13.02.2017 Mercedes-Maybach G 650 4x4² Landaulet


Eine G-Klasse wie nie zuvor: Mit dem G 650 Landaulet zeigt Mercedes-Maybach ein neues Meisterstück der Automobilbaukunst. Nach der Mercedes-Maybach S Klasse und dem S 650 Cabriolet ist die offene G Klasse der erste Offroader der Submarke Mercedes-Maybach. Der außergewöhnliche G 650 Landaulet folgt auf die ebenso spektakulären Varianten AMG G 63 6x6 sowie G 500 4x4². Mit souveränem V12 Motor, Portalachsen, elektrischem Stoffverdeck und einer exklusiven Ausstattung im Fondabteil erfüllt der ganz besondere, auf nur 99 Fahrzeuge limitierte Geländewagen die Erwartungen von Kunden, die allerhöchste Ansprüche an ihr Fahrzeug stellen. Der Mercedes Maybach G 650 Landaulet ist die wohl exklusivste Art, stilvoll unter freiem Himmel zu reisen.

Superlative und Meilensteine gab es in der G Klasse Historie reichlich. Mit dem neuen Mercedes-Maybach G 650 Landaulet beweist die Offroad-Ikone, dass sich die Definition von einzigartigem Luxus immer weiter steigern lässt. Mehr noch: Das Kultfahrzeug unter den Geländewagen erfindet sich immer wieder neu und zeigt abermals, welches Potenzial in dem seit 1979 produzierten Offroad-Klassiker auch heute noch steckt.

"Bis in die Anfänge des Automobils reicht der Name Maybach zurück. Er steht für höchsten Luxus mit Tradition, kombiniert mit High-Tech. 2015 haben wir mit unserer Submarke Mercedes-Maybach konsequent ein neues Kapitel in der Luxusklasse aufgeschlagen. Seither wurden mehr als 15.000 Mercedes-Maybach ausgeliefert. Damit war jedes zehnte verkaufte Fahrzeug im S Klasse Segment ein Mercedes-Maybach. Jetzt erweitern wir das Mercedes-Maybach Portfolio mit dem Mercedes-Maybach G Klasse Landaulet um den ikonischsten Edel-Offroader der Welt. Mit dem fünften Auto nach S Klasse Limousine, Pullman und Cabrio sowie dem Showcar Mercedes-Maybach Vision 6 unterstreichen wir die Bedeutung der Submarke Mercedes-Maybach für die Mercedes Markenfamilie", so Dr. Jens Thiemer, Leiter Marketing Mercedes-Benz Pkw.

Eine Länge von 5345 Millimetern, 3428 Millimeter Radstand, eine Höhe von 2235 Millimetern, fast einen halben Meter Bodenfreiheit und dabei reichlich Platz und Komfort für vier Passagiere: Der G 650 Landaulet sprengt alle Maßstäbe. Damit steht diese extrovertierte G Klasse für eine bisher einzigartige Kombination aus luxuriöser Chauffeurslimousine und Offroader. Während Fahrer und Beifahrer unter dem geschlossenen Dach Platz nehmen, genießen die Fondpassagiere ein Maximum an Komfort: Auf Knopfdruck öffnet sich ein großes Faltdach elektrisch und gibt den Blick in den blauen Himmel frei. Das majestätische Open-Air-Erlebnis erleben die hinteren Fahrgäste auf einer Einzelsitzanlage. Eine elektrisch bedienbare Trennscheibe trennt den Fond auf Wunsch vom Fahrerabteil, zudem ändert sich die Glasscheibe auf Tastendruck von transparent auf undurchsichtig.

First-Class-Rücksitze mit Wadenauflage und Liegeposition
Dank des um 578 Millimeter verlängerten Radstandes kommen die Passagiere im Mercedes-Maybach G 650 Landaulet in den Genuss einer großen Bewegungsfreiheit. In Kombination mit den First-Class-Rücksitzen aus der S Klasse steigert sich der Sitz- und Raumkomfort deutlich: Die elektrisch vielfach verstellbaren Einzelsitze können bequem in eine Liegeposition gebracht werden. Die Aktiv-Multikontursitze mit ENERGIZING Massagefunktion sorgen durch aufblasbare Luftkammern für hohen Sitzkomfort und hervorragenden Seitenhalt. Die Massageprogramme steigern das Wohlbefinden - nach dem Prinzip einer entspannenden Hot-Stone-Massage auch mit Wärme. Eine in der Länge und im Schwenkbereich frei einstellbare Wadenauflage ergänzt das Sitzkonzept im Fond.

Auch der weitere Ausstattungsumfang des G 650 Landaulet lässt keine Wünsche offen. Damit die Fond-Passagiere besten Komfort genießen können, ist zwischen den Einzelsitzen eine große Business-Konsole mit Thermocupholdern integriert. Sie ermöglichen das Kühlen oder Wärmen von Getränken über einen längeren Zeitraum. Die Bedienelemente zum Öffnen oder Schließen der Trennscheibe sind hinter den Cupholdern integriert. Ähnlich einem Flugzeugsitz beherbergt die Mittelkonsole zwei Tische, die mit einer Hand leicht ein- und ausgeklappt werden können. Damit sie als komfortable Schreibunterlagen oder für Tablets und Notebooks verwendet werden können, besitzen die Tischplatten Ledereinsätze.

Individual Entertainment mit zwei Monitoren im Fond
Vor den Cupholdern befindet sich ein Bedienelement für die Fond-Klimatisierung. Weiter vorn blickt der Betrachter auf ein "G Cockpit" im Stil der Instrumententafel in Reihe eins: In der Mittelkonsole befinden sich die drei markanten, zentral platzierten Taster. Sie dienen jedoch nicht der Betätigung für die drei Differenzialsperren: Ein Taster ist für die Innenbeleuchtung bestimmt, mit den beiden anderen lässt sich das Verdeck öffnen und schließen. Zum "G Cockpit" im Fond zählen auch zwei Handschuhfächer sowie die G typischen Haltegriffe. Auf der Quertraverse, die auch die Trennscheibe aufnimmt, sind zwei 25,4 cm (10 Zoll) große, hochauflösende Media-Displays des Individual Entertainments angebracht.

Zweifarbige designo Polsterung in vier Ausstattungsfarben
Den luxuriösen, exquisiten Charakter im Landaulet unterstützt die hochwertige designo Polsterung mit Rautensteppung; sie ist stets zweifarbig ausgeführt und steht in vier Ausstattungsfarben parat. Passend dazu kann der Kunde zwischen drei verschiedenen Farbtönen für das Stoffverdeck sowie vier attraktiven designo Lackfarben, darunter auch einem Mattlack, wählen. "V12 BITURBO"-Schriftzüge auf den vorderen Kotflügeln weisen auf die Krönung des Motorenbaus hin, den Zwölfzylinder. Den Kühlergrill zieren eine verchromte Doppellamelle und ein verchromtes Gitter.

Im Felgenhorn der keramisch polierten, 55,9 cm (22 Zoll) großen Leichtmetallräder im 5 Doppelspeichendesign sind exklusive "LANDAULET"-Schriftzüge eingearbeitet. Elektrisch ausfahrbare Einstiegshilfen erleichtern den Zutritt in das Fahrzeug. Ein Unterfahrschutz vorn und hinten, groß dimensionierte Kotflügelverbreiterungen in Echt-Carbon sowie das rechts am Heck angebrachte Reserverad mit integrierter Halterung für die dritte Bremsleuchte sind weitere exklusive Design-Elemente im Exterieur.

Portalachsen und Reifen der Dimension 325/55 R 22
Wie man es von der Offroad-Ikone kennt, beschreitet der "G" stets neue Wege: Anders als bisherige Landaulets, die auf Repräsentations-Limousinen basieren, ermöglicht der Mercedes-Maybach G 650 Landaulet auch abseits vom befestigten Untergrund unvergessliche automobile Erlebnisse. Die vom AMG G 63 6x6 und G 500 4x42 bekannten Portalachsen schaffen reichlich Bodenfreiheit von 450 Millimetern, damit meistert der offene Geländewagen auch extreme Aufgaben souverän. Im Unterschied zu konventionellen Starrachsen befinden sich hier die Räder nicht auf Höhe der Achsmitte, sondern liegen durch die Portalgetriebe an den Achsköpfen wesentlich weiter unten.

Reifen der Dimension 325/55 R 22 bilden optimale Voraussetzungen für perfekte Fahreigenschaften on- und offroad. Selbstverständlich sind auch beim neuesten "G" die typischen, während der Fahrt sperrbaren 100 Prozent-Differenzialsperren an Bord, ebenso die Geländereduktion im Verteilergetriebe. Das Zusammenspiel dieser im Offroad-Segment einzigartigen Allradtechnik hebt den G 650 Landaulet aus der Masse aller 4x4-Fahrzeuge heraus.

Für hohen Antriebskomfort sorgt das stärkste verfügbare Triebwerk, der von Mercedes-AMG entwickelte V12-Biturbomotor mit einer Höchstleistung von 630 PS und einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern.

Berühmte Landaulets aus Stuttgart seit über 100 Jahren
Landaulet-Fahrzeuge haben eine lange Tradition beim Stuttgarter Automobilhersteller: Bereits der Benz 25/45 PS von 1910 gehörte zu dieser besonderen Fahrzeuggattung. Weitere berühmte Beispiele für diese exklusive Spezies sind der Mercedes-Benz 300 d Landaulet (ab 1960), der Mercedes-Benz 600 Pullman Landaulet (ab 1964) und der Maybach Landaulet (ab 2008).

Auf 99 Fahrzeuge limitiert, Marktpremiere im Herbst 2017
Wie alle übrigen Varianten der G-Klasse, wird auch der Mercedes-Maybach G 650 Landaulet im Auftrag bei Magna Steyr in Graz/Österreich gebaut. Seine Weltpremiere und Verkaufsfreigabe feiert der offene Viersitzer auf dem Genfer Salon im März 2017. Die Markteinführung der auf 99 Fahrzeuge limitierten Sonderserie startet im Herbst.

06.02.2017 Mercedes-Maybach G 650 4x4² Landaulet


Daimler zeigt in Genf auf der Messe den Mercedes-Maybach G 650 4x4² Landaulet. Er ist sehr exklusiv ausgestattet und verfügt über den 6,0 Liter V12-BiTurbo mit 630 PS. (Fotos: Automailru /Instagram)

18.01.2017 G 500 4x4² Pickup in Erprobung


Nach dem G 6x6 und dem G 500 4x4² ist nun eine Mischung aus beiden in Erprobung. Dabei handelt es sich wieder um eine Version mit den bekannten Portalachsen mit erhöhter Bodenfreiheit wie man es von den beiden genannten Modellen gewohnt ist. Die neue Version soll jedoch einen verlängerten Radstand gegenüber dem G 500 4x4² aufweisen und hinten eine Pick-Up Ladefläche erhalten. Dies lassen die Bilder aus Lappland erahnen. Der Marktstart ist aktuell nicht bekannt. Vermutlich wird die Version am Rande der IAA 2017 debütieren. (Fotos motor1.com)

01.12.2016 G-Klasse: erstmals mehr als 20.000 Einheiten im Jahr


Im österreichischen Graz ist die zwanzigtausendste Mercedes-Benz G-Klasse im Magna Steyr-Werk vom Band gelaufen - ein weißer Mercedes-AMG G63. Es ist das erste Mal, dass diese Stückzahl in einem Jahr erreicht wurde. Die G-Klasse, die den diesjährigen Produktionsrekord einfuhr, ist zudem eine ganz besondere. Sie verfügt über verschiedene Ausstattungen der „designo manufaktur“, wie zum Beispiel die in der eigenen Näherei gefertigten designo Leder und die Lackierung in „designo mysticweiß bright“.

„Die Individualisierung und fortlaufende technische Optimierung der G-Klasse tragen zu dem großen Erfolg der ursprünglichen Geländewagen-Ikone bei, die weiterhin beim Thema Offroad keine Kompromisse macht“, so Dr. Gunnar Güthenke, Leiter Produktbereich Geländewagen bei Mercedes-Benz. „Die Produktion von 20.000 G-Klassen in einem Jahr ist ebenfalls ein Beweis für die hohe Nachfrage nach dem ‚G‘ und damit für die Qualität unserer Fahrzeuge, die unsere Kunden zu schätzen wissen. Ich freue mich und bin auch stolz, dass einige Mitarbeiter seit Produktionsbeginn vor rund 37 Jahren mit an Bord sind.“ Mit „designo manufaktur“ wird der Geländewagen-Klassiker ab Werk noch individueller. Kunden können die Offroad-Ikone maßgeschneidert ihrem persönlichen Stil anpassen. Die Manufaktur, die eine G-Klasse zu einem einzigartigen „G“ macht, steht ebenfalls im österreichischen Graz. Ob Exterieur oder Interieur, ob Ziernaht oder designo Leder – fast jedes Detail wird dort liebevoll von Hand gefertigt. Mit Hingabe, Leidenschaft und in handwerklicher Perfektion entstehen hier Unikate mit höchstem Anspruch an Qualität und Exklusivität.

Die legendäre G-Klasse wird seit 1979 im Auftrag von Mercedes-Benz bei Magna Steyr im österreichischen Graz gebaut und erfreut sich unverändert großer Beliebtheit bei den Kunden. Seit der Einführung des ersten Modells der G-Klasse gingen mehr als eine Viertelmillion Fahrzeuge in Kundenhand über.

16.10.2016 G-Klasse Facelift weiter auf Erprobung

Hier wurde die gründlich überarbeitete G-Klasse auf der weiteren Erprobung abgelichtet. Sie wird 10 cm Breiter und erhält ein umfrangreiches Technikupdate (siehe Newsmeldung vom 10.09.2016 weiter unten). Die Premiere wird vermutlich auf der IAA 2017 sein. Vielen Dank für das Foto an Artur Blank www.BlankWerbetechnik.de

10.09.2016 10cm mehr Breite G-Klasse Facelift

Wie schon 2014 berichtet wird es wohl zur IAA 2017 eine weitere Mopf für die G-Klasse geben. Wichtigstes Merkmal ist die Verbreiterung der Karosserie um 10cm.
Der 461 und der 463 Worker sollen dagegen mit einer Breite von 1,76m weiter gebaut werden.

Mit einer Breite von 1,76m ist die G-Klasse der derzeit schmälste Mercedes im Programm. Das zeigt wie breit die Autos der Neuzeit geworden sind. Nicht unbedingt ein Vorteil in der Stadt, jedoch ermöglicht die Breite ein sicheres Fahrverhalten. Die zusätzlich Breite ist auch aufgrund des völlig neuen Fahrwerks erforderlich.

Bei diesem größeren Facelift wird die G-Klasse fit für die Zukunft gemacht. Die Rohkarosserie soll von Stahl auf Alu-Bauweise umgestellt werden und dadurch deutlich leichter werden (es wird von 250 bis 450 kg gesprochen). Bei dieser grundlegenden Überarbeitung wird die G-Klasse 10 cm breiter (mit dann 1,86m immer noch schmaler als eine M-Klasse mit 1,93m). Dadurch findet auch eine modernere Mehrlenkervorderachse Platz im Vorderwagen. Sie wird die Fahrstabilität auf der Autobahn deutlich erhöhen. Durch die größere Breite werden innen auch neuere Luxussitze zum Einsatz kommen. Aktuell werden die Sitze aus der E-Klasse Mopf W210 verbaut. Bei den Assistenzsystemen wird vermutlich auch deutlich aufgerüstet. Dies ist u.a. auch möglich da es eine EPS (elektrische Servolenkungen) geben wird. Dazu kommt ein neues Interieur mit der neusten Telematikgeneration.

Ansonsten wird das markante, eckige Design mit der steil stehenden Frontscheibe aber beibehalten.

Beim Triebstrang wird wohl der G 63 AMG den 4,0 Liter Bi-Turbo V8 erhalten (wie jetzt schon der G 500). Der Einsatz der neuen R6-Benziner und Diesel (M256/OM656) ist nicht genau bekannt.

Neben neuen LED-Scheinwerfern gibt es auch neue Front- und Heckschürzen sowie neue Seitenschweller. (Fotos & Video WalkoArt)

Hier geht es zum G-Klasse 2018 Spy Video von WalkoArt

05.07.2016 10cm mehr Breite G-Klasse Facelift

Wie schon 2014 berichtet wird es wohl zur IAA 2017 eine weitere Mopf für die G-Klasse geben. Wichtigstes Merkmalr ist die Verbreiterung der Karosserie um 10cm.
Der 461 und der 463 Worker sollen dagegen mit einer Breite von 1,76m weiter gebaut werden.

Mit einer Breite von 1,76m ist die G-Klasse der derzeit schmälste Mercedes im Programm. Das zeigt wie breit die Autos der Neuzeit geworden sind. Nicht unbedingt ein Vorteil in der Stadt, jedoch ermöglicht die Breite ein sicheres Fahrverhalten.

Bei diesem größeren Facelift wird die G-Klasse W463 fit für die Zukunft gemacht. Die Rohkarosserie soll von Stahl auf Alu-Bauweise umgestellt werden und dadurch deutlich leichter werden. Bei dieser grundlegenden Überarbeitung wird die G-Klasse 10 cm breiter (mit dann 1,86m immer noch schmaler als eine M-Klasse mit 1,93m). Dadurch findet auch eine modernere Mehrlenkervorderachse Platz im Vorderwagen. Sie wird die Fahrstabilität auf der Autobahn deutlich erhöhen. Durch die größere Breite werden innen auch neuere Luxussitze zum Einsatz kommen.

Ansonsten wird das markante, eckige Design mit der steil stehenden Frontscheibe aber beibehalten.

Beim Triebstrang wird wohl der G 63 AMG den 4,0 Liter Bi-Turbo V8 erhalten (wie jetzt schon der G 500). Der Einsatz der neuen R6-Benziner und Diesel (M256/OM656) ist nicht genau bekannt. Vermutlich könnte es Probleme mit der Motorlänge geben, wobei es beim G 65 AMG auch funktioniert hat.

Neben neuen LED-Scheinwerfern gibt es auch neue Front- und Heckschürzen sowie neue Seitenschweller. Des Weiteren finden bei dem breiteren Interieur nun auch neuere Sitze Platz (statt die W210 Stühle). (Fotos motor1.com)

04.07.2016 G 63 AMG Crazy Color 1:18 Edition

Mit fünf extravaganten Lackierungen können G-Klasse Fans Farbe bekennen. Die neuen verrückten Farben gibt es nun auch für die Sammlervitrinen: Ab sofort bietet die Mercedes-Benz Accessories GmbH die Geländewagen-Ikone im Maßstab 1:18 in den fünf auffälligen Sonderfarben AMG solarbeam, sunsetbeam, aliengreen, tomatored und galacticbeam an.

Der Name ist Programm: „Crazy Colors“ heißt eine besondere Farboption für die Modellautos der G-Klasse. Wer seinen Mercedes-AMG G 63 individueller gestalten möchte, kann dabei zwischen fünf exklusiven Exterieur-Lackierungen wählen. Eine bunte Mischung: sunsetbeam erinnert beispielsweise an einen Sonnenuntergang, und bei galacticbeam changieren je nach Lichteinfall verschiedene Blautöne. Anbauteile wie Außenspiegel, Stoßfänger vorne und hinten, Radlaufverbreiterungen, der Ring der Reserveradabdeckung sowie das Dach sind hingegen obsidianschwarz lackiert.

Die frischen Farben bringt die Mercedes-Benz Accessories GmbH im Maßstab 1:18 ins Spiel: In einer limitierten Serie ist der Mercedes-AMG G 63 jetzt in den fünf „Crazy Colors“ AMG solarbeam, sunsetbeam, aliengreen, tomatored und galacticbeam erhältlich. Pro Farbe wird es exakt 463 Exemplare geben, passend zum internen Baureihencode W 463. „1 of 463“ ist auf dem Unterboden jedes Modellautos angegeben.

Die exklusiven, aus Resin gefertigten Miniaturen entstehen in Zusammenarbeit mit dem Modellauto-Spezialisten GT Spirit, dem Mercedes-AMG bei der Entwicklung der Modelle die originalen Konstruktionsdaten zur Verfügung stellte. Der Detailgrad ist hoch: So ist beispielsweise der Wahlhebel nicht aufgedruckt, sondern dreidimensional dargestellt. Sogar die Sitze sind exakt dem Original nachempfunden – der Abstand der Wabennähte ist maßstabsgetreu. Die fünf Mercedes-AMG Modelle besitzen zahlreiche Sonderausstattungen und bestehen aus bis zu 100 Teilen. Erhältlich sind die Modellautos bei den Mercedes-Benz Vertriebspartnern sowie im Online-Shop (http://shop.mercedes-benz.de).

31.05.2016 G 350 d Professional

Mercedes-Benz ergänzt das Angebot der legendären G-Klasse um eine besonders puristische Variante. Mit markantem Exterieur und einem optional erhältlichen Professional Offroad-Paket ist der neue G 350 d Professional wie geschaffen für den harten Geländeeinsatz und professionelle Aufgaben. Verglichen mit seinem Vorgänger, bietet der G 350 d Professional ein neues, funktionelles Interieur und luxuriösen Fahrkomfort. Alle übrigen Modelle der G-Klasse profitieren von einem Technik-Update bei Infotainment, Navigation und Kommunikation. Zusätzliche Optionen bei Interieur und Exterieur steigern Individualität und Komfort des Geländewagen-Klassikers weiter.

Gestartet als zweckmäßiger Geländewagen für den robusten Offroad-Einsatz, hat sich die G-Klasse seit ihrem Debüt 1979 zum luxuriösen Alleskönner weiterentwickelt. Permanente Modifikationen bei Design und Technik machen den legendären „G“ fit für die Zukunft und halten das Interesse bei der weltweit treuen Fangemeinde hoch. Das aktuelle Modellangebot reicht vom Allrounder mit V6-Dieselmotor bis zum V12-Topmodell von Mercedes-AMG.

