01.02.2016 fortwo ed: Ersatzteillager wird zum Energiespeicher


Die Kooperationspartner Daimler AG mit ihrer hundertprozentigen Tochter ACCUMOTIVE und enercity (Stadtwerke Hannover AG) werden noch in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Batteriespeichers beginnen. Die Besonderheit: Es handelt sich um ein Ersatzteillager für elektromobile Batteriesysteme. Rund 3000 der für die aktuelle smart electric drive Fahrzeugflotte vorgehaltenen Batteriemodule werden am enercity-Standort Herrenhausen zu einem Stationärspeicher gebündelt. Mit einer Speicherkapazität von insgesamt 15 MWh ist die Anlage eine der größten Europas. Der Energiespeicher wird nach Fertigstellung am deutschen Primärregelenergiemarkt vermarktet. Der Speicher stellt bereits das dritte Großprojekt für die Daimler AG in diesem Geschäftsfeld dar.

Seit 2012 ist die dritte Generation smart fortwo electric drive auf der Straße und überzeugt die Kunden rund um den Globus. Die nächste Generation (auf Basis vom aktuellen fortwo und forfour) des elektrischen City-Flitzers steht bereits in den Startlöchern. Was aber passiert eigentlich, wenn die Batterie einmal nicht mehr einsatzfähig ist? Automobilhersteller sind für diesen Fall selbstverständlich gerüstet und halten entsprechenden Ersatz bereit. Die Partner Daimler, ACCUMOTIVE und enercity beschreiten dabei nun mit Blick auf eine effiziente Ressourcennutzung einen heute noch einzigartigen Weg. Durch die „Lebende Lagerung“ von Ersatzbatterien schaffen sie einen attraktiven Business Case, der in dieser Form nur gemeinsam von einem Automobilhersteller und einem Energieversorgungsunternehmen realisiert werden kann.

„Lebendes Ersatzteillager“ als netzdienlicher Stromspeicher
Durch die Vermarktung der lagernden Speicherleistung auf dem deutschen Markt für Primärregelleistung (PRL) leistet das Geschäftsmodell einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes und zur Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität. Bei zunehmenden Schwankungen der Stromeinspeisung aus Erneuerbaren Energien, wie Wind und Sonne, dienen solche Speicher zur optimalen Ausregelung einer konstant zu haltenden Netzfrequenz. Sie gleichen mit ihrer Speicherkapazität die Energieschwankungen nahezu verlustfrei aus – eine Aufgabe, die derzeit überwiegend schnell drehende Turbinen der fossilen Kraftwerke übernehmen. Der Aufbau des 15 MW-Batteriespeichers durch die Partner startet noch in diesem Jahr. Nach Fertigstellung wird er ununterbrochen netzgekoppelt arbeiten. Für die Vermarktung des Speichers auf dem PRL-Markt ist enercity verantwortlich.

Jungbrunnen für die Batterie
Das innovative Speicherkonzept hat einen weiteren entscheidenden Vorteil. Um im Fall eines Tauschs einsatzfähig zu sein, verlangt eine Batterie während der Dauer der Bevorratung ein regelmäßiges Zyklisieren - das gezielte, schonende Be- und Entladen. Andernfalls käme es zu einer Tiefenentladung, die zu einem Defekt der Batterie führen kann. Neben den Lagerkosten würde die klassische und potenziell langjährige Ersatzbatterielagerung also einen recht hohen Betriebsaufwand bedeuten. Diesen Aufwand umgehen die Partnerunternehmen durch ihren innovativen Ansatz. Der stets schwankende Regelleistungsbedarf des Netzes sorgt automatisch für das erforderliche Zyklisieren der Akkus. Das hochentwickelte Batteriemanagementsystem der Daimler Tochter ACCUMOTIVE sorgt dabei dafür, dass sich die Batterien stets in ihrem optimalen Zustand hinsichtlich Temperatur und Ladezustand befinden und somit die hohen Ansprüche an die Qualität und Lebensdauer erfüllen. Dieses Vorgehen hat keine Auswirkungen auf den Alterungsprozess der Systeme, sondern wirkt im Gegenteil wie ein Jungbrunnen.

Großer Beitrag zur Energiewende
Elektromobilität leistet einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der CO2-Ziele im Straßenverkehr und trägt wesentlich zur Erfüllung der internationalen Klimaschutzziele bei. Das Nachhaltigkeitsverständnis der Daimler AG geht dabei weit über das Produkt Auto hinaus. Die Maßnahmen zur umweltgerechten und energieeffizienten Produktgestaltung berücksichtigen den vollständigen Produktlebenszyklus – von der Entwicklung über Produktion und Produktnutzung bis hin zur Entsorgung und Wiederverwertung. Der effiziente Einsatz leistungsfähiger Akkumulatoren und deren Bündelung ist dabei ein zunehmend wichtiger Baustein. Daimler, Tochter ACCUMOTIVE und enercity schaffen mit ihrem Konzept eine neuartige Win-win-Situation und unterstützen damit den Fortgang der Energiewende beispielhaft.

Daimler AG: Konsequenter Ausbau des Stationärspeichergeschäfts
2015 ist Daimler mit seiner Tochtergesellschaft ACCUMOTIVE in das Geschäft mit stationären Batteriespeichern eingestiegen und baut seitdem seine Aktivitäten dahingehend stetig aus. Sowohl für industrielle als auch private Anwendungen bietet das Unternehmen attraktive Lösungen zur effizienten Energiespeicherung. Mercedes-Benz Energiespeicher für Privathaushalte sind bereits bestellbar und werden in Kürze in Zusammenarbeit mit ausgewählten Vertriebspartnern, wie dem Energiedienstleiter EnBW oder der SMA Solar Technology AG, beim Kunden installiert. Nur wenige Wochen nach dem Spatenstich für den größten 2nd-Use-Batteriespeicher der Welt, einem Joint-Venture der Partner Daimler AG, The Mobility House AG und GETEC, geht Daimler außerdem nun gemeinsam mit Tochter ACCUMOTIVE und Partner enercity einen weiteren Schritt zum Ausbau seines industriellen Batteriespeichergeschäfts. Mit Fertigstellung des Ersatzteilspeichers werden dahingehend insgesamt bereits rund 29 MW am Netz sein. Der Start weiterer Großprojekte in 2016 ist vorgesehen.

30.07.2015 Breit angelegter Praxistest des eMERGE-Projekts abgeschlossen


Nach über einer Million Kilometern in zwei Jahren – von Mai 2013 bis Juni 2015 – ist der Elektroauto-Praxistest eMERGE abgeschlossen. Teilnehmer des Projekts waren Privat- und Geschäftskunden mit 146 smart fortwo electric drive aus Berlin, Potsdam und Nordrhein-Westfalen. Einige davon erzielten dabei Rekorde: Der niedrigste durchschnittliche Energieverbrauch über ein Jahr lag bei 10,4 kWh/100 km, die höchste Reichweite bei 161 Kilometern. Zertifiziert ist der smart fortwo electric drive mit einem Verbrauch von 16,3 kWh/100 km und 145 Kilometern Reichweite.

Der breit angelegte Feldversuch im Rahmen des eMERGE-Projekts gibt nicht nur Aufschluss über Nutzerverhalten und Technik von E-Autos; untersucht wurden auch intelligente Ladesysteme zur Verbesserung der Stromnetzauslastung sowie unterschiedliche Preissysteme im Hinblick auf die Kundenakzeptanz. Mit Hilfe von Verkehrsmodellen haben die Projektpartner den Bedarf öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur überprüft. Daimler verantwortete im Projekt die Erfassung von Fahr- und Ladedaten für die Evaluierung des Feldtests. Daten wie Ladedauer oder Ladehäufigkeit wurden anonymisiert erfasst und wissenschaftlich ausgewertet, dazu erfolgten regelmäßig Befragungen mit den Teilnehmern.

„Die Teilnehmer am Forschungsprojekt eMERGE haben einen wichtigen Beitrag für die Mobilität der Zukunft geleistet. Mit ihrer Hilfe haben wir den realen Kundenbetrieb von Elektroautos wissenschaftlich erforscht und damit wertvolle Daten gewonnen, die wir für die Entwicklung künftiger Elektroautos nutzen können“, so Harald Kröger, Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik & E-Drive Mercedes-Benz Cars. „Mit zunehmend günstigen Batteriesystemen werden wir unseren Kunden in Zukunft immer attraktivere Preise bieten können. Wir befürworten aber zusätzlich ein attraktives Anreizsystem, das der Elektromobiliät schnell Aufschwung geben kann. Daimler verfügt schon heute über die weltweit vielfältigste Elektro- und Hybridflotte und investiert weiterhin massiv in die Entwicklung alternativer Antriebssysteme.“

Parallel zur Mercedes-Benz Plug-In Hybridoffensive, die insgesamt zehn Modelle bis 2017 vorsieht, plant das Unternehmen auch weitere rein elektrische Fahrzeuge mit Batterie oder Brennstoffzelle.

Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, betonte anlässlich der Abschlussveranstaltung: „Der Bund engagiert sich beim Flottenprojekt eMERGE insgesamt mit einer Förderung von rd. 6,5 Millionen Euro. Wir freuen uns, dass wir dadurch die Marktentwicklung der Elektromobilität aktiv unterstützen können. Für den jetzt anstehenden Markthochlauf brauchen wir einen umfassenden und flächendeckenden Einsatz von Elektrofahrzeugen in den öffentlichen und privaten Flotten. Das BMVI geht hier mit gutem Beispiel voran.“

eMERGE-Studie: Elektroautos ab 50 km täglich finanziell interessant
Typische Befürworter der Elektromobilität sind gebildet, technologieaffin und verfügen über ein überdurchschnittlich hohes Einkommen – so die Zielgruppenanalyse des eMERGE-Projekts. Die Forscher erhielten auch eine interessante Erkenntnis zu den Ablehnern der Elektromobilität; je weniger die befragten Personen über Elektromobilität wussten, desto negativer deren Urteil. Weiteres Ergebnis der Studie: Der Anschaffungspreis ist ein zentrales Kriterium für oder gegen ein Elektroauto. Ersparnisse im Verbrauch waren den Befragten dagegen oft nicht bewusst. Als ideale Zielgruppe haben sich in der Untersuchung Pendler mit täglichen Fahrstrecken ab 50 Kilometern erwiesen, da die Anschaffung eines Elektroautos dann durch die geringen Betriebs- und Unterhaltskosten finanziell interessant wird. Reichweite, Leistung, Platz und Ladedauer gewichten die Befragten ebenfalls sehr hoch. Die Entscheidung für ein Elektroauto fällt laut Studie vor allem aus Imagegründen; das persönliche Umweltbewusstsein spiele dagegen eine untergeordnete Rolle. Durchaus positiv beeinflusse eine Kaufentscheidung dagegen der Zugang zu öffentlicher Ladeinfrastruktur.

Erkenntnisse rund ums Laden
Im Rahmen von eMERGE wurden auch die Fahr- und Ladeprofile potenzieller Nutzer analysiert und der entsprechende Bedarf ermittelt. Demnach wird etwa ein Viertel der Ladeinfrastruktur voraussichtlich an öffentlichen Standorten benötigt, über die Hälfte an halböffentlichen, etwa bei Einkaufszentren oder Freizeiteinrichtungen. Eine weitere wichtige Erkenntnis: Der Nachtladebedarf bestimmt den gesamten Infrastrukturbedarf, da nachts in der Regel pro Ladepunkt nur einmal geladen wird, während tagsüber mehrere Ladevorgänge möglich sind.

Die Erprobung des Plug&Charge-Ladens bei Teilnehmern mit eigener Photovoltaik-Anlage bildete einen weiteren Forschungsschwerpunkt. Plug&Charge bedeutet, dass der Ladevorgang automatisch startet, ohne dass eine zusätzliche Identifikation nötig ist. Mittels einer RWE-Wallbox gelang es, das intelligente Laden weiterzuentwickeln. eMERGE-Teilnehmer konnten ihre Ladestrategie anpassen, also etwa ihren smart fortwo electric drive genau dann laden, wenn genügend Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung stand – in diesem Fall aus der eigenen Solaranlage. So können die Nutzer gleichermaßen komfortabel, intelligent und umweltbewusst laden.

eMERGE2: Flottenvorhaben mit 200 Fahrzeugen von Mercedes-Benz
Direkt im Anschluss an eMERGE startet eMERGE2. Bis zu 200 Autos werden im Rahmen dieses Nachfolgeprojekts in den Modellregionen Berlin/Potsdam, Stuttgart, Rhein-Ruhr und Rhein-Main eingesetzt. Die Fahrzeugflotte setzt sich zusammen aus dem batterieelektrischen B 250 e und Plug-In Hybriden von Mercedes-Benz. Aufgrund der anderen Technik und der anderen Fahrzeugsegmente lassen sich andere Nutzungsmotive vermuten als beim smart fortwo electric drive. Durch die Integration von Plug-In Hybriden können die Projektpartner das Nutzungsverhalten einer weiteren Kundengruppe untersuchen und dem von Kunden mit rein elektrischen Fahrzeugen gegenüberstellen. Die Ergebnisse aus dem tatsächlichen Kundenbetrieb bei eMERGE2 können so wiederum zusammen mit weiteren Erfahrungswerten - beispielsweise aus Tests mit Dauerläufern - in die Entwicklung elektrischer Antriebsstränge beziehungsweise Systeme einfließen.

13.04.2015 smart fortwo electric drive weiterhin Markführer in D


Statistik ist langweilig? Jedenfalls nicht für smart, denn bei neu zugelassenen Elektro-Pkw in Deutschland steht Jahr für Jahr der gleiche Name auf Platz 1: smart fortwo electric drive. Damit feiert der batterie­elektrische Zweisitzer einen Hattrick – zum dritten Mal in Folge verweist er sämtliche Konkurrenten mit vollelektrischem Antrieb (ohne Range Extender) auf die Ränge. 2014 kommt er auf 1.665 Neuzulassungen. Und nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) ist der e-smart mit über 4.700 Neuzu­lassungen seit der ersten Generation 2007 das mit Abstand erfolgreichste Elektro-Auto in Deutschland überhaupt. Auch bei den Mitarbeitern der Daimler AG erfreut er sich großer Beliebtheit: Über 1,5 Millionen emissionsfreie Kilometer haben diese im Rahmen des Elektromobilitäts­projektes „charge@work“ zurückgelegt.

Seit 2012 ist die dritte Generation des smart fortwo electric drive am Markt und überzeugt die Kunden in Großstädten rund um den Globus. Mittlerweile ist er in 19 Ländern erhältlich, aktueller Neuzugang ist Norwegen. Warum aber ist der e-smart so erfolgreich? Klar ist: Kein anderes Elektroauto ist so ausgereift. Und als E-Version spielt der wendige Zweisitzer seine typischen Stärken für den urbanen Raum besonders gut aus.

Richtig grün sind E-Autos natürlich, wenn sie mit grünem Strom betrieben werden. Daimler setzt seit 2012 mit einem Pilotprojekt Zeichen: Eine eigene Windkraftanlage liefert regenerativ erzeugten Strom. Durch die Investition ist sichergestellt, dass alle smart fortwo electric drive der aktuellen Generation in Deutschland komplett emissionsfrei fahren. Neben der Umweltverträglichkeit punktet der e-smart auch beim Fahrspaß. Von 0 auf 60 km/h sprintet er in 4,8 Sekunden, 75 PS Spitzenleistung und 130 Nm Drehmoment sorgen für einen kraftvollen Start an der Ampel. Und seine Reichweite von 145 Kilometern bringt ihn bei Bedarf auch deutlich über die Stadtgrenzen hinaus. So kommt man mit dem smart fortwo electric drive etwa von Ulm nach Stuttgart – und kann dort schnell und bequem für die Rückfahrt laden.

Flexibel elektrisch – der smart electric drive bei car2go
Stuttgarts dichtes Netz öffentlicher Ladesäulen kommt nicht von ungefähr, schließlich ist hier die größte rein elektrische Carsharing-Flotte Deutschlands zu Hause: mit 500 smart fortwo electric drive. Aktuell fahren bei car2go rund 13.000 Fahrzeuge in 29 Standorten in Europa und Nordamerika - 1.300 davon mit batterieelektrischem Antrieb. Rein elektrische Flotten bieten Stuttgart, Amsterdam in den Niederlanden und San Diego in den USA. In diesen drei Städten haben die car2go-Kunden bereits über 18 Millionen Kilometer elektrisch zurückgelegt.

28.02.2015 smart fortwo Brabus cabrio Edition MOSCOT

Unter dem Motto „Keep moving – stay original!“ laden smart und MOSCOT Fans zur Einführung des neuen schwarz-gelben „smart fortwo edition MOSCOT“ ein. Das Sondermodell ist auf 100 Exemplare limitiert. Ebenfalls neu sind die „LEMTOSH smart“ Brille in den entsprechenden Farben und das „MOSCOT smart Drive Package”, das mit drei aufsteckbaren Sonnenbrillen-Clips für perfekten Blick auf die Straße bei jedem Wetter sorgt. Die Weltpremiere findet am 28. Februar 2015 in Mailand statt - auf der „MOSCOT 100-Year Anniversary Party“ im „Officine Del Volo“ anlässlich der Brillen-Fachmesse MIDO. Ihren zweiten großen Auftritt hat die „smart fortwo edition MOSCOT“ beim Genfer Auto-Salon vom 5. bis 15. März 2015. In Deutschland ist der exklusive Cabrio-Zweisitzer mit dem BRABUS 102-PS-Turbomotor ab 29.524 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19% MwSt.) erhältlich. Die ersten Kunden erhalten ihre Fahrzeuge im Frühsommer.

Auffälligstes äußeres Merkmal der „smart fortwo edition MOSCOT“ ist die Kombination aus bodypanels in Tiefschwarz glänzend mit einer tridion Sicherheitszelle in Gelb Matt, die einen mattschwarzen Akzentstreifen besitzt. Auch die Außenspiegel tragen den auffälligen Farbmix aus schwarz glänzend mit gelbem Akzentstreifen. Die BRABUS Monoblock VII Leichtmetallräder sind schwarz glänzend lackiert und mit einem gelben Ring am Felgenhorn aufgewertet. Hinzu kommen titanfarbene Frontscheinwerfer, eine BRABUS Frontspoilerlippe und das MOSCOT-Label in den Spiegeldreiecken.

Im Innenraum setzt die „smart fortwo edition MOSCOT“ ebenso auf den farblichen Kontrast zwischen schwarz und gelb: Sitze, Kniepad, Instrumententafel, Türinnenfelder und Türtaschen sind in Leder schwarz gehalten. Für Akzente sorgen Einsätze aus gelbem Leder an den Sitzflanken sowie dem Kniepad und entsprechende Kontrastziernähte, zum Beispiel am 3-Speichen-Ledersportlenkrad. Gelbe Ringe befinden sich außerdem an der Schaltknauflinse sowie den Zusatzinstrumenten. An Bord sind ferner exklusive, mit Nubukleder eingefasste „edition MOSCOT“ Fußmatten.

Das limitierte Modell basiert auf dem smart BRABUS und bringt daher unter anderem das BRABUS Sportfahrwerk mit 10 mm Tieferlegung sowie das automatisierte 5-Gang-Schaltgetriebe mit Kick-down-Funktion und sportlicher Getriebeabstimmung serienmäßig mit. Das tritop Textilverdeck lässt sich elektrisch vollautomatisch bedienen und besitzt eine Heckscheibe aus Glas.

Interessant ist auch, dass auf den Bilder das Multimedia Navi von smart zu sehen ist, welches seit Juli 2014 eigentlich nicht mehr lieferbar ist.

12.01.2015 smart fortwo cabrio Edition flash light

Ein farbenfrohes Sondermodell des smart Cabrio läutet den kommenden Frühling ein: Ab Januar 2015 kann der exklusive smart fortwo edition flashlight bestellt werden. Das limitierte Sondermodell ist in Europa als Cabrio mit Benzin- sowie Elektroantrieb erhältlich. Zu den ersten Kunden kommt das Modell im April 2015.

Kristallweiß matt ist die exklusiv der edition flashlight vorbehaltene Bodypanel-Farbe, wahlweise ist auch Tiefschwarz erhältlich. Die tridion Sicherheitszelle hingegen ist stets in Lava Orange gehalten, ebenso die Außenspiegelkappen. Schwarze Kühlermaske, schwarze Leichtmetallräder im 3-Doppelspeichen-Design mit in Lava Orange akzentuierten Nabendeckeln und titanfarben unterlegte H7-Projektionsscheinwerfer sowie das Editions-Logo im Spiegel-Dreieck sind weitere Erkennungsmerkmale.

Im Innenraum geht es ebenso sportlich-hochwertig zu. Ab Werk besitzen alle „edition flashlight“-Modelle Sitze in schwarzer Leder-Optik mit schwarzen Stoff-Einsätzen an der Rückenlehne, orangefarbenen Ziernähten und einem orangefarbenen Kontraststreifen, der sich auch im Kneepad wiederfindet. Das 3-Speichen-Ledersportlenkrad zieren orangefarbene Nähte, ebenso die Armaturentafel. Abgerundet wird das Interieur durch die exklusiven „edition flashlight“-Fußmatten. Das Audio-System basic ist bereits serienmäßig an Bord. Es umfasst ein RDS-Radio mit USB- und AUX-Anschluss für MP3- oder CD-Spieler, zwei integrierte Lautsprecher und eine zusätzliche Schublade unterhalb des Bedienteils.

Da das Sondermodell auf der Ausstattungsline passion basiert, ist das automatische Schaltprogramm softouch serienmäßig. Das exklusive Ausstattungspaket des Sondermodells bietet einen Kundenvorteil von bis zu 44 Prozent, die Preise für die edition flashlight beginnen bei 17.580 Euro Seine Weltpremiere feiert der smart fortwo edition flashlight auf der Detroit Motorshow, denn das Sondermodell geht weltweit an den Start.

Konfiguration und Ausstattung können dabei je nach Land variieren.
Hier die Preise der in Europa angebotenen Versionen im Überblick:

71 PS mdh = 17.580 EUR (inkl. MwSt)
84 PS Turbo = 18.150 EUR (inkl. MwSt)
75 PS electric drive = 22.992 EUR (inkl. MwSt)

23.06.2014 eMERGE – mehr als das (E-)Auto

Bis zu 125 smart fortwo electric drive sind heute bereits für eMERGE auf der Straße unterwegs – unter realen Bedingungen bei über 100 Privat- und Geschäftskunden. Diese können sich als echte Pioniere der Elektromobilität sehen: Ihre Projektteilnahme ermöglicht die breit angelegte Studie und die ganzheitliche Auswertung lokal emissionsfreier Mobilität. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen neue Anforderungen an Infrastruktur, Verbesserung von Stromnetzauslastung und Ladungsvorgängen sowie nicht zuletzt das Nutzerverhalten. Dieses wird mithilfe von regelmäßig stattfindenden Befragungen sowie Fahr- und Ladeprofilen analysiert. Die Daten werden bis Mitte 2015 auf die verschiedenen Schwerpunkte hin systematisch ausgewertet.

Bis zum 30. September 2014 können sich noch 50 Privatpersonen und Unternehmen aus Berlin/Potsdam und Rhein-Ruhr anmelden: in den smart centern oder im Internet unter www.emerge-projekt.de. Als Aufwandsentschädigung entfallen für die Teilnehmer die Kosten für das sale&care-Batterieleasing von 65€ pro Monat bis Mitte 2015.

Wie lässt sich Elektromobilität optimal in die Verkehrssysteme und den Alltag der Menschen integrieren – unter Berücksichtigung aller relevanten Aspekte von Energie und Infrastruktur über den Nutzer bis hin zu den Fahrzeugen selbst? Dieser Aufgabe widmet sich das Projekt eMERGE in den Regionen Berlin/Potsdam und Rhein-Ruhr, das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert wird. Um solch eine breit angelegte Studie durchführen zu können, braucht es ganz unterschiedliche Kompetenzen. Daher kooperieren für das Projekt eMERGE sieben Partner aus Industrie, Forschung und öffentlichen Forschungseinrichtungen. Das Forschungsprojekt läuft bis Juni 2015. Zu den Projektpartnern gehören die Daimler AG, die Fraunhofer Gesellschaft (FOKUS), die PTV AG, die RWE Effizienz GmbH, die RWTH Aachen, die TU Berlin (mit dem Fachgebiet WIP) und die Universität Siegen..

20.05.2014 Neue smart ebike editions

Bereits seit Ende März ist die smart ebike orange edition erhältlich. Mit seiner auffälligen Lackierung in flame orange, dem Sattel in black/flame orange sowie Akzentteilen (u.a. an Tretlagern, Klingel und Griffen) in flame orange ist das ebike ein echtes Design-Highlight. Mit 2.499 Euro ist das ebike zu einem besonders attraktiven Preis erhältlich.

Die smart ebike comfort edition gibt es wie das Serienmodell in den zwei Farbvarianten crystal white mit Akzentteilen in electric green sowie dark grey matt mit Akzentteilen in flame orange. Die Serienausstattung wurde deutlich aufgewertet: Für besonders hohen Fahrkomfort sorgen bei dieser edition die smart ebike Federgabel, der Komfortsattel sowie der hohe Lenker. Bequeme Transportmöglichkeiten bietet der smart ebike Gepäckträger mit Expander. Ab Juni ist die smart ebike comfort edition mit ihrem umfangreichen Ausstattungspaket für 2.899 Euro verfügbar. Die smart ebike Federgabel und der smart ebike Gepäckträger mit Expander gehören ebenfalls zu den serienmäßigen Kennzeichen der sportlichen smart ebike black edition, die bereits ab Juni erhältlich ist. Auffallendste Besonderheit der 2.899 Euro teuren edition ist hier die exklusive Farbgebung: Der Rahmen in schwarz matt steht in Kontrast zu den Akzentteilen in flame orange und dem Sattel in schwarz/flame orange.

Mit unkonventionellem Design im Stil der Marke, stadtgerechter Funktionalität und einem hohen Technologieanspruch, der sich unter anderem im besonders effizienten und leistungsfähigen Antriebspaket dokumentiert, nimmt das smart ebike eine Ausnahmestellung ein. Hochwertige Komponenten garantieren dynamischen und sicheren Fahrspaß. So kommen beispielsweise vorne und hinten hydraulische Scheibenbremsen von Magura zum Einsatz. Zur Serienausstattung zählen ferner LED-Licht mit Tagfahrlichtfunktion sowie Räder im Format 26 Zoll – beides im smart ebike-Design. Montiert sind außerdem Continental EcoContact Plus Reifen. Dank zusätzlicher Verstärkungen sind diese besonders pannensicher. Besonders hochwertig ist auch der Antrieb mittels eines völlig wartungs- und ölfreien Carbon-Zahnriemens anstelle der bekannten Fahrradkette.

Der hohe Technologieanspruch von smart zeigt sich auch im effizienten und leistungsfähigen Antriebspaket. Als so genanntes Pedelec (Pedal Electric Cycle) ist das smart ebike genau genommen ein Hybrid: Der Elektromotor, ein wartungsfreier Hinterradnabenmotor von BionX, schaltet sich zu, sobald der Fahrer – wie bei einem herkömmlichen Fahrrad – in die Pedale tritt. Die Muskelkraft wird über einen schmiermittelfreien, langlebigen und geräuscharmen Riemenantrieb zum Hinterrad übertragen, eine integrierte Dreigang-Nabenschaltung sorgt für komfortable Gangwechsel.

Wie viel Leistung der Elektromotor zur Unterstützung der Muskelkraft liefert, entscheidet der Fahrer eines smart ebike dabei per Knopfdruck am Lenker. Je nach Bedarf lassen sich vier Leistungsstufen abrufen, die vierte Stufe sorgt für maximalen Schub. Abhängig von der gewählten Leistungsstufe und dem Fahrverhalten kann die Reichweite mit einer Batterieladung bis zu 100 Kilometer betragen.

Die Lithium-Ionen Batterie zählt mit 423 Wh zu den leistungsstärksten Akkus im Wettbewerbsumfeld. Sie konnte formschön in den Rahmen des smart ebike integriert werden. Aufgeladen werden kann die portable Batterie entweder an einer herkömmlichen Steckdose oder, noch ökonomisch und ökologisch vorteilhafter, während der Fahrt: Wird gebremst, wird der Radnabenmotor zum Generator. Die dabei gewonnene Bremsenergie wird in elektrische Energie umgewandelt – in der Fachsprache „Rekuperation“ genannt – und in der Lithium-Ionen Batterie des smart ebikes gespeichert.

16.05.2014 smart Barbus Fan Edition

Während der neue smart fortwo und forfour im Juli in Berlin der Weltöffentlichkeit gezeigt wird (Premiere Okt / Nov 2014) gibt es jetzt noch eine Brabus Fan-Edition vom fortwo Baureihe 451.
Ein BRABUS Sondermodell ganz nach den Wünschen der smart Fans: Das ist das Ziel einer ungewöhnlichen Social-Media-Aktion, die smart am 15. Mai auf Facebook startet.

Für smart Fans, die ihren Cityflitzer noch individueller wollen, ist smart BRABUS längst der richtige Ansprechpartner: Seit 2002 hat der smart Partner schon über 50.000 veredelte Fahrzeuge auf die Straße gebracht. Die smart BRABUS fan edition aber betritt Neuland: Online können alle smart Fans darüber abstimmen, wie das Sondermodell konfiguriert sein soll, das dann im Herbst verfügbar sein wird.

Bei fünf Abstimmungen über den für smart relevantesten Social-Media-Kanal Facebook und über eine eigens programmierte Microsite (www.smart-fan-edition.com) bestimmen alle Interessierten online über die Konfiguration des Sondermodells: Farbe der bodypanels, Farbe der tridion Sicherheitszelle, Farbe der Sitze und deren Steppung sowie Leichtmetall-Typ der Räder werden per Abstimmung festgelegt.

Am Ende der Aktion, die in Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, Niederlande, Schweiz, Österreich, Portugal und den USA stattfindet, steht nicht nur das Wunschmodell der Fans. Unter allen Teilnehmern wird auch eine exklusive Reise zum smart Fantreffen, den „smart times 2014“, in Cascais, Portugal, verlost.

04.03.2014 smart in Genf 2014

Mit smart BRABUS Xclusive red edition und smart fortwo edition citybeam (siehe Newsmeldung unten vom 10.01.14) stehen zwei neue, exklusive Sondermodelle im Mittelpunkt des smart Auftritts auf dem Genfer Salon. Weitere Schwerpunkte sind die Erweiterung des Mobilitätsdienstes smart add-on sowie der Ausbau der App smart drive App 2.0.

Schön. Und schön schnell. Ein smart, von oben bis unten rot: Mit der smart BRABUS Xclusive red edition stellt die Kultmarke jetzt das erste BRABUS Xclusive Sondermodell vor. Das Jupiterrot von bodypanels und tridion-Sicherheitszelle unterstreicht auf den ersten Blick den sportlichen Charakter dieses smart BRABUS Modells. Limitiert auf wenige Exemplare, kombiniert der smart BRABUS Xclusive red edition wie alle smart Sondermodelle eine Top-Ausstattung mit einem deutlichen Preisvorteil. Der smart BRABUS Xclusive red edition ist als Coupé und Cabrio mit 102-PS-Turbomotor ab 22.890 Euro erhältlich und kann ab 4. März 2014 bestellt werden. Die ersten Fahrzeuge kommen im Spätsommer 2014 zu Händlern und Kunden (quasi kurz vor Produktionsschluss des fortwo coupés).

Besondere Dienstleistungen rund ums Autofahren bietet smart Fahrern des fortwo und auch anderer Modelle mit dem Serviceprogramm smart add-on. Durch die Kooperation mit renommierten Dienstleistern wird die individuelle Mobilität weniger stressig, schneller, flexibler, bequemer und preiswerter. Neuer Partner ist JET. JET bietet allen smart Fahrern (auch denen früherer Modelle) beispielsweise einen Nachlass in Höhe von vier Euro auf die Premiumwäsche „Glanzpflege“. Je nach regionalen Preisen ist das ein Rabatt von 30 bis 40 Prozent.

Über neue Unterfunktionen verfügt die smart drive App 2.0, die viele mobile Dienste mit einem Wisch übers iPhone® erschließt. Zu den Neuheiten zählt bei der Navigation die Integration von Yelp, wodurch Restaurants, Geschäfte und andere „Points of Interest“ in der Nähe stets inklusive Userbewertungen angezeigt werden. Hinzu kommen außerdem die Möglichkeit zum Location Sharing via Glympse und die Integration des Personal Radios Aupeo in die Mediafunktionen App.

10.01.2014 smart fortwo Sonderedition citybeam

Außen dynamisch, innen sportlich elegant: Das neue Sondermodell smart fortwo edition citybeam setzt mit seinen bodypanels in Metallic- oder Matt-Lack, tridion-Sicherheitszelle in Silber und Drei-Doppelspeichen-Leichtmetallrädern mit Breitreifen ein sportliches Zeichen. Im Innenraum bestechen die exklusiven schwarzen Sitze in Lederoptik mit kristallgrauen Stoffeinsätzen in der Rückenlehne und kristallgrauen Ziernähten. Bestellt werden kann der smart fortwo edition citybeam ab dem 15. Januar 2014 zu Preisen ab 14.490 Euro. Das als Coupé und Cabrio erhältliche Modell kommt im April 2014 zu den Händlern. Es steht sowohl mit Verbrennungs- als auch mit Elektromotor zur Verfügung.

“edition citybeam“ heißt das neueste Sondermodell des smart fortwo, das seine Premiere am 10. Januar 2014 auf der Motor Show in Brüssel feiert. Mit dem smart citybeam bietet smart ein individuelles Modell mit unverwechselbarem Charakter zu attraktiven Preisen. Auffälligste äußere Merkmale sind die bodypanels, die je nach Markt und Kundenwunsch in Light blue, Silber metallic oder Anthrazit matt lackiert sind, die silberne tridion-Sicherheitszelle und die 3-Doppelspeichen-Leichtmetallräder mit Breitreifen (175/55 R 15 vorn und 195/50 R 15 hinten) in dynamischem Design. Hinzu kommen titanfarbene Frontscheinwerfer, LED-Tagfahrlicht und das Edition-Logo in den Spiegeldreiecken.

Im Innenraum setzt der smart citybeam auf sportliche Eleganz: Die hochwertig gestalteten Sitze in schwarzer Lederoptik werden akzentuiert durch kristallgraue Stoffeinsätze in der Rückenlehne und kristallgraue Ziernähte. Zu den weiteren Merkmalen zählen die Instrumententafel in Lederoptik mit kristallgrauer Ziernaht, das markante zweigeteilte Kniepad in schwarz/kristallgrauer Lederoptik, das 3-Speichen-Ledersportlenkrad mit Schaltwippen und kristallgrauer Ziernaht und speziell angefertigte Fußmatten mit eingesticktem Edition-Schriftzug.

Das limitierte Modell basiert auf der Ausstattungsline passion und bringt daher unter anderem das automatische Schaltprogramm softtouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein transparentes Panoramadach mit Sonnenschutz serienmäßig mit. An Bord ist ferner das Audiosystem basic. Der smart fortwo edition citybeam ist als Coupé und Cabrio mit 52-kW-mhd-Benzinmotor, 62-kW-Reihen-Turbomotor oder als 55-kW electric drive ab 14.490 Euro erhältlich.
mhd 71 PS Coupé = 14.490 EUR
Turbo 84 PS Coupé = 15.060 EUR
electric drive 75 PS coupé = 19.992 EUR zzgl. 65 EUR Batteriemiete pro Monat

mdh 71 PS Cabrio = 17.580 EUR
Turbo 84 PS Cabrio = 18.180 EUR
electric drive 75 PS Cabrio = 22.951 EUR zzgl. 65 EUR Batteriemiete pro Monat

01.12.2013 smart fortwo ed mit hohen Zulassungen im Okt 13

Nach einem tollen September hat der smart fortwo electric drive auch im Oktober die Marktführerschaft unter den E-Autos behauptet und sogar weiter ausgebaut. Insgesamt wurden 311 fortwo als electric drive zugelassen. Damit war jedes 3. E-Auto im Oktober ein smart fortwo. Der electric drive Anteil an den 2.579 im Oktober zugelassen fortwo der Baureihe 451 betrugt somit beachtliche 12 %. Es bleibt spannend wie sich die Zulassungenzahlen in den nächsten Monaten entwickeln. Ist die Batterie-Produktion in Kamenz nun endlich in Gang gekommen, oder werden in Hambach nur die Rückstände aus der 8-wöchigen Produktionspause im Juli und August (Vorbereitung der Produktionsanlagen für den C453) abgearbeitet (die Batterieproduktion ist ja durchgelaufen). Anbei alle Zahlen im Überblick:

21.11.2013 smart fortwo ed jetzt auch in China

Ab sofort ist der neue smart fortwo electric drive auch bei den Händlern in China verfügbar. Auf der Guangzhou Motor Show feierte die Marke smart die Markteinführung ihres vollelektrischen Stadtflitzers mit dem chinesischen Publikum.

smart Chefin Dr. Annette Winkler: „Unser smart electric drive war eines der ersten vollelektrischen Autos und er ist mit deutlichem Abstand Marktführer in Deutschland. Nun bringen wir, als erster europäischer Hersteller überhaupt, dieses ausgereifte Fahrzeug auch nach China. Mit seinem lokal emissionsfreien Antrieb und kraftvollem Fahrspaß passt der smart electric drive perfekt in die chinesischen Großstädte.“

Mit der Markteinführung in China baut smart seine führende Position in der urbanen Mobilität weiter aus. Seit dem Produktionsstart in 2012 ist die neue Generation des smart electric drive bereits in Europa, USA, Kanada und Japan erhältlich. In Deutschland avancierte der elektrische smart mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent innerhalb kürzester Zeit zum Marktführer unter den batterie-elektrischen Fahrzeugen. Rund 93 Prozent der Kunden würden den smart electric drive weiterempfehlen. Hier bleibt es spannend wie sich der Marktanteil im nächsten Jahr entwickelt wenn deutlich mehr Konkurrenz im E-Auto Markt vorherrscht.

Emissionsfreies Fahren mit einer extra Portion Fahrspaß – das bietet der smart electric drive. Dafür sorgt seine kraftvolle Antriebstechnik: Der 75-PS-Elektromotor ermöglicht dank 130 Newtonmeter Drehmoment beneidenswerte Ampelstarts und knackt die 60 km/h-Marke in 4,8 Sekunden. Und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h bringt der Zweisitzer seine Passagiere auch flott über die Stadtautobahn. Eine Lithium-Ionen Batterie mit 17,6 kWh stellt die Energie für 145 km Reichweite bereit.

Der Elektro-smart ist ein echter Europäer durch und durch: Die Batterie liefert die Deutsche ACCUmotive (Daimler Joint-Venture mit Evonik), der Elektromotor kommt von EM-motive (Daimler Joint-Venture mit Bosch) und produziert wird das Fahrzeug im französischen smart Werk Hambach.

26.08.2013 smart times 13 in Luzern

15 Jahre smart, 10 Jahre smart roadster und der 1,5-millionste smart fortwo - bei den diesjährigen smart times hatten die Fans der urbanen Trendmarke allen Grund zu feiern. 1.700 smart Enthusiasten aus 24 Ländern waren vom 23. bis 25. August 2013 zum weltweit größten Treffen der smart Community nach Luzern gekommen und gratulierten ihrer Marke mit der längsten smart Parade aller Zeiten. 1.203 Fahrzeuge fuhren am Samstag von Buochs nach Seelisberg und zurück – ein einzigartiger Anblick in den Bergen hoch über dem Vierwaldstättersee. Im nächsten Jahr finden die smart times 14 in Portugal statt.

Zum 15. Geburtstag von smart hatte die weltweite smart Community die Schweiz für ihr jährliches Treffen ausgewählt. Das Land, aus dem einer der geistigen Väter des urbanen Zweisitzers kommt. Gemeinsam mit Nicolas G. Hayek, dem Erfinder der Swatch Uhr, hatte Mercedes-Benz in den 1990er-Jahren das revolutionäre Konzept des heutigen Kultautos entwickelt. 1998 rollte der erste smart auf die Straße. Seither schreibt der trendige und umweltfreundliche Zweisitzer Erfolgsgeschichte. Vor wenigen Wochen wurde in Hambach der 1,5-millionste smart fortwo produziert: ein smart fortwo cabrio electric drive.

smart-Chefin Dr. Annette Winkler übergab das smart fortwo electric drive Cabriolet ganz in weiß in leuchtend rotem Lederinterieur an die Fachzeitschrift „auto motor und sport“, die es unter ihren Lesern meistbietend versteigern wird. Der Erlös der Versteigerung wird einem Studienprojekt an der Technischen Universität München zugutekommen, mit dem die elektrische Mobilität auf dem afrikanischen Kontinent nachhaltig gefördert werden soll.

