von Mercedes me unter http://mercedes.me/production ist ein ganz besonderes Premium-Markenerlebnis auf dem PC, Tablet oder Smartphone. Verfügbar ist die „Digitale Vorfreude“ für Fahrzeuge, die in den Mercedes-Benz Pkw-Werken Sindelfingen (CLS, CLS Shooting Brake, E- und S-Klasse), Rastatt (A- und B-Klasse, GLA), und im ungarischen Kecskemét (B-Klasse, CLA, CLA Shooting Brake) produziert werden. In Kürze wird der Service auch für Modelle aus dem Mercedes-Benz Werk Bremen (C-Klasse Limousine, T-Modell, Coupé, Cabriolet; E-Klasse Coupé und Cabriolet, GLC, GLC Coupé, SL, SLC) angeboten. Noch in diesem Jahr folgt das Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa (USA), in dem SUVs für den deutschen Markt vom Band laufen.

Die Kunden erhalten nach Abschluss des Kaufvertrags einen Flyer zur „Digitalen Vorfreude“. Mit ihrem persönlichen Mercedes me Account können sie sich einloggen und für ihr bestelltes Fahrzeug mit Hilfe der Auftragsnummer ein Profil anlegen. Damit erhalten sie neben Informationen zum Fahrzeug auch Einblicke in die Produktion in unterschiedlichen Stadien – von der Einplanung, dem Karosserie-Rohbau, der Lackierung, der Montage und der Qualitätskontrolle bis hin zur Fertigstellung und geplanten Auslieferung. Darüber hinaus steigern interaktive Services, wie beispielsweise der Abschluss einer maßgeschneiderten Mercedes me Autoversicherung mit besonderen Konditionen oder Vouchers mit Vorzugsangeboten zum Beispiel für Fahr-Trainings, die Attraktivität der „Digitalen Vorfreude“. Die „Digitale Vorfreude“ besteht aus vier Bereichen, die individuell auf den Käufer und sein Auto zugeschnitten sind: „ Willkommen“, „Ihr Fahrzeug“, „Ihre Produktion“ und „Ihre Übergabe“. Im Bereich „Ihr Fahrzeug“ werden dem Kunden Produkt-Informationen rund um sein bestelltes Auto dargestellt. Im Bereich „Ihre Produktion“ erfährt der Kunde alles über die einzelnen Produktionsschritte mit Echtzeit-Tracking zu seinem bestellten Fahrzeug. Die multimedialen Inhalte bieten einen unterhaltsamen Einblick in die Herstellung eines Mercedes-Benz Pkws – sie reichen vom Produktionsstandort über Fertigungsverfahren bis hin zur Endabnahme. Nach Ende der Fahrzeugproduktion kann sich der Kunde noch einmal über alles Wissenswerte zur erwarteten Fahrzeugübergabe informieren.

Die Vernetzung der gesamten Wertschöpfungskette in Echtzeit ist für Mercedes-Benz heute schon mehr als nur eine Vision. Dabei steht der Mensch als Interessent und Kunde immer im Mittelpunkt. So wird der Produktionsstatus jedes Fahrzeugs in den Pkw-Werken an das Produktionsnetzwerk gemeldet, wo sie für die Fertigungsplanung und Steuerung genutzt werden. Der neue Service von Mercedes me greift nun ebenfalls auf diese Fahrzeugdaten zu.

Die digitale Mobilitäts- und Servicemarke Mercedes me schafft den individualisierten Zugang zur Welt von Mercedes-Benz. Sie geht weit über das Auto hinaus und bietet ein integriertes System aus Produkten, Services und Innovationen.

Seit ihrer Einführung fand die „Digitale Vorfreude“ nicht nur bei Kunden eine begeisterte Aufnahme. Der neue Service wurde mit renommierten Preisen, wie dem „Deutschen Preis für Onlinekommunikation“ und „Best of Best“-Gewinner beim „Automotive Brand Contest“ ausgezeichnet. Mit der Digitalisierung in der Produktion wurde die Voraussetzung für diesen innovativen digitalen Service geschaffen, der in Zukunft noch weiter ausgebaut wird. Eine Zukunftsvision dabei ist, dass Kunden nach der Bestellung kurzfristig noch Änderungen in der Ausstattung und sogar weitere Individualisierungen beauftragen können.

Die Videos:
Digitale Vorfreude

Digitale Vorfreude 2

Vom Rohmaterial zur Rohkarosserie (Werk Sindelfingen)

Vom nackten Blech zur perfekten Lackierung

Von Einzelteilen zum Gesamtkunstwerk (Werk Sindelfingen)

06.09.2017 eq ready App - bist Du bereit für die E-Mobilität?


Reif für Elektromobilität? Die neue EQ Ready App unterstützt Autofahrer bei der Frage, ob ein Umstieg auf ein Elektroauto oder Hybridmodell für sie persönlich praktikabel wäre. Denn die Smartphone-App zeichnet auf Wunsch reale Fahrstrecken des Nutzers auf, analysiert sein alltägliches Mobilitätsverhalten und gleicht dieses mit zahlreichen Parametern von Elektro- und Hybridfahrzeugen ab. So lässt sich Elektromobilität virtuell und realitätsnah ausprobieren. Zugleich gibt die EQ Ready App eine Empfehlung, welches alternativ angetriebene Modell von smart oder Mercedes-Benz am besten zum individuellen Nutzerverhalten passt. Online geht die neue App zur IAA 2017 und kann dort auch auf dem Stand in Halle 2, Ebene 0, erlebt werden.

In der Pilotphase waren nicht nur Mercedes-Benz Kunden an der Entwicklung der neuen App beteiligt, auch Mitglieder des Daimler Vorstands ließen ihr Nutzungsverhalten auf E-Tauglichkeit hin untersuchen. "Generell hat sich gezeigt, dass Elektroautos und Hybridmodelle im Elektromodus viel alltagstauglicher sind, als die meisten Menschen vermuten. Selbst Skeptiker stellten nach ihrem persönlichen Realitätscheck mit unserer App fest, dass ein Elektroauto oder Hybridmodell ihre Mobilitätsbedürfnisse erfüllen würde", so Wilko Stark, Leiter Daimler & Mercedes-Benz Cars Strategie sowie Leiter CASE.

Die EQ Ready App lässt sich ab sofort kostenlos in Deutsch und Englisch für iOS und Android herunterladen. Zunächst ist sie für den deutschen Markt erhältlich, weitere Länder und weitere Funktionen sind in Planung. Das Smartphone des Nutzers zeichnet die Strecken auf, die er mit seinem Pkw (egal welcher Marke) zurücklegt. So entsteht ein realistisches Nutzungsprofil, das deutlich aussagekräftiger ist als eine einmalige Probefahrt.

Dazu müssen sich Nutzer lediglich über ihren Mercedes me Account einloggen bzw. sich mit Namen und E-Mail-Adresse anmelden und in der App die Tracking-Funktion aktivieren. Geschwindigkeit und Beschleunigung werden beim Tracking ebenso erfasst wie Stopps oder längere Pausen, aber auch Umgebungsparameter wie Temperatur und Höhenprofil. Daraus lassen sich Reichweite und Energieverbrauch ermitteln.

Um die virtuelle Elektrofahrt zu optimieren, kann der App-Nutzer potentielle Ladestationen, etwa zu Hause oder am Arbeitsplatz, manuell eingeben. In Zukunft wird die App um öffentlich zugängliche Ladestationen ergänzt.

Das so ermittelte individuelle Mobilitätsverhalten wird per WLAN oder Mobilfunk an den Mercedes me-Server übermittelt. Dort sind die relevanten Parameter von Elektro- und Hybridfahrzeugen von Mercedes-Benz und smart hinterlegt. Die Auswertung des Mobilitätsverhaltens konzentriert sich auch bei Hybridmodellen ausschließlich auf die Nutzungsmöglichkeiten der rein elektrischen Fahrt.

Das der App zugrunde liegende, von Mercedes-Benz entwickelte Softwaremodell verwendet viele fahrzeugspezifische Daten wie Energieverbrauch, Reichweite, cw-Wert, Gewicht und Rollreib-Koeffizient. Die daraus abgeleiteten Wirkungsgrade der Fahrzeuge wurden mit Fahrversuchen evaluiert. Ergebnis war eine sehr hohe Übereinstimmung von Simulations- und Realwerten.

Zu den hinterlegten Fahrzeugen zählen unter anderem die smart electric drive Modelle und die Plug-in-Hybridmodelle von Mercedes-Benz wie GLC 350 e 4MATIC und GLE 500 e.
Anhand des vom Nutzer ausgewählten Referenzfahrzeugs werden seine individuellen Werte für Reichweite und Energieverbrauch ermittelt und das Mobilitätsverhalten ausgewertet. Beispiel für eine solche Analyse: "Herzlichen Glückwunsch! All deine Fahrten sind elektrisch ohne zusätzliches Zwischenladen möglich!" Datenschutz ist ein wichtiges Feature der App. Soll eine Fahrt nicht aufgezeichnet werden, kann der Nutzer die Tracking-Funktion jederzeit deaktivieren. Die App erinnert die Nutzer auch regelmäßig daran, dass Daten aufgezeichnet werden.

Das erste Serienmodell der neuen Produktmarke EQ, der EQC, wird ab 2019 im Mercedes-Benz Werk Bremen produziert. Der EQC basiert auf dem letztes Jahr in Paris gezeigten Concept EQ.

05.09.2017 Kooperation zwischen MB & Tidal Streaming Dienst


Mercedes-Benz und die globale Musik- und Unterhaltungs­plattform TIDAL haben eine langfristige Partnerschaft angekündigt. In den kommenden Monaten können Kunden von Mercedes-Benz, die ihr Fahrzeug beim Mercedes me Portal angemeldet haben, eine kostenlose TIDAL Hifi-Mitgliedschaft in Anspruch nehmen. Kunden können mehr als 50 Millionen Songs, über 185.000 Musikvideos und Hunderte sorgfältig ausgewählter Playlisten in ihren Fahrzeugen, auf ihren Smartphones oder auf ihrer Musikanlage zu Hause zwölf Monate kostenlos streamen. TIDAL ist nicht nur ein Streamingdienst, sondern bietet seinen Mitgliedern in 52 Ländern auch eine Vielzahl exklusiver Inhalte in verlustfreiem Klang. Das TIDAL X-Programm verbindet Künstler direkt mit Fans über einmalige Live-Events, Meet & Greets, Gratistickets und Livestreams mit Künstlern wie JAY-Z, Beyonce, Bon Jovi, Nicki Minaj, Damian Marley, Lil Wayne, Alicia Keys und vielen mehr. Diese Plattform für Fans, sich mit ihren beliebten Musikern zu treffen, ist wichtiger Bestandteil des TIDAL-Erlebnisses. Mercedes-Benz und TIDAL präsentieren zum Auftakt ihrer Zusammenarbeit ein exklusives Konzert auf der me Convention vom 15. bis 17. September 2017 im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt.

Zum Beginn ihrer Zusammenarbeit präsentieren Mercedes-Benz und TIDAL ein exklusives Konzert am Freitag, den 15. September 2017 auf der me Convention in Frankfurt. Alle Besucher der me Convention können sich unter der Event App für das Konzert anmelden. Weitere Tickets für das Privatkonzert werden über die Social Media Kanäle von TIDAL und Mercedes-Benz verlost. Der Name des international renommierten Künstlers wird in Kürze kommuniziert.

"Wir freuen uns sehr, mit dem besten Automobilhersteller der Welt eine Partnerschaft einzugehen", sagt Lior Tibon von TIDAL. " Die gemeinsame Mission für höchste Qualität und dem Streben, das Beste zu erreichen, ist eine natürliche Synergie zwischen unseren beiden Marken. Mercedes Kunden schätzen Kreativität. Daher freuen wir uns, unsere große Musik- und Unterhaltungserfahrung mit ihnen zu teilen."
Ab 2018 haben alle Mercedes me Kunden die Möglichkeit, die Hifi-Mitgliedschaft in bester Streaming-Qualität ein Jahr kostenlos zu nutzen. Nach diesem Probejahr können Kunden das TIDAL-Abonnement weiterhin nutzen und für 9,99 € (Premium-Qualität) bzw. 19,99 € (Hi-Fi-Qualität) auf Alben, Live-Streams und TIDAL X-K onzerte zugreifen. Zudem wird es auf www.tidal.com Mercedes-Benz Playlists geben.

23.08.2017 Mit diesen Farben werden Mercedes gekauft


Innen schwarz außen schwarz. So stehen viele Mercedes beim Händler. Eigentlich ziemlich langweilig. Die Mercedes Fahrzeuge werden sehr farblos gekauft. Insgesamt über 86% der Mercedes-Benz Pkw haben keine Farben (also sind grau/silber, weiß und schwarz). Oft ist es jedoch auch so, dass Verkäufer keine "bunteren" Autos in den Verkaufsraum ausstellen dürfen, da man befürchtet das die nachher kein Kunde kauft (man vertraut der Statistik.. Aber wenn der Kunde die Farben nie sieht, kann er nur diese Fahrzeuge kaufen, die vor Ort stehen. Oft kaufen Private ja auch Vorführwagen und die kann man sich erst recht nicht aussuchen. Blau kommt auf einen Anteil von 6%. und rot liegt schon deutlich abgeschlagen bei 3%.

02.07.2017 Plug-In-Hybrid /Elektro- & Diesel-Statistik


Bei der nachfolgenden Statitik zeigt sich, dass der 2er und A3 relativ hohe Plug-In-Hybrid Quoten haben und das auch bei absolut gesehen höheren Stückzahlen. Die B-Klasse fährt vollelektrisch, kann bei dem Zulassungsanteil nicht mithalten. Zudem wird der B 250e im Juli 2017 aus der Produktion auslaufen.

S-Klasse und GLC haben noch höhere Plug-In-Hybrid Anteile. Schlusslicht ist der Golf. Er wird zwar als volleltrische und als Plug-In-Hybrid Version angeboten, aber mit rund 90.000 Einheiten von Jan bis Mai 2017 machen die beiden Versionen weniger als 1% aus.


Durch den Dieselabgasskandal kommt es insbesondere bei BMW und Audi zu deutlichen Veränderungen. So kam BMW ursprünglich mal auf einen Dieselanteil von 75%, Audi lag bei 70%. Dies hängt auch mit dem hohen Firmenwagenanteil zusammen. Nun sind bei auf einen Dieselanteil von 55% abgestürzt.

Insgesamt hat sich der Dieselanteil von 47% auf rund 40% reduziert.

Bei Mercedes reduzierte sich der Anteil nur leicht von 57-59% auf rund 53%. Gerade der neue OM654 in der E-Klasse zeigt das man die NOX-Werte im realen Fahrverhalten um bis zu 80% unterschreiten kann. Dies wird u.a. durch den motornahen SCR-Kat erreicht.

Mercedes wird nun bald, vermutlich auf der IAA, aber spätestens zum Aachener Motorenkolloquium im Oktober 2017, diesen ultramodernen OM654 Diesel mit dem P2-Plug-In-Hybrid Modul präsentieren. Dies wird vermutlich als E 300e der Fall sein.

18.03.2017 Verkaufsfreigaben E-Cabrio & GLC 63


Ab heute ist das E-Klasse Cabrio bestellbar.
E 200: 54.228,30
E 300: 60.214,00
E 400 4matic: 70.281,40
E 220d: 56.049
E 350d 4matic, Verbrauch 6,5 Liter, (bestellbar ab Mitte Juli 2017): 66.967,25


Beim E-Klasse Coupé ist nun auch der E 200 als 4matic Allradversion bestellbar.

Daneben erhalten biem GLC und GLC Coupé die 63 AMG Varianten ihre Bestellfreigabe: GLC 63 AMG 4matic+ SUV: 82.705 EUR
GLC 63 S AMG 4matic+ SUV: 90.975,50 EUR
GLC 63 AMG 4matic+ Coupé: 86.334,50 EUR
GLC 63 S AMG 4matic+ Coupé: 94.605 EUR



18.03.2017 Mercedes und der bafa-konforme Leasingvertrag


Es ist schon ein bisschen kurios. Da betteln die Autobosse in Berlin um eine Förderung für die Elektromobilität (es wäre vom Bund vielleicht klüger gewesen, das Geld in den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu stecken, da die Hersteller sowieso zusehen müssen wie sie die Kunden zu umweltfreundlichen Autos bewegen, wenn sie die Klimaziele 2020 mit 95g pro km Flottenverbrauch schaffen wollen) und dann haben sie hier und da sichtliche Probleme Leasingverträge so auszustellen, dass sie den Kunden zum erhalt der Umweltprämie berechtigen.

Hier hat insbesondere Mercedes-Benz Nachholbedarf. Zwar haben sie mit dem B 250e, dem C 350e Limousine, dem C 350e T-Modell und dem E 350e 4 Modelle die förderfähig sind landen in der BAFA-Antragstabelle jedoch weit abgeschlagen mit 517 Anträgen auf Platz 7. BMW hat nur 4 förderfähige Modelle und liegt mit 3.612 Anträgen auf Platz 1. Und die Schummelmarke aus Ingoldstadt klont den Golf GTE zum A3 etron und liegt mit einem einzigen förderfähigen Modell mit 1.698 Anträgen auf Platz 3 hinter Renault.

Liegt es daran, dass die Mercedes Produkte nicht so gut beim Kunden ankommen ? Daran kann es eigentlich nicht liegen, da Mercedes in Deutschland hinter VW auf Platz 2 der Zulassungsstatistik liegt.

Es scheint andere Gründe zu geben. Die IT-Landschaft des Daimler Vertriebs scheint sehr komplex zu sein, dass die Verkäufer es extrem schwierig gemacht wird, von dem Konfigurationsprogramm die Daten korrekt in das Leasing-Programm WinLease zu übertragen, dass der Leasingvertrag den Richtlinien der Bafa entspricht.

Der Kunde erhält am Ende vom Tag nur einen Anteil vom Herstelleranteil und von der Bafa gar nichts. Woran liegt es ?

Im Konfigurationsprogramm wird der Listenpreis des Fahrzeugs ermittelt sowie der Herstellerumweltbonusanteil abgezogen. Dieser Preis wird dann im WinLease eingegeben. Da man aber beim Leasing nur ein Teil dieses Gesamtpreis zahlt (bspw 1,25% pro Monat * 36 Monate = 45%) erhält man als Kunde somit auch nur 45 % des Herstellerumweltbonus. Wenn man nun so einen Leasingvertrag bei der Bafa einreicht, lehnen die Bafa verständlicherweise die Förderung ab. Wenn man dann nicht innerhalb von 4 Wochen einen korrekten Leasingvertrag einreicht ist der Antrag entgültig abgelehnt.

Wie geht es richtig ?
Bevor der Preis in WinLease eingegeben wird muss der Herstelleranteil wieder hinzuaddiert werden. Er wird dann später von dem Leasinggesamtvolumen abgezogen. Somit ist gewährleistet das der Kunden den gesamten Herstelleranteil erhält. Dann muss im WinLease "nur" noch eine Variantenberechnung ohne Herstelleranteil durchgeführt werden und mit diesem Nachweis überweist die Bafa einem dann auch den Bundesanteil.

Das der Unterschied in der Leasingrate beachtlich ist zeigt die folgende Tabelle (falsche Eingabe führt zu 725 EUR und richtig zu 660 EUR, Berechnungen ohne Rabatt):

07.03.2017 Mercedes auf dem Genfer Auto Salon 2017


Zum Frühjahrsauftakt nutzt Mercedes-Benz den 87. Genfer Automobil-Salon als Bühne für eine Vielzahl von sportlich-eleganten Modellneuheiten. Nach dem besten Jahresauftakt der Unternehmensgeschichte mit jeweils zweistelligen Zuwachsraten im Januar (+18,3% i.V. 2016) und im Februar (+15% i.V. 2016) feiert die Marke mit dem Stern vier Welt- und zwei Europapremieren. Highlights sind das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet, das die erfolgreiche E-Klasse Familie komplettiert, und der Mercedes-AMG GT Concept. Mit dem viertüri­gen Coupé gibt die Sportwagen-Marke aus Affalterbach einen Ausblick auf die Performance der Zukunft. Weltpremiere haben außerdem das Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+ T-Modell und der Mercedes-AMG GT C Roadster Edition 50. Erstmals in Europa zu sehen sind das E-Klasse Coupé und der aktualisierte GLA.

Einzigartige Fahrdynamik gepaart mit hoher Effizienz und emotionalem Design: Dafür steht der Mercedes-AMG GT Concept, der einen weiteren Meilenstein für die erfolgreiche Sportwagen- und Performance-Marke von Mercedes-Benz verkörpert - unter anderem mit seinem High-Performance-Hybridantrieb. "Der GT Concept zeigt, dass saubere Mobilität und überragende Fahrdynamik zusammenpassen. Als Konsequenz erhält der viertürige Sportwagen als erster unsere " EQ-Power+" Plakette, mit der wir intelligent elektrifizierte Antriebe kennzeichnen", so Dr. Dieter Zetsche, Vorstands­vorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. "Damit ist der GT Concept auch wegweisend für die Produktentwicklung im Rahmen unserer CASE Strategie."

Das Performance-Hybrid-System des GT Concept kombiniert einen hocheffizienten V8-Benzinmotor mit einer leistungsstarken Elektromaschine und einem modularen Batterie-Konzept. Das System bietet eine überzeugende elektrische Reichweite und kann in seiner letzten Ausbaustufe eine Leistung von bis zu 600 kW (816 PS) generieren. Den Sprint von 0-100 km/h erledigt der GT Concept in weniger als drei Sekunden, damit liegt er auf dem Niveau eines Supersportwagens. "Unsere High-Performance Studie gibt einen ersten Ausblick auf das dritte komplett in Eigenregie entwickelte Gesamtfahrzeug von Mercedes-AMG. Die neue GT-Version überträgt das ikonische AMG Sportwagen-Feeling auf ein viersitziges Modell", so Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung. Das dynamische Fastback bietet außerdem hohen Alltagsnutzen: Dafür sorgen die große Heckklappe und der variable Innen- und Gepäckraum. Auf diese Weise verbindet das viertürige Coupé hohe Funktionalität mit der exzellenten Performance der AMG GT Sportwagen.

E-Klasse Cabriolet: fünftes Mitglied einer besonders vielseitigen Modellfamilie
Rund ein Jahr nach ihrer Weltpremiere feiert die neue Generation der E-Klasse Verkaufsrekorde: Im Februar 2017 legte der Absatz bei Limousine und T-Modell im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als 70 Prozent zu. In Genf präsentiert Mercedes-Benz nun mit dem neuen Cabriolet das fünfte Mitglied der E-Klasse Familie, die innerhalb eines Jahres vollständig erneuert und erweitert wurde.
"Mit dem neuen Cabriolet komplettieren wir unsere E-Klasse Baureihe, die so große Vielfalt bietet wie kaum eine andere Fahrzeugfamilie weltweit. Wir verschmelzen damit zwei großartige Erfolgsgeschichten von Mercedes-Benz: die der E-Klasse insgesamt, die seit nunmehr sechs Jahrzehnten das Herzstück unserer Marke bildet, und die unserer Cabriolets, die maßgeblich zur Faszination von Mercedes-Benz beitragen", so Britta Seeger, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb.
Stilprägend für das Design des neuen E-Klasse Cabriolets sind die lange Motorhaube, das straffe Verdeck und das muskulös gestaltete Heck. Passend zum sportlichen Look bietet es ausgeprägte Fahrdynamik bei gleichzeitig hohem Komfort für vier Passagiere. Mit seinem Widescreen Cockpit und aktuellsten Assistenzsystemen liegt der offene Viersitzer technisch auf dem Niveau der Limousine, leistungsstarke Motoren und komfortable Fahrwerke garantieren ein sportlich-luxuriöses Fahrerlebnis. Britta Seeger: "Unsere Open-Air E-Klasse ist ein vollwertiger Viersitzer; kaum ein anderes Cabriolet bietet so viel Komfort."

Ein Hauptakteur des Jubiläumsjahres: der AMG GT C Roadster Edition 50
Mit dem neuen GT C Roadster Edition 50 und dem Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC T-Modell präsentiert die Sportwagen- und Performance-Marke aus Affalterbach zwei weitere Weltpremieren. "Der GT C Roadster Edition 50 ist einer der Hauptakteure in unserem Drehbuch für den 50. Geburtstag der Marke AMG. Und ein Blick auf die Eckdaten zeigt, dass es eine actionreiche Story ist", so Ola Källenius.
Der neue AMG GT C Roadster Edition 50 wird von einem 4,0-Liter-V8-Biturbomotor angetrieben. Die Maximalleistung beträgt 557 PS, für den Sprint von 0-100 km/h braucht der offene Zweisitzer weniger als vier Sekunden. Die besonders umfangreich ausgestattete Sonderedition ist weltweit in einer limitierten Stückzahl von 500 Fahrzeugen erhältlich.

Überlegene Fahrdynamik trifft Nutzwert: das neue AMG E 63 T-Modell
Im neuen T-Modell des E 63 4MATIC+ und des E 63 S 4MATIC+ kombiniert Mercedes-AMG seine typische Driving Performance mit dem hohen Nutzwert und der Intelligenz der E-Klasse. Die Technik hält, was das eigenständige, sportliche Design verspricht: Für überlegene Fahrdynamik sorgen der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor mit bis zu 612 PS Leistung und der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+. Mit einer Beschleunigung von 3,5 Sekunden von 0-100 km/h stellt das neue T-Modell eine neue Bestzeit in seiner Klasse auf.
Auch der Alltagsnutzen des neuen AMG T-Modells setzt Maßstäbe im Segment: Mit einem Volumen von 640 bis 1.820 Litern bietet es u. a. den größten Laderaum unter den Performance T-Modellen.

smart: zwei Sondermodelle feiern Weltpremiere
Die Weltpremieren zweier smart Sondermodelle runden den Messeauftritt in Genf ab. Zum ersten Mal sind dort das smart fortwo cabrio BRABUS edition #2 sowie der smart forfour crosstown edition ( zu sehen. Der offene BRABUS Zweisitzer erscheint in einer limitierten Kleinserie mit 100 Exemplaren. Angetrieben wird er von einem 66 kW (90 PS) starken Dreizylinder-Turbo-Motor, kombiniert mit twinamic 6-Gang-Doppelkupplungs-getriebe. Beim smart forfour crosstown edition mit ebenfalls 66 kW (90 PS) starkem Motor und Fünf-Gang-Schaltgetriebe sorgen spezielle Anbauteile im Unterfahrschutz-Look und markante Seitenschweller für ein sportliches Crossover-Erscheinungsbild.