Mit dem neuen G 350 d Professional hat der Stuttgarter Automobilhersteller jetzt wieder einen Geländewagen im Portfolio, der sich durch seine puristisch geprägte Ausführung von den übrigen Modellen der G-Klasse unterscheidet und somit als idealer Begleiter für anspruchsvollen Geländeeinsatz und ambitionierte Touren jenseits des Mainstreams dient. Wie alle anderen Modelle der G-Klasse profitiert auch der G 350 d Professional von der robusten Leiterrahmen-Karosserie, dem permanenten Allradantrieb mit Geländeuntersetzung sowie drei elektrisch zuschaltbaren, 100-prozentigen Differenzialsperren.

Für einen souveränen Antrieb sorgt der V6-Dieselmotor mit 2987 cm3 Hubraum. Während die Motorleistung des G 350 d Professional gegenüber dem Vorgängermodell G 300 CDI Professional um 33 Prozent auf 245 PS gesteigert wurde, konnte der NEFZ-Verbrauch um 15,4 Prozent auf 9,9 Liter je 100 Kilometer abgesenkt werden. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 261 g/km. Hohen Fahrkomfort und zeitgemäße Effizienz verbindet das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS.

G 350 d Professional: 600 NM bei 1.600-2.400 U/min, 8,8s auf 100km/h, Vmax 160 km/h

Optisch präsentiert sich der G 350 d Professional als kerniger Offroader, der jegliche Herausforderung meistert. Sein puristisches Design wird geprägt durch den mattschwarzen Kühlergrill und die schwarz lackierten Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design. Allterrain-Reifen im Format 265/70 R 16 sorgen für perfekte Traktion selbst bei hartem Geländeeinsatz. Seiner technischen Basis, dem G 350 d, ist der Professional abseits befestigter Wege in einigen Disziplinen überlegen. So meistert er dank geändertem Fahrwerk, die ihm zusätzliche 10 Millimeter Bodenfreiheit verschaffen (245 statt 235 Millimeter), unwegsames Gelände noch besser. Auch der Böschungswinkel von 36 Grad vorn und 39 Grad hinten (G 350 d: 30/30 Grad) erlaubt eine Fortbewegung selbst unter extremen Bedingungen.

Die wichtigsten Geländewerte im Überblick:
G 350 d Professional
Steigfähigkeit: 100 Prozent *
Rampenwinkel: 24 Grad
Kippwinkel 54 Prozent
Böschungswinkel vorn/hinten: 36/39 Grad
Wattiefe 600 Millimeter
Bodenfreiheit 245 Millimeter
* In Abhängigkeit von Untergrund und Bodenbeschaffenheit

Dank der Nutzlast von 592 Kilogramm ist der G 350 d Professional auch für anspruchsvolle Transportaufgaben bestens gerüstet. Auch als Zugwagen eignet er sich hervorragend: Die Anhängelast beträgt bis zu 3200 Kilogramm.

Interieur mit moderner Instrumententafel
Im Interieur unterscheidet sich der G 350 d Professional vor allem durch die moderne Instrumententafel von seinem Vorgänger G 300 CDI Professional. Das Vorgängermodell basierte auf der zweckmäßig orientierten Baureihe W461, wohingegen der Neue technisch auf dem komfortableren W463 aufbaut. So profitieren Professional-Kunden von allen Vorzügen, wie etwa hochwertiger Ausstattung, höherem Komfort und besserer Ergonomie. Ein Multifunktionslenkrad ist ebenso serienmäßig wie die elektrisch in Höhe und Längsrichtung einstellbare Lenksäule sowie Vordersitze mit teilelektrischer Verstellung. Dabei kommt die Praxistauglichkeit für den Geländeeinsatz keineswegs zu kurz, wie der Fußboden mit Antirutschbelag und Ablauf beweist: Schmutz kann so leicht ausgespritzt und der Innenraum gründlich gereinigt werden.

Für Kunden, die den G 350 d Professional bevorzugt im harten Offroad-Alltag bewegen, sind zahlreiche Extras erhältlich:
·Auf Wunsch ist eine vordere Stoßstange in Stahlausführung mit Vorrüstung für eine Seilwinde lieferbar.
·Das optionale Professional Offroad-Paket umfasst ein Steinschlagschutzgitter für die Bi-Xenon Scheinwerfer vorne, auf zusätzlichen Wunsch auch für die Blinker. Hinzu kommt wärmedämmendes, dunkel getöntes Glas für die hinteren Seitenfenster und die Heckscheibe. Auch der Laderaum in Holzausführung und die Vorrüstung für eine Freisprechanlage gehören zu diesem Paket. Ein Dachgepäckträger mit Leiter erhöht die Leistungsfähigkeit des G 350 d Professional nochmals.
·Trittbretter seitlich links und rechts erhöhen die Praxistauglichkeit und erlauben ein bequemes Verzurren von Gegenständen auf dem Dachgepäckträger, der Bestandteil des Professional Offroad-Paketes ist.
·Beim Lade-Schutz-Paket dreht sich alles um die größtmögliche Sicherheit beim Transportieren. Dazu zählen ein Lastschutznetz, eine Laderaumabdeckung und eine starr montierte Anhängekupplung.

Für den G 350 d Professional sind zwei Uni-Lacke und elf attraktive Metallic-Lacke verfügbar. Ihren unverwechselbaren Stil entfaltet die Offroad-Ikone mit exklusiven Sonderlacken wie Wüstensand oder Chinablau, eine Reminiszenz an „Otto“, die G-Klasse von Gunther Holtorf, der mit seiner Weltreise die Leistungsfähigkeit der G-Klasse eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.

Die Verkaufsfreigabe für den G 350 d Professional startet am 01. Juni, die Markteinführung beginnt im September 2016. Der Preis beträgt 79.968 Euro (inkl. 19% MwSt. für Deutschland).

Technik-Updates bei Infotainment, Navigation und Kommunikation
Mit zahlreichen Technik-Updates sind alle übrigen Varianten der Mercedes-Benz G-Klasse ab sofort auch in Sachen Konnektivität auf dem neuesten Stand. Die bereits von zahlreichen anderen Mercedes Modellen bekannten Ausstattungen heben den Komfort für die Insassen auf ein neues Niveau. Zur neuesten Telematikgeneration zählen beispielsweise:
·COMAND Online inklusive hochauflösendem 20,3 cm (8 Zoll) großem Farbdisplay und WLAN-Hotspot
·Mercedes-Benz Notrufsystem (verfügbar in 20 europäischen Ländern sowie in den USA, Kanada und China)
·Live Traffic Information für aktuelle und genaue Verkehrsdaten
·Smartphone Integration bestehend aus Apple CarPlayTM und Android Auto
·Auto-Telefonie in der Armlehne für Telefonie und Internetkonnektivität mit separatem SIM-Kartenleser
·Universal-Telefonie-Paket in Armlehne mit universeller Schnittstelle, erweiterter Telefonfunktion, Ladefunktion und Außenantenne für optimalen Empfang
·Media Interface Kabel Kit für universelle Schnittstelle in der Mittelkonsole bestehend aus Mikro-USB, iPod® Dock und iPod® Lightning Kabel

Neu für den G 500 und die AMG Modelle ist auf Wunsch das Zierelement Pappel anthrazit erhältlich, das der Kunde alternativ ohne Mehrpreis wählen kann. Das Exterieur der Geländewagen-Legende kann durch mattschwarz lackierte Leichtmetallfelgen im 5-S peichen-Design mit Bereifung 265/70 R 16 sowie den optionalen Dachgepäckträger weiter aufgewertet werden. Die Markteinführung für die überarbeiteten G-Klasse Modelle startet im September 2016. Die Preise beginnen bei 90.636,35 Euro (inkl. 19% MwSt. für Deutschland).

23.03.2016 Mit der G-Klasse von Nord- zu Südpol

Im Rahmen der New York International Auto Show fiel heute vor dem legendären Explorers Club in Manhattan der Startschuss für die neue Expedition #Pole2Pole von Mike Horn mit der Mercedes-Benz G-Klasse. Der Extremsportler und Abenteurer will die Welt in einer einzigen Entdeckungsreise umrunden – von Europa über Afrika, die Antarktis, Ozeanien, Asien, die Arktis und Nordamerika wieder zurück nach Europa. Dabei setzt der Mercedes-Benz Markenbotschafter, wie bei seiner erfolgreichen K2-Expedition im vergangenen Jahr, auf den legendären Geländewagen mit dem Stern. Darüber hinaus wird er Teile der Strecke mit seinem Segelschiff PANGAEA, auf Skiern und zu Fuß zurücklegen. Seit der PANGAEA Expedition von 2008 bis 2012 ist Mike Horn eng mit Mercedes-Benz verbunden. Ziel seiner Expeditionen ist es, Kultur und Natur in kaum erkundeten Regionen zu entdecken und seine Erlebnisse sowie Erfahrungen mit Menschen überall auf der Welt zu teilen. Die gesamte Expedition „Pole2Pole“ kann auf den digitalen und Social-Media-Kanälen von Mike Horn und Mercedes-Benz mitverfolgt werden.

„Wenn du über ein Land fliegst, bleibt es dir unbekannt. Wenn du es mit einem Auto und zu Fuß durchquerst, dann kannst du Neues sehen, die Schönheit der Natur entdecken und das Leben sowie die Bedürfnisse der Menschen dort verstehen. Die Mercedes-Benz G-Klasse macht mir dies möglich – auch in den entlegensten Gebieten dieser Welt. Das hat sie bereits letztes Jahr bei meiner Expedition ‚Driven to Explore‘ eindrucksvoll bewiesen“, sagte Mike Horn.

04.12.2015 G-Klasse designo Manufaktur

Die Mercedes-Benz G-Klasse schreibt seit 1979 eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte. Mit „designo manufaktur“ wird der Geländewagen-Klassiker ab Werk jetzt noch individueller. Ab sofort können Kunden die Offroad-Ikone maßgeschneidert ihrem persönlichen Stil anpassen.

Der Name ist Programm: „designo manufaktur“ fasziniert mit individuellen Ausstattungsmerkmalen, traditioneller Handwerkskunst und höchster Qualität. Das neue Individualisierungsprogramm erfüllt den Wunsch zahlreicher G-Klasse Kunden nach ihrem ganz persönlichen, maßgeschneiderten Geländewagen. „designo manufaktur“ bietet sowohl im Interieur als auch im Exterieur exklusive und einzigartige Farb- und Materialkompositionen. Mit einer Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten entfaltet der Offroader so einen ganz besonderen Charakter und einen unverwechselbaren Stil.

Die Manufaktur, die eine G-Klasse zu einem einzigartigen „G“ macht, steht in Graz. Ob Exterieur oder Interieur, ob Ziernaht oder Typenschild, fast jedes Detail wird dort liebevoll von Hand gefertigt. Mit Hingabe, Leidenschaft und in handwerklicher Perfektion entstehen hier Unikate mit höchstem Anspruch an Qualität und Exklusivität

Neue Exterieur-Farben und erweiterte Optionen an Rädern
Farbe bekennen – für G-Klasse Kunden eine Frage des ganz persönlichen Geschmacks. Ab sofort steht für den Geländewagen-Klassiker ein noch größeres Lackfächerprogramm zur Verfügung. Das erweiterte Angebot reicht vom auffälligen Unilack wie Feueropal über den Metallicfarbton designo mauritiusblau metallic bis zu den Mattlacken designo allanitgrau magno und designo gelboliv magno. Die Offroad-Fans können ihren eigenen Stil künftig auch mit einem obsidianschwarz lackierten Dach verwirklichen.

Dem Zeitgeist entsprechend, hat der Kunde eine erweiterte Auswahl an schwarz lackierten Leichtmetallfelgen. Eine perfekte Ergänzung dazu sind unterschiedliche Einleger der seitlichen Außenschutzleisten. Sie sind für die AMG Modelle in Carbonoptik, für die übrigen Varianten in Schwarz verfügbar. Abgerundet wird das Gesamtbild durch den Edelstahlring für die Reserveradabdeckung. Er kann entweder in Schwarz oder in Wagenfarbe lackiert werden.

Beliebtes Night-Paket nun auch für die G-Klasse erhältlich
Das von vielen Pkw-Modellen bekannte und bei den Kunden sehr beliebte Night-Paket ist nun auch für die G-Klasse erhältlich. Mit markanten Designelementen in Schwarz unterstreicht das Night-Paket den expressiven Charakter der G-Klasse. Außenspiegelgehäuse, Radlaufverbreiterungen, Stoßfänger und das Dach präsentieren sich in Obsidianschwarz metallic, die Einleger der seitlichen Außenschutzleiste und die Leichtmetallfelgen sind schwarz lackiert. Ergänzt wird das Night-Paket durch wärmedämmendes dunkel getöntes Glas ab der B-Säule.

designo manufaktur Interieur so individuell wie möglich
Passend zum ausdrucksstarken Exterieur präsentieren sich auch die zahlreichen Möglichkeiten zur Individualisierung des Innenraums. Neu hinzugekommen sind die designo Lederpolster in den Farben Sattelbraun, Tiefseeblau, Seidenbeige und Moccabraun.

Die Ziernähte auf Sitzen, Kopfstützen, Instrumententafel, Türgriffen, Armauflagen und Handbremshebel sind perfekt auf die Polsterfarben abgestimmt und unterstreichen damit den Manufakturgedanken ebenso wie die neuen zweifarbigen designo Interieurs. Für Sitze, Instrumententafel, Mittelkonsole und Lenkrad werden beispielsweise die Farbkombinationen designo Leder moccabraun/schwarz mit Ziernähten dark tobacco oder designo Leder tiefseeblau/schwarz mit Ziernähten tiefseeblau angeboten.

Exklusiv für die Modelle Mercedes-AMG G 63 und G 65 bietet „designo manufaktur“ mit dem DINAMICA Interieur-Paket einen noch sportlicheren Touch. Dazu gehören das AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa schwarz, bei dem der Griffbereich in Mikrofaser DINAMICA ausgeführt ist, ebenso wie die Sitz- und Türmittelfelder sowie der Innenhimmel, Sitze, Kopfstützen, Instrumententafel, Türgriffe, Armauflage und Handbremse mit weißen Ziernähten.

Weitere Interieurdetails sind die farbigen Sicherheitsgurte in designo rot und der belederte Haltegriff am Dachhimmel. Das Resümee: An Bord der G-Klasse sind der Individualität nahezu keine Grenzen gesetzt.

Alle Modelle auf einen Blick:
G 350 d, 245 PS, 600 NM, 8,8 s auf 100, 89.922,35 EUR
G 500, 422 PS, 610 NM, 5,9 s, 105.035,35 EUR
G 500 4x4², 422 PS, 610 NM, 7,4 s, 226.100,00 EUR
AMG G 63, 571 PS, 760 NM, 5,4 s, 143.216,50 EUR
AMG G 65, 630 PS, 1000 NM, 5,3 s, 271.915,00 EUR
AMG G 63 EDITION 463, 571 PS, 760 NM, 5,4 s, 159.341,00 EUR
AMG G 65 EDITION 463, 630 PS, 1000 NM, 5,3 s, 282.208,50 EUR
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18.06.2015 G-Klasse Modellpflege 2016 bestellbar & G 500 4x4²

Ab heute ist das neue Modelljahr 2016 der G-Klasse bestellbar. Neben den neuen EU6 Motoren: G 350 d mit 245 PS und dem G 500 mit 4,0 Liter Hubraum und 422 PS sowie 610 NM. Ist auch der G 500 4x4² ab heute bestellbar. Er bietet die gleichen Portalachsen wie der G 63 AMG 6x6. Er leistet wie der normale G 500 422 PS und ganz bis zu 1,0 m tiefes Wasser durchfahren. Der Preis beginnt bei 226.100 EUR.

Preisliste G 500 4x4²
Preisliste G-Klasse Modelljahr 2016
G 350 d, 245 PS, 600 NM, 8,9s auf 100 km/h
G 500 , 422 PS, 610 NM, 5,9s auf 100 km/h
AMG G63, 571 PS, 760 NM, 5,4s auf 100 km/h
AMG G65, 630 PS, 1000 NM, 5,3s auf 100km/h



04.05.2015 G-Klasse Modellpflege 2015

Mercedes-Benz schickt künftig alle Modelle der G-Klasse mit bis zu 16 Prozent mehr Leistung und weniger Verbrauch auf die Straße und ins Gelände. Darunter den G 500 mit einem neuen, kraftvollen 4,0-Liter-V8-Biturbomotor. Alle Motorisierungen erfüllen die Anforderungen der höchsten Emissionsklasse Euro 6. Ein neu abgestimmtes Fahrwerk sowie eine feinfühligere ESP® Regelung erhöhen Fahrstabilität, Sicherheit und Straßenkomfort. Ebenfalls aufgewertet wurden Exterieur und Interieur. Gleichzeitig geht eine exklusive AMG Sonderedition an den Start.

Der Geländewagen-Klassiker von Mercedes-Benz schreibt seine über 35-jährige Erfolgsgeschichte fort. Das Kultfahrzeug unter den Geländewagen erfüllt mit ständig weiterentwickelter Technik und hochkarätiger Ausstattung die höchsten Ansprüche der Offroad-Fans. Dieser Tradition folgend, feiert jetzt ein neuer V8-Motor mit vier Litern Hubraum, Direkteinspritzung und Biturbo-Aufladung, der bereits im Showcar G 500 4x4² präsentiert wurde, seine Weltpremiere in der G-Klasse.

Der neue Achtzylinder des G 500 kann auf exklusive Gene verweisen. Er basiert auf der neuen, von Mercedes-AMG entwickelten V8-Motorengeneration, die bereits den Mercedes-AMG GT und den Mercedes-AMG C 63 zu außerordentlichen Fahrleistungen beflügelt. Für die Anwendung in der G-Klasse wurde der V8 modifiziert und leistet in dieser Version 422 PS bei einem Drehmoment von 610 Newtonmetern. Zusätzlich glänzt er durch spontanes Ansprechverhalten und hohe Durchzugskraft.

Möglich machen dies beispielsweise die zwei Turbolader, die nicht außen an den Zylinderbänken, sondern dazwischen im Zylinder-V angeordnet sind – dem sogenannten „heißen Innen-V“. Diese Platzierung ermöglicht eine kompakte Bauweise, optimales Ansprechverhalten und geringe Abgasemissionen. Die bei Mercedes-Benz eingesetzte Piezo-Benzin-Direkteinspritzung mit strahlgeführtem Brennverfahren sorgt für hohe Effizienz. Höchste Festigkeit bei möglichst niedrigem Gewicht garantiert das Aluminium-Kurbelgehäuse des V8-Motors. Die Zylinderlaufbahnen in der von Daimler entwickelten NANOSLIDE® Technologie sind doppelt so hart wie konventionelle Graugusslaufbuchsen. Sie minimieren die innere Reibung und damit den Kraftstoffbedarf.

Ebenfalls weiterentwickelt zu Gunsten souveräner Durchzugskraft und optimierten Verbrauchs wurden die Motoren der anderen Modelle der G-Klasse:
•Im G 350 d steigt die Leistung von 211PS auf 245 PS, das Drehmoment klettert von 540 auf 600 Nm.

•Der AMG G 63 leistet nun 571PS (ein Plus von 27 PS) und bietet ein Drehmoment von 760 Nm.

•Im AMG G 65 leistet der Zwölfzylinder statt 612 PS nun 630 PS bei einem Drehmoment von 1000 Nm.

Die Modelle G 350 d, G 500 und AMG G 63 sind serienmäßig mit einer ECO Start-Stopp Funktion ausgerüstet, die durch Abschalten des Motors bei Standzeiten, z. B. bei Stau oder an Ampeln, Kraftstoffverbrauch und Emissionen reduziert.

G-typisch bleibt die solide Basis von Karosserie und Leiterrahmen, die auch für das gestiegene Leistungsvermögen noch großzügige Reserven bietet. Geblieben ist auch die konkurrenzlose Offroad-Performance mit permanentem Allradantrieb, Geländeuntersetzung und drei während der Fahrt schaltbaren Differenzialsperren.

Mit optimierten Stoßdämpfern wurde das Serienfahrwerk neu abgestimmt. Dadurch bietet es künftig eine verbesserte Kontrolle der Aufbau-Bewegung und noch mehr Fahrkomfort auf der Straße. Eine angepasste ESP® Abstimmung sorgt für mehr Fahrdynamik und steigert Fahrstabilität und Fahrsicherheit. Optimierungen bei ASR und ABS verbessern gleichzeitig die Traktion und verkürzen die Bremswege.

Auf Wunsch ist außerdem für den G 500 eine neue Verstelldämpfung mit Sport- und Komfort-Stufe erhältlich. Sie bringt eine deutlich agilere Onroad-Performance im Sport-Modus bei uneingeschränkter Offroad-Fähigkeit und reduziert die geländewagentypische Seitenneigung in Kurven.

Innen und außen aufgewertet
Optisch sind die neuen Modelle G 350 d und G 500 vor allem an einem neu designten Stoßfänger und einer jetzt serienmäßigen AMG Kotflügelverbreitung in Wagenfarbe leicht zu identifizieren. Der G 350 d erhält überdies als Serienausstattung 45,7-cm-Leichtmetallräder (18 Zoll) im 5-Speichen-Design.

Im Interieur des G 350 d und G 500 zieht das Kombiinstrument in Zwei-Tubenoptik mit 11,4-cm-Multifunktionsdisplay mit neu gestalteten Zeigern und Zifferblättern die Aufmerksamkeit auf sich. Auch die beiden AMG Modelle erhalten ein neu designtes Kombiinstrument.