Das smart fortwo cabrio electric drive ist das einzige Elektrocabriolet der Welt. Es bietet 100 Prozent Fahrspaß bei null Emissionen. Davon konnten sich auch die smart Fans in Luzern überzeugen, denn für Probefahrten wurden zahlreiche elektrische smart fortwo Modelle und smart ebikes angeboten.

Ein weiteres Highlight des dreitägigen Treffens war die Feier zum zehnten Geburtstag des smart roadster. Er wurde von 2003 bis 2005 in verschiedenen Modellvarianten mit einer Gesamtauflage von rund 43.000 Einheiten produziert und hat ebenfalls Kultstatus erreicht. 314 smart roadster Fans waren mit ihren Fahrzeugen aus ganz Europa angereist, um mit einer Jubiläumsausfahrt das Jubelfest gemeinsam zu begehen.

Ein abwechslungsreiches Programm aus trendigem Sport, unterhaltsamen Ausflügen in die alpine Bergwelt, Live-Musik und interessanten Gesprächen mit Designern, Tunern und Experten rundeten das Programm ab.

15.08.2013 car2go News aus D, K & S

car2go News aus Köln:
Die Nachfrage ist hoch: Daher erweitert car2go jetzt bereits zum zweiten Mal sein Geschäftsgebiet in Köln. Kurz vor dem ersten Geburtstag von car2go in der Domstadt können Mieten beim Pionier und Marktführer unter den voll-flexiblen Autovermietsystemen nun auch in weiten Teilen des rechtsrheinischen Stadtteils Porz und in Junkersdorf begonnen und beendet werden. Mit der erneuten Erweiterung kommt car2go der insgesamt steigenden Nachfrage und dem Wunsch vieler Kunden nach. Das Geschäftsgebiet wächst damit um fast die Hälfte auf 130 Quadratkilometer.
Die 350 umweltverträglichen smart fortwo mhd Fahrzeuge stehen den Kölnerinnen und Kölnern seit fast einem Jahr für voll-flexible Kurzzeitmieten zur Verfügung. In diesem Zeitraum haben sich bereits deutlich mehr als 15.000 Kunden registriert und nutzen das Angebot mit stark steigender Tendenz.

car2go News aus Stuttgart:
Nach acht Monaten wurde der 20.000ste car2go Kunde in Stuttgart begrüßt. Gleichzeitig haben die car2go Kunden den millionsten Kilometer mit einem batterieelektrisch angetriebenen car2go in Stuttgart zurückgelegt.
Insgesamt haben sich bislang mehr als 20.000 Kunden im car2go Shop in der Stephanstraße, in einer der Stationen des Kooperationspartners Europcar oder in den Kundencentern der SSB registriert - das entspricht mehr als 80 Neukunden pro Tag. Mittlerweile sind in Stuttgart 450 smart fortwo electric drive Fahrzeuge unterwegs. Die baden-württembergische Landeshauptstadt verfügt somit über die größte Elektro-Carsharingflotte Deutschlands und die größte car2go Elektroflotte weltweit. car2go ist als assoziierter Partner des Schaufensters LivingLab BWe mobil eines der sichtbarsten Beispiele für die Elektromobilität in der Landeshauptstadt. Das Geschäftsgebiet wird planmäßig noch in diesem Jahr über die Grenzen der Stadt Stuttgart auf Bereiche der Region ausgeweitet werden. Gespräche mit einzelnen Städten und Gemeinden laufen.

car2go News aus Düsseldorf:
car2go erweitert ab sofort sein Geschäftsgebiet in Düsseldorf auf die Ortsteile Reisholz und Benrath. Gleichzeitig starten car2go und IKEA Düsseldorf, das jetzt im car2go Geschäftsgebiet liegt, eine Kooperation. Auf dem, nahe des Haupteinganges gelegenen, IKEA Parkfeld B werden ab sofort fünf speziell für car2go reservierte Parkplätze eingerichtet, auf denen Kunden ihr car2go abmieten oder für die Rückfahrt ein Fahrzeug finden können. Gleichzeitig erhalten IKEA FAMILY Mitglieder eine um zehn Euro ermäßigte car2go Anmeldegebühr in Höhe von 9 Euro. An den letzten Feriensamstagen entfällt die Anmeldegebühr sogar vollständig für IKEA FAMILY Kunden, die sich am Promotionsstand im IKEA Einrichtungshaus Düsseldorf für car2go registrieren. „Wir freuen uns über die Kooperation mit IKEA Düsseldorf und kommen mit der Erweiterung einem oft geäußerten Wunsch unserer Kunden nach“, sagt Stefan Müller, Geschäftsführer der car2go Europe GmbH. „Als perfekte Ergänzung für den Öffentlichen Personennahverkehr ist der car2go smart das ideale Auto für die Stadt und reicht auch für viele Einkäufe bei IKEA völlig aus.“

Die Erweiterung vergrößert das car2go Geschäftsgebiet in Düsseldorf auf insgesamt 80 Quadratkilometer. Innerhalb dieses Bereiches können die smart fortwo Fahrzeuge von registrierten Kunden auf allen öffentlichen Parkplätzen ohne Voranmeldung angemietet und nach Gebrauch wieder abgestellt werden. Die momentan verfügbaren 250 car2go in Düsseldorf werden von rund 15.000 Kunden zahlreich genutzt.

Über car2go:
Als weltweit erstes voll-flexibles Automietsystem für urbane Ballungsräume ist das Daimler Tochterunternehmen der weltweite Marktführer im stationsunabhängigen Carsharing-Segment. Inzwischen ist die Nutzung der Zweisitzer in 22 europäischen und nordamerikanischen Städten möglich. Die rund 8.500 Fahrzeuge, darunter bereits über 1.100 mit batterieelektrischem Antrieb, konnten weltweit bisher deutlich über 400.000 Kunden für sich begeistern. Insgesamt wurden mehr als 10 Millionen vollautomatische Mietvorgänge absolviert.

08.08.2013 car2go jetzt auch in Mailand

car2go - Marktführer und Pionier im Bereich der stationsunabhängigen Auto-Kurzzeitmieten - geht in Mailand mit einer Flotte von insgesamt 450 smart fortwo mhd Fahrzeugen an den Start. Die ersten 150 Fahrzeuge können ab sofort angemietet werden, 300 folgen bis Mitte September. Die Modemetropole ist der erste Standort für car2go auf dem italienischen Markt und der 22ste weltweit.

„Mailand ist eine dynamische Stadt - immer einen Schritt voraus und mit einem Gespür für die Herausforderungen des urbanen, intelligenten Lebensstils und einer nachhaltigen Mobilität“, betont Stefan Müller, Geschäftsführer der car2go Europe GmbH. „Italien ist weltweit der wichtigste Markt für den smart fortwo. Die perfekte Kombination aus Lifestyle und Funktionalität kommt hier sehr gut an. Und genau aus diesem Grund sind wir überzeugt, dass die Mailänder car2go als eine neue, unkomplizierte, günstige und umweltfreundliche Möglichkeit der Fortbewegung annehmen werden.“ Die Metropole ist mit 1,3 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Italiens und Hauptstadt der Lombardei.

Das Geschäftsgebiet umfasst mit 120 Quadratkilometern das gesamte Stadtgebiet. Im Mietpreis von 0,29 Euro je Minute ist auch die Citymaut enthalten, die bei Einfahrt in das Stadtzentrum (Zone „Area-C“) entrichtet werden muss. Die smart fortwo können unabhängig von festen Mietstationen angemietet und nach Gebrauch zum Mietende auf einen beliebigen öffentlichen Parkplatz abgestellt werden. In Mailand umfasst dies neben freien Parkplätzen auch die Flächen der blauen und gelben Zonen, also die bewirtschafteten Stellflächen und die Anwohnerparkbereiche. Betrieben wird car2go auch in Mailand durch die car2go Europe GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen zwischen car2go und Europas größtem Autovermieter Europcar.

Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt Mailand und car2go ergänzen sich perfekt. car2go ist die alternative Beförderungslösung für Pendler und trägt zur Reduzierung des Verkehrs bei. Aus diesem Grund hat car2go im vergangenen Dezember die wichtigste Auszeichnung der italienischen Umweltorganisation Legambiete als ‚Innovazione amica dell’ambiente‘ erhalten, die inzwischen auch offizieller Partner von car2go in Mailand ist.

Als weltweit erstes voll-flexibles Automietsystem für urbane Ballungsräume ist car2go der Marktführer im Bereich des standortunabhängigen Carsharing. Inzwischen ist die Nutzung der Zweisitzer in 22 europäischen und nordamerikanischen Städten möglich. Die aktuell 8.500 Fahrzeuge - darunter über 1.100 mit batterieelektrischem Antrieb - konnten weltweit bisher deutlich über 400.000 Kunden für sich begeistern. Insgesamt wurden mehr als 10 Millionen vollautomatische Mietvorgänge absolviert.

16.07.2013 1,5 Mio. smart fortwo seit 1998

Nächster Meilenstein der Standortgeschichte: Das smart Werk Hambach hat den 1,5-millionsten smart fortwo produziert. Das Jubiläumsfahrzeug, ein weißer smart forwo electric drive cabrio, ist noch vor Beginn der großen Sommerpause im Werk vom Band gelaufen: Die Produktion ruht im Juli und August für fast zwei Monate, um in einem massiven Kraftakt mit der Neuinstallation großer Teile der Produktionsanlagen das Werk optimal auf zukünftige Produktionsanforderungen (C453, den neuen smart fortwo) vorzubereiten.

smart Chefin Dr. Annette Winkler: „1,5 Millionen smart fortwo zeigen, wie erfolgreich unser Stadtauto ist. In immer mehr Metropolen dieser Welt begeistert der smart seine Fahrer, weil er mit seiner einzigartigen Kürze einfach unschlagbar gut für die Stadt geeignet ist. Und da die Verkehrs- und Parkplatzprobleme in Ballungsräumen immer weiter zunehmen, werden noch viele weitere smart folgen: mit Verbrennungsmotor, immer häufiger mit vollelektrischem Antrieb, als Privat- und Flottenwagen genauso wie als maßgeschneidertes Fahrzeug für Mobilitätskonzepte wie car2go. Ab 2014 bieten wir unseren Kunden obendrauf ein komplett neu entwickeltes „urban mobility car“ mit vier Sitzen an.“

„Die gesamte Mannschaft des Werks Hambach ist stolz darauf, 1,5 Millionen smart fortwo auf die Straße gebracht zu haben", sagt Dr. Joachim Betker, Leiter smart Werk Hambach. „Zu diesem Erfolg tragen unser einzigartiges Standortkonzept, unsere qualifizierte und hochmotivierte Mannschaft sowie unsere hohe Produktionsqualität maßgeblich bei.“

smart hat erst kürzlich in der diesjährigen IQS-Qualitätsstudie („Initial Quality Study“) des renommierten Marktforschungsinstitut J.D. Power den ersten Platz in der Kategorie "City Car" erreicht. Befragt werden für diese Studie US-Kunden zur Auslieferungsqualität ihres Fahrzeugs nach 90 Tagen.

Die massiven Umbauarbeiten in der Sommerpause stehen für die größten baulichen Veränderungen, die das smart Werk Hambach seit dem Produktionsstart im Jahr 1998 erlebt hat – unter anderem wird ein Großteil der Produktionsanlagen in der Montage vollständig ausgetauscht. Mit den neuen Anlagen, die den aktuellen Stand der Produktionstechnik ins Werk bringen, ergeben sich vielfältige Optimierungen für flexible Abläufe in unterschiedlichen Bereichen der Fertigung.

Die Aufwendungen für diese Umbauarbeiten sind Teil der erheblichen Investitionen von mehr als 200 Mio. Euro für Aus- und Umbauten sowie vorbereitende Maßnahmen für die Nachfolgebaureihe des aktuellen smart, die zugleich auch die Zukunftsfähigkeit des Werks sichern. Eines der größten Projekte mit einer Gesamtinvestition von mehr als 50 Mio. Euro ist dabei die neue, bereits in Betrieb genommene Lackieranlage. Eine umweltfreundliche Nasslackierung ersetzt die bisher im Werk verwendete Pulverlackierung und entspricht damit dem heutigen Konzernstandard der Daimler AG. Mit dieser Anlage erhöht sich die darstellbare Farbvielfalt der Lacke deutlich, so dass smart Kunden zukünftig auch die Farbe der Tridion-Sicherheitszelle ihres smart aus der gesamten Farbpalette auswählen können.

Das smart Werk Hambach wurde 1997 eingeweiht und produziert seit 1998 den smart fortwo, seit 2007 in der aktuellen Generation. Im vergangenen Jahr 2012 sind mehr als 104.000 Fahrzeuge vom Band gelaufen. Am Standort arbeiten rund 1.500 Beschäftigte, davon rund 800 bei smart France selbst und weitere bei den sieben im Werk ansässigen Systempartnern. Der einmillionste smart fortwo wurde zum zehnten Geburtstag der Marke im September 2008 gebaut.

Das Werk in Lothringen steht seit jeher für ein innovatives Fertigungskonzept: Durch seine Montagelinie in Form eines Plus-Zeichens erfüllt es die Anforderungen von Montage und Logistik optimal und sorgt für hocheffiziente Produktionsabläufe. Den System- und Lieferantenpartnern ermöglicht dieses Prinzip die Anlieferung von Modulen direkt an das Montageband. Transport- und Logistikaufwand werden damit auf ein Minimum reduziert, was nicht zuletzt auch unter ökologischen Aspekten einen Vorteil bietet.

Zusätzlich sorgen die Bauweise der Fahrzeuge und ein modernes Energiekonzept für die produktionsseitige Umsetzung der ökologischen Produktverantwortung der Marke smart: Der Standort verfügt zum Beispiel über ein eigenes gasbetriebenes Heizkraftwerk, das ihn mit Wärme versorgt und rund 25 Prozent des Strombedarfs deckt. In einem eigenen Klärwerk mit Membranfiltersystem wird das Abwasser unmittelbar am Entstehungsort behandelt. Die Qualität des geklärten Wassers ist besser als die der natürlichen Gewässer, in die es eingeleitet wird.

Für sein Produktionsmodell und seine außerordentlich effiziente Logistikkette ist das Werk im vergangenen Jahr von einer Experten-Jury mit der “Trophée de l'Excellence Industrielle 2012” ausgezeichnet worden, die von der französischen Fachzeitschrift "Usine Nouvelle" und den internationalen Business Schools INSEAD und WHU verliehen wird.

03.07.2013 Papst fährt nun auch smart

Bei einem privaten Treffen im Vatikan hat gestern Dr. Dieter Zetsche Papst Franziskus die Schlüssel für das Papamobil übergeben. Mit der eigens für das Kirchenoberhaupt angefertigten M-Klasse tritt Papst Franziskus Ende Juli seine erste offizielle Amtsreise nach Brasilien an. Während ihrer Begegnung sprachen Daimler-Chef Zetsche und Papst Franziskus zudem über nachhaltige und noch sicherere Mobilität sowie das gemeinnützige Engagement der Daimler AG.

„Es ist uns eine große Freude, dass auch Seine Heiligkeit Papst Franziskus auf die Sicherheit und den Komfort unserer Fahrzeuge vertraut und wir ihn mit dem Papamobil auch in Zukunft auf seinen Reisen begleiten werden“, sagte Zetsche nach dem Treffen im Domus Santa Marta, dem Gästehaus im Vatikan und derzeitigen Wohnsitz des Papstes. „Diese Tradition erfüllt uns mit großem Stolz.“

Seit mehr als 80 Jahren stellt die Marke mit dem Stern Fahrzeuge für die Reisen und öffentlichen Auftritte des katholischen Kirchenoberhaupts zur Verfügung. Dieses Engagement begann im Jahr 1930 mit einer Nürburg 460 Pullman-Limousine für Papst Pius XI. und setzte sich in den 1960er Jahren fort, als für Papst Johannes XXIII. ein 300d Landaulet als Cabrio mit Automatikgetriebe gefertigt wurde. Sein Nachfolger Paul VI. nutzte einen Mercedes-Benz 600 Pullmann-Landaulet und später einen 300 SEL. In den 1980er Jahren erhielt das Papstfahrzeug erstmals den Namen „Papamobil“: Es handelte sich um die umgebaute Mercedes-Benz G-Klasse, die Papst Johannes Paul II. regelmäßig bei Feierlichkeiten am Petersplatz nutzte. Im Jahr 2002 wurde die G-Klasse durch eine Mercedes-Benz M-Klasse ersetzt. Diese Sonderanfertigung diente auch seinem Nachfolger, Benedikt XVI.

Während seines Vatikanbesuchs sprach Daimler-Chef Zetsche mit dem katholischen Kirchenoberhaupt auch über den Anspruch der Daimler AG, als Pionier des Automobilbaus nicht nur die Mobilität der Zukunft nachhaltig zu gestalten, sondern auch ihrer Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft gerecht zu werden. Allein in den Jahren 2013 und 2014 wird Daimler insgesamt 10,8 Mrd. Euro in Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten investieren. Rund die Hälfte der Investitionen fließt direkt in grüne Technologien. Mit seinem breit gefächerten Engagement in Wissenschaft, Bildung, Kunst, Kultur und karitative Projekte wird Daimler auch seiner sozialen Verantwortung als international agierender Automobilkonzern gerecht. 2012 förderte das Unternehmen gemeinnützige Institutionen und gesellschaftliche Projekte rund um die Welt mit finanziellen Mitteln in Höhe von insgesamt 58 Mio. Euro.

27.06.2013 smart fortwo boConcept Edition

Mit dem smart fortwo edition BoConcept stellt die Kultmarke jetzt das erste Serienmodell vor, das aus der Design-Kooperation mit BoConcept, dem dänischen Spezialisten für urbanes Interieur-Design, entstanden ist. Das limitierte Modell kann ab sofort als Coupé und Cabrio bestellt werden und kommt ab November zu den Händlern. Erhältlich ist es mit electric drive Antrieb (75 PS) sowie mit 71-PS-mhd-Benzinmotor und 84-PS-Turbo-Benzinmotor.

Nach dem smart fortwo BoConcept signature style, den die BoConcept Stores seit diesem Frühjahr in verschiedenen Metropolen der Welt als Marken­botschafter einsetzen, kommt jetzt mit dem smart fortwo edition BoConcept ein Sondermodell für alle Design-Fans auf den Markt. Mit Preisen ab 14.490 Euro wird das limitierte Modell zu einem sehr attraktiven Preis angeboten.

Nicht nur Liebhaber skandinavischen Designs spricht der hochwertige Innenraum an. Die dänischen Designer wählten markante und trotzdem wohnliche Farbkontraste für das Sondermodell: Die Sitze in Lederoptik sind tabakbraun, besitzen einen grauen Stoffeinsatz und Doppel-Ziernähte im Farbton „Light Lemon“. Auch Türverkleidungen, Instrumententafel und das Kneepad leben vom Kontrast zwischen tabakbrauner Lederoptik und limonengelber Ziernaht.

Außen findet sich der markante Gelbton an den Spiegelkappen sowie den Nabenabdeckungen der Leichtmetallräder (Dimensionen: 155/60 R 15 vorn, 175/55 R 15 hinten). Die Bodypanels sind in Kristallweiß matt lackiert, die tridion-Sicherheitszelle ebenso wie die Leichtmetallräder hingegen in Anthrazit glänzend. „Edition“-Logos in den Spiegeldreiecken sind ein weiteres Erkennungszeichen.

Der smart fortwo edition BoConcept basiert auf der Ausstattungsline passion. Daher bringt er serienmäßig unter anderem das automatische Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein Panoramadach mit Sonnenschutz mit. Auf Wunsch erhältlich sind eine elektrische Servolenkung, Sitzheizung, ein abschließbares Handschuhfach, das smart Soundsystem mit fünf Lautsprechern sowie weitere Sonderausstattungen.

Hier die Preise (inkl. MwSt) im Überblick:

71-PS-mhd Coupé 14.490,- EUR
84-PS-Turbo Coupé 15.060,- EUR
75 PS electric drive Coupé 20.305,- EUR (zzgl. 65€/Monat Batteriemiete)
71-PS-mhd Cabrio 17.580,- EUR
84-PS-Turbo Cabrio 18.150,- EUR
75-PS electric drive Cabrio 23.395,- (zzgl. 65€/Monat Batteriemiete)

Neben Fahrzeugen wurde im Rahmen der Kooperation von BoConcept und smart auch eine Interieurkollektion entworfen. Die gemeinsam gestaltete smartville collection spiegelt die Farbwelt und Stofflichkeit der smart fortwo edition BoConcept in den Möbeln und Accessoires wider. Gleichzeitig stand die Funktionalität des smart Pate bei den Gestaltungen. Das Herzstück der Kollektion ist ein modulares Sofa, dessen Standardgröße von 2,69 Metern exakt den kompakten Maßen eines smart fortwo entspricht. Ergänzt wird die Möbelkollektion um einen ikonischen Lounge-Sessel, der viele Elemente eines Autositzes aufnimmt, sowie einen Couchtisch, dessen moderner Look überzeugt. Die Accessoires-Kollektion umfasst unter anderem das smartville Geschirr, besondere Kissen und eine Tischuhr, die smart Kunden aus dem Cockpit ihres smart fortwo kennen. Die smartville collection wird seit März 2013 weltweit sehr erfolgreich in allen BoConcept Geschäften und online unter www.boconcept.com verkauft.

18.06.2013 smart fortwo electric drive kommt nur langsam in Schwung

Ursprünglich wollte smart pro Jahr rund 10.000 electric drive vom fortwo verkaufen. Angeblich kann die Batterieproduktion nicht so schnell hochgefahren werden wie gewünscht. Daher werden 2013 vermutlich "nur" 5.000-7.500 Einheiten das smart Werk in Hambach verlassen. Was immerhin noch einem Anteil von gut 6% an der gesamtenb C/A451 Produktion entsprechen würde.
Vor kurzem erhielt der smart fortwo auch die Zulassung für den chinesischen Markt.

Die nachfolgende Grafik zeigt, dass die Zulassungszahlen für Deutschland langsam ansteigen:
E-Auto Zulassungen in Deutschland
* Opel Ampera ist kein echtes Elektroauto, da er über einen Range Extender als Verbrennungsmotor verfügt. Der Nissan Leaf erhält im Juni ein Facelift und ist somit im Mai 2013 nicht stark vertreten.

Die nachfolgende Grafik, zeigt aber auch, dass der smart ed eine deutlich schlechteren Leasingfaktor aufweist. Somit sind die Leasingraten der Mercedes-Benz Bank in Relation zum Kaufpreis im Vergleich zum 71 PS mhd knapp 18 % teurer. Der Leasingfaktor von 1,53 % beim mhd-smart kann durch geschicktes verhandeln noch auf ca. 1,4 % reduziert werden. Beim electric drive sind praktisch keine Rabatte möglich.

smart fortwo ed Leasingfaktor
Bei 36 Monaten Laufzeit, insgesamt 30.000 km sowie 0 EUR Anzahlung

16.06.2013 smart fortwo Modelljahr 2014

Seit dem 03.06.2013 ist beim smart fortwo das Modelljahr 2014 zu bestellen. Insgesamt gibt es ein paar kleine Änderung bei der Farb- & Räderpalette:
Neu: Sicherheitstridionzelle neben silber, schwarz, weiß auch in jupiterrot und anthrazit glänzend (jeweils 250 EUR Aufpreis)
Neu: bodypanels Farbe jetzt auch in Flammengelb (Unifarbe ohne Mehrpreis)
Neu: neue LM-Räder für die Linie pulse (die alten gibt es gegen Aufpreis)
Neu: die passion LM-Räder in Kristallweiß gibt es nun auch für die Benzin- und cdi-Modell für 95 EUR (war bisher ein Alleinstellungsmerkmal für den fortwo electric drive in Kombination mit dem electric drive design package)

Beim smart electric drive gibt es nun serienmäßig das Kommunikationsmodul (damit man mit dem smartphone in Verbindung mit dem fortwo bleiben kann => Vorkühlen, Vorheizen, Reichweitenabfrage etc.)
Der 22kw-Bordlader der die Batterie innerhalb von einer Stunde lädt wurde weiter auf das 4.Quartal 2013 verschoben.
aktuelle smart fortwo Preisliste Modelljahr 2014
smart fortwo electric drive Preisliste

Linkes Bild: Sicherheitstridionzelle in anthrazit glänzend sowie bodypanles in Flammgelb
Mittleres Bild: neue Felgen pulse
Rechtes Bild: Sicherheitstridionzelle in jupiterrot, neue pulse Felgen

12.06.2013 smart times 2013 in Luzern

Am Südufer des Vierwaldstättersees vor der malerischen Kulisse der Alpen trifft sich vom 23. bis 25. August 2013 die weltweite smart Fangemeinde zu den diesjährigen smart times. In Buochs-Luzern werden mehrere Tausend smart Enthusiasten mit ihren teilweise aufwändig und individuell gestalteten oder exotisch umgebauten Fahrzeugen aller smart Modellreihen erwartet. In diesem Jahr steht das weltweit größte Treffen von Fans der Marke ganz unter dem Zeichen der Elektromobilität. 100 Prozent Fahrspaß bei 0 Emissionen: Die urbane Trendmarke lebt elektrisches Fahren schon heute. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung sind die Feiern zum zehnjährigen Geburtstag des smart Roadsters.

„Die weltweite smart Community hat sich zum 15. Geburtstag von smart Luzern als Austragungsort ihres jährlichen Treffens ausgewählt. Die Schweiz, in der der smart einst erfunden wurde, ist ein wunderschöner und großartig zu erreichender, zentral in Europa gelegener Treffpunkt, um gemeinsam mit der ganzen smart Familie das smart Lebensgefühl zu feiern“, so smart Chefin Dr. Annette Winkler. „Ich freue mich schon riesig darauf, mich mit den vielen smart Fans zu treffen, gemeinsam zu feiern und beim smart Corso die Berge rund um Luzern zu entdecken.“

In Luzern bieten die Veranstalter den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm aus trendigem Sport, unterhaltsamen Ausflügen in die Bergwelt der Alpen und Live-Musik sowie interessante Gespräche mit Designern, Tunern und Experten. Das Programm für die kleinen Gäste ist deutlich ausgeweitet: Für Kinder und Jugendliche wurde in Zusammenarbeit mit Genius, der jungen Wissens-Community von Daimler, und der Universität Zürich ein Informations- und Unterhaltungsprogramm zusammengestellt, das Wissen vermittelt und Spaß macht. Abgerundet wird das Angebot an Aktivitäten durch Probefahrten mit dem smart ebike, dem smart fortwo electric drive, des einzigen Elektrocabrios weltweit, sowie weiteren aktuellen smart Modellen.

Das Programm von smart times 2013 im Überblick

• Freitag, 23. August: smart Roadster Geburtstagsausfahrt und Eröffnungsparty. Am ersten Tag feiert smart den zehnjährigen Geburtstag des Roadsters. Auf die Besitzer des kleinen Kultflitzers wartet ein Tag voller Überraschungen und kleiner Geschenke. Die große Geburtstagsausfahrt führt von Luzern ins idyllische Bergdorf Engelberg. Am Abend feiern die smart Fans dann auf der offiziellen Eröffnungsparty.

• Samstag, 24. August: Car Contest, Corsofest und smart times Parade. Pünktlich um 13:30 Uhr fällt der Startschuss für die smart times Parade, den längsten smart Korso der Welt. Entlang der Route findet am Hauptplatz der Gemeinde Emmetten das Corsofest statt. Mit Live-Musik und typisch Schweizer Kost feiern die Zuschauer die Teilnehmer der smart Parade. Abends lädt die Stuttgarter Trendmarke zur Siegerehrung des Car Contest und zur Abschlussparty mit Live-Musik ein. Hier entscheidet die smart Community über den Austragungsort von „smart times 14“.

Ein Get-together der virtuellen Art findet bereits im Vorfeld der Veranstaltung auf http://on.fb.me/smarttimes statt.
Auf der Website www.smart.com/smarttimes sind sämtliche Informationen und Programmpunkte zum Event zu finden. Die Teilnahme an smart times ist kostenlos. Voraussetzung ist eine Akkreditierung ebenfalls unter www.smart.com/smarttimes.

16.05.2013 smart car2go jetzt auch in München

Im Juni startet car2go, Marktführer und Pionier im Bereich der voll-flexiblen Auto-Kurzzeitmieten, mit einer Flotte von zunächst 300 smart fortwo Fahrzeugen in München. Damit wird das weltweit erste flexible Carsharingprogramm in allen vier deutschen Millionenstädten vertreten sein.

“Als Münchener freut es mich naturgemäß sehr, dass car2go jetzt auch endlich in meine Heimatstadt kommt.“, sagt Stefan Mueller, Geschäftsführer der car2go Europe GmbH. “car2go ist eine ideale Ergänzung zum gut ausgebauten Münchner Nahverkehr. Der kompakte smart fortwo ist perfekt für den urbanen Raum und es findet sich leicht ein passender Parkplatz.

“car2go wird im Juni mit einer Flotte von zunächst 300 umweltverträglichen smart fortwo mhd Fahrzeugen der „car2go edition“ starten. Die car2go Flotte ist mit Start-Stopp-Automatik, Klimaanlage sowie Radio- und Navigationssystem ausgestattet. Das Geschäftsgebiet, in dem registrierte Kunden „immer und überall einfach einsteigen und losfahren“ können, wird rechtzeitig vor dem Start bekanntgegeben.

car2go hat das „Free Floating“-System begründet: Wie in jeder car2go Stadt können die smart fortwo auch in München unabhängig von festen Mietstationen angemietet und nach Gebrauch zum Mietende auf einen beliebigen öffentlichen Parkplatz abgestellt werden. In der bayerischen Landeshauptstadt sind dies neben den freien Parkplätzen grundsätzlich alle Mischparkzonen in den sonst bewirtschafteten Parklizenzgebieten - mit Ausnahme der Altstadt innerhalb des Altstadtrings, des Parklizenzgebietes Hauptbahnhof und der Anwohnerparkzonen. Für die Kunden entstehen neben einer einmaligen Registrierungsgebühr in Höhe von 19 Euro nur die reinen Nutzungskosten. Steuern, Versicherung, Kraftstoff- und Parkgebühren sowie die ersten 50 Kilometer sind bereits im Mietpreis von 29 Cent pro Minute enthalten.

Wird das car2go für Zwischenstopps geparkt, reduziert sich dieser Preis auf 0,19 Euro je Parkminute. Für die stunden- und tageweise Nutzung gelten ver­günstigte Raten: Eine Stunde car2go Nutzung kostet 14,90 Euro, für 24 Stunden werden 59 Euro fällig. Betrieben wird car2go auch in München in bewährter Weise durch die car2go Europe GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen zwischen car2go und Europas größtem Autovermieter Europcar.

Voraussichtlich ab Anfang Juni können sich interessierte Kunden vorab registrieren. Die genauen Registrierungstermine und –möglichkeiten werden rechtzeitig auf der Webseite www.car2go.com/de/muenchen bekanntgegeben. Bis Ende Juli erhalten Neukunden eine kostenlose Registrierung und die ersten 30 Freiminuten zum Testen des Services. Registrierten Münchner Kunden stehen mit ihrer Mitgliedskarte gleichzeitig die insgesamt mehr als 3.000 car2go smart in den Städten Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Stuttgart und Ulm/Neu-Ulm zur Verfügung. In Stuttgart sogar eine ausschließlich mit Elektrofahrzeugen betriebene Flotte.

Als weltweit erstes voll-flexibles Automietsystem für urbane Ballungsräume bleibt car2go das am schnellsten wachsende Unternehmen auf dem Carsharing-Markt. Inzwischen ist die Nutzung der Zweisitzer in 19 europäischen und nordamerikanischen Städten möglich. Die mehr als 7.300 Fahrzeuge, darunter bereits über 1.000 mit batterieelektrischem Antrieb, konnten weltweit bisher deutlich über 375.000 Kunden für sich begeistern. Insgesamt wurden mehr als 9 Millionen vollautomatische Mietvorgänge absolviert.

20.04.2013 smart forjeremy limited edition

Der smart forjeremy geht in Serie. Auf der „Auto Shanghai“ (21. bis 29. April 2013) präsentiert smart das einzigartige, in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Modedesigner Jeremy Scott entstandene Modell als strengstlimitierte Sonderedition mit Straßenzulassung. Mit den markanten Flügeln am Fahrzeugheck wurde ein zentrales Designelement des Showcars übernommen. Die Produktion startet im April 2013. Erhältlich ist die smart fortwo edition by Jeremy Scott als Coupé mit dem lokal emissionsfreien electric drive Antrieb, mit dem BRABUS electric drive und dem leistungsstarken BRABUS 102 PS-Benzinmotor.

Jeremy Scott verleiht smart Flügel – auffälligstes Merkmal der neuen smart fortwo edition by Jeremy Scott sind die beiden senkrechten Flügel, die das Heck oberhalb der Rückleuchten schmücken. „Ich wollte etwas Außergewöhnliches entwerfen, etwas, das meine Träume und Fantasien ausdrückt und meine Idee von Mode auf Automobildesign überträgt”, erläutert Jeremy Scott. „Ich sehe mich dieses Auto fahren, meine Freunde und coole Menschen in der ganzen Welt, die das einzigartige Design dieses smart lieben."

tridion-Sicherheitszelle, Außenspiegelkappen und Kühlergrill sind in Alubeam lackiert. Die Bodypanels sowie die Leichtmetallräder im Format 16 bzw. 17 Zoll und im Monoblock-Design bei den BRABUS Antriebsvarianten sind hingegen in Polarweiß gehalten. Logos mit dem Schriftzug „by Jeremy Scott” zieren die Spiegeldreiecke sowie den Heckdeckel.

Im Interieur dominieren ebenfalls die Farbe Weiß sowie edle Materialien: Sitze, Türmittelfelder, Schaltknauf der Benzinversion und Kniepad sind aus weißem, geprägtem Leder tailor made gefertigt und besitzen weiße Nähte. Die Sitze weisen an Sitz- und Rückenfläche eine Rautensteppung auf, die gleiche Steppung findet sich auch im Türmittelfeld. Das Oberteil der Instrumententafel ist mit geprägtem schwarzem tailor made Leder bezogen und hat ebenfalls weiße Kontrastnähte. Das 3-Speichen-Sportlenkrad ist weiß beledert.

Einen Kontrast dazu setzen die Zusatzinstrumente, die Blende seitlich der Instrumententafel und die Abdeckung der Schaltung, die in Alubeam gehalten sind. Fußmatten aus schwarzem Velours mit weißer Ledereinfassung und „Jeremy Scott“ Schriftzug unterstreichen den edlen Eindruck.

Drei Motorisierungen zur Wahl
Erhältlich ist das rare Sondermodell mit drei Motorisierungen. Dabei werden alle Fahrzeuge im tailor made Manufakturprozess bei der smart-BRABUS GmbH aufgebaut:

- smart fortwo edition by Jeremy Scott electric drive: mit 75 PS-starkem Elektromotor für 34.800,- EUR inkl. MwSt

- smart fortwo edition by Jeremy Scott BRABUS electric drive: mit 82 PS-starkem Elektromotor für 40.600,- EUR inkl. MwSt
- smart fortwo edition by Jeremy Scott BRABUS: mit 102 PS-starkem Bezinmotor für 33.333,- EUR inkl. MwSt

Flügel sind ein markantes Designelement von Jeremy Scott. Ob Sweatshirts, Sonnenbrillen, Uhren oder Turnschuhe - sie tauchen immer wieder in seinen Kollektionen auf. Jeremy Scott gilt als letzter Rebell der Modeszene. Für ihn gibt es hinsichtlich Stil, Muster oder Entwürfen weder Grenzen noch Konventionen. Er polarisiert und das macht ihn zu einer Pop-Ikone und einem Schöpfer außergewöhnlicher Mode. Stars aus der Musikszene tragen und lieben seine avantgardistischen Kreationen. Unter anderem gehören Musikgrößen wie Lady Gaga, Rihanna, Katy Perry, Madonna, Björk und Kanye West zu seinem Kundenstamm.

02.04.2013 smart fortwo cdi Produktion endet im Sept 13

Nach den aktuellen Informationen soll die Produktion des smart fortwo cdi mit 54 PS in der Baureihe 451 im September 2013 auslaufen. Damit würde die Produktion schon ein halbes Jahr vor der Einführung des neuen smart fortwo's im März 2014 enden.
Der neue smart fortwo wird ab März 2014 nur noch mit Turbo-Benzinmotoren inkl. Start-Stopp Technik angeboten. Er soll optional auch ein Doppelkupplungsgetriebe erhalten. Im Juni 2014 folgt dann der neue smart fortwo electric drive (vermutlich mit dem aktuell, bekannten electric drive Powertrain).

Der Grund dafür, dass leider kein CDI-Diesel im neuen fortwo angeboten wird, liegt an der EU6-Abgasnorm. Das aktuelle Triebwerk lässt sich wohl nicht mehr auf die EU6-Abgasnorm umrüsten. Ein Einsatz der optionalen Bluetec Technik mittels Harnstoffeinspritzung (Adblue) ist für den smart viel zu teuer. Eine Neuentwicklung, die die EU6-Norm ohne Bluetec Technologie einhält, wie beispielsweise der neue A 220 CDI, lohnt sich vermutlich aufgrund der geringen Stückzahlen nicht.

So bleibt den vielen fortwo cdi Fans nicht anders übrig, als sich jetzt noch einmal mit einem neuen smart fortwo cdi einzudecken.

20.03.2013 car2go stockt auf 400 ed in Stuttgart auf

Elektrisches Fahren mit car2go kommt bei den Stuttgartern hervorragend an: Rund 100 Tage nach dem Start des Daimler Mobilitätsdienstes in der baden-württembergischen Landeshauptstadt fällt die Zwischenbilanz sehr erfolgreich aus. Nun wird Deutschlands größte elektrische Carsharing-Flotte früher als geplant auf 400 Fahrzeuge erweitert.

„car2go hat Stuttgart in kürzester Zeit begeistert und ist bereits jetzt ein deutlich sichtbarer Teil des Schaufensters LivingLab BWe mobil“, sagt Robert Henrich, Geschäftsführer der Daimler Mobility Services GmbH. „In der Heimatstadt des Automobils ist car2go schon für viele Stuttgarter zum unverzichtbaren Fortbewegungsmittel geworden.“

Insgesamt haben sich in den ersten 100 Tagen mehr als 12.500 Nutzer im car2go Shop in der Stephanstraße, in einer der Stationen des Kooperationspartners Europcar oder in den Kundencentern der SSB registriert. Dabei zeigt sich auch in Stuttgart, dass car2go andere Verkehrsmittel nicht ersetzt. Vielmehr nutzen die Kunden car2go im Sinne eines intelligenten Mobilitätsmixes und entscheiden sich je nach Anlass für die passende Mobilitätslösung. Die bislang 300 Fahrzeuge der größten elektrischen Carsharing-Flotte in Deutschland haben auf Stuttgarts Straßen mehr als 350.000 Kilometer zurückgelegt. Aufgrund der hohen Nachfrage wird die Aufstockung der car2go Flotte vorgezogen und erfolgt jetzt früher als geplant: Kurzfristig stehen insgesamt 400 smart fortwo electric drive zum spontanen Anmieten in Stuttgart zur Verfügung.

Weltweit wächst car2go als Pionier und Marktführer im Bereich des flexiblen Carsharing weiterhin sehr stark. Die mehr als 7.000 car2go Fahrzeuge haben bisher mehr als 300.000 Kunden begeistert - davon allein über 130.000 Nutzer in den sechs deutschen Standorten. Über 1.000 car2go Fahrzeuge besitzen einen batterieelektrischen Antrieb. Die Zahl der absolvierten Mietvorgänge an allen Standorten liegt bei über 7 Millionen. Im Durchschnitt beginnt rund alle 3 Sekunden eine car2go Miete in einer der 18 Städte.

05.03.2013 smart auf dem Genfer Auto Salon 2013

smart zeigt in Genf u.a. die edition cityflame sowie die neuen Möbel, die in Kooperation mit BoConcept entstanden sind.

Infos zum cityflame

Infos zu den smart Möbeln

Daneben wurde auch noch die smart drive app 2.0 vorgestellt:

Als erste Automobilmarke hat smart bereits 2010 eine eigene drive App für das iPhone® entwickelt. Die neueste Entwicklungsstufe, die smart drive App 2.0, präsentiert das Unternehmen jetzt in Genf. Neben bekannten Funktionen und modernen Infotainment-Anwendungen vereint die App zahlreiche einzigartige, auf die Marke smart und ihre Kunden zugeschnittene Features.

