19.08.2016 Vision Mercedes-Maybach 6 mit 750 Elektro PS


Der 5,70m lange Vision Mercedes-Maybach 6 ist als Elektroauto konzipiert. Die Leistung des Antriebs beträgt 750 PS. Der flache Akku im Unterboden ermöglicht eine Reichweite von über 500 Kilometern nach NEFZ (über 200 Meilen nach EPA).

Gleichzeitig ist das Design etwas unerwartet Neues - cool, technoid und reduziert. Beispielhaft dafür steht die aerodynamisch intelligente Grundform. Auch ohne Hilfsmittel wie Spoiler liegt die Luftströmung lang am Fahrzeugkörper an und reißt erst spät am Fahrzeugende ab. Ebenso überraschen der technoide Charakter der schmalen Leuchten, die teilweise transparenten Felgen sowie die zweigeteilte Heckscheibe.

Neuinterpretation klassischer ästhetischer Prinzipien:

Klar gestaltete Flächen und organisch geformte Kotflügel stehen in Kontrast zur präzisen, lang gezogenen Kante. Diese scharf gezeichnete Charakterlinie auf jeder Seite definiert den oberen Fahrzeugkörper vom Kühlergrill über die komplette Fahrzeuglänge bis zum Heck. Darunter bestimmt ein volles muskulöses Volumen, das sich über die gesamte Flanke zieht, den sportlich gewölbten Grundkörper. Spannungsreich ist auch das Zusammenspiel der roten Lackierung in "Maybach Red" und der Chromleisten, die oben auf der Kotflügelkante sowie mittig auf Motorhaube und Heckdeckel sitzen.
Die Neuinterpretation des Mercedes-Maybach Grills mit seinen feinen senkrechten Streben akzentuiert die Front. Inspiriert wurde der Grill von einem Nadelstreifen-Anzug. Der Kühlergrill stützt sich auf zwei aerodynamisch gestaltete Leitflächen rechts und links außen im Stoßfänger.
Die auffälligen 24 Zoll großen Räder stellen eine Weiterentwicklung der Aerofelge des Concept IAA (Intelligent Aerodynamic Automobile) dar. Ein transparenter Schirm in Wagenfarbe gibt den Blick frei auf die dahinter liegenden Aluminiumspeichen.
Ein weiteres Highlight sind die Flügeltüren, die als Mercedes-typisches Designelement in die Moderne überführt wurden. Zudem betonen sie den sportlichen Charakter der Seitenansicht, begleitet von innovativ gestalteten Aluminiumblenden. Die als Kameras ausgeführten Außenspiegel sitzen geständert auf so genannten Wings.
Mit dem Heck in "boat tail"-Form erinnert der Vision Mercedes-Maybach 6 an eine Luxusyacht. In die Außenkanten des langgestreckten, runden Bootshecks sind die schmalen, breitenbetonenden Rückleuchten integriert. Darüber sitzen die beiden extrem flachen Heckscheiben ("split window"). Weitere markante Merkmale am Heck sind der Diffusor mit Aluminiumrahmen sowie die Luftauslässe hinter den Radkästen.

Luxuriöse 360°-Lounge mit neuartigen Materialen:
Das Interieur des Vision Mercedes-Maybach 6 ist eine Synthese aus Intelligenz und Emotion und verbindet traditionelle Mercedes-Benz Werte mit einem neuen High Tech Erlebnis.
Wie ein leichter Flügel schwingt sich die Instrumententafel über die Türverkleidung in die Sitzlandschaft und erzeugt eine 360° Lounge. Eine besondere Finesse ist die neuartige "Inside-Out"-Flächenbehandlung. So bildet die Sitzfläche eine Horizontale, die in die Vertikale der Türen übergeht und schließlich zur Unterseite des Flügels der Instrumententafel wird.

Neben den fließenden Formen erzeugt die Materialkomposition ein Luxuserlebnis auf höchstem Niveau. Authentische Materialien und Farben wie Roségold werden als luxuriöser Akzent verwendet. Das hochwertig belederte Interieur wird in eine coole Farbwelt getaucht, welche die digitalen Innovationen perfekt unterstreicht. Die Sitzflächen besitzen einen Chesterfield-Look. In Türen und Instrumententafel weicht das traditionelle Zierteil aus Holz den digitalen Bedien- und Anzeigeoberflächen. Als Gegenpol zur digitalen Welt der Displays wird Rüster (Ulme) im Bereich des Bodens eingesetzt und schafft einen edlen Yachting-Look. Rüster ist das hellste offenporige Holz, an dessen Serieneinsatz Mercedes-Benz zurzeit arbeitet.
Im vorderen Gepäckraum des Vision Mercedes-Maybach 6 befindet sich ein exklusiv für das Fahrzeug angefertigtes zweiteiliges Kofferset. Auch hier haben sich die Designer an der sinnlich-klaren Formensprache von Mercedes-Benz orientiert. Darüber hinaus wurde ausreichend Platz für weitere Accessoires wie beispielsweise Picknick-Zubehör oder persönliche Gegenstände vorgesehen.

Eintauchen in die Zukunft: Fusion von analogem und digitalem Erlebnis
Seit der Erfindung des Automobils vor 130 Jahren durch Mercedes Benz bereitet Autofahren Freude und wird als Genuss erlebt. Mit zunehmender Digitalisierung entsteht zugleich das Bedürfnis nach wertbeständigen, analogen Lösungen, die beim Concept Car in ihrem Design hervorgehoben und teils übersteigert werden. Im Vision Mercedes-Maybach 6 drückt sich dies vor allem in den "hyperanalogen" Instrumentenanzeigen aus, in denen Zeiger über ein rundes Display mit Kristall-Optik gleiten.

Die klassischen Rundinstrumente sind mit tiefen Displays in Szene gesetzt und bilden die Brücke zur einzigartigen Geschichte von Mercedes-Benz. Kontrastierend dazu sind andere Anzeigeelemente digital in ein umlaufendes Glaszierteil integriert. So können beispielsweise Informationen über den Sitz auf dem digitalen Band abgebildet werden. Zudem werden im frontalen Bereich der Fläche Karteninformationen gezeigt. Menü-Inhalte werden über eine digitale Linie verlängert. Diese reicht seitlich bis zu den Insassen, die ergonomisch über das Berühren ihre Inhalte einstellen können.

Die Frontscheibe dient als transparentes Display: Über ihre volle Breite werden fahrrelevante Daten sowie geografische Informationen dargestellt. Damit wird die Außenwelt mit augmentierten Informationen angereichert. Diese Informationen können über Gesten der Insassen gesteuert und angepasst werden.

Ein besonderes Highlight stellt die Luxus-Lederverarbeitung Capitonné dar. Diese Tradition wird hier mit Zukunftstechnologie verbunden, denn die sonst in Leder kaschierten Knöpfe sind in den Polsterflächen durch minimalistische Anzeigeflächen mit integrierten Sensoren ersetzt - "Body Sensor Displays". Diese scannen die Passagiere und überwachen beispielsweise ihre Vitalfunktionen. Dadurch können etwa Komfortfunktionen wie Sitzklimatisierung oder Massage aktiviert oder die Form des Sitzes an den Passagier angepasst werden. Die im Polster eingebetteten Sensoren erfassen zudem den Lichteinfall, die Farbe der Kleidung und die Umgebungstemperatur. Mit diesen Informationen lassen sich neue emotionale Lichtstimmungen im Interieur inszenieren.

Der ultimative Luxus, für den das Concept Car steht, wird dadurch unterstrichen, dass auf den digital-autonomen Modus umgeschaltet werden kann. Einen weiteren Höhepunkt bildet der schwebende, durchsichtige Mitteltunnel, der den elektrischen Energiefluss des Antriebs für die Insassen erlebbar macht.

Emissionsfrei Fahren: Elektroantrieb mit 550 kW (750 PS)
Die Seitenschweller, die durch LED-Leuchtstreifen beleuchtet werden, deuten es optisch an: Der Vision Mercedes-Maybach 6 ist als Elektroauto konzipiert. Dank seiner vier kompakten Permanentmagnet-Synchron-Elektromotoren besitzt er Allradantrieb. Die Leistung des Antriebs beträgt 750 PS (riecht ein wenig nach SLS electric drive). Der flache Akku im Unterboden hat eine nutzbare Kapazität von ca. 80 kWh. Das ermöglicht neben sportwagentypischen Fahrleistungen (Beschleunigung von 0 100 km/h unter vier Sekunden, Höchstgeschwindigkeit bei 250 km/h elektronisch abgeregelt) eine Reichweite nach NEFZ von über 500 Kilometern (nach EPA: über 200 Meilen).

Vision: In nur fünf Minuten weitere 100 Kilometer Reichweite nachladen
Visionär ist auch die Schnellladefunktion: Durch Gleichstromladen auf Basis des CCS-Standards ermöglicht das System beeindruckende Ladeleistungen bis zu 350 kW. In nur fünf Minuten lässt sich so genügend Strom tanken, um rund 100 Kilometer zusätzliche Reichweite zu erzielen.
Aufladen lässt sich die Batterie kabelgebunden an öffentlichen Ladestationen, üblichen Haushaltssteckdosen oder noch bequemer induktiv, indem der Ladestrom berührungsfrei durch ein elektromagnetisches Feld übertragen wird.

Mercedes-Maybach: Perfektion verschmilzt mit Exklusivität
Mercedes-Maybach steht für höchste Exklusivität und Individualität. Zielgruppe sind statusorientierte Kunden. Zu den aktuellen Fahrzeugen zählen die im Februar 2015 eingeführten Modelle Mercedes-Maybach S 500 und S 600, in denen die Perfektion der Mercedes-Benz S Klasse mit der Exklusivität von Maybach verschmilzt. Als Sonderschutzversion ist der Mercedes-Maybach S 600 Guard der weltweit erste Pkw, der die höchste ballistische Schutzklasse VR10 für Zivilfahrzeuge erfüllt.
Neustes Modell ist der Anfang 2016 eingeführte Mercedes-Maybach S 600 Pullman, der mit Vis à-vis-Sitzanordnung die Rolle des absoluten Spitzenmodells übernimmt.