Farbe bekennen
Wer seine AMG G-Klasse noch individueller gestalten möchte, kann sich eines neuen Farb-Pakets bedienen. Es bietet exklusive Exterieur-Lackierungen in solarbeam, tomatored, aliengreen, sunsetbeam oder galacticbeam. Anbauteile wie Spiegel, Stoßfänger vorne und hinten, Radlaufverbreiterungen, der Ring der Reserveradabdeckung sowie das Dach sind obsidianschwarz lackiert. Farblich auf den Lack abgestimmt sind die Ziernähte im Interieur.

Neues AMG Sondermodell EDITION 463: Sichtbare Dynamik
Mit dem neuen Sondermodell EDITION 463 setzt Mercedes-AMG in der G-Klasse beeindruckende sportliche Akzente. Zu den exquisiten Zutaten im Interieur zählen unter anderem eine zweifarbige Instrumententafel, zweifarbige Sitze in edlem designo Leder mit Seitenwangen in Carbonleder und Kontrastziernähten, Sitz- und Türmittelfeldern im Rautendesign, Zierelemente in Carbon sowie Türzuziehgriffe in Leder Nappa.

Ein Unterschutz aus Edelstahl, seitliche AMG Sport-Streifen, ein Schutzleisten-Einleger in schwarzer Aluminium-Optik sowie exklusive 53,3-cm-Schmiederäder (21 Zoll) unterstreichen im Exterieur sowohl die Dynamik als auch die Exklusivität des Sondermodells.

Das Sondermodell EDITION 463 ist auf Basis des Mercedes-AMG G 63 und des Mercedes-AMG G 65 erhältlich.

G 350 d, 245 PS, 600 NM, 8,9s auf 100 km/h
G 500 , 422 PS, 610 NM, 5,9s auf 100 km/h
AMG G63, 571 PS, 760 NM, 5,4s auf 100 km/h
AMG G65, 630 PS, 1000 NM, 5,3s auf 100km/h

Die leistungsgesteigerten Modelle der G-Klasse werden ab Mitte des Jahres bestellbar sein.

24.04.2015 Neuer G 500 mit EU6

Der G 63 AMG und G 65 AMG wurden im 1. Quartal 2015 auf EU6 umgestellt. Beim G 350 Bluetec und G 500 soll es derzeit einen Bestellstopp geben, da EU5-Fahrzeuge ab September 2015 nicht mehr zugelassen werden dürfen. Der G 350 Bluetec mit 211 basiert noch auf dem OM642. Vermutlich wird er durch die neuere Variante OM642LS ersetzt die dann Dank Bluetec (Adblue) Einspritzung die EU6 erfüllt. Genaues ist hier aber noch nicht bekannt.

Beim G 500 sieht es anders aus. Der 5,5 Liter V8-Saugmotor mit 388 PS ist noch ein alter M273 Motor. D.h. es handelt sich nicht um den 4,6 Liter V8-Biturbo M278 DE 46 AL. Dieser wird wohl übersprungen. Somit wird ab Juni der 4,0 Liter V8-BiTurbo aus dem G 500 4x4² mit ca. 422 PS angeboten. Er stimmt in vielen Belangen mit dem M177 (C 63 AMG) und dem M178 (AMG GT) überein. Er wird die EU6 erfüllen. Die Variante mit 422 PS wid M176 heißen.

21.02.2015 G 500 4x4 ² Showcar - alle Details & Bilder

Besser als eine G-Klasse kann höchstens eine G-Klasse sein. Diesem Credo folgten die Entwickler bereits mit dem Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6 und legen nun mit dem G 500 4x4² nach. Das Grundrezept für diesen Allesüberwinder ist einfach: Man nehme den überragenden Allrad-Triebstrang inklusive Portalachsen des 6x6 – reduziert um eine Achse – und verbinde das Ganze mit einem neu entwickelten variablen Fahrwerk und der Serienkarosserie der G-Klasse. Ein kräftiger Schuss V8-Power mit 422 PS (neuer AMG GT Motor), ein 22 Zoll großes Räderwerk mit 325/55-Bereifung, Kohlefaser-Anbauteile und dann noch Gourmet-Zutaten aus dem verführerischen designo Exklusiv-Angebot für den Innenraum – fertig ist das 5-Sterne-Menu für alle Offroad-Enthusiasten.

Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor (M177/M178 wie C 63 bzw. AMG GT) im G 500 4x4² zeichnet sich durch überragende Leistungsentfaltung, gezielten Leichtbau sowie hohe Effizienz aus. Im neu entwickelten Achtzylinder kommt eine Biturbo-Aufladung zum Einsatz, bei der die beiden Lader nicht außen an den Zylinderbänken, sondern dazwischen im Zylinder-V angeordnet sind – dem sogenannten „heißen Innen-V“. Die Vorteile liegen in der kompakten Motor-Bauweise, dem optimalen Ansprechverhalten und den geringen Abgasemissionen. Die Gemischaufbereitung übernimmt die ausschließlich bei Mercedes-Benz eingesetzte Piezo-Benzin-Direkteinspritzung. Das strahlgeführte Brennverfahren wurde in der dritten Generation für alle zukünftigen Gesetzes-Anforderungen weiterentwickelt. Der hocheffiziente und saubere 4,0-Liter-V8-Biturbomotor würde bei einem Serieneinsatz die Euro-6-Abgasnorm inklusive der erst ab 2016 geltenden Regelung für den maximalen Partikelausstoß erfüllen.

Das V8-Kurbelgehäuse besteht aus einer Aluminiumlegierung und garantiert höchste Festigkeit bei möglichst niedrigem Gewicht. Die Zylinderlaufbahnen in NANOSLIDE® Technologie sind doppelt so hart wie konventionelle Graugusslaufbuchsen, minimieren die innere Reibung und damit den Kraftstoffbedarf und ermöglichen höchste Laufleistungen. NANOSLIDE® wurde ab 2000 von Daimler entwickelt und ist seit 2006 bisher bei über 200.000 Motoren erfolgreich und zuverlässig im Einsatz.

Doppelte Sidepipes beidseitig vor den Hinterrädern modulieren den G-typischen Sound des G 500 4x4² und beherrschen das komplette Repertoire von potenten Sportwagen – vom sanften Brabbeln im Leerlauf über sonores Brummen im Teillastbereich bis hin zum nachdrücklichen Donnern beim Beschleunigen unter Volllast. Ein willkommener Nebeneffekt der Sidepipes: Es ergibt sich eine bessere Geländegängigkeit, weil im Heckbereich die üblichen Endschalldämpfer entfallen und so den hinteren Böschungswinkel nicht einschränken können.

Dass die Offroad-Welt für den G 500 4x4² dort anfängt, wo andere Fahrzeuge kapitulieren, erscheint angesichts der Eckdaten von Fahrwerk und Triebstrang mehr als logisch. Dass der neue „G“ jedoch auch onroad eine absolut überzeugende Performance auf den Asphalt legt, ist überraschend. Bedingt durch die deutlich breitere Spur der Portalachsen im Vergleich zum Serienfahrzeug (+ 299 mm), die großen 22-Zoll-Felgen mit Reifen der Dimension 325/55 R 22 und die Verstelldämpfung mit Sport-Modus, geht die gehobene G-Klasse trotz höherem Schwerpunkt so dynamisch durch die Kurven, dass die Insassen sich eher in einem Sport- denn in einem Geländewagen wähnen. Das gilt auch für Touren auf unbefestigten Pisten oder verschneiten Straßen, wobei sich auf diesen rutschigen Untergründen die Performance eines Rallye-Boliden einstellt.

Wer den G 500 4x4² abseits befestigter Wege einsetzt, dem sei die optionale Offroad-Bereifung der Dimension 37 x 12,5 x18 Zoll MT empfohlen. Permanenter Allradantrieb, eine Geländereduktion im Verteilergetriebe, Portalachsen und drei während der Fahrt sperrbare Differentiale sucht man bei herkömmlichen Geländewagen vergeblich. Daraus resultiert unter allen Verhältnissen eine gnadenlose Fahrdynamik. Selbst die höchsten Sanddünen erstürmt das Showcar mit Leichtigkeit, felsiges Terrain wird in Gemsen-Manier erklommen, Wasserdurchfahrten gelingen problemlos.

Die für vielseitige Einsätze entwickelten Portalachsen ergänzen das Offroad-Portfolio von Mercedes-Benz und sind das technische Highlight des Showcars G 500 4x4². Im Unterschied zu herkömmlichen Starrachsen befinden sich hier die Räder nicht auf Höhe der Achsmitte, sondern liegen durch die Portalgetriebe an den Achsköpfen wesentlich weiter unten. Damit steigt beim G 500 4x4² die Bodenfreiheit auf 450 Millimeter und die Wattiefe – oder besser Tauchtiefe – auf 1000 Millimeter. Hier die Offroad-Daten im Vergleich zum serienmäßigen Mercedes-Benz G 500:

Voll auf der Höhe: Die Tricks der Portalachsen
Die Portalachsen-Konstruktion hat aber noch weitere entscheidende Vorteile, die aufwändige Anpassungen überflüssig machen: Durch die unveränderte Lage der Starrachsen zum Chassis bleiben sowohl die Anlenkpunkte der Aufhängung, die Anbindung der Lenkung sowie die Lage der Kardanwellen identisch. Zudem gleicht die Untersetzung in den Portalgetrieben den riesigen Abrollumfang sowohl der Gelände- wie der Straßenreifen aus. Übersetzungen, Tachoantrieb und ABS-Sensorik bleiben gleichfalls unverändert. Diese Untersetzung in den Radgetrieben hat zusätzlich den Effekt, dass das Antriebsmoment erst am Rad eingestellt wird und so die mechanischen Belastungen im gesamten Triebstrang, besonders für die Antriebswellen, reduziert werden.

Mobile Unabhängigkeitserklärung – das Fahrwerk
Das Fahrwerk basiert in seinen Grundzügen auf dem Serien-G und bietet eine perfekte Symbiose aus sportlicher Dynamik und gelassenem Komfort, sowohl onroad als auch offroad. Entscheidend wirkt sich hier die neue, aus dem Rallye-Sport abgeleitete Dämpferverstellung aus. Pro Rad sind zwei parallel geführte Feder-Dämpferbeine im Einsatz. Ein Feder-Dämpferbein arbeitet konventionell mit festgelegten Dämpferkennlinien. Das zweite Federbein verfügt über eine elektronisch geregelte Verstelldämpfung, die somit das gesamte Dämpfungsverhalten abhängig von der jeweiligen Fahrsituation variiert. Mit diesem Set-up gelingt eine deutliche Spreizung zwischen den Einstellungen SPORT und COMFORT, die der Fahrer mit einem Taster in der Mittelkonsole anwählen kann. Die Schaltzeiten zwischen den beiden Modi liegen bei rekordverdächtigen 15 Millisekunden.

Bei der dynamischen Kurvenfahrt leistet die sportliche Einstellung wertvolle Dienste, weil die deutlich steifere Anbindung des Fahrwerks höhere Kurventempi erlaubt. Steht dem Fahrer eher der Sinn nach genussvollem Cruisen, dämpft die COMFORT-Einstellung alle Unwägbarkeiten des Untergrunds souverän ab. In Extremsituationen wie plötzlichen Ausweichmanövern wird im Sinne einer möglichst hohen Fahrsicherheit automatisch auf die harte Kennung umgestellt. Die komfortable Einstellung hilft auch bei Offroadtouren, weil die Räder besseren Bodenkontakt halten. Selbst bei stark konturiertem Gelände kann jede Traktionsmöglichkeit des Untergrundes effektiv ausgenutzt werden.

Gesellschaft mit unbeschränkter Haftung: Beadlock-Räder mit MT-Reifen
Speziell für harte Offroadtouren steht für den G 500 4x4² eine optimierte Bereifung zur Wahl: Mud Terrain-Reifen (M/T) mit der Dimension 37 x 12,5 x18 Zoll auf speziellen Beadlock-Rädern. Normalerweise verwehren die üblichen Felgen-/Reifen­kombinationen ein traktionsförderndes Absenken des Luftdrucks für Fahrten beispielsweise im Sand auf 0,5 bar. Hier sind 1,0 bar die unterste Grenze, weil unterhalb dieses Tiefdrucks die Reifen bei Lenkmanövern abspringen können oder eindringender Sand die Dichtfläche zwischen Reifen und Felge unterwandert und so zu einem schleichenden Plattfuß führt. Nicht so beim G 500 4x4². Hier kommen spezielle, zweiteilige 18 Zoll große Beadlock-Felgen zum Einsatz. Bei dieser Bauart wird der Reifen bei der Montage zwischen den beiden Felgenhälften und einem inneren Beadlock-Ring so fest eingeklemmt, dass er selbst bei völligem Luftverlust nicht von der Felge abrutschen oder Sand eindringen kann.

Sollte es trotz vorausschauender Fahrweise und der ausgezeichneten Boden- und Bauchfreiheit doch einmal zu einer unsanften Bodenberührung des Chassis kommen, haben auch hier die Entwickler Weitblick bewiesen und einen robusten, zweiteiligen Unterschutz in Edelstahl integriert. So sind die wichtigsten Aggregate im Front- und Heckbereich vor Einschlägen und heftigeren Stößen gut geschützt.

Sportlicher Luxus hoch zwei
Optisch lässt der G 500 4x4² keine Zweifel an seiner Passion aufkommen. Die voluminöse Bereifung, der gewaltige Abstand zum Boden, die Höhe von knapp 2,25 Meter bei einer Breite von knapp 2,10 Meter und das klare, geradlinige Design flößen schon auf den ersten Blick Respekt ein. Weitere Highlights: die Blende mit den integrierten LED-Lichtleisten oberhalb der Windschutzscheibe und die üppigen, teillackierten Kotflügelverbreiterungen – beides in edlem Karbon – sowie der Frontstoßfänger der Modelle G 63 AMG und G 65 AMG.

Sportlich-luxuriös gibt sich die Innenraumausstattung. Der G 500 4x4² bietet ein exklusives Ambiente mit dem designo Exklusivpaket. Sowohl Sitzwangen und Kopfstützen wie Armaturenbrett, Mittelkonsole und Armauflagen in den Türen sind in schwarzem designo Leder mit weißen Kontrastziernähten ausgeführt. Sitzflächen und Türpaneele sind mit Mikrofaser DINAMICA bezogen und überzeugen mit einer attraktiven Rautensteppung. Hinzu kommen DINAMICA Verkleidungen für den Dachhimmel und die Karosseriesäulen.

Die in Graz ansässige Mercedes-Benz G-Klasse Entwicklungsabteilung ist das Kompetenzzentrum in Sachen „G“ und zeichnet für die Entwicklung und Serienbetreuung des legendären Geländewagens verantwortlich. Zudem ist das österreichische Graz seit 1979 Produktionsstandort aller zivilen und kommerziellen G-Klasse Fahrzeuge. Ob und wann die Entscheidung zur Serienfertigung des Mercedes-Benz G 500 4x4² fällt, hängt von der Resonanz auf das seriennahe Showcar ab.

17.02.2015 G 500 4x4 ² Showcar steht im März in Genf

Im März auf dem Genfer Auto Salon wird Mercedes-Benz den vom G 63 AMG 6x6 abgeleiteten G 500 4x4² zeigen. Er geht später auch in Serie. Er verfügt wie der G 63 AMG 6x6 über Portalachsen mit einer überlegenden Bodenfreiheit und einer Watttiefe von 1,0m. Der G 500 4x4² soll 422 PS leisten. Um welchen V8 es sich dabei handelt ist noch nicht klar.

31.01.2015 G 63 & G 65 als Crazy Color Edition

Ab dem 02. Februar 2015 ist für den G 63 AMG und den G 65 AMG die Edition "Crazy Colors" bestellbar. Die Auslieferungen beginnen im März 2015. Der Aufpreis für die Farben solarbeam, tomatored, sunsetbeam, galacticbeam und aliengreen liegt zwischen 15 und 20 TEUR.

13.10.2014 G-Klasse feiert 35 Jahre Geburtstag

Ein Mann, ein G, ein Lebenswerk. So lautet die Kurzform für ein Abenteuer, das die Welt noch nicht erlebt hat. Als Gunther Holtorf und seine Frau Christine sich mit ihrem Mercedes-Benz 300 GD aufmachten, möglichst alle Länder dieser Erde zu bereisen, war die G-Klasse gerade einmal zehn Jahre auf dem Markt. Am vergangenen Samstag, rund 26 Jahre, knapp 900.000 Kilometer und 215 bereiste Länder später, pilotierte Gunther Holtorf seinen liebevoll „Otto“ getauften G zurück in die schwäbische Heimat. Das Marathonmobil erhält einen Platz im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart-Untertürkheim, wo es sich ab 21. Oktober im Bereich der Klassiker den Besuchern präsentiert. Als Weltrekordler wird „Otto“ auch bei Guinness World Records verewigt. Da der Zieleinlauf der einmaligen Weltreise just zum 35. Geburtstag der G-Klasse erfolgt, erscheinen zeitgleich die besonders exklusiven Sondermodelle G 350 BlueTEC Edition 35 und G 500 Edition 35.

Zur offiziellen Fahrzeugübergabe an das Mercedes-Benz Museum zeigte sich Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, von Fahrer und Fahrzeug gleichermaßen beeindruckt. „Dass es die G-Klasse auch in Zukunft noch geben wird, das verspreche ich. Dass es Charakter-Typen wie Herrn Holtorf auch in Zukunft noch geben wird, dass hoffe ich!“, so Dr. Zetsche.

Gut 250.000 der knapp 900.000 Kilometer legte der 300 GD, seinem Naturell entsprechend, abseits befestigter Wege zurück. Auf Schotter- oder Wellblechpisten, im Schlamm, auf Schlaglochstrecken oder felsigen Kletterpassagen im Hochgebirge – für Fahrwerk und Chassis entspricht diese Belastung rund 2,5 Millionen Kilometer unter normalen mitteleuropäischen Bedingungen. Zu den topographischen Verwerfungen kamen die unterschiedlichsten meteorologischen Anforderungen, die „Otto“ in allen Klimazonen der Erde absolvierte – von der gnadenlosen Gluthitze der Wüste über dampfende Dschungelgebiete bis hin zu arktischen Gefilden mit klirrender Kälte. Als wären die Ansprüche an den 300 GD damit nicht hoch genug, hatte „Otto“ eigentlich immer mit Übergewicht zu kämpfen. Inklusive Expeditionsausrüstung und Lebensmitteln, mit Reservekanistern, Betriebsmitteln, Werkzeug, Bergeausrüstung, Ersatzteilen und Reserverädern brachte das Expeditionsmobil satte 3,3 Tonnen auf die Waage, gut 500 Kilogramm mehr als das zulässige Gesamtgewicht. Allein 400 Kilogramm bekam der Geländewagen aufs Dach geladen. Auch das brachte laut den Holtorfs das Weltrekordmobil nicht aus der Fassung: „Eigentlich war der G immer überladen, deshalb hatten wir verstärkte Federn und Schlechtwege-Stoßdämpfer eingebaut. Ansonsten entspricht „Otto“ bis heute dem Serienstand. Der komplette Antriebsstrang mit Motor, Getriebe und Achsen ist noch original. Weder Rahmen noch Karosserie haben irgendwelche Ermüdungserscheinungen gezeigt.“

Wenn der Weg zum Ziel wird Bis zum Zieleinlauf in Stuttgart waren es 215 Nationen, die Gunther und seine inzwischen verstorbene Frau Christine Holtorf mit „Otto“ bereist haben. „Wohlgemerkt – bereist!“, betont der ehemalige Pilot und Luftfahrt-Manager. „Ein kurzer Stopp und als Beleg einen Stempel im Pass und ein symbolisches Foto mit dem Fahrzeug am jeweiligen Grenzübergang – das hat uns nie gereicht! Ein Land gilt in unseren Augen erst dann als bereist, wenn man in die jeweilige Hemisphäre eintaucht, in regen Kontakt mit den Einheimischen tritt und die unterschiedlichsten Facetten kennengelernt hat.“ War eine Nation in diesem Sinne abgearbeitet, ergänzte eine weitere rote Linie die persönliche Weltkarte „ROUND-THE-WORLD-RECORD-TOUR 1989 - 2014“. Diese nun finale Weltkarte ist von roten Linien komplett durchzogen und hatte Gunther Holtorf im Laufe seiner Tourplanungen einige Türen geöffnet und Reisen ermöglicht, die bis dato als undurchführbar gegolten hatten. Etwa durch völlig abgeschottete Länder wie Nordkorea und Myanmar oder die große Rundfahrt durch China über 25.000 Kilometer als Selbstfahrer. „Pioniertouren“ nennt Gunther Holtorf diese Reisen, bei denen erstmals ein ausländisches Fahrzeug mit einem ausländischen Fahrer das jeweilige Land befahren durfte.

Bevor „Otto“ seinen endgültigen Platz im Mercedes-Benz Museum erhält, wird er ab Ende Februar 2015 noch einmal für zwei Jahre auf Reisen geschickt – durch die Mercedes-Benz Center und Niederlassungen in Deutschland und Europa. Eine speziell für das Fahrzeug entwickelte Wanderausstellung begleitet „Otto“ und erzählt von seinen interessantesten Stationen und eindrucksvollsten Erlebnissen. Start der Tournee ist voraussichtlich in München im Februar 2015 – weitere Termine unter www.mercedes-benz.com. Ausführliche Informationen zur „ROUND-THE-WORLD-RECORD-TOUR 1989 - 2014“ sind außerdem zu finden unter www.ottosreise.de.