Eine vollwertige Informations- und Entertainment-Zentrale für kleines Geld: Wird das iPhone® mit der neuen smart drive App 2.0 für 14,49 Euro pro Jahr (in Deutschland, inkl. MwSt.) aufgerüstet und mit der über das „smart Drive kit for the iPhone®“ erhältlichen Halterung mit dem Fahrzeug verbunden, stehen einzigartige Mobilitätsdienste zur Verfügung.

Die besonders bedienungsfreundliche App bietet in den vier Anwendungsfeldern Navigation, Musik, Infotainment und Telefonie eine Vielzahl attraktiver Features, die untereinander intelligent verknüpft sind.

Darüber hinaus bietet das fünfte Menüfeld „add-on“ Zusatzservices für smart Fahrer, wie etwa das einfache Auffinden vergünstigter Parkplätze. Diese Funktionen sind clever in die App integriert, ebenso die einmalige Funktion „smart community parking“: Hier können die User Informationen über allein smart taugliche Parkplätze inklusive Foto und Bewertung hochladen und der Community als Geheimtipp weiterempfehlen.

Die Funktionen der smart App 2.0 in der Übersicht:

Navigation: Die smart drive App verfügt über eine der kostengünstigsten Offline-Navigationslösungen am Markt, inklusive Zugriff auf weltweites Kartenmaterial. Viele Funktionen wurden für den Einsatz im Stadtverkehr optimiert. So kann sich der User beispielsweise die im Fahrzeugumkreis bzw. am Zielort verfügbaren Parkhäuser anzeigen lassen, bei Datenbereitstellung des Parkplatzanbieters sogar mit Tarifen und Echtzeitinformationen zur aktuellen Belegung.

Musik: Neben den auf dem iPhone® gespeicherten Musikdateien ermöglicht die Funktion „Web Radio“ den Zugriff auf über 7.000 Radiostationen weltweit. Zusätzlich erlaubt „Song ID“ das Identifizieren unbekannter Songs.

Infotainment: Mit Hilfe des „smart Event Finder“ erfahren User, was gerade in der Stadt angesagt ist. Dieser bietet eine Schnellübersicht über aktuelle Veranstaltungen im Umkreis bzw. am Zielort. Ohne die App zu verlassen, können Veranstalter kontaktiert werden.

add-on: Die App erleichtert smart Fahrern die Nutzung verschiedener smart Sonderkonditionen. APCOA-Parkhäuser, die am Mobilitätsprogramm smart add-on teilnehmen, lassen sich gesondert suchen und anfahren. Dort können smart Fahrer zeitsparend und vergünstigt ohne Ticket ein- und ausfahren. Ebenso enthalten sind alle Mietstationen von Europcar, an denen smart Fahrer bei Bedarf ein größeres Fahrzeug zu Sonderkonditionen anmieten können.

Über die Integration von APCOA und Europcar-Stationen hinaus soll die App künftig auch Angaben zu Brücken und Fähren enthalten, auf denen es reduzierte Tarife für den smart gibt. Gleiches gilt für vergünstigte Autowaschtarife für den kompakten Cityflitzer. Speziell für smart electric drive Kunden werden ebenfalls Funktionen integriert. Etwa ein Ladestationsfinder, mit dem sich freie Ladesäulen im Umkreis und am Zielort anzeigen und je nach Anbieter auch reservieren lassen.

Die vielfältigen Services für smart Fahrer sollen künftig immer weiter ausgebaut werden. Geplant ist unter anderem die Organisation von privatem Parkplatz-Sharing. So sollen Parkplatzsuchende zusammengebracht werden und sich die Miete für einen Stellplatz in der Stadt teilen können – denn auf einen normal großen Stellplatz passen problemlos zwei smart.

26.02.2013 car2go erweitert Flotte und Geschäftsgebiet in Hamburg

car2go, das gemeinsam von Daimler und Europcar betriebene, innovative Mobilitätskonzept zieht zum zweiten Geburtstag in Hamburg eine sehr erfolgreiche Bilanz und reagiert auf die anhaltend wachsende Nachfrage: Erneut wird das Geschäftsgebiet ausgeweitet und die Flotte auf zukünftig 600 Fahrzeuge aufgestockt.

Mit zwei Geburtstagsgeschenken an die Kunden geht car2go am Standort Hamburg in den März. Aufgrund der anhaltend wachsenden Nachfrage wird am 1. März das Hamburger Geschäftsgebiet zum vierten Mal erweitert. Mit den neu hinzukommenden Bereichen Niendorf, Altona-Nord, Wandsbek/Tonndorf und Horn/Billstedt wächst die Fläche, in welcher die car2go Fahrzeuge jederzeit angemietet und nach Gebrauch auf einem beliebigen öffentlichen Parkplatz wieder abgestellt werden können, um mehr als 20 Prozent von derzeit 91 auf zukünftig 111 Quadratkilometer. Die Erweiterung, die weitere rund 140.000 Einwohner in das car2go Geschäftsgebiet integriert, beruht auf den Ergebnissen einer Abstimmung auf der lokalen Facebookseite von car2go Hamburg. Um im größeren Geschäftsgebiet die ausreichende Verfügbarkeit freier Fahrzeuge zu gewährleisten, wird zeitgleich die Flotte um 100 zusätzliche smart fortwo auf insgesamt 600 Fahrzeuge aufgestockt.

„car2go hat seit dem Start in Hamburg eine unglaubliche Erfolgstory geschrieben und zeichnet sich durch ungebremstes Wachstum aus“, bilanziert Stefan Müller, Geschäftsführer der car2go Europe GmbH die Entwicklung. „Die Hamburgerinnen und Hamburger haben car2go in ihren Alltag integriert und als ergänzendes Mobilitätsangebot hervorragend angenommen.“

In den 2 Jahren seit dem Start im Frühjahr 2011 haben sich mehr als 37.000 Kunden bei car2go in Hamburg registriert. Damit hat sich die Kundenzahl im letzten Jahr verdreifacht. Die Anzahl der Mieten konnte ebenfalls noch einmal deutlich erhöht werden und liegt jetzt bei über 22.000 je Woche. Seit dem Start haben die Hansestädter in den weiß-blauen Zweisitzern 1 Million Mieten absolviert und mehr als 7 Millionen Kilometer zurückgelegt. Die Fahrten verteilen sich dabei relativ gleichmäßig über das gesamte Hamburger Geschäftsgebiet. Besonders beliebt ist unter anderem die Fahrt mit dem car2go zum Flughafen, die seit der letzten Erweiterung im vergangenen Herbst ebenfalls problemlos möglich ist.

Weltweit ist die Daimler Tochter das am schnellsten wachsende Unternehmen auf dem Carsharing-Markt. Die inzwischen rund 7.000 car2go Fahrzeuge, darunter bereits mehr als 950 mit batterieelektrischem Antrieb, haben bisher rund 300.000 Kunden begeistert, davon allein über 120.000 in den sechs deutschen Standorten. Die Zahl aller absolvierten Mietvorgänge liegt bei weit über 6 Millionen, jede Woche kommen mehr als 160.000 Mieten hinzu, bei weiterhin steigender Tendenz. Im Durchschnitt beginnt alle 4 Sekunden eine car2go Miete an einem der 18 Standorte.

17.02.2013 smart fortwo BoConcept signature style & Möbel

smart, die Automarke für urbane Mobilität, und BoConcept, der dänische Spezialist für urbanes Interieur-Design, haben ihre Kompetenzen in den Disziplinen „Form“ und „Funktionalität“ gebündelt. Gemeinsam gestalteten die Design-Teams beider Marken eine Möbel- und Accessoires-Kollektion sowie ein smart fortwo cabrio. Ziel des Gestaltungsprozesses war es, das Beste aus beiden Produktwelten zu vereinen: den einladenden Komfort und die warme persönliche Note des eigenen Zuhauses mit der Lebendigkeit und Geschwindigkeit des Stadtlebens. Vorgestellt werden der „smart fortwo BoConcept signature style“ sowie die „smartville collection“ im BoConcept Store Friedrichstraße in Berlin am 28. Februar 2013.

Der smart fortwo BoConcept signature style
Auf Basis eines smart BRABUS cabrio (102 PS) entwarfen die Designer von smart und BoConcept ein Fahrzeug, das Designtrends aus beiden Produktwelten vereint. Das Exterieur wirkt frisch und elegant. Gleichzeitig hat der von natürlichen Materialien wie Leder und Filz dominierte Innenraum einen warmen, wohnlichen Charakter.

Die typischen smart bodypanels sind in Kristallweiß matt gehalten. Matte Farben haben ihren Weg in die Autowelt gefunden – inspiriert durch Inneneinrichtungsdesign, wo matte Oberflächen für Exklusivität stehen. Die offene Struktur der Farbe bietet sowohl eine hochwertige Optik als auch eine anziehende Haptik.

Die für smart typische Kontrastfarbe ist beim smart fortwo BoConcept signature style ein Orientbraun matt metallic. Diese findet sich in der Tridionzelle und in den Spiegelkappen wider. Das Verdeck ist ebenfalls in Braun gehalten. Die Farbe ist eine klare Anlehnung an die Holzfarben der Möbelwelt und wirkt auch bei einem Auto sehr elegant. Einen besonderen Akzent setzen Streifen in smart Light Lemon, die sowohl die Spiegelkappen als auch die BRABUS Monoblock VII Leichtmetallfelgen in Orientbraun matt metallic zieren.

Der Innenraum trägt klar die Handschrift der dänischen Designer: Dominierend ist das Leder Tobacco Brown, das Sitze, Türinnen­verkleidung, Armaturen und das sportliche BRABUS 3-Speichenlenkrad verkleidet. In Sitzrückenlehne, Türinnenverkleidung und dem oberen Teil des Kniepads ist ein grauer Filzstoff eingearbeitet. Wie im Exterieur setzt das smart Light Lemon auch im Inneren leuchtende Akzente – in den Stepp- und Doppelnähten auf den Sitzen, am Lenkrad und an der Einfassung der Armaturen. Der BoConcept Schriftzug auf den schwarzen Velours-Fußmatten und den Annähern an den Sitzen weist auf die Kooperation hin. Mit der Zierlinse des Schaltknopfs aus Eiche ist das erste Mal Echtholz in einem smart verarbeitet worden.
Der smart fortwo BoConcept signature style wird ab März 2013 von BoConcept Stores in verschiedenen Metropolen der Welt als wendiger Markenbotschafter eingesetzt.

Die smartville collection
Die gemeinsam gestaltete smartville collection spiegelt die Farbwelt und Stofflichkeit des smart fortwo BoConcept signature style in den Möbeln und Accessoires wider. Gleichzeitig stand die Funktionalität des smart Pate bei den Gestaltungen. Das Herzstück der Kollektion ist ein modulares Sofa, dessen Standardgröße von 2,69 Metern exakt den kompakten Maßen eines smart fortwo entspricht. Ergänzt wird die Möbelkollektion um einen ikonischen Lounge-Sessel, der viele Elemente eines Autositzes aufnimmt sowie einen Couchtisch, dessen moderner Look überzeugt. Die Accessoires-Kollektion umfasst unter anderem das smartville Geschirr, besondere Kissen und eine Tischuhr, die smart Kunden aus dem Cockpit ihres smart fortwo kennen.

Die smartville collection ist ab 5. März 2013 weltweit in allen BoConcept Geschäften und online unter www.boconcept.com erhältlich.

31.01.2013 smart bleibt CO2-Champion

smart hat nach wie vor die Neuwagenflotte mit den geringsten CO2-Emissionen in Deutschland. Laut Zulassungsbilanz des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) liegt der Flottendurchschnitt aller 2012 neu zugelassenen smart Fahrzeuge bei 96,9 Gramm CO2 pro Kilometer - gegenüber 2011 ein Rückgang um 2,5 Prozent. Damit liegt die Marke mit großem Abstand auf Platz 1.

Diese Bestwerte erzielte smart nicht zuletzt dank des sehr lebhaften Interesses an seiner Elektrovariante. Im vergangenen Jahr wurden bereits mehr als 1.000 Exemplare des lokal emissionsfreien smart fortwo electric drive hergestellt; die Produktion wird 2013 kontinuierlich gesteigert, um der großen Nachfrage möglichst schnell gerecht zu werden. In Deutschland fährt dabei jeder Elektrosmart komplett emissionsfrei. Die dafür notwendige Energie liefert eine neue Windkraftanlage an der Autobahn A9, mit der Daimler dem Netz zusätzlich vollständig regenerativ erzeugten Strom zur Verfügung stellt.

Der smart fortwo electric drive beschleunigt mit seinem 75 PS starken Elektromotor in 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h und macht mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h auch auf der Stadtautobahn Spaß. Die 17,6 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie bringt den urbanen Zweisitzer bis zu 145 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Straßenverkehr. Da diese Komponenten jeweils aus Joint-Ventures mit den deutschen Unternehmen Bosch (EM-motive) und Evonik (Deutsche ACCUmotive) stammen und das Fahrzeug im französischen Werk Hambach gebaut wird, ist der neue smart fortwo electric drive das erste echte Elektroauto aus Europa.

Zudem ist der smart fortwo electric drive das günstigste Serienelektroauto auf dem europäischen und nordamerikanischen Markt. Besonders interessant wird der Einstieg in die Elektromobilität in vielen Ländern dank eines neuen Vertriebsmodells: Das sale&care-Modell bietet die Möglichkeit, das Fahrzeug zu einem attraktiven Preis zu kaufen, zu finanzieren oder zu leasen und die Batterie für eine monatliche Gebühr zu mieten. Kauf, Finanzierung oder Leasing des Fahrzeugs inklusive Batterie ist ebenfalls möglich.

Die Marke smart ist durch ihr innovatives Konzept und unverwechselbares Design längst zur automobilen Lifestyle-Ikone geworden. Mit seiner kompakten Länge von 2,69 Metern und den geringen CO2-Emissionen ist der smart der ideale Begleiter im urbanen Raum.

Für alle die ein Auto nutzen wollen, ohne es zu besitzen, bietet car2go die perfekte Lösung. Der Pionier und Marktführer im Bereich der voll-flexiblen Auto-Kurzzeitmieten bietet Mobilität für jedermann. Dank modernster Technologie können die konventionellen und voll-elektrischen smart Fahrzeuge spontan angemietet und nach Fahrtende an einem beliebigen Ort innerhalb des jeweiligen Geschäftsgebietes wieder abgestellt werden. Schon Ende 2012 – und damit deutlich früher als erwartet – ist das Konzept in mehreren Städten wirtschaftlich.

10.01.2013 smart fortwo edition cityflame

smart bringt Farbe ins Spiel: Das neue Sondermodell smart fortwo edition cityflame setzt mit seinen Bodypanels in flame yellow ein Ausrufezeichen. tridion-Sicherheitszelle und Leichtmetallräder sind hingegen schwarz lackiert. Im Innenraum setzt sich der Kontrast fort, die exklusiven schwarzen Sitze in Lederoptik haben markante gelbe Kunstledereinsätze und sind mit gelben Ziernähten verarbeitet. Bestellt werden kann der smart fortwo edition cityflame ab sofort zu Preisen ab 14.490 Euro. Das als Coupé und Cabrio erhältliche Modell kommt im April 2013 zu den Händlern.

“edition cityflame“ heißt das neueste Sondermodell des smart fortwo. Damit greift smart aktuelle Farbtrends auf und erfüllt zugleich den Wunsch vieler Kunden nach noch stärkerer Individualisierung. Auffälligste äußere Merkmale sind die Bodypanels in auffälligem Perleffektlack flame yellow (wahlweise auch in schwarz erhältlich). In Kombination mit der schwarzen tridion-Sicherheitszelle und den exklusiven schwarz lackierten 3-Doppelspeichen-Leichtmetallrädern mit Breitreifen (175/55 R 15 vorn und 195/50 R 15 hinten) sowie den schwarzen Außenspiegelkappen wirkt die gelbe Lackierung besonders sportlich und expressiv.

Im Innenraum wird das Farbspiel fortgeführt: Die Sitzflächen der hochwertig gestalteten Sitze in schwarzer Lederoptik sind umrahmt von gelben Kunstledereinsätzen und mit gelben Ziernähten verarbeitet. Auch die Instrumententafel in Lederoptik ist mit einer gelben Ziernaht aufgewertet. Zu den weiteren Merkmalen zählen das zweigeteilte Kniepad in schwarz/gelber Lederoptik, das 3-Speichen-Ledersportlenkrad mit Schaltwippen und gelber Ziernaht und speziell angefertigte Fußmatten mit eingesticktem „cityflame“-Schriftzug.

Das auf 2.400 Exemplare limitierte Modell basiert auf der Ausstattungsline passion und bringt daher unter anderem das automatische Schaltprogramm softtouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein transparentes Panoramadach mit Sonnenschutz serienmäßig mit. An Bord ist ferner das Audio system basic. Der smart fortwo edition cityflame ist als Coupé und Cabrio mit 71-PS-mhd-Benzinmotor oder 84-PS-Turbomotor ab 14.490 Euro erhältlich.

Hier die Preise im Überblick (Preise inkl. MwSt):
smart fortwo cityflame coupé
71 PS mhd 14.490,- EUR
84 PS Turbo 15.060,- EUR

smart fortwo cityflame cabrio
71 PS mdh 17.580,- EUR
84 PS Turbo 18.150,- EUR

11.12.2012 Einblicke in smart ed Serienproduktion

smart stellt mit der Produktion des smart electric drive im französischen Hambach die erste Serienfertigung eines Elektrofahrzeugs in Europa vor. smart Chefin Dr. Annette Winkler unterstrich in ihrer Rede die Bedeutung des Werks Hambach: „Unser Werk "smartville" hat schon bei seiner Gründung Meilensteine in innovativer, umweltfreundlicher Produktionstechnologie gesetzt. Bei smart sind wir alle sehr stolz, dass unsere großartige Mannschaft in Hambach nun auch das erste elektrische Serienauto Europas produziert.“ Mit Blick auf den weiteren Hochlauf des neuen smart fortwo electric drive sagte Winkler: „Mit jedem elektrischen smart aus Hambach bieten wir bezahlbare elektrische Mobilität für jedermann. Bereits über 1.000 emissionsfreie smart haben das Werk verlassen. Die Produktion wird jetzt kontinuierlich hochgefahren, um die große Nachfrage unserer Kunden aus aller Welt zu bedienen.“

Ob als Coupé oder Cabrio – mit umfangreicher Serienausstattung auf Basis der Ausstattungslinie passion bekommen smart Kunden noch mehr Fahrspaß auf gewohnt kompaktem Raum und zu attraktiven Preisen. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zu seinen konventionell angetriebenen Geschwistern: Während der Fahrt stößt er Null Emissionen aus.

Der smart fortwo electric drive beschleunigt mit seinem 75 PS starken Elektromotor in 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h und macht mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h auch auf der Stadtautobahn Spaß. Die 17,6 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie bringt den urbanen Zweisitzer auf 145 Kilometern lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr. Da diese Komponenten Daimler jeweils aus Joint-Ventures mit den deutschen Unternehmen Bosch (EM-motive) und Evonik (Deutsche ACCUmotive) stammen und das Fahrzeug im französischen Werk Hambach gebaut wird, ist der neue smart fortwo electric drive das erste echte europäische Elektroauto.

Die ersten Fahrzeuge sind bereits an Kunden in Deutschland, Belgien, Frankreich, der Schweiz, Italien und Portugal ausgeliefert. Alle weiteren Märkte – insgesamt mehr als 30 – folgen sukzessive.

Erhebliche Investitionen von mehr als 200 Mio. Euro für Aus- und Umbauten sowie vorbereitende Maßnahmen für die Nachfolgebaureihe des aktuellen smart sichern die Zukunftsfähigkeit des Werks. Größtes Einzelprojekt mit einer Gesamtinvestition von mehr als 50 Mio. Euro ist dabei die neue Lackieranlage. Eine umweltfreundliche Nasslackierung ersetzt die bisher im Werk verwendete Pulverlackierung und entspricht damit dem heutigen Konzernstandard der Daimler AG. Mit dieser Anlage erhöht sich die darstellbare Farbvielfalt der Lacke deutlich, so dass smart Kunden zukünftig auch die Farbe der Tridion-Sicherheitszelle ihres smart aus allen verfügbaren Lackierungen auswählen können.

Das smart Werk Hambach wurde 1997 eingeweiht und produziert seit 1998 den smart fortwo, seit 2007 in der aktuellen zweiten Generation. Im vergangenen Jahr 2011 sind mehr als 103.000 Fahrzeuge vom Band gelaufen. Am Standort arbeiten 1.475 Beschäftigte, davon rund 750 im Werk selbst und weitere 725 bei den sieben am Werk ansässigen Systempartnern. Der einmillionste smart fortwo wurde zum zehnten Geburtstag der Marke im September 2008 gebaut, bis heute haben mehr als 1,4 Millionen Fahrzeuge das Werk verlassen.

Das Werk in Lothringen steht seit jeher für ein innovatives Fertigungskonzept: Durch seine Montagelinie in Form eines Plus-Zeichens erfüllt es die Anforderungen von Montage und Logistik optimal und sorgt für hocheffiziente Produktionsabläufe. Den System- und Lieferantenpartnern ermöglicht dieses Prinzip die Anlieferung von Modulen direkt an das Montageband. Transport- und Logistikaufwand werden damit auf ein Minimum reduziert, was nicht zuletzt auch unter ökologischen Aspekten einen Vorteil bietet. Zusätzlich sorgen die Bauweise der Fahrzeuge und ein modernes Energiekonzept für die produktionsseitige Umsetzung der ökologischen Produktverantwortung der Marke smart: smartville hat zum Beispiel ein eigenes gasbetriebenes Heizkraftwerk, das den Standort mit Wärme versorgt und rund 25 Prozent des Strombedarfs deckt. In einem eigenen Klärwerk mit Membranfiltersystem wird das Abwasser unmittelbar am Entstehungsort behandelt. Die Qualität des geklärten Wassers ist besser als die der natürlichen Gewässer, in die es eingeleitet wird.

20.11.2012 car2go erweitert Geschäftsgebiet in Köln

car2go, Pionier und Marktführer unter den voll-flexiblen Autovermietsystemen für Ballungsräume, erweitert sein Geschäftsgebiet in Köln insbesondere in den rechtsrheinischen Stadtteilen. Ab sofort können in Köln car2go Mieten auch in weiten Teilen Mülheims, unter anderem im Bereich um den Wiener Platz und die Schanzenstrasse, sowie in Kalk rund um die Köln Arcaden, begonnen und auf jedem freien öffentlichen Parkplatz wieder beendet werden. Dazu kommen Erweiterungen des Geschäftsgebietes im Bereich der Deutschen Sporthochschule sowie des Rheinenergiestadions. Mit der Erweiterung kommt car2go kurzfristig einem oft geäußerten Kundenwunsch nach, die flexible urbane Mobilität auch in diesen Stadtteilen verstärkt nutzen zu können.

Die insgesamt 350 umweltverträglichen smart fortwo stehen den Kölnerinnen und Kölnern seit Ende August für voll-flexible Kurzzeitmieten zur Verfügung und können jederzeit angemietet und auf allen öffentlichen Parkflächen innerhalb des rund 80 km² großen Geschäftsgebietes wieder abgestellt werden. Die Parkkosten sind im Mietpreis von 29 Cent pro Minute bereits enthalten.

Die notwendige Registrierung für das gemeinsam von der Daimler-Tochter car2go und dem Autovermieter Europcar betriebene Mobilitätskonzept ist im car2go Shop im DuMont Carré an der Breite Straße 80-90 gegen eine einmalige Gebühr in Höhe von 9,90 Euro möglich. Außerdem können sich Interessenten auch in den Europcar-Stationen "City" (Christophstraße 26-28), "Deutz Messe" (Willi-Brandt-Platz 2), "Süd" (Koblenzer Straße 1-9) und "West Ehrenfeld" (Widdersdorfer Straße 213) anmelden und beraten lassen. Nach erfolgter Registrierung erhält der Kunde eine car2go Mitgliedskarte, mit der er das Fahrzeug bei der Anmietung öffnen und nach Ende der Fahrt wieder verschließen kann.

Weltweit ist das Daimler-Tochterunternehmen das am schnellsten wachsende Unternehmen auf dem Carsharing-Markt. Die insgesamt mehr als 5.700 car2go-Fahrzeuge, darunter bereits 650 mit batterieelektrischem Antrieb, haben bisher deutlich über 220.000 Kunden begeistert. Die Zahl aller absolvierten Mietvorgänge liegt bei weit über 4,5 Millionen, jede Woche kommen fast 150.000 Mieten hinzu, bei weiterhin steigender Tendenz. Im Durchschnitt beginnt alle 4 Sekunden eine car2go Miete an einem der 15 Standorte.

16.11.2012 car2go startet in Stuttgart mit ed

Ende November wird car2go mit einer Flotte von 300 smart fortwo electric drive in Stuttgart starten. Kunden können sich ab sofort im neu eröffneten car2go Shop in der Stephanstraße 25 anmelden. Die Registrierungsgebühr entfällt zunächst.

Das car2go Service-Team in der Stephanstraße steht den Kunden von Montag bis Freitag jeweils von 10 bis 20 Uhr sowie am Sonnabend zwischen 10 und 16 Uhr zur Verfügung. Für die Anmeldung sind ein mindestens ein Jahr alter Führerschein, der Personalausweis sowie eine Bankverbindung erforderlich. Eine Vorabregistrierung im Internet (www.car2go.com) beschleunigt den Anmeldeprozess. Ihre Mitgliedskarte erhalten die Kunden nach Prüfung des Führerscheines und des Personalausweises direkt im Shop. Die Karte ermöglicht ab Ende November das spontane Anmieten von vollelektrischen car2go Fahrzeugen innerhalb des Stuttgarter Geschäftsgebietes. Zum Ausprobieren gibt es während der kostenlosen Registrierungsphase für jeden Neukunden einmalig 30 Freiminuten.

Der Mietpreis wird auch in Stuttgart 29 Cent je gefahrener Minute betragen. Wird das Fahrzeug während einer laufenden Miete abgestellt (z. B. für einen Zwischenstopp zum Einkaufen), reduziert sich der Preis automatisch auf 9 Cent je Parkminute. Für die stunden- und tageweise Nutzung gelten vergünstigte Raten: Eine Stunde car2go Nutzung kostet 12,90 Euro, für 24 Stunden werden 39 Euro fällig. Steuern, Versicherung, Strom- und Parkkosten sowie die ersten 20 Kilometer sind bereits im Mietpreis enthalten. Jeder weitere innerhalb einer Miete gefahrene Kilometer kostet ebenfalls 29 Cent. Abgestellt werden können die Fahrzeuge nach Ende der Fahrt auf allen zulässigen öffentlichen Parkplätzen. Zum Einsatz kommen bei car2go in Stuttgart ausschließlich batterieelektrisch angetriebene Kleinwagen der Marke smart, die mit Klimaanlage, Radio und Navigationssystem ausgestattet sind.

27.09.2012 smart fortwo BRABUS electric drive Bestellfreigabe

Auf dem Pariser Auto Salon 2012 zeigt smart die edition iceshine, den neuen fortwo electric drive sowie den smart forstars. Daneben feiert aber auch der smart fortwo BRABUS electric drive Premiere und zugleich die Bestellfreigabe.

smart ergänzt sein lokal emissionsfreies Auto-Portfolio um den besonders dynamischen smart BRABUS electric drive. Die leistungsgesteigerte Variante ist – wie das Serienmodell - als Coupé und Cabrio verfügbar.
Elektrischer Fahrspaß à la smart plus eine Extraportion Fahrdynamik. Das bietet der smart BRABUS electric drive, der ab 27. September bestellt werden kann. Sein leistungsstarker Elektroantrieb basiert auf der Technologie des neuen smart fortwo electric drive, liefert aber mehr von allem: zum Beispiel 60 kW / 82 PS (statt 75 PS) Spitzenleistung und 135 Nm (statt 130 NM) maximales Drehmoment, was in Verbindung mit einem agileren Ansprechverhalten auf Fahrpedalbewegungen im Sportprogramm für eine spürbar bessere Beschleunigung sorgt. Den innerstädtisch relevanten Spurt von null auf 60 km/h erledigt das kompakte Kraftpaket in nur 4,4 Sekunden.

"Der smart BRABUS electric drive ist unser Sportwagen mit grünem Herz", sagt smart-Chefin Dr. Annette Winkler. "Der ohnehin riesige Spaß beim elektrischen Fahren in der Stadt war nie größer als mit diesem super-kompakten Kraftpaket.“ Das gilt im Übrigen auch außerhalb der Stadtgrenzen: Aus dem Stand auf 100 km/h sprintet der smart BRABUS electric drive in 10,2 s (Basisversion 11,5s). Mit 130 km/h Höchstgeschwindigkeit ist er auch noch etwas schneller als das Basismodell (125 km/h). Das alles bei einer unveränderten Reichweite von 145 Kilometern (NEFZ).

Auch optisch setzt der smart BRABUS electric drive besonders dynamische Akzente. Analog dem BRABUS Xclusive Programm gibt es den smart BRABUS electric drive in komplett schwarz, weiß oder silber. Dunkle BRABUS Frontscheinwerfer, BRABUS Leichtmetallräder „Monoblock VII“ im Format 16 Zoll (vorn) und 17 Zoll (hinten) sowie BRABUS Xclusive Aerodynamik-Anbauteile runden das sportliche Erscheinungsbild ab. Die zahlreichen BRABUS Xclusive Komponenten betonen die Ausnahmestellung des Elektro-Zweisitzers. Dazu gehören die Instrumententafel und die Türinnenverkleidungen in Lederoptik, Ledersitze, Sportpedale in Edelstahl mit Gumminoppen, BRABUS Handbremshebel, BRABUS Zusatzinstrumente (Batterieladezustands- und Leistungsanzeige) sowie das BRABUS Sportlenkrad mit Wippen für manuelle Batterierekuperation (inkl. Sportprogramm). Ein spezieller Heckschürzeneinsatz mit Doppel-Reflektoren rundet das sportliche Erscheinungsbild ab.

Optional bietet BRABUS das „electric green style package“ an: die tridion-Sicherheitszelle, Außenspiegelkappen und BRABUS Frontflaps sind in electric green, die Kühlermaske in der bodypanel Farbe lackiert, zusätzlich sind im Interieur Akzent- und Kontrastteile ebenfalls in electric green ausgeführt.

Für alle Elektrosmart-Kunden besteht zusätzlich die Option, ihre Fahrzeuge noch individueller zu gestalten. Mit smart BRABUS tailor made ist das Angebot an Farb- und Materialkombinationen fast unbegrenzt.

„Wie alle smart BRABUS Fahrzeuge folgt auch der smart unserer Philosophie von mehr Stil, mehr Power, mehr Exklusivität“, so Bodo Buschmann, Chef des Bottroper Veredlers BRABUS. „Unsere smart electric drive Version spricht Kunden an, die neben dem Umweltaspekt noch mehr Sportlichkeit und Exklusivität haben möchten.“

Mit der optionalen Schnellladefunktion ist der leere Akku des smart BRABUS electric drive in nur einer Stunde wieder voll aufgeladen. Die Ladung an der Wallbox dauert in den meisten Ländern sechs Stunden, mit Strom aus der Haushaltssteckdose etwa sieben Stunden. Die Wallboxen wird smart in Kooperation mit SPX, einem der weltweit führenden Anbieter von Technologielösungen im Bereich Energie und Automotive, als globaler Installations- und Servicepartner und mit KEBA, einem Spezialisten für innovative E-Ladeinfrastruktur und Wallboxen anbieten.

Ab dem 27. September kann der neue smart BRABUS electric drive bei smart Händlern in 11 Ländern bestellt werden. Die Preise in Deutschland (inkl. 19% Mehrwertsteuer):
smart BRABUS electric drive coupé 29.990,00 €
smart BRABUS electric drive cabrio 33.080,00 €

bzw. wird die Batterie im Sale&Care Modell gemietet gelten die folgenden Preise:
smart BRABUS electric drive coupé 25.220,00 €
smart BRABUS electric drive cabrio 28.310,00 €

Wie für den smart fortwo electric drive, werden auch für den smart BRABUS fortwo electric drive maßgeschneiderte Funktionen angeboten. Über ein Webportal lassen sich am PC zu Hause, mit einem Tablet oder mit einem modernen Smartphone der aktuelle Ladezustand ablesen und Abfahrts- und Ladezeiten kontrollieren und steuern. Die sogenannte „Vehicle Homepage“ bietet jedem smart BRABUS electric drive Kunden außerdem die Möglichkeit, sich die Reichweite auf einer interaktiven Karte mit 3D-Ansichten darstellen zu lassen. Passend zur aktuellen Batterieladung wird die aktuelle Reichweite angezeigt. Auch die nächstgelegenen öffentlichen Ladesäulen lassen sich auf einen Blick erfassen. Liegt ein gewünschtes Ziel außerhalb der Reichweite, kann über die „Vehicle Homepage“ rasch geprüft werden, wie lang die Batterie noch geladen werden muss. Die Reichweitendarstellung berücksichtigt dabei unter anderem die Topographie und das Routenprofil. Besonders reizvoll ist die intuitive grafische Darstellung, die sich mit 3D-Ansichten und Satellitenbildern kombinieren lässt. Auf Wunsch wird das Fahrzeug auch selbst aktiv: Informationen über Ladezustand und Reichweite lassen sich beispielsweise per E-Mail oder Twitter-Nachricht zusenden. Sobald eine gewünschte Reichweite mit der aktuellen Ladung erreicht werden kann, wird der Fahrer benachrichtigt.

Durch Powerline-Kommunikation kann der smart BRABUS electric drive mit dem Internet oder einer intelligenten Ladesäule kommunizieren. Er eröffnet so Möglichkeiten für SmartCharging. Nach Eingabe der geplanten Abfahrtszeit im Fahrzeug oder im Webportal kann das Fahrzeug kinderleicht zeitgesteuert geladen und vorklimatisiert werden.

In Deutschland werden alle neuen smart fortwo electric drive (BRABUS und Serienmodell) komplett CO2-neutral unterwegs sein. Daimler wird – ohne Förderung durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz – zusätzlich so viel Grünen Strom zur Verfügung stellen, wie alle in Deutschland verkauften neuen smart fortwo electric drive und smart BRABUS electric drive verbrauchen werden.

16.09.2012 smart fortwo gut im ADAC Crashtest

Wenn ein Kleinwagen mit einem größeren Auto kollidiert, zieht der kleinere den Kürzeren. Das bestätigte der neueste ADAC-Crashtest. Mit einer Ausnahme: Als einziger konnte der smart fortwo beim Zusammentreffen von David gegen Goliath lebensbedrohliche Verletzungen des Fahrers durch hohe Brustbelastungen verhindern.

Der Standard-Crashtest von EuroNCAP simuliert einen Frontalunfall mit einem gleich schweren Fahrzeug. Im Gegensatz dazu ließ der ADAC erstmals vier kleinere Modelle gegen einen Barrierewagen antreten, der im Gewicht einem Wagen der unteren Mittelklasse entsprach. Außerdem trafen die ungleichen Unfallgegner bei diesem ersten Kompatibilitäts-Crashtest mit 50 Prozent Überdeckung aufeinander. Denn in der Realität prallen laut ADAC bei einem Unfall meist unterschiedlich schwere Fahrzeuge aufeinander und meist seitlich versetzt.

Erschreckendes Crashtest-Resultat: In kleineren Fahrzeugen sind lebensbedrohliche Verletzungen im Brustbereich die Regel. Nur der smart fortwo bewahrte seinen Fahrer davor. Und das, obwohl er das kleinste und leichteste Fahrzeug im Test war. Die Ursachen für die bedenklichen Testergebnisse sieht der ADAC unter anderem darin, dass die kurze Knautschzone von kleineren Fahrzeugen zu wenig Energie aufnehmen kann und die bei einem Unfall wirkenden Kräfte oft nicht in die dafür vorgesehenen energieabsorbierenden Bauteile weitergeleitet werden. Seine guten Crash-Noten verdiente sich der smart fortwo durch eine innovative Konstruktion, die auf Untersuchungen von Mercedes-Benz Cars zum realen Unfallgeschehen basiert und nicht nur die Vorgaben der EU und der amerikanischen Gesetzgebung im Blickpunkt hatte. Kollisionen mit anderen Fahrzeugen in unterschiedlichen Konstellationen wurden deshalb auch für den smart fortwo bereits in der Entwicklungsphase berücksichtigt. Weil die konstruktiven Crashvorkehrungen und Rückhaltesysteme aller Fahrzeuge von Mercedes-Benz Cars solch strenge, hauseigene Standards erfüllen, die teilweise weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, haben sie sich in der Praxis des Alltags auch so gut bewährt. Das gilt auch für den smart fortwo.

Und so funktioniert das Sicherheitskonzept des smart fortwo:

Nach dem Prinzip einer harten Nussschale schützt seine tridion Sicherheitszelle die Insassen. Ihre Struktur ist an strategisch wichtigen Stellen zusätzlich mit hoch- und höchstfestem Stahl verstärkt, deren Anteil über 50 Prozent beträgt.

Längs- und Querträger der tridion Sicherheitszelle aktivieren die Knautschzone des Unfallgegners und verteilen die Aufprallenergie gleichmäßig auf die Karosserie.

Zusätzlich übernehmen die Räder bei der Kollision die Funktion von Knautschzonen. So stützen sich die Vorderräder gezielt am Längsträger ab.

Der Heckmotor erlaubt eine größere Knautschzone an der Front und fungiert beim Rückprall als Dämpfungseinheit, die Aufprallenergie verzehrt.

Bei einem Seitencrash befinden sich die Insassen dank Sandwich-Bauweise der tridion Sicherheitszelle in den meisten Fällen etwas oberhalb der direkten Aufprallzone. Außerdem trifft der Unfallgegner bei einem Seitencrash wegen des relativ kurzen Radstandes fast immer eine Achse, die Aufprallenergie übernehmen kann. Alle Innenraumverkleidungen sind auf die Vermeidung von Verletzungen der Insassen hin optimiert. Schutz für Knie und Unterschenkel bietet der weich hinterschäumte untere Armaturenträger (Kneepad).

Die Türstruktur ist an wichtigen Stellen durch hochfeste Bleche verstärkt.

Weitere im smart fortwo serienmäßige Sicherheitselemente sind ESP® mit ABS und Bremsassistent BAS, große Spurbreite, Sicherheitsgurte mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer, Sicherheitsintegralsitze und Airbags.

Von einem smart fortwo profitiert nicht nur, wer einen fährt: Wegen seines niedrigen Gewichts belastet der smart seinen Unfallgegner kaum und fügt ihm nur wenig Schaden zu.

Das Ergebnis des jüngsten Crashtests des ADAC fasste die große Tageszeitung „Bild“ so zusammen: „Nur der smart ist wirklich smart.“

Dieser Meinung schließen sich immer mehr Käufer an. Insgesamt wurden seit Einführung des ersten Modells 1998 über 1,4 Millionen Exemplare des Zweisitzers ausgeliefert. Weltweit wurden im Jahr 2011 101.996 smart fortwo an Kunden übergeben, 4,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Sie schätzen an dem Trendsetter individueller urbaner Mobilität vor allem den hohen Spaßfaktor, seinen ökologischen Anspruch sowie die kompakten Abmessungen des Zweisitzers, der konkurrenzlos wenig Verkehrs- und Parkfläche beansprucht. Aber auch seine ausgeklügelte Sicherheitsstrategie überzeugt, wie der jüngste ADAC-Crashtest unterstreicht.

16.09.2012 JESMB testet den fortwo ed 3. Generation

Am 26.06.2011 fuhr JESMB die 2. Generation des smart fortwo electric drive. Er verfügte permanent über 27 PS bzw. 41 PS als Peak-Leistung. Dadurch war er besonders über 60 km/h nicht so spurtstark. Doch nun ist alles anders. JESMB konnte die 3. Generation einem Kurztest unterziehen und der Unterschied zur zweiten Generation ist doch deutlich spürbar. Er leistet nun permanent 48PS bzw. 75 PS Peak-Leistung. Die Beschleunigung von 0-100 km/h mit 11,5s lässt den mhd mit über 13s links liegen. Die 130 NM sind sogar um 10 NM höher als beim 84 PS Turbo. Das Anfahren von 0 bis 5 km/h könnte noch etwas spontaner erfolgen. Aber dann geht die Post richtig ab. Auch Zwischenspurts von 50 auf 100 km/h werden im Handumdrehen erledigt. Dies liegt zum einen an der Charakteristik des E-Motor (Drehmoment liegt sofort an) und der festen Übersetzung. Der electric drive kommt somit ohne Getriebe aus. Dies erhöht den Komfort gegenüber den Verbrennungsmotoren deutlich, da es keine Zugkraftunterbrechnungen durch Schaltvorgänge gibt.