15.08.2016 Foto-Update Vision Mercedes-Maybach 6


Mercedes zeigt am Donnerstag in Pebble Beach eine Vision Mercedes-Maybach 6. Dabei handelt es sich um ein knapp 6m langes Luxus-Coupé.
Aktuell wird gerade an einer Maybach Variante auf Basis des S-Klasse Coupé C217 gearbeitet. Die aktuelle S-Klasse als Maybach (X222) soll bei den Kunden sehr gut ankommen.

26.11.2011 Maybach wird 2013 eingestellt


Der Maybach 57 und 62 bzw. 57S und 62S werden mit dem Erscheinen der neuen S-Klasse (W222) Anfang 2013 eingestellt. Für Daimler rechnet es sich nicht einen neuen Maybach zu entwickeln. Die Stückzahlen des aktuellen Maybachs (W/V240) sind in den letztens Jahren besonders niedrig und waren eigentlich schon seit Beginn der Produktion im Jahr 2002 hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Besonders die Variante 62 und 62S mit dem extrem luxuriösen Fondabteil mit den exzellenten Liegesitzen haben mich begeistert. Daher ist es sehr schade, dass der Maybach keinen Nachfolger erhält.
Die Lücke soll zukünftig durch die neue S-Klasse Familie (Baureihe 222) aufgefangen werden. Sie soll auf bis zu 6 Modellvarianten erweitert werden (normal, lang, extra lang, Coupé, Cabrio, Pullmann). Die Maybach 62 Impressionen können hier nachgelesen werden.

22.04.2010 Maybach Facelift


Maybach präsentiert auf der Auto China 2010 nach rund 8 Jahren Bauzeit das erste Facelift. Es beschränkt sich im Bereich Extrier auf ein neues Grill-Design, eine neue Frontschürze, LED-Tagfahrlicht, neue Außenspiegel, eine leicht geänderte Rückleuchtengrafik sowie neue Felgen und Lacktönne.
Absofort können Käufer eines Maybach 57 oder 57S auch den Fond-Ruhesitz der höheren Maybach 62-Modelle auf der Beifahrerseite wählen.
Neu als Wunschausstattung sind nun u.a. handgeflochtene oder mit CRYSTALLIZED™ – Swarowski Elements veredelte Sitz-Keder, eine exquisite Flakon-Beduftungsanlage und ein WLAN-Router für drahtlosen Internetzugang. Die Verbindung wird über HSDPA, UMTS und GSM/EDGE hergestellt. Ein neue Bluetooth Freispreicheinrichtung im Fond wird ebenfalls angeboten. Neu ist auch der DVD-Player der nun noch mehr Formate abspielen kann. In den Maybach 62 und 62 S – Modellen mit Trennwird wird auf Wunsch im Fond ein 19" Cinema-Bildschirm sowie eine Überblickskamera für die Fondpassagiere (somit können sie das Geschehen vor dem Fahrzeug trotz geschlossener Trennwand überblicken) installiert.
Die Leistung des V12-Motor im Maybach 57 S und 62 S wurde 630 PS (die normal Versionen leisten weiterhin 550 PS) gesteigert. Die S-Versionen wurden im Verbrauch von 16,4 auf 15,8 Liter reduziert. Die 57 und 62er Modelle sanken im Verbrauch von 15,9 auf 15,0 Liter. Zudem erfüllen sie nun die EU5-Norm!(Foto: Daimler AG)

11.02.09 Maybach ZEPPLIN


Die Marke Maybach krönt die Modellpalette ihrer Luxus-limousinen mit dem neuen Maybach Zeppelin, der auf dem Genfer Automobilsalon seine Weltpremiere feiert. Er markiert die absolute Spitzenposition in der Klasse der Highend-Luxuslimousinen. Damit ist er ein würdiger Nachfolger des legendären Maybach Zeppelin, der in den 1930er Jahren weltweit als die Spitze des anspruchsvollen Automobilbaus galt. Eine außergewöhnliche Lackierung mit farbig abgesetzter Schulterlinie sowie aufwändig verarbeitete exquisite Materialien im Innenraum – auf Wunsch mit einer weltweit erstmals vorgestellten hochwertigen Flakon-Beduftungsanlage – kennzeichnen den einzigartigen Stil des neuen Flaggschiffs von Maybach. In der Leistung übertrifft es sogar die anderen Maybach-Modelle und ist damit der stärkste Maybach aller Zeiten. Kurz gesagt: der Maybach Zeppelin ist der neue Inbegriff für stilvolle Eleganz und Fahrzeugbau auf höchstem Niveau. Der neue Maybach Zeppelin ist weltweit auf 100 Exemplare limitiert.

Erlesene Eleganz, innovative Ideen und außergewöhnliche Leistung zeichnen die weltweit auf hundert Exemplare limitierten Sondermodelle Maybach 57 Zeppelin und Maybach 62 Zeppelin aus. Die technische Basis für das neue Spitzenmodell liefern der Maybach 57 S und die Langversion 62 S. Für souveräne Leistung sorgt in beiden Fällen der 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit nunmehr 640 PS (plus 28 PS) und einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern.

Charakter und Stil, der alle Sinne anspricht, zeigt der neue Maybach Zeppelin aus jedem Blickwinkel. Äußerlich erkennbar ist das Flaggschiff der Luxusmarke an einer zweifarbigen Sonderlackierung. Die Schulterlinie in Rocky Mountains Hellbraun, die bis in den Scheinwerferhintergrund durchlackiert ist, schafft einen stilvoll-spannenden Kontrast zum Karosseriekörper in Taiga Schwarz. Dunkelrote Heckleuchten und ein vertikaler Steg in der Endrohr-blende setzen im Heck optische Akzente. Selbstverständlich können die Kunden ihren Maybach Zeppelin auch mit einer Lackierung nach ihrem eigenen Wunsch bestellen. Die neu designten 20-Zoll-Felgen des Maybach Zeppelin in Chrome Shadow vervollständigen den edlen Eindruck. Sie wurden im Grundton schwarz lackiert. In einem aufwändigen Lackierprozess wurde anschließend die silberne Farbe appliziert, so dass von außen nach innen der Dunkelgrad stufenlos zunimmt. Neu bei Maybach sind die optimierten Außenspiegel, die noch weniger Windgeräusche erzeugen. Sie sind kantiger, mit einem feinen Steg vom Türrahmen abgekoppelt und wirken damit expressiver. Außerdem tragen sie mit größerer Spiegelfläche und integriertem Blinker in Form eines liegenden V zur weiter verbesserten Sicherheit bei.

Der Schriftzug „ZEPPELIN“ im Bogen unter dem Doppel-M der markanten Kühlerfigur sowie auf dem Heckdeckel weist deutlich auf die Sonderstellung des neuen Maybach Zeppelin hin.

Die hochwertige Lederausstattung in California Beige kontrastiert hervorragend mit dem exklusiven, tiefschwarzen Leder Stromboli Schwarz, das die Schulterlinie auch innen betont. Gleichzeitig harmoniert das glänzende Tiefschwarz des Leders mit den wertvollen Klavierlack-Oberflächen der Zierteile. Präzise ausgeführte Kontrast-Ziernähte an der Instrumententafel und an den Türen betonen die Dynamik des Maybach Zeppelin. Eine ungewöhnliche Rautensteppung der Sitzflächen und Rückenlehnen und schwarze Keder geben den opulenten Sitzen einen eigenen Charakter. Die Füße der Insassen ruhen auf echten Lammfellen. Auch im Interieur weisen dezent angebrachte Schriftzüge auf die limitierten Sondermodelle hin. Die Mittelkonsole vorn und die auf Wunsch für den Maybach Zeppelin 62 erhältliche Trennwand sowie die mitgelieferten silbernen Sektkelche tragen den Namenszug „MAYBACH ZEPPELIN“, die Einstiegsschienen und der Schlüsselanhänger sind mit der Gravur „ZEPPELIN“ versehen.

Ein besonders exquisites, weltweit einzigartiges Ausstattungsdetail ist dem Maybach Zeppelin vorbehalten und wird als Sonderausstattung auf Wunsch geliefert – eine qualitativ äußerst hochwertige, innovative Flakon-Beduftungsanlage. Sie stellt sowohl optisch als auch in ihrer Funktion alles bei weitem in den Schatten, was bisher auf diesem Gebiet verwirklicht wurde. Auf Tastendruck erzeugt sie im Innenraum des Maybach Zeppelin dank einer raffinierten Technik und hochwertiger, auch individuell auswählbarer Parfüms ein einzigartiges Dufterlebnis – dezent und sanft die Sinne der Passagiere anregend. Kernstück ist eine von innen beleuchtbare Acrylglaskugel auf der Fond-Mittelkonsole, die der Maybach Zeppelin-Eigner mit einem Flakon mit seinem Wunschparfüm bestücken kann. Eine pneumatische Dosierpumpe schickt einen sanften Luftstrom in die Acrylglaskugel und fächelt Parfümmoleküle aus dem Flakon in den Innenraum.

Die Beduftungsanlage lässt sich sowohl mit einer Taste in der Fondmittelkonsole als auch vom Fahrersitz aus aktivieren und zusätzlich über ein Rändelrad im Fond feinfühlig steuern. Innerhalb zehn bis zwölf Sekunden zieht der gewählte Duft sanft in den Raum. Bei Fahrzeugen mit Trennwand ist die Aktivierung exklusiv den Fondpassagieren vorbehalten. Bei der Steuerung haben die Duftexperten an die Eigenheiten der menschlichen Nase gedacht. Da sie sich an Gerüche adaptiert und sie nach einiger Zeit nicht mehr wahrnimmt, schaltet die Flakon-Beduftungsanlage nach zirka zehn Minuten ab. Nach dem Ausschalten ist der Duft, der sich weder in den Materialien des Interieurs noch in der Kleidung der Passagiere festsetzt, in kürzester Zeit verschwunden. Wenn der Maybach Zeppelin-Eigner später die Beduftungsanlage wieder in Gang setzt, ist der Genuss von neuem erlebbar.