Wie die seit 35 Jahren unveränderte Karosserie nachhaltig beweist, ist die eigene Linie der einzige Weg, den die G-Klasse nie verlässt. Um dies erneut zu verdeutlichen, gibt es zum Jubiläum das exklusive Sondermodell Edition 35 für die Modelle G 350 BlueTEC und G 500. Die 18-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design strahlen in Schwarz glänzend, Front- und Heckstoßfänger, Radlaufverkleidungen, Außenspiegel und das Dach in Obsidianschwarz Metallic. Zusammen mit den Lackierungen designo mysticweiß bright oder Palladiumsilber Metallic ergibt sich so ein spannungsgeladener Kontrast. Wer es dezenter mag, wählt für die Karosserie ebenfalls die Lackierung Obsidianschwarz Metallic. So fügen sich die exklusiven Designelemente harmonisch in das Gesamt-Erscheinungsbild. Das serienmäßige Sport-Paket, unter anderem mit AMG Kotflügelverbreiterung und beim G 500 mit Sportabgasanlage, sowie ein Chrom-Paket mit Chromeinlagen im Kühlergrill, Chromrahmen um Sitzverstellschalter und Lautsprecher oder die Einstiegsleiste im Kofferraum mit Schriftzug „Mercedes-Benz“ setzen zusätzliche Akzente.

Passend zu dem exklusiven Exterieur gibt sich der Innenraum der Edition 35 Modelle. Wahlweise stehen zwei hochwertige Lederausstattungen zur Verfügung – entweder in zweifarbigem designo porzellan/schwarz oder einfarbigem designo schwarz. In beiden Fällen unterstreichen rote Kontrastziernähte die sportliche Note des Sondermodells. Zusammen mit dem Exklusiv-Paket mit belederter Instrumententafel, AMG Performance Lenkrad und designo Zierelementen in Klavierlack schwarz sowie dem Innenhimmel in edlem designo Mikrofaser DINAMICA schwarz ergibt sich ein luxuriöses Interieur. Die verstellbaren Multikontursitze mit Klimatisierung erhöhen den Komfort und garantieren das markentypische Wohlfühlambiente an Bord.

Die Grundpreise für die Edition 35 Versionen:
G 350 BlueTEC: 101.031,00 Euro inkl. 19 % MwSt.
G 500: 112.812,00 Euro inkl. 19 % MwSt.

10.06.2014 G-Klasse wieder Offroader of the Year

63.089 Leser der Fachzeitschrift OFF ROAD haben abgestimmt: Bereits zum elften Mal sicherte sich die G-Klasse souverän den ersten Platz unter den „Luxus-Geländewagen“. Außerdem gewann sie als G 63 AMG 6x6 die Kategorie „Gelände-Tuning“. Bei den „Sonderfahrzeugen“ eroberte das Multitalent Unimog die oberste Stufe des Siegerpodests. Dieses Leservotum unterstreicht die Ausnahmestellung der Premiummarke Mercedes-Benz unter den Allrad-Fahrzeugen.

Der Star unter den Geländewagen rollt bereits seit 35 Jahren ohne Unterbrechung von den Montagebändern und hat sich längst als Offroad-Ikone etabliert. Dass die G-Klasse auch heute noch in jeder Hinsicht up to date ist, verdankt sie einer ständigen konsequenten Weiterentwicklung. Die jüngste Generation der G-Klasse überzeugt deshalb mit modernster Antriebstechnik und hochkarätiger Innenraumausstattung. Gleichzeitig bewahrt sie ihre typischen, hochgeschätzten Ur-Tugenden wie äußerste Robustheit und ausgezeichnete Offroad-Eigenschaft. Deshalb darf sie sich dieses Jahr bereits zum elften Mal „Geländewagen des Jahres“ nennen.

Mit 6x6-Allradtechnik, 544 PS, Spezialfahrwerk und einem Auftritt, der bereits auf den ersten Blick Respekt einflößt, entschied der Mercedes-Benz G 63 AMG 6x6 die Kategorie „Gelände-Tuning“ für sich. Der mächtige Offroader ist nicht nur abseits befestigter Wege das Nonplusultra, sondern bietet dank hochkarätig veredeltem Innenraum auch herausragenden Komfort.

Bei den Sonderfahrzeugen platzierte sich wieder einmal der Mercedes-Benz Unimog ganz vorn. Mit überragender Geländegängigkeit und höchster Robustheit ist er das ideale Fahrzeug für den Transport von Lasten und Gütern in entlegene Gebiete und bietet eine exzellente Basis für Sonderaufbauten.

21.04.2014 großes G-Klasse Facelift in 2017

Mit einer Breite von 1,76m ist die G-Klasse der derzeit schmälste Mercedes im Programm. Das zeigt wie breit die Autos der Neuzeit geworden sind. Nicht unbedingt ein Vorteil in der Stadt, jedoch ermöglicht die Breite ein sicheres Fahrverhalten.

Bei diesem größeren Facelift wird die G-Klasse W463 fit für die Zukunft gemacht. Die Rohkarosserie soll von Stahl auf Alu-Bauweise umgestellt werden und dadurch deutlich leichter werden. Bei dieser grundlegenden Überarbeitung wird die G-Klasse 10 cm breiter (mit dann 1,86m immer noch schmaler als eine M-Klasse mit 1,93m). Dadurch findet auch eine modernere Mehrlenkervorderachse Platz im Vorderwagen. Sie wird die Fahrstabilität auf der Autobahn deutlich erhöhen. Durch die größere Breite werden innen auch neuere Luxussitze zum Einsatz kommen.

Ansonsten wird das markante, eckige Design mit der steil stehenden Frontscheibe aber beibehalten. Nachdem Distronic Plus beim letzten Facelift in 2012 eingeführt wurde, wird eine neue elektrische Servolenkung (EPS) dafür sorgen, dass auch die neuesten Fahrerassistenssysteme (Distronic mit Staufahrfolgeassistent) in die G-Klasse kommen. Neu wird ebenfalls das LED-Licht sein.

Beim Triebstrang wird die neue 9G-Tronic Automatik (NAG3) sowie die neusten Motoren angeboten. Bei der AMG-Variante vermutlich etwas später, da die 1.000 NM Variante vermutlich dann noch nicht einsatzbereit ist.
Es wird ein Comeback des Reihensechszylinder als Benziner (M256 DE 30 LA mit 367 PS) sowie als Diesel (OM656, über 300 PS) geben.
Bei den 8 Zylindern, hier übernimmt AMG die Entwicklungshoheit für alle Mercedes-Baureihen, werden zwei Derivate des 4,0l Liter M177/M178 V8 angeboten. Als G 500 mit knapp unter 500 PS sowie der G 63 AMG mit 571 PS. Der V12 wird entfallen. Durch diese neuen Motoren wird der Verbrauch um bis zu 20 % sinken.

27.09.2013 G-Klasse Produktion in Graz erweitert

Die Mercedes-Benz G-Klasse setzt ihren Wachstumskurs fort: Seit 2009 bis heute hat sich ihr Absatz mehr als verdreifacht. Damit ist die Baureihe auf Kurs, ihr erfolgreichstes Jahr in der Unternehmensgeschichte zu erreichen. Mit der jüngsten Überarbeitung hat der zeitlose SUV-Klassiker von Mercedes-Benz vergangenes Jahr erneut eine deutliche Aufwertung erfahren - und kommt als „bester G aller Zeiten“ bei den Kunden hervorragend an.

Die Produktionskapazitäten für die G-Klasse im Magna Steyr-Werk im österreichischen Graz, das seit der ersten G-Klasse im Jahr 1979 für die Auftragsfertigung verantwortlich zeichnet, sind in den vergangenen Monaten umfassend modernisiert und erweitert worden. Dazu Andreas Renschler, im Daimler-Vorstand verantwortlich für Produktion und Einkauf Mercedes-Benz Cars & Mercedes-Benz Vans: „Um auch bei der G-Klasse die stetig steigende Nachfrage unserer Kunden zu bedienen, hat unser Partner Magna Steyr seine Produktionskapazitäten erweitert. Damit haben wir alle Voraussetzungen, die einzigartige Erfolgsgeschichte des SUV-Klassikers fortzuschreiben.“

Die Zusammenarbeit zwischen Daimler und Magna Steyr geht bei der G-Klasse bis auf das Jahr 1979 als Geburtsjahr des Modells zurück. Erst im vergangenen Jahr wurde der Vertrag zur Auftragsfertigung bis zum Jahr 2019 verlängert. Die räumliche Nähe zwischen der ebenfalls in Graz ansässigen Daimler-Tochter Mercedes-Benz G GmbH und dem Magna Steyr-Werk ermöglicht zahlreiche Synergien dank einer eingespielten, hohen Vernetzung zwischen Entwicklung, Technik, Prototypenwerkstatt, Erprobung und Serienproduktion. Highlight des Standorts ist die Teststrecke am Grazer Hausberg Schöckl, die wohl weltweit ihresgleichen sucht: Hier entspricht ein Testkilometer einer Belastung im Echtbetrieb von 50 Kilometern.

Die G-Klasse hat seit ihrer Einführung 1979 Geschichte geschrieben – und ihr Gen-Pool ist die Grundlage für die Mercedes-Benz SUV-Familie. Die neue, seit Juni 2012 verfügbare Generation - „bester G aller Zeiten“ – hat neben der Modernisierung von Motoren und Technik (u. a. ESP mit HOLD-Funktion und Anhängerstabilisierung) deutliche Aufwertungen durch ein neues Interieur-Design sowie eine behutsame Anpassung beim Exterieur-Design erfahren.

Bislang hat Mercedes-Benz über 230.000 G-Klassen verkauft. Im vergangenen Jahr entschied sich eine Rekordzahl von knapp 9.000 Kunden für eine G-Klasse (+35% über Vorjahr). Auch im laufenden Jahr kommt der G hervorragend bei den Kunden an und verzeichnete im ersten Halbjahr 2013 Verkaufsbestwerte -ein Plus von mehr als 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Jüngste Erweiterung des Produktportfolios ist der 451.000 EUR teure G63 AMG 6x6: Der dreiachsige Geländewagen vereint das „Beste aus drei Welten“ mit allen Weiterentwicklungen der neuen G-Klasse Generation, der Robustheit schwerer Off-Highway-Fahrzeuge sowie der überlegenen Motorentechnik von Mercedes AMG. Das Modell wird ab Oktober in einer exklusiven Kleinserie produziert.

15.03.2013 Weitere Fotos: G 63 AMG 6x6

Außen Macho – innen S-Klasse

Optisch lässt der Pickup G 63 AMG 6x6 keine Zweifel an seiner Passion aufkommen. Die voluminöse Bereifung der drei Achsen, der gewaltige Abstand zum Boden, die lichte Höhe von knapp 2,30 Meter bei einer Breite von gut 2,10 Meter und das klare, geradlinige Design des Pickups flößen schon auf den ersten Blick Respekt ein. Wie bereits die Modelle G 63 AMG und G 65 AMG trägt auch der Super-Offroader mit der 5,87 Meter langen Karosserie das typische AMG Markengesicht mit dem „Twin blade“-Kühlergrill. Weitere optische Highlights: Die Blende mit den integrierten LED-Lichtleisten oberhalb der Windschutzscheibe und die üppigen Kotflügelverbreiterungen sind in edlem Sichtkarbon ausgeführt, das hintere Ladeflächenmodul trägt einen markanten Edelstahl-Überrollbügel. Die Ladefläche ist mit besonders hartem und strapazierfähigem Bambusholz ausgekleidet und über eine hintere Ladeklappe zugänglich.

AMG-typisch sportlich-luxuriös gibt sich die Innenraumausstattung. Der G 63 AMG 6x6 bietet ein exklusives Ambiente in designo Leder, entweder in classicrot oder hellbraun mit individuellen Kontrastziernähten und attraktiver Rautensteppung. Hinzu kommen vier elektrisch verstellbare, beheizbare und belüftete Einzelsitze, eine besondere Mittelkonsole im Fond sowie Alcantara®-Verkleidungen für den Dachhimmel und die Karosseriesäulen. Die Rückwand zur Ladefläche ist wiederum beledert.

Youtube Video vom G 63 AMG
Weitere Infos siehe unten.

02.03.2013 G 63 AMG 6x6

Mercedes hat für die australische Armee für großere Transportaufgaben einen G 300 CDI 6x6 gebaut. Insgesamt wurden davon bislang wohl rund 2.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Jetzt hat AMG diese technische Basis übernommen und eine zivile Version in Form eines G 63 AMG 6x6 mit 544 PS und 760 Nm daraus gemacht.
Hier die beeindruckenden Details:

Portalachsen für die erhöhte Bodenfreiheit von 21cm auf 46 cm
37 Zoll Räder mit vom Cockpit aus einstellbarem Luftdruck
erhöhte Wattiefe von 60 auf 100cm
Länge: 5,88 m
Tankinhalt: 96+63 Liter
Vmax: 160 km/h
0-100 km/h: unter 7s
Leergewicht: 3.850 kg
Preis: ca. 350.000 EUR
Lieferbar ab Oktober 2013


Youtube Video vom G 63 AMG

16.11.2012 Design Wettbewerb Los Angeles: Ener-G-Force

Kann es die Mercedes-Benz G-Klasse auch im Jahr 2025 noch geben? Wie sich die Gene des Offroad-Klassikers aus dem Jahr 1979 auch in ferner Zukunft durchsetzen können, zeigt Mercedes-Benz mit einer coolen Design-Studie.

Gorden Wagener, Designchef von Mercedes-Benz Cars: „Der Ener-G-Force ist die Vision eines Offroaders, der das Abenteuer der Zukunft spiegelt und sich gleichzeitig auf die Gene der Mercedes-Benz Offroad-Ikone, dem G-Modell, beruft. Modern und cool könnte er aber auch ein Hinweis auf einen Neuanfang für die Offroad-Formensprache von Mercedes-Benz sein.“

Das Modell des zivilen Ener-G-Force orientiert sich unverkennbar an der G-Klasse, die schon lange als automobile Ikone gilt. Es zeigt allerdings eine radikale Neuinterpretation dieses Klassikers, die weit in die Zukunft blickt. Wichtige Gene wie Proportionen und Elemente wurden von der Idee her übernommen und völlig neu und modern in einem cleanen Konzept für übermorgen gestaltet. Ener-G-Force Designer Hubert Lee: „Wir wollten natürlich einen klaren Schritt nach vorne, aber wir wollten auch die Erkennungsmerkmale des G.“ Der Ener-G-Force zeigt eine ähnliche Silhouette, allerdings mit hoher Schulterlinie und verkleinerten Fensterflächen.

Die klare Formensprache der G-Klasse ist zwar geblieben, aber die Flächen sind intensiv und spannungsvoll durchgestaltet. Auch die akribisch ausgearbeiteten Details weisen eindeutig darauf hin, dass der Ener-G-Force das Kind einer modernen Zeit ist. Wie die G-Klasse trägt auch der Ener-G-Force eine Front mit ausdrucksstarkem Kühlergrill und einbezogenen Scheinwerfern. LEDs formen in den Scheinwerfern Leuchteinheiten in G-Form. Damit prägt der Ener-G-Force einen starken, ikonenhaften Ausdruck und demonstriert Dominanz. Die vorderen Blinker sind als signifikantes G-Klasse Element wie Positionslichter auf die vorderen Kotflügel aufgesetzt.

Auch das aufgesetzte, für die G-Klasse typische Dach sowie die dreigeteilte Fensterfläche zitieren die Grundgene des Mercedes-Benz Offroad-Klassikers, gehen aber einen klaren Schritt in die Zukunft. Das machen auch die großen Räder deutlich, die mit 20-Zoll-Felgen den Ener-G-Force hoch und kraftvoll aufragen lassen. Auch den Utility-Faktor spielt der Ener-G-Force auf ganz neue Art. Zum Beispiel trägt das Heck als markantes Merkmal eine seitlich leicht aus der Mitte versetzte Heckschublade, deren Abdeckung den typischen Look des Reserveradhalters der klassischen G-Klasse aufnimmt. Diese aufziehbare Toolbox kann die unterschiedlichsten Ausrüstungsgegenstände enthalten, die somit schnell griffbereit sind, ohne die komplette Hecktür öffnen zu müssen.

Der Ener-G-Force nimmt recyceltes Wasser in Tanks auf dem Dach auf und leitet dieses an den „Hydro-Tech Converter“ weiter. Er wandelt diese natürliche, erneuerbare Ressource in Wasserstoff für den Betrieb der Brennstoffzellen um. Die Speichereinheiten für die gewonnene elektrische Energie befinden sich gut zugänglich in den markanten Seitenschwellern. Der Ener-G-Force emittiert nur Wasser, hat eine Reichweite von rund 800 Kilometern und ist damit ein wirkliches Green Car. Vier Radnabenmotoren sorgen für Vortriebskraft, deren Leistung eine Hochleistungselektronik sensibel und für jedes Rad einzeln dem jeweiligen Terrain anpasst. Dazu detektiert der topografische Rundumscanner „Terra-Scan“ auf dem Dach ständig das Umfeld des Fahrzeugs und reguliert danach Federung, Dämpfung und andere Fahrwerksparameter für die beste Traktion auf dem jeweiligen Untergrund, gleichgültig ob Gelände oder Straße. Die markant ausgeformten Seitenschweller enthalten die Energie-Speichereinheiten oder schnell austauschbare Batteriepacks. Die Beleuchtung der Seitenschweller zeigt durch farbliche Veränderungen gleichzeitig den Betriebs- und den Ladezustand der Energiepacks. Ins Dach integriert sind ein Dachgepäckträger und Zusatzleuchten. Das Ganze wirkt wie aus einem Guss. Das Gesamtpaket dieses Design-Modells ist formal wie funktional eine cleane Sache.

19.04.2012 Alle Infos zum G 63 & G 65 AMG

Hightech für den Offroad-Klassiker: Der neue G 63 AMG beeindruckt durch modernste Antriebstechnik, ausdrucksstarkes Design und reduzierte Verbrauchswerte. Einen großen Anteil daran haben der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor mit 544 PS Leistung und das AMG SPEEDSHIFT PLUS 7G-TRONIC Automatikgetriebe. Noch exklusiver ist der neue G 65 AMG: Sein AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor leistet 612 PS und erreicht ein maximales Drehmoment von 1000 Newtonmetern – Rekord im Offroad-Segment.

Mehr Leistung, weniger Verbrauch – die reizvolle Formel charakterisiert derzeit jedes neue AMG Hochleistungs-Fahrzeug. So auch den G 63 AMG. Der Charaktertyp im AMG Modellprogramm erhält den hochmodernen Antriebsstrang des neuen ML 63 AMG. Durch die tiefgreifende Überarbeitung profitieren AMG Kunden erstmals in der 33-jährigen Geschichte der G-Klasse von zukunftsweisenden Systemen wie strahlgeführter Benzin-Direkteinspritzung, ECO Start-Stopp-System und Generatormanagement. Der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor realisiert eine Höchstleistung von 544 PS sowie ein Drehmoment von 760 Newtonmetern. Derart gestärkt absolviert der neue G 63 AMG die Beschleunigung von null auf 100 km/h in 5,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 210 km/h (elektronisch begrenzt).
Der neue G 63 AMG übertrifft den G 55 AMG KOMPRESSOR um 37 PS und um 60 Newtonmeter. Das direkte Vorgängermodell zählte zu den begehrtesten Varianten im G-Klasse Angebot – mit einem Verkaufsanteil von über 40 Prozent.

Mindestens so beeindruckend wie die Fahrleistungen sind die Fortschritte auf dem Gebiet des Kraftstoffverbrauchs. Die Absenkung um 2,1 Liter auf nunmehr 13,8 Liter je 100 Kilometer nach NEFZ gesamt gegenüber dem Vorgängermodell entspricht einer Einsparung von 13 Prozent. Neben dem modernen Biturbo-Achtzylinder sind daran auch die AMG SPEEDSHIFT PLUS 7G-TRONIC Automatik, das Generatormanagement und das ECO Start-Stopp-System beteiligt. Ausgestattet mit drei Fahrprogrammen und automatischer Zwischengasfunktion beim Rückschaltvorgang fasziniert das Siebengang-Automatikgetriebe durch hohe Variabilität. Im Modus „Controlled Efficiency“ (C) ist die ECO Start-Stopp-Funktion aktiv, die den Achtzylindermotor bei Fahrzeugstillstand abschaltet. „C“ bedeutet zudem eine weich ausgelegte Fahrpedal- und Getriebekennlinie mit frühen Gangwechseln; der Anfahrvorgang erfolgt hier generell im zweiten Gang. Ein grünes „ECO“-Symbol im AMG Kombi-Instrument signalisiert dem Fahrer, dass die ECO Start-Stopp-Funktion aktiv ist.
In den Fahrprogrammen Sport (S) und Manuell (M) ist nicht nur die ECO Start-Stopp-Funktion inaktiv, die Motor-Getriebe-Kombination präsentiert sich hier auch deutlich agiler. Jetzt sorgt auch die kurzzeitige und exakt definierte Rücknahme von Zündung und Einspritzung beim Hochschalten unter Volllast für kürzere Schaltzeiten. Als effizienzsteigernde Maßnahmen verfügt das AMG SPEEDSHIFT PLUS 7G-TRONIC Automatikgetriebe über einen neuen Fuel-Economy-Wandler mit Fliehkraftpendel, reibleistungsreduzierte Lager und Getriebeöl-Wärmemanagement.

Ein Blick auf die AMG Sportabgasanlage beweist, dass die Faszination trotz zahlreichen Fortschritten bei der Effizienz nicht zu kurz kommt: Zwei vor den Hinterrädern platzierte Doppelendrohre je Fahrzeugseite sind für den emotionalen, AMG-typischen Achtzylinder-Sound verantwortlich. Modernste Katalysatortechnik sorgt dafür, dass der G 63 AMG die EU-5-Abgasnormen ebenso erfüllt, wie die Anforderungen des US-Marktes (LEV-II-Standard, On-Board-Diagnose II und Lambdasonden-Diagnose).

