31.03.2010 Mercedes auf der New Yorker Auto Show 2010



Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt mit einem deutlichen Aufschwung gegenüber dem ersten Quartal 2009 setzt Mercedes-Benz seine Modelloffensive auf dem US-Markt konsequent fort. Im Mittelpunkt der heutigen Mercedes-Pressekonferenz auf der New York International Auto Show 2010 stand die Weltpremiere der neuen R-Klasse Generation. Das Original unter den SUV-Tourern wurde umfassend aktualisiert – unter anderem durch eine komplett neugestaltete Frontpartie. Ein weiteres Messe-Highlight war die Weltpremiere des Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Die Rennversion des Flügeltürers fasziniert durch spektakuläres Design und reinrassige Motorsporttechnik und debütierte pünktlich zur Markteinführung des SLS AMG. Hinzu kommen drei attraktive neue E-Klasse Modelle für den US-Markt: Mit dem E 350 BlueTEC startet eine weitere, besonders saubere und effiziente Antriebsvariante der erfolgreichen Limousine, die in den USA einen Segment-Marktanteil von 35 Prozent hält und die unangefochtene Nummer eins ihrer Klasse ist. Im Mai debütieren außerdem das neue E-Klasse Cabriolet sowie das T-Modell, das in den USA in der Variante E 350 4MATIC mit permanentem Allradantrieb auf den Markt kommt.

Bei der Motorisierung haben die Mercedes-Ingenieure besonderen Wert auf Effizienz und Umweltverträglichkeit gelegt. Mit dem R 350 BlueTEC 4MATIC bietet Mercedes-Benz eines der saubersten Dieselmodelle weltweit. Der V6-Motor erzielt eine Leistung von 211 PS sowie ein Drehmoment von 540 Nm. Bei weiter verbesserten Fahrleistungen konsumiert der mit hoch effektiver AdBlue©-Abgasreinigung ausgestattete Diesel nur 8,4 Liter (NEFZ kombiniert) Kraftstoff je 100 Kilometer - 0,3 Liter weniger als sein Vorgänger. Damit erfüllt er bereits heute die Abgaswerte der für 2014 vorgesehenen EU-6-Norm. Alle übrigen Benzin- und Dieselmodelle der R-Klasse erfüllen die EU-5-Norm. In den USA unterbietet der R 350 BlueTEC 4MATIC die Emissionsgrenzwerte aller 50 Bundesstaaten.

Der neue R 350 CDI 4MATIC verbindet die Fahrdynamik eines V8-Modells mit den geringen Verbrauchswerten einer ökonomischen V6-Variante. Er begnügt sich mit 8,5 Liter (NEFZ kombiniert) Diesel je hundert Kilometer und unterbietet damit seinen Vorgänger um 0,8 Liter – bei deutlich gestiegener Performance. Lag die Höchstleistung zuvor bei 224 PS, so bietet der modifizierte V6-Diesel nun 265 PS und ein überlegenes Drehmoment von 620 Nm. Die sportlichste R-Klasse Variante mit Dieselmotor beschleunigt in 7,6 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h.

Am Ende des ersten Quartals 2010 hat Mercedes-Benz seine Position als führende Luxusmarke in den USA weiter gefestigt. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg haben attraktive Modelle wie der GLK sowie die Limousine und das Coupé der neuen E-Klasse. Die Limousine ist das erfolgreichste Modell seiner Klasse. Ihr Segment-Markanteil liegt bei 35 Prozent – doppelt so hoch wie vor einem Jahr. „Diese Erfolgsstory wollen wir fortsetzen und bringen deshalb in den nächsten Wochen gleich drei neue E-Klasse Varianten auf den US-Markt“, so Ernst Lieb, Präsident und CEO von Mercedes-Benz USA. „Mit dem neuen E 350 BlueTEC kommt im Sommer eine weitere, besonders saubere und effiziente Antriebsvariante der erfolgreichen Limousine. Außerdem komplettieren wir die E-Klasse Familie mit dem Cabriolet, das am 10. Mai startet, und dem E-Klasse T-Modell, das wir als E 350 4MATIC mit permanentem Allradantrieb anbieten.“

Das E-Klasse T-Modell verbindet die Eleganz, den Komfort und das herausragende Sicherheitsniveau der Limousine mit einzigartiger Funktionalität. Neben dem größten Ladevolumen seiner Klasse (2.000 Liter) zählt einfache Bedienbarkeit zu den wesentlichen Merkmalen des vielseitigen Raumfahrzeugs. Ein Knopfdruck genügt, und die Heckklappe öffnet automatisch. Zwei Handgriffe reichen aus, um die Rücksitzlehnen vollständig umzuklappen – dann steht die komplette, zwei Meter lange Ladefläche zur Verfügung. Und mit drei einfachen Schritten lässt sich eine dritte Sitzbank ausklappen, die den E 350 4MATIC zum einzigen Siebensitzer seiner Klasse macht.

Ein besonders sportliches Highlight setzte Mercedes-Benz in New York mit der Weltpremiere des neuen SLS AMG GT3, der pünktlich zur Markteinführung des SLS AMG debütierte. Volker Mornhinweg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH: „Mit der Rennversion GT3 eröffnen wir ein neues Geschäftsfeld für AMG: Es umfasst die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Kundensportfahrzeugen.“ Dank konsequentem Leichtbau und überlegener Fahrdynamik bietet der Mercedes-Benz SLS AMG eine hervorragende Basis für ein konkurrenzfähiges Rennfahrzeug. „Mit der faszinierenden GT3-Version reagieren wir auf die starke Nachfrage unserer Kunden nach einem Fahrzeug für verschiedene Motorsport-Serien“, so Mornhinweg weiter. AMG beweist mit dem neuen GT3 einmal mehr seine einzigartige Erfahrung aus über 40 Jahren Motorsport und seine hohe Kompetenz bei der Entwicklung einzigartiger High-Performance-Fahrzeuge. Die Rennversion des Flügeltürers wird von AMG in enger Zusammenarbeit mit der HWA AG entwickelt und produziert. HWA ist im Auftrag von Mercedes-Benz Motorsport für den Einsatz des DTM-Teams verantwortlich und – mit neun Fahrertiteln in der DTM und ITC sowie dem zweimaligen Gewinn der FIA GT-Meisterschaft – eines der erfolgreichsten Teams im internationalen Motorsport. Der Verkauf der GT3-Variante startet voraussichtlich im Herbst 2010, die Homologation wird rechtzeitig vor der Rennsaison 2011 abgeschlossen sein.
Weitere Details zum zweiten Facelift der R-Klasse
Weitere Details zum SLS AMG GT3

18.02.2010 16 Mercedes Neuheiten in 2010 & 2011



Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz zum Jahresergebnisses 2009 der Daimler AG, gab Dr. Dieter Zetsche ein Ausblick auf die Mercedes-Benz Neuerungen der Jahre 2010 und 2011:

Modell Debüt
E-Klasse Cabrio 27.03.2010
SLS AMG 27.03.2010
B-Klasse F-Cell (Kleinserie 2010)
A-Klasse E-Cell (Kleinserie Ende 2010)
R-Klasse Facelift (Mitte 2010)
S-Coupé (CL) Facelift 3. Q 2010
smart fortwo Facelift Aug/Sept 2010
S 300 CDI (4-Zylinder CDI, OM651) Ende 2010
CLS (C218) Ende 2010
E-Klasse lang (V212) Juni 2010, nur China
C-Klasse Facelift März 2011
SLK (R172) Frühjahr 2011
C-Klasse Coupé (C204) April/Mai 2011
M-Klasse (W166) Sommer 2011
B-Klasse (W246) Ende 2011
E 300 BlueTec Hybrid 2011

30.01.2010 Mercedes CO2 Maßnahmen 2010


Ende 2010/Anfang 2011 wird Mercedes den S 300 CDI BE präsentieren. Es handelt sich dabei um eine normale S-Klasse mit dem 4 Zylinder CDI Motor (OM651) mit 224 PS. Er verfügt über eine modifizierte 7G-Tronic Automatik. Sie wurde hinsichtlicht dem Verbrauch weiter optimiert. So wurde u.a. ein völlig neuer Wandler entwickelt. Diese weiterentwickelte Automatik wird schon Mitte 2010 in erste Modelle eingeführt und wird den CO2-Ausstoß um 4-5 Gramm reduzieren (bis zu 0,2 Liter). Beim S 300 CDI BE wird dazu noch eine Start-Stopp-Automatik kombiiniert so dass der Verbrauch bei 5,9 Liter auf 100 km im NEFZ Fahrzyklus liegen soll.

Der auf der IAA 2007 noch getarnte E 300 BlueTec Hybrid (wurde nur kurz auf die Road to the Future gefahren) wird nicht wie angekündigt in 2010 erscheinen. Sein Debüt wird sich vermutlich auf das Jahr 2011 verschieben. Somit wird 2010 kein neuer Hybrid von Mercedes auf den Markt kommen. Der GLK 300 BlueTec Hybrid (Systemleistung ca. 224 PS) soll laut Mercedes-Benz BlueEfficiency Broschüre im März 2012 mit einem Verbrauch von 5,9 Liter auf den Markt kommen.

Weiter CO2-Reduktionen werden vom OM642LS sowie den völlig neuen V-Motoren Generation (V6 M276 und V8 M278) erwartet die Mitte 2010 auf den Markt kommen werden. Auch beim smart Facelift im August 2010 wird sich wohl der Verbrauch durch leicht überarbeitete Benzin-Motoren leicht reduzieren.

23.12.2009 Mercedes Neuheiten 2010/2011


Im Rahmen der E-Klasse Cabrio Vorstellung in Dubai haben Dr. Zetsche und Dr. Weber Einblicke in den Entwicklungsfahrplan der nächsten Jahre gewährt.
So wird 2010 nicht nur der SLS, das E-Cabrio, CLS, sondern auch das Facelift der R-Klasse und das des CL (dann S-Coupé) debütieren. Im Sommer wird das S-Klasse Coupé mit neuen V8-Motoren (MoVe-Generation) mit Turbolader und Benzindirekteinspritzung ausgerüstet. Sie soll in manchen Modellen bis zu 25% Kraftstoff sparen. Diese Motorgeneration umfasst neue V6 und V8 Benziner inkl. einer AMG-Variante. Diese Motoren werden dann auch in den neuen CLS (C218, Vorstellung auf dem Pariser Automobil Salon) sowie der S-Klasse eingesetzt. 2011 werden sich auch in der C-Klasse mit Facelift zu finden sein (nur V6, M276). Neben dem C-Klasse Facelift wird auch ein auf der C-Klasse basierendes Einsteiger-Coupé ab Frühjahr 2011 in Bremen vom Band laufen. Es wird den CLC ersetzen. Das Design ist bis zur B-Säule mit der Limousine identisch. Die Nullserie soll noch im Frühjahr 2010 zur Erprobung anlaufen. Weitere Neuheiten in 2011 werden die neue B-Klasse (W246), die neue M-Klasse (W166) sowie der neue SLK (R172) sein.

Anfang 2011 kommt auch der bekannte 4-Zylinder OM651 in die S-Klasse (S 300 CDI BE) und wird dort 224 PS leisten und die CO2-ärmste Oberklassenlimousine darstellen. Zum Jahreswechsel 2010/2011 ist auch ein umfangreiches Update des V6-CDI geplant. Der dann intern bezeichnete OM642 LS soll 252 PS leisten und auch beim Drehmoment deutlich zulegen.

Um die Beschäftigung in Sindelfingen nach der Verlagerung der C-Klasse Produktion ab 2014 nach Tuscaloosa (USA) zu sichern hat nun das "T-Modell" auf Basis des neuen CLS grünes Licht bekommen. Intern wird der Crossover-Shooting-Brake als X218 entwickelt. Er wird Ende 2011/ Anfang 2012 auf den Markt kommen.

Des Weiteren hat Dr. Weber für 2014 eine völlig neue Automatik angekündigt. Die intern genannte NGS (Neue Generation Stufenautomatik) wird über mindestens 8-Gänge verfügen und die Effizienz der 7G-Tronic (NAG2) noch weiter steigern. Bis es aber soweit ist, wird die 7G-Tronic ab 2011 auch bei 4-Zylinder Motoren zum Einsatz kommen und in 2010 bei einigen Modellen mit einer externen Zusatzölpumpe ausgerüstet, die es erlaubt die Wechsel von N nach D und umgekehrt auch bei abgeschaltetem Motor vorzunehmen. Dadurch werden diese Modell dann auch bei Automatik über ein Stopp-Start System verfügen.

02.09.2009 BlueZero E-Cell Plus

Das seriennahe Mercedes-Benz Elektroauto Concept BlueZERO E-CELL PLUS vereint umweltfreundliche Elektromobilität im City-Betrieb mit voller Langstreckentauglichkeit. Möglich macht das die Kombination des batterie-elektrischen Antriebs mit einem effizienten und sauberen Verbrennungsmotor. Mithilfe dieses so genannten Range Extenders erzielt der BlueZERO E-CELL PLUS eine Gesamtreichweite von bis zu 600 Kilometer, davon 100 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei.

Der BlueZERO E-CELL PLUS gehört zu der modular aufgebauten Elektroauto-Familie, mit der Mercedes-Benz alle künftigen Kundenanforderungen an nachhaltige Mobilität erfüllen kann. Bei dieser Variante des Konzeptfahrzeugs ist der Elektromotor des rein batteriebetriebenen BlueZERO E-CELL mit einem zusätzlichen Dreizylinder-Turbobenziner kombiniert. Der kompakte, 68 PS starke Verbrennungsmotor ist im Bereich der Hinterachse untergebracht und kann die Batterie während der Fahrt aufladen. Durch den CO2-Bonus für den batterieelektrischen Fahrbetrieb erreicht das Fahrzeug einen CO2-Ausstoß von lediglich 32 Gramm pro Kilometer. Dank Range Extender kann der BlueZERO E-CELL PLUS bis zu 600 Kilometer weit fahren, davon bis zu 100 km im lokal emissionsfreien Elektromodus. Die große kombinierte Reichweite macht den BlueZERO E-CELL PLUS voll alltagstauglich und gibt dem Kunden die Sicherheit, selbst bei entladener Batterie ans Ziel zu kommen. Zumal er sein Auto schnell und einfach an jeder normalen Tankstelle mit Kraftstoff auftanken kann.

Bei der schnellen Standardladung mit einer Ladeleistung von 20 kW kann der 18 kWh starke Hochenergie-Lithium-Ionen-Akku des BlueZERO E-CELL PLUS innerhalb von rund 30 Minuten Energie für 50 Kilometer Reichweite speichern. Die komplette elektrische Reichweite von 100 Kilometern fordert eine Ladezeit von etwas mehr als einer Stunde. Bei der Standardladung an einer handelsüblichen Steckdose mit 3,3 kW beträgt die Ladezeit circa sechs Stunden. Eine spezielle Elektronik im Fahrzeug unterstützt intelligente Ladestationen und Abrechnungssysteme von Stromtankstellen. Vorteile der Lithium-Ionen-Batterie im Vergleich zu anderen Batterietechnologien sind ihre kompakten Abmessungen, hohe Leistungsfähigkeit und Energiedichte, großer Ladewirkungsgrad und lange Lebensdauer.

Mit dem seriennahen Concept BlueZERO zeigt Mercedes-Benz den Weg in die umweltverträgliche Elektromobilität. Das intelligente, modulare Konzept ermöglicht auf Basis einer Fahrzeug-Architektur drei Modelle mit unterschiedlichen Antriebskonfigurationen: Der BlueZERO E-CELL PLUS mit Elektroantrieb und zusätzlichem Verbrennungsmotor als Stromgenerator („Range Extender“) erzielt eine Gesamtreichweite von bis zu 600 Kilometern, davon bis zu 100 Kilometer rein elektrisch.
Der bereits Anfang dieses Jahres in Detroit vorgestellte BlueZERO E-CELL mit rein batterie-elektrischem Antrieb fährt mit einer Batterieladung lokal emissionsfrei bis zu 200 Kilometer weit.
Die dritte Antriebsversion, der BlueZERO F- CELL mit Brennstoffzelle, erzielt eine elektrische und ebenfalls lokal emissionsfreie Reichweite von rund 400 Kilometern.
Alle drei BlueZERO Modelle fahren klassentypisch mit Frontantrieb. Die flexibel kombinierbaren Antriebskomponenten haben die Mercedes-Ingenieure in einem modularen Baukastensystem zusammengefasst. Dazu zählen modernste flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Akkus mit bis zu 35 kWh Energieinhalt und der kompakte, 100 kW/136 PS starke Elektromotor (Dauerleistung: 70 kW). Das maximale Drehmoment von 320 Nm steht ab der ersten Umdrehung des Elektromotors zur Verfügung und übertrifft den Wert eines heutigen V6-Benziners bei 2500/min. Wie seine beiden Geschwistermodelle BlueZERO E-CELL und BlueZERO F-CELL beschleunigt der BlueZERO E-CELL PLUS in weniger als elf Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist im Sinne einer optimalen Reichweite und Energieeffizienz elektronisch auf 150 km/h begrenzt.

Realisiert wurden die drei BlueZERO Varianten auf Basis des einzigartigen Sandwichbodens, der bereits aus der A- und B-Klasse bekannt ist. Vorteil der weiterentwickelten Konstruktion: Die wesentlichen Antriebskomponenten sind schwerpunktgünstig, platzsparend und bestmöglich geschützt im Unterboden des Fahrzeugs eingebaut. Damit unterscheiden sich die BlueZERO Modelle maßgeblich von herkömmlich aufgebauten Elektroautos, bei denen beispielsweise die schwere und voluminöse Speicherbatterie im Kofferraum oder im Bereich der Rücksitze untergebracht ist. Alle drei BlueZERO Varianten teilen sich wesentliche technische Komponenten, Design und Fahrzeugdimensionen sind identisch. Kompakte Außenabmessungen verbinden die nur 4,22 Meter langen BlueZERO Modelle mit einem großzügigen und variablen Innen- und Gepäckraum. Fünf vollwertige Sitzplätze, rund 450 Kilogramm Zuladung und über 500 Liter Gepäckraum machen sie zu familientauglichen Automobilen.

Umweltbewusstsein und Fahrspaß gehören bei Mercedes-Benz auch in Zukunft zusammen. Diesen Anspruch betonen die Mercedes-Benz Designer unter anderem durch die Farbgebung in drei neuen ALU-BEAM Farbtönen. Dabei setzen sie bei jeder der drei Varianten individuelle Akzente: Für den BlueZERO E-CELL PLUS wählten die Designer ein selbstbewusstes ALU-BEAM Kupfer. Der BlueZERO E-CELL ist in frischem ALU-BEAM Gelb gehalten, der BlueZERO F-CELL tritt in ALU-BEAM Grün auf.

Nach Einschätzung von Mercedes-Benz wird es künftig nicht die eine Technologie als Königsweg zur nachhaltigen Mobilität geben. Stattdessen reagiert das Unternehmen auf die vielfältigen Anforderungen mit ebenso vielseitigen Lösungen. Dabei spielen die einzelnen Technologien ihre Vorteile bezüglich optimaler Verbrauchs- und Emissionswerte jeweils in speziellen Einsatzbereichen aus. Mercedes-Benz sieht die Entwicklung von Elektroautos mit Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen für das lokal emissionsfreie Fahren der Zukunft als Ergänzung zu den bereits verfügbaren extrem sauberen und sparsamen BlueEFFICIENCY Modellen sowie zu Fahrzeugen mit Hybridantrieb. Allerdings gibt es für den uneingeschränkten und komfortablen Betrieb von Elektroautos noch eine Reihe von Herausforderungen, wie hohe Systemkosten, mangelnde Infrastruktur und geringe Reichweiten. Moderne Diesel und Benziner werden auch noch auf längere Sicht die treibende Kraft für das Automobil bleiben – im Individualverkehr mit Personenwagen, insbesondere auf Langstrecken, und vor allem beim Güterverkehr mit Lastwagen. Bei allen Fortschritten, die Mercedes-Benz mit dem Concept BlueZERO einmal mehr eindrucksvoll dokumentiert, können Elektroautos Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zwar nicht kurzfristig ersetzen. Die Elektrifizierung moderner High-Tech Motoren wird im Antriebsmix der Zukunft jedoch eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

31.08.2009 Mercedes Fahrer besser vor Unfällen geschützt

Jetzt ist der Nachweis gelungen: Mercedes-Fahrer sind sicherer unterwegs als Fahrer anderer Marken. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Mercedes-Unfallforschung auf Basis offizieller, anonymisierter Datenstichproben des Statistischen Bundesamtes. Betrachtet wurden 18.748 Unfälle mit Personenschäden im Zeitraum 2003 bis 2007. Danach ist das Risiko, in einer E-Klasse als Fahrer schwer oder tödlich verletzt zu werden, um 10,4 Prozent niedriger als bei vergleichbaren Fahrzeugen anderer Marken. In dieser Untersuchung wurde dabei noch gar nicht berücksichtigt, dass Mercedes-Benz Fahrzeuge seltener in Unfälle verwickelt werden als Autos anderer Marken – unter anderem, weil Mercedes-Benz als erster Hersteller flächendeckend ESP® einführte. In die Untersuchung der Unfallschwere sind nur Unfälle mit Personenschäden eingegangen. Kriterien waren eine Erstzulassung ab 2002 sowie eine Leistungs- und Gewichtsklasse entsprechend der E-Klasse.

Das Ergebnis ist ein hervorragendes Zeugnis für die Passiven Sicherheitssysteme von Mercedes-Benz, die zur Minderung von Unfallfolgen beitragen. Mit adaptiven Front-Airbags und Gurtkraftbegrenzern, die sich der jeweiligen Aufprallschwere anpassen können, Überschlagsensor, serienmäßigen Windowbags und einer intelligent konstruierten Karosseriestruktur, die den Insassen auch bei schweren Kollisionen sehr guten Schutz bietet, war die E-Klasse bei ihrer Weltpremiere 2002 der neue Schrittmacher für Pkw-Sicherheit in der Oberklasse.