Mitgeliefert werden zwei exklusive Düfte, die eine bekannte Parfümeurin der Firma Givaudan speziell für Maybach entwickelt hat: einer leicht und erfrischend, einer holziger und etwas schwerer. Maybach Zeppelin-Eigner können auch andere Parfüms verwenden oder ein eigenes Parfüm entwickeln lassen und sich so mit ihrem persönlichen Duft umhüllen. Die Duftbehälter sind leicht auswechselbar. Insgesamt drei wertvolle, mundgeblasene Flakons eines bekannten Künstlers gehören zum Lieferumfang. Das aufwändige, geräuschlos arbeitende Beduftungssystem ist eine paten-tierte Entwicklung von Maybach.

Der Maybach 57 Zeppelin kostet 406 000 Euro, der Maybach 62 Zeppelin 473 200 Euro (deutscher Listenpreis, zzgl. MwSt). Die exklusiv dem Zeppelin vorbehaltene Beduftungsanlage ist für 3950 Euro (deutscher Listenpreis, zzgl. MwSt) zu haben. Verkaufsstart ist der 3. März 2009, die ersten Exemplare des neuen Maybach Zeppelin werden ab September 2009 ausgeliefert.(Foto: Daimler AG)

25.02.2008 MAYBACH 62 Landaulet

Die traditionsreiche Luxusmarke Maybach erweitert ihr Programm um ein fünftes Modell. Das neue Maybach Landaulet lässt den Mythos der klassischen Luxus-Landaulets wieder auferstehen, bei denen lediglich der Fahrerbereich dauerharf geschlossen ist. Über den privilegierten Fondpassagieren öffnet sich auf Wunsch ein riesiges Faltdach und gibt den Blick in den blauen Himmel frei. Auf diese Weise bietet das Maybach Landaulet ein majestätisches Open-Air-Erlebnis, wie es derzeit kein anderes Automobil in Aussicht stellen kann. Romantik dicht am Puls der Natur sowie erlesener Komfort und Technik auf höchstem Niveau verbinden sich harmonisch in diesem außergewöhnlichen Fahrzeug, das die neue Spitze der exklusivsten Luxus-Fahrzeuge der Welt darstellt.
Im November 2007 hatte Maybach mit einer Studie den Nimbus der Landaulet-Fahrzeuge aus der Zeit herrschaftlicher Kutschen wiederbelebt. Die Resonanz des Publikums auf dieses Glanzstück war so positiv, dass sich Maybach entschloss, ausschließlich nach Kundenwunsch in Handarbeit gefertigte Landaulets anzubieten.

Über einen kurzen Zeitraum hinweg wird in der Sindelfinger Manufaktur eine begrenzte Anzahl von Fahrzeugen entstehen. Ausgesuchte Könner ihres Handwerks verarbeiten edelste Materialien mit Leidenschaft für das Besondere von Hand, um alle Kundenwünsche mit höchster Sorgfalt zu erfüllen - so wie es die anspruchsvolle Maybach-Klientel erwarten darf. Laut aktuellem Luxury Brand Status Index (LBSI), für den 531 US-Millionäre befragt wurden, ist Maybach jüngst zur prestigeträchtigsten Luxus-Automobilmarke gewählt worden.
Exklusiver Arbeitsplatz für den Chauffeur, exquisiter Luxus für die Passagiere Das Maybach Landaulet ist ein Meisterstück der Automobilbaukunst und pflegt einen aufregenden und dennoch distinguierten authentischen Stil. Während der Arbeitsplatz des Chauffeurs mit hochwertigem und glattem schwarzen Leder und Zierteilen in glänzendem Klavierlack ausgestattet ist, genießen die Fahrgäste in dem auf Wunsch im farblichen Kontrast gehaltenen Fond ihren Platz an der Sonne. Auf opulenten, mit edlem Grand-Nappa-Leder bezogenen Fond-Ruhesitzen reisen sie in einer luxuriösen und mit hohen stilistischen Ansprüchen gestalteten Umgebung.

Die technische Basis für das Maybach Landaulet liefert der Maybach 62 S – der derzeit als die stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine der Welt gelten darf. Um den Passagieren den ungehinderten Blick auf den Himmel freizugeben, haben die Maybach Techniker das hintere Dachmodul herausgenommen. Die weiterhin vorhandenen Seitenteile werden durch integrierte Stahlrohre unsichtbar verstärkt. Da diese Maßnahmen die Silhouette der Luxus-Limousine nicht verändern, bleiben die großzügigen Türen und der komplette Innenraum mit den Liegesitzen erhalten.

Im geschlossenen Zustand liegt das schwarze Verdeck des Landaulets auf dem durch die Dachbögen gebildeten Dachrahmen auf und schließt wind- und wetterdicht. Auf Wunsch seiner Fahrgäste betätigt der Chauffeur einen Schalter auf der Mittelkonsole. Darauf hin öffnet eine Elektrohydraulik vollautomatisch das Dach, faltet es zusammen und legt es samt dem darin integrierten hinteren Fenster aus Sicherheitsglas sanft hinten auf der Hutablage ab. Das abgelegte Dach kann der Chauffeur durch eine edle Leder-Persenning abdecken, die auch die Dachmechanik den Blicken entzieht und so ein geschlossenes Bild höchster Eleganz ergibt. Um stilistische Brüche zu vermeiden, ist die Persenning in der gleichen Farbe gehalten wie das Interieur des Fonds. Das schafft eine harmonische Verbindung zum Exterieur. Für den nachfolgenden Verkehr sichtbar ist auf der Persenning das Logo „Maybach Landaulet“ in der vom Kunden gewünschten Farbe eingestickt.

Den luxuriösen Fond hat Maybach den Erfordernissen beim Offenfahren angepasst. So wurden die hinteren Kopfstützen gegenüber der Limousine etwas vergrößert. Diese tragen damit wirkungsvoll dazu bei, Windturbulenzen einzudämmen. Ein zusätzlicher schmaler Windabweiser fährt ab 70 km/h automatisch aus und reduziert eventuell störenden Fahrtwind noch weiter. Der etwa fünf Zentimeter breite Schutz kann jederzeit manuell bedient werden. Der Schalter dafür ist für die Fondpassagiere in der Mittelkonsole komfortabel zu erreichen. Die Gegensprechanlage im Passagierabteil ist mit einem zusätzlichen Hörer in der Mittelkonsole ausgestattet, um auch beim Offenfahren jederzeit mit dem Fahrer kommunizieren zu können.

Das neue Maybach Landaulet wird in einem aufwändigen Prozess, der höchste Qualität sicher stellt, in Baltic Schwarz oder Nevada Silber lackiert. Zudem stehen drei Lederausstattungen und zwei Ausführungen für die Zierteile zur Auswahl – jeweils schwarzer Klavierlack kombiniert entweder mit Carbonteilen oder dem Edelholz Pappel anthrazit. Als ein Indiz der außergewöhnlichen Kundenorientierung erfüllt Maybach darüber hinaus viele Sonderwünsche ohne zusätzlich anfallende Kosten. So können Landaulet-Käufer die individuelle Ausstattung ihres Fahrzeugs aus der kompletten Lack-, Leder- und Zierteilpalette von Maybach wählen. Aufpreise werden lediglich für sehr exklusive Wünsche verlangt wie beispielsweise Sonderlacke nach Kundenwunsch, erlesene Lederfarben, Zierteile in Naturstein oder die elektrotransparente Trennwand.
Optische Akzente setzen überdies die 20 Zoll großen Aluminiumfelgen, die auf Wunsch auch in Fahrzeugfarbe lackiert oder trovalisiert sind – eine anspruchsvolle Fertigungsmethode, die den Felgenoberflächen einen besonderen Glanz verleiht. Motor und Fahrwerk Angetrieben wird das Maybach Landaulet von dem leistungsgesteigerten V12-Motor, der für den Maybach 57 S und den Maybach 62 S entwickelt wurde. Dank Biturboaufladung schöpft der V12-Motor aus 5980 Kubikzentimeter Hubraum 450 kW/612 PS. Mit der elektronisch gesteuerten Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control) und dem Adaptiven Dämpfungs-System (ADS II) erreicht das Landaulet außergewöhnliche Dimensionen des Fahrkomforts und beweist zugleich, dass sich auch ein repräsentatives Fahrzeug durch hohe Agilität und Fahrdynamik auszeichnen kann.
Der Preis des Maybach Landaulet beträgt 900 000 Euro (oder 1,35 Millionen US-Dollar). Die ersten Kundenfahrzeuge werden im Herbst 2008 die Manufaktur verlassen. (Foto: Daimler AG)

04.01.2008 JESMB TEST MAYBACH 57 BRABUS

JESMB testete exklusiv den Weltrekordhalter Maybach 57 BRABUS. Vor kurzem wurde der, von Brüggemann in Auftrag gegebene Umbau beim Tuner BRABUS, in Nardo einem objektiven Hochgeschwindigkeitstest unterzogen. Dabei erreichte der auf 730 PS gesteigerte Maybach 57 eine Höchstgeschwindigkeit von 330,6 km/h und das bei einem Gewicht von rund 2,7 Tonnen.

Im Gegensatz zum Maybach 62 (siehe JESMB Bericht) wird der Maybach 57 tendenziell vom Besitzer selbst gefahren. Er verfügt zudem nicht über die Liegesitze im Fond. Ansonsten ist er genauso im Interieur ausgestattet wie der 6,16m lange Maybach 62. Feinstes Alcantara kleidet den kompletten Dachhimmel aus, dabei strahlen ihn 3-fach LED-Spots an. Der Federungskomfort in der normalen Airmatic Stufe lässt keine Wünsche offen. Bei der schieren Leistung empfiehlt sich bei schnellerer Gangart jedoch die erste "Sportstufe". Im Interieur herrscht Stille. Die Insassen fühlen sich völlig entkoppelt von der Außenwelt. Bei genauem hinhören verraten dem Kenner die neuen Turbolader das es sich hier nicht um einen serienmäßigen Maybach handelt. Die beiden vergrößerten Turbolader sind bei steigender Drehzahl etwas zu hören. Ansonsten ist die Charakteristik vom Brabus V12 etwas anders. Dies liegt vermutlich an den größeren Ladern, die ab ca. 4.000 U/min richtig Druck machen. Diese größeren Turbolader sind nötig um bei höheren Drehzahlen genügend Luft in die Brennräume zu pressen, um die 730 PS zu erreichen. Dabei ist es sehr beeindruckend wie spielend leicht, unaufgeregt und schnell man bei Kickdown die 200 km/h Marke passiert. Die Höchstgeschwindigkeit wird aufgrund des hohen Gewichts und der daraus resultierenden hohen Belastung für die Reifen auf 315 km/h elektronisch begrenzt.