Die Feder/Dämpferabstimmung des AMG Sportfahrwerks wurde der höheren Fahrdynamik angepasst. Zur Verbesserung des Schwingungs- und Geräuschkomforts haben die Entwicklungsingenieure von Mercedes-AMG zudem zahlreiche NVH-Maßnahmen umgesetzt (NVH = Noise, Vibration, Harshness): Optimierte Lagerungen von Automatikgetriebe, Verteilergetriebe und Motor senken Vibrationen und Geräusche. All dies steigert das Wohlfühlambiente an Bord und fördert die Konditionssicherheit besonders auf langen Strecken.
Auch Räder und Bremsanlage präsentieren sich komplett neu. Serienmäßig rollt der G 63 AMG auf neuen AMG Leichtmetallrädern im 5-Doppelspeichendesign. Die titangrau lackierten und glanzgedrehten Räder im Format 9,5 x 20 sind mit Reifen der Dimension 275/50 R 20 bestückt. Als exklusive Sonderausstattung sind AMG Leichtmetallräder, mattschwarz lackiert und mit glanzgedrehtem Felgenhorn, lieferbar. Bestwerte bei Verzögerung, Dosierbarkeit und Standfestigkeit ermöglicht die neue AMG Hochleistungs-Bremsanlage. Rundum belüftete und angelochte Bremsscheiben im Format 375 x 36 Millimeter (vorne) und 330 x 22 Millimeter (hinten) stellen eine optimale thermische Belastbarkeit sowie perfekte Verzögerungswerte sicher. An der Vorderachse kommen Sechskolben-Festsättel vom ML 63 AMG zum Einsatz, an der Hinterachse Einkolben-Faustsättel. Serienmäßig sind die Bremssättel rundum rot lackiert, auf Wunsch auch silberfarben erhältlich.

Neue Features sorgen in der jüngsten Generation der G-Klasse für beispielhafte Sicherheit. So verfügt der Luxus-Offroader über ein komplett neu abgestimmtes ESP®, dessen Regelsystematik den Anfahr-Assistenten und eine HOLD-Funktion umfasst; beides unterstützt den Fahrer beim Anfahren am Berg.Wechselt der Fahrer vor einer Notbremsung abrupt vom Gas- auf das Bremspedal, erhöht das Bremssystem den Druck in den Bremsleitungen und legt so die Beläge an die Bremsscheiben an, die dann beim Tritt aufs Bremspedal sofort mit voller Kraft zupacken können. Durch dieses sogenannte Vorfüllen unterstützt das System den serienmäßigen Bremsassistenten.

Wer sich für die optionale Anhängevorrichtung entscheidet, dem bietet die ESP®-Anhängerstabilisierung mehr Sicherheit im Gespannbetrieb: Die Zusatzfunktion von ESP® erkennt den Anhänger, wenn der elektrische Anschlussstecker mit dem Zugwagen verbunden ist. Die ESP®-Anhängerstabilisierung nutzt die Sensorik von ESP® und dämpft oberhalb einer Geschwindigkeit von 65 km/h eventuelle Pendelschwingungen mithilfe radindividueller, wechselseitiger Bremseingriffe an der Vorderachse. In den meisten Fällen genügt das, um die Pendelschwingungen vollkommen abzubauen und so weiterer Gefahr entgegenzuwirken. Sind die Pendelschwingungen sehr stark, wird zusätzlich das Motormoment reduziert und das Zugfahrzeug an allen vier Rädern abgebremst, um den Bereich der kritischen Geschwindigkeit möglichst schnell zu verlassen.


Auch optisch ist das Achtzylinder-Topmodell voll auf der Höhe der Zeit. Wie bereits der SL 63 AMG und der SL 65 AMG präsentiert sich der G 63 AMG erstmals mit dem neuen AMG Markengesicht: Durch den „Twin blade“-Kühlergrill (engl. twin blade = Doppelklinge) in Hochglanz schwarz mit vier Chromeinlegern ist diese G-Klasse sofort als AMG zu erkennen. Die Gestaltung des Grills berücksichtigt die klassische Form des Autos und fügt sich durch seine Interpretation mit Offroad-Charakter perfekt in das Gesamtbild des Fahrzeugs ein.
Völlig neu ist auch die vordere AMG Stoßstange: Drei große Luftöffnungen versorgen das Kühlmodul mit Fahrtwind. Vertikale Edelstahleinsätze in Hochglanz Chrom verleihen dem G 63 AMG einen maskulinen Auftritt. Unterhalb der Bi-Xenon-Scheinwerfer sind die neuen LED-Tagfahrleuchten integriert. Wie bisher verfügt nur das AMG Modell über charakteristische Kotflügelverbreiterungen, Edelstahl-Trittbretter und seitliche Schutzleisten mit Edelstahl-Einlagen. Weitere Erkennungszeichen sind die „V8 BITURBO“ Schriftzüge am vorderen Kotflügel und das G 63 AMG Typschild an der Hecktür.
Im Interieur haben gegenüber dem Vorgängermodell noch mehr Neuerungen Einzug gehalten. Neben den Modellpflegemaßnahmen der Serie, wie die neue Instrumententafel und modernste Infotainment- und Assistenzsysteme, bietet der G 63 AMG ein AMG Kombiinstrument mit farbigem TFT-Bildschirm, AMG Hauptmenü und separater Ganganzeige sowie weiß beleuchtete AMG Einstiegsleisten an allen Türen. Der hochwertige E-SELECT-Wählhebel mit geprägtem AMG Wappen ist unter anderem vom SLS AMG bekannt. Für ein exklusives Ambiente sorgt die Ausstattung in designo Leder auf den Sitzen mit Türverkleidungen in gerafftem Leder. Als reizvolle Wunschausstattung stehen die AMG Zierelemente Carbon und das designo Exklusiv Paket zur Verfügung.

Exklusive Zwölfzylinder-Dynamik: Der neue G 65 AMG
Noch exklusiver und gleichzeitig der stärkste serienmäßige Offroader der Welt – das ist der neue G 65 AMG. Mit einer Höchstleistung von 612 PS und einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern fasziniert das V12-Topmodell durch seine unvergleichliche Antriebsdynamik. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der G 65 AMG 5,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h (elektronisch begrenzt). Der erstmals in der Mercedes-Benz G-Klasse angebotene AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor zeichnet sich durch neue Abgasturbolader mit vergrößertem Spiralquerschnitt, strömungsoptimierte Wastegate-Kanäle, eine Multi-Spark-Zündung mit zwölf Doppelzündspulen sowie eine leistungsfähigere Motorsteuerung aus. Das Resultat: Eine optimierte Verbrennung, die zu einer verbesserten Laufruhe und Leistungsentfaltung führt. Die hochwertige Carbon/Aluminium-Motorabdeckung rundet das Maßnahmen-Paket optisch ab. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt wie beim G 63 AMG das AMG SPEEDSHIFT PLUS 7G-TRONIC Automatikgetriebe (Verbrauch 17,0 Liter).
Optisch unterscheidet sich der G 65 AMG vom V8-Schwestermodell durch einen Kühlergrill mit Gitter in Hochglanz Chrom, AMG 5-Speichen-Leichtmetallräder in 9,5 x 20, titangrau lackiert und glanzgedreht, mit Reifen in 275/50 R 20 und V12 BITURBO-Schriftzüge auf den Kotflügeln. Im Innenraum fallen die Start-up-Anzeige mit exklusiver AMG V12 BITURBO-Animation, die Polsterung designo Leder exklusiv und die belederte Instrumententafelauf. Besondere Kennzeichen: Die AMG-spezifische V12-Sitzgrafik im Rauten-Design inklusive geprägten AMG Wappen auf den Kopfstützen. Das markante Polster findet sich auch auf den Türmittelfeldern wieder. designo Zierteile in Klavierlack schwarz sind ebenso Bestandteil der umfangreichen Serienausstattung wie designo Fußmatten mit V12-Plakette. Als exklusive Sonderausstattung aus dem AMG Performance Studio sind AMG Leichtmetallräder, mattschwarz lackiert mit glanzgedrehtem Felgenhorn, lieferbar.

Die Preise in Deutschland im Überblick (inkl. 19 % MwSt.):
G 63 AMG 137.504,50 Euro
G 65 AMG 264.180 Euro

Beide AMG Modelle sind ausschließlich als Station-Wagen lang im Angebot. Die Markteinführung startet im Juni 2012.

Konsequent charakterstark und jenseits aller modischer Strömungen – dafür lieben die AMG Fans den G 55 AMG KOMPRESSOR seit 2004. Der AMG 5,5-Liter V8-Kompressormotor leistete zunächst 476 PS, die Höchstleistung stieg 2006 auf 500 PS und 2009 auf 507 PS. Das maximale Drehmoment von 700 Newtonmetern blieb unverändert – ebenso die souveränen Fahrleistungswerte: Der G 55 AMG KOMPRESSOR beschleunigte in 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit betrug 210 km/h (elektronisch begrenzt).

13.04.2012 G 63 AMG: erste Fotos

Nun wurden erste offizielle G 63 AMG Bilder veröffentlicht. Die weiteren Details siehe Newsmeldung vom 11.04.2012

11.04.2012 Alle Infos zum G-Klasse Facelift

Mercedes-Benz hat die G-Klasse nochmals deutlich aufgewertet und untermauert damit ihre Spitzenstellung unter den Offroad-Fahrzeugen. Eine hochwertige Ausstattung mit edlen Materialien prägt das Interieur. Die Instrumententafel und die Mittelkonsole wurden komplett neu gestaltet. Zwischen den beiden neuen Rundinstrumenten rückt ein Farbbildschirm in das Blickfeld des Fahrers (wie beim ML 63 AMG oder neuen GL). Serienmäßig mit an Bord ist das moderne Infotainmentsystem COMAND Online mit Navigation und Internetzugang. Neue LED-Tagfahrleuchten und Außenspiegel verändern den äußeren Look des Luxus-Geländewagens nur dezent. Die Palette der Sicherheitsfeatures ergänzen auf Wunsch ein Totwinkel-Assistent, die Einparkhilfe PARKTRONIC sowie der Abstandsregel-Tempomat DISTRONIC PLUS. Neu im Programm sind der G 63 AMG mit einem Achtzylinder-Biturbomotor (544 PS) und serienmäßiger ECO Start-Stopp Funktion sowie der G 65 AMG mit Zwölfzylinder-Biturbomotor (612 PS).

1979 ursprünglich vor allem als Fahrzeug für harten Geländeeinsatz konzipiert, hat die G-Klasse eine erstaunliche Evolution durchlaufen. Im Verlauf von 33 Jahren verfeinerte Mercedes-Benz den zunächst nutzwertorientierten Geländespezialisten mit einem hochklassigen Interieur und Straßenfahreigenschaften auf dem hohen Niveau der Premium-Limousinen aus Stuttgart. Heute gilt die G-Klasse als Top-Modell unter den Luxus-Geländewagen, das auch den Genpool für die anderen erfolgreichen SUVs der Marke Mercedes-Benz begründete. Unzählige Male wurde die G-Klasse in den zurückliegenden Jahrzehnten zum Offroader des Jahres gewählt – so auch wieder in diesem Jahr.

Umfangreiche Maßnahmen sorgen nun dafür, dass der Geländewagen-Klassiker auch in Zukunft auf dem Offroad-Sektor eine Klasse für sich sein wird. Dazu gehören unter anderem neue Motoren, eine deutlich erweiterte Ausstattung, ein neues, noch luxuriöseres Interieur sowie behutsame äußere Modifikationen, um das seit 1979 fast unveränderte, zeitlos klassische Design zu bewahren, das die G-Klasse zu einer automobilen Stil-Ikone gemacht hat.

Die Modifikationen im Exterieur beinhalten LED-Tagfahrlicht und neue Rückspiegel für alle Motorisierungsvarianten. Die AMG-Versionen tragen außerdem einen neuen, charakteristischen AMG-Kühlergrill mit Doppellamelle sowie markante neue Stoßfänger mit großen Lufteinlässen. Rote Bremssättel und erstmals erhältliche 20-Zoll-Felgen runden das emotionale Äußere ab.

Komplett neu gestaltet sind das Armaturenbrett sowie die Mittelkonsole mit neu designten Bedienelementen und großzügigen, exklusiven Zierteilen. Dies sorgt für einen frischen und hochklassigen Look im Interieur. Im Instrumentenfeld zwischen den zwei Rundinstrumenten findet der G-Klasse Fahrer nun ein Farb-Display. Ein weiterer großer Farbbildschirm, blickgünstig in der Mitte angeordnet, gehört zum COMAND Online System mit DVD-Wechsler und COMAND-Controller, mit dem alle Modelle der G-Klasse serienmäßig ausgerüstet sind. Diese neue Infotainment-Generation bietet unter anderem Internetzugang, Navigation mit speziellen zusätzlichen Offroad-Funktionen, die Sprachsteuerung LINGUATRONIC sowie drahtlose Bluetooth®-Verbindung.

Um den Charakter der G-Klasse beizubehalten, wurden auch im Interieur stilprägende Elemente beibehalten. So verfügt die G-Klasse weiterhin über den Haltegriff auf der Beifahrerseite, die im Sichtfeld positionierten und in lackiertem Silber hervorgehobenen Schalter für die drei Differenzialsperren sowie den neu gestalteten Wählhebel in der unteren Mittelkonsole.

Auf Wunsch neu mit an Bord sind die Sicherheits-Features DISTRONIC PLUS, Totwinkel-Assistent sowie die Einparkhilfe PARKTRONIC mit Rückfahrkamera. Das vollständig überarbeitete ESP® verfügt jetzt über eine Anhängerstabilisierung und eine HOLD-Funktion.

Zusätzlich zur bereits serienmäßig sehr hochwertigen Innenausstattung stehen viele weitere Individualisierungsmöglichkeiten aus dem exklusiven designo-Programm zur Wahl.

Zum Motorenprogramm der G-Klasse gehören der G 350 BlueTEC sowie der G 500, beide als langer Stationwagen, sowie der G 500 als Cabrio mit kurzem Radstand. Basisausführung im Station Wagen lang ist der G 350 BlueTEC mit V6-Diesel und 2987 ccm Hubraum. Er leistet 211 PS bei 3400/min und stellt ein Drehmoment von 540 Newtonmetern über ein Drehzahlband von 1600 bis 2400/min zur Verfügung. Die von Mercedes-Benz entwickelte BlueTEC-Technologie minimiert seine Emissionen, insbesondere der Stickoxide (NOx). Der G 350 BlueTEC arbeitet für noch bessere Wirkung mit AdBlue®, einer wässrigen Harnstofflösung, die in den Abgasstrom eingespritzt wird. Die Betankung mit AdBlue® erfolgt komfortabel von außen.
Eine Alternative zum Diesel ist der G 500 mit leistungsstarkem 5,5-Liter-V8-Benzinmotor. Er leistet 388 PS und bietet ein kräftiges Drehmoment von 530 Newtonmetern. Der gleiche Motor verleiht auch dem G 500 Cabrio in jeder Situation üppige Kraftreserven.
G 350 und G 500 erhalten serienmäßig das Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS. Die nunmehr sechste Generation der seit 1960 von Mercedes-Benz entwickelten und produzierten Stufenautomaten wurde im Vergleich zum Vorgänger noch einmal gründlich überarbeitet und bezüglich Verbrauch und Komfort optimiert.

Neu im Programm ist der G 63 AMG mit V8-Biturbomotor (544 PS und 760 Nm Drehmoment), der serienmäßig über ECO Start-Stopp verfügt. Erweitert wird die Motorenpalette um den G 65 AMG mit V12-Biturbomotor (612 PS und 1000 Nm Drehmoment), der das Fahrzeug zum stärksten Serien-Offroader der Welt macht.

G 350 BlueTEC, 211 PS, 540 NM, 11,2 Liter
G 500, 388 PS, 530 NM, 14,9 Liter
G 500 Cabrio, 388 PS, 530 NM, 14,9 Liter
G 63 AMG V8 Biturbo, 544 PS, 760 NM, 13,8 Liter
G 65 AMG V12 Biturbo, 612 PS, 1000 NM, 17,0 Liter

Die technischen Eigenschaften der G-Klasse sind nach wie vor hoch geschätzt. Dank Motoren mit enormem Drehmoment ist der Luxusgeländewagen ein herausragender Zugwagen und bietet abseits der Straßen auf unwegsamem Terrain unter anderem wegen seiner drei elektrisch zuschaltbaren, 100-prozentigen Differenzialsperren, seinem Leiterrahmen und den Starrachsen Qualitäten, die ihresgleichen suchen.

Verfügbar ist die neue G-Klasse ab Juni 2012.
Preise in Deutschland (inkl. 19 % MwSt.):
G 350 BlueTEC 85.311,10 Euro
G 500 99.948,10 Euro
G 500 Cabrio 100.900,10 Euro
G 63 AMG 137.504,50 Euro
G 65 AMG 264.180,00 Euro
Bilder von den AMG-Varianten wurden von der Daimler AG noch nicht veröffentlicht.

14.03.2012 Foto-Update: G-Klasse Facelift Infos


Die Serienmotoren bleiben unverändert. D.h. der G 350 BlueTec behält den OM642 mit 211 PS (anstatt des neuen OM642LS) und auch der G 500 behält den 5,5 Liter V8-Saugmotor M273 mit 388 PS (anstatt M278 DE 46 LA) (Erlkönigfotos siehe unten).
Neu im Programm ist der G 63 AMG mit dem neuen 5,5 Liter V8 BiTurbo (M157 DE 55 LA) mit 544 PS und AMG-Speedshift auf 7G-Tronic Basis. Neu ist auch der G 65 AMG mit dem 6,0 Liter V12 BiTurbo. Er leistet in der G-Klasse 612 PS und verfügt als erster 12-Zylinder beim Daimler über die 7G-Tronic (AMG-Speedshift).
Das Cabrio wird als G 500 mit 388 PS weiterhin angeboten. Der G 55 AMG V8 Kompressor entfällt.

Die Serientriebwerke werden auf 7G-Tronic Plus umgestellt. Der G 63 AMG ist jedoch der einzige mit ECO-Start-Stopp Funktion.
Das Kombiinstrument wird für alle G-Klasse auf das vom neuen ML umgestellt. Dieses beinhaltet jedoch wie das vom ML 63 AMG einen mittigen 4,5 Zoll Farb-TFT-Display.
Alle G-Klassen erhalten serienmäßig das Comand Online (17,8cm Display, Anordnung ähnlich der neuen B-Klasse) mit dem Comand Controller.
Neu ist auch das LED-Tagfahrlicht.
Distronic Plus und Totwinkelassistent gibt es nun optional.
Die Auslieferung bzw. Premiere ist im Juni 2012. Die Bestellfreigabe erfolgt wohl am 18.04.2012.

18.02.2012 G-Klasse AMG Facelift

Hier scheint nun ein ungetarntes Foto eines G-Klasse AMG aufgetaucht zu sein. Ob es sich dabei um den G 63 AMG mit 5,5 Liter V8 BiTurbo oder den G 65 AMG mit 6,0 Liter V12 BiTurbo handelt kann man nicht erkennen. Neu sind auf jeden Fall das LED-Tagfahrlicht, der Radarsensor sowie ein neuer AMG-Grill und neue Schürzen. Die offizielle Präsentation ist auf der Peking Autoshow im April 2012. (Fotos: spyspots.nl)

08.10.2011 G-Klasse Facelift

Nach den ersten Fotos von den G 65 AMG Erlkönigen im Death-Valley im August sind nun erste ungetarnte Fotos vom G 65 AMG mit der massiven Frontschürze mit riesen Lüftungseinlässen aufgetaucht.

Zusammen mit dem G 65 AMG wird es auch ein Facelift für die normale G-Klasse geben. Es wird in 2012 auf den Markt kommen. Neu wird wahrscheinlich die Distronic Plus Option, das neue Kombiinstrument im Stil des brandneuen ML (W166) (hier beim G65 AMG mit Tacho bis 320 km/h) sowie die neue Mittelkonsole. Das neue Lenkrad stammt ebenfalls aus der neuen M-Klasse (W166). Das Doppeldin Comand APS der Generation NTG2.5 wird vermutlich durch das NTG4.5 ersetzt. Im Stil der neue B-Klasse wird oben ein freistehender Display installiert. Des Weiteren wird erstmalig bei einem V12-Motor wohl die AMG MCT7 eingesetzt. Auf dem Mitteltunnel ist das Shift-by-wire Modul installiert ohne mechnanische Verbindung zum Getriebe. Dahinter ist der Comand Controller für das neue Comand Online platziert.

Zudem soll auch der G 500 mit dem neuen V8-BiTurbo sowie der G 55 AMG V8-Kompressor durch den G 55 AMG V8-BiTurbo ersetzt werden (M278/M157). Eine ECO-Stopp-Start Automatik ist für diese beiden Varianten ebenfalls denkbar. Ob der G 350 BlueTec mit 211 PS durch die OM642LS Variante mit 258 PS ersetzt wird, ist mir derzeit nicht bekannt. (Fotos: 3rabcars)

24.08.2011 G 65 AMG V12

Hier testet Mercedes die G-Klasse mit V12 AMG-Motor beim "Hot-Weahter-Testing" im Death Valley. Riesige Öl-/Wasser-/Servopumpen-Kühler verraten hier ist der mächtig 6,0 Liter V12 BiTurbo unter der Haube. Wieviel PS er im G leistet ist noch nicht bekannt. In der S-Klasse und CL leistet er aktuell 630 PS sowie 1.000 NM.
Auffällig ist auch kugelförmige Abdeckung im unteren rechten Bereich der Schürze. Eventuell wird die G-Klasse im Rahmen einer Überarbeitung auch mit Distronic Plus ausgestattet.