03.03.2017 Produktion gestaretet: GLA Mopf, GT R, GT Roadster


Produktionsstart im Mercedes-Benz Werk Rastatt: „Der Anlauf des GLA ist ein erneuter Beweis der Vielfalt, Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz unserer Produktion im Werk Rastatt. Unsere Mannschaft hat innerhalb kürzester Zeit einen weiteren Anlauf im laufenden Serienbetrieb gemeistert, während am Standort unter Vollauslastung produziert wird und die Vorbereitungen für die nächste Kompaktwagengeneration auf Hochtouren laufen“, so Thomas Geier, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Rastatt.


Im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen ist die Produktion von neuen AMG GT R und AMG GT C bzw. GT Roadster offiziell gestartet. „Mit drei aufregenden und hochdynamischen Modellen stärken wir das Werk Sindelfingen als Produktionsstandort von Sportwagen in unserem globalen Netzwerk“, so Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain Management. „In unseren Werken können wir die Kundennachfrage sowohl in der Großserie als auch in der Kleinserie flexibel, effizient und in Top-Qualität auf Weltklasse-Niveau bedienen. In der Manufaktur in Sindelfingen setzen wir auf erfahrene Mitarbeiter, die komplexe Tätigkeiten beherrschen und über ausgezeichnete handwerkliche Fertigkeiten verfügen.“ Die Markteinführung startet im Frühjahr 2017.



Über das Mercedes-Benz Werk Rastatt
Das Mercedes-Benz Werk Rastatt beschäftigt mehr als 6.500 Mitarbeiter und ist damit größter Arbeitgeber in der Region. Im globalen Mercedes-Benz Produktionsnetzwerk ist Rastatt das Lead-Werk für die Kompaktwagen-Fertigung weltweit. Hier werden die A- und B-Klasse, die B-Klasse Electric Drive sowie der kompakte SUV GLA gebaut. Im Jahr 2016 sind in Rastatt mehr als 300.000 Fahrzeuge vom Band gelaufen. Zum Produktionsverbund der aktuellen Kompaktwagen-Generation gehören weiterhin das Werk im ungarischen Kecskemét (B-Klasse, CLA, CLA Shooting Brake), der chinesische Produktionsstandort BBAC (GLA) sowie der finnische Auftragsfertiger Valmet Automotive (A-Klasse).

Im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen ist die Produktion von neuen AMG GT R und AMG GT C bzw. GT Roadster offiziell gestartet. „Mit drei aufregenden und hochdynamischen Modellen stärken wir das Werk Sindelfingen als Produktionsstandort von Sportwagen in unserem globalen Netzwerk“, so Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain Management. „In unseren Werken können wir die Kundennachfrage sowohl in der Großserie als auch in der Kleinserie flexibel, effizient und in Top-Qualität auf Weltklasse-Niveau bedienen. In der Manufaktur in Sindelfingen setzen wir auf erfahrene Mitarbeiter, die komplexe Tätigkeiten beherrschen und über ausgezeichnete handwerkliche Fertigkeiten verfügen.“ Die Markteinführung startet im Frühjahr 2017.

Über das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen
Das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen ist das traditionsreichste Fahrzeugwerk der Daimler AG. Als Lead-Werk steuert es künftig die Fertigung der S- und E-Klasse Baureihe und wird zum Kompetenzzentrum für Elektrofahrzeuge der Ober- und Luxusklasse im weltweiten Produktionsnetzwerk von Mercedes-Benz Cars weiterentwickelt. Gemeinsam mit der zentralen Produktionsorganisation von Mercedes-Benz Cars beschäftigt das Werk mehr als 25.000 Mitarbeiter. Mercedes-Benz fertigt dort die E-Klasse (Limousine und T-Modell), den CLS und den CLS Shooting Brake, die S-Klasse (Limousine, Coupé und Cabriolet), den Mercedes-Maybach sowie den Mercedes-AMG GT. Im Sindelfinger Mercedes-Benz Kundencenter werden täglich rund 200 Fahrzeuge ausgeliefert.

02.02.2017 Daimler EBIT 2016 bei 12,9 Mrd EUR


• Höchster Konzernabsatz mit erstmals rund 3 Mio. Fahrzeugen
• (+5 %) Konzernumsatz um 3 % auf 153,3 (i. V. 149,5) Mrd. € gesteigert
• Konzern-EBIT mit 12,9 (i. V. 13,2) Mrd. € auf Vorjahresniveau
• Konzern-EBIT bereinigt um Sonderfaktoren mit
• 14,2 (i. V. 13,8) Mrd. € leicht gestiegen Konzernergebnis mit 8,8 (i. V. 8,7) Mrd. € auf höchstem Stand
• Attraktive Dividende in Höhe von 3,25 (i. V. 3,25) € vorgeschlagen
• Ausblick 2017: leichte Steigerungen bei Absatz, Umsatz und EBIT


Die Daimler AG (Börsenkürzel DAI) ist im Geschäftsjahr 2016 erneut profitabel gewachsen und hat abermals Bestmarken bei Absatz und Umsatz sowie beim Konzernergebnis erwirtschaftet. Für das Jahr 2017 geht das Unternehmen aufgrund des in allen Geschäftsfeldern sehr attraktiven und wettbewerbsfähigen Produktangebots davon aus, von dem erwarteten leichten Wachstum der globalen Automobilnachfrage sowie dem Ausbau seiner Marktposition zu profitieren und den Absatz damit insgesamt weiter steigern zu können. Dementsprechend wird auch mit weiteren Zuwächsen beim Umsatz und beim EBIT gerechnet. „Daimler hat 2016 bei Absatz, Umsatz und Ergebnis mehr erreicht denn je. Was aber genauso wichtig ist: Im bislang besten Jahr unserer Firmengeschichte haben wir auch den größten Wandel bei Daimler angestoßen“, sagte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars auf der Jahrespressekonferenz in Stuttgart. „Wir haben die Weichen Richtung Elektromobilität gestellt und etablieren gemeinsam mit den Beschäftigten eine neue Kultur der Zusammenarbeit. Wer die Zukunft des Autos von der Spitze aus gestalten will, braucht beides: Finanzkraft und Innovationskraft. Wir haben unter Beweis gestellt: Die Kombination beider Faktoren ist bei Daimler heute stärker denn je.“ Der Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2016 ein EBIT in Höhe von 12,9 (i. V. 13,2) Mrd. €. Aufgrund der günstigen Geschäftsentwicklung in den meisten Geschäftsfeldern konnte Daimler das um Sonderfaktoren bereinigte EBIT von 13,8 Mrd. € im Vorjahr mit 14,2 Mrd. € im Jahr 2016 leicht übertreffen und damit erneut einen Höchstwert erwirtschaften. Das Konzernergebnis stieg auf den Spitzenwert von 8,8 (i. V. 8,7) Mrd. €. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich entsprechend auf 7,97 (i. V. 7,87) €.

Daimler hat den Absatz im Jahr 2016 um 5 % auf rund 3 Mio. Fahrzeuge gesteigert und das angestrebte Wachstumsziel erreicht. Mit deutlichen Zuwächsen haben die Geschäftsfelder Mercedes-Benz Cars (+10 %) und Mercedes-Benz Vans (+12 %) die zu Jahresbeginn abgegebenen Prognosen bestätigt. Bei Daimler Trucks war ein deutlicher Absatzrückgang von 17 % zu verzeichnen, der insbesondere auf die eingetrübte Marktentwicklung in der NAFTA-Region, im Nahen und Mittleren Osten sowie in der Türkei zurückzuführen ist. Auch bei Daimler Buses lag der Absatz deutlich unter dem Vorjahresniveau (-7 %) und erreichte damit nicht die ursprünglich erwartete Größenordnung. Ausschlaggebend dafür war der nochmalige signifikante Marktrückgang in Brasilien. Daimler hat im Jahr 2016 mit 153,3 (i. V. 149,5) Mrd. € einen leichten Umsatzzuwachs von 3 % erzielt; bereinigt um Wechselkurseffekte war ein Anstieg um ebenfalls 3 % zu verzeichnen. „Wir haben 2016 erneut Bestmarken bei Daimler erzielt. Mit unseren sehr attraktiven Produkten und den Maßnahmen zur Effizienzsteigerung konnten wir trotz volatiler Marktentwicklungen unser Geschäft deutlich stabilisieren und ausbauen“, sagte Bodo Uebber, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Finanzen & Controlling und Daimler Financial Services. „Im Automobilgeschäft haben wir unsere Zielrendite im vergangenen Jahr erneut erreicht. Und wir sind zuversichtlich, die bei Daimler erreichten Bestmarken im Jahr 2017 nochmals nach oben entwickeln zu können.“

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 29. März 2017 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 3,25 (i. V. 3,25) € pro Aktie vorschlagen. „Wir investieren weiter in die Zukunft und bieten unseren Aktionären wie gewohnt eine attraktive Dividende. Gleichzeitig drücken wir damit unsere Zuversicht aus“, sagte Bodo Uebber. Die Ausschüttungssumme beträgt unverändert 3.477 Mio. €, die Ausschüttungsquote erreicht 40,8 (i. V. 41,3) % des auf die Daimler-Aktionäre entfallenden Konzernergebnisses.
Seit dem 31. Dezember 2015 erhöhte sich die Netto-Liquidität des Industriegeschäfts von 18,6 Mrd. € auf 19,7 Mrd. € und lag damit auf einem angemessenen Niveau. Der Anstieg war im Wesentlichen auf den positiven Free Cash Flow von 3,9 Mrd. € zurückzuführen. Darüber hinaus waren Zahlungsmittelzuflüsse im Zusammenhang mit Eigenkapitaltransaktionen bei Daimler Financial Services (0,7 Mrd. €) zu verzeichnen. Gegenläufig wirkte die Dividendenzahlung an die Aktionäre der Daimler AG in Höhe von 3,5 Mrd. €.

Die finanzielle Stärke des Konzerns spiegelt sich auch in der Hochstufung des Unternehmensratings durch Standard & Poor‘s wider. Die Ratingagentur hob das Langfristrating von Daimler von A- auf A und das Kurzfristrating von A-2 auf A-1 an.

Zum 31. Dezember 2016 waren im Daimler-Konzern insgesamt 282.488 (i. V. 284.015) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die Zahl der Beschäftigten ist trotz einer insgesamt gestiegenen Produktion nahezu stabil geblieben. Ursache für den leichten Rückgang war vor allem der Personalabbau bei Daimler Trucks aufgrund der schwachen Nachfrage in wichtigen Märkten. In Deutschland blieb der Personalstand mit 170.034 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Vorjahresniveau (i. V. 170.454). Ende 2016 beschäftigte das Unternehmen weltweit 7.960 Auszubildende (i. V. 8.307); in Deutschland haben im Berichtsjahr 1.883 (i. V. 1.871) junge Menschen eine Ausbildung bei Daimler aufgenommen.

Daimler arbeitet permanent daran, die hohe Attraktivität als Arbeitgeber weiter zu festigen – bei Mitarbeitern wie bei Bewerbern. Die Beschäftigten können mobil arbeiten, werden bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützt und erhalten eine marktgerechte Vergütung sowie marktkonforme Zusatzleistungen wie beispielsweise eine betriebliche Altersversorgung. Das Unternehmen beteiligt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch am betrieblichen Erfolg. Die Daimler AG wird an ihre anspruchsberechtigten Beschäftigten im April 2017 für das Geschäftsjahr 2016 einen Betrag von bis zu 5.400 (i. V. 5.650) € ausbezahlen.

Das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Cars umfasst die Marke Mercedes-Benz mit den Submarken Mercedes-AMG, Mercedes-Maybach und Mercedes me sowie die Marke smart und die neue Marke EQ für Elektromobilität. Im Berichtsjahr hat das Geschäftsfeld seinen profitablen Wachstumskurs fortgesetzt: Der Absatz stieg um 10 % auf den Spitzenwert von 2.198.000 Fahrzeugen und der Umsatz um 7 % auf 89,3 Mrd. €. Dabei konnte die Pkw -Sparte in nahezu allen Regionen Marktanteile hinzugewinnen. Das EBIT lag im Jahr 2016 mit 8.112 Mio. € leicht über dem des Vorjahres von 7.926 Mio. € und erreichte den bisher höchsten Stand. Die Umsatzrendite betrug 9,1 (i. V. 9,5) %. Die Zielrendite wurde bereinigt um Sonderfaktoren wie im Vorjahr mit 10 % erreicht.

Die positive Ergebnisentwicklung war im Wesentlichen auf einen höheren Fahrzeugabsatz zurückzuführen. Der wichtigste Treiber war das SUV-Segment. Darüber hinaus wirkte sich eine bessere Preisdurchsetzung positiv auf das EBIT aus. Gegenläufige Ergebniseffekte betrafen Aufwendungen für Vorleistungen für neue Technologien und Fahrzeuge. Das Ergebnis beinhaltet zudem Aufwendungen im Zusammenhang mit Takata Airbags von 480 Mio. €. Durch Anpassungen beim Vorratsvermögen entstanden weitere Aufwendungen von 238 Mio. €.

Bei Mercedes-Benz Cars lagen die Sachinvestitionen im Jahr 2016 mit 4,1 (i. V. 3,6) Mrd. € deutlich über dem Vorjahresniveau. Zu den wichtigsten Projekten zählten der Produktanlauf der neuen E-Klasse Modelle, die Vorbereitungen für den neuen GLE Geländewagen (2018) und die Nachfolgemodelle der Kompaktklasse (MFA2, 2018) sowie die neuen Verbrennungsmotoren und Getriebe. Umfangreiche Mittel wurden auch für die Neuausrichtung der deutschen Produktionsstandorte als Kompetenzzentren sowie für die Erweiterung der internationalen Produktionsnetzwerke eingesetzt.

Mercedes-Benz Cars wird seine Wachstumsstrategie »Mercedes-Benz 2020« im Jahr 2017 fortsetzen. Insgesamt will das Geschäftsfeld den Absatz leicht steigern und damit erneut einen Rekordwert erreichen. Weiteres Wachstum wird dabei vor allem in China und Europa erwartet. Die Basis dafür ist das attraktive und junge Modellportfolio, dessen Vielfalt größer ist als je zuvor. Vor allem die neuen E-Klasse Modelle dürften für Wachstumsimpulse sorgen. Limousine und T-Modell werden erstmalig über das gesamte Jahr hinweg verfügbar sein. Im Frühjahr 2017 folgt das neue E-Klasse Coupé und im Sommer das Cabrio. Außerdem startet mit dem AllTerrain erstmals eine neue und besonders vielseitige Variante der E-Klasse. Mit den SUVs und Sportwagen, die im Jahr 2016 eingeführt wurden, ist Mercedes-Benz Cars ebenfalls gut positioniert. Darüber hinaus wird das Fahrzeugangebot durch mehrere Modellpflegen, etwa bei den Kompaktwagen (GLA), noch attraktiver. Insbesondere mit der neuen S-Klasse (Facelift) wird die führende Position beim automatisierten Fahren und bei der Vernetzung unterstreichen. Auch treibt das Geschäftsfeld die Vertriebs- und Marketingstrategie »Best Customer Experience« voran. Unter anderem wird das Angebot von »Mercedes me connect« sukzessive erweitert und in 20 weiteren Märkten eingeführt. Zudem wird die Attraktivität der Marke Mercedes-Benz gesteigert, indem der Handel noch stärker digitalisiert wird und weitere Servicefunktionen angeboten werden.

In den kommenden Jahren wird die Pkw-Sparte das Produktportfolio noch stärker auf die künftigen Anforderungen ausrichten. Die Buchstaben CASE stehen für Connected, Autonomous, Shared & Services und Electric: Diese vier strategischen Zukunftsfelder bestimmen die Mobilität der Zukunft. Die wesentliche Herausforderung liegt in der intelligenten Verknüpfung dieser Felder. Mercedes-Benz Cars geht diese Herausforderung aktiv an, indem die damit verbundenen Aktivitäten über eine organisatorisch eigenständige Einheit gefördert werden. Schon heute nehmen Daimler und insbesondere Mercedes-Benz Cars in allen vier Bereichen eine führende Rolle ein. Die Studie »Concept EQ«, die in Paris 2016 ihre Weltpremiere feierte, gibt einen konkreten Ausblick auf eine völlig neue Fahrzeuggeneration von MercedesBenz. Sie zeigt die Möglichkeiten, die die enge Verknüpfung der CASEFelder für die Kunden bietet. Außerdem ist die Studie der Startschuss für die neue Marke EQ, die alle wesentlichen Aspekte für kundenfreundliche Elektromobilität zusammenfasst. Im Sinne der intelligenten Verknüpfung der CASE-Felder beinhaltet die neue Marke ein weitreichendes Angebot: Das Spektrum reicht von Elektrofahrzeugen über Wallboxen, Ladeservices bis hin zum Home-Energiespeicher und nachhaltigen Recyclinglösungen. Bis 2025 will Daimler mehr als zehn reine Elektro-Pkw auf den Markt bringen: in allen Segmenten, vom smart bis zum großen SUV.

Der neue elektrische smart (Stromverbrauch kombiniert: 13,1 - 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km), der sich ab dem Frühjahr 2017 nicht nur als fortwo, sondern erstmalig auch als forfour erleben lässt, ist ein wichtiger Baustein der Elektrooffensive. Zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten eröffnen die im Jahr 2016 gestarteten »ready to«Dienstleistungsangebote, die in den kommenden Jahren sukzessive ausgebaut werden. Sie erweitern beispielsweise mit der Paketzustellung in den Kofferraum (»smart ready to drop«) das Nutzungsspektrum des Fahrzeugs speziell in der Stadt und schaffen damit einen beachtlichen Mehrwert für den Kunden.

10.01.2017 Mercedes Peak-Edition für MFA


Bei Mercedes-Benz beginnt das Jahr 2017 mit einem Höhepunkt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Mercedes-Benz Kompaktmodelle der PEAK Edition überzeugen mit attraktiven Ausstattungspaketen und ganz besonderem Exterieur: Sportliche Eleganz und Fahrfreude werden mittels AMG-Modellierungen auf die Spitze getrieben. Die A- und B-Klasse sowie CLA Coupé, CLA Shooting Brake und GLA sind als PEAK Edition ab sofort bestellbar.

Die Mitglieder der Mercedes-Benz Kompaktklassenfamilie vereinen durch die AMG Line sorgfältig aufeinander abgestimmte Elemente und steigern so Exklusivität und Sportlichkeit eines jeden Modells. Für einen rundum dynamischen Auftritt ist dank des kraftvollen AMG Stylings gesorgt. Die tiefergelegten Fahrwerke sowie die schwarz lackierten 18“ AMG Leichtmetallräder im Vielspeichen-Design verstärken die beeindruckenden Erscheinungen. Daneben besticht der GLA optisch mit 19“ AMG Leichtmetallrädern und punktet im Gelände mit einem 30 mm erhöhten Offroad-Komfortfahrwerk.

Auch bei Dunkelheit wissen die Modelle der PEAK Edition zu leuchten. Durch die LED High-Performance-Scheinwerfer und deren breite Lichtverteilung sind optimale Sichtverhältnisse auf den Fahrbahnen garantiert. Außerdem sorgen die klar konturierten Scheinwerfer mit tageslichtähnlicher Lichtfarbe bei niedrigem Energieverbrauch für eine gelungene Symbiose aus Funktionalität und Ökonomie. Neben der idealen Fahrbahnausleuchtung in der Front schaffen auch die Heckleuchten mittels LED-Technik noch bessere Sichtbarkeit. So geben die LED High-Performance-Scheinwerfer den Sondermodellen bei Tag und Nacht ein unverwechselbares Gesicht, das das markante Exterieur gelungen abrundet.

Sportlich-elegant wartet auch die exklusive Innenausstattung auf: Mit dem freistehenden Media-Display verliert man durch den vergrößerten 8“ Bildschirm nie den Überblick. Das Multifunktions-Sportlenkrad aus Leder im 3-Speichen-Design, die Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen sowie die Sportsitze im DINAMICA-Stil sichern eine ergonomische Position auf allen Strecken. Dabei sorgt das Sitzkomfort Paket mit integrierter, dreistufiger Sitzheizung für angenehmes Fahren bei allen Witterungsbedingungen.

Ein weiterer Aspekt der attraktiven Ausstattung ist das Licht- und Sicht-Paket im Innenraum. Eine speziell konzipierte Ambientebeleuchtung verleiht dem Interieur noch mehr Atmosphäre. In Kombination mit den geschickt angeordneten Funktionsleuchten wird so nicht nur der Komfort, sondern auch die Sicherheit durch umfassende Sichtbarkeit erhöht.

Die Ausstattungshighlights der A- und B-Klasse, CLA Coupé und CLA Shooting Brake PEAK Edition sind:
AMG Line
45,7cm (18") AMG Leichtmetallräder im Vielspeichen-Design
LED High Performance-Scheinwerfer
Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer (dreistufig)
8" Media-Display
Licht- und Sicht-Paket
Sportsitze mit Polsterung Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz

Die Ausstattungshighlights des GLA PEAK Edition sind: AMG Line
48,3 cm (19") AMG Leichtmetallräder im Vielspeichen-Design
LED High Performance-Scheinwerfer
Offroad-Komfortfahrwerk
Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer (dreistufig)
8" Media-Display
Licht- und Sicht-Paket
Sportsitze mit Polsterung Ledernachbildung ARTICO/Mikrofaser DINAMICA schwarz

Alle Modelle der PEAK Edition lassen sich optional durch weitere Sonderausstattungen individuell aufwerten.
Attraktive Leasingkonditionen der Mercedes-Benz Bank
Alle Modelle der PEAK Edition sind über die Mercedes-Benz Bank als Leasingfahrzeuge erhältlich. Schon ab 299 Euro pro Monat ohne Anzahlung bei einer Laufzeit von 36 Monaten und einer Gesamtlaufleistung von 30.000 Kilometern sind die Kompakten von Mercedes-Benz verfügbar. Beispielhafte brutto Kaufpreise ab Werk:
A-Klasse PEAK Edition ab 30.095,10 €
B-Klasse PEAK Edition ab 32.141,90 €
CLA Shooting Brake PEAK Edition ab 34.557,60 €
GLA PEAK Edition ab 33.581,80 €

23.12.2016 Mercedes auf der CES in Las Vegas 2017


Auf der CES in Las Vegas wird Mercedes-Benz im Januar 2017 einmal mehr seine Führungsrolle für die Mobilität der Zukunft unterstreichen. Der Messeauftritt steht im Zeichen der neuen Unternehmensstrategie CASE mit den vier Säulen Connected, Autonomous, Shared & Service und Electric Drive. Erstmals werden das Concept EQ und der Mercedes-Benz Vision Van gemeinsam auf einer Bühne zu sehen sein. Unter "Fit&Healthy" präsentiert Mercedes-Benz eine Vision, wie sich ein steigendes Gesundheitsbewusstsein der Gesellschaft intelligent mit der Mobilität der Zukunft verbinden lässt. Mit Exponaten zur künstlichen Intelligenz und zur Anbindung des Fahrzeugs an das sogenannte Smart Home gibt Mercedes-Benz spannende Einblicke in die aktuellen Arbeiten seiner Forschungs- und Entwicklungsstandorte. Besonderes Highlight sind moderierte Live-Talks mit Mercedes-Benz Experten, die über Facebook und die Daimler Media Site live gestreamt werden.

Auch 2017 startet Mercedes-Benz wieder auf der Consumer Electronics Show (CES) ins Messejahr. Vom 5. bis 8. Januar präsentiert das Unternehmen dort auf einem 600 m2 großen Messestand seine neuesten technologischen Entwicklungen. Im Zentrum steht dabei die Unternehmensstrategie CASE. Sie verknüpft die Megatrends Vernetzung, autonomes Fahren, flexible Nutzungsmodelle und elektrische Antriebe. Bereits heute nimmt Mercedes-Benz in diesen vier Bereichen eine führende Rolle ein; mit CASE bündelt das Unternehmen seine Kompetenz in diesen Feldern und treibt deren Entwicklung konsequent voran.

"Unser Begriff von Mobilität wird sich in den nächsten fünf bis zehn Jahren stärker verändern als in den 50 Jahren zuvor", sagt Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG und ab Januar 2017 verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung. "Mit unserer CASE-Strategie werden wir die Zukunft der Mobilität prägen. Ziel ist es, das Auto zur Plattform zukünftiger Mobilitätskonzepte und zum digitalen Erlebnisraum zu machen. Das Auto der Zukunft muss vernetzt, autonom sowie emissionsfrei sein und die Möglichkeit für Shared Mobility liefern."

Unter der Überschrift CASE präsentiert Mercedes-Benz in Las Vegas erstmals das Concept EQ und den Mercedes-Benz Vision Van auf einer Bühne. Mit dem Concept EQ, der Studie im Look eines sportlichen SUV-Crossovers, gibt Mercedes-Benz einen Ausblick auf eine neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb. Der Mercedes-Benz Vision Van, die revolutionäre Transporterstudie für den urbanen Raum, integriert als Gesamtsystem eine Vielzahl innovativer Technologien für die Zustellung auf der letzten Meile.

Darüber hinaus demonstriert Mercedes-Benz die nächsten Entwicklungsschritte auf dem Weg zum kognitiven Auto und eröffnet mit "Fit&Healthy" den Blick auf eine Vision, wie sich das steigende Gesundheitsbewusstsein der Gesellschaft intelligent mit der Mobilität der Zukunft verbinden lässt. Auch die Themen künstliche Intelligenz, innovative Lösungen zur Vernetzung von Fahrzeugen mit dem smart Home, und Mercedes me spielen eine wichtige Rolle beim Messeaufritt. Die Kultmarke smart stellt außerdem den neuen innovativen Service "smart ready to share" vor.

Live Talks bieten den Besuchern die Möglichkeit, mit Mercedes-Benz Experten ins Gespräch zu kommen. Moderiert werden die Talks von Guy Kawasaki, Tech-Evangelist und Mercedes-Benz Markenbotschafter. Die Talks finden am 5. und 6. Januar jeweils um 11.00, 12.00, 13.00 und 14.00 Uhr Ortszeit statt und werden auf www.facebook.com/MercedesBenz und auf www.mercedes-benz.com/livestream live gestreamt. Internet User können wenige Tage vor der CES über Facebook Fragen an die Experten stellen.