Rein subjektiv bekommt man tendenziell, verglichen mit einem SLR 722 mit 650 PS, weniger von den 730 PS mit, weil man die Geschwindigkeit permanent unterschätzt. Dies resultiert in erster Linie aus dem sehr niedrigen Innengeräuschpegel und der tollen Luftfederung. Erst in Kurven merkt man die Geschwindigkeit, auch aufgrund des hohen Gewichts.

Die Kugelumlauflenkung arbeitet präzise, leichtgängig und kaschiert die 2,7 Tonnen gut. In der Stadt, in Wohnsiedlungen oder beim Einparken merkt man aber schon, dass der Maybach in allen Dimensionen ein Stück größer ausfällt. Und das obwohl es sich hier um den "kurzen" Maybach handelt.

Insgesamt ein tolles Auto mit überlegenden Komforteigenschaften und extremen Fahrleistungen. Dieses Weltrekord Fahrzeug für 350.000 EUR können Interessenten im Autohaus Brüggemann erleben. (Fotos: JESMB)

27.11.2007 MAYBACH Facelift

Mercedes bereitet für den Maybach ein kleines und dezentes Facelift vor. Betroffen ist vor allem die zweifarbige Lackierung die nun etwas dezenter ist und am Heck in die neu gestalteten Rückleuchten übergeht. Der Grill erhält zudem weniger Lamellen. (Fotos: wordcarfans.com)

02.11.2007 MAYBACH 62 S Landaulet

Maybach hat mit der Studie eines offenen Maybach Landaulet die hohe Kunst des Baus herrschaftlicher Automobile wiederbelebt. Ganz in der Tradition exklusiver Landaulets kann das Dach dieses in schimmerndem Weiß glänzenden Einzelstücks im Fond komplett geöffnet werden, während das Chauffeur-Abteil rundum geschlossen bleibt. Über den Fahrgästen spannt sich dann nur noch der reine, blaue Himmel. Auf opulenten, mit edlem weißen Leder bezogenen Fauteuils genießen die privilegierten Passagiere in einer luxuriösen und mit hohen stilistischen Ansprüchen gestalteten Umgebung ein majestätisches Open-Air-Erlebnis, wie es ihnen derzeit kein anderes Automobil in Aussicht stellen kann. Erlebnisse dicht am Puls der Natur sowie erlesener Komfort und Technik auf höchstem Niveau verbinden sich hier harmonisch. Durch diese einzigartige Studie unterstreicht Maybach einmal mehr seine Kompetenz im Bau der exklusivsten Luxus-Fahrzeuge der Welt.

Die technische Basis für die Landaulet Studie lieferte der Maybach 62 S – der derzeit als die stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine der Welt gilt. Um den Passagieren den ungehinderten Blick auf den Himmel freizugeben, haben die Maybach Techniker das hintere Dachmodul entfernt. Die Seitenwände bleiben dabei stehen und wurden lediglich durch integrierte Stahlrohre unsichtbar verstärkt. Da diese Maßnahmen die Silhouette der Luxus-Limousine nicht veränderten, blieben auch die großzügigen Türen und der komplette Innenraum mit den Liegesitzen erhalten. Im geschlossenen Zustand liegt das schwarze Verdeck des Landaulets in dem durch die Dachbögen gebildeten Dachrahmen auf und schließt wind- und wetterdicht. Auf Wunsch seiner Fahrgäste betätigt der Chauffeur einen Schalter auf der Mittelkonsole. Daraufhin öffnet eine Elektrohydraulik das Dach und legt es mit dem darin integrierten hinteren Fenster aus Einscheiben-Sicherheitsglas sanft hinten auf der Hutablage ab. Das Öffnen und Schließen des Dachs beansprucht nur 16 Sekunden. Das abgelegte Dach kann der Chauffeur durch eine edle weiße Leder-Persenning abdecken, die auch die Dachmechanik den Blicken entzieht und so ein geschlossenes Bild höchster Eleganz ergibt.

Diesen Eindruck unterstreicht auch das schimmernde weiße Lackkleid der Studie in der exklusiven Farbe Antigua White. Optische Akzente setzen überdies die speziell für die Landaulet-Studie gestalteten 20 Zoll großen, weiß lackieren Felgen mit glanzgedrehten Speichen sowie die weißen Blinker vorn und die tiefroten Heckleuchten. Der bereits hochwertige Fahrerbereich des erfolgreichen Maybach 62 S ist zusätzlich in einigen wichtigen Punkten aufgewertet. So tragen nun alle Zierteile eine schwarze Klavierlack-Oberfläche. Und für die umfangreiche Lederausstattung verwendet Maybach das besonders exklusive, tiefdunkle, glänzende Leder Stromboli Schwarz. Ganz in Weiß präsentiert sich dagegen das Passagierabteil, das die Maybach-Manufaktur nahezu komplett mit dem wertvollen Leder Seychelles Weiß ausgestattet hat. Fußraum und Himmel im Fond des Highend-Luxuslandaulets sind ebenfalls in Weiß gehalten – der Boden ist mit weißem Veloursteppich belegt, der Himmel mit weißem Stoff bezogen. Einen spannenden Kontrast dazu bilden Applikationen und Zierteile in glänzendem schwarzen Klavierlack oder aus einzigartigem schwarzen Granit mit vielen goldenen Einschlüssen.

Außergewöhnlichen Komfort garantiert das üppige Platzangebot des Fonds, das die Landaulet-Studie unverändert vom Maybach 62 übernommen hat. Hier laden zwei großzügige Einzelsitze zum Platz nehmen ein. Als Clou ermöglichen die eleganten Einzelsitze auch groß gewachsenen Personen eine einzigartige Liegeposition, die Reisende sonst nur von den First-Class-Fauteuils moderner Passagierjets kennen. Die als Chauffeur-Fahrzeug konzipierte Studie ist mit einer Trennwand ausgerüstet. Ihren oberen Teil bildet eine Trennscheibe, welche die Passagiere dank einer im Glas eingebetteten Flüssigkristallfolie auf Knopfdruck undurchsichtig machen können. Zwei der modernsten Klimaautomatiken, deren Parameter den Gegebenheiten in der Landaulet-Studie angepasst wurden, sorgen dafür, dass Offenfahren auch unter schwierigeren klimatischen Bedingungen ein Vergnügen ist.

Die Fondkonsole ist auch in der Landaulet-Studie wie im Maybach 62 S der Mittelpunkt für Unterhaltung, Kommunikation und Genuss. Hier haben die Maybach-Ingenieure alles zusammengefasst, was der Unterhaltung und dem Genuss der Fondpassagiere dient: DVD-Spieler, Sechsfach-CD-Wechsler, Kühlfach mit eigenem elektrischen Kompressor sowie ein intelligentes System, das Gläser, Kelche und Champagnerflaschen sicher in Position hält.

Angetrieben wird die Maybach Landaulet Studie von dem leistungsgesteigerten V12-Motor, den Maybach Ingenieure gemeinsam mit den Experten von Mercedes-AMG für den Maybach 57 S und den Maybach 62 S weiterentwickelt haben. Dank Biturboaufladung und Wasser-Ladeluftkühlung schöpft der V12-Motor aus 5980 Kubikzentimeter Hubraum eine Höchstleistung von 450 kW/612 PS. Sie steht kontinuierlich zwischen 4800 und 5100 Umdrehungen zur Verfügung, während das Triebwerk das Drehmomentmaximum von beeindruckenden 1000 Newtonmetern zwischen 2000 und 4000 Umdrehungen liefert. Mit der elektronisch gesteuerten Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control) und dem Adaptiven Dämpfungs-System (ADS II) erreicht das Landaulet außergewöhnliche Dimensionen des Fahrkomforts und beweist zugleich, dass sich auch ein repräsentatives Fahrzeug durch hohe Agilität und Fahrdynamik auszeichnen kann. Neben groß dimensionierten innenbelüfteten Bremsscheiben – an der Vorderachse mit jeweils zwei Bremszangen – arbeiten in der Studie wie im Maybach 62 S gleichzeitig zwei elektrohydraulische Bremssysteme Sensotronic Brake Control (SBC™). Zusammen mit ESP®, ASR, ABS und Brake-Assist verfügt die Landaulet-Studie damit über die modernsten und leistungsfähigsten Regelsysteme. Innovative Technologie von der Schwestermarke Mercedes-Benz Wie alle Maybach Limousinen profitiert auch das Landaulet von den einzigartigen Erfahrungen von Mercedes-Benz in der Entwicklung und dem Bau von hochwertigen Automobilen auch im Luxuswagen-Segment. So wurden bedeutsame Innovationen von Mercedes-Benz für die Maybach-Limousinen erfolgreich weiterentwickelt, gehören zur Serienausstattung bei Maybach und sind natürlich auch in der Landaulet-Studie mit an Bord – beispielsweise die elektronisch gesteuerte Luftfederung AIRMATIC DC (Dual Control), die Sprachbedienung LINGUATRONIC und das Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS.