Die Geräusche des electric drive wurden verglichen mit der 2. Generation weiter verbessert. Der E-Motor ist nun kaum noch zu hören. Geht man vom Gas rekuperiert er und speist die Energie zurück in die Batterie. Dieses Umschalten führte bei der 2. Generation noch zu hörbaren Geräuschen. Dies ist nun nicht mehr der Fall.

Insgesamt hält die 17,6 kWh große Batterie für 145 km. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 125 km/h limitiert. Insgesamt ist der smart fortwo electric drive der 3. Generation ein tolles Auto, dass sich extrem gut für den Stadtverkehr eignet, da hier viel beschleunigt und gebremst wird. Somit verpufft die Energie nicht, sondern wird in die Batterie wieder eingespeist. Eine ECO-%-Anzeige im Kombiinstrument zeigt dennoch an wie ökologisch die Fahrweise des Fahrers war.

Das Mehrgewicht von 225kg gegenüber dem 71 PS mhd fortwo macht sich vielleicht ein bisschen beim Anfahren bemerkbar. Aber dank der serienmäßigen elektrischen Servolenkung (EPS) gibt es sonst eigentlich keine Nachteile. Durch die bessere Gewichtsverteilung (mehr Gewicht auf der Vorderachse) könnte es sogar subjektiv sein, dass die Untersteuerneigung gegenüber den Verbrennungsmotoren niedriger ausgeprägt ist.

Problematisch ist derzeit wohl noch die Verfügbarkeit. 2012 sollen nur 2.000 Fahrzeuge vom Band rollen. Kunden die nicht im Reservierungsprogramm sind sollen angeblich bis zum 2Q 2013 auf einen electric drive warten müssen. Außerdem ist der Leasingfaktor für 36 Monate (ohne Anzahlung) sowie 30.000 km mit 1,829 sehr hoch. D.h. für einen 21.500 EUR teuren smart fortwo ed bezahlt man so 393 EUR pro Monat. Die Batteriemiete von 65 EUR pro Monat kommt zwar noch hinzu, sie amortisiert sich jedoch durch die Ersparnis der Benzinkosten.

Wer also das Geld auf dem Girokonto rumdümpeln hat, sollte schnell zugreifen und sich dieses Spaßmobil mit Alltagstauglichkeit sichern.

Weitere Infos zu Preisen und technischen Daten gibt hier
Test der 2. Generation des electric drives

14.09.2012 smart forstars Concept

smart holt die Sterne vom Himmel: Mit dem Konzeptfahrzeug smart forstars trifft die urbane Weltmarke genau das Lebensgefühl einer Zielgruppe, die in den Metropolen der Welt zu Hause ist. Der elektrisch angetriebene smart forstars ist ein SUC (Sports Utility Coupé) mit Platz für zwei und viel Stauraum. Sein Name ist ein augenzwinkernder Hinweis auf die Glaskuppel, die sich über den Passagieren spannt und so den Blick auf den Sternenhimmel freigibt. Gleichzeitig verweist er auf die witzige Idee, einen Beamer in die Fronthaube zu integrieren. So lässt sich das Schaffen der Filmstars jederzeit spontan mit Freunden teilen.

Weltpremiere hat der smart forstars auf der Mondial de l’Automobile 2012 in der Modestadt Paris (29. September bis 14. Oktober 2012). Für smart ist die Messe in der französischen Hauptstadt ein Heimspiel, denn die Produktionsstätte der Marke befindet sich im lothringischen Hambach. Eine Referenz an den Ort der Weltpremiere ist auch die Farbgebung des ausdrucksstarken Coupés: Es ist im extravaganten Farbton Alubeam rouge lackiert, der in einem reizvollen Kontrast zur tridion-Sicherheitszelle steht, deren matter Titanfarbton metallisch wirkt. Und dank der Verwendung des 60 kW / 82 PS starken Permanent­Magnetmotors aus dem neuen smart BRABUS electric drive lässt sich der smart forstars emissionsfrei agil und besonders spritzig fahren.

„Der smart ist das preisgünstigste Serien-Elektroauto Europas", so smart-Chefin Dr. Annette Winkler. „Dabei ist er nicht nur emissionsfrei und schnell, sondern lässt sich beispielsweise auch ganz komfortabel per Smartphone auf die perfekte Innentemperatur bringen und bequem am Hausstrom laden. Der smart forstars mit seiner starken Batterie und integriertem Beamer verwandelt zusätzlich jeden grauen Hinterhof in ein lebendiges Open-Air-Kino."

Der kompakte smart forstars (Länge/Breite/Höhe: 3.550/1.710/1.505 mm) ist daher nicht nur ein Mobilitätskonzept mit bequemem Platz für zwei und einer großzügigen Ladefläche unter der gläsernen Heckklappe. Er ist gleichzeitig ein Kommunikationskonzept, der für das spontane Kinoerlebnis nur eine freie Hauswand benötigt. Der Mediaplayer des in der Fronthaube integrierten Beamers wird über Bluetooth® vom iPhone® aus bedient. Ein hochwertiges Soundsystem mit zusätzlichen Lautsprechern in den Lüftungsöffnungen hinter den Türen gibt die Möglichkeit, das Auto-Kino-Erlebnis auch für die Freunde zu perfektionieren.

Ausgesprochen auffällig ist das Design der rhombischen Front- und Heckleuchten: Die äußeren Ringe beleuchten mit Hilfe einer Vielzahl von LED das Blink- und Tagfahrlicht. Die Leuchten scheinen pfeilförmig nach außen zu drängen – wie Tropfen auf der Cockpitscheibe beim Start eines Flugzeugs.

Neu sind die Augenbrauen über den Frontscheinwerfern als eines der vielen liebevollen Details. Sie geben den Scheinwerfern optisch eine neue U-Form. Die transparent-rote Sonnenblende über der Frontscheibe nimmt diese Idee auf und lässt das Coupé noch geduckter auf der Straße kauern. Die hinteren Leuchten lassen sich sogar öffnen: Die rechte verbirgt die Ladesteckdose für die Hochvoltbatterie, links ist Raum für eine Getränkedose.

Auch der gegenüber dem aktuellen smart fortwo verlängerte Radstand (2.470 mm/plus 603 mm) und die verbreiterte Spur (vorn 1.475 mm/ plus 193 mm, hinten 1.475 mm/plus 90 mm) betonen den selbst­bewussten Auftritt der Studie. Gleichzeitig sorgen die extrem kurzen Überhänge vorne und hinten für äußerste Kompaktheit. Alle vier Räder sind an die äußeren Ecken der Karosserie gerückt, ein typisches smart-Merkmal. Der Radstand wird auch vom neuen forfour übernommen.

Die Grundzüge seiner Karosserie teilt sich der smart forstars mit dem smart for-us, der Anfang des Jahres auf der Detroit Motor Show für viel Gesprächsstoff sorgte. Auch die Karosserieflächen des smart forstars sind überwölbt und sinnlich ausgeformt. Im Grill trägt er stolz sein großes Markenemblem, die Front ist betont dreidimensional gestaltet. Wo Rallyefahrzeuge eine Lufthutze auf der vorderen Haube tragen, ist beim smart forstars als ironischer Akzent der Beamer integriert.

Über den Passagieren wölbt sich ein gläsernes Coupédach. Es schließt formal nahtlos an die gläserne Haube über dem Laderaum an. Diese öffnet sich nach oben. Wie beim smart for-us lässt sich die untere Ladeklappe am Heck ebenfalls elektrisch öffnen. Zunächst gleitet die Heckklappe parallel nach unten, dann fährt der Ladeboden samt Klappe um 280 mm zurück. Die Ladung auf der 900 mm langen Ladefläche ist dann ausgesprochen leicht zugänglich.

Schwarz glänzende Verkleidungen, die sich unterhalb des Schwellers fortsetzen, betonen die Radauschnitte. Der smart forstars rollt auf Michelin Sportreifen der Dimension 245/35 ZR 21. Ein schönes Detail sind die Abdeckungen der Flügelmuttern der Zentralverschlüsse der Dreispeichen-Räder.

Lässig und unkompliziert sowie hoch funktional und leicht individualisierbar – die beiden Sitze des Konzeptautos sind typisch smart. Die durchbrochenen Sitzschalen sind mit einem weichen Stoffüberwurf bezogen und bieten dadurch ein hängemattenähnliches Sitzgefühl. Die grafischen Elemente und verschiedenen Rottöne der Bezüge deuten einen Verlauf an und unterstreichen damit die Dynamik und den sehr modischen Aspekt des Fahrzeugs.

Da die Bezüge im Handumdrehen abgenommen werden können, ist hier jedoch leicht eine Individualisierung mit anderen Überwürfen vorstellbar. Praktisch: Wird der Sitzbezug auf der Beifahrerseite entfernt, können durch den Durchbruch lange Gegenstände in den smart forstars geladen werden.

Eingefasst sind die Sitze in weißem, hochwertigem Taschenleder, das in feinen Pfeifen edel verarbeitet ist. Perforiertes Leder in den Türverkleidungen bildet einen weiteren, anspruchsvollen Kontrast und betont die Hochwertigkeit der eingesetzten Materialien.

Wie auch schon im smart forvision und im smart for-us wird das gesamte Cockpit als Durchströmungskörper für die Innenraumbelüftung genutzt. Die Bedien- und Anzeigeelemente sind zum Fahrer hin inszeniert. Ebenso wie das Cockpit-Modul die Instrumententafel teilt, ist das Zwei-Speichen-Lenkrad oben offen. An die Stelle des konventionellen Innenspiegels tritt beim smart forstars ein Smartphone, dessen Halterung oben an der Frontscheibe befestigt ist. Mit Hilfe der integrierten Videokamera kann der Fahrer das Geschehen hinter dem eigenen Fahrzeug beobachten. Das Smartphone dient auch als Medienquelle und zur Steuerung des Beamers. Ablagen rechts und links des hochwertig mit Aluminiumschienen ausgestatteten Laderaums bieten zusätzlichen Stauraum.

Der Elektroantrieb des smart forstars basiert auf dem innovativen Antriebskonzept des smart fortwo BRABUS electric drive. Gegenüber dem Serienmodell des smart electric drive wurde die Leistung des Permanentmagnetmotors auf 60 kW gesteigert – damit lässt sich der smart forstars agil und spritzig fahren. Mit 135 Newtonmetern beschleunigt er antriebsstark und verzögerungsfrei und meistert Überholmanöver ohne Probleme. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 130 km/h. Die Lithium-Ionen Batterie besitzt eine Kapazität von 17,6 kWh.

29.08.2012 smart car2go startet in Köln

Am heutigen Mittwoch nimmt car2go, der Marktführer und Pionier im Bereich der voll-flexiblen Auto-Kurzzeitmieten, seinen Betrieb in Köln auf. Ab sofort stehen die ersten 200 von insgesamt 350 umweltverträglichen smart fortwo mhd zur Verfügung und können nach einmaliger Registrierung jederzeit angemietet und auf allen öffentlichen Parkflächen innerhalb des rund 80 km² großen Geschäftsgebietes wieder abgestellt werden. Die Parkkosten sind im Mietpreis bereits enthalten.

Das Geschäftsgebiet umfasst das Kölner Stadtgebiet innerhalb des Militärringes sowie rechtsrheinisch weite Teile von Deutz und Kalk. Die verwendeten Fahrzeuge der smart fortwo „car2go edition“ sind mit Start-Stopp-Automatik, Klimaanlage sowie Radio- und Navigationssystem ausgestattet. Mit Hilfe des bordeigenen Touchscreen-Displays können sich die Nutzer über die Grenzen des Geschäftsgebietes sowie die Umweltverträglichkeit ihrer Fahrweise informieren.

Für die Kunden entstehen, wie von car2go gewohnt, neben einer einmaligen Registrierungsgebühr in Höhe von 9,90 Euro nur die reinen Nutzungskosten von 29 Cent pro Minute. Steuern, Versicherung, Kraftstoff- und Parkgebühren sowie die ersten 20 Kilometer sind bereits im Mietpreis enthalten. Wird das Fahrzeug z.B. für Zwischenstopps geparkt, reduziert sich dieser Preis auf 0,09 Euro je Parkminute. Für die stunden- und tageweise Nutzung gelten vergünstigte Raten: Eine Stunde car2go Nutzung kostet 12,90 Euro, für 24 Stunden werden 39 Euro fällig.

Marcus Spickermann, Geschäftsführer und Chief Financial Officer (CFO) der car2go GmbH: „Ich freue mich, dass car2go in Köln an den Start geht und jetzt auf beiden Seiten des Rheins zur Verfügung steht. Im Verbund mit anderen Verkehrsmitteln bietet car2go eine attraktive und umweltfreundliche ergänzende Transportlösung im Bereich der innerstädtischen Mobilität.“

Betrieben wird car2go am Rhein in bewährter Weise durch ein von car2go und Europcar gegründetes Gemeinschaftsunternehmen, der car2go Deutschland GmbH. Dabei bringt Europas führender Autovermieter neben seiner umfangreichen Expertise hinsichtlich Flottensteuerung und Logistik auch sein Stationsnetzwerk ein.

Die Registrierung für car2go ist aktuell im car2go Shop im DuMont Carré an der Breite Straße 80-90 möglich. In Kürze können sich Interessenten auch in den Europcar-Filialen "City" (Christophstraße 26-28), "Deutz Messe" (Willi-Brandt-Platz 2), "Süd" (Koblenzer Straße 1-9) und "West Ehrenfeld" (Widdersdorfer Straße 213) beraten und registrieren lassen. Nach erfolgter Registrierung erhält der Kunde eine car2go Mitgliedskarte, mit der er das Fahrzeug bei der Anmietung öffnen und nach Ende der Fahrt wieder verschließen kann. Bis Ende August ist die Registrierung in Köln kostenlos, zudem gibt es für jeden Neukunden 30 Freiminuten.

Sofern car2go Kunden zusätzlich die Europcar Partnerkarte beantragen, steht ihnen die gesamte Europcar Flotte zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung. Konkret ermöglicht die Partnercard 15 Prozent Rabatt auf die jeweils beste verfügbare Tagesrate bei Europcar – eine perfekte Ergänzung, falls der smart fortwo einmal nicht ausreichend sein sollte, z. B. bei Fernfahrten oder beim Transport von sperrigem Gepäck.

Köln ist der fünfte car2go Standort in Deutschland und der fünfzehnte weltweit. Von Anfang an können Kunden mit einer Kölner Registrierung auch die Fahrzeuge in Berlin, Hamburg und Düsseldorf nutzen. Ebenso können car2go Nutzer aus den genannten Städten mit ihrer Mitgliedskarte die 350 smart fortwo in Köln anmieten.

Auch an den anderen Standorten wächst das Mobilitätskonzept deutlich. Mittlerweile nutzen über 150.000 Kunden die weltweit 5.300 Fahrzeuge. Die Zahl der absolvierten car2go Mieten ist auf über 3 Millionen angestiegen, bei weiterhin stark steigender Tendenz. Inzwischen beginnt alle sechs Sekunden eine car2go Miete an einem der bisherigen Standorte.

27.08.2012 smart times 2012

1.594 smart Fans aus 27 Ländern kamen vom 23. bis 26. August 2012 nach Antwerpen zum weltweit größten Treffen der smart Community – und stellten mit der längsten smart Parade einen Weltrekord auf. 1.114 Fahrzeuge zogen am Samstag vor begeistertem Publikum durch die Straßen der belgischen Metropole und den drittgrößten Seehafen Europas. Alle CO2-Emissionen, die durch die Autofahrten im Rahmen des viertägigen Großereignisses entstanden, werden durch Aufforstung neutralisiert. Gemeinsam mit der internationalen Non-Profit-Organisation WeForest wird smart 5.200 Bäume in Kenia pflanzen. Im nächsten Jahr findet smart times in Luzern statt.

Seit dem Jahr 2000 lockt das weltweit einzigartige Treffen immer mehr smart Freunde aus ganz Europa an. Vier Tage lang konnten sie bei smart times ihre Leidenschaft für den smart teilen, sich mit Designern, Tunern und Experten austauschen, stolz ihre zum Teil aufwändig umgebauten und individuell gestalteten Fahrzeuge präsentieren sowie gemeinsam Ausflüge und Konzerte erleben.

Ob sportliche Wettbewerbe mit dem smart, Stuntshows oder Stadtrundfahrten mit dem neuen smart ebike – alle Programmpunkte der diesjährigen smart times erfreuten sich einmal mehr großer Beliebtheit. Zu den besonderen Höhepunkten zählte die längste smart times Parade aller Zeiten. Ausgiebige Möglichkeiten zu Testfahrten mit dem neuen smart fortwo und dem smart fortwo electric drive, intensive Gespräche mit smart Experten, abendliche Partys sowie der jährliche smart Flohmarkt rundeten das Programm ab.

Die smart Community freut sich auf ein Wiedersehen vom 23. bis 25. August 2013 in Luzern, wo smart times 2013 stattfinden wird.

01.08.2012 car2go ab Sept in Köln

car2go, der Marktführer und Pionier im Bereich der voll-flexiblen Auto-Kurzzeitmieten, wird im September seinen Betrieb in Köln aufnehmen. Die Kölner können dann erstmals in einem rund 80 Quadratkilometer großen Geschäftsgebiet „immer und überall einfach einsteigen und losfahren“. Dafür stehen zum Start 350 umweltverträgliche smart fortwo der „car2go edition“ zur Verfügung, die mit Start-Stopp-Automatik, Klimaanlage sowie Radio- und Navigationssystem ausgestattet sind.

Die Fahrzeuge können nach einmaliger Registrierung jederzeit spontan und beliebig lange genutzt werden. Da car2go ohne feste Mietstationen auskommt, stehen die blau-weißen Zweisitzer überall im Geschäftsgebiet zur Verfügung und können bei Mietende einfach auf einem öffentlichen Parkplatz wieder abgestellt werden. Für die Kunden entstehen, wie von car2go gewohnt, neben einer einmali­gen Registrierungsgebühr in Höhe von 9,90 Euro nur die reinen Nutzungskosten. Steuern, Versicherung, Kraftstoff- und Parkgebühren sowie die ersten 20 Kilometer sind bereits im Mietpreis von 29 Cent pro Minute enthalten.

Wird das car2go z.B. für Zwischenstopps geparkt, reduziert sich dieser Preis auf 0,09 Euro je Parkminute. Für die stunden- und tageweise Nutzung gelten ver­günstigte Raten: Eine Stunde car2go Nutzung kostet 12,90 Euro, für 24 Stunden werden 39 Euro fällig. Betrieben wird car2go in Köln in bewährter Weise durch ein Gemeinschaftsunternehmen zwischen car2go und Europas größtem Autovermieter Europcar.

Am heutigen Mittwoch, den 01. August, startet die Online-Registrierungsmöglich­keit auf der Website www.car2go.com. Voraussichtlich am 13. August öffnet der car2go Shop im DuMont Carré an der Breiten Straße 80-90. Dort werden dann die Mitgliedskarten ausgehändigt, welche die Fahrzeuge bei Anmietung öffnen und zum Mietende wieder verschließen. Im gesamten August wird die Registrierung in Köln kostenlos sein. Zum Ausprobieren wird es zusätzlich für jeden Neukunden 30 Freiminuten geben.

Köln ist die fünfte car2go Stadt in Deutschland und die fünfzehnte weltweit. Von Anfang an werden Kunden mit einer Kölner Registrierung auch die Fahrzeuge in Berlin, Hamburg und Düsseldorf nutzen können. Ebenso können die car2go Nutzer aus diesen Städten mit ihrer Mitgliedskarte die 350 smart fortwo in Köln anmieten.

Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH: „Ich freue mich, dass car2go nach Köln kommt und bin mir sicher, dass unser innovatives Mobilitätskonzept perfekt zu dieser wunderschönen Stadt passt. Weit über 130.000 Kunden, davon allein über 50.000 in Deutschland, nutzen car2go bereits als Teil ihrer alltägli­chen innerstädtischen Mobilität.“

20.07.2012 smart fortwo Brabus 10 Jahres Edition


Sportliche smart heißen BRABUS – und das bereits seit zehn Jahren: 2002 haben smart und der Fahrzeugveredler BRABUS ein gemeinsames Unternehmen gegründet. Schon 2003 kamen mit dem smart fortwo BRABUS Coupé und Cabrio die ersten vom Joint-Venture smart-BRABUS GmbH entwickelten Topversionen auf den Markt. Jetzt feiern die Unternehmen mit dem einzigartigen, exklusiv ausgestatteten Sondermodell „10th anniversary“ das Jubiläum.

„10 Jahre smart-BRABUS steht für über 50.000 veredelte Fahrzeuge und viele begeisterte Kunden“ so smart Chefin Dr. Annette Winkler. „Dass wir im Vorjahr bereits über 10.000 smart gemeinsam hergestellt haben, zeigt, dass wir mit diesem kreativen und effizienten Team noch sehr viel Potenzial für weiteres Wachstum und hohe Profitabilität haben.“ Bodo Buschmann, CEO der BRABUS Group, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit smart hat sich in den letzten zehn Jahren hervorragend entwickelt. Dadurch steht BRABUS Synonym nicht nur für schnelle, sondern auch für hochexklusive Sportwagen. Und wir haben noch viele Ideen, wie smart und BRABUS gemeinsam weiter wachsen werden.“

Seit der Markteinführung des ersten smart fortwo BRABUS haben sich weltweit über 50.000 Kunden für ein im Rahmen des Joint Ventures veredeltes smart Modell entschieden. Sehr erfolgreich ist ebenso das vor zwei Jahren gestartete und inzwischen europaweit etablierte Individualisierungsprogramm „smart-BRABUS tailor made“, das in 2012 auch in den Märkten USA und China angeboten wird. Im laufenden Jahr werden nach aktueller Prognose über 1.000 Kunden das Manufakturangebot von smart-BRABUS in Anspruch nehmen. tailor made unterstreicht somit eine der großen Stärken von smart-BRABUS – die Individualisierung des Fahrzeugs im Interieur und Exterieur. Dies ist beispielsweise in Deutschland zu Preisen ab € 2.999,- inkl. MwSt. für eine Wunschlackierung oder exklusive Ledergestaltung des Innenraums möglich.

Anlässlich der zehnjährigen Zusammenarbeit hat sich smart-BRABUS nun für seine Kunden etwas ganz Besonderes ausgedacht. Neben dem gewohnt sportlichen Auftritt der smart-BRABUS-Modelle bietet das auf 100 Exemplare limitierte Sondermodell zahlreiche exklusive Highlights.

Das Jubiläumsmodell basiert auf dem aktuellen Serienmodell smart fortwo BRABUS mit 102 PS und einem maximalen Drehmoment von 147 Nm. Es ist 155 km/h schnell, sprintet in 8,9 Sekunden auf 100 km/h und bietet Fahrspaß serienmäßig.

tridion-Sicherheitszelle und die Body Panels einschließlich Frontgrill und Außenspiegel der Edition „10th anniversary“ sind ebenso in Liquid Silver lackiert wie Frontspoiler und Seitenschweller des Styling-Pakets. Weitere äußere Kennzeichen sind Scheinwerfer in der Farbe Titan sowie rote BRABUS Logos vorn und hinten.

Den Innenraum der Edition „10th anniversary“ zeichnet ein schwarzes Lederinterieur mit hochwertigen, in Handarbeit ausgeführten Ziernähten aus. Die Zierteile sind exklusiv rot lackiert, Kontrastteile und die Sitzkonsole tragen schwarz. Über das BRABUS Sportlenkrad wird der Tempomat gesteuert, im Schalthebelknauf ist der Starterknopf integriert. Eine Plakette unterstreicht die limitierte Auflage durch die Angabe der Seriennummer (xx/100).

Die Ausstattung der Edition „10th anniversary“ orientiert sich am smart fortwo BRABUS und umfasst serienmäßig unter anderem das Komfort- und Lichtpaket, Sitzheizung, elektrische Servolenkung, LED-Tagfahrlicht, Audio- und Navigationssystem sowie die Leichtmetallräder BRABUS Monoblock VII in grau matt.
Fotos Daimler AG

14.06.2012 smart fortwo edition iceshine

„edition iceshine“ heißt das neueste Sondermodell des smart fortwo, das einen frisch-frechen Auftritt mit chicen Ausstattungsdetails kombiniert. Bestellt werden kann das in exklusivem Azurblau oder Weiß erhältliche Modell ab Juni, die ersten Fahrzeuge der limitierten Serie rollen im Oktober 2012 zu den Händlern. Der smart fortwo edition iceshine ist als Coupé und Cabrio mit 71PS-mhd-Benzinmotor oder 84PS-Turbo-Benzinmotor ab 14.490 Euro erhältlich.

Die tridion Sicherheitszelle ist grundsätzlich weiß. Für die bodypanels stehen zwei attraktive Farben zur Verfügung: Weiß oder das speziell für diese Edition entwickelte Azurblau. Exklusiv sind ebenso die weißen Leichtmetallräder im neuen 3-Doppelspeichen-Design mit Breitreifen im Format 175/55 R 15 (vorn) beziehungsweise 195/50 R 15 (hinten), die mit der gleichfarbigen tridion Sicherheitszelle und Außenspiegelkappen harmonieren. LED-Tagfahrscheinwerfer sowie das Editions-Logo im Spiegel-Dreieck sind weitere Erkennungsmerkmale.

Im Innenraum geht es ebenso sportlich und hochwertig zu. Ab Werk besitzen alle „edition iceshine“-Modelle exklusive Sitze in Leder-Optik mit weißem Stoff-Einsatz in der Rückenlehne und weißen Ziernähten sowie ein 3-Speichen-Ledersportlenkrad mit Schaltwippen und weißer Ziernaht. Ebenfalls in Weiß gehalten sind die Außenringe der Zusatzinstrumente und einige Akzentteile. Das Audio system basic, das ein RDS-Radio mit USB- und AUX-Anschluss für MP3- oder CD-Spieler, zwei integrierte Lautsprecher und eine zusätzliche Schublade unterhalb des Bedienteils umfasst, ist bereits serienmäßig an Bord, ebenso wie exklusive Fußmatten.

Das auf 1.800 Einheiten limitierte Modell basiert auf der Ausstattungsline passion. Daher bringt es serienmäßig unter anderem das automatische Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein Panoramadach mit Sonnenschutz mit. Auf Wunsch erhältlich sind eine elektrische Servolenkung, Sitzheizung, ein abschließbares Handschuhfach, das smart Soundsystem mit fünf Lautsprechern sowie weitere Sonderausstattungen.

Die Sonderausstattungen smart audio system navigation/multimedia, die Instrumententafel in Lederoptik (schwarz), das BRABUS 3-Speichen-Sportlenkrad mit Lenkradschaltung sowie das smart Cradle for the iPhone® 3/3GS und 4/4S werden darüber hinaus für die edition iceshine zu besonders günstigen Preisen angeboten.

Alle Preise inkl. MwSt:
smart fortwo edition iceshine Coupé 71 PS mhd 14.490,- EUR
smart fortwo edition iceshine Coupé 84 PS Turbo 15.060,- EUR
smart fortwo edition iceshine Cabrio 71 PS mhd 17.580,-- EUR
smart fortwo edition iceshine Cabrio 84 PS Turbo 18.150,-- EUR
Fotos Daimler AG

12.06.2012 smart fortwo electric drive - alle Details

Hier die weiteren Einzelheiten zum smart fortwo electric drive:

Die Preise in Deutschland (inkl. 19% Mehrwertsteuer):
sale&care
smart fortwo electric drive coupé 18.910,00 €
smart fortwo electric drive cabrio 22.000,00 €

Batteriemiete 65,00 €/Monat

Fahrzeug inklusive Batterie:
smart fortwo electric drive coupé 23.680,00 €
smart fortwo electric drive cabrio 26.770,00 €

Die Auslieferung in Deutschland erfolgt ab Spätsommer, alle weiteren Märkte - insgesamt mehr als 30 - folgen sukzessive. Der smart Brabus electric drive mit einer Peak-Leistung von 82 PS ist ab Herbst 2012 erhältlich.

Permanente Leistung: 48 PS
Peak Leistung 75 PS
130 NM Drehmoment (10 NM mehr als beim 84 PS smart Turbo)
145 km Reichweite
Effizienzklasse A+
Beschleunigung 0-60 km/h in 4,8s
Beschleunigung 0-100 km/h in 11,5s (rund 2,2s schneller als der 71 PS mhd)
Vmax 125 km/h.
Benötigte Strommenge je 100 km je nach Aufladeart zwischen 14,3 und 15,1 kW/h.

Der smart fortwo ed basiert auf der Ausstattungslinie passion. Das sonst serienmäßige Panoramadach kostet jedoch 250 EUR Aufpreis. Vermutlich will smart verhindern, dass sich das Interieur durch erhöhte Sonneneinstrahlung zu sehr erhitzt. Die elektrische Klimaanlage erhöht den Stromverbrauch und verringert somit die Reichweite.
Stromfresser wie die Sitzheizung sind jedoch bestellbar.
Darüber hinaus zur Serienausstattung gehört, das Audio System basic, die elektrische Servolenkung, die Head-Thoraxbags , die Zusatzinstrumente sowie der Bordcomputer. Saldiert mit dem sonst serienmäßigen Panoramadach ergibt sich dadurch ein Preisvorteil von 1.220 EUR. Der Mehrpreis gegenüber einem 71 PS mdh passion coupé reduziert sich so von 5.875 EUR auf 4.655 EUR.

Bei den derzeitigen Spritpreisen bzw. Strompreisen amortisiert sich die Batteriemiete iHv. 65 EUR/Monat bei einer Fahrleistung von rund 1.100 km im Monat.

Das Gewicht beträgt ohne Fahrer 900 kg (Coupé) und ist somit gegenüber einen fortwo mhd ohne Fahrer (730 kg) rund 170 kg schwerer.

Der serienmäßige Bordcomputer bietet folgende Funktionen:
Die Multifunktionsanzeige beinhaltet u. a. READY-Anzeige für Fahrbereitschaft, ECO-Anzeige zur Optimierung der Fahrweise, Anzeige der Restreichweite, Einstellungen für Abfahrts- und Ladezeit, Einstellung für Vor-Klimatisierung und Serviceintervallanzeige.

Der electric drive erhält den Wählhebel wie man ihn von normalen Automatikgetriebe kennt bzw. wie die US-Version vom fortwo.

Optional gibt es die folgenden electric drive spezifischen Extras:
Electric drive design package bestehend aus Tridionsicherheitszelle und Spiegelkappen in electric green. Zierteile im Interieur in electric grenn sowie Leichmetallräder 15 Zoll 9-Speichendesign in kristallweiß. Das Paket kostet 700 EUR Aufpreis.

22 kW-Bordlader für 2.900 EUR reduziert die Ladedauer von 7 auf 1 Stunde. (es wird eine Wallbox sowie eine Drehstromladekabel benötigt), verfügbar ab Herbst 2012

Fußgänger-Soundmodul (180 EUR): Der optionale Fußgängersound schaltet sich bei einer Geschwindigkeit von unter 30 km/h automatisch ein, um Fußgänger und Radfahrer auf das Herannahen des ansonsten lautlosen Fahrzeugs aufmerksam zu machen.

Das 3-Speichen-Ledersportlenkrad mit Tempomat und Wippen zur manuellen Batterierekuperation: Durch Betätigen der Wippen erhöhen oder minimieren man die Rekuperationsleistung. Auch erhältlich nur mit Tempomat oder nur mit Wippen zur manuellen Batterierekuperation.

smart Vehicle Homepage (serienmäßig)
Über ein Webportal, die smart Vehicle Homepage, ist der User per Smartphone, Tablet oder PC mit dem smart fortwo electric drive verbunden. Die Funktionen:
Vor-Klimatisierung Innenraum während des Ladevorgangs (Heizen im Winter, kühlen im Sommer)
Ladestandkontrolle
SmartCharging für intelligentes Aufladen
Benachrichtigung über Abschluss des Ladevorgangs via E-Mail und Twitter
Routenplanung unter Berücksichtigung der aktuellen Reichweite
Reichweitenvorhersage
Anzeige öffentlicher Ladestationen

Für Fahrzeuge bis Produktion 11/2012 ist eine Verbindung mit der smart Vehicle Homepage ausschließlich über eine internetfähige Ladesteckdose möglich, danach Kommunikationsmodul (Mobilfunknetz) ab Ende 2012.

The furture has arrived :-)

Foto jesmb.de

12.06.2012 smart fortwo electric drive - Bestellfreigabe


Die Daimler AG hat im smart Werk Hambach die Produktion des neuen smart fortwo electric drive gestartet. Das Elektrofahrzeug läuft nun - wie auch die Modelle mit Verbrennungsmotor - komplett im Standard-Fertigungsprozess vom Band. Startschuss für die erste echte Alternative zu den üblichen Tankstellenbesuchen - die neue Generation des smart fortwo electric drive ist ab dem 12. Juni 2012 bestellbar. Ob als Coupé oder Cabrio - mit umfangreicher Serienausstattung auf Basis der Ausstattungslinie passion bekommen smart-Kunden künftig noch mehr Fahrspaß auf gewohnt kompaktem Raum und zu attraktiven Preisen. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zu seinen konventionell angetriebenen Geschwistern: Während der Fahrt stößt er Null Emissionen aus.

Der smart fortwo electric drive beschleunigt mit seinem 75PS-starken Elektromotor (75 PS Booster-Modus, 49 PS permanent) in 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h und macht mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h auch auf der Stadtautobahn Spaß. Damit ist er deutlich schneller als die 2. Generation die für den Sprint auf 60 km/h noch 6,5s benötigte. Der Sprint auf 100 soll die 3. Generation in weniger als 13s erledigen. Die 17,6 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie bringt den urbanen Zweisitzer auf 145 km lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr. Da diese Komponenten jeweils aus Joint-Ventures mit den deutschen Unternehmen Bosch (EM-motive) und Evonik (Deutsche ACCUmotive) stammen und das Fahrzeug im französischen Werk Hambach gebaut wird, ist der neue smart fortwo electric drive das erste echte europäische Elektroauto.

Ein neues Vertriebsmodell macht den Einstieg in die Elektromobilität besonders interessant: Das sale&care-Modell bietet die Möglichkeit, das Fahrzeug zum attraktiven Preis zu kaufen, zu finanzieren oder zu leasen und die Batterie für eine monatliche Gebühr zu mieten. Kauf, Finanzierung oder Leasing des Fahrzeugs inklusive Batterie ist ebenfalls möglich.

Die Preise in Deutschland (inkl. 19% Mehrwertsteuer):
sale&care
smart fortwo electric drive coupé 18.910,00 €
smart fortwo electric drive cabrio 22.000,00 €

Batteriemiete 65,00 €/Monat

Fahrzeug inklusive Batterie:
smart fortwo electric drive coupé 23.680,00 €
smart fortwo electric drive cabrio 26.770,00 €

Die Auslieferung in Deutschland erfolgt ab Spätsommer, alle weiteren Märkte - insgesamt mehr als 30 - folgen sukzessive.

14.05.2012 Windkraftanlage für electric drive

Komplett emissionsfreie Automobilität – mit dem neuen smart electric drive ist das jetzt in Deutschland möglich. Die dafür notwendige Energie liefert eine neue Windkraftanlage an der Autobahn A9, mit der Daimler dem Netz zusätzlich vollständig regenerativ erzeugten Strom pünktlich zum Marktstart des neuen Elektrosmart zur Verfügung stellt. Die Bestellfreigabe erfolgt in 4 bis 6 Wochen, ab Juni/Juli stehen Probefahrzeuge in den smart centren. Die Auslieferung an die Kunden beginnt dann im September 2012.
Mit ihrer Investition in die Windenergie will die Daimler AG emissionsfreies Fahren - von der Stromquelle bis zum Rad - für alle smart fortwo electric drive in Deutschland sicherstellen. Zudem setzt das Unternehmen mit diesem einmaligen Modellprojekt – abseits von seinem Kerngeschäft - exemplarisch ein klares Zeichen, dass CO2-neutrale Mobilität mit Elektroautos möglich ist und verzichtet dabei bewusst auf die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Mit diesem Ansatz realisieren wir die Anforderungen an eine CO2-neutrale Elektromobilität die wir im Rahmen unseres Sustainability Dialogs gemeinsam mit verschiedenen Umweltverbänden entwickelt haben.

Das erworbene Windrad wird von der Windreich AG betrieben und steht im neuen „Windpark Hof“ (Gemeinde Helmbrechts), rund 150 Meter neben der A9, der Hauptverkehrsader zwischen München und Berlin. Mit einer Nennleistung von 2,3 Megawatt wird die Onshore Windenergieanlage vom Typ Enercon E82 ausreichend grünen Strom für den Betrieb von zunächst rund 2500 der in Deutschland verkauften smart fortwo electric drive produzieren. Bei Onshore-Anlagen geht man von 2.000h Stunden im Jahr aus. Dadurch wird man 4,6 Mio. kWh produzieren, sodass jeder der 2.500 fortwo 14.150 km im Jahr CO2-neutral fahren kann. Darüber hinaus entstehende zusätzliche Bedarfe könnten zum Beispiel ebenfalls mit Strom aus Windkraft ohne EEG-Förderung abgedeckt werden.

Emissionsfreies Fahren mit noch mehr Fahrspaß – das bietet der neue smart electric drive. Dafür sorgt die weiterentwickelte Antriebstechnik: Der 55-kW-Elektromotor (75 PS) knackt nun die 60 km/h-Marke nach spätestens 5 Sekunden – und wahrt so auch auf der Stadtautobahn die gute Laune, die sich bereits beim Ampelsprint dank 130 Newtonmeter Drehmoment eingestellt hat.
Seinen beliebten Vorgänger übertrifft der neue smart electric drive in jeder Hinsicht: Mehr Reichweite – deutlich über 140 Kilometer – ermöglicht die neue Lithium-Ionen Batterie, die erstmals von der Deutschen ACCUmotive produziert wird und eine Kapazität von 17,6 kWh hat. Außerdem wurde die Ladezeit erheblich verkürzt. Komplett entleert, lässt sich die Batterie in maximal sieben Stunden – quasi über Nacht – an der Haushaltssteckdose oder Ladestation wieder voll aufladen. Noch viel schneller, in weniger als einer Stunde, geht es mit der optionalen Schnellladefunktion mit 22-kW-Bordlader.

10.05.2012 Ab 2014 kommt der smart escooter

smart wird den escooter im Jahr 2014 auf den Markt bringen. Damit geht smart den konsequenten nächsten Schritt bei der Umsetzung seines umfassenden Mobilitätskonzepts für die Stadt. Bereits auf dem Pariser Autosalon 2010 hatte smart ein umfassendes elektrisches Produktportfolio für den urbanen Verkehr vorgestellt. Neben dem smart fortwo electric drive als Coupé und Cabrio besteht es aus dem smart ebike und dem escooter. Konsequent lässt smart dieses Konzept nun Realität werden: Der smart fortwo electric drive wird im Sommer 2012 auf den Markt kommen, die Auslieferung des ebikes beginnt gerade. Der vollelektrische escooter wird innerhalb der nächsten zwei Jahre Premiere feiern. Das Design der escooter-Studie wird nochmals weiterentwickelt. Durch viele innovative und zukunftsweisende Features wird das neue Produkt aber unverkennbar ein echter smart werden. Genau wie das ebike wird der escooter als smart auf zwei Rädern auch für Kunden zur Verfügung stehen, die (noch) keinen Autoführerschein besitzen. Weitere Infos gibt es hier

09.05.2012 smart fortwo 2. Facelift - neue Bilder

Ab dem 12. Mai 2012 präsentiert sich der deutlich überarbeitete smart fortwo mit einem aufgewerteten Exterieur und einer neu verfügbaren Leder/Stoff-Kombination im Innenraum prägnant und ausdrucksstark. Ein markanter Kühlergrill mit integriertem Logo, prägnante und neu gestaltete Frontschürzen, waagerecht angeordnetes LED-Tagfahrlicht, muskulös ausgeprägte Seitenschwellern und modifizierte Heckschürzen machen den fortwo nun deutlich dynamischer.
Als neues limitiertes Sondermodell geht die fortwo edition sharpred an den Start: ein echter Hingucker, denn das kräftige Rot von tridion-Sicherheitszelle und Außenspiegelgehäusen steht in auffälligem Kontrast zum Schwarz des restlichen Exterieurs. Erhältlich ist der smart fortwo sharpred als Coupé und als Cabrio mit 71-PS-mhd-Benzinmotor oder 84-PS-Benzinmotor.