26.11.2016 10 Elektroautos bis 2025


Aktuell werden bei Daimler fleißig die Plug-In-Hybrid Modelle ausgerollt. Aktuell sind die folgenden 8 Modelle auf dem Markt (C 350e Limousine, C 350e T-Modell, C 350e lang (nur für China), GLC 350e 4matic SUV, GLC 350e 4matic Coupé, E 350e Limousine, GLE 500e 4matic SUV sowie S 500e lang). 2017 kommen noch die Modelle 9 und 10 der 1. Plug-In-Hybrid Generation. Im Sommer wird mit dem Facelift der S-Klasse die 2. Plug-In-Hybrid Generation debütieren (optional mit induktivem Laden). Die Batterie wird sich auf rund 13 kwh Kapazität erhöhen. Dann sind leicht mehr als 50 km möglich. 2018 werden dann auch weitere Plug-In-Hybrid Modelle auf die 2. Generation umgestellt. Die 3. Plug-In-Hybrid Generation wird dann 2019/2020 von den weiteren Fortschritten in Bezug auf Energiedichte der Batterien profitieren und eine E-Reichweite von 70-100 km gewährleisten.

Aber mit der Präsentation der Vision EQ auf dem Pariser Auto Salon wird Daimler bis 2025 rund 10 reine Elektroauto auf die Straße bringen und rund 10 Mrd. EUR investieren. Den Anfang machen Anfang 2017 die 3 smart electric drive Modelle. Die neue aber gleich große (17,6 kwh) hat nun Zellen aus Asien und nicht mehr von der Daimler Tochter Litec. Die Zellen werden weiterhin in Kamenz von der Daimler Tochter Deutsche Accumotive zu Batterien zusammengebaut. Das Gewicht der Batterie konnte um 20 kg reduziert werden. 2019 kommt dann das 4. neue Elektroauto. Es wird der neue EQ auf Basis des aktuellen GLC sein. Er bekommt ein modifiziertes Design und wird im Werk Bremen produziert. Die Reichweite wird 500 km betragen. Die Fahrleistungen soll bei rund 5s auf 100 km/h liegen. Später sollen weitere Elektroautos mit einer Reichweite von bis zu 700 km erhältlich sein.

15.11.2016 Neue Werksbesichtigungen in Bremen


Mercedes-Benz startet neue Besichtigungstouren durch das Werk Bremen, für die sich Interessierte ab sofort über das Kundencenter anmelden können. „Als Tor zum Werk bieten wir unseren Kunden ein maßgeschneidertes Programm, das exklusive Einblicke in die Produktion mit der Markenwelt von Mercedes-Benz verbindet“, so Doris Heitkamp-König, Leiterin Mercedes-Benz Kundencenter Bremen. „ Mit unseren neuen Themenführungen sprechen wir unterschiedlichste Zielgruppen an. Von Technik- über Lifestyle-Interessierte bis zu Offroad-Fans – für jeden ist etwas dabei.“

Werkführung Intensiv
Bevor ein Mercedes in Kundenhand übergeben wird, hat er in der Fabrik schon einige Kilometer zurückgelegt. Denn der Entstehungsprozess eines Fahrzeugs erstreckt sich über mehrere Gewerke und Hallen. Besucher der „Werkführung Intensiv“ lernen die Automobilproduktion in ihrer ausführlichsten Form kennen – vom Pressewerk über den Karosserierohbau und die Lackierung bis hin zur Endmontage. Sie erleben den kompletten Produktionsablauf eines Fahrzeugs und erhalten dabei Einblicke in Bereiche, die sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

After-Work-Werkführung
Nach Feierabend starten die Teilnehmer in eine Reise durch die Pkw-Produktion. Neben Einblicken in die verschiedenen Gewerke haben die Besucher die Gelegenheit, Kräfte und Geschwindigkeit der Fahrzeuge „Made in Bremen“ auf der werkseigenen Einfahrbahn mit 90 Grad Steilkurve zu erleben.

Ladies Tour
Die Werkführung richtet sich exklusiv an Frauen und knüpft an die Initiative „She’s Mercedes“ an, mit der Mercedes-Benz sein Serviceangebot gezielt für Frauen erweitert. Teilnehmerinnen erhalten von einer Werkführerin Einblicke in die Fahrzeugproduktion inklusive Fahrt auf der Kontrollstrecke. Anschließend werden sie über die neuesten Fahrassistenzsysteme informiert und können den Nachmittag in der Lounge ausklingen lassen.

Samstag Special
Ein besonderes Highlight für Offroad-Fans ist der Geländewagenparcours „The Rock“, den es schon seit 2008 am Standort Bremen gibt. Im Anschluss an eine Werkführung erleben die Teilnehmer einen echten Nervenkitzel und müssen verschiedene Parcours-Herausforderungen mit dem Geländewagen GLC meistern – von extremen Schräglagen und Steigungen bis hin zu Baumstämmen und Treppen. Bei diesem Fahrerlebnis steht den Teilnehmern ein ausgebildeter Instruktor zur Seite. Die Themenführung endet mit einem Barbecue.

Informationen zu Terminen, Kosten und Anmeldebedingungen aller Themenführungen finden Interessierte auf der Internetseite des Kundencenters. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail unter werkfuehrung.bremen@daimler.com. Die Teilnehmerzahlen sind begrenzt.

Über das Mercedes-Benz Kundencenter Bremen
Das Mercedes-Benz Kundencenter liegt direkt neben dem Mercedes-Benz Werk Bremen. Täglich werden dort bis zu 200 Fahrzeuge von ihren neuen Besitzerinnen und Besitzern abgeholt. Ihnen wie auch allen anderen der jährlich 95.000 Besucher bietet das Kundencenter mit 2.500 Werkführungen und über 400 verschiedenen Veranstaltungen pro Jahr viele Möglichkeiten, den Aufenthalt in Bremen zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Ein besonderes Highlight für Offroad-Fans ist der Geländewagenparcours „The Rock“, auf dem der Kunde verschiedene Parcours-Herausforderungen mit dem beliebten Mittelklasse-SUV GLC meistern muss.&xnbsp; Über das Mercedes-Benz Werk Bremen Mit mehr als 12.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Mercedes-Benz Werk Bremen größter privater Arbeitgeber in der Region. Aktuell werden am Standort zehn Modelle produziert: Die Limousine, das T-Modell, das Coupé und das Cabriolet der C-Klasse, das Coupé und Cabriolet der E-Klasse, der Geländewagen GLC, das GLC Coupé sowie die beiden Roadster SLC und SL. Im Jahr 2015 wurde das Werk als „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie Großserienfertigung ausgezeichnet. Als Lead-Werk für die C-Klasse lenkt das Werk Bremen die weltweite Produktion der volumenstärksten Baureihe von Mercedes-Benz in den Auslandswerken Tuscaloosa/USA, Peking/China und East London/Südafrika. Auch die Produktion des GLC wird von Bremen als Hauptproduktionsstandort gesteuert.

04.10.2016 Mercedes Roadmap 2017: Der Ausblick


Die besonderen Highlights sind der Ausbau der AMG GT Familie (AMG GT R, GT C sowie Roadster), der E-Klasse (E-Klasse AllTerrain, Coupé & Cabrio sowie der E63 Limousine/T-Modell ab März 17). Im August erhält das Flagschiff (S-Klasse) ein Facelift.

Bei den Plug-In-Hybriden hat Mercedes 10 Modelle bis einschließlich 2017 versprochen. 2 Modelle stehen noch aus. Dabei könnte es sich um den E 350e LWB (V213) für China handeln. Beim 10. Modell könnte es der E 300e mit OM654 sein oder aber die S-Klasse Mopf (2. Generation Plug-In-Hybrid) mit der 13 kwh Batterie und optionalem induktivem Laden.

04.10.2016 E-Prämie läuft schleppend


Der aktuelle Stand (30.09.2016) zur Umweltprämie für Plug-In-Hybrid (mit weniger als 50g Co2/km) und Elektrofahrzeug läuft weiterhin schleppend.
So sind aktuell 4.451 Anträge gestellt. Davon entfallen 40 % (1.801) auf Plug-In-Hybride.
Grund für die zaghafte Nutzung der Prämie sind vermutlich das erst 2017 weitere attraktive E-Modelle mit höherer Reichweite kommen und die öffentliche Ladeinfrastruktur nicht gut ausgebaut ist.

Der Renault Zoe ist mit 876 Anträgen knapp vor dem BMW i3 (766). BMW führt die Herstellerliste mit 1.289 Anträgen deutlich an. Mercedes ist erst auf Platz 8 zu finden (166 Anträge). Und das obwohl es prinzipiell einige Modelle gibt die gefördert werden:
B 250e (89 Anträge)
C 350e Limousine (16 Anträge)
C 350e T-Modell (50 Anträge)
E 350e Limousine (11 Anträge)

Die Mercedes-Kompaktwagen-Familie die viel im Stadtverkehr genutzt wird, hier macht ein Plug-In-Hybrid viel Sinn, wird vermutlich erst 2019 auf der MFA2 Plattform als Plug-In-Hybrid auf den Markt kommen. Das Gesetz läuft jedoch am 30.06.2019 aus.

29.09.2016 Mercedes auf dem Pariser Auto Salon 2016


Auf der „Mondial de l’Automobile 2016“ stellte Mercedes die Unternehmensstrategie für die Mobilität der Zukunft vor: „ Vernetzung, autonomes Fahren, Sharing und elektrische Antriebe – jeder dieser vier Trends hat das Potenzial, unsere Branche auf den Kopf zu stellen. Aber die eigentliche Revolution liegt in der intelligenten Verknüpfung der vier Trends“, sagte Zetsche im Rahmen der Mercedes-Benz Pressekonferenz in Paris. Entsprechend stellt sich das Unternehmen auf. Unter dem Begriff CASE wird künftig die strategische Ausrichtung bei Mercedes-Benz Cars zusammengefasst. CASE steht für die vier Säulen Connected, Autonomous, Shared & Service und Electric Drive. „Um die konsequente Verbindung aller vier Zukunftsthemen zu gewährleisten, fassen wir die jeweiligen Aktivitäten zu einer neuen, rechtlich eigenständigen Einheit zusammen. Das Ziel dieser Fokussierung ist es, mehr Durchschlagskraft und Tempo bei der Umsetzung zu erreichen.“ Als Vorbote der neuen Mobilitätsära von Mercedes-Benz präsentierte Zetsche die Fahrzeugstudie „Generation&xnbsp;EQ“. Das seriennahe Elektrofahrzeug auf SUV-Basis steht sinnbildlich für die neue strategische Ausrichtung. Zetsche enthüllte damit auch die neue Produktmarke, unter der Mercedes-Benz künftig alle Aktivitäten im Bereich E-Mobility bündeln wird:&xnbsp;„EQ“.

Vier Säulen für ein umfassendes Mobilitätsangebot
Im Zentrum für alle Aktivitäten im Bereich Vernetzung steht die digitale Marke Mercedes&xnbsp;me, die den Kunden per App, Website oder direkt im Auto Zugang zu einem umfassenden und personalisierten Dienstleistungsangebot gibt. Eines der nächsten digitalen Serviceangebote wird das „Community-based Parking“ sein, bei dem die Sensoren von Mercedes-Benz Pkw freie Parklücken erkennen und diese Informationen über das Daimler Vehicle Backend mit anderen Fahrzeugen in der Umgebung teilen. So wird die Suche nach einem Parkplatz deutlich komfortabler.

Auf dem Weg zum autonomen Fahren treibt Mercedes-Benz seit Jahren die Entwicklung intensiv voran und setzt dabei immer wieder Maßstäbe. Dafür nutzen die Mercedes Ingenieure die sogenannte Sensor Fusion. Die Daten unterschiedlicher Sensoren wie Kameras, Ultraschall und Radar werden intelligent verknüpft und ausgewertet. Das ermöglicht bereits heute umfassende autonome Fahrfunktionen, soweit sie rechtlich zulässig und technisch sicher sind. Was dabei heute schon möglich ist, zeigt eindrucksvoll die neue E-Klasse mit dem DRIVE&xnbsp;PILOT. Zu seinen wichtigsten Funktionen gehören teilautomatisiertes Fahren auf Autobahnen, Landstraßen und sogar in der Stadt sowie Unterstützung beim Spurwechsel auf mehrspurigen Straßen, zum Beispiel beim Überholen. Außerdem kann es in immer mehr Situationen bei Bedarf autonom bremsen und bei Ausweichmanövern aktiv unterstützen.

Auch bei flexiblen Modellen für die Nutzung von Pkw ist der Erfinder des Automobils Vorreiter: „2007 waren wir mit car2go Pionier beim free-floating Carsharing. Mit rund zwei Millionen Nutzern sind wir heute der größte Anbieter weltweit“ , so Zetsche. Und auch hier wird permanent an neuen Ideen und Dienstleistungen entwickelt. Einer der nächsten Schritte ist ein Pilotprojekt für die Vermietung von privaten Fahrzeugen von Mercedes-Benz und smart in Zusammenarbeit mit dem in San Francisco ansässigen Startup Getaround. Neben der Zusammenarbeit mit Startups entwickelt das Unternehmen auch eigene Projekte im Bereich Carsharing. Bei der Elektrifizierung des Antriebsstrangs folgt Mercedes-Benz einem ganzheitlichen Ansatz und entwickelt unter der Marke „EQ“ ein Ökosystem, das neben dem reinen Fahrzeug ein umfassendes Angebot rund um die Elektromobilität enthält. Dieses reicht von intelligenten Services über Energiespeicher für private und gewerbliche Kunden sowie Ladetechnologien wie dem induktiven Laden bis hin zum nachhaltigen Recycling. Das Ziel ist klar: Bis 2025 wird Mercedes-Benz Cars mehr als zehn reine Elektrofahrzeuge im Angebot haben. Für den wachsenden Bedarf an hochwertigen Hochvoltbatterien investiert das Unternehmen insgesamt eine&xnbsp;Milliarde Euro in den Ausbau seines globalen Netzwerkes für Batterieproduktion. Allein 500&xnbsp;Millionen Euro fließen dabei in den Bau einer zweiten Batteriefabrik am Standort Kamenz, Sachsen.

Vorbote einer neuen Ära: Generation EQ
Die Studie „Generation EQ“, die in Paris ihre Weltpremiere feiert, gibt einen konkreten Ausblick auf eine völlig neue Fahrzeuggeneration von Mercedes-Benz und die Vorzüge, welche die enge Verknüpfung aller vier CASE-Säulen für die Kunden mit sich bringt. Gleichzeitig ist die Studie der Startschuss für die neue Marke&xnbsp;EQ, unter der Mercedes-Benz alle Aktivitäten rund um die Elektromobilität zusammenfasst. Das Fahrzeug verfügt über umfassende Infotainment-Features, die Möglichkeit zum induktiven Laden, bei dem kein Kabel mehr nötig ist, sowie automatisierte Fahrfunktionen. Die Reichweite des elektrischen Antriebs liegt bei bis zu 500&xnbsp;Kilometern.

Die neue Generation von Elektrofahrzeugen wird auf einer eigens für batterieelektrische Modelle entwickelten Architektur basieren, die in jeder Hinsicht skalierbar und modellübergreifend einsetzbar ist. Radstand und Spurweite sowie alle übrigen Systemkomponenten sind dank des modularen Systembaukastens variabel. Das Fahrzeugkonzept ist damit für alle Anforderungen einer batterieelektrischen Modellfamilie optimiert.

Auch die Modelle von smart werden dazu einen signifikanten Beitrag leisten. Bereits im Jahr 2007 hat smart mit dem Start der ersten elektrisch angetriebenen Testflotte in London in Sachen Elektromobilität die Vorreiterrolle übernommen. In Paris feierten nun die batterieelektrischen Versionen von smart fortwo, smart forfour und smart fortwo cabrio ihre Weltpremiere. Damit ist smart die erste und einzige Marke, die ihr gesamtes Portfolio sowohl mit Benzinmotor als auch elektrisch betrieben anbietet.

15.09.2016 Mercedes mit electric drive Fokus auf dem Pariser Auto Salon

Der Auftritt von Mercedes-Benz Cars beim diesjährigen Automobilsalon in Paris steht ganz im Zeichen des digitalen und elektrischen Wandels: Weltpremiere in Halle&xnbsp;5.2 feiern die electric drive Versionen des neuen smart fortwo, des smart fortwo cabrio und erstmals auch des smart&xnbsp;forfour. Ebenfalls Weltpremiere feiert ein Mercedes-Benz Showcar, das einen konkreten Ausblick auf eine völlig neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb (EVA = Electric vehicle architecture) geben wird. Erstmals zu sehen ist auch ein neues Mitglied der E-Klasse Familie: Neben Limousine und T-Modell wird mit der E-Klasse All-Terrain eine Lifestyle-orientierte Version die Modellpalette ergänzen.

Der Fokus auf das Thema Elektromobilität wird durch die Architektur des Messestandes und seine mediale Bespielung unterstützt. Zentral von der Vorderkante bis zur großen LED-Fläche am Rückgebäude läuft die E-Mobility-Lane: Auf schwarzem, hinterleuchtetem Glas stehen die Elektrofahrzeuge von Mercedes-Benz Cars. Sie bilden das Spalier für das in der Zentralperspektive gezeigte Mercedes-Benz Showcar. Dieses gibt einen konkreten Ausblick auf eine völlig neue Fahrzeuggeneration mit batterieelektrischem Antrieb.

Architektonisch gerahmt wird der insgesamt 2.500 Quadratmeter große Stand vom „Silver&xnbsp;Flow“. Diese raumgreifende, fernwirksame Figur ist seit 2014 das Zeichen der weltweiten Messeauftritte von Mercedes-Benz.

Ein Novum ist die Integration der Social Media Kommunikation in das Stand-Design: Vorstellungen der wichtigsten Themen werden via Facebook live an die Mercedes Community gestreamt – gleichzeitig ist der Stream auch auf den fünf Medienflächen auf dem Stand zu sehen.

Mehrere Weltpremieren von smart, Mercedes-Benz und Mercedes-AMG
Insgesamt zeigt Mercedes-Benz Cars in Paris rund 30&xnbsp;Fahrzeuge, darunter mehrere Weltpremieren:
Der neue smart electric drive macht den Einstieg in die Elektromobilität so leicht wie noch nie. Denn er verbindet die einzigartige Agilität des smart mit lokal emissionsfreiem Fahren – perfekt für urbane Mobilität. Der emissionsfreie Fahrspaß der vierten Generation lässt sich nicht nur im smart fortwo coupé und smart fortwo cabrio erleben, sondern erstmals auch im Viersitzer smart forfour. Somit ist smart die einzige Marke, die ihre komplette Modellpalette sowohl mit Benzinmotoren als auch mit Elektromotoren anbietet.

Erstmals zu sehen ist mit der E-Klasse All-Terrain auch ein neues Mitglied der E-Klasse Familie: Dank offroad-orientierter Gestaltungselemente wirkt der All-Terrain kraftvoll und robust und hebt sich zugleich vom klassischen T-Modell ab. Dynamik und moderner Luxus verbinden sich mit statusbetonender Souveränität und folgen der aktuellen Formensprache. Das Fahrwerk hat 3cm mehr Bodenfreiheit.

Das neue Mercedes-AMG GLC&xnbsp;43 4MATIC Coupé verknüpft sportlich-elegantes Design mit der markentypischen Driving Performance und den Vorteilen eines SUV bei Sitzposition, Innenraumvariabilität sowie Traktion auch abseits befestigter Wege. Der 367&xnbsp;PS) starke 3,0-Liter-V6-Biturbomotor, das Automatikgetriebe 9G-TRONIC mit verkürzten Schaltzeiten und der heckbetont ausgelegte Allradantrieb AMG Performance 4MATIC bilden die Basis für ein besonders agiles On-Road-Fahrerlebnis. Auf der anderen Seite erlaubt das GLC&xnbsp;43 4MATIC Coupé auch gelegentliche Off-Road-Ausflüge: Die Bodenfreiheit lässt sich per Tastendruck erhöhen, und die pneumatische Rundum-Niveauregulierung sorgt jederzeit für ein konstantes Fahrzeugniveau.

Ein weiteres Highlight ist der Vision Mercedes-Maybach&xnbsp;6, der in Paris seine Messepremiere feiert. Der 2+2-Sitzer ist eine Hommage an die glorreiche Zeit der Aero-Coupés und überführt diese Tradition selbstbewusst in die Zukunft. Das Coupé interpretiert klassisch-emotionale Designprinzipien auf extreme Weise neu und folgt damit der Mercedes Designphilosophie der sinnlichen Klarheit. Der fast sechs&xnbsp;Meter lange Vision Mercedes-Maybach&xnbsp;6 ist als Elektroauto konzipiert. Die Leistung des Antriebs beträgt 750&xnbsp;PS. Der flache Akku im Unterboden ermöglicht eine Reichweite von über 500&xnbsp;Kilometern nach NEFZ. Mercedes-AMG wird im Rahmen des Automobilsalons den Ausbau der GT-Familie fortführen. Nur kurze Zeit nach dem neuen AMG GT&xnbsp;R wird die Sportwagen- und Performance-Marke am Vorabend der Messe bereits AMG GT / GT C Roadster präsentieren.

16.07.2016 Umweltprämie - der aktuelle Sachstand

Gestern ist die Bestellfreigabe für den 7. Plug-In-Hybrid bei Mercedes erfolgt! Neben den beiden Vollelektrischen Modellen(alten smart 451 fortwo electric drive und dem B 250e) sind auch die Plug-In-Hybrid Modelle prämienberechtigt. BEV (E-Autos) erhalten 4.000 EUR während PHEV (Plug-In-Hybrids) 3.000 EUR erhalten. Die Förderung wird um jeweils 1.000 EUR ab 2018 abgesenkt. Der Topf mit insgesamt 1,2 Mrd. EUR (600 Mio. EUR Bund & 600 Mio. EUR Hersteller) wird maximal bis 30.06.2019 ausgezahlt (wenn er nicht vorher leer ist, wonach es aktuell nicht aussieht).

Generell werden Fahrzeuge (egal ob BEV= Battery electric vehicle oder PHEV=Plug-in-Hybrid electric vhicle) nur bis 60.000 EUR netto (Basispreis ohne Sonderausstattung) gefördert.

Für die PHEV gilt zudem, dass sie in der Basisversion weniger als 50g Co je km emittieren müssen, wenn sie an der Förderung teilnehmen wollen. Hier gilt auch die Basisversion. Der E 350e ist mit 49-57g angegeben. D.h. wenn man viel Ausstattung oder größere Reifen/Felgen ordert erhöht sich der eingetragene CO2 Wert, man erhält jedoch trotzdem die Umweltförderung, weil der Ecktyp bei 49g liegt.

Aktuell sind neben dem alten fortwo electric drive (Restbestände) sowie dem B 250e auch der C 350e (Limousine und T-Modell) auch die E 350e Limousine förderfähig. Der GLE 500e und S 500e sind teurer als 60.000 EUR netto und der GLC 350e 4matic liegt in der Basisversion zwar unter 60.000 EUR netto, emittiert jedoch in der Basisversion mit 59g Co2 je km zu viel Co2.

Die Förderung wird immer gewährt egal ob das Fahrzeug finanziert, gekauft oder geleast ist. Die Haltdauer muss mindest 9 Monate betragen. Das Mitarbeiter-Mietmodell (bei Daimler Mitarbeitern) sowie die Autohersteller und Händler sind nicht berechtigt die Förderung zu beantragen. Ebenso wie Behörden des Bundes, der Länder oder Kommunen.

Der Umweltbonus wird zur Hälfte von den Autoherstellern getragen.
D.h. der E 350e kostet zwar lt. Preisliste 59.440,50 EUR, aber hier sind die 1.500 EUR Herstellberanteil an der Umweltprämie schon enthalten. Intern wird dann der Preis 60.940,50 EUR ausgewiesen und über den Code 01P Umweltbonus -1.500 EUR wieder abgezogen. Dieser Betrag steht dann auch auf der Auftragsbestätigung, damit die BAFA weiß, dass der Hersteller seinen Anteil schon finanziert hat und der Kunde einen Antrag auf die 2. Hälfte der Umweltprämie stellen kann.

Aktueller Zwischenstand nach 2 Wochen Umweltprämie (Stand 14.07.2016):

Insgesamt sind in den 2 Wochen 936 Anträge eingereicht worden. Davon waren 639 von Privatpersonen (68%). BMW liegt mit 320 Anträgen auf Platz 1 (34%) gefolgt von Renault (253, 27%). Mercedes liegt derzeit noch weit hinten auf Platz 7 mit 39 Anträgen (4,2%). Davon waren 19 B 250e, 5 C 350e Limousinen und 15 C 350e T-Modelle.
Bezogen auf die Modelle liegt der Renault Zoe mit 241 Anträgen (26%) auf Platz 1. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen der BMW i3 (186 Anträge) und der BMW 225xe mit 110 Anträge.

02.06.2016 Mercedes wertstabilste Marke bei Restwertriesen 2020

Bei der Auszeichnung der wertstabilsten Fahrzeuge von „Focus Online“ und dem Marktforschungsinstitut „Bähr & Fess Forecast“ glänzt Mercedes-Benz auch in diesem Jahr wieder mit Bestnoten und zeigt damit: Die Marke steht neben Premium-Qualität und Effizienz, vor allem auch für die höchste Wertbeständigkeit unter den analysierten Automobilherstellern.

Mit einem prognostizierten Restwert von 54,0% setzt sich der sportliche CLA 180 d in der Kompaktklasse souverän an die Spitze. Das volumenstärkste Modell von Mercedes-Benz, die C-Klasse, überzeugt als C 160 T-Modell im Mittelklasse-Segment ebenfalls mit einer herausragenden Wertstabilität von 54,0%. Sieger in der Kategorie obere Mittelklasse ist in diesem Jahr der E 350 d: Mit einem Restwert von über 55,0% unterstreicht die neue Business-Limousine die Wertbeständigkeit der Marke Mercedes-Benz.

In der Kategorie SUV sichert sich der GLS 350 d 4MATIC mit einem prognostizierten Restwert von 53,5% den ersten Platz unter den wertbeständigsten Fahrzeugen.

Die S-Klasse als S 300 h landet im Oberklassen-Segment mit einem Wiederverkaufswert von 49,0% ebenfalls auf dem Siegertreppchen. Darüber hinaus erhält das Modell eine Auszeichnung für den absolut geringsten Wertverlust in Euro in seiner Vergleichsklasse. Ihre Wettbewerbsfähigkeit verdankt die S-Klasse vor allem ihrem großzügigen Raumangebot, das mit Komfort und modernster Technologie gepaart ist.