Der Preis soll bei ca. 1,1 Mio EUR liegen. (Fotos: Daimler)

03.12.2006 jesmb MAYBACH 62 Impressionen

Heute wurde jesmb im Maybach 62 chauffiert. Trotz seiner Länge von 6,17m wirkt der Maybach 62 keineswegs klobig, sondern sehr elegant. Alle Oberflächen im Interieur sind mit hochwertigen Materialen (Holz, Leder, Alcantara) versehen. Sämtliche Schalter sind in edlem Schwarz lackiert. Der Maybach 62 hat den Typ 12 Motor mit 900 NM und 550 PS verbaut. Er wird in Handarbeit im Berliner DaimlerChrysler Werk Marienfelde gefertigt. Alle Kolben werden einzeln gewogen und anschließend auf einander abgestimmt, so dass der Motor extrem leise und rund läuft. Somit werden Vibrationen gänzlich vermieden.

Der Einstieg in den geräumigen Fond über die 85 Grad öffnenden Türen ist sehr bequem. Hat der Fahrgast Platz genommen, besteht dass Problem, dass man die Türe nicht mehr schließen kann weil sie aufgrund der Größe des Raums unerreichbar sind. Aber ein Maybach wäre kein Maybach wenn er nicht für alles elektrische Helfer an Bord hätte. Also den Kipphebel im Dachhimmel ziehen und die Tür schließt elektrisch. Sehr lässig ! Der Druck auf die Taste mit dem Liegesitz-Symbol lässt das Fußteil simultan hoch schwenken und nach vorne hin ausfahren. Die Sitzlehne des belüfteten, beheizten und mit Massagefunktion versehenen Sitzes neigt sich nach hinten. Die Kopfstütze ist mit einem weichen Kopfkissen versehen.

Nun liegt man sehr komfortabel im edlen Liegesitz und kann mit der Fernbedienung die beiden Monitore steuern. Des Weiteren ist es möglich, unterschiedliche Funktionen des Comands damit zu bedienen. Über die Taste Services können verschiedene "Displays" des Comands angezeigt werden, z.B. die Kartendarstellung auf einem oder auf beiden Fondmonitoren. Zudem kann über die Fernbedienung die Neigung der Bildschirme eingestellt oder einfach mit ihr telefoniert werden. In der Fondmittelkonsole sind diverse Fächer untergebracht. So finden dort Whiskey- und Sektgläser platz, zwei CD/DVD Spieler, ein Kühlfach sowie ein Fach für beide Telefone. Außerdem befinden sich hier die Tasten für die elektrischen Vorhänge der beiden Fondseiten- sowie Heckscheibe, der Umschalter, der dafür sorgt, dass das Panoramadach entweder transparent oder milchig ist, und diverse Schalter für das Ambientelicht.

Durch die dicken Scheiben bekommen die Insassen kaum etwas von den Geräuschen der Außenwelt und den anderen Verkehrsteilnehmern mit. Der Motor bleibt immer entspannt und ist dabei nicht wahrnehmbar. Auch die Geschwindigkeit fühlt man nicht, sondern liest diese über die im Dachhimmel integrierten Uhren ab. In Windeseile stürmt der Maybach auf 150 km/h, während die Insassen subjektiv eine um die Hälfte geringere Geschwindigkeit empfinden. Man hat nicht das Gefühl in einem Auto zu sitzen, sondern in einem 7-Sterne Appartment des Burj-al-Arab Hotels in Dubai. Es lässt sich in diesem Luxus-Automobil entspannt reisen, wobei die Liegeposition so komfortabel ist, dass man schnell dazu neigt einzuschlummern. Die Passagiere können sich aber auch über die 600 Watt Bose Anlage mit Musik oder DVD-Filmen wach halten. Möchte der andere Fondinsasse jedoch an seinem mit Holz veredelten Klapptisch arbeiten, kann der Ton über die Kopfhörer wiedergegeben werden.

Der Maybach 62 stellt eine neue Dimension des Gefahrenwerdens dar. Maßgeblich tragen dazu die äußerst variablen Liegesitze, sowie das einmalige Panoramadach und die einzigartige Multimedia-Einrichtung mit Fernbedienung bei. Der an sich beeindruckende 550 PS starke Typ 12 Motor (M285) wird da schnell zur Nebensache, denn im Fond des Maybachs 62 hält man auch jeden Stau gelassen aus.

Dieses hochentwickelte und bis in den letzten Winkel durchdachte Automobil der Luxusklasse kann beim Autohaus Brüggemann besichtigt werden.

(Fotos: jesmb)

Panoramadach

07.11.2006 MAYBACH 62 Spezial

Mit dem neu entwickelten Modell 62 S ergänzt die erst vor vier Jahren wieder etablierte Luxusmarke Maybach ihre Modellpalette jetzt um eine vierte Variante. Das „S“ steht für „Spezial“ und deutet an, dass die Maybach-Techniker in der Sindelfinger Manufaktur viele Wünsche ihrer anspruchsvollen Kunden im neuen 62 S umgesetzt haben. Das Ergebnis sind sowohl einzigartiger Reisekomfort, den vor allem die Passagiere im großzügigen Fond der neuen Highend-Luxuslimousine genießen, als auch überlegene Motorleistung. Denn dank seines weiterentwickelten, kraftvollen Zwölfzylindermotors mit 450 kW/612 PS ist das neue Modell 62 S die weltweit stärkste in Serie gebaute Chauffeur-Limousine. Das neue Flaggschiff von Maybach feiert seine Weltpremiere auf der internationalen Auto-show „Auto China 2006“ im November in Peking.
Äußerlich unterscheidet sich der neue Maybach 62 S vom Modell 62 durch optische Akzente, die vor allem den dynamischen Auftritt betonen. Besonders auffällig sind die modifizierte Front mit einer weiterentwickelten, kraftvollen Kühlergestaltung, die neuen, prägnanten 20-Zoll-Speichenräder sowie das überarbeitete Design der Leuchteinheiten. Wie das Modell 57 S wird auch der neue Maybach 62 S monochrom in einem nur diesen beiden Typen vorbehaltenen Schwarz- oder einem Silberfarbton aufwendig lackiert. Auf Wunsch können Kunden sich auch für einen neuen Sonderlack in schimmerndem Weiß entscheiden. Ein dezenter „62 S“-Schriftzug ziert die vorderen Kotflügel im Bereich unterhalb der A-Säule sowie den Heckdeckel, und eine überarbeitete Heckschürze mit zwei integrierten, trapez-förmigen Endrohren der Abgasanlage signalisiert das hohe Leistungspotenzial des 62 S. Dieser dynamisch-elegante Auftritt verdeutlicht, dass der Maybach 62 S unter den luxuriösen Chauffeur-Automobilen eine Klasse für sich bildet.
Stilsicher drückt Maybach die Symbiose aus extravagantem Luxus und herausragendem Komfort auch im Innenraum des 62 S aus. Hier wurden hochwertige Materialien in Maybach-typischer Manier handwerklich perfekt zu einer bewusst eigenständigen und besonders exklusiven Optik verarbeitet. Sorgfältig aufeinander abgestimmte Applikationen von edlem Klavierlack und sportlichem Carbon oder Pappel-Anthrazit schaffen sowohl im Fond als auch im Sicht- und Betätigungsfeld des Fahrers eine Atmosphäre von exklusiver Eleganz. Eine neu gestaltete, wertvolle Lederausstattung setzt zusätzlich auffällige und gleichzeitig geschmackvolle Akzente.
Für souveräne Fahrleistungen in jeder Situation sorgt ein von Mercedes-AMG weiterentwickelter V12-Motor. Er leistet 45 kW/62 PS mehr als im Maybach 62. Das Zwölfzylinder-Kraftwerk im Maybach 62 S produziert aus sechs Liter Hubraum dank Biturboaufladung und Wasser-Ladeluft-Kühlung 450 kW/612 PS. Das maximale Drehmoment von beeindruckenden 1000 Newtonmetern (elektronisch begrenzt) steht in dem weiten Bereich zwischen 2000 und 4000/min zur Verfügung. Damit hält der Motor stets weit mehr Leistungsreserven bereit als notwendig, um auf jede Verkehrssituation gelassen reagieren zu können und auch eine schnelle Fahrweise ohne erkennbare Anstrengung zu bewältigen. Mit einem Spurt in nur 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h beweist der neue Maybach 62 S eindrucksvoll sein Leistungsvermögen. Die Höchstgeschwindigkeit ist für den Chauffeurbetrieb auf 250 km/h begrenzt.
Die Exklusivität des kraftvollen Zwölfzylinder-Triebwerks dokumentiert eine Motorplakette auf der Abdeckung mit der Signatur des Mercedes-AMG-Technikers, der das komplette Triebwerk nach dem Motto „Ein Mann, ein Motor“ in Handarbeit gefertigt hat. Im Gegensatz zum eher sportiv ausgelegten Selbstfahrer-Modell 57 S, das straffer abgestimmt ist, haben die Maybach-Techniker beim 62 S die Federwege in vollem Umfang erhalten. Damit erzielen sie exzellenten Fahrkomfort, der wohl kaum zu übertreffen ist. Obwohl das Fahrwerk hinsichtlich Komfort die absolute Spitze im Automobilbau markiert, bietet es gleichzeitig hohes dynamisches Potenzial, mit dem die Leistung jederzeit sicher auf die Straße gebracht wird – den Maybach-Entwicklern ist es damit gelungen, diese unterschiedlichen Anforderungen harmonisch in Einklang zu bringen.
Die herausragenden Eigenschaften des Maybach 62 S definieren neue Standards an der Spitze des Pkw-Baus und setzen zugleich die Tradition der legendären Maybach-Automobile fort, die in den Zwanziger- und Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts zur Elite des deutschen und internationalen Fahrzeugbaus zählten. Schon damals wurden viele Maybach-Limousinen für das standesgemäße Reisen mit Chauffeur gebaut und ausgestattet – eine Tradition, die das Modell 62 S konsequent fortsetzt. (Fotos: DC)