Ebenfalls seine Premiere erlebt das neue Gebrauchtwagenprogramm jung@smart. Bereits ab dem 12. Mai ist ein Angebot an jung@smart Fahrzeugen in vielen smart Centern verfügbar. jung@smart Gebrauchtfahrzeuge zeichnen sich durch ein umfangreiches Qualitätsversprechen aus. Zu den Leistungen gehören unter anderem eine Zwei-Jahresgarantie, die so gut wie identisch mit einer Neufahrzeuggarantie ist, die Befreiung von Hauptuntersuchungen für mindestens 21 Monate und die Fälligkeit des ersten Service erst nach sechs Monaten oder 7.500 Kilometern. Zum Start von jung@smart bietet die Mercedes-Benz Bank einen effektiven Jahreszins von 4,44 Prozent für Finanzierungen. Darüber hinaus ist mit Privat-Leasing plus ein Komplettpaket aus Leasing und Versicherung zum monatlichen Fixpreis erhältlich. Abgerundet wird das Angebot mit der smart Autoversicherung zu günstigen Prämien.
Hier gehts zur neuen smart fortwo Preisliste
(Fotos: Daimler AG) (das Interieurfoto zeigt das neue Interieur-Material-Paket)

05.03.12 smart BRABUS ultimate 120


smart BRABUS präsentiert auf dem Genfer Autosalon nicht nur den BRABUS electric drive (siehe Meldung vom 01.03.2012), sondern auch den BRABUS ULTIMATE 120. Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei diesem offenen Zweisitzer um ein 120 PS starkes und 170 km/h schnelles Supercar, das in einer limitierten Auflage von nur 120 durchnummerierten Exemplaren gebaut wird. Die exklusive Ausstattung reicht von der Sonderlackierung nach Kundenwunsch über die WIDESTAR Breitversion mit geschmiedeten BRABUS Monoblock F 18 Zoll Rädern bis zum exklusiven Volllederinterieur. Der empfohlene Verkaufspreis für einen BRABUS ULTIMATE 120 startet bei 45.900 Euro.

Neben der Sonderlackierung, die beim Showcar für den Genfer Auto Salon in einem kräftigen Metallic-rot gehalten wurde, sticht beim ULTIMATE 120 sofort der muskulöse BRABUS WIDESTAR Body-Kit mit Frontspoiler, Seitenschwellern und BRABUS WIDESTAR Kotflügelverbreiterungen vorne und hinten ins Auge. In den größeren Radhäusern ist Platz für eine Rad/Reifen-Kombination, die für ein Auto dieser Klasse in Größe und Konstruktion mehr als ungewöhnlich ist: Die neuen BRABUS Monoblock F "Platinum Edition" Schmiederäder werden auf der Vorderachse in der Dimension 7Jx18 mit 205/35 R 18 Hochleistungspneus gefahren. 8.5Jx18 Räder mit 235/30 R 18 Bereifung sorgen hinten für eine schlupffreie Übertragung der 120 Pferdestärken auf den Asphalt.
Speziell abgestimmt auf die ultraflachen Pneus und die breitere Spur ist das höhenverstellbare BRABUS Gewindesportfahrwerk, das direktes und ebenso sicheres wie sportliches Fahrverhalten mit hohem Fahrkomfort verbindet. Eine BRABUS Hochleistungsbremsanlage mit gelochten Scheiben und in Wagenfarbe lackierte 4-Kolben-Festsätteln an der Vorderachse bietet enorme Verzögerungsleistung und höchste Standfestigkeit.

Damit ist der ULTIMATE 120 perfekt für den kraftvollen BRABUS Dreizylinder-Turbo-Motor gerüstet. Die 120 PS stehen bei 6.000 U/min bereit. Noch wichtiger für den täglichen Fahrbetrieb ist aber das für ein Auto dieser Klasse herausragende maximale Drehmoment von 160 Nm, das zwischen 2.250 und 3.750 Touren verfügbar ist. Geschaltet wird beim BRABUS ULTIMATE 120 wahlweise automatisch oder manuell wie in der Formel 1 über Lenkradwippen am ergonomisch ausgeformten BRABUS Sportlenkrad mit nur 34 Zentimeter Durchmesser.
Mit nur 8,9 Sekunden für den Sprint auf Tempo 100 (die Beschleunigung ist nicht schneller als beim normalen 102 PS starken BRABUS) und einer elektronisch auf 170 km/h limitierten Höchstgeschwindigkeit setzt das Cabrio auch in dieser Disziplin Bestmarken in seiner Klasse.
Klimaanlage, Radio und Navigationssystem gehören selbstverständlich zur Serienausstattung des offenen Zweitürers.

01.03.12 smart BRABUS electric drive

smart BRABUS steht bereits 10 Jahre für Dynamik und Sportlichkeit. Seit 2002 bringt das gemeinsam von smart und dem Bottroper Fahrzeugveredler BRABUS gegründete Unternehmen die Topversionen der Kultmarke auf den Markt. Wie dies im Zeitalter der Elektromobilität aussieht, zeigen die BRABUS Versionen des smart fortwo electric drive und des smart ebike auf dem Genfer Auto-Salon. Beide Modelle signalisieren ihren dynamischen Auftritt nicht nur optisch, sondern wurden auch in der Leistung gesteigert.

„Der smart BRABUS electric drive ist unser Sportwagen mit grünem Herz", sagt smart-Chefin Dr. Annette Winkler. "Der ohnehin riesige Spaß beim elektrischen Fahren in der Stadt war nie größer als mit diesem 2,69 Meter kurzen Kraftpaket.“

Der smart BRABUS electric drive ist ab Ende dieses Jahres bei den smart-Centern in 12 Ländern verfügbar. Neben optischen Modifikationen in Exterieur und Interieur ist sein Antrieb auf einen besonders dynamischen Antritt getrimmt. Aerodynamik-Anbauteile, BRABUS Sportfahrwerk sowie BRABUS Monoblock-Leichtmetallräder im Format 16/17 ergänzen den sportlichen Auftritt.
Zugleich hat der erste Entwurf des smart BRABUS ebike auf dem Genfer Salon seine Weltpremiere. Das Zweirad ist bis zu 45 km/h (anstatt 25 km/h) schnell und bietet damit noch mehr Fahrspaß in der Stadt und über Land. Ab Ende 2012 soll die Serienversion des smart BRABUS ebike bei den Händlern bereit stehen (aufgrund der höheren Geschwindigkeit dann allerdings mit Mofa-Kennzeichen).

Der smart BRABUS electric drive beweist, dass sich zeitgemäße urbane Mobilität mit quirliger Agilität und sportlichem Auftritt kombinieren lassen. Der Elektromotor basiert auf der fortschrittlichen Antriebstechnik des neuen smart fortwo electric drive und leistet 60 kW / 82 PS. Der "normale" electric drive bietet 55 kW / 75 PS im Overboost Modus bzw. 36 kW /49 PS im Normalbetrieb. Wie hoch die Leistung beim Brabus im Normalbetrieb ist, wurde noch nicht bekannt gegeben. Der Brabus ed erreicht ein maximales Drehmoment von 135 Nm ggü 120 NM. Damit gewinnt der smart BRABUS electric drive fast jeden Ampelsprint. Das neue BRABUS Sportfahrwerk trägt zum Fahrspaß entscheidend bei. Es umfasst auch eine Tieferlegung um zehn Millimeter. Akustisch untermauert wird dieser sportliche Anspruch durch einen speziellen BRABUS Sound, erzeugt durch ein Soundmodul. Serienmäßig besitzt der smart BRABUS electric drive das BRABUS Sportlenkrad mit Lenkradschaltung. Mit Hilfe der Schaltpaddel lässt sich die Rekuperation regulieren. Über die Reichweite ist hingegen noch nichts bekannt. Der normale ed schafft rund 140 km. Der Akku wird beim Brabus ebenfalls 17,6 kWh aufnehmen können.

Optisch signalisiert der smart BRABUS electric drive Dynamik und Umweltfreundlichkeit: Tridion Sicherheitszelle und Spiegelkappen sind in electricgreen lackiert, während an allen anderen Karosserieteilen schwarz dominiert – selbst am Frontgrill. Dunkle BRABUS Frontscheinwerfer, BRABUS Leichtmetallräder im Design „Monoblock VII“ im Format 16 (vorn)/17 (hinten) und BRABUS Xclusive Aerodynamik-Anbauteile – Frontspoiler sowie ein spezieller Heckschürzeneinsatz mit Doppel-Reflektoren – runden das sportliche Erscheinungsbild ab.

Im Interieur sind Akzent- und Kontrastteile ebenfalls in electricgreen ausgeführt. Dynamik und Exklusivität strahlen zahlreiche BRABUS Xclusive Komponenten aus, darunter Instrumententafel und Türinnenverkleidung in Lederoptik, Ledersitze und Sportpedale in Edelstahl mit Gumminoppen, BRABUS Handbremshebel sowie BRABUS Zusatzinstrumente (Cockpituhr und Drehzahlmesser).

Mit mehr Stil, mehr Power und mehr Exklusivität folgt das smart BRABUS ebike den klassischen BRABUS Tugenden. Bereits der optische Eindruck ist dynamisch: Rahmen und Gabel sind schwarz matt gehalten, während Komponenten wie Nabenspanner, Pedale und Bremssättel grün eloxiert sind und so einen starken Kontrast ergeben. Sattel und Griffe sind grün beledert. Am Vorderrad kommt eine Vier-Kolben-Bremsanlage zum Einsatz. Die matt-schwarzen Vier-Speichen-Räder sind aus Carbon gefertigt. Weitere Komponenten, die das smart BRABUS ebike vom smart ebike unterscheiden, sind Sport Contact Reifen, gewichtsoptimierte Kurbeln und Pedalen, sowie die Carbon-Sattelstütze.
Mit 500 Watt hat der Elektromotor doppelt so viel Leistung wie im smart ebike. Zugleich konnte das Gewicht des ebikes um über zehn Prozent gesenkt werden. Entsprechend agil sind die Fahrleistungen: So beträgt die Höchstgeschwindigkeit des zulassungspflichtigen Zweirads beispielsweise 45 km/h. Wie viel Leistung der Elektromotor zur Unterstützung seiner Muskelkraft liefert, entscheidet der Fahrer dabei mit Hilfe des Gasdrehgriffs. Je nach Bedarf lassen sich vier Leistungsstufen abrufen, die vierte und stärkste Stufe sorgt für maximalen Schub.

Sportliche smart heißen BRABUS – und das bereits seit zehn Jahren: 2002 haben smart und der Bottroper Fahrzeugveredler BRABUS ein gemeinsames Unternehmen gegründet. Schon 2003 kamen mit dem smart fortwo BRABUS Coupé und Cabrio die ersten vom Joint Venture smart BRABUS GmbH entwickelten Topversionen auf den Markt.
Großen Anklang unter smart Fans findet ebenso das Individualisierungsprogramm smart BRABUS tailor made. Mit Lackierungen in tausenden verschiedener Farbtöne, Leder in 30 Basisfarben und exklusiven Designvarianten, sechs Cabrio-Verdeckfarben und dem umfangreichen smart BRABUS-Zubehörportfolio ermöglicht es kreativen Kunden, einen smart ganz nach eigenen Vorstellungen zu konfigurieren.

29.02.12 Stromsparen im Haushalt erhöht CO2 neutral smart ed Reichweite

Jeden Tag untersuchen die Daimler Ingenieure in Sindelfingen und Untertürkheim einzelne Bauteile auf eine Gewichteinsparung, teilweise im Grammbereich, damit dann in Summe die Kilos purzeln. Ein geringeres Leergewicht hilft beim Spritsparen und senkt somit den CO2-Ausstoß. Dies kommt nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Endverbraucher, in Form einer niedrigeren Kfz-Steuer und niedrigeren Tankrechnungen, zu gute.

Aber es gibt auch andere Bereiche wo leicht erhebliche Einsparungen erzielt werden können. Dazu zählt u.a. der eigene Haushalt. Anhand von drei Beispielen wird schnell klar wie hoch das Sparpotential ist.

Eine 100 Watt Birne über dem Esstisch erzeugt eine wohnliche Atmosphäre frisst aber viel Strom. Mittlerweile gibt es LED-Lampen, im Gegensatz zu Energiesparlampen ganz ohne Quecksilber, die mit 2700 Kelvin ein warmes weiß ausstrahlen (Vorsicht vor Discounter Leuchtmitteln, sie versprechen oft auch warmes weiß haben aber dann 3500 Kelvin und sind daher von der Lichtfarbe deutlich kühler). Sie verbrauchen nur noch 12 Watt.

Weitere Stromfresser sind ein 20 Jahre alter Kühlschrank sowie ein Röhrenfernseher. Der Kühlschrank verbraucht rund 300 kw/h im Jahr. Ein gleichgroßer Kühlschrank mit dem Label A+++ kommt mit 71 kw/h im Jahr aus. Der Fernseher verbraucht mit 140 Watt gegenüber einem LED-TFT-TV mit 48 Watt rund 92 Watt mehr pro Stunde. Gemäß Gfk guckten die Deutschen 2011 223 Minuten pro Tag Fernsehen, sodass sich eine jährliche Ersparnis von 125 kw/h ergibt.


Am Ende spart man pro Jahr 434 kW/h im Jahr. Das sind umgerechnet pro Jahr erstaunliche 3.264 km mit einem smart fortwo ed.

Nähere Infos zur dritten smart fortwo electric drive Generation wird es am 06.03.2012 (1. Pressetag auf dem Genfer Auto Salon) geben. Die Bestellfreigabe soll dann ebenfalls noch im März erfolgen. Bis dahin kann man noch den coolen smart fortwo ed Clip "Future has arrived" ansehen.
(Foto & Grafik: jesmb.de)

09.02.2012 smart fortwo Edition sharpred


Die neueste Edition von smart heißt sharpred. Optisch ist dieser smart fortwo ein echter Hingucker, denn das kräftige Rot von tridion-Sicherheitszelle und Außenspiegelgehäusen steht in auffälligem Kontrast zum Schwarz des restlichen Exterieurs. Erhältlich ist der smart fortwo sharpred als Coupé (ab 14.490 Euro) und als Cabrio mit 71-PS-mhd-Benzinmotor oder 84-PS-Benzinmotor. Bestellt werden kann das außergewöhnliche Modell ab sofort, die ersten Fahrzeuge dieser limitierten Serie rollen im Mai 2012 zu den Händlern.

Zu den äußeren Merkmalen des smart fortwo edition sharpred zählt der auffällige Kontrast von elegantem Schwarz und extravagantem Rot – ein Effekt wie das rote Neonschild einer exklusiven Bar vor dem schwarzen Nachthimmel. tridion-Sicherheitszelle und Außenspiegelgehäuse stechen in roter Lackierung hervor, während das restliche Exterieur in Schwarz gehalten ist. Frontschürze und Heckblende sind genarbt und die Seitenschweller tragen schwarzen Glanzlack.
An Vorder- und Hinterachse kommen Breitreifen im Format 175/55 R 15 (vorn) beziehungsweise 195/50 R 15 (hinten) zum Einsatz. Die 3-Doppelspeichen-Leichtmetallräder im Format 15 sind ebenfalls schwarz-glänzend lackiert.

Kontrastreich geht es ebenso im Innenraum zu. Rote Doppelziernähte an den Sitzen und der Instrumententafel sorgen für farbige Akzente. Die Sitze sind in schwarzem Leder, Instrumententafel und Kniepad in schwarzer Lederoptik ausgeführt. Serienmäßig an Bord sind das Audiosystem basic sowie exklusive Fußmatten.

Das auf 1.800 Einheiten limitierte Modell basiert auf der Ausstattungs-line passion und bringt daher unter anderem serienmäßig das automatische Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein Panoramadach mit Sonnenschutz mit. Auf Wunsch erhältlich sind eine elektrische Servolenkung, Sitzheizung, ein abschließbares Handschuhfach, das smart Soundsystem mit fünf Lautsprechern, das smart audio system navigation/multimedia sowie weitere Sonderausstattungen. Hier die Preise im Überblick:
71 PS mhd coupé: 14.490,-
84 PS coupé 15.060,-
71 PS mhd cabrio 17.580,-
84 PS cabrio 18.150,-

01.02.2012 smart fortwo 2. Facelift - neue Bilder


Update zur Meldung vom 30.01.2012: Die ersten Fahrzeuge werden bei den Händlern Anfang April 2012 eintreffen!
An dem Motorenprogramm hat sich bis auf den neuen electric drive (Bestellfreigabe ab März 2012) nichts verändert.

Insgesamt wurden seit Einführung des ersten Modells 1998 über 1,3 Millionen Exemplare des Zweisitzers ausgeliefert. Weltweit wurden im Jahr 2011 101.996 smart fortwo an Kunden übergeben, 4,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch das Mobilitätsangebot car2go findet immer mehr Fans. Insgesamt sind in sieben Städten rund um den Globus zurzeit mehr als 2.000 smart fortwo für 60.000 Kunden im Einsatz. car2go wird bereits in Ulm, Hamburg (Deutschland), Austin und San Diego (USA), Vancouver (Kanada), Wien (Österreich) sowie Amsterdam (Niederlande) erfolgreich angeboten. Im Jahr 2012 startet car2go in Lyon (Frankreich), Düsseldorf, Stuttgart, Washington D.C. und weiteren Städten.
Hier gehts zur neuen smart fortwo Preisliste
(Fotos: Daimler AG) (das Interieurfoto zeigt das neue Interieur-Material-Paket

Weitere Infos siehe in der nächsten Newsmeldung weiter unten:

30.01.2012 smart fortwo 2. Facelift


Endlich sind sie da die Infos zum 2. Facelift 2012. Die Bestellfreigabe ist heute erfolgt. Die Produktion des Modelljahr 2013 startet am 20. März 2012. Die Markteinführung steht noch nicht genau fest. Wir derzeit mit Mitte Mai 2012 angegeben.
Während der Schwerpunkt der Modellpflege 2010 auf den inneren Werten (Interieur mit neuer Headunit, neuen Stoffen, etc.) lag, fokussieren sich die Modellpflege 2012 auf neue Akzente des Exterieurs. Die neu gestaltete Front mit dem neu positionierten smart Logo in Chrom im Frontgrill, dem neu geformten Frontspoiler, die nun horizontal angeordneten LED-Tagfahrleuchten (optional, 300 EUR), die markante Heckschürze sowie neu geformten Seitenschweller unterstreichen das neue selbstbewusste Erscheinungsbild des smart fortwo. Neben dem neuen Look bietet die Modellpflege 2012 zusätzlich drei neue Leichtmetallräder. Die 9-Speichen-Leichtmetallräder stellen die neue Standardbereifung für die Ausstattungslinie passion dar. Die alten 12-Speichen-passion Felgen sind weiterhin für 95 EUR Aufpreis erhältlich. Darüber hinaus werden zwei neue optionale Leichtmetallräder mit Breitbereifung angeboten. Die 3-Speichen-Leichtmetallräder und die 3-Doppelspeichen-Leichtmetallräder ( unterstreichen damit das sportive und markante Auftreten des Fahrzeugs. Das Farbenportfolio wird weiterhin aus sieben Farben bestehen, wobei die neue bodypanel Farbe Anthrazit Matt das bisher bekannte Hellgrün Matt ersetzt. Neben den bereits angebotenen Varianten in Schwarz und Silber, ist der smart BRABUS Xclusive nun auch in Weiß erhältlich.
Die 16/17 Zoll Brabus Felgen sind nun auch in schwarz oder in grau matt ohne Mehrpreis erhältlich.
Im Bereich Interieur ist das optionale Interieur-Material-Paket in Leder-Stoff-Kombination in Kristallgrau erhältlich (Aufpreis 1.190 EUR). Es ist aus der Sonderserie "edition pearlgrey".

Bei den Motoren gibt es wie erwartet keine Änderungen.
Neben der Änderung das das Modell Brabus Xclusive nun auch in weiß erhältlich ist, werden auch bei den normalen Brabus Modellen die Schürzen nun in Wagenfarbe lackiert.
Die Brabus Xclusive verfügen über die bekannte Brabus Frontschürze /Seitenschweller und Heckdiffusor. Er ist nun titangrau lackiert. Das Tagfahrlicht in Boomerang - Optik ist serienmäßig.

Die Preise steigen um 85 EUR. Das Brabus Modell um 260 EUR. Die Pulse Linie wird um 130 EUR im Preis gesenkt. Die Ambientebeleuchtung steigt im Preis von 150 EUR auf 195 EUR.

Neu ist wie schon im September 2011 auf der IAA angekündigt, die Aufnahme neuer tailor-made Pakete in die offzielle Preisliste:
tailor made Color-Paket: Individuallackierung bodypanels (inkl. Schweller/ Schürzen, Kühlermaske und Außenspiegelkappen) 2999 EUR

Aufpreis für 3-Schicht-Lackierung 499 EUR


Lackierung der Leichmetalfelgen in jeder Farbe 799 EUR

Lackierung in individueller Farbe der Sicherheits-Tridionzelle 2.290 EUR

tailor-made Lederpaket: Individuell belederte Sitze, Kneepad, Armaturenbrett, Türen, Türtaschen, Fußmatten, Armlehne, klassischer Nahtverlauf 2.999 EUR

weitere tailor-made Pakete siehe smart Preisliste
(Fotos: Daimler AG)

23.01.2012 smart fortwo 2. Facelift


Wie jesmb schon im September 2011 von der IAA berichtete (klick), erfährt die fortwo Baureihe 451 noch ein 2. Facelift. Es wird im April 2012 beim smart Händler zu bestaunen sein. Die Produktion in smart ville (Hambach) wird in der 12. KW umgestellt (ab 19. März). Die Bestellfreigabe soll noch im Januar 2012 erfolgen.
Die folgenden Erlkönigbilder bestätigen, die Info von der IAA. Auch die Benzin- & Dieselversionen des fortwo erhalten das auf der IAA 2011 vorgestellte Outfit des fortwo electric drive. Es beinhaltet folgende neue Bauteile: neue Frontschürze, neuer Grill mit integriertem smart Logo, neues Tagfahrleuchten Design, neue Seitenschweller und eine neue Heckschürze. Gemäß den Infos von der IAA 2011 wird sich am Triebstrang eher nichts tun. Der Erlkönig lässt dagegen auf eine neue Farbe "matt grau" schließen. Es könnte sich dabei aber auch um eins der auf der IAA 2011 versprochenen tailor made Pakete handeln. (Fotos: jesmb.de / motorauthority.com / Daimler AG)

19.12.2011 3 Monate Verzögerung beim fortwo ed


Der fortwo electric drive sollte ab Juni 2012 in 30 Märkten weltweit ausgeliefert werden. Die u.a. Verzögerungsgründe haben jedoch nun nach Unternehmensangaben keine Auswirkung auf die Auslieferung in Deutschland. Während sich die anderen Länder bis September 2012 gedulden müssen, wird der electric drive in Deutschland pünktlich im Juni 2012 starten. *freu* Bei der Auslieferung des smart fortwo electric drive wird es zu 3 Monaten Verspätung kommen. Sie wird somit erst im September 2012 statt Juni 2012 beginnen können. Grund für die Verzögerung sind verspätete Fertigstellungen von Serienwerkzeugen zur Massenherstellung. Diese Verzögerung tritt bei der LiTec GmbH auf, die die Batteriezellen an die DeutscheAccumotive liefern, welche dann die Batterie montieren. Beide Unternehmen sind Joint Ventures von Evonik und Daimler.

07.12.2011 smart for-us Concept-Car für Detroit

Mit dem smart for-us ist das praktische Ladekonzept eines Pick-up erstmals in die Gegenwart des urbanen Verkehrs im 21. Jahrhundert übersetzt worden.
Mit seinen Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe: 3.547/1.506/ 1.701 mm) könnte er sich fast auf der Ladefläche eines typischen Pick-up verstecken, und auch unter der Karosserie ist er Avantgarde. Und dank des aktuellen electric drive mit 55-kW-Permanentmagnetmotor lässt sich der smart for-us emissionsfrei, agil und spritzig fahren. Weltpremiere hat das Modell auf der North American International Auto Show in Detroit (14. bis 22. Januar 2012).

„Wir bei smart lieben Pick-ups - wenn sie außen klein, innen groß, sehr sicher und maximal bequem sind“, sagt smart-Chefin Dr. Annette Winkler. „Mit dem for-us muss man jetzt nicht mal mehr zur Tankstelle!“

Wie car2go, die weltweit erfolgreiche Car-sharing-Initiative von smart für mehr Flexibilität im Stadtverkehr, ist der smart for-us ein Mobilitätskonzept. Er bietet bequemen Platz für Zwei, schafft dahinter aber den Raum für zwei smart ebikes. Durch die Docking Station auf der Ladefläche des smart for-us sind ihre Batterien immer geladen, und die Fahrer des smart for-us kommen damit auch an Ziele, die mit dem Auto nicht erreichbar sind – seien es verkehrsberuhigte Zonen in der Stadt oder einsame Wege im Park.

Gegenüber dem Serien-fortwo setzt der smart for-us einen kräftigen Akzent und spielt bei seinem Auftritt mit dem martialischen Image klassischer Mega-Pritschenwagen. Dabei blickt er dennoch freundlich, aber bestimmt dem Betrachter entgegen. Seine Karosserieflächen sind überwölbt und sinnlich ausgeformt. Im Grill trägt er stolz sein großes Markenemblem, die Front ist betont dreidimensional gestaltet, ein Unterfahrschutz schließt die Front nach unten ab.
Auch der verlängerte Radstand (2.480 mm/ plus 613 mm) und die auf jeder Seite um 50 mm verbreiterte Spur betonen den robusten Auftritt der Studie. Gleichzeitig sorgen die extrem kurzen Überhänge vorne und hinten für äußerste Kompaktheit.
Die Ladeklappe am Heck des smart for-us ist elektrisch angetrieben. Beim Öffnen fährt zunächst der Ladeboden samt Klappe um 280 mm zurück, dann gleitet die Heckklappe parallel nach unten. Die Ladung auf der 900 mm langen Ladefläche ist dann ausgesprochen leicht zugänglich.
Glatt gespannte Oberflächen in Perlmuttweiß kombiniert mit präzise ausgeführten technischen Funktionselementen in gebürstetem Aluminium – Kontraste bestimmen den Innenraum. Wie auch schon im smart forvision wird das gesamte Cockpit selbst als Durchströmungskörper für die Innenraumbelüftung genutzt. An die Stelle des konventionellen Innenspiegels tritt beim smart for-us ein Smartphone, das in einer Halterung oben auf dem Instrumententräger untergebracht ist. Mit Hilfe der integrierten Videokamera kann der Fahrer das Geschehen hinter dem eigenen Fahrzeug beobachten. Lässig und unkompliziert sowie hoch funktional und leicht individualisierbar – die beiden Sitze des Konzeptautos sind typisch smart. Die durchbrochenen Sitzschalen sind mit einem weichen gelben Stoffüberwurf bezogen und bieten dadurch ein hängemattenähnliches Sitzgefühl.

Der Elektroantrieb des smart for-us basiert auf dem innovativen Antriebskonzept des smart fortwo electric drive, der ab dem Frühjahr 2012 startet. Dank des 55-kW-Permanentmagnetmotors lässt sich der smart for-us agil und spritzig fahren. Mit 130 Newtonmetern beschleunigt er antriebsstark und verzögerungsfrei und meistert Überholmanöver ohne Probleme. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 120 km/h. Die Lithium-Ionen Batterie besitzt eine Kapazität von 17,6 kWh.

02.12.2011 smart fortwo ed & ebike können reserviert werden


Ab dem 1. Dezember können sich Interessenten den smart fortwo electric drive oder das smart electric bike in jedem smart Center vorab reservieren. Damit haben Elektrofahrzeug-Begeisterte die Möglichkeit, zu den ersten Besitzern der dritten Generation des smart fortwo electric drive beziehungsweise des trendigen Elektro-Zweirads zu gehören.

Getreu dem Prinzip: „Wer zuerst kommt, fährt zuerst“ können sich Interessenten mit Beginn der Reservierungsphase am 1. Dezember 2011 direkt in jedem smart Center einen der ersten smart fortwo electric drive oder eines der ersten smart ebike sichern.

Der Preis für den smart fortwo electric drive liegt im Modell „sale&care“ bei unter 19.000 Euro brutto zuzüglich weniger als 70 Euro brutto monatlicher Mietrate für die Batterie. Für alle, die das Komplettfahrzeug kaufen möchten, bietet smart das Fahrzeug für unter 24.000 Euro brutto an. Der smart auf zwei Rädern - das smart ebike – wird ab 2.849 Euro brutto angeboten.

In der dritten Generation bietet das elektrische Stadtauto noch mehr Fahrspaß bei gleichzeitiger Umweltverträglichkeit. Ausgestattet mit einem 55-kW-Elektromotor knackt der smart fortwo electric drive die 120 km/h-Marke spielend. In weniger als 13 Sekunden von 0 auf 100 km/h: da macht auch die Fahrt auf der Stadtautobahn Spaß. Erstmals wird das Fahrzeug von einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben. Der 17,6 kWh starke Energiespeicher bringt den urbanen Flitzer gut 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr.
Ist die Batterie entleert, lässt sie sich mit einer Ladezeit von maximal acht Stunden an der Ladestation oder an der Haushaltssteckdose wieder voll laden. Noch schneller geht es mit einer so genannten „Wallbox“, einer Schnellladestation, die in der Garage installiert werden kann. Nach nur einer Stunde ist die Batterie wieder komplett aufgeladen, wenn das Fahrzeug mit einem 22 kW-Lader ausgestattet ist.

smart electric bike
Das zur Gattung Pedelec (Pedal Electric Cycle) gehörende smart ebike zeichnet sich durch unkonventionelles Design im Stil der Marke, stadtgerechte Funktionalität und einen hohen Technologieanspruch aus. Dieser zeigt sich im besonders effizienten und leistungsfähigen Antriebspaket. Als Pedelec ist das smart ebike ein Hybrid, dessen 250 Watt starker Elektromotor sich anschaltet, sobald der Fahrer in die Pedale tritt. Je nach Bedarf lassen sich vier Leistungsstufen abrufen. Abhängig von der gewählten Leistungsstufe und dem Fahrverhalten kann die Reichweite mit einer Batterieladung über 100 Kilometer betragen.
Die Lithium-Ionen Batterie zählt mit über 423 Wh zu den leistungsstärksten Akkus im Wettbewerbsumfeld. Sie konnte formschön integriert werden und sitzt am Unterrohr im Rahmendreieck unter einer Kunststoff-Verkleidung. Aufgeladen werden kann die portable Batterie entweder an einer herkömmlichen Steckdose oder, noch ökonomisch und ökologisch vorteilhafter, während der Fahrt: Wird gebremst, wird der Radnabenmotor zum Generator. Die dabei gewonnene Bremsenergie wird in elektrische Energie umgewandelt – in der Fachsprache „Rekuperation“ genannt – und in der Lithium-Ionen Batterie des smart ebikes gespeichert. Ein Führerschein wird in EU-Ländern nicht benötigt, da der Elektromotor bei einem Pedelec nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h den Vortrieb unterstützt.

14.09.2011 Smart auf der IAA


Über vier Jahre nach Markteinführung der aktuellen Generation ist der smart fortwo weiterhin auf Erfolgskurs. Bis heute wurde der innovative Zweisitzer über eine halbe Million Mal verkauft. Und es geht weiter aufwärts. Weltweit wurden seit Jahresbeginn 69.073 smart fortwo an Kunden übergeben, 6,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. „Unser smart hat sich längst zu einer Ikone entwickelt, die aus den Städten der Welt nicht mehr wegzudenken ist,“ sagt Dr. Annette Winkler, Leiterin smart.
Mit der bereits dritten Generation des smart fortwo electric drive werden nun erneut Maßstäbe gesetzt. Der Verkauf wird im Frühjahr 2012 starten und Reservierungen sind bereits ab dem vierten Quartal 2011 möglich. Bei der Weiterentwicklung des Fahrzeugs konnte das Unternehmen auf umfangreiche Erfahrungen aus ca. 15.000 Testfahrten und das Kundenfeedback aus verschiedenen Elektromobilitätsprojekten zurückgreifen. Das spiegelt sich zum Beispiel in der deutlich verbesserten Reichweite und Motorleistung wider. Dr. Annette Winkler weiter: „Mit dem neuen smart electric drive zu fahren, macht richtig viel Spaß. Er verbreitet weder Lärm, noch Abgase, und man ist mit ihm trotzdem flink und flexibel in der Stadt unterwegs.“ Das neue Vertriebsmodell wird den Einstieg in die Elektromobilität für die Kunden besonders interessant machen. Mit dem 'sale&care' Modell können Kunden auf Wunsch den smart fortwo electric drive für unter 16.000 Euro netto (unter 19.000 Euro inkl. MwSt) kaufen, leasen oder finanzieren und die Batterie für unter 60 Euro netto (unter 70 Euro im Monat inkl. MwSt) mieten. Die Produktion im Werk in Hambach, Frankreich, wird deshalb bereits ab 2012 auf eine fünfstellige Jahres-Stückzahl hochgefahren. In Deutschland wird das Unternehmen zusätzlichen „grünen“ Strom bereitstellen, sodass der neue Elektro-smart hier komplett CO2-neutral unterwegs sein wird. Als ideale Ergänzung des Portfolios wird das smart ebike im zweiten Quartal 2012 in den Markt eingeführt. Als echter smart auf zwei Rädern wird es durch unkonventionelles Design im Stil der Marke, stadtgerechte Funktionalität und einen hohen Technologieanspruch eine Ausnahmestellung einnehmen. Den Vertrieb des gemeinsam mit der E-Bike-Manufaktur GRACE entwickelten und gebauten smart ebike werden vorerst smart Händler in Europa und Nordamerika übernehmen. Durch einige raffinierte Lösungen wie den integrierten USB-Anschluss für Smartphones oder die Energierekuperation beim Bremsen ist es ein echtes Hightech-Produkt und wird in Deutschland für weniger als 2.900 Euro sehr attraktiv angeboten werden.

Seit Januar verzeichnet der modellgepflegte smart fortwo einen Zuwachs von 6,6 Prozent auf 69.073 (i.V. 64.819) verkaufte Einheiten. Am erfolgreichsten ist der smart nach wie vor in Deutschland, wo seit Jahresbeginn 20.286 Einheiten verkauft wurden (plus 13 Prozent). Damit ist der smart seit Januar die Nummer eins seines Segments. Aber auch in vielen anderen Märkten entwickelt sich der smart fortwo positiv – allen voran in China. Dort hat er bereits im Mai dieses Jahres das Volumen des Gesamtjahres 2010 übertroffen; seit Januar wurden nahezu viermal so viele smart verkauft wie im Vorjahreszeitraum. Allein im August stieg der Absatz noch einmal um 141,5 Prozent.

14.09.2011 Smart auf der IAA

Derzeit ist leider keine mhd Ausstattung für die Turbomotoren geplant. D.h. die 84 PS, 102 PS und der 54 PS cdi wird in der Baureihe 451 kein Start-Stopp-System mehr erhalten.

Nachdem nun 6 zusätzliche tailor made Verdeckfarben in der fortwo Preisliste aufgenommen wurden, soll zum Jahresende auch weitere tailor made Optik-Pakete (Interieur & Exterieur) in der offiziellen Preisliste aufgeführt werden. Derzeit muss der Kunde noch gezielt bei smart Verkäufer nachfragen.

Das neue Design, insbesondere Front sowie Tagfahrlicht, der 3. Generation des ED wird im Frühjahr 2012 auch bei den anderen fortwo Varianten angeboten.

BASF-Kunststoffrad: BASF hat Daimler ein Werkzeug zur Serienherstellung des Kunststoffrades (siehe Concpet car forvision) zur Verfügung gestellt. Daimler prüft derzeit die Sicherheit einer solchen Felge im Alltagsbetrieb (bspw. schnelles Auffahren auf einen hohen Bordstein). Theoretisch besteht die Möglichkeit, dass die Kunststofffelge noch in der Baureihe 451 eingeführt wird. Versprochen wird dies jedoch nicht.
Die Kunststofffelge bietet viele Variationsmöglichkeiten. Sie besteht aus dem Basisrad sowie einer vorderen Blende, die bei Kratzern einfach getauscht werden kann. So lassen sich auch leicht viele individuelle Design realisieren. Nebenbei spart man 3kg pro Rad ungefederte Masse. (Fotos: jesmb.de)

14.09.2011 Smart electric drive 3. Generation Preise


Smart electric drive 3. Generation Preise:
Reservierbar ab 4.Quartal 2011, Bestellfreigabe Ende 1. Quartal 2011, Auslieferung Ende Frühjahr (Juni 2012).
Entweder man erwirbt das komplette Fahrzeug inkl. Batterie. Oder man hat die Möglichkeit für 19.000 EUR inkl. MwSt (E-Klima, E-Servolenkung, auf Basis von passion) das Fahrzeug zu kaufen und die Batterie für 70 EUR (inkl. MwSt) zu mieten. Diese Batteriemiete ist inkl. Performance Garantie. D.h. sollte die Batterie schlechter werden, wovon smart nicht ausgeht, erhält der Kunde Abhilfe.
Des Weiteren kauft smart für Deutschland so viel grünen Strom ein, dass alle fortwo als wirklich mit 0g CO2 fahren. Den Strom womit der smart beim Besitzer wirklich geladen wird, muss er natürlich selbst bezahlen
. Der Preis für das electric Drive Optik Paket (grüne tridionzelle, weisse Passion-Räder) steht noch nicht fest. Weitere Infos zur 3. Generation gibt es hier (fotos: jesmb.de / Daimler)

02.09.2011 smart forvision

Die Daimler AG hat zusammen mit BASF den smart forvision Concept-car entwickelt der erste Ausblicke auf den 2014 neu erscheinenen fortwo gibt. Die Vision setzt zukunftsweisende Technologien, die kurz vor der Serienreife stehen, besonders in den Bereichn Energieeffizienz, Leichtbau und Temperaturmanagement. Der forvision ist ein Elektroauto.

Das Ergebnis sind völlig neuartige Konzepte und Materialien in den Bereichen Isolation, Reflektion, Leichtbau und Energiemanagement. Neben transparenten organischen Solarzellen, durchsichtigen und energiesparsamen Leuchtdioden sowie Infrarot-reflektierenden Folien und Lacken, werden Hochleistungsschaumstoffe zur Kälte- und Wärme-Isolierung verwendet. Neue Maßstäbe in Sachen Leichtbau definiert smart auch durch den Einsatz der ersten Vollkunststoff-Felge“, sagt smart Chefin Dr. Annette Winkler.

„Die Autos der Zukunft brauchen Materialien und Technologien, die den Energieverbrauch senken und gleichzeitig Reichweite und Komfort erhöhen. Unsere Innovationen leisten hierfür einen entscheidenden Beitrag“, sagt Dr. Christian Fischer, Leiter der BASF-Polymerforschung. „Wir sind stolz, mit smart ein ganzheitliches Konzept für eine nachhaltige urbane Mobilität entwickelt zu haben. Gemeinsam präsentieren wir ein wegweisendes Fahrzeug, das seinesgleichen sucht.“ Das Zusammenspiel aus Fahrzeug-Know-how bei smart sowie die Material- und Systemkompetenz der BASF machen aus dem smart forvision einen Technologieträger für eine nachhaltige und ganzheitliche Elektromobilität der Zukunft. Dabei haben die Forscher und Designer bewusst darauf geachtet, dass im Konzeptfahrzeug eine Mischung aus visionären, teils noch im Laborstadium befindlichen Materialien sowie Technologien angewendet wird, die prinzipiell gute Chancen auf eine Serieneinführung haben.

Ein Blickfang sind die hexagonförmigen transparenten Flächen auf dem Fahrzeugdach des smart forvision – dem ersten lichtdurchlässigen Dach, das gleichzeitig Energie erzeugt. Technologisch handelt es sich dabei um vollflächig transparente Solarzellen. Sie basieren auf organischen Farbstoffen, die in einem Sandwichdach eingelassen sind. Die transparenten Farbstoffe der Solarzellen werden durch Licht angeregt. Selbst bei Streulicht und schwachen Lichtverhältnissen erzeugen sie ausreichend Energie, um die Multimediakomponenten sowie drei im Fahrzeuginneren angebrachte Ventilatoren anzutreiben, die die Fahrzeugklimatisierung unterstützen. Steht das Fahrzeug in der Sonne, wird die Lüftung mithilfe der Photovoltaik dauerhaft betrieben und das Auto somit laufend gekühlt. Mit dieser neuen Zelltechnologie lassen sich weitere Effizienzpotenziale erschließen und die so erzeugte Energie für zusätzliche Anwendungen im Auto nutzen.

Unter den Solarzellen ist eine weitere Neuheit angebracht: Transparente OLEDs (Organische Leuchtdioden) beleuchten beim Türöffnen oder auf Knopfdruck den Fahrzeuginnenraum und ermöglichen im ausgeschalteten Zustand den freien Blick nach draußen. Dadurch ergibt sich bei Tageslicht ein Glasdacheffekt, während die Flächen nachts angenehm und blendfrei leuchten. Durch die freie Farbwahl bieten die neuartigen OLEDs nicht nur mehr Freiheiten für das Design, sie verbrauchen zudem nicht einmal halb so viel Energie wie herkömmliche Energiesparlampen.