In der Kategorie Elektrofahrzeuge beweist der smart fortwo electric drive in diesem Jahr erneut, dass nachhaltige und individuelle Mobilität mehr denn je gefragt sind: Der wendige Stadtflitzer erzielt den ersten Platz unter den Modellen mit dem geringsten absoluten Wertverlust in Euro. In der Kategorie Cabrio kann sich die Marke für urbane Mobilität ebenfalls durchsetzen: Mit dem smart fortwo cabrio ist der höchste Wiederverkaufswert in Euro zu erwarten.

Neben den Segmentsiegern schaffen es außerdem zwei weitere Fahrzeuge unter die Top 3 der Restwertriesen: So erzielt nach Einschätzung von „Bähr & Fess Forecast“ der GLA 180 auch vier Jahre nach Kauf noch einen Wiederverkaufspreis von bis zu 58,0% und platziert sich somit auf Rang zwei der wertstabilsten Fahrzeuge unter den Kompakt-SUVs. Der B 160 d reiht sich auf dem dritten Platz im Segment Kompaktvan ein.

Das saarländische Marktforschungsinstitut „Bähr & Fess Forecast“ untersucht zweimal pro Jahr den Restwert von Gebrauchtwagen und zeichnet die sogenannten „Restwertriesen“ aus. Für die Print- und Online-Ausgabe des Magazins „Focus“ erstellte das Unternehmen auch in der aktuellen Studie wieder ein Ranking mit Fahrzeugmodellen, die bei einem angenommenen Neuwagenkauf im April 2016 und einem Verkauf im April 2020 den größten Restwert erwarten lassen.

03.05.2016 Jetzt doch E-Prämie - die Hintergründe

So nun ist die da die E-Prämie. Lange wurde über 5.000 EUR diskutiert nun gibt es 4.000 EUR (wenn sich der Hersteller zur Hälfte an dem Betrag beteiligt) sowie für einen Plug-In-Hybrid 3.000 EUR bis der Topf von rund 1,2 Mrd EUR leer ist. Sollte dies bis 2018 nicht der Fall sein wird die Prämie für ein E-Auto von 4.000 EUR auf 3.000 EUR abgesenkt. Neben der reinen Förderung für die E-Autos soll auch ein Teil des Geldes dafür verwendet werden die Ladeinfrastruktur in Deutschland auszubauen.

Des Weiteren gibt es die Förderung nur für Fahrzeuge mit einem Netto-Listenpreis (Basisausstattung, also ohne Sonderausstattung) von unter 60.000 EUR.
Bei Mercedes sind somit folgende Modelle förderfähig:
4.000 EUR E-Prämie erhalten:
Smart fortwo electric drive (451, sofern der Händler noch Exemplare ohne Zulassung auf dem Hof stehen hat),
smart fortwo & forfour electric drive der neuen Baureihe 453 (ab Anfang 2017)
sowie der B 250e.

Die Plug-In-Hybrid Prämie von 3.000 erhalten die folgenden Modelle:
C 350e (Limousine)
C 350e (T-Modell)
GLC 350e 4matic
E 350e Limousine (voraussichtlich ab 20. Juni 2016 bestellbar)
GLC 350e 4matic Coupé (voraussichtlich ab Ende 2016 lieferbar)

Der GLE 500e verfehlt die Prämie um rund 2.000 EUR. Der S 500e L ist dagegen deutlich teurer.

Die Frage die sich volkswirtschaftlich stellt: Warum müssen Fahrradfahrer, ÖPNV-Nutzer oder Gebrauchtwagenfahrer mit ihren Steuern neue EVs oder PHEV subventionieren?
Aus meiner Sicht ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur sinnvoll aber die Hersteller müssen aufgrund der 95g Flottendurchschnitt ab 2020 sowieso solche Modelle oder Vollhybrid, Mildhybrids mit 48 Voltbordnetz focieren! Es ist daher überaus spannend was in den nächsten 2-3 Jahren für neue Triebstrangvarianten angeboten werden. D.h. wollen die Hersteller Millardenstrafzahlungen (pro Neufahrzeug und pro g über den 95g Co2 / km müsste der Hersteller dann 95 EUR bezahlen) an die EU verhindern, müssen sie solche Modelle bringen und dem Kunden diese schmackhaft machen. Bezogen auf die 774.000 Mercedes & smart die 2015 in der EU zugelassen wurden und einem Co2 Durchschnitt von 123g in 2015 wären somit eine Strafzahlung für Daimler von 2,1 Mrd. EUR fällig gewesen (würde das Limit nicht erst ab 2020 gelten). Somit ist eigentlich genügend Anreiz von der EU gegeben die Werte bis 2020 einzuhalten. Des Weiteren gibt es ja für jedes E-Auto oder Plug-In-Hybrid in der Übergangszeit auch noch sogenannte Supercredits. D.h. eine E-Autozulassung wird anfangs mit dem Faktor 3 gewichtet. Aktuell erfüllen nur 13 von über 200 Modellen die 95g Co2 / km. D.h. wenn der Durchschnitt bei 95g liegen soll muss sich noch einiges tun bis 2020.


Des Weiteren besteht natürlich auch die Gefahr, dass die Hersteller aufgrund der staatlichen Förderung die Leasingratensubventionierung bzw. das Rabattniveau zurückfahren um ihre Rendite zu erhöhen.

An der Tabelle kann man erkennen, dass dies marginal beim B 250e so der Fall sein könnte. Denn der B 200d bleibt im Vergleich Mai zu Februar konstant im Leasingfaktor. Bei der C-Klasse steigt sowohl der C 350e als auch der C 220d. Dies liegt vermutlich am Werk Bremen. Hier kann man schlichtweg nicht mehr Fahrzeuge produzieren.

24.04.2016 größter Mercedes me store in Peking eröffnet

Mercedes-Benz hat den ersten Mercedes me Store in China eröffnet. Die Auftaktveranstaltung des neuen Stores in Peking fand im Vorfeld der Auto China 2016 statt, Chinas größter Automobilmesse. „Mit unserem weltweit größten Mercedes me Store wollen wir der neue Lifestyle-Hotspot in Sanlitun werden. Unser Ziel ist, in einer sehr hochwertigen und zugleich entspannten Atmosphäre verstärkt junge und neue Kundengruppen für Mercedes-Benz zu begeistern“, erklärte Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb.

Mit über 2.400 Quadratmetern auf zwei Etagen ist der neue Store in Peking der größte Mercedes me Store weltweit, passend zur Bedeutung Chinas als größtem Absatzmarkt von Mercedes-Benz. Auch die Lage in Pekings Szeneviertel Sanlitun im Stadtbezirk Chaoyang wird dem Premiumanspruch der Marke gerecht. Das in Sanlitun neu errichtete Gebäude ist eines der höchsten in der Umgebung. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Flagshipstores internationaler Premiummarken sowie Restaurants, Bars und Clubs, die das Viertel für jung und alt nahezu rund um die Uhr zu einem der angesagtesten Orte der Stadt machen.

Typisch Mercedes me Store: Kombination aus online und offline Markenerlebnissen
Der neue Mercedes me Stores bietet Zugang zum gesamten Angebotsspektrum von Mercedes-Benz. Dabei erleben die Besucher die Marke interaktiv: An digitalen Touch-Tables können sie sich beispielsweise ihr Wunschfahrzeug konfigurieren und bei Interesse gleich mit einem Händler ihrer Wahl in Kontakt treten. Eine raumhohe LED-Projektionswand wird zudem für Produktpräsentationen und Visualisierungen bei Veranstaltungen bespielt. Auch Probefahrten können die Gäste mit den Fahrzeugen aus der Mercedes-Benz Cars Produktpalette machen. So genannte Product Experts stehen dabei jederzeit für Fragen zu technischen Details rund um das Auto zur Verfügung und geben praktische Tipps für die vollumfängliche Nutzung der Fahrzeuge von Konnektivitätsdiensten bis hin zu Fahrassistenzsystemen. Begleitend zur Eröffnung des Stores entstand eine Social Media-Plattform von Mercedes me speziell für China, unter anderem mit einem eigenen WeChat-Auftritt unter dem Titel „MercedesmeStore“.

Information, Beratung, Gastronomie und Events unter einem Dach
Der Mercedes me Store in Peking ist für seine Besucher bis in die Nacht mit einem kompletten Gastronomieangebot, bestehend aus Café, Bar und Restaurant geöffnet. Dank seiner Größe und multifunktionalen Konzeption verfügt der Store über ausreichend Platz für unterschiedlichste Events mit bis zu 800 Gästen. Bereits heute umfasst der Eventkalender zahlreiche saisonale Veranstaltungen, etwa zum chinesischen Nationalfeiertag am 1. Oktober, aber auch markenorientierte Events anlässlich der Formel 1, der Mercedes-Benz China Fashion Week oder der Auto China.

Sanlitun ist weltweit die sechste Location mit einem Mercedes me Store. Der erste Store eröffnete im Juni 2014 in Hamburg an der Binnenalster, weitere Stores gibt es inzwischen in Mailand direkt neben dem Mailänder Dom, im Flughafen von Tokio HANEDA im Terminal 2, in München am Odeonsplatz sowie in der Queen’s Road in Hongkong.

22.04.2016 Mercedes Roadshow zur Fußball-EM "Fan-Klasse"

Wenn zur Europameisterschaft das Fußballfieber ausbricht, startet Mercedes-Benz mit der „Fan-Klasse“ durch. Der offizielle Sponsor des DFB-Teams lädt in ganz Deutschland zur Probefahrt ein. Bei einer Roadshow durch 21 Städte vom 22. April bis zum 10. Juli fährt die „Fan-Klasse“ ein unschlagbares Dream-Team von insgesamt 13 Modellen auf. Mit von der Partie: Fußball-Stars der Deutschen Nationalmannschaft – als virtuelle Gastgeber und Stimmungsmacher.

Die Kompaktmodelle A-Klasse, CLA Coupé, CLA Shooting Brake und GLA sind bei der Roadshow genauso am Start wie die Top-Player der Premium-Mittelklasse, die C-Klasse Limousine und das C-Klasse Coupé. Die intelligenteste Business-Limousine, die neue E-Klasse, steht ebenso zur Probefahrt bereit wie die Mercedes-Benz SUVs GLC, GLE und GLE Coupé. Der neue SLC Roadster bietet ein besonderes Cabrio-Vergnügen. Die Großraum-Limousine V-Klasse lässt sich auf Wunsch ebenfalls kennenlernen. Und als Joker der Mannschaft ist das smart fortwo cabrio einsatzbereit.

Mercedes-Benz trifft mit der Roadshow mitten in den Städten und Urlaubsregionen auf die Fans - von Sylt bis München, von Düsseldorf bis Dresden. Mit temporären Pavillons macht Mercedes-Benz allen Interessenten den Einstieg denkbar einfach. Einfach das Wunschfahrzeug auswählen, das Fahrzeug individuell konfigurieren lassen - und losfahren. In einer „Teamkabine“ erleben die Teilnehmer, wie ihr Wunschmodell ein spezielles Branding erhält. Ebenfalls zum Staunen bringen die sportlichen Stars der Nationalelf. Manuel Neuer, Mesut Özil, Shkodran Mustafi, Jerome Boateng und Mats Hummels sorgen virtuell für gute Laune und Begeisterung. Nach der Probefahrt erhält jeder Teilnehmer sein persönliches Video, das in den sozialen Netzwerken geteilt werden kann.
22.04.-24.04.2016 Frankfurt a.M. Skyline Plaza Brüsseler Straße/Osloer Straße, 60327 Frankfurt

23.04.-24.04.2016 München Olympiapark Coubertinplatz, 80809 München

28.04.-30.04.2016 Leipzig Burgplatz Burgplatz, 04109 Leipzig

28.04.-30.04.2016 Mannheim Kapuzinerplanken Kunststraße, O5/O6, 68161 Mannheim

06.05.-08.05.2016 München Airport Center (MAC-Forum) Terminalstraße Mitte 18, 85356 München

06.05.-08.05.2016 Kiel Bahnhofsplatz Bahnhofsplatz, 24114 Kiel

13.05.-15.05.2016 Mainz Malakoff-Terrasse Malakoff-Terrasse 1, 55116 Mainz

13.05.-15.05.2016 Essen Willy-Brandt-Platz Willy-Brandt-Platz, 45127 Essen

17.05.-19.05.2016 Stuttgart Kronprinzplatz Kronprinzstraße, 70173 Stuttgart

19.05.-22.05.2016 Dresden Vorplatz Altmarkt-Galerie(Dixieland Festival) Dr.-Külz-Ring 13, 01067 Dresden

27.05.-29.05.2016 Wiesbaden Restaurant LUMEN Marktplatz, 65183 Wiesbaden

27.05.-29.05.2016 Lübeck Koberg Koberg, 23552 Lübeck

03.06.-05.06.2016 Münster Schlossplatz Parkfläche am Schlossplatz, 48149 Münster

03.06.-05.06.2016 Travemünde Brügmanngarten Am Brügmanngarten 5, 23570 Lübeck

09.06.-11.06.2016 Potsdam Vorplatz Brandenburger Tor Brandenburgerstraße 1-2, 14467 Potsdam

17.06-19.06.2016 Bremen Waterfront Bremen AG-Weser-Straße 3, 28237 Bremen

22.06.-24.06.2016 Nürnberg Jakobsplatz Jakobsplatz, 90402 Nürnberg

24.06.-26.06.2016 Düsseldorf Schadowplatz Schadowplatz, 40212 Düsseldorf

01.07.-03.07.2016 Nürburgring Truck-Grand-Prix Otto-Flimm-Straße, 53520 Nürnberg

29.06.-03.07.2016 Sylt Brandenburger Strand (Kitesurf Cup) Brandenburger Str. 15, 25980 Sylt

08.07.-10.07.2016 Köln Mediapark Im Mediapark 7, 50670 Köln

06.04.2016 Mercedes erzielt absatzstärksten Monat der Unternehmensgeschichte


Mercedes-Benz lieferte im März 198.921 Fahrzeuge an Kunden aus, so viele wie nie zuvor in einem Monat (+8,4%). Im ersten Quartal lag der Absatz bei einem neuen Rekord von 483.487 Einheiten (+12,6%). In Europa und der Region Asien-Pazifik wurde im vergangenen Monat jeweils ein neuer Bestwert erzielt. Mercedes-Benz war im März Premiummarktführer in Japan, Kanada, Australien, Taiwan und Portugal. Die Marke smart erreichte im vergangenen Monat ein neues Absatzhoch.

Absatz Mercedes-Benz nach Regionen und Märkten
In Europa lag der Absatz im März bei 97.748 Einheiten (+9,8%). Davon gingen 28.316 Fahrzeuge an Kunden in Deutschland (+4,4%). Im ersten Quartal konnte Mercedes-Benz ein zweistelliges Wachstum in Großbritannien, Italien, Spanien, Belgien, Österreich, Schweden und Portugal erzielen. Mercedes-Benz hatte im März die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern in Portugal inne.

In der Region Asien-Pazifik nahmen im März 63.888 Kunden ihr neues Fahrzeug mit dem Stern in Empfang. Damit stiegen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17,9%. In China lag der Absatz im dritten Monat des Jahres bei 38.133 Einheiten, ein Plus von 26,6%. In China, Südkorea, Australien und Taiwan konnten im und per März neue Bestwerte erzielt werden. In Japan, Australien und Taiwan behauptete Mercedes-Benz im März die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern.

In der NAFTA-Region lag der Absatz von Mercedes-Benz im März bei insgesamt 32.856 Fahrzeugen. In den USA übergab das Stuttgarter Unternehmen mit dem Stern 28.164 Fahrzeuge in Kundenhand. In Kanada und Mexiko erzielte Mercedes-Benz im dritten Monat des Jahres einen neuen Verkaufsbestwert. Mercedes-Benz sicherte sich im März in Kanada die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern.

Absatz Mercedes-Benz nach Modellen
Mercedes-Benz verzeichnete bei den Kompakten im vergangenen Monat einen Zuwachs von 21,9% im Vergleich zum Vorjahresmonat: 66.930 Kunden nahmen ihre neue A- oder B-Klasse, ihren CLA, CLA Shooting Brake oder GLA in Empfang – ein neuer Rekord. Im ersten Quartal konnten bereits mehr als 150.000 Kompakte abgesetzt werden (+25,8%). Auf der New York International Auto Show wurde erstmals der modellgepflegte CLA präsentiert.

Der Absatz von C-Klasse Limousine und T-Modell lag bei über 40.000 Einheiten im März. Verstärkung bekommt das C-Klasse Segment vom neuen C-Klasse Cabriolet. Erstmalig auf dem Automobil Salon in Genf präsentiert, ist es das neue Einstiegsmodell in die Cabrio-Welt von Mercedes-Benz.

Die Nachfrage der E-Klasse Limousine und des T-Modells ist kurz vor dem Modellwechsel ungebrochen hoch: Im März gehörten die E-Klasse Limousine und das T-Modell zu den volumenstärksten Modellen von Mercedes-Benz. Die neue E-Klasse Limousine steht ab dem 9. April bei den Händlern in den Showrooms.

Die S-Klasse behauptete sich auch im ersten Quartal weiterhin als meistverkaufte Luxuslimousine der Welt.

Die SUVs tragen weiter zum Wachstum von Mercedes-Benz bei. Im März nahmen weltweit 62.595 Kunden ihren neuen SUV in Empfang (+44,4%), so viele wie nie zuvor. Besonders hoch fiel das Wachstum im März in China, USA, Deutschland und Großbritannien aus. Ergänzt wird die SUV Familie vom neuen GLC Coupé, das kürzlich seine Weltpremiere auf der New York International Auto Show hatte.

smart
Im vergangenen Monat stieg der Absatz des smart fortwo und des smart forfour auf insgesamt 16.114 Einheiten, ein Plus von 34,5%. Nie zuvor wurden in einem März so viele Fahrzeuge des Stadtflitzers an Kunden ausgeliefert. Besonders hoch war die Nachfrage in Italien und Großbritannien, wo sich der Absatz jeweils nahezu verdoppelte. Pünktlich zum Frühlingsstart ist das neue smart cabrio bei den Händlern verfügbar.

01.03.2016 Mercedes auf der Genfer Motor Show 2016

„Im Januar haben wir einen Blitzstart hingelegt - mit einem weiteren Rekordmonat wie schon in den 34 Monaten zuvor“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Wir haben fast 20 Prozent mehr Fahrzeuge an unsere Kunden ausgeliefert als im Vorjahr.“

Für zusätzlichen Schwung soll die neue E-Klasse sorgen, die im Frühjahr auf den Markt kommt. Gestalterische Akzente setzt sie mit klarem Design und ihrem hochwertigen Interieur. Zudem bietet die E-Klasse zahlreiche technische Innovationen. Die Intelligenz der neuen E-Klasse ist inspiriert durch den F 015 Luxury in Motion: Das 2015 vorgestellte Forschungsfahrzeug liefert viele neue Ideen, die bei der neuen E-Klasse schon heute den Weg in die Serie finden. Beispiel: Der DRIVE PILOT, der auf Autobahnen und Landstraßen automatisch den korrekten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen halten und ihnen bis Tempo 210 km/h folgen kann, markiert den nächsten Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren.

Weitere intelligente Assistenzsysteme der E-Klasse, darunter der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion und der Ausweich-Lenk-Assistent, bringen Sicherheit, Komfort und Fahrerentlastung auf ein bisher nicht erreichtes Niveau. Ebenfalls neu: Der Remote Park-Pilot, der erstmals ferngesteuertes Einparken per Smartphone-App erlaubt.

Noch sicherer wird die E-Klasse dank Car-to-X-Kommunikation: Als erstes Serienmodell tauscht sie Informationen mit anderen Fahrzeugen und mit entsprechend ausgerüsteter Infrastruktur aus. Gefahren wie Pannenfahrzeuge oder Straßenglätte werden so früher erkannt. Hinzu kommen neue Infotainment- und Bediensysteme, die ein völlig neues Multimedia-Erlebnis bieten.

Neuer Dieselmotor: Effizienz-Champion seiner Klasse
Zum Marktstart der neuen E-Klasse bietet Mercedes-Benz einen neu entwickelten Vierzylinder-Dieselmotor an. Aus knapp zwei Liter Hubraum schöpft der hocheffiziente Selbstzünder 194 PS und 400 NM. Im E 220 d ermöglicht er einen kombinierten NEFZ-Durchschnittsverbrauch von 3,9 Liter pro 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 102 Gramm pro Kilometer – ein Wert, den bislang nur wesentlich kleinere Fahrzeuge vorweisen können.

Dr. Zetsche: „Wir glauben an die Zukunftsfähigkeit der Diesel-Technologie, die in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag im Pkw feiert. Daher haben wir 2,6 Milliarden Euro in die Entwicklung und Fertigung von neuen Dieselmotoren investiert.“

In Kürze folgt der E 350 e mit Plug-In Hybrid-Technik, die über 30 Kilometer rein elektrisches Fahren ermöglicht. Der Vierzylinder-Ottomotor stellt im Verbund mit einem kraftvollen Elektromotor eine Systemleistung von 286 PS und ein Systemdrehmoment von 550 Nm bereit. Ergebnis: Fahrleistungen auf Sportwagen-Niveau bei einem Normverbrauch von 2,1 Liter pro 100 Kilometer (49 g CO2/km). (Bestellstart vermutlich im Juni 2016).

Noch dieses Jahr kommen weitere Motoren wie E 200 d mit 150 PS, der E 250 mit 211 PS, der E 300 mit 245 PS sowie der E 400 4matic mit 333 PS. Der kleine 3,0 Liter V6-Biturbo AMG mit 401 PS kommt ebenfalls noch 2016. Der E 63 AMG 4matic folgt erst 2017.

Stuttgarter Traumwagen-Offensive
Neben der E-Klasse gehört das Jahr 2016 bei Mercedes-Benz den Dream Cars, speziell den Cabriolets und Roadstern. Der Erfinder des Automobils zeigt in Genf sein einzigartiges Modellprogramm an offenen Fahrzeugen: Das Angebot reicht vom kleinsten Cabriolet der Welt, dem smart Cabrio, bis zum besonders exklusiven Sondermodell Mercedes-AMG S 63 4MATIC Cabriolet „Edition 130“.

Zu den Highlights der Traumwagenkollektion zählt das neue C-Klasse Cabriolet, das in Genf seine Weltpremiere feiert. „Unser erstes C-Klasse Cabrio ist ein Dream Car in vielerlei Hinsicht“, so Prof. Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars. „Ein Grund dafür ist die sportlich-elegante Formensprache. Das Design ist aber nicht nur atemberaubend, sondern es ermöglicht auch beste Aerodynamik – mit einem herausragend günstigen Luftwiderstandsbeiwert von 0.28.“

Mit modernem Luxus und jungem Touch ist das C-Klasse Cabriolet ein besonders attraktiver Einstieg in die Mercedes-Traumwagenwelt. Der Viersitzer mit klassischem Softtop bietet Open-Air-Fahrspaß an 365 Tagen im Jahr. Die breite Motorenpalette reicht vom Vierzylinder-Diesel mit 170 PS bis zum V6-Biturbo. Er leistet im Mercedes-AMG C 43 4MATIC Cabriolet 367 PS.

Weltpremiere feiert parallel das neue Mercedes-AMG C 43 4MATIC Coupé: Es ergänzt das Angebot der C-Klasse Performance Familie um eine weitere Variante. Mit dem Automatikgetriebe 9G-TRONIC und dem heckbetonten Allradantrieb AMG Performance 4MATIC bietet das C 43 Coupé ein erhöhtes Maß an Fahrdynamik.

Für exklusiven Open-Air-Fahrspaß sorgen der neue SL, der SLC und das Mercedes-AMG S 63 4MATIC Cabriolet „Edition 130“ – alle drei Traumwagen feiern in Genf ihre Europapremiere. Ab April 2016 steht die automobile Ikone Mercedes-Benz SL zur Verfügung - technisch und optisch deutlich aufgewertet. Kraftvollere Motoren, Automatikgetriebe 9G-TRONIC, DYNAMIC SELECT mit fünf Fahrprogrammen und Active Body Control mit Kurvenneigefunktion heben die Legende auf ein neues dynamisches Niveau.

Ein Highlight ist auch der neue SLC. 20 Jahre nach Einführung des ersten SLK bekommt der Kult-Roadster einen Nachfolger, dessen Name die enge Verbindung zur C-Klasse deutlich macht. Optisch ist die Modellpflege am geschärften Design mit dem serienmäßigen Diamantgrill erkennbar. Als neue Einstiegsvariante gibt es den SLC 180 mit 156 PS und einem NEFZ-Verbrauch von 5,6 l/100 km. Die Spitze der Modellreihe bildet der Mercedes-AMG SLC 43 mit dem 367 PS starken 3,0-Liter-V6-Biturbomotor und AMG-Sportfahrwerk.

Das Mercedes-AMG S 63 4MATIC Cabriolet „Edition 130“ erinnert an die Erfindung des Automobils vor 130 Jahren. AMG, die Sportwagen- und Performance-Marke von Mercedes-Benz, würdigt das hundertdreißigjährige Jubiläum mit einem exklusiven Sondermodell, das sich durch die besonders exquisite Ausstattung auszeichnet.

Exklusivität auch bei der V-Klasse und bei smart
Ihre Weltpremiere in Genf feiert auch die exklusivste V-Klasse aller Zeiten: Mit der Ausstattungslinie V-Klasse EXCLUSIVE setzt die Großraumlimousine hochwertige Akzente und bietet zudem ein außergewöhnliches Ausstattungsniveau.
smart präsentiert mit dem neuen BRABUS Sport-Paket noch mehr Möglichkeiten zur Individualisierung. Äußere Erkennungszeichen sind BRABUS Front- und Heckschürze in Wagenfarbe sowie Heckdiffusor in Mattgrau. Im Innenraum gehören unter anderem ein Multifunktions-Sportlenkrad, ein BRABUS Schaltknauf und Handbremsgriff in Leder sowie eine Sportpedalanlage zum Ausstattungsumfang.