13.09.2006 MAYBACH in Perlmuttglanz

Maybach präsentiert seine Highend-Performance-Limousine 57 S auf dem 78. Internationalen Automobilsalon in Paris zum ersten Mal in schimmerndem weißem Lack. Damit erfüllt die traditionsreiche deutsche Luxusmarke den Wunsch eines ihrer Kunden nach noch mehr Individualität. Serienmäßig sind dem sportlich-luxuriösen Typ 57 S nur zwei monochrome Lackierungen in einem Schwarz- oder Silberton vorbehalten. Der glänzende neue weiße Farbton „Antiqua White“ unterstreicht wirkungsvoll den dynamischen Charakter der Highend-Luxuslimousine, der vor allem leidenschaftliche Selbstfahrer mit überragendem Leistungsvermögen begeistert. Das weiße Lackkleid des 57 S tragen erfahrene Spezialisten in einem aufwändigen Prozess Schicht für Schicht auf – aus insgesamt fast doppelt so vielen Schichten wie bei herkömmlichen hochwertigen Automobilen üblich. Im Gegensatz zu konventionellen Lackierungen mit einem einzigen farbgebenden Basislack sind zwei Lacke notwendig, um den unvergleichlichen, perlmuttartigen Schimmer zu erzielen – einer davon enthält Glimmer. Dieser Effektstoff ist für den besonderen Glanz der Farbe verantwortlich, die sich je nach Lichteinfall leicht verändert und bei Sonne besonders strahlend wirkt. Die Lacke werden überwiegend in Handarbeit aufgetragen. Hinzu kommen mehrere Lagen Klarlack, der für besonders hohe Beständigkeit sorgt.
„Antiqua White“ steht im Rahmen der über zwei Millionen Individualisierungsmöglichkeiten von Maybach auf Wunsch den Kunden zur Verfügung.
Vermutlich wird demnächst auch die Langversion des 57 S mit 612 PS, der 62 S präsentiert. (Fotos: DC)

11.05.2005 MAYBACH Coupé Studie für Fulda

Das Maybach Hochleistungs-Showcar "Exelero" feierte heute Nachmittag Weltpremiere im Berliner Tempodrom. Bei dem 700 PS starken Zweisitzer mit V12-Biturbomotor handelt es sich um eine einmalige Sonderanfertigung im Auftrag der Fulda Reifenwerke, die den Maybach Exelero als Referenzfahrzeug für eine neu entwickelte Breitreifengeneration einsetzen. Der deutsche Luxusautomobilhersteller hat das Einzelstück als moderne Interpretation seines legendären Stromlinienfahrzeugs aus den 1930er Jahren gebaut und damit eine Brücke zum historischen Vorgänger geschlagen, der damals ebenfalls auf einem leistungsstarken Maybach Automobil (SW 38) basierte und von Fulda für Reifentests eingesetzt wurde. Der Exelero verkörpert die bislang höchste Ausprägung der Maybach Individualisierungsstrategie, auf Kundenwunsch auch spezifische Einzellösungen anzubieten. Bei ersten Tests auf dem Hochgeschwindigkeitskurs von Nardo (Italien) erreichte das einzigartige Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 351,45 km/h (FIA*-genormte Messeinheit). Das Einzelstück haben Entwickler der Maybach Manufaktur - unter Einbeziehung von Studenten der Fachhochschule Pforzheim - konstruiert. Gebaut wurde der Exelero von den Prototypen-Spezialisten bei Stola in Turin (Italien). Eine Serienfertigung ist nicht geplant.

Technische Daten Maybach Exelero
Bauart: V-Zwölfzylinder mit Biturbo-Aufladung
Hubraum: 5908 cm³
Leistung: 515 kW/700 PS bei 5000/min
Max. Drehmoment: 1020 Nm bei 2500/min
Radstand: 3390 mm
Länge: 5890 mm
Breite: 2140 mm
Höhe: 1390 mm
Tankinhalt: 110 l
Leergewicht: 2660 kg

(Fotos: DC/Fulda)

13.03.2005 Weitere Details

Das überragende Leistungsvermögen des neu entwickelten Maybach 57 S haben die Designer mit zusätzlichen optischen Akzenten in markentypischer Manier zum Ausdruck gebracht. Von außen signalisieren eine exklusive Monochrom-Farbgebung sowie auffällige aber dezent-geschmackvolle Modifikationen bereits im Stand, welche Performance der 57 S abliefern kann. Der Blick in den neu gestalteten Innenraum offenbart zudem einen erlesenen Material-Mix, eine ästhetisch anspruchsvolle Farbkombination sowie perfekte Verarbeitung, die das hohe Qualitätsbewusstsein und die besonderen handwerklichen Fertigkeiten der Maybach Manufaktur mustergültig widerspiegeln. Damit verdeutlicht der neue Maybach 57 S, wie Highend-Dynamik und erlesener Luxus eine perfekte Harmonie eingehen können.
Zahlreiche Modifikationen und neue Design-Merkmale setzen optische Akzente, die gestalterisch die hohen Anforderungen der Marke Maybach erfüllen. Von außen unterstreicht eine monochrome Farbgebung die Sonderstellung des 57 S im Angebot der Sindelfinger Luxus-Automobilbauer. Die beiden speziellen, exklusiv erhältlichen Schwarz- und Silber-Farbtöne verleihen der neuen Highperformance-Limousine eine zusätzliche dynamische Note. Diesen Charakter verstärken in der Seitenansicht die 20-Zoll-Leichtmetallfelgen im Elf-Speichen-Design, die speziell für den Maybach 57 S entwickelt wurden, sowie die abgedunkelten Fenster der Fondseiten- und Heckscheibe (nicht in den USA).
In der Frontansicht dominiert die neu gestaltete Kühlermaske. Sie lehnt sich bewusst eng an das bekannte Markendesign an, verleiht dem 57 S mit ihren Doppel-Lamellen und in Verbindung mit den in Wagenfarbe ausgeführten Scheinwerfer-Hintergründen jedoch ein eigenständiges Gesicht. Den brillanten und ästhetisch überzeugenden Gesamteindruck der Front vervollständigen Nebelscheinwerfer mit einer neuen Chromumrandung.
Eine neu gestaltete Heckschürze prägt die Heckansicht. Sie integriert die beiden deutlich sichtbaren, verchromten Endrohre der Abgasanlage links und rechts in die Fahrzeugkontur und bringt sie dadurch besonders zur Geltung. Darüber hinaus trägt der Heckdeckel die Schriftzüge „Maybach“ und „57 S“ - die Modellbezeichnung befindet sich außerdem noch seitlich auf den Kotflügeln unterhalb der A-Säule.
Das dynamisch geprägte Erscheinungsbild des Maybach 57 S spiegelt das harmonische Gesamtbild einer exklusiven Luxuslimousine wider, die höchste Qualität und technische Perfektion mit zusätzlichem Temperament und beeindruckenden Fahrleistungen verbindet.
Ein eigenständiges Ambiente prägt den ebenfalls individuell gestalteten Innenraum des Maybach 57 S. Großen Anteil daran haben die mit Klavierlack überzogenen und aus Carbon gefertigten Komponenten, die in Maybach Limousinen ansonsten im wesentlichen aus Hölzern bestehen. Von besonderer Liebe zum Detail zeugt dabei vor allem die Mittelkonsole: Das neuartige Ensemble aus Klavierlack- und Carbonelementen verleiht dem Interieur einen weiteren kraftvoll-energischen Akzent, der die eindrucksvollen Fahrleistungen auch optisch unterstreicht. Auf Wunsch können Maybach Kunden an Stelle der Carbon-Komponenten alternativ die ebenfalls neue Variante mit der Holzart Pappel in Anthrazit ordern. Perfekt auf diese Farbgebung abgestimmt ist die ebenfalls neu erhältliche Lederausstattung, die wahlweise in Schwarz oder der Kombination Schwarz/Weiß angeboten wird. Sportliche Akzente setzen darüber hinaus die umlaufenden Keder der Sitze in Kontrastfarbe. Dazu passend sind der Schaltknauf in Ausstattungsfarbe und das Lenkrad in schwarzem, teilweise perforiertem Leder ausgeführt. Sowohl das Kombi- als auch das Dachinstrument zeigen im 57 S einen Geschwindigkeitsbereich bis 320 km/h an. Alle Bedienelemente, die im Sicht- und Betätigungsfeld des Fahrers liegen, zeugen von der geschmackvollen Gesamtanmutung und der perfekt proportionierten und fahrerorientierten Auslegung des Cockpits im Maybach 57 S.
Auch das Interieur im Fond des Maybach 57 S wurde grundlegend überarbeitet: Das Design der Kopfstützen wurde an die moderne Innenraumgestaltung angepasst. Dabei garantiert die ergonomische Ausformung auch bei längeren Reisen im oberen Geschwindigkeitsbereich optimale Entspannung und den Maybach typischen Komfort. Für die großzügige, schwarz getönte Heckscheibe ist auf Wunsch ein blickdichter Vorhang verfügbar, der zusätzlich die Privatsphäre schützt und selbst bei Tageslicht eine angenehm gedämpfte Lichtstimmung erzeugt. Darüber hinaus akzentuieren rundum belederte Sitzblenden den dynamische Anspruch der Highperformance-Luxuslimousine. Besonderes Augenmerk haben die Maybach Designer auf die Neugestaltung des Himmels und der seitlichen Innenverkleidung im 57 S gelegt. Passend zur Farbgebung des Interieurs sind diese Elemente in anthrazit-farbenem Alcantara ausgeführt, was die dynamisch-elegante Atmosphäre zusätzlich betont und die in schwarzem Klavierlack gefassten Dachinstrumente optimal zur Geltung bringt. Das ausgewählte Leder, die besonders hochwertigen Materialien und die handwerklich perfekte Verarbeitung im Innenraum des Maybach 57 S spiegeln eindrucksvoll die hohen Qualitätsstandards wider, für die die Maybach Manufaktur mit ihrem Namen steht.
(Fotos: DC)