Zudem soll auch der G 500 mit dem neuen V8-BiTurbo sowie der G 55 AMG V8-Kompressor durch den G 55 AMG V8-BiTurbo ersetzt werden (M278/M157). Eine ECO-Stopp-Start Automatik ist für diese beiden Varianten ebenfalls denkbar. (Foto: worldcarfans.com)

04.05.2011 G Edition Select & BA3 Final Edition


Ein Urgestein geht in die letzte Runde: Wie die Bezeichnung erkennen lässt, feiert Mercedes-Benz mit dem Sondermodell „BA3 Final Edition“ die letzte Auflage des kurzen Station-Wagens der erfolgreichen G-Klasse. Sie wird in zwei Varianten angeboten: Im G 350 BlueTEC sorgt ein 6-Zylinder-Dieselmotor mit modernster BlueTEC-Abgasreinigung 211 PS und 540 Newtonmeter für kraftvollen Durchzug sowohl auf der Straße wie im Gelände. Im G 500 erledigt ein leistungsstarker 5,5-Liter-V8-Benzinmotor mit 388 PS und 530 Newtonmetern souverän diese Aufgabe. Beide Sondermodelle des Klassikers unter den Mercedes-Benz Geländewagen sind ausgerüstet mit den gleichen leistungsfähigen Antriebs- und Fahrdynamiksystemen. Zur Serienausstattung gehören neben dem permanenten Allradantrieb mit Geländeuntersetzung und Siebengang-Automatik 7G-TRONIC das elektronisch gesteuerte Traktionssystem 4ETS, das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® sowie drei per Tastendruck zuschaltbare Differenzialsperren mit 100 Prozent Sperrwirkung. Äußerlich hat Mercedes-Benz die „BA3 Final Edition“ deutlich aufgewertet. AMG-Kotflügelverbreiterung in Wagenfarbe in Verbindung mit Leichtmetallrädern im 5-Doppelspeichen-Design und der Reifengröße 265/60 R 18 betonen den markanten Auftritt des Sondermodells. Trittbretter und Reserverad-abdeckung mit 3-D Mercedes-Benz Stern in Edelstahl sowie AMG-Kühlergrill im 3-Lamellen-Design mit Chromapplikationen betonen seine Ausnahme-stellung. Serienmäßig sind überdies ein elektrisches Schiebe-Hebe-Dach, Metallic-Lackierung, Schmutzfänger an der Hinterachse, ein Einleger in der Schutzleiste in Carbon-Design, Ultra-Schall-Rückfahrhilfe sowie eine Reifendruckkontrolle (RDK).
Im Innenraum dürfen Fahrer und Passagiere eine nochmals erweiterte Ausstattung genießen. Feine Details und hochkarätige Technik heben Optik und Komfort auf ein noch höheres Niveau. Eine ebenso stilvolle wie funktionelle Ambientebeleuchtung sowie Chromteile an Rahmen und an der Abdeckung des Wählhebels, an den Sitzverstellschaltern und den Lautsprechern in den vorderen Türen setzen zusätzliche Akzente. Ein weiterer markanter Blickfang ist die Chrom-Einstiegsleiste im Kofferraum mit dem Schriftzug „Mercedes-Benz“.
Außergewöhnlich hohen Sitzkomfort ermöglichen vorne Multikontursitze in schwarzem Leder mit Sitzklimatisierung. Sie bieten einen hervorragenden Langstreckenkomfort selbst bei hochsommerlichen Temperaturen. Die Zierteile bestehen aus Wurzelnuss-Holz. Das gleiche wertvolle Holz, ergänzt durch Leder, tragen Lenkrad und Wählhebel. Ebenfalls im Serienumfang enthalten sind eine Komfort-Telefonie-Vorrichtung in der Armauflage mit universeller Schnittstelle für diverse Aufnahmeschalen, erweiterten Telefonfunktionen, Ladefunktion sowie Außenantenne für optimalen Empfang. Zu den weiteren nützlichen Accessoires zählen Gummimatten für Fahrgast- und Laderaum sowie eine Gepäckraumabdeckung inklusive zusätzlicher Staukästen.

Als G 350BlueTEC kostet die „BA3 Final Edition“ 90.511,40 Euro, als G 500 100.685,90 Euro (beide Preise inkl. 19% MwSt.).

Sondermodell „Edition Select“
Exklusiv für den langen G 500 Station Wagen hat Mercedes-Benz das Sondermodell „Edition Select“ mit zweifarbiger Lackierung aufgelegt. Ohne Aufpreis stehen zur Wahl designo mystic weiß, palladiumsilber metallic, thulitrot metallic sowie obsidianschwarz metallic. Stoßstangen, AMG-Kotflügelverbreiterung sowie Außenspiegel sind stets obsidianschwarz metallic lackiert. Trittbretter und Reserveradabdeckung mit 3-D Mercedes-Benz Stern aus Edelstahl sorgen für weitere Kontraste. Zusätzliche Blickpunkte setzen schwarz lackierte 18-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design mit Reifen der Größe 265/60 R 18, Einleger in der Schutzleiste in Carbon-Design, ein Unterfahrschutz und eine Sportabgasanlage AMG Design.
Im Interieur prägt eine hochwertige zweifarbige Polsterung in designo Leder porzellan/schwarz den edlen Stil. Alternativ dafür steht einfarbig schwarzes designo Leder zur Wahl. Eine Ambientebeleuchtung und Chromteile im Bereich des Wählhebels, an den Sitzverstellschaltern und den Lautsprechern in den vorderen Türen unterstreichen die hohen Ansprüche. Eine Chrom-Einstiegsleiste im Kofferraum mit dem Schriftzug „Mercedes-Benz“ und ein Kühlergrill mit Chromeinlagen ergänzen das Chrom-Paket.
Instrumententafel, Armauflage, Türgriffe und Handbremshebel sind schwarz beledert und zum Teil mit einer Ziernaht in Kontrastfarbe versehen. Die Türinnenverkleidung trägt gerafftes Leder, schwarze designo Veloursfußmatten mit Einfassung in der Farbe porzellan machen den Fußraum wohnlich. Glanzpunkte im Interieur setzen designo Holzzierteile in Klavierlack schwarz. Lenkrad und Wählhebel sind in einer Leder-/Klavierlack-Kombination mit einer Ziernaht in Kontrastfarbe ausgeführt. Die bereits umfangreiche Serienausstattung ergänzen weiß beleuchtete Edelstahl-Einstiegsleisten, mit dem Schriftzug „Mercedes-Benz“ und crashaktive NECK-PRO-Komfort-Kopfstützen. Zur akustischen Spitzenklasse zählt das Surround-Soundsystem Harman Kardon Logic7®. Es ermöglicht in dem Geländewagen ein exquisites Hörerlebnis dank 10-Kanal-DSP-Verstärker mit einer Gesamtleistung von 450 Watt und zwölf Hochleistungslautsprechern. Die hochwertige Zusatzausstattung des Sondermodells „Edition Select“, auf das ein entsprechendes Logo auf dem Deckel des Ablagefachs im Mitteldom hinweist, kostet 6.735,40 Euro (inkl. 19% MwSt.).

Später wird der G 500 mit dem neuen V8-BiTurbo ersetzt sowie der G 55 AMG V8-Kompressor durch den G 55 AMG V8-BiTurbo ersetzt. (M278/M157)

01.03.2009 G 350 BlueTec ersetzt G 350 CDI

Im Jahr 31 der G-Klasse rüstet Mercedes-Benz den Geländewagen-Klassiker mit modernster BlueTEC-Technologie aus. BlueTEC ist eine von Mercedes-Benz entwickelte Technologie zur Minderung der Emissionen von Dieselfahrzeugen, insbesondere der Stickoxide (NOx). Die BlueTEC-Version in der G-Klasse arbeitet mit AdBlue®, einer wässrigen Harnstofflösung, die in den Abgasstrom eingespritzt wird. Dadurch wird Ammoniak freigesetzt, das im nachgeschalteten SCR-Katalysator bis zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und Wasser reduziert. Da die G-Klasse ihrem Einsatzzweck entsprechend des Öfteren in abgelegenen Gegenden dieser Welt eingesetzt wird, haben die Ingenieure zur Vereinfachung die Nachfüll-Öffnung für das AdBlue® in die außen liegende Tankmulde des Fahrzeugs integriert. Der Tankinhalt reicht für rund 12.000 Kilometer.

Der V6-Dieselmotor im G 350 BlueTEC erreicht eine Leistung von 155 kW (211 PS)bei 3400/min sowie ein Drehmoment von 540 Newtonmetern über ein Drehzahlband von 1600 bis 2400/min. Dabei bietet dieses Modell im Vergleich zum Vorgänger G 350 CDI bei vergleichbaren Fahrleistungen ein deutlich niedrigeres Emissionsniveau und unterbietet die Grenzwerte der EU5-Norm. Insbesondere konnte die NOx-Emission gegenüber dem Vorgängermodell um ca. 50 Prozent reduziert werden.

Aktuell gehören zur „G“-Familie drei Karosserie-Varianten. Station Wagen kurz, Station Wagen lang oder Cabrio können entweder mit dem beschriebenen neuen BlueTEC-Motor oder mit einem leistungsstarken 5,5-Liter-V8-Benzinmotor mit 388 PS und 530 Newtonmetern kombiniert werden. Das ausschließlich als viertüriger Station Wagen lang lieferbare Topmodell G 55 AMG verfügt über einen V8-Kompressormotor mit 507 PS und einem beeindruckenden maximalen Drehmoment von 700 Newtonmetern.

Auch bei den jüngsten Leserwahlen konnte sich das Urgestein der Offroad-Szene erfolgreich behaupten. Bei den Leserwahlen „Geländewagen des Jahres 2010“ der Fachzeitschrift „Off Road“ fuhr der „Legendewagen“ einen Doppelerfolg ein: In der Kategorie „Luxus-Geländewagen“ sicherte er sich den Sieg. Das zum 30. Geburtstag 2009 aufgelegte Modell EDITION.PUR belegte in der Rubrik „Classic“ den zweiten Rang.
Allein 14 Mal wählten die Leser des Fachblatts „auto motor und sport“ die G-Klasse zum besten Geländewagen der Welt.

21.06.2009 G-Klasse Änderungen

Mercedes-Benz geht mit der G-Klasse nach wie vor einen eigenen Weg. Statt die markante Design-Ikone optisch zu modernisieren und in neuer Form auf den Markt zu bringen, lassen die Verantwortlichen die unverwüstliche und charakteristische Basis seit 1979 unverändert. Gleichzeitig sichern stetige Evolutionsarbeiten die Spitzenposition des „G“.

Im jüngsten Fall haben sich die G-Spezialisten dem Innenraum gewidmet und eine neue Sitzanlage entwickelt. Die ergonomisch optimierten Vordersitze verbessern sowohl Komfort wie Seitenhalt und tragen damit zu einer weiteren Steigerung der Konditionssicherheit bei. Mit der Überarbeitung wurde auch die Hecksitzbank modernisiert und an das Design von Fahrer- und Beifahrersitz angepasst. G-Kunden können zwischen schwarzen oder grauen Stoffpolsterungen und einer Lederausstattung wahlweise in Schwarz, Grau oder Kastanie wählen. Ein zusätzlicher Komfortgewinn ergibt sich aus der Überarbeitung der optionalen Multikontursitze und der Sitzklimatisierung. Neu im Angebot sind auch die besonders edlen designo-Lederpolsterungen in Classicrot oder Schwarz sowie designo-Holzzierteile in Klavierlack Schwarz. Als weiteres Highlight sind ab Anfang 2010 auch designo-Steinzierteile in Labrador Blue-Pearl verfügbar.

Serienmäßig gehören nun ein AUX-IN-Anschluss im Handschuhfach und der bekannte Design-Zündschlüssel zum Lieferumfang. Auf Wunsch erhöhen die indirekte Ambiente-Innenraumbeleuchtung, eine lederbezogene Instrumententafel, ein umfassendes Chrompaket sowie ein Media Interface zum Anschluss von iPod, USB- oder AUX-Geräten den Wohlfühlfaktor an Bord.

Neue Lackierungen stehen ebenfalls zur Wahl: „Palladiumsilber-Metallic“ oder eine Mattlackierung „designo platin magno“, die sehr gut den markanten Karosseriekörper des „G“ zur Geltung bringt, ergänzen das Angebot für den Jahrgang 2009. Im Heckbereich geben sich die neuen Modelle an einer geänderten Reserveradabdeckung mit dreidimensionalem Mercedes-Stern zu erkennen.

Aktuell gehören zur Modellfamilie drei Karosserie-Varianten (Station Wagen kurz, Station Wagen lang und Cabrio), die entweder als G 350 CDI (ersetzt mit neuer Nomenklatur den bisher angebotenen G 320 CDI) mit dem verbrauchsgünstigen V6-Diesel-Motor oder als G 500 mit einem leistungsstarken 5,5-Liter-V8-Benzinmotor kombiniert werden können. Das ausschließlich als viertüriger Station Wagen lang lieferbare Topmodell G 55 AMG bietet fulminante Fahr-leistungen, die zusammen mit dem unvergleichlichen Sound den Charakter dieser besonders sportlich ausgelegten Version bestimmen. Wichtiger Bestandteil der Modellpalette ist nach wie vor der G-Guard auf Basis des G 500 Station Wagen lang. Die rundum gepanzerte und nach der Beschussklasse FB6 oder FB7 zertifizierte G-Klasse bietet Schutz gegen Hand-/Faust- und Langfeuerwaffen sowie gegen Sprengladungen definierter Größe.

Der Klassiker unter den Mercedes-Benz Geländewagen bietet eine überlegene Synthese leistungsfähiger Antriebs- und Fahrdynamiksysteme. Zur Serienausstattung gehören neben dem permanenten Allradantrieb mit Gelände-Untersetzung das elektronisch gesteuerte Traktions-System 4ETS, das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® sowie drei per Tastendruck zuschaltbare Differenzialsperren.

Die Leser der Offroad-Zeitschrift „4Wheel Fun“ kürten den „G“ bei der Leserwahl zum „Superstar 2009“. Die gleiche Wahl konnte der durchsetzungsfreudige Offroader bereits 2007 für sich entscheiden. Nach 2003 und 2007 zeichneten die Leser von „Motor Klassik“ die Mercedes-Benz G-Klasse 2009 erneut als „Klassiker der Zukunft“ aus. Den Titel „Geländewagen des Jahres 2009“ haben die Leser von „Off Road“ der fahrenden Legende nach 2001, 2003, 2006, 2007 und 2008 bereits zum sechsten Mal verliehen. Auszeichnungen und Ehrungen für die G-Klasse folgen einer langen Tradition, wie ein Blick in die Trophäenvitrine verrät. Allein 14 Mal wählten die Leser des Fachblatts „auto motor und sport“ die G-Klasse zum besten Geländewagen der Welt.
1983 kürte das australische Fachmagazin „bushdriver“ den „G“ zum besten 4x4-Geländewagen des Jahres, sicherlich auch eine Reminiszenz an den Paris-Dakar-Sieg in diesem Jahr. 1993 ernannten die Leser des französischen „Magazine 4x4“ den G 350 TURBODIESEL zum Geländewagen des Jahres. 1995 fanden die Leser der Fachzeitschrift für Wassersport „Boote“, dass die G-Klasse das beste Zugfahrzeug ist.

01.03.2009 G-Klasse Produktion bis 2015 verlängert

Daimler hat nun den Vertrag mit Magna Steyr bezüglich der G-Klasse Produktion in Graz, Österreich bis 2015 verlängert. Möglich wurde dies unter anderem auch durch den Großauftrag der australischen Armee über 1.200 G-Klasse Fahrzeuge.

17.02.2009 G 280 CDI Edition 30 PUR

Mit dem Sondermodell EDITION30 auf Basis der Baureihe G 463 verdeutlicht Mercedes-Benz die Möglichkeiten der G-Klasse hinsichtlich Komfort und Prestige. Äußerlich unterscheidet sich das als G 500 Station-Wagen lang lieferbare Modell durch die designo-Lackierung in platinschwarz, speziell gestaltete Leichtmetall-rädern und einen EDITION30-Schriftzug auf den Kotflügeln. Der Innenraum im G 500 überzeugt mit einer designo-Lederausstattung der Farbe „chablis“ und designo-Holzzierteilen in Pappel anthrazit. Die beiden Sondermodelle sind ab Mitte Februar 2009 bestellbar. Den „EDITION30.PUR“ aus der Baureihe 461 gibt es ab 59 381 Euro inkl. MwSt. Ab 97 461 Euro inkl. MwSt. wird der „EDITION30“ auf Basis des langen Station Wagen G 500 angeboten. (Weitere Infos zum Edition 30.PUR der W461 Baureihe siehe in der Meldung vom 12.02.09 weiter unten).
Der G-Klasse Lebenslauf

12.02.2009 G 280 CDI Edition 30 PUR

Die Sonderserien anlässlich des 30 jährigen Produktionsjubiläum ist ab 15. Februar 09 bestellbar und wird nur von Mai bis Juli 2009 produziert. Es handelt sich um einen 183 PS starken V6-CDI mit 400 NM (G 280 CDI) und 5-Gang-Automatik. Er wird nur als Station lang in der puristischen Version "W461" (nicht W463) gebaut. Er ist erhältlich als Version PUR, Offroad 1 und Offroad 2.

Der Preis für die Version G 280 CDI Edition 30 PUR beträgt 49.900 EUR exkl. MwSt. Die Version Offroad 1 und Offroad 2 kostet 56.900 EUR bzw. 61.900 EUR (jeweils exkl. MwSt).
Die Version Pur ist nur in Farben weiß, schwarz und Wüstensand erhältlich. Sonderausstattungen können bei PUR nicht bestellt werden.

Offroad Paket 1:
Bereifung: 265/75R16 All Terrain 5-fach in Verbindung mit Aluminiumfelge schwarz 16“
- Polsterung Kunstleder schwarz
- Abschleppkupplung vorn (Koppelmaul) in den Stoßfänger integriert
- C-Schienen im Laderaum inkl. Holzboden anstelle Gummibelag
- Leseleuchte schwenkbar vorn für Beifahrer
- Motorhaube verstärkt/begehbar
- Radiovorrüstung (Antenne, Leitungssatz 12V, 2 Lautsprecher)
- Schutzgitter schwarz für Scheinwerfer vorn
- Schutzgitter schwarz für Blinkerleuchten vorn
- Verzurrpunkte im Laderaum
- Zentralverriegelung

Wählbare Sonderausstattung für Offroad 1: Metallic, Klimaanlage, Sitzheizung, Zusatzheizung Warmwasser/Standheizung, Rückwandtür 2-flügelig inkl. Reserveradhalter schwenkbar.

Ergänzende zum Offroad Paket 1 bietet das Offroad Paket 2 folgende Merkmale:

Offroad Paket 2:
- Bügelspiegel außen elektrisch einstellbar und heizbar
- CD-Radio 12V
- Klimaanlage manuell
- Nebelscheinwerfer
- Schmutzfänger hinten
- Schmutzfänger vorn
- Sitzheizung vorn Fahrer/Beifahrer
- Sitzneigungsverstellung Vordersitz links
- Sitzneigungsverstellung Vordersitz rechts
- Zusatzheizung Warmwasser/Standheizung

Wählbare Sonderausstattung für Offroad 1: Metallic, Rückwandtür 2-flügelig inkl. Reserveradhalter schwenkbar.

Des Weiteren soll es noch eine G 500 Edition 30 geben (Aufpreis 3.200 EUR), die dann auf dem W463 (die bekannte zivile-Luxus-Version) basiert. Nähere Infos hierzu sind nicht bekannt.

13.11.2008 1200 G-Klassen für australische Armee

Die australische Regierung ordert 1200 Fahrzeuge der G-Klasse von Mercedes-Benz. Der australische Verteidigungsminister, Joel Fitzgibbon, und der CEO von Mercedes-Benz Australien & Pazifik, Wolfgang Schrempp, haben einen entsprechenden Vertrag mit einem Gesamtvolumen von rund 200 Mio. Euro unterzeichnet. Zusätzlich zu dem Belieferungsvertrag wurden eine 30-Jährige Strategievereinbarung und eine 15-Jährige Servicevereinbarung abgeschlossen.
Die Fahrzeuge werden ab 2009 ausgeliefert. Von den 1200 Einheiten werden 600 in der 4x4-Bauform (Allrad-Antrieb mit zwei Achsen) und 600 Stück als 6x6-Konfiguration (Allrad-Antrieb mit drei Achsen) gebaut. Beim 6x6 handelt es sich um eine dreiachsige Neukonstruktion der G-Klasse, welche den besonderen Nutzlast-Anforderungen der australischen Armee Rechnung trägt. Gefertigt wird die Militärversion der G-Klasse in der bewährten und traditionsreichen Produktion in Graz, Österreich. Da die Militärversion der G-Klasse zu großen Teilen baugleich mit Zivilfahrzeugen ist, erzielt Mercedes-Benz bei Forschung, Entwicklung und Produktion hohe Skaleneffekte. Die Mercedes-Benz G-Klasse wird seit 1979 produziert und gilt mittlerweile als Klassiker. Dank seiner Zuverlässigkeit, Robustheit und nahezu uneingeschränkten Geländegängigkeit auch in schwerstem Terrain setzte sich der Geländewagen nicht nur bei Industrie, Kommunen und Militär sondern auch bei Privatpersonen durch.

07.06.2008 G 55 AMG Modelljahr 2009

Mercedes-AMG macht den G 55 AMG attraktiver. Der Offroad-Klassiker leistet jetzt 507 PS und präsentiert sich in neuem Look: Äußere Erkennungszeichen sind ein neuer Kühlergrill und neue 19 Zoll AMG Leichtmetallräder. Im exklusiven Interieur fällt die neue Telematik-Generation auf; die optionale Sitzklimatisierung für die designo-Lederpolster optimiert den Insassenkomfort. Der Einsatz modernster Technologien macht den Klassiker im AMG-Modellprogramm fit für die Zukunft. Mittels eines neuen Motorsteuergeräts wächst die Leistung des AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotors von 500 PS auf nun 507 PS. Das maximale Drehmoment von 700 Newtonmetern bleibt unverändert - ebenso die souveränen Fahrleistungswerte: So beschleunigt der G 55 AMG in 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 210 km/h (elektronisch begrenzt).