18.02.2016 Mercedes auf dem Genfer Auto Salon 2016

Auf dem 86. Genfer Automobilsalon zeigt Mercedes-Benz Cars seine „Dream Car Collection“ und startet mit neuen Roadstern und Cabriolets in die Open-Air-Saison 2016. Im Mittelpunkt steht die Weltpremiere des neuen C-Klasse Cabriolets. Mit klassischem Softtop ist es der attraktive Einstieg in die Mercedes Traumwagenwelt – ganzjähriger Open-Air-Fahrspaß inklusive. Als weitere Frühlingsboten feiern der neue SL und der SLC Europapremiere ebenso wie das Mercedes-AMG S 63 Cabrio Edition 130, das an die Erfindung des Automobils vor 130 Jahren erinnert. Und das smart fortwo cabrio wird jetzt noch exklusiver: mit dem neuen limitierten Sondermodell smart fortwo cabrio BRABUS edition, das in Genf ebenfalls seine Weltpremiere feiert. Das neue Mercedes-AMG C 43 4MATIC Coupé ergänzt das sportliche Angebot der C-Klasse Familie um eine weitere Variante. Erstmals in Europa wird die neue E-Klasse gezeigt. Die zehnte Generation setzt Maßstäbe in puncto Design, Sicherheit, Effizienz und automobiler Intelligenz. Neues gibt es auch von der V-Klasse: Mit der Ausstattungslinie V-Klasse EXCLUSIVE überzeugt die Großraumlimousine durch ein besonders hohes Ausstattungsniveau.

Alle Informationen und Bilder rund um den Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 03. bis13. März) stellt Mercedes-Benz den Medienvertretern ab dem 29. Februar über die ständig aktualisierte Website www.mercedes-benz.com/geneva zur Verfügung. Die „Mercedes-Benz Media Night“ am Montag, 29. Februar, ab 19:30 Uhr sowie die Pressekonferenz am Dienstag, 01. März, ab 08:15 Uhr werden per Livestream im Internet übertragen (www.daimler.gomexlive.com).

Messestand im „Silver Flow“-Ambiente
Besucher erleben die „Mercedes-Benz Dream Car Collection“ im faszinierenden „Silver Flow“-Ambiente: Eine dynamisch geformte, freischwebende Großskulptur aus silbernen Lamellen schafft den perfekten Rahmen für die neuen Modelle mit Stern. Scheinbar schwerelos schwebt der technisch-skulpturale Silver Flow über dem 3.120 Quadratmeter großen Messestand und verbindet sich mit der zentralen Medienfläche zum Bühnenraum für die Präsentation der zahlreichen Premieren. An den Publikumstagen zeigt Mercedes-Benz in Genf insgesamt 37 Fahrzeuge.

Gegenüber der Hauptbühne sind die Innovationsthemen mit interaktiven Stationen in der Mitte des Messeauftritts inszeniert. Der Bereich „E-Mobilität“ präsentiert mit den Plug-In Hybrid Modellen der E-Klasse, des GLE, des GLC und der rein elektrischen B-Klasse eine beeindruckende Flotte elektrifizierter Fahrzeuge – Highlight der Hybrid-Offensive von Mercedes-Benz ist der amtierende Weltmeister-Rennwagen Mercedes-AMG Petronas F1 W06 Hybrid.

Die dynamische Form des Silver Flows leitet die Besucher in die Räume hinter der Hauptbühne zu Mercedes-AMG und Mercedes me – der neuen Dienstleistungsmarke von Mercedes-Benz. In einem eigenen Bereich können die Messebesucher die vielfältigen und individualisierbaren Möglichkeiten von Mercedes me kennenlernen – von der Vernetzung des eigenen Mercedes-Benz mit dem Smartphone, über innovative Mobilitätslösungen bis hin zu inspirierenden Angeboten für Lifestyle, Finanzierung und Service.

Das Messekonzept von Mercedes-Benz mit dem Silver Flow hat auf der Mondial de l’Automobile in Paris 2014 seine Premiere gefeiert und war auch auf der IAA in Frankfurt/Main 2015 prägendes Element in der Frankfurter Festhalle. Durch die Flexibilität der Lamellenstruktur lässt sich der Markenauftritt mit hohem Wiedererkennungseffekt auf die einzelnen Messen anpassen.

10.02.2016 Mercedes endlich wieder auf Platz 1

Mercedes hat im Januar 2016 mit 150.814 Fahrzeuge (ohne smart) nach rund 10 Jahren die Führung im Premiumsegment übernommen. Nachdem 2015 Audi auf Platz 3 verwiesen wurde übernahm Mercedes im Januar 2016 den ersten Platz. BMW hat 133.883 Einheiten (ohne Mini) im Januar 2016 abgesetzt. Audi kam auf 143.150 Pkw.
Aufgrund des sehr jungen und attraktiven Modellmix bei Mercedes sowie dem schnellen Hochlauf des W213 in Sindelfingen ist es sehr wahrscheinlich, dass Mercedes auch am Jahresende den Platz 1 bei den Verkäufe inne haben wird.
Auf dem u.a. Foto sieht man wie erste neue E-Klasse W213 per Zug versand werden. Die Showroompremiere ist am 09.04.2016.
(Fotos/Video: Jens Walko Walko-art.com

Hier geht es zum Video.

08.02.2016 Mercedes Leasingfaktoren im Februar 2016

Hier gibt es die Leasingfaktoren von Februar 2016 einiger Modelle im Überblick (zum Vergrößern anklicken):

Gegenüber Januar 2016 hat sich bis auf eine kleine Absenkung der Leasingfaktoren der neuen E-Klasse Limousine W213 nichts getan.
Daneben werden noch die score! Sondermodelle neben den Preisvorteilen auch in der Leasingrate gefördert. Insbesondere der A 160 wird deutlich günstiger eingepreist als ein A 180. So liegt der Leasingfaktor des A 160 bei 36 Monate Laufzeit bei unglaublichen 0,936%. Während der Leasingfaktor bei A 180 bei 1,286% liegt. Die 0,936% sind für die kurze Laufzeit sehr attraktiv.


Weitere Details zu den score! Sondermodellen gibt es hier.
Weiterführende Erklärungen zu den Leasingfaktoren sind hier nachzulesen.

05.02.2016 Super Absatz im Jan 2016

Mercedes-Benz ist mit einem Rekordabsatz in das Jahr 2016 gestartet. Im Januar gingen 150.814 Fahrzeuge mit dem Stern in Kundenhand über, ein Plus von 19,9%. Das kräftige Absatzwachstum ist auf Bestwerte in allen drei Kernregionen Europa, Asien-Pazifik und NAFTA zurückzuführen. Besonders hoch fiel das Wachstum im vergangenen Monat in China aus, wo die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als 50% stiegen. Mercedes-Benz war im Januar Premiummarktführer in den USA, Großbritannien, Südkorea, Japan, Australien, Kanada, Taiwan, der Schweiz und Portugal. Bei den Modellen haben insbesondere die SUVs mit mehr als 60% Wachstum im Vergleich zum Vorjahresmonat zum guten Ergebnis beigetragen.

Insgesamt gingen im Januar 150.814 Fahrzeuge in Kundenhand über – ein Plus von 19,9% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit wächst das Stuttgarter Unternehmen mit dem Stern den 35. Monat in Folge.

Absatz Mercedes-Benz nach Regionen und Märkten
Der europäische Markt entwickelt sich weiter positiv für Mercedes-Benz. Die Verkäufe stiegen um 15,2% auf 54.937 Fahrzeuge. Ein besonders hohes Wachstum von über 20% und jeweils ein Verkaufsrekord konnten in Großbritannien, Spanien, Belgien und der Schweiz erzielt werden. Im Januar gingen 15.779 Fahrzeuge an Kunden in Deutschland (+1,8%). In Großbritannien, der Schweiz und Portugal konnte Mercedes-Benz zum Jahresbeginn die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern behaupten.

In der Region Asien-Pazifik lag der Absatz im ersten Monat des Jahres bei 63.440 Einheiten, ein Plus von +37,1%. In China, dem größten Markt von Mercedes-Benz, stiegen die Verkäufe im Januar um 52,0% im Vergleich zum Vorjahresmonat. 42.671 Kunden konnten sich dort über ihr neues Fahrzeug mit dem Stern freuen - so viele wie nie zuvor. In Südkorea, Australien und Taiwan sicherte sich Mercedes-Benz im Januar die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern; in Japan ist Mercedes-Benz auch weiterhin Marktführer unter den Premiumimporteuren.

In der NAFTA-Region stiegen die Verkäufe im Januar um 2,3% auf 28.185 Fahrzeuge. In den USA lag der Absatz bei 24.664 Einheiten. Damit startete das Jahr für Mercedes-Benz sowohl in den USA als auch in Kanada und in Mexiko so erfolgreich wie nie zuvor. In den USA und Kanada ist Mercedes-Benz zudem die zulassungsstärkste Premiummarke.

Absatz Mercedes-Benz nach Modellen
Der Erfolgskurs der Kompakten von Mercedes-Benz setzt sich auch 2016 fort. Im Januar entschieden sich 45.840 Kunden für eine A- oder B-Klasse, einen CLA, einen CLA Shooting Brake oder einen GLA. Damit stiegen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um 35,9%.

Im Januar wurden insgesamt 31.993 Einheiten der C-Klasse Limousine und des T-Modell abgesetzt – der bisher beste Januar für das volumenstärkste Modell von Mercedes-Benz. Auch das neue C-Klasse Coupé erfreut sich im ersten Monat nach seiner Markteinführung im Dezember 2015 großer Beliebtheit.

Die Nachfrage nach der E-Klasse ist auch kurz vor der Markteinführung der neuen Generation ungebrochen hoch: Im Januar gehörten die E-Klasse Limousine und das T-Modell zu den volumenstärksten Modellen von Mercedes-Benz. Die neue E-Klasse Limousine feierte im Januar auf der North American International Auto Show in Detroit ihre Weltpremiere. Im April kommt die intelligenteste Business Limousine der Welt in Europa auf den Markt.

Die S-Klasse behauptete sich auch im ersten Monat des neuen Jahres weiterhin als meistverkaufte Luxuslimousine der Welt. Besonders beliebt war die S-Klasse Limousine in China. Nie zuvor wurden so viele S-Klasse Limousinen im Januar in das Reich der Mitte geliefert.

Die Nachfrage nach den SUVs von Mercedes-Benz ist ungebrochen hoch. Der Absatz im Januar übertraf den Vorjahresmonat um 62,5% und stieg auf einen Höchstwert von 53.966 Einheiten. 2015 hat Mercedes-Benz fast die gesamte SUV-Palette erneuert. Die neuen Modelle kommen hervorragend bei den Kunden an: Sowohl der GLC, der modellgepflegte GLE und der neu im SUV-Portfolio eingeführte GLE Coupé erreichten Bestwerte.

smart
Weltweit lag der Absatz der smart-Modelle im Januar 10,3% über dem Absatz des Vorjahresmonats. Insgesamt konnten zum Jahresbeginn 9.324 Kunden ihren neuen smart fortwo oder smart forfour in Empfang nehmen. Auch im Januar bleibt Europa die wichtigste Absatzregion für den Stadtflitzer. Besonders beliebt waren die smart-Modelle in Großbritannien, wo sich die Verkäufe im Januar mehr als verdreifachten.

22.01.2016 Die Mercedes Leasingfaktoren im Überblick

Hier gibt es einen Überblick über die aktuellen Leasingfaktoren einiger Mercedes-Benz Modelle.
Der Leasingfaktor liegt in der Regel bei 0% Anzahlung sowie 10.000 km p.a. und einer Laufzeit von 36 bzw. 48 Monate zwischen 1,0% und 1,5%.
D.h. hat ein Fahrzeug den Leasingfaktor 1,25 % und hat einen Bruttolistenpreis von 50.000 EUR so beträgt die Leasingrate 625 EUR im Monat.

Die Einflussfaktoren auf den Leasingfaktor:
Eine Anzahlung von größer 0% vom Bruttolistenpreis reduziert den Zinsanteil und wirkt sich somit günstig auf den Leasingfaktor aus. Des Weiteren kann man sagen, je höher die jährliche Laufleistung desto höher der Leasingfaktor. Zudem gilt auch: Je länger die Leasinglaufzeit desto niedriger der Leasingfaktor. Das liegt daran, dass der hohe, enorme Wertverlust des Fahrzeugs im ersten Jahr dann auf eine längere Leasinglaufzeit verteilt werden kann.
Bspw. bei den E-Klasse Coupé und Cabrio Modellen wird der Leasingfaktor im 4. Jahr im Vergleich zu den anderen Modellen deutlich günstiger. Dies spricht für einen höheren Wertverlust in der Anfangszeit.

Hier die Leasingfaktoren der einiger Modelle im Überblick (zum Vergrößern anklicken):

Zur Analyse der Leasingfaktoren:
Mercedes-Benz Dreamcars: Es ist auffällig, dass CLS, E-Coupé, E-Cabrio, C-Coupé, SLC im Vergleich mit den anderen Modellen deutlich höhere Leasingfaktoren aufweisen (teilweise mit Ausnahme der SLC). Dies hat mehrere Gründe: Zum einen werden sie in geringen Stückzahlen hergestellt, d.h. das Risiko von Leerzeiten am Band der Werke ist gering (die Leasingrate muss nicht subventioniert werden) und zum anderen sind wohl die Restwerte nicht so gut wie bei den SUV Modellen.

Normalerweise müsste bspw. E-Coupé /E-Cabrio aufgrund der Tatsache, dass sie am Ende ihres Lifecycles sind günstigere Leasingraten aufweisen. Da das brandneue C-Coupé jedoch in Bremen auf derselben Fertigungslinie läuft kann man so geringere E-Coupé/E-Cabrio Stückzahlen problemlos auffangen und ist nicht gezwungen den 207er in den Markt zu pressen.

Dass der AMG GT mit einem Leasingfaktor von 1,2 % bei 48 Monaten günstiger als eine S-Klasse ist und dass sogar ohne Rabatt deutet an, dass es nicht so ist, dass man sich vor Aufträgen nicht mehr retten könnte.

Zu den MFA-Modellen: Hier zeigt sich erstaunliches! Modelle die eine hohe Eroberungsrate haben (d.h. viele Kunden von Marktbegleitern gewinnen) sind aggressiv eingepreist. Dies zeigt man nicht in den Rabatten für Barzahler, sondern eigentlich profitiert man nur wenn man least. A, GLA (obwohl die Lieferzeit tlw. 5-6 Monate lang ist) sowie stark der CLA haben extrem niedriger Leasingfaktoren (und das schon auf den Bruttolistenpreis). Bei einem CLA 200d Shooting Brake ist ein Leasingfaktor bei 48 Monate inkl. Rabatt von unter 1% auf jeden Fall machbar.

Umso erstaunlicher ist, dass die B-Klasse, die Ende 2017 neu erscheinen wird, also quasi das älteste Modell der MFA Reihe ist, einen deutlich schlechteren Leasingfaktor aufweist. Einen wirklichen Grund dafür gibt es erst einmal nicht. Trotz des neuen Marktbegleiters aus München sind die Leasingfaktoren sehr hoch. Vielleicht spielt hier eine Rolle, dass die B-Klasse treue Mercedes-Kunden hat und ein aggressives Einpreisen nicht nötig ist ? Auf der anderen Seite sind alle MFA Werke auch voll ausgelastet.

C-Klasse Limousine /T-Modell / GLC: Diese Modelle haben sehr attraktive Leasingfaktoren. Obwohl sie alle noch sehr frisch auf dem Markt sind, sind die Leasingfaktoren sehr attraktiv. Da wundert es nicht, dass 2015 das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der C-Klasse war. Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Mercedes bei den Produktionszahlen die Ingolstädter auf Platz 3 verwiesen haben und die Münchner nur noch einen knappen Vorsprung haben. Die Modelle kommen sehr gut bei den Kunden an. Dadurch ist die Restwertprognose sehr gut und das hat wieder einen positiven Effekt auf den Leasingfaktor. Das Werk Bremen ist so gut ausgelastet mit der GLC und T-Modell Fertigung, dass 4-Zylinder Limousinen (ohne Hybrid) aus dem Mercedes Werk in Südafrika importiert werden. Das GLC Coupé wird diese Situation in Bremen im September 2016 weiter "verschärfen" sodass kürzlich ein Vertrag mit dem Auftragsfertiger Valmet in Finnland für den GLC unterzeichnet wurde. Er hat auch schon bei der A-Klasse ausgeholfen.

Die Leasingfaktoren der noch nicht beim Händler stehenden E-Klasse W213 ist aktuell im Mittelfeld. Es bleibt hier abzuwarten, wie sich die Situation im Jahresverlauf entwickelt. Die E-Klasse ist extrem wichtig für die Auslastung des Werks Sindelfingen.

Interessant ist auch, dass man durchaus einen Shooting Brake CLS oder eine C-Klasse T-Modelle bestellen kann und die Leasingrate nicht teurer ist als beim CLS Coupé oder C-Klasse Limousine. Zwar ist der Bruttolistenpreis höher, aber die Leasingfaktoren machen einen Teil oder den gesamten Aufpreis wieder wett. Dies zeigt die nachfolgende Tabelle (zum Vergrößern anklicken)

11.01.2016 Mercedes auf der Detoirt Motor Show 2016

Mercedes-Benz startet mit Rückenwind ins neue Jahr: 2015 setzte die Marke weltweit über 13 Prozent mehr Fahrzeuge ab als im Vorjahr – und erzielte so das fünfte Rekordergebnis in Folge. Einen großen Schritt in die Zukunft mar­kiert die neue E-Klasse, die auf der North American International Auto Show 2016 Weltpremiere feiert. Akzente setzt die zehnte Generation der Business-Limousine mit ihrem klaren und zugleich emotionalen Design, ihrem exklusiven Interieur und zahlreichen technischen Innovationen, die komfortables, sicheres und effizientes Fahren auf Spitzenniveau ermöglichen. Wegweisende Assistenzsysteme und ein Bedienkonzept der Extraklasse machen die neue E-Klasse zur intelligentesten Business-Limousine. Darüber hinaus erweitert Mercedes-Benz seine Traumwagen-Kollektion um den neuen SLC Roadster sowie um das Mercedes-AMG S 65 Cabriolet.

„In unserer langen Geschichte war 2015 das herausragende Jahr. Es war das erfolgreichste Jahr für Mercedes, seit wir das Auto erfunden haben. Und wir sind entschlossen, diesen Erfolg auszubauen, indem wir unser Portfolio erweitern und verjüngen. Ich meine, das sind wir Carl Benz und Gottlieb Daimler zum 130. Jubiläum einfach schuldig“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars auf der North American International Auto Show in Detroit. „Unsere neue E-Klasse“, so Zetsche weiter, „ist ein besonders intelligentes Beispiel dafür.“

Mit dem Fahrassistenzsystem DRIVE PILOT markiert die neue E-Klasse den nächsten Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren. Bis Tempo 210 km/h kann sie einem vorausfahrenden Fahrzeug eigenständig folgen; bis 130 km/h ist dies sogar ohne klare Fahrbahnmarkierungen möglich. Wird der Blinker für mindestens zwei Sekunden gesetzt, kann das System außerdem auf die Nebenspur steuern, wenn es diese als frei erkennt. Weitere intelligente Assistenzsysteme sind der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion, der Ausweich-Lenk-Assistent oder der Remote Park-Pilot, der erstmals das Einparken per Smartphone-App erlaubt.

Noch sicherer wird die E-Klasse dank Car-to-X-Kommunikation: Als erstes Serienmodell tauscht sie Informationen mit anderen Fahrzeugen und mit entsprechend ausgerüsteter Infrastruktur aus. Drohende Gefahren wie Pannenfahrzeuge oder Straßenglätte werden so früher erkannt.

Traumwagen-Offensive mit Stern
Neben der E-Klasse gehört das Jahr 2016 bei Mercedes-Benz den Dream Cars, speziell den Cabriolets und Roadstern. Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb: „Traumautos prägen den Nimbus unserer Marke seit ihren Anfängen. Und dieses Jahr erweitern wir unsere Traumwagen-Kollektion um eine ganze Reihe faszinierender neuer Produkte.“

Ein Highlight ist der neue SLC. 20 Jahre nach Einführung des ersten SLK bekommt der Kult-Roadster einen Nachfolger, der schon im Namen die enge Verbindung zur C-Klasse deutlich macht. Optisch ist die Modellpflege am geschärften Design mit dem serienmäßigen Diamantgrill erkennbar. Als neue Einstiegsvariante gibt es den SLC 180 mit 156 PS und einem NEFZ-Verbrauch von 5,6 l/100 km. Die Spitze der Modellpalette bildet der Mercedes-AMG SLC 43. Er kombiniert einen 367 PS starken 3,0-Liter-V6-Biturbomotor mit dem überarbeiteten AMG Sportfahrwerk. Fahrdynamik nach Maß ermöglicht DYNAMIC SELECT, das die Charakteristik von Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk auf Knopfdruck anpasst. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Mercedes-AMG SLC 43 in 4,7 Sekunden.

Cabriolet der Superlative: das Mercedes-AMG S 65 Cabriolet
Freie Sicht auf den Himmel, vier Passagiere, zwölf Zylinder – diese Kombination bietet das Mercedes-AMG S 65 Cabriolet. Mit 630 PS und einem Drehmoment von bis zu 1.000 Nm katapultiert der 6,0-Liter-V12-Biturbomotor das Fahrzeug in 4,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der Verbrauch liegt dabei deutlich unter dem aller vergleichbaren Fahrzeuge. Für ein einzigartiges Fahrerlebnis sorgen außerdem das Sportfahrwerk auf Basis von AIRMATIC mit stufenloser Dämpfungsregelung, die exklusive Ausstattung sowie das dreilagige Akustik-Stoffverdeck.

smart cabrio: individuelles Open-Air-Vergnügen
Seine US-Premiere feiert in Detroit außerdem das preisgünstigste Cabriolet der Welt. Gleichzeitig ist das smart cabrio die exklusivste Art, smart zu fahren. Auf Knopfdruck wird der urbane Verwandlungskünstler vom geschlossenen Zweisitzer zu einem Auto mit großem Faltschiebedach und schließlich zum Cabriolet.

06.01.2016 CES: digitale E-Klasse W213 im Mittelpunkt

Sneak-Preview auf Infotainmentsystem der neuen Mercedes-Benz E-Klasse
Ein weiterer Schwerpunkt: Die neue E-Klasse, die in wenigen Tagen auf der North American International Auto Show in Detroit ihre Weltpremiere feiern wird. Mit der intelligentesten Business-Limousine läutet Mercedes-Benz eine neue Ära der Vernetzung und Digitalisierung ein. Die Besucher der CES können vorab exklusiv das innovative Infotainmentsystem kennenlernen. Es markiert einen Meilenstein in der Transformation vom klassischen Bedien- und Anzeigenkonzept hin zur digitalen User Experience.

Neben den bekannten Bedienelementen wie Controller, Touchpad, Schalter und Sprachsteuerung LINGUATRONIC verfügt die neue Mercedes-Benz E-Klasse als erstes Fahrzeug weltweit über Touch Control Buttons am Multifunktionslenkrad. Die beiden Felder sind wie die Oberfläche eines Smartphones berührungssensitiv, mit horizontalen und vertikalen Wischbewegungen lässt sich durch die Menüs des Kombiinstruments und des Zentraldisplays scrollen. Durch Drücken wird die ausgewählte Funktion aktiviert. So lässt sich das gesamte Infotainmentsystem logisch, intuitiv und ergonomisch perfekt auf kleinstem Raum steuern – ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Mercedes-Benz bietet als erster Hersteller der Welt damit die Komplettsteuerung des Infotainmentsystems über das Lenkrad an.

Mit der kommenden E-Klasse führt Mercedes-Benz das erste volldigitale Kombiinstrument mit einer Auflösung von 1920x720 Pixeln ein. Es eröffnet bislang nicht gekannte Möglichkeiten zur Darstellung von Informationen für den Fahrer. Erstmals sind hochauflösende Visualisierungen und Animationen möglich, die ein völlig neues Erlebnis bieten. Durch die animierte Darstellung wird beispielsweise die Wirkungsweise der Assistenzsysteme und der DYNAMIC SELECT Fahrprogramme noch intuitiver erfasst und damit damit noch besser erlebbar. Das Screen-Design des Kombiinstruments kann zwischen drei verschiedenen Stilen individuell ausgewählt werden: „Classic“, „Sport“ und „Progressive“.

Technik vom Feinsten: Smartphone-Integration in der neuen E-Klasse
Kabelloses Laden von Smartphones wünscht sich jeder, denn damit entfällt das lästige Steckersuchen und Verkabeln. In der neuen E-Klasse macht Mercedes-Benz diese Technologie bereits heute für seine Kunden nutzbar und ermöglicht zusätzlich noch die kapazitive Antennenkopplung. Einfach das Gerät auf der Ladefläche im vorderen Bereich der Mittelkonsole ablegen und schon verbindet sich das Smartphone über Near Field Communication (NFC) mit dem Multimediasystem. Die induktive Ladefläche hat die Maße 153x90 Millimeter und eignet sich für mobile Endgeräte, die den Qi-Standard unterstützen. Weiterer Vorteil: Über Near Field Communication wird das eigene Smartphone zum digitalen Fahrzeugschlüssel, mit dem sich das Auto ver- und entriegeln sowie starten lässt.

Auch unterstützt die neue E-Klasse Apples Incar-Infotainmentsystem und ermöglicht das Umschalten auf die CarPlay®-Oberfläche, ebenso lässt sich Googles Smartphone-basiertes Infotainmentsystem Android™ Auto nutzen.
Mercedes me: Neuer Maßstab für individuelle Kundenansprache
Aus diesem Grund hat Mercedes-Benz den diesjährigen CES-Messestand als temporären Mercedes me Pop-up Store gestaltet. Damit können die Besucher auf der CES die vielfältige Welt von Mercedes me entdecken und erleben.

Auf der CES präsentiert Mercedes-Benz mit Mercedes me erstmals den digitalen Zugang in die personalisierte Welt von Mercedes-Benz für den US-amerikanischen Markt. Wie auch in Europa und bald in Asien, soll im Laufe dieses Jahres das Mercedes me Portal jederzeit für Kunden und Interessenten im Netz erreichbar und erlebbar werden. Auf der CES können die Besucher sich davon selbst einen Eindruck machen: Das Spektrum des Internetportals (http://mercedes.me) reicht von der Terminanfrage für den klassischen Kundendienst über die individuelle Vernetzung mit dem eigenen Fahrzeug bis hin zum Angebot von persönlich abgestimmten Finanzdienstleistungen.


Mercedes me connect – vernetzt mit meinem Fahrzeug
Ein Schwerpunkt: Das vernetzte Fahrzeug. Im neuen Mercedes-AMG GT S und Mercedes-AMG C 63 Coupé können sich die Messebesucher über die große Bandbreite der Mercedes me connect-Dienste informieren, von den Basisdiensten wie dem automatischen Notrufsystem bis hin zu den Remote Online-Diensten. Im Mercedes me Portal und per Smartphone-App lassen sich vielfältige Informationen über den Fahrzeugstatus abrufen, die Standheizung programmieren oder Türen aus der Ferne öffnen und verriegeln. Highlight der Mercedes me App: die komfortable Tür-zu-Tür Navigation.