23.02.2005 MAYBACH 57 S

Auf dem 75. Automobilsalon in Genf feiert der neu entwickelte Maybach 57 S - S steht für „Spezial“ - seine Weltpremiere. Mit der leistungsgesteigerten und zusätzlich individualisierten Variante der Limousine vom Typ 57 erfüllt Maybach die exklusiven Wünsche anspruchsvoller Kunden nach noch mehr Motorleistung und Fahrdynamik. Ein gemeinsam mit Mercedes-AMG weiterentwickelter 6,0-Liter-V12-Biturbomotor erzeugt einen fulminanten Vortrieb, der den Maybach 57 S in nur 5 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Passend zum leistungsgesteigerten Motor bietet der Maybach 57 S ein straffer abgestimmtes Fahrwerk. Das neue, noch leistungsstärkere Zwölfzylinder-Kraftwerk im Maybach 57 S hat sechs Liter Hubraum und leistet dank Biturboaufladung und Wasser-Ladeluftkühlung 450 kW/612 PS. Das maximale Drehmoment von beeindruckenden 1.000 Nm (elektronisch begrenzt) liegt in einem weiten Bereich zwischen 2000 und 4000/min an. Damit stehen dem sportlich orientierten Maybach Fahrer jederzeit souveräne Leistungsreserven zur Verfügung.
Mit dem modifizierten, straffer abgestimmten Fahrwerk im 57 S ist es den Maybach Entwicklern gelungen, unterschiedliche Anforderungen perfekt in Einklang zu bringen. Es sorgt auf der einen Seite zuverlässig dafür, das beeindruckende Leistungsvermögen und besonders hohe dynamische Potenzial jederzeit sicher und souverän auf die Straße zu bringen. Auf der anderen Seite bleibt der aus den Maybach Luxuslimousinen bekannte, sehr hohe Fahrkomfort erhalten, der typisch für die Marke ist.
Von außen unterstreichen dezent-geschmackvolle, optische Akzente den betont dynamischen Auftritt des neuen Maybach 57 S. Dazu gehören unter anderem eine exklusiv erhältliche monochrome Farbgebung in einem speziellen Silber- oder Schwarz-Farbton, eine modifizierte Front mit einer weiterentwickelten Kühlergestaltung sowie neue prägnante 20-Zoll-Speichenräder. Von hinten signalisiert eine überarbeitete Heckschürze mit beiden integrierten, neu gestalteten Endrohren der Abgasanlage das hohe Leistungspotenzial des 57 S. Im neu gestalteten Innenraum wurden hochwertige Materialien in Maybach typischer Manier handwerklich perfekt verarbeitet. Eine neu gestaltete Lederausstattung setzt ebenso auffällige wie geschmackvolle Akzente. Die auch innen bewusst eigenständige und besonders exklusive Optik des Maybach 57 S profitiert von der gezielt aufeinander abgestimmten Applikation von Klavierlack und Carbon, die vor allem im Sicht- und Betätigungsfeld des Fahrers für eine Atmosphäre von dynamischer Eleganz sorgt.
(Fotos: DC)

28.11.2004 Noch mehr Individualität für den Maybach


Ab sofort kann der Kunde in der Maybach Manufaktur in Sindelfingen noch mehr individuelle Optionen wählen.

Maybach im Hotel-Betrieb: Für die speziellen Kundenanforderungen aus der internationalen Top-Hotellerie hat Maybach eine Variante beispielhaft bei der Limousine vom Typ 57 entwickelt und gebaut. Das Konzept lässt sich auf den Typ 62 übertragen. Hier sind zahlreiche Details und technische Lösungen auf den täglichen Gebrauch im Hotelbetrieb und die Nutzung durch häufig wechselnde Fahrgäste abgestimmt. Neuartige, leicht zugängliche Multi-Ablagefächer im Fond können beispielsweise Erfrischungstücher für anreisende Gäste aufnehmen. Das Autotelefon in der Fond-Mittelkonsole ist über eine herkömmliche Telefonschnur integriert und an den Rückseiten der Vordersitze befinden sich praktische Klapptische an der Stelle, wo sonst Video-Monitore eingebaut sind. Im Innenraum dominieren Maybach-typische Materialien in gewohnt edler und hochwertiger Ausführung, die sich überdies durch hohe Strapazierfähigkeit auszeichnen. Besonderes Augenmerk galt auch dem Kofferraum und seiner spezifischen Nutzung: Eine spezielle Maybach Decke sorgt für den Schutz wertvoller Reisegepäckstücke.

Gold statt Chrom: Einen besonderen Wunsch haben Maybach Entwickler in einer Studie für den Maybach Typ 57 realisiert, bei der sämtliche Chromzierteile im Fahrzeuginnenraum vergoldet sind. Die Veredlung der Teile findet durch eine hauchdünne 24-Karat-Echtgold-Auflage statt. Die Gold-Optik verleiht dem Innern der Maybach Limousine einen ganz besonders edlen Glanz, der mit den hochwertigen Hölzern und den Maybach Ledern in der Studie harmoniert. Für die Felgen wurde ein abgestimmter Goldlack gewählt, der in einem neu entwickelten Spezialverfahren aufgebracht wird. Mit den Erfahrungen aus diesem Projekt verfügen die Maybach Spezialisten über das erforderliche Know-how, auch bei sehr exklusiven Kundenwünschen in Zukunft perfekt vorbereitet zu sein.

Traditioneller Komfort: Im Hinblick auf die Gestaltungsmöglichkeiten im Innenraum hat Maybach eine weitere Alternative vom Typ 57 entwickelt. Ziel der Designer und Techniker war es, mit Hilfe von neuen und zusätzlichen Materialen sowie alternativen Verarbeitungsmethoden, der für luxuslimousinentypischen Gediegenheit und Behaglichkeit eine weitere Interpretation hinzuzufügen. Dazu zählen beispielsweise doppelt gesteppte Nähte bei den Ledersitzen oder hochflorige Lammfellteppiche, behagliche Accessoires in der Welt des traditionellen Komforts.

Familien-Wappen: Typische Sonderlösungen, die gerne als Kundenwunsch geäußert werden, sind Familienwappen oder Initialen an prominenten Stellen im Innenraum der Maybach Limousinen. Nicht nur für den Automobilenthusiasten und Sammler historischer Maybach Limousinen, bietet die Maybach Manufaktur daneben auf speziellen Kundenwunsch die Möglichkeit das Doppel-M-Emblems in das Leder der Türverkleidung reliefartig einarbeiten zu lassen, um so seine besondere Verbundenheit zur Marke ausdrücken.

Kompass: Mit Hilfe eines Kompasses im Fond, der perfekt in die nautisch anmutenden Instrumente im Dachhimmel integriert ist, kann der Passagier jederzeit die exakte Himmelsrichtung und damit die aktuelle Fahrtrichtung der Limousine ablesen. Darüber hinaus lässt sich der Kompass so einrichten, dass er einen definierten Ort z.B. den eigenen Heimatstandort anzeigt. Insbesondere in Ländern des Mittleren Ostens und Südostasiens, wo dieser Kundenwunsch seinen Ursprung hat, ist diese Individualisierung von größtem Nutzen.

Mobile Office: Seit geraumer Zeit gehört ein spezielles Business-Paket für Notebook-Nutzer zur Wunschausstattung ab Werk. Diese innovative Maybach Lösung für das rollende Office, die einen mobilen Internet-Zugang und einen Drucker umfasst, kann nach Rücksprache mit dem Kunden individuell zusammengestellt werden. Kabellose Bluetooth-Technologie ermöglicht dabei die Integration des vom Kunden bereits genutzten Notebooks in das Fahrzeug. Der Computer kann zum Arbeiten auf einen der Klapptische zwischen den Fondsitzen gestellt oder bei Nichtgebrauch in einem Multifunktionsfach an der Rückseite der Sitzlehnen verstaut werden.

Sicherheit & Diskretion: Kunden, die Wert auf höchste Diskretion legen, können, soweit länderspezifisch zugelassen, für den Maybach 62 eine Trennwand mit versenkbarer Scheibe ordern. Auf Knopfdruck unterbindet das elektrotransparente Glas zudem die Sicht nach hinten. Sonderschutz gegen Attacken von außen bietet der Maybach Guard, der ebenfalls auf dem Maybach 62 basiert. Er schützt seine Insassen auch vor Angrif-fen von Außen und erfüllt dabei die Bedingungen des so genannten Hochschutzes, die in der europäischen Widerstandsklasse B4 festgelegt sind.

3. Sitz im Fond:Für Kunden, die mit bis zu drei Passagieren auf den hinteren Sitzen reisen wollen, bietet Maybach eine alternative Sitzkonfiguration mit einem 3. Sitz in der Mitte des Fonds. Bei dieser Ausführung bleiben die beiden luxuriösen Einzelsitze erhalten und werden durch einen zusätzlichen Sitzplatz anstelle der serienmäßigen Mittelkonsole ergänzt. Das Rückenteil dieses dritten Sitzplatzes ist so angeordnet, dass stets hoher Sitzkomfort für drei Personen garantiert ist. Die üblicherweise in der Mittelkonsole untergebrachten Bedienelemente und Regler für die Steuerung des Vorhangs, des Lichts und der Entertainment-Einrichtungen sind beim Dreisitzer-Fond in einem kompakten Palmtop mit Bluetooth-Technik integriert. Die drahtlose „Fernbedienung“ steckt in einem Ablagefach der Rückenlehne des Beifahrersitzes.
(Fotos: DC)

20.03.2003 Kommt der MAYBACH 57 als Luxus-Cabrio ?

DC dementiert, die Produktion ist bereits schon voll ausgelastet, doch intern überlegt man wohl ein Luxus-Cabrio auf Basis des MAYBACH 57 aufzulegen.
(Retusche: AMS)

29.09.2002 MAYBACH 57 in Paris vorgestellt worden

Nun hat DaimlerChrysler auch den "kurzen" MAYBACH 57 vorgestellt. Mit einer Länge von 5,76m ist er jedoch immer noch sehr lang. Doch der Platz reicht nicht für die sensationellen Liegesessel des MAYBACH 62. Es gelingt ihm jedoch mit seinen 550 PS und 900 NM den Sprint von 0 auf 100 in 5,2s zu absolvieren und das bei einem Leergewicht von 2,6 Tonnen. Dies ist 0,2s schneller als sein großer Bruder.
(Foto: DaimlerChrysler)