Im Zuge der Modellpflege der E-Klasse im Frühjahr 2006 haben die Mercedes-Ingenieure auf diesem hohen Niveau weitere beachtliche Fortschritte erzielt und statteten die E-Klasse mit Sicherheitssystemen aus, die in dieser Fahrzeugklasse weltweit kein anderes Automobil bot. Mit der Einführung von PRE-SAFE®, der Vernetzung von Systemen zur Unfallvermeidung mit dem Insassenschutz, begann damals eine neue Ära in dieser Fahrzeugklasse. Diese Mercedes-Erfindung nutzt die Zeit zwischen dem Erkennen einer unfallträchtigen Situation und einer möglichen Karambolage für den Insassenschutz. Mit der neuen E-Klasse baut Mercedes-Benz den Sicherheitsvorsprung weiter aus. Rund ein Dutzend neu- oder weiterentwickelter Fahrer-Assistenzsysteme tragen bei, Verkehrsunfälle zu vermeiden und die Aufprallschwere zu vermindern. Dazu gehören die Müdigkeits-Erkennung ATTENTION ASSIST sowie die Wunschausstattungen DISTRONIC PLUS-Abstandsregelung und PRE-SAFE®-Bremse mit autonomer Vollbremsung. Erstmals kann PRE-SAFE® auch die Informationen der Nahbereichs-Radar-sensoren im vorderen Stoßfänger nutzen, um im allerletzten Augenblick vor einem als unvermeidbar erkannten Unfall die vorderen Gurte straff zu ziehen und so die Belastungen von Fahrer und Beifahrer beim Crash zu vermindern.

Mit neun serienmäßigen Airbags, vier Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern sowie crashaktiven NECK-PRO-Kopfstützen für Fahrer und Beifahrer bietet die neue E-Klasse eine umfangreichere Sicherheitsausstattung als der Vorgänger. Zu den Luftpolstern, die sich beim Unfall millisekundenschnell entfalten können, gehören zwei adaptive Airbags für Fahrer und Beifahrer, ein Kneebag für den Fahrer, zwei Sidebags in den vorderen Sitzlehnen sowie zwei großflächige Windowbags, die sich beim Seitenaufprall von der A- bis zur C-Säule spannen. Erstmals werden auch Pelvisbags für die vorderen Insassen verbaut. Diese können bei einer seitlichen Kollision die Belastungen im Oberkörper- und Beckenbereich zusätzlich vermindern. Auf Wunsch werden Sidebags für die Fondpassagiere angeboten. Eine weitere Sicherheitsinnovation: Im Fond setzt Mercedes-Benz auf Wunsch erstmals selbstadaptive Gurtkraftbegrenzer ein. Diese passen sich Größe und Gewicht der Passagiere an.

21.07.2009 Road to emission-free Mobility

Als Erfinder des Automobils übernimmt Mercedes-Benz auch Verantwortung für dessen Zukunft. Diesen Anspruch unterstreicht der Stuttgarter Premium-Automobilhersteller mit seiner „Road to emission-free Mobility“, die konsequent mehrspurig angelegt ist: Die drei zentralen Entwicklungsschwerpunkte sind die Optimierung von Fahrzeugen mit modernsten Verbrennungsmotoren, die weitere Effizienzsteigerung durch maßgeschneiderte Hybridisierung und das lokal emissionsfreie Fahren mit Brennstoffzellen- und Batteriefahrzeugen. Diese Strategie wurde seit ihrer Vorstellung auf der IAA 2007 unter dem Motto „Road to the Future“ konsequent umgesetzt. Gestützt auf ihre konkreten Forschungsergebnisse und die Erfahrung aus erfolgreichen Großprojekten zur Erprobung von alternativen Fahrzeug- und Antriebskonzepten, haben Mercedes-Ingenieure die Voraussetzungen für das lokal emissionsfreie Fahren von morgen und übermorgen geschaffen. Und mit einer großen, stetig wachsenden Flotte von effizienten und umweltverträglichen Serienfahrzeugen – darunter 58 besonders sparsame und saubere BlueEFFICIENCY Modelle – bietet die Marke mit dem Stern eine vielfältige Auswahl an Premium-Automobilen, die Verantwortung für die Umwelt und Wirtschaftlichkeit mit Sicherheit, Komfort und souveränem Fahrspaß vereinen.

Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Keiner unserer Wettbewerber hat in Summe so gute Voraussetzungen wie wir, den Kundenwunsch nach individueller und nachhaltiger Mobilität zu erfüllen. Dass wir über die richtigen Lösungen verfügen, haben wir auf der IAA 2007 gezeigt. Seitdem haben wir diese Technologien konsequent auf den Markt gebracht: von BlueTEC über die Benzindirekteinspritzung (CGI) bis hin zum S 400 BlueHYBRID. Und parallel treiben wir die Entwicklung der Elektromobilität weiter voran. Ich freue mich auf die IAA 2009, denn wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.“ „Mercedes-Benz Pkw-Modelle sind bereits heute sehr sparsam und sauber. Beispielhaft dafür stehen unsere BlueEFFICIENCY Modelle, von denen wir bis Ende des Jahres 58 im Markt haben werden. Wie erfolgreich dieses Konzept ist, zeigt die neue E-Klasse, die modernste Motoren und den weltbesten cW-Wert in dieser Fahrzeugklasse mit weiterer gezielten Maßnahmen zur Fahrzeugoptimierung kombiniert, darunter Leichtbau und intelligentes Energiemanagement. In Summe erreichen wir damit bis zu 23 Prozent mehr Effizienz im Vergleich zum Vorgängermodell“, so Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars.

Weitere Mercedes-Benz BlueTEC-Pkws folgen in diesem Jahr. Die in den USA bereits 2008 erfolgreich eingeführten BlueTEC SUVs der GL-, M- und R-Klasse kommen im Herbst – zusammen mit dem neuen E 350 BlueTEC – auch in Europa auf den Markt. Alle neuen BlueTEC Modelle erfüllen bereits heute die ab 2014 geplanten Grenzwerte der EU-6-Norm.
Parallel zur Optimierung des Dieselmotors hat Mercedes-Benz ebenfalls 2006 als erster Automobilhersteller die äußerst sparsame Piezo-Benzindirekteinspritzung mit strahlgeführtem Brennverfahren eingeführt - im CLS 350 CGI. Diese Technik gilt als Meilenstein in Sachen Kraftstoffersparnis und senkt zudem die Emissionen beträchtlich. Inzwischen bietet Mercedes-Benz die Benzindirekteinspritzung auch in Sechszylindermotoren in der C- und E-Klasse an. Bei den in der aktuellen E-Klasse neu eingeführten Vierzylinder-Direkteinspritzer-Benzinern wird der Fortschritt besonders deutlich: Trotz erheblich kleinerem Hubraum leisten sie mehr als die früheren Sechszylinder, verbrauchen dabei aber bis zu 21 Prozent weniger Kraftstoff. Diese Technologie wird sukzessive in allen Ottomotoren eingesetzt. Die hocheffizienten Vierzylinder-CGI-Motoren stehen jetzt auch für die C-Klasse zur Verfügung.
Die Ergebnisse sind überzeugend: Der neue C 250 CGI begnügt sich mit einem Verbrauch von 7,2 Litern – bei einer Leistung von 204PS. Die Dieselvariante gibt es bereits ab einem Verbrauch von 4,8 Litern pro 100 Kilometer. Gemessen an der Spitzenleistung von 170 PS und dem maximalen Drehmoment von 400 Nm bietet die sparsamste C-Klasse aller Zeiten einen neuen Topwert in Sachen Effizienz.
Das Ziel, Benziner so sparsam wie Diesel und Diesel so sauber wie Benziner zu machen, hat Mercedes-Benz damit bereits in vielen Modellen erreicht. Die bisherige Bilanz der BlueEFFICIENCY Modelle: Zwölf davon erreichen einen CO2-Wert unter 140 Gramm pro Kilometer, 24 Fahrzeuge emittieren weniger als 160 Gramm pro Kilometer und insgesamt 36 Modelle kommen unter 180 Gramm pro Kilometer. Zu diesem bemerkenswerten Ergebnis haben die neuen, besonders sparsamen CGI Motoren und das hocheffiziente Abgasreinigungssystem BlueTEC maßgeblich beigetragen.

Die Technologie für die saubersten Diesel der Welt hat insbesondere in den USA den Grundstein für die Zukunft des drehmomentstarken und wirtschaftlichen Selbstzünders gelegt. Gerade bei großen Limousinen und Geländewagen ohne Hybridisierung bringt modernste Dieseltechnologie derzeit die besten Verbrauchswerte. Dies zeigt der Erfolg des E 320 BlueTEC, mit dem Mercedes-Benz im Oktober 2006 die Renaissance des Dieselantriebs für Personenwagen auf dem US-Markt eingeleitet hat.

Der zentrale Schlüssel zu mehr Effizienz und Umweltverträglichkeit liegt in der Elektrifizierung des Antriebs – nicht erst bei Elektroautos, sondern bereits bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Das Potenzial ist groß: Es reicht von den Nebenaggregaten über die Start-Stopp-Funktion bis hin zur Hybridisierung. Dafür hat Mercedes-Benz einen modularen Hybrid-Systembaukasten entwickelt, der in puncto Leistung und Einsatzspektrum vielfältige Ausbaumöglichkeiten bietet: Hybridmodule verschiedener Leistungsstufen und Batterien mit entsprechender Kapazität können mit den volumenstärksten Benzin- und Dieselmotoren von Mercedes kombiniert werden. Alle Hybridmodule sind – wie die volumenstarken Vier- und Sechszylinder-Verbrennungsmotoren – mit dem Automatikgetriebe 7G-TRONIC kompatibel. Auf dieser Basis können alle Varianten des Hybridantriebs realisiert werden: vom Mildhybriden bis hin zum Vollhybriden, der auch rein elektrisch fährt. Eine weitere Option ist der Plug-in-Hybrid, bei dem die Batterie zwecks Steigerung der „elektrischen“ Reichweite zusätzlich an der Steckdose aufgeladen werden kann. Mit diesem breit skalierbaren Modulbaukasten setzt Mercedes-Benz Maßstäbe – von der Technik über die Wirtschaftlichkeit bis hin zu Sicherheit und Fahrkomfort.

Das belegt der S 400 HYBRID, mit dem Mercedes-Benz als erster europäischer Hersteller einen Hybrid-Pkw anbietet. Die Kombination des modifizierten V6-Benziners mit dem kompakten Hybridmodul macht den S 400 HYBRID zur weltweit sparsamsten Luxuslimousine mit Ottomotor (7,9 l/100 km, NEFZ kombiniert) mit dem in dieser Fahrzeug- und Leistungsklasse weltweit niedrigsten CO2-Ausstoß von 186 Gramm pro Kilometer. Außerdem ist der S 400 HYBRID der erste Serienhybrid mit modernster Lithium-Ionen-Technologie.
Das modulare Hybrid-Konzept von Mercedes-Benz ermöglicht den Einsatz von Benzin- und Dieselmotoren unterschiedlicher Bauart, wie die Vision E 300 BlueTEC HYBRID beispielhaft zeigt. Saubere Dieselhybride bieten nach Einschätzung von Mercedes-Experten das derzeit größte Potenzial zur Kraftstoffeinsparung in den oberen Segmenten. Die mit dem neuen Vierzylinder-Diesel ausgerüstete Vision E 300 BlueTEC HYBRID unterstreicht dies mit ihrem niedrigen kombinierten Verbrauch um die 4,5 l/100 km (vorläufiger Wert). Das entspricht einem CO2-Ausstoß von lediglich 119 Gramm pro Kilometer. Gleichzeitig entwickelt der Dieselhybrid eine souveräne Kraft, die mit 165 kW/224 PS und 580 bis 600 Nm Drehmoment (jeweils kombiniert) über dem Niveau aktueller Sechszylinder-Diesel liegt.

„Eine S-Klasse mit weniger als vier Liter Verbrauch ist machbar“
Damit ist die grundsätzliche Frage nach der Zukunft großer Automobile positiv beantwortet. Dazu Dr. Thomas Weber: „Komfortable, souveräne und sichere Premium-Automobile wie die E-Klasse und die S-Klasse zählen zu unseren Kernkompetenzen und prägen unser Geschäftsmodell. Das wird auch in Zukunft so bleiben: Nach der Formel ‚BlueEFFICIENCY-Paket plus Hybrid-Baukasten‘ ist sogar eine S-Klasse mit weniger als vier Liter Verbrauch denkbar – konkret durch die Verbindung eines Plug-in-Hybriden als Antrieb mit gezielten Optimierungsmaßnahmen am Fahrzeug, speziell in den Bereichen Aerodynamik, Leichtbau und Energiemanagement.“

Mercedes-Benz verfügt über alle erforderlichen konzeptionellen und technologischen Mittel für die konsequente Elektrifizierung von Fahrzeugen. Damit bleiben Diesel und Benziner – in Verbindung mit effizienten Getrieben - weiterhin das, was sie seit vielen Jahrzehnten sind: das Rückgrat der Mobilität auf der Straße, rund um den Globus. Dieses breit angelegte und zielstrebige Engagement umfasst – über die technologische Weiterentwicklung des Antriebs hinaus – auch die Erprobung von alternativen Kraftstoffen und die Entwicklung einer geeigneten Infrastruktur, unter anderem im Hinblick auf Stromladestationen und Wasserstofftankstellen. Beispielhaft dafür stehen die Projekte „e-mobility Berlin“ oder das Brennstoffzellenprojekt in Hamburg. Für das Projekt in Berlin stellt Daimler über 100 Elektrofahrzeuge der Marken Mercedes-Benz und smart; der Projektpartner RWE sorgt für den Aufbau von 500 Strom-Ladestationen im Stadtgebiet. Bei dem Projekt in Hamburg bringt Mercedes-Benz zehn brennstoffzellenbetriebene Busse und 20 B-Klasse F-CELL in die Hansestadt, während Vattenfall für den benötigten Wasserstoff aus regenerativen Energien sorgt und die Partner Shell und Total insgesamt vier Wasserstofftankstellen in Hamburg aufbauen.

Parallel zur Optimierung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor arbeiten die Ingenieure bei Daimler und Mercedes-Benz konsequent auf das erklärte Langfristziel des Unternehmens zu: das lokal emissionsfreie Fahren mit Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen. Elektro-Versuchsfahrzeuge von Mercedes-Benz und smart haben sich bereits in groß angelegten Feldtests bewährt und dabei mehrere Millionen Testkilometer unter Alltagsbedingungen emissionsfrei zurückgelegt. Die neuesten Generationen werden, ausgerüstet mit seriennaher Technologie, im Rahmen von aktuellen Pilotprojekten erprobt. Im Hinblick auf die Minimierung der CO2-Emissionen im Straßenverkehr wird das Elektroauto derzeit als Favorit gehandelt. Dadurch ist in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass das Zeitalter der Elektroautos bereits morgen beginnt. Richtig ist: Ob brennstoffzellen-, batterieelektrisch oder mittels Range Extender betriebene Fahrzeuge – Elektroautos bieten enorme Potenziale in Sachen Umweltfreundlichkeit, sind aber noch nicht großserienfähig. Neben einer ausreichenden Produktionskapazität für leistungsfähige und sichere Batterien fehlt es auch an einer flächendeckenden Lade-Infrastruktur bzw. an Wasserstofftankstellen für Brennstoffzellenfahrzeuge. Lokal emissionsfreies, leises und hocheffizientes Fahren bietet sich zunächst insbesondere in urbanen Ballungsräumen an, wo Einfahrtbeschränkungen und Umweltzonen mittlerweile keine Ausnahme mehr darstellen. Entscheidende Voraussetzung für alle Elektroantriebssysteme ist ein leistungsfähiger, sicherer und zuverlässiger Energiespeicher. Die „Performance“ des gesamten elektrischen Systems hängt von der Batterie ab, angefangen bei ihrer Speicherkapazität. Aus diesem Grund legt Daimler das Augenmerk auf die Entwicklung einer leistungsstarken Traktionsbatterie. Neben den genannten Leistungsmerkmalen muss sie eine lange Lebensdauer sowie hohe Crash-Sicherheit aufweisen und recyclingfähig sein. Alle diese Voraussetzungen bietet die neue Lithium-Ionen-Batterie, die sich inzwischen bereits bei Hybridanwendungen bewährt hat. Ihre Vorteile liegen insbesondere in ihren kompakten Abmessungen in Kombination mit einer deutlich höheren Leistungsfähigkeit im Vergleich zu bisherigen Nickel-Metallhydrid-Batterien. Darüber hinaus zeichnet sie sich – dank des innovativen Kühlsystems und Temperaturmanagements - durch hohe, klima­unabhängige Zuverlässigkeit und ein hervorragendes Kaltstartverhalten aus.

Damit das Elektroauto eine echte Option für die Sicherung der nachhaltigen Mobilität werden kann, müssen verschiedene technologische Einschränkungen überwunden werden. Speziell die bisher noch relativ geringe Reichweite und die lange Ladezeit der Batterie stehen im Widerspruch zu dem, was die Menschen seit Jahrzehnten unter „Automobilität“ verstehen und was sie nach wie vor erwarten: die Freiheit, jederzeit überall hinfahren zu können und an nahezu jedem Ort der Welt Tankmöglichkeiten vorzufinden. Daimler und Mercedes-Benz engagieren sich deshalb auch für die Entwicklung der notwendigen Infrastruktur, etwa im Rahmen von Großprojekten wie „e-mobility Berlin“. Weitere Herausforderungen, die es zu meistern gilt, sind die Kosten, technologische Alltagstauglichkeit und nicht zuletzt die Frage nach der Erzeugung regenerativer Primärenergie. Stimmige Fahrzeugkonzepte hat Mercedes-Benz längst entwickelt. Das seriennahe Concept BlueZERO gibt einen konkreten Ausblick auf die umweltverträgliche Elektromobilität. Das intelligente, modulare Konzept ermöglicht auf Basis einer Fahrzeugarchitektur drei Modelle mit unterschiedlichen Antriebskonfigurationen, die alle Kundenanforderungen an nachhaltige Mobilität erfüllen können: den BlueZERO E-CELL mit batterieelektrischem Antrieb und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 200 Kilometern; den BlueZERO F-CELL mit Brennstoffzelle, der eine elektrische Reichweite von deutlich über 400 Kilometern erzielt; und den BlueZERO E-CELL PLUS mit Elektroantrieb und zusätzlichem Verbrennungsmotor als Stromgenerator („Range Extender“). Diese Version erzielt eine Gesamtreichweite von bis zu 600 Kilometern und fährt rein elektrisch bis zu 100 Kilometer weit – bei voller Alltagstauglichkeit im Hinblick auf Sicherheit und Packaging.

Dreh- und Angelpunkt der Elektromobilität ist die Batterie. Hochmoderne und leistungsfähige Lithium-Ionen-Batterien bilden das Herzstück der Fahrzeug-Elektrifizierung in allen Bereichen. Deshalb arbeitet Daimler an der Industrialisierung und Standardisierung dieser Batterie-Technologie und schafft so die Voraussetzungen dafür, dass künftig interessante Margen erzielt und somit Produkte zu marktfähigen Preisen angeboten werden können. Das Entwicklungsziel ist eine standardisierte, industrialisierte Produktion von Lithium-Ionen-Batterien sowohl für Hybrid- als auch für Brennstoffzellen- und reine Batteriefahrzeuge.
Daimler profitiert bei der Lithium-Ionen-Technologie von seinem hausinternen Know-how aus langjähriger Forschungsarbeit. Mehr als 600 Patente zu batteriegetriebenen Fahrzeugen hat das Unternehmen in den letzten 30 Jahren bereits angemeldet – davon über 230 auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Technologie. Um seine Vorreiterrolle in diesem Bereich langfristig zu sichern, hat Daimler sich 2008 mit 49,9 Prozent an der Evonik Tochter Li-Tec beteiligt. Darüber hinaus wurde das gemeinsame Joint Venture „Deutsche Accumotive GmbH & Co. KG“ (Anteile: 90 % Daimler, 10 % Evonik) gegründet.
Ab 2012 verfügt Daimler damit über exklusive Produktionskapazitäten für modernste Lithium-Ionen-Batterien, die dann für alle automobilen Anwendungen – von Hybrid- bis zu Elektrofahrzeugen und von Pkws bis zu Nutzfahrzeugen – bedarfsgerecht hergestellt werden können. Damit hat Daimler direkten Zugriff auf die Schlüsseltechnologie für emissionsfreies Fahren. Parallel dazu treibt Daimler die Entwicklung des Elektroantriebs weiter voran, wo es sinnvoll ist, auch zusammen mit anderen Partnern.

„Die Mobilität von morgen wird nicht von einer solitären Lösung getragen, stattdessen wird die Last – bildlich gesprochen – auf mehrere Schultern verteilt“, so Dr. Thomas Weber. „Den Schlüssel zu einer zukunftsfähigen, das heißt umweltverträglichen und zugleich bedarfsgerechten Automobilität bildet ein vielfältiger Antriebsmix aus Verbrennungsmotoren, Hybriden und Batterie- sowie Brennstoffzellenantrieben. Diese Antriebstechnologien, die wir zum Nutzen unserer Kunden und der Umwelt konsequent in den Markt bringen, sind integraler Bestandteil unserer Strategie für nachhaltige Mobilität.“

17.06.2009 Hybrid ab 2012 in Pkw und Lkw

Die Daimler AG wird weiter vehement ihre Vision vom unfallfreien Fahren und des umweltfreundlichsten Premiumherstellers verfolgen. Dies belegen nicht nur die neuesten Conceptfahrzeuge ESF 2009 und die BlueZeor-Concepte, sondern auch die Sicherheits- und Umweltinnovationen in der neuen E-Klasse (W212) sowie in der gemopften S-Klasse (BR221) inkl. S 400 BlueHYBRID. Ab 2012 werden die meisten Pkw-Baureihen mit Hybridmodulen ausgestattet sein und auch im Transporter und Lkw-Bereich wird sich der Hybrid verbreiten. Maßgelblich dafür ist auch das Jointventure mit Evonik und der LiTec GmbH.
Des Weiteren wird auch das Downsizing weiterverfolgt. So sollen nicht nur im smart und der neuen A-/B-Klasse Familie (C117, W176, W246 und X156) aufgeladene 3-Zylindermotoren angeboten werden, sondern auch im 2014 debütierenden W205 (neue C-Klasse).
Zudem soll die neue C-Klasse rund 100 kg an Gewicht einsparen ohne an der passiven Sicherheit Kompromisse machen zu müssen.