04.01.2016 MB auf der CES in Las Vegas

Mercedes-Benz ist Vorreiter der Digitalisierung in der Automobilindustrie. Unter dem Motto „It’s all about me“ können die Besucher des Mercedes-Messestands in die individuelle Welt von Mercedes me eintauchen.

Dabei erleben sie, wie Mercedes-Benz die Anforderungen der modernen Mobilität mit denen des digitalen Alltags verbindet, von intelligent vernetzten Fahrzeugen über Lifestyle-Angebote bis hin zum digitalen Auto der Zukunft. Exklusiv vor der Weltpremiere in Detroit erleben die Besucher das innovative Cockpit der kommenden E-Klasse, das mit hochauflösenden Displays, frei programmierbaren Visualisierungen und Animationen, berührungssensitivem Touch Control, sowie Smartphone-Integration mit kapazitiver Antennenkopplung und Wireless Charging eine neue Ära der Digitalisierung und Vernetzung einläutet. Einen Ausblick auf die User Experience der Zukunft zeigt Mercedes-Benz im Showcar „Concept Intelligent Aerodynamic Automobile“.

Weitere Infos gibt es am 06.01.2016.

17.12.2015 MB wünscht fröhliche Weihnachten mit C 350e

Mit dem neuen 30-sekündigen TV-Spot wünscht Mercedes-Benz den Kunden und Freunden der Marke eine besinnliche Weihnachtszeit.
Der 30-sekündige TV-Spot „Stille Nacht“ setzt eindrucksvoll in Szene, dass die C-Klasse 350 e ihre Antriebsart der Umgebung anpasst. Das PLUG-IN HYBRID Fahrzeug fährt mit einem Weihnachtsbaum auf dem Dachgepäckträger durch eine verschneite Landschaft. Als Kontrast zu dieser atemberaubenden Winteratmosphäre dröhnt Rockmusik aus den Lautsprechern. Als der Wagen das Ortsschild „Elektra“ passiert, verändert sich abrupt die Szenerie: Der Weihnachtsbaum wird plötzlich magisch erleuchtet und die Melodie von „Stille Nacht“ ertönt. Nahezu geräuschlos gleitet die C-Klasse elektrisch durch das verschlafene Dorf. Am Ende des Ortes wechselt die Szenerie erneut. Die Beleuchtung des Baums geht aus und die Rockband übernimmt „Stille Nacht“ in ihrer Spielweise.

13.12.2015 Mercedes sehr gefragt - Lieferzeiten werden länger

Das Mercedes sehr gefragt ist, sieht man an den monatlichen Verkaufszahlen. Die Werke arbeiten alle unter höhster Auslastung. Langsam merkt man dies auch an den Lieferzeiten. Hier ein kleiner Überblick:

A-Klasse W176: Ende Februar / März 2016
CLA Coupé C117: Februar 2016 (tlw. haben einige Austattungen aber länger Lieferzeiten)
CLA Shooting Brake X117: Februar / März 2016
B-Klasse W246: Februar / März 2016
B-Klasse electric drive / NGD W242: Februar / März 2016
GLA X156: Juni 2016 (Street Style Sondermodelle nur bis 30.06.2016 in die Produktion einplanbar)
SLC R272: Facelift Markeinführung April 2016
SL R231: Facelift Markteinführung April 2016
AMG GT / GT S (C190): April 2016 (tlw. haben einige Austattungen aber länger Lieferzeiten)
C-Klasse Limousine W205: April 2016 (bei Modelle die in Südafrika produziert werden + 2 Monate Transport = Juni 2016)
C-Klasse T-Modell S205: März 2016
C-Klasse Coupé C205: März 2016 (C 63 AMG & C 63 AMG S Coupé ab April 2016)
GLC X253: Juli/August 2016
GLE SUV W166: Juni 2016
GLE Coupé C292: August 2016
GLS X166: Markeinführung März 2016 V-Klasse: Februar / März 2016
E-Coué/Cabrio C207/A207: März 2016
E-Klasse Limousine W213: März/April 2016
E-Klasse T-Modell (S212): bestellbar wohl bis Januar 2016, Lieferung Feb/März 2016
CLS (C/X218): Februar / März 2016
S-Klasse (W/V/X222): Mai/Juni 2016

09.06.2015 Daimler und Bosch automatisieren das Parken

Was wäre, wenn in naher Zukunft Autos sich selbständig ihren Parkplatz im Parkhaus suchen und per Smartphone-App von selbst zurückgefahren kommen? Dies ist Ziel eines gemeinsamen Pilotprojektes, das Daimler, Bosch und car2go mit der Vertragsunterzeichnung am 08. Juni 2015 gestartet haben. Der bisherige Parkvorgang wird dadurch revolutioniert: Nicht der Kunde parkt und sucht sein Auto; das Fahrzeug fährt allein zu einem freien Parkplatz und kommt am Ende bequem wieder selbstständig vorgefahren. Möglich wird das autonome Parken mithilfe einer intelligenten Parkhaus-Infrastruktur und einem Fahrzeug-Steuergerät von Bosch im Zusammenspiel mit der neuesten Generation der Bordsensorik von Mercedes-Benz und der Carsharing-Expertise von car2go. Damit können Fahrzeuge in naher Zukunft selbständig in entsprechend ausgerüsteten Parkhäusern manövrieren.

„Bei uns steht der Kunde immer im Mittelpunkt und all unser Handeln orientiert sich an ihm. Künftig geht sogar das Auto auf den Kunden zu“, erklärt Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstand der Daimler AG für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars die Grundidee des Projekts. „Im Schulterschluss mit unserem Partner Bosch und unserem Mobilitätsdienst car2go entwickeln und erproben wir damit erstmalig eine infrastrukturgestützte Lösung für einen vollautomatisierten Vorfahr- und Einpark-Service. Für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren – oder in diesem Fall besser: zum autonomen Parken!“

„Vollautomatisiertes Parken wird noch vor dem vollautomatisierten Fahren in Serie gehen“, sagt Dr. Dirk Hoheisel, der verantwortliche Bosch-Geschäftsführer. „Niedrige Fahrgeschwindigkeiten und die Informationen durch die Parkhaus-Infrastruktur machen die schnelle Umsetzung möglich.“

Das Szenario ist denkbar einfach: Mit dem Smartphone wird über car2go ein Fahrzeug gebucht. Sobald der Nutzer in der Pick-up-Zone des Parkhauses bereit steht, fährt das Auto selbständig vor und die Fahrt kann beginnen. Die Rückgabe erfolgt genauso bequem. Der Kunde stellt das Fahrzeug in der Drop-Zone des Parkhauses ab und gibt per Smartphone das Fahrzeug wieder zurück. Vom intelligenten Parkhaussystem erfasst, wird das Auto gestartet und zu einem zugewiesenen Parkplatz geführt.

Bosch entwickelt in dem Projekt die erforderliche Infrastruktur für das Parkhaus, die unter anderem Parkplatz-Belegungssensoren, Kameras und die Kommunikationstechnik umfasst. Zudem verantwortet Bosch die Kommunikationseinheit im Fahrzeug, die auch den Parkvorgang steuert, und definiert zusammen mit Daimler die Schnittstelle zu den bestehenden Fahrzeugkomponenten. Daimler passt die Sensorik und Software in den car2go Fahrzeugen an und ermöglicht so weitere Innovationssprünge für das Carsharing-Modell von car2go.

19.05.2015 Mercedes Style und Lufthansa Technik designen Luxuskabine

Anlässlich der EBACE 2015, die vom 19. bis 21. Mai 2015 in Genf stattfindet, haben Mercedes-Benz Style und Lufthansa Technik eine Kooperation beim Design und der Ausstattung von VIP-Flugzeugkabinen bekannt gegeben. Die beiden Unternehmen entwickeln gemeinsam ein völlig neuartiges, luxuriöses und ganzheitliches Kabinenkonzept für Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge.

Dynamische Architektur statt klassischer Kabinenraumgestaltung: Im gemeinsamen Ansatz der beiden Unternehmen wird die klassische Trennung von Decke, Wand und Boden durch eine dynamische, spiralförmige Raumaufteilung vollständig aufgelöst. So entstehen neue, eigenständige Raumzonen ohne die flugzeugtypische Anordnung von Sitz- und Wandelementen. Zusätzlich verstärkt wird der neuartige Raumeindruck durch das Mercedes-typische, starke Spiel mit Kontrasten bei Materialien, Farben und Beleuchtung. Das gesamte Design ist geprägt von der Ästhetik des modernen Luxus der Marke Mercedes-Benz. Mit dem innovativen Ausstattungskonzept wollen Mercedes-Benz Style und Lufthansa Technik weltweit Privatkunden ansprechen, die eine starke Affinität zu einzigartigem Design haben. Lufthansa Technik bringt seine jahrzehntelange Erfahrung in der individuellen Ausstattung von VIP- und VVIP-Flugzeugen ein, um das einmalige Design mit den besonderen Anforderungen einer Flugzeugkabine in Einklang zu bringen.

„Die Design-Philosophie der sinnlichen Klarheit in die Luftfahrzeugtechnik zu übertragen, ist eine inspirierende Herausforderung. Die spektakuläre Architektur des Interieurs zeugt von Kreativität und Modernität. Sinnliche Flächen und klare Formen, kombiniert mit intelligentem Hightech, offenbaren einen formvollendeten, modernen Luxus, welcher das prägende Merkmal des Mercedes-Benz Design darstellt”, erläutert Gorden Wagener, Leiter Design Daimler AG. „Innovative Design- und Technikkompetenz miteinander zu verbinden, ist das Ziel unserer Kooperation mit Mercedes-Benz Style. Wir wollen anspruchsvollsten Kunden auf der ganzen Welt eine Innenraumausstattung anbieten, die keine Wünsche offen lässt. Ob privat oder geschäftlich genutzt, unser modulares Ausstattungskonzept passt sich jedem Zweck perfekt an“, so Walter Heerdt, Senior Vice President VIP & Executive Jet Solutions, Lufthansa Technik AG.

Das Interieurkonzept geht völlig neue Wege abseits der bekannten Gestaltung von Flugzeuginnenräumen. Die Innenausstattung kleidet wie eine DNA-Helix organisch und homogen die Kabine aus. Boden, Wand und Decke gehen fließend ineinander über. Die Möbel fügen sich mit ihrem sinnlich-klaren Design nahtlos in das Kabineninterieur ein und sind mit zahlreichen innovativen Detaillösungen umgesetzt. Die Kabinenfenster werden durch vorgesetzte Glasscheiben, sogenannte Black Panels, verdeckt. Sie scheinen wie eine Lichtkorona vor den Fenstern zu schweben und sind durch das Screendesign der Mercedes-Benz S-Klasse inspiriert. Dank der innovativen Mercedes-Benz Magic-Sky-Technologie lassen sich die Glasscheiben elektrisch von schwarz zu transparent dimmen. Bildschirme und Touch Screens für Unterhaltung und Information können problemlos in die Black Panels integriert werden.

Die beiden Unternehmen werden gemeinsam in den nächsten Monaten das allgemeine Kundeninteresse am VIP-Markt evaluieren sowie die Detaillierung des Designkonzeptes weiterentwickeln.

Über Mercedes-Benz Style
Seit 2010 entwerfen die Designer von Mercedes-Benz zusätzlich zum klassischen Automobildesign auch das Design für andere Produkte in Kooperation mit ausgewählten Partnern unter dem Label Mercedes-Benz Style. Ziel ist es, die unverwechselbare, progressive Formensprache sowie den hohen Anspruch an Luxus und Ästhetik der Marke mit dem Stern in andere Lebensbereiche zu übertragen. So zeichnen sich alle von Mercedes-Benz Style gestalteten Produkte durch das markentypische dynamische und avantgardistische Design, kompromisslose Qualität und die Auswahl edler Materialien in perfekter Verarbeitung aus. Das Portfolio von Mercedes-Benz Style umfasst Produkte aus den Bereichen Mobilität, Lifestyle, Sport und Innenraumgestaltung. Das gesamte Portfolio ist unter www.mercedes-benz-style.com zu sehen.

Über Lufthansa Technik
Lufthansa Technik ist einer der weltweit führenden Anbieter von technischen Dienstleistungen für kommerzielle und Geschäftsflugzeuge sowie VIP- und Regierungsmaschinen. Lufthansa Technik bietet Wartungs-, Überholungs- und Reparaturdienstleistungen sowie Spezialservices, wie die Ausstattung von individuellen Flugzeugkabinen, an. Lufthansa Technik besitzt im Bereich der VIP-Flugzeuge über 50 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und dem Einbau von technisch und ästhetisch höchst anspruchsvollen Lösungen. Bis jetzt hat die VIP & Executive Jet Solutions Division der Lufthansa Technik über 100 Kurz-, Mittelstrecken- und Langstreckenflugzeuge modifiziert oder komplett ausgebaut. Mehr Informationen finden sich unter www.lufthansa-technik.com.

04.05.2015 Innovationsawards gehen an Mercedes

Einer umfassenden Studie des Center of Automotive Management (CAM) und der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers (PwC) zufolge ist Mercedes-Benz die innovativste Premium-Automobilmarke mit den meisten Weltneuheiten. Zudem erhält Mercedes-Benz den Sonderpreis „Innovationsstärkste Marke der letzten Dekade“. Daimler gewinnt den Wettbewerb als „Innovationsstärkster Konzern“ im Bereich „Alternative Antriebe“. Die Preisverleihung der „AutomotiveINNOVATIONS Awards 2015“ fand im Rahmen einer Gala am 29. April 2015 in Frankfurt am Main statt.

„Die Liebe zum Erfinden höret nimmer auf“ war das Motto von Carl Benz, einem der Gründerväter der Marke. Bis heute sind Innovationen ein großer Erfolgsfaktor von Mercedes-Benz. Dies bestätigt der Dreifachsieg beim diesjährigen „AutomotiveINNOVATIONS Award“.

So geht der Sonderpreis „Innovationsstärkste Marke der letzten Dekade“ mit großem Vorsprung an die Stuttgarter Marke mit dem Stern. Als einziger Hersteller kann Mercedes-Benz 578 Einzelinnovationen vorzeigen und weist mit 183 Weltneuheiten die Konkurrenz auf die Plätze. Als herausragende Innovationen zählen hier DISTRONIC PLUS mit Stop&Go Pilot, der sparsame Antrieb des S 400 HYBRID und das MAGIC BODY CONTROL Fahrwerk.

Zu den hervorgehobenen Innovationen in der Kategorie „Innovationsstärkste Premiummarke“ zählen unter anderem die Kurvenneigetechnik im S-Klasse Coupé, der LED Multibeam Scheinwerfer im CLS und das Gesamtkonzept des CLA Shooting Brake, der als Vorreiter in seinem Segment die Schönheit eines Coupés mit dem praktischen Nutzen eines Kombis verbindet.

Die Führung im Bereich „Alternative Antriebe“ holt sich der Konzern durch die Einführung der Plug-In Hybride S 500 e und C 350 e sowie der rein elektrisch angetriebenen B-Klasse Electric Drive.

27.04.2015 Räder-Sommer-Mode 2015

Weg mit den robusten Halbschuhen - jetzt sind wieder trendige Sneaker angesagt. Bei der Schuhmode geht es im Frühjahr sportlich-schick zu. Das gilt auch fürs Auto, wenn jetzt auf die Sommerbereifung umgerüstet wird: Attraktive Leichtmetallräder von Mercedes-Benz Accessories GmbH werten jedes Fahrzeug auf und setzen sportlich-elegante Akzente. Der Trend für 2015: Große Räder mit edlen Details.

Von der Modeerscheinung zum dauerhaften Trend: Selbst Kompaktklassemodelle wie die Mercedes-Benz A-Klasse rollen inzwischen auf Rädern im 18-Zoll-Format, bei SUV-Fahrzeugen wie dem neuen Mercedes GLE geht die Bandbreite sogar bis 21 Zoll.

Große Räder bleiben nach Einschätzung der Mercedes-Benz Designer angesagt, werden aber durch edle Details wie farbig lackierte Felgenhörner besonders in Szene gesetzt. Bicolor bleibt weiterhin beliebt, ebenso glanzgedrehte Leichtmetallräder, die ihren Reiz aus dem Kontrast zwischen der scheinbar blanken Metalloberfläche und den lackierten Flächen gewinnen.

Eine Auswahl neuer Mercedes-Benz Leichtmetallräder

A-Klasse (passt auch für CLA und B-Klasse)
5-Doppelspeichen-Rad, 45,7 cm (18 Zoll)
Oberfläche: Schwarz, Felgenhorn: Rot
Radgröße: 7,5 J x 18 ET 52
Preis: 349 €[1]
Artikelnummer A24640106009Y23

CLA Shooting Brake (auch für A- und B-Klasse und CLA Coupé)
5-Doppelspeichen-Rad, 45,7 cm (18 Zoll)
Oberfläche: Schwarz, Felgenhorn: glanzgedreht
Radgröße: 7,5 J x 18 ET 52
Preis: 329 €[1]
Artikelnummer A24640106007X72

GLA
5-Speichen-Rad, 48,3 cm (19 Zoll)
Oberfläche: Schwarz matt, Felgenhorn: rot
Radgröße: 8 J x 19 ET 43,5
Preis: 399 €[1]
Artikelnummer A15640104009Y22

C-Klasse
5-Speichen-Rad, 45,7 cm (18 Zoll)
Oberfläche: Schwarz matt
Radgröße: 7,5 J x 18 ET 44
Preis: 330 €[1]
Artikelnummer A20540106007X35

C-Klasse
10-Speichen-Rad, 48,3 cm (19 Zoll)
Oberfläche: Schwarz, Felgenhorn: glanzgedreht
Radgröße: 7,5 J x 19 ET 44
Preis: 390 €[1]
Artikelnummer A20540129007X72

E-Klasse
5-Doppelspeichen-Rad, 48,3 cm (19 Zoll)
Oberfläche: Schwarz matt, glanzgedreht
Radgröße: 8,5 J x 19 ET 48
Preis: 428 €[1]
Artikelnummer A21240148027X36

GLE (passt auch für M-Klasse)
10-Speichen-Rad, 50,8 cm (20 Zoll)
Oberfläche: Schwarz matt, glanzgedreht
Radgröße: 9 J x 20 ET 57
Preis: 459 € [1]
Artikelnummer A16640116007X36

GLE (passt auch für M-Klasse)
10-Speichen-Rad, 53,3 cm (21 Zoll)
Oberfläche: Schwarz, glanzgedreht
Radgröße: 9 J x 21 ET 53
Preis: 499 €[1]
Artikelnummer A16640117007X23

S-Klasse
10-Speichen-Rad, 50,8 cm (20 Zoll)
Oberfläche: Palladiumsilber
Radgröße: 9,5 J x 20 ET 43,5
Preis: 470 €[1]
Artikelnummer A22240128027X19

SL-Klasse
Vielspeichen-Rad, 48,3 cm (19 Zoll)
Oberfläche: Palladiumsilber, glanzgedreht
Radgröße: 8,5 J x 19 ET 35,5
Preis: 445 €[1]
Artikelnummer A23140127027X19

V-Klasse
10-Doppelspeichen-Rad, 45,7 cm (18 Zoll)
Oberfläche: Schwarz, glanzgedreht
Radgröße: 7,5 J x 18 ET 52
Preis: 305 €[1]
Artikelnummer A44740137007X23

Mit dem Zubehör-Konfigurator auf der Webseite www.mercedes-benz.de lassen sich für nahezu jeden Mercedes-Benz die passenden Räder und die richtige Reifengröße finden. Darüber hinaus kann bei der Fahrzeugkonfiguration gleich das entsprechende Sommer- oder Winterkomplettrad mitbestellt und bei Saisonwechsel bei einem Mercedes-Benz Partner freier Wahl in Deutschland angefordert werden.

Umfangreiches Entwicklungs- und Prüfprogramm
Mercedes-Benz Leichtmetallräder lassen das Fahrzeug nicht nur besser aussehen, sie bieten auch höchste Sicherheit. Alle Räder sind hinsichtlich Belastung und Abmessungen präzise auf das Fahrzeug abgestimmt. Bis die Leichtmetallräder sichere Begleiter auf allen Touren sein dürfen, durchlaufen sie ein umfangreiches Entwicklungs- und Prüfprogramm.

Jedes Raddesign muss dabei vielfältige Härtetests nach strengen Mercedes-Benz Richtlinien bestehen, die alle über den gesetzlichen Anforderungen liegen. Dazu gehören spezielle Prüfverfahren, die reale Herausforderungen im Straßenverkehr simulieren, sowie Untersuchungen der Werkstoffe in modernsten Röntgenanlagen. Glanzgedrehte Räder werden zusätzlichen Tests wie hoch korrosivem Salzsprühnebel oder einem 28-tägigen Klimawechselprogramm ausgesetzt. Erst nachdem alle Prüfungen bestanden sind, bekommen die Räder einen Platz im Sortiment der Original Mercedes-Benz Leichtmetallräder.

[1] Alle Preise pro Rad ohne Reifen und Montage. Unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland, inkl. 19% Mehrwertsteuer

05.04.2015 Änderungsjahr 2015/1

Ab dem 07.04.2015 ist das Änderungsjahr 2015 bestellbar. Es wird ab Juni 2015 ausgeliefert.

C-Klasse:
Der C 160 wird das neue Einstiegsmodell auf M274 Basis. Der 1,6 Liter 4-Zylinder Turbomotor leistet 129 PS und wird in der Limousine und T-Modell nur dem 6-Gang-Schaltgetriebe angeboten.
Des Weiteren erhält der C 450 4matic AMG Sport mit 367 PS und der C 300 mit 245 PS die Bestellfreigabe. Es gibt zudem zwei weitere 4matic Modelle. Den C 220 d 4matic sowie den C 200 4matic.

E-Klasse:
Keine Änderungen. Da sich aus Mercedes Sicht die Umstellung des E 300 BluetecHybrid auf Adblue und EU6 nicht lohnt, da die neue E-Klasse W213 schon Anfang 2016 vorgestellt wird, läuft der E 300 BluetecHybrid im Juni 2015 vorerst aus.

S-Klasse: Das Coupé und die Limousine werden mit einer LTE-fähigen Antenne ausgerüstet. Des Weiteren beherrscht das Comand die NFC Technologie. Bei der Limousine (kurz und lang) erhält der S 400 4matic (V6-BiTurbo M276 DE 30 AL) die Bestellfreigabe. Bei der S-Klasse Maybach wird der 500er nun auch mit 4matic bestellbar sein. Das Magic Sky Control Panoramadach ist nun für alle Maybach X222 Varianten bestellbar.

GLE: das Facelift der M-Klasse erhält ebenfalls am 07.04.2015 die Bestellfreigabe

SLK:
Die Umbenennung auf SLC erfolgt erst zum Facelift Anfang 2016.
Die Motoren werden alle auf EU6 umgestellt. Der SLK 250 CDI wird zum SLK 250d und erhält die Bluetec Technologie inkl. AdBlue Tank. Dazu ist er mit der neuen 9G-Tronic NAG3 erhältlich.
Der SLK 200 und SLK 250 mit dem alten M271 EVO 4-Zylinder entfallen. Dafür halten die neuen EU6-Triebwerke M274 Einzug. Der SLK 200 hat weiterhin 184 PS aber nun 300 NM. Der SLK 250 wird gestrichen. Dafür kommt der SLK 300 mit 245 PS und 370 NM. Er wird serienmäßig mit der 9G-Tronic NAG3 angeboten. Das LED Tagfahrlicht in Stabform ist nun serienmäßig und die Komforttelefonie hat eine LTE-fähige Außenantenne.

SL:
Hier wird die Leistung des SL 500 auf 455 PS angehoben.

CLS:
Der CLS 350d 4matic erhält nun wie die Heckantriebsversion die 9G-Tronic NAG3. Daneben wird die Leistung wieder von 252 PS auf 258 PS angehoben. Der CLS 500 4matic erhält ebenfalls die 9G-Tronic NAG3. Diese Änderungen gelten sowohl für den Coupé als auch für den Shooting Brake (C/X218).

27.03.2015 4 Mio. Mercedes Kompakte verkauft

Die Erfolgsgeschichte der Kompaktwagen von Mercedes-Benz begann 1997 mit der Markteinführung der A-Klasse. Seitdem haben sich mehr als vier Millionen Kunden für eine A-Klasse, B-Klasse, einen CLA oder GLA entschieden.

Als jüngstes Mitglied der Kompaktwagenfamilie von Mercedes-Benz feierte der CLA Shooting Brake am Wochenende seine Markteinführung und erwies sich als echter Publikumsmagnet: 110.000 Besucher kamen in Deutschland zu den Händlern. Insgesamt wurden 1.700 Probefahrten durchgeführt.

„Der CLA Shooting Brake ist die perfekte Ergänzung unserer Kompaktwagenfamilie und wird viele Kunden durch sein einzigartiges Design begeistern – sowohl Privat- als auch Flottenkunden“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Die Resonanz auf unsere Kompaktwagen ist hervorragend. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der verkauften Kompakten weltweit um rund 25% auf einen Rekordwert von über 463.000 Einheiten“, so Källenius weiter.

Besonders beliebt sind die Modelle der A- und B-Klasse, des CLA und GLA auf dem Heimatmarkt von Mercedes-Benz. Mehr als jeder fünfte Kompakte ging im vergangenen Jahr an einen Kunden in Deutschland. In China nahmen die Verkäufe 2014 um über 36% in diesem Segment zu, in Großbritannien um über 55%. In den USA konnte der Absatz mehr als verdoppelt werden.

Rund jeder zweite Fahrer eines Mercedes-Benz Kompaktwagens in Deutschland und Westeuropa fuhr vorher ein Wettbewerbsfahrzeug.

Die neue Generation der A-Klasse feierte im September 2012 ihre Markteinführung. Aufgrund des weltweit großen Erfolges dieses Modells wird sie nicht nur in Rastatt, sondern seit August 2013 zusätzlich beim finnischen Produktionsspezialisten Valmet Automotive gefertigt. Ihre Popularität nahm im vergangenen Jahr in Großbritannien um über 46% zu, im Wachstumsmarkt China sogar um über 51%. Die meisten A-Klassen gehen jedoch nach wie vor an Kunden in Deutschland.

Seit 2014 ist die neue B-Klasse auf dem Markt und auch als B-Klasse Electric Drive erhältlich. Bei der J.D. Power Zufriedenheitsstudie gewann die B-Klasse 2014 in ihrem Segment und erreichte mit 82,4% den höchsten Zufriedenheitswert.