03.07.2002 Die MAYBACH Fakten

Gestern wurde in New York der neue MAYBACH präsentiert. Er verfügt über alle erdenklichen Extras und wird in einer Kurz (Maybach 57 (5,76m)) und einer Langversion (Maybach 62 (6,16m)) gebaut. Der MAYBACH 62 wiegt 2,8 Tonnen. Das maximale zulässige Gesamtgewicht beträgt stolze 3,3 Tonnen und dies obwohl für die verschiedensten Bauteile Aluminium verwendet worden ist. Luxus hat nicht nur seinen Preis, ab 330.000 Euro, sondern wiegt auch. Doch trotz den 3,3 Tonnen beschleunigt der MAYBACH mit seinen 550 PS und 900 NM innerhalb von 5,4s auf 100 km/h! Ausgestattet ist der MAYBACH mit allem was Mercedes-Benz zu bieten hat. Neben Comand, DVD-Player, Internetanbindung, mehrer Telefone, zwei TFT-Monitore, Panoramadach mit elektrotransparentem Glas und leuchtendem Schiebehimmel, sowie einem DolbySourround-System mit 21 Lautsprechern und satten 600 Watt Leistung! Auch auf Fahrwerksseite verfügt er nur über das Beste vom Besten. Airmatic DC, Twin SBC mit 2 Hochdruckspeichern mit je zwei Bremszangen an den vorderen Bremsscheiben! Bei der Sicherheit bietet der MAYBACH ebenfalls wie seine Mercedes Brüder höchstes Nivau. Insgesamt 10 Airbags schützen die Insassen.
Mehr zum MAYBACH auf der MAYBACH-Modelle-Seite
MAYBACH Fotogalerie

24.06.2002 MAYBACH Präsentation am 2. Juli 2002

Anlässlich der Präsentation am 2. Juli 2002 wird der MAYBACH nun wie in alten Zeiten von Sindelfinge via Southampton nach New York mittels der "Queen Elisabeth II" verschifft. Gefertigt wird er in Handarbeit von rund 330 Spezialkräften in Sindelfingen. Dort können maximal 5 Luxusliner die MAYBACH Manufaktur pro Tag verlassen.
(Fotos: DaimlerChrysler)

11.06.2002 Die Maybach Erprobung

Auch der MAYBACH wurde den "normalen" Erprobungen unterzogen, die jeder andere Mercedes auch bestehen muss. Insgesamt wurden in 720 Tagen 2,5 Millionen Kilometer in Europa, Amerika und Asien zurück gelegt und dies zudem an sehr extremen Orten. Zum einen in Texas bei 60° Hitze und zum anderen am Polarkreis bei minus 30 bis 40°. Allein der neue V12-Zylinder wurde 36.745 Stunden auf dem Prüfstand getestet und absolvierte insgesamt 2,7 Mio. Testkilometer in Versuchsträgern, rund 800.000 auf der Autobahn. Härtetests gab es auch auf der Nordschleife. Dort musste der MAYBACH 6.000 KM am Limit absolvieren. Das entspricht etwa der doppelten Distanz bei einem 24 Stundenrennen. Auch die passive Sicherheit wird beim MAYBACH groß geschrieben. Insgesamt 24 Crashtests musste er absolvieren und bestehen. Im Windkanal wurde den kleinsten Windgeräuschen im Innenraum mit speziellen Mikrofonen nach gegangen und dann abgestellt. Um Geräusche aus dem Motorraum abzustellen, saßen Test-Ingenieure auf der Motorhaube und diese Geräusche zu lokalisieren und das während der Fahrt!
(Fotos: DaimlerChrysler)

22.05.2002 Alles über den Maybach & Cockpit-Foto

Die Maybach kurz Version wird "Maybach 57" (5,72m) und die Langversion wird "Maybach 62" (6,16m) heissen. Der Maybach 57 kostet 310.000 Euro (ohne Mwst). Der Maybach 62 360.000 Euro (ebenfalls ohne Steuern). Die Markteinführung ist im Herbst 2002. Der Innenraum wurde mit edelen Hölzern, Teppichen und besonders weichen Ledern ausgerüstet. Zur Serienausstattung beider Modelle gehören modernste Kommunikationssysteme wie TV-Tuner, DVD-Spieler, CD-Wechsler, Telefon und ein Soundsystem mit Dolby-Surround. Per Knopfdruck können die Fondeinzelsitze in Liegeposition gefahren werden. Zudem fahren dann die Fußstützen aus den Sitzen. Der Maybach bedient sich auch der Spitzentechnologie der Marke Mercedes-Benz. So gehört die Luftfederung Airmatic DC, die kürzlich in der neuen E-Klasse eingeführt wurde, und die Super-Bremse SBC zur Serienausstattung. Der Maybach wird mit dem stärksten Serien-PKW Agreggat der Welt angetrieben. Es leistet 550 PS und 900 NM. Es werden welweit einige Center of Excellence (COE) eingerichtet (Sindelfingen, Europa, Mittleren Osten, Japan, Hongkong und USA) wo der Maybach im Dialog mit den Kunden nach Maß zusammengestellt wird. Dort wird der Service in einer edelen Werkstatt rund um die Uhr durchgeführt. weitere Fotos gibts in der Maybach Photogalerie
(Fotos: DaimlerChrysler)

05.03.2002 Maybach Motor "Typ 12" heute in Genf präsentiert

Heute wurde der neue Maybach Motor Typ 12 der Öffentlichkeit auf dem Genfer Auto Salon vorgestellt. Er leistet 550 PS und 900 NM (Fotos: DaimlerChrysler)

27.02.2002 Maybach-Infos

Der Maybach wird ab Herbst 2002 in zwei Varianten zu haben sein. 1. der "normale" Maybach mit einer Länge von 5,72m. Er bietet den Fondpassagieren zwei riesen TFT-Monitore mit DVD und TV sowie einer Dolbysurround-Hifi-Anlage, Multikontursitze und 4 Zonen Klimaautomatik. Zudem bietet der lange Maybach (6,16 m) Multikontursitze mit elektrisch ausfahrbaren Fußstützen.
Das Maybach-Fahrwerk verfügt über elektronisch steuerbare Luftfederung und der weiterentwickelten elektrohydraulischen Bremse Twin-SBC. Angetrieben wird der Maybach von eine 5,5 Liter Biturbo-V12 mit 550 PS.
Jeder Maybach ist ein Einzelstück und wird auf den ganz persönlichen Kundenwunsch angefertig. Dabei stehen zahlreiche Lacke und Leder zur Verfügung.
zur Maybach (W/V240) Photogalerie
zur Maybach (W/V240) Modellübersicht

13.02.2002 Maybach mit "Typ 12" Motor ab Herbst 2002

Erstmals nach 60 Jahren wird Maybach wieder auf einer Automesse vertreten sein. Anfang März auf dem Genfer Autosalon wird der neue V12-Motor "Typ 12" und ein Oldtimer ausgestellt sein. Die neue Maybach-Limousine wird im Herbst 2002 präsentiert. Der Motor leistet 405kW/550 PS und stämmt gewaltige 900 NM. (Fotos: DaimlerChrysler)

28.10.2001 Maybach Coupé neben Limousine und Langversion

Neben der Maybach Limousine und deren Langversion wird es noch einen Maybach Coupé geben. Wann er erscheinen wird ist noch unklar. Jedoch ist es auch klar das eine eigenständige Marke wie Maybach nur überleben kann wenn sie mehr als nur ein Modell anbieten kann. (Siehe smart: city coupé, cabrio und bald noch roadster).

09.10.2001 Grundsteinlegung für Maybach Center "Center of Excellence"

DaimlerChrysler hat heute den Grundstein für das Center of Excellence (Maybach Kompetenzcenter) gelegt. Für insgesamt 10 Mio. € wird in Sindelfingen auf 2.200 m² das Center of Excellence gebaut. Die Fertigstellung ist im Sommer 2002. In diesem Center können sich die Maybach-Kunden ihren Maybach individuel zusammenstellen. Kunden die nicht nach Sindelfingen reisen können, steht die Möglichkeit offen in den Maybach Sales Centern über Videokonferenz sich mit dem Maybach-Atelier in Sindelfingen zu unterhalten und so ihren persönlichen Maybach zu bestellen. Dies geschieht ganz persönnlich über einen "Personal Liaison Manager" (PLM).
Zur Luxuslimousine selbst: Sie wird nun doch etwas mehr PS erhalten als angenommen. Im Moment soll der 5,5 Liter große V12-BiTurbo etwa 550 PS leisten.

20.08.2001 1. offizielles Maybach-Foto mit Maybach-Oldtimer

08.08.2001 Maybach ohne Mercedes-Stern ab Herbst 2002 (Updated 08.08.01)

Ab Herbst 2002 wird der Maybach in Sindelfingen in kompletter Handarbeit produziert. Etwa 1500 Einheiten pro Jahr will Mercedes verkaufen. Die Preise beginnen für die kurze Version (5,60m) bei 330.000 €. Die Langversion mit 6 Meter kostet knapp 400.000 €. Der Maybach wird von einem 5,6 Liter großen V12-BiTurbo angetrieben. Er leiset 470 PS und 900 Nm. Die Krafübertragung erfolgt über eine 6-Gang-Automatik. Dieser Motor soll später in einer schwächeren Version auch in die S-Klasse kommen. Der Luxusliner verfügt über jedes erdenkliches Extra. Neben DVD, Internet, Fax, Telefon, ein Dach, welches auf Knopfdruck mehr oder weniger Licht durchläßt, Ruhesitze wie im Flugzeug, beheizbare Schuhboxen und ein Brillenfach mit Reinigungset. Neben den dicken Bildschirmen in den Lehnen verfügt er außerdem noch über einen kleine Minibar mit Silberbechern. Extremer Komfort verspricht auch die Luftfederung und die dicken Scheiben, die für Ruhe im Innenraum sorgen. Die Fondtüren öffnen elektrisch per Knopfdruck im 90° Winkel. Die Laufzeit des Luxusliner ist auf 10 bis 12 Jahre ausgelegt. siehe auch meine Maybach-Seite (Fotos: AMS)


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