Auch in puncto Fahrsicherheit und -komfort legt der G 55 AMG zu. Das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP® verfügt über ein neues, leistungsfähigeres Steuergerät. Der darin integrierte Querbeschleunigungsregler ermöglicht ein präziseres Erkennen von hoch dynamischen Fahrmanövern und optimiert so die Stabilität des Fahrzeugs. Zudem verfügt der G 55 AMG ab sofort über eine Berganfahrhilfe. Erkennt die Sensorik, dass das Fahrzeug an einer Steigung hält, wird der Bremsdruck für kurze Zeit gespeichert, sodass die G-Klasse nicht zurückrollen kann. Der Fahrer hat genügend Zeit, den Fuß vom Brems- auf das Gaspedal zu wechseln. Vorteil: In den meisten Situationen ist der Einsatz der Feststellbremse überflüssig.

Der neue Modelljahrgang des G 55 AMG gibt sich durch behutsame, aber wirkungsvolle Design-Änderungen zu erkennen. An der Frontpartie fällt der neue Kühlergrill mit den drei markanten, in Wagenfarbe lackierten Querlamellen auf. Exklusiv dem AMG Topmodell vorbehalten sind die Chromeinleger auf den Lamellen. In der seitlichen Ansicht ziehen die neuen titangrau lackierten und glanzgedrehten 19 Zoll AMG Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design alle Blicke auf sich. Mit 9,5 Zoll Breite und Reifen der Dimension 275/55 R 19 füllen sie die Radhäuser eindrucksvoll aus.
Zum serienmäßigen AMG Styling zählen nach wie vor die in Wagenfarbe lackierten Stoßstangen und die AMG Kotflügelverbreiterungen. Der Zierleistensatz in gebürstetem Aluminium zeigt ein markantes AMG Logo. Unterhalb der seitlichen Edelstahl-Trittbretter geben die zwei ovalen und verchromten Doppelendrohre der AMG Sportabgasanlage auf jeder Seite einen klaren Hinweis auf die Kraft des AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotors.

Seinen exklusiven Charakter beweist der G 55 AMG überdies mit der serienmäßigen designo-Lederausstattung, die über neue silberfarbene designo-Plaketten auf den vorderen Sitzlehnen verfügt. Farblich darauf abgestimmt sind die designo-Holzzierteile sowie das Holz/Leder-Lenkrad und der neu geformte Holz/Leder-Wählhebelgriff mit G 55-Schriftzug. Ebenfalls neu: der Innenhimmel in Alcantara Anthrazit. Eine Steigerung des Insassenkomforts speziell bei sommerlichen Temperaturen garantiert die erstmals erhältliche Sitzklimatisierung. Ab sofort profitieren die Fahrer des G 55 AMG von der neu entwickelten Mercedes-Telematik-Generation. Das serienmäßige COMAND APS besitzt ein hochauflösendes 6,5-Zoll-Farbdisplay, Festplatten-Navigation mit Birdview-Darstellung, LINGUATRONIC für Audio, Navigation und Telefonie, ein 4 GB großes Musik-Register für die Speicherung von Audio-Dateien sowie einen SD-Speicherkarten-Steckplatz. Ein DVD-Wechsler und eine universelle Medien-Schnittstelle für „iPod“, USB-Stick oder andere externe Audiogeräte sind auf Wunsch erhältlich.
Der G 55 AMG ist ausschließlich als Station-Wagen lang mit fünf Türen lieferbar. Die Markteinführung startet im September 2008; der Verkaufspreis beträgt 121.618 Euro (inklusive 19 % MwSt.).

30.05.2008 G-Klasse Änderungen Modelljahr 2009

Sie ist seit 1979 der Geländewagen. Sie hat die Rallye Paris-Dakar gewonnen, dient dem Heiligen Vater als adäquates Fortbewegungs-mittel, gilt als automobile Stilikone, gewinnt Leserwahlen in Serie und bildet den Genpool für die mittlerweile auf vier Modellreihen angewachsene SUV-Familie von Mercedes-Benz – die G-Klasse. Mit einer Laufzeit von 29 Jahren ist die G-Klasse die mit Abstand dienstälteste Pkw-Modellreihe in der Mercedes-Benz Historie seit 1886. Und die Sammlung an Superlativen wird weitergehen, weil die G-Klasse durch permanente Aktualisierung stets den Anschluss an die modernste Automobiltechnologie hält. Auch diesmal fallen die äußerlichen Modernisierungen bewusst reduziert aus. Ver-besserungen gibt es hauptsächlich bei der Telematik, außerdem ist der G 500 mit einem neuen 5,5-Liter-V8-Motor lieferbar.

Äußerlich gibt sich die jüngste G-Klasse mit einem geänderten Kühlergrill im 3-Lamellen-Design, der G 500 darüber hinaus mit neu gestalteten 18 Zoll-Leichtmetallrädern zu erkennen. Zur Modellfamilie gehören nach wie vor drei Karosserie-Varianten (Station kurz, Station lang, Cabrio), die entweder mit dem verbrauchsgünstigen V6-CDI-Motor mit 224 PS und 540 Newtonmeter oder mit einem neuen, leistungsstarken 5,5-Liter-V8-Benzinmotorn mit 388 PS und 530 Newtonmetern kombiniert werden können. Mit der neuen Motorisierung erreicht die G-Klasse Sportwagen-ähnliche Fahrleistungen. Der Sprint von null auf 100 km/h ist in 5,9 Sekunden erledigt.

Die jüngste Modellgeneration der G-Klasse verfügt über die erweiterte, bedienfreundlichere Telematikgeneration. Serienmäßig integriert ist eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung für das Mobiltelefon. Auf Wunsch ist auch ein neues Media-Interface zu haben, das einen externen Musikspeicher mit der Bordelektronik und dem Bediensystem des Offroaders verbindet. Musiktitel werden im Kombi-Instrument und auf dem Farbdisplay in der Mittelkonsole angezeigt und lassen sich bequem mit den Tasten im Multifunktionslenkrad aufrufen. Parallel wird auch der Akku des Audiogeräts aufgeladen. In den G 320 CDI-Modellen ist das Audio 20 CD mit integriertem Sechsfach-CD-Wechsler serienmäßig. Es beinhaltet einen Doppeltuner für besseren Radioempfang, eine geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeregelung und eine Tastatur zur Eingabe von Telefonnummern und Radiofrequenzen. Zusätzlich gibt es eine Bluetooth-Schnittstelle, die das Handy drahtlos mit der Freisprechanlage verbindet.

Alle G 500- Versionen bieten das Infotainmentsystem COMAND APS (NTG 2.5) mit integriertem Sechsfach-DVD-Wechsler. Hier gehören Festplatten-Navigation mit Trackaufzeichnung beim Verlassen digitalisierter Gebiete, Telefonbedienung und ein spezielles Offroad-Menü zum Lieferumfang. COMAND APS beinhaltet auch dieneue LINGUATRONIC mit erweitertem Funktionsumfang. Die Sprachbe-dienung erkennt verbunden gesprochene Kommandos, die ohne Vorabtraining sprecherunabhängig eingegeben werden können. Das System wird mit einem Bedienelement auf der rechten Seite des Multifunktionslenkrades aktiviert. Es ermöglicht das Herstellen einer Telefonverbindung durch Sprechen der Telefonnummer, die Bedienung der Audioanlage, das Aufrufen des globalen Adressbuches und die Navigationssteuerung. Außerdem ist COMAND APS mit TV-Tuner und Rückfahrkamera kombinierbar.
Weitere Ausstattungsoptionen: Für ein perfektes Klangerlebnis steht das Harman Kardon® Logic7® Surround Soundsystem mit 12 Hochleistungslautsprechern und 450 Watt Leistung zur Auswahl. Den Sitzkomfort steigert auf Wunsch eine Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer.

Der Klassiker unter den Mercedes-Benz Geländewagen bietet eine überlegene Synthese leistungsfähiger Antriebs- und Fahrdynamiksysteme. Zur Serien-ausstattung gehören neben dem permanenten Allradantrieb mit Gelände-Untersetzung und Siebengang-Automatik 7G-TRONIC das elektronisch gesteuerte Traktionssystem 4ETS, das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® sowie drei per Tastendruck zuschaltbare Differenzialsperren. Magna Steyr im öster-reichischen Graz produziert die G-Klasse seit 1979 im Auftrag von Mercedes-Benz, bis heute knapp 200.000 Mal. Und ein Ende dieser Erfolgsstory ist nicht in Sicht. Der „G“ wird auch in den kommenden Jahren die Mercedes-Benz Modellpalette leistungsfähiger SUV mit GL-, ML- und GLK-Klasse komplettieren und 2009 seinen runden Geburtstag feiern.
Das neue Modell ist ab September 2008 lieferbar. Die neue „G“eneration kann ab sofort bestellt werden, die Verkaufspreise* im Überblick:
(Station Wagen kurz/ Station Wagen lang/ Cabrio)
G 320 CDI (68.425,- € / 73.542,- € / 74.494,- €)
G 500 (86.156,- € / 91.392,- € / 92.344,- €)
*inkl. 19 % Mehrwertsteuer
Infos zum G 55 AMG siehe Meldung vom 09.04.08.

09.04.2008 G-Klasse Änderungen Modelljahr 2009

Ab Anfang September 2008 (Modelljahr 2009) werden bei der G-Klasse einige Änderungen vorgenommen. So wird der G 500 mit 296 PS (M113 E55) durch den neuen M273 E55 mit 5,5 Liter V8 und 388 PS mit 530 NM ersetzt. Als Station Lang absolviert er den Sprint auf 100 km/h dann in 6,1s (als Kurzversion & Cabrio in 5,9s) [vorher in 7,5s). Die Höchstgeschwindigkeit erhöht sich von 190 auf 210 km/h.
Der G 55 AMG V8 Kompressor wird in der Leistung um 7 PS auf 507 PS angehoben.
Der G 500 erhält neue 18 Zoll Felgen (siehe Foto) und der G 55 AMG neue 19 Zoll Räder.
Der G 320 CDI und G 500 erhalten einen neuen Kühlergrill mit 3 Lamellen, die in Wagenfarbe lackiert sind. Der G 55 AMG erhält diesen Grill mit Chromziereinlagen.

Im Interieur wird auch wie bei allen anderen Mercedes Baureihen die NTG1 Telematikgeneration abgelöst. Hier kommt im G 500 und G 55 AMG serienmäßig das verbesserte Comand APS (NTG 2.5) inkl. 6-fach DVD-Wechsler mit der tollen Ganzworteingabe bei Linguatronic zum Einsatz. Der G 320 CDI erhält serienmäßig das Audio 20 CD (mit MP3 & 6-fach CD-Wechsler) und 5 Zoll Farbmonitor. Optional ist er auch mit dem neuen Comand APS erhältlich.

Die Modelle Station Lang erhalten eine neue Fondleucht mit ingetrierten Leseleuchten.
Als neue Sonderausstattung ist das Mediainterface, ein neuer analoger und digitaler TV-Tuner, ein Harman/Kardon Logic 7 Surround-Soundsystem mit 450 Watt und 12 Lautsprechern sowie Sitzinnenbelüftung für den Fahrer- und Beifahrersitz erhältlich. Auf Wunsch (Serie beim G 55 AMG) kann der Innenhimmel mit Alcantara (antharzit) ausgekleidet werden.

15.02.2007 G-Klasse mit Änderungen ab Mitte April 07

Mercedes-Benz hat die G-Klasse weiter aufgewertet. Frischen Glanz im Interieur verbreiten ein neues hochwertiges Kombiinstrument, ein ebenfalls neues attraktives Lenkrad sowie eine modifizierte Mittelkonsole mit neu gestalteten Schaltern und einer geänderten Klima-Bedieneinheit. Äußerlich kennzeichnet das Heckleuchtendesign mit moderner LED-Optik die jüngste Generation der G-Klasse. Mit diesen Modellpflegemaßnahmen setzt Mercedes-Benz seine Philosophie fort, den seit über einem viertel Jahrhundert gebauten Klassiker mit einem modernen und komfortablen Interieur auf hohem Limousinen-Niveau und dem neuesten Stand der Technik auszustatten. Dies sichert der G-Klasse ihre Ausnahmestellung als Vollblut-Geländewagen mit exquisiten Lifestyle-Eigenschaften. Ihre überragenden Eigenschaften abseits befestigter Straßen, ihre Vorzüge im Anhängerbetrieb, ihre ausgewogenen Fahreigenschaften und das Ambiente einer Limousine verhalfen der G-Klasse zu der ungewöhnlich langen Lebenszeit von bislang 28 Jahren.
Mit der jüngsten Modellpflege hat Mercedes-Benz neue Glanzpunkte in der G-Klasse gesetzt – vor allem im Interieur. Hier sorgt ein neues Kombiinstrument für moderne Optik. Vier analoge Rundinstrumente – eingefasst mit edlen Chromringen – bilden die Informationszentrale für den Fahrer. Ebenfalls in neuem Design präsentiert sich das elegante Vierspeichen-Multifunktionslenkrad, dessen beleuchtete Tasten das Aufrufen verschiedener Informationen oder das Steuern bestimmter Funktionen mittels Daumendruck ohne Ablenkung ermöglichen.
Im G 320 CDI ist serienmäßig ein Lederlenkrad installiert, im G 500 und im G 55 AMG erwartet den Fahrer sogar die luxuriöse Holz-Leder-Ausführung. Allen drei Modellen der G-Klasse gemeinsam ist die modifizierte Mittelkonsole mit neuen Reglern und Schaltern für die Klimaanlage und Komfortfunktionen. Sie wertet das Cockpit nicht nur optisch auf, sondern verbessert zusätzlich durch ihre Gestaltung die Bediensicherheit. In den Modellen G 500 und G 55 AMG ist serienmäßig das Bedien- und Anzeigegerät COMAND APS mit DVD-Navigationssystem, integriertem Radio, CD-Player und Telefontastatur verbaut. Zusätzlich ist eine Kompassfunktion integriert, die es dem Fahrer ermöglicht, sich auch jenseits gut ausgeschilderter Wege zu orientieren. Dazu zeigt der Kompass die Himmelsrichtung auf Wunsch sowohl im Display des neuen Kombiinstruments als auch auf dem COMAND-Bildschirm an.
Das COMAND APS System ist als Sonderausstattung auch im G 320 CDI verfügbar. In der Serienausführung ersetzt dort das Radio Audio 20 mit CD-Player und Telefontastatur das bisher eingebaute Modell Audio 10. Gleichzeitig erhält das Basismodell ohne Aufpreis eine Sitzheizung für die Vordersitze. Die neue 12V-Steckdose im Beifahrerfußraum erleichtert ab sofort in allen Modellen der G-Klasse den Anschluss von elektrischen Zusatzgeräten.
Von außen ist die jüngste Generation der Mercedes-Benz G-Klasse an den Heckleuchten zu erkennen. Die Designer haben sie umgestaltet und ihnen einen neuen, frischen Look mit moderner LED-Optik verliehen.
Gleichzeitig mit der Modellpflege erweitert Mercedes-Benz die Liste der verfügbaren Sonderausstattungen für die G-Klasse um einige interessante Neuheiten. Dazu zählen folgende Highlights:

eine Rückfahrkamera, die das Geschehen hinter dem Fahrzeug auf dem 6,5 Zoll großen Bildschirm des neuen COMAND-Gerätes zeigt;
eine Reifendruckkontrolle mit Anzeige im Display des Kombiinstrumentes;
eine Sportauspuffanlage für den Typ G 500 Station Wagen lang, die im Wesentlichen der Auspuffanlage des G 55 AMG entspricht;
das Interieurpaket „ARTICO“ mit robuster Ledernachbildung,
sowie die neue Lederpolsterung „Cognac“, die das bisherige Lederangebot in Schwarz und Grau um die dritte Farbvariante in Braun erweitert (im Typ G 500 optional ohne Mehrpreis)

Mehr denn je gilt nach diesen Modellpflegemaßnahmen für die Mercedes-Benz G-Klasse: Noch nie war sie komfortabler und innovativer. Denn der "G" glänzt nicht nur mit einem luxuriösen Ambiente, sondern auch mit einer Technik auf dem modernsten Stand. Serienmäßig zählt dazu neben dem permanenten Allradantrieb das elektronisch gesteuerte Traktions-System 4ETS, das die Traktion beim Anfahren und Beschleunigen auf rutschigem Untergrund verbessert. Überdies stehen in der G-Klasse für schweres Gelände drei zuschaltbare Differenzialsperren und eine Getriebe-Untersetzung zur Verfügung.
Zum aktuellen Modellprogramm der G-Klasse gehören drei Motorisierungen sowie drei Karosserievarianten. Das Leistungsspektrum der Motoren reicht von 165 kW/224 PS beim G 320 CDI bis 368 kW/500 PS beim G 55 AMG.
Die modifizierte G-Klasse kann ab sofort bestellt werden und wird ab Mitte April ausgeliefert. (Fotos: DC).

24.01.2007 G-Klasse mit Änderungen ab 07

Kleinere Änderungen Anfang 07 bei der G-Klasse. Rückleuchten in ovalter LED-Optik, keine LED-Technik. Optional mit Rückfahrkamera. DVD-Comand APS, Kombiinstrument, Mittelkonsoleschalterleiste von der C-Klasse W203 MOPF. Statt W211 Lenkrad nun CLS Lenkrad. (siehe Foto).

26.11.2006 G-Klasse mit Änderungen ab 07

Nach dem Mercedes im Herbst diesen Jahres den neuen G 320 CDI mit 7G-Tronic eingeführt hat und den G 500 ebenfalls auf 7G-Tronic umstellte sowie weitere Features wie BiXenon mit Abbigegelicht oder Sound-System neu einführte, wird es Anfang 2007 weitere Modifikationen für die G-Klasse geben. Angeblich sind LED-Rückleuchten geplant sowie ein neues Kombiinstrument (vermutlich das vom W204 oder W203 Mopf?). Die Mittelkonsole bestehend aus Schalterleiste, DVD-Comand und Klimasteuerung wird vom C-Klasse Facelift (W203) übernommen (siehe Foto).

31.07.2006 G 55 AMG V8 Kompressor mit 500 PS

Der Charaktertyp im Mercedes-AMG Modellprogramm bekommt eine Leistungsspritze: Mit nunmehr 368 kW/500 PS übertrifft der G 55 AMG das Vorgängermodell um 18 kW/24 PS. Gleichzeitig profitiert der Geländewagen-Klassiker von einer Aufwertung der Serienausstattung, die unter anderem neue AMG Leichtmetallräder, Bi-Xenonscheinwerfer, Nebelleuchten mit Abbiegelicht sowie neue, kratzfestere Nanolack-Farbtöne beinhaltet. Für das Leistungsplus von 350 kW/476 PS auf jetzt 368 kW/500 PS ist eine weiterentwickelte und neu abgestimmte Motorsteuerung verantwortlich. Das maximale Drehmoment von 700 Newtonmetern stellt der AMG 5,5-Liter-V8-Kompressormotor zwischen 2750 und 4000/min bereit. Die außergewöhnlichen Motordaten garantieren souveräne Fahrleistungen: So absolviert der G 55 AMG die Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 5,5 Sekunden (Vorgänger: 5,6 s), die Höchstgeschwindigkeit beträgt weiterhin 210 km/h (elektronisch begrenzt). Die AMG Sport-Abgasanlage mit den zwei ovalen, schräg austretenden Doppelendrohren vor den Hinterrädern und der AMG-typische V8-Sound liefern deutliche visuelle und akustische Hinweise auf die Leistungsfähigkeit des G 55 AMG Kompressor.
Magna Steyr im österreichischen Graz produziert die G-Klasse seit 1979 im Auftrag von Mercedes-Benz, bis heute über 186.000 Mal. Und ein Ende dieser Erfolgsstory ist nicht in Sicht.
Optisch unterscheidet sich der G 55 AMG des neuen Jahrgangs vom Vorgängermodell durch 18 Zoll AMG Leichtmetallräder in Titangrau lackiert mit 285/55 R 18 Breitreifen. Weiter aufgewertet wurde die umfangreiche Serienausstattung: Ab sofort zählen Bi-Xenonscheinwerfer, ovale Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht und eine ISOFIX-Kindersitzbefestigung in der zweiten Sitzreihe zum Serienumfang. Ebenfalls neu sind die kratzfesteren Nanolack-Farbtöne Calcitweiß, Periklasgrün metallic und Tealitblau metallic. Das Topmodell der G-Klasse ist ausschließlich als fünftüriger Station Wagen mit langem Radstand erhältlich und kann ab sofort bei den Mercedes-Benz Vertriebspartnern bestellt werden. Der Verkaufspreis beträgt 113.332 EUR (inkl. 16% MwSt.), die Auslieferung an die Kunden startet im September 2006.
Neben dem Klassiker G 55 AMG Kompressor bietet Mercedes-AMG noch zwei weitere leistungsstarke und vielseitige Allrounder: Die neuen Modelle ML 63 AMG und R 63 AMG, die beide mit dem 378 kW/510 PS starken AMG 6,3-Liter-V8-Saugmotor ausgerüstet sind.