Mit dem CLA bietet Mercedes-Benz seit 2013 in den USA erstmals ein Fahrzeug im Kompaktwagensegment an. Dieses dient vielen US-Amerikanern als Einstieg zur Marke. Fast jeder dritte im ungarischen Kecskemét produzierte CLA wird von Kunden in den USA, dem größten Absatzmarkt des Coupés, in Empfang genommen.

Die meisten GLA gingen 2014, im Jahr der Markteinführung, an Kunden in Deutschland und in den USA. Der GLA wurde 2014 – wie auch der CLA und die B-Klasse – von „Focus Online“ und dem Marktforschungsinstitut „Bähr & Fess Forecast“ zum wertbeständigsten Fahrzeug seiner Klasse gekürt.

Seit der Einführung der neuen Kompaktwagenmodelle wird die Marke Mercedes-Benz spürbar jünger. Das Durchschnittsalter der europäischen Fahrer der neuen A-Klasse-Generation liegt heute mehr als zehn Jahre unter dem der Vorgängerbaureihe. In China beträgt das Durchschnittsalter 34 Jahre. Der CLA spricht in erster Linie eine junge, kinderlose Kundengruppe an, wohingegen die B-Klasse vor allem bei jungen Familien beliebt ist.

Entsprechend breit gefächert sind die Kundenansprüche an die Mercedes-Benz Kompaktwagen. CLA- und A-Klasse-Kunden zielen vor allem auf Fahrspaß, Sportlichkeit und technologischen Fortschritt ab. Kunden der B-Klasse legen besonderen Wert auf Funktionalität, Komfort und ein großes Platzangebot. Allen gemein ist der ausgeprägte Wunsch nach fortschrittlichem, aussagekräftigem Design.

Bei den Interieur-Ausstattungen sind besonders der Aktive Park-Assistent und das Licht- und Sicht-Paket beliebt. Auch auf das Panorama-Schiebedach, eine Sitzheizung und Bi-Xenon-Scheinwerfer möchten viele Fahrer nicht verzichten.

Bei den Motorisierungen zeigt sich weltweit ein geteiltes Bild: Während bei der A- und B-Klasse besonders die 180er Motorisierungen (Benziner und Diesel) beliebt sind, wählen CLA-Kunden am meisten den CLA 250 und den CLA 250 4MATIC, GLA-Kunden entscheiden sich häufig für den GLA 250 4MATIC.

27.03.2015 Mercedes-Benz Vans bringt Pickup!

Mit dem ersten Pickup eines Premium-Herstellers erweitert Mercedes-Benz noch in diesem Jahrzehnt sein Produktportfolio in einem vielversprechenden Segment. Die vielseitigen Pickup-Fahrzeuge mit hohen Allround-Qualitäten und rund einer Tonne Nutzlast sind weltweit beliebt und bieten somit gute Absatzpotentiale. Vermutlich wird das Fahrzeuge welches noch vor 2020 auf den Markt kommen wird sich die Plattform mit Nissan Navra teilen. Es ist zu hoffen, dass die Mercedes Eigenschaften nicht zu kurz kommen wie das beim nicht sonderlich erfolgreichen Renault Kangoo Derivat der Fall ist.

Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Der Pickup von Mercedes-Benz unterstützt die globalen Wachstumsziele unseres Unternehmens. Wir werden auch in diesem Segment mit einem unverwechselbaren Markengesicht und allen markentypischen Fahrzeugattributen in punkto Sicherheit, Komfort, Antriebsstrang und Wertigkeit antreten.“

Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans: „Im Rahmen unserer Strategie ‚Mercedes-Benz Vans goes global‘ ist der Pickup das ideale Fahrzeug, um unser Produktportfolio mit einem neu entwickelten Modell international gezielt zu erweitern.“

Das Segment für mittelgroße Pickups befindet sich weltweit im Umbruch: der Anteil privat genutzter Pickups wächst stetig und gewerbliche wie private Nutzer fragen zunehmend Fahrzeuge mit Pkw-typischen Eigenschaften nach. Als erster Premium-Hersteller reagiert Mercedes-Benz auf diese Marktveränderung mit der Entwicklung eines eigenen Pickup. Ein ähnliches Beispiel ist die erfolgreiche Einführung der M-Klasse vor rund 20 Jahren, die als erstes Sport Utility Vehicle (SUV) eines Premium-Herstellers das Segment völlig neu definiert hat.

Zielmärkte für den neuen Mercedes-Benz Pickup sind im ersten Schritt Lateinamerika, Südafrika, Australien und Europa, die sich alle durch ein nachhaltiges Wachstum in diesem Segment auszeichnen.

Das neue Fahrzeug wird vom Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans verantwortet. Mit einer langjährigen Erfahrung in der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Fahrzeugen, die sowohl gewerblich als auch privat genutzt werden, ist Mercedes-Benz Vans hervorragend aufgestellt, um in das Segment der Midsize-Pickups einzusteigen und erstmals in der Geschichte des Unternehmens einen Mercedes-Benz Pickup auf den Markt zu bringen. Aktuelle Modelle wie die V-Klasse oder der Vito belegen die hohe Kompetenz, die der Geschäftsbereich Mercedes-Benz Vans hat, um Kunden aus den unterschiedlichsten privaten und gewerblichen Bereichen erfolgreich zu bedienen.

Volker Mornhinweg dazu: „Wir können Kunden optimal bedienen, die ein Fahrzeug mit Nutzwert suchen, das gleichzeitig den Komfort, die Sicherheit und das Design eines Mercedes-Benz Pkw mitbringt. Den ersten Pickup unserer Marke werden wir nach diesem Erfolgsrezept auslegen.“

05.03.2015 Mercedes auf dem Genfer Auto Salon 2015

Nach dem besten Jahresauftakt der Unternehmensgeschichte mit einem Rekordabsatz im Januar 2015 (+13,6%) setzt Mercedes-Benz Cars seine Produktoffensive dynamisch fort: Auf dem Genfer Auto Salon präsentiert die Marke mit dem Stern eine Fülle an Modellneuheiten und Innovationen: Das Spektrum reicht vom neuen Mercedes-AMG GT3 – einem Boliden für den Kundensport auf höchstem Niveau – bis hin zur hochexklusiven Staatslimousine Mercedes-Maybach Pullman, die die automobile Luxusklasse in bester Maybach-Tradition verkörpert. Weitere Mercedes Highlights auf der traditionsreichen Frühjahrsmesse in Genf sind der ebenso dynamische wie effiziente Mercedes-Benz C 350 e mit Plug-In Hybridantrieb, der avantgardistische CLA Shooting Brake und das ebenfalls mit Plug-in Hybrid Technologie ausgerüstete Concept V-ision e auf Basis der erfolgreichen V-Klasse. Die SUV-Offensive mit Stern setzen das GLE Coupé und der spektakuläre G 500 4x4² fort.

Das unüberhörbare Startsignal für den diesjährigen Genfer Automobilsalon ertönte frühmorgens um acht Uhr auf dem Mercedes-Benz Stand. Mit sattem V8-Sound rollte der neueste Rennwagen der Marke mit dem Stern auf die Bühne. „Der neue Mercedes-AMG GT3 ist das perfekte Fahrzeug für Kunden, die sich ihre Adrenalinkicks bevorzugt auf der Rennstrecke holen“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Deshalb gehen wir 2015 nicht nur als amtierender Doppelweltmeister in der Formel 1 an den Start, sondern stellen uns auch dem ebenso hart umkämpften Wettbewerb im Kundensport. Denn Motorsport ist ein wichtiger Bestandteil unserer DNA.“

Nach dem Rekordjahr 2014 bei Verkaufszahlen, Umsatz und Ertrag verzeichnete Mercedes-Benz auch im Januar 2015 einen neuen Absatzrekord: Mit einem Plus von 13,6 Prozent feierte Mercedes-Benz einen Jahresauftakt nach Maß. „Wir werden dieses starke Momentum für das dynamische Wachstum im Gesamtjahr nutzen“, so Dr. Zetsche weiter. „Dazu trägt die Produktoffensive maßgeblich bei, die wir mit Vollgas und insgesamt acht neuen Modellen in 2015 fortsetzen. Im Mercedes-Benz Jahr der SUVs‘ setzt das neue GLE Coupé ein erstes Glanzlicht. Es wird mit seinem sportlichen Design und dem agilen Fahrverhalten neue Kunden anziehen.“

C 350 e setzt Hybrid-Offensive fort
Das Gleiche gilt für den neuen C 350 e. Er ist bereits das zweite Hybridmodell der neuen C-Klasse und das zweite Modell nach dem S 500 e mit der besonders fortschrittlichen Plug-in Hybrid Technologie von Mercedes-Benz. Das Unternehmen setzt seine Offensive bei dieser Zukunftstechnologie mit Nachdruck fort: „Bis 2017 bringen wir zehn neue Plug-in Hybrid Modelle auf den Markt“, so Prof. Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „In Europa liegt unser Flottenausstoß schon heute unter 130 Gramm CO2 je Kilometer. Die neuen Modelle, die auf Basis unseres skalierbaren Hybrid-Baukastens entstehen, werden maßgeblich dazu beitragen, die CO2-Emissionen kontinuierlich weiter zu senken.“

Der C 350 e überzeugt als Limousine und als Kombi durch außergewöhnliche Dynamik und Effizienz und ermöglicht 31 Kilometer rein elektrisches und damit lokal emissionsfreies Fahren. Der Antrieb stellt eine Systemleistung von 279 PS und ein Systemdrehmoment von 600 Nm bereit. Damit erzielt der neue C 350 e Fahrleistungen eines Sportwagens und verbraucht zertifiziert als Limousine und T-Modell dennoch nur 2,1 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Das entspricht CO2-Emissionen von lediglich 48 Gramm (T-Modell 49 Gramm) pro Kilometer.

Laut dem Mercedes-Hybrid Chef zählt die Limousine und das T-Modell als 2 Varianten von den 10 Modellen. D.h. nach dem S 500e sind nun also schon 3 Plug-In-Hybrid Modelle verfügbar. Weiter geht es im 3. bzw. 4. Quartal 2015 mit dem GLE 500e sowie dem GLC 350 e. 2016 kommt dann die neue E-Klasse W213 als Plug-In-Hybrid.

V-Klasse Concept V-ision e – mehr Performance bei weniger CO2-Ausstoß Ein Plug-in Hybrid mit Vierzylindermotor und 333 PS Systemleistung treibt auch das Concept V-ision e an. „Dieses Konzeptfahrzeug zeigt, welches Potenzial die V-Klasse bietet, um in Zukunft noch individueller und exklusiver auf Kundenwünsche und Marktbedürfnisse eingehen zu können“, sagt Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans. „Mit der wegweisenden Mercedes-Benz Plug-in Hybrid Technik können wir die Leistung kräftig steigern und gleichzeitig den Verbrauch auf das Niveau eines Kleinwagens senken.“ Im Innenraum bietet das Concept V-ision e ein einzigartiges Wohlfühlambiente mit modernem Loft-Charakter und Executive Sitzen mit Massagefunktion.

Mercedes-Maybach Pullman: Automobile High-End-Luxusklasse
Allerhöchste Aufenthaltsqualität an Bord garantiert indes der neue Mercedes-Maybach S 600 Pullman. „Das zweite Modell von Mercedes-Maybach übernimmt die Rolle des absoluten Spitzenmodells – als Staatslimousine mit klassischer Vis-à-vis-Sitzanordnung im Fond“, so Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, zuständig für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Die Länge von 6,50 Meter und der Radstand von 4,42 Meter ermöglichen überaus großzügige Platzverhältnisse und erstklassigen Komfort. Selbstverständlich verkörpert der neue Mercedes-Maybach Pullman auch den Anspruch nach höchster Exklusivität.“ Mit kompromissloser Klangqualität und perfektem Musikgenuss trägt dazu auch das exklusive Burmester® High-End 3D-Surround-Soundsystem bei, die teuerste Surround-Anlage in einem Automobil.


Weitere Infos zum AMG GT GT3
Weitere Infos zum C 350e
Weitere Infos zum G 500 4x4²
Weitere Infos zur V-ision e
Weitere Infos zum smart Brabus tailor made Programm
Weitere Infos zum Mercedes-Maybach Pullman

05.12.2014 2015: die neuen Mercedes Modelle

Hier sind bei einer internen Präsentation im spanisch-sprachigen Raum die Termine der Markteinführung der neuen Modelle von Mercedes 2015 aufgetaucht.

Der S 600 Maybach, der C 63 AMG, CLA Shooting Brake und der AMG GT kommen im März 2015. Der C 350 Plug-In-Hybrid bzw C 350e wird ab Januar 2015 bestellbar sein und dann ab März 2015 ausgeliefert (211 PS Benziner 2,0 Liter 4-Zylinder + 82 PS E-Motor).

Im Januar 2015 wird dann die AMG Sport Linie mit dem C 450 4matic AMG (367 PS) und dem GLE 450 4matic AMG (Coupé) in Detroit auf der Auto Show präsentiert. Die Auslieferung ist aber erst Mitte 2015.

Im Frühjahr kommt der V 250 Bluetec 4matic.
Überraschung ist der smart fortwo BRABUS mit 110 bis 120 PS. Er war eigentlich eher Ende 2015 erwartet worden. Das smart fortwo cabrio wird eher noch nicht im April erwartet.

Der Nachfolger vom GLK (GLC X253) steht in der Liste mit Juni 2015. Eigentlich soll er im September 2015 erscheinen.
Das GLE Coupé und der GLE (ML Facelift) sollen wohl im Juli 2015 beim Händler stehen. In den USA etwas früher.
Im September 2015 kommt das Facelift der A-Klasse (W176) nach gut 3 Jahren Bauzeit.
Gegen Ende 2015 wird zudem noch das GL Facelift (neuer Name GLS) erwartet.
Das neue C-Klasse Coupé (C205) wird im November 2015 beim Händler stehen.

smart fortwo (C453) Brabus:

GLC (X253, Nachfolger vom GLK X204) (Exterieur und Interieur)

GLE 63 AMG Coupé (C292):

AMG Sport (GLE 450 4matic AMG & C 450 4matic AMG):

01.12.2014 Neues MB-Autohaus in Stuttgart für 100 Mio. EUR

Mercedes-Benz ordnet die Präsenz der Marke in Stuttgart neu. In diesem Rahmen plant Mercedes-Benz den Bau eines neuen Autohauses in der Heilbronner Straße in Stuttgart. Darüber hinaus werden die Classic-Aktivitäten der Stuttgarter Traditionsmarke in die Mercedesstraße verlagert. Insgesamt sind Investitionen in Höhe von rund 100 Millionen Euro geplant. Ein Zeitplan wird derzeit erarbeitet.

„Vom neuen Autohaus in Stuttgart werden unsere Kunden in höchstem Maße profitieren“, sagt Andreas Burkhart, Vorsitzender der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Niederlassungen Deutschland. „Mit der Investition werden wir uns für die Zukunft positionieren und deutlich unsere Verbundenheit mit der Region zeigen.“

„Ein Ziel des Neubaus in der Heilbronner Straße ist die verbesserte Erreichbarkeit für den Kunden. Der neue Standort liegt verkehrsgünstig an einer der Hauptausfallstraßen mit unmittelbarem Anschluss an das Stadtzentrum und an die Autobahn“, sagt Manfred Hommel, Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung Stuttgart. Der Entschluss für die Neuordnung der Markenpräsenz in Stuttgart wurde vor dem Hintergrund des rasant wachsenden Produktportfolios und im Rahmen der Vertriebsstrategie „Best Customer Experience“ gefasst, mit der Mercedes-Benz die Marke und seine Vertriebsorganisation noch gezielter auf die sich verändernden Kundenwünsche ausrichten will. Ein zentraler Aspekt ist dabei, näher am Kunden zu sein.

Neben der verkehrsgünstigen Lage überzeugt auch die unmittelbare Nähe zum Gebrauchtwagencenter in der Heilbronner Straße. Dadurch kann die komplette Vertriebskompetenz gebündelt werden und die Kunden finden den Neuwagen- und Gebrauchtwagenverkauf am selben Standort vor.

Das geplante Autohaus bietet genügend Platz, um auch in Zukunft das vergrößerte Produktportfolio dem Kunden ansprechend präsentieren zu können. Im Rahmen der Modelloffensive wird Mercedes-Benz bis 2020 weltweit über 30 Modelle auf den Markt bringen, darunter mindestens elf, die im aktuellen Produktportfolio bisher nicht vertreten sind. Der Neubau ermöglicht eine starke Ausweitung der Vertriebskapazitäten, eine größere Ausstellungsfläche und damit ein breiteres Angebot, von dem die Kunden profitieren.

Mercedes-Benz Welt wird durch Classic Center erweitert
Mercedes-Benz möchte seine Classic-Aktivitäten deutlich ausbauen. Der geplante neue Standort im Neckarpark bietet dafür die besten Voraussetzungen. Mercedes-Benz trägt mit dem Umzug des Classic Centers der gesteigerten Nachfrage nach historischen Fahrzeugen Rechnung. „Mit der geplanten Ansiedlung der Classic-Aktivitäten sowie der Archive mit der Fahrzeugsammlung in die unmittelbare Nachbarschaft zum Mercedes-Benz Museum wird vor dem Untertürkheimer Werk ein Ort entstehen, der die große Historie der Marke mit dem Stern eindrucksvoll widerspiegeln und alle Aktivitäten des Bereichs Mercedes-Benz Classic zusammenführen wird.“, sagt Michael Bock, Leiter Mercedes-Benz Classic und Kundencenter. Das Stuttgarter Unternehmen konzentriert die geplante Erweiterung der Mercedes-Benz Welt derzeit auf die Integration des Classic Centers sowie der Archive und der Fahrzeugsammlung, womit der Standort als Classic-Kompetenzzentrum an Attraktivität gewinnt.

Mercedes-Benz macht Vertrieb in Stuttgart fit für die Zukunft

Mit der Entscheidung für den Neubau eines Autohauses in Stuttgart und dem Umzug des Classic Centers reagiert Mercedes-Benz auf die neuen Marktgegebenheiten und rüstet sich für die Zukunft. Entscheidende Faktoren sind dabei die zunehmenden Vertriebsaktivitäten, das wachsende Produktportfolio und die steigende Beliebtheit von Young- und Oldtimern. Durch die Maßnahmen wird Mercedes-Benz seine Markenpräsenz im Ballungsgebiet Stuttgart verstärken und nicht nur zusätzliche Arbeitsplätze in der Region schaffen, sondern auch die nötigen Strukturen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Marke in Zukunft zu gewährleisten.

12.11.2014 Neue Submarke Mercedes-Maybach & Nomenklatur

Die Dynamik der Marke Mercedes-Benz nimmt weiter Fahrt auf. Mit Mercedes-Maybach erweitert die Marke mit dem Stern ihr Angebot im exklusiven Top-Segment um eine neue Sub-Marke, die statusorientierte Kunden anspricht und für individuelle und repräsentative Exklusivität steht. Noch im November feiert der neue Mercedes-Maybach S 600 seine Weltpremiere in Guangzhou und Los Angeles. In der Mercedes-Maybach S-Klasse verschmilzt die Perfektion des besten Automobils der Welt, der S-Klasse, mit der Exklusivität von Maybach. Zudem führt der Stuttgarter Premium-Automobilhersteller zu Beginn des Jahres 2015 eine neue Nomenklatur zur Bezeichnung der Modellreihen und Antriebsarten ein und schafft damit in einem immer größer werdenden Portfolio eine einfache und transparente Orientierung für die Kunden.

Mit der neuen S-Klasse hat Mercedes-Benz 2013 das beste Automobil der Welt auf den Markt gebracht. Kein anderes Fahrzeug verkörpert die Werte von Mercedes-Benz so wie die S-Klasse. Die Bandbreite innerhalb des S-Klasse Portfolios ist bereits heute enorm groß, obwohl die Erweiterung von drei auf sechs Modellvarianten noch nicht abgeschlossen ist. Das Spektrum reicht von der sportlichsten S-Klasse aller Zeiten, dem Mercedes-AMG S 63, über die effizienteste, dem S 500 PLUG-IN HYBRID (künftig S 500 e), und intelligenteste, dem S 500 Intelligent Drive, bis hin zur schönsten S-Klasse aller Zeiten, dem S-Klasse Coupé. In punkto Sicherheit, Assistenzsysteme und teilautonomes Fahren ist die S-Klasse dem Wettbewerb weit überlegen.

Die S-Klasse ist nicht nur das beste Fahrzeug, sondern auch das erfolgreichste Automobil seiner Klasse. Mit mehr als 100.000 Einheiten im ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit ist sie sogar die meistverkaufte S-Klasse aller Zeiten. Einhergehend mit dem Markterfolg äußerten viele Kunden den Wunsch nach noch mehr Individualität und Exklusivität. Sie möchten die Mercedes-Benz S-Klasse in einer höchst exklusiven und individuellen Variante fahren und sich noch weiter differenzieren. Deshalb hat Mercedes-Benz jetzt, analog zur sportlichen Positionierung von Mercedes-AMG, mit der Einführung der Sub-Marke Mercedes-Maybach ein neues Angebot im exklusiven Top-Segment etabliert.

Mit der Mercedes-Maybach S-Klasse, die noch im November ihre Weltpremiere feiert, schlägt die Marke mit dem Stern ein neues Kapitel in ihrer Geschichte auf. Die Mercedes-Maybach S-Klasse erweitert das Angebot der S-Klasse Limousinen um ein Fahrzeug, das einen neuen Maßstab in Sachen Exklusivität setzt und bei der Ausstattung höchste Ansprüche erfüllt. Zu den Eigenschaften, die sie von den Serienmodellen abheben, zählen: mehr Raum, besondere Sitzanlagen sowie aufwändig-repräsentativ gestaltete und vielfältig individualisierbare Innenräume. Fahrzeuge von Mercedes-Maybach erfüllen damit die Anforderungen der anspruchsvollsten Kunden weltweit. Mercedes-Maybach ist keine Ausstattungslinie, sondern eine Sub-Marke, unter der künftig Fahrzeuge von Mercedes-Benz in noch exklusiverer Form angeboten werden.

Einfache und transparente Nomenklatur zur besseren Orientierung für die Kunden
Das Modellportfolio von Mercedes-Benz ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und wächst weiter. Die umfassende und erfolgreich laufende Modelloffensive führt dazu, dass die Stuttgarter Premiummarke bis 2020 weltweit über 30 Modelle auf den Markt bringt, darunter mindestens elf, die im aktuellen Produktportfolio bisher nicht vertreten sind. Hinzu kommen die Differenzierungen über Karosserievarianten und Antriebsformen. Dies führt zu einer immer größer werdenden Komplexität bei der Namensgebung der Modelle.

Die Systematik der neuen Nomenklatur ist einfach, klar und transparent. Die Modellbezeichnung ist immer ein Akronym aus einem bis drei Großbuchstaben. Die Antriebsarten werden mit einem Kleinbuchstaben bezeichnet. Im Mittelpunkt stehen die fünf Kernmodellreihen A, B, C, E und S, die den Kunden auch weiterhin Orientierung geben werden. Für die Modellbezeichnung der SUVs gilt: In Anlehnung an die legendäre G-Klasse führen alle SUV-Modelle künftig die Anfangsbuchstaben „GL“ im Namen. Dabei bezeichnet das „G“ die Abstammungslinie. Das „L“ kommt in der Historie von Mercedes-Benz immer wieder vor. Es ist ein Verbindungsbuchstabe, der die Modellbezeichnungen einprägsamer und besser sprechbar werden lässt, bekannt etwa vom legendären SL oder aktuell vom CLS und CLA. Danach folgt der dritte Buchstabe, der die Zugehörigkeit zur jeweiligen Kernmodellreihe beschreibt.

Konkret bedeutet das:
GLA = GL A-Klasse
GLC = GL C-Klasse; vormals GLK
GLE = GL E-Klasse; vormals M-Klasse bzw. ML
GLE Coupé = GL E-Klasse Coupé
GLS = GL S-Klasse; vormals GL
G unverändert

Bei den 4-Türer Coupés ist die Systematik analog aufgebaut. Die ersten beiden Buchstaben „CL“ bezeichnen die Herkunft, der dritte Buchstabe die Anbindung an eine der Kernmodellreihen: also CLA und CLA Shooting Brake sowie CLS und CLS Shooting Brake.

Die Roadster führen ab 2016 „SL“ als Herkunftsbezeichnung im Namen, der dritte Buchstabe ist die Anbindung an eine der Kernmodellreihen. Damit wird der SLK zum neuen SLC. Analog zum G bleibt beim SL aufgrund seines Ikonen-Status seine Bezeichnung wie bisher.

Parallel zur Modellreihenbezeichnung erhalten auch die Antriebsarten eine neue Bezeichnung. Diese geben eine klare Orientierung und sind kürzer als die bisher verwendeten Bezeichnungen. In Zukunft werden Kleinbuchstaben auf den Heckdeckeln zu finden sein. Dabei steht:

c für „compressed natural gas“ bisher Natural Gas Drive
d für „diesel“ bisher BlueTEC und CDI
e für „electric“ bisher PLUG-IN HYBRID, BlueTEC PLUG-IN HYBRID und Electric Drive
f für „fuel cell“ bisher F-CELL
h für „hybrid“ bisher HYBRID und BlueTEC HYBRID

Die Benziner bleiben wie bisher ohne Zusatz. Die für die Allradfahrzeuge prägende und etablierte Bezeichnung 4MATIC bleibt unverändert erhalten und feiert im nächsten Jahr ihren dreißigsten Geburtstag. Da sich Mercedes-Benz zur führenden Allradmarke entwickelt hat, wird 4MATIC in Zukunft eine noch bedeutendere Rolle im Modellportfolio spielen. Aufgrund stetig wachsender Nachfrage wird das Allradsegment in Zukunft weiter ausgebaut.

22.10.2014 geprüfte junge Räder

Mit den „Geprüften Jungen Rädern“ macht Mercedes-Benz die Umstellung auf den Winter in jeder Hinsicht attraktiv: Kunden, die sich für den Kauf von Gebrauchträdern entscheiden, erhalten mit dem neuen Produkt nicht nur Mercedes-Benz Qualitätsstandards, sondern auch einen attraktiven Preis. Die „Geprüften Jungen Räder“ sind damit eine ideale Alternative unter anderem für Gebrauchtfahrzeugkunden, Flottenkunden, Leasinggesellschaften oder Taxifahrer und -unternehmen. Erhältlich sind diese Winter-Kompletträder für fast alle Mercedes-Benz Pkw Baureihen – unter anderem für die B-Klasse (W246), die C-Klasse (W/S 204, W/S 205) und die E-Klasse (W/S 212).