12.04.2009 Modelljahr 2010

Hier eine Liste der Änderungen für das Modelljahr 2010 (keine Garantie auf Vollständigkeit):

C-Klasse
C-Klasse Comand mit TMC Pro
mit DAB (nur bei Comand)
C 200 CDI BE (OM646) mit nur noch 59 Liter Tankinhalt
230er V6 (M272 E25) entfällt.
250 CGI (M271) 4 Zylinder Turbo ab Sept 09
200 CGI, 180 CGI ersetzt 180 K und 200 K ab Dez 09
220 CDI OM646 wird durch 220 CDI BE (OM651) ersetzt
200 CDI OM646 wird durch 200 CDI BE (OM651) ersetzt (Dez 09)
C 280 wird in C 300 umbenannt
C 320 CDI wird in C 350 CDI umbenannt

CL
Comand mit TMC Pro sowie optional Splitview
DAB Tuner

CLS
aus CLS 280 wird CLS 300
aus CLS 320 CDI wird CLS 350 CDI
Comand mit TMC pro
DAB Tuner

GLK
aus GLK 320 CDI wird GLK 350 CDI
aus GLK 280 wird GLK 300
GLK 220 CDI BE erhält 59 liter Tank; 66 Liter Tank gegen Aufpreis
Keyless-Go
Leder Artico
Leder designo
Comand mit TMC pro
DAB Tuner
Harman-Kardon Soundsystem von 600 Watt auf 510 Watt reduziert sowie andere Lautsprecherverteilung
Entfall von Zierteil Holz Pinie braun (matt)
GLK 220 CDI BE reduzierter NEFZ Verbrauch von 6,9 auf 6,7 Liter
GLK 300 reduzierter Verbrauch von 10,4 auf 10,2 Liter
GLK 350 reduzierter Verbruach von 10,7 auf 10,5 Liter
GLK 220 CDI ohne 4matic ab Dez 09 / Jan 2010
GLK 250 CDI 4matic ab Dez 09 / Jan 2010

S-Klasse
siehe Info zum Facelift
jetzt mit Kneebag für den Fahrer

SL
aus SL 280 wird SL 300
Comand mit TMC pro

SLK
aus SLK 280 wird SLK 300
Comand mit TMC pro

25.03.2009 F-Cell Roadster

In einem bislang einzigartigen, berufsgruppenübergreifenden Projekt haben die Auszubildenen der Daimler AG im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen einen Roadster mit Brennstoffzellenantrieb gebaut. Rund ein Jahr lang arbeiteten insgesamt mehr als 150 Auszubildende und Dual Studierende an der Konzeption, Entwicklung, Montage und Fertigstellung des F-CELL Roadster. Dabei waren Nachwuchskräfte aus den Bereichen Kraftfahrzeugmechatronik, Modellbau, Elektronik, Beschichtungstechnik und Fertigungsmechanik sowie Produktdesign und Fahrzeuginnenausstattung beteiligt. Vorrangiges Ziel des Projektes war es, das Thema alternative Antriebe praxisnah in die Ausbildung zu integrieren.

"Das Projekt zeigt eindrucksvoll, dass das Thema nachhaltige Mobiliät zum festen Bestandteil unserer Berufsausbildung geworden ist“, sagt Personalvorstand und Arbeitsdirektor Günther Fleig. „Ich bin begeistert, mit wie viel Eigeninitiative und Kreativität sich die jungen Leute dieser Aufgabe gewidmet haben.“

Der „F-CELL Roadster“ verbindet neueste Technologien auf einzigartige Weise mit der Historie des Automobilbaus. In Anlehnung an den Benz-Patent Motorwagen von 1886 ist das Fahrzeug mit großen Speichenrädern ausgestattet. Darüber hinaus finden sich am F-CELL Roadster Stilelemente aus den unterschiedlichsten Fahrzeugepochen. Dazu gehören die Carbonsitzschalen mit handgenähtem Lederbezug ebenso wie die markante, nach dem Vorbild der Formel-1 Boliden gestaltete Frontpartie aus Glasfaser. Gesteuert wird das Fahrzeug mittels Drive-by-wire Technologie, das herkömmliche Lenkrad wird dabei durch einen Joystick ersetzt. Für den Antrieb sorgt das emissionsfreie Brennstoffzellensystem im Heck. Mit einer Leistung von 1,2 kW erreicht der F-CELL Roadster eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 350 km. (Foto Daimler AG)

04.02.2009 Neue Motoren / Rückkehr des 55 AMG

"Ab 2010 stattet AMG seine Fahrzeuge mit Benzin-Direkteinspritzung und mit Start-Stopp-Funktion aus. Durch eine beständige Steigerung der Effizienz wird AMG ab 2012 eine Verbrauchsreduktion um 30 Prozent gegenüber dem heutigen Stand erreichen."

Diese heutige AMG Meldung bestätigt die Gerüchte die schon länger im Umlauf sind. Bis 2012 wird AMG den M156 E63, die erste und einzige komplette Eigenentwicklung, durch ein neues V8 Benzin-Direkteinspritzungstriebwerk ersetzen. Den Anfang wird der neue CLS (C218) Ende 2010 machen(vermutliche Verkaufsbezeichnung CLS 55 AMG BiTurbo). Der neue V8 Benzin-Direkteinspritzer basiert wieder, wie die alten V8 Kompressor AMG-Triebwerke, auf einer Mercedes Entwicklung names M278.

Der M156 E 63 6,3 Liter V8 wird dann nur noch im neuen SLC (W197) sowie vermutlich im McLaren P11 eingesetzt.

Die neuen Mercedes Motoren M276 (V6) und M278 (V8) sind komplexe Weiterentwicklungen der bisherigen V6 (M272) und der bisherigen V8 (M273) Triebwerke. Den Anfang könnte der M278-V8 schon 2009 im S-Klasse Facelift machen. Flächendeckend kommen die neuen M276 und M278 dann 2010 beispielsweise im neuen CLS (C218) zum Einsatz.

Die neuen Triebwerke übernehmen von den jetzigen im Wesentlichen den Motorblock. Erhalten daneben einen komplett neuen Zylinderkopf mit CGI-Direkteinspritzungstechnologie und werden zusätzlich mit zwei Turboladern aufgeladen. Die Details zu den M276 Triebwerken sind noch nicht näher bekannt. Der neue M278 V8 wird inkl. dem AMG-Derivat in vier Vairanten angeboten:

Motorblock-Basis neuer Motor Leistung Bemerkung
M273 E46 M278 DE 46 ? V8 Sauger mit 4,6 Litern & CGI Technik
M273 E46 M278 DE 46 LA ? V8 BiTurbo mit 4,6 Litern & CGI Technik
M273 E46 M278 DE 46 LA 435 PS V8 BiTurbo mit 4,6 Litern & CGI Technik, ersezt den 500er
M273 E55 M278 DE 55 LA über 550 PS V8 BiTurbo mit 5,5 Litern & CGI Technik, neuer 55 AMG BiTurbo ersezt den 63er
Die Triebwerke werden mit der 7G-Tronic und teilweise optional mit einer Start-Stop-Funktion angeboten.

11.01.2009 Mercedes Concept BlueZero

Weitere Infos zu den BlueZero Concept Cars in der Meldung vom 15.12.08 eine Newsmeldung weiter unten. Hier sind neue Schaubilder, die das Prinzip genauer verdeutlichen: (Fotos Daimler AG)

15.12.2008 Mercedes Concept BlueZero

Mit dem seriennahen Concept BlueZERO zeigt Mercedes-Benz auf der North American International Auto Show in Detroit den Weg in die umweltverträgliche Elektromobilität. Das intelligente, modulare Konzept ermöglicht auf Basis einer Fahrzeug-Architektur drei Modelle mit unterschiedlichen Antriebskonfigurationen, die alle Kundenanforderungen an nachhaltige Mobilität erfüllen können:

den BlueZERO E-CELL mit batterie-elektrischem Antrieb und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 200 Kilometer,

den BlueZERO F-CELL mit Brennstoffzelle, der eine elektrische Reichweite von deutlich über 400 Kilometer erzielt,

und den BlueZERO E-CELL PLUS mit Elektroantrieb und zusätzlichem Verbrennungsmotor als Stromgenerator („Range Extender“). Diese Version erzielt eine Gesamtreichweite von bis zu 600 Kilometer und fährt rein elektrisch bis zu 100 Kilometer weit.

Realisiert wurden die drei BlueZERO Varianten auf Basis der einzigartigen Sandwichboden-Architektur, die Mercedes-Benz bereits vor zehn Jahren auch mit Blick auf die Integration alternativer Antriebe für die A- und B-Klasse eingeführt hat. Vorteil der weiterentwickelten Konstruktion: Die wesentlichen Antriebskomponenten sind schwerpunktgünstig, platzsparend und bestmöglich geschützt im Unterboden des Fahrzeugs eingebaut. Maßstäbe setzen die fünfsitzigen BlueZERO Studien auch in punkto Leichtbau, Innenraumgestaltung und Karosseriedesign.

Das BlueZERO Prinzip: flexibel, außen kompakt, innen großzügig Alle drei BlueZERO Varianten teilen sich wesentliche technische Komponenten, Design und Fahrzeugdimensionen sind identisch. Kompakte Außenabmessungen verbinden die nur 4,22 Meter langen BlueZERO Modelle mit einem großzügigen und variablen Innen- und Gepäckraum. Fünf vollwertige Sitzplätze, rund 450 Kilogramm Zuladung und über 500 Liter Gepäckraum machen sie zu voll alltagstauglichen Automobilen. Dank Sandwich-Konstruktion mit erhöhter Sitzposition bieten sie außerdem höchste Crash-Sicherheit für Passagiere und Technik sowie hervorragende Rundumsicht.

Gegenüber Elektroautos, die auf konventionellen Fahrzeug-Plattformen basieren und ursprünglich nur für den Einsatz von Verbrennungsmotoren konzipiert wurden, bietet das Concept BlueZERO überzeugende Vorteile:
Das Raumangebot bleibt vollständig erhalten. Durch die Integration der Energiespeicher, bzw. Energieerzeuger im geräumigen Sandwichboden sind keine Kompromisse bei Fahrgast-, Kofferraum und Variabilität notwendig. Die im Sandwichboden eingebaute Antriebstechnologie sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt. Daraus resultiert ein besonders sicheres und agiles Fahrverhalten . Die Crash-Sicherheit liegt dank des Sandwichkonzeptes und der Unterbringung wesentlicher Antriebskomponenten zwischen den Achsen auf Mercedes-typisch höchstem Niveau. Damit unterscheiden sich die BlueZERO Modelle maßgeblich von herkömmlich aufgebauten Elektroautos, bei denen beispielsweise die schwere und voluminöse Speicherbatterie im Kofferaum oder im Bereich der Rücksitze untergebracht ist.

„Ab 2009 fertigen wir die ersten Mercedes Brennstoffzellenautos in Kleinserie, rein batterie-elektrisch angetriebene Fahrzeuge von Mercedes-Benz folgen, ebenfalls in Kleinserie, ab 2010. Damit sind wir hervorragend für die Zukunft aufgestellt.“
Alle drei BlueZERO Modelle fahren klassentypisch mit Frontantrieb. Die flexibel kombinierbaren Antriebskomponenten haben die Mercedes-Ingenieure in einem modularen Baukastensystem zusammengefasst. Dazu zählen modernste flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen Akkus mit bis zu 35 kWh Speicherkapazität sowie der kompakte, maximal 100 kW starke Elektromotor (Dauerleistung: 70 kW), der ein maximales Drehmoment von 320 Nm entwickelt. Alle drei Varianten beschleunigen in weniger als elf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist im Sinne einer optimalen Reichweite und Energieeffizienz elektronisch auf 150 km/h begrenzt.

Bei einer Ladeleistung von 15 kW können die leistungsstarken Lithium-Ionen Akkus des BlueZERO E-CELL und des BlueZERO E-CELL PLUS innerhalb von 30 Minuten Energie für 50 Kilometer Reichweite speichern. Rein elektrische Reichweiten von 100 Kilometer beziehungsweise 200 Kilometer fordern eine Ladezeit von einer beziehungsweise zwei Stunden. Bei einer Ladeleistung von haushaltsüblichen 7 kW verdoppeln sich die Ladezeiten. In diesen beiden BlueZERO Fahrzeugen ist eine Elektronik vorgesehen, die intelligente Ladestationen und Abrechnungssysteme unterstützt.

Beim BlueZERO E-CELL PLUS ist im Heck als zusätzlicher Range-Extender der aus dem smart fortwo bekannte 1,0 Liter-Turbo-Benzinmotor eingebaut. Der kompakte Dreizylinder erzeugt bei konstant 3500 U/min eine Leistung von 50 kW. Bei Bedarf lädt er über einen gleichstarken Generator den 17.5 kWh Lithium-Ionen Akku nach. Mit einer Tankfüllung sind bis zu 600 Kilometer Reichweite möglich. Die rein elektrische, lokal emissionsfreie Reichweite beträgt bis zu 100 Kilometer. Der BlueZERO F-CELL mit Brennstoffzellenantrieb erzielt gemäß NEFZ eine Reichweite von deutlich über 400 Kilometer ohne Emissionen.

. Die kraftvoll-elegant gezeichnete Front prägt der Kühlergrill mit mittig platziertem Stern. Zur guten Aerodynamik des BlueZERO trägt unter anderem die geschlossene Frontschürze bei, die konzeptbedingt ohne Kühllufteinlässe auskommt. Die 20 Zoll großen Räder sind ebenfalls aerodynamisch optimiert. Leichtlaufreifen reduzieren den Rollwiderstand. Die markanten Charakterlinien an den Flanken verleihen dem BlueZERO eine sehr dynamische Seitenlinie und betonen die bionische, aus der Natur abgeleitete Struktur. Dieses stilprägende Merkmal des Mercedes-Benz bionic car wurde für die BlueZERO Modelle adaptiert und weiterentwickelt. Diese Elemente geben dem Karosseriekörper seine kraftvolle Spannung. (Fotos Daimler AG)

11.09.2008 Mercedes Concept FASCINATION

Mercedes-Benz baut die begehrenswertesten Coupés. Diesen Anspruch unterstreicht die Stuttgarter Automobilmarke auf dem Automobilsalon von Paris 2008 mit dem Design-Showcar ConceptFASCINATION, das die Emotionalität eines Coupés mit neuen, überraschenden Proportionen interpretiert. Das automobile Unikat verbindet auf aufregend-intelligente Weise sportlich-elegantes Design mit stilvoller Funktionalität. Denn im Heck bietet es ein mit Holz, Aluminium und Rauchglas hochwertig gestaltetes Gepäckabteil, das nicht nur Kühlfach und Humidor bereithält, sondern auch einen großzügigen Transportraum zur Verfügung stellt. Damit erfüllt das ConceptFASCINATION zwei Wünsche – nach hohem Nutzwert und nach der leidenschaftlichen Inszenierung eines Coupés mit schneller, spannender Linienführung. Mit diesem Showcar gibt Mercedes-Benz der bekannten, aber selten auf unseren Straßen zu sehenden Fahrzeugkategorie des„Shooting-Brake“ mit seiner eigenständigen Ausstrahlung neue Impulse. Ohne Rücksicht auf ein Lastenheft nehmen zu müssen, entwarfen die Designer eine automobile Skulptur höchster Ästhetik und stellen damit die hohe Design-Kompetenz von Mercedes-Benz wieder einmal unter Beweis.
Dabei zeigt das Conceptcar erste Ausblicke auf die neue E-Klasse und das E-Klasse Coupé und Cabrio (Nachfolger des CLK's). Dies ist besonders am neuen Vieraugengesicht und am hinteren Kotflügel zu erkennen. Die Studie könnte als E-Klasse Coupé T-Modell bezeichnet werden, wenn es überhaupt gebaut werden würde.

Die sinnliche Offensive des ConceptFASCINATION basiert auf der technischen Grundlage der neuen E-Klasse (W/S212). Den Antrieb übernimmt der neue Vierzylinder-Dieselmotor (OM651) inklusive BlueTEC-Technologie, der aus 2,2 Liter Hubraum 204 PS leistet.

Eine dynamische Pfeilung von der Front bis zum Heck prägt den langgezogenen Körper des Showcars ConceptFASCINATION. Dadurch wirkt es dynamisch aufgeladen und scheint sich schon im Stand in Bewegung zu setzen. Diesen Eindruck unterstreicht eine lange seitliche Fenstergrafik, die mit rahmenlosen Scheiben ohne optische Unterbrechung durch eine B-Säule von vorn bis hinten einen geschlossenen Spannungsbogen zieht. Dadurch ist der große Nutzraum im Heck wie aus einem Guss in den Fahrzeugkörper integriert, streckt ihn optisch zusätzlich und verleiht ihm spielerische Leichtigkeit.

Die Seitenscheiben sind komplett versenkbar – Grundgene jedes Coupés von Mercedes-Benz – so dass der Blick ungehindert die kunstvolle Inszenierung edler Materialien im Innenraum erfassen kann. Keilförmig vorwärtsdrängend ist die Silhouette des Showcars. Scharf konturierte, straff gespannte Linien, die organisch aus den Flächen herauswachsen und wieder sanft in sie eintauchen, gliedern die Flanken. Schulterlinie, hinterschnittene Charakterlinie und eine weitere Linie grenzen die gefühlvoll modellierten Flächen ab, die abwechselnd konkav oder konvex gestaltet sind und erzeugen einen weichen und doch scharf akzentuierten Linienfluss mit einem interessanten Wechselspiel des Lichts. Kurz: Fließende Flächen und gespannte Bögen kreieren leidenschaftliche Formen. Kraftvoll modelliert sind die Radabdeckungen. Vor allem die hinteren Kotflügel zeigen beim Umrunden der Radhäuser einen fast sinnlich anmutenden Hüftschwung – ein klassisches Design-Element von Mercedes-Benz aus früheren Zeiten – und setzen sich elegant in den Linien des Hecks fort. Die Türöffner reichen optisch über die Türen nach hinten in die Flanken und stören so nicht den Fluss der Flächen und Kanten.

Die markante Front des feingliedrigen Athleten zeigt Selbstbewusstsein. Sie bleibt dem Vier-Augengesicht treu, interpretiert sie aber frischer. Die jetzt rhombischen Scheinwerfer zeigen vor grauem Hintergrund die faszinierenden technischen Details der Leuchtkörper mit modernster LED-Technik sowie C-förmige Spangen aus Lichtleitern, die für prägnantes Positionslicht sorgen. Mit den neuen, geschärften Augen und den sie umgebenden Linien und Flächen wirkt das „Gesicht“ des ConceptFASCINATION spannungsvoll und energisch. Die Motorhaube des Design-Showcars ist stark konturiert und trägt in der Mitte eine Kante, welche die Pfeilung von der Front in den Fahrzeugkörper hinein fortführt. Der Kühlergrill mit einer Lamelle und zentralem Mercedes-Stern ist kraftvoll umrahmt, wirkt sehr dominant und setzt die Marke ausdrucksstark ins Licht.

Den vorderen Abschluss zur Straße hin bildet eine markante Frontschürze mit kleinem Doppelflügel. Damit steht das Design-Juwel breit und satt auf der Straße. Von der Liebe zum Detail, die in jeder Linie, in jedem Schwung zu spüren ist, zeugt besonders deutlich eine Finesse der Frontschürze: Eine feine Chromzierleiste umfasst im unteren Bereich das gesamte Fahrzeug; vorn sind in diese Leiste Nebelleuchten in LED-Technik eingelassen – wie ein funkelndes Kleinod. Das nach vorn geneigte Heck ist ebenfalls stark gepfeilt und trägt einen Spoiler, unter dem die dritte Bremsleuchte in das Heckfenster eingespiegelt ist. Flache, waagerechte LED-Leuchten, die ums Heck herumreichen und es optisch mit den Flanken verbinden, betonen die Breite. Die Umrandung der neu gestalteten Heckleuchten fließt mit Hinterschnitt raffiniert und gleichzeitig sehr harmonisch in den Kotflügel und gibt damit eines der vielen Beispiele der liebevollen Detailarbeit der Designer von Mercedes-Benz. Den imposanten Heckabschluss bildet analog zur Front ein kleiner Zusatzflügel, den vier Auspuffenden einrahmen.

Ein großes Glaspanoramadach und der Bogen der ununterbrochenen Seitenscheibengrafik sorgen auch im Innenraum für optische Leichtigkeit und lassen das Exterieur mit dem Interieur verschmelzen. Großzügig verwendete wertvolle Materialien wie Leder, Holz, Aluminium und hochwertige textile Stoffe sowie viele liebevoll gestaltete Details unterstreichen im Interieur den sportiven stilvollen Charakter des Showcars. Der erlesene Materialmix ist der Welt des Pferdesports entlehnt und erfüllt jeden anspruchsvollen Geschmack. An einen Sattel erinnernd, bekleidet dickes, dunkles Leder die Oberfläche der Mittelkonsole aus Aluminium, die sich wie eine Brücke zwischen den vier sportlich ausgeprägten Einzelsitzen von vorn in den Fond schwingt und damit die spannungsvollen Linien des Exterieurs mit minimalistischen Elementen ins Interieur überträgt. Dieses kräftige, natürliche Leder überzieht auch den oberen Bereich der Instrumententafel, bedeckt fließend und geschmeidig die Armauflagen in den Türen und sorgt so für Wohlgefühl. Als Kontrast wirken helles, edles Nubukleder für die übrigen Flächen und die vier Einzelsitze sowie hochfloriger Teppich aus dicken Fasern. Die Sitzspiegel sind mit kräftigem, hochwertigen Textil bezogen. Zierleisten aus amerikanischem Nussbaum, die einen feinen Chromrahmen tragen, runden das Materialkonzept ab.

Die charakteristische Pfeilung des Exterieurs nimmt die Instrumententafel auf. Damit wirkt sie wie ein dynamischer Flügel und trägt ein Kombiinstrument mit fünf Tuben und silbernen Ziffernblättern.

Liebevoll gestaltete Details verleihen dem Laderaum einen besonders hochwertigen und überraschenden Charakter. Der zirka ein mal ein Meter große Ladeboden besteht aus Holz mit Schutzschienen aus gebürstetem Aluminium. Rechts und links ist der Boden aufklappbar. Hier öffnen sich zwei Fächer, in denen zwei Ferngläser sowie eine hochwertige Digitale Fotokamera mit Leica-Wechselobjektiven auf ihren Einsatz zum Beispiel auf der Pferderennbahn warten. Die Mitte des Laderaums nimmt ein Hubtisch aus Rauchglas mit Tischlein-deck-dich-Funktion ein. Auf Knopfdruck fährt er nach oben aus dem Ladeboden und gibt darunter ein Fach frei, in dem ein Humidor untergebracht ist. Außerdem lässt sich der Tisch nach hinten ziehen, dann ist er bequemer von außen zu erreichen. Gleichzeitig gibt er dabei ein Kühlfach für Getränke und Sektkelche frei. Wird nun die Rauchglas-Fläche nach links und rechts aufgeklappt, steht dem Genuss eines stilvollen und kultivierten Picknicks nichts mehr im Wege.