Im smart forvision sorgt eine Weltneuheit für eine deutliche Gewichtsreduzierung und unverwechselbare Designanmutung: die erste großserientaugliche Vollkunststoff-Felge. Ganze drei Kilogramm Gewichtsersparnis pro Rad bringen die aus einem neuartigen von BASF entwickelten Hochleistungswerkstoff hergestellten Felgen schon nach heutigem Stand. Dieser neue Kunststoff enthält im Gegensatz zu klassischen Polyamid-Komposit-Werkstoffen lange Verstärkungsfasern, die seine mechanischen Eigenschaften verbessern. Das Resultat: hervorragende thermische und chemische Beständigkeit, dynamische Festigkeit, Zähigkeit und gute Dauergebrauchseigenschaften. Erste intensive Produktprüfungen bei smart zeigen die Leistungsfähigkeit der Vollkunststoff-Felge und untermauern das Potenzial für einen möglichen Serieneinsatz.

Neben der Tridion-Fahrgastzelle sind weitere Bauteile wie beispielsweise die Türen aus kohlefaserverstärktem Epoxidharz – einem Hochleistungsverbundwerkstoff – gefertigt. Der Einsatz solcher Werkstoffe ermöglicht eine Gewichtsersparnis von mehr als 50 Prozent gegenüber Stahl oder circa 30 Prozent gegenüber Aluminium. Dank der kurzen Aushärtungszeiten eignen sich die Harzsysteme von BASF auch für die Produktion größerer Stückzahlen.

Eine einzigartige Verschmelzung von effizientem Temperaturmanagement und energiesparendem Leichtbau sind die multifunktionalen Leichtbau-Komfortsitze des smart forvision. Gleich mehrere innovative Produkte werden hier erstmals miteinander kombiniert. Die Basis bildet eine neuartige, leichte und selbsttragende Kunststoff-Sitzschale. Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass der Körper nur über ganz spezielle Kontaktpunkte effizient Wärme aufnimmt. Deshalb treten im smart forvision sogenannte E-Textilien – dünne Textil-Stoffe mit maßgeschneiderten, leitfähigen Beschichtungen – an die Stelle der herkömmlichen Sitzheizung. Sie sorgen mit einer direkten körpernahen Beheizung im mittleren und unteren Rückenbereich der Sitze für ein angenehmes Wärmeempfinden. Die energie-, platz- und gewichtsparende E-Textil-Technologie findet sich auch in den Armablagen der Türen wieder, um die Erwärmung der kälteempfindlichen Kontaktpunkte des Körpers auch in diesem Bereich sicherzustellen.

Ein im Sitz integrierter Vliesstoff trägt durch seine passive Klimatisierung wesentlich zur Steigerung des Sitzkomforts bei. Im Vergleich zu herkömmlichen Klimasitzen verzichtet der Leichtbausitz im smart forvision auf die Komplexität und den Energiebedarf, der bisher durch die mechanische Belüftung entsteht.

Temperaturmanagement: Hitze muss draußen bleiben
Da für Klimatisierung und Heizung eines Fahrzeugs eine große Menge an Energie aufgewendet werden muss, stand das Temperaturmanagement im Fokus der smart- und BASF-Forscher. Im smart forvision steckt ein ganzes Maßnahmenpaket, das die effizientere Klimatisierung des Fahrzeugs sicherstellt und gleichzeitig eine energieaufwändige Beheizung des gesamten Innenraums überflüssig macht. Ein Hitzeschild, das im automobilen Bereich bisher noch nicht zum Einsatz kam, ist eine neuartige Infrarot-reflektierende Folie von BASF, die Windschutz- und Seitenscheiben vor Sonneneinstrahlung schützt. Integriert zwischen den Scheiben des Sicherheitsglases sorgt die metallfreie Folie dafür, dass Infrarot-Strahlung wirkungsvoll reflektiert wird. Dank ihrer hohen Transparenz lässt sie sich auch auf getönten Scheiben aufbringen und gewährleistet so eine bisher unerreichte Strahlen- und Hitzereflektion. Im Gegensatz zu metallbeschichteten Folien, die in manchen Fahrzeugen bereits zur Anwendung kommen, reflektiert die neue Folie ausschließlich die Infrarotstrahlung der Sonne. Radiowellen, die für den Einsatz von GPS, Bluetooth, Mobiltelefon oder an Mautanlagen benötigt werden, können die Glasflächen ungehindert passieren.
Für ein angenehmes Innenraumklima sorgen auch die in die Karosseriepanels eingebrachten Hochleistungsschaumstoffe der BASF. Sie halten das Fahrzeug im Sommer angenehm kühl und dämmen es gleichzeitig im Winter gegen Kälte. Dank ihrer hohen Effizienz auch in geringer Dicke können sie überall im Fahrzeug verbaut werden. Mit diesem innovativen Dämmsystem betreten die beiden Unternehmen mit dem smart forvision automobiles Neuland.

Gleich zwei wichtige Aspekte deckt das Infrarot-reflektierende und extrem kratzfeste Lacksystem ab: Zum einen unterstützt es das umfassende Temperaturmanagement und zum anderen unterstreicht der Lack durch seinen brillanten und wertigen Look das einzigartige Design des smart forvision. Das Konzeptfahrzeug besticht mit einem weißen Effektlack, in dem Glasflakes für einen strahlenden Metallic-Look sorgen. Wichtiger Begleiteffekt: Die weiße Farbe reflektiert Wärmestrahlen durch Sonne und Licht besonders gut. Aber auch mit dunklen Lacken beschichtete Oberflächen bleiben dank spezieller Farbpigmente der BASF deutlich kühler. Sie bewirken, dass die Wärmeeinstrahlung reflektiert statt absorbiert wird. Das führt zu einer Temperaturreduktion von bis zu 20 Grad Celsius auf der Lackoberfläche und bis zu circa vier Grad im Innenraum. Die düsenartig verbauten Rückleuchten muten wie kleine Flugzeugantriebe an und geben dem Heck einen futuristisch-sportlichen Look. Im Inneren der Leuchten transportieren kleine Propeller die Innenluft nach außen. Transparente Stacks, kranzförmig um die Leuchten gelegt, zeigen neben allen erforderlichen Leuchtfunktionen auch den Ladezustand der Batterie während des Ladens an. Die Scheinwerfer sind durch einen Ring betont, der das Tagfahrlicht und die Blinkfunktionen beinhaltet. Die Leuchten unterstützen den sympathischen Blick, den der smart forvision in seiner Front trägt.

Einen zusätzlichen Future-Look erhält das Cockpit durch das in Weiß gehaltene Lenkrad, das dem Steuerhorn im Flugzeug ähnelt. Neben Funktionstasten findet sich hier die LED-Anzeige für den Batterieladestand.

Der smart forvision zeigt, dass Elektromobilität nicht nur emissionsfreies Fahren ermöglicht. Sie sorgt gleichzeitig dafür, dass neue Technologien in das Auto Einzug halten. Viele dieser Innovationen basieren auf Nanotechnologie, dem Schlüssel bei der Entwicklung von nachhaltigen Lösungen. Nanomaterialien dienen sowohl in der Automobilindustrie als auch in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheit und Elektronik als Innovationstreiber.
Die in dem Konzeptfahrzeug integrierten Technologien leisten in Summe einen spürbaren Beitrag zur Erhöhung der Reichweite. Diese steht bei der Diskussion um batterie-elektrisch betriebene Fahrzeuge stets im Mittelpunkt. Mit einem Höchstmaß an Energieeffizienz sowie intelligentem Temperaturmanagement und konsequentem Leichtbau lässt sich die Reichweite um bis zu 20 Prozent steigern. Ein zusätzliches Plus für die Elektromobilität der Zukunft.

16.08.2011 smart fortwo electric drive die Serienversion


Emissionsfreies Fahren mit noch mehr Fahrspaß - das bietet die ab Frühjahr 2012 erhältliche dritte Generation des smart fortwo electric drive. Insgesamt wird eine fünfstellige Stückzahl der Fahrzeuge in Hambach, Frankreich, vom Band laufen. Nach dem riesigen Erfolg der zweiten Generation wird Elektromobilität damit für jeden Interessenten in über 30 Märkten weltweit zugänglich. Bei der Entwicklung der neuen Generation profitierte smart von den umfangreichen Erfahrungen und dem Kundenfeedback, die im Rahmen der letzten Jahre weltweit gesammelt wurden. Erstmals von einer Batterie der Deutschen Accumotive (Daimler/Evonik) angetrieben, knackt der 55-kW-Elektromotor (48 PS permanent, 75 PS im Boost-Modus) die 120 km/h-Marke. In weniger als 13 Sekunden von 0 auf 100 km/h: da macht auch die Fahrt auf der Stadtautobahn Spaß. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Flitzer rund 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Stadtverkehr.

Bei der Weiterentwicklung des smart fortwo electric drive konnte das Unternehmen auf umfangreiche Erfahrungen und das Kundenfeedback aus verschiedenen Elektromobilitätsprojekten zurückgreifen. Das spiegelt sich zum Beispiel in den deutlich verbesserten Leistungsdaten wider. Erstmals mit Energie aus einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben, knackt der 55-kW-Elektromotor spielend die 120 km/h-Marke. Auch die von den bisherigen Kunden gewünschte kräftigere Beschleunigung konnten die smart Entwickler realisieren. In weniger als 13 Sekunden von 0 auf 100 km/h: da macht auch das Einfädeln auf der Stadtautobahn Spaß. Die 17,6 kWh starke Batterie bringt den urbanen Flitzer deutlich mehr als 140 Kilometer lokal emissionsfrei durch den Verkehr.

Bereits 2009 machte smart bei der Einführung der zweiten Generation des smart fortwo electric drive „Nägel mit Köpfen“. Der elektrisch angetriebene Avantgardist aus Stuttgart ging in 18 Märkten an den Start. Das Ziel: Mit den Autos der zweiten Generation sollten möglichst viele Erfahrungen darüber gesammelt werden, wie die Kunden Elektrofahrzeuge nutzen und laden. Die große Nachfrage hatte alle Erwartungen übertroffen. Statt der geplanten 1.000 Einheiten laufen im Werk Hambach mehr als 2.000 smart fortwo electric drive vom Band. Damit hat smart weltweit eine der größten Flotten elektrisch angetriebener Fahrzeuge auf der Straße und verfügt über einen umfassenden Input an Kundenerfahrungen und -wünschen, die in der dritten Generation des smart fortwo electric drive umgesetzt wurden.

Ganz oben auf der Kundenwunschliste standen eine höhere Endgeschwindigkeit und eine bessere Beschleunigung im Bereich über 60 km/h.

Entgegen der vorherrschenden Meinung, war stattdessen die Reichweite aus Sicht der Testkunden nicht unbedingt der Knackpunkt. Der weitaus überwiegende Teil der Nutzer bestätigte Untersuchungen, nach denen in Ballungsräumen im Schnitt rund 30 bis 40 Kilometer pro Tag zurückgelegt werden und waren mit der Reichweite ihres smart sehr zufrieden.

Mit einer insgesamt fünfstelligen Zahl an Fahrzeugen macht sich der weiterentwickelte smart fortwo electric drive ab dem Frühjahr 2012 in mehr als 30 internationalen Märkten daran, eine breite Käuferschicht für ein innovatives und zukunftsweisendes Antriebskonzept zu begeistern.

In der dritten Generation präsentiert er sich mit seinem 55-kW Permanentmagnetmotor - dem ersten Produkt aus dem gemeinsam mit Bosch gegründeten Joint Venture EM-motive - gewohnt agil und spritzig. Mit 130 Newtonmetern beschleunigt er antriebsstark und verzögerungsfrei in 5 Sekunden von 0 auf 60 km/h und ist auch dank besserer Beschleunigung im oberen Geschwindigkeitsbereich von 0 auf 100 km/h mit weniger als 13 Sekunden deutlich zugkräftiger als sein Vorgänger. Das zügige Fahren und Überholen meistert er so ohne Probleme. Auch bei der Höchstgeschwindigkeit hat der smart fortwo zugelegt. Mit mehr als 120 km/h fährt der batterieelektrische Zweisitzer gleichauf mit dem Verbrenner durch den Verkehr.

Im neuen smart fortwo electric drive kommt erstmals eine Batterie der Deutschen ACCUmotive zum Einsatz. Die Lithium-Ionen Batterie aus dem Joint Venture mit Evonik Industries sorgt mit einer Kapazität von 17,6 kWh für deutlich mehr als 140 Kilometer schadstofffreies Fahrvergnügen. Neben der höheren Batterieleistung führen deutliche Verbesserungen in der Effizienz des Antriebsstranges zu einer größeren Reichweite. Komplett entleert lässt sich die Batterie in den Stromsystemen der meisten Länder mit einer Ladezeit von maximal acht Stunden – quasi über Nacht - an der Haushaltssteckdose oder Ladestation wieder voll aufladen.

Schnellladen in nur einer Stunde
Wer die Freiheit haben möchte, sein Fahrzeug schnell aufzuladen, kann das Fahrzeug optional mit einer Schnellladefunktion ausrüsten lassen. Der 22-kW-Bordlader ermöglicht es, die Batterie komplett entleert in weniger als einer Stunde voll aufzuladen. Voraussetzung dafür ist ein Starkstromkabel, mit dem das Fahrzeug an öffentlichen Schnellladestationen oder an einer sogenannten Wallbox zu Hause oder in der Firma geladen werden kann.

Das neue Modell zeigt sich mit einem größeren Kühlergrill mit integriertem electric-drive-Logo, stylischen Tageslicht-LEDs unterhalb der Scheinwerfer, verbreiterten Türschwellern (Pulse-Schweller) und einigen Modifikationen am Heck deutlich dynamischer als sein Vorgänger.

Serienmäßig gibt es den neuen E-smart in sämtlichen verfügbaren smart Farben und Farbzusammenstellungen, die auch für die Diesel- und Benziner-Modelle zur Verfügung stehen.

Mit dem neuen frischen Grün wird der elektrische Fahrspaß besonders sichtbar. Das electric drive Designpaket beinhaltet neben kristallweißen body panels, weiße Alufelgen, eine grün lackierte Tridionzelle und grüne Spiegelkappen sowie zahlreiche grüne Akzente im Innenraum, die in reizvollem Kontrast zu den schwarzen Sitzen stehen.

Die Ausstattung des neuen smart fortwo electric drive ist gewohnt umfangreich. Highlight ist die vollautomatische Klimaanlage mit Pollenfilter und Vorklimatisierung. Wie bei der Generation zwei kann das Fahrzeug zur einprogrammierten Abfahrtszeit je nach Bedarf vorgekühlt oder beheizt werden, wenn es mit einem Stromnetz verbunden ist. Neu ist die Möglichkeit, die Vorklimatisierung über das Internet oder ein Smartphone zu jedem beliebigen Zeitpunkt selbst zu starten. Zur Standardausstattung gehören zudem elektrische Fensterheber und elektrisch verstellbare Außenspiegel, das Lederlenkrad, der Lederschaltknauf, das Entryline Radio, die Servolenkung, 9-Speichen-Leichtmetallräder und die Gepäckabdeckung. Wie schon beim Vorgängermodell stehen neben dem serienmäßigen Volldach auch ein Glasdach sowie eine Cabrio-Version zur Verfügung. Der Bordcomputer – im Elektro-smart ebenfalls serienmäßig – beinhaltet einen Reiserechner, der die verbleibende Reichweite anzeigt. An zwei Rundinstrumenten lassen sich wie beim Vorgängermodell der Ladezustand der Batterie sowie die genutzte beziehungsweise rekuperierte Energie ablesen. Zusätzlich lässt sich der smart fortwo electric drive mit einem Navigationssystem und einem 3-Speichen-Lederlenkrad ausstatten.

Immer wissen, wie weit man kommt: connected services Speziell für den smart fortwo electric drive kann die smart drive app for the iPhone (nur in Verbindung mit iPhone Cradle) mit einem weiteren maßgeschneiderten Funktionsumfang getunt werden. Aber auch über ein Webportal lassen sich vom PC zu Hause aus oder mit jedem modernen Smartphone der aktueller Ladezustand oder die SmartCharging Ladekonfiguration bequem kontrollieren und steuern.
Die sogenannte „Vehicle-Homepage“ bietet jedem smart fortwo electric drive Kunden der dritten Generation die Möglichkeit, sich die Reichweite visuell ansprechend auf einer interaktiven Karte mit 3D-Ansichten darstellen zu lassen. Passend zur aktuellen Batterieladung werden alle erreichbaren Ziele angezeigt. Auch die erreichbaren öffentlichen Ladesäulen können auf einen Blick erfasst werden. Liegt ein gewünschtes Ziel außerhalb der Reichweite kann über die „Vehicle-Homepage“ rasch geprüft werden wie viel Batterieladung noch zusätzlich benötigt wird. Die Reichweitendarstellung berücksichtigt dabei unter anderem die Topographie und das Routenprofil. Reizvoll ist die intuitive grafische Darstellung, die sich mit 3D-Ansichten und Satellitenbildern kombinieren lässt. Auf Wunsch wird das Fahrzeug jetzt auch selbst aktiv. Informationen über Ladezustand und Reichweite lassen sich beispielsweise per E-Mail oder Twitter Nachricht zusenden. Sobald eine gewünschte Reichweite mit der aktuellen Ladung erreicht werden kann, wird der Fahrer benachrichtigt.

Über einen handelsüblichen Powerline-Adapter (Homeplug AV) lässt sich der smart fortwo electric drive mit dem Internet zuhause verbinden und eröffnet so Möglichkeiten für SmartCharging. Nach Eingabe der geplanten Abfahrtszeit im Fahrzeug oder im Webportal wird das Fahrzeug batterieschonend und wirtschaftlich vollgeladen und steht vorklimatisiert für die Abfahrt zur Verfügung. Die Vorklimatisierung lässt sich auch bequem per Web aktivieren, wenn die Abfahrt kurz bevorsteht.

16.07.2011 smart fortwo Sonderedition pearlgrey

Mit dem neuen smart fortwo pearlgrey setzt smart seine Reihe außergewöhnlicher Sondermodelle fort. Die exklusive Lackierung in „Graphit Metallic” in Kombination mit der silbernen tridion-Sicherheitszelle sowie silbernen Leichtmetallrädern sorgt für ein klassisch-elegantes Erscheinungsbild. Den Innenraum wertet vor allem das serienmäßige exklusive Lederpaket in kristallgrau auf. Erhältlich ist der smart fortwo pearlgrey als Coupé und Cabrio zu Preisen ab 14.490 Euro.

Jetzt setzt das neue, limitierte Sondermodell smart fortwo pearlgrey ganz auf ein klassisch-elegantes Erscheinungsbild. Zu den äußeren Merkmalen zählt die exklusive Lackierung in „Graphit Metallic”, die in reizvollem Kontrast zu der silbernen tridion-Sicherheitszelle und den silbernen Leichtmetallrädern im 3-Doppel­speichen-Design steht. Die Spiegelkappen und die Kühlermaske sind ebenso in „Graphit Metallic“ lackiert, die Spiegeldreiecke zieren ‚pearlgrey’-Logos. An Vorder- und Hinterachse kommen Breitreifen im Format 175/55 R 15 (vorn) beziehungsweise 195/50 R 15 (hinten) zum Einsatz.

Elegant geht es ebenso im Innenraum zu. Serienmäßig ist das exklusive Lederpaket, das dem Fahrzeug vor allem durch die Sitze in kristallgrauem Leder/Stoff-Mix eine außergewöhnliche, luxuriöse Anmutung schenkt. Darüber hinaus umfasst es ein Instrumententafel-Oberteil aus schwarzem Kunstleder mit hellgrauen Kontrastnähten, ein Kniepad aus kristallgrauem Kunstleder sowie Türverkleidungen in einer kristallgrauen Kunstleder/Stoff-Kombination. Die Akzentteile sind beim smart fortwo pearlgrey in silber matt gehalten, serienmäßig an Bord sind ferner Zusatzinstrumente (Cockpituhr und Drehzahlmesser), ein Audiosystem sowie exklusive Fußmatten mit eingenähtem Edition-Schriftzug.
Das limitierte Modell basiert auf der Ausstattungsline passion und bringt daher unter anderem serienmäßig das automatische Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein transparentes Panoramadach mit Sonnenschutz mit. Auf Wunsch erhältlich sind beispielsweise die Sitzheizung, das smart Surround-Soundsystem, das smart Audio system navigation/multimedia sowie weitere Sonderausstattungen.

Bestellt werden kann das Sondermodell ab dem 21. Juli 2011, die ersten Fahrzeuge rollen ab November 2011 zu den Händlern. Hier die deutschen Preise im Überblick:
Motorisierung/ Leistung Motor Hubraum Kaufpreis EUR (inkl. 19% MwSt.)
smart fortwo pearlgrey coupé
1,0 l (52 kW/71 PS) Benziner mhd 3-Zyl.-Reihen-Saugmotor 999 cm3 14.490,-
1,0 l (62 kW/84 PS) Benziner 3-Zyl.-Reihen-Turbomotor 999 cm3 15.060,-
smart fortwo pearlgrey cabrio
1,0 l (52 kW/71 PS) Benziner mhd 3-Zyl.-Reihen-Saugmotor 999 cm3 17.580,-
1,0 l (62 kW/84 PS) Benziner 3-Zyl.-Reihen-Turbomotor 999 cm3 18.150,-

16.07.2011 smart fortwo ed ab Frühjahr 2012

Die Nachfrage nach dem aktuellen smart fortwo ed mit Tesla Batterie ist groß. Trotz des hohen Preises von 700 EUR netto (über 48 Monate) wurde die Stückzahl von 1.000 Einheiten über 1.500 nun auf 2.000 Einheiten angehoben. Nach Amsterdam wird nun auch die Car-Sharing Flotte von car2go in San Diego, USA mit dem fortwo ed ausgerüstet.
Im Rahmen der neuen Joint-Venture Vereinbarung von E-Motoren zwischen Daimler und Bosch, hat nun Daimler bestätigt, dass die Auslieferung der 3. Generation fortwo electric drive für Jedermann ab Frühjahr 2012 beginnt. Die 3. Generation verfügt dann über Batterien des Daimler Evonik Joint-Ventures und E-Motoren aus der Daimler Bosch Kooperation. Nähere Details werden auf der IAA 2011 im September präsentiert. Insgesamt ist geplant 2012 über 10.000 fortwo ed zu verkaufen. Das wäre dann ein Marktanteil in der fortwo Familie von rund 10%.

26.06.2011 JESMB Testfahrt: smart fortwo electric drive

Die smart urban stage gastiert noch bis zum 15. Juli 2011 in Köln am Mediapark. Mit im Gepäck der innovative smart fortwo electric drive. Er stand zur Ausfahrt bereit. Der smart fortwo ed leistet im Overboost Modus (maximal 2min) und bei Kick-down 41 PS / 120 NM und fährt normal mit 27 PS. Die Vmax ist limitiert auf 100 km/h. Die Reichweite beträgt nach NEFZ 135 km. Angetrieben wird er von einem Permanentmagnetmotor. Das automatisierte 5-Gangschaltgetriebe wurde gegen eine starre Übersetzung getauscht. Insgesamt hat der smart einen 16,5 kWH großen "Tank" (Lithium-Ionen-Batterie). Im Sondermodell (auf 1.500 Fahrzeuge limitiert, Angebot nur in bestimmten Städten, 48 Monate, 60.000 km, 700 EUR netto pro Monat) sind noch Batterie-Packs von Tesla verbaut. 2012 geht die Serienversion an den Start und verfügt dann über von Daimler und Jointventure Partner Evonik selbst entwickelten Batterien mit einer höheren Energiedichte. Das soll die Kosten senken und die Reichweite erhöhen. Die Betriebskosten pro 100 km liegen bei knapp 4 EUR (0,20 EUR/kWh).

Doch wie fährt sich so ein smart ed ? Und was ist anders gegenüber einem Verbrennungsmotor?

Im Interieur fallen direkt zwei Dinge auf: Der aus dem US-smart bekannte "Wählhebel" mit PRND und die beiden Zusatzinstrumente beinhalten nicht die Uhr und den Drehzahlmesser, sondern den Ladezustand der Batterie sowie Leistungsanzeige (+10 KW (es wird rekuperiert) bis -30 kW (bei Kickdown).
Also Zündschlüssel rein und starten. Wählhebel auf D. Man hört nichts. Aber der smart setzt sich in Bewegung. Für 27 PS geht es in der Stadt erstaunlich zügig los. Man ist kein Verkehrshindernis wie man befürchten könnte. Im Gegenteil, bis der Pkw auf der Nachbarspur wieder eingekuppelt hat ist man mit dem smart bei Kick-Down schon an der nächsten roten Ampel und kein Passant wird durch einen aufheulenden Motor belästigt. Durch die starre Übersetzung gibt es auch keine Schaltpause. Der Sprint von 0-60 wird in 6,5s erledigt. Das entspricht in etwa dem Niveau des 71 PS mhd. Über 60 km/h merkt man aber auch das man mit 41 PS keine Bäume ausreißen kann. Auf der Stadtautobahn schwimmt der smart ed zwar locker mit, aber es dauert länger die 100 km/h zu erreichen.

Schön ist die Leistungsanzeige: Man lernt anders zu fahren und die mechanische Bremse zu schonen. Will man zur nächsten roten Ampel rollen muss man mit dem Gaspedal die Leistungsanzeige auf +- 0 kW austarieren. Geht man komplett vom Gas wird mit dem E-Motor rekuperiert und die Geschwindigkeit baut sich schneller ab als gewünscht. Eine vorausschauende Fahrweise erhöht somit die Reichweite erheblich und man minimiert den Verschleiß der mechanischen Bremse.

Ein weiterer Vorteil: Der E-Motor verbraucht im Stand kein Strom somit hat man sich auch das Start-Stopp-System gespart. Insgesamt ein sehr gelungenes Fahrzeug, dass sich ideal für die Stadt und die Fahrt zur Arbeit eignet. Denn smart hat ermittelt, dass 80% der Tagesstrecken kürzer als 50 km sind.

Es bleibt also spannend welche Werte das Serienmodell 2012 offeriert.
Wünschenswert wäre neben einer verlängerten Reichweite auch etwas mehr permanent und peak-Leistung. Aber vielleicht gibt es von der smart-Brabus GmbH auch eine ed-Variante (Stichwort: smart brabus High Voltage)? (Fotos: jesmb.de/Daimler AG)

20.02.2011 Concept forspeed für Genf 2011


Mit dem forspeed präsentiert smart auf dem Genfer Automobilsalon einen potentiellen Nachfolger des 2002er crossblades. Der forspeed kommt ohne Windschutzscheibe, Dach, Seitenscheiben daher und wird von einem 41 PS starker E-Motor angetrieben der ihn auf bis zu 120 km/h bringt.
Den Spurt von Null auf 60 km/h soll der heckgetriebene forspeed in 5,5 Sekunden erledigen. Bei Bedarf kann der Fahrer über eine Taste in der Mittelkonsole die Boost-Funktion aktivieren und so kurzzeitig zusätzliche 7 PS abrufen.

Als Energiequelle fungiert eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 16,5 kWh, die für eine Reichweite von 135 Kilometern gut sein soll. Die Akkus können an einer 220 Volt-Steckdose geladen werden. Wer es eilig hat, kann den smart forspeed per Schnellladung binnen 45 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Deutlich kleiner sind die elektrischen Ströme, die aus den Photovoltaikzellen fließen, welche auf dem Windabweiser platziert sind. Sie werden ins Bordnetz eingespeist und dienen so unter anderem dem integrierten Smartphone als Energielieferant.

Der forspeed blickt mit zwei großen LED-Scheinwerfern in die Welt, darüber stellt sich ein kleiner Windabweiser in den Wind.
Beim Design gibt der forspeed Ausblicke auf den neuen smart fortwo und forfour (ab 2013/2014).

Das Design der Studie forspeed lehnt sich in einigen Punkten an den Flugzeugbau an. Zudem soll das Interieur an ein Flugzeug-Cockpit erinnern. Im Falle eines plötzlichen Regenschauers muss die zweiköpfige Besatzung des Smart Forspeed zwar auf ein schützendes Dach verzichten. Dem Interieur der Studie können Wind und Wetter jedoch nichts anhaben. Ablaufkanäle im Fahrzeugboden und in den Sitzflächen der Ledersitze schützen vor Überflutung, zudem ist die komplette Innenausstattung wasserdicht. Für alle Fälle hat der Smart Forspeed eine Persenning an Bord, die per Reißverschluss wahlweise auch nur den Beifahrersitz abdecken kann. (Fotos: Daimler AG)

26.01.2011 fortwo pulse mit neuen Schürzen

Mit geschärftem Profil startet der smart pulse in den Frühling: Die dynamische Variante der smart-Baureihe wird dann noch sportlicher. Denn bei seinem serienmäßigen bodypanel plus-Sportpaket wurden die Schürzen vorn und hinten sowie die Seitenschweller neu geformt und zeigen mehr Konturen. Erhältlich ist der angeschärfte smart pulse bei den smart Händlern ab April 2011. Bestellt werden kann er ab 1. Februar.

Der pulse ist der dynamische smart mit betont sportlicher Note. Und die wird jetzt noch ausgeprägter. Dafür sorgt die kantigere Geometrie der serienmäßig in der Farbe der Bodypanels lackierten neuen Schürzen. Zusammen mit den 3-Doppelspeichen-Leichtmetallrädern mit Breitreifen 175/55 R 15 (vorn) und 195/50 R 15 (hinten) sowie Außenspiegelkappen und Kühlermaske in Schwarz ist der smart pulse als fortwo coupé und cabrio so unter seinen Modellbrüdern eindeutig positioniert: Die Würze seiner Kürze lässt sich auch jenseits der Stadt sportlich erleben. Ideal dafür ist die stärkste Motorisierung, der optional lieferbare Turbo-Benziner mit 84 PS.

Dynamik demonstriert der smart pulse auch im Innenraum. Er verfügt über ein 3-Speichen-Ledersportlenkrad mit zusätzlichen Schaltwippen, mit der das Kommando über die manuelle Schaltfunktion softip zu einem sportlichen Vergnügen wird. Die schwarze Stoff/Lederoptik der Polster und die perlschwarzen Akzentteile unterstreichen den dynamischen Anspruch. Bestellbar ist der smart fortwo pulse als coupé oder cabrio mit folgenden drei Motorisierungen:
Benziner mhd mit micro hybrid drive Technologie und 71 PS
Turbo-Benziner mit 84 PS
cdi-Diesel mit 54 PS und serienmäßigem Dieselpartikelfilter

19.01.2011 fortwo Edition nightorange

Mit frischer Farbe startet smart in den Frühling: Die neue limitierte Sonderedition smart fortwo nightorange kombiniert knalliges Orange mit elegantem Schwarz. Bestellt werden kann der auffällige Zweisitzer ab sofort, zu den Händlern rollt er ab dem 22. Februar 2011. Drei Versionen mit Benzin- und Dieselmotor und die Karosserievarianten Coupé und Cabrio stehen zur Wahl.

Auffälligste äußere Merkmale sind die exklusive Lackierung in Orange Metallic kombiniert mit der schwarzen tridion-Sicherheitszelle und schwarz lackierten 3-Doppelspeichen-Leichtmetallrädern, die mit Reifen der Größen 175/55 R15 vorn und 195/50 R15 hinten bestückt sind. Hinzu kommen schwarz lackierte Frontscheinwerferblenden und schwarz lackierte Spiegelkappen sowie “nightorange”-Logos in den Spiegeldreiecken. Beim smart fortwo nightorange cabrio ist das Verdeck schwarz.

Sportlich-chic präsentiert sich ebenso das Interieur, welches das Farbkonzept der Karosserie aufgreift: Die schwarzen Sitze aus einem Leder/ Stoff-Mix tragen in der Mitte einen orangen Sportstreifen, der ebenso das gepolsterte Unterteil der Instrumententafel (Kniepad) in Lederoptik ziert. Sie kommen durch die schwarz gehaltenen Türverkleidungen und die schwarze Instrumententafel besonders zur Geltung. Akzentteile wie die Instrumentenumrandung sind Perlschwarz lackiert. Das 3-Speichen-Sportlenkrad mit Lenkradschaltung und der Schaltknauf sind mit schwarzem Nappaleder überzogen. Bereits serienmäßig an Bord beim smart fortwo nightorange sind das Audiosystem basic (RDS Radio mit AUX/USB-Eingängen und zwei Lautsprechern) sowie Zusatzinstrumente (Cockpituhr und Drehzahlmesser).

Basis für den neuen smart fortwo nightorange sind passion coupé und passion cabrio. Die Ausstattungslinie passion umfasst bereits unter anderem das automatische Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein transparentes Panoramadach mit Sonnenschutz. Auf Wunsch erhältlich sind unter anderem die elektrische Servolenkung, Sitzheizung, ein abschließbares Handschuhfach sowie das smart Surround Soundsystem mit sechs Lautsprechern oder das Audio system navigation / multimedia mit Touchscreen-Display. Bestellbar ist der fortwo nightorange als Benziner mit micro hybrid drive Technologie und 71 PS, als Benziner mit Turboaufladung und 84 PS sowie als Diesel mit 54 PS und serienmäßigem Dieselpartikelfilter.
Hier die deutschen Preise für den neuen smart fortwo nightorange:
Motorisierung/ Leistung Motor Hubraum Kaufpreis EUR (inkl. 19% MwSt.)
smart fortwo nightorange Coupé
1,0 l (52 kW/71 PS) Benziner mhd 3-Zyl.-Reihen-Saugmotor 999 cm3 13.995,-
1,0 l (62 kW/84 PS) Benziner 3-Zyl.-Reihen-Turbomotor 999 cm3 14.565,-
0,8 l (40 kW/54 PS) cdi-Diesel mit Dieselpartikelfilter 3-Zyl.-Common-Rail-Turbomotor 799 cm3 15.255,-

smart fortwo nightorange Cabrio
1,0 l (52 kW/71 PS) Benziner mhd 3-Zyl.-Reihen-Saugmotor 999 cm3 17.086,-
1,0 l (62 kW/84 PS) Benziner 3-Zyl.-Reihen-Turbomotor 999 cm3 17.655,-
0,8 l (40 kW/54 PS) cdi-Diesel mit Dieselpartikelfilter 3-Zyl.-Common-Rail-Turbomotor 799 cm3 18.345,-

19.10.2010 smart car2go startet 2011 in Hamburg

car2go, das neuartige Mobilitätskonzept von Daimler, startet im Frühjahr 2011 auch in Hamburg. Das gaben heute das Daimler-Tochterunternehmen car2go GmbH und die in Hamburg ansässige Europcar Autovermietung GmbH in der Hansestadt bekannt. Ab dem Frühjahr 2011 können auch die Hamburger Bürgerinnen und Bürger dank der flexiblen und kostengünstigen Mobilitätslösung „immer und überall einfach einsteigen und losfahren“ und kostenlos parken (0,29 EUR pro Minute). car2go wird in der Hansestadt mit zunächst 300 smart fortwo den Betrieb aufnehmen. Eingesetzt werden die mit fortschrittlichster Carsharing Telematik und innovativem Solardach ausgestatteten Zweisitzer der smart car2go edition (nun mit mhd-Benzinern, statt cdi-Triebwerken wie in Ulm), die vor kurzem auf dem Autosalon in Paris ihre Weltpremiere feierte. Im Zuge einer Kooperation gründen die beiden Unternehmen mit der car2go Hamburg GmbH eine eigene Betreibergesellschaft, an der Europcar die Mehrheitsanteile hält.
Nach dem erfolgreichen Start von car2go im baden-württembergischen Ulm und in der texanischen Hauptstadt Austin ist Hamburg die erste Stadt, in der car2go im Zuge der geplanten internationalen Markteinführung gestartet wird. Der Beginn ist für das Ende des ersten Quartals 2011 mit zunächst 300 Fahrzeugen vorgesehen. Ein weiterer Ausbau der Flotte wird entsprechend der Nachfrage erfolgen.

Die bisherige Bilanz von car2go in Ulm und der texanischen Hauptstadt Austin kann sich sehen lassen: In Ulm nutzen mittlerweile mehr als 20.000 Kunden die Flotte der bislang 200 smart fortwo cdi, die gegen Ende des Jahres 2010 durch 300 neue Fahrzeuge der smart car2go edition ersetzt werden. Seit Start des öffentlichen Betriebes Ende März 2009 wurden über 350.000 Fahrten durchgeführt und mehr als vier Millionen Kilometer von den Kunden zurückgelegt. Der wesentliche Vorteil des Systems, spontane singuläre Fahrten zu ermöglichen, steht bei den Kunden hoch im Kurs: neun von zehn Mieten enden an einem anderen Ort als dem Ausgangspunkt. Die Kunden sind in Bezug auf Fahrtantritt, Fahrtdauer und Fahrtziel völlig frei in ihrer Entscheidung. Auch in Austin wurde car2go hervorragend angenommen: Dort sind mittlerweile über 10.000 Nutzer registriert und bislang wurden mehr als 80.000 Mieten durchgeführt.

Aufgrund seines innovativen und umweltfreundlichen Charakters wurde car2go bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Neben dem „Clean Air Excellence Award“ der amerikanischen Umweltbehörde EPA erhielt das Programm im vergangenen Monat in Berlin den „Clean Tech Media Award“ im Bereich Mobilität. „Mehr als 30.000 Kunden in nur zwei Städten und die dort gewonnenen Erfahrungen bestätigen uns, dass car2go den Praxistest erfolgreich bestanden hat“, so Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH. „Wir freuen uns, car2go nun gemeinsam mit einem starken Partner in Hamburg zu etablieren und sind überzeugt, dass car2go auch dort auf großes Interesse stoßen wird. Gleichzeitig bereiten wir die internationale Markteinführung in weiteren Großstädten vor und werden für jede Stadt ein passendes Geschäftsmodell entwickeln.“

Große Freiheit: Überall umsonst parken
Das Geschäftsgebiet, in dem die Fahrzeuge von car2go wahlweise spontan oder mit Vorreservierung angemietet werden können, erstreckt sich zunächst auf das zentrale Stadtgebiet Hamburgs mit einer Fläche von rund 65 Quadratkilometern. In seiner Ausdehnung entspricht es im Wesentlichen dem so genannten „Ring 2“ der Hansestadt, einschließlich der beliebten Wohngegenden rund um die Alster wie Eppendorf, Winterhude, Uhlenhorst oder Rotherbaum, den inneren Stadtteilen einschließlich St. Pauli, Neustadt und Sternschanze sowie Teilen von Eimsbüttel und Altona. Dieses Gebiet eignet sich besonders für car2go, da Einwohnerdichte und Nachfrage nach individueller Mobilität überdurchschnittlich hoch sind und zugleich der smart den vorhandenen Parkraum optimal nutzt. Im Gegensatz zum stationsgebundenen Carsharing- und Mietwagengeschäft können car2go-Fahrzeuge überall im Geschäftsgebiet flächendeckend von den Kunden gefunden und ohne Reservierung sofort angemietet werden. Bei Mietende können die Fahrzeuge auf jedem öffentlichen Parkplatz mit uneingeschränkter Parkdauer, einschließlich bewirtschafteten und parkscheibenpflichtigen Plätzen, abgestellt werden, ohne an der Parkuhr zu bezahlen oder die blaue Parkscheibe einzustellen. Diese Parkgebühren sind im Mietpreis inbegriffen und werden von der car2go Hamburg GmbH vollautomatisch ermittelt und an die Stadt entrichtet. Um Parksuchverkehr zu vermeiden, stellt car2go darüber hinaus zahlreiche, auch exklusive, markierte Stellflächen in ausgewählten Parkhäusern bereit, deren Benutzung ebenfalls im Fahrpreis enthalten ist. Nicht nur das Fahren, sondern auch das Parken gestaltet sich für die Kunden damit besonders einfach und sorgenfrei. Der Mietpreis in Hamburg wird 29 Cent pro Minute oder maximal 14,90 Euro pro Stunde betragen, es wird automatisch der günstigere Tarif in Rechnung gestellt. Dieser All-Inclusive-Preis beinhaltet Kraftstoff, Versicherung, gefahrene Kilometer, Steuern und alle Parkgebühren. Die Registrierung als Kunde kostet einmalig 29 Euro, danach fallen weder Kaution noch Mindestumsatz, Monats- oder Jahresgebühr an – nur die reine Nutzungsdauer wird bezahlt. Registrierte car2go Kunden profitieren zudem von speziellen Vorteilen bei jeder Miete bei Europcar.