Bei den „Geprüften Jungen Rädern“ handelt es sich ausschließlich um Mercedes-Benz Original Kompletträder mit Premiumwinterreifen namhafter Hersteller. Eine unabhängige Prüforganisation untersucht die Räder auf ihren Zustand, ihr Verschleißniveau und klassifiziert diese anhand vorgegebener Parameter in zwei erhältliche Qualitätsstufen. Die „Geprüften Jungen Räder“ sind nahezu neuwertig und weisen maximal optische Fehler an den Felgen auf. Bei jedem Reifen auf einem Komplettrad werden eine Profiltiefe von mindestens 6 mm sowie ein Reifenhöchstalter von 36 Monaten zugesichert. Sicherheitsrelevante Mängel sind in beiden Qualitätsstufen ausgeschlossen.

Nähere Informationen zu den „Geprüften Jungen Rädern“ sind bei allen autorisierten Mercedes-Benz Servicepartnern erhältlich. Dort können die Räder ausgewählt und bestellt werden. Das Angebot gilt, so lange der Vorrat reicht.

17.10.2014 Daimler Spitzenreiter beim Klimaschutz

Auf der CDP Climate Leadership Award Conference 2014 in München zeichnet CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) die Daimler AG als Sektorleader der Automobilbranche aus. Das Unternehmen erhält den Preis für sein herausragendes Engagement und die vorbildliche Transparenz im Umgang mit dem Klimawandel und erreichte im Climate Disclosure Leadership Index (CDLI) die maximale Punktzahl 100. Für eingeleitete Maßnahmen, bereits erzielte Fortschritte und geplante Strategien zur Reduktion von CO2-Emissionen erhält Daimler außerdem ein „A“-Performance-Rating: die höchste Bewertung.

Das CDP honoriert beispielsweise, dass Daimler in den vergangenen fünf Jahren die CO2-Emissionen seiner Pkw-Neuwagenflotte in Europa um mehr als 20 Prozent auf 134 g/km reduziert hat. Neben der ständigen Verbesserung der einzelnen Fahrzeugmodelle trägt auch die effiziente Produktion – beispielsweise die umweltfreundliche Stromgewinnung – zur positiven Bilanz bei. Bis zum Jahr 2020 sollen die CO2-Emissionen der europäischen Werke um 20 Prozent gegenüber 1990 zu sinken – bei gleichzeitig steigenden Absatzzahlen. Damit verringern sich die Emissionen pro produziertem Pkw um zwei Drittel. Sein gesamtes Zielprogramm veröffentlicht die Daimler AG in ihrem jährlich erscheinenden Nachhaltigkeitsbericht.

Bestnoten auch aus Verbrauchersicht
Auch im Hersteller-Ranking des Verkehrsclub Deutschland (VCD) ist die Daimler AG in diesem Jahr erneut erfolgreich. Bereits seit 1989 untersuchen die Autoexperten des VCD alle zwei Jahre hunderte aktuelle Pkw-Modelle auf ihre Umweltverträglichkeit. Bewertet werden neben dem Spritverbrauch und den CO2-Emissionen pro gefahrenem Kilometer, Emissionen und Geräusch. Darüberhinaus wird auch das Engagement des Herstellers in Sachen Umweltmanagement und nachhaltige Produktion bewertet. In diesem Punkt kann die Daimler AG nach 2012 auch in diesem Jahr wieder überzeugen. Als wichtigen Faktor für die Auszeichnung als umweltfreundlichster Hersteller sieht der VCD die offene Informationspolitik des Unternehmens und die frühzeitige Erfüllung der erst ab 2017 geltenden erweiterten Partikel-Grenzwerte für direkteinspritzende Benzinmotoren.

02.10.2014 Mercedes auf dem Pariser Auto Salon 2014

„Mit dem neuen Mercedes-AMG C 63 beweisen unsere Performance Experten einmal mehr, dass Eigenschaften wie ‚familienfreundlich‘ und ‚rennstreckentauglich‘ keinen Gegensatz bilden müssen“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, im Rahmen der heutigen Mercedes Pressekonferenz auf dem Pariser Automobilsalon. Das neue Topmodell der C-Klasse debütiert an der Seine in zwei Karosserieversionen: als Limousine und als T-Modell. Beide kombinieren herausragende Fahrdynamik mit uneingeschränkter Alltagstauglichkeit und Funktionalität. Angetrieben wird der C 63 von einem 4,0-Liter-V8-Biturbomotor, der eng mit dem Aggregat aus dem ebenfalls neuen Mercedes-AMG GT verwandt ist.

„Das Potential dieses Aggregats lässt sich am besten mit drei Zahlen beschreiben: vier Liter Hubraum, zwei Leistungsstufen und ein zertifizierter Verbrauch von nur 8,2 Liter Kraftstoff“, so Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung. Dank seiner hervorragenden Effizienz ist der Mercedes-AMG C 63 das verbrauchsgünstigste V8-Modell der Welt – über 30 Prozent sparsamer als sein Vorgänger und wesentlich effizienter als seine leistungsschwächeren Wettbewerber mit Sechszylinder-Motoren. Dieser 4,0 Liter V8 BiTurbo soll die Basis für die nächste Generation V8 in den Serienpkw von Mercedes-Benz darstellen.

Das Leistungsspektrum reicht von 476 PS im C 63 bis zu 510 PS im C 63 S. Das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelten Stoßdämpfern, das mechanische Hinterachs-Sperrdifferenzial sowie die AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme zählen zur umfangreichen Serienausstattung.

Mercedes-AMG GT: Faszinierende Sportwagen „handcrafted by racers“

Messe-Premiere in Paris hat der Mercedes-AMG GT, mit dem die Sportwagenmarke von Mercedes-Benz in einem für das Unternehmen neuen, hochkarätig besetzten Segment startet. Sein Frontmittelmotorkonzept mit Transaxle und der intelligente Aluminium-Leichtbau bilden die Grundlage für ein hochdynamisches Fahrerlebnis. Basis für die AMG-typische Driving Performance ist der neu entwickelte AMG V8-Biturbomotor, als GT mit 462 PS und als GT S mit 510 PS.

Dank Aluminium-Spaceframe ist der neue GT rank und schlank. Die stärkste Version, der GT S, kommt auf 3,08 kg/PS und erzielt damit einen Bestwert im Segment. Rohbau und Karosserie des GT sind zu 93 Prozent aus Aluminium gefertigt. Das Frontmodul besteht aus superleichtem Magnesium. Prof. Weber: „Wir wollen Mercedes-AMG zur begehrtesten Sportwagenmarke der Welt machen. Der neue GT und der neue C 63 sind zwei Meilensteine auf diesem Weg.“ Bis zur Mitte dieses Jahres hat Mercedes-AMG weltweit bereits 23.000 Fahrzeuge verkauft. Ola Källenius, Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars, zuständig für Vertrieb: „Zum Jahresende wollen wir die Marke von 40.000 verkauften Einheiten übertreffen und damit einen neuen Absatzrekord aufstellen.“


Als weiteres Modell aus der Kategorie „Traumauto“ debütiert in Paris das S 65 AMG Coupé, das neue Zwölfzylinder-Topmodell der S-Klasse Coupé-Modellreihe. Einzigartiger V12-Antriebskomfort, höchste Performance und eine exquisite Ausstattung kennzeichnen den sportlich-eleganten Zweitürer. Der AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit 630 PS Leistung und 1.000 Nm Drehmoment unterstreicht die Ausnahmeposition im Wettbewerbssegment.


Die neue Generation der B-Klasse: Bestseller in Bestform

Als weitere Weltpremiere präsentiert Mercedes-Benz in Paris die neue Generation der B-Klasse. Der Pionier und Bestseller im Segment der Premium Sports Tourer wurde einer umfangreichen Modellpflege unterzogen und außen wie innen nochmals deutlich aufgewertet.

Die aktuelle B-Klasse war für Mercedes-Benz der Wegbereiter zum großen Erfolg im Segment der kompakten Premium-Automobile. Seit der Einführung der zweiten B-Klasse Generation Ende 2011 hat die Marke mit dem Stern weltweit rund 835.000 Fahrzeuge der A-, B- CLA- und GLA-Klasse verkauft, davon über 350.000 Sports Tourer. In Frankreich zählt die B-Klasse zu den meistverkauften Mercedes Modellen. Nach Deutschland und China ist die „Grande Nation“ ihr drittgrößter Markt. „Angesichts dieses Erfolgs verstehen wir es gut, dass andere Premium-Hersteller jetzt ebenfalls im B-Klasse Segment aktiv werden“, so Dr. Dieter Zetsche.

Das Spektrum der B-Klasse Modellpflege reicht vom aktualisierten Karosserie-Design und neuen LED-Hauptscheinwerfern bis hin zum noch hochwertiger und funktionaler gestalteten Innenraum. „Jetzt präsentiert sich unser Bestseller in neuer Bestform“, so Ola Källenius. „Die B-Klasse ist das perfekte (Familien-)Auto für alle, die großen Wert auf Praktikabilität, Komfort und Sicherheit legen, dabei aber nicht auf Sportlichkeit und Fahrdynamik zu verzichten wollen.“

Einmalig im Markt ist die Bandbreite an Antriebsalternativen, aus der B-Klasse Kunden wählen können. Dazu zählen fünf moderne Diesel- und fünf Benziner-Versionen sowie eine Erdgasvariante, der B 200 Natural Gas Drive, sowie die B-Klasse Electric Drive mit batterie-elektrischem Antrieb. Hinzu kommen mehrere Varianten mit dem Allradantrieb 4MATIC.


Mit der B-Klasse Electric Drive und dem B 200 Natural Gas Drive sind gleich zwei Modelle mit alternativem Antrieb im Portfolio. Beide nutzen das modulare Karosseriekonzept „ENERGY SPACE“: Im Unterboden sind die Lithium-Ionen Batterie (B-Klasse Electric Drive) oder ein großer und zwei kleinere Erdgasbehälter sowie ein 14 Liter Benzintank (B 200 Natural Gas Drive) untergebracht. So behält der Fünfsitzer den bekannt großen Innen- und Kofferraum und seine vorbildliche Variabilität.

B-Klasse Electric Drive: Temperamentvoll, flexibel, voll alltagstauglich

Mit ihrem leistungs- und drehmomentstarken Elektromotor (180 PS, 340 Nm) erzielt die neue B-Klasse Electric Drive temperamentvolle Fahrleistungen: Der Spurt von null auf 100 km/h gelingt in 7,9 Sekunden. Das intelligente Packaging mit Lithium-Ionen Batterie im Unterboden sorgt für viel Platz im Innen- und Kofferraum: Mit 501 bis 1.456 Litern Volumen bietet der vollwertige Fünfsitzer deutlich mehr Raum für Gepäck als alle Wettbewerber. Die Reichweite beträgt 200 Kilometer, mit dem optional erhältlichen RANGE PLUS Modus sogar 230 Kilometer – ebenfalls der Bestwert im Segment.

Der neue S 500 PLUG-IN HYBRID: Effizienz = Performance

Eine große elektrische Reichweite zählt auch zu den Stärken des neuen Mercedes-Benz S 500 PLUG-IN HYBRID. Die höchst effiziente Luxuslimousine kombiniert die Fahrleistungen eines V8 mit dem Verbrauch eines Kompaktmodells. Dr. Dieter Zetsche: „Der S 500 PLUG-IN HYBRID ist die erste Luxuslimousine der Welt mit einem zertifizierten Kraftstoffverbrauch von 2,8 Litern pro 100 Kilometer und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 33 Kilometern. Das Ergebnis ist ein CO2-Ausstoß von nur 65 Gramm pro Kilometer. Damit unterbieten wir die für 2020 geplanten CO2-Grenzwerte bereits heute – und zwar um 30 Prozent.“ Dem extrem niedrigen Normverbrauch steht eine hohe Systemleistung von 442 PS gegenüber. Der V6-Biturbo entwickelt 333 PS und ein maximales Drehmoment von 480 Nm.

Der Elektromotor steuert 116 PS Leistung und 340 Nm Drehmoment bei. Dr. Zetsche: „Der S 500 PLUG-IN HYBRID ist der Vorreiter unserer umfassenden Plug-in-Hybrid-Offensive. Bis 2017 werden wir neun weitere Mercedes Modelle mit dieser hocheffizienten Antriebstechnologie einführen. Das bedeutet, dass wir durchschnittlich alle vier Monate ein neues Hybridmodell auf den Markt bringen werden.“

29.09.2014 250.000 Mercedes Pkw aus Kecskemet

Nur zweieinhalb Jahre nach seiner Eröffnung ist im jüngsten Mercedes-Benz Werk im ungarischen Kecskemét heute das 250.000ste Fahrzeug vom Band gelaufen. Das Jubiläumsfahrzeug, ein polarsilberner CLA 45 AMG in Rechtslenker-Ausführung geht an einen Kunden in Japan.

„250.000 Fahrzeuge aus dem Werk Kecskemét in Mercedes-typischer Top-Qualität - darauf darf unsere gesamte Mannschaft zu Recht stolz sein. Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen persönlichen Beitrag zu diesem Jubiläum geleistet, das für uns als jüngstes Mercedes-Benz Werk einen weiteren wichtigen Meilenstein bedeutet. Das Können und der Einsatz jedes einzelnen Mitarbeiters machen solch eine Leistung erst möglich ", sagte Thomas Geier, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Kecskemét.


Zum Erfolg von Mercedes-Benz im Premium-Kompaktsegment leistet das Werk Kecskemét einen wichtigen Beitrag mit seiner Produktion der B-Klasse und des CLA, der exklusiv in Kecskemét für alle Märkte produziert wird. In diesem Jahr haben sich bis August bereits knapp 290.000 Kunden für einen Kompakten der A-, B-, CLA- und GLA-Klasse entschieden. Seit der Markteinführung des CLA in Europa im April 2013 hat Mercedes-Benz über 100.000 Fahrzeuge an Kunden in aller Welt übergeben. Große Erfolge erzielt der CLA auf seinem wichtigsten Einzelmarkt, den USA: Jedes vierte Fahrzeug der Baureihe wird von einem amerikanischen Kunden gefahren.

Über den Mercedes-Benz Kompaktwagen-Produktionsverbund
Die Kompaktwagen von Mercedes-Benz werden im flexiblen Verbund der Werke Rastatt und Kecskemét produziert. Der hohe Grad an Flexibilität ergibt sich zum einen aus der gemeinsamen Fahrzeugarchitektur der neuen Kompakten, mit der an jedem Standort alle Modelle in beliebiger Reihenfolge und Stückzahl gebaut werden können. Zum anderen fungieren die an mehreren Standorten gebauten Modelle als Stellhebel, mit denen die Werke atmen bzw. angeforderte Stückzahlen - jederzeit an die Marktnachfrage einzelner Modelle angepasst - optimal im Verbund verteilt werden können. Beide Werke produzieren im Dreischichtbetrieb (Rastatt seit Oktober 2012, Kecskemét seit Mai 2014).

Die Produktion der B-Klasse wurde in beiden Werken als erstes Produkt der neuen Generation aufgenommen (Rastatt: September 2011, Kecskemét: März 2012). Die neue A-Klasse wird seit Juli 2012 in Rastatt gebaut. Das zweite Produkt aus dem Werk Kecskemét ist der CLA, der dort seit Januar 2013 vom Band läuft. Die Produktion des kompakten SUV GLA startete im Werk Rastatt im Dezember 2013. Das Werk Kecskemét wird auch das fünfte Kompaktmodell, den CLA Shooting Brake, produzieren, der 2015 auf den Markt kommen wird. Die Zahl der Beschäftigten lag am Jahresende 2013 am Standort Rastatt bei rund 6.600, in Kecskemét bei rund 3.400. Zusätzliche Produktionskapazitäten für die A-Klasse stehen Daimler seit August 2013 mit der Auftragsfertigung beim finnischen Produktionsspezialisten Valmet Automotive zur Verfügung, bis 2016 sollen dort mehr als 100.000 Fahrzeuge der Baureihe vom Band laufen. Im Jahr 2015 wird zudem die Fertigung des GLA für den chinesischen Markt am Produktionsstandort Peking bei BBAC (Beijing Benz Automotive Corporation – Joint Venture von Daimler und seines chinesischen Partners BAIC) anlaufen.

25.09.2014 3-fach Showroompremiere bei Mercedes

Mit dem neuen C-Klasse T-Modell, dem neuen S-Klasse Coupé und der neuen Generation des CLS bringt Mercedes-Benz am 27. September weitere exklusive Lifestyle-Fahrzeuge auf den Markt. Die Neuheiten überzeugen mit sportlichem Design, hochklassigem Interieur sowie innovativer Technik. Dazu zählen unter anderem neue effiziente Motoren, eine Kurvenneigefunktion im S-Klasse Coupé und hochauflösende MULTIBEAM LED Scheinwerfer in der CLS-Klasse für eine neue Dimension der Lichttechnik. Attraktiver, dynamischer und noch sportlicher präsentieren sich die AMG Modelle von CLS und S-Klasse Coupé, die zeitgleich ihre Markteinführung feiern.

Das neue C-Klasse T-Modell glänzt mit modernem, dynamischem Design, das Emotionen weckt und zugleich Hightech inszeniert. Zur Wahl stehen zwei unterschiedliche Fronten – mit dem Sportgrill oder – ausschließlich der Line EXCLUSIVE vorbehalten – dem Luxusgrill mit Mercedes Stern auf der Motorhaube. Eine hohe Funktionalität und ein hochwertiges Interieur prägen den Innenraum. Mit geradliniger Sportlichkeit, aufregenden fließenden Formen und hochwertigen Materialien verwirklicht der Lifestyle-Kombi ein luxuriöses und zugleich sportliches Ambiente.

Dank größerem Radstand und größerer Fahrzeugbreite bietet das T-Modell den Passagieren mehr Platz. Das sportlichere Heck des neuen C-Klasse T-Modells birgt eine maximale Ladekapazität von 1510 Litern (nach ISO 3832) und hat bei Variabilität und Funktionalität deutlich zugelegt.

Das C-Klasse T-Modell ist mit bis zu 65 Kilogramm weniger Gewicht Leichtbau-Leader in seinem Segment. Es bietet herausragenden Fahrkomfort vor allem mit der erstmals in dieser Klasse angebotenen Luftfederung AIRMATIC und glänzt mit hervorragender Aerodynamik. Es verfügt optional über ein Head-up-Display, das wichtige Informationen direkt ins Blickfeld des Fahrers einblendet, GPS-gesteuerten Klimakomfort sowie ein multifunktionales Touchpad, mit dem alle Funktionen der Head-Unit per Fingergeste bedient werden können.


Optisch geschärft: CLS Coupé und CLS Shooting Brake
Das viertürige CLS Coupé und der CLS Shooting Brake kleiden sich nun noch dynamischer. Dazu tragen vor allem ein neuer, ausdrucksstarker Diamantgrill sowie ein prägnanter vorderer Stoßfänger mit großen Lufteinlässen bei. Im Interieur überzeugt die großzügige Raumgestaltung mit sportlicher Eleganz, handwerklicher Perfektion mit feinen Details und hochwertigen Materialien. Ein neues, frei stehendes Farbdisplay mit 20,3-cm-Bildschirmdiagonale (8 Zoll) prägt das Ambiente.

Serienmäßig ist die neue Generation der CLS-Klasse mit Voll-LED-Scheinwerfern ausgerüstet. Als Option setzt Mercedes-Benz hier erstmals die neue Technologie der MULTIBEAM LED Scheinwerfer ein, um die Fahrbahn automatisch und mit bislang nicht erreichter, exakt gesteuerter Lichtverteilung außergewöhnlich hell auszuleuchten, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Zur technischen Avantgarde zählt auch das neunstufige Automatik-getriebe 9G-TRONIC für weniger Verbrauch, mehr Schaltkomfort und gesteigerte Agilität.

Die Neuheiten des CLS kommen natürlich auch den AMG Modellen zugute. Das viertürige Coupé und der Shooting Brake des CLS 63 AMG strahlen ab sofort noch mehr Sportlichkeit und Attraktivität aus. Optisch treten die beiden AMG High-Performance-Automobile dominanter und athletischer auf als bisher. Die Leistung des bis zu 585 PS starken CLS unterstreicht seine Ausnahmestellung im Wettbewerbsumfeld.

Motoren – Leistung und Effizienz
Im C-Klasse T-Modell stehen zunächst drei Benziner sowie vier Diesel zur Wahl. Neu in der CLS-Familie ist der CLS 220 BlueTEC sowie ein V6-Benzinmotor mit Abgasturboaufladung im CLS 400. Insgesamt werden drei Dieselmotoren und zwei Benzinmotoren angeboten.

Spitzenklasse – das Mercedes-Benz S-Klasse Coupé
Das neue Mercedes-Benz S-Klasse Coupé markiert mit atemberaubendem Design und kultivierter Sportlichkeit einen neuen emotionalen Höhepunkt in der Geschichte des Automobilbaus. Das einzigartige Erscheinungsbild betonen expressive Voll-LED-Frontscheinwerfer auf Wunsch mit je 47 Swarovski-Kristallen.
Luxuriös und komfortabel geht es im Innenraum des S-Klasse Coupés zu. Besonders markant: ein großzügiges zweiteiliges TFT-Display im Widescreen-Format. Als Sonderausstattung ist unter anderem das AIR-BALANCE Paket mit Beduftung und Ionisierung und einer zusätzlichen Luftreinigung per Aktivkohlefilter ebenso verfügbar wie eine Armlehnenheizung. Gleichzeitig ist das S-Klasse Coupé bezüglich Windgeräusche das leiseste Serienauto der Welt.

Zudem überrascht das S-Klasse Coupé mit avantgardistischer Technik wie beispielsweise dem auf Wunsch erhältlichen Fahrwerkssystem MAGIC BODY CONTROL mit Kurvenneigefunktion, das Fahrspaß und Komfort auf ein neues Niveau hebt. Mit an Bord sind auf Wunsch ebenfalls Head-up-Display und Touchpad. Im S 500 Coupé sorgt ein 4.663 cm3 großes V8-Biturbo-Aggregat mit 335 kW (455 PS) für sportliche Fahrleistungen auf hohem Niveau.

Die Familie der S-Klasse Coupés ergänzen als neue Traumwagen zwei AMG Modelle mit unwiderstehlicher Präsenz, souveräner Sportlichkeit und nochmals gesteigerter Fahrdynamik. Das Mercedes-Benz S 63 AMG Coupé mit AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor realisiert mit 585 PS außergewöhnliche Fahrleistungen bei vergleichsweise niedrigen Verbrauchswerten. Noch exklusiver ist das S 65 AMG Coupé mit AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit 630 PS.


Mercedes-typisch hohes Sicherheitsniveau
Das C-Klasse T-Modell, das neue S-Klasse Coupé sowie die neue Generation CLS bieten Sicherheit auf höchstem Niveau. Serienmäßig bei allen an Bord ist unter anderem der COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS, der helfen kann, Auffahrunfälle zu vermeiden – notfalls durch autonomes Bremsen. Auf Wunsch zu haben sind zahlreiche weitere Assistenzsysteme.

Der Einstiegspreis für das C-Klasse T-Modell beträgt 35.224,00 Euro für den C 180. Für das CLS Coupé beginnt die Preisskala bei 54.085,50 Euro, der CLS Shooting Brake ist ab 55.989,50 Euro zu haben. Das S-Klasse Coupé wird ab 125.961,50 Euro angeboten – jeweils inkl. MwSt.

26.07.2014 Daimler organisiert Vertrieb in D neu

Die Daimler AG macht ihren konzerneigenen Vertrieb in Deutschland fit für die Zukunft. Unternehmungsleitung und Betriebsrat haben sich auf die Rahmenbedingungen einer Neuausrichtung der Niederlassungen verständigt, die die Basis für weitere Gespräche bilden. Auf der Grundlage eines zentralen Interessenausgleichs und Sozialplans ist in einem nächsten Schritt die Umsetzung der Maßnahmen im Detail zu regeln.

„Dies ist ein klares Bekenntnis zum konzerneigenen Vertrieb, der nachhaltig gestärkt und wettbewerbsfähig gemacht wird. Die Kunden werden davon profitieren“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars, zuständig für Vertrieb.

Ab 01.01.2015 werden bestehende Niederlassungen zu Vertriebsverbünden zusammengefasst. Gleichzeitig werden das Pkw- und das Nutzfahrzeuggeschäft getrennt aufgestellt, um den Kundenbedürfnissen noch besser gerecht zu werden. Außerdem investiert Daimler in den nächsten Jahren 500 Millionen Euro in seine Standorte.

Darüber hinaus wird das Unternehmen nun einzelne Betriebe an externe Erwerber veräußern können. Dies erscheint merkwürdig da in der Vergangenheit vermehrt kleinere Vertriebspartner von Mercedes-Benz von der Daimler AG aufwendig "aufgekauft" wurden.

Michael Brecht, Gesamtbetriebsratsvorsitzender: „In die Niederlassungsorganisation wird nun massiv investiert, die Netzstruktur wird weiterentwickelt – wir erwarten, dass die Niederlassungsorganisation mit diesem Maßnahmenpaket für einen sehr langen Zeitraum stabil bleibt. Den Verkauf von Betrieben konnten wir jetzt nicht verhindern. Wir haben aber dafür gesorgt, dass eventuelle Nachteile, die den Beschäftigten aus einem Verkauf entstehen, umfassend ausgeglichen werden.“

Auf Initiative der Arbeitnehmervertretung wurde eine neue „Zukunftssicherung 2023“ vereinbart, die betriebsbedingte Kündigungen bis zum Jahr 2023 ausschließt. Die Standortsicherung für die Niederlassungsverbünde gilt ebenfalls bis dahin.

Jürgen Langer, Vorsitzender der Niederlassungskommission: „Wir sind angetreten, um die Belegschaft bestmöglich zu schützen und die Niederlassungsorganisation zukunftsfähig zu machen, um so die Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Wir konnten nun die Arbeitsbedingungen weitgehend absichern und alle Beschäftigten erhalten über einen langen Zeitraum eine verlässliche Perspektive.“

„Dies gibt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig eine sichere Zukunft. Unser Ziel waren gute und sozialverträgliche Lösungen für einen zentralen Interessenausgleich und einen Sozialplan. Den Weg dahin haben wir nun in intensiven Verhandlungen gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung gefunden“, sagt Andreas Burkhart, Vorsitzender der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Niederlassungen.

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