Das Design-Schaustück ConceptFASCINATION entstand nicht nur, um Lust auf Neues, Überraschendes zu machen. Vielmehr geben Showcars den Designern immer wieder die Möglichkeit, mit nicht alltäglichen Themen zu experimentieren, sie anders zu denken und neuen Ideen großzügig Raum zu geben. Außerdem dienen sie auch dazu, den Dialog mit den Kunden zu intensivieren und die Reaktionen des Publikums auf neue Auto-Ideen kennen zu lernen. So blicken die Designer von Mercedes-Benz stilistisch in die Zukunft und entwickeln neue Formensprachen. (Fotos Daimler AG)

04.07.2008 Mehr Druck im Tank

Die Daimler AG hat jetzt die ersten Fahrzeuge ihrer bestehenden Brennstoffzellenflotte von 350- auf 700-bar-Technologie umgestellt. Dank des höher komprimierten Wasserstoffs lässt sich deren Reichweite dadurch um bis zu 70 Prozent steigern. Erste Bewährungsprobe für eine so ausgestattete A-Klasse F-CELL „plus“ war die Fahrt von der Hauptstadt Berlin zum Magdeburger Umweltforum. Dabei stellte das Fahrzeug unter realen Verkehrsbedingungen seine Alltagstauglichkeit unter Beweis.
Mit bis zu rund 270 - statt anfänglich 160 Kilometern - pro Tankfüllung steigt der Aktionsradius mit der 700-bar-Technologie bereits bei der aktuellen Fahrzeuggeneration um bis zu 70 Prozent. Bei der B-Klasse F-CELL, deren Kleinserienproduktion in 2010 startet, wird die Reichweite sogar bei rund 400 Kilometern liegen. „Damit kommen diese Brennstoffzellenfahrzeuge ebenso weit, wie Autos mit Verbrennungsmotor und sind somit absolut alltagstauglich“, so Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Fahrzeugaufbau und Antrieb, Forschung und Vorentwicklung bei der Daimler AG.

Die neue Generation des Brennstoffzellenantriebs ist wesentlich kompakter und zugleich leistungsfähiger und voll alltagstauglich. Die technische Basis bildet das optimierte Brennstoffzellen-System, das Mercedes-Benz 2005 im Forschungsfahrzeug im F 600 HYGENIUS vorgestellt hat. Diese sehr kompakte Brennstoffzelle arbeitet wesentlich effizienter als vorherige Generationen. Der neu konzipierte „Stack“ ist rund 40 Prozent kleiner, entwickelt aber 30 Prozent mehr Leistung sorgt für 16 Prozent weniger Verbrauch. Darüber hinaus zeichnet sich das System durch gute Kaltstartfähigkeit aus. Dies ermöglichen Innovationen wie der elektrische Turbolader für die Luftversorgung und das neue Be- und Entfeuchtungssystem. Der Elektromotor entwickelt eine Spitzenleistung von 136 PS und ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmeter. Damit erfüllt die B-Klasse F-CELL hohe fahrdynamische Anforderungen, die über dem Niveau eines Zweiliter-Benziners liegen. Dennoch verbraucht der emissionsfreie Brennstoffzellen-Antrieb des familiengerecht konzipierten Kompaktwagens umgerechnet nur 2,9 Liter Kraftstoff (Diesel-Äquivalent) je 100 Kilometer.

22.06.2008 E-Autos ab 2010

Dieter Zetsche, CEO der Daimler AG, hat nun in einem Interview bestätigt, dass es ab 2010 zwei Elektro-Autos aus dem Daimler Konzern geben wird. Neben dem smart fortwo der schon in London im Praxistest erprobt wird, wird er voraussichtlich auch eine A-Klasse mit Elektroantrieb geben. Der Sandwichboden eignet sich dazu sehr gut. Zeitgleich soll die B-Klasse mit Brennstoffzelle in Kleinserie gehen.

18.06.2008 Neues Werk für Kompaktwagenfamilie

Die Daimler AG hat heute folgende Punkte für die neue Kompaktwagenfamilie im Premiumsegment bestätigt:

- das Werk in Rastatt wird zukünftig auch die A-/ und B-Klasse produzieren und dafür werden weitere 600 Mio. EUR investiert, so dass die Arbeitsplätze in Rastatt langfristig gesichert sind.

- ein zweites völlig neues Mercedes-Benz Werk wird in Kecskemét, Ungarn entstehen um mit der neuen Kompaktwagenfamilien beim Preis konkurrenzfähig zu bleiben und neue Märkte zu erschließen. Dafür werden rund 800 Mio. EUR investiert und in Ungarn ca. 2500 Arbeitsplätze geschaffen.

- Mercedes-Benz ist bereits jetzt mit der A- und B-Klasse erfolgreicher Premium-Hersteller von Kompaktfahrzeugen. Auch in der Nachfolge-Generation werden Produkt-Aspekte angeboten, die schon heute beim Kunden besonders beliebt sind – wie z.B. das großzügige Raumangebot und die höhere Sitzposition. Darüber hinaus werden durch die zusätzlichen Varianten neue Kundengruppen für die Marke Mercedes-Benz gewonnen (kleiner SUV BLK und Coupé).

Es werden dann insgesamt vier Modelle der Kompaktwagenfamilien angeboten. Um die Wirtschaftlichkeit und die technologische Aktualität gewährleisten zu können, wird vom Sandwichboden abgesehen, so dass immer die neusten Aggregate der anderen Mercedes-Baureihen zur Verfügung stehen. So wird dann der neue 4-Zylinder CDI-Diesel quer eingebaut sowie der dann neue M270 4 Zylinder Benziner mit hochmoderner Technik. Dazu wird optional ein Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Die Markeinführung ist für 2012 geplant.

02.06.2008 Neue A-/B-Klasse Familie

2011/2012 wird die neue A- und B-Klassen Familie erscheinen. Intern läuft sich mit dem Projektnamen MFA (Mercedes Frontwheel Arichtecture). Für die jüngere Kundschaft wird ein Coupé (als A-Klasse & CLC Nachfolger) und ein Cabrio angeboten. Beide weisen einen niedrige Einstiegshöhe auf. Für die ältere Kundschaft, die besonders den hohen Einstieg des W169 und T245 mögen, wird die neue B-Klasse (tendenziell mehr Van als Compact Sports Tourer) eine sehr gute Option sein. Als viertes Mitglied der Familie wird der BLK (kleiner SUV) erscheinen. Die Motoren werden vermutlich von den anderen Mercedes-Benz Baureihen übernommen. Es handelt sich dabei um dem OM651 (4 Zylinder CDI-Diesel) sowie den dann brandneuen M270-4-Zylinder Benziner die sich beide für den Quereinbau eignen.
Am 21.06.08 haben ersteinmal die Facelifts der Vorgänger Showroompremiere (A-, B-Klasse und CLC).

10.04.2008 CLK Shooting Brake

Mercedes wird auf dem Pariser Autosalon im Oktober 2008 eine Studie "CLK Shooting Brake" zeigen. Sie kombiniert ein Coupé mit einem T-Modell. Dabei gibt die Studie erste Hinweise auf die neue E-Klasse (März 2009) und des CLK's (Mai 2009) mit dem eckigen Vier-Augengesicht. Ob die Studie tatsächlich gebaut wird, hängt auch von der Kundenresonanz auf der Messe ab.
Neben den M271 Turbo 4 Zylinder und dem neuen 4-Zylinder CDI (OM651) wird es auch die Telematikgeneration NTG4 aus der C-Klasse (jedoch mit festem Bildschirm) geben.
Laut Infos von AMS soll die E-Kasse und der CLK mit Nachsichtgerät, Müdigkeitssensor und Spurhalteassistent mittels Radar geben. (Foto AMS)

07.04.2008 Modelljahr 2009

Seit dem 04.04.08 kann Mercedes Kunden in verschiedenen Baureihen das Modelljahr 2009 ordern.
Nun sind das A- und B-Klasse Facelift bestellbar. Erstaunlich ist zum Beispiel, dass nun die Modelle A 150, A 170, B 150 sowie B 170 als BlueEfficiency Modelle mit Schaltgetriebe zum gleichen Preis wie die normalen Modelle bestellbar sind. Der Kunde muss lediglich das Audio 50 APS sowie den aktiven Parkassistenten inkl. Parktronic mitbestellen. Auch der B 170 NGT mit der 2,0 Liter Maschine aus dem B 200 (jedoch mit 116 PS) ist ebenfalls (erstmals sogar als Schaltgetriebeversion) bestellbar. Über die Bestellfreigabe des A 160 CDI Coupé als BlueEfficiency ist noch nichts bekannt. Die Benziner BlueEfficiency Modelle sind ab September 2008 lieferbar und werden mit dem ECO-Start-Stopp System ausgerüstet. (Die Auslieferung des A- und B-Klasse Facelift beginnt ab dem 21. Juni 2008)

Auch die BlueEfficiency Modelle der C-Klasse ( 180 K und 200 CDI) sind nun ausschließlich mit Schaltgetriebe und ohne Anhängerkupplung (vermutlich wegen der geringeren Kühlluftöffnungen) bestellbar. Die BlueEfficiency Modell sind rund 476 EUR günstiger als die normalen Serienbrüder. Jedoch verfügen die BlueEfficiency Modelle nicht serienmäßig über das Audio 20 Radio. Bereinigt sind sie also rund 416,50 EUR teurer. Des Weiteren kann aufgrund des ECO-Lenksystems auch keine Parameterlenkung gewählt werden.

Zudem ist die Bestellfreigabe der E-Klasse mit Modelljahr 2009 und NTG 2.5 erfolgt. Denn 2008 werden alle NTG1 und NTG 2 Geräte durch die NTG 2.5 abgelöst. D.h. auch in der E-Klasse verfügt die Linguatronic dann über die perfekte Ganzworteingabe.

Das M-Klasse Facelift ist nun bestellbar.

Der CLK erhält eine Grand Edition mit schönen Tobacco braunem Leder, AMG-Styling und weiteren kleinen Details. Auch erhält noch dieses Jahr die neue Telematik Generation 2.5

Der CL 500 4matic ist absofort bestellbar.

Die Bestellfreigabe für den GLK (X204) erfolgt am 01. Juli 2008.

25.02.2008 Mercedes in Genf

Mercedes-Benz präsentiert in Genf den neuen SLK Facelift, das CLS Facelift, das SL Facelift sowie den neuen CLC (CL203).

Neu ist auch der CL 500 4matic, der ab Sommer 2008 erhältlich ist. Er basiert auf dem 4matic Technik die erfolgreich in der neuen S-Klasse (W221) eingeführt wurde und seit kurzem auch in der aktuellen C-Klasse (W204) verbaut wird. Dieser 4matic Antrieb zeichnet sich u.a. durch seinen geringen Bauraum sowie der sehr gut Effizienz (wenig Reibungsverluste) und seinem sehr geringen Mehrgewicht in Höhe von 70 kg aus. Er beschleunigt den CL 500 4matic in 5,4s auf 100 und wird elektronisch bei 250 km/h ab. Der Spritverbrauch beträgt 12,1 Liter auf 100 km.

15.02.2008 Mercedes Technik-Zukunft

Wie schon berichtet, hat Mercedes für 2008 folgende Facelifts nun offiziell bestätigt: SLK, SL, CLS (alle 05.04.08), A-& B-Klasse (ab Juni in den Showrooms) sowie das M-Klasse Facelift (vermutlich eher 3 Q 08).
Des Weiteren hat Mercedes zwei neue Baureihen bestätigt: GLK (Bestellfreigabe 01.07.08, Auslieferung Okt 08) sowie den CLC (Showroompremiere 17. Mai 08).

Für 2009 hat Mercedes das Facelift der S-Klasse ( vermutlich 3 Q 09) sowie das Facelift des GL bestätigt.
Zudem werden in 2009 die folgenden Baureihen komplett neu aufgelegt: E-Klasse Limousine (W212, März 09), E-Klasse T-Modell (S212, Herbst 2009), CLK Coupé (C207 April/Mai 2009) sowie das CLK Cabrio (A207, Herbst 2009).

Auf der Technikseite hat Mercedes für 2008 sage und schreibe 20 FE-Modelle angekündigt. Weitere sollen nach 2008 folgen. Bisher sind mir für 2008 nur A 150 FE, A 160 CDI FE, C 200 CDI FE sowie C 180 K FE (alle nur mit manuellem Schaltgetriebe) bekannt.

Weitere Technikmeilensteine sind V8 CGI Modelle sowie weitere V6 CGI Modelle. Der M271 wird vermutlich Anfang 2009 von Kompressoraufladung auf Turboaufladung umgestellt. Auf lange Sicht wird das Konzept des DIESOTTO verfolgt.
Bei den CDI-Triebwerken steht das Zauberwort Bluetec im Mittelpunkt, sowie die Einführung der neuen 4 Zylinder-CDI Generation (OM651). Die stärkste Variante mit 204 PS und doppelter Turboaufladung soll noch im 3. Q 2008 starten.

Auf dem Getriebebereich wird an einem FE-Wandler gearbeitet, so dass es in Zukunft (vermutlich nach 2008) auch FE-Modelle mit Automatikgetriebe angeboten werden können.
Zudem scheint Mercedes an einem 8-Gang-Getriebe sowie einem Doppelkupplungsgetriebe für Heckantrieb zuarbeiten.
(Quelle Schaubilder: Daimler AG)

11.09.2007 MCG Roadmap

Die imposante Mercedes Car Group Road Map bis 2010 hier als PDF downloaden!
Des Weiteren ein Foto für den besseren Überblick. (Foto: DC)

06.09.2007 F700 & andere IAA-Modelle

Unter dem Motto „Faszination und Verantwortung“ zeigt Mercedes-Benz auf der IAA 2007 eine einzigartige Vielfalt neuer, besonders sparsamer und sauberer Modelle mit intelligent kombinierten Antriebstechnologien. „Damit geben wir unseren Kunden Gewissheit, dass ihr Mercedes auch künftig höchste Ansprüche an Sicherheit, Komfort und Souveränität erfüllen wird, und das beispielhaft umweltverträglich“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG. Mit 19 neuen Modellen - darunter sieben Hybridfahrzeuge und ebenso viele CO2-Weltmeister ihrer jeweiligen Fahrzeugklasse - sowie dem wegweisenden Forschungsfahrzeug F 700 präsentiert die Marke mit dem Stern in Frankfurt ihren Fahrplan in die Zukunft.

„Der F 700 mit neuartigem DIESOTTO- und Hybrid-Antrieb verbraucht nur 5,3 Liter Benzin pro 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von lediglich 127 Gramm pro Kilometer. Dieser Wert liegt auf dem Niveau heutiger Kompaktwagen mit Dieselmotor und markiert den niedrigsten Benzinverbrauch einer großen Limousine in der Geschichte des Automobils“, erläutert Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der DaimlerChrysler AG, verantwortlich für die Konzernforschung und Entwicklung Mercedes Car Group. Auch in anderen wichtigen Fahrzeugklassen setzt Mercedes-Benz auf der IAA Welt-Bestmarken bei Verbrauch und Emissionen.
Das von Mercedes-Benz entwickelte modulare Technologiekonzept beinhaltet intelligentes Energiemanagement in allen relevanten Fahrzeugkomponenten, optimierte Verbrennungsmotoren sowie individuell maßgeschneiderte Hybrid-Lösungen, die je nach Fahrzeugklasse, Einsatzprofil und Kundenwunsch einzeln oder kombiniert eingesetzt werden.

Beispielhaft dafür steht der S 300 BLUETEC HYBRID mit der weltweit einzigartigen Verbindung von BLUETEC und Hybridtechnik für die effizientesten und umweltverträglichsten Premium-Automobile der Welt. Als 4-Zylinder (OM651 TriTurbo) mit Hybridmodul entwickelt er eine kombinierte Leistung von 224 PS und ein maximales Drehmoment von insgesamt 560 Nm, vergleichbar dem Wert eines großvolumigen V8-Benziners. Damit erzielt die Luxuslimousine souveräne Fahrleistungen, verbraucht dabei aber nur 5,4 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer. Das entspricht lediglich 142 Gramm CO2 pro Kilometer und damit 57 Gramm oder rund 30 Prozent weniger als die derzeit weltbeste Limousine im S-Klasse Segment. Der S 300 BLUETEC HYBRID hat das Potenzial, weltweit schärfste Abgasnormen zu erfüllen – zum Beispiel die EU6 oder die BIN5 für 50 US-Bundesstaaten.

BLUETEC und Hybrid auch für Mercedes-SUVs sowie für E- und C-Klasse
Nach der erfolgreichen US-Einführung des weltweit ersten BLUETEC Personenwagens - des E 320 BLUETEC, der zum „World Green Car of the Year 2007“ gewählt wurde - startet die Technologie für die saubersten Diesel der Welt jetzt auch in Europa. Auf der IAA kündigt Mercedes-Benz den europäischen Marktstart des E 300 BLUETEC für 2007 an. Er ist der sauberste (EU5) und sparsamste Diesel Pkw in der Business-Klasse weltweit. In 2008 folgen mit dem R-, ML- und GL 320 BLUETEC die drei weltweit ersten Diesel-SUVs, die sowohl die strenge amerikanische BIN-5-Norm für 50 US-Staaten einhalten als auch das Potenzial haben, eine zukünftige EU6-Abgasnorm zu erfüllen.

ML 450 HYBRID: Erster deutscher Two-Mode-Benzinhybrid SUV am Markt
Darüber hinaus präsentiert Mercedes-Benz den ML 450 HYBRID, der 2009 als weltweit sparsamster Two-Mode Benzinhybrid seines SUV-Segments auf den Markt kommen wird. Sein innovatives Two-Mode-Hybrid-System ermöglicht rein elektrisches Fahren und genügt höchsten Komfortansprüchen. Bei einer kombinierten Systemleistung von 340 PS und einem kombinierten maximalen Drehmoment von 480 Nm verbraucht der ML 450 HYBRID nur 7,7 Liter pro 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von nur 185 Gramm pro Kilometer.

Zu den Produkt-Highlights der diesjährigen IAA zählt auch das neue T-Modell der C-Klasse, das hohe Funktionalität mit eleganten Design und Mercedes-typischer Fahrkultur kombiniert. Auch in der C-Klasse zeigt Mercedes-Benz verschiedene BLUETEC-Versionen mit und ohne Hybrid, die sukzessive auf den Markt kommen werden.
Die Mercedes Car Group präsentiert auf der IAA zukunftsweisende Hybrid-Lösungen auch für die smart-Modelle. Als sparsamen Dreizylinder Benziner gibt es den smart fortwo mhd - das Kürzel steht für "micro hybrid drive" - bereits ab Oktober 2007. Eine Studie des smart fortwo mhd auf Basis des amtierenden Co2-Champions unter den Serienfahrzeugen, smart fortwo cdi (88 g/km), zeigt eine nochmalige deutliche Reduzierung der Co2-Emissionen auf 78 g/km durch die Start/Stopp-Funktion des micro hybrid drive-Konzeptes. (Fotos: DC)

05.09.2007 MB IAA

Laut der AMS wird folgende Modelle für die Zukunft in Aussicht stellen:
A 160 CDI mit 4,5 Liter Verbrauch, dank intelligentem Energiemanagement, Juni 08
C 200 CDI 15mm tiefer, aerodynamisch optimiert, verbrauchsreduzierende Reifen, längere Getriebeübersetzung mit 5,1 Liter statt 5,7 Liter (April 2008)

Hybrid-Modelle:
smart fortwo mhd (Benziner) 71 PS, Oktober 2007
smart fortwo cdi mild hybrid, 3,0 Liter, 2008
ML 450 Hybrid (Vollhybrid) mit M272 V6, 265 PS + 56 PS E-Motor, 7,7 Liter, 2009
S 400 Hybrid (V6-Benziner) inkl. 20 PS E-Motor, 7,9 Liter, 2009
S 300 BlueHybrid (Bluetec & Hybrid) 5,4 Liter, 2010
S 400 BlueHybrid 5,8 Liter, 2011
E BlueHybrid 4 Zylinder TriTurbo (OM651) 204 PS, 5,1 Liter, 2010
C 250 BlueHybrid 4 Zyl. TriTurbo (OM651) 204 PS, 4,7 Liter, 2011

Bluetec (ohne Hybrid) vorerst nur USA: ML 320 Bluetec, R 320 Bluetec, GL 320 Bluetec (alle 2008)
C 250 Bluetec (204 PS Triturbo, 480 NM, 4 Zyl., OM651, 5,2 Liter) für Europa 2008

15.08.2007 Facelifts 2008

2008 wird das Jahr der Modellpflegen oder kurz gesagt der Mopfs. Im März geht es los mit der Überarbeitung des C-Klasse Sportcoupés. Es wird dann wohl CLC heißen. Ebenfalls im März mit der Premiere auf dem Genfer Autosalon wird das SLK (siehe SLK-Seite) und SL Facelift (siehe SL-Seite) debütieren.
Im April 2008 wird auf der AMI in Leipzig das Facelift der A- und B-Klasse debütieren. Hier wird es neben einigen optischen Retuschen auch eine Start-Stopp-Automatik angeboten, die den Verbrauch reduziert.
Im Sommer 2008 debütiert dann ein SLC auf Basis des aktuellen SL's. Er wird von HWA montiert und soll rund 100 kg leichter sein.
Nicht zu verwechseln mit dem W197 der als Nachfolger des legendären 300 SL mit Flügeltüren ab 2010 in Sindelfingen gebaut wird. (mehr zum SLC und W197 hier...
2012 kommt dann der ganz neue SL (R231), der sich einige Teile mit dem W197 teilt.

Die Bestellfreigabe für das C-Klasse T-Modell (S204) erfolgt mit der IAA. Die Showroom-Premiere ist am 1. Dezember 2007. Ende 2008 soll der C 350 CGI folgen.

Des Weiteren soll es 2008 ein leichte Modellpflege des Viano und Vito's geben (neue sportlichere Frontschürze, siehe Foto).