Neuste Fahrzeugtechnologie
Mit der smart car2go edition kommt in Hamburg das weltweit erste, ab Werk serienmäßig produzierte Carsharing-Auto zum Einsatz. Alle Fahrzeuge sind mit verbrauchsoptimiertem Benzinmotor, Start-Stopp-Automatik, einer neu entwickelten Telematik-Generation und einem Solardach ausgestattet. Kernstück der smart car2go edition ist die neue zentrale Bedieneinheit mit einem großen, berührungsempfindlichen 6,5 Zoll-Bildschirm. In ihr finden auch der Fahrzeugschlüssel sowie bis zu vier Chipkarten, zum Beispiel zum Betanken und zur Einfahrt in Parkhäuser, ihren Platz. Die Telematik-Einheit ist mit der Fahrzeug-Elektronik vernetzt und steuert in Abhängigkeit vom Mietprozess unter anderem die Wegfahrsperre.
Das ebenfalls serienmäßige Solardach hat eine Leistung von 100 Watt. Die gewonnene Solarenergie versorgt die Telematik mit Strom und lädt zudem kontinuierlich die Fahrzeugbatterie, so dass während der Fahrt die Lichtmaschine vollständig entkoppelt und so der Treibstoffverbrauch spürbar gesenkt werden kann. Wird das Fahrzeug in der Sonne geparkt, wird mit dem Solarstrom außerdem die Lüftung des smart autonom betrieben und dadurch die Temperatur im Innenraum um bis zu 18 Grad Celsius abgesenkt. Was der Kunde bei Mietstart im Sommer als willkommenes Komfortplus wahrnimmt, bringt für die Umwelt eine Entlastung, da die Klimaanlage entsprechend weniger Leistung erbringen muss und dadurch der Kraftstoffverbrauch nochmals sinkt.

30.09.2010 smart auf dem Pariser Auto Salon 2010

smart zeigt das smart fortwo Facelift (ab 02.10.2010 beim smart Händler) mehr dazu hier

Des Weiteren wird auch der kürzlich präsentierte escooter ausgestellt. Mehr dazu hier

Neu ist auch nun präsentierte das smart e-bike:
Mit dem neuen ebike präsentiert smart seine zweite Idee für lokal emissionsfreie Elektromobilität auf zwei Rädern: Die zukunftsweisende Elektrofahrrad-Studie, die zusammen mit dem viel beachteten smart escooter auf der Mondial de l‘Automobile Paris 2010 Weltpremiere hat, eignet sich sowohl für den mühelosen Trip durch die City als auch für sportliche Einsätze. Anders als der Roller wird der Motor des ebike nicht via Gasgriff gesteuert. Stattdessen liefert er die zusätzliche Leistung dann, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Der Muskelkraft-Elektromotor-Hybridantrieb stellt vier Leistungsstufen bereit. Auch optisch und konzeptionell setzt das Hightech-Bike Maßstäbe, angefangen beim futuristischen Look und den eigenständig gestalteten Leichtbaurädern bis hin zur technischen Ausstattung im Detail. Zu den Gemeinsamkeiten von ebike und escooter zählen smart-typische Designmerkmale, die einfache Handhabung sowie die Integration von Smartphones: Auch beim ebike übernimmt die weiterentwickelte smart drive kit App vielfältige Funktionen, zum Beispiel die eines Tachometers und eines Navigationssystems.
Neben Eyecatcher-Design und innovativer Technik bietet das neue smart ebike eine weitere besondere Stärke: seine Vielseitigkeit. Im Alltagseinsatz – etwa auf dem Weg zur Schule, Uni oder Arbeit - schont der Elektromotor die Kondition des Fahrers: Steigungen verlieren dank „Elektro-Power“ ihren Schrecken. Hinzu kommt die einfache Bedienung ohne konventionelle Gangschaltung. Gleichzeitig eignet sich das Hightech-Fahrrad für sportliches Workout: Der ins Hinterrad integrierte E-Motor schiebt nicht unbegrenzt mit an, sondern wird bei 25 km/h automatisch abgeregelt. Darüber hinaus limitiert nur die Fitness des Fahrers die erreichbare Höchstgeschwindigkeit. Praktischer Nebeneffekt für alle „Biker“: Man benötigt keinen Führerschein für so genannte Pedelecs (Pedal Electric Cycle), da sie elektrisch nicht schneller als 25 km/h fahren. „Die Marke smart wird mit dem ebike noch elektrischer: Nach dem fortwo und dem escooter können viele alte und neue smart-Fans die Art und Weise, wie sie sich in der Stadt fortbewegen wollen, noch individueller auswählen und noch besser an ihren jeweiligen Lebensraum, Wind und Wetter und ihre ganz persönliche Lust und Laune anpassen“, so Dr. Annette Winkler, Leiterin smart. „Menschen aller Altersgruppen, mit und ohne Führerschein, voll fit oder fast voll fit werden richtig viel Spaß dabei haben, die Welt auch über größere Distanzen hinweg auf dem Fahrrad ganz neu zu erfahren: Solange Kraft und Kondition reichen, bleibt die eigene Fitness der Antrieb, aber auch wenn der Motor dann dazugeschaltet wird, bleibt das ebike - bis auf den eigenen Atem - völlig emissionsfrei. Mit einer ganzen Reihe von typischen Merkmalen, vom stilprägenden Design bis zu den Sicherheits-Innovationen zeigt jetzt auch das ebike: smart ist eben intelligent.“

Schon auf den ersten Blick beeindruckt das smart ebike durch seine klare Formensprache und sein „aufgeräumtes“, eigenständiges Erscheinungsbild. Die Rahmenkonstruktion ist erkennbar solide und gleichzeitig sehr elegant ausgeführt. Sie besteht aus leichten, dank großer Querschnitte aber verwindungssteifen Aluminiumprofilen und gewährleistet eine stabile Direktverbindung zwischen Lenkkopflager und Kurbelgehäuse. Das Gewicht des smart ebike beträgt rund 22 Kilogramm. Damit zählt der smart unter den Elektro-Bikes zu den Leichtgewichten in seinem Segment.

Die Hinterradführung übernehmen ebenfalls groß dimensionierte und entsprechend stabile Alu-Profile, die den Verzicht auf die sonst bei Fahrrädern üblichen Stützstreben im Bereich des Hinterrads ermöglichen. Technische Komponenten, wie Bowdenzüge oder Kabel, sind unsichtbar verlegt und fördern das stimmige und klare Gesamtbild. Das Design der Verkleidung des unteren Rahmensegments lehnt sich formal an die Bodypanels des smart fortwo an und unterstreicht damit die Markenzugehörigkeit. Den dynamischen Auftritt runden die filigranen, 26 Zoll großen Leichtmetallräder mit sechs Doppelspeichen ab. Sie sind mit 40 Millimeter breiten Reifen bestückt, die dank guter Eigendämpfung den Fahrkomfort zusätzlich fördern und auch grobe Fahrbahnbeläge oder die „Abkürzung“ über eine Bordsteinkante verkraften.

Aktives Kurvenlicht für bestmögliche Sicht im Dunkeln Für mehr aktive Sicherheit sorgt auch der Frontscheinwerfer, der nicht rahmenfest montiert, sondern in den Lenker integriert ist. Der Effekt ist derselbe wie beim aktiven Kurvenlicht von Automobilen: Der moderne Voll-LED-Scheinwerfer sorgt für bestmögliche Ausleuchtung des in Fahrtrichtung liegenden Bereichs. Diese Lösung bringt – ebenso wie das in die Unterseite des Sattels eingelassene LED-Rücklicht – auch einen ästhetischen Gewinn. Denn damit sind zwei weitere Anbauteile so elegant platziert, dass sie die Gesamtlinie nicht stören.

Hybridantrieb mit Muskelkraft und Elektromotor
Nach technischer Definition wird das ebike „hybrid“ angetrieben: durch die Kombination von Muskelkraft und Elektromotor. Bei dem elektrischen „Verstärker“ handelt es sich um einen 250 Watt starken bürstenlosen Gleichstrom-Radnabenmotor, der in das Hinterrad integriert ist. Der Fahrstrom wird in einer kompakten Lithium-Ionen Batterie mit 36 Volt Spannung und einer Kapazität von 9,6 Ah gespeichert. Das Akku-Paket ist über dem Tretkurbelgehäuse am Rahmen platziert und wird von den Bodypanels der Rahmenverkleidung verdeckt. Die Ladebuchse für das Ladegerät befindet sich unter dem Tretlager. Zum Nachladen kann das ebike - wie beispielsweise ein Notebook - an jede Haushaltssteckdose angeschlossen werden. Die Batterie lässt sich so in zwei bis drei Stunden vollständig aufladen. Beim Bremsen zurück gewonnene Energie wird während der Fahrt in die Batterie eingespeichert.

Wie beim escooter kommt auch beim ebike ein Smartphone zum Einsatz, das während der Fahrt verschiedene Funktionen übernimmt – zum Beispiel die eines Tachometers oder eines Pulsmessers. Gleichzeitig ist das Smartphone „Anlasser“ und Wegfahrsperre in einem: Nach dem Einsetzen in die eigens entworfene Halterung aktiviert es selbsttätig das Antriebssystem. Entnimmt der Fahrer das Smartphone, wird das ebike automatisch abgeschlossen und gegen Diebstahl gesichert. Der Elektromotor schaltet sich zu, sobald der Fahrer - wie bei einem herkömmlichen Fahrrad - die Pedale betätigt. Die Übertragung der Muskelkraft zum Hinterrad erfolgt ebenfalls nach klassischem Fahrradprinzip: von den Pedalen via Kurbellager auf den Endantrieb. Besonderheit des ebikes: Die Aufgaben von Kettenblatt und Kette übernehmen eine Riemenscheibe und ein Zahnriemen, der geräuschfrei und – wie die übrigen Komponenten des Antriebssystems – wartungsfrei arbeitet.
Wie viel Leistung der Elektromotor zur Unterstützung seiner Muskelkraft liefert, entscheidet der Fahrer per Knopfdruck am Lenker. Je nach Bedarf lassen sich vier Leistungsstufen abrufen, die vierte und stärkste Stufe sorgt für maximalen Schub. Die Reichweite pro Batterieladung beträgt je nach Unterstützungsstufe 30, 50, 70 oder 90 Kilometer – in jedem Fall mehr als ausreichend für die im Alltagsbetrieb üblichen Strecken. Wechselt der Fahrer während der Fahrt die „Booster“-Leistung, ändert sich die Restreichweite variabel in Abhängigkeit von der abgerufenen Leistung. Das Übersetzungsverhältnis wird - je nach Fahrgeschwindigkeit – automatisch in zwei Stufen angepasst. Die erreichbare Geschwindigkeit hängt vom Gelände und vom Krafteinsatz des Fahrers ab. Bei mehr als 25 Kilometer pro Stunde Geschwindigkeit stellt der Elektroantrieb seine Unterstützung automatisch ein – das ebike wird dann zum reinen „muscle bike“.

Für effiziente und sichere Verzögerung sind Vorder- und Hinterrad mit je einer modernen hydraulischen Scheibenbremse bestückt. Das Hinterrad wird zudem „elektrisch“ abgebremst: über den Widerstand des Radnabenmotors. Wird der Bremshebel betätigt, kehrt sich sein Arbeitsprinzip um: Der Motor wird – wie beim escooter - zum Generator, der Widerstand sorgt für die gewünschte Bremswirkung. Die dabei gewonnene Bremsenergie – in der Fachsprache „Rekuperation“ genannt - wird in elektrische Energie umgewandelt und in der Lithium-Ionen Batterie des ebikes gespeichert. (Fotos: Daimler AG)

22.09.2010 smart escooter

Mit dem rein elektrisch angetriebenen escooter präsentiert smart eine weitere Lösung für intelligente urbane Mobilität. Die innovative Zweirad-Studie überträgt die typischen Vorteile des E-Auto-Pioniers smart fortwo electric drive konsequent auf zwei Räder: kompakte Abmessungen, Wendigkeit, hohe Sicherheitsstandards und markentypischer Fahrspaß, nicht zuletzt durch einen effizienten und lokal emissionsfreien Antrieb. Zusätzlich zu seinen innovativen technischen Lösungen überzeugt der neue escooter durch sein eigenständiges und modernes Design sowie durch einfache Handhabung. Ein weiterer Pluspunkt ist die Integration von Smartphones: Die weiterentwickelte smart drive kit App übernimmt vielfältige Funktionen wie etwa die des Tachometers oder einer Reichweitenanzeige. Ergebnis: Beim smart escooter gehen Funktionalität, Umweltverträglichkeit und Fahrspaß Hand in Hand.

Weltpremiere hat das smarte Zweirad auf der Mondial de l‘Automobile Paris 2010, wo es einen Ausblick auf künftige Null-Emissions Produkte der Marke smart gibt.
„Wenn unsere Kunden begeistert von ihrem smart sprechen, beschreiben sie das perfekte Stadtauto, das wendig, flexibel, sicher, Raum-gebend, schnell ist und so einfach Spaß macht: beim Fahren und beim Parkplatz suchen“, so Dr. Annette Winkler, Leiterin smart. „Viele freuen sich schon auf die emissionsfreie Fortsetzung der „vision smart“, mit dem smart electric drive, der bald zum Stadtbild gehören wird. Und jetzt stellen wir mit dem escooter alle diese Eigenschaften auf zwei Räder."
Das natürliche „Revier“ des ebenso praktischen wie unkonventionellen smart escooter ist die Großstadt, wo er vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet: Im urbanen Verkehr stellt der Elektro-Roller eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative zum Auto dar - mit einem Plus an Beweglichkeit sowie vorbildlichem Komfort und einer wegweisenden Sicherheitsausstattung. Letztere beinhaltet einen Airbag, ein Antiblockiersystem ABS und einen Totwinkel-Assistent.

smart escooter - alles, nur nicht konventionell
Die tragende Chassisstruktur des Elektro-Rollers wurde bewusst der Tridion-Sicherheitszelle des smart fortwo nachempfunden. Der Rahmen aus Stahl und Aluminium ist mit Bodypanels aus Kunststoff verkleidet, die vollständig austauschbar sind. Auch hier eine deutliche Parallele zum erfolgreichen Zweisitzer. Eine weitere Besonderheit des escooters stellen die langen, großflächigen und lichtdurchlässigen Elemente an den Kanten des Fußschutzes (Frontverkleidung) dar. Diese beleuchteten Sidemarker sorgen für verbesserte seitliche Sichtbarkeit und dienen gleichzeitig als markante Blinker. Ausgezeichnete Wirkung in Sachen „sehen und gesehen werden“ garantiert der smart escooter mithilfe modernster LED-Technik. Damit sind sowohl der Frontscheinwerfer als auch das Rücklicht und die Bremsleuchte bestückt.

Die weiße, mit grünen Akzentteilen versehene Lackierung des smart escooter betont die Verwandtschaft zum smart fortwo electric drive. Und auch in Sachen Alltagstauglichkeit setzen sich die Gene des Zweisitzers beim Elektro-Roller durch. Beispiel: Der Rahmen des smart escooter nimmt nicht nur Technikkomponenten wie die Batterie und die Leistungselektronik auf, sondern bietet zusätzliche Stauräume, etwa für Helme.

Neben Umweltverträglichkeit wird beim smart escooter auch der Fahrspaß groß geschrieben: Für den Antrieb sorgt ein scheibenförmiger, sehr kompakter und mit 4 kW / 5,44 PS dennoch leistungsfähiger Radnaben-Elektromotor im Hinterrad. Der bürstenlose Gleichstrom-Nabenmotor überträgt seine Kraft direkt aufs Hinterrad, ist sauber und wartungsfrei. Weiterer Vorteil: Da der Motor keinen Platz im Chassis beansprucht, steht dort mehr Stauraum zur Verfügung. Da das volle Drehmoment sofort beim Anfahren zur Verfügung steht, ist ein zügiger Start möglich. An der Ampel können smart escooter Fahrer den meisten Autos mühelos davon fahren. Diese profitieren auch von der modernen Fahrwerkskonstruktion. Vorder- und Hinterrad werden jeweils an eleganten Einarmschwingen geführt. Vorne kommt ein Reifen der Dimension 130/60 R13 zum Einsatz, das hintere Pendant hat das Format 140/65/R13.
Die maximale Geschwindigkeit des smart escooters liegt bei 45 km/h. Den Fahrstrom liefert eine hochmodernes Lithium-Ionen Batteriepaket mit 48 Volt. Dank einer Kapazität von 80 Ah sind Reichweiten von bis zu 100 Kilometer möglich. Aufgeladen werden kann der escooter in drei bis fünf Stunden an jeder üblichen Haushaltssteckdose. Die Ladedose dafür ist in der Front des Rollers unter einem aufklappbaren smart Emblem untergebracht, das Ladegerät ist bereits im Roller integriert.

Im Gegensatz zu konventionellen Rollern ist der smart escooter mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet, die selbst bei modernen Motorrädern nicht häufig vorkommt. Dazu zählen zum Beispiel ein für Zweiräder adaptiertes Antiblockiersystem (ABS), ein in der Verkleidung unter dem Lenker integrierter Airbag sowie der Totwinkel-Assistent, der den Fahrer – etwa bei einem beabsichtigten Spurwechsel – auf dicht hinter ihm folgende, im „toten Winkel“ der Rückspiegel aber nicht erkennbare Fahrzeuge aufmerksam macht. Wie in der Mercedes-Benz E-Klasse blinkt in solchen Fällen ein Warndreieck im Rückspiegel auf. Damit wird eine häufige Unfallursache bei Rollern adressiert.

Zum sicheren Bremsen genügt beim smart escooter nur ein einziger Handgriff, um das Vorder- und das Hinterrad gleichzeitig zu verzögern. Bei der vorne montierten hydraulischen Scheibenbremse sorgt ein Antiblockiersystem auch bei Notbremsungen für maximale Bremswirkung. Parallel zum Vorderrad wird das Hinterrad abgebremst, allerdings nicht mechanisch, sondern elektrisch. Diese Aufgabe übernimmt der Radnabenmotor im Hinterrad, der dort ansonsten für Vortrieb sorgt. Wird der Bremshebel betätigt, kehrt sich das Arbeitsprinzip um: Der Motor wird zum Generator, der Widerstand sorgt für die gewünschte Bremswirkung. Die dabei gewonnene Bremsenergie wird in elektrische Energie umgewandelt und in der Lithium-Ionen Batterie des Rollers gespeichert. Die ohnehin hohe Energieeffizienz wird durch zusätzliche Solarzellen in der Front des escooter gefördert. Die Sonnenkollektoren unterstützen das Aufladen des hochmodernen Lithium-Ionen Batteriepakets bei Sonnenschein auch während der Fahrt.

Fahrspaß zu zweit bietet der smart escooter ebenfalls: Das ermöglicht ein ausklappbarer Sitz, der auch im Einsatz elegant wirkt und optisch über dem Hinterrad „schwebt“. Die zugehörigen Fußstützen für den Sozius fahren beim Ausklappen des Zusatzsitzes automatisch mit aus. Sollte der Fahrer alternativ mehr Stauraum benötigen, so kann der Soziussitz durch eine Gepäck-brücke ersetzt werden.

Das Smartphone spielt beim escooter eine besondere Rolle, denn es dient als Steuer- und Kommunikationszentrale: Vor dem Start des Elektro-Rollers wird das Smartphone in eine eigens dafür entworfene Halterung in der Mitte des Lenkers eingesetzt. Damit ist es vollständig mit der smart escooter-Technik vernetzt. Zeitgleich werden sowohl Wegfahrsperre als auch Diebstahlschutz deaktiviert und der Elektro-Roller kann gestartet werden. Die neue, weiterentwickelte smart drive kit App ermöglicht es dem Fahrer, unterwegs - bei Zwischenstopps - Onlinedienste zu nutzen. Während der Fahrt übernimmt das Smartphone dann die Funktion des erforderlichen Tachometers. Zusätzlich werden im Display auch Informationen zur Reichweite bzw. zum Ladezustand der Batterie und Navigation angezeigt. Sollte man einmal vergessen haben, wo man seinen escooter abgestellt hat, kann man mit Hilfe der Smartphone Applikation „GPS-Tracking“ auch den Standort ermitteln.
Mobil steuern kann der Fahrer auch die Beheizung der Lenkergriffe – eine Komfortfunktion besonders für kühlere Tage. (Fotos: Daimler AG)

06.07.2010 smart fortwo Facelift & Sondermodell ligthshine

Mit der neuen Generation des smart fortwo (ab Herbst 2010 verfügbar) wird der innovative Zweisitzer noch umweltfreundlicher und attraktiver.

Das Exterieur setzt neu Impulse
Optisch besonders auffällig: Die neue Generation des smart fortwo tritt mit einer veränderten Lackauswahl an – statt bisher sechs, stehen nun sieben Farben zur Wahl – darunter auch ein trendiger Mattlack. Zusätzlich zu der Farbe Hellgrün Matt kommt die Farbe Hellblau Metallic anstatt des bisherigen Blau Metallic. Außerdem werden auf Wunsch der Spoiler vorn, die Seitenschweller sowie die Heckschürze in Wagenfarbe gestaltet. Der Tankdeckel ist künftig in Wagenfarbe lackiert. Mit neuen Cabrio-Verdeckstoffen in Rot und Blau und einer tridion-Sicherheits­zelle in strahlendem Weiß erweitert smart die Möglichkeiten der Farbauswahl zusätzlich. In Verbindung mit der weißen tridion-Sicherheitszelle ist auch die Einfassung der Außenspiegel und die Kühlermaske weiß lackiert. Durch diese Kombinationsmöglichkeiten und modernen Farbkonstellationen zeigt der smart fortwo ein ganz neues Gesicht. Ein besonderer Blickfang sind optional erhältliche, markante LED-Tagfahrlichter. Drei 15-Zoll-Leichtmetallräder in neuem Design geben der Auswahl zum Thema Design und Style ebenfalls frische Impulse.

Harmonisches Interieur mit frischer Wohlfühl-Atmosphäre
Das Interieur der neuen Generation des smart fortwo wurde neu gestaltet und strahlt frisches und großzügiges Wohlfühl-Ambiente aus. Dazu tragen eine vollflächig mit Stoff bezogene Instrumententafel in neuer Linienführung sowie neue Stoffdesigns bei. Weitere Ausstattungsfeatures unterstreichen die Liebe zum Detail. Dazu zählen unter anderem neue Zifferblätter mit dunkel abgesetzter Zentrum-scheibe in Kombi-Instrument und Zusatzinstrumenten und eine optional erhältliche stoffbezogene, klappbare Mittelarmlehne. Als Sonderausstattung ist zudem ein 3-Speichen-Lederlenkrad mit Tempomatfunktion sowie ein Bordcomputer zu haben. Für eine angenehme Lichtstimmung können smart Käufer eine neue Ambientebeleuchtung mit dimmbaren LED-Leuchten wählen. Den neuen Stil ergänzen viele clevere Ablagenmöglichkeiten und praktische Details. So steht nun im unteren Bereich der Mittelkonsole auf Wunsch eine große Ablagebox zur Verfügung. Eine Klemmleiste auf dem Deckel des optionalen Handschuhkastens nimmt zum Beispiel Notizzettel auf, und zusätzlichen nutzbaren Stauraum bieten serienmäßige Sitztaschen an den Seiten der Sitzlehnen. Ein weiteres praktisches Detail zum Thema Komfort ist die neue Einhandbedienung für die Rückwandtür.

Am Puls der Zeit : Information, Kommunikation und Entertainment
Für die neue Generation des smart fortwo stehen moderne Kommunikations- und Unterhaltungssysteme zur Verfügung. Ein echtes Multimedia-Talent ist das neue Audio system/navigation multimedia mit großem 16,5-cm-Display, integriertem Navigationssystem sowie Bluetooth-Freisprecheinrichtung und USB- und AUX-Anschluss für externe Geräte sowie einer Schnittstelle für die Steuerung eines iPods®. Auch das neue Audiosystem basic bietet einen USB- und AUX-Anschluss für einen MP3- oder CD-Player. Das smart drive kit for the iPhone® verwandelt das Kult-Handy in einen multimedialen Bordcomputer, der in Funktion und Design optimal auf den smart fortwo abgestimmt ist. Dazu gehört das smart cradle for the iPhone® sowie die von smart entwickelte smart drive app for the iPhone®. Sie besticht mit allen wichtigen Features, die während einer Fahrt gebraucht werden: Telefonieren über Freisprechanlage, umfangreiches eigenes Musikrepertoire und Internetradio sowie cleveres Navi mit eigenem smart Touch. Ein außergewöhnlich sattes Raumklangerlebnis ermöglicht auf Wunsch das neue Surround-Soundsystem. Für beeindruckenden Sound sorgt ein Mehr-kanal-Digitalverstärker mit 8 x 40 Watt Leistung sowie ein perfekt abgestimmtes Lautsprechersystem.

Neues bei BRABUS
Die auffälligste optische Änderung bei den Lines BRABUS und BRABUS Xclusive ist das neue Felgendesign der Monoblock-VII-Leichtmetallräder. Ebenfalls modifiziert wurde der BRABUS-Doppelrohr-Endschalldämpfer. Auch das BRABUS Interieur-Design wurde auf Basis der neuen smart fortwo Innenraumgestaltung angepasst. Das Kombi-Instrument verfügt jetzt ebenfalls über das neue Zifferblatt. Als neue Sonderausstattung ist die Tempomatfunktion erhältlich.

Motoren mit weniger Verbrauch und Emissionen
Die Motoren der neuen Generation arbeiten effizienter als je zuvor. CO2-Champion ist der 54-PS-cdi-Turbodiesel mit 86 g/km. Mit optimierten Motoren stellen auch die Benzintriebwerke neue Bestmarken hinsichtlich CO2-Emissionen auf. Dank Detailarbeit an Motorsteuergerät und Abgasanlage verbrauchen sie sowohl als 61-PS-mhd wie auch als 71-PS-mhd 4,2 Liter Benzin pro 100 km (kombiniert) – das entspricht einer CO2-Emission von 97 g/km (kombiniert). Die 84-PS-Version verbraucht kombiniert 4,9 Liter auf 100 km (das entspricht einem CO2-Ausstoß von 114 g/km). Die Leistung der BRABUS-Variante wurde von 98 PS auf 102 PS angehoben. Dennoch bleibt auch das stärkere Triebwerk mit 119 Gramm CO2 pro 100 Kilometer (kombiniert) unter der 120-Gramm-Schwelle.

Limitiertes Sondermodell smart fortwo edition lightshine
Die Kultmarke smart feiert die neue Generation des fortwo mit einem hochklassig ausgestatteten, limitierten Welcome-Modell und setzt damit eine Reihe außergewöhnlicher Sondermodelle fort. Der smart fortwo edition lightshine basiert auf der Ausstattungsline passion und bringt daher unter anderem Klimaanlage, softouch und das bodypanel plus-Paket serienmäßig mit. Es ist in den neuen Außenfarben Hellgrün Matt oder Hellblau Metallic als Coupé und Cabrio mit 71-PS-mhd-Benzinmotor, 84-PS-Benzinmotor oder 54-PS-cdi-Motor zu haben. Das Sondermodell glänzt mit allen serienmäßigen Änderungsmaßnahmen der smart Modellpflege. Dazu zählen eine neu gestaltete, stoffbezogene Instrumententafel mit neuem Zifferblatt, neue Polsterfarben in Design Beige oder Design Schwarz, ein in Wagenfarbe lackierter Tankdeckel sowie Netztaschen an den Innenseiten der Sitzlehnen. Zusätzliche Highlights des Sondermodells sind Ausstattungsumfänge, die sonst nur optional zu haben sind. Dazu zählen das leistungsfähige Audio system navigation/multimedia unter anderem mit Navigation und Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie markante LED-Tagfahrlichter und Zusatzinstrumente. Schließlich gehören zur exklusiven, nur dem smart fortwo edition lightshine vorbehaltenen Ausstattung in Wagenfarbe lackierte Frontscheinwerferblenden, silbergrau lackierte 3-Doppelspeichen-Leichtmetallräder in 15-Zoll-Dimension sowie das „Edition“-Logo im Spiegeldreieck. Das Interieur werten Akzentteile in Chrom Matt und Velours-Fußmatten mit „Edition“-Logo weiter auf. Der Aufpreis auf die Basisversion für das Sondermodell smart fortwo edition lightshine beträgt 2.065 Euro mit Metalliclack und 2.220 Euro mit dem neuen Mattlack in Hellgrün (deutscher Listenpreis inkl. MwSt.). (Fotos: Daimler AG)

26.06.2010 smart fortwo Facelift kommt im September 2010

Im September 2010 wird die Auslieferung des smart fortwo facelift starten. Die offizielle Pressemitteilung sowie die Verkaufsfreigabe soll noch im Juli 2010 erfolgen.

Hier schon einmal ein paar bekannt gewordene Änderungen:

optional erhältlicher Tempomat
neuer Windowbag
Knie-Polster Airbags
zwei neue Radio-Geräte (eins vermutlich mit Navigation)
neue Stoffmuster im Interieur
neue Interieurfarbe beige
zwei neue Aluminium-Räder
Seitenschweller, Frontschürze, Heckschürze sowie Tankdeckel nun in Wagenfarbe lackiert
das Entriegeln des unteren Teils der Heckklappe ist nun einhändig möglich
ein höherwertiges Interieur, neue Lüftungsdüsen, die nicht mehr aufgesetzt sind, sondern ins Armaturenbrett integriert sind
ein neues Premium-Soundpaket
ein Ambientelichtpaket fürs Interieur
dazu kann man optional die Innenblenden der Hauptscheinwerfer in Wagenfarbe bestellen (bisher in Chromoptik bzw. Titanoptik)
zwei neue Exterieurfarben: ein neues Grün in matt, sowie ein helles Blau

weitere Änderungen sind nicht auszuschließen aber nicht bekannt.

18.03.2010 smart fortwo neues Zubehör

Fesche Frühjahrsmode für den smart: Mit den neuen smart art stickern bekommen Coupé und Cabrio jetzt eine individuelle Note. Insgesamt sechs farbenfrohe Motive stehen zur Wahl. Angebracht werden die Klebefolien auf der tridion-Sicherheitszelle. Ebenfalls neu im smart Zubehörprogramm: BRABUS Interieur Akzentteile in Carbon-Optik sowie BRABUS LED-Tagfahrlicht.

Angebracht werden die hochwertigen Klebefolien auf der tridion-Sicherheitszelle. So ergeben sie einen reizvollen Kontrast zu den übrigen Karosserieteilen. Entwickelt wurden die Designs von dem Künstler Timo Wuerz, in Zusammenarbeit mit der Mercedes-Benz Accessories GmbH. Die unterschiedlichen Designs aus der smart Kollektion waren Ideengeber für die Gestaltung der farbenfrohen smart art sticker. Bei fachgerechter Anwendung halten die smart art sticker rund fünf Jahre, lassen sich aber jederzeit wieder rückstandsfrei entfernen. Erhältlich sind die smart art sticker für 250 € (unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt.) beim smart Händler, der auf Wunsch auch die Beklebung übernimmt.

Auch im Innenraum ist jetzt eine weitere individuelle Aufwertung möglich: Neu im Accessoriesprogramm sind BRABUS Interieur-Akzentteile in Carbon-Optik, die für ein sportlich-exklusives Ambiente sorgen. Das achtteilige Set (UVP: 299 €) besteht aus Akzent-Rahmen und -Blenden für die Zusatzinstrumente, das Kombiinstrument, Lenkstockhebel, Türgriffe und die Mittelkonsole. Bestellt und angebracht werden können die Interieur-Akzentteile bei den smart Händlern.

Nicht nur die Optik, sondern auch die Sicherheit verbessert das neue BRABUS LED-Tagfahrlicht zum Nachrüsten. Perfekt an die Silhouette des smart fortwo angepasst, kann das BRABUS LED-Tagfahrlicht (549 €) mit allen Serienhauptscheinwerfern kombiniert werden. smart Fahrer haben die Wahl zwischen einer Variante mit LED-Leuchtmitteln in Chrom und einer zweiten mit LED-Leuchtmitteln in Schwarz. Und auch am Heck lässt sich die trendige Lichttechnologie nachrüsten: Ab sofort ist für Coupé und Cabrio die BRABUS Dritte Bremsleuchte in LED-Technik erhältlich. Die LED-Bremsleuchte (129 €) wurde dabei in die Windabrisskante integriert.

02.03.2010 smart fortwo tailor made

Mit dem tailor made-Programm stellt smart alle Kunden zufrieden, die einen nach ihren eigenen Vorstellungen ausgestatteten smart fortwo fahren wollen. Motto: Alles ist möglich. Um diesen Anspruch zu erfüllen, bietet smart zusätzlich zu den Serien-Ausstattungsvarianten umfangreiche Sonderaus-stattungsmöglichkeiten an. So können Kunden Außenfarbe, Lederarten und Cabrioverdeckfarbe aus einem großen Angebot wählen. Es sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Zur Verfügung stehen:
Lackierungen in rund 23.000 verschiedenen Farbtönen,
Leder in etwa 100 Farben und exklusiven Designvarianten,
mehrere Cabrio-Verdeckfarben,
das gesamte smart und smart-BRABUS Zubehörportfolio.

Wer sich von den vielen Möglichkeiten überfordert fühlt, kann unter attraktiven tailormade-Paketen wählen. Die tailormade-Modelle sind im wahrsten Sinne des Wortes „maßgeschneidert“. Das bedeutet, sie werden nicht nur individuell, sondern auch in meisterlicher Handarbeit und unter Verwendung von herstellergeprüften, hochwertigen Materialien und Teilen bester Qualität „ab Werk“ veredelt – selbstverständ-lich mit voller Herstellergarantie. Mit smart-BRABUS tailor made setzt smart in dieser Klasse neue Maßstäbe der individuellen Autoveredelung.


Weiter Infos zum tailor made Programm siehe IAA 2009 News

21.02.2010 smart drive kit for the iPhone

Als erste Automobilmarke hat smart eine eigene drive app für das iPhone entwickelt. Zusammen mit dem smart cradle for the iPhone verwandelt sie das Kult-Handy in einen multimedialen Bordcomputer, der in Funktion und Design optimal auf den smart fortwo abgestimmt ist. Die smart drive app for the iPhone besticht mit allen wichtigen Features, die während einer Fahrt gebraucht werden: Telefonieren über Freisprechanlage, umfangreiches eigenes Musikrepertoire und Internetradio sowie cleveres Navi mit eigenem smart Touch. Hinzu kommen pfiffige Extras – zum Beispiel ein Car Finder, der immer wieder zum geparkten Auto zurückführt. Die neue smart drive app for the iPhone lässt sich unkompliziert bedienen, dafür sorgen unter anderem extragroße Buttons. Damit macht die neue App urbane Mobilität noch einfacher und vergnüglicher – das erklärte Ziel der smart Philosophie.

Zwei von smart neu entwickelte Komponenten sorgen dafür, dass der Zweisitzer und das iPhone ein optimales Gespann bilden: Als stilvolle und funktionelle Halterung mit Steuereinheit und Mikrofon dient das smart cradle for the iPhone. Es lädt das iPhone und funktioniert gleichzeitig als Freisprechanlage, die zur Tonwiedergabe die Lautsprecher des smart Radios nutzt und es bei Anrufen automatisch stumm schaltet.
Die smart drive app for the iPhone ist weltweit die erste von einer Automobilmarke entwickelte Drive App auf dem Markt. Sie fasst in einer einzigen App alle Features zusammen, die während der Fahrt gebraucht werden. Dank extragroßer Buttons im smart Design und extragroßer Schrift lassen sich alle Funktionen besonders einfach bedienen.

Musikhören, einfach telefonieren, sicher den Weg zum Ziel finden – die smart drive app for the iPhone erfüllt diese Funktionen mit Bravour und Cleverness und macht damit das Leben im Stadtverkehr noch einfacher und vergnüglicher: Media. Die App stellt die ganze private Musiksammlung bereit. Dank integrierter Webradio-Funktion können Lieblingssender und Podcasts aus der ganzen Welt jederzeit auf dem Spielplan stehen. Mit der Funktion ID Song informiert die App online über Titel und Interpreten von Liedern, die gerade im Radio oder im Webradio gespielt werden. Telefon. Die Freisprecheinrichtung und alle wichtigen Funktionen, die zum Telefonieren gebraucht werden, stehen automatisch zur Verfügung, sobald das iPhone in das smart cradle gesteckt wird. Ziffernblock, Kontakte, Favoriten, Anruflisten und andere Telefonfunktionen sind für unkompliziertes Handling besonders übersichtlich gestaltet. Karte. Die Basisversion der App markiert die Position des Fahrzeugs auf einer Umgebungskarte („Follow-me Maps“) und ermöglicht die Suche nach Points of Interest sowohl über die On-board-Datenbank als auch Off-board über Microsoft Bing. Als Highlight macht ein Navigations-upgrade das iPhone zum vollwertigen Navigationssystem mit Kartenmaterial für europäische Länder oder die USA – navigieren ohne online zu sein ist so kein Problem. Auf dem Display des iPhones zeigt ein smart den Weg zum Ziel. Straßennamen werden nicht nur angezeigt, sondern auch angesagt. Außerdem können auf Wunsch Verkehrsinformationen in Echtzeit abgerufen werden, um die aktuellen Staus zu zeigen.

Assist. Dank Car Finder merkt sich das iPhone automatisch den Standort des Fahrzeugs, wenn es aus dem Halter genommen wird und findet auch nach einem ausgiebigen Stadtbummel den Weg zurück. Außerdem nutzt die App von smart die GPS-Funktion des iPhone für einen weiteren Service. Sollte über den direkten Draht der smart Hotline einmal Hilfe angefordert werden müssen, kann der Fahrer jederzeit seinen Standpunkt angeben.
Die Forscher der Daimler AG arbeiten momentan daran, dass die Nutzer des smart drive kit for the iPhone schon bald auch innovative Fahrerassistenzsysteme von Mercedes nutzen. Als zusätzlicher Baustein ist dafür eine an der Frontscheibe installierte Kamera nötig, die Bilder von der Umgebung vor dem Fahrzeug über WLAN an das smart drive kit for the iPhone überträgt. Damit kann die künftige Applikation beispielsweise Verkehrsschilder für Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennen und den Fahrer über die gültige Geschwindigkeitsbegrenzung informieren. So wird smart drive zum Infotainment- und Fahrerassistenzsystem zugleich.

smart fahren mit dem smart drive kit for the iPhone wird im zweiten Quartal 2010 möglich sein. Das smart cradle for the iPhone wird über die smart Händler zu einem Preis von 240 Euro angeboten (deutscher Listenpreis mit MwSt zzgl. Montagekosten). Die smart drive app for the iPhone kann im AppStore heruntergeladen werden und kostet in der Basisversion einmalig 9,99 Euro. Das Navigations-upgrade mit stets aktuellen Karten kostet 49,99 Euro pro Jahr. Den künftigen smart drive kit camera-Funktionen geben Daimler-Forscher momentan noch den letzten Schliff.



Alternativ gibt es ab dem Facelift für den fortwo ab Aug/Sept 2010 ein Doppel-Din-Navigerät mit DVD-Laufwerk, 6,5 Zoll Touchscreen, Bluetooth-FSE sowie mit USB/AUX/SD/Ipod-Schnittstelle geben, welches dann voll ins Fahrzeug integriert ist und die Infos auch über das Kombiinstrument wiedergibt (MP3-Songtitel, Navi-Piktogramm, etc.). Das System war schon zur Premiere im März 2007 fertig entwickelt. Es wurde dann aber aufgrund der Vermutung einer geringen Nachfrage nicht in Serie gebracht. Hier ein Foto vom Kombiinstrument aus Sept 2006 (siehe auch Meldung vom 22.09.2006)

09.02.2010 smart fortwo Edition greystyle

Mit dem neuen smart fortwo edition greystyle setzt die Kultmarke smart ihre Reihe außergewöhnlicher Sondermodelle fort. Markante und dennoch stilvolle Akzente verleihen der neuen Frühlings-Edition 2010 von smart einen modernen, dynamischen Look. Sportlich inszenierte Kontraste sowie edle und sorgfältig verarbeitete Materialien kreieren ein ausdrucksstarkes Interieur. Augenfällige äußere Kennzeichen des neuen smart fortwo edition greystyle sind eine Matt-Lackierung in exklusivem dark grey und gelbe Spiegelkappen, die den Edition Schriftzug tragen. Den sportiven Auftritt des neuen Sondermodells ergänzen in Bodypanelfarbe lackierte 6-Speichen-Leichtmetallräder. Der smart fortwo edition greystyle ist sowohl als Coupé als auch als Cabrio sowie wahlweise mit 71 PS und micro hybrid drive Technologie (mdh-Start-Stopp-System) oder 84 PS Turbomotor zu haben.