24.06.2006 G 320 CDI, 7G-Tronic & BiXenon

Mit neuer Energie geht die legendäre G-Klasse in ihr 27. Produktionsjahr. Der Geländewagen-Klassiker bewahrt auch nach der aktuellsten Verjüngungskur seine markante Figur und baut auf das hochbelastbare Fundament von 1979. Gleichzeitig erhält der Urvater aller Mercedes-Benz SUVs mit der neuesten Evolutionsstufe ein hochmodernes Dieseltriebwerk. Der G 320 CDI leistet 165 kW/224 PS, 540 NM zwischen 1600 und 2400 U/min und verfügt serienmäßig über einen Dieselpartikelfilter. Desweiteren erfüllt er die strengen Abgaslimits EU4. Der neue V6-Leichtmetall-Motor steigert mit seiner harmonischen Drehmoment- und Leistungsentfaltung den Fahrspaß mit dem „G“ nochmals – sowohl On- wie Offroad. Modernste Common-Rail-Direkteinspritzung der dritten Generation mit Piezo-Injektoren, Vierventiltechnik und ein Abgasturbolader mit elektrisch verstellbaren Leitschaufeln sind nur einige Highlights des leistungsfähigen Triebwerks, das seine Kraft an das serienmäßige, Siebenstufen-Automatikgetriebe liefert. Die 7G-TRONIC harmoniert perfekt mit dem Leistungspotential des Selbstzünders und garantiert beste Fahrleistungen bei niedrigen Verbrauchswerten. Im Vergleich mit den Vorgängern G 270 CDI und G 400 CDI vereinigt der neue G 320 CDI deren Vorteile: Einerseits bietet er das Verbrauchsniveau des 156 PS starken Fünfzylindermodells. Andererseits überzeugt er mit ähnlich fulminanten Fahrleistungen wie der V8-Diesel mit 250 PS. Selbstverständlich erfüllt der G 320 CDI die zurzeit bestmögliche Abgaseinstufung EU4 und arbeitet serienmäßig mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter zusammen, der ohne Zusatzstoffe die Partikelemissionen um 99 Prozent reduziert.
Der Klassiker unter den Mercedes-Benz Geländewagen bietet nach wie vor eine überlegene Synthese leistungsfähiger Antriebs- und Fahrdynamiksysteme. Zur Serienausstattung gehören neben dem permanenten Allradantrieb mit Gelände-Untersetzung das elektronisch gesteuerte Traktions-System 4ETS, das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® sowie drei per Tastendruck zuschaltbare Differenzialsperren. Magna Steyr im österreichischen Graz produziert die G-Klasse seit 1979 im Auftrag von Mercedes-Benz, bis heute über 186.000 Mal. Und ein Ende dieser Erfolgsstory ist nicht in Sicht. Der „G“ wird auch in den kommenden Jahren neben der ML-Klasse und der neuen R- und GL-Klasse die Mercedes-Benz Modellpalette leistungsfähiger SUV komplettieren.
Die neue Motorisierung wird in allen Karosserievarianten angeboten: Zur Wahl stehen die beiden Station Wagen mit kurzem oder langem Radstand sowie das extravagante Cabrio mit elektrohydraulisch betätigtem Verdeck. Allen Versionen gemeinsam ist das bekannt gehobene Ausstattungsniveau, das bereits in den Vorgängermodellen überzeugte. Zusätzlich bietet der G 320 CDI unter anderem die 7G-TRONIC, Bi-Xenonschweinwerfer und Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht. Der viertürige Station Wagen lang verfügt in der zweiten Sitzreihe über eine ISOFIX-Kindersitzbefestigung. Ebenfalls neu sind die kratzfesteren Nanolack-Außenlackierungen in Calcitweiß, Periklasgrün metallic und Tealitblau metallic. Auf Wunsch steht das widerstandsfähige Interieurpaket „ARTICO“ bereit. Sitzanlage und Türverkleidungen sind dabei mit einer besonders strapazierfähigen, gleichzeitig atmungsaktiven und hautsympathischen Ledernachbildung bezogen. Der Boden ist mit robustem und pflegeleichtem Kunststoff ausgelegt.
Die komplette G-Baureihe umfasst in ihrer aktuellsten Version nunmehr drei Motorisierungen. Neben dem beschriebenen G 320 CDI bleibt die 296 PS starke Benzin-Versionen G 500 mit V8-Motor im Angebot, die ebenfalls die 7G-TRONIC erhält. Topmodell ist nach wie vor die V8-Kompressorversion G 55 AMG mit 476 PS. Alle G-Klasse Modelle erhalten Bi-Xenon Scheinwerfer inklusive Abbiegelicht in den Nebelscheinwerfern.
Der G 320 CDI kann ab sofort bei den Mercedes-Benz Vertriebspartnern bestellt werden und wird ab September 2006 an die Kunden ausgeliefert. Die bisherigen Dieselversionen G 270 CDI und G 400 CDI sowie die Benzinvariante G 320 entfallen.
In wiefern sich die Fahrleistungen durch den 320 CDI sowie beim G 500 durch die 7G-Tronic verändern ist mir noch nicht bekannt. Das Kombiinstrument wie auch das Comand wurde nicht weiter aktualisiert. Es gibt hier also kein DVD-Comand.

03.04.2006 G-Klasse MOPF in Sept 06

Am 1. September 2006 wird es wieder eine kleine Modellpflege der G-Klasse geben, die neben der GL-Klasse bis über das Jahr 2010 gebaut werden soll. Aus dem Programm fallen dann der G 320, der G 270 CDI sowie der G 400 CDI. Dafür wird der G 320 CDI (OM642) mit 224 PS kommen. Ein G 420 CDI ist nicht geplant! Der G 500 mit 296 PS und der G 55 AMG V8 Kompressor mit 476 PS bleiben im Programm. Der G 320 CDI und der G 500 werden aber dann mit der 7-Gangautomatik 7G-Tronic seriemäßig ausgestattet sein. Zudem erhalten alle drei Motorenvarianten serienmäßig BiXenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht. Ein paar Farben werden ausgetauscht, tealitblau gibts neu, smaragdschwarz entfällt ersatzlos. Erwähnenswert ist noch, dass der G 320 CDI als einziger die Stoßfänger vorne und hinten in schwarz erhält, gegen Aufpreis in Wagenfarbe. Im Interieur wird sich nichts verändern. Dort gibt es ein neues Interieurpaket (ohne Aufpreis für G 500). Es besteht aus: Sitzanlage in Ledernachbildung ARTICO, Türseitenverkleidung in Ledernachbildung ARTICO sowie Bodenbeläge aus robustem Kunststoff.
Alle Änderungen fließen ab dem 1. September 2006 in die Produktion ein, d. h. die Bestellfreigabe wird sicherlich bereits in den nächsten Wochen erfolgen.

09.02.2006 G-Klasse Grand Edition

Die Leser der Zeitschrift OFF ROAD haben den legendären Urvater aller Mercedes-Benz-Geländewagen, der mittlerweile in sein 27. Produktionsjahr geht, zum „Geländewagen des Jahres 2006” in der Kategorie „Klassiker“ gewählt. Mit dieser neuerlichen Publikumsauszeichnung gehört die G-Klasse zu den höchstdekorierten Modellen der Geländewagenszene, wie ein Blick auf die wichtigsten Auszeichnungen weltweit beweist. Allein 13 Mal wählten die Leser der Fachzeitschrift „auto, motor und sport“ den Allradler zum besten Geländewagen der Welt. Das australische Fachmagazin „bushdriver“ kürte die G-Klasse nach ihrem Sieg bei der Rallye Paris-Dakar 1983 zum besten 4x4-Geländewagen des Jahres. Und 1995 entschieden die Leser der Wassersport-Fachzeitschrift „Boote“, dass die G-Klasse das beste Zugfahrzeug ist. 2003 erhielt das Erfolgsmodell von der Zeitschrift „Motor Klassik“ das Prädikat „Klassiker der Zukunft“.
Der Klassiker unter den Mercedes-Benz-Geländewagen bietet eine überlegene Synthese leistungsfähiger Antriebs- und Fahrdynamiksysteme: Zur Serienausstattung gehören neben dem permanenten Allradantrieb mit Untersetzung das elektronisch gesteuerte Traktions-System 4ETS, das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® sowie drei per Tastendruck zuschaltbare Differenzialsperren. Magna Steyr im österreichischen Graz produziert die G-Klasse seit 1979 im Auftrag von Mercedes-Benz; bis heute sind über 185.000 Modelle entstanden.
Mit der Entscheidung, die Produktion des Geländewagen-Klassikers auch nach 26 Jahren fortzusetzen, bringt Mercedes-Benz das exklusive Sondermodell „Grand Edition“ heraus. Dazu Dr. Klaus Maier, im Geschäftsfeldvorstand der Mercedes Car Group verantwortlich für Vertrieb und Marketing: „Unsere G-Klasse verbindet klassische Geländewagenwerte mit modernster Fahrzeugtechnik auf beeindruckende Weise. Stellvertretend für die außergewöhnliche Karriere dieses aktuellen Klassikers steht das neue Sondermodell Grand Edition.“ Die ausschließlich mit langem Radstand und V8-Aggregaten lieferbare Sonderserie wird als 218 kW (296 PS) starker G 500 oder G 400 CDI mit 184 kW (250 PS) angeboten. Allen Versionen gemeinsam ist die wahlweise angebotene Sonderlackierung „Allanitgrau Magno“. Im Gegensatz zu herkömmlichen Metallic-Lackierungen schützt hier ein matter Klarlack die Oberfläche und verleiht den „Grand Edition“-Modellen eine exklusive Optik. Ergänzt wird die Ausstattung unter anderem durch Zierleisten aus gebürstetem Aluminium mit integriertem Schriftzug „Grand Edition“. Auch im Innenraum herrscht ein exklusives Ambiente. Speziell für diese Sonderserie - und dem natürlichen Charme der G-Klasse entsprechend - kommt hier ein offenporiges, naturbelassenes Leder ohne Prägung zum Einsatz. Zusätzlich sind seidenmatte Holzzierteile im Armaturenbrett und der Mittelkonsole sowie beleuchtete Einstiegsleisten mit „Grand Edition“-Schriftzug an Bord. Das Sondermodell ist ab März lieferbar und kostet 74.600,- Euro (zzgl. 16% Mehrwertsteuer).
Mitte/Herbst 2006 soll es zudem eine leichte Überarbeitung der G-Klasse geben. Dabei soll auch der neue 320 CDI (V6-CDI OM642) in die G-Klasse kommen. Fotos DC

14.11.2005 G-Klasse bleibt erhalten

Wie jetzt bekannt wurde, bleibt die jetzige G-Klasse (W463) noch bis mindestens 2006 und 2007 erhalten. Dies teilten Magna Steyr und DaimlerChrysler mit. Während die 4matic Versionen der E-Klasse (W211) ab 2007 von Graz wieder nach Sindelfingen (ins Stammwerk) verlegt werden, wird die G-Klasse weitergebaut. Das Grazer Unternehmen hat im Auftrag von Mercedes-Benz seit 1979 insgesamt über 185.000 G-Klassen produziert. Die G-Klasse gehört seit 26 Jahren zum Mercedes-Programm und erfreut sich unverändert großer Beliebtheit bei den Kunden. Dr. Dieter Zetsche: „Mercedes-Benz hat die G-Klasse in den letzten 26 Jahren immer auf dem neuesten Stand der Technik gehalten und damit automobile Zeitgeschichte geschrieben. Auch in Zukunft werden wir dafür Sorge tragen, dass unsere Kunden stets in den Genuss aktuellster Technologien kommen.“ Was das genau heißt, bleibt abzuwarten. Nach bisherigen Infos dürften der G 270 CDI und G 400 CDI ohne RPF ab dem 01.01.07 nicht mehr gebaut werden, da sie nicht die dann für alle Fahrzeuge geltende EU4 erfüllen (für die Klasse über 2,5 zGG). Ob der neue 320 CDI mit dem OM642 eingebaut wird ist nicht bekannt. Fakt ist jedoch, dass die G-Klasse parallel zur neuen GL-Klasse (X164), die auf der neuen M-Klasse (W164) basiert, angeboten wird. Der GLwird im Januar 06 in Detroit vorgestellt und kommt im Herbst 06 nach Europa.

06.08.2004 Neue G-Klasse ab Frühjahr 06

Ab Frühjahr 2006 kommt die neue G-Klasse. Sie wird wie die neue M-Klasse (W164) und der GST (R-Klasse) in Vance gebaut und teilt sich viele Teile mit der neuen M-Klasse. Die neue G-Klasse (X164) ist deutlich größer als die M-Klasse. (Fotos: Automedia)

25.05.2004 25 Jahre G-Klasse

Die Mercedes-Benz G-Klasse feiert ihr 25-jähriges Produktionsjubiläum. Im Frühjahr 1979 stellte die Stuttgarter Automobilmarke den robusten Geländewagen erstmals der Öffentlichkeit vor und hat seitdem insgesamt rund 175.000 Fahrzeuge der G-Klasse an Kunden in allen Teilen der Erde ausgeliefert. Durch seine markante Form, die seit 25 Jahren unverändert blieb, und seine herausragende Technik hat der Mercedes-Geländewagen einen Kultstatus erlangt und zählt zu den begehrten Klassikern auf dem Automobilmarkt. In den Jahren 2002 und 2003 erzielte die G-Klasse aufgrund der großen Nachfrage in den USA ein deutliches Absatzplus.
Durch kontinuierliche Modellpflege hielt die G-Klasse mit dem technologischen Fortschritt Schritt und verfügt heute über das leistungsfähigste Antriebssystem. Durch die Kombination des permanenten Allradantriebs mit dem elektronisch gesteuerten Traktions-System 4ETS, ESP®, „Low-Range“-Untersetzung und drei zuschaltbaren Differenzialsperren ist die G-Klasse im Gelände allen Herausforderungen gewachsen und bietet auch auf der Straße Mercedes-typi-sche Fahrsicherheit. Ab Mitte 2004 wird der neue G 55 AMG das Modellpro-gramm krönen; sein Achtzylinder-Kompressormotor leistet 350 kW/476 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern.
Von Anfang an wurde die G-Klasse für Einsätze im schwersten Gelände konzipiert. Die stabile Basis des Mercedes-Benz unter den Geländewagen bildet ein Kastenrahmen aus geschlossenen Längsprofilen und Quertraversen, die eine außergewöhnliche Biege- und Verwindungssteifigkeit garantieren. Der Rahmen trägt robuste Starrachsen mit großen Schraubenfedern und langen Federwegen, die fürs Gelände vorteilhaft sind. Mit einem Steigvermögen von bis zu 80 Prozent, einer Fahrstabilität bis 54 Prozent Schräglage, 21 Zentimetern Bodenfreiheit und Böschungswinkeln von 36 (vorn) bzw. 27 Grad (hinten) bezwingt die G-Klasse souverän schwierigste Offroad-Passagen. Gleichzeitig bietet das Fahrwerk ein sicheres und komfortables Fahrverhalten auf der Straße.
An diesem bewährten technischen Basiskonzept hat sich bis heute nichts geändert. Gleichwohl haben die Ingenieure den Mercedes-Geländewagen seit 1979 kontinuierlich in Technik und Ausstattung aufgewertet. Bereits 1981 waren Automatikgetriebe und Klimaanlage lieferbar; seit 1990 ist die G-Klasse serienmäßig mit permanentem Allradantrieb, Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse sowie einem 100-prozentig sperrbaren Mitteldifferenzial ausgerüstet. Seit 2001 verfügt die G-Klasse zusätzlich über ESP®, 4ETS und Brems-Assistent und bietet damit eine weltweit einzigartige Kombination leistungsfähiger Traktions- und Fahrsicherheitssysteme.
An der Spitze des Motorenprogramms wird ab Mitte 2004 der neue G 55 AMG stehen. Sein V8-Kraftpaket entwickelt 476 PS Leistung und stellt ab 2650/min ein maximales Drehmoment von 700 NM zur Verfügung. Mit diesen Werten übertrifft der neue G 55 AMG das Vorgängermodell mit V8-Saugmotor in der Leistung um 34 % und beim Drehmoment um 32 %. Mit anderen Worten: Sowohl auf der Straße als auch auf unbefestigtem Terrain verfügt der neue G 55 AMG über üppige Kraftreserven und vermittelt seinen Insassen ein unvergleichliches Maß an Souveränität, Exklusivität und Fahrdynamik. Das zeigen zum Beispiel die Fahrleistungswerte, die manchem Sportwagen zur Ehre gereichen würden: Für den Spurt von null auf 100 km/h vergehen 5,6 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 210 km/h.
Seit 1979 hat Mercedes-Benz insgesamt rund 175.000 Exemplare der G-Klasse produziert. Der weltweite Absatz des Geländewagens erreichte im Jahre 2002 mit 8700 Fahrzeugen einen Höhepunkt. Im vergangenen Jahr lieferte die Stuttgarter Automobilmarke insgesamt 7500 Modelle der G-Klasse aus - das waren rund 87 % mehr als im Jahre 2000. Der Grund für dieses beachtliche Absatzplus ist die große Beliebtheit der G-Klasse in den USA, wo der robuste Geländewagen seit November 2001 angeboten wird. In Europa stieg die Nachfrage nach der G-Klasse gegenüber 2000 um rund 26 %, in Asien und Australien um mehr als 30 %. (Foto: DC; G55 AMG V8 Kompressor)

03.03.2004 G-Klasse- kleine Updates

Ab Juni 2004 soll nicht nur der G 55 AMG V8 Kompressor ausgeliefert werden, sondern alle G-Klassen sollen ab da an über Sidebags und Windowbags verfügen. Zudem erhält der G 400 CDI mehr Leistung, vermutlich 260 PS.

25.02.2004 G 55 AMG mit V8 Kompressor (Update)

Mercedes-Benz wird zum 25 jährigem Geburtstag der G-Klasse den G 55 AMG durch den G 55 AMG V8 Kompressor mit 476 PS und 700 NM ersetzen. Er kostet 108.228 Euro und spurte in 5,6s von 0-100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch bei 210 km/h abgeregelt. Der G 55 AMG V8 Kompressor ist als 5-türiger Station-Wagen mit langen Radstand erhältlich und steht ab Juni 2004 in den Mercedes Niederlassungen.

07.08.2003 G 600 V12 ab Anfang 04!

Ab Anfang 2004 wird Mercedes-Benz zum 25 jährigem Geburtstag der G-Klasse eine kleine Edition eines G 600 V12 mit 500 PS auf den Markt bringen.

15.01.2003 G-Klasse Geländewagen des Jahres 2003!

Die Leser der deutschen Zeitschrift "Off-Road" haben die G-Klasse zum zweiten mal hintereinander zum Geländewagen des Jahres gewählt. Nachdem die G-Klasse nun seit Ende 2001 in den USA eingeführt wurde, haben sich die Verkaufszahlen um 45% auf 8700 gesteigert. Somit setzt sich die Erfolgsstory der G-Klasse weiter fort. Sie wurde in 20 Jahren Bauzeit nun mehr als 163.000 gebaut. Die G-Klasse ist der weltweit einzige Geländewagen, der drei Differenzialsperren sowie 4-ETS und ESP bietet.

06.11.2002 1. G-Klasse mit V12 !

AMG wird die G-Klasse in einer Kleinserie als G 63 AMG mit 444 PS und 620 NM bauen. Diese Variante ist auch in der extrem langen G-Klasse mit 3 Sitzreihen erhältlich. Der 6,3 Liter große AMG-V12 beschleunigt die G-Klasse in 6,5s von 0 auf 100 km/h. Bei 210 km/h wird dann aus Sicherheitsgründen elektronisch abgeriegelt. Besondere Kundenwünsche können natürlich berücksichtigt werden.

29.09.2002 G-Klasse Modelljahr 2003

Auch zum Modelljahr 2003 hat Mercedes-Benz wieder einige Kleinigkeiten an der G-Klasse geändert. Neben neuen Leichtmetallfelgen und verfügt die G-Klasse nun über zusätzlichen Blinker in den Aussenspiegeln. Zudem wurde folgendes geändert:
- anderer Dachhimmel einschl. A-Säulen-Verkleidung
- Lederverkleidung an Beifahrerhaltegriff und Handbremshebel
- kleineres Lenkrad
- Blinker-/Tempomathebel aus der neuen E-Klasse
- Lenradverstellung von d. Tür verlegt zu einem kleinen Hebel unterhalb d. Lenksäule
- Regenrinnen am A-Säule verkleidet
(Dank an: Klaus-Dieter Gogoll)

13.09.2001 G-Klasse extra lang

Der Mercedes Haustuner AMG fertig nun in Zusammenarbeit mit dem Karosseriespezialisten Binz eine um 58 cm verlängerte G-Klasse mit 3 Sitzreihen bzw. 8 Sitzplätzen. Diese Spezial-Version wird nur für den G 400 CDI, G 500 und den G 55 AMG angeboten.

29.08.2001 150.000ste G-Klasse seit 1979 vom Band gelaufen!

In diesen Tagen ist die 150.000ste G-Klasse seit dem Produktionsbeginn im Jahre 1979 bei Daimler-Steyr-Puch in Graz vom Band gelaufen. Seit dem Mercedes im Jahre 1990 beschlossen hat eine Luxus-G-Klasse (Baureihe 463) zu bauen, stiegen auch die Verkaufszahlen. Während es im Jahre 1997 3.300 produzierte Einheiten waren, stieg die Anzahl im vergangenen Jahr 4.400. Durch den Modelljahrgang 2001 (G-Klasse mit Comand, Teleaid usw.) werden im laufenden Jahr etwa 6.000 neue G-Klassen gebaut (35% mehr). Diese Modellpflege führte auch dazu das die Zeitschrift Offroad der G-Klasse den Preis "Geländewagen des Jahr 2001" verlieh. Ab der IAA 2001 wird die Modelloffensive durch den G 270 CDI (siehe unten) weiter geführt. Ende diesen Jahres wird der G 500 V8 Station Wagon erstmals in Nordamerika angeboten. So dass ab Herbst diesen Jahres die G-Klasse im Werk Graz im Zwei-Schicht-Betrieb produziert wird.

28.08.2001 Mercedes wird die G-Klasse mit einem 270 CDI ausrüsten!

Mercedes wird die in Graz produzierte G-Klasse neben dem G 400 CDI mit einem 2. CDI-Motor ausrüsten. Er erhält in der G-Klasse 156 PS und leistet ab 1800 U/min 400 NM. Sein Verbrauch soll bei 10,9l auf 100 km liegen.
Desweiteren erhalten alle G-Klasse Modelle serienmäßig ESP und 4-ETS zusätzlich zu den 3 Differenzialsperren.


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