02.07.2007 Neue Motoren

Wie schon in Genf 2007 angekündigt erscheint der E 350 CGI mit 292 PS im Dezember 2007. Das T-Modell folgt im März 2008.
Anfang 2008 folgt die 2. Erdgasversion: Der B 200 NGT.
Ab August 2008 wird der neue 4 Zylinder CDI Motor erhältlich sein. Er wird zuerst in der C-Klasse Limousine und T-Modell angeboten. Welche Leistungsvarianten (es sind 3 mit 136, ca. 170 PS und 204 PS geplant) direkt ab Start angeboten werden ist noch nicht klar. Die mittlere Version soll auch aufgrund von bessere Abgaswerten wie die 204 PS Version mit doppelter Aufladung ausgerüstet werden. Der aktuelle OM646 wird jetzt schon im Sprinter (150 PS Version) aus dem selben Grund mit Doppelaufladung ausgerüstet. Im März 2009 folgt der OM651 in der neuen E-Klasse (W212). Im GLK soll er im April 2009 erscheinen. Der OM651 wird später auch als Mild-Hybrid mit +26 PS E-Motor erhältlich sein.
Aufgrund der Tatsache, dass der OM651 bis zu 204 PS leistet wird der OM642 (V6-CDI) in 2009 überarbeitet und rund 252 PS leisten.

Weiteres siehe Rubrik Coming soon...

20.06.2007 Mercedes-Erlkönig Armada in Prag

Am Prager Flughafen wurden nun diese Mercedes-Erlkönig Armada abgelichtet. Diese waren auf Vergleichsfahrten unterwegs um sich mit ihren direkten Konkurrenten zu messen. So musste der facegeliftete SL gegen Audi R8 und Aston Martin Vantage antreten. Die neue E-Klasse (W212) musste sich u.a. gegen den 5er beweisen.

Auch der der GLK, der der Presse in Kitzbühl am 12.6 für 2-3s ungetarnt gezeigt wurde weiter getestet. Er basiert auf der C-Klasse und erhält auch dessen 4matic Antrieb. Es wird keine Sperre oder eine Low Range Getriebeuntersetzung geben. Die Preise sollen bei 35.000 EUR starten. Marktstart ist im Herbst 2008. Gebaut wird er in einer neuen Produktionshalle im Werk Bremen.


Wie das C-Klasse Sportcoupé erhalt auch der SL eine neues Gesicht. Das Facelift soll wohl im 2Q 2008 erscheinen. Er erhält CLS ähnliche Scheinwerfer und der Grill soll an den 300 SL von 1954 erinnern (Grill mit einer Chromleiste und mittigem Zentralstern). SL 350 erhält 306 PS. Des Weiteren wird der SL 55 AMG durch den SL 63 AMG mit 525 PS ersetzt. Am Heck fällt auf, dass es wohl wieder eine GPS-Maus auf dem Heckdeckel geben wird. Die Rückleuchten erhalten eine Kristaloptik bleiben aber in der Form identisch. Im Interieur fällt das neue Lenkrad auf. Es stammt von der neuen C-Klasse mit AMG-Paket.


Das SLK Facelift wird ebenfalls im Frühjahr 08 in Genf präsentiert. Der SLK 200 K erhält 184 PS, der SLK 350 306 PS (Sportluftfilter, Sportauspuffanlage). Da wird die Luft dünn für den SLK 55 AMG. Neue Fronstschürze und geändertes Scheinwerferlayout. Auch hier kommt einen GPS-Maus wieder auf den Heckdeckel. Weitere Änderungen siehe SLK Seite


Auf der IAA 2007 stellt Mercedes das neue C-Klasse T-Modell (S204) vor. Hier die letzten Bilder mit nur noch leichter Tarnung. Die Rückleuchten ragen nicht in die Heckklappe hinein.


Die neue E-Klasse (W212) war auch anwesend, jedoch in einer verständlicherweise starken Tarnstufe, so das man noch nicht so sehr viel erkennt.


Dank an MeinGehalt.com

20.06.2007 18 Öko-Mercedes auf der IAA

Mercedes wird auf der diesjährigen IAA laut AMS 18 Öko-Modelle präsentieren und damit langfristig der Premiumhersteller mit den geringsten Umweltbelastung werden. Bisher hat Mercedes großen Wert auf eine umweltfreundliche Entwicklung/Produktion von Fahrzeugen gelegt (siehe Umweltzertifikat vom TÜV für die neue C-Klasse) sowie extrem saubere Abgaswerte.
Aufgrund der neuen CO2 Panikwelle zählt jetzt jedoch niedriger Verbrauch mehr. Bei den Diesel gibt es jedoch das Problem das niedrige Emissionswerte den Kraftstoffverbrauch leicht erhöhen, siehe auch Einführung der Dieselpartikelfilter. Das Zauberwort um dies zu lösen ist langfristig Bluetec mit Adblue Einspritzung. Aber auch bei den Benzinern wird es Fortschritte geben.

Folgende Modelle werden auf der IAA erwartet:
E 350 CGI (ab Herbst 07 lieferbar)
B 200 NGT (Erdgasversion, lieferbar vermutlich ab Anfang 2008)
B-Klasse Fuel Cell (Kleinserie von 150 Stück für Kalifornien 2010)
Vision S 220 BlueHybrid (204 PS, 480 NM, 6,6 Liter auf 100 km mit Bluetec und Mildhybrid)
Vision C 220 Bluetec mit Mildhybrid Verbrauch weniger als 5 Liter, Start 2011
Vision E Bluetec mit Mildhybrid weniger als 6 Liter (Sept 2009).

Die restlichen 12 Modelle sind biser nicht bekannt. Es könnte sich um einen C 200 NGT, GL 420 Bluetec mit Mildhybrid und A-Klasse Modelle mit Start-Stopp System handeln. Des Weiteren wird die Serienversion des smart fortwo mit 71 PS und Start-Stopp ihr Marktdebüt geben.

13.06.2007 Mercedes SUV-Familie

Das vielfältigste SUV-Angebot im Premiumsegment kommt von Mercedes-Benz. Wer sich in das Modellprogramm von R-, M-, GL- und G-Klasse vertieft, wird schnell feststellen: Eines der insgesamt 30 Grundmodelle wird mit Sicherheit dem ganz persönlichen Anforderungsprofil entsprechen. Die in vielen Details überarbeitete R-Klasse ist das variantenreichste Modell und überzeugt vor allem mit dem ausgesprochenen Langstreckenkomfort und dem großzügigsten und variabelsten Innenraum mit bis zu sieben Sitzplätzen.
Das nach den Verkaufszahlen erfolgreichste Mercedes-Benz Sport Utility Vehicle heißt M-Klasse und begeistert durch seine überzeugende Ausgewogenheit. Diese Baureihe feierte vor zehn Jahren ihre viel beachtete Premiere und gilt als Vorreiter aller modernen Premium-SUV.
Mit der GL-Klasse besetzt Mercedes-Benz die Spitzenposition in der gesamten SUV-Welt, seine Insassen genießen unter allen Bedingungen Onroad- wie Offroad-First-Class.
Der urwüchsige „G“ wiederum spielt seine Stärken besonders abseits befestigter Wege aus und gilt als einer der besten Geländewagen der Welt. Noch mehr Variabilität, zwei Radstände, Heck- oder Allradantrieb 4MATIC, neue Motorvarianten, ein neues markanteres Styling – ab sofort kann man mit der Mercedes-Benz R-Klasse noch mehr Möglichkeiten entdecken. Mit insgesamt 13 Grundversionen bietet diese Baureihe das umfangreichste Programm innerhalb der SUV-Familie von Mercedes-Benz.

Mehr Details zur R-Klasse Überarbeitung

Mehr Leistung, weniger Verbrauch: neuer V8-Motor für die M-Klasse
Mit einer neuen Motorisierung geht die Mercedes-Benz M-Klasse ins neue Modelljahr. Der 285 kW/388 PS starke ML 500 4MATIC verfügt nun über den 5,5-Liter-V8-Benzinmotor. Die Leistung des ML 500 4MATIC stieg im Vergleich zum Vorgängermodell um 82 PS, das maximale Drehmoment von ursprünglich 460 auf 530 Newtonmeter. Diese Leistungssteigerung verbessert die Fahrleistungen erheblich: Der ML 500 4MATIC beschleunigt nun in 5,8 Sekunden auf Tempo 100, der Vorwärtsdrang endet bei 250 km/h. Gestiegene Motorleistung und gehobene Fahrleistungen sind jedoch nicht mit einem erhöhten Verbrauch verbunden, der NEFZ-Gesamtverbrauch hat sich mit 12,8 Litern je hundert Kilometer um 0,6 Liter reduziert.
Die erste Generation der M-Klasse (W163) erschien 1997, gilt als Vorreiter aller modernen Premium-SUV und wurde bis zur Ablösung im Jahr 2005 rund 600.000- mal weltweit verkauft. Die aktuelle M-Klasse der Baureihe W164 setzt diese Erfolgsstory nahtlos fort. Bislang haben sich 250.000 Mercedes-Benz Kunden für das aktuelle Modell entschieden.

GL-Klasse: Topmodell der SUV-Welt Mit der GL-Klasse besetzt Mercedes-Benz die Spitzenposition im Marktsegment der luxuriösen Sports Utility Vehicles. Der Premium-Geländewagen überzeugt mit einer exzellenten Fahrdynamik sowohl auf der Straße wie abseits befestigter Wege und verwöhnt die Insassen mit einem überragenden Platzangebot und dem Komfort einer luxuriösen Limousine. Mit ihrem souveränen Auftritt verdeutlicht die GL-Klasse bereits optisch ihren Führungsanspruch innerhalb eines weltweit umkämpften Marktsegments, der Innenraum empfängt die Insassen mit dem typischen Mercedes-Benz Wohlfühlambiente auf dem Niveau der S-Klasse. Die Motorenpalette umfasst vier hochmoderne Triebwerke, die mit einer harmonischen Drehmoment- und Leistungsentfaltung entscheidend zum Fahrspaß beitragen. Das Diesel-V8-Aggregat im GL 420 CDI 4MATIC leistet 225 kW/306 PS und schafft dank 700 Newtonmeter Drehmoment die Voraussetzungen für überlegenen Antriebskomfort. Im GL 320 CDI 4MATIC garantiert das bewährte V6-Dieselaggregat mit 165 kW/224 PS und 510 Newtonmetern mühelose Fortbewegung. Serien-mäßig verfügen beide Common-Rail-Diesel – wie alle Dieselversionen der Mercedes-Benz Pkw-Palette – über wartungsfreie Partikelfilter. Neben dem 285 kW/388 PS starken 5,5-Liter-V8-Motor im GL 500 4MATIC wird ein zweites Achtzylindermodell angeboten: der GL 450 4MATIC mit einer Höchstleistung von 250 kW/ 340 PS. Zusammen mit dem innovativen Allradantrieb 4MATIC, der serienmäßigen Luftfederung AIRMATIC, der zielgenauen Parameterlenkung und dem ebenfalls serien-mäßigen adaptiven Dämpfungssystem ADS überrascht der stattliche GL (Radstand 3075 mm) mit einem beeindruckenden Handling und garantiert exzellenten Fahrkomfort. Macht der GL schon auf der Straße eine hervorragende Figur, so kann er auch als echter Offroader abseits befestigter Wege überzeugen. Die modifizierte AIRMATIC ermöglicht eine Bodenfreiheit bis zu 307 Millimetern. Das serienmäßige Offroad-Pro Technikpaket erweitert dank Untersetzung und Lamellensperren an der Hinterachse und im Mittendifferenzial die Möglichkeiten in schwierigem Terrain erheblich. Zusätzlich entlasten weitere elektronische Fahrdynamikregelungen wie Offroad-ABS, Downhill Speed Regulation (DSR) und Anfahr-Assistent den Fahrer der GL-Klasse.

G-Klasse – 28 Jahre Entwicklungsarbeit für höchste Perfektion Konsequent setzt Mercedes-Benz auch im 28. Produktionsjahr der legendären G-Klasse jene Modellstrategie fort, die ebenso einzigartig ist wie der Gelände-wagen-Klassiker selbst: Die markante Karosserie und das unverwüstliche Fundament werden seit 1979 beibehalten, gleichzeitig stellen stetige Evolutionsarbeiten die technische Spitzenposition des „G“ sicher. Die jüngste Modellpflege wirkt sich vor allem auf das Interieur aus. Hier sorgt ein neues KombiInstrument für moderne Optik. Vier analoge Rundinstrumente – eingefasst mit edlen Chromringen – bilden zusammen mit dem mittig platzierten Infodisplay die übersichtliche Informationszentrale für den Fahrer. Ebenfalls in neuem Design präsentiert sich das elegante Vierspeichen-Multifunktionslenkrad, die modifizierte Mittelkonsole verbessert die Bediensicherheit und wertet das Cockpit gleichzeitig optisch auf. In den Benzin-Modellen G 500 und G 55 AMG ist serienmäßig das Bedien- und Anzeigegerät COMAND APS mit DVD-Navigationssystem, integriertem Radio, CD-Player und Telefontastatur an Bord. Bixenon-Schweinwerfer und Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht gehören bei allen Versionen zum serienmäßigen Lieferumfang. Äußerlich unterscheidet sich das neue Modell lediglich durch dezent geänderte Rückleuchten. Der „G“ wird nach wie vor in drei Karosserievarianten angeboten: Zur Wahl stehen die beiden Station-Wagen mit kurzem oder langem Radstand sowie das extravagante Cabrio mit elektrohydraulisch betätigtem Verdeck. Magna Steyr im österreichischen Graz produziert die G-Klasse seit 1979 im Auftrag von Mercedes-Benz, bis heute rund 190.000 Mal. Und ein Ende dieser Erfolgsstory ist nicht in Sicht. Der „G“ wird auch in den kommenden Jahren die Mercedes-Benz Modellpalette leistungsfähiger SUV komplettieren. Ein Beweis für die ewige Jugend der G-Klasse kam jüngst von der renommierten Offroad-Zeitschrift 4Wheel Fun: Hier konnte sich das Original bei der Wahl zum „Superstar 2007“ in der Kategorie Oberklasse mit deutlichem Vorsprung durchsetzen. (Fotos: DaimlerChrysler)

08.06.2007 Neuer 4 Zylinder CDI

Der neue 4 Zylinder CDI (interner Code OM651) soll im März 2009 in der neuen E-Klasse erscheinen. Vielleicht wird er auch schon ab Mitte 2008 im GLK (X204) eingebaut.
Er wird in drei Leistungsstufen angeboten:
200 CDI mit 136 PS und 330 NM (1 Turbolader)
220 CDI mit 170 PS und 400 NM (bisher 1 Turbolader, eventuell auch mit Stufenaufladung)
250 CDI mit 200 PS und 480 NM (zeitweise 500 NM im Overboost-Modus, Stufenaufladung)
Der PS-Unterschied zur S-Klasse Studie (204 PS) erklärt sich aus der 2-flutigen Abgasanlage die der E 250 CDI nicht aufweisen soll.
Der OM651 wird mit normalen Schaltgetriebe oder wahlweise mit der 5-Gangautomatik lieferbar sein.

31.05.2007 Mercedes-AMG Renner kommt

Der ursprünglich unter dem Codename P8 von Cordes gestoppte Renner zwischen SLR und SL wird nun gebaut. Die Studie soll Anfang 2008 auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt werden. Interessant ist auch, dass er nicht wie ursprünglich angedacht von der TAG McLaren Group (wie der SLR) gefertig wird, sondern von der HWA AG die auch für die Mercedes-AMG GmbH den CLK DTM gebaut hat sowie verantwortlich für den DTM-Einsatz der Mercedes C-Klasse ist. Die HWA AG beginnt bereits die Produktionshallen und das Logistikzentrum auszubauen.
Vorerst wird der P8 mit dem 6.3 Liter AMG V8 Triebwerk angeboten. Später wird ein V8 BiTurbo folgen (vermutlich M157 E60 AL). Der Motor soll vorne eingebaut sein, jedoch soll es für Mercedes zu einem unüblichen Packaging kommen.
Das Interieur soll sich Elemente mit dem SL-Nachfolger R231 (2011/2012) teilen.
(Computer-Zeichnung: AMS)

21.04.2007 A-, B- & CLK Modelljahr 2008

Ab dem 10. April gibt es das Modelljahr 2008. Über das MJ 08 für S-Klasse und CL wurde hier schon früher berichtet (siehe S-Klasse News).

A-Klasse / B-Klasse:
- Optionale Audiosysteme und Navigationssysteme jetzt mit AUX-IN Anschluss (im Handschuhfach)
- Optionales Audiosystem Audio 5 jetzt inklusive MP3-Funktion
- Autotronic -Getriebe sowie Tempomat mit Speedtronic jetzt in einer Option zusammengefasst (anstelle Einzeloptionen)
- Neue Option Leichtmetallräder im Sieben-Speichen-Design (R20) statt Sieben-Doppel-Speichen-Design (R27) (nur A-Klasse)
- Eine neue Außenfarbe im Angebot (Mistralblau Metallic) (nur A-Klasse)

CLK MJ 08 Änderungen:
- AUX-IN Anschluss (im Handschuhfach) jetzt serienmäßig
- Neue optionale Velours-Fußmatten
- Optionale Lackierung designo chromaflair nicht mehr erhältlich
- Option Mobiltelefon (Code 388) nicht mehr erhältlich
- Einige neue Außenfarben im Angebot

14.03.2007 Mercedes-Zukunft

Die B-Klasse wird 2008 das zweite Modell mit Erdgasantrieb darstellen neben dem E 200 NGT. Dort wurden vor kurzem aufgrund von Problemen mit den Erdgas-Einblasdüsen alle alten E 200 NGT's auf neue Düsen von Siemens umgerüstet.
Dieter Zetsche hat in einem Interview der AMS gesagt, dass alle neuen Modelle von Mercedes hybridkompatibel sind. 2009 soll von Mercedes der erste Voll-Hybrid in den USA auf den Markt kommen. Europa wird erst etwas später bedient. Ein Mild-Hybrid wird es kurz vorher geben. Davor werden Start-Stopp Systeme eingeführt. Angeblich wird schon auf der IAA im Herbst 2007 ein S 500 mit Start-Stopp Funktion vorgestellt.
Im Spätsommer soll auch der schon für 415.000 EUR netto bestellbare SLR Roadster vorgestellt werden.
Das 4-türige Cabrio Vision Ocean Drive auf Basis des S 600 wird nicht zur Serienreife entwickelt. Stattdessen wird bald ein CL Cabrio mit 2 Türen erscheinen (A216).

06.03.2007 Info von der DC-PK

Kurznews von der Mercedes-Car-Group Presse-Konferenz in Genf:

Seit der Verkaufsfreigabe am 24.01.07 sind über 55.000 neue C-Klasse Limousinen W204 geordert worden.

Nach dem CLS 350 CGI wird im Herbst/Ende 2007 der E 350 CGI mit 292 PS und Benzindirekteinspritzung folgen.

Bluetec USA: 2008 kommen drei weitere V6 Bluetec Modelle die dann die BIN 5 Norm erfüllen und in allen 50 US-Bundesstaaten angeboten werden. Es handelt sich um den R 320 Bluetec, ML 320 Bluetec und GL 320 Bluetec.

Bluetec Europa: 2008 wird Mercedes den Bluetec auch in Europa anbieten. Zuerst kommt ein Buetec in die E-Klasse (Vermutlich 320 Bluetec), kurz darauf sollen weitere Motoren und Modelle wie C 220 Bluetec folgen.

14.02.2007 C-Familie

Nachdem nun die C-Klasse Limousine (W204) präsentiert wurde und ab 31. März bei den Händlern steht, stellt Mercedes in Genf den Vision C 220 CDI Bluetec vor der auf der Technik des E 320 Bluetec basiert und neben den Nox-Kats auf AdBlue verzichtet jedoch aber die EURO 6 Abgasnorm aus dem Jahr 2014 einhält.
Im Herbst 07 präsentiert Mercedes das C-Klasse T-Modell. Es wird 4,60m lang sein. Das Kofferraumvolumen wächst von 470 auf 490 Liter. Durch eine steilere Heckscheibe wird man auch besser sperrige Güter transportieren können.
Ebenfalls auf der IAA 07 steht der neue C 63 AMG mit 450 PS. Er kommt im 1. Q 2008 in den Handel und hebt sich im Interieur etwas vom AMG-Sportpaket ab.
Ebenfalls in 2008 wird das C-Klasse Sportcoupé sein. Zumindest das Blechkleid. Die technische Basis ist weiterhin die alte C-Klasse BR203. Seit 2007 kommt das Sportcoupé aus dem brasilianischen Werk in Juiz de Fora.
Der neue GLK (X204) misst mit 4,50m rund 10cm weniger als das C-Klasse T-Modell. Er wird ebenfalls im Werk Bremen gebaut. Die Gerüchte sind hier sehr unterschiedlich. Manche besagen alle Modelle erhalten 4matic, andere sagen 4matic gibt es nur gegen Aufpreis für die V6 Modelle. Angeboten wird ein 4 Zylinder CDI-Triebwerk sowie der V6-CDI und daneben die bekannten V6 Benziner 230, 280 und 350. Es wird kein Offroad-Technik-Paket mit Differentialsperren geben.
Im April 2009 debütiert ein weiterer Ableger der C-Klasse Familie: der neue CLK (C207). Optisch sucht er eher die Nähe zur E-Klasse (eckiges 4-Augengesicht). So erhält er wie die neue E-Klasse (W212) auch ein integriertes Display wie die S-Klasse. Neu ist das LED-Band der als Nebellicht ersetzt. Zur IAA 2009 kommt das CLK Cabrio auf den Markt, dass wie der SLK über Airscarf verfügen soll. Fotos AMS


09.01.2007 Ocean Drive Details

Traum-Automobile wie das Luxus-Cabriolet Concept Ocean Drive entstehen zwar immer wieder in den Fantasien der Mercedes-Benz Designer, aber nur wenige haben die Chance, anfassbare Wirklichkeit zu werden und sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Design-Showcar „Concept Ocean Drive“ ist eine Ausnahme. Kaum eingeengt von Lastenheft, Produktions- und Marktzwängen stellte es den Gestaltern die spannende Aufgabe, das komfortabelste und eleganteste Cabrio der Welt als anspruchsvolles Einzelstück zu bauen. Entstanden ist ein faszinierendes Juwel, mit dem Mercedes-Benz seine Kompetenz im Bau großer, viertüriger Cabriolets wieder belebt – einer Gattung von luxuriösen Automobilen, die heute kaum mehr auf unseren Straßen anzutreffen ist. Die letzten bei Mercedes-Benz gebauten offenen Viertürer wurden nur auf Sonderbestellung gefertigt und verließen 1962 als Typ 300 d Cabriolet die Stuttgarter Fabrikhallen. Mit dem Showcar Concept Ocean Drive interpretiert Mercedes-Benz diese große Tradition der Luxus-Cabriolets nach 45 Jahren in einer Designstudie für eine Momentaufnahme neu. Wie seine berühmten Vorläufer vereint das Schmuckstück aus Stuttgart ebenfalls Eleganz, Lebensart und Exklusivität auf höchstem Niveau – mit anderen Worten: Automobil-Kultur in ihrer schönsten und begehrenswertesten Form.
Ein weiteres technisches Highlight hat das Concept Ocean Drive gleich in vierfacher Ausfertigung aus der SLK-Klasse übernommen: die neuartige Kopfraum-heizung AIRSCARF, die in dem Mercedes-Sportwagen ihre Premiere gefeiert hat. Sie wirkt wie ein unsichtbarer Schal, der Kopf, Hals und Nacken wärmt. Dank AIRSCARF auf allen vier Plätzen können die Passagiere im Concept Ocean Drive länger und öfter offen fahren und auch in der kalten Jahreszeit offenen Fahrspaß genießen.
Selbstverständlich sind in dem Mercedes-Benz Showcar die gleichen technischen Innovationen installiert, die Mercedes-Topmodelle zu Vorbildern für die gesamte Pkw-Entwicklung machen. Dazu zählen wichtige Neuentwicklungen wie der Bremsassistent PLUS und die neuartige PRE-SAFE®-Bremse in Verbindung mit DISTRO-NIC PLUS mit Radarsensorik und der präventive PRE-SAFE®-Insassenschutz. Die Radarsensoren des Bremsassistenten PLUS (BAS PLUS) erfassen vorausfahrende Autos. Bei geringem Abstand oder bei zu schneller Annäherung an das vorausfahrende Fahrzeug warnt das System. Droht ein Zusammenstoß, berechnet es blitzschnell die optimale Bremskraftunterstützung, die es bei der Bremsbetätigung durch den Fahrer sofort zur Verfügung stellt – selbst wenn er zu leicht auf das Pedal tritt. Die weltweit einzigartige PRE-SAFE®-Bremse ergänzt den Brems-assistenten PLUS (BAS PLUS) und geht noch einen Schritt weiter. Das System bremst das Auto bei akuter Unfallgefahr mit rund 40 Prozent der maximalen Bremsleistung automatisch ab. So lässt sich die Zahl der Auffahrunfälle und das Verletzungsrisiko der Fahrzeuginsassen deutlich verringern.
Mit an Bord ist auch der Abstandsregel-Tempomat DISTRONIC PLUS. Dieses radargestützte System hält im Stop-and-go-Verkehr den gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Auto, bremst das Auto – wenn nötig – automatisch bis zum Stillstand ab und beschleunigt es danach auf Fahrerwunsch wieder auf die zuvor programmierte Geschwindigkeit.
In die Designstudie installierten die Techniker das weiterentwickelte Bedienkonzept der S-Klasse. Sein wesentliches Merkmal ist der schnelle Zugriff auf besonders häufig genutzte Funktionen. Je nach Gewohnheit steuert der Autofahrer zum Beispiel Autoradio, TV-Empfänger, CD/DVD-Wechsler, Telefon und Navigation entweder über konventionelle Schalter, Tasten im Multifunktions-Lenkrad oder mit dem weiterentwickelten COMAND-System. Fotos DC


09.01.2007 Mercedes in Detroit

Auf einer 570 Quadratmeter großen Eisfläche präsentiert Mercedes-Benz auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit seine umfangreiche Palette an 4MATIC-Allradfahrzeugen. Im 100. Jubiläumsjahr der wichtigsten amerikanischen Automobilmesse feiert Mercedes-Benz den 100. Geburtstag dieser Technologie, die die Marke mit dem Stern bereits 1907 einführte. Zu den Messe-Highlights von Mercedes-Benz zählen die neueste Generation der 4MATIC in der S-Klasse sowie der V8-Power-SUV „Vision GL 420 BLUETEC“, mit dem DaimlerChrysler seine Initiative für saubere Diesel in den USA fortsetzt. Auf einem roten Teppich präsentierte Mercedes-Benz den Höhepunkt unter den Neuheiten von Detroit: die viertürige Cabriolet-Studie Concept Ocean Drive, mit der die Tradition der großen Luxus-Cabriolets neu belebt wird.
„100 Jahre nach der Vorstellung unseres ersten Allrad-Automobils offerieren wir eines der größten Angebote an allradgetriebenen Personenwagen und SUVs aller Autohersteller: 48 Modelle in sieben Baureihen“, erklärte Dr. Dieter Zetsche, CEO der DaimlerChrysler AG und Chef der Mercedes Car Group, zum Auftakt der Mercedes-Benz Pressekonferenz. Neuer Star im Stuttgarter Allrad-Programm ist die S-Klasse 4MATIC, die als erstes Modell mit der hoch modernen vierten Generation des Mercedes-Allradsystems ausgerüstet ist. Die neue 4MATIC verbindet Agilität, Komfort und weiter verbesserte Traktion mit erheblich reduziertem Verbrauch, der nur noch 0,4 Liter über dem eines vergleichbaren Modells mit Heckantrieb liegt. Dies ist auch ein Verdienst des deutlich verringerten Mehrgewichts, das je nach Motorisierung nur 66 bis 70 kg beträgt – rund 35 kg weniger als beim Vorgänger und bei Wettbewerbssystemen. Zu den Allradmodellen mit dem Stern zählt auch die im vorigen Jahr eingeführte GL-Klasse, die sich in den USA aus dem Stand unter den drei meistverkauften Modellen im Segment der luxuriösen Full-Size-SUVs etabliert hat. Von der führenden amerikanischen Autozeitschrift „Motor Trend“ wurde der GL gerade zum „Sport Utility of the Year 2007“ gewählt.
Die Vision GL 420 BLUETEC zeigt, dass mit BLUETEC® sparsamer Verbrauch und niedrigste Emissionen gerade auch bei großen und leistungsstarken Fahrzeugen möglich sind. Der kraftvolle V8-Dieselmotor leistet 216 kW/290 PS, hat ein Drehmoment von 700 Newtonmetern und dabei einen erwarteten Verbrauch von nur 9,8 Litern pro 100 Kilometer. Mit dieser eindrucksvollen Kombination von Leistungsstärke, Drehmoment, Wirtschaftlichkeit und Reichweite sind Mercedes-Benz BLUETEC®-Fahrzeuge ein maßgeschneidertes Antriebskonzept für den amerikanischen Markt. „Für große Automobile und SUVs haben wir eine zweite, noch wirkungsvollere BLUETEC-Version entwickelt. Hierbei wird AdBlue, eine wässrige harmlose Flüssigkeit, in den Abgasstrom eingespritzt. Dadurch wird Ammoniak freigesetzt, das im nachgeschalteten SCR-Katalysator bis zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und Wasser reduziert. Damit erreichen unsere sauberen, und effizienten Dieselmotoren die strenge amerikanische BIN 5 Norm“, betonte DaimlerChrysler Entwicklungschef Dr. Thomas Weber. “Das gilt auch für die drei neuen V6-BLUETEC-Modelle R 320 BLUETEC, ML 320 BLUETEC und GL 320 BLUETEC, die wir 2008 auf dem US-Markt einführen werden.”
Mit der viertürigen Cabriolet-Studie „Concept Ocean Drive“ nimmt Mercedes-Benz die Tradition der großen Luxus-Cabriolets wieder auf. Das Design-Showcar zeichnet eine klassisch anmutende, völlig neu entwickelte Karosserie aus, der klare Linien und eine spannende Zweifarben-Lackierung ein außergewöhnliches Charisma verleihen. Edle und zugleich außergewöhnliche Materialien sowie kompro-misslose Perfektion machen es zum Schmuckstück für automobile Connaisseurs. Die Cabriolet-Studie weckt nicht nur Träume, sondern dient auch dazu, den Dialog mit den Kunden zu intensivieren und die Reaktionen des Publikums auf neue Auto-Ideen kennen zu lernen. Dies unterstützt die Designerinnen und Designer bei Mercedes-Benz dabei, stilistisch in die Zukunft zu blicken und neue Formensprachen zu entwickeln und zu realisieren. Zu den besonderen äußeren Merkmalen der Cabriolet-Studie zählen neben vier Türen ein sehr großer, aufrecht stehender Kühler, Scheinwerfer und Heckleuchten in LED-Technik, eine Zweifarblackierung sowie ein effektvolles Wechselspiel von straffen Linien und großen ruhigen Flächen. Die lange seitliche Scheibenöffnung, die cabriolettypisch von keiner B-Säule und keinem Scheibenrahmen unterbrochen ist, lässt auch bei geschlossenem Dach das Exterieur mit dem Interieur verschmelzen. Als technische Basis für die Designstudie wählte Mercedes-Benz wegen seines langen Radstands den Mercedes-Benz S 600 mit Zwölfzylindertriebwerk. Zu den besonderen technischen Highlights zählen ein innovativer Verdeckmechanismus, den mit harmonischem Ablauf und schnellen Schließzeiten überzeugt, und die neuartige Kopfraumheizung AIRSCARF auf allen vier Plätzen, die offenen Fahrspaß auch in der kalten Jahreszeit erlaubt. Fotos DC


20.12.2006 Concept Ocean Drive

Wieder einmal betont Mercedes-Benz auf der North American Auto Show in Detroit seine Rolle als Vordenker und Design-Trendsetter unter den Premium-Automobilmarken und präsentiert das viertürige Cabriolet Concept Ocean Drive. Mit diesem Design-Showcar belebt Mercedes-Benz die Tradition der großen Luxus-Cabriolets in einem speziell gefertigten Einzelstück wieder neu. Ohne die Zwänge von Lastenheft oder Produktionsvorgaben entwarfen die Designer das komfortabelste und eleganteste Cabriolet der Welt. Concept Ocean Drive ist ein faszinierendes Juwel. Als viertüriges Cabriolet gehört die Design-Studie einer Gattung von luxuriösen Automobilen an, die fast von unseren Straßen verschwunden ist. Wie die Luxus-Cabriolets vergangener Tage vereint das Schaustück aus Stuttgart Eleganz, Lebensart und Exklusivität auf höchsten Niveau – mit anderen Worten: Automobil-Kultur in ihrer schönsten und begehrenswertesten Form.
Das Unikat zeichnet eine fast klassisch anmutende, völlig neu entwickelte Karosserie aus, der klare Linien und eine spannende Zweifarben-Lackierung ein außergewöhnliches Charisma verleihen. Es strahlt die vornehme Zurückhaltung von automobilem Adel aus, weckt gleichzeitig aber auch die Sehnsucht, mit offenem Verdeck an den schönsten Stränden der Welt entlang zu rollen. Stolz zeigt der Showcar mit dem Stern edle und zugleich außergewöhnliche Materialien, auf höchstem handwerklichem Niveau verarbeitet; kompromisslose Perfektion macht es zum unvergleichlichen Schmuckstück.
Das Cabriolet Concept Ocean Drive erfüllt allerdings nicht nur den Zweck, Träume sichtbar zu machen und Begehrlichkeiten zu wecken, sondern hat auch ganz prak-tischen Nutzen. Denn Concept-Cars geben den Designern immer wieder die Möglichkeit, mit nicht alltäglichen Themen zu spielen, sie anders zu denken und neuen Ideen großzügig Raum zu geben. Sie sind aber mehr als nur eine Fingerübung für Designer. Sie dienen auch dazu, den Dialog mit den Kunden zu intensivieren und die Reaktionen des Publikums auf neue Auto-Ideen kennen zu lernen. Dies unterstützt die Designerinnen und Designer bei Mercedes-Benz dabei, stilistisch in die Zukunft zu blicken und neue Formensprachen zu entwickeln und zu realisieren.
Das einzigartige Luxus-Cabriolet aus Stuttgart stellt als Showcar die Idee von einem Traumwagen auf vier Räder und spiegelt gleichzeitig die hohe Designkompetenz sowie die Werte der Marke Mercedes-Benz. Dazu gehören traditionelle Grundwerte wie Solidität, Qualität, Komfort, Souveränität, Werterhalt und Sicherheit. Hinzu kommen heute die Kernbotschaften Leidenschaft, Faszination und Innovation. Das Design von Mercedes-Benz pflegt deshalb bewährte Stilelemente der Marke und kombiniert sie mit neuen, überraschenden Ideen und Linien.
Zu den besonderen äußeren Merkmalen des Showcars zählen neben den vier Türen ein sehr großer, aufrecht stehender Kühler, Scheinwerfer und Heckleuchten in LED-Technik, eine Zweifarblackierung sowie ein effektvolles Wechselspiel von straffen Linien und großen ruhigen Flächen. Dadurch erscheint der automobile Solitär souverän und kraftvoll und zeigt zugleich Eleganz und Vorwärtsdrang. Die lange seitliche Scheibenöffnung, die cabriolettypisch von keiner B-Säule und keinem Scheibenrahmen unterbrochen ist, lässt auch bei geschlossenem Dach das Exterieur mit dem Interieur verschmelzen. Die großzügige Verwendung von wertvollen Materialien wie beispielsweise bestem Leder, dreidimensional wirkenden Stoffen oder großen Holzflächen in Vogelaugenahorn im Innenraum und sogar als Abdeckung für die Verdeckablage sowie viele liebevoll gestaltete Details unterstreichen im Interieur den luxuriösen und einzigartigen Charakter des Showcars.
Als technische Basis für die Designstudie wählte Mercedes-Benz wegen seines langen Radstands den Mercedes-Benz S 600 mit Zwölfzylindertriebwerk. Zu den besonderen technische Highlights zählen: ein innovativer Verdeckmechanismus, den mit harmonischem Ablauf und schnellen Schließzeiten überzeugt;
die neuartige Kopfraumheizung AIRSCARF auf allen vier Plätzen, die offenen Fahrspaß auch in der kalten Jahreszeit erlaubt.
Selbstverständlich sind auch wichtige Innovationen mit an Bord, die Mercedes-Benz zum Teil als einzige Automobilmarke weltweit bietet – unter anderem der Bremsassistent PLUS, die neuartige PRE-SAFE®-Bremse in Verbindung mit DISTRONIC PLUS mit Radarsensorik und der präventive Insassenschutz PRE-SAFE®.
Länge: 5,29m, Breite: 1,91m, Höhe 1,49m, Reifen: 21 Zoll, 275er rundum; Fotos DC


11.10.2006 2007 einige Neuerungen

Ab sofort ist die neue S-Klasse (W/V221) auch als S 320 CDI 4matic bestellbar. Des Weiteren ist der S 420 CDI mit 320 PS und 730 NM mit Heckantrieb verfügbar. DaimlerChrysler hatte den 3,5 Liter V6 Benziner auf Basis des M272 auch schon als 4matic für Mitte 2007 angekündigt. Vermütlich wird dies jedoch ein S 350 CGI 4matic. D.h. die 4matic Version erhalt den Benzindirekteinspritzer mit 292 PS statt 272. Sie ist auch schon im CLS 350 CGI orderbar.
Der CLK 200 K (Coupé und Cabrio) erhält neben der neuen C-Klasse (W204) auch den erstarkten 200 K mit 184 PS, der momentan schon im E-Klasse Facelift erhältlich ist. Erscheinungstermin des CLK 200 mit 184 PS vermutlich in 2007.
Die R-Klasse kann alternativ ab Frühjahr 2007 auch mit einer 3er Sitzbank im Fond anstelle der zwei Einzelsessel geordert werden.


31.08.2006 Mercedes AMG SLS ?

Der angedachte SLS (Codename P8) wurde unter der kurzen Ära Cordes gestoppt. Er sollte bei McLaren gebaut werden und zwischen SL und SLR angesiedelt werden. Nun wurde wieder ein ähnliches Konzept aufgenommen. Es soll sich um einen Mittelmotorsportwagen mit Alu-Karrosserie handeln (mit Flügeltüren). Er soll sich an den legendären 300 SL anlehnen. Die angedachte Marktpremiere soll 2010 sein. Der Entwicklungsaufwand ist ziemlich hoch, da kaum Gleichteile genutzt werden könne, da es keinen Mittelmotorsportwagen sonst bei DaimlerChrysler gibt. Der Motor könnte der 63er AMG V8 sein mit etwas mehr als 514 PS sein. Die AMS schreibt jedoch auch von einer Version mit BiTurbo-Aufladung auf Basis dieses Triebwerks. Dies halte ich jedoch für nicht so wahrscheinlich, da der Bruder des M156 E63, M157 E 60 AL erst vor kurzem in der Entwicklung eingestellt wurde. Wahrscheinlich ist eher eine V8 BiTurbo-Version auf Basis des M273 E 55 (V8 des S 500 mit 388) in Planung. Die Kraftübertragung wird die neue Sportautomatik (NAG2 Sport) die auch nach meinen Infos etwa 2009 in anderen AMG-Modellen zum Einsatz kommen soll. Hier kommt dann eine nasse Kupplung anstelle eines Wandlers zum Einsatz, was die Agilität und das Ansprechverhalten beim Gasbefehl deutlich verbessert. Zudem ist diese nasse (durch Öl gekühlte Kupplung) leichter als ein Wandler und hat einen höheren Wirkungsgrad. Der Preis wird bei etwa 150.000 EUR liegen.
Links neues Konzept (Computerretusche AMS, rechts alte P8 Computerretusche)


01.05.2006 Two-Mode-Hybrid

Das auf dem neuesten Stand der Technik basierende Vollhybrid-System, dessen Komponenten gemeinsam von der General Motors Corporation, DaimlerChrysler und der BMW Group entwickelt werden und das Anfang nächsten Jahres in die Produktion gehen soll (vorallem bei GM und Chrysler, bei Mercedes ist mit der Markteinführung um 2010 zu rechnen), stellt mit seiner einzigartigen, vollständig integrierten Kombination aus Elektromotoren und einem Getriebe mit festen Übersetzungsverhältnissen einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Antriebstechnologie dar.
Wegen seiner zwei Betriebsarten, von denen eine für niedrige Geschwindigkeiten und eine für hohe Geschwindigkeiten optimiert ist, wird das auf einem elektrisch gesteuerten, stufenlosen Getriebe (EVT - Electric Continuously Variable Transmission) basierende System im Allgemeinen als Two-Mode-Hybrid-System bezeichnet. Das ausgereifte, Kraftstoff sparende System verfügt jedoch zusätzlich über vier Gänge mit festem Übersetzungsverhältnis, sodass bei einer breiten Palette von Fahrzeuganwendungen ein hoher Wirkungsgrad und eine optimale Leistungsausbeute erzielt werden können. Wird das System in den beiden EVT-Betriebsarten und den vier festen Gängen betrieben, können die Elektromotoren für die Beschleunigungsvorgänge und das regenerative Bremsen genutzt werden.
Die vier Gänge mit festem Übersetzungsverhältnis überlagern die zwei EVT-Betriebsarten, sodass insgesamt sechs Betriebsarten zur Verfügung stehen:
Leistungsverzweigter EVT-Modus bzw. stufenlos variabler Modus 1 für den Fahrzyklus vom Motorstart bis zum zweiten festen Gang. Kombinierter EVT-Modus bzw. stufenlos variabler Modus 2 für den Fahrzyklus ab dem zweiten festen Gang.
1. Gang mit festem Übersetzungsverhältnis, wobei beide Elektromotoren Leistung für den Verbrennungsmotor bereitstellen oder Energie vom regenerativen Bremsen, Verzögern und Fahren im Schubbetrieb aufnehmen und speichern.
2. Gang mit festem Übersetzungsverhältnis, wobei ein Elektromotor für die Beschleunigungs-/Bremsvorgänge zur Verfügung steht.
3. Gang mit festem Übersetzungsverhältnis, wobei beide Elektromotoren für die Beschleunigungs-/Bremsvorgänge zur Verfügung stehen.
4. Gang mit festem Übersetzungsverhältnis, wobei ein Elektromotor für die Beschleunigungs-/Bremsvorgänge zur Verfügung steht.
Das Ergebnis ist eine richtungsweisende Hybrid-Technologie, die sich durch eine einzigartige Kombination aus sparsamem Kraftstoffverbrauch sowie außergewöhnlicher Leistungs- und Beladefähigkeit auszeichnet. In mechanischer Hinsicht und in Bezug auf die Gesamtgröße ist das von General Motors, DaimlerChrysler und der BMW Group entwickelte Vollhybrid-System mit einem herkömmlichen Automatikgetriebe vergleichbar, kann aber mit stufenloser Übersetzung oder in einem der vier Gänge mit festem Übersetzungsverhältnis betrieben werden. Das gesamte Hybrid-Antriebssystem wird kontinuierlich von einem ausgereiften elektronischen Steuergerät optimiert, um für jede Laststufe des Motors den effizientesten Betriebspunkt auszuwählen.

Hauptvorteile
Im Vergleich zu herkömmlichen Hybrid-Systemen bietet diese zukunftsweisende Hybrid-Technologie, die die EVT-Betriebsarten um vier Gänge mit festem Übersetzungsverhältnis ergänzt, deutliche Vorteile im Hinblick auf den kombinierten Kraftstoffverbrauch (Stadt- und Überlandverkehr), die dynamischen Eigenschaften und das Zugvermögen. Herkömmliche Hybrid-Systeme haben normalerweise nur eine Drehmomentverzweigung und keine festen mechanischen Übersetzungsverhältnisse. Diese Systeme werden im Allgemeinen als „One-Mode-Hybrid-Systeme“ bezeichnet. Bedingt durch den mechanischen Aufbau muss bei One-Mode-Hybrid-Systemen ein Großteil der Leistung durch den elektrischen Zweig übertragen werden, dessen Wirkungsgrad ca. 20 Prozent geringer ist als der eines mechanischen Zweigs. Dieser Umstand erfordert entweder einen deutlichen Kompromiss im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs oder den Einsatz von größeren Elektromotoren, was wiederum zu höheren Kosten, mehr Gewicht und einem höheren Platzbedarf führt.
General Motors, DaimlerChrysler und die BMW Group haben ein Vollhybrid-System mit vier festen mechanischen Übersetzungsverhältnissen und zwei EVT-Betriebsarten entwickelt, um die Leistungsübertragung durch den weniger effizienten elektrischen Zweig zu reduzieren. Auf diese Weise ist es möglich, Elektromotoren einzusetzen, die nicht nur kompakter, sondern auch unabhängiger von der Größe des Verbrennungsmotors sind. Durch diese Kombination aus zwei EVT-Betriebsarten und vier Gängen mit festem Übersetzungsverhältnis werden die Nachteile von One-Mode-Hybrid-Systemen aufgehoben, sodass über den gesamten Betriebsbereich des Fahrzeugs, d.h. bei niedriger wie bei hoher Geschwindigkeit, ein effizienter Betrieb ermöglicht wird. Zudem kann das System bei einer größeren Vielfalt von Fahrzeugmodellen eingesetzt werden. Es eignet sich besonders für anspruchvolle Anwendungen, die größere Verbrennungsmotoren erfordern, wie beispielsweise beim Anhängerbetrieb, beim Befahren von Steigungen oder bei schwerer Beladung. Vorhandene Verbrennungsmotoren können mit geringfügigen Änderungen weiterhin genutzt werden, da durch das Vollhybrid-System keine nennenswerten Einschränkungen in Bezug auf die Größe oder Art des Verbrennungsmotors bestehen. Das System bietet den drei globalen Automobilherstellern die Möglichkeit, Verbrennungsmotoren und Vollhybrid-Getriebe auf kostengünstige Weise miteinander zu kombinieren und die Kraftstoff sparende Technologie bei einer breiteren Palette von Fahrzeugmodellen anzubieten.
Erste Anwendungen sind für Fahrzeuge mit Hinterrad- oder Allradantrieb vorgesehen. Dank seiner Flexibilität wird das Vollhybrid-System künftig jedoch auch bei Fahrzeugen mit Frontmotor und Vorderradantrieb zum Einsatz kommen.

14.04.2006 MJ 2007 viele Änderungen:

Updated 01.05.06 in rot !
Jetzt ist das Modelljahr 2007 (Code 807) bestellbar (ab 12.04.06) hier die Änderungen im Detail. (Keine Garantie auf Vollständigkeit, solltet ihr über weitere Merkmale bescheid wissen einfach eine Email an webmaster@jesmb.de schicken)

C-Klasse (W,S,CL 203)
Sportpaket, Sportpaket AMG und Sportpaket EVOLUTION (CL 203) nun mit Schaltpaddels am Lenkrad bei Modellen mit Automatik (Entfall SA Code 428, nich mehr einzeln ohne Sportpaket erhältlich)
Bei Sportpaket und Sportpaket AMG nun serienmässig Ledernachbildung ARTICO anstatt Leder Twin
Bei Sportpaket, Sportpaket AMG und Sportpaket EVOLUTION (CL 203) nun Sportluftfilter für V6-Ottomotor-Modelle
Fussmatten Velours (SA Code U12)
Entfall designo Leder einfarbig
Designerschlüssel in Chrom Zusätzliches 5-Speichen-Design, Rad 7 J × 16 ET 31 (SA Code R89)
Neue Mobiltelefon-Aufnahmeschalen
Entfall Chertan Incenio LM-Räder
Uni-Lack Calcitweiss (Code 650) ersetzt Alabasterweiss (Code 960)
Metallic-Lack Periklasgrün (300) ersetzt Andraditgrün (816)

CLK
CLK 500 M273 E55 mit 388 PS, 5,2s von 0-100 km/h sowie CLK 63 AMG und 481 PS, 4,6s von 0-100 (beide mit Bestellfreigabe)
Designerschlüssel in Chrom
CLS
CLS 350 CGI mit 292 PS 6,7s von 0-100 ab 3. Q 06 lieferbar (Bestellfreigabe, Preis angehoben)
CLS 500 mit M273 E 55, 388 PS 5,4s 0-100 km/h (Bestellfreigabe)
CLS 63 AMG mit M156 E 63, 514 PS, 630 NM 4,5s von 0-100(Bestellfreigabe)
CLS 320 CDI analog zum E-Klasse Facelift mit 540 NM statt 510 NM !
Presafe serienmäßig
Entfall von SBC, dafür ADAPTIV BRAKE mit Holdfunktion
Vogelaugenahorn-Holz schwarz neu
Komfortkopfstütze in Verbindung mit Komfortsitz (Code 401)
In Verbindung mit Schaltpaddels am Lenkrad Code 428 wird 7G-Tronic Sport mit verkürzten Schaltzeiten im M-Modus verbaut für CLS 350 CGI und CLS 500. Somit verkürzen sich die Sprintzeiten von 0-100 um 0,2s !
Uni-Lack Calcitweiss (Code 650) ersetzt Alabasterweiss (Code 960),
Metallic-Lack Periklasgrün (300) ersetzt Andraditgrün (816)
Wegfall von fahrdynamischen Sitz (links/rechts)
Scheibenwaschdüse beheizt nicht mehr serienmäßig, jetzt in Verbindung mit Scheibenwaschanlage beheizt gegen Aufpreis Code 875.
designo Paket I & II neu
Thermatic mit Display (neu)
Designerschlüssel in Chrom
Regensensor mit zwei Sensitivitätsstufen analog zur S-Klasse

E-Klasse
Scheibenwaschdüse beheizt nicht mehr serienmäßig, jetzt in Verbindung mit Scheibenwaschanlage beheizt gegen Aufpreis Code 875.
Wegfall von fahrdynamischen Sitz (links/rechts)
Komfortkopfstütze in Verbindung mit Komfortsitz (Code 401)
Presafe serienmäßig
Ledernachbildung ARTICO ersetzt Leder Twin
Thermatic mit Display (neu) & erweiterten Funktionen
Sportpaket & Sportpaket AMG bei 7G-Tronic als 7G-Tronic Sport mit verkürzten Schaltzeiten im M-Modus verbaut für E 280, E 350 und E 500. Somit verkürzen sich die Sprintzeiten von 0-100 um 0,2s !
Designerschlüssel in Chrom
Regensensor mit zwei Sensitivitätsstufen analog zur S-Klasse
GPS-Antenne in Wagenfarbe lackiert

weitere Details siehe E-Klasse Facelift

SLK
Zündschlüssel mit Chrom-Applikationen (wie auch E, S, CLS, CLK, C, SL)
Lederfarbe universumblau wird ab 6/2006 ersatzlos gestrichen
neue, weichere Ledernarbung für Standard-Leder
Die Schalttasten werden durch Schaltpaddles ersetzt

S-Klasse
S 65 AMG mit 612 PS und 1000 NM, 4,4s von 0-100 km/h, ab 3. Q 06 lieferbar (Bestellfreigabe 12.04.06), nur als langer Radstand.

M-Klasse
ML 420 CDI 4matic mit 306 PS, 700 NM, 6,8s von 0-100, Bestellfreigabe 12.04.06, lieferbar ab 3. Q 06
Schriftzug 4matic am Heck
Rückfahrkamera (ab Juli)
Komfortsitze mit Belüftung (ab Juli)
Fond-Entertainment-System (ab Juli)
Sitzheizung 2. Sitzreihe (ab Juli)
Distronic (ab 4. Q)
TV-Tuner (ab 4. Q)
Standheizung
Außerdem neu: Das Sportpaket entfällt und wird durch Sportpaket „INTERIEUR“ (1.160 EUR) und Sportpaket „EXTERIEUR“ (1.740 EUR) ersetzt. Beide Pakete zusammen entsprechen sowohl von der Ausstattung als auch vom Preis dem bisherigen Sportpaket.

R-Klasse
R 63 AMG 4matic (kurz und lang), Bestellfreigabe 12.04.06, 510 PS,
Distronic ab 4. Q 06
Rückfahrkamera
Standheizung
Komfortsitze mit Belüftung

zu den aktuellen Mercedes-Benz Preislisten

23.03.2006 Neue V8 Modelle im Juni

Im Juni 2006 wenn für einige Modellreihen, dass Modelljahr 2007 beginnt (Code 807) werden von Mercedes und AMG brandneue V8 Modelle in verschiedene Baureihen eingeführt. So ist z.B. ab Juni 2006 der CLK 500 (Coupé und Cabrio) dann mit dem neuen 5,5 Liter V8 M273 und 388 PS zu haben und ersetzt die alte M113 E50 Version mit 306 PS. Gleiches gilt auch für die E-Klasse und den CLS. Hier werden ebenfalls die neuen M273 E 55 Varianten mit 388 PS verbaut.
Die neuen AMG V8 Modelle bekommen den aus dem ML 63 AMG bekannten neuen 6,3 Liter V8 (M156 E63).
CLK 63 AMG Coupé 4,6s von 0-100 km/h (481 PS), statt 5,2s beim CLK 55 (Vorgänger)
CLK 63 AMG Cabrio 4,7s von 0-100 km/h (481 PS)
E 63 AMG Limousine ca. 4,5s von 0-100 km/h (514 PS)
E 63 AMG T-Modell ca. 4,6s von 0-100 km/h (514 PS)
CLS 63 AMG 4,5s von 0-100 km/h (514 PS)

weitere Infos zu neuen Modellen

15.02.2006 MB Neuheiten Genf

Mit dem neuen CLS 63 AMG hat Mercedes-AMG ein außergewöhnliches Automobil geschaffen, das sich durch beachtliche Leistungsdaten, dynamisches Design und exklusive Ausstattung auszeichnet. Angetrieben wird das viertürige Coupé von dem zu 100 Prozent eigenständig entwickelten AMG 6,3-Liter-V8-Motor. Das neue AMG-Kraftpaket mit 378 kW/514 PS ist der spezifisch leistungs- und drehmomentstärkste serienmäßige Achtzylinder-Saugmotor der Welt. Von null auf 100 km/h beschleunigt das exquisite Coupé in 4,5 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch begrenzt). Das Hochleistungstriebwerk ergänzt im neuen CLS 63 AMG die AMG SPEEDSHIFT 7G-TRONIC. Sie erlaubt dem Fahrer die Wahl zwischen vollautomatischen Gangwechseln und manuellen Schaltvorgängen, die entweder am Wählhebel oder – wie in der Formel 1 – an Schaltpaddles aus Aluminium vorgenommen werden können. Mit dem kräftigen Antriebspaket korrespondieren auch das neue AMG Sportfahrwerk auf Basis der semiaktiven Luftfederung AIRMATIC DC mit Adaptivem Dämpfungs-System ADS II und die neue AMG Hochleistungs-Bremsanlage des CLS 63 AMG. Sie sorgt mit Verbundtechnik an der Vorderachse, sowie rundum innen belüfteten und perforierten Bremsscheiben für adäquate Verzögerung. Das kraftvolle AMG Styling prägt die anspruchsvolle Coupé-Ästhetik des CLS 63 AMG. Die Ausstattung überzeugt durch ihre Kombination aus exklusiver Sportlichkeit, hochwertigen Materialien und perfekter Verarbeitungsqualität. Zum Serienumfang zählen AMG Sportsitze mit Nappalederpolsterung, das AMG Ergonomie-Sportlenkrad mit neuen AMG Schaltpaddles aus Aluminium sowie das neue AMG Kombi-Instrument mit 320-km/h-Tachoskala und roten Zeigern.

CLK 63 AMG Coupé und Cabriolet
Auch unter der Haube des CLK 63 AMG Coupés und Cabriolets, die ebenfalls in Genf Weltpremiere feiern, arbeitet der AMG 6,3-Liter-V8-Motor und garantiert in diesen neuen V8-Modellen faszinierende Fahrerlebnisse. Mit einer Höchstleistung von 354 kW/481 PS und einem maximalen Drehmoment von 630 Newtonmetern stellt der CLK 63 AMG mehr Leistung und Drehmoment zur Verfügung als jedes andere Fahrzeug in diesem Segment. Eine perfekte Ergänzung zur dynamischen Leistungsentfaltung ist die neue AMG SPEEDSHIFT 7G-TRONIC. Mit neuem AMG Sportfahrwerk, neuen 18-Zoll AMG Leichtmetallrädern und exklusiv-dynamischer Serienausstattung präsentieren sich die CLK-Modelle ab sofort noch sportlicher. An der Vorderachse kommt zudem eine neue AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage zum Einsatz. Eine neue Frontschürze mit markanteren Konturen und seitlichen Luftauslässen kennzeichnet das dynamische AMG Styling und unterstreicht den CLK 63 AMG als sportliches Topmodell, das Dynamik und Exklusivität vereint. Diese Eigenschaften spiegelt auch das Interieur der beiden Achtzylinder-Modelle, mit neuem AMG Ergonomie-Sportlenkrad, AMG Sportsitze mit Multikonturfunktion und exklusiver Nappalederpolsterung wider.

R 63 AMG – sportlicher Fahrspaß für bis zu sechs Personen (ab Okt 06)
siehe dazu meine News vom 09.02.06

SL 55 AMG und SL 65 AMG noch dynamischer und exklusiver siehe dazu meine News vom 01.02.06

Neue Generation der Mercedes-Benz SL-Klasse siehe dazu meine News vom 18.01.06

Die neue Mercedes-Benz GL-Klasse – Highlight bei den Offroadern siehe dazu meine News vom 09.12.05


08.12.2005 MB Neuheiten

Das Jahr beginnt mit der Detroiter Motor Show im Januar. Dort wird Mercedes-Benz die neue GL-Klasse präsentieren. Sie ist ab Feb/März 06 bestellbar und wird im September 2006 ausgeliefert. Sie basiert auf der aktuellen M-Klasse. Sie bietet Platz für 7 Passagiere, ist 5,09m lang, 1,92m breit und 1,84m hoch. Die 2 Einzelsitze im Fond lassen sich in den Kofferraumboden versenken. Der Laderaum beträgt dann 1240 Liter (5er Bestullung) und lässt sich auf 2300 Liter erweitern. Serienmäßig verfügt sie über elektronischen Allrad, Offroad-ABS, Hill-Holder, Bergabfahrthilfe das Offroad-Pro-Technik Paket der M-Klasse (100% Sperren für Mittel- und Hinterachsdifferenzial). Dank der Airmatic ist eine Bodenfreiheit von bis zu 30,7cm möglich.Die Watttiefe beträgt rund 60cm. Ab Start ist der GL mit 4 Motor zu haben. Dem GL 320 CDI (224 PS), dem GL 420 CDI (306 PS) sowie zwei V8-Benziner der M273 Generation. Der aus der S-Klasse bekannte 5,5 Liter V8 mit 388 PS sowie der neue M273 E46 mit 340 PS (GL 450). Neben dem E-Klasse Facelift wird auch der CLS den 63 AMG mit 515 PS erhalten. Wahrscheinlich wird hier auch der 500er mit 388 PS Einzug erhalten. Auch der CLK 55 AMG wird durch einen CLK 63 AMG ersetzt. Hier leistet der M156 E 63 rund 482 PS. Im Frühjahr erscheint auch die CLK DTM Cabrio Edition (Limitiert auf 100 Stück) mit 586 PS.
Im Juli 2006 erscheint dann die AMG-Version der neuen S-Klasse (hier ist noch nichts genaues bekannt: S 65 AMG und S 55 AMG V8 Kompressor werden kommen). Im Oktober 2006 erscheinen auch auch die 4matic Versionen der S-Klasse (S 320 CDI, S 450 und S500) sowie der heckgetriebene S 450 mit 340 PS (wie auch in der GL-Klasse). Zeitgleich (Okt 06) beginnt die Auslieferung des neuen CL (C216) als CL 500 und CL 600. Im September 06 beginnt die Auslieferung des ML 420 CDI, der in die Anfang 06 erscheinende R-Klasse aufgrund der stark abfallenden Motorhaube nicht eingebaut werden kann. Das SL Facelift im März 06 fällt moderat aus. Andere Frontschürze, geänderte Rückleuchten, andere Zierteile im Interieur. Der SL 55 AMG wird vermutlich etwas in der Leistung gesteigert. (siehe auch hier)
Die neue E-Klasse (W212) ist für März 2009 angedacht. Im Mai 2009 erscheint der neue CLK (C207). Die neue E-Klasse wird sich dabei an die S-Klasse anlehnen. Comand Controller, Comand Plus (mit wegklappbarem Display) sowie Nachtsichtgerät, BAS Plus mit Nahbereichsradar, Mild-Hybrid sowie ein Knieairbag sind die Zauberwörter der neuen E-Klasse. Der M271 1,8 Liter 4-Zylinder wird auf Turboaufladung umgestellt und somit der schwerer Kompressor vermieden (ca. 175 PS). Zudem sollen die CDIs wie auch schon die LKW von Mercedes-Benz mit Adblue (SCR-Technologie) ausgerüstet werden um somit die Stickoxide zu reduzieren. Auch der 4matic Antrieb in der neuen E-Klasse wird optimiert und dichter (schräg) am Getriebe lang verlaufen und somit die Wölbung im Fußraum des Beifahrers vermieden. Dann ist der 4matic-Antrieb auch mit der 7G-Tronic (NAG2) gekoppelt.(Die ersten drei Bilder zeigen jeweils eine Computerretusche von AMS der neuen E-Klasse sowie ihr T-Modell)


03.08.2005 MB Neuheiten der nächsten Jahre

Den Anfang macht die neue GL-Klasse (X164) die auf der Detroiter Motor Show 2006 gezeigt wird. Sie basiert auf der neuen M-Klasse ist jedoch deutlich länger (knapp über 5m) und sehr auf Offroad getrimmt.
Bei der Eröffnung des neuen Mercedes-Museums in Stuttgart Untertürkheim wird der neue CL (C216; Coupé auf Basis der neuen S-Klasse) präsentiert. Er hat weiterhin 2 Türen und wird mit den neuen M273 V8 Generation sowie dem V12 ausgestattet. Im Frühjahr gibt es dann ein Facelift für die E-Klasse (einige Änderung außen und innen sowie neuer V8 Motor M273 und E 63 AMG). Zudem wird die SBC Bremse durch eine herkömmliche Bremse mit SBC-ähnlichen Funktionen ersetzt. Der SL erhält ebenfalls ein Facelift, behält aber die SBC Bremse bis sein Nachfolger 2012 auf den Markt kommt. 2006 wird es ebenfalls eine limitierte Auflage des CLK DTM Cabrios geben. Es verfügt über den neuen M156 E 63 V8-Sauger von AMG mit 510 PS. Dieser Motor wird nach und nach in alle Baureihen implementiert. Auch in die Anfang 2007 erscheinende neue C-Klasse Limousine (W204). Sie wird dann auch mit PreSafe ausgerüstet und verfügt. Die Benzinmotoren erhalten dann eine Benzindirekteinspritung. Zudem könnten sie schon über einen Startergenerator verfügen, der die Lichtmaschine überflüssig macht und es ermöglicht, das der Motor an Ampelstopps automatisch abschaltet. Die 4-Zylinder M271 Generation wird später von Kompressor auf Turbo umgestellt. Der C 200 K soll vorerst 175 PS und der C 230 K 200 PS leisten. Im Herbst erscheint dann das 4,55m lange T-Modell (S204)
2008 erscheint dann der kleine Offroader (eher Onroader) der auf dem C-Klasse T-Modell basiert. Er verfügt über 4matic. Die Motorenpalette des in Bremen gebauten SUV beginnt nur mit V6 Motoren.Mercedes will von dem kleinen Offroader rund 40.000 Stück pro Jahr absetzten zu Preisen ab. ca. 36.000 EUR. (Bilder teilweise ams)
(v.l.n.r neue GL-Klasse, neue C-Klasse, neues C-Klasse T-Modell, CLK DTM AMG Cabrio, 2x neuer CL, C-Klasse Offroader)


28.04.2005 SUV auf C-Klasse Basis kommt aus Bremen

Der Vorstand der DaimlerChrysler AG hat entschieden, dass ein weiteres Sports Utility Vehicle (SUV) der Marke Mercedes-Benz im DaimlerChrysler Werk Bremen produziert wird. Der SUV unterhalb der M-Klasse wird auf der C-Klasse Plattform der neuen Gerneration (BR204) aufbauen und wird für 2008 erwartet. „Wir erweitern unser Angebot um ein attraktives Fahrzeug in einem höchst interessanten und wachstumsträchtigen Marktsegment“, sagt Dr. Eckhard Cordes, im Vorstand der DaimlerChrysler AG verantwortlich für die Mercedes Car Group. Der Standortentscheidung gingen intensive Verhandlungen mit dem Betriebsrat voraus. „Die Entscheidung, das Fahrzeug in Bremen zu produzieren, ist ein Baustein unseres Beschäftigungspaktes und zeigt, dass Deutschland als Produktionsstandort konkurrenzfähig ist, wenn die richtigen Rahmenbedingungen definiert werden“, sagt Prof. Jürgen E. Schrempp, Vorsitzender des Vorstands der DaimlerChrysler AG.
Nach der positiven Resonanz auf die Sports Tourer der Mercedes-Benz B- und R-Klasse sowie dem erfolgreichen Start der neuen M-Klasse rundet Mercedes-Benz das Produktportfolio mit einem weiteren SUV unterhalb der M-Klasse ab. Neben dem DaimlerChrysler Werk Bremen war auch das Werk in Juiz de Fora, Brasilien, für die Produktion des SUV im Gespräch. Für Juiz de Fora hat das Unternehmen entschieden, die CKD-Montage der Mercedes-Benz C-Klasse wieder aufzunehmen.


28.04.2005 MB-Modell auf spitzen Plätzen bei Zuverlässigkeit

Mercedes-Benz gehört zu den Siegern der diesjährigen ADAC- Pannenstatistik. Die Personenwagen mit dem Stern zählen in drei Fahrzeugklassen zu den besten Automobilen. Die Mercedes-Benz A-Klasse siegt in der Kategorie „Untere Mittelklasse“ und ist damit laut ADAC-Pannenstatistik der zuverlässigste Kompaktwagen auf Deutschlands Straßen. Bei den A-Klasse-Modellen des Jahrgangs 2004 betrug die durchschnittliche Pannenquote beispielsweise nur 2,3 Promille.
Einen ebenso guten Eindruck macht die M-Klasse, die in der Rubrik „Geländewagen“ den ersten Platz errang. Hier betrug die durchschnittliche Pannenquote der Modelle des Zulassungsjahres 2004 nur 2,5 Promille.
Besonders zufrieden sind die Fachleute des ADAC auch mit den Mercedes-Modellen der E- und S-Klasse, die sich ebenfalls durch sehr geringe Pannenquoten auszeichnen und sich auf Spitzenplätzen in der Kategorie „Obere Mittel-/Oberklasse“ behaupten.


10.04.2005 Neue V8 Modelle

Auf der IAA 05 wird Mercedes mit der neuen S-Klasse auch neue V8 Modelle vorstellen. Ob sie dann schon alle zum Einsatzen kommen ist mir noch nicht bekannt. Sie kommen aber zuerst in die neue S-Klasse später auch in die andere Baureihen. 2007 läufen dann die jetzigen V8-Motoren (M113) endgültig aus.
Es wird zwei neue V8 Modelle der M273-Familie geben. Einmal der M273 E46 (S 450), er leistet 243KW / 330 PS mit 4,6 Liter Hubraum sowie den M273 E55 mit 285KW/ 388 PS mit 5,5 Liter. Ebenfalls wird ein neuer AMG-V8 Saugmotor mit 6,3 Liter vorgestellt. Er leistet 370 KW / 504 PS.


04.04.2005 Neue Preislisten

Mercedes hat heute neue Preislisten für den CLK , C-, E- und CLS-Klasse veröffentlich. Neu sind der E 280 CDI mit 190 PS und der E 320 CDI mit 224 PS. Sowie der E 280 Benziner mit 231 PS. Bei der C-Klasse kann man nun auch den C 350 und C 280 mit 4matic bestellen (allerdings nur mit 5 Gang-Automatik statt mit 7G-Tronic). Beim CLK sind die Faceliftpreislisten raus.
Neu ist das NECK-Pro nun (nach M-Klasse, dort allerdings Aufpreis) auch in der C-, E-Klasse, CLS und CLK serienmäßig enthalten ist.
Weitere Infos zum CLK Facelift
E-Klasse Limousine Modellseite
E-Klasse T-Modell Modellseite
MB-Preislisten
Technik-Rubrik NECK-Pro erklärt


23.02.2005 Neuheiten aus Genf !

In Genf zeigt Mercedes direkt zwei Premieren. Zum einen die neue M-Klasse und zum anderen die neue B-Klasse. Desweiteren wird das kleine Facelift des CLK's zu sehen sein (mehr Infos). Zudem stellt Mercede auch zwei neue Benzin V6-Motoren der M272 Familie sowie die neuen V6-CDI OM642 Triebwerke vor. In der C-Klasse sind dann folgende Motoren neu erhältlich und ab 03.03.05 bestellbar:
C 230 (204 PS; 2,5 Liter V6 M272 245 NM)
C 280 (231 PS; 3,0 Liter V6 M272 300 NM)
C 350 (272 PS; 3,5 Liter V6 M272 350 NM)
C 320 CDI (224 PS, 510 NM mit 7G-Tronic, 3,0 Liter, V6-CDI OM642)
Die neuen V6-Motoren sind mit der 7G-Tronic kombinierbar.
Hier die neuen Motoren der E-Klasse ab Frühjahr 05
E 280 (231 PS; 3,0 Liter V6 M272 300 NM) ersetzt E 240
E 350 (ist ja schon seit Dez 04 erhältlich Daten wie C 350)
E 280 CDI (V6-CDI OM642 190 PS 440 NM, 3,0 Liter)
E 320 CDI (V6-CDI OM642 224 PS 510 NM mit 7G-Tronic 3,0 Liter)
Der SLK erhält ebenfalls eine neuen Motor im Frühjahr 2005, der die Lücke zwischen SLK 200 K und SLK 350 perfekt schließen wird:
SLK 280 (M272 V6, 3,0 Liter, 9,7 Liter kombiniert, 231 PS, 6,3s von 0-100, 300 NM).
Auffallend ist, dass kein C 280 CDI mit 190 PS aktuell angeboten wird und auch kein E 230 bzw SLK 230.


09.01.2005 P8 gestoppt !

Laut Spiegelbericht hat der neue Mercedes-Chef Cordes die Entwicklung des Sportwagen SLS Codename P8 der ebenfalls bei McLaren gebaut werden sollte gestoppt. Ursprünglich war eine Gesamtauflage von ca. 10.000 Sportwagen geplant. Eine weitere Übernahme der TAG-McLaren Group sei momentan auch nicht geplant. Bisher gehört der DaimlerChrysler AG 40%.


29.09.2004 Modelle bis 2008 !

Mercedes-Benz startet als weltweit führende Pkw-Luxusmarke auf solider Basis in die Zukunft. Unter der Führung von Professor Jürgen Hubbert entwickelte sich die Pkw-Marke vom Spezialisten für Oberklassemodelle zum exklusiven Anbieter von Premium-Automobilen in fast allen Marktsegmenten. Allein zwischen 1993 und 2003 stieg die Pkw-Produktion von Mercedes-Benz von rund 486 000 auf über 1 Mio. Fahrzeuge pro Jahr. Dr. Eckhard Cordes, seit Anfang Oktober 2004 neuer Chef der Mercedes Car Group, wird die Produkt- und Innovationsoffensive fortsetzen und Mercedes-Benz in weiteren, viel versprechenden Marktsegmenten etablieren. Im kommenden Jahr werden die B- und R-Klasse als neue Mercedes-Modellreihen an den Start gehen. Mit einem Absatz von rund 1,1 Millionen Personenwagen pro Jahr ist Mercedes-Benz die erfolgreichste Premium-Automobilmarke der Welt. Von 1993 bis 2003 haben sich die Pkw-Verkaufszahlen verdoppelt, der Umsatz aller Marken der Mercedes Car Group stieg im gleichen Zeitraum um mehr als das Zweieinhalbfache auf 51,4 Milliarden Euro.
Der Erfolg von Mercedes-Benz basiert zu einem großen Teil auf der umfassenden und konsequenten Analyse von Kundenwünschen und Trends in der Gesellschaft. So hatte die Stuttgarter Automobilmarke Anfang der 90er Jahre erkannt, dass sich die Erwartungen der Kunden und damit die Nachfrage auf dem Automobilmarkt verändern. Die traditionelle Gliederung des Pkw-Geschäfts in Kleinwagen, Mittelklasse und Oberklasse verlor an Bedeutung, stattdessen stieg der Wunsch nach neuen Fahrzeugvarianten: Cabriolets, Roadster, Coupés, Offroader und Konzepte, die neben ihrer reinen Transportaufgabe auch hohe Erlebnisqualitäten bieten, sind seitdem auf der Überholspur. So wurden aus Marktnischen boomende Marktsegmente. Auf diesem erfolgreichen Kurs steuert Mercedes-Benz inzwischen auch die zweite Produktoffensive. Mit dem viertürigen Coupé der CLS-Klasse und den Sports-Tourern der B- und R-Klasse stellt die Pkw-Marke wiederum die Weichen für neue, zukunftsweisende Marktsegmente und für weiteres profitables Wachstum.
Mit der Präsentation einer Coupé-Studie gab Mercedes-Benz im März 1993 auf dem Automobilsalon in Genf das Signal für die Produkt- und Innovationsoffensive. Das Vier-Augen-Gesicht der damaligen Design-Studie, das zwei Jahre später mit der E-Klasse in Serie ging, avancierte zum Symbol für ein neues Markenbild und für eine neue strategische Ausrichtung des gesamten Pkw-Produktportfolios. Zwischen Frühjahr 1993 und Herbst 2004 stellte Mercedes-Benz 24 neue Pkw-Modelle vor. Gehörten damals fünf Modellreihen zum Pkw-Programm von Mercedes-Benz, so können Kunden der Stuttgarter Automobilmarke heute zwischen zwölf Pkw-Modellreihen mit weit über 120 Karosserie- und Motorvarianten wählen. Das gute Image und die große Beliebtheit der Mercedes-PKW belegen den Erfolg der Produktoffensive ebenso wie die beachtlichen Eroberungsraten der Automobile. Sie liegen zwischen 40 und 60 % und tragen dazu bei, dass Mercedes-Benz täglich neue Kunden gewinnt. Wichtige Trendsetter waren die A- und M-Klasse, der SLK-Roadster sowie das Coupé und das Cabriolet der CLK-Klasse, mit denen die Stuttgarter Automobilmarke bisher nicht besetzte Pkw-Segmente neu definierte. Diese Modelle tragen maßgeblich dazu bei, dass sich heute eine deutlich größere Anzahl junger Menschen für Mercedes-Benz entscheidet als vor zehn Jahren. Hohe Design-Qualität und technologischer Fortschritt begründen die erfolgreiche Position der Mercedes-Personenwagen auf dem Automobilmarkt, denn beide Aspekte zählen heute zu den wichtigen Kaufkriterien. Die dynamisch-progressive Linienführung der Mercedes-Modelle hat in mehrfacher Hinsicht Symbolcharakter: Sie spiegelt das neue Profil der Marke wider, weckt lang anhaltende Begeisterung für die Modelle mit dem Stern und entspricht dem Anspruch moderner Menschen, auch beim Automobil durch Design und Ausstattung ihren individuellen Lebensstil zum Ausdruck zu bringen. Zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen belegen die Anerkennung für die hohe Design-Qualität der Mercedes-Modelle. Zugleich ist Mercedes-Benz Trendsetter auf dem Gebiet kundenorientierter Innovationen und erfüllt diesen Anspruch mit jedem neuen Modell. In den vergangenen zehn Jahren gingen bei Mercedes-Benz über 50 technische Neuentwicklungen erstmals in Serie, die Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Komfort maßgeblich verbesserten. Zu den Meilensteinen der Automobiltechnik zählen unter anderem das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® (1995), Sidebags und Gurtkraftbegrenzer (1995), Brems-Assistent (1996), Sandwich-Konzept (1997), Windowbags (1998), DISTRONIC (1998), das aktive Fahrwerk Active Body Control (1999), das vorausschauende Insassenschutzsystem PRE-SAFE (2002) und das weltweit erste Pkw-Automatikgetriebe mit sieben Gängen 7G-Tronic (2003). Mit solchen Innovationen behauptet sich Mercedes-Benz weltweit seit über 100 Jahren als Technologieführer unter den Automobilmarken.
Zur Produktoffensive der Marke Mercedes-Benz gehören auch die gleichzeitig gestarteten Produktivitäts- und Globalisierungsoffensiven. Durch Neubau oder Modernisierung hielten hochmoderne Anlagen und zukunftsweisende Fertigungskonzepte Einzug in die deutschen Werke, die dadurch ihre Produktivität deutlich steigern konnten. Beispiele für diese Strategie sind das Motoren- und Getriebewerk in Stuttgart-Untertürkheim, die Fertigungsstätte der A-Klasse in Rastatt, die modernen Betriebe am Standort Sindelfingen sowie das Werk Bremen. Das seit Ende 2002 in allen Werken realisierte Mercedes Produktionssystem (MPS) ermöglicht Fortschritte auf den Gebieten Qualität und Produktivität. Es basiert sowohl auf den Erfahrungen mit der traditionellen Fließbandfertigung als auch auf aktuellen Elementen der Gruppenarbeit. So sind die Mitarbeiter stärker als bisher in die Gestaltung der einzelnen Arbeitsabläufe einbezogen, was sich positiv auf Prozess-Sicherheit und Effizienz auswirkt. Zu den Meilensteinen der Globalisierungsoffensive zählt unter anderem der Aufbau des Werks in Tuscaloosa (US-Bundesstaat Alabama) wo seit 1997 die M-Klasse produziert wird. Derzeit wird das US-Werk mit einer Investition von über 600 Millionen Euro erweitert.

Neue Mercedes-Personenwagen seit 1993
Frühjahr 1993:
C-Klasse (Modellreihe 202)

Frühjahr 1995:
E-Klasse (Modellreihe 210)

Frühjahr 1996:
C-Klasse T-Modell (Modellreihe 202)
E-Klasse T-Modell (Modellreihe 210)
SLK-Klasse (Modellreihe 170)

Frühjahr 1997:
A-Klasse (Modellreihe 168)
CLK-Klasse Coupé (Modellreihe 208)
M-Klasse (Modellreihe 163)

Frühjahr 1998:
CLK-Klasse Cabriolet (Modellreihe 208)

Herbst 1998:
S-Klasse (Modellreihe 220)

Frühjahr 1999:
CL-Klasse (Modellreihe 215)

Frühjahr 2000:
C-Klasse (Modellreihe 203)

Herbst 2000:
C-Klasse Sportcoupé (Modellreihe 203)

Frühjahr 2001:
C-Klasse T-Modell (Modellreihe 203)
A-Klasse Langversion (Modellreihe 168)

Sommer 2001:
SL-Klasse (Modellreihe 230)

Frühjahr 2002:
E-Klasse (Modellreihe 211)
CLK-Klasse Coupé (Modellreihe 209)

Frühjahr 2003:
E-Klasse T-Modell (Modellreihe 211)
CLK-Klasse Cabriolet (Modellreihe 209)

Herbst 2003:
SLR McLaren

Frühjahr 2004:
SLK-Klasse (Modellreihe 171)
CLS-Klasse (Modellreihe 219)

Sommer 2004:
A-Klasse (Modellreihe 169)
Foto: DC

29.09.2004 Modelle bis 2008 !

Die 2. Modelloffensive ist kürzlich gestartet. Im Frühjahr startet dann die B-Klasse, die momentan als Vision B in Paris steht. Sie ist 4,27m lang und basiert auf der neuen A-Klasse. Die Motoren stammen ebenfalls von der A-Klasse. Nur der 150er und 160 CDI kommen nicht in die B-Klasse weitere Infos zur B-Klasse
Im 3Q 05 soll dann die M-Klasse und die R-Klasse (in der kurzen Version 4,96m) nach Europa kommen. Später soll auch die lange R-Klasse (mit 5,16m) folgen. Zum Einsatz kommen die neuen V6-CDI und V6 M272 Aggregate. Bei den V8 Modellen werden sie jedoch mit den aktuellen V8-Benzinern ausgeliefert. 2006 steht dann der neue V8 M273 in den Startlöchern (vermutlich 4,6 Liter). Auf der IAA 2005 zeigt Mercedes die neue S-Klasse. Sie soll eine Sicherheitkampagne einleiten und den Fußgängerschutz forcieren. Die Distronic wird in Zukunft bei Gefahr eine stärkere Verzögerung eingeräumt. Ein Spurassistent ist ebenfalls in Vorbereitung.
2006 folgt ebenfalls auf Basis der neuen M-Klasse die neue G-Klasse aus Vance. Zudem wird der neue CL auf Basis der neuen S-Klasse erscheinen. Bei smart wird 2006 der formore ein kleiner SUV debütieren, der u.a. auch mit V6-Motoren von Mercedes zu haben ist. Er wird smart den Einstieg in den US-Markt bereiten.
2007 erscheint die neue C-Klasse und später auch das T-Modell. Das Sportcoupé (CL204) soll dann auch ein Cabrio (CLA204) erhalten. Im gleichen Jahr soll dann auch ein neuer Sportwagen mit dem Formel 1 Partner McLaren erscheinen. Der interne Code P8 soll später eventuell SLS heissen. Er ist zwischen SL und SLR angesiedelt und wird wie der SLR bei McLaren gebaut und soll etwa 150.000 EUR kosten. Der SLS soll ein Mittelmotor erhalten und dabei agiler und leichter werden als der SLR. Angedacht sind als Einstiegsmotor eventuell der M272 E35 mit 272 PS V6. Weiter geht mit dem M156 E63 V8 (über 500 PS) und einem V8 mit BiTurbo-Aufladung und ca. 700 PS.
2008 wird es dann einen kleinen SUV auf C-Klasse Basis geben. Er wird vermutlich mit dem smart formore in Juiz de Fora gebaut. Computerretuschen: Nextline, Autozeitung


Infos zur neuen S-Klasse
Infos zur neuen M-Klasse
Infos zur neuen G-Klasse
Info zu den Motoren die 2005 erscheinen
weitere Infos zur Vision R und Vision B
23.12.2003 B- und D-Klasse

Im Frühjahr 2005 kommt die R-Klasse auf den Markt.Sie lehnt sich sehr stark an die Vision GST II an (siehe News vom 19.12.03). Sie bietet jeweils 6 Einzelsitzen und ist mit zwei Radständen erhältlich (Länge 4,90m und 5,15m). Zum Einsatz kommen ausschliesslich V6 und V8 Benziner und CDI's. Die Kraftübertragung erfolgt über die neue 7G-Tronic Automatik die mittels Schaltstock am Lenkrad bedient wird (Shift-by-wire). Die R-Klasse verfügt über permanenten Allrad. Während sich die R-Klasse die Plattform mit der M-Klasse teilt und auch in Vance (Tuscaloosa) gebaut wird, teilt sich die B-Klasse die Plattform mit der neuen A-Klasse. Sie ist jedoch deutlich länger und größer. Sie wird nicht mit Allrad angeboten. Die B-Klasse wird mit bis zu 190 PS starken Turbo-Motoren erhältlich sein und debütiert im Frühjahr 05. Ende 2005 soll dann der SUT (Sport-Utility-Tourer) auf Basis der C-Klasse erscheinen. Er soll D-Klasse heissen und mit Allradantrieb gebaut werden. Ein weiterer Offroader entsteht derzeit bei smart, welcher auf dem im April 04 erscheinenden forfour basiert. Er wird dann forbyfour heissen, obwohl der Allradantrieb optional ist. Gebaut wird der kleine Offroader im brasilianischen Werk Juiz de Fora.
Computerretuschen: Nextline (links D-Klasse, rechts B-Klasse)

28.10.2003 Mercedes 2. Modelloffensive

Die 2. Mercedes Modelloffensive ist im vollen Gange. Am 8. Januar 2004 kann man dann endlich den neuen SLK (R171) bestellen. Die Auslieferung beginnt am 29. März 2004! Zudem wird im Feb/März auch die C-Klasse Famillie gefacelifet. Über die neuen V6 Benziner (M272) wird noch heftig spekuliert. Sie werden jedoch vorerst ohne Benzindirekteinspritzung eingeführt. Die 7G-Tronic wird 2004 in weitere V6-Modelle kommen. Im Herbst 2004 geht es dann mit dem CLS (4türiges E-Klasse Coupé) und der neuen A-Klasse (W169) weiter. Anfang 2005 erscheint die neue M-Klasse (W164) in den USA und wird dann etwa Mitte 05 in Europa debütieren. Das A-Klasse Coupé soll mit der B-Klasse (CST, kleiner Bruder vom GST) Anfang 2005 in Rastatt vom Band laufen. Eventuell gibt es auch ein A-Klasse Cabrio oder Roadster. Ende 2005 kommt dann die R / RL-Klasse (GST). Sie wird ebenfalls in Vance, Tuscaloosa mit der neuen M-Klasse gebaut. Insgesamt sind 80.000 Einheiten der M-Klasse und 60.000 von der R-Klasse geplant. Die M- und R-Klassen sollen jeweils mit zwei Radständen verfügbar sein. Geplant ist angeblich auch eine A-Klasse Variante aus Vance über die jedoch wenig bekannt ist. Ob es sich dort um eine Offroad Variante oder den MST handelt ist rein spekulativ. 2007 wird dann die jetzige G-Klasse endgültig in Rente geschickt. Auf der Bodengruppe der M-Klasse soll 2007 die neue G-/GL-Klasse auch in Vance mit ca. 20.000 Einheiten vom Band laufen. Jedoch wird es auf dem Genfer Auto Salon im März 2004 noch eine '25 Jahre Geburtstags Edition' der G-Klasse geben. Es bleibt also spannend!

17.04.2002 Mercedes Zukunftsplan

Neben der Markeinführung der E-Klasse (16.03.2002) und dem neuen CLK (04. Mai 2002) wird Mercedes weitere Neuheiten noch 2002 auf den Markt bringen. Kleine Änderungen und neue 4-Zylinder Benzinmotoren erhält die C-Klasse Baureihe. Im Herbst folgt das S-Klasse und CL Facelift. Die C-Klasse und S-Klasse wird ab Ende 2002 dann auch mit 4matic (Allrad) zu haben sein. Der Maybach kommt ebenfalls noch im Herbst 2002.
Anfang 2003 kommt das E-Klasse T-Modell (S211) und das CLK Cabrio (A209). Weitere Premieren für 2003 sind der SLR, die neue V-Klasse und der smart roadster.
2004 erscheint die Neuauflage der A-Klasse (W169) und des SLK (R171). Ebenfalls neu wird der smart 4-Sitzer, das 4-Türige E-Klasse Coupé (C219) und der GST (W251) sein.
Die neue M-Klasse folgt dem GST dann 2005. Auch ein Coupé und Cabrio auf Basis der A-Klasse ist für 2005 angedacht. 2005 erscheint auch die neue S-Klasse (W221).
Ein Jahr später (2006) erscheint dann das neue CL-Coupé (C216). Der Nachfolger (W204) der aktuellen C-Klasse wird wahrscheinlich auf 2006 vorgeschoben.

12.12.2001 Alle Mercedes Neuheiten für das Jahr 2002

Im Januar beginnt die Auslieferung des SL 55 AMG V8 Kompressors (mehr). Im Februar geht es dann munter weiter mit dem A-Klasse Ableger "Vaneo". Ab März steht dann die neue E-Klasse W211 (mehr) in den Niederlassungen. Zudem erscheint auch das Facelift des smart coupe und cabrio. Sie erhalten nun einen größeren Tank (35 Liter) und sollen mit einer Servolenkung ausgerüstet werden.
Im Mai debütiert dann das neue CLK-Coupé (C209)(mehr) zusammen mit dem A 21 AMG (mehr), der eigentlich schon im März erscheinen sollte. Im CLK debütiert auch der neue 1,8 Liter Benzindirekteinspritzer mit 163 PS, der im neuen E (W211) im Oktober und im C (W203) im November debütiert.
Ab August wird der neue SL dann auch mit einem V6 angeboten (SL 350). Dieser Motor ersetzt im September den S 320. Zeitgleich erscheint auch das Facelift der S-Klasse und des CL. Bestimmte S-Klasse Modelle sind dann auch mit dem Allradsystem 4matic zu haben (wahrscheinlich S 400 CDI und S500). Zusätzlich erhält die S-Klasse auf Wunsch die Lenkradschaltung aus dem neuen SL 55 AMG.
Ende Oktober werden die 1. Maybach Luxusliner ausgliefert und im November erhalten einige C-Klasse Modelle auf Wunsch 4matic, obwohl das Facelift erst Ende 2003 kommt. Als krönender Abschluss des Jahres 2002 (Dezember) feiert die AMG-Variante der neuen E-Klasse (W211) ihre Premiere (E 55 AMG V8 Kompressor).


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