Serienmäßig kombiniert die Sonderserie eine exklusive Lackierung in mattem Grau mit einer schwarzen Tridionzelle. Ebenfalls nur dem Sondermodell vorbehalten sind in Bodypanelfarbe lackierte 15-Zoll-Leichtmetallfelgen mit sechs Speichen sowie gelbe Spiegelkappen, die den Editions-Schriftzug tragen und einen dynamischen Kontrastpunkt setzen. Nebelscheinwerfer unterstreichen den sportiven Charakter des Sondermodells und ergänzen die außergewöhnliche Optik seines Exterieurs.
Sportiven Esprit und anspruchsvollen Stil zeigt auch das Interieur. Ein exklusiver Stoff-Leder-Mix mit gelben Akzenten sowie in gelb und in mattem Chrom schimmernde Zierteile bestimmen das Ambiente. Die gelbe Akzentfarbe spiegelt sich auch in den Doppelziernähten der erstklassigen Nappa-Leder Sitze wieder, die auch in den Premium-Modellen von Mercedes-Benz zum Einsatz kommt. Ebenfalls mit Leder bezogen sind der Schaltknauf sowie das nur in dieser Frühlings-Sonderedition des smart fortwo zu findende Drei-Speichen-Sportlenkrad mit Lenkradschaltung, das mit gelber Ziernaht dezent die Sportlichkeit der edition greystyle betont. Türen, Kniepad und das Dashboard tragen Lederoptik. Zum Serienumfang gehören außerdem exklusive Fußmatten mit dem Edition-Logo und das MP3-fähige CD-Radio smart Radio 9. Auf Wunsch erhältlich sind eine elektrische Servolenkung, Sitzheizung, abschließbares Handschuhfach sowie das smart Soundsystem mit MP3-Schnittstelle.
Die Ausstattungslinie passion umfasst bereits unter anderem das automatische Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung sowie ein Panoramadach mit Sonnenschutz.
Auch ökologisch zeigt das neue Sondermodell des smart fortwo Stil. Es erfüllt nicht nur die strenge Abgasnorm EU 5, die 71-PS-Ausführung ist überdies serienmäßig mit der micro hybrid drive (mhd) Technologie ausgerüstet. Diese clevere und komfortable Start-Stopp-Automatik schaltet das Triebwerk ab, sobald der Fahrer bremst und die Geschwindigkeit unter 8 km/h fällt - etwa bei der Annäherung an eine Ampel. Nimmt der Fahrer den Fuß von der Bremse, startet der Motor in Sekundenbruchteilen wieder. Das System arbeitet vollautomatisch - der Fahrer muss sich um nichts kümmern. Im Stadtverkehr mit seinen häufigen Stopp- und Go-Situationen sind mit der mhd-Technologie Verbrauchseinsparungen bis knapp unter 20 Prozent möglich.
Das Sondermodell smart fortwo edition greystyle ist ab 16.135 Euro zu haben (deutscher Listenpreis inkl. MwSt.).

05.02.2010 smart fortwo bleibt CO2-Weltmeister

Hohe Umweltfreundlichkeit gehört zum Grundkonzept des erfolgreichen Kultautos smart fortwo. Diesen Anspruch unterstrich das Dieselmodell smart fortwo cdi bisher mit dem weltweit geringsten Ausstoß an Kohlendioxid aller Automobile mit Verbrennungsmotor: 88 Gramm pro Kilometer. Ab sofort setzt der smart fortwo mit 86 g/km oder 3,3 Liter Dieselkraftstoff pro 100 km im manuellen Schaltmodus (softip) einen neuen Bestwert und bleibt damit CO2-Champion. Die smart Ingenieure konnten Verbrauch und CO2-Ausstoß des smart fortwo cdi im Zuge der kontinuierlichen Produktoptimierung weiter verringern. Das Maßnahmenpaket umfasste unter anderem eine Verbesserung der Aerodynamik. So konnte zum Beispiel die Fahrwiderstandkurve durch Tieferlegen des Fahrzeugs um sieben Millimeter optimiert werden.

Marc Langenbrinck, Managing Director smart brand: „Wir arbeiten jeden Tag intensiv daran, unsere smart Modelle noch umweltfreundlicher zu machen. Das beweist der alte und neue CO2-Champion smart fortwo cdi. Und die nächste Stufe nachhaltiger Antriebe steht schon bereit: der smart fortwo electric drive. Bereits seit drei Jahren bewährt er sich im Alltagseinsatz in London. Und seit November 2009 läuft die Serienproduktion mit 1000 Fahrzeugen. Ab 2012 ist der Traum vom lokal emissionsfreien Fahren für Jedermann Wirklichkeit. Viele reden vom elektrischen Antrieb. Wir fahren ihn bereits. Das bestätigt smart als Trendsetter: Vor zehn Jahren als erstes echtes Stadtauto und jetzt auch unter den Elektrofahrzeugen. Mit seiner Flotte ist smart im CO2-Flottenausstoß hervorragend positioniert.“

08.01.2010 smart fortwo Facelift 3Q 2010

In der Pressemeldung zum Daimler Pkw Absatz 2009 bestätig die Daimler AG das smart fortwo Facelift, welches im 3. Quartal 2010 erscheinen wird.

"Für die Marke smart erwartet das Unternehmen insbesondere von der Markteinführung einer neuen Generation des smart fortwo ab dem dritten Quartal 2010 zusätzliches Momentum für den Absatz."

Der fortwo soll zum Facelift im 3. Q 2010 neben neuen Farben einen Tempomat, ein Multifunktionslenkrad, ein neues Kombiinsturment mit Bordcomputer sowie neue Radiogeräte erhalten. Neben einem Einstiegsradio mit USB-Schnittstelle (aber ohne CD-Laufwerk) (1,5 DIN-Schächte) soll es ein Doppel-Din-Navigerät mit DVD-Laufwerk, 6,5 Zoll Touchscreen, Bluetooth-FSE sowie mit USB/AUX/SD/Ipod-Schnittstelle geben.
Daneben sollen die Benzin-Motoren leicht überarbeitet werden.

12.12.2009 Ab 2012 smart fotwo ed bei jedem smart center

Seit Mitte November 2009 läuft im französischen Hambach der neue smart fortwo electric drive vom Band. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist der elektrisch angetriebene smart fortwo der zweiten Generation mit einer innovativen, hoch effizienten Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet. Sie ist Platz sparend zwischen den Achsen untergebracht, sodass das Raumangebot und das Sicherheitskonzept des intelligenten Zweisitzers vollständig erhalten bleiben. Im Heck arbeitet ein 30-kW-Elektromotor (41 PS). Mit 120 Newtonmeter Drehmoment, die direkt beim Start zur Verfügung stehen, sorgt er für gute Beschleunigung und dank des schaltfreien Elektroantriebs auch für hohe Agilität. Für rund zwei Euro lässt sich der smart fortwo electric drive an der Haushaltssteckdose vollständig aufladen. Damit kommt er rund 135 Kilometer weit – mehr als genug im urbanen Verkehr. So macht smart den lokal emissionsfreien Elektroantrieb zur idealen Alternative für die Mobilität in der Stadt. Der neue smart fortwo electric drive wird zunächst in Berlin und anderen Metropolen Europas und in den USA im Rahmen eines Leasingbeziehungsweise Mietmodells an ausgewählte Kunden gehen.
Ab 2012 wird er für jeden Interessenten verfügbar sein.

Der smart fortwo electric drive ist ein smart fortwo ohne jegliche Kompromisse in Sachen Sicherheit, Komfort und Raumangebot. Denn bereits seit den Anfangsüberlegungen ist der elektrische Antrieb Teil des smart Konzepts. Die spätere Integration der für elektrischen Antrieb notwendigen Komponenten wurde bereits frühzeitig durchdacht. So findet beispiels weise die Batterie im Unterboden zwischen den Achsen ihren Platz, wo sich üblicherweise der Tank befindet. Deshalb ist der Elektroantrieb im smart fortwo electric drive mit keinerlei Einschränkungen beim Platzangebot verbunden; Innen- und Kofferraum sind genauso groß wie bei einem smart fortwo mit Verbrenungsmotor.

Im Heck des neuen smart fortwo electric drive arbeitet ein agiler, 41 PS starker Permanentmagnetmotor, der direkt und ohne Verzögerung reagiert. Bereits aus dem Stand stellt er sofort ein kraftvolles Drehmoment von 120 Newtonmetern zur Verfügung. Daraus resultiert ein viel besseres Anfahrvermögen, als die Leistung erwarten lässt. Der smart fortwo electric drive beschleunigt von 0 auf 60 km/h in 6,5 Sekunden – ebenso schnell wie ein Benziner, den er aus dem Stand heraus zunächst einmal hinter sich lässt. „You can beat anything at the lights“ (an der Ampel schlägst du alle), gab ein Teilnehmer am Londoner Großversuch zu Protokoll, nachdem er ein Jahr Alltagserfahrung mit der ersten Generation des smart fortwo electric drive auf britischen Straßen gesammelt hatte. Da der smart fortwo electric drive vor allem für urbane Mobilität steht, ist seine Höchstgeschwindigkeit bewusst auf 100 km/h begrenzt.

Aufgrund der Leistungscharakteristik des Elektromotors kommt er mit einer einzigen festen Getriebeübersetzung aus. Schalten ist somit überflüssig – ein großer Vorteil im dichten Stadtverkehr. Zum Rückwärtsfahren ändert sich die Drehrichtung des Motors. „Fantastic and easy to drive. You just get in, turn on and go“ (Fantastisch und einfach zu fahren. Du steigst nur ein, schaltest an und fährst los), erklärten smart fortwo electric drive erfahrenen Nutzer aus London.
Die Energie liefert im smart fortwo electric drive der zweiten Generation eine Lithium-Ionen-Batterie mit 16,5 kWh Kapazität. Sie lässt sich sowohl an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose als auch an speziellen Ladestationen aufladen. Eine Batterieladung genügt für bis zu 135 Kilometer Fahrspaß (NEFZ). Für den Stadtverkehr ist diese Reichweite mehr als ausreichend; Untersuchungen haben in Ballungsräumen eine Fahrstrecke von durchschnittlich 30 bis 40 Kilometern pro Tag ergeben. Hierfür dauert der Ladevorgang nur rund zwei Stunden. Eine Nacht am Stromnetz reicht in jedem Fall aus, um eine gänzlich entleerte Batterie wieder vollständig zu laden.

Zusammen mit anderen Automobilherstellern und Energieversorgern hat Daimler ein Konzept für einen europaweit einheitlichen Ladestecker für ein dreiphasiges Stromnetz und bis zu 63 Ampere Stromstärke entwickelt. Ziel der Kooperationspartner ist es, einen europa- und weltweit verbindlichen Standard für Ladestationen von Batteriefahrzeugen zu schaffen. Diese übergreifende Standardisierung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Einrichtung einer reibungslos funktionierenden Stromlade-Infrastruktur und damit auch für die Kundenakzeptanz und damit den flächendeckenden Einsatz von Elektroautos aller Fahrzeugklassen.

Als weltweit erstes Elektroauto verfügtder smart fortwo electric drive über ein intelligentes – eben "smartes" - Lademanagement. Die Elektronik an Bord des smart fortwo electric drive ermöglicht es, alle relevanten Informationen - wie etwa die Identifikationsdaten zum Stromvertrag - mit dem Stromnetz auszutauschen. So lässt sich beispielsweise die Abrechnung stets komfortabel, einfach und sicher gestalten. Der Kunde erhält immer nur eine Stromrechnung von seinem persönlichen Energieversorger. Unabhängig davon wo und von wem er den Strom für seinen smart bezieht. Als weitere Funktion kann der Fahrer den Status des Ladevorgangs und damit die aktuelle Reichweite seines smart electric drive überall und zu jeder Zeit zum Beispiel via iPhone überwachen.
Zudem bildet die Elektronik im Auto die Basis für zukünftige Features des smart fortwo electric drive wie etwa die Möglichkeit, den Ladevorgang aktiv zu steuern. Zum Beispiel, indem sie die maximal verfügbare Ladeleistung während der Standzeit des Fahrzeugs und die entsprechenden Stromkosten beim Versorger abruft. Daraus lässt sich die jeweils wirtschaftlichste Ladestrategie für dasFahrzeug berechnen. Parkt der Elektro-smartfür längere Zeit, so kann das Nachladen in Zeiträume mit preiswerterem Stromangebot, beispielsweise in die Nacht, gelegt werden. Mit ihren diversen Abrechnungs-, Steuerungs- und Kontrollfunktionen garantiert die intelligente Schnittstelle im Auto eine besonders kundenfreundliche, weil komfortable und sichere Elektromobilität.

Ein spezielles Batteriemanagementsystem überwacht permanent Spannung, Strom und Temperatur. Erreicht einer dieser Parameter einen vorgegebenen Grenzwert – etwa bei Bergauffahrt mit andauernd abgerufener Peakleistung (Kickdown) –, so reduziert die Elektronik - für den Fahrer kaum spürbar - die Leistung. Eine Überlastung ist damit ausgeschlossen. Ebenso überwacht die Elektronik den Ladevorgang und steuert die Kapazitätsanzeige. Die Leistungselektronik des Fahrzeugs versorgt über einen DC/DC-Wandler das 12 Volt-Bordnetz mit elektrischem Strom aus der Hochvolt-Batterie. Außerdem regelt sie beispielsweise auch Heizung und Klimaanlage, um die Batterie so wenig wie möglich damit zu belasten. smart fortwo electric drive Fahrer können ihr Auto einfach vorklimatisieren, solange das Fahrzeug zu Hause oder an der Ladestation noch aufgeladen wird –diese komfortable Möglichkeit bietet kein anderes Automobil.

Basis für den neuen smart fortwo electric drive der zweiten Generation ist das erfolgreiche smart fortwo coupé/cabrio mit einer umfassenden Ausstattung. Sie beinhaltet neben der Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung und Vorklimatisierung unter anderem das smart Radio 9, elektrische Servolenkung, elektrische Fensterheber, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Zweispeichen-Lederlenkrad, Lederschaltknauf sowie 12-Speichen-Leichtmetallräder. Neben der Batterieanzeige zeigt ein Amperemeter den Verbrauch und die durch Rekuperation zurückgewonnene Energie an. Außerdem haben alle smart fortwo electric drive der neuen Generation grün lackierte Felgen, Spiegelkappen und Akzentteile sowie eine grüne Tridionzelle. Am Heck und im Spiegeldreieck weist zusätzlich die Aufschrift „electric drive“ auf den umweltfreundlichen Antrieb des Fahrzeugs hin.

Legt man den durchschnittlichen Strompreis in Deutschland zugrunde, so fährt sich der smart fortwo electric drive schon für etwa 2 Euro Betriebskosten pro 100 Kilometer (in anderen europäischen Ländern oder bei einem Tarif mit billigem Nachtstrom sogar noch günstiger). Dafür sind nicht einmal zwei Liter Benzin zu haben. Die Wartungskosten sind deutlich niedriger als bei einem smart mit Verbrennungsmotor, da Batterie, Motor und die weiteren antriebselektrischen Komponenten praktisch wartungsfrei sind. Zu den geringen Betriebskosten kommen in vielen Ländern und Metropolen weitere Kostenvorteile. Etwa durch nationale Förderungen, Steuervorteile oder Erlassen von lokalen Mautgebühren wie in London, wo Fahrer eines smart fortwo electric drive die teure „Congestion Charge“ für die Innenstadt nicht bezahlen müssen. Weiteres Beispiel: Monaco unterstützt den Kauf eines Elektrofahrzeugs mit bis zu 9000 Euro.

Ab Ende 2009 wird der smart fortwo electric drive der zweiten Generation an Kunden ausgeliefert, die die Fahrzeuge über einen Zeitraum von vier Jahren fahren werden. Die ersten Fahrzeuge gehen nach Berlin, wo die Daimler AG in im Rahmen des Projektes „e-mobility Berlin“ in Zusammenarbeit mit RWE und mit Unterstützung der Bundesregierung und der Stadt Berlin derzeit optimale Bedingungen für lokal emissionsfreies Fahren mit batterieelektrischen Antrieben schafft. Dazu zählt der Aufbau von Strom-Ladestationen, an denen die Fahrzeuge – alternativ zur heimischen Steckdose – aufgeladen werden können. Insgesamt werden 1000 Fahrzeuge der neuen Generation des smart fortwo electric drive ab 2010 in Paris, Rom, Mailand, Pisa, Madrid und Hamburg sowie in der Schweiz und bei weiteren Projekten in Europa und den USA eingesetzt. Ab 2012 wird der smart fortwo electric drive entsprechend der heute schon zu verzeichnenden sehr lebhaften Nachfrage als normaler Bestandteil des smart Angebots in großen Stückzahlen produziert und über das smart Händlernetz vermarktet. Mit dem smart fortwo hat smart vor über 10 Jahren für die individuelle Mobilität völlig neue Akzente gesetzt. Die Elektrovariante des kultigen Zweisitzers definiert das Autofahren in der Stadt jetzt noch einmal neu. Damit beweist die Marke nicht nur ihre Trendsetterrolle, sondern ebenso ihre technologische Innovationskraft.

05.12.2009 Die große JESMB smart fortwo Kaufberatung

Der smart fortwo (C450) wird seit 1998 angeboten. Seit dem 31.03.2007 ist die zweite Generation (Baureihe C451) auf dem Markt. Sie ist in drei Ausstattungslinien (pure, pluse & passion) plus Brabus und Brabus Xclusive erhältlich. Die Vorteile des smart fortwo werden besonders im Jungel der Großstadt deutlich. Obwohl die Gesamtlänge von 2,50m auf 2,69m gegenüber der ersten Generation gewachsen ist, kann man immer noch quer parken. Dies sind die deutlichen Vorteile gegenüber den Wettbewerbern. Ob längs oder quer mit dem smart findet man immer eine Parklücke in unmittelbarer Nähe zu seinem Ziel.

Ausstattung:
Das Interieurdesign hat sich gegenüber der ersten Generation deutlich weiterentwickelt. Es ist nicht mehr so verspielt, sondern erwachsener geworden ohne die typischen smart Merkmale zu vernachlässigen. Der fortwo bezaubert weiterhin durch ein großflächig stoffbezogenes Armaturenbrett. Andere Kleinwagen schocken hier mit tristen und haptisch unschönen Plastikwüsten! Dazu kann man die schönen Zusatzinstrumente bestellen, die Auskunft über die aktuelle Uhrzeit und die Drehzahl geben (Serie beim pulse und den Brabus Modellen).
Das Interieur ist für zwei Personen überaus geräumig. Die Sitze lassen sich sehr weit nach hinten verstellen, so dass auch großgewachsene Personen problemlos Platz nehmen können. Die Sitze verfügen über eine integrierte Kopfstütze und bieten einen guten Seitenhalt. Auch auf Langstrecken bereiten sie keine Probleme. Sie verfügen insgesamt über einen hohen Sitzkomfort. Der Kofferraum ist für eine Kurzreise für zwei Personen völlig ausreichend. Besonderheit des fortwo ist das zweifarbige Exterieurdesign. Es besteht aus der smart Sicherheits-tridionzelle sowie den body panels aus Kunststoff. Die Exterieurfarben weiß, schwarz und rot sind sogar durch und durch lackiert. D.h. kleine Kunststoffkügelchen (in weiß , schwarz oder rot) werden erhitzt und unter Hochdruck in die entsprechende Form gepresst. Anschließend erhält das entsprechende Body Panel noch eine Klarlackschicht. Die Farben blau, silber und grau Metallic müssen anschließen noch lackiert werden. D.h. hier käme bei einem tiefen Kratzer die Farbe des body-panel Material zum Vorschein, dies ist bei den Unifarben nicht der Fall.

pure:
Die Ausstattungslinie "pure" ist die Basis. Sie verfügt über ein Kunststoffdach, manuell einstellbare Außenspiegel sowie ein Kunststofflenkrad. Auch die Seitenfenster verfügen über eine manuelle Handkurbel. Hier empfiehlt es sich wenigsten die elektrischen Fensterheber zu ordern. Mit den restlichen puristischen Ausstattungsmerkmalen wie den manuell einstellbaren Außenspiegeln kann man sich erstaunlich gut arrangieren. Man sollte hier nur bedenken, dass wenn die Außenspiegel nicht elektrisch einstellbar sind, sie auch nicht beheizt werden. Besonders wenn es geregnet hat werden so Wassertropfen nicht weggetrocknet. Ansonsten muss es auch nicht immer Leder sein: Der Schalthebel im dezenten Golfballdesign sowie das Kunststofflenkrad mit der schönen Narbung liegen sehr gut in der Hand. Die Haptik ist teilweise schöner als bei so manchem Lederlenkrad der Konkurrenz, welche mit hartem Kunstleder bezogen sind. Serienmäßig wird der pure mit 15 Zoll Stahlrädern ausgeliefert. Leider kann man nur eine schwarze tridionzelle wählen und die Polsterfarbe besteht aus einem eher tristen Grauton. Ansonsten macht der pure überraschend viel Spass!
Die Ausstattunglinie pulse gibt sich betont sportlich. Neben einem Sportlederlenkrad mit Schaltpaddels, Nebelscheinwerfern, den besagten Zusatzinstrumenten verfügt die Linie pulse auch noch über 5-Speichen Alu-Felgen mit breiteren Reifen (175er vorne und 195er hinten). Dazu bekommt man serienmäßig das Panoramadach.
Die Ausstattunglinie passion wird derzeit deutlich am häufigsten von den Kunden bestellt. Sie verfügt über ein Zweispeichenlederlenkrad, einen Automatikmodus der Halbautomatik, Panoramadach, Gepäckraumabdeckung, einer silbernen tridion-Sicherheitszelle sowie einer Klimaanlage. Des Weiteren kann hier zwischen drei Design-Stoffen gewählt werden (beige, rot und schwarz). Die Instrumententafel sowie die Akzentteile sind dann ebenfalls in der gewünschten Ausstattungsfarbe bezogen/lackiert.

Die Extras:
Der smart verfügt serienmäßig über ESP, ASR und ABS. Darin integriert ist ein automatischer Anfahrassistent der die Bremse kurzzeitig festhält, damit der Wagen nicht zurückrollt. Auf der Seite der passiven Sicherheit verfügt er neben der tridion-Sicherheitszelle aus hochfestem Stahl über zwei Frontairbags. Die in den Sitzwangen optional erhältlichen Head-Thorax-Bags sollte man bestellen.

Das optionale Handschuhfach: Gegenüber dem ansonsten offen Fach verschwinden Kleinigkeiten hinter einer schönen Klappe und lassen das Interieur aufgeräumter wirken.

Radio/Telematik:
Der fortwo verfügt serienmäßig über kein Radio. Die einfachste Variante ist das Radio 9 mit CD-Laufwerk, welches MP3 abspielen kann. Es verfügt über zwei Lautsprecher in den Türen. Der Sound ist ok. Besser ist jedoch das Audio-Paket bestehend aus dem Radio 9 einer MP3-Player-Schnittstelle im Handschuhfach sowie dem Sound-Paket. Es besteht aus einem Subwoofer unter der Fahrerfußmatte, zwei kleinen Lautsprechern nahe der Windschutzscheibe sowie zwei Lautsprechern in den Türen. Der Sound ist hier deutlich besser. Das Radio 10 verfügt zum einen über silberne Zierblenden welches das Display und die beiden Tastenblöcke umrahmen als auch über ein dreizeiliges Display mit feineren Pixeln. Darüber hinaus verfügt es über einen 6-fach-In-Dash-CD-Wechsler der ebenfalls MP3-CDs abspielen kann. Wer den CD-Wechsler nicht benötigt kann getrost das Radio 9 nehmen. Der Radio - Empfang ist bei beiden Radiogeräten nicht ganz so brilliant wie bei einem Audio 20 von Mercedes. Die Empfangsqualität wirkt etwas dumpf.
Auf der Navigationsseite gibt es leider kein echtes smart-Navigationsgerät mit externer GPS Antenne, wie es einmal das Comand (NTG 2) im forfour gab. Da der fortwo über keinen MOST/CAN Datenbus verfügt kann man hier auch kein Comand von Mercedes im Doppeldin-Schacht verbauen. Smart bietet lediglich über das Zubehör eine portables Navi an, was von Garmin hergestellt wird. Es wird links neben den zwei Zusatzinstrumenten verbaut und ordentlich mit den Radiogeräten verbunden. D.h. es erhält über das Radio TMC Informationen, es wird mit Strom versorgt und die Sprachausgabe erfolgt über die Fahrzeuglautsprecher. Allerdings verfügt es über keine externe GPS-Antenne. Der Vorteil ist der schöne Einbauplatz und es gibt keinen Kabelsalat wie bei den anderen portablen Navi-Systemen die an die Scheibe gepappt werden.


Optional gibt es eine elektronische Servorlenkung (eps). Bei Geradeausfahrten schaltet sie sich ab, so dass Sprit gespart wird. Lenkt der Fahrer schaltet sie sich unmerklich zu. Der Unterschied gegenüber einem fortwo ohne Servolenkung ist besonders im Bereich 0-30 km/h spürbar. Ich würde sie daher empfehlen. Obwohl der smart leicht auf der Vorderachse ist und schmale Reifen montiert hat muss man beim Einparken schon schwerer kurbeln.

Das Komfort-Licht-Paket besteht aus elektrisch einstellbaren und beheizten Außenspiegel sowie einem Regen-Lichtsensor. Des Weiteren beinhaltet das Paket eine coming-home-Funktion. Bei Dunkelheit leuchtet der fortwo dann noch 12s nach dem ent- oder verriegeln mit den Hauptscheinwerfern den Weg. Serienmäßig verfügt der fortwo über eine geschwindigkeitsabhängige Intervallfunktion beim Scheibenwischer. Der Regensensor ist jedoch noch komfortabler da er die Scheibenwischer stufenlos in Abhängigkeit der Regenintensität einstellt. Beim Regenlicht-Sensor muss man sich folglich um nichts mehr kümmern.

Panoramadach:
Das Panoramadach bringt sehr viel Licht in das Interieur und verfügt über ein Rollo gegen starke Sonneneinstrahlung. Besonders in der Übergangszeit im Frühling und Herbst vermittelt es ein angenehmes Feeling im Interieur und unterstreicht den großzügigen Innenraumeindruck. Selbst wenn man die Ausstattungslinie pure wählt, sollte man das Panoramadach für 250 EUR wählen. Auch wenn man als erster vor einer roten Ampel steht ist es überaus nützlich um die Ampel zu beobachten.

Cabrio:
Aufgrund des phänomenalen Panoramadachs beim Coupé ist das Cabrio für mich nicht so sehr interessant. Das Stoffverdeck kann während der Fahrt vollständig stufenlos geöffnen und geschloßen werden. Im Stand kann man dann noch die Dachholme demontieren und in der Kofferraumklappe verstauen. Problematisch sind die subjektiv höheren Geräusche auf der Autobahn und das schwierigere Beladen des Kofferraums. Aber echte Cabriofans können darüber sicher locker hinwegsehen.


Fahrwerk:
Aufgrund des kurzen Radstandes kann der fortwo nicht den Federungskomfort bieten wie eine E-Klasse. Der Grundsatz Länge läuft gilt hier eindeutig. Querfugen und Gullideckel kann der fortwo den Insassen nicht verheimlichen. Ansonsten begeistert der fortwo durch seine Leichtigkeit und Handlichkeit. Durch verwinkelte Straßen kann man den fortwo zügig manövrieren ohne dass man seekrank wird. Auf der Autobahn bei 145 km/h und starken Seitenwind merkt man, dass er seitenwindempfindlich ist. Mit den breiteren pulse Reifen oder dem Brabus-Fahrwerk bessert sich dieser Zustand merklich, ist aber immer noch nicht mit einer Mercedes-Limousine vergleichbar. Insgesamt überrascht das Brabus-Sportfahrwerk mit den Brabus-Felgen (175er vorne auf 16 Zoll und 225er hinten auf 17 Zoll). Der Fahrkomfort wird kaum negativ beeinträchtigt, während sich das Fahrverhalten auf der Autobahn oder bei schnellerer Kurvenfahrt deutlich verbessert. Querfugen werden durch die breiteren und größeren Reifen subjektiv sogar etwas weicher an die Insassen vermeldet. Lediglich bei Querfugen in einem bestimmten Abstand, bspw. bei Panzerplatten, gerät das Brabus-Fahrwerk ins "bouncen" oder "wippen".

Getriebe:
Der smart fortwo verfügt über ein automatisiertes Schaltgetriebe mit 5-Gängen. In den Versionen pure und pluse muss man es entweder über den Schalthebel (nach vorne hoch, nach hinten runter) oder beim pulse über die Schaltwippen betätigen. Wenn man jedoch in den roten Bereich dreht, schaltet er automatisch hoch bzw. beim Heranrollen an eine Ampel schaltet er auch automatisch herunter. Der passion und der Brabus verfügen über eine Automatik Software (optional auch für die anderen beiden Linien erhältlich). Sie schaltet die Gänge ganz alleine hoch und runter. Über eine Taste am Schalthebel kann man zwischen dem manuellen und automatischen Modus umschalten. Fährt man im manuellen Modus erhält man frühzeitig im Kombiinstrument die Empfehlung hoch zu schalten. Im Automatik-Modus schalten die mhd-Versionen und der cdi kurzzeitig später hoch. Die Automatiksoftware im 84 PS Turbo ist etwas sportlich abgestimmt. Hier wird deutlich später hoch geschaltet. Im Brabus ist der Unterschied zwischen manueller Schaltempfehlung und dem Automatik-Modus noch deutlicher. Der Automatikmodus fährt in der Stadt bis zu zwei Gänge niedriger als der Fahrer im manuellen Modus wenn er sich an die Schaltempfehlung hält. Damit erreicht die Software im Automatikmodus, dass der fortwo immer für schnelle Zwischenspurts bereit ist. Alle Motorvarianten sind daher im NEFZ-Verbrauchszyklus mit einem Verbrauch für den manuellen Modus und einen für den Automatikmodus angegeben. Da der Brabus im Automatikmodus deutlich anders schaltet als die anderen Motoren, ist bei ihm die Funktion "last mode" weggefallen. D.h. im Klartext: Der fortwo speichert nicht ob der Fahrer den Wagen im manuellen oder Automatikmodus abgestellt hat, sondern startet immer erst im manuellen (verbrauchsärmeren) Modus. Dadurch kann er auf die Verbrauchsmessung im Automatikmodus verzichten. Insgesamt hat man den Eindruck, dass die Schaltvorgänge in den mhd-Modellen etwas mehr auf Komfort ausgelegt sind, während die Schaltvorgänge bei den beiden Turbo-Modellen eher auf Schaltgeschwindigkeit achten.
Für den fortwo ist das von der Daimler AG gewählte Getriebe die beste Lösung. Derzeit gibt es kein Getriebe welches eine Automatik inkl. Stopp-Start-Technik und einem geringen Gewicht bei hoher Effizienz bietet. Dabei handelt es sich um ein "normales" Schaltgetriebe bei dem die Schaltung sowie die Betätigung der Kupplung elektronisch durchgeführt werden. Besonders im Stadtverkehr erhöht das Fahren im Automatikmodus deutlich den Komfort. Und wenn es sportlich voran gehen soll, kann der Fahrer über die Schaltwippen manuelle Eingriffe vornehmen.
Das Getriebe wird von Getrag geliefert. Es wiegt gerade einmal 34 kg. Das ist deutlich weniger als eine herkömmliche Wandlerautomatik mit rund 80 kg. Auch die hochgelobten Doppelkupplungsgetriebe wiegen in der kleinsten Ausführung schon über 70 kg und können im Gegensatz zum fortwo Getriebe nicht gleichzeitig mehrere Gänge herunterschalten. Die Übersetzung ist abhängig vom gewählten Motor. Der cdi und der Brabus haben einen verkürzten ersten Gang. Beim Brabus ist zudem der fünfte Gang verkürzt. Auf der Autobahn könnte ein lang übersetzter 6. Gang helfen den Verbrauch zu senken. Beim Brabus liegen bei 155 km/h rund 5.200 U/min an. Auch beim 71 PS mhd liegen bei 145 km/h relativ hohe 4.400 U/min an.

Motoren:
Der fortwo wird mit insgesamt fünf Motorisierungen angeboten. Ein cdi-Diesel Triebwerk von Mercedes mit 45 PS (ab Modelljahr 2010 (Sept 2009) mit 55 PS) sowie zwei Benzinern mit 61 und 71 PS inkl. der Start-Stopp-Technik mhd (micro-hybrid-drive) sowie zwei Turbo-Benzinern mit 84 PS und 98 PS (Brabus). Die Benzinmotoren verfügen alle über 3 Zylinder und einem Liter Hubraum. Sie werden von Mitsubishi gebaut und wurden von der Daimler AG weiterentwickelt. Alle Motoren erfüllen die EU5 Norm.

71 PS mhd: Der 71 PS Motor mit 92 NM hat mit dem rund 750 kg schweren fortwo (ohne Fahrer) leichtes Spiel. Besonders in der Stadt und Überland ist man so überaus zügig unterwegs. Lediglich auf der Autobahn über 120 km/h und an stärkeren Steigungen bleiben 71 PS einfach 71 PS. Die mhd-Technologie arbeitet überzeugend. Ist der Batterieladezustand und die Wassertemperatur des Motors ausreichend springt die ECO-Leuchte auf grün um. Jetzt steht das Start-Stopp-System zur Verfügung. Sobald man nun auf die Bremse tritt und der fortwo 8 km/h unterschreitet, schaltet sich der Motor ab. Besonders im Stadtverkehr spart man hier merklich Kraftstoff und man bekommt durch die Ruhe im Interieur erst einmal mit wie lange eine Rotphase sein kann. Löst man dann die Bremse, ist der Motor sofort an. Der riehmengetriebene Startergenerator ersetzt die Lichtmaschine und den Anlasser. Er wirft den Motor deutlich schneller und kraftvoller an als ein herkömmlicher Anlasser. Steigt man dann wieder in ein Auto mit einem Anlasser um, hört sich dieser sehr gequält im Vergleich zum mhd an. Der Verbrauch auf den rund 6000 km (zum größten Teil Stadtverkehr) lag meistens zwischen 5,5 und 6,0 Liter. Auf Autobahnetappen über 120 km/h kann man allerdings keine Wunder erwarten, da der relativ hohe cW-Wert von 0,36 (der fortwo ist halt keine Limousine) und die große Stirnfläche viel Luft verdrängen müssen. Auf der Reise zur IAA und zurück wurden im Durchschnitt 6,3 Liter verbraucht.


84 PS Turbo: Die wirkliche Spaßmaschine. Er verfügt über einen Turbolader und leistet dadurch 120 NM bei 3.250 U/min. Zwischenspurts werden in kürzester Zeit absolviert auch der Sprint auf 60 km/h vergeht in Windeseile. Von 0-100 km/h nimmt er dem 71 PS mhd 2,4s ab (10,9s statt 13,3s). Der Verbrauch auf den 3000 km bezifferte sich im Durchschnitt auf 7,3 Liter. Fairerweise muss man dazu sagen, dass der Turbo zu einer sportlicheren Fahrweise verleitet, sodass ein Teil des Mehrverbrauchs gegenüber dem mhd durch eine etwas andere Fahrweise zu erklären ist.

Getoppt wird das Ganze nur durch die 98 PS Fahrmaschine. Der fortwo Brabus leistet 98 PS und stellt dabei rund 140 NM zur Verfügung. Beim Abbiegen und gleichzeitigem Vollgas lässt das ESP kurzzeitig das Heck kommen ehe es regelnd eingreift, dem Heckantrieb sei Dank (alle fortwo verfügen über Heckantrieb). Der Brabus ist noch mal eine Ecke flotter als der normale 84 PS Turbo (0-100 9,9s statt 10,9s), genehmigt sich dafür allerdings auch Super Plus. Selbst im vierten Gang bei 30 km/h zieht er über das Drehmoment ordentlich durch. Aufgrund des Brabus-Sportfahrwerks und der breiten Reifen kommt echtes Go-Kart-Feeling auf. Selbst wenn man keine manuellen Eingriffe über die Schaltwippen vornimmt, schaltet die Automatik vor angebremsten Kurven herunter. Als einziger fortwo wird er erst bei 155 km/h elektronisch abgeregelt. Der Verbrauch ist bei den bisherigen 1100 km noch nicht sehr aussagekräftig. Er lag bisher bei 7,3 Liter und damit gar nicht über dem 84 PS Turbo.

Neben den vier Benzinern gibt es auch noch einen waschechten Mercedes-Diesel Motor. Er leistet inzwischen 55 PS und 130 NM bei 2100 bis 2600 U/min. Verfügt über einen geschlossen Russpartikelfilter und soll sich laut smart mit 3,3 Liter Diesel begnügen. Ich bin noch die Version mit 45 PS / 110 NM gefahren und war besonders über den Antritt bis 70 km/h positiv überrascht. 45 PS hört sich verdammt wenig an, aber der Diesel hat verglichen mit dem 71 PS mhd (92 NM) schon eine ganze Ecke mehr Drehmoment und das schon ab 2.000 U/min und nicht erst bei 4.500 U/min. Der kurz übersetzte erste Gang in Kombination mit dem Drehmoment lassen es besonders im Stadtverkehr nach deutlich mehr als 45 PS anfühlen. Erst ab 75 km/h oder auf dem Beschleunigungsstreifen merkt man dann, dass er lediglich 45 PS hat. Aber dies sollte die ab September 2009 ausgelieferte 55 PS Version auch deutlich besser können (16,8s statt 19,8s auf 100 km/h).

Schöne Farbkombinationen:
Exterieur: kristallweiß/silber Interieur: design schwarz
Exterieur: kristallweiß/silber Interieur: design beige (spanische Kombi, wird viel in Spanien gewählt)
Exterieur: grau metallic/silber Interieur: design rot

Individualisierung:
Mercedes hat designo und smart hat tailor made! Aktuell gibt es das tailor made Programm mit insgesamt 5 Paketen. Dabei kann der smart-Liebhaber folgende Punkte wählen:
- Brabus Frontschürze, Seitenschwellern und Heckschürze in Wagenfarbe lackiert
- lackierten Brabus-Felgen (schwarz oder in Wagenfarbe)
- eine komplett neue Lackierung der body panels in Wunschfarbe inkl. Akzenteile im Interieur (siehe Fotos lime green)
- Lackierung der Sicherheits-tridionzelle in Wunschfarbe
- Mastiklederbezug und passenden Kontrastziernähten im Interieur
- ein Cabrioverdeck in einer anderen Farbe.

Aktuell gibt es leider nur Festpreise zwischen der smart-Brabus GmbH (Joint Venture zwischen der Daimler AG und der Brabus GmbH) und dem einzelnen smart Händler. So kann es vorkommen, dass die Preise für die einzelnen Pakete zwischen den smart Händlern stark differieren (je nachdem wie viel er daran verdienen möchte). Daher hat Herr Zetsche beschlossen, dass ab dem Modelljahr 2011 (Aug/Sept 2010), die tailor made Umfänge offiziell in die Preiseliste aufgenommen werden.


Kosten:
Das neue Steuermodell kommt dem CO2-Streber fortwo natürlich extrem zu Gute. So bezahlen die beiden mhd-Benziner und der 84 PS Turbo 20 EUR pro Jahr. Der Brabus muss 28 EUR pro Jahr berappen und der cdi mit den 88g/km zahlt 76 EUR Steuer. In der Versicherung sind besonders die Benziner sehr günstig eingestuft. Die mhd Modelle habe mit 10 in der Vollkasko die geringste Einstufung die ein Auto überhaupt erreichen kann.
coupé KH VK TK
61 PS mhd 13 10 13
71 PS mhd 13 10 13
84 PS Turbo 13 11 13
98 PS Brabus 13 16 17
cdi 17 11 14

Ein mhd mit 71 PS und SF25 kostet bei der Helvetia Versicherung inkl. VK rund 180 EUR im Jahr. Der cdi schlägt mit 255 EUR zu Buche. Unter Berücksichtigung der kürzeren Wartungsintervalle aller Turbo-Modelle und den aktuellen Kraftstoffpreisen, lohnt sich der cdi gegenüber dem 71 PS mhd ab 11.800 km im Jahr.

Fazit:
Der urbane Stadtflitzer findet überall einen Parkplatz. Kein anderes Auto kann querparken. Die hohe Agilität macht enorm viel Spaß. Wer viel in der Stadt unterwegs ist und oft vor roten Ampeln steht wählt am Besten die 71 PS mhd Variante mit dem tollen Start-Stopp-System. Bei höheren Fahrleistungen kann sich der cdi rechnen und wer gerne mal etwas mehr Leistung abrufen will und dennoch nicht auf ein Stadtauto verzichten möchte, lässt sich von einem der Turbo-Benziner beschleunigen.

Weitere Fotos von der IAA 2